Allgemeine Newsschlagzeilen vom 17.03.2026 (Fußball und Sport allgemein)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Dienstag, 17.03.2026, 08:00 (vor 7 Stunden, 55 Minuten)
Aktuelle Fußballnews, die den BVB nicht betreffen, bitte in diesen Thread posten.
Blaukraut legt Einspruch gegen "Dzeko" Sperre ein
BVBStone, Detmold, Dienstag, 17.03.2026, 13:49 (vor 2 Stunden, 5 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
finde 2 Spiele absolut gerechtfertigt .... bei Einspruch würde ich gleich auf 3 Spiele erhöhen.
Blaukraut legt Einspruch gegen "Dzeko" Sperre ein
jniklast, Langenhagen, Dienstag, 17.03.2026, 15:13 (vor 42 Minuten) @ BVBStone
Die machen da einen auf Bayern in der 2. Liga mit ihrem Gemecker über den Schiri. Das war ne durchaus berechtigte rote Karte und zwei Spiele dafür Standard.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
Ulrich, Dienstag, 17.03.2026, 09:31 (vor 6 Stunden, 23 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
"Der iranische Fußballverband fordert nach Warnungen aus Washington eine Verlegung seiner WM-Partien von Nordamerika nach Mexiko. Es soll bereits Gespräche mit dem Weltfußballverband Fifa geben."
Das wäre ggf. eine gesichtswahrende Lösung.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
donotrobme, Münsterland, Dienstag, 17.03.2026, 11:47 (vor 4 Stunden, 8 Minuten) @ Ulrich
Wer organisiert eigentlich das Turnier und kann man die Austragungsorte einfach so anpassen?
Kurz mal durchgerechnet: Es gibt ein Szenario in dem Iran und USA im Achtelfinale aufeinander treffen würden.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
timmoe, Dienstag, 17.03.2026, 09:50 (vor 6 Stunden, 5 Minuten) @ Ulrich
Die bessere Lösung wäre es, den Iran für ihre Verbrechen an der eigenen Bevölkerung auszuschließen. Aus Irans Perspektive wundert mich dann eher, dass sie das Turnier nicht boykottieren.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 17.03.2026, 10:53 (vor 5 Stunden, 1 Minuten) @ timmoe
Haben nicht - ob gerechtfertigt oder nicht, sei dahingestellt - ein orangener Opppa mit dem Intellekt eines Kleinkinds und ein israelischer Verbrecher, der gerne Nazimethoden anwendet, einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran begonnen?
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
herrNick, Dienstag, 17.03.2026, 15:23 (vor 31 Minuten) @ nico36de
Haben nicht - ob gerechtfertigt oder nicht, sei dahingestellt - ein orangener Opppa mit dem Intellekt eines Kleinkinds und ein israelischer Verbrecher, der gerne Nazimethoden anwendet, einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran begonnen?
Die Situation in Nahost ist so komplex, dass sie sich nicht zur Diskussion in einem Fußballforum eignet.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
Aufholjagd 10-06-1995, Dienstag, 17.03.2026, 15:49 (vor 5 Minuten) @ herrNick
Ich war noch nie im Iran. Ich finde es aber höchst interessant und informativ, was ich hier im Forum lesen darf.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
herrNick, Dienstag, 17.03.2026, 15:53 (vor 1 Minuten) @ Aufholjagd 10-06-1995
Ich war noch nie im Iran. Ich finde es aber höchst interessant und informativ, was ich hier im Forum lesen darf.
Ich auch. Aber das Posting auf das ich geantwortet hatte fiel nicht in diese Kategorie "interessant und informativ".
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
Gargamel09, Dienstag, 17.03.2026, 15:40 (vor 14 Minuten) @ herrNick
Haben nicht - ob gerechtfertigt oder nicht, sei dahingestellt - ein orangener Opppa mit dem Intellekt eines Kleinkinds und ein israelischer Verbrecher, der gerne Nazimethoden anwendet, einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran begonnen?
Die Situation in Nahost ist so komplex, dass sie sich nicht zur Diskussion in einem Fußballforum eignet.
Nicht nur für ein Fußballforum zu komplex, auch für den Clown im Weißen Haus, für den es die größte Überraschung war, dass der Iran seine Nachbarländer angreift.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
Rekordeigentorschütze, Dortmund-Hafen, Dienstag, 17.03.2026, 13:14 (vor 2 Stunden, 40 Minuten) @ nico36de
Begonnen hat der Krieg der Iran mit seinen Proxies Hamas, Hisbollah und Huthis schon lange vorher. Da darf sich die "Achse des Widerstands" nicht wundern, dass es Widerstand gibt.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 17.03.2026, 15:50 (vor 4 Minuten) @ Rekordeigentorschütze
Begonnen hat der Krieg der Iran mit seinen Proxies Hamas, Hisbollah und Huthis schon lange vorher. Da darf sich die "Achse des Widerstands" nicht wundern, dass es Widerstand gibt.
Starke Meinung, von starken Männern. Im weißen Haus bzw Pentagon sucht man bestimmt noch Leute um "lustige", präpubertäre Video-Propaganda zu machen.
Ich glaube, bei der Suche nach einem "Beginnn" sollte man mindestens 80 + x Jahre zurückgehen
Franke, Dienstag, 17.03.2026, 15:36 (vor 18 Minuten) @ Rekordeigentorschütze
Begonnen hat der Krieg der Iran mit seinen Proxies Hamas, Hisbollah und Huthis schon lange vorher. Da darf sich die "Achse des Widerstands" nicht wundern, dass es Widerstand gibt.
Juden wandern ein nach Palästina. Schon Anfang des 20. Jahrhunderts, verstärkt natürlich nach Weltkrieg und Holocaust.
Die ganze Geschichte mit deutschem Anteil. Deutschland hat unfassbare Schuld gegenüber den Juden auf sich geladen und danach entschieden, nun konsequent auf der Seite der Juden und ihres Staates stehen zu müssen. In der Folge wurde das Leid der Palästinenser nicht gesehen. Sie sind quasi ebenfalls Opfer des Holocausts.
Ich glaube, bei der Suche nach einem "Beginnn" sollte man mindestens 80 + x Jahre zurückgehen
MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 17.03.2026, 15:54 (vor 0 Minuten) @ Franke
Ja. Die Palästinenser als Opfer der Shoah. Völliger Quatsch.
Es gab diverse Möglichkeiten, Frieden zu schaffen. Blockiert hat die regelmäßig der Terrorist Arafat.
Ich glaube, bei der Suche nach einem "Beginnn" sollte man mindestens 80 + x Jahre zurückgehen
Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 17.03.2026, 15:47 (vor 7 Minuten) @ Franke
Begonnen hat der Krieg der Iran mit seinen Proxies Hamas, Hisbollah und Huthis schon lange vorher. Da darf sich die "Achse des Widerstands" nicht wundern, dass es Widerstand gibt.
Juden wandern ein nach Palästina. Schon Anfang des 20. Jahrhunderts, verstärkt natürlich nach Weltkrieg und Holocaust.
Die ganze Geschichte mit deutschem Anteil. Deutschland hat unfassbare Schuld gegenüber den Juden auf sich geladen und danach entschieden, nun konsequent auf der Seite der Juden und ihres Staates stehen zu müssen. In der Folge wurde das Leid der Palästinenser nicht gesehen. Sie sind quasi ebenfalls Opfer des Holocausts.
Jein. Ohne das mit Abstand größte Verbrechen der Menschheit zu relativieren, ist die Verfolgung und Ächtung von Juden eine traurig Tradition in der Geschichte, mal mehr, mal weniger stark ausgeprägt. Die hatten ja bis vor Ende des zweiten Weltkrieges Jahrtausende nie eine wirkliche feste Heimat.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
Pfostentreffer, Dienstag, 17.03.2026, 15:09 (vor 46 Minuten) @ Rekordeigentorschütze
Begonnen hat der Krieg der Iran mit seinen Proxies Hamas, Hisbollah und Huthis schon lange vorher. Da darf sich die "Achse des Widerstands" nicht wundern, dass es Widerstand gibt.
Warum ziehst du genau da die Linie des "Beginn"?
Den aktuellen Krieg haben eindeutig USA und Israel begonnen.
Wenn man die Geschichte durchgeht, kann man auch nur zu dem Schluss kommen, dass die USA den Krieg begonnen haben.
Um mit der Zerstörung der Demokratie im Iran durch die Einsetzung des Shah, was erst zur islamischen Regime führte, mit der Ausstattung der Iran mit atomaren Material, mit der Ausstattung Israels mit atomaren Material, mit Beendigung des Atomvertrages durch die durch, mit der Auslöschung der nahezu kompletten Führung des Iran oder dem völkerrechtswidrigen Angrifskrieges.
Bei den meisten der Punkte gab es die hamas, die du als proxy zum Kriegesbeginn aufführst, noch gar nicht.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
Ulrich, Dienstag, 17.03.2026, 13:53 (vor 2 Stunden, 2 Minuten) @ Rekordeigentorschütze
Begonnen hat der Krieg der Iran mit seinen Proxies Hamas, Hisbollah und Huthis schon lange vorher. Da darf sich die "Achse des Widerstands" nicht wundern, dass es Widerstand gibt.
Das Problem ist aber, dieser Krieg wird nicht das Ende des Regimes einläuten. Er könnte es sogar stabilisieren und er wurde vom Zaun gebrochen, um von Trumps innenpolitischen Problemen abzulenken. Zudem hat er das Potenzial, die Welt in eine schwere Wirtschaftskrise zu stürzen.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
Gargamel09, Dienstag, 17.03.2026, 11:07 (vor 4 Stunden, 47 Minuten) @ nico36de
Haben nicht - ob gerechtfertigt oder nicht, sei dahingestellt - ein orangener Opppa mit dem Intellekt eines Kleinkinds und ein israelischer Verbrecher, der gerne Nazimethoden anwendet, einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran begonnen?
Eigentlich gehören beide ausgeschlossen, nur steckt bei dem einen der Glatzkopf hinten tief drin und findet alles dufte, was da rauskommt.
Wer 30K Menschen in seinem Land in wenigen Tagen "hinrichtet", der hat gar keine Argumente auf seiner Seite.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
Weeman, Hinterm Knauber, Dienstag, 17.03.2026, 12:38 (vor 3 Stunden, 16 Minuten) @ Gargamel09
Eigentlich gehören beide ausgeschlossen, nur steckt bei dem einen der Glatzkopf hinten tief drin und findet alles dufte, was da rauskommt.
Wobei ich den Glatzkopf da aus der Kritik schon raus nehmen würde. Die Vergabe der WM ist ein paar Tage her und damals war es selbst unter Trump nicht abzusehen, dass man dann jetzt in dieser Situation steckt.
Und er kann da jetzt auch nicht das Turnier kurzfristig absagen oder verlegen oder dies durch Aussagen oder Handlungen riskieren.
Spiele vom Iran nach Mexiko und hoffen, dass die erwartbaren Provokationen Trump nicht zum nächsten Krieg verleiten. Und jeden Abend bis zum Finale 3 Kreuze machen.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
uwelito, Wambel forever, Dienstag, 17.03.2026, 10:30 (vor 5 Stunden, 24 Minuten) @ timmoe
Die bessere Lösung wäre es, den Iran für ihre Verbrechen an der eigenen Bevölkerung auszuschließen. Aus Irans Perspektive wundert mich dann eher, dass sie das Turnier nicht boykottieren.
Man sollte in solchen Fällen auch immer betrachten, wen man auf individueller Ebene ausschliesst. Meine persönlichen Erfahrungen mit iranischen Sportlern haben gezeigt, dass die meisten von denen das System total ablehnen und (im positiven Sinne) eher westlich eingestellt sind. Regimetreue findet man verstärkt erst ab einer gewissen Führungsebene. Sanktionierst du, inszenieren sich solche Regime gekonnt als Opfer. Ein Dilemma.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
Ulrich, Dienstag, 17.03.2026, 10:54 (vor 5 Stunden, 0 Minuten) @ uwelito
Die bessere Lösung wäre es, den Iran für ihre Verbrechen an der eigenen Bevölkerung auszuschließen. Aus Irans Perspektive wundert mich dann eher, dass sie das Turnier nicht boykottieren.
Man sollte in solchen Fällen auch immer betrachten, wen man auf individueller Ebene ausschliesst. Meine persönlichen Erfahrungen mit iranischen Sportlern haben gezeigt, dass die meisten von denen das System total ablehnen und (im positiven Sinne) eher westlich eingestellt sind. Regimetreue findet man verstärkt erst ab einer gewissen Führungsebene. Sanktionierst du, inszenieren sich solche Regime gekonnt als Opfer. Ein Dilemma.
Gerade im Iran scheinen die Sportlerinnen und Sportler wohl in der Tat bei weitem nicht so gleichgeschaltet wie z.B. in Russland zu sein. Das könnte u.a. auch daran liegen, dass sich das System nicht so sehr für Sport interessiert (hat). Russland hingegen führt die alten Ostblock-Traditionen fort. Dort waren und sind Sportlerinnen und Sportler auch auf das System eingeschworen.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
uwelito, Wambel forever, Dienstag, 17.03.2026, 14:07 (vor 1 Stunden, 48 Minuten) @ Ulrich
Die bessere Lösung wäre es, den Iran für ihre Verbrechen an der eigenen Bevölkerung auszuschließen. Aus Irans Perspektive wundert mich dann eher, dass sie das Turnier nicht boykottieren.
Man sollte in solchen Fällen auch immer betrachten, wen man auf individueller Ebene ausschliesst. Meine persönlichen Erfahrungen mit iranischen Sportlern haben gezeigt, dass die meisten von denen das System total ablehnen und (im positiven Sinne) eher westlich eingestellt sind. Regimetreue findet man verstärkt erst ab einer gewissen Führungsebene. Sanktionierst du, inszenieren sich solche Regime gekonnt als Opfer. Ein Dilemma.
Gerade im Iran scheinen die Sportlerinnen und Sportler wohl in der Tat bei weitem nicht so gleichgeschaltet wie z.B. in Russland zu sein. Das könnte u.a. auch daran liegen, dass sich das System nicht so sehr für Sport interessiert (hat). Russland hingegen führt die alten Ostblock-Traditionen fort. Dort waren und sind Sportlerinnen und Sportler auch auf das System eingeschworen.
Ich war mal 2003 oder 2004 in Teheran und habe dort für die World Taekwondo Federation einen Kurs geleitet, für internationale Kampfrichter. Das war ne massive Veranstaltung mit mehr als 150 Teilnehmern, fast alle aus dem Iran. Zum ersten mal erhielt auch eine kleine Gruppe von ca. 20 jungen Frauen die Möglichkeit, sich zur internationalen Kampfrichtererin ausbilden zu lassen, was bis zuletzt einige Hardliner zu verhindern versucht hatten. Im praktischen Teil viel mir die Aufgabe zu, diese jungen Frauen auszubilden. Nun wurde es mir aber verboten, diese Frauen direkt anzusprechen. Kontrolliert wurde das Ganze von einer ganzen Reihe von schwarz verschleierten scharfäugigen Wächterinnen. Um eine direkte Ansprache zu verhindern, wurde mir eine griechische Zypriotin an die Seite gestellt, die auch an dem Kurs teilnahm, eine Christin. Strikt nur ihr zugewendet musste ich nun alle auf Englisch gegebenen praktischen Anweisungen an sie richten, damit sie diese Anweisungen im exakt gleichen Wortlaut auf Englisch an die Iranerinnen gerichtet noch einmal wiederholen konnte. Eine absurde Situation, die aufgrund der Dynamik einer solchen Praxisveranstaltung natürlich nicht konsequent durchzuhalten war. Das nahm irgendwann chaotische Züge an, weil sich die jungen Frauen, die alle hervorragend Englisch sprachen, mit Nachfragen immer wieder direkt an mich gewendet haben, ohne auf die Wiederholung zu warten. Sofort wurden sie von den Wächterinnen zur Ordnung gerufen und wohl auch mit Ausschluss bedroht. Irgendwann dachte ich wirklich, hier kommst du nicht mehr heil raus. Wenn man Sanktionen fordert, sollte man immer daran denken, dass man auch solche Menschen mit bestraft.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
bobschulz, MS, Dienstag, 17.03.2026, 14:54 (vor 1 Stunden, 0 Minuten) @ uwelito
bearbeitet von bobschulz, Dienstag, 17.03.2026, 14:59
Die bessere Lösung wäre es, den Iran für ihre Verbrechen an der eigenen Bevölkerung auszuschließen. Aus Irans Perspektive wundert mich dann eher, dass sie das Turnier nicht boykottieren.
Man sollte in solchen Fällen auch immer betrachten, wen man auf individueller Ebene ausschliesst. Meine persönlichen Erfahrungen mit iranischen Sportlern haben gezeigt, dass die meisten von denen das System total ablehnen und (im positiven Sinne) eher westlich eingestellt sind. Regimetreue findet man verstärkt erst ab einer gewissen Führungsebene. Sanktionierst du, inszenieren sich solche Regime gekonnt als Opfer. Ein Dilemma.
Gerade im Iran scheinen die Sportlerinnen und Sportler wohl in der Tat bei weitem nicht so gleichgeschaltet wie z.B. in Russland zu sein. Das könnte u.a. auch daran liegen, dass sich das System nicht so sehr für Sport interessiert (hat). Russland hingegen führt die alten Ostblock-Traditionen fort. Dort waren und sind Sportlerinnen und Sportler auch auf das System eingeschworen.
Ich war mal 2003 oder 2004 in Teheran und habe dort für die World Taekwondo Federation einen Kurs geleitet, für internationale Kampfrichter. Das war ne massive Veranstaltung mit mehr als 150 Teilnehmern, fast alle aus dem Iran. Zum ersten mal erhielt auch eine kleine Gruppe von ca. 20 jungen Frauen die Möglichkeit, sich zur internationalen Kampfrichtererin ausbilden zu lassen, was bis zuletzt einige Hardliner zu verhindern versucht hatten. Im praktischen Teil viel mir die Aufgabe zu, diese jungen Frauen auszubilden. Nun wurde es mir aber verboten, diese Frauen direkt anzusprechen. Kontrolliert wurde das Ganze von einer ganzen Reihe von schwarz verschleierten scharfäugigen Wächterinnen. Um eine direkte Ansprache zu verhindern, wurde mir eine griechische Zypriotin an die Seite gestellt, die auch an dem Kurs teilnahm, eine Christin. Strikt nur ihr zugewendet musste ich nun alle auf Englisch gegebenen praktischen Anweisungen an sie richten, damit sie diese Anweisungen im exakt gleichen Wortlaut auf Englisch an die Iranerinnen gerichtet noch einmal wiederholen konnte. Eine absurde Situation, die aufgrund der Dynamik einer solchen Praxisveranstaltung natürlich nicht konsequent durchzuhalten war. Das nahm irgendwann chaotische Züge an, weil sich die jungen Frauen, die alle hervorragend Englisch sprachen, mit Nachfragen immer wieder direkt an mich gewendet haben, ohne auf die Wiederholung zu warten. Sofort wurden sie von den Wächterinnen zur Ordnung gerufen und wohl auch mit Ausschluss bedroht. Irgendwann dachte ich wirklich, hier kommst du nicht mehr heil raus. Wenn man Sanktionen fordert, sollte man immer daran denken, dass man auch solche Menschen mit bestraft.
War 2008 zu einem internationalen Futsal-Turnier in Teheran. Eigentlich sollte es auf einer Insel stattfinden, meine Kish. Die sollte etwas freizügiger als der Rest des Iran sein. Sind wir aber dann doch nicht hingekommen, waren halt in Teheran. Der Eindruck war so, dass wir immer eine Eskorte als Aufsicht dabei hatten, wenn wir außerhalb des Hotelgeländes bzw der Sporthalle unterwegs waren. Einen Abend waren wir mit allen Teams essen und der Ehrengast war Irans Nationalheld, der WM-Torwart, der den Sieg gegen die Amis festgehalten hatte. Er hätte uns auch Alkohol besorgen können- sagte er, ausprobieren wollten wir es nicht.
Es gab schon damals Frauen, die sich trauten Auto zu fahren ohne Kopftuch, aber sehr wenige. Fand die Leute mit denen ich in Kontakt kam- waren nicht besonders viele, aber ein paar schon- sehr freundlich und zuvorkommend. Wünsche dem iranischen Volk dass es irgendwie die Kraft findet sich von sämtlichen religiösen Herrschern zu befreien, aber leider sind die Revolutionsgarden noch immer sehr mächtig. Ob Trump ein geeigneter Befreier ist würde ich bezweifeln, da er keinen Plan hat, wie es jetzt dort weitergehen soll. Nur hat den leider keiner und ein "weiter so" wäre auch fatal. EIne Sch...-Situation mit einer unterdrückenden Regierung und einem Volk welches immer wieder versucht sich von ihr zu befreien.
Hatte auch schon damals das Gefühl, das Volk unterstützt die Regierung eher nicht und versuchte damals größtenteils nicht aufzufallen, fast niemand stand hinter der Regierungslinie.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
Gargamel09, Dienstag, 17.03.2026, 15:08 (vor 46 Minuten) @ bobschulz
Ob Trump ein geeigneter Befreier ist würde ich bezweifeln, da er keinen Plan hat, wie es jetzt dort weitergehen soll. Nur hat den leider keiner und ein "weiter so" wäre auch fatal. EIne Sch...-Situation mit einer unterdrückenden Regierung und einem Volk welches immer wieder versucht sich von ihr zu befreien.
Hatte auch schon damals das Gefühl, das Volk unterstützt die Regierung eher nicht und versuchte damals größtenteils nicht aufzufallen, fast niemand stand hinter der Regierungslinie.
Das System dort, wie in Russland, ist wie eine Hydra, schlägt man den einen Kopf ab, wachsen 2 nach und es kann sogar dazu kommen, dass die neuen Köpfe um einiges radikaler sind, das bringt dann dem Volk noch mehr Repressionen.
Du kannst diese Ungeheuer nicht aus der Luft besiegen, musst ihm vor Ort den einen mächtigsten Kopf abschlagen, heißt, das System auf links drehen und das geht wie in Deutschland nur mittels Besatzung und das will Trump stand heute nicht, weil es ihm eigentl. auch egal ist, er bräuchte nur so eine Marionette wie in Venezuela, nur gibt es die dort nicht.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
Gargamel09, Dienstag, 17.03.2026, 14:50 (vor 1 Stunden, 4 Minuten) @ uwelito
Irgendwann dachte ich wirklich, hier kommst du nicht mehr heil raus. Wenn man Sanktionen fordert, sollte man immer daran denken, dass man auch solche Menschen mit bestraft.
Danke für Deine Einblicke. Den Menschen dort wünscht man nur das Beste, das sind ja Methoden wie im Mittealter - Wächterinnen - Mädchen/Frauen zu drangsalieren, wenn sie ihr Kopftuch nicht tragen, sich mit Männern unterhalten und was sie sich noch so alles haben einfallen lassen.
Der Iran war doch bis zur Revolution ein fortschrittliches, modernes Land/Gesellschaft, genauso wie in Afghanistan - was Religion alles so anrichten kann, stürzt eine Gesellschaft zurück in längst vergangene Zeiten.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
Ulrich, Dienstag, 17.03.2026, 14:21 (vor 1 Stunden, 33 Minuten) @ uwelito
Die bessere Lösung wäre es, den Iran für ihre Verbrechen an der eigenen Bevölkerung auszuschließen. Aus Irans Perspektive wundert mich dann eher, dass sie das Turnier nicht boykottieren.
Man sollte in solchen Fällen auch immer betrachten, wen man auf individueller Ebene ausschliesst. Meine persönlichen Erfahrungen mit iranischen Sportlern haben gezeigt, dass die meisten von denen das System total ablehnen und (im positiven Sinne) eher westlich eingestellt sind. Regimetreue findet man verstärkt erst ab einer gewissen Führungsebene. Sanktionierst du, inszenieren sich solche Regime gekonnt als Opfer. Ein Dilemma.
Gerade im Iran scheinen die Sportlerinnen und Sportler wohl in der Tat bei weitem nicht so gleichgeschaltet wie z.B. in Russland zu sein. Das könnte u.a. auch daran liegen, dass sich das System nicht so sehr für Sport interessiert (hat). Russland hingegen führt die alten Ostblock-Traditionen fort. Dort waren und sind Sportlerinnen und Sportler auch auf das System eingeschworen.
Ich war mal 2003 oder 2004 in Teheran und habe dort für die World Taekwondo Federation einen Kurs geleitet, für internationale Kampfrichter. Das war ne massive Veranstaltung mit mehr als 150 Teilnehmern, fast alle aus dem Iran. Zum ersten mal erhielt auch eine kleine Gruppe von ca. 20 jungen Frauen die Möglichkeit, sich zur internationalen Kampfrichtererin ausbilden zu lassen, was bis zuletzt einige Hardliner zu verhindern versucht hatten. Im praktischen Teil viel mir die Aufgabe zu, diese jungen Frauen auszubilden. Nun wurde es mir aber verboten, diese Frauen direkt anzusprechen. Kontrolliert wurde das Ganze von einer ganzen Reihe von schwarz verschleierten scharfäugigen Wächterinnen. Um eine direkte Ansprache zu verhindern, wurde mir eine griechische Zypriotin an die Seite gestellt, die auch an dem Kurs teilnahm, eine Christin. Strikt nur ihr zugewendet musste ich nun alle auf Englisch gegebenen praktischen Anweisungen an sie richten, damit sie diese Anweisungen im exakt gleichen Wortlaut auf Englisch an die Iranerinnen gerichtet noch einmal wiederholen konnte. Eine absurde Situation, die aufgrund der Dynamik einer solchen Praxisveranstaltung natürlich nicht konsequent durchzuhalten war. Das nahm irgendwann chaotische Züge an, weil sich die jungen Frauen, die alle hervorragend Englisch sprachen, mit Nachfragen immer wieder direkt an mich gewendet haben, ohne auf die Wiederholung zu warten. Sofort wurden sie von den Wächterinnen zur Ordnung gerufen und wohl auch mit Ausschluss bedroht. Irgendwann dachte ich wirklich, hier kommst du nicht mehr heil raus. Wenn man Sanktionen fordert, sollte man immer daran denken, dass man auch solche Menschen mit bestraft.
Danke für deine Eindrücke. Mittlerweile lassen sich die Menschen wohl noch weniger vom Regime gefallen, das wiederum hat mit brutaler Gewalt zugeschlagen. Es gibt zwar einen starken Repressionsapparat und die sehr großen Revolutionsgarden. Aber die deutliche Mehrheit der Bevölkerung lehnt das iranische Regime deutlich ab. Aber auch diese Mehrheit leidet jetzt. Und zwar sowohl unter dem Terror der eigenen Führung als auch dem Krieg der USA und Israels.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
uwelito, Wambel forever, Dienstag, 17.03.2026, 14:42 (vor 1 Stunden, 12 Minuten) @ Ulrich
bearbeitet von uwelito, Dienstag, 17.03.2026, 14:51
Die bessere Lösung wäre es, den Iran für ihre Verbrechen an der eigenen Bevölkerung auszuschließen. Aus Irans Perspektive wundert mich dann eher, dass sie das Turnier nicht boykottieren.
Man sollte in solchen Fällen auch immer betrachten, wen man auf individueller Ebene ausschliesst. Meine persönlichen Erfahrungen mit iranischen Sportlern haben gezeigt, dass die meisten von denen das System total ablehnen und (im positiven Sinne) eher westlich eingestellt sind. Regimetreue findet man verstärkt erst ab einer gewissen Führungsebene. Sanktionierst du, inszenieren sich solche Regime gekonnt als Opfer. Ein Dilemma.
Gerade im Iran scheinen die Sportlerinnen und Sportler wohl in der Tat bei weitem nicht so gleichgeschaltet wie z.B. in Russland zu sein. Das könnte u.a. auch daran liegen, dass sich das System nicht so sehr für Sport interessiert (hat). Russland hingegen führt die alten Ostblock-Traditionen fort. Dort waren und sind Sportlerinnen und Sportler auch auf das System eingeschworen.
Ich war mal 2003 oder 2004 in Teheran und habe dort für die World Taekwondo Federation einen Kurs geleitet, für internationale Kampfrichter. Das war ne massive Veranstaltung mit mehr als 150 Teilnehmern, fast alle aus dem Iran. Zum ersten mal erhielt auch eine kleine Gruppe von ca. 20 jungen Frauen die Möglichkeit, sich zur internationalen Kampfrichtererin ausbilden zu lassen, was bis zuletzt einige Hardliner zu verhindern versucht hatten. Im praktischen Teil viel mir die Aufgabe zu, diese jungen Frauen auszubilden. Nun wurde es mir aber verboten, diese Frauen direkt anzusprechen. Kontrolliert wurde das Ganze von einer ganzen Reihe von schwarz verschleierten scharfäugigen Wächterinnen. Um eine direkte Ansprache zu verhindern, wurde mir eine griechische Zypriotin an die Seite gestellt, die auch an dem Kurs teilnahm, eine Christin. Strikt nur ihr zugewendet musste ich nun alle auf Englisch gegebenen praktischen Anweisungen an sie richten, damit sie diese Anweisungen im exakt gleichen Wortlaut auf Englisch an die Iranerinnen gerichtet noch einmal wiederholen konnte. Eine absurde Situation, die aufgrund der Dynamik einer solchen Praxisveranstaltung natürlich nicht konsequent durchzuhalten war. Das nahm irgendwann chaotische Züge an, weil sich die jungen Frauen, die alle hervorragend Englisch sprachen, mit Nachfragen immer wieder direkt an mich gewendet haben, ohne auf die Wiederholung zu warten. Sofort wurden sie von den Wächterinnen zur Ordnung gerufen und wohl auch mit Ausschluss bedroht. Irgendwann dachte ich wirklich, hier kommst du nicht mehr heil raus. Wenn man Sanktionen fordert, sollte man immer daran denken, dass man auch solche Menschen mit bestraft.
Danke für deine Eindrücke. Mittlerweile lassen sich die Menschen wohl noch weniger vom Regime gefallen, das wiederum hat mit brutaler Gewalt zugeschlagen. Es gibt zwar einen starken Repressionsapparat und die sehr großen Revolutionsgarden. Aber die deutliche Mehrheit der Bevölkerung lehnt das iranische Regime deutlich ab. Aber auch diese Mehrheit leidet jetzt. Und zwar sowohl unter dem Terror der eigenen Führung als auch dem Krieg der USA und Israels.
Es gibt einen aktuellen Podcast zur Situation im Iran von Ezra Klein: What Trump Didn’t Know About Iran.
Absolute Empfehlung. Findet man auf den bekannten Plattformen.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
CF, Dienstag, 17.03.2026, 10:58 (vor 4 Stunden, 57 Minuten) @ Ulrich
Die bessere Lösung wäre es, den Iran für ihre Verbrechen an der eigenen Bevölkerung auszuschließen. Aus Irans Perspektive wundert mich dann eher, dass sie das Turnier nicht boykottieren.
Man sollte in solchen Fällen auch immer betrachten, wen man auf individueller Ebene ausschliesst. Meine persönlichen Erfahrungen mit iranischen Sportlern haben gezeigt, dass die meisten von denen das System total ablehnen und (im positiven Sinne) eher westlich eingestellt sind. Regimetreue findet man verstärkt erst ab einer gewissen Führungsebene. Sanktionierst du, inszenieren sich solche Regime gekonnt als Opfer. Ein Dilemma.
Gerade im Iran scheinen die Sportlerinnen und Sportler wohl in der Tat bei weitem nicht so gleichgeschaltet wie z.B. in Russland zu sein. Das könnte u.a. auch daran liegen, dass sich das System nicht so sehr für Sport interessiert (hat). Russland hingegen führt die alten Ostblock-Traditionen fort. Dort waren und sind Sportlerinnen und Sportler auch auf das System eingeschworen.
Mit seinem Dealer will man es sich ja auch nicht verscherzen.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
Ulrich, Dienstag, 17.03.2026, 11:01 (vor 4 Stunden, 53 Minuten) @ CF
Die bessere Lösung wäre es, den Iran für ihre Verbrechen an der eigenen Bevölkerung auszuschließen. Aus Irans Perspektive wundert mich dann eher, dass sie das Turnier nicht boykottieren.
Man sollte in solchen Fällen auch immer betrachten, wen man auf individueller Ebene ausschliesst. Meine persönlichen Erfahrungen mit iranischen Sportlern haben gezeigt, dass die meisten von denen das System total ablehnen und (im positiven Sinne) eher westlich eingestellt sind. Regimetreue findet man verstärkt erst ab einer gewissen Führungsebene. Sanktionierst du, inszenieren sich solche Regime gekonnt als Opfer. Ein Dilemma.
Gerade im Iran scheinen die Sportlerinnen und Sportler wohl in der Tat bei weitem nicht so gleichgeschaltet wie z.B. in Russland zu sein. Das könnte u.a. auch daran liegen, dass sich das System nicht so sehr für Sport interessiert (hat). Russland hingegen führt die alten Ostblock-Traditionen fort. Dort waren und sind Sportlerinnen und Sportler auch auf das System eingeschworen.
Mit seinem Dealer will man es sich ja auch nicht verscherzen.
Sportlerinnen und Sportler im Ostblock wurden von Kindesbeinen an selektiert und dann sowohl sportlich als auch ideologisch gedrillt. Doping gehörte auch dazu. Aber das konnte sich niemand aussuchen. Es wurden bereits Jugendliche gedopt. In der Regel, ohne dass man ihnen mitgeteilt hat, dass sie illegale Substanzen bekamen und was genau sie bekamen. Das hat reihenweise zu massiven Spätfolgen geführt.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
CF, Dienstag, 17.03.2026, 11:07 (vor 4 Stunden, 48 Minuten) @ Ulrich
Die bessere Lösung wäre es, den Iran für ihre Verbrechen an der eigenen Bevölkerung auszuschließen. Aus Irans Perspektive wundert mich dann eher, dass sie das Turnier nicht boykottieren.
Man sollte in solchen Fällen auch immer betrachten, wen man auf individueller Ebene ausschliesst. Meine persönlichen Erfahrungen mit iranischen Sportlern haben gezeigt, dass die meisten von denen das System total ablehnen und (im positiven Sinne) eher westlich eingestellt sind. Regimetreue findet man verstärkt erst ab einer gewissen Führungsebene. Sanktionierst du, inszenieren sich solche Regime gekonnt als Opfer. Ein Dilemma.
Gerade im Iran scheinen die Sportlerinnen und Sportler wohl in der Tat bei weitem nicht so gleichgeschaltet wie z.B. in Russland zu sein. Das könnte u.a. auch daran liegen, dass sich das System nicht so sehr für Sport interessiert (hat). Russland hingegen führt die alten Ostblock-Traditionen fort. Dort waren und sind Sportlerinnen und Sportler auch auf das System eingeschworen.
Mit seinem Dealer will man es sich ja auch nicht verscherzen.
Sportlerinnen und Sportler im Ostblock wurden von Kindesbeinen an selektiert und dann sowohl sportlich als auch ideologisch gedrillt. Doping gehörte auch dazu. Aber das konnte sich niemand aussuchen. Es wurden bereits Jugendliche gedopt. In der Regel, ohne dass man ihnen mitgeteilt hat, dass sie illegale Substanzen bekamen und was genau sie bekamen. Das hat reihenweise zu massiven Spätfolgen geführt.
Bitter, aber wahr. Ist so ein wenig wie bei World War Z - entweder man bleibt auf dem Schiff und leistet seinen Beitrag, oder aber... Zum Glück haben es ja auch einige in den Westen geschafft.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
pactum Trotmundense, Syburg, Dienstag, 17.03.2026, 10:11 (vor 5 Stunden, 43 Minuten) @ timmoe
Die bessere Lösung wäre es, den Iran für ihre Verbrechen an der eigenen Bevölkerung auszuschließen.
Wenn es danach ginge, könnte man knapp das halbe Teilnehmerfeld von den Qualifikationsturnieren ausschließen. Von den Teilnehmern im Sommer sind zehn Teams aus Staaten, die Verbrechen gegen ihre Bevölkerung begehen und noch eine Hand voll mehr, wo es lediglich eine Frage ist wo man die Grenze zieht, was man als eine Verbrechen gegen die Bevölkerung bezeichnet.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
Foreveralone, Dortmund, Dienstag, 17.03.2026, 15:41 (vor 13 Minuten) @ pactum Trotmundense
Die bessere Lösung wäre es, den Iran für ihre Verbrechen an der eigenen Bevölkerung auszuschließen.
Wenn es danach ginge, könnte man knapp das halbe Teilnehmerfeld von den Qualifikationsturnieren ausschließen. Von den Teilnehmern im Sommer sind zehn Teams aus Staaten, die Verbrechen gegen ihre Bevölkerung begehen und noch eine Hand voll mehr, wo es lediglich eine Frage ist wo man die Grenze zieht, was man als eine Verbrechen gegen die Bevölkerung bezeichnet.
....u.a einem der Gastgeber.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
Tom Frost, Dienstag, 17.03.2026, 11:28 (vor 4 Stunden, 26 Minuten) @ pactum Trotmundense
Die bessere Lösung wäre es, den Iran für ihre Verbrechen an der eigenen Bevölkerung auszuschließen.
Wenn es danach ginge, könnte man knapp das halbe Teilnehmerfeld von den Qualifikationsturnieren ausschließen. Von den Teilnehmern im Sommer sind zehn Teams aus Staaten, die Verbrechen gegen ihre Bevölkerung begehen und noch eine Hand voll mehr, wo es lediglich eine Frage ist wo man die Grenze zieht, was man als eine Verbrechen gegen die Bevölkerung bezeichnet.
Sowas wie Zweckentfremdung von Sondervermögen?
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
pactum Trotmundense, Syburg, Dienstag, 17.03.2026, 13:25 (vor 2 Stunden, 29 Minuten) @ Tom Frost
Die bessere Lösung wäre es, den Iran für ihre Verbrechen an der eigenen Bevölkerung auszuschließen.
Wenn es danach ginge, könnte man knapp das halbe Teilnehmerfeld von den Qualifikationsturnieren ausschließen. Von den Teilnehmern im Sommer sind zehn Teams aus Staaten, die Verbrechen gegen ihre Bevölkerung begehen und noch eine Hand voll mehr, wo es lediglich eine Frage ist wo man die Grenze zieht, was man als eine Verbrechen gegen die Bevölkerung bezeichnet.
Sowas wie Zweckentfremdung von Sondervermögen?
Ich glaube nicht, dass wir die massiven Probleme eines sehr großen Teils der auf diesem Planeten lebenden Menschen mit Unterdrückung, Folter, Verfolgung, Ermordung, Vertreibung, Ausbeutung und vielem mehr durch die eigenen Regierungen mit so einem Vergleich marginalisieren sollten.
Der Iran fordert Verlegung seiner WM-Partien nach Mexiko
Tom Frost, Dienstag, 17.03.2026, 14:41 (vor 1 Stunden, 13 Minuten) @ pactum Trotmundense
Die bessere Lösung wäre es, den Iran für ihre Verbrechen an der eigenen Bevölkerung auszuschließen.
Wenn es danach ginge, könnte man knapp das halbe Teilnehmerfeld von den Qualifikationsturnieren ausschließen. Von den Teilnehmern im Sommer sind zehn Teams aus Staaten, die Verbrechen gegen ihre Bevölkerung begehen und noch eine Hand voll mehr, wo es lediglich eine Frage ist wo man die Grenze zieht, was man als eine Verbrechen gegen die Bevölkerung bezeichnet.
Sowas wie Zweckentfremdung von Sondervermögen?
Ich glaube nicht, dass wir die massiven Probleme eines sehr großen Teils der auf diesem Planeten lebenden Menschen mit Unterdrückung, Folter, Verfolgung, Ermordung, Vertreibung, Ausbeutung und vielem mehr durch die eigenen Regierungen mit so einem Vergleich marginalisieren sollten.
Einverstanden, der Gedanke kam mir in der Zwischenzeit auch.
Rüdiger auf der PK zum CL Spiel
uwelito, Wambel forever, Dienstag, 17.03.2026, 07:56 (vor 7 Stunden, 58 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Hatte heute morgen schon den folgenden Artikel im Kicker gelesen und mich zum wiederholten Mal gewundert, wie im Kicker die Szene, um die es geht, verwässert dargestellt wird. Und mich auch daran erinnert, wie inkonsequent Nagelsmann und der DFB mit dem Vogel und seinen wiederholten Fehltritten umgehen.
Das Ganze bekam dann noch mal ne andere Dimension durch folgendes Video:
Der Typ ist ja vollkommen von der Rolle.
Rüdiger auf der PK zum CL Spiel
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 17.03.2026, 10:57 (vor 4 Stunden, 57 Minuten) @ uwelito
bearbeitet von nico36de, Dienstag, 17.03.2026, 11:17
Und mich auch daran erinnert, wie inkonsequent Nagelsmann und der DFB mit dem Vogel und seinen wiederholten Fehltritten umgehen.
Ungeachtet Rüdigers Säbeleien und seines Stinkefingers frage ich mich auch hinsichtlich der aktuellen spielerischen Qualität, ob man tatsächlich noch an ihm festhalten muss.
Rüdiger auf der PK zum CL Spiel
weissewiese, Dienstag, 17.03.2026, 08:10 (vor 7 Stunden, 44 Minuten) @ uwelito
Er gefällt sich offenbar in der Rolle des Sergio Ramos. Mich nervt dieses postfaktische Zeitalter so hart. Jeder sieht, was da passiert. Stattdessen ein Derailing mit Täter-Opfer-Umkehr. "Jaja, ich weiß, sieht furchtbar aus, aber lass uns mal lieber über den anderen sprechen, der tut ja so, als hätte ich ihn umbringen wollen". Jaja. Wenn er zumindest danach schweigen würde, aber selbst soviel Rückgrat ist zuviel verlangt.
Rüdiger auf der PK zum CL Spiel
uwelito, Wambel forever, Dienstag, 17.03.2026, 09:02 (vor 6 Stunden, 52 Minuten) @ weissewiese
Er gefällt sich offenbar in der Rolle des Sergio Ramos. Mich nervt dieses postfaktische Zeitalter so hart. Jeder sieht, was da passiert. Stattdessen ein Derailing mit Täter-Opfer-Umkehr. "Jaja, ich weiß, sieht furchtbar aus, aber lass uns mal lieber über den anderen sprechen, der tut ja so, als hätte ich ihn umbringen wollen". Jaja. Wenn er zumindest danach schweigen würde, aber selbst soviel Rückgrat ist zuviel verlangt.
Ich habe die Aussagen von dem involvierten Spieler gesehen, der sprach von „absichtlich verletzen“ und nicht von „umbringen“. Ganz schwierige Personalie. Am Ende aber natürlich für sein Verhalten und seine Worte verantwortlich, egal was da noch reinspielen mag.