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Neu auf schwatzgelb.de: Nico Schlotterbecks Vertragsverlängerung: #EchteKompromisse (BVB)

Redaktion schwatzgelb.de ⌂ @, Dortmund, Sonntag, 12.04.2026, 23:10 (vor 2 Stunden, 41 Minuten)

Nico Schlotterbeck verlängert beim BVB bis 2031 ? mit einer Ausstiegsklausel, die schon in diesem Sommer greift. Verlauf und Ergebnis der Verhandlungen zeigen, was #EchteLiebe im modernen Fußball wirklich bedeutet. Ein Kommentar.


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Neu auf schwatzgelb.de: Nico Schlotterbecks Vertragsverlängerung: #EchteKompromisse

Rheinlandborusse, DN, Sonntag, 12.04.2026, 23:25 (vor 2 Stunden, 26 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de

Ich kann diese toxische Stimmung rund um unseren Verein kaum noch ertragen.

Wenn selbst die engste BVB Bubble, wie hier oder bei den Ruhr Nachrichten, nur noch Anti Stimmung und negative Energie verbreitet, stacheln wir uns nur gegenseitig an mit einer Anti-Euphorie.

Man bekommt, was man verdient

DomJay, Köln, Sunday, 12.04.2026, 22:12 (vor 3 Stunden, 39 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de

Ich finde es ist eine recht einseitige Wahrnehmung die man sich da zugesteht. Selbstkritik ist da wirklich notwendig.

Über die letzten Jahre haben wir Spieler und Funktionäre hier gehabt, die sich dem Verein angeschlossen haben und sich mit ihm identifiziert haben.

Can, Brandt, Guerreiro, Reus, Schmelzer um mal 5 Beispiele zu nennen. Oder Zorc, Watzke, Kehl um 3 Funktionäre zu nennen. Selbst Matthias Sammer würde ich die Identifikation mit dem Verein attestieren.

Und was passiert? Bei jeder Vertragsverhandlung, jedem nicht so guten Spiel, Transfer werden die Leute bereitwillig vor den Zug geworfen.

Die sollen dann bloß weg gehen usw. Unterstützung und Support gibt es kaum.

Ich finde es, wie oben geschrieben, einseitig gedacht. Und unvollständig. Denn viele Legenden haben hier weder das Fussballspiel gelernt, noch ihre ganze Karriere hier verbracht.

Man bekommt, was man verdient

jwahl, Orlando, Montag, 13.04.2026, 01:46 (vor 5 Minuten) @ DomJay

Das ist sehr schön gesagt. Einerseites werfen wir hier Leuten Söldnermentalität vor, andererseits ist Stallgeruch zum Schimpfwort geworden. Ich lehne mich jetzt ganz weit aus dem Fenster und werde dafür sicher viel Widerspruch ernten aber ich traue neben Ryerson und Svensson auch einem Adeyemi eine ganz lange Karriere in Dortmund vor, wenn wir sie angemessen behandeln. Ich würde mich freuen, mit allen Ecken und Kanten und Defiziten.

Man bekommt, was man verdient

Phil.XXIII, Sunday, 12.04.2026, 23:00 (vor 2 Stunden, 51 Minuten) @ DomJay

Ich finde es ist eine recht einseitige Wahrnehmung die man sich da zugesteht. Selbstkritik ist da wirklich notwendig.

Über die letzten Jahre haben wir Spieler und Funktionäre hier gehabt, die sich dem Verein angeschlossen haben und sich mit ihm identifiziert haben.

Can, Brandt, Guerreiro, Reus, Schmelzer um mal 5 Beispiele zu nennen. Oder Zorc, Watzke, Kehl um 3 Funktionäre zu nennen. Selbst Matthias Sammer würde ich die Identifikation mit dem Verein attestieren.

Und was passiert? Bei jeder Vertragsverhandlung, jedem nicht so guten Spiel, Transfer werden die Leute bereitwillig vor den Zug geworfen.

Die sollen dann bloß weg gehen usw. Unterstützung und Support gibt es kaum.

Ich finde es, wie oben geschrieben, einseitig gedacht. Und unvollständig. Denn viele Legenden haben hier weder das Fussballspiel gelernt, noch ihre ganze Karriere hier verbracht.

Reus hatte btw auch mal eine Ausstiegsklausel.
Ende bekannt.
Und ja, mir ist durchaus der Unterschied bewusst, Reus hatte sie bei seinem ersten Vertrag bei uns (nachdem er schon per AK zu uns kam), bei Schlotterbeck kommt sie jetzt dazu, andererseits ist die AK auch hoch genug, dass sie, falls sie gezogen wird, auch ein weitaus besserer Betrag dabei rausspringt als bei einer freien Verhandlung, wenn man ins letzte Vertragsjahr gegangen wäre. Wurde jetzt aber auch schon x-fach gesagt. Wenn das Gegenargument aber auch nur "Wo ist denn da die echte Liebe" ist, dann hat man keine Gegenargumente.

Man bekommt, was man verdient

istar, Sunday, 12.04.2026, 22:48 (vor 3 Stunden, 2 Minuten) @ DomJay

Ich finde es ist eine recht einseitige Wahrnehmung die man sich da zugesteht. Selbstkritik ist da wirklich notwendig.

Über die letzten Jahre haben wir Spieler und Funktionäre hier gehabt, die sich dem Verein angeschlossen haben und sich mit ihm identifiziert haben.

Can, Brandt, Guerreiro, Reus, Schmelzer um mal 5 Beispiele zu nennen. Oder Zorc, Watzke, Kehl um 3 Funktionäre zu nennen. Selbst Matthias Sammer würde ich die Identifikation mit dem Verein attestieren.

Und was passiert? Bei jeder Vertragsverhandlung, jedem nicht so guten Spiel, Transfer werden die Leute bereitwillig vor den Zug geworfen.

Die sollen dann bloß weg gehen usw. Unterstützung und Support gibt es kaum.

Ich finde es, wie oben geschrieben, einseitig gedacht. Und unvollständig. Denn viele Legenden haben hier weder das Fussballspiel gelernt, noch ihre ganze Karriere hier verbracht.

Da kann man den Namen Terzic noch dazupacken. Herzblut-Borusse,als Trainer Pokalsieger, CL-Finalist und ganz nah dran an der Meisterschaft und trotzdem hat er nur auf die Fresse gekriegt.

Kehli wollte die Klausel wohl nicht geben

Motzki09, Ort, Sunday, 12.04.2026, 21:40 (vor 4 Stunden, 11 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de

Sebastian Kehl, quasi lebenslanger Borusse, hat sich gegen die Bayern entschieden, der Erfinder von "in BVB Bettwäsche geschlafen" ging, dann kommt keine Woche nach seinem Abgang die VVL mit der Super-Gau Klausel.

Puh, also ich sag mal so, kein so toller Start für Booki. Was für ein Kommunikationsdesaster.

Kehli wollte die Klausel wohl nicht geben

Sayael, Gütersloh, Sunday, 12.04.2026, 22:41 (vor 3 Stunden, 10 Minuten) @ Motzki09

Sebastian Kehl, quasi lebenslanger Borusse, hat sich gegen die Bayern entschieden, der Erfinder von "in BVB Bettwäsche geschlafen" ging, dann kommt keine Woche nach seinem Abgang die VVL mit der Super-Gau Klausel.

Puh, also ich sag mal so, kein so toller Start für Booki. Was für ein Kommunikationsdesaster.

Ganz ehrlich, halte dich mal von Podcastern, Twitter Experten etc. zurück.

Du schüttest hier Regelmäßig diese Gülle mit rein, die keiner braucht und die einfach keinen Mehrwert bietet.

Kehli wollte die Klausel wohl nicht geben

Goalgetter1990, Sunday, 12.04.2026, 22:25 (vor 3 Stunden, 26 Minuten) @ Motzki09

Sebastian Kehl, quasi lebenslanger Borusse, hat sich gegen die Bayern entschieden, der Erfinder von "in BVB Bettwäsche geschlafen" ging, dann kommt keine Woche nach seinem Abgang die VVL mit der Super-Gau Klausel.

Puh, also ich sag mal so, kein so toller Start für Booki. Was für ein Kommunikationsdesaster.

Was für ein Unsinn...

Kehli wollte die Klausel wohl nicht geben

Knolli, Sunday, 12.04.2026, 22:08 (vor 3 Stunden, 43 Minuten) @ Motzki09

Was ist das für ein Quatsch?

Kehli wollte die Klausel wohl nicht geben

stfn84, Köln, Sunday, 12.04.2026, 21:58 (vor 3 Stunden, 53 Minuten) @ Motzki09

Ich würde mich mal durchchecken lassen.

Kehli wollte die Klausel wohl nicht geben

Ollis, Die A7 rauf und runter ;), Sunday, 12.04.2026, 21:46 (vor 4 Stunden, 5 Minuten) @ Motzki09

Sebastian Kehl, quasi lebenslanger Borusse, hat sich gegen die Bayern entschieden, der Erfinder von "in BVB Bettwäsche geschlafen" ging, dann kommt keine Woche nach seinem Abgang die VVL mit der Super-Gau Klausel.

Puh, also ich sag mal so, kein so toller Start für Booki. Was für ein Kommunikationsdesaster.

Wo wurden den diese Gerücht gestreut? Oder ist das deine eigene Interpretation, die dann zum vermeintlichen Kommunikationsdesaster (kleiner geht’s nicht, oder) geführt hat?

Kehli wollte die Klausel wohl nicht geben

Ulrich, Sunday, 12.04.2026, 21:47 (vor 4 Stunden, 3 Minuten) @ Ollis

Sebastian Kehl, quasi lebenslanger Borusse, hat sich gegen die Bayern entschieden, der Erfinder von "in BVB Bettwäsche geschlafen" ging, dann kommt keine Woche nach seinem Abgang die VVL mit der Super-Gau Klausel.

Puh, also ich sag mal so, kein so toller Start für Booki. Was für ein Kommunikationsdesaster.


Wo wurden den diese Gerücht gestreut? Oder ist das deine eigene Interpretation, die dann zum vermeintlichen Kommunikationsdesaster (kleiner geht’s nicht, oder) geführt hat?

Wie auch immer, die These ist falsch. Die Entscheidung über eine Ausstiegsklausel trifft auf BVB-Seite der Vorstand, nicht der Sportdirektor.

Kehli wollte die Klausel wohl nicht geben

markus93, Sauerland, Sunday, 12.04.2026, 22:11 (vor 3 Stunden, 40 Minuten) @ Ulrich

Als ob sich Motzki für Fakten interessiert. Kann man sich wirklich sparen.

Kehli wollte die Klausel wohl nicht geben

Ulrich, Sunday, 12.04.2026, 21:46 (vor 4 Stunden, 5 Minuten) @ Motzki09

Sebastian Kehl, quasi lebenslanger Borusse, hat sich gegen die Bayern entschieden, der Erfinder von "in BVB Bettwäsche geschlafen" ging, dann kommt keine Woche nach seinem Abgang die VVL mit der Super-Gau Klausel.

Puh, also ich sag mal so, kein so toller Start für Booki. Was für ein Kommunikationsdesaster.

Du überschätzt ganz massiv die Handlungsspielräume von Kehl und Book.

Den Rahmen gibt der Vorstand vor. Dazu gehört auch, ob man bereit ist, eine Ausstiegsklausel zu vereinbaren, und falls ja, welche Ausgestaltung man akzeptiert.

Kehli wollte die Klausel wohl nicht geben

Elmar, Sunday, 12.04.2026, 21:54 (vor 3 Stunden, 57 Minuten) @ Ulrich

Sehr freundlich beschrieben von dir.
Es ist weltfremd zu glauben, dass Book so etwas mal eben entscheidet nach ein paar Tagen im Amt.
Die wichtigste Personalie und das größte finanzielle Volumen. Da war er Sparringspartner und hat seine Vorstellungen dargestellt.

Anders ausgedrückt. NS konnte den Vertrag leider diktieren, da der BVB eine Ablöse benötigt. Da war überhaupt kein Spielraum - weder für Kehl noch für Book.

Kehli wollte die Klausel wohl nicht geben

Ulrich, Sunday, 12.04.2026, 22:00 (vor 3 Stunden, 51 Minuten) @ Elmar

Sehr freundlich beschrieben von dir.

Danke!

Liegt daran, dass ich mittlerweile eine extrem gute Stimmung habe. Ungarn macht sehr viel Mut und richtig Spaß. Manchmal verlieren die Bösen doch.

:-)

Es ist weltfremd zu glauben, dass Book so etwas mal eben entscheidet nach ein paar Tagen im Amt.
Die wichtigste Personalie und das größte finanzielle Volumen. Da war er Sparringspartner und hat seine Vorstellungen dargestellt.

Anders ausgedrückt. NS konnte den Vertrag leider diktieren, da der BVB eine Ablöse benötigt. Da war überhaupt kein Spielraum - weder für Kehl noch für Book.

Der Rahmen dessen, was der BVB akzeptiert, wurde sowohl Kehl als auch Book vom Vorstand vorgegeben. Vermutlich nicht alleine von Ricken, sondern gemeinschaftlich von allen drei. Der jeweilige Sportdirektor handelt dann die Details aus, ggf. jeweils immer wieder mal in Rückkopplung mit oben.

Kehli wollte die Klausel wohl nicht geben

Gargamel09, Sunday, 12.04.2026, 21:45 (vor 4 Stunden, 6 Minuten) @ Motzki09

Sebastian Kehl, quasi lebenslanger Borusse, hat sich gegen die Bayern entschieden, der Erfinder von "in BVB Bettwäsche geschlafen" ging, dann kommt keine Woche nach seinem Abgang die VVL mit der Super-Gau Klausel.

Puh, also ich sag mal so, kein so toller Start für Booki. Was für ein Kommunikationsdesaster.

Scheiß ey, man hätte einfach Mislintat wieder holen sollen, der hätte Schotterbeck davon überzeugt, es gäbe keinen Grund den BVB zu verlassen, weil man demnächst ganz oben richtig eingreift.

Kehli wollte die Klausel wohl nicht geben

DomJay, Köln, Sunday, 12.04.2026, 21:58 (vor 3 Stunden, 53 Minuten) @ Gargamel09

Sebastian Kehl, quasi lebenslanger Borusse, hat sich gegen die Bayern entschieden, der Erfinder von "in BVB Bettwäsche geschlafen" ging, dann kommt keine Woche nach seinem Abgang die VVL mit der Super-Gau Klausel.

Puh, also ich sag mal so, kein so toller Start für Booki. Was für ein Kommunikationsdesaster.


Scheiß ey, man hätte einfach Mislintat wieder holen sollen, der hätte Schotterbeck davon überzeugt, es gäbe keinen Grund den BVB zu verlassen, weil man demnächst ganz oben richtig eingreift.

Ach, der Misli hätte den Schlotti verkauft um eine Unbekannti zu holen. Hätti Misli danni Kovi erkläri weil Diamantli Augies verstehste doch Gargi? ;) ;)

#EchteLiebe "Exkurs"

stfn84, Köln, Sunday, 12.04.2026, 21:19 (vor 4 Stunden, 31 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de

Echte Liebe bezieht sich seit jeher auf die Verbindung zwischen dem Club und den Fans, weshalb Wiederholungen des immer gleichen "Vorwurfs" (#EchteLiebe wird durch solche Vertragsverlängerungen konterkariert) nicht zur Richtigkeit führen.

Aber vielleicht war es bis vor einigen Jahren noch so, dass alle immer nur für uns spielen wollten weil es für keinen dieser Spieler einen größeren Verein als Borussia Dortmund gab. Ich wüsste zwar nicht in welcher Zeit das mal so gewesen sein sollte, aber ich irre mich ja gerne.

Zudem kann man auch einpreisen welchen Zweck Claims im Marketing haben :-)

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