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Tücken der KI-Nutzung - heute: Unterklassigster DFB-Pokal-Teilnehmer (Fußball und Sport allgemein)

VM , Lüdinghausen, Donnerstag, 02.04.2026, 14:45 (vor 210 Tagen) @ Venceremos

Claude sagt folgendes:

Der TSV Gerbrunn ist die bisher unterklassigste Mannschaft, die jemals im DFB-Pokal gespielt hat.

Der unterfränkische Dorfklub aus der Nähe von Würzburg trat am 30. August 2003 in der ersten Hauptrunde gegen den Zweitligisten Wacker Burghausen an – und spielte zu diesem Zeitpunkt in der 9. Liga (Kreisklasse). Damit ist Gerbrunn bis heute der niederklassigste Verein der deutschen Pokalgeschichte.

Die Geschichte dahinter ist allerdings etwas kurios: Gerbrunn hatte sich eigentlich noch als Viertligist (Bayern-Liga) für den Pokal qualifiziert, war dann aber aus finanziellen Gründen in die Kreisklasse zurückgezogen worden, die Mannschaft hatte sich weitgehend aufgelöst. Das Pokal-Los kam somit ein paar Wochen zu spät.

Trainer Joannis Skliros hatte vor dem Spiel nur einen bescheidenen Wunsch: „Wir wollen ein Schützenfest verhindern, alles andere hat mit der Realität nichts zu tun." Die Realität war dann auch entsprechend hart – Gerbrunn verlor mit 0:14.


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