Allgemeine Newsschlagzeilen vom 06.03.2026 (Fußball und Sport allgemein)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Freitag, 06.03.2026, 08:00 (vor 20 Stunden, 59 Minuten)
Aktuelle Fußballnews, die den BVB nicht betreffen, bitte in diesen Thread posten.
Neue Stellungnahme Südkurve München
bob, Bad Oeynhausen, Freitag, 06.03.2026, 21:36 (vor 7 Stunden, 23 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Neue Stellungnahme Südkurve München
micha87, bei Berlin, Freitag, 06.03.2026, 23:10 (vor 5 Stunden, 49 Minuten) @ bob
Es ist schon einmal wichtig die eigenen Vergehen kritisch zu reflektieren.
Hinzu sind aber wohl noch mehrere andere Dinge passiert und die Polizei hat dem Vernehmen nach nur wenig Verständnis für Anti-Cop-Gesänge. Am Ende des Tages muss jeder Polizist für sich entscheiden, ob er über jedes Stöckchen springen will, oder nicht doch versucht sich in Souveränität zu üben.
Das kann man sicherlich als Whataboutism abtun, aber diese Woche durfte ich unfreiwillig einen Anti-Israel-Protest miterleben. Die sind direkt an unser Büro vorbeigezogen. Da wurde lautstark skandiert "Israel bombadieren" von Personen um die 20-30 Jahre und die Polizei hat den Protestzug mit begleitet. 80 Jahre nach der Shoa laufen ungestört Gruppen durch Innenstädte und werben offensiv für die Zerstörung Israels.
Das finde ich dann ehrlich gesagt schon schwierig, sobald das eigene Ego gekränkt wird werden die Polizisten aktiv, bei diesen fragwürdigen Protestformen wird dann billigend weggeschaut. Ich kann dabei noch nicht einmal sagen, ob diese antisemitischen Rufe justiziabel sind und die Polizei die Demo auch abbrechen darf. Vielleicht sind diese Rufe durch die Meinungsfreiheit gedeckt, aber befremdlich finde ich das in jedem Fall.
Wanner für Österreich
micha87, bei Berlin, Freitag, 06.03.2026, 19:32 (vor 9 Stunden, 26 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Es ist schade einen sehr talentierten Spieler als DFB zu verlieren. Die ökonomischen Interessen sind da natürlich nicht zu vernachlässigen auf der Seite des Spielers. Er traut sich eben mehr Spielzeit für Österreich zu und eine WM ist da schon verlockend um sich international zu platzieren.
Der DFB bietet dann mit seiner durchaus erfolgreichen U21 den jungen Talenten eine willkommene Bühne. Das ist aus der Sicht des Spielers alles total nachzuvollziehen und dann nimmt man diese Möglichkeiten eben wahr.
Es ist aber auch zugleich unehrlich und nicht glaubhaft damit jetzt kurz vor der WM um die Ecke zu kommen. Nachdem man im letzten Sommer noch fleißig für den DFB aufgelaufen ist. Der DFB ist da in einer sehr schwierigen Situation, den zunehmend mehr Spieler wird dies in Zukunft betreffen. Die Spielzeit für Wanner hätte man einem Talent geben können, welches wirklich Bock hat für den DFB zu spielen.
Vielleicht kann man von Verbandsseite in Zukunft zumindest Entschädigungssummen aushandeln.
Ehemalige| "Es ist schief gegangen": Ex-BVB-Star Sebastien Haller enttäuscht [...]
donotrobme, Münsterland, Freitag, 06.03.2026, 11:31 (vor 17 Stunden, 28 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ehemalige| "Es ist schief gegangen": Ex-BVB-Star Sebastien Haller enttäuscht [...]
Didi, Schweiz, Freitag, 06.03.2026, 12:46 (vor 16 Stunden, 13 Minuten) @ donotrobme
Schade… erinnert mich aber wiederholt an einen Schweizer Eishockeyspieler und es gibt da wohl einige Parallelen
Corsin Camichel, die wichtigste Frage zuerst: Wie geht es Ihnen gesundheitlich?
Corsin Camichel: Gut, danke. Ich gehe jedes Jahr zur Kontrolle, der Krebs ist nie zurückgekehrt.
Sie standen im November 2011 nur neun Monate nach der Diagnose wieder auf dem Eis, beendeten bald darauf aber Ihre Karriere. Wie kam das?
Camichel: Mein Comeback kam viel zu früh. Ich habe gut trainiert und dachte: Hey, ich bin zurück. Man verlernt das technische Können nicht. Aber den körperlichen Anstrengungen war ich nicht mehr gewachsen. Nach einer Doppelrunde war ich physisch platt. Mein Körper benötigte viel mehr Regenerationszeit. Ich könnte wahrscheinlich heute noch spielen, hätte ich länger gewartet. Aber diese Geduld hatte ich nicht.
Warum nicht?
Camichel: Hinter mir lag eine schwierige Zeit, ich drängte zurück. Und es gab ja niemanden, den ich hätte fragen können, keine vergleichbaren Fälle. Ich musste alles selbst herausfinden.
https://www.luzernerzeitung.ch/sport/evz/eishockey-der-krebs-ist-nie-zurueckgekehrt-ld.1003728
Ehemalige| "Es ist schief gegangen": Ex-BVB-Star Sebastien Haller enttäuscht [...]
donotrobme, Münsterland, Freitag, 06.03.2026, 14:07 (vor 14 Stunden, 52 Minuten) @ Didi
über allem schwebt Lance Armstrong, der es irgendwie geschafft, trotz Hodenkrebs die Tour de France auf Jahre zu dominieren. Dabei hat sein Hodenkrebs sogar in die Lunge gestreut.
Er war bei seinen Titeln zwar gedopt, aber die meisten anderen wohl auch.
Sehr schade
Beethoven, Bonn, Freitag, 06.03.2026, 11:37 (vor 17 Stunden, 21 Minuten) @ donotrobme
Sehr schade, ich denke alle hätten ihm besseres gewünscht. Eine Chemotherapie ist halt nur schwierig mit Profisport vereinbar. Wünsche ihm für die Zukunft alles Gute, aber wenn es nicht für Utrecht reicht wird es schwer. Aber Hauptsache er bleibt gesund.
Mut zum Nachwuchs zahlt sich aus
Murksknüller, Brühl/Rheinland, Freitag, 06.03.2026, 10:22 (vor 18 Stunden, 37 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Englische Championship ändert Play-off-Format
CHS
, Lünen / Dortmund, Freitag, 06.03.2026, 09:21 (vor 19 Stunden, 37 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Englische Championship ändert Play-off-Format
donotrobme, Münsterland, Freitag, 06.03.2026, 14:44 (vor 14 Stunden, 14 Minuten) @ CHS
Die Champjonship besteht schon aus 24 Teams, ergo gibt es 46 Spieltage. Das ist wohl nicht ausreichend, um die Aufsteiger auszuspielen. Also gibt es nun einen Play-Off Modus.
Wie viele Spiele braucht es wohl, um die beste Mannschaft zu finden?
Englische Championship ändert Play-off-Format
CHS
, Lünen / Dortmund, Freitag, 06.03.2026, 14:50 (vor 14 Stunden, 8 Minuten) @ donotrobme
Die Champjonship besteht schon aus 24 Teams, ergo gibt es 46 Spieltage. Das ist wohl nicht ausreichend, um die Aufsteiger auszuspielen. Also gibt es nun einen Play-Off Modus.
Wie viele Spiele braucht es wohl, um die beste Mannschaft zu finden?
46! ;-)
Für den ersten und den zweiten Platz reicht das. Nur die Mannschaften auf Platz 3 bis 8 müssen mehr Spiele haben. Btw. das war bislang schon so, aber eben nur die Plätze 3 bis 6.
Gruß
CHS
Englische Championship ändert Play-off-Format
Bensi16, Freitag, 06.03.2026, 09:36 (vor 19 Stunden, 23 Minuten) @ CHS
Fänd ich nach wie vor besser als die Relegation 3 vs. 16.
3 bis 8 ist schon echt viel, auch wenn die Championship mit 24 Teams natürlich nochmal was ganz anderes ist als die 2. Bundesliga.
Deren altes Forms würde ich hier gerne sehen. Diese Spiele um den Aufstieg haben schon einen echten Reiz für mich und würde viel lieber 2. Ligisten um den Aufstieg, also um was Gutes spielen sehen, als immer ein Team, dass sich den Aufstieg noch erkämpfen muss gegen ein favorisiertes Team mit letztem Fallschirm für eine miese Saison..
Englische Championship ändert Play-off-Format
davidd, München, Freitag, 06.03.2026, 09:42 (vor 19 Stunden, 16 Minuten) @ Bensi16
Deren altes Forms würde ich hier gerne sehen. Diese Spiele um den Aufstieg haben schon einen echten Reiz für mich
Ich frage mich manchmal, wie sich die Meisterschaften in der Bundesliga verteilt hätten, wenn wir den Playoff-Modus der DEL hätten. Natürlich würden auch da die Bayern jedes Mal als klarer Favorit in die Playoffs starten, aber gefühlt wäre da der eine oder andere Lucky Punch möglich, zumindest wäre die Buli-Saison nicht schon xx Spieltage vor dem offiziellen Ende vorbei.
Englische Championship ändert Play-off-Format
Tomi2, Dortmund / Langenfeld / Frankfurt, Freitag, 06.03.2026, 09:58 (vor 19 Stunden, 0 Minuten) @ davidd
Die Frage ist bei jedem sportlichen Wettbewerb. Möchte man ein Format haben, in dem das beste Team die höchstmögliche Gewinnchance hat - das sind meistens lange Ligen - oder möchte man ein Format schaffen, in dem der "Lucky Punch" öfter vorkommt. Das sind dann KO Systeme, ideal mit möglichst wenig Partien.
Die Antwort darauf, wie es aussehen könnte, sieht man doch ganz easy. Im DFB Pokal.
Nehmen wir mal den Zeitraum ab 2000.
Meisterschaften Bayern:19
Pokalsiege Bayern: 11
Verschiedene Meister: 6
Verschiedene Pokalsieger: 10
in einem Format mit Liga und dann 4, 6 oder 8 Teams im KO (ggf. mit Hin,- und Rückspiel) würde ein Mittelding rauskommen. Bayern wäre ca. 15x Meister geworden. ca. 2 Titel wären an Teams gegangen, die sonst meisterlos geblieben sind (Grüße nach Herne und Leipzig), ca. 2x hätten wir oder ein anderer guter zweiter die Bayern in einem Meisterschaftsendspiel bezwingen können.
Geauso, wie wir uns über eine glückliche Meisterschaft gefreut hätten, weil wir mit zwei knappen Siegen die KO's gewinnen, hätten wir uns sicher geärgert, wenn man uns 2011 oder 2012 auf gleiche Art und Weise die Schale genommen hätte und die Bayern nach einer eigenen schwachen Saison mit 50 Mann auf dem Marienplatz feiern.
Englische Championship ändert Play-off-Format
burz, Lünen, Freitag, 06.03.2026, 09:51 (vor 19 Stunden, 7 Minuten) @ davidd
Deren altes Forms würde ich hier gerne sehen. Diese Spiele um den Aufstieg haben schon einen echten Reiz für mich
Ich frage mich manchmal, wie sich die Meisterschaften in der Bundesliga verteilt hätten, wenn wir den Playoff-Modus der DEL hätten. Natürlich würden auch da die Bayern jedes Mal als klarer Favorit in die Playoffs starten, aber gefühlt wäre da der eine oder andere Lucky Punch möglich, zumindest wäre die Buli-Saison nicht schon xx Spieltage vor dem offiziellen Ende vorbei.
Dafür wäre die Bundesligasaison deutlich langweiliger. Gäbe es Play-Offs, wäre ich wohl kein Dauerkarteninhaber seit über 30 Jahren...
Englische Championship ändert Play-off-Format
rheinlandbanane, Freitag, 06.03.2026, 16:07 (vor 12 Stunden, 51 Minuten) @ burz
Deren altes Forms würde ich hier gerne sehen. Diese Spiele um den Aufstieg haben schon einen echten Reiz für mich
Ich frage mich manchmal, wie sich die Meisterschaften in der Bundesliga verteilt hätten, wenn wir den Playoff-Modus der DEL hätten. Natürlich würden auch da die Bayern jedes Mal als klarer Favorit in die Playoffs starten, aber gefühlt wäre da der eine oder andere Lucky Punch möglich, zumindest wäre die Buli-Saison nicht schon xx Spieltage vor dem offiziellen Ende vorbei.
Dafür wäre die Bundesligasaison deutlich langweiliger. Gäbe es Play-Offs, wäre ich wohl kein Dauerkarteninhaber seit über 30 Jahren...
Mittelweg wär auch möglich.
Die 34 Spieltage der Saison entscheiden fix über die Europapokalplätze. Und da die Buli im Vergleich zu allen anderen top 5 Ligen nur 18 Mannschaften hat, würde ich gern mal für 2-3 Saisons eine Mini Playoff testen.
Bspw:
Platz 1 ist fürs HF gesetzt.
VF je Hin und Rückspiel: 2 vs 7, 3 vs 6 und 4 vs 5
HF dann ebenfalls Hin und Rückspiel.
Finale ein Entscheidungsspiel in Berlin oder alternativ auch hin und Rückspiel.
Das wären in Summe dann 37 bis max 40 Spiele für den Meister. Maximalbelastung wie bei den anderen Top 5 Ligen.
Und wir hätten Spannung bis zum Schluss, im Mai bei bestem Fußballwetter.
Plus die Vermarktung der Buli im Vergleich zu heute.
Englische Championship ändert Play-off-Format
Tomi2, Dortmund / Langenfeld / Frankfurt, Freitag, 06.03.2026, 16:34 (vor 12 Stunden, 25 Minuten) @ rheinlandbanane
Das Format kann man im Kopf durchtesten, in dem man die normale Tabelle nimmt und die direkten Duelle als Ergebnisse der Play-Offs Simuliert
2024/2025:
2-7 ist Leverkusen gegen Leipzig, das Duell hat Leipzig in Hin,- und Rückspiel gewonnen (2-2 2-3)
3-6 ist Frankfurt gegen Mainz, Sieger war Mainz
4-5 ist Dortmund gegen Freiburg, klarer Sieg für den BVB
Halbfinale
Leipzig-Mainz ging an Leipzig
Bayern-Dortmund war 2x Remis - wir unterstellen einen Sieg im 11m Schießen durch den BVB
Finale BVB-Leipzig gewinnt Leipzig mit einem Tor Unterschied.
Nehmen wir hingegen unsere Rekordsaison 2011/2012
2-7 Bayern Hannover geht ins 11er Schießen, Hannover gewinnt (ist für den weiteren Verlauf notwendig)
3-6 S05 gegen Stuttgart, Stuttgart gewinnt
4-5 Gladbach gegen Leverkusen, Gladbach gewinnt
Dortmund gegen Gladbach gewinnen wir
Stuttgart - Hannover gewinnt Stuttgart
Finale in Stuttgart 1-1, Rückspiel in Dortmund 4-4. Damals galt noch die Auswärtstorregel.
Gentner, 93. Minute
Spannend wäre es alle Male gewesen, ob es in diesen beiden Fällen gerechtfertigt gewesen wäre, dass die Tabellen siebten oder sechsten dem Stärksten Team die Schale nehmen? Zuschauen, wie ein Team, das man in 34 Spielen 28 Punkte hinter sich gelassen hat dann deutscher Meister wird?
Ich finds gut, wie es ist. Liga bleibt Liga, Pokal bleibt Pokal.
Englische Championship ändert Play-off-Format
rheinlandbanane, Freitag, 06.03.2026, 16:51 (vor 12 Stunden, 7 Minuten) @ Tomi2
Kann schon sein, dass es mies läuft.
Andererseits wären es bei einem Testlauf auch nur 3 verschenkte Jahre. Gefühlt haben wir da wesentlich mehr im bestehenden System hinter uns.
Englische Championship ändert Play-off-Format
Tomi2, Dortmund / Langenfeld / Frankfurt, Freitag, 06.03.2026, 21:28 (vor 7 Stunden, 31 Minuten) @ rheinlandbanane
Ich kann Dir 11 Jahre Testlauf mit semi-realistischen Bedingungen liefern:
https://de.wikipedia.org/wiki/DFL-Ligapokal
von 1997 bis 2007 11x ausgetragen nach ähnlichem Modus, wie von Dir vorgeschlagen.
Klar - wenn es um was ginge, wären die Teams evtl anders drauf, aber das trifft auf beide Teams jeweils zu.
Fazit damals:
11 Jahre, Bayern 7x regulär Meister, gewannen den Liga-Pokal 6x im gleichen Zeitraum gewannen sie 5x den DFB Pokal, also wieder liegt der Wert der KO Meisterschaften zwischen den beiden Titeln
Die spannenden Meisterschaftsfinales 2001 (Meister der Herzen) und 2002 hast Du durch Siege der Herha ersetzt, die in der Liga >10 Punkte Rückstand hatten. Danach mogelten sich Hamburg und die Blauen noch zu titeln.
In der regulären Meisterschaft setzten sich neben den Bayern Lautern, Dortmund, Bremen und Stuttgart durch, jeweils nach starken Saisons. Im Ligapokal nahm man das alles in den Würfelbecher und bekam Hertha 2x, HSV, Herne und Bremen als Sieger
Effektiv tauschst Du auf 5-10 Jahre sozusagen 2x Bayern Meisterschaften und ein sensationelles Meisterjahr eines anderen Teams gegen 2 Zufallsmeisterschaften mittelmäßiger Teams und einen unverdieten Bayern Erfolg im Sensationsjahr eines anderen um.
Wie schon gesagt, dafür ist der DFB Pokal doch da und gut, da spielen mal Nürnberg gegen Stuttgart im Finale oder eben Dortmund und Frankfurt - und mal gewinnen halt langweilig die Bayern.
Englische Championship ändert Play-off-Format
PePopp, Freitag, 06.03.2026, 16:33 (vor 12 Stunden, 26 Minuten) @ rheinlandbanane
Deren altes Forms würde ich hier gerne sehen. Diese Spiele um den Aufstieg haben schon einen echten Reiz für mich
Ich frage mich manchmal, wie sich die Meisterschaften in der Bundesliga verteilt hätten, wenn wir den Playoff-Modus der DEL hätten. Natürlich würden auch da die Bayern jedes Mal als klarer Favorit in die Playoffs starten, aber gefühlt wäre da der eine oder andere Lucky Punch möglich, zumindest wäre die Buli-Saison nicht schon xx Spieltage vor dem offiziellen Ende vorbei.
Dafür wäre die Bundesligasaison deutlich langweiliger. Gäbe es Play-Offs, wäre ich wohl kein Dauerkarteninhaber seit über 30 Jahren...
Mittelweg wär auch möglich.
Die 34 Spieltage der Saison entscheiden fix über die Europapokalplätze. Und da die Buli im Vergleich zu allen anderen top 5 Ligen nur 18 Mannschaften hat, würde ich gern mal für 2-3 Saisons eine Mini Playoff testen.
Bspw:
Platz 1 ist fürs HF gesetzt.
VF je Hin und Rückspiel: 2 vs 7, 3 vs 6 und 4 vs 5
HF dann ebenfalls Hin und Rückspiel.
Finale ein Entscheidungsspiel in Berlin oder alternativ auch hin und Rückspiel.Das wären in Summe dann 37 bis max 40 Spiele für den Meister. Maximalbelastung wie bei den anderen Top 5 Ligen.
Und wir hätten Spannung bis zum Schluss, im Mai bei bestem Fußballwetter.
Plus die Vermarktung der Buli im Vergleich zu heute.
Und jetzt stell dir das mal 2011/12 vor. Da wirste mit 8 Punkten Vorsprung souverän Meister und fliegst dann, wenn du Pech hast, ausgerechnet durch den Antifußball der Blauen durch ein dreckiges 1:0 im Halbfinale raus. Ne, also sorry, aber dafür gibt's den Pokal.
Hinzu kommt dann ggf. die Taktiererei zum Ende der Saison, wo man dann vielleicht absichtlich Spiele verliert, wenn man bereits sicher unter den ersten 7 ist, Platz 1 aber nicht mehr möglich ist (oder man alternativ dazu Platz 1 schon sicher hat) um bestimmte Gegner zu vermeiden.
Ich bin da absolut überhaupt kein Fan von.
Englische Championship ändert Play-off-Format
rheinlandbanane, Freitag, 06.03.2026, 16:48 (vor 12 Stunden, 10 Minuten) @ PePopp
Und jetzt stell dir das mal 2011/12 vor. Da wirste mit 8 Punkten Vorsprung souverän Meister und fliegst dann, wenn du Pech hast, ausgerechnet durch den Antifußball der Blauen durch ein dreckiges 1:0 im Halbfinale raus. Ne, also sorry, aber dafür gibt's den Pokal.
Hinzu kommt dann ggf. die Taktiererei zum Ende der Saison, wo man dann vielleicht absichtlich Spiele verliert, wenn man bereits sicher unter den ersten 7 ist, Platz 1 aber nicht mehr möglich ist (oder man alternativ dazu Platz 1 schon sicher hat) um bestimmte Gegner zu vermeiden.
Ich bin da absolut überhaupt kein Fan von.
Das Rumtaktieren wird ja zumindest durch die fixen CL und EL Plätze nach 34 Spieltagen eingedämmt. Und es macht von den Antrittsprämien der UEFA nicht gerade wenig aus, ob du als 2. oder 4. in die nächste CL-Saison ziehst.
Ansonsten schilderst du halt den pessimistischen und sicherlich ärgerlichen Fall. Die Bonner Baskets hatten das 2023 als sie in ihren überragenden Saison gegen die Siebtplatzierten aus Ulm verloren haben, weil die einfach in den Final Games besser drauf waren.
Ich halte mich lieber am optimistischen Szenario, dass wir mal wieder 2. bis 4. werden, aber dann nochmal im Mai aufdrehen. Gerade aktuell wär das richtig motivierend, gern für eine TV-Rechteperiode austesten.
Sport allgemein: F1 Saison startet in Melbourne
Fatil1ty, Freitag, 06.03.2026, 09:14 (vor 19 Stunden, 44 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Damen und Herren,
Fans des Motorsports,
an diesem Wochenende startet die 76. Formel 1 Saison in Australien, Melbourne.
Ein neues Reglement verspricht Spannung. Reglement Änderungen
Mit Cadillac kommt ein 11. Team hinzu. https://www.cadillacf1team.com/
Audi hat das Sauberteam übernommen und geht damit als Werkshersteller an den Start mit dem einzig verbliebenden deutschen Fahrer Nico Hülkenberg.
Das Fahrzeug von Aston Martin ist eine einzige Katastrophe, so dass die Fahrer das Auto im Rennen nach ein paar Runden abstellen werden. Vom Motor gehen zu starke Vibrationen aus. Das Auto fällt quasi auseinander. Intervier Adrian Newey
Sonntag 5Uhr geht´s los.
Sport allgemein: Formel E auf Steroiden
haweka, Freitag, 06.03.2026, 10:36 (vor 18 Stunden, 23 Minuten) @ Fatil1ty
Ich bin gespannt, wie sich das neue technische Reglement (erhöhte Batterieleistung, Overtake-Corner-und Straight-Modus, Gewicht, Maße) aufs Rennen auswirkt. Mal schauen, ob spontanes Stromsparen zu Auffahrunfällen führt.
Nach den Probefahrten scheinen Mercedes, Ferrari und Red Bull momentan die Nase vorne zu haben. Sollte der Red Bull konkurrenzfähig sein, wird sich vermutlich auch Verstappen schnell mit dem neuen Reglement arrangieren.
Nachdem ich im letzten Jahr auf Oscar Piastri als Weltmeister getippt hatte, ist in diesem Jahr Kimi Antonelli mein Favorit.
Sport allgemein: F1 Saison startet in Melbourne
Roland, Freitag, 06.03.2026, 09:45 (vor 19 Stunden, 14 Minuten) @ Fatil1ty
der arme Alonso ... er und Honda wird keine Liebesbeziehung mehr, denke ich.
Dass die aktuellen Probleme laut Honda an der Verbrennereinheit liegen, die durch Vibrationen das Batteriesystem schädigen, ist sehr ungewöhnlich.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Knolli, Freitag, 06.03.2026, 08:02 (vor 20 Stunden, 56 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ist eine Verwurstung vom Kicker Bezahlartikel "Party auf Pump":
https://www.kicker.de/party-auf-pump-die-eintracht-zwischen-erfolg-und-wirtschaftlichen-risiken-1198472/artikel
Wie schon öfter angemerkt halte ich den Weg der Eintracht für nicht nachhaltig.
Da braucht's genau 2-3 Floptransfers der Marke Wahi und das Kartenhaus bricht zusammen. Zumal das Gehaltsniveau in Frankfurt inzwischen auch ordentlich gestiegen ist, am Ende braucht die Eintracht das internationale Geschäft (und dafür ist die Conference League eigentlich zu wenig) um den ganzen Bumms zu finanzieren.
Diesen Sommer kann man noch Brown verkaufen um die Verluste auszugleichen, aber auch in Frankfurt geht das Tafelsilber zu neige. Niemand wird dir 100 Mio für Burkhard zahlen.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Talentförderer, Dortmund, Freitag, 06.03.2026, 20:36 (vor 8 Stunden, 23 Minuten) @ Knolli
Kann gar nicht sein, die arbeitet 10 mal so gut wie in Dortmund. Weiß doch jeder.
Solange hier nichts anerkannt wird, was für ein Kraftakt den Verantwortlichen des BVB gelungen ist, den Verein 15 Jahre in der erweiterten europäischen Spitze zu halten hat es einfach nicht verstanden und wird weiter rumkrakeelen, als nächstes wahrscheinlich dass Hoffenheim viel besser arbeitet als die Versager beim BVB.
Das ist viel zu kurz gedacht
Dietmarson, Freitag, 06.03.2026, 21:08 (vor 7 Stunden, 50 Minuten) @ Talentförderer
meiner Meinung nach. Der Tabellenplatz bildet nicht automatisch die Qualität der Arbeit ab weil strukturelle Potenziale und andere Ressourcen außer Acht gelassen werden. Ohne die Arbeit von Kehl, Zorc, Ricken und den vielen Trainern der letzten Jahre schmälern zu wollen bin ich mir jedoch sicher, dass mit Potenzial/Ressourcen und auch der damit generierten Attraktivität des Fußballstandortes spätestens nach der 2 Kloppschale auch einige andere Verantwortliche Ähnliches vollbracht hätten.
Für deinen Hohn gegenüber Kritikern ist also wenig Platz. Zumal wir in der Zeit nach Jürgen nun wirklich das Rad nicht neu erfunden haben und gefühlt auch bisschen Luft nach oben war. Dazu brauchte man nun nicht wirklich viel Phantasie
Das ist viel zu kurz gedacht
bambam191279, Dortmund, Freitag, 06.03.2026, 21:22 (vor 7 Stunden, 37 Minuten) @ Dietmarson
meiner Meinung nach. Der Tabellenplatz bildet nicht automatisch die Qualität der Arbeit ab weil strukturelle Potenziale und andere Ressourcen außer Acht gelassen werden. Ohne die Arbeit von Kehl, Zorc, Ricken und den vielen Trainern der letzten Jahre schmälern zu wollen bin ich mir jedoch sicher, dass mit Potenzial/Ressourcen und auch der damit generierten Attraktivität des Fußballstandortes spätestens nach der 2 Kloppschale auch einige andere Verantwortliche Ähnliches vollbracht hätten.
Für deinen Hohn gegenüber Kritikern ist also wenig Platz. Zumal wir in der Zeit nach Jürgen nun wirklich das Rad nicht neu erfunden haben und gefühlt auch bisschen Luft nach oben war. Dazu brauchte man nun nicht wirklich viel Phantasie
Im Endeffekt sagst du aber doch ähnliches we die Kritiker.
Jeder dummdödel hätte es genau so geschafft, dessen bist du dir sicher.und da es quasi seit Jahren eine durchgehende Unzufriedenheit hier gibt, wurde nach dem double (oder für viele wohl nach Klopp) schlecht gearbeitet, schließlich hat man ja quasi ein bestelltes feld übernommen.
Und das obwohl man in der letzten Klopp Saison nur die El erreichte und danach Dauer Gast in der CL war und nochmal den Pokal holte, im CL Finale war und die Meisterschaft selbst in der Hand hatte.
Ich weiß nicht ob es wirklich so sicher war dass dies auch viele andere so geschafft hätten.....
Aber wir werden es nie erfahren.
Dementsprechend würde ich solche Dinge nie so sagen.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
koom, Freitag, 06.03.2026, 11:51 (vor 17 Stunden, 7 Minuten) @ Knolli
Ja, das ist die Krux. Die Arbeitsweise der letzten Jahre war sehr gut, aber auch ein Glücksspiel. Man fand die richtigen Spieler, bekam sie vergleichsweise günstig, sie entwickelten sich großartig und machte damit massiv Gewinn und erreichte in der Liga gute Platzierungen.
Ich glaube, dass Erreichen der CL-Ränge brachte dann - wie so oft - auch die Probleme. Anstatt es "einfach mitzunehmen", also sich eher weiterhin so sehen, dass man _eigentlich_ bestenfalls Euro-League nur anstrebt und so auch plant, fängt man an, den Kader stabilisieren zu wollen, weil man in der CL vielleicht mehr erreichen kann und will.
Stabilität erreicht man durch Spieler, die eine gute Qualität haben, aber vielleicht nicht so überbordend gut sind. Die das schon seit Jahren auf einem guten Level machen. Burkard ist da durchaus typisch. Kein Himmelsstürmer, keiner, der nach 1-2 Jahren unbedingt weiter will. Aber klar im Kopf, Arbeitstier auf dem Platz.
Aber das sind keine Überperformer. Taktisch muss der Trainer nun mit einer "nur" 100% Mannschaft agieren, die ein solide starkes Level hat. Da ist keine Hail-Mary-Superwaffe mehr dabei, die alles löst. Und der Anspruch ist dann auch, dass man mehr Spiele gewinnt. Weil das Ziel jetzt eben nicht mehr "internationale Ränge" sondern CL ist. Einer von 4 Plätzen in der Regel, wo mindestens 2 Plätze eigentlich fix vergeben sind (Bayern, BVB) und die anderen HART umkämpft.
Der BVB ist an der Aufgabe auch schon mal gescheitert, mit Kovac kriegt man es endlich hin.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Henry, Freitag, 06.03.2026, 08:48 (vor 20 Stunden, 10 Minuten) @ Knolli
Vielleicht wird Krösche dann ja endlich frei für uns...
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Motzki09, Ort, Freitag, 06.03.2026, 08:51 (vor 20 Stunden, 8 Minuten) @ Henry
Vielleicht wird Krösche dann ja endlich frei für uns...
Die Aktie Krösche hat ähnlich abgeliefert wie NOVO.
In dem Segment, in dem er bei uns die Transfer machen müsste (20-35 Mios) waren viele Flops dabei. Vermutlich sogar eine höhere Flopquote als Kehli. Dann Lieber mit Don Kehli verlängern.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Floatdownstream, Lünen, Freitag, 06.03.2026, 11:03 (vor 17 Stunden, 56 Minuten) @ Motzki09
Stammt dieser niedliche Name eigentlich noch von Rose ?
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Motzki09, Ort, Freitag, 06.03.2026, 12:18 (vor 16 Stunden, 40 Minuten) @ Floatdownstream
Stammt dieser niedliche Name eigentlich noch von Rose ?
Da habe ich es jedenfalls aufgeschnappt. Aber habe es auch von anderen gehört, vielleicht gab es das auch schon länger, und Rosi hat es nur publik gemacht.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Floatdownstream, Lünen, Freitag, 06.03.2026, 18:10 (vor 10 Stunden, 49 Minuten) @ Motzki09
bearbeitet von Floatdownstream, Freitag, 06.03.2026, 18:17
Der Pate des Transfermarktes- da muss jetzt aber noch was kommen.
Im übrigen hätten wir ja noch den Don Gelateria :-)
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Sascha, Dortmund, Freitag, 06.03.2026, 08:36 (vor 20 Stunden, 23 Minuten) @ Knolli
"Diese wurden den Spielern für das Erreichen der Champions League im vergangenen Jahr gezahlt. Zamberk ist sich sicher: „Ohne das Erreichen der Champions League hätten wir in der Saison 2024/25 einen Jahresüberschuss erwirtschaftet“. Auch in der laufenden Saison bahnt sich ein weiteres Jahresdefizit an."
Was ist das denn bitte für eine kranke Gehaltsstruktur, wenn sportlicher Erfolg zu finanziellen Verlusten führt? Das ist doch unglaublich.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Zatrassis, Mannheim, Freitag, 06.03.2026, 12:53 (vor 16 Stunden, 5 Minuten) @ Sascha
Zur Klarstellung:
Die Argumentation war, dass man am Ende des Geschäftsjahres 24/25 nur deshalb einen Verlust hatte, da man Extraprämien für das Erreichen der CL zahlen musste. Die Einnahmen dafür aber erst 25/26 generiert!
Das klingt erst einmal logisch und nicht besorgniserregend.
Was ich aber komisch fand, war dann der Ausblick auf dieses Geschäftsjahr mit CL. Da habe ich schon gesagt, sollte sich die SGE nicht wieder für die CL qualifizieren, dann wird sie im Sommer auf einen mittleren 2-stelligen Millionenertrag aus Spielerverkäufen angewiesen sein.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Sascha, Dortmund, Freitag, 06.03.2026, 13:05 (vor 15 Stunden, 53 Minuten) @ Zatrassis
Ich halte es trotzdem für sehr gewagt, wenn man ein Prämiensystem hat, bei dem die Ausgaben im laufenden Jahr nicht durch Einnahmen im laufenden Jahr gedeckt sind.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Frank1299, Freitag, 06.03.2026, 13:21 (vor 15 Stunden, 38 Minuten) @ Sascha
Ich halte es trotzdem für sehr gewagt, wenn man ein Prämiensystem hat, bei dem die Ausgaben im laufenden Jahr nicht durch Einnahmen im laufenden Jahr gedeckt sind.
Warum? Du hast die Einahmen im nächsten Jahr doch 100% sicher. Damit bist du sogar in einer viel besseren Situation als andere Unternehmen. Deren Investitionen (z.B. in neue Maschinen) amortisieren sich erst nach Jahren - wenn überhaupt, falls du den Markt nicht vollkommen falsch eingeschätzt hast.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Sascha, Dortmund, Freitag, 06.03.2026, 14:35 (vor 14 Stunden, 24 Minuten) @ Frank1299
Weil Frankfurt dann bei dauerhaften Erfolg dauerhaft Verluste einfährt
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
toni82, Ort, Freitag, 06.03.2026, 16:01 (vor 12 Stunden, 58 Minuten) @ Sascha
Sehe ich anders. Es kann doch durchaus so gerechnet sein, daß die Prämien ausbezahlt werden, weil qualiziert. Das ist dieses eine Mal eben ein Minus.
Danach hat man diese Einnahmen ja, zahlt bei erneuter Quali wieder Prämien, hat aber ja schon die Einnahmen.
Das geht dann solange weiter, bis man sich nicht mehr qualifiziert, aber dann zahlt man auch keine Prämien mehr, hatte das Jahr über aber schon die Mehreinnahmen der letzten Quali und macht ein Plus.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Frank1299, Freitag, 06.03.2026, 15:40 (vor 13 Stunden, 19 Minuten) @ Sascha
Weil Frankfurt dann bei dauerhaften Erfolg dauerhaft Verluste einfährt
Ich glaube, du läst dich da von FR-Überschrift ein bisschen aufs Glatteis führen. Der sportliche Erfolg ist nicht das Problem (und führt auch nicht zu Verlusten), sondern die viel zu hohen erfolgsabhängigen Prämien. Und das ist eben nicht das Gleiche.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Professor Bienlein, Ruhrgebiet, Freitag, 06.03.2026, 16:00 (vor 12 Stunden, 58 Minuten) @ Frank1299
Weil Frankfurt dann bei dauerhaften Erfolg dauerhaft Verluste einfährt
Ich glaube, du läst dich da von FR-Überschrift ein bisschen aufs Glatteis führen. Der sportliche Erfolg ist nicht das Problem (und führt auch nicht zu Verlusten), sondern die viel zu hohen erfolgsabhängigen Prämien. Und das ist eben nicht das Gleiche.
So lange die erfolgsabhängigen Prämien aber nicht durch Zauberhand verschwinden, fährt man bei dauerhaftem sportlichen Erfolg dauerhaft Verluste ein.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Zebulon, Wattenscheid, Freitag, 06.03.2026, 11:26 (vor 17 Stunden, 33 Minuten) @ Sascha
bearbeitet von Zebulon, Freitag, 06.03.2026, 11:33
Ich denke, man hat für das Mitspielen in der CL Einnahmen kalkuliert, die nicht eingetroffen sind, aus acht Spielen ein Sieg, ein Unentschieden, sechs Niederlagen, da gibt es nicht so viele Siegprämien.
Da hätte man in der EL wahrscheinlich höhere Einnahmen generiert.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
chief wiggum, im schönen Münsterland, Freitag, 06.03.2026, 09:17 (vor 19 Stunden, 41 Minuten) @ Sascha
Also knallen am letzten Spieltag am Riederwald die Sektkorken, weil man es so gerade eben noch geschafft hat, sich nicht für den Europacup zu qualifizieren.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
HH-Tim, Lüneburger Heide, Freitag, 06.03.2026, 08:50 (vor 20 Stunden, 9 Minuten) @ Sascha
Das wirkt tatsächlich sehr skurril.
Prinzipiell erstmal ja sehr gut, wenn man es schafft, das Gehaltsgefüge so erfolgsorientiert aufzustellen, dass man bei ausbleibendem sportlichem erfolg auch positive Zahlen schreibt.
Dass die Spielerprämien die Zusatzeinnahmen aber überschreiten und man so ins Minus rutscht, wirkt in der Tat aber kontraintuitiv.
Andererseits ist es vielleicht besser so rum, als wenn man den Erfolg braucht und bei ausbleibendem Erfolg minus macht. Weil so könnte man sich sehr einfach „gesund schrumpfen“…
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Sascha, Dortmund, Freitag, 06.03.2026, 08:57 (vor 20 Stunden, 2 Minuten) @ HH-Tim
Du nimmst dir damit auch jedes Wachstumspotenzial. Und das verstehe ich dann überhaupt nicht. Frankfurt möchte sich in den Top 5 etablieren. Aber wie soll das gehen, wemn man damit gleichzeitig seine Finanzmittel beschneidet?
Natürlich, man hat gerade zwei Sponsorenverträge zu höheren Konditionen verlängert, aber das ist doch trotzdem bizarr.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
HH-Tim, Lüneburger Heide, Freitag, 06.03.2026, 09:58 (vor 19 Stunden, 1 Minuten) @ Sascha
Du nimmst dir damit auch jedes Wachstumspotenzial. Und das verstehe ich dann überhaupt nicht. Frankfurt möchte sich in den Top 5 etablieren. Aber wie soll das gehen, wemn man damit gleichzeitig seine Finanzmittel beschneidet?
Natürlich, man hat gerade zwei Sponsorenverträge zu höheren Konditionen verlängert, aber das ist doch trotzdem bizarr.
Klar, vielleicht sehen sie aber, dass die Alternative bewusstes Mittelmaß ist. Die Spieler aus Frankreich fliegen international ja nicht komplett unter dem Radar.
Wobei tatsächlich die Frage ist, wo sie noch hin wollen. Wenn man diese Zahlen nimmt, ist ihr Umsatz auf einem Niveau mit Leverkusen und sonst nur noch von Bayern, BVB und RB übertroffen.
Also so riesig viel Potential sehe ich da nicht mehr…
https://media.dfl.de/sites/2/2025/07/clubs-der-bundesliga-2025-2026-geschaeftsjahresende-2024.pdf
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Knolli, Freitag, 06.03.2026, 09:00 (vor 19 Stunden, 59 Minuten) @ Sascha
Aber wie soll das gehen, wemn man damit gleichzeitig seine Finanzmittel beschneidet?
Indem man davon ausgeht, jedes Jahr 1-2 Spieler für jeweils 80-100 Mio verkaufen zu können.
Das funktioniert so lange, bis es nicht mehr funktioniert.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Motzki09, Ort, Freitag, 06.03.2026, 09:03 (vor 19 Stunden, 55 Minuten) @ Knolli
Aber wie soll das gehen, wemn man damit gleichzeitig seine Finanzmittel beschneidet?
Indem man davon ausgeht, jedes Jahr 1-2 Spieler für jeweils 80-100 Mio verkaufen zu können.
Das funktioniert so lange, bis es nicht mehr funktioniert.
Und da die Spieler, die von der Eintracht angebaggert werden international begehrt sind, kriegen sie diese Spieler halt nicht nur "weil sie schon als Kind in der Eintracht-Bettwäsche geschlafen haben", sonder weil sie da im Erfolgsfall ordentlich verdienen.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Motzki09, Ort, Freitag, 06.03.2026, 08:49 (vor 20 Stunden, 10 Minuten) @ Sascha
"Diese wurden den Spielern für das Erreichen der Champions League im vergangenen Jahr gezahlt. Zamberk ist sich sicher: „Ohne das Erreichen der Champions League hätten wir in der Saison 2024/25 einen Jahresüberschuss erwirtschaftet“. Auch in der laufenden Saison bahnt sich ein weiteres Jahresdefizit an."
Was ist das denn bitte für eine kranke Gehaltsstruktur, wenn sportlicher Erfolg zu finanziellen Verlusten führt? Das ist doch unglaublich.
Das sind wohl diese "leistungsbezogenen Verträge" die Kehl umsetzen will/umgesetzt hat.
Gewinnst du nicht --> schlecht weil keine gute Saison.
Gewinnst du --> schlecht weil Spieler mitverdienen.
Für dieses Forum ideal, hat man immer was zu meckern ;)
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Murksknüller, Brühl/Rheinland, Freitag, 06.03.2026, 08:57 (vor 20 Stunden, 2 Minuten) @ Motzki09
Es ist ganz einfach: Die Spieler verdienen im Erfolgsfall zuviel, weil die Erfolgsprämien zu hoch kalkuliert wurden. Simple Grundschulmathematik.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
Chappi1991
, Freitag, 06.03.2026, 08:47 (vor 20 Stunden, 12 Minuten) @ Sascha
Das ist ja wie bei Niebaum. Da konnten eigentlich auch nur zwei Dinge die Finanzen überstrapazieren: Erfolg und Misserfolg.
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
stfn84, Köln, Freitag, 06.03.2026, 09:49 (vor 19 Stunden, 9 Minuten) @ Chappi1991
Ich würde eher denken, dass die Prämien für die Erreichung der Champions League zum Ende des "Geschäftsjahres" bis zum 30.6.2025 gezahlt wurden, während die Prämien erst im neuen Geschäftsjahr von der UEFA an den Club gezahlt werden (unabhängig von durch die CL möglicherweise gestiegenen Einkünften im Bereich Sponsoring, Ticketing, etc).
Die Teilnahme an der diesjährigen Champions League sollte die Schulden schon stark reduzieren. Da es aber nicht viel mehr als das Startgelt (ca. 45-50 Millionen Euro) geworden sind und dieser Umsatz sicherlich nicht zu riesigen Teilen zur Ablösung der Schulden genutzt wurde, wird ein Verfehlen der CL schon ganz schön ins Kontor schlagen... Ich bin sehr auf die Zahlen nach Abschluss dieser Saison gespannt und ob man die Schulden unter 50 Mio Euro drücken konnte...Es ist aber schon krass zu lesen, dass man auch in dieser Saison von einem Jahresfehlbetrag ausgeht...
Vielleicht ist die Geiltracht doch noch nicht an uns vorbei gezogen?!
Der sportliche Erfolg bringt die Eintracht in wirtschaftliche Schwierigkeiten
DB146, Lokschuppen, Freitag, 06.03.2026, 19:07 (vor 9 Stunden, 52 Minuten) @ stfn84
Ich würde eher denken, dass die Prämien für die Erreichung der Champions League zum Ende des "Geschäftsjahres" bis zum 30.6.2025 gezahlt wurden, während die Prämien erst im neuen Geschäftsjahr von der UEFA an den Club gezahlt werden (unabhängig von durch die CL möglicherweise gestiegenen Einkünften im Bereich Sponsoring, Ticketing, etc).
Die Teilnahme an der diesjährigen Champions League sollte die Schulden schon stark reduzieren. Da es aber nicht viel mehr als das Startgelt (ca. 45-50 Millionen Euro) geworden sind und dieser Umsatz sicherlich nicht zu riesigen Teilen zur Ablösung der Schulden genutzt wurde, wird ein Verfehlen der CL schon ganz schön ins Kontor schlagen... Ich bin sehr auf die Zahlen nach Abschluss dieser Saison gespannt und ob man die Schulden unter 50 Mio Euro drücken konnte...Es ist aber schon krass zu lesen, dass man auch in dieser Saison von einem Jahresfehlbetrag ausgeht...
Vielleicht ist die Geiltracht doch noch nicht an uns vorbei gezogen?!
Doch wir machen jetzt Minus und die Geiltracht so: das können wir besser!
Die Conclusio ist wohl falsch
SauerländischerBonner, Freitag, 06.03.2026, 20:03 (vor 8 Stunden, 55 Minuten) @ DB146
Doch wir machen jetzt Minus und die Geiltracht so: das können wir besser!
Glaube ich nicht. Auf Stock3 stand, wir machen dieses Geschäftsjahr voraussichtlich 22 Mio Euro Verlust. Das ist schon sehr übel, in einer Saison, in der wir den Klassenerhalt früh gesichert haben. Grund zur Häme gibt es aus unserer Sicht gerade nicht.
Die Conclusio ist wohl falsch
simie, Krefeld, Freitag, 06.03.2026, 20:27 (vor 8 Stunden, 32 Minuten) @ SauerländischerBonner
!
Glaube ich nicht. Auf Stock3 stand, wir machen dieses Geschäftsjahr voraussichtlich 22 Mio Euro Verlust. Das ist schon sehr übel, in einer Saison, in der wir den Klassenerhalt früh gesichert haben. Grund zur Häme gibt es aus unserer Sicht gerade nicht.
Irgendwie kann ich solche Beiträge mit solchen Bemerkungen nicht wirklich Ernst nehmen.
Die Conclusio ist wohl falsch
SauerländischerBonner, Freitag, 06.03.2026, 20:31 (vor 8 Stunden, 27 Minuten) @ simie
!
Glaube ich nicht. Auf Stock3 stand, wir machen dieses Geschäftsjahr voraussichtlich 22 Mio Euro Verlust. Das ist schon sehr übel, in einer Saison, in der wir den Klassenerhalt früh gesichert haben. Grund zur Häme gibt es aus unserer Sicht gerade nicht.
Irgendwie kann ich solche Beiträge mit solchen Bemerkungen nicht wirklich Ernst nehmen.
Dann lach doch drüber ;)
Die Conclusio ist wohl falsch
CHS
, Lünen / Dortmund, Freitag, 06.03.2026, 20:08 (vor 8 Stunden, 50 Minuten) @ SauerländischerBonner
Doch wir machen jetzt Minus und die Geiltracht so: das können wir besser!
Glaube ich nicht. Auf Stock3 stand, wir machen dieses Geschäftsjahr voraussichtlich 22 Mio Euro Verlust. Das ist schon sehr übel, in einer Saison, in der wir den Klassenerhalt früh gesichert haben. Grund zur Häme gibt es aus unserer Sicht gerade nicht.
Die Prognose wurde von + 5 bis - 5 auf -12 bis -22 Mio. Euro geändert, also wenig voraussichtliches. Abgesehen davon gibt es ein Interview mit Ricken, wo er das verpasste Ziel anspricht, aber auch gleichzeitig mitteilt, dass man deswegen keine Spieler verkaufen muss.
Gruß
CHS
Die Conclusio ist wohl falsch
SauerländischerBonner, Freitag, 06.03.2026, 20:23 (vor 8 Stunden, 36 Minuten) @ CHS
>>
[quote]Die Prognose wurde von + 5 bis - 5 auf -12 bis -22 Mio. Euro geändert, also wenig voraussichtliches. Abgesehen davon gibt es ein Interview mit Ricken, wo er das verpasste Ziel anspricht, aber auch gleichzeitig mitteilt, dass man deswegen keine Spieler verkaufen muss.
Gruß
CHS[/quote]
Lieber CHS, mir ging es eher darum, dass man nicht über Menschen hämt, die auf Kante nähen meinen zu müssen und einen Teil ihres Geschäftsmodells auf jederzeit gutes Wetter ausgerichtet haben. Das geht wohl den meisten Fußballbundesligisten so.
Und wir sind wohl der einzige deutsche Fußballbundesligist, der einen Genickbruch folgenfrei überlebt hat.
Man darf warnen, aber wer von uns sitzt in der Buchhaltung von Eintracht Frankfurt und weiß, was die richtigen Zahlen sind?
Conclusio: Ich finde die Überheblichkeit falsch.
Ach menno!
CHS
, Lünen / Dortmund, Freitag, 06.03.2026, 09:11 (vor 19 Stunden, 47 Minuten) @ Chappi1991
Das ist ja wie bei Niebaum. Da konnten eigentlich auch nur zwei Dinge die Finanzen überstrapazieren: Erfolg und Misserfolg.
Das wollte ich gerade schreiben.
;-)
Es kommt noch dazu, dass Frankfurt noch größere Schwierigkeiten hat, Spieler zu halten. In der Regel sind die dort meistens ein Jahr früher weg als in Dortmund.
Gruß
CHS