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Bayern zahlt innerhalb eines Jahres 100 Millionen an Handgeld (Fußball und Sport allgemein)

Grigori, Ort, Donnerstag, 05.02.2026, 11:43 (vor 8 Stunden, 23 Minuten) @ bastlke

https://www.fussballtransfers.com/a7845364557564188061-bericht-bayern-zahlt-100-millionen-handgeld

Irgendwie komplett pervers und abgehoben die ganze Branche. Upamecano bekommt jetzt 20 Millionen pro Jahr, was ihm aber anscheinend vorerst nicht reichte. Irgendwie soll sich der Club ja auch noch erkenntlich zeigen, dass er seinen Vertrag verlängert. Klar, kein Problem: Dann gibts nochmals 20 Millionen als Unterschriftsprämie.

Schon klar, das ganze System ist aufgeblasen, die Einnahmenen über die Wettbewerbe steigen usw. Aber das ist doch komplett bescheuert. Irgendwann muss es doch auch mal eine Grenze geben. Zumal die Einnahmen ja generiert werden müssen. Entweder über weitere Spiele/Wettbewerbe oder Vermarktungen/Merchandising.

Mal als Vergleich, auch wenn es sich um eine Sportart handelt, die natürlich bei Weitem nicht so im Fokus steht. Unser Handball Towrwart Andreas Wolff liegt bei ca. 50.000 €/Monat.


Du brauchst doch nur in derselben Sportart bzw. Liga zu bleiben.....
Wir (Fans) flippen aus wenn ein Spieler bei uns mehr als 10 Mios verdient und dann für die Unterschrift 5 Mio Handgeld bekommt, der Verein an sich kann gar nicht mehr bezahlen und dennoch reden wir hier von der zweitstärksten Kraft in Deutschland......


Irgendwie passt das alles nicht mehr richtig zusammen. Die PL Vereine können Gelder generieren, wo wir nur mit den Ohren wackeln. Selbst Mannschaften die nicht interntional spielen, haben ordentlich "Spielgeld" sei es durch Investoren, oder entsprechende Fernsehverträge.

Ob PSG/Inter/Strassburg/Red Bull usw.... das ist einfach nicht schön, und verdirbt den Markt.

Mal schauen wie es weiter geht.

Hat es denn jemals irgendwie zusammengepasst? Oder fällt es uns jetzt nur stark auf, weil wir in der Nahrungskette nach unten gerutscht sind?
Die Vereine sind doch immer abhängig von den wirtschaftlichen Begebenheiten in ihrem Heimatländern und da gibt es doch schon riesige Unterschiede alleine aufgrund der Größe. Beispiel: In der belgischen Liga wird ja offensichtlich seit Jahren sehr gute Arbeit geleistet aber natürlich wird die Liga als Ganzes es sehr schwer haben, zu den Spitzenligen aufzuschließen ganz einfach deshalb, weil der Heimatmarkt aufgrund der geringen Größe viel umsatzschwächer ist.

Und auch für Investoren ist so ein kleinerer Markt um Durchschnitt weniger attraktiv.


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