Merz will Klarnamen im Internet lesen (Sonstiges)
Frank1299, Donnerstag, 19.02.2026, 11:55 (vor 5 Stunden, 29 Minuten)
@Admins: Ich weiß es ist Politik und ihr wollt diese Threads selber eröffnen. Was Merz fordert, würde aber auch dieses Forum betreffen. Wenn es nicht gewollt ist, dann sorry und bitte löschen.
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/merz-klarnamen-internet-100.html
SPD dazu: Anonymität im Netz sei ein wichtiger Schutzraum - insbesondere für verfolgte politische Aktivisten. Nutzer sollten nur gegenüber den Plattformbetreibern ihre Identität zu erkennen geben, sich dann aber online weiter anonym äußern können.
Vermittelnder Ansatz
Greensynapse, Donnerstag, 19.02.2026, 15:36 (vor 1 Stunden, 48 Minuten) @ Frank1299
Ich habe schon vor Jahren dafür plädiert, dass es einen mehrstufigen Ansatz geben muss. Die volle Breitseite der Meinungsfreiheit bis zur Strafbaren Äußerung gibt es nur für Klarnamen. Es sollte stets aber auch die Option anonymer Beiträge geben. Für diese gelten aber strengere Regeln, z.B. könnte man dort alles verbieten, was landläufig als "Hate Speech" gekennzeichnet wird, d.h. abwertende Äußerungen gegen einzelne Personen. Denn anonym auf gesellschaftliche Missstände hinzuweisen, ist eine Sache. Aber feige gegen einzelne Personen zu hetzen, ihnen eine Zielscheibe zu verpassen und eine anonyme Armee von Mobbern auf den Hals zu jagen, ist was anderes.
Leider bleibt die Diskussion immer nur in dem Ja/Nein-Schema stecken.
Vermittelnder Ansatz
istar, Donnerstag, 19.02.2026, 16:15 (vor 1 Stunden, 9 Minuten) @ Greensynapse
Ich habe schon vor Jahren dafür plädiert, dass es einen mehrstufigen Ansatz geben muss. Die volle Breitseite der Meinungsfreiheit bis zur Strafbaren Äußerung gibt es nur für Klarnamen. Es sollte stets aber auch die Option anonymer Beiträge geben. Für diese gelten aber strengere Regeln, z.B. könnte man dort alles verbieten, was landläufig als "Hate Speech" gekennzeichnet wird, d.h. abwertende Äußerungen gegen einzelne Personen. Denn anonym auf gesellschaftliche Missstände hinzuweisen, ist eine Sache. Aber feige gegen einzelne Personen zu hetzen, ihnen eine Zielscheibe zu verpassen und eine anonyme Armee von Mobbern auf den Hals zu jagen, ist was anderes.
Leider bleibt die Diskussion immer nur in dem Ja/Nein-Schema stecken.
Also ich bin komplett dagegen, irgendwas zu verbieten bzw. unter Strafe zu stellen, was so unspezifisch und undefinierbar ist wie „Hate Speech“ oder „Catcalling“ oder was man sich sonst noch so ausdenken kann.
Es gibt Paragrafen gegen Beleidigung, Nötigung etc, das müsste doch für alle Eventualitäten reichen.
Vermittelnder Ansatz
Greensynapse, Donnerstag, 19.02.2026, 16:50 (vor 35 Minuten) @ istar
Ich habe schon vor Jahren dafür plädiert, dass es einen mehrstufigen Ansatz geben muss. Die volle Breitseite der Meinungsfreiheit bis zur Strafbaren Äußerung gibt es nur für Klarnamen. Es sollte stets aber auch die Option anonymer Beiträge geben. Für diese gelten aber strengere Regeln, z.B. könnte man dort alles verbieten, was landläufig als "Hate Speech" gekennzeichnet wird, d.h. abwertende Äußerungen gegen einzelne Personen. Denn anonym auf gesellschaftliche Missstände hinzuweisen, ist eine Sache. Aber feige gegen einzelne Personen zu hetzen, ihnen eine Zielscheibe zu verpassen und eine anonyme Armee von Mobbern auf den Hals zu jagen, ist was anderes.
Leider bleibt die Diskussion immer nur in dem Ja/Nein-Schema stecken.
Also ich bin komplett dagegen, irgendwas zu verbieten bzw. unter Strafe zu stellen, was so unspezifisch und undefinierbar ist wie „Hate Speech“ oder „Catcalling“ oder was man sich sonst noch so ausdenken kann.
Es gibt Paragrafen gegen Beleidigung, Nötigung etc, das müsste doch für alle Eventualitäten reichen.
Es sollte nicht verboten oder unter Strafe gestellt, aber von Plattformbetreibern gelöscht werden müssen. Wenn in Organisationen, die ich kenne (Schulen, Vereine, Unternehmen) nicht strafbares Mobbing festgestellt wird, versucht man ja, etwas zu unternehmen. Nur im Internet gilt, dass man sich jeden Unrat unterhalb der Strafbarkeitsgrenze geben lassen muss und wer nicht hart genug dafür ist, muss sich halt schleichen. Ist jedenfalls nicht mein Anspruch an das menschliche Zusammensein.
Vermittelnder Ansatz
MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Donnerstag, 19.02.2026, 16:00 (vor 1 Stunden, 24 Minuten) @ Greensynapse
Was unter anderem daran liegt, dass "Hate Speech" halt ein wunderbarer Kampfbegriff ist. Und ich möchte nicht, dass die Stiftung der Stasi-Kahane das definiert.
Vermittelnder Ansatz
Sascha, Dortmund, Donnerstag, 19.02.2026, 16:18 (vor 1 Stunden, 6 Minuten) @ MarcBVB
Was unter anderem daran liegt, dass "Hate Speech" halt ein wunderbarer Kampfbegriff ist. Und ich möchte nicht, dass die Stiftung der Stasi-Kahane das definiert.
Gerade im Zusammenhang mit Fußball wäre das doch eine Endlosdiskussion. Von mir aus dürfen mich Blaue gerne "Zecke" nennen, kann damit leben. Für andere ist das schon Nazisprech, weil man eine Person damit entmenschlicht.
Oder ein "Wie kann der Vollidiot da so hingehen?" im Zusammenhang mit einem Foulspiel. Eine personenbezogene Beleidigung - aber ist das jetzt im Fußballkontext ok?
Vermittelnder Ansatz
Greensynapse, Donnerstag, 19.02.2026, 16:43 (vor 41 Minuten) @ Sascha
Was unter anderem daran liegt, dass "Hate Speech" halt ein wunderbarer Kampfbegriff ist. Und ich möchte nicht, dass die Stiftung der Stasi-Kahane das definiert.
Gerade im Zusammenhang mit Fußball wäre das doch eine Endlosdiskussion. Von mir aus dürfen mich Blaue gerne "Zecke" nennen, kann damit leben. Für andere ist das schon Nazisprech, weil man eine Person damit entmenschlicht.Oder ein "Wie kann der Vollidiot da so hingehen?" im Zusammenhang mit einem Foulspiel. Eine personenbezogene Beleidigung - aber ist das jetzt im Fußballkontext ok?
Dass es für Dich ok ist, wenn Dich jemand "Zecke" nennt, ist aber nicht der Punkt. Es geht um die Verrohung der Kommunikation im öffentlichen Raum und die steht nicht zur Disposition einzelner. Andernfalls gäbe es z.B. keinen Rassismus mehr, weil Du z.B. immer dunkelhäutige Menschen finden wirst, die sich an bestimmten Äußerungen nicht stören.
Und es ist schön, wenn man Eier aus Stahl hat und einem ein Shitstorm nichts ausmacht. Aber es gibt eben auch andere Menschen, denen entsprechende Erfahrungen extrem nahe gehen. Und ich meine, die haben in einer Demokratie auch einen Schutz verdient, den ich jetzt höher hängen würde, als anonym einen Spieler als "Vollidioten" zu bezeichnen. Wenn einem das so wichtig ist, warum dann nicht mit dem eigenen Namen dazu stehen und sich der sozialen Kontrolle aussetzen? Ist ja jetzt nicht so, dass da "Truth to the Power" gesprochen wird.
Vermittelnder Ansatz
Sascha, Dortmund, Donnerstag, 19.02.2026, 16:54 (vor 31 Minuten) @ Greensynapse
Was unter anderem daran liegt, dass "Hate Speech" halt ein wunderbarer Kampfbegriff ist. Und ich möchte nicht, dass die Stiftung der Stasi-Kahane das definiert.
Gerade im Zusammenhang mit Fußball wäre das doch eine Endlosdiskussion. Von mir aus dürfen mich Blaue gerne "Zecke" nennen, kann damit leben. Für andere ist das schon Nazisprech, weil man eine Person damit entmenschlicht.Oder ein "Wie kann der Vollidiot da so hingehen?" im Zusammenhang mit einem Foulspiel. Eine personenbezogene Beleidigung - aber ist das jetzt im Fußballkontext ok?
Dass es für Dich ok ist, wenn Dich jemand "Zecke" nennt, ist aber nicht der Punkt. Es geht um die Verrohung der Kommunikation im öffentlichen Raum und die steht nicht zur Disposition einzelner. Andernfalls gäbe es z.B. keinen Rassismus mehr, weil Du z.B. immer dunkelhäutige Menschen finden wirst, die sich an bestimmten Äußerungen nicht stören.
Doch, genau darum geht es. Was ist die Definition von "Hate speech", wo die Grenze? Für mich fällt dieses "Zecke" im diesem Kontext nicht darunter, sondern sehe es als Ausdruck einer "historischen" Rivalität, ohne den Sinn einer Entmenschlichung.
Anonymität / Diskriminierung
Copperfield, Saarbrücken, Donnerstag, 19.02.2026, 14:51 (vor 2 Stunden, 33 Minuten) @ Frank1299
Was mir bei der Debatte immer zu kurz kommt sind die Vorteile der Anonymität - und ich mein nicht das man Straffrei jeden Mist kommentieren kann und sich in allem zum Experten weltweit präsentieren darf.
Die Chats mit anonymen Namen sind ein Raum in dem man alles sein kann ohne dafür erstmal grundsätzlich beurteilt werden zu können. Ob Frau, Mann, Alt, Jung, hübsch, nicht so hübsch, groß, klein, arm, reich, sexuell wie auch immer orientiert. Man ist erstmal ein Name/Wort und hat eine Meinung. Dazu können sich andere dann verhalten und äußern. Vollkommen unabhängig vom Hintergrund. Das bring ein enormes Potential mit sich. Und ist für viele Minderheiten mal ein riesen Gewinn gewesen.
Anonymität / Diskriminierung
Guido, Donnerstag, 19.02.2026, 15:13 (vor 2 Stunden, 12 Minuten) @ Copperfield
Und ist für viele Minderheiten mal ein riesen Gewinn gewesen.
Nicht nur gewesen. Wenn du dich beispielsweise als Mitarbeiter über Missstände bei deinem Arbeitgeber äußern möchtest, ohne um deinen Job zu fürchten, ist das mit Klarnamen schwer (mal von Großkonzernen mit Whistleblower-Zugang abgesehen)
Anonymität / Diskriminierung
TeddyNr1, Donnerstag, 19.02.2026, 15:00 (vor 2 Stunden, 24 Minuten) @ Copperfield
Was mir bei der Debatte immer zu kurz kommt sind die Vorteile der Anonymität - und ich mein nicht das man Straffrei jeden Mist kommentieren kann und sich in allem zum Experten weltweit präsentieren darf.
Die Chats mit anonymen Namen sind ein Raum in dem man alles sein kann ohne dafür erstmal grundsätzlich beurteilt werden zu können. Ob Frau, Mann, Alt, Jung, hübsch, nicht so hübsch, groß, klein, arm, reich, sexuell wie auch immer orientiert. Man ist erstmal ein Name/Wort und hat eine Meinung. Dazu können sich andere dann verhalten und äußern. Vollkommen unabhängig vom Hintergrund. Das bring ein enormes Potential mit sich. Und ist für viele Minderheiten mal ein riesen Gewinn gewesen.
Generell ein guter Ansatz, aber ich bin da anderer Meinung.
Mir kommt es so vor, als wäre die Verurteilung, Verunglimpfung und der Hass durch die Anonymität noch größer und stärker geworden. Auch die falschen Behauptungen sind durch diesen Umstand noch viel mehr und größer geworden.
MMn ist die Gesellschaft hierdurch auch nicht mehr diskussionsfähig, kritikfähig und auch nicht mehr lernfähig geworden. Hinzukommt das man völlig den Respekt voreinander verloren hat.
Frei nach dem Motto: Es fällt ja gar nicht mehr auf, wenn ich "Mist" erzähle, jemanden diskreditieren und ob ich nichts dazu lerne....
Anonymität / Diskriminierung
NeusserJens, Dort wo die Erft den Rhein begrüßt, Donnerstag, 19.02.2026, 15:44 (vor 1 Stunden, 41 Minuten) @ TeddyNr1
Generell ein guter Ansatz, aber ich bin da anderer Meinung.
Mir kommt es so vor, als wäre die Verurteilung, Verunglimpfung und der Hass durch die Anonymität noch größer und stärker geworden. Auch die falschen Behauptungen sind durch diesen Umstand noch viel mehr und größer geworden.MMn ist die Gesellschaft hierdurch auch nicht mehr diskussionsfähig, kritikfähig und auch nicht mehr lernfähig geworden. Hinzukommt das man völlig den Respekt voreinander verloren hat.
Frei nach dem Motto: Es fällt ja gar nicht mehr auf, wenn ich "Mist" erzähle, jemanden diskreditieren und ob ich nichts dazu lerne....
Mein Eindruck ist ein anderer: Es gibt tatsächlich eine generelle Verrohung, insbesondere im digitalen Raum, weil Menschen für schwachsinnige Meinungen, Verunglimpfungen, Beleidigungen und Co. viel zu selten Konsequenzen spüren. Das, was man früher nur nach 5 Bier im kleinsten Kreis am Stammtisch gesagt hat, schreibt man jetzt offen ins Netz – und kriegt dafür im Zweifel sogar Zuspruch von irgendwelchen Fremden. Und wofür man sich in der Kneipe oder auf der Straße früher eine gefangen hätte, kann man heute bequem von der Couch aus posten – ohne dafür die berechtigte Quittung zu bekommen. Da sind wir uns einig.
Das hat aber nichts mit Anonymität zu tun. Leute, die sich aufs Übelste über Ausländer, Frauen, LGBTQI+, die Grünen oder sonstwas auslassen, machen das z.B. bei Facebook ohne Hemmungen mit ihrem Klarnamen und offen erkennbarem Profilbild, oft auch mit Verknüpfung zu Freunden und Verwandten, sodass du deren halbes Leben kennst. Es sind längst nicht mehr nur die shitpostenden anons von 4chan, die absoluten "Müll" von sich geben.
Das Problem ist nicht die Anonymität, das Problem ist das vollkommen fehlende Schamgefühl. Der Titel des Buchs von Gisèle Pelicot trifft das bestens: Die Scham muss die Seite wechseln.
Anonymität / Diskriminierung
Copperfield, Saarbrücken, Donnerstag, 19.02.2026, 15:38 (vor 1 Stunden, 46 Minuten) @ TeddyNr1
Was mir bei der Debatte immer zu kurz kommt sind die Vorteile der Anonymität - und ich mein nicht das man Straffrei jeden Mist kommentieren kann und sich in allem zum Experten weltweit präsentieren darf.
Die Chats mit anonymen Namen sind ein Raum in dem man alles sein kann ohne dafür erstmal grundsätzlich beurteilt werden zu können. Ob Frau, Mann, Alt, Jung, hübsch, nicht so hübsch, groß, klein, arm, reich, sexuell wie auch immer orientiert. Man ist erstmal ein Name/Wort und hat eine Meinung. Dazu können sich andere dann verhalten und äußern. Vollkommen unabhängig vom Hintergrund. Das bring ein enormes Potential mit sich. Und ist für viele Minderheiten mal ein riesen Gewinn gewesen.
Generell ein guter Ansatz, aber ich bin da anderer Meinung.
Mir kommt es so vor, als wäre die Verurteilung, Verunglimpfung und der Hass durch die Anonymität noch größer und stärker geworden. Auch die falschen Behauptungen sind durch diesen Umstand noch viel mehr und größer geworden.MMn ist die Gesellschaft hierdurch auch nicht mehr diskussionsfähig, kritikfähig und auch nicht mehr lernfähig geworden. Hinzukommt das man völlig den Respekt voreinander verloren hat.
Frei nach dem Motto: Es fällt ja gar nicht mehr auf, wenn ich "Mist" erzähle, jemanden diskreditieren und ob ich nichts dazu lerne....
Natürlich, der Effekt ist nicht eingetreten. Wird er wohl auch nicht mehr. Es war ja auch nicht als Ansatz gedacht sondern als Aspekt.
Zumindest ist es jetzt so das Leute im Netz wegen ihrer Aussagen angegriffen werden und nicht wegen anderer Sachen. Wobei ein Grundproblem ja auch bleibt das unter Meinungsfreiheit eine falsche Begrifflichkeit herrscht. Nur weil alle, alles sagen dürfen und kommentieren müssen - muss ich das nicht hören oder dem zustimmen. Meist wird genau dies aber verlangt. Die Debattenfähigkeit, Komprommisbereitschaft und selbstkritik ist nicht besser geworden. Da geb ich dir Recht. Ob das jetzt an der Gesellschaft an sich oder dem Internet liegt ist ne andere Frage.
Merz will Klarnamen im Internet lesen
DomJay, Köln, Donnerstag, 19.02.2026, 13:24 (vor 4 Stunden, 0 Minuten) @ Frank1299
Ich finde man darf zwar den Punkt sehen, dass die Anonymität auch zu Problemen führt. Ich halte die Lösung aber für falsch.
Davon abgesehen, für Google, Facebook und diverse Staaten ändert sich ja nichts. Wer glaubt, dass sein digitales Profil nicht mit dem eigenen Klarnamen verbunden ist, für den habe ich meiner Meinung nach sehr sehr schlechte Nachrichten.
Merz will Klarnamen im Internet lesen
Habakuk, OWL, Donnerstag, 19.02.2026, 13:47 (vor 3 Stunden, 37 Minuten) @ DomJay
Ich finde man darf zwar den Punkt sehen, dass die Anonymität auch zu Problemen führt. Ich halte die Lösung aber für falsch.
So ist es. Die Lösung darf nicht darin liegen, massiven Druck auf die Meinungsfreiheit des Einzelnen auszuüben. Verantwortlich für den Inhalt der Informationen, die auf den Plattformen verbreitet werden, sind in hohem Maße die Plattformen selbst. Da muss der Gesetzgeber dringend ansetzen, auch wenn es gewissen Leuten jenseits des Atlantiks nicht gefällt.
Und jetzt komme mir keiner mit: "Bei X wird soviel geschrieben, da können die sich gar nicht um alles kümmern." Würden die Betreiber dieser Internetmonster in gleichen Verhältnis Arbeit in diesen Bereich investieren, wie das die Verantwortlichen im hiesigen SG-Forum tun, dann wäre das Problem vermutlich schon gelöst. An dieser Stelle übrigens mal wieder Lob und Dank an die Redaktion hier.
Merz will Klarnamen im Internet lesen
Jimmy_B, Korntal-Münchingen, Donnerstag, 19.02.2026, 13:34 (vor 3 Stunden, 51 Minuten) @ DomJay
Für mich würde dadurch jetzt keine Welt zusammen brechen. Wenn man eine fundierte Meinung hat kann man die, zumindest in D, auch unter seinem Klarnamen posten. Und bei persönlichen Angriffen, wie hier im Forum auch schon vorgekommen, ist dann eben "klar" wer man ist. Wird aber ohnehin nicht kommen und hat auch aus meiner Sicht auch keine Prio, da haben wir tausend andere Probleme.
Merz will Klarnamen im Internet lesen
Chappi1991
, Donnerstag, 19.02.2026, 13:52 (vor 3 Stunden, 32 Minuten) @ Jimmy_B
Für mich würde dadurch jetzt keine Welt zusammen brechen. Wenn man eine fundierte Meinung hat kann man die, zumindest in D, auch unter seinem Klarnamen posten. Und bei persönlichen Angriffen, wie hier im Forum auch schon vorgekommen, ist dann eben "klar" wer man ist. Wird aber ohnehin nicht kommen und hat auch aus meiner Sicht auch keine Prio, da haben wir tausend andere Probleme.
Es geht doch nicht darum, dass man eine fundierte Meinung in einem Forum schreibt. Ich bin seit Anfang an um eine datensparende Internetnutzung bemüht. Es gibt von mir keine öffentlichen Inhalte im Web mit Klarnamen (z.B. wie bei Facebook) und auch auch extrem wenige oder sogar kein Foto von mir im offenen Netz. Je weniger Daten es von einem im Netz gibt, desto weniger Angriffspunkte gibt es gegen Missbrauch. Ich rede da noch nicht einmal von den Risiken, an die ich dabei denke, sondern an die vielen, an die man nicht denkt.
Und das Internet sind nicht nur Foren. Es ist auch Social Media, Datingseiten, Sexseiten, Shoppingseiten etc. Je mehr über mich im Netz ist, desto mehr Angriffspunkte biete ich - wem auch immer.
Merz will Klarnamen im Internet lesen
Sascha, Dortmund, Donnerstag, 19.02.2026, 13:40 (vor 3 Stunden, 44 Minuten) @ Jimmy_B
Das bringt auch einfach praktische Probleme mit sich. Damit so etwas einen Effekt hätte, müssten wir als Betreiber die Angaben ja irgendwie prüfen können. Wenn dann hier im Forum zweihundert "Müller" registriert sind, ist der Effekt ja gleich null. Gleichzeitig wäre so ein Prüfaufwand für uns nicht zu stemmen und offen gesagt wollen wir auch nicht dafür gerade stehen, die Sicherheit von Klarnamen zu gewährleisten und zu sichern.
Ich wage mich da jetzt vielleicht zu weit vor, aber vermutlich wäre das das Ende unseres Forums.
Merz will Klarnamen im Internet lesen
simie, Krefeld, Donnerstag, 19.02.2026, 17:15 (vor 10 Minuten) @ Sascha
Die Anbieterseite darf man da tatsächlich nicht vergessen. Die Mehrheit der Foren dürfte ähnlich aufgebaut sein, wie dieses Forum. Und da würde eine solche Pflicht tatsächlich wohl zum Ende vieler Foren führen.
Er kann fordern was er will
Sentinel2150, Kiel, Donnerstag, 19.02.2026, 13:21 (vor 4 Stunden, 3 Minuten) @ Frank1299
Spätestens vor dem BVerfG oder dem EuGH ist eh Schluss mit seinen Wünschen. Abgesehen davon dass es eh nicht praktizierbar ist
Merz will Klarnamen im Internet lesen
Diabolus, BRV / Block 38, Donnerstag, 19.02.2026, 12:58 (vor 4 Stunden, 26 Minuten) @ Frank1299
Und wie will man das durchsetzen? Also weltweit meine ich, weil wie will Merz einem Südamerikaner z.B. vorschreiben, dass er sich mit seinem echten Namen registrieren soll...
Naja das Internet ist ja noch Neuland ;)
Merz will Klarnamen im Internet lesen
Chappi1991
, Donnerstag, 19.02.2026, 12:04 (vor 5 Stunden, 20 Minuten) @ Frank1299
@Admins: Ich weiß es ist Politik und ihr wollt diese Threads selber eröffnen. Was Merz fordert, würde aber auch dieses Forum betreffen. Wenn es nicht gewollt ist, dann sorry und bitte löschen.
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/merz-klarnamen-internet-100.html
SPD dazu: Anonymität im Netz sei ein wichtiger Schutzraum - insbesondere für verfolgte politische Aktivisten. Nutzer sollten nur gegenüber den Plattformbetreibern ihre Identität zu erkennen geben, sich dann aber online weiter anonym äußern können.
Ich denke, dann höre ich auf im Internet zu schreiben.
Merz will Klarnamen im Internet lesen
Sascha, Dortmund, Donnerstag, 19.02.2026, 12:33 (vor 4 Stunden, 51 Minuten) @ Chappi1991
Wäre das nicht auch eine komplette Ungleichbehandlung der Leute? Ein "Frank Müller" würde sich ja deutlich anonymer im Netz bewegen als eine "Rosa Schlüpfer".
Merz will Klarnamen im Internet lesen
Frank1299, Donnerstag, 19.02.2026, 12:28 (vor 4 Stunden, 57 Minuten) @ Chappi1991
@Admins: Ich weiß es ist Politik und ihr wollt diese Threads selber eröffnen. Was Merz fordert, würde aber auch dieses Forum betreffen. Wenn es nicht gewollt ist, dann sorry und bitte löschen.
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/merz-klarnamen-internet-100.html
SPD dazu: Anonymität im Netz sei ein wichtiger Schutzraum - insbesondere für verfolgte politische Aktivisten. Nutzer sollten nur gegenüber den Plattformbetreibern ihre Identität zu erkennen geben, sich dann aber online weiter anonym äußern können.
Ich denke, dann höre ich auf im Internet zu schreiben.
Ja, für mich wäre es das Ende der Meinungsfreiheit. Jeder Arbeitgeber, jede Versicherung könnte mit KI ein Profil erstellen, was man denn für ein Mensch ist. Das wäre das Ende der Meinungsfreiheit, denn jeder würde sich zurückhalten.
Und der Vorschlag der SPD ist jetz auch nicht viel besser...
Merz will Klarnamen im Internet lesen
Copperfield, Saarbrücken, Donnerstag, 19.02.2026, 14:39 (vor 2 Stunden, 46 Minuten) @ Frank1299
@Admins: Ich weiß es ist Politik und ihr wollt diese Threads selber eröffnen. Was Merz fordert, würde aber auch dieses Forum betreffen. Wenn es nicht gewollt ist, dann sorry und bitte löschen.
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/merz-klarnamen-internet-100.html
SPD dazu: Anonymität im Netz sei ein wichtiger Schutzraum - insbesondere für verfolgte politische Aktivisten. Nutzer sollten nur gegenüber den Plattformbetreibern ihre Identität zu erkennen geben, sich dann aber online weiter anonym äußern können.
Ich denke, dann höre ich auf im Internet zu schreiben.
Ja, für mich wäre es das Ende der Meinungsfreiheit. Jeder Arbeitgeber, jede Versicherung könnte mit KI ein Profil erstellen, was man denn für ein Mensch ist. Das wäre das Ende der Meinungsfreiheit, denn jeder würde sich zurückhalten.Und der Vorschlag der SPD ist jetz auch nicht viel besser...
Du meinst im Netz? Das ist ein bisschen dick aufgetragen bzw. am Thema vorbei. Das Ende wäre, wenn man nicht mehr alles schreiben dürfte. Vor 20 Jahren gab es noch gar kein Social Media und es gab Meinungsfreiheit. Auf der Straße, Zeitungen, Plakaten usw. Nur war es schwerer seinen ggf. Sch... in die ganze Welt zu pusten. Aber auch das wurde damals schon gemacht, nur halt kleiner.
Merz will Klarnamen im Internet lesen
MaxPower, Donnerstag, 19.02.2026, 13:15 (vor 4 Stunden, 9 Minuten) @ Frank1299
@Admins: Ich weiß es ist Politik und ihr wollt diese Threads selber eröffnen. Was Merz fordert, würde aber auch dieses Forum betreffen. Wenn es nicht gewollt ist, dann sorry und bitte löschen.
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/merz-klarnamen-internet-100.html
SPD dazu: Anonymität im Netz sei ein wichtiger Schutzraum - insbesondere für verfolgte politische Aktivisten. Nutzer sollten nur gegenüber den Plattformbetreibern ihre Identität zu erkennen geben, sich dann aber online weiter anonym äußern können.
Ich denke, dann höre ich auf im Internet zu schreiben.
Ja, für mich wäre es das Ende der Meinungsfreiheit. Jeder Arbeitgeber, jede Versicherung könnte mit KI ein Profil erstellen, was man denn für ein Mensch ist. Das wäre das Ende der Meinungsfreiheit, denn jeder würde sich zurückhalten.Und der Vorschlag der SPD ist jetz auch nicht viel besser...
Nur weil sich Leute zurückhalten (würden; der Vorschlag von Merz ist ohnehin quatsch), ist das nicht gleichbedeutend mit dem Ende der Meinungsfreiheit, solange der Staat niemanden auf Grund seiner geäußerten Meinung verfolgt, zumindest wenn bei der Meinungsäußerung nicht gegen bestehende Gesetze, wie z.B. die zur Volksverhetzung oder Beleidigung, verstoßen wird.
Ich habe aber abgesehen davon schon genug Screenshots von Kommentaren in gängigen Facebook-Gruppen gesehen, um überzeugt davon zu sein dass eine Klarnamenpflicht die meisten Spezis gar nicht daran hindert ihren Rotz ins Netz zu schreiben.
Merz will Klarnamen im Internet lesen
virz3, Oberhausen, Donnerstag, 19.02.2026, 14:52 (vor 2 Stunden, 32 Minuten) @ MaxPower
@Admins: Ich weiß es ist Politik und ihr wollt diese Threads selber eröffnen. Was Merz fordert, würde aber auch dieses Forum betreffen. Wenn es nicht gewollt ist, dann sorry und bitte löschen.
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/merz-klarnamen-internet-100.html
SPD dazu: Anonymität im Netz sei ein wichtiger Schutzraum - insbesondere für verfolgte politische Aktivisten. Nutzer sollten nur gegenüber den Plattformbetreibern ihre Identität zu erkennen geben, sich dann aber online weiter anonym äußern können.
Ich denke, dann höre ich auf im Internet zu schreiben.
Ja, für mich wäre es das Ende der Meinungsfreiheit. Jeder Arbeitgeber, jede Versicherung könnte mit KI ein Profil erstellen, was man denn für ein Mensch ist. Das wäre das Ende der Meinungsfreiheit, denn jeder würde sich zurückhalten.Und der Vorschlag der SPD ist jetz auch nicht viel besser...
Nur weil sich Leute zurückhalten (würden; der Vorschlag von Merz ist ohnehin quatsch), ist das nicht gleichbedeutend mit dem Ende der Meinungsfreiheit, solange der Staat niemanden auf Grund seiner geäußerten Meinung verfolgt, zumindest wenn bei der Meinungsäußerung nicht gegen bestehende Gesetze, wie z.B. die zur Volksverhetzung oder Beleidigung, verstoßen wird.Ich habe aber abgesehen davon schon genug Screenshots von Kommentaren in gängigen Facebook-Gruppen gesehen, um überzeugt davon zu sein dass eine Klarnamenpflicht die meisten Spezis gar nicht daran hindert ihren Rotz ins Netz zu schreiben.
Der Staat evtl nicht. Potentielle oder aktuelle Arbeitgeber könnten dir aber aufgrund einer unliebsamen Meinung durchaus einen Strick daraus drehen...
Merz will Klarnamen im Internet lesen
MaxPower, Donnerstag, 19.02.2026, 15:02 (vor 2 Stunden, 22 Minuten) @ virz3
Der Staat evtl nicht. Potentielle oder aktuelle Arbeitgeber könnten dir aber aufgrund einer unliebsamen Meinung durchaus einen Strick daraus drehen...
Das mag sein, ist aber weiterhin keine Beschränkung der Meinungsfreiheit. Keine Privatperson und kein Unternehmen kann dazu verpflichtet werden mit jemandem zu reden oder zusammenzuarbeiten, wenn er denjenigen für untauglich hält. Das gilt jetzt schon und galt auch vor Zeiten des Internets so.
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simie, Krefeld, Donnerstag, 19.02.2026, 17:08 (vor 16 Minuten) @ MaxPower
Das mag sein, ist aber weiterhin keine Beschränkung der Meinungsfreiheit.
Das ist gar nicht so eindeutig. Es gibt auch so etwas wie die Drittwirkung von Grundrechten. Und in dem Kontext kann eine Klarnamenpflicht durchaus als Einschränkung der Meinungsfreiheit interpretiert werden. Auch da es aufgrund der Struktur des Internets ein Unterschied ist, ob man seine Meinung im kleinen Kreis analog äußert, oder eben im Internet. Zweiteres ist eben deutlich leichter nachzuvollziehen. Mit allen Nachteilen.
Eine Klarnamenpflicht dürfte generell kaum verfassungsgemäß einzuführen sein. Was auch Merz eigentlich bewusst sein müsste.
Merz will Klarnamen im Internet lesen
markus, Donnerstag, 19.02.2026, 16:11 (vor 1 Stunden, 13 Minuten) @ MaxPower
Der Staat evtl nicht. Potentielle oder aktuelle Arbeitgeber könnten dir aber aufgrund einer unliebsamen Meinung durchaus einen Strick daraus drehen...
Das mag sein, ist aber weiterhin keine Beschränkung der Meinungsfreiheit. Keine Privatperson und kein Unternehmen kann dazu verpflichtet werden mit jemandem zu reden oder zusammenzuarbeiten, wenn er denjenigen für untauglich hält. Das gilt jetzt schon und galt auch vor Zeiten des Internets so.
Zwischen fachlich untauglich und unliebsame Meinung besteht ein Unterschied.
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markus, Donnerstag, 19.02.2026, 13:50 (vor 3 Stunden, 34 Minuten) @ MaxPower
Nur weil sich Leute zurückhalten (würden; der Vorschlag von Merz ist ohnehin quatsch), ist das nicht gleichbedeutend mit dem Ende der Meinungsfreiheit, solange der Staat niemanden auf Grund seiner geäußerten Meinung verfolgt, zumindest wenn bei der Meinungsäußerung nicht gegen bestehende Gesetze, wie z.B. die zur Volksverhetzung oder Beleidigung, verstoßen wird.
Die Meinung wird deutlich eingeschränkt, wenn eine Klarnamenpflicht die Meinung derart beeinflusst. Zumal die Grenzen hin zum strafbaren fließend sind. Vorsichtigere Menschen schreiben dann lieber gar nichts mehr, weil sie nicht wissen, was geht und nicht geht. Und die, die wirklich hetzen wollen, weichen dann halt auf Plattformen außerhalb der .de Kennung aus oder fälschen Identitäten.
Solche Vorschläge können nur von Boomern kommen, die nicht wissen, wie das Internet funktioniert.
Ich habe aber abgesehen davon schon genug Screenshots von Kommentaren in gängigen Facebook-Gruppen gesehen, um überzeugt davon zu sein dass eine Klarnamenpflicht die meisten Spezis gar nicht daran hindert ihren Rotz ins Netz zu schreiben.
Merz will Klarnamen im Internet lesen
Habakuk, OWL, Donnerstag, 19.02.2026, 13:53 (vor 3 Stunden, 31 Minuten) @ markus
Nur weil sich Leute zurückhalten (würden; der Vorschlag von Merz ist ohnehin quatsch), ist das nicht gleichbedeutend mit dem Ende der Meinungsfreiheit, solange der Staat niemanden auf Grund seiner geäußerten Meinung verfolgt, zumindest wenn bei der Meinungsäußerung nicht gegen bestehende Gesetze, wie z.B. die zur Volksverhetzung oder Beleidigung, verstoßen wird.
Die Meinung wird deutlich eingeschränkt, wenn eine Klarnamenpflicht die Meinung derart beeinflusst. Zumal die Grenzen hin zum strafbaren fließend sind. Vorsichtigere Menschen schreiben dann lieber gar nichts mehr, weil sie nicht wissen, was geht und nicht geht. Und die, die wirklich hetzen wollen, weichen dann halt auf Plattformen außerhalb der .de Kennung aus oder fälschen Identitäten.Solche Vorschläge können nur von Boomern kommen, die nicht wissen, wie das Internet funktioniert.
Wat?
Merz will Klarnamen im Internet lesen
stfn84, Köln, Donnerstag, 19.02.2026, 13:25 (vor 3 Stunden, 59 Minuten) @ MaxPower
Sehe ich auch so.
Man müsste für seine Meinung womöglich öfter auch einstehen bzw. würde mit Internetkommentaren konfrontiert. Das würde natürlich auch dazu führen, dass der Ein oder Andere bei bestimmten Themen nur noch zurückhaltend darüber schreiben würde. Aber wie Sascha auch schon schrieb:
Nur weil jetzt dort steht, dass Max Mustermann irgendetwas justiziables im Internetz verfasst haben die Ermittlungsbehörden durch den Klarnamen nicht automatisch Kenntnis davon welche Person es denn nun konkret ist. Auch dann wird man die IP brauchen... Das müsste doch heute auch schon möglich sein, sodass der vermeintliche Vorteil hinsichtlich der Strafverfolgung dadurch deutlich verwässert wird.
Merz will Klarnamen im Internet lesen
Schoeneschooh, CDMX, Donnerstag, 19.02.2026, 12:53 (vor 4 Stunden, 31 Minuten) @ Frank1299
Dann würden Rentner das Internet übernehmen ;)
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Pa1n, Donnerstag, 19.02.2026, 12:14 (vor 5 Stunden, 11 Minuten) @ Chappi1991
@Admins: Ich weiß es ist Politik und ihr wollt diese Threads selber eröffnen. Was Merz fordert, würde aber auch dieses Forum betreffen. Wenn es nicht gewollt ist, dann sorry und bitte löschen.
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/merz-klarnamen-internet-100.html
SPD dazu: Anonymität im Netz sei ein wichtiger Schutzraum - insbesondere für verfolgte politische Aktivisten. Nutzer sollten nur gegenüber den Plattformbetreibern ihre Identität zu erkennen geben, sich dann aber online weiter anonym äußern können.
Ich denke, dann höre ich auf im Internet zu schreiben.
Heißt du etwa nicht Chappi1991? :-o
Merz will Klarnamen im Internet lesen
Chappi1991
, Donnerstag, 19.02.2026, 13:31 (vor 3 Stunden, 54 Minuten) @ Pa1n
@Admins: Ich weiß es ist Politik und ihr wollt diese Threads selber eröffnen. Was Merz fordert, würde aber auch dieses Forum betreffen. Wenn es nicht gewollt ist, dann sorry und bitte löschen.
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/merz-klarnamen-internet-100.html
SPD dazu: Anonymität im Netz sei ein wichtiger Schutzraum - insbesondere für verfolgte politische Aktivisten. Nutzer sollten nur gegenüber den Plattformbetreibern ihre Identität zu erkennen geben, sich dann aber online weiter anonym äußern können.
Ich denke, dann höre ich auf im Internet zu schreiben.
Heißt du etwa nicht Chappi1991? :-o
Scheiße! Woher weißt Du das?