Allgemeine Newsschlagzeilen vom 04.03.2026 (Fußball und Sport allgemein)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Mittwoch, 04.03.2026, 08:00 (vor 46 Tagen)
Aktuelle Fußballnews, die den BVB nicht betreffen, bitte in diesen Thread posten.
Leverkusen gewinnt sein Nachholspiel beim HSV
Knolli, Mittwoch, 04.03.2026, 22:28 (vor 45 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Verringern damit den Abstand zu Platz 4 auf 3 Punkte.
Spiel in Essen unterbrochen - Böller verletzt RWE Torwächter
Ausputzer, Düsseldorf, Mittwoch, 04.03.2026, 20:49 (vor 45 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Laut Kicker ist der Keeper Wienand auf dem Weg ins KKH.
Ein Kumpel von mir ist im Stadion - es hat wohl richtig geknalllt. Böller kam aus dem Block der Mannheimer.
Spiel in Essen unterbrochen - Böller verletzt RWE Torwächter
Mob-Jenson, Siegen, Donnerstag, 05.03.2026, 08:21 (vor 44 Tagen) @ Ausputzer
Laut Kicker ist der Keeper Wienand auf dem Weg ins KKH.
Ein Kumpel von mir ist im Stadion - es hat wohl richtig geknalllt. Böller kam aus dem Block der Mannheimer.
Einen Bärendienst hat der Böllerwerfer da geleistet. Gerade bei Diskussionen und Polizeiauftritten derzeit. Super Typ!
Spiel in Essen unterbrochen - Böller verletzt RWE Torwächter
Lordran, Donnerstag, 05.03.2026, 08:26 (vor 44 Tagen) @ Mob-Jenson
Laut Kicker ist der Keeper Wienand auf dem Weg ins KKH.
Ein Kumpel von mir ist im Stadion - es hat wohl richtig geknalllt. Böller kam aus dem Block der Mannheimer.
Einen Bärendienst hat der Böllerwerfer da geleistet. Gerade bei Diskussionen und Polizeiauftritten derzeit. Super Typ!
Sowas sollte doch erstmal völlig zweitrangig sein. Hoffe für den Keeper, das Gehör ist nicht dauerhaft geschädigt.
Sowas geht eh nicht in meinen Schädel. Pyro, ja ok, kann geil aussehen. Aber Böller? Und dann noch aufs Spielfeld? Wo ist da der Mehrwert? Ich kapiers nicht.
Spiel in Essen unterbrochen - Böller verletzt RWE Torwächter
Ausputzer, Düsseldorf, Donnerstag, 05.03.2026, 09:52 (vor 44 Tagen) @ Lordran
Laut Kicker ist der Keeper Wienand auf dem Weg ins KKH.
Ein Kumpel von mir ist im Stadion - es hat wohl richtig geknalllt. Böller kam aus dem Block der Mannheimer.
Einen Bärendienst hat der Böllerwerfer da geleistet. Gerade bei Diskussionen und Polizeiauftritten derzeit. Super Typ!
Sowas sollte doch erstmal völlig zweitrangig sein. Hoffe für den Keeper, das Gehör ist nicht dauerhaft geschädigt.
Sowas geht eh nicht in meinen Schädel. Pyro, ja ok, kann geil aussehen. Aber Böller? Und dann noch aufs Spielfeld? Wo ist da der Mehrwert? Ich kapiers nicht.
Sinnigerweise passiert es am Todestag von Georg Koch.
Der musste damals nach einem Böllerwurf und Knalltrauma seine Karriere beenden und hat noch jahrelang darunter gelitten (sueddeutsche.de/sport/ehemaliger-torwart-georg-koch-ploetzlich-war-alles-schwarz-1.1751328)
Alles Gute für Wienand!
Spiel in Essen unterbrochen - Böller verletzt RWE Torwächter
koom, Donnerstag, 05.03.2026, 13:51 (vor 44 Tagen) @ Ausputzer
DAs zeigt halt, dass es einfach viel zu viele egoistische Deppen in Stadionrängen gibt. Es ist einfach ein Wunder, dass nicht jeden Spieltag mehrere solcher "kleiner" Vorfälle passieren, wo einzelne Personen nachhaltige Schäden davon tragen.
Alles für die Stimmung. /s
Spiel in Essen unterbrochen - Böller verletzt RWE Torwächter
DennisK-Meson, Ingolstadt, Mittwoch, 04.03.2026, 21:05 (vor 45 Tagen) @ Ausputzer
Und das absurdeste: nach inzwischen 45 Minuten Unterbrechung solls tatsächlich weitergehen, ohne den Essener Torwart. Völlig lächerliche Entscheidung
Wenn Essen das nicht gewinnt wird das ja so oder so vorm Sportgericht landen und jede Entscheidung die nicht "Sieg Essen" ist wäre ein Skandal
Spiel in Essen unterbrochen - Böller verletzt RWE Torwächter
Cthulhu, Essen, Donnerstag, 05.03.2026, 07:50 (vor 45 Tagen) @ DennisK-Meson
Und das absurdeste: nach inzwischen 45 Minuten Unterbrechung solls tatsächlich weitergehen, ohne den Essener Torwart. Völlig lächerliche Entscheidung
Wenn Essen das nicht gewinnt wird das ja so oder so vorm Sportgericht landen und jede Entscheidung die nicht "Sieg Essen" ist wäre ein Skandal
Das Spiel fortzusetzen könnte eine Frage der Sicherheit gewesen sein - das alles andere als ein Heimsieg am Ende am grünen Tisch revidiert worden wäre, halte ich für gut denkbar.
Ich hoffe, das dumme Arschloch, das den Böller geworfen hat, wird identifiziert und zivil- und strafrechtlich belangt.
Spiel in Essen unterbrochen - Böller verletzt RWE Torwächter
walli, Langenberg, Mittwoch, 04.03.2026, 21:50 (vor 45 Tagen) @ DennisK-Meson
RWE gewinnt nach 90 Minuten 1-0.
Georg Koch gestorben
Birdie, Witten, Mittwoch, 04.03.2026, 18:21 (vor 45 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Georg Koch ist mit nur 54 Jahren einem Krebsleiden erlegen. Ruhe in Frieden!
Geht zur Vorsorge!
Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 04.03.2026, 20:25 (vor 45 Tagen) @ Birdie
bearbeitet von Foreveralone, Mittwoch, 04.03.2026, 20:28
Zumindest da wo es extrem tricky wird, Darm/Magen, Lunge, Prostata. Ich mache immerhin alle paar Jahre ein Screening der Haut.
An Krebs stirbt man nicht, man verreckt. :-(
Geht zur Vorsorge! (Danke)
Schoeneschooh, CDMX, Donnerstag, 05.03.2026, 21:03 (vor 44 Tagen) @ Foreveralone
Danke für den Impuls, grad meinen ersten Termin beim Urologen vereinbart :D.
Dazu ein Podcast-Tipp
VM
, Lüdinghausen, Donnerstag, 05.03.2026, 08:54 (vor 44 Tagen) @ Foreveralone
Podcast mit Krebsforscherin Dr. Hanna Heikenwälder im "Hotel Matze"
Geht zur Vorsorge!
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Mittwoch, 04.03.2026, 20:56 (vor 45 Tagen) @ Foreveralone
Zumindest da wo es extrem tricky wird, Darm/Magen, Lunge, Prostata. Ich mache immerhin alle paar Jahre ein Screening der Haut.
An Krebs stirbt man nicht, man verreckt. :-(
Du hast absolut Recht, wenn Du auf die Wahrnehmung der von den Krankenkassen erstatteten Vorsorgeuntersuchungen hinweist. Das sind die Vorsorgeuntersuchungen für Haut-, Darm-, Prostata-, Brust- und Gebärmutterhalskrebs. Es gelten aber jeweils unterschiedliche Altersgrenzen, ab wann eine entsprechende Vorsorgeuntersuchung gewährt wird.
Eine Bauchspeicheldrüsenkrebsvorsorgeuntersuchung gibt es allerdings nicht. Wenn sich die Symptome zeigen, ist es bereits zu spät. Dann stirbt man unausweichlich. Nur per Zufallsbefund gibt es eine frühzeitige Erkennung, die eine rechtzeitige Behandlung und eine potentielle Rettung möglich machen.
Wer etwas vorbeugend tun will, sollte auf seinen Lebensstil achten. Kein Übergewicht, nicht Rauchen, Alkohol nur in geringen Mengen. Eine Garantie nicht an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken ist dies natürlich nicht. Aber man senkt sein Risiko schon deutlich.
Geht zur Vorsorge!
istar, Donnerstag, 05.03.2026, 08:59 (vor 44 Tagen) @ Will Kane
Zumindest da wo es extrem tricky wird, Darm/Magen, Lunge, Prostata. Ich mache immerhin alle paar Jahre ein Screening der Haut.
An Krebs stirbt man nicht, man verreckt. :-(
Du hast absolut Recht, wenn Du auf die Wahrnehmung der von den Krankenkassen erstatteten Vorsorgeuntersuchungen hinweist. Das sind die Vorsorgeuntersuchungen für Haut-, Darm-, Prostata-, Brust- und Gebärmutterhalskrebs. Es gelten aber jeweils unterschiedliche Altersgrenzen, ab wann eine entsprechende Vorsorgeuntersuchung gewährt wird.Eine Bauchspeicheldrüsenkrebsvorsorgeuntersuchung gibt es allerdings nicht. Wenn sich die Symptome zeigen, ist es bereits zu spät. Dann stirbt man unausweichlich. Nur per Zufallsbefund gibt es eine frühzeitige Erkennung, die eine rechtzeitige Behandlung und eine potentielle Rettung möglich machen.
Wer etwas vorbeugend tun will, sollte auf seinen Lebensstil achten. Kein Übergewicht, nicht Rauchen, Alkohol nur in geringen Mengen. Eine Garantie nicht an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken ist dies natürlich nicht. Aber man senkt sein Risiko schon deutlich.
Volle Zustimmung.
Aber noch ein paar Sätze zum Bauchspeicheldrüsenkrebs.
In unserer früheren Nachbarschaft hat ein älterer Herr gewohnt, er wird damals Mitte sechzig gewesen sein, bei dem Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert worden ist.
Im Knappschaftskrankenhaus Brackel hat man ihm wenig emphatisch gleich gesagt, er würde sowieso nicht mehr „lebend herauskommen“.
Er hat sich daraufhin kundig gemacht, welche Krankenhäuser darauf spezialisiert sind und ist ins Josefshospital Bochum gegangen.
Lange Rede, kurzer Sinn, er hat danach noch lange gelebt oder lebt immer noch.
Ich hab ihn vor 1,5-2 Jahren nochmal in der Stadt getroffen, 11-12 Jahre nach der Diagnose.
Sollte ich die Diagnose irgendwann bekommen, weiß ich jedenfalls, wo ich hingehe.
Geht zur Vorsorge!
Sascha, Dortmund, Donnerstag, 05.03.2026, 13:30 (vor 44 Tagen) @ istar
Da hatte dein Nachbar wirklich Glück. Bei meinem Papa wurde die Diagnose im Januar gestellt und bereits im April ist er gestorben. Und auch wenn Krebs immer eine bösartige und schmerzhafte Art zu sterben ist, ist sie bei Bauchspeicheldrüsenkrebs noch ein Stück hinterhältiger und gemeiner. Am Ende war es gut, dass es vorbei war.
Geht zur Vorsorge!
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Donnerstag, 05.03.2026, 10:59 (vor 44 Tagen) @ istar
Zumindest da wo es extrem tricky wird, Darm/Magen, Lunge, Prostata. Ich mache immerhin alle paar Jahre ein Screening der Haut.
An Krebs stirbt man nicht, man verreckt. :-(
Du hast absolut Recht, wenn Du auf die Wahrnehmung der von den Krankenkassen erstatteten Vorsorgeuntersuchungen hinweist. Das sind die Vorsorgeuntersuchungen für Haut-, Darm-, Prostata-, Brust- und Gebärmutterhalskrebs. Es gelten aber jeweils unterschiedliche Altersgrenzen, ab wann eine entsprechende Vorsorgeuntersuchung gewährt wird.Eine Bauchspeicheldrüsenkrebsvorsorgeuntersuchung gibt es allerdings nicht. Wenn sich die Symptome zeigen, ist es bereits zu spät. Dann stirbt man unausweichlich. Nur per Zufallsbefund gibt es eine frühzeitige Erkennung, die eine rechtzeitige Behandlung und eine potentielle Rettung möglich machen.
Wer etwas vorbeugend tun will, sollte auf seinen Lebensstil achten. Kein Übergewicht, nicht Rauchen, Alkohol nur in geringen Mengen. Eine Garantie nicht an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken ist dies natürlich nicht. Aber man senkt sein Risiko schon deutlich.
Volle Zustimmung.Aber noch ein paar Sätze zum Bauchspeicheldrüsenkrebs.
In unserer früheren Nachbarschaft hat ein älterer Herr gewohnt, er wird damals Mitte sechzig gewesen sein, bei dem Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert worden ist.
Im Knappschaftskrankenhaus Brackel hat man ihm wenig emphatisch gleich gesagt, er würde sowieso nicht mehr „lebend herauskommen“.
Er hat sich daraufhin kundig gemacht, welche Krankenhäuser darauf spezialisiert sind und ist ins Josefshospital Bochum gegangen.
Lange Rede, kurzer Sinn, er hat danach noch lange gelebt oder lebt immer noch.
Ich hab ihn vor 1,5-2 Jahren nochmal in der Stadt getroffen, 11-12 Jahre nach der Diagnose.
Sollte ich die Diagnose irgendwann bekommen, weiß ich jedenfalls, wo ich hingehe.
Die 5-Jahresüberlebensrate nach Diagnosestellung bei Bauchspeicheldrüdenkrebs liegt bei ca. 10%. Alles hängt davon ab, in welchem Stadium der Krebs entdeckt wird. Ist dieser in einem frühen Stadium und ist er operabel, dann steigen die Chancen, wenn die anschließende Chemotherapie anschlägt. Wobei der Krebs auch dann wieder auftauchen kann und erneute Operationen und erneute Chemotherapien notwendig werden.
Dein früherer Nachbar ist da nur zu beglückwünschen, da er offenbar zu diesem kleinen Personenkreis gehört. Aber auch, weil er das Richtige getan und und sich in ein spezialisiertes Zentrum begeben hat. Erfahrung, aktuellstes Know-how und eine Ausstattung state of the Art sind hier einfach noch einmal ausschlaggebender.
Und ja, ich wüsste im entsprechenden Fall ebenfalls an welches Zentrum ich mich wenden würde.
Geht zur Vorsorge!
Schoeneschooh, CDMX, Mittwoch, 04.03.2026, 21:30 (vor 45 Tagen) @ Will Kane
Das Thema Vorsorgeuntersuchungen ist in Deutschland irgendwie komisch. Ich habe hier mal so einem Check-Up in Mexiko gemacht. Das war mega effizient…da läuft man in ziemlich kurzer Zeit wie mit so einer Lochkarte mehrere Stationen im Krankenhaus ab und kriegt danch in einem kurzen Termin eine Einschätzung mit Ratschlägen.
Ein Freund hat eine japanische Frau und mach sowas auf seinem Japanurlauben regelmäßig. Nach seinen Erzählungen muss das bis ins letzte Detail optimisiert und unglaublich Effizient sein. Der bezahlt das aus eigener Tasche, es ist sehr günstig und da ist eine Damrspiegelung und so dabei. Vielleicht hat er übertrieben (habe es ja selber nie gemacht), aber er meinte da werden Hunderte Leute am Tag durch diese Checks gejagt. Wie Brezeln backen.
Geht zur Vorsorge!
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Mittwoch, 04.03.2026, 22:51 (vor 45 Tagen) @ Schoeneschooh
bearbeitet von Will Kane, Mittwoch, 04.03.2026, 22:55
Das Thema Vorsorgeuntersuchungen ist in Deutschland irgendwie komisch. Ich habe hier mal so einem Check-Up in Mexiko gemacht. Das war mega effizient…da läuft man in ziemlich kurzer Zeit wie mit so einer Lochkarte mehrere Stationen im Krankenhaus ab und kriegt danch in einem kurzen Termin eine Einschätzung mit Ratschlägen.
Ein Freund hat eine japanische Frau und mach sowas auf seinem Japanurlauben regelmäßig. Nach seinen Erzählungen muss das bis ins letzte Detail optimisiert und unglaublich Effizient sein. Der bezahlt das aus eigener Tasche, es ist sehr günstig und da ist eine Damrspiegelung und so dabei. Vielleicht hat er übertrieben (habe es ja selber nie gemacht), aber er meinte da werden Hunderte Leute am Tag durch diese Checks gejagt. Wie Brezeln backen.
In Japan gibt es diverse Vorsorgeuntersuchungen, die regelmäßig (häufig im jährlichen Turnus) für die Bevölkerung durchgeführt werden. Für Arbeitnehmer sind sie sie sogar verpflichtend und werden vom jeweiligen Arbeitgeber organisiert und bezahlt. Auch diesbezüglich eine andere Kultur.
Bei uns ist da noch vieles optimierungsbedürftig und manches ist einfach widersinnig oder absurd.
Den Brustkrebs bei meiner Frau hat sie seinerzeit zufällig durch ein Abtasten (das sie immer routinemäßig bei sich selbst durchgeführt hat) entdeckt. Acht Wochen vorher war sie zur Mammographie (regelmäßige Vorsorge) und es wurde nichts entdeckt. Vier Wochen vorher war sie zur Ultraschalluntersuchung, bei der auch nichts entdeckt wurde. Sie gehört zu den ca. 10-20% der Frauen, die ein ganz bestimmtes Brustgewebe haben, bei dem die Mammographie prinzipiell keine Erkenntnisse bietet. Auch der Ultraschall bringt hier nur ein wenig mehr. Einzig eine MRT-Untersuchung bringt in diesen Fällen klare Aussagen.
Nur: Eine MRT-Untersuchung als Vorsorge wird von den Kassen prinzipiell nicht übernommen, auch in diesen besonderen Fällen nicht. Die regelmäßige Mammographie ist hier nutzlos, dennoch muss sie durchgeführt werden, um keine Ansprüche zu verlieren. Selbst die Ultraschalluntersuchung ist hier nicht selbstverständlich, da muss der veranlassende Arzt schon sehr geschickt argumentieren können.
Ist der Brustkrebs allerdings entdeckt, dann ist die MRT-Untersuchung quasi Standard. Also wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Dann ist es aber in besagten Fällen häufig bereits zu spät und die standardisierten Verfahren (in der Reihenfolge OP, Chemotherapie, Bestrahlung, medikamentöse Therapie) bringen nicht mehr die erhoffte Hilfe.
Nach fünf Jahren, wenn der Krebs nach erfolgter Behandlung nicht wieder aufgetaucht ist, wird dann auch kein MRT mehr von der Kasse übernommen. Dabei gehen die (medikamentöse) Behandlung und die Nachsorge weiter und die Rückfallquote ist auch nach besagten fünf Jahren nicht gering.
Andererseits stapeln sich in den radiologischen Praxen die Patienten, die von ihren Haus- oder Fachärzten wegen Kniebeschwerden dorthin zwecks Abklärung überwiesen werden.
Anderes Beispiel:
Bei meinem besten Freund wurde Prostatakrebs festgestellt. Er ging jedes Jahr zur entsprechenden urologischen Vorsorge, wobei neben der Tastuntersuchung und dem Ultraschall auch immer ein PSA-Test durchgeführt wurde. Da er privat versichert ist, hat seine Krankenversicherung diesen auch erstattet. Dank des PSA-Tests wurde sein Prostatakrebs rechtzeitig entdeckt; weder Tast-, noch Ultraschalluntersuchung hatten entspreche Hinweise ergeben. Ein gezielte Bestrahlungstherapie konnte somit rechtzeitig und erfolgreich eingeleitet werden. Trotz aller Konsequenzen ist das wichtigste: Er lebt und kann sich mit Freude seinen vier Enkeln widmen und freut sich schon auf das fünfte Enkelkind. Und ab und an darauf mit mir zum Fußball zu gehen :-)
Gegen den PSA-Test wurde häufig ins Feld geführt, es gäbe auch falsch positive Testergebnisse. Dies ist einerseits richtig, hat aber vermeidbare Ursachen. Insbesondere Geschlechtsverkehr, Fahrradfahren und das Heben schwerer Lasten in den drei Tagen vor der Blutabnahme können den Wert erhöhen. Ebenso Entzündungsherde im Körper wie bei Infektionskrankheiten.
Andererseits wird bei einem erhöhten Wert immer ein Kontrolltest (meist vier Wochen später) durchgeführt und der Patient bekommt nochmals entsprechende Verhaltensweisen eingeschärft. Und ganz wichtig: Es gibt beim PSA-Test keine falsch negativen Ergebnisse. Und Achtung: Diesen Kontrolltest übernimmt dann auch die gesetzliche Krankenkasse. Ebenso übernimmt die GKV die fortlaufenden PSA-Tests im Rahmen der Behandlung des diagnostizierten Prostatakrebses.
Ich persönlich bin in der GKV versichert, habe lediglich eine private Krankenhauszusatzversicherung. Den PSA-Test lasse ich bei meiner jährlichen urologischen Vorsorgeuntersuchung grundsätzlich mitmachen und bezahle ihn selbst. Kostet aktuell so zwischen € 30 und € 35. Diese Ausgabe ist wirklich ‚Peanuts’, da gibt man für Unsinniges oft ein Vielfaches aus ohne jeglichen Nutzen. Kann ich nur dringend empfehlen.
Leider wurde gegen den PSA-Test, der in vielen Ländern Standard ist und erstattet wird, in Deutschland in der Vergangenheit auch von journalistischer Seite oft geschossen. Gerne wurde den Ärzten hier Geldschneiderei vorgeworfen. Mittlerweile haben die urologischen Fachgesellschaften Änderungen hinsichtlich der Vorsorgepraxis
gefordert. Einerseits Verzicht auf die mitunter belastende und vor allem ineffektive Tastuntersuchung und stattdessen Einführung des regelmäßigen PSA-Tests mit entsprechender Erstattung durch die GKV. Wissenschaftlich und aufgrund der Praxiserfahrung eigentlich ein Muss, ob es dann auch in Zeiten von Beitragserhöhungen und gleichzeitigen verdeckten Leistungskürzungen so kommt, bleibt abzuwarten.
Geht zur Vorsorge!
Matze_82, Rheinhessen, Donnerstag, 05.03.2026, 07:27 (vor 45 Tagen) @ Will Kane
Danke für diese sehr interessanten und äußerst wichtigen Infos und Einblicke.
Deiner Frau wünsche ich weiterhin eine gute Besserung, Kraft und Durchhaltevermögen!
LG
Geht zur Vorsorge!
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Donnerstag, 05.03.2026, 21:16 (vor 44 Tagen) @ Matze_82
Danke.
Meiner Frau geht es gut. Sie hat zwei wunderbare Therapeuten: Unsere beiden jüngsten Enkel :-)
Geht zur Vorsorge!
Matze_82, Rheinhessen, Donnerstag, 05.03.2026, 21:20 (vor 44 Tagen) @ Will Kane
Danke.
Meiner Frau geht es gut. Sie hat zwei wunderbare Therapeuten: Unsere beiden jüngsten Enkel :-)
Das klingt super! Freut mich sehr, LG
Geht zur Vorsorge!
walli, Langenberg, Mittwoch, 04.03.2026, 21:24 (vor 45 Tagen) @ Will Kane
Wie recht Du hast. Aber mal ehrlich, wie viele Männer aus Deinem Bekanntenkreis gehen regelmäßig zum Urologen? Bei mir sind es maximal 20 Prozent.
Geht zur Vorsorge!
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Mittwoch, 04.03.2026, 23:14 (vor 45 Tagen) @ walli
Wie recht Du hast. Aber mal ehrlich, wie viele Männer aus Deinem Bekanntenkreis gehen regelmäßig zum Urologen? Bei mir sind es maximal 20 Prozent.
In meinem Freundes- und Bekanntenkreis alle (ab der entsprechenden Altersgrenze). Auch weil jeder Fälle kennt, in denen die entspreche Diagnose zu spät kam, weil die Vorsorgeuntersuchungen nicht wahrgenommen wurden.
Prostatakrebs ist dann besonders gefährlich, wen er ‚jüngere‘ Männer (so 45-50jährige) betrifft. Je älter man ist bei der Diagnose, umso höher die Überlebenschance. Viele leben dann mit ihrem Krebs, wobei die Auswirkungen der Therapie auch nicht unbedingt ein Zuckerschlecken sind.
Einer fällt mir noch ein, der nicht zur urologischen Vorsorge geht bzw. nicht mehr: Mein letzter mir verbliebener Onkel. Der ist mittlerweile 94 und hatte an seinem 90. Geburtstag gesagt, dass er sich das zukünftig schenken würde. Widersprochen habe ich ihm nicht und er erfreut sich guter Gesundheit, soweit man dies in diesem Alter so sagen kann. Er ist nach wie vor selbstständig und versorgt sich selbst. Ich telefoniere jeden Tag mit ihm (er wohnt in Oberhausen, sämtliche anderen Angehörige sind bereits verstorben oder leben in Übersee) und unser Lieblingsthema sind nicht Krankheiten, sondern Fußball und insbesondere der BVB :-)
Geht zur Vorsorge!
Ingo, Europa, Donnerstag, 05.03.2026, 10:56 (vor 44 Tagen) @ Will Kane
Wie recht Du hast. Aber mal ehrlich, wie viele Männer aus Deinem Bekanntenkreis gehen regelmäßig zum Urologen? Bei mir sind es maximal 20 Prozent.
In meinem Freundes- und Bekanntenkreis alle (ab der entsprechenden Altersgrenze). Auch weil jeder Fälle kennt, in denen die entspreche Diagnose zu spät kam, weil die Vorsorgeuntersuchungen nicht wahrgenommen wurden.Prostatakrebs ist dann besonders gefährlich, wen er ‚jüngere‘ Männer (so 45-50jährige) betrifft. Je älter man ist bei der Diagnose, umso höher die Überlebenschance. Viele leben dann mit ihrem Krebs, wobei die Auswirkungen der Therapie auch nicht unbedingt ein Zuckerschlecken sind.
Einer fällt mir noch ein, der nicht zur urologischen Vorsorge geht bzw. nicht mehr: Mein letzter mir verbliebener Onkel. Der ist mittlerweile 94 und hatte an seinem 90. Geburtstag gesagt, dass er sich das zukünftig schenken würde. Widersprochen habe ich ihm nicht und er erfreut sich guter Gesundheit, soweit man dies in diesem Alter so sagen kann. Er ist nach wie vor selbstständig und versorgt sich selbst. Ich telefoniere jeden Tag mit ihm (er wohnt in Oberhausen, sämtliche anderen Angehörige sind bereits verstorben oder leben in Übersee) und unser Lieblingsthema sind nicht Krankheiten, sondern Fußball und insbesondere der BVB :-)
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Das ist eine wirklich schöne Angewohnheit und ich wünsche weiterhin beste Gesundheit!
Geht zur Vorsorge!
Gargamel09, Mittwoch, 04.03.2026, 21:33 (vor 45 Tagen) @ walli
Wie recht Du hast. Aber mal ehrlich, wie viele Männer aus Deinem Bekanntenkreis gehen regelmäßig zum Urologen? Bei mir sind es maximal 20 Prozent.
Ich gehe seit 20 Jahren zur Darmspiegelung, wegen eine chronischen Darmerkrankung, es gab Zeiten, da habe ich mir Ausreden einfallen lassen, um die nicht alle 1-2 Jahre machen zu müssen.
In den letzten 5 Jahren wurden 2 Polypen (gutartig, kann sich aber schnell ändern, wenn sie nicht rechtzeitig entdeckt werden) gefunden, hat dann doch was gebracht.
Geht zur Vorsorge!
walli, Langenberg, Mittwoch, 04.03.2026, 21:45 (vor 45 Tagen) @ Gargamel09
Sehr gut, machen auch nicht soo viele. Wie sieht es mit urologischen Voruntersuchungen aus? ;-)
Geht zur Vorsorge!
bigfoot49, Leipzig, Mittwoch, 04.03.2026, 22:13 (vor 45 Tagen) @ walli
Genau genommen müsste die eigentlich sogar im Jugendalter starten. Stichwort Hodenkrebs. Den kriegt man in jungen Jahren. Und der kann massive Auswirkungen haben.
Aber irgendwie überlasst man die vermeintlich „unsterbliche“ Jugend sich da selbst.
Ps: also klar, da muss man nicht ohne Anlass zum Urologen für rennen. Aber für den Selbsttest wird jetzt auch nicht übermäßig „geworben“
Geht zur Vorsorge!
Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 04.03.2026, 22:24 (vor 45 Tagen) @ bigfoot49
Genau genommen müsste die eigentlich sogar im Jugendalter starten. Stichwort Hodenkrebs. Den kriegt man in jungen Jahren. Und der kann massive Auswirkungen haben.
Aber irgendwie überlasst man die vermeintlich „unsterbliche“ Jugend sich da selbst.
Ps: also klar, da muss man nicht ohne Anlass zum Urologen für rennen. Aber für den Selbsttest wird jetzt auch nicht übermäßig „geworben“
Also mit 20 oder 30 machen sich da die wenigsten Gedanken und solange keine spezifischen Symptome vorliegen, wird da auch von medzinischer Seite kein Bedarf gesehen, weil es eben sehr seltene Ausnahmefälle sind.
Der Weg zum Hypochonder ist nämlich auch schnell gemacht, Stichwort disease mongering und das kann ebenso durch entstehende Psychosen und Neurosen zu einer spürbaren Verschlechterung der Lebensqualität führen.
Deswegen auch NIE dr.google in Bezug auf Symptome aufsuchen. Das bist du laut den Prognosen immer kurz vorm Existus.
Geht zur Vorsorge!
Lattenknaller, Madrid, Donnerstag, 05.03.2026, 09:34 (vor 44 Tagen) @ Foreveralone
Genau genommen müsste die eigentlich sogar im Jugendalter starten. Stichwort Hodenkrebs. Den kriegt man in jungen Jahren. Und der kann massive Auswirkungen haben.
Aber irgendwie überlasst man die vermeintlich „unsterbliche“ Jugend sich da selbst.
Ps: also klar, da muss man nicht ohne Anlass zum Urologen für rennen. Aber für den Selbsttest wird jetzt auch nicht übermäßig „geworben“
Also mit 20 oder 30 machen sich da die wenigsten Gedanken und solange keine spezifischen Symptome vorliegen, wird da auch von medzinischer Seite kein Bedarf gesehen, weil es eben sehr seltene Ausnahmefälle sind.
Was aber an der ein oder anderen Stelle leider falsch ist. Hier geht es nicht um Krebs, sondern Herz und Arterien, Stichwort apoB:
https://erc-munich.com/de/podcast/cholesterin
Bereits Kinder können Herzinfarkte bekommen.
Das ist angeboren. Ein Test kostet so gut wie nichts und die Empfehlung ist, dass bereits bei Jugendlichen mal zu machen.
I.ü. sehr gute medizinische Podcastreihe.
Das ist für mich ein Must-hear:
https://erc-munich.com/de/podcast/episode30
Geht zur Vorsorge!
walli, Langenberg, Mittwoch, 04.03.2026, 22:14 (vor 45 Tagen) @ bigfoot49
Gerade bei Hodenkrebs Früherkennung hat der BVB ja zuletzt die Werbetrommel gerührt! Mit Recht!
Geht zur Vorsorge!
Gargamel09, Mittwoch, 04.03.2026, 21:53 (vor 45 Tagen) @ walli
Sehr gut, machen auch nicht soo viele. Wie sieht es mit urologischen Voruntersuchungen aus? ;-)
jedes Jahr, dauert insgesamt auch keine 10 Minuten
Geht zur Vorsorge!
Lattenknaller, Madrid, Donnerstag, 05.03.2026, 09:26 (vor 44 Tagen) @ Gargamel09
Sehr gut, machen auch nicht soo viele. Wie sieht es mit urologischen Voruntersuchungen aus? ;-)
jedes Jahr, dauert insgesamt auch keine 10 Minuten
Mit Blut (PSA-Test) und Ultraschall? Auf den reinen Tast- und Sichttest würde ich mich nicht verlassen.
Geht zur Vorsorge!
Gargamel09, Donnerstag, 05.03.2026, 12:03 (vor 44 Tagen) @ Lattenknaller
Sehr gut, machen auch nicht soo viele. Wie sieht es mit urologischen Voruntersuchungen aus? ;-)
jedes Jahr, dauert insgesamt auch keine 10 Minuten
Mit Blut (PSA-Test) und Ultraschall? Auf den reinen Tast- und Sichttest würde ich mich nicht verlassen.
Ultraschall Nieren, Blase und PSA BE (wird vorher gemacht) und der Rest - ich bin da nicht länger als 15 Minuten beim Arzt drin, wenn mal alles gemacht wird. PSA muss ja auch nicht jedes Jahr.
Geht zur Vorsorge!
walli, Langenberg, Mittwoch, 04.03.2026, 22:00 (vor 45 Tagen) @ Gargamel09
Korrekt!
Geht zur Vorsorge!
Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 04.03.2026, 21:19 (vor 45 Tagen) @ Will Kane
Eine Bauchspeicheldrüsenkrebsvorsorgeuntersuchung gibt es allerdings nicht. Wenn sich die Symptome zeigen, ist es bereits zu spät. Dann stirbt man unausweichlich. Nur per Zufallsbefund gibt es eine frühzeitige Erkennung, die eine rechtzeitige Behandlung und eine potentielle Rettung möglich machen.Wer etwas vorbeugend tun will, sollte auf seinen Lebensstil achten. Kein Übergewicht, nicht Rauchen, Alkohol nur in geringen Mengen. Eine Garantie nicht an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken ist dies natürlich nicht. Aber man senkt sein Risiko schon deutlich.
erschreckend
Das mit der fehlenden Vorsorge bei BSDK war mir nicht bewusst. Das ist entsetzlich ohne Ende, dem Ganzen quasi schutzlos bzw per Zufall ausgeliefert zu sein.
Geht zur Vorsorge!
Gargamel09, Mittwoch, 04.03.2026, 21:11 (vor 45 Tagen) @ Will Kane
Wer etwas vorbeugend tun will, sollte auf seinen Lebensstil achten. Kein Übergewicht, nicht Rauchen, Alkohol nur in geringen Mengen. Eine Garantie nicht an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken ist dies natürlich nicht. Aber man senkt sein Risiko schon deutlich.
Meine Tante kam Ende letzten Jahres nach Weihnachten ins KKH, weil Ihre Tochter meinte, Du schaust aber gelb aus. Andere Symptome hatte sie glaube ich noch keine. Im KKH wurde dann Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt. Heimtückisch.
Geht zur Vorsorge!
Ausputzer, Düsseldorf, Mittwoch, 04.03.2026, 20:44 (vor 45 Tagen) @ Foreveralone
Zumindest da wo es extrem tricky wird, Darm/Magen, Lunge, Prostata. Ich mache immerhin alle paar Jahre ein Screening der Haut.
An Krebs stirbt man nicht, man verreckt. :-(
Deinen Aufruf kann ich nur unterstützen!!!
Georg Koch hatte leider Bauchspeicheldrüsenkrebs - da macht man nichts, da hilft keine Früherkennung.
Aber was alles andere angeht, hat Foreveralone einfach nur Recht. Der Besuch beim Urologen zur Vorsorge, Hautscreening beim Dermatologen und Internist (Herz, Lunge, Blutdruck, Aterienverkalkung) sollte ab spätestens 45 regelmäßig dazugehören!
Geht zur Vorsorge!
Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 04.03.2026, 21:25 (vor 45 Tagen) @ Ausputzer
Zumindest da wo es extrem tricky wird, Darm/Magen, Lunge, Prostata. Ich mache immerhin alle paar Jahre ein Screening der Haut.
An Krebs stirbt man nicht, man verreckt. :-(
Deinen Aufruf kann ich nur unterstützen!!!Georg Koch hatte leider Bauchspeicheldrüsenkrebs - da macht man nichts, da hilft keine Früherkennung.
Aber was alles andere angeht, hat Foreveralone einfach nur Recht. Der Besuch beim Urologen zur Vorsorge, Hautscreening beim Dermatologen und Internist (Herz, Lunge, Blutdruck, Aterienverkalkung) sollte ab spätestens 45 regelmäßig dazugehören!
Leichte Hypertomie (140 zu 75 bei einer 24h Messung) habe ich bereits(42 Jahre alt). Bin weit entfernt von Übergewicht und radel fünf mal die Woche 7km hin und zurück zur Arbeit. Ernährung ist aber stark ausbaufähig(Salz reduzieren) und die Qualmerei muss auch aufhören, genauso die viele Aufregerei. Medikamente will ich erstmal dennoch nicht nehmen, ein potentieller Schlaganfall muss aber ebenso wenig sein.... :-/
Sein Interview vor einiger Zeit fand ich richtig schlimm
Lambert09, Am Rande Westfalens, Mittwoch, 04.03.2026, 20:11 (vor 45 Tagen) @ Birdie
Allgemein Menschen zu sehen, zu hören, die dem sicheren Tod in die Augen blicken. Es läuft mir jedesmal kalt den Rücken runter.
Ruhe in Frieden!
Sein Interview vor einiger Zeit fand ich richtig schlimm
Kappadozianer, Dortmund, Mittwoch, 04.03.2026, 22:07 (vor 45 Tagen) @ Lambert09
Allgemein Menschen zu sehen, zu hören, die dem sicheren Tod in die Augen blicken. Es läuft mir jedesmal kalt den Rücken runter.
Ruhe in Frieden!
Als jemand, der auch in dieser Situation ist: glaub mir, man gewöhnt sich tatsächlich dran. Ganz im Gegenteil, bei mir zumindest hat es positiv bewirkt, dass ich meine Zeit, die mir noch bleibt nun viel mehr genieße als früher, mich nicht mehr über irgendwelche Nichtigkeiten aufrege und allgemein viel positiver geworden bin. Aber ja, ist nach wie vor krass, wenn man weiß, dass einen der Krebs dahinraffen wird irgendwann. Dieses Jahr sind es bei mir 7 Jahre seit der Erstdiagnose, und mittlerweile 2 Chemos, 3 Strahlentherapien und 3 große OPs gehabt, und das wird weitergehen, also ist schon krass, was einem abverlangt wird, ABER ich bin immer noch da und genieße meine Zeit :)
Zum eigentlichen Thema: R.I.P. Georg Koch, irgendwann verliert man leider diesen Kampf. Viel Kraft den Angehörigen.
Sein Interview vor einiger Zeit fand ich richtig schlimm
Matze_82, Rheinhessen, Donnerstag, 05.03.2026, 07:24 (vor 45 Tagen) @ Kappadozianer
Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft, Zeit, Resilienz und alles alles Gute...
Die Art wie du darüber schreibst finde ich einfach nur mutig und tapfer. LG
Sein Interview vor einiger Zeit fand ich richtig schlimm
Norway, Telgte, Mittwoch, 04.03.2026, 22:20 (vor 45 Tagen) @ Kappadozianer
Ich wünsche Dir alles das was Du dir für deine Zeit wünscht. Schön das Du da bist!
Sein Interview vor einiger Zeit fand ich richtig schlimm
Kappadozianer, Dortmund, Mittwoch, 04.03.2026, 23:19 (vor 45 Tagen) @ Norway
Ich wünsche Dir alles das was Du dir für deine Zeit wünscht. Schön das Du da bist!
Vielen Dank! :) Wünsche mir einfach nur mehr davon, ich hatte ein wundervolles Leben und hab die Feste gefeiert wie sie gefallen sind :)
Sein Interview vor einiger Zeit fand ich richtig schlimm
bigfoot49, Leipzig, Mittwoch, 04.03.2026, 22:10 (vor 45 Tagen) @ Kappadozianer
Boah sch…. was du alles aufzählst.
Dir ganz viel Kraft bei Deinem Kampf!
Sein Interview vor einiger Zeit fand ich richtig schlimm
Kappadozianer, Dortmund, Mittwoch, 04.03.2026, 23:20 (vor 45 Tagen) @ bigfoot49
Boah sch…. was du alles aufzählst.
Dir ganz viel Kraft bei Deinem Kampf!
Danke dir :) das Schöne ist, wenn der Scheiß erstmal wieder hinter einem liegt und man zuhause ein normales Leben haben darf, bis es wieder aufs neue losgeht.
Sein Interview vor einiger Zeit fand ich richtig schlimm
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Donnerstag, 05.03.2026, 11:03 (vor 44 Tagen) @ Kappadozianer
Boah sch…. was du alles aufzählst.
Dir ganz viel Kraft bei Deinem Kampf!
Danke dir :) das Schöne ist, wenn der Scheiß erstmal wieder hinter einem liegt und man zuhause ein normales Leben haben darf, bis es wieder aufs neue losgeht.
Ich drücke Dir die Daumen, dass die Phasen des normalen Lebens möglichst lange andauern mögen.
Sein Interview vor einiger Zeit fand ich richtig schlimm
Phil, Donnerstag, 05.03.2026, 11:16 (vor 44 Tagen) @ Will Kane
Ich drücke Dir die Daumen, dass die Phasen des normalen Lebens möglichst lange andauern mögen.
Dem schließe ich mich dann aber sowas von an!
MFG
Phil
Georg Koch gestorben R.I.P
einergehtnochrein, Donaueschingen, Mittwoch, 04.03.2026, 19:25 (vor 45 Tagen) @ Birdie
Krebs ist ein A…….
Georg Koch gestorben R.I.P
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Mittwoch, 04.03.2026, 21:02 (vor 45 Tagen) @ einergehtnochrein
Krebs ist ein A…….
Ja, das ist er.
Mit 54 gehen zu müssen ist bitter. Und auf diese Weise erst recht. Ich hoffe, Georg Koch hat nicht zu sehr leiden müssen.
Seiner Familie und den ihm nahestehenden Menschen wünsche ich viel Kraft.
Möge er in Frieden ruhen.