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AfD-Politiker und der 1. FC Heidenheim: Es ist nicht alles Gold (Fußball und Sport allgemein)

Gargamel09, Donnerstag, 05.03.2026, 12:49 (vor 10 Stunden, 38 Minuten) @ Phil

Die AfD ist mittlerweile so tief in der Gesellschaft verwurzelt, die kriegt man da nicht mehr raus. Und wenn selbst in BaWü, einem Bundesland, das es wirtschaftlich so gut wie kaum einem anderen geht, 20% wählen (und dabei bleibt es vermutlich nicht), dann ist auch Hopfen und Malz bald verloren, die wieder unter 20% bundesweit zu kriegen. Solange die nicht irgendwo regieren, werden sich Wähler nicht abwenden.


Nun ist das ja hier ein Fußball und kein Politik-Thread (aus gutem Grund). Klar dürfte aber sein, dass weder das "wie schlecht geht es jemandem", noch ein "sind alles Rassisten" analystisch irgendwie an den Kern herankommt; jedenfalls nicht allein.

Worum es hier ja geht, ist, dass ein Fußballverein der ersten Liga scheinbar (ich habe den Artikel nun nicht lesen können und daher auch keinerlei Infos zum Fall selbst) einen Sponsor hat (und die haben ja prinzipiell alle sehr viele davon; ein Klub wie Heidenheim erst Recht, geht auf ihre Seite und schaut euch mal die Liste an), der irgendwie mit der AfD verbunden ist.

Und das ist, selbst in der Spitze der Branche, dann irgendwann einfach kein Wunder mehr, wenn eben jeder 2-5 Wähler seine Stimme der AfD gibt. Und natürlich wird das dann auch immer weniger unappetettlich für Unternehmen/Unternehmer, da halbwegs offen mit zu kokettieren oder gar bei der Afd direkt oder indirekt (durch Spenden etc.) mitzumachen.


MFG
PHIL

Würde sich ein Verein dagegen wehren, wenn Müller Sponsor werden möchte, der als AfD Sympathisant gilt. Ich glaube, viele würden das trotzdem machen.
Und in so "ländlichen" Gegenden wie Heidenheim, wo jeder jeden kennt, und viele heutzutage auch nicht mehr mit ihrer AfD Sympathie hinterm Berg halten, wäre es ein leichtes, den Sponsor die Tür zu zeigen. Wird man vermutlich nicht (mehr) machen und bei 20-25% sind im Verein dann natürlich auch viele AfD Wähler angestellt.


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