Wind, Schnee und sonstiges Chaos (Sonstiges)
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 05:46 (vor 55 Tagen)
Ja es ist Winter, der kommt aber wohl überall unterschiedlich an.
Wer kann so wie ich bleibt besser mit dem Hintern zu Hause allen anderen gute Fahrt und seit vorsichtig.
Lagebericht Harzvorland(LK-Hildesheim) alles noch im Rahmen leichter Schneefall,
A7 zwischen Seesen und Hildesheim frei.
Weiter nördlich sieht es wohl schon anders aus.
Kein Winter in Dortmund
fabian 1909, Dortmund, Donnerstag, 05.02.2026, 12:51 (vor 28 Tagen) @ Garum
Ist eigentlich überall Winter nur im Ruhrpott nicht? Seit Wochen kein Eis und Schnee. Gestern waren 13 Grad und Sonne in Dortmund.
Kein Winter in Dortmund
Diabolus, BRV / Block 38, Donnerstag, 05.02.2026, 13:19 (vor 28 Tagen) @ fabian 1909
Ist eigentlich überall Winter nur im Ruhrpott nicht? Seit Wochen kein Eis und Schnee. Gestern waren 13 Grad und Sonne in Dortmund.
Naja kommt drauf an wo in Dortmund, zB in Höchsten/Holzen lag letzte Woche schon etwas Schnee ;)
Kein Winter in Dortmund
Voegi, Porta Westfalica, Donnerstag, 05.02.2026, 12:55 (vor 28 Tagen) @ fabian 1909
Ist eigentlich überall Winter nur im Ruhrpott nicht? Seit Wochen kein Eis und Schnee. Gestern waren 13 Grad und Sonne in Dortmund.
Luftmassengrenze ist aber direkt nordöstlich von Dortmund….
Wir hatten im nördlichen Ende von Ostwestfalen Schnee und Eisregen mit Blitzeis und ein eisig kalter Wind gestern und heute alles nochmal, nur ohne Wind…
Surreal, das es 150km Luftlinie weiter zweistellig plus grade hat
Kein Winter in Dortmund
fabian 1909, Dortmund, Donnerstag, 05.02.2026, 13:01 (vor 28 Tagen) @ Voegi
Surreal, das es 150km Luftlinie weiter zweistellig plus grade hat
heute werdens nur bis zu 7.
Kein Winter in Dortmund
Habakuk, OWL, Donnerstag, 05.02.2026, 13:03 (vor 28 Tagen) @ fabian 1909
Surreal, das es 150km Luftlinie weiter zweistellig plus grade hat
heute werdens nur bis zu 7.
Klingt so, als wäre das der Sommer gewesen für dieses Jahr.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 03.02.2026, 06:54 (vor 30 Tagen) @ Garum
bearbeitet von Garum, Dienstag, 03.02.2026, 07:10
Ja es ist Winter, der kommt aber wohl überall unterschiedlich an.
Wer kann so wie ich bleibt besser mit dem Hintern zu Hause allen anderen gute Fahrt und seit vorsichtig.
Lagebericht Harzvorland(LK-Hildesheim) alles noch im Rahmen leichter Schneefall,
A7 zwischen Seesen und Hildesheim frei.
Weiter nördlich sieht es wohl schon anders aus.
Lange nicht mehr über das Wetter geredet. Nachdem ich mich letzte Woche ordentlich auf die Schnauze gelegt habe geht mir der Winter mittlerweile auf den Senkel.:-)
Was mich aber noch mehr stört ist seit ca. 10 Tagen das meine Internetverbindung dauernd unterbrochen wird. Mein nächster Funkmast ist dauernd im Nebel und die Minusgrade kann der
wohl auch nicht ab, mal schaffe ich 5 Minuten um dann wieder rauszufliegen.
Wie sieht es bei euch so aus?
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Sascha, Dortmund, Donnerstag, 05.02.2026, 09:45 (vor 28 Tagen) @ Garum
Ich habe gestern im T-Shirt Altpapier weggebracht und fand es erträglich. Im Ruhrpott sind schon seit einigen Tagen deutliche Plusgrade.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Foreveralone, Dortmund, Donnerstag, 05.02.2026, 15:41 (vor 27 Tagen) @ Sascha
Ich habe gestern im T-Shirt Altpapier weggebracht und fand es erträglich. Im Ruhrpott sind schon seit einigen Tagen deutliche Plusgrade.
Mit dem Fahrrad und das den ganzen Tag?
Ich bin erst ab 15 Grad zufrieden. Braucht dann aber auch nicht wärmer als 22 Grad sein. Milde Temperaturen das ganze Jahr und mir geht es am Besten.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Frankonius, Frankfurt, Donnerstag, 05.02.2026, 20:30 (vor 27 Tagen) @ Foreveralone
Alles unter 20 Grad ist für menschliches Leben nicht geeignet, aus meiner Sicht.
Richtig schön ist zwischen 25-30 Grad. Mehr muss es dann nicht unbedingt sein, schadet aber auch nicht.
Am nervigsten am Winter ist es, dass man ständig Pullover in die Waschmaschine stecken muss.
Mit maximal 4-5 dicken Winterpullovern ist meine Waschmaschine voll.
Im Sommer habe ich massig T-Shirts (als IT-Nerd keine Hemdenpflicht). Da brauch man nur alle paar Wochen waschen (wenn man auch genug sonstige Wäsche hat).
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Foreveralone, Dortmund, Donnerstag, 05.02.2026, 21:00 (vor 27 Tagen) @ Frankonius
Alles unter 20 Grad ist für menschliches Leben nicht geeignet, aus meiner Sicht.
Für einen Kyroschlaf zwischen November und März, würde ich jedes Jahr mehrere tausend Euro latzen.
Mehr als Kälte, gehen mir aber die kurzen Tage auf den Sack.
Richtig schön ist zwischen 25-30 Grad. Mehr muss es dann nicht unbedingt sein, schadet aber auch nicht.
Am nervigsten am Winter ist es, dass man ständig Pullover in die Waschmaschine stecken muss.
Mit maximal 4-5 dicken Winterpullovern ist meine Waschmaschine voll.
Im Sommer habe ich massig T-Shirts (als IT-Nerd keine Hemdenpflicht). Da brauch man nur alle paar Wochen waschen (wenn man auch genug sonstige Wäsche hat).
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Garum, Bornum am Harz, Donnerstag, 05.02.2026, 13:38 (vor 28 Tagen) @ Sascha
Ich habe gestern im T-Shirt Altpapier weggebracht und fand es erträglich. Im Ruhrpott sind schon seit einigen Tagen deutliche Plusgrade.
Also hier Minusgrade bis -4. Richtig ist aber das es in Deutschland unterschiedliche Wetterszenarien gibt.
Ihr glücklichen.:-)
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Kappadozianer, Dortmund, Mittwoch, 04.02.2026, 17:25 (vor 28 Tagen) @ Garum
Lange nicht mehr über das Wetter geredet. Nachdem ich mich letzte Woche ordentlich auf die Schnauze gelegt habe geht mir der Winter mittlerweile auf den Senkel.:-)
Was mich aber noch mehr stört ist seit ca. 10 Tagen das meine Internetverbindung dauernd unterbrochen wird. Mein nächster Funkmast ist dauernd im Nebel und die Minusgrade kann der
wohl auch nicht ab, mal schaffe ich 5 Minuten um dann wieder rauszufliegen.
Wie sieht es bei euch so aus?
Internet über Kabel hier super stabil, nie irgendwelche Probleme. Und Wetter kann ich auch gut mit leben, alles 1000mal besser als starke Hitze im Sommer. Solange man nicht wochenlang eingeschneit ist(und das kommt hier in Dortmund nicht vor) ist alles gut.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Ulrich, Mittwoch, 04.02.2026, 10:03 (vor 29 Tagen) @ Garum
Ja es ist Winter, der kommt aber wohl überall unterschiedlich an.
Wer kann so wie ich bleibt besser mit dem Hintern zu Hause allen anderen gute Fahrt und seit vorsichtig.
Lagebericht Harzvorland(LK-Hildesheim) alles noch im Rahmen leichter Schneefall,
A7 zwischen Seesen und Hildesheim frei.
Weiter nördlich sieht es wohl schon anders aus.
Lange nicht mehr über das Wetter geredet. Nachdem ich mich letzte Woche ordentlich auf die Schnauze gelegt habe geht mir der Winter mittlerweile auf den Senkel.:-)
Was mich aber noch mehr stört ist seit ca. 10 Tagen das meine Internetverbindung dauernd unterbrochen wird. Mein nächster Funkmast ist dauernd im Nebel und die Minusgrade kann der
wohl auch nicht ab, mal schaffe ich 5 Minuten um dann wieder rauszufliegen.
Wie sieht es bei euch so aus?
Bei uns, Altkreis Tecklenburg, südlich vom Teuto, ist es heute auf den Nebenstraßen und Gehwegen extrem glatt. Allerdings beginnt es zu tauen. Die Gemeinde hat mittlerweile an den Ortseingängen zusätzliche Beschilderungen "Im gesamten Gemeindegebiet nur eingeschränkter Winterdienst" angebracht.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Habakuk, OWL, Dienstag, 03.02.2026, 22:40 (vor 29 Tagen) @ Garum
Lange nicht mehr über das Wetter geredet. Nachdem ich mich letzte Woche ordentlich auf die Schnauze gelegt habe geht mir der Winter mittlerweile auf den Senkel.:-)
Was mich aber noch mehr stört ist seit ca. 10 Tagen das meine Internetverbindung dauernd unterbrochen wird. Mein nächster Funkmast ist dauernd im Nebel und die Minusgrade kann der
wohl auch nicht ab, mal schaffe ich 5 Minuten um dann wieder rauszufliegen.
Wie sieht es bei euch so aus?
Wir haben ja erst Anfang Februar. Die Tage werden zwar länger, aber nicht unbedingt wärmer. Ich erinnere mich an den März 2013, da hatten wir Ende März noch eine böse Kälteperiode.
Jedenfalls macht das Rausgehen aktuell keine Freude. Aber alles gut auszuhalten. In anderen Regionen der Erde ist es grad ungemütlicher.
Morgen dann wieder etwas früher aufstehen, um zu prüfen, ob es Eisregen gab. Also Obacht!
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 04.02.2026, 23:19 (vor 28 Tagen) @ Habakuk
Lange nicht mehr über das Wetter geredet. Nachdem ich mich letzte Woche ordentlich auf die Schnauze gelegt habe geht mir der Winter mittlerweile auf den Senkel.:-)
Was mich aber noch mehr stört ist seit ca. 10 Tagen das meine Internetverbindung dauernd unterbrochen wird. Mein nächster Funkmast ist dauernd im Nebel und die Minusgrade kann der
wohl auch nicht ab, mal schaffe ich 5 Minuten um dann wieder rauszufliegen.
Wie sieht es bei euch so aus?
Wir haben ja erst Anfang Februar. Die Tage werden zwar länger, aber nicht unbedingt wärmer. Ich erinnere mich an den März 2013, da hatten wir Ende März noch eine böse Kälteperiode.Jedenfalls macht das Rausgehen aktuell keine Freude. Aber alles gut auszuhalten. In anderen Regionen der Erde ist es grad ungemütlicher.
Morgen dann wieder etwas früher aufstehen, um zu prüfen, ob es Eisregen gab. Also Obacht!
Das kann man auch püfen, wenn man zur gewohnten Zeit aus dem Haus geht und dann wieder gegebenfalls den Rückwärtsgang einlegt.
Aber wehe es nehmen sich Leute angesichts der riskanten Wetterlage noch einen Krankenschein oder frei. Das können wir Fritze Merz doch nicht zumuten. Klar, wenn es um Maloche geht, soll man als tüchtiger Bürger sein Leben riskieren, aber sonst bitte zu Hause bleiben.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Habakuk, OWL, Donnerstag, 05.02.2026, 00:05 (vor 28 Tagen) @ Foreveralone
bearbeitet von Habakuk, Donnerstag, 05.02.2026, 00:09
Morgen dann wieder etwas früher aufstehen, um zu prüfen, ob es Eisregen gab. Also Obacht!
Das kann man auch püfen, wenn man zur gewohnten Zeit aus dem Haus geht und dann wieder gegebenfalls den Rückwärtsgang einlegt.
Aber wehe es nehmen sich Leute angesichts der riskanten Wetterlage noch einen Krankenschein oder frei. Das können wir Fritze Merz doch nicht zumuten. Klar, wenn es um Maloche geht, soll man als tüchtiger Bürger sein Leben riskieren, aber sonst bitte zu Hause bleiben.
Es gibt auch Leute, die müssen morgens erstmal den Gehweg vor dem Haus sichern. Und nicht jeder kann wegen Straßenglätte einfach zuhause bleiben.
Das ist mal wieder diese typische Ignoranz gegenüber anderen Mitmenschen, weil ICH mach das ja auch so (und dann den steigenden Egoismus und fehlende Empathie kritisieren). Wie du gestern selbst zu Besten gegeben hast
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Foreveralone, Dortmund, Donnerstag, 05.02.2026, 08:32 (vor 28 Tagen) @ Habakuk
Morgen dann wieder etwas früher aufstehen, um zu prüfen, ob es Eisregen gab. Also Obacht!
Das kann man auch püfen, wenn man zur gewohnten Zeit aus dem Haus geht und dann wieder gegebenfalls den Rückwärtsgang einlegt.
Aber wehe es nehmen sich Leute angesichts der riskanten Wetterlage noch einen Krankenschein oder frei. Das können wir Fritze Merz doch nicht zumuten. Klar, wenn es um Maloche geht, soll man als tüchtiger Bürger sein Leben riskieren, aber sonst bitte zu Hause bleiben.
Es gibt auch Leute, die müssen morgens erstmal den Gehweg vor dem Haus sichern.
Klar, kann man am späten Abend aber auch präventiv machen, mit dem streuen. Gibt es da eigentlich ne bestimmte Uhrzeit, wann das eingehalten werden muss? Wenn es zwischen 2-3 Uhr Nachts Blitzeis gibt und vor meiner Haustüre bricht sich zu der Zeit jemand das Steißbein, weil ich im Bett lag.......
Und nicht jeder kann wegen Straßenglätte einfach zuhause bleiben.
Diese Jobs gibt es. Ich meine aber eher die Arbeitgeber, die trotz home office Möglichkeit Anwesenheitspflicht verordnen.
Das ist mal wieder diese typische Ignoranz gegenüber anderen Mitmenschen, weil ICH mach das ja auch so (und dann den steigenden Egoismus und fehlende Empathie kritisieren). Wie du gestern selbst zu Besten gegeben hast
Wenn man beim Wort "Haus" alle Buchstaben austauscht, kann daraus ein "Bier" werden......
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Habakuk, OWL, Donnerstag, 05.02.2026, 10:06 (vor 28 Tagen) @ Foreveralone
Es gibt auch Leute, die müssen morgens erstmal den Gehweg vor dem Haus sichern.
Klar, kann man am späten Abend aber auch präventiv machen, mit dem streuen. Gibt es da eigentlich ne bestimmte Uhrzeit, wann das eingehalten werden muss? Wenn es zwischen 2-3 Uhr Nachts Blitzeis gibt und vor meiner Haustüre bricht sich zu der Zeit jemand das Steißbein, weil ich im Bett lag.......
Wenn du dich mit dem Thema nicht gut auskennst, wäre es angemessen, keine Ratschläge zu erteilen. Welche Präventivmaßnahmen sollten das sein?
Sicherungspflicht besteht übrigens von 7 bis 20 Uhr. Der Einsatz von Streusalz ist in der Regel verboten. Den Schnee aus der kommenden Nacht kann man nicht am Vorabend räumen und Splitt nutzt nur etwas auf einer glatten Oberfläche, nicht darunter.
Und nicht jeder kann wegen Straßenglätte einfach zuhause bleiben.
Diese Jobs gibt es. Ich meine aber eher die Arbeitgeber, die trotz home office Möglichkeit Anwesenheitspflicht verordnen.
Dann schreib doch einfach, was du meinst, dann besteht auch die Möglichkeit, das zu verstehen. Dein vermutlicher Konflikt mit dem Arbeitgeber ist ja nichts, was du hier als bekannt voraussetzen kannst.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Foreveralone, Dortmund, Donnerstag, 05.02.2026, 15:36 (vor 28 Tagen) @ Habakuk
Dann schreib doch einfach, was du meinst, dann besteht auch die Möglichkeit, das zu verstehen. Dein vermutlicher Konflikt mit dem Arbeitgeber ist ja nichts, was du hier als bekannt voraussetzen kannst.
Bin mit meinem Arbeitgeber absolut cool, aber man soll auch noch andere Menschen als sich selbst kennen bzw ist das Thema auch immer mal wieder in den Nachrichten zu lesen.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Garum, Bornum am Harz, Donnerstag, 05.02.2026, 09:02 (vor 28 Tagen) @ Foreveralone
Morgen dann wieder etwas früher aufstehen, um zu prüfen, ob es Eisregen gab. Also Obacht!
Das kann man auch püfen, wenn man zur gewohnten Zeit aus dem Haus geht und dann wieder gegebenfalls den Rückwärtsgang einlegt.
Aber wehe es nehmen sich Leute angesichts der riskanten Wetterlage noch einen Krankenschein oder frei. Das können wir Fritze Merz doch nicht zumuten. Klar, wenn es um Maloche geht, soll man als tüchtiger Bürger sein Leben riskieren, aber sonst bitte zu Hause bleiben.
Es gibt auch Leute, die müssen morgens erstmal den Gehweg vor dem Haus sichern.
Klar, kann man am späten Abend aber auch präventiv machen, mit dem streuen. Gibt es da eigentlich ne bestimmte Uhrzeit, wann das eingehalten werden muss? Wenn es zwischen 2-3 Uhr Nachts Blitzeis gibt und vor meiner Haustüre bricht sich zu der Zeit jemand das Steißbein, weil ich im Bett lag.......
Und nicht jeder kann wegen Straßenglätte einfach zuhause bleiben.
Diese Jobs gibt es. Ich meine aber eher die Arbeitgeber, die trotz home office Möglichkeit Anwesenheitspflicht verordnen.
Das ist mal wieder diese typische Ignoranz gegenüber anderen Mitmenschen, weil ICH mach das ja auch so (und dann den steigenden Egoismus und fehlende Empathie kritisieren). Wie du gestern selbst zu Besten gegeben hast
Wenn man beim Wort "Haus" alle Buchstaben austauscht, kann daraus ein "Bier" werden......
Eine Streu und Räumpflicht besteht zwischen 7 - 20 Uhr.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Donnerstag, 05.02.2026, 15:46 (vor 27 Tagen) @ Garum
Morgen dann wieder etwas früher aufstehen, um zu prüfen, ob es Eisregen gab. Also Obacht!
Das kann man auch püfen, wenn man zur gewohnten Zeit aus dem Haus geht und dann wieder gegebenfalls den Rückwärtsgang einlegt.
Aber wehe es nehmen sich Leute angesichts der riskanten Wetterlage noch einen Krankenschein oder frei. Das können wir Fritze Merz doch nicht zumuten. Klar, wenn es um Maloche geht, soll man als tüchtiger Bürger sein Leben riskieren, aber sonst bitte zu Hause bleiben.
Es gibt auch Leute, die müssen morgens erstmal den Gehweg vor dem Haus sichern.
Klar, kann man am späten Abend aber auch präventiv machen, mit dem streuen. Gibt es da eigentlich ne bestimmte Uhrzeit, wann das eingehalten werden muss? Wenn es zwischen 2-3 Uhr Nachts Blitzeis gibt und vor meiner Haustüre bricht sich zu der Zeit jemand das Steißbein, weil ich im Bett lag.......
Und nicht jeder kann wegen Straßenglätte einfach zuhause bleiben.
Diese Jobs gibt es. Ich meine aber eher die Arbeitgeber, die trotz home office Möglichkeit Anwesenheitspflicht verordnen.
Das ist mal wieder diese typische Ignoranz gegenüber anderen Mitmenschen, weil ICH mach das ja auch so (und dann den steigenden Egoismus und fehlende Empathie kritisieren). Wie du gestern selbst zu Besten gegeben hast
Wenn man beim Wort "Haus" alle Buchstaben austauscht, kann daraus ein "Bier" werden......
Eine Streu und Räumpflicht besteht zwischen 7 - 20 Uhr.
Ich habe das immer sträflich vernachlässigt, morgens geräumt und gestreut und dann zur Arbeit. Und abends natürlich noch einmal. Mal im Ernst, wie stellt sich der Gesetzgeber das eigentlich en detail vor, beim Hauseigentümer ohne Hausverwaltung? Müsste man dann einen Räumdienst bestellen, wenn man selbst ja in der Regel während dieser Zeit größtenteils arbeiten ist? Gerade in den ländlichen Gebieten kommen da ja schnell mal bei "Opas Haus" ein paar Meterchen mehr an der Straße zustande.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Habakuk, OWL, Donnerstag, 05.02.2026, 16:22 (vor 27 Tagen) @ FourrierTrans
Eine Streu und Räumpflicht besteht zwischen 7 - 20 Uhr.
Ich habe das immer sträflich vernachlässigt, morgens geräumt und gestreut und dann zur Arbeit. Und abends natürlich noch einmal. Mal im Ernst, wie stellt sich der Gesetzgeber das eigentlich en detail vor, beim Hauseigentümer ohne Hausverwaltung? Müsste man dann einen Räumdienst bestellen, wenn man selbst ja in der Regel während dieser Zeit größtenteils arbeiten ist? Gerade in den ländlichen Gebieten kommen da ja schnell mal bei "Opas Haus" ein paar Meterchen mehr an der Straße zustande.
Diese Streu- und Räumpflicht ist in der Tat eine fragwürdige Angelegenheit. Die meisten machen es dann halt so, wie sie es schaffen. Dennoch ist der Grundstückseigentümer oder der Mieter (sofern im Mietvertrag geregelt) für die Verkehrssicherung der Gehwege verantwortlich und müsste im Falle der Verhinderung (was ja ziemlich häufig der Fall ist) einen Dritten beauftragen. Wenn man sich dann ansieht, wie "ernst" die Kommunen selbst diese Pflicht auf den öffentlichen Wegen nehmen, kommt man als Bürger bisweilen ins Grübeln.
In Österreich scheint die Pflicht ähnlich geregelt zu sein wie bei uns, in der Schweiz und in Spanien sind jedoch die Kommunen verantwortlich. Interessanterweise gibt es einen Wikipedia-Artikel zu diesen Thema und auch zur Verkehrssicherungspflicht nur in deutscher Sprache.
Persönlich fände ich es ausreichend, wenn man als Privatperson verpflichtet wäre, die Gehwege von störenden Hindernissen zu befreien, insbesondere um Menschen mit Einschränkungen (also z.B. Rollstuhlfahrern) eine Passage zu gewährleisten. Eine Haftung damit zu verbinden finde ich unangemessen. Wer bei Eisregen draußen herumläuft, der muss sich eines Sturzrisikos auch bewusst sein. Die geltende Regelung erscheint allenfalls als ein Geschäftsmodell für Juristen, die bei Schadensersatzklagen gegen Privatleute behilflich sein wollen.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
tim86, Hamburg, Donnerstag, 05.02.2026, 16:12 (vor 27 Tagen) @ FourrierTrans
Ich habe das immer sträflich vernachlässigt, morgens geräumt und gestreut und dann zur Arbeit. Und abends natürlich noch einmal. Mal im Ernst, wie stellt sich der Gesetzgeber das eigentlich en detail vor, beim Hauseigentümer ohne Hausverwaltung? Müsste man dann einen Räumdienst bestellen, wenn man selbst ja in der Regel während dieser Zeit größtenteils arbeiten ist? Gerade in den ländlichen Gebieten kommen da ja schnell mal bei "Opas Haus" ein paar Meterchen mehr an der Straße zustande.
Räumdienst bestellen, reicht nicht aus. Sollte dieser nicht im ausreichenden Umfang räumen, bist du dennoch nicht aus der Verantwortung, da du ihn kontrollieren und überwachen musst. Das gleiche als Vermieter, wenn du die Aufgabe an die Mieter abgegeben hast, du musst die Einhaltung kontrollieren und überwachen.
Ist natürlich realitätsfern, was der Gesetzgeber hier verlangt und sich selbst schließt er von der Pflicht in vielen Gemeinden auch aus.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
CF, Donnerstag, 05.02.2026, 15:57 (vor 27 Tagen) @ FourrierTrans
Morgen dann wieder etwas früher aufstehen, um zu prüfen, ob es Eisregen gab. Also Obacht!
Das kann man auch püfen, wenn man zur gewohnten Zeit aus dem Haus geht und dann wieder gegebenfalls den Rückwärtsgang einlegt.
Aber wehe es nehmen sich Leute angesichts der riskanten Wetterlage noch einen Krankenschein oder frei. Das können wir Fritze Merz doch nicht zumuten. Klar, wenn es um Maloche geht, soll man als tüchtiger Bürger sein Leben riskieren, aber sonst bitte zu Hause bleiben.
Es gibt auch Leute, die müssen morgens erstmal den Gehweg vor dem Haus sichern.
Klar, kann man am späten Abend aber auch präventiv machen, mit dem streuen. Gibt es da eigentlich ne bestimmte Uhrzeit, wann das eingehalten werden muss? Wenn es zwischen 2-3 Uhr Nachts Blitzeis gibt und vor meiner Haustüre bricht sich zu der Zeit jemand das Steißbein, weil ich im Bett lag.......
Und nicht jeder kann wegen Straßenglätte einfach zuhause bleiben.
Diese Jobs gibt es. Ich meine aber eher die Arbeitgeber, die trotz home office Möglichkeit Anwesenheitspflicht verordnen.
Das ist mal wieder diese typische Ignoranz gegenüber anderen Mitmenschen, weil ICH mach das ja auch so (und dann den steigenden Egoismus und fehlende Empathie kritisieren). Wie du gestern selbst zu Besten gegeben hast
Wenn man beim Wort "Haus" alle Buchstaben austauscht, kann daraus ein "Bier" werden......
Eine Streu und Räumpflicht besteht zwischen 7 - 20 Uhr.
Ich habe das immer sträflich vernachlässigt, morgens geräumt und gestreut und dann zur Arbeit. Und abends natürlich noch einmal. Mal im Ernst, wie stellt sich der Gesetzgeber das eigentlich en detail vor, beim Hauseigentümer ohne Hausverwaltung? Müsste man dann einen Räumdienst bestellen, wenn man selbst ja in der Regel während dieser Zeit größtenteils arbeiten ist? Gerade in den ländlichen Gebieten kommen da ja schnell mal bei "Opas Haus" ein paar Meterchen mehr an der Straße zustande.
Typisches Beispiel von realitätsferner Überregulierung, damit sich irgendwer gesetzlich und rechtlich im grünen Bereich befindet. Alles weitere wird dann an überbezahlte Anwälte übergeben, falls sich jemand mal auf den Hosenboden legt. Wie so oft wird die eigene verdammte Mündigkeit dabei untergraben.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Garum, Bornum am Harz, Mittwoch, 04.02.2026, 09:00 (vor 29 Tagen) @ Habakuk
Lange nicht mehr über das Wetter geredet. Nachdem ich mich letzte Woche ordentlich auf die Schnauze gelegt habe geht mir der Winter mittlerweile auf den Senkel.:-)
Was mich aber noch mehr stört ist seit ca. 10 Tagen das meine Internetverbindung dauernd unterbrochen wird. Mein nächster Funkmast ist dauernd im Nebel und die Minusgrade kann der
wohl auch nicht ab, mal schaffe ich 5 Minuten um dann wieder rauszufliegen.
Wie sieht es bei euch so aus?
Wir haben ja erst Anfang Februar. Die Tage werden zwar länger, aber nicht unbedingt wärmer. Ich erinnere mich an den März 2013, da hatten wir Ende März noch eine böse Kälteperiode.Jedenfalls macht das Rausgehen aktuell keine Freude. Aber alles gut auszuhalten. In anderen Regionen der Erde ist es grad ungemütlicher.
Morgen dann wieder etwas früher aufstehen, um zu prüfen, ob es Eisregen gab. Also Obacht!
Also in Niedersachsen geht teilweise nichts mehr.
Schulausfall, ÖNV fährt nicht, selbst Streuwagen kommen nicht durch.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Blarry, Essen, Mittwoch, 04.02.2026, 09:41 (vor 29 Tagen) @ Garum
Mich wollte vorhin am Telefon ein Kunde drängen, doch bitte unbedingt den abgemachten Termin heute um zehn wahrzunehmen. Aus seinem Wohnzimmerfenster könne er gar nicht nachvollziehen, wieso die Straßenverhältnisse schwierig sein könnten, bei Anreise über 40 Kilometer K- und L-Straßen. Tja nun.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
CedricVanDerGun, Hamburg, Mittwoch, 04.02.2026, 09:16 (vor 29 Tagen) @ Garum
In Hamburg hat es durchgeschneit und tut es immer noch. Hier wird auch seit Wochen wenig geräumt und es gibt Wege, die einfach nur Eisflächen sind, analog zu Berlin. Auch wenn es schon deutlich besser geworden ist
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
TobiHH, Mittwoch, 04.02.2026, 14:30 (vor 29 Tagen) @ CedricVanDerGun
morgen gibts nochmal eine runde mit 5cm, bevors dann seit längerem mal wieder ins plus geht und passend dazu streikt dann der winterdienst in schleswig-holstein
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Garum, Bornum am Harz, Mittwoch, 04.02.2026, 16:46 (vor 28 Tagen) @ TobiHH
morgen gibts nochmal eine runde mit 5cm, bevors dann seit längerem mal wieder ins plus geht und passend dazu streikt dann der winterdienst in schleswig-holstein
Wann soll der Winterdienst denn sonst streiken?
Im Hochsommer merkt es keiner.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
tim86, Hamburg, Mittwoch, 04.02.2026, 11:38 (vor 29 Tagen) @ CedricVanDerGun
bearbeitet von tim86, Mittwoch, 04.02.2026, 11:41
Wobei ich sagen muss, dass die Fußwege, für die die Stadt zuständig ist merklich schlechter geräumt sind, als die wo private Zuständig sind. Bei mir in der Straße wurde eigentlich täglich geräumt und gestreut und es war maximal ein paar Stunden nicht geräumt, bis auf die 200m neben den der Stadt gehörenden Fußballplatz. Dort wurde noch nicht einmal geräumt oder gestreut.
Da erfüllt die Stadt die Anforderungen nicht, die sie an andere stellen.
Kann aber auch daran liegen, dass der Hausmeister der Mietswohnungen bei uns in der Straße wohnt und das gewissentlich macht.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Scherben, Kiel, Mittwoch, 04.02.2026, 11:06 (vor 29 Tagen) @ CedricVanDerGun
In Hamburg hat es durchgeschneit und tut es immer noch. Hier wird auch seit Wochen wenig geräumt und es gibt Wege, die einfach nur Eisflächen sind, analog zu Berlin. Auch wenn es schon deutlich besser geworden ist
In Kiel finde ich es okay. Das Wetter ist im Wesentlichen dasselbe, aber hier sind eigentlich überall die Fußwege und Radwege frei, die Straßen sowieso. Ist halt nur arschkalt, weil wir hier seit Tagen Temperaturen zwischen -3 und -8 haben. Und selbst die Milderung, die nun ansteht, schiebt das Ganze bloß Richtung Nullgradgrenze.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
haweka, Mittwoch, 04.02.2026, 12:30 (vor 29 Tagen) @ Scherben
In Hamburg hat es durchgeschneit und tut es immer noch. Hier wird auch seit Wochen wenig geräumt und es gibt Wege, die einfach nur Eisflächen sind, analog zu Berlin. Auch wenn es schon deutlich besser geworden ist
In Kiel finde ich es okay. Das Wetter ist im Wesentlichen dasselbe, aber hier sind eigentlich überall die Fußwege und Radwege frei, die Straßen sowieso. Ist halt nur arschkalt, weil wir hier seit Tagen Temperaturen zwischen -3 und -8 haben. Und selbst die Milderung, die nun ansteht, schiebt das Ganze bloß Richtung Nullgradgrenze.
War am Wochenende auf Usedom. Ein Spaziergang am Strand fühlt sich an und sieht auch so aus, wie eine Arktisexpedition. Eis so weit das Auge reicht. Fantastisch. Usedom
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Karsten, Zürich, Mittwoch, 04.02.2026, 12:23 (vor 29 Tagen) @ Scherben
In Hamburg hat es durchgeschneit und tut es immer noch. Hier wird auch seit Wochen wenig geräumt und es gibt Wege, die einfach nur Eisflächen sind, analog zu Berlin. Auch wenn es schon deutlich besser geworden ist
In Kiel finde ich es okay. Das Wetter ist im Wesentlichen dasselbe, aber hier sind eigentlich überall die Fußwege und Radwege frei, die Straßen sowieso. Ist halt nur arschkalt, weil wir hier seit Tagen Temperaturen zwischen -3 und -8 haben. Und selbst die Milderung, die nun ansteht, schiebt das Ganze bloß Richtung Nullgradgrenze.
Nach solchen klaren Minusgraden fühlen sich 0 Grad dann aber anfangs immer an wie ne Sauna ;-)
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
donotrobme, Münsterland, Mittwoch, 04.02.2026, 06:56 (vor 29 Tagen) @ Habakuk
Wir haben Anfang Februar, noch 5 Monate dann gibt es wieder Lebkuchen zu kaufen.
Oder anders gesagt: In 6 Monaten haben wir Anfang August und dann soll es selbstverständlich Hochsommer sein. Dann darf es jedoch auch derzeit tiefster Winter sein. Wir waren in den letzten Jahren mit Ausnahmen von "warmen" Winterwetter "verwöhnt". Aktuell gibt es ein Gerangel zwischen warmer nasser Atlantikluft und eiskalter Luft aus dem Osten.
In Polen haben sie derzeit Dauerfrost, teilweise mit -7 Grad Höchsttemperatur.
Man ist es aber nicht mehr gewohnt die Scheiben seines Autos zu kratzen und bei Glatteis zu fahren.
Ähnliche Volatilität wie an den Finanzmärkten
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 03.02.2026, 20:14 (vor 29 Tagen) @ Garum
bearbeitet von FourrierTrans, Dienstag, 03.02.2026, 20:23
Ja es ist Winter, der kommt aber wohl überall unterschiedlich an.
Wer kann so wie ich bleibt besser mit dem Hintern zu Hause allen anderen gute Fahrt und seit vorsichtig.
Lagebericht Harzvorland(LK-Hildesheim) alles noch im Rahmen leichter Schneefall,
A7 zwischen Seesen und Hildesheim frei.
Weiter nördlich sieht es wohl schon anders aus.
Lange nicht mehr über das Wetter geredet. Nachdem ich mich letzte Woche ordentlich auf die Schnauze gelegt habe geht mir der Winter mittlerweile auf den Senkel.:-)
Was mich aber noch mehr stört ist seit ca. 10 Tagen das meine Internetverbindung dauernd unterbrochen wird. Mein nächster Funkmast ist dauernd im Nebel und die Minusgrade kann der
wohl auch nicht ab, mal schaffe ich 5 Minuten um dann wieder rauszufliegen.
Wie sieht es bei euch so aus?
Mal hü, mal hot. Verstehe ich irgendwie nicht, warum sich die Kapitalmärkte noch an Trumps Aussagen oder Ideen stoßen. Am Ende gilt: TACO.
Naja egal Karl.
Ansonsten stabiler Winter, viele viele Tage mit Minustemperaturen. Muss mal gucken, was ich bzgl. der Heizungsanlage mache, läuft noch alles tutti mit Gas, aber stellt sich ja grundsätzlich die Frage, wie mit älterem, großen Bestandshaus umgehen in Zukunft. Habe sowohl in der Familie als auch im Kollegenkreis ein paar Leute, die massive Probleme mit der Wärmepumpe eines deutschen (ehemaligen) Wärmepumpen-Bauers in diesem Jahr haben. Jeweils erst 2-3 Jahre alt. Die Santitärtechniker dürfen/können die Probleme nicht lösen, der Hersteller kommt einfach nicht. Der Fall aus der Familie denkt daran, alles wieder rauszureißen und noch schnell eine neue Gasanlage einzubauen vor 2027.
Naja ich sag immer, das wärmste Jäckchen ist ein Cognäckchen. :-)
Ähnliche Volatilität wie an den Finanzmärkten
chief wiggum, im schönen Münsterland, Mittwoch, 04.02.2026, 09:27 (vor 29 Tagen) @ FourrierTrans
Kann ich mit unserer Wärmepumpe überhaupt nicht bestätigen. Wir haben seit drei Jahren ein japanisches Modell, das unser Haus von 1970 seitdem zuverlässig beheizt. In den letzten beiden Jahren war es kein Problem und auch in diesem Winter sind die Temperaturen im Haus so, dass wir nicht frieren. Ich würde immer wieder eine Wärmepumpe nehmen, wir hatten vorher aber auch eine alte Ölheizung.
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Ulrich, Mittwoch, 04.02.2026, 10:01 (vor 29 Tagen) @ chief wiggum
Kann ich mit unserer Wärmepumpe überhaupt nicht bestätigen. Wir haben seit drei Jahren ein japanisches Modell, das unser Haus von 1970 seitdem zuverlässig beheizt. In den letzten beiden Jahren war es kein Problem und auch in diesem Winter sind die Temperaturen im Haus so, dass wir nicht frieren. Ich würde immer wieder eine Wärmepumpe nehmen, wir hatten vorher aber auch eine alte Ölheizung.
Dem kann ich mich nur anschließen. Das Haus, in dem sich meine Wohnung befinde, wird ebenfalls seit mehreren Jahren mittels zweier parallel geschalteter Wärmepumpen von Panasonic beheizt. Wir hatten einen kurzen Ausfall bei einer der beiden Pumpen, bei einer internen Leitung war eine Klemmverbindung wohl ab Werk nicht fest genug gewesen und hatte sich dann komplett gelockert. Ansonsten keine Probleme. Die Jahresarbeitszahl lag 2025 bei über 4,5. Das ist für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ein hervorragender Wert. Das Gebäude wurde ursprünglich Ende des 19. Jahrhunderts errichtet, 1969 wurde es aufgestockt, außen wurde eine zusätzliche Mauer um das Haus herum hochgezogen. Ca. im Jahr 2000 wurde ein Nebengebäude in Holzbauweise mit Kniestock aufgestockt. Dabei wurden auch Fenster, etc. getauscht.
Vorher wurde das Haus mit Erdgas beheizt. Die Gasheizung hatte das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und wurde zunehmend unzuverlässig, Ersatzteile waren zudem teilweise nur noch schwer zu beschaffen.
Grundsätzlich laufen Wärmepumpen sehr zuverlässig. Das schließt allerdings nicht aus, dass es bei einzelnen Modellen Probleme geben könnte, zudem ist das Knowhow bei einem Teil der Installationsbetriebe noch ausbaufähig, dies kann dazu führen, dass beim Einbau Fehler gemacht werden.
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Schoeneschooh, CDMX, Dienstag, 03.02.2026, 22:52 (vor 29 Tagen) @ FourrierTrans
Was ist denn das Problem bei deren Wärmepumpe? Kriegt die die Bude nicht an jedem Tag warm genug oder fällt die aus irgendwelchen Gründen komplett aus?
Mal ganz im Ernst…bei mir hier gibt es gar keine Heizungen und mein Büro hat morgens 15 Grad zwischen 8 und 11 Uhr. Sitz ich halt mit ner „Übergangsjacke“ am Schreibtisch. Ist doch komplett scheißegal! Muss die Wohnung wirklich das gesamte Jahr über exakt 20,73 Grad haben? In meinen Augen nicht.
Meine Eltern hatten bei ihrer Gasheizung eine Zeit lang übrigens auch immer wieder Probleme und der Techniker musste kommen.
Sympathisch....
Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 04.02.2026, 12:38 (vor 29 Tagen) @ Schoeneschooh
bearbeitet von Foreveralone, Mittwoch, 04.02.2026, 12:43
Was ist denn das Problem bei deren Wärmepumpe? Kriegt die die Bude nicht an jedem Tag warm genug oder fällt die aus irgendwelchen Gründen komplett aus?
Mal ganz im Ernst…bei mir hier gibt es gar keine Heizungen und mein Büro hat morgens 15 Grad zwischen 8 und 11 Uhr. Sitz ich halt mit ner „Übergangsjacke“ am Schreibtisch. Ist doch komplett scheißegal! Muss die Wohnung wirklich das gesamte Jahr über exakt 20,73 Grad haben? In meinen Augen nicht.
Meine Eltern hatten bei ihrer Gasheizung eine Zeit lang übrigens auch immer wieder Probleme und der Techniker musste kommen.
Schonmal an kleine Kinder und Säuglinge gedacht?
Jeder empfindet Temperatur nunmal anders und gerade Frauen frieren oft schneller(nein, das ist kein Sexismus, bevor jemand Schnappatmung bekommt). Es muss kein T-Shirt sein, finde es aber auch extrem ungemütlich bzw albern mit einer Jacke in einem Innenraum auf der Couch oder in der Küche sitzen zu müssen. Deutlich unter 20 Grad habe ich es im Schlafzimmer, aber da liege ich auch unter einer warmen Decke. Das ist mal wieder diese typische Ignoranz gegenüber anderen Mitmenschen, weil ICH mach das ja auch so (und dann den steigenden Egoismus und fehlende Empathie kritisieren). Achja, in Siberien ist das ja auch so!!!!11 bvb-forum bei gesellschaftlichen Themen in a nutshell.
Sympathisch....
Pfostentreffer, Mittwoch, 04.02.2026, 14:31 (vor 29 Tagen) @ Foreveralone
Was ist denn das Problem bei deren Wärmepumpe? Kriegt die die Bude nicht an jedem Tag warm genug oder fällt die aus irgendwelchen Gründen komplett aus?
Mal ganz im Ernst…bei mir hier gibt es gar keine Heizungen und mein Büro hat morgens 15 Grad zwischen 8 und 11 Uhr. Sitz ich halt mit ner „Übergangsjacke“ am Schreibtisch. Ist doch komplett scheißegal! Muss die Wohnung wirklich das gesamte Jahr über exakt 20,73 Grad haben? In meinen Augen nicht.
Meine Eltern hatten bei ihrer Gasheizung eine Zeit lang übrigens auch immer wieder Probleme und der Techniker musste kommen.
Schonmal an kleine Kinder und Säuglinge gedacht?
Das allererste, was man tun sollte, wenn man in diesem Kontext "an kleine Kinder und Säuglinge denkt", wäre, das man aufhört, ÖL und Gas zu verbrennen.
Jeder empfindet Temperatur nunmal anders und gerade Frauen frieren oft schneller(nein, das ist kein Sexismus, bevor jemand Schnappatmung bekommt). Es muss kein T-Shirt sein, finde es aber auch extrem ungemütlich bzw albern mit einer Jacke in einem Innenraum auf der Couch oder in der Küche sitzen zu müssen. Deutlich unter 20 Grad habe ich es im Schlafzimmer, aber da liege ich auch unter einer warmen Decke. Das ist mal wieder diese typische Ignoranz gegenüber anderen Mitmenschen, weil ICH mach das ja auch so (und dann den steigenden Egoismus und fehlende Empathie kritisieren). Achja, in Siberien ist das ja auch so!!!!11 bvb-forum bei gesellschaftlichen Themen in a nutshell.
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Gargamel09, Mittwoch, 04.02.2026, 21:30 (vor 28 Tagen) @ Pfostentreffer
Was ist denn das Problem bei deren Wärmepumpe? Kriegt die die Bude nicht an jedem Tag warm genug oder fällt die aus irgendwelchen Gründen komplett aus?
Mal ganz im Ernst…bei mir hier gibt es gar keine Heizungen und mein Büro hat morgens 15 Grad zwischen 8 und 11 Uhr. Sitz ich halt mit ner „Übergangsjacke“ am Schreibtisch. Ist doch komplett scheißegal! Muss die Wohnung wirklich das gesamte Jahr über exakt 20,73 Grad haben? In meinen Augen nicht.
Meine Eltern hatten bei ihrer Gasheizung eine Zeit lang übrigens auch immer wieder Probleme und der Techniker musste kommen.
Schonmal an kleine Kinder und Säuglinge gedacht?
Das allererste, was man tun sollte, wenn man in diesem Kontext "an kleine Kinder und Säuglinge denkt", wäre, das man aufhört, ÖL und Gas zu verbrennen.
Nur warum sollte man eine funktionierende Öl oder Gasheizung austauschen, selbst wenn die mehr als 20 Jahre alt ist? Das macht doch aus wirtschaftlicher Sicht keinen Sinn, solange der Ölpreis niedrig ist.
Baut man neu, ist das was anderes, aber mal soeben weit über 20K auf den Tisch zu legen, da hegt und pflegt man lieber das, was vorhanden ist und hofft, dass es noch lange hält. Und wenn Komponenten kaputtgehen und ausgetauscht werden müssen, ist das immer noch viel billiger, als eine Ölheizung gegen eine Wärmepumpe zu ersetzen, da hat man auch kein schlechtes Gewissen.
Sympathisch....
AlexSitsOnFire, Nordenham, Donnerstag, 05.02.2026, 19:51 (vor 27 Tagen) @ Gargamel09
bearbeitet von AlexSitsOnFire, Donnerstag, 05.02.2026, 20:03
Ich antworte mal darauf wenn auch etwas verspätet.
Meine Frau und ich haben in letzten Jahr einen wenig sanierten Altbau gekauft. Baujahr 1925. Gasheizung war aber von 2015. Haben das zusammen mit dem Energieberater durchgerechnet, ISFP erstellt. Hohlwanddämmung für 3000€ machen lassen, Wärmepumpe rein mit 55% Förderung, PV auf dem Dach und Speicher im Keller (Mehrwersteuerfrei).
Haben hier im Norden seit knapp vier Wochen fast durchgehend Minusgrade, im Haus so 23°. Bei roundabout 120 Euro Energiekosten pro Monat. Im Altbau. Das amortisiert sich sehr schnell.
Edit: Bevor die WP kam hatten wir einen Abschlag an EWE für Gas von ca. 400€ pro Monat.
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Ulrich, Mittwoch, 04.02.2026, 22:08 (vor 28 Tagen) @ Gargamel09
Nur warum sollte man eine funktionierende Öl oder Gasheizung austauschen, selbst wenn die mehr als 20 Jahre alt ist? Das macht doch aus wirtschaftlicher Sicht keinen Sinn, solange der Ölpreis niedrig ist.
Ein zwanzig Jahre alter Brennwertkessel dürfte am Ende seiner Lebensdauer angekommen sein. Da steigt die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls deutlich an, und vielfach bekommt man auch keine Ersatzteile mehr. Fällt so eine Heizung dann im Winter aus, dann hat man ein Problem. Da kann man durchaus über einen kontrollierten Austausch im Sommerhalbjahr nachdenken.
Interessanterweise sind noch ältere Nicht-Brennwertkessel teilweise deutlich robuster. Die laufen teilweise dreißig, vierzig oder mehr Jahre. Unter anderem, weil man bei denen die Wärmeenergie des Abgases ausnutzt, haben diese alten Kessel aber einen spürbar schlechteren Wirkungsgrad. Man erkauft sich die Robustheit durch einen höheren Verbrauch an Erdgas oder Heizöl.
Baut man neu, ist das was anderes, aber mal soeben weit über 20K auf den Tisch zu legen, da hegt und pflegt man lieber das, was vorhanden ist und hofft, dass es noch lange hält. Und wenn Komponenten kaputtgehen und ausgetauscht werden müssen, ist das immer noch viel billiger, als eine Ölheizung gegen eine Wärmepumpe zu ersetzen, da hat man auch kein schlechtes Gewissen.
Irgendwann erreicht jede Heizungsanlage das Ende der Lebensdauer, für die sie konstruiert worden ist. Und dann steigt die Ausfallwahrscheinlichkeit deutlich an. Im Falle eines Defekts kann man nur noch hoffen, dass noch Ersatzteile verfügbar sind, zumindest als Gebrauchtteil. Aber häufig fallen vorzugsweise die gleichen Komponenten aus. Vielfach fertigen die Hersteller nicht nach, sondern legen die Bauteile gegen Ende des Produktionszeitraums auf Lager. Und wenn das leer ist, sieht es schlecht aus.
Sympathisch....
TobiHH, Donnerstag, 05.02.2026, 18:57 (vor 27 Tagen) @ Ulrich
die ölheizung meines opas ist 35 jahre alt und top in schuss und durch zugabe von zusätzen (ähnlich wie beim sprit ultimate usw) und regelmässige wartung ist sie auch sauber wie am ersten tag.
neue heizungen machen nur probleme und halten nichtmal ansatzweise so lange.
wozu also was neues einbauen? zahlst du das? mein opa kann es nicht, warum auch.. ;-)
Sympathisch....
Ulrich, Donnerstag, 05.02.2026, 19:29 (vor 27 Tagen) @ TobiHH
die ölheizung meines opas ist 35 jahre alt und top in schuss und durch zugabe von zusätzen (ähnlich wie beim sprit ultimate usw) und regelmässige wartung ist sie auch sauber wie am ersten tag.
neue heizungen machen nur probleme und halten nichtmal ansatzweise so lange.
wozu also was neues einbauen? zahlst du das? mein opa kann es nicht, warum auch.. ;-)
Die alten Kessel haben einen deutlich schlechteren Wirkungsgrad als neue Brennwertkessel. Zum Teil, weil die Energie im Abgas nicht ausnutzen. Und zudem auch, weil sie weniger stark auf Effizienz hin konstruiert wurden. Man benötigt also mehr Heizöl als bei einem neuen Heizkessel.
Sympathisch....
MDomi, Donnerstag, 05.02.2026, 21:13 (vor 27 Tagen) @ Ulrich
Der Unterschied, den du da ansprichst, der ist unglaublich enorm. Du hast vollkommen Recht. Ganz alte Öldinger (35J+) lohnen sich in keinem Fall mehr.
Sympathisch....
Ulrich, Donnerstag, 05.02.2026, 21:36 (vor 27 Tagen) @ MDomi
Der Unterschied, den du da ansprichst, der ist unglaublich enorm. Du hast vollkommen Recht. Ganz alte Öldinger (35J+) lohnen sich in keinem Fall mehr.
Man spart zunächst einmal das Geld für die neue Heizung, zahlt dafür aber deutlich mehr für den Betrieb. Kann man durchaus ein paar Jahre machen. Aber die Kosten summieren sich im Laufe der Zeit. Den Unterschied bei den Betriebskosten bemerkt man erst, wenn die alte Heizung draußen und die neue drin ist.
Sympathisch....
Foreveralone, Dortmund, Donnerstag, 05.02.2026, 23:08 (vor 27 Tagen) @ Ulrich
Der Unterschied, den du da ansprichst, der ist unglaublich enorm. Du hast vollkommen Recht. Ganz alte Öldinger (35J+) lohnen sich in keinem Fall mehr.
Man spart zunächst einmal das Geld für die neue Heizung, zahlt dafür aber deutlich mehr für den Betrieb. Kann man durchaus ein paar Jahre machen. Aber die Kosten summieren sich im Laufe der Zeit. Den Unterschied bei den Betriebskosten bemerkt man erst, wenn die alte Heizung draußen und die neue drin ist.
Naja, den Verbrauch für die Ölheizung zahle ich halt in Raten. Wenn ich jetzt nicht gerade längerfristig aufs sparen aus bin, dann sehe ich davon ab und investiere das Geld halt lieber woanders.
Sympathisch....
Schoeneschooh, CDMX, Donnerstag, 05.02.2026, 21:46 (vor 27 Tagen) @ Ulrich
Kommt halt auch auf den Energieverbrauch an. Meine Eltern (2 Personen Haushalt) in ihren Sandwich-Reihenhaus haben insgesamt sehr geringe monatliche Kosten. Da muss man ganz schön viele Monate sparen, bis das Upfront Invest sich lohnt. Aber in den meisten Fällen macht er vermutlich Sinn.
Sympathisch....
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Donnerstag, 05.02.2026, 21:52 (vor 27 Tagen) @ Schoeneschooh
bearbeitet von FourrierTrans, Donnerstag, 05.02.2026, 21:56
Kommt halt auch auf den Energieverbrauch an. Meine Eltern (2 Personen Haushalt) in ihren Sandwich-Reihenhaus haben insgesamt sehr geringe monatliche Kosten. Da muss man ganz schön viele Monate sparen, bis das Upfront Invest sich lohnt. Aber in den meisten Fällen macht er vermutlich Sinn.
Meine Eltern haben sogar ein relativ großes Haus, das Wohnzimmer hat schon alleine so 50 qm². Letztendlich heizen die aber nur die Küche tagsüber und eben das Wohnzimmer. Ich bin das im Grunde auch so gewohnt, wenn keine (Klein)Kinder im Haushalt sind, dass man partiell heizt. Die Heizkosten sind bei den beiden auch echt sehr gering, trotz den großen Hauses. Das sähe natürlich anders aus, wenn die alle oder nahezu alle Räume heizen würden. Ich denke mal die Amo wäre da vermutlich bei 20 Jahren oder so (PV aufs Dach wäre die logische Konsequenz, die man mit umsetzen müsste).
Bin da aber auch immer wieder erstaunt über das Heizverhalten vieler Menschen. Erlebe ich immer wieder, das ich zu Besuch bei Leuten bin und die mir die Tür im tiefsten Winter im Shirt aufmachen. Ohne Ofen oder Wärmepumpe im Selbstversorger-Strom-Betrieb.
Sympathisch....
Schoeneschooh, CDMX, Donnerstag, 05.02.2026, 22:11 (vor 27 Tagen) @ FourrierTrans
Meine Eltern haben sogar ein relativ großes Haus, das Wohnzimmer hat schon alleine so 50 qm².>
Soso, immer gegen den Geldadel hetzten, während die eigenen Eltern im Ballsaal mit echten Tigerfellteppich vor dem Kamin hocken und Don Perignon schlürfen.
Zurück zum Thema: Klar…wenn man durchgehend heizt und die Fenster auf Kippstellung hat, dann kann sich die Umrüstung ggf. schnell lohnen. Im Fall meiner Eltern würde ich auch warten, bis die Heizung den Geist aufgibt.
Nen Kollege hat letztes Jahr noch seine Gasheizung erneuert. Der meinte auch, dass er eigentlich auf jeden Fall eine Wärmepumpe wollte, aber er hat schon den Hauskredit laufen und (ich erinnere mich nicht mehr an die Zahlen) der Unterschied Upfront war so immens und sein monatlicher Abschlag recht gering. Das hing irgendwie auch damit zusammen, dass die Heizung unterm Dach liegt und weitere Umbaumaßnahmen nötig geworden wären. UND: Für die Gasheizung hat er einen Buddy vom Fach, der das ohne Rechnung macht…das war wohl am Ende nochmal ein paar Tausend Euro und der Game Changer. Kann man jetzt von halten was man will, aber als er mir die Zahlen genannt hat, da habe ich auch gedacht: Gut, das kann ich nachvollziehen.
Sind halt immer individuelle Fälle und vllt ärgert er sich in 10 Jahren.
Sympathisch....
Foreveralone, Dortmund, Donnerstag, 05.02.2026, 23:03 (vor 27 Tagen) @ Schoeneschooh
Meine Eltern haben sogar ein relativ großes Haus, das Wohnzimmer hat schon alleine so 50 qm².>
Soso, immer gegen den Geldadel hetzten, während die eigenen Eltern im Ballsaal mit echten Tigerfellteppich vor dem Kamin hocken und Don Perignon schlürfen.
Gegen Über-Priviligierte kann man nicht hetzen. Im Grund werden die sogar noch verhätschelt.
Zurück zum Thema: Klar…wenn man durchgehend heizt und die Fenster auf Kippstellung hat, dann kann sich die Umrüstung ggf. schnell lohnen. Im Fall meiner Eltern würde ich auch warten, bis die Heizung den Geist aufgibt.Nen Kollege hat letztes Jahr noch seine Gasheizung erneuert. Der meinte auch, dass er eigentlich auf jeden Fall eine Wärmepumpe wollte, aber er hat schon den Hauskredit laufen und (ich erinnere mich nicht mehr an die Zahlen) der Unterschied Upfront war so immens und sein monatlicher Abschlag recht gering. Das hing irgendwie auch damit zusammen, dass die Heizung unterm Dach liegt und weitere Umbaumaßnahmen nötig geworden wären. UND: Für die Gasheizung hat er einen Buddy vom Fach, der das ohne Rechnung macht…das war wohl am Ende nochmal ein paar Tausend Euro und der Game Changer. Kann man jetzt von halten was man will, aber als er mir die Zahlen genannt hat, da habe ich auch gedacht: Gut, das kann ich nachvollziehen.
Sind halt immer individuelle Fälle und vllt ärgert er sich in 10 Jahren.
Meine größere Sorge...
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Donnerstag, 05.02.2026, 22:14 (vor 27 Tagen) @ Schoeneschooh
Meine Eltern haben sogar ein relativ großes Haus, das Wohnzimmer hat schon alleine so 50 qm².>
Soso, immer gegen den Geldadel hetzten, während die eigenen Eltern im Ballsaal mit echten Tigerfellteppich vor dem Kamin hocken und Don Perignon schlürfen.
Plattes Land, früher mini-landwirtschaftlich betrieben. Da hat Platz/Raum keine Rolle gespielt. :-)
Zurück zum Thema: Klar…wenn man durchgehend heizt und die Fenster auf Kippstellung hat, dann kann sich die Umrüstung ggf. schnell lohnen. Im Fall meiner Eltern würde ich auch warten, bis die Heizung den Geist aufgibt.
Nen Kollege hat letztes Jahr noch seine Gasheizung erneuert. Der meinte auch, dass er eigentlich auf jeden Fall eine Wärmepumpe wollte, aber er hat schon den Hauskredit laufen und (ich erinnere mich nicht mehr an die Zahlen) der Unterschied Upfront war so immens und sein monatlicher Abschlag recht gering. Das hing irgendwie auch damit zusammen, dass die Heizung unterm Dach liegt und weitere Umbaumaßnahmen nötig geworden wären. UND: Für die Gasheizung hat er einen Buddy vom Fach, der das ohne Rechnung macht…das war wohl am Ende nochmal ein paar Tausend Euro und der Game Changer. Kann man jetzt von halten was man will, aber als er mir die Zahlen genannt hat, da habe ich auch gedacht: Gut, das kann ich nachvollziehen.
Ja, gerade im Bestand gibt es da schon durchaus verschiedenste Szenarien, je nach dem, wie die Situation konkret aussieht.
Aber anderes Thema: Was ist da an den Finanzmärkten los? Was ist denn jetzt der Kicker South? TACO-Trump kann es doch nicht mehr sein?
Meine größere Sorge...
Schoeneschooh, CDMX, Donnerstag, 05.02.2026, 23:31 (vor 27 Tagen) @ FourrierTrans
Du musst schon Deutsch mit mir reden. Also mein Portfolio ist bisher ruhig. Kein Silber, kein Gold, kein Bitcoin.
Sympathisch....
Gargamel09, Donnerstag, 05.02.2026, 20:01 (vor 27 Tagen) @ Ulrich
die ölheizung meines opas ist 35 jahre alt und top in schuss und durch zugabe von zusätzen (ähnlich wie beim sprit ultimate usw) und regelmässige wartung ist sie auch sauber wie am ersten tag.
neue heizungen machen nur probleme und halten nichtmal ansatzweise so lange.
wozu also was neues einbauen? zahlst du das? mein opa kann es nicht, warum auch.. ;-)
Die alten Kessel haben einen deutlich schlechteren Wirkungsgrad als neue Brennwertkessel. Zum Teil, weil die Energie im Abgas nicht ausnutzen. Und zudem auch, weil sie weniger stark auf Effizienz hin konstruiert wurden. Man benötigt also mehr Heizöl als bei einem neuen Heizkessel.
Mein Vater ist auch pro Öl und gegen Wärmepumpe. Die Wärme fühlt sich auch ganz anders an meint er, bestätigt durch seinen Nachbarn, der eine Wärmepumpenheizung hat und meint, bei Euch ist es schön kuschelig bei uns nicht. Dann hat es noch von einem anderen Nachbarn die Wärmepumpenheizung nach 10 Jahren bereits zerlegt, das sind so alles Dinge, dass er sich die nie einbauen würde.
Was ihn auch stutzig macht, warum sind die bei uns so teuer und auf der Insel viel günstiger?
Sympathisch....
Gargamel09, Donnerstag, 05.02.2026, 20:54 (vor 27 Tagen) @ Gargamel09
die ölheizung meines opas ist 35 jahre alt und top in schuss und durch zugabe von zusätzen (ähnlich wie beim sprit ultimate usw) und regelmässige wartung ist sie auch sauber wie am ersten tag.
neue heizungen machen nur probleme und halten nichtmal ansatzweise so lange.
wozu also was neues einbauen? zahlst du das? mein opa kann es nicht, warum auch.. ;-)
Die alten Kessel haben einen deutlich schlechteren Wirkungsgrad als neue Brennwertkessel. Zum Teil, weil die Energie im Abgas nicht ausnutzen. Und zudem auch, weil sie weniger stark auf Effizienz hin konstruiert wurden. Man benötigt also mehr Heizöl als bei einem neuen Heizkessel.
Mein Vater ist auch pro Öl und gegen Wärmepumpe. Die Wärme fühlt sich auch ganz anders an meint er, bestätigt durch seinen Nachbarn, der eine Wärmepumpenheizung hat und meint, bei Euch ist es schön kuschelig bei uns nicht. Dann hat es noch von einem anderen Nachbarn die Wärmepumpenheizung nach 10 Jahren bereits zerlegt, das sind so alles Dinge, dass er sich die nie einbauen würde.Was ihn auch stutzig macht, warum sind die bei uns so teuer und auf der Insel viel günstiger?
Sympathisch....
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Donnerstag, 05.02.2026, 20:24 (vor 27 Tagen) @ Gargamel09
bearbeitet von FourrierTrans, Donnerstag, 05.02.2026, 20:31
die ölheizung meines opas ist 35 jahre alt und top in schuss und durch zugabe von zusätzen (ähnlich wie beim sprit ultimate usw) und regelmässige wartung ist sie auch sauber wie am ersten tag.
neue heizungen machen nur probleme und halten nichtmal ansatzweise so lange.
wozu also was neues einbauen? zahlst du das? mein opa kann es nicht, warum auch.. ;-)
Die alten Kessel haben einen deutlich schlechteren Wirkungsgrad als neue Brennwertkessel. Zum Teil, weil die Energie im Abgas nicht ausnutzen. Und zudem auch, weil sie weniger stark auf Effizienz hin konstruiert wurden. Man benötigt also mehr Heizöl als bei einem neuen Heizkessel.
Mein Vater ist auch pro Öl und gegen Wärmepumpe. Die Wärme fühlt sich auch ganz anders an meint er, bestätigt durch seinen Nachbarn, der eine Wärmepumpenheizung hat und meint, bei Euch ist es schön kuschelig bei uns nicht. Dann hat es noch von einem anderen Nachbarn die Wärmepumpenheizung nach 10 Jahren bereits zerlegt, das sind so alles Dinge, dass er sich die nie einbauen würde.Was ihn auch stutzig macht, warum sind die bei uns so teuer und auf der Insel viel günstiger?
Das sind aber in der Tat zwei valide Punkte. Ich habe diese Woche noch einen Bericht gesehen, ich bin mir nicht mehr ganz sicher ob es ARD oder ZDF war, da ging es darum, dass in Ungarn gerade ein Run auf Wärmepumpen herrscht. Der Einbau bzw. die Gesamtkosten sind im Bestand im Schnitt mehr als halb so günstig, wie in Deutschland, auch nach Förderung, so hieß es da. Hinzu kommt, dass im Hinblick auf die Nutzung die Stromkosten spürbar geringer sind. Nahezu überall im europäischen Ausland.
Mein Sanitärtechniker sagt, dass man tatsächlich damit rechnen muss, dass die Lebensdauer einer Wärmepumpe um die 10 Jahre beträgt, maximal 15 Jahre. An anderer Stelle wurde das ja hier schon diskutiert, mit anderen, besserern Erfahrungen anderer User. Ich habe im direkten Umfeld 3 Leute, die sich in den letzten 2-3 Jahren eine Wärmepumpe des/eines deutschen Herstellers eingebaut haben. Oder sagen wir, ehemaligen deutschen Herstellers. Alle drei haben enorme Probleme, es kommt immer wieder zu Störungen und Ausfällen. Manches davon kann der Handwerker/Sanitärtechniker beheben, das meiste nicht. Was darin begründet liegt, dass es, zumindest im Falle dieses Herstellers, Vorfälle gibt, die nur ein Techniker des Herstellers beheben darf, vertraglich. Andere Vorfälle sind vom Handwerker/Sanitärtechniker nicht zu lösen, schlicht, weil Fähigkeiten und Software/Diagnose vom Hersteller benötigt werden. Nicht selten ist ein Applikationsingenieur vom Hersteller gefragt. Wie gesagt, konkret auf diesen einen Hersteller bezogen. Ich habe das meinen Sanitärtechniker mal gefragt, weil das bei mir bald auch Thema wird und der hat das bestätigt. Der Laden ist schon recht groß, die haben ungefähr 40 Leute, seine "Heizungstruppe" hat auch größtenteils alle Schulungen und Fortbildungen zum Thema Wärmepumpe gemacht. Es bleibt aber dabei, dass nicht wenige Störungen entweder vertraglich bedingt oder aufgrund der notwendigen Tools vom Hersteller-Techniker behoben werden müssen. Bei der Gasheizung kann wirklich jeder Sanitärtechniker das Problem zügig lösen, ich als Halb-Ingenieur (Wirtschaftsing., also die typische Ente, kann weder richtig schwimmen, noch richtig fliegen ;-)) habe Probleme oft selbst lösen können, einfach, weil das System "Gasheizung" deutlich einfacher konzipiert ist, im Vergleich zur Wärmepumpe. In 36 Jahren Gasheizung, also ein- und dieselbe, hatte sie zwei Mal eine Störung, bei der der Handwerker rauskommen musste. Letztes Jahr war die Membrane kaputt, die musste dann raus und eine neue rein für 50 Euro.
Sympathisch....
Lattenknaller, Madrid, Donnerstag, 05.02.2026, 20:56 (vor 27 Tagen) @ FourrierTrans
Das sind aber in der Tat zwei valide Punkte. Ich habe diese Woche noch einen Bericht gesehen, ich bin mir nicht mehr ganz sicher ob es ARD oder ZDF war, da ging es darum, dass in Ungarn gerade ein Run auf Wärmepumpen herrscht. Der Einbau bzw. die Gesamtkosten sind im Bestand im Schnitt mehr als halb so günstig, wie in Deutschland, auch nach Förderung, so hieß es da. Hinzu kommt, dass im Hinblick auf die Nutzung die Stromkosten spürbar geringer sind. Nahezu überall im europäischen Ausland.
In Spanien kostet das auch ca. die Hälfte als in Deutschland. Noch nicht einmal die Pumpe selber. Aber das gesamte Installationsmaterial, die Kessel und der Arbeitslohn machen das günstiger.
Mein Sanitärtechniker sagt, dass man tatsächlich damit rechnen muss, dass die Lebensdauer einer Wärmepumpe um die 10 Jahre beträgt, maximal 15 Jahre. An anderer Stelle wurde das ja hier schon diskutiert, mit anderen, besserern Erfahrungen anderer User. Ich habe im direkten Umfeld 3 Leute, die sich in den letzten 2-3 Jahren eine Wärmepumpe des/eines deutschen Herstellers eingebaut haben. Oder sagen wir, ehemaligen deutschen Herstellers. Alle drei haben enorme Probleme, es kommt immer wieder zu Störungen und Ausfällen. Manches davon kann der Handwerker/Sanitärtechniker beheben, das meiste nicht. Was darin begründet liegt, dass es, zumindest im Falle dieses Herstellers, Vorfälle gibt, die nur ein Techniker des Herstellers beheben darf, vertraglich. Andere Vorfälle sind vom Handwerker/Sanitärtechniker nicht zu lösen, schlicht, weil Fähigkeiten und Software/Diagnose vom Hersteller benötigt werden. Nicht selten ist ein Applikationsingenieur vom Hersteller gefragt. Wie gesagt, konkret auf diesen einen Hersteller bezogen. Ich habe das meinen Sanitärtechniker mal gefragt, weil das bei mir bald auch Thema wird und der hat das bestätigt. Der Laden ist schon recht groß, die haben ungefähr 40 Leute, seine "Heizungstruppe" hat auch größtenteils alle Schulungen und Fortbildungen zum Thema Wärmepumpe gemacht. Es bleibt aber dabei, dass nicht wenige Störungen entweder vertraglich bedingt oder aufgrund der notwendigen Tools vom Hersteller-Techniker behoben werden müssen. Bei der Gasheizung kann wirklich jeder Sanitärtechniker das Problem zügig lösen, ich als Halb-Ingenieur (Wirtschaftsing., also die typische Ente, kann weder richtig schwimmen, noch richtig fliegen ;-)) habe Probleme oft selbst lösen können, einfach, weil das System "Gasheizung" deutlich einfacher konzipiert ist, im Vergleich zur Wärmepumpe. In 36 Jahren Gasheizung, also ein- und dieselbe, hatte sie zwei Mal eine Störung, bei der der Handwerker rauskommen musste. Letztes Jahr war die Membrane kaputt, die musste dann raus und eine neue rein für 50 Euro.
Hier in der Siedlung kenne ich bei 100 Reihenhäusern ein paar die seit ein paar Jahren WP haben. Dazu noch ein paar im Bekanntenkreis. Keiner hatte Probleme, die Dinger schnurren vor sich hin. Sind Vaillant, Panasonic und Daikin. Die Ersparnisse sind halt enorm, v.a. weil man die Dinger dann auch noch gleich für die Kühlung nehmen kann.
Sympathisch....
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Donnerstag, 05.02.2026, 21:13 (vor 27 Tagen) @ Lattenknaller
Hier in der Siedlung kenne ich bei 100 Reihenhäusern ein paar die seit ein paar Jahren WP haben. Dazu noch ein paar im Bekanntenkreis. Keiner hatte Probleme, die Dinger schnurren vor sich hin. Sind Vaillant, Panasonic und Daikin. Die Ersparnisse sind halt enorm, v.a. weil man die Dinger dann auch noch gleich für die Kühlung nehmen kann.
In der Kombi Luft-Luft-Apparillos und Profis wie Mitsubishi, Daikin oder Panasonic hätte ich da auch keinerlei Probleme erwartet. Die kennen das Business jahr bereits seit Jahrzehnten, mehr oder weniger.
Sympathisch....
Ulrich, Donnerstag, 05.02.2026, 21:08 (vor 27 Tagen) @ Lattenknaller
Hier in der Siedlung kenne ich bei 100 Reihenhäusern ein paar die seit ein paar Jahren WP haben. Dazu noch ein paar im Bekanntenkreis. Keiner hatte Probleme, die Dinger schnurren vor sich hin. Sind Vaillant, Panasonic und Daikin. Die Ersparnisse sind halt enorm, v.a. weil man die Dinger dann auch noch gleich für die Kühlung nehmen kann.
Das dürften dann aber Luft-Luft-Wärmepumpen sein, besser bekannt als "Klimaanlage". Die sind wohl um einiges billiger als die in Deutschland üblichen Luft-Wasser- bzw. Wasser-Wasser-Klimaanlagen. Nachteil ist, sie können kein Warmwasser erzeugen.
Sympathisch....
Lattenknaller, Madrid, Freitag, 06.02.2026, 08:40 (vor 27 Tagen) @ Ulrich
Hier in der Siedlung kenne ich bei 100 Reihenhäusern ein paar die seit ein paar Jahren WP haben. Dazu noch ein paar im Bekanntenkreis. Keiner hatte Probleme, die Dinger schnurren vor sich hin. Sind Vaillant, Panasonic und Daikin. Die Ersparnisse sind halt enorm, v.a. weil man die Dinger dann auch noch gleich für die Kühlung nehmen kann.
Das dürften dann aber Luft-Luft-Wärmepumpen sein, besser bekannt als "Klimaanlage". Die sind wohl um einiges billiger als die in Deutschland üblichen Luft-Wasser- bzw. Wasser-Wasser-Klimaanlagen. Nachteil ist, sie können kein Warmwasser erzeugen.
Sind weitestgehend Luft-Wasser. Mit Fussbodenheizung und -kühlung.
Oder eben größeren Radiatoren.
Aber die gibt es auch mit Versionen für die Splitts für Kühlung. Irgendwer hat auch Fancoils.
Sympathisch....
Ulrich, Freitag, 06.02.2026, 13:02 (vor 27 Tagen) @ Lattenknaller
Sind weitestgehend Luft-Wasser. Mit Fussbodenheizung und -kühlung.
Danke. Die Technik kenne ich. Aber ich war nicht davon ausgegangen, dass sie auch in Südeuropa eingesetzt wird. Man benötigt große Flächen und man muss darauf achten, dass man oberhalb des Taupunktes bleibt, ansonsten bildet sich Kondenswasser. Dies begrenzt die Kühlwirkung.
Oder eben größeren Radiatoren.
Aber die gibt es auch mit Versionen für die Splitts für Kühlung. Irgendwer hat auch Fancoils.
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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Donnerstag, 05.02.2026, 21:11 (vor 27 Tagen) @ Ulrich
Hier in der Siedlung kenne ich bei 100 Reihenhäusern ein paar die seit ein paar Jahren WP haben. Dazu noch ein paar im Bekanntenkreis. Keiner hatte Probleme, die Dinger schnurren vor sich hin. Sind Vaillant, Panasonic und Daikin. Die Ersparnisse sind halt enorm, v.a. weil man die Dinger dann auch noch gleich für die Kühlung nehmen kann.
Das dürften dann aber Luft-Luft-Wärmepumpen sein, besser bekannt als "Klimaanlage". Die sind wohl um einiges billiger als die in Deutschland üblichen Luft-Wasser- bzw. Wasser-Wasser-Klimaanlagen. Nachteil ist, sie können kein Warmwasser erzeugen.
Haben die Amis ja auch in einigen Regionen schon viele viele Jahre, oder in Asien.
Denke mal, in Spanien liegt das auch daran, dass man größtenteils ja etwas abgeschwächtere Anforderungen an Winterwetter hat, wie in Deutschland. Wobei es dieses Jahr in Madrid auch richtig knackig kalt wurde, mit Minustemperaturen. :-)
Sympathisch....
Lattenknaller, Madrid, Freitag, 06.02.2026, 08:46 (vor 27 Tagen) @ FourrierTrans
Hier in der Siedlung kenne ich bei 100 Reihenhäusern ein paar die seit ein paar Jahren WP haben. Dazu noch ein paar im Bekanntenkreis. Keiner hatte Probleme, die Dinger schnurren vor sich hin. Sind Vaillant, Panasonic und Daikin. Die Ersparnisse sind halt enorm, v.a. weil man die Dinger dann auch noch gleich für die Kühlung nehmen kann.
Das dürften dann aber Luft-Luft-Wärmepumpen sein, besser bekannt als "Klimaanlage". Die sind wohl um einiges billiger als die in Deutschland üblichen Luft-Wasser- bzw. Wasser-Wasser-Klimaanlagen. Nachteil ist, sie können kein Warmwasser erzeugen.
Haben die Amis ja auch in einigen Regionen schon viele viele Jahre, oder in Asien.
Denke mal, in Spanien liegt das auch daran, dass man größtenteils ja etwas abgeschwächtere Anforderungen an Winterwetter hat, wie in Deutschland. Wobei es dieses Jahr in Madrid auch richtig knackig kalt wurde, mit Minustemperaturen. :-)
Siehe oben, die meisten haben Luft-Wasser und keine reinen Klimaanlagen.
In Madrid sind Minusgrade nachts von Dezember bis Februar normal. Weiter nördlich ja eh.
Der Winter war dieses Jahr noch noch nicht einmal außergewöhnlich kalt, aber sehr feucht.
Wir haben die Kombi mit Fussbodenheizung- und kühlung, was für die Klimazone ideal ist.
Im Sommer ist es ja lange heiß und trocken und das konstant, so dass die Kombi da ihre Stärke ausspielen kann v.a. mit einer PV-Anlage.
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Ulrich, Donnerstag, 05.02.2026, 21:31 (vor 27 Tagen) @ FourrierTrans
Hier in der Siedlung kenne ich bei 100 Reihenhäusern ein paar die seit ein paar Jahren WP haben. Dazu noch ein paar im Bekanntenkreis. Keiner hatte Probleme, die Dinger schnurren vor sich hin. Sind Vaillant, Panasonic und Daikin. Die Ersparnisse sind halt enorm, v.a. weil man die Dinger dann auch noch gleich für die Kühlung nehmen kann.
Das dürften dann aber Luft-Luft-Wärmepumpen sein, besser bekannt als "Klimaanlage". Die sind wohl um einiges billiger als die in Deutschland üblichen Luft-Wasser- bzw. Wasser-Wasser-Klimaanlagen. Nachteil ist, sie können kein Warmwasser erzeugen.
Haben die Amis ja auch in einigen Regionen schon viele viele Jahre, oder in Asien.
Denke mal, in Spanien liegt das auch daran, dass man größtenteils ja etwas abgeschwächtere Anforderungen an Winterwetter hat, wie in Deutschland. Wobei es dieses Jahr in Madrid auch richtig knackig kalt wurde, mit Minustemperaturen. :-)
Wenn die Anlagen darauf ausgelegt sind, dann funktionieren sie auch bei knackigem Frost. Weil sie kein Wasser für Heizkörper, sondern direkt die Raumluft erwärmen, sind die benötigten Temperaturen niedriger als bei Luft-Wasser-Wärmepumpen.
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Foreveralone, Dortmund, Freitag, 06.02.2026, 09:16 (vor 27 Tagen) @ Ulrich
Wenn die Anlagen darauf ausgelegt sind, dann funktionieren sie auch bei knackigem Frost. Weil sie kein Wasser für Heizkörper, sondern direkt die Raumluft erwärmen, sind die benötigten Temperaturen niedriger als bei Luft-Wasser-Wärmepumpen.
Ja, aber sie kosten dann auch noch mal mehr, wegen eines entsprechenden Heizstabes.
Das ganze Thema ist aufgrund des jeweiligen Gebäudes und des finaziellen Spielraumes(trotz Fördermittel) vom Eigentümer halt ne ziemlich komplexe Angelegenheit, wo man von Fall zu Fall entscheiden muss.
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Ulrich, Freitag, 06.02.2026, 13:07 (vor 27 Tagen) @ Foreveralone
Wenn die Anlagen darauf ausgelegt sind, dann funktionieren sie auch bei knackigem Frost. Weil sie kein Wasser für Heizkörper, sondern direkt die Raumluft erwärmen, sind die benötigten Temperaturen niedriger als bei Luft-Wasser-Wärmepumpen.
Ja, aber sie kosten dann auch noch mal mehr, wegen eines entsprechenden Heizstabes.
Einen Heizstab sowieso nicht, weil diese Anlagen Luft erwärmen.
Und weil die Luft nicht so stark erwärmt werden muss wie das Wasser im Heizkreislauf, braucht man in der Regel keine elektrische Zusatzheizung. Das stemmt eine für diesen Einsatzzweck ausgelegte Luft-Luft-Wärmepumpe selbst bei niedrigen Außentemperaturen im Winter.
Sympathisch....
Ulrich, Donnerstag, 05.02.2026, 20:41 (vor 27 Tagen) @ FourrierTrans
Mein Sanitärtechniker sagt, dass man tatsächlich damit rechnen muss, dass die Lebensdauer einer Wärmepumpe um die 10 Jahre beträgt, maximal 15 Jahre. An anderer Stelle wurde das ja hier schon diskutiert, mit anderen, besserern Erfahrungen anderer User. Ich habe im direkten Umfeld 3 Leute, die sich in den letzten 2-3 Jahren eine Wärmepumpe des/eines deutschen Herstellers eingebaut haben. Oder sagen wir, ehemaligen deutschen Herstellers. Alle drei haben enorme Probleme, es kommt immer wieder zu Störungen und Ausfällen. Manches davon kann der Handwerker/Sanitärtechniker beheben, das meiste nicht. Was darin begründet liegt, dass es, zumindest im Falle dieses Herstellers, Vorfälle gibt, die nur ein Techniker des Herstellers beheben darf, vertraglich. Andere Vorfälle sind vom Handwerker/Sanitärtechniker nicht zu lösen, schlicht, weil Fähigkeiten und Software/Diagnose vom Hersteller benötigt werden. Nicht selten ist ein Applikationsingenieur vom Hersteller gefragt. Wie gesagt, konkret auf diesen einen Hersteller bezogen. Ich habe das meinen Sanitärtechniker mal gefragt, weil das bei mir bald auch Thema wird und der hat das bestätigt. Der Laden ist schon recht groß, die haben ungefähr 40 Leute, seine "Heizungstruppe" hat auch größtenteils alle Schulungen und Fortbildungen zum Thema Wärmepumpe gemacht. Es bleibt aber dabei, dass nicht wenige Störungen entweder vertraglich bedingt oder aufgrund der notwendigen Tools vom Hersteller-Techniker behoben werden müssen. Bei der Gasheizung kann wirklich jeder Sanitärtechniker das Problem zügig lösen, ich als Halb-Ingenieur habe Probleme oft selbst lösen können, einfach, weil das System "Gasheizung" deutlich einfacher konzipiert ist, im Vergleich zur Wärmepumpe. In 36 Jahren Gasheizung, also ein- und dieselbe, hatte sie zwei Mal eine Störung, bei der der Handwerker rauskommen musste. Letztes Jahr war die Membrane kaputt, die musste dann raus und eine neue rein für 50 Euro.
Kann es sein, dass dein Sanitärtechniker lieber Öl- und Gasheizungen verbaut? Wärmepumpen funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie zum Beispiel Kühlschränke und Gefriertruhen. Die Technik ist sehr alt, die ersten Anlagen stammen aus dem 19. Jahrhundert. Die Systeme sind vernünftig konstruiert sehr robust. Die erste für die Gebäudeheizung verwendete Wärmepumpe wurde Ende der 1930er Jahre im Rathaus von Bern eingebaut und lief wohl etwa 70 Jahre.
Man kann sicherlich auch Wärmepumpen bauen, die nur zehn bis 15 Jahre halten. Aber da muss man sich richtig Mühe geben, "schrottig" zu konstruieren und zu produzieren.
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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Donnerstag, 05.02.2026, 21:32 (vor 27 Tagen) @ Ulrich
bearbeitet von FourrierTrans, Donnerstag, 05.02.2026, 21:41
Mein Sanitärtechniker sagt, dass man tatsächlich damit rechnen muss, dass die Lebensdauer einer Wärmepumpe um die 10 Jahre beträgt, maximal 15 Jahre. An anderer Stelle wurde das ja hier schon diskutiert, mit anderen, besserern Erfahrungen anderer User. Ich habe im direkten Umfeld 3 Leute, die sich in den letzten 2-3 Jahren eine Wärmepumpe des/eines deutschen Herstellers eingebaut haben. Oder sagen wir, ehemaligen deutschen Herstellers. Alle drei haben enorme Probleme, es kommt immer wieder zu Störungen und Ausfällen. Manches davon kann der Handwerker/Sanitärtechniker beheben, das meiste nicht. Was darin begründet liegt, dass es, zumindest im Falle dieses Herstellers, Vorfälle gibt, die nur ein Techniker des Herstellers beheben darf, vertraglich. Andere Vorfälle sind vom Handwerker/Sanitärtechniker nicht zu lösen, schlicht, weil Fähigkeiten und Software/Diagnose vom Hersteller benötigt werden. Nicht selten ist ein Applikationsingenieur vom Hersteller gefragt. Wie gesagt, konkret auf diesen einen Hersteller bezogen. Ich habe das meinen Sanitärtechniker mal gefragt, weil das bei mir bald auch Thema wird und der hat das bestätigt. Der Laden ist schon recht groß, die haben ungefähr 40 Leute, seine "Heizungstruppe" hat auch größtenteils alle Schulungen und Fortbildungen zum Thema Wärmepumpe gemacht. Es bleibt aber dabei, dass nicht wenige Störungen entweder vertraglich bedingt oder aufgrund der notwendigen Tools vom Hersteller-Techniker behoben werden müssen. Bei der Gasheizung kann wirklich jeder Sanitärtechniker das Problem zügig lösen, ich als Halb-Ingenieur habe Probleme oft selbst lösen können, einfach, weil das System "Gasheizung" deutlich einfacher konzipiert ist, im Vergleich zur Wärmepumpe. In 36 Jahren Gasheizung, also ein- und dieselbe, hatte sie zwei Mal eine Störung, bei der der Handwerker rauskommen musste. Letztes Jahr war die Membrane kaputt, die musste dann raus und eine neue rein für 50 Euro.
Kann es sein, dass dein Sanitärtechniker lieber Öl- und Gasheizungen verbaut? Wärmepumpen funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie zum Beispiel Kühlschränke und Gefriertruhen. Die Technik ist sehr alt, die ersten Anlagen stammen aus dem 19. Jahrhundert. Die Systeme sind vernünftig konstruiert sehr robust. Die erste für die Gebäudeheizung verwendete Wärmepumpe wurde Ende der 1930er Jahre im Rathaus von Bern eingebaut und lief wohl etwa 70 Jahre.
Ich kenne nur einen Fall aus Zürich, allerdings konnte man diese historische Wärmepumpe im Grunde nur in einem Aspekt als Vergleich aufmachen, und zwar, dass sie mit Strom durch Wasserkraft betrieben wurde, ansonsten war aber im Grunde von der Konstruktion über die Dimensionierung und der Steuerung bzw. Handhabung nichts davon vergleichbar mit dem, über das wir heute sprechen, wenn man "Wärmepumpe" sagt. Soweit ich weiß. Die Technologie in einer Unikatsumgebung ans Laufen zu bringen ist das eine, sie für den alltäglichen Betrieb millionenfach auszurollen das andere, nur mal so ganz generell gesprochen. Bei uns fährt auch schon seit Christi Gedenken ein Wasserstoff-Testfahrzeuge übers Werksgelände. ;-)
Man kann sicherlich auch Wärmepumpen bauen, die nur zehn bis 15 Jahre halten. Aber da muss man sich richtig Mühe geben, "schrottig" zu konstruieren und zu produzieren.
Bei Luft-Wasser-WPs sind 15 Jahre schon ein realistischer Wert, im Durchschnitt, nach allem was ich weiß. Auch schon aufgrund der Witterungsbedingungen für das Gerät (oftmals).
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AlexSitsOnFire, Nordenham, Donnerstag, 05.02.2026, 20:06 (vor 27 Tagen) @ Gargamel09
bearbeitet von AlexSitsOnFire, Donnerstag, 05.02.2026, 20:26
die ölheizung meines opas ist 35 jahre alt und top in schuss und durch zugabe von zusätzen (ähnlich wie beim sprit ultimate usw) und regelmässige wartung ist sie auch sauber wie am ersten tag.
neue heizungen machen nur probleme und halten nichtmal ansatzweise so lange.
wozu also was neues einbauen? zahlst du das? mein opa kann es nicht, warum auch.. ;-)
Die alten Kessel haben einen deutlich schlechteren Wirkungsgrad als neue Brennwertkessel. Zum Teil, weil die Energie im Abgas nicht ausnutzen. Und zudem auch, weil sie weniger stark auf Effizienz hin konstruiert wurden. Man benötigt also mehr Heizöl als bei einem neuen Heizkessel.
Mein Vater ist auch pro Öl und gegen Wärmepumpe. Die Wärme fühlt sich auch ganz anders an meint er, bestätigt durch seinen Nachbarn, der eine Wärmepumpenheizung hat und meint, bei Euch ist es schön kuschelig bei uns nicht. Dann hat es noch von einem anderen Nachbarn die Wärmepumpenheizung nach 10 Jahren bereits zerlegt, das sind so alles Dinge, dass er sich die nie einbauen würde.Was ihn auch stutzig macht, warum sind die bei uns so teuer und auf der Insel viel günstiger?
Die Wärme ist direkter, so würde ich das beschreiben. Eine Wärmepumpe reagiert recht träge. Das meiste regelt der Außenfühler in Abstimmung mit dem Pufferspeicher. Ne gut eingestellte WP kann die Temperaturen aber problemlos halten. Blöd ist es halt wenn der Speicher zu knapp ist.
Es ist halt eine Umstellung, mussten wir uns dran gewöhnen. Wie E-Auto fahren. Bisschen mehr vorausschauend denken
Edit: Zwei Screenshots
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markus, Mittwoch, 04.02.2026, 21:48 (vor 28 Tagen) @ Gargamel09
Was ist denn das Problem bei deren Wärmepumpe? Kriegt die die Bude nicht an jedem Tag warm genug oder fällt die aus irgendwelchen Gründen komplett aus?
Mal ganz im Ernst…bei mir hier gibt es gar keine Heizungen und mein Büro hat morgens 15 Grad zwischen 8 und 11 Uhr. Sitz ich halt mit ner „Übergangsjacke“ am Schreibtisch. Ist doch komplett scheißegal! Muss die Wohnung wirklich das gesamte Jahr über exakt 20,73 Grad haben? In meinen Augen nicht.
Meine Eltern hatten bei ihrer Gasheizung eine Zeit lang übrigens auch immer wieder Probleme und der Techniker musste kommen.
Schonmal an kleine Kinder und Säuglinge gedacht?
Das allererste, was man tun sollte, wenn man in diesem Kontext "an kleine Kinder und Säuglinge denkt", wäre, das man aufhört, ÖL und Gas zu verbrennen.
Nur warum sollte man eine funktionierende Öl oder Gasheizung austauschen, selbst wenn die mehr als 20 Jahre alt ist? Das macht doch aus wirtschaftlicher Sicht keinen Sinn, solange der Ölpreis niedrig ist.
Baut man neu, ist das was anderes, aber mal soeben weit über 20K auf den Tisch zu legen, da hegt und pflegt man lieber das, was vorhanden ist und hofft, dass es noch lange hält. Und wenn Komponenten kaputtgehen und ausgetauscht werden müssen, ist das immer noch viel billiger, als eine Ölheizung gegen eine Wärmepumpe zu ersetzen, da hat man auch kein schlechtes Gewissen.
Es gibt doch ordentliche Förderungen und je älter und ineffizienter die Ölheizung ist, desto schneller hast du das Geld wieder drin.
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Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 04.02.2026, 21:00 (vor 28 Tagen) @ Pfostentreffer
bearbeitet von Foreveralone, Mittwoch, 04.02.2026, 21:09
Was ist denn das Problem bei deren Wärmepumpe? Kriegt die die Bude nicht an jedem Tag warm genug oder fällt die aus irgendwelchen Gründen komplett aus?
Mal ganz im Ernst…bei mir hier gibt es gar keine Heizungen und mein Büro hat morgens 15 Grad zwischen 8 und 11 Uhr. Sitz ich halt mit ner „Übergangsjacke“ am Schreibtisch. Ist doch komplett scheißegal! Muss die Wohnung wirklich das gesamte Jahr über exakt 20,73 Grad haben? In meinen Augen nicht.
Meine Eltern hatten bei ihrer Gasheizung eine Zeit lang übrigens auch immer wieder Probleme und der Techniker musste kommen.
Schonmal an kleine Kinder und Säuglinge gedacht?
Das allererste, was man tun sollte, wenn man in diesem Kontext "an kleine Kinder und Säuglinge denkt", wäre, das man aufhört, ÖL und Gas zu verbrennen.
1) Ging es mir hier an dieser Stelle nicht ums große Ganze bzw due Technik und wollte daraus kein Politikum machen. Es ging mir lediglich um ein plumpes "stell dich nicht so an" wenn es kalt wird.
2) Ist das als MIETER sicherlich ganz einfach mit dem Austausch...
Jeder empfindet Temperatur nunmal anders und gerade Frauen frieren oft schneller(nein, das ist kein Sexismus, bevor jemand Schnappatmung bekommt). Es muss kein T-Shirt sein, finde es aber auch extrem ungemütlich bzw albern mit einer Jacke in einem Innenraum auf der Couch oder in der Küche sitzen zu müssen. Deutlich unter 20 Grad habe ich es im Schlafzimmer, aber da liege ich auch unter einer warmen Decke. Das ist mal wieder diese typische Ignoranz gegenüber anderen Mitmenschen, weil ICH mach das ja auch so (und dann den steigenden Egoismus und fehlende Empathie kritisieren). Achja, in Siberien ist das ja auch so!!!!11 bvb-forum bei gesellschaftlichen Themen in a nutshell.
Sympathisch....
Pfostentreffer, Mittwoch, 04.02.2026, 23:59 (vor 28 Tagen) @ Foreveralone
Was ist denn das Problem bei deren Wärmepumpe? Kriegt die die Bude nicht an jedem Tag warm genug oder fällt die aus irgendwelchen Gründen komplett aus?
Mal ganz im Ernst…bei mir hier gibt es gar keine Heizungen und mein Büro hat morgens 15 Grad zwischen 8 und 11 Uhr. Sitz ich halt mit ner „Übergangsjacke“ am Schreibtisch. Ist doch komplett scheißegal! Muss die Wohnung wirklich das gesamte Jahr über exakt 20,73 Grad haben? In meinen Augen nicht.
Meine Eltern hatten bei ihrer Gasheizung eine Zeit lang übrigens auch immer wieder Probleme und der Techniker musste kommen.
Schonmal an kleine Kinder und Säuglinge gedacht?
Das allererste, was man tun sollte, wenn man in diesem Kontext "an kleine Kinder und Säuglinge denkt", wäre, das man aufhört, ÖL und Gas zu verbrennen.
1) Ging es mir hier an dieser Stelle nicht ums große Ganze bzw due Technik und wollte daraus kein Politikum machen. Es ging mir lediglich um ein plumpes "stell dich nicht so an" wenn es kalt wird.
Von Politik hat auch niemand gesprochen, höchstens von Physik.
2) Ist das als MIETER sicherlich ganz einfach mit dem Austausch...
Das hat ebenfalls niemand behauptet.
Jeder empfindet Temperatur nunmal anders und gerade Frauen frieren oft schneller(nein, das ist kein Sexismus, bevor jemand Schnappatmung bekommt). Es muss kein T-Shirt sein, finde es aber auch extrem ungemütlich bzw albern mit einer Jacke in einem Innenraum auf der Couch oder in der Küche sitzen zu müssen. Deutlich unter 20 Grad habe ich es im Schlafzimmer, aber da liege ich auch unter einer warmen Decke. Das ist mal wieder diese typische Ignoranz gegenüber anderen Mitmenschen, weil ICH mach das ja auch so (und dann den steigenden Egoismus und fehlende Empathie kritisieren). Achja, in Siberien ist das ja auch so!!!!11 bvb-forum bei gesellschaftlichen Themen in a nutshell.
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Schoeneschooh, CDMX, Mittwoch, 04.02.2026, 14:23 (vor 29 Tagen) @ Foreveralone
Ganz ruhig Mann!
Ich? Das machen vermutlich Milliarden Menschen auf der Welt so und die haben auch Kleinkinder. Jeder soll es so machen, wie er es für richtig hält. Wenn er bereit ist für ein Grad Unterschied eine neue Wärmepumpe wieder rauszureißen und gegen eine Gastherme auszutauschen, go for it! (In dem geschilderten Fall gab es ja wohl größere Probleme).
Sympathisch....
Ulrich, Mittwoch, 04.02.2026, 14:33 (vor 29 Tagen) @ Schoeneschooh
Ganz ruhig Mann!
Ich? Das machen vermutlich Milliarden Menschen auf der Welt so und die haben auch Kleinkinder. Jeder soll es so machen, wie er es für richtig hält. Wenn er bereit ist für ein Grad Unterschied eine neue Wärmepumpe wieder rauszureißen und gegen eine Gastherme auszutauschen, go for it! (In dem geschilderten Fall gab es ja wohl größere Probleme).
Dass man mit einer Wärmepumpe die Wohnung nicht ausreichend warm bekommt, ist zudem die große Ausnahme. Dann handelt es sich entweder um eine echte Bruchbude, oder die Heizkörper sind nicht groß genug bzw. noch aus Gusseisen. Bei uns lag heute Morgen die Vorlauftemperatur bei Außentemperaturen um die null Grad bei 35 Grad. Die Wärmepumpe kann mindestens 60 Grad erzeugen, ohne dass die elektrische Zusatzheizung anspringt. Und das bei einem ordentlich sanierten Altbau.
Sympathisch....
Schaumkrone, Celle, Mittwoch, 04.02.2026, 23:07 (vor 28 Tagen) @ Ulrich
60 Grad Vorlauf ohne elektrische Zuheizung bei 0 Grad Aussentemperatur?
Darf ich fragen was das für ein Modell ist?
Unsere muss aktuell ganz schön kämpfen…
Sympathisch....
Ulrich, Mittwoch, 04.02.2026, 23:21 (vor 28 Tagen) @ Schaumkrone
60 Grad Vorlauf ohne elektrische Zuheizung bei 0 Grad Aussentemperatur?
Darf ich fragen was das für ein Modell ist?
Unsere muss aktuell ganz schön kämpfen…
Panasonic. Modell kann ich Dir aktuell allerdings nicht nennen. Ich bin mir nicht sicher, ob es laut Datenblatt 60 oder sogar 65 Grad sind. Für Heizzweck waren wir aber nie auch nur in der Nähe davon. Aktuell haben wir draußen -2 Grad, Vorlauftemperatur ist bei 37 Grad. Habe gerade im Treppenhaus nachgesehen, dort hängt das Steuergerät.
Sympathisch....
Schaumkrone, Celle, Mittwoch, 04.02.2026, 23:29 (vor 28 Tagen) @ Ulrich
Bei unserer Wärmepumpe haben wir auch ca. 40 Grad Vorlauftemperatur. Nach Warmwasseraufbereitung auch mal 45. Zwischen den Zyklen auch 35.
Bei Frost unterstützt aber ständig der Heizstab.
Klar laut Datenblatt könnte ich auch hochdrehen - aber nur aus der Luft ist das bei solchen Temperaturen nicht zu schaffen. Januar und Februar kosten wahrscheinlich soviel wie die anderen 10 Monate zusammen.
Sympathisch....
Schoeneschooh, CDMX, Mittwoch, 04.02.2026, 14:50 (vor 29 Tagen) @ Ulrich
Da wollte ich jetzt gar nicht in Detail eintauchen. Ich bin fest davon überzeugt, dass in ein paar Jahren kaum noch jemand freiwillig eine Gasheizung verbaut….but let‘s see!
Mir ging es um etwas anderes. Der Großteil der deutschen Haushalte hat die technischen Möglichkeiten die Raumtemperatur bis in den Nachkommastellenbereich zu steuern. Macht es uns als Volk glücklicher? Ich habe das Gefühl, dass es nicht so ist. Wir nehmen das als gegeben hin und regen uns unglaublich auf, wenn es mal nicht klappen sollte. In Mexiko kann kaum jemand im „Winter“ seine Wohnung heizen, aber irgendwie nimmt man das dann an den wirklich kalten Tagen mit Humor (im Gespräch oder per Meme-Flut in Whatsapp) und lässt dich die Laune nicht verbieten. Von dieser Gelassenheit könnten wir uns in vielen Lebensbereichen eine Scheibe abschneiden (trust me: das fällt mir selber total schwer). Das gilt andersherum für andere „Charaktereigenschaften“ sicherlich auch.
Naja wollte auch niemandem zu nahe treten!
Sympathisch....
Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 04.02.2026, 21:08 (vor 28 Tagen) @ Schoeneschooh
Da wollte ich jetzt gar nicht in Detail eintauchen. Ich bin fest davon überzeugt, dass in ein paar Jahren kaum noch jemand freiwillig eine Gasheizung verbaut….but let‘s see!
Mir ging es um etwas anderes. Der Großteil der deutschen Haushalte hat die technischen Möglichkeiten die Raumtemperatur bis in den Nachkommastellenbereich zu steuern. Macht es uns als Volk glücklicher? Ich habe das Gefühl, dass es nicht so ist. Wir nehmen das als gegeben hin und regen uns unglaublich auf, wenn es mal nicht klappen sollte. In Mexiko kann kaum jemand im „Winter“ seine Wohnung heizen, aber irgendwie nimmt man das dann an den wirklich kalten Tagen mit Humor (im Gespräch oder per Meme-Flut in Whatsapp) und lässt dich die Laune nicht verbieten. Von dieser Gelassenheit könnten wir uns in vielen Lebensbereichen eine Scheibe abschneiden (trust me: das fällt mir selber total schwer). Das gilt andersherum für andere „Charaktereigenschaften“ sicherlich auch.
Naja wollte auch niemandem zu nahe treten!
Die Winter in Mexiko sind im Schnitt sicherlich nicht mit unseren zu vergleichen, trotz Klimawandel.
Auch in Südeuropa gibt es flächendeckend weniger verbaute Heizungen als im mitteleuropäischen Raum. Rate mal wieso..
Sympathisch....
Schoeneschooh, CDMX, Donnerstag, 05.02.2026, 02:44 (vor 28 Tagen) @ Foreveralone
Hä? Ich habe doch nicht gefordert, die Heizungen in Deutschland abzuschaffen. Ich sage nur, dass ein paar Tage 18 Grad im Wohnzimmer niemanden umbringen. Und auch keine 15 Grad im Büro für ein paar Stunden.
Sympathisch....
Foreveralone, Dortmund, Donnerstag, 05.02.2026, 09:43 (vor 28 Tagen) @ Schoeneschooh
Hä? Ich habe doch nicht gefordert, die Heizungen in Deutschland abzuschaffen. Ich sage nur, dass ein paar Tage 18 Grad im Wohnzimmer niemanden umbringen. Und auch keine 15 Grad im Büro für ein paar Stunden.
Ich glaube wir reden die ganze Zeit aneinander vorbei. Es ging mir lediglich um deinen imo arrogant formulierten Kältsatz in (temporär) nicht beheizten Räumen bei Minusgraden oder nahe dem Gefrierpunkt draußen. Es gibt ja nicht umsonst das Gesetz der Mietminderungen im Fall eines Ausfalls.
Finde es halt absurd eine Jacke in der Bude tragen zu müssn.
Sympathisch....
Schoeneschooh, CDMX, Donnerstag, 05.02.2026, 17:26 (vor 27 Tagen) @ Foreveralone
Während ich das lese sitze ich mit der Jacke im Büro. Meine Kollegin auch
Glücklich und zufrieden ;)
Zwei Stunden noch, dann kommt die Sonne ums Eck.
Sympathisch....
Foreveralone, Dortmund, Donnerstag, 05.02.2026, 22:56 (vor 27 Tagen) @ Schoeneschooh
Während ich das lese sitze ich mit der Jacke im Büro. Meine Kollegin auch
Glücklich und zufrieden ;)
Zwei Stunden noch, dann kommt die Sonne ums Eck.
Arbeitsplatz lasse ich mir noch gefallen, aber nicht meinen safe space zu Hause. ;-P
Ähnliche Volatilität wie an den Finanzmärkten
Scherben, Kiel, Mittwoch, 04.02.2026, 12:46 (vor 29 Tagen) @ Foreveralone
Was ist denn das Problem bei deren Wärmepumpe? Kriegt die die Bude nicht an jedem Tag warm genug oder fällt die aus irgendwelchen Gründen komplett aus?
Mal ganz im Ernst…bei mir hier gibt es gar keine Heizungen und mein Büro hat morgens 15 Grad zwischen 8 und 11 Uhr. Sitz ich halt mit ner „Übergangsjacke“ am Schreibtisch. Ist doch komplett scheißegal! Muss die Wohnung wirklich das gesamte Jahr über exakt 20,73 Grad haben? In meinen Augen nicht.
Meine Eltern hatten bei ihrer Gasheizung eine Zeit lang übrigens auch immer wieder Probleme und der Techniker musste kommen.
Schonmal an kleine Kinder und Säuglinge gedacht?Jeder empfindet Temperatur nunmal anders und gerade Frauen frieren oft schneller(nein, das ist kein Sexismus, bevor jemand Schnappatmung bekommt). Es muss kein T-Shirt sein, finde es aber auch extrem ungemütlich bzw albern mit einer Jacke in einem Innenraum auf der Couch oder in der Küche sitzen zu müssen. Deutlich unter 20 Grad habe ich es im Schlafzimmer, aber da liege ich auch unter einer warmen Decke. Das ist mal wieder diese typische Ignoranz gegenüber anderen Mitmenschen, weil ICH mach das ja auch so (und das den steigenden Egoismus und fehlende Empathie kritisieren). Achja, in Siberien ist das ja auch so!!!!11 bvb-forum bei gesellschaftlichen Themen in a nutshell.
Letztlich ist doch bloß die Frage in den Raum gestellt, wo denn genau die Probleme mit der Wärmepumpe liegen und ob es ggf. nicht einfach auch am Standard liegt. Im Hochwinter ist es bei uns in der Wohnung (trotz Gasheizung) dann halt auch mal so, dass die 21 Grad ohne enormen Energieeinsatz eher nicht mehr erreicht werden, aber dann nimmt man sich halt den Wollpullover aus dem Schrank, der ja auch bei 19 Grad gut wärmt. Wenn das allein das Problem bereits löst, dann gibt es vielleicht ja doch auch nur ein eher kleines.
Ähnliche Volatilität wie an den Finanzmärkten
Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 04.02.2026, 14:18 (vor 29 Tagen) @ Scherben
Was ist denn das Problem bei deren Wärmepumpe? Kriegt die die Bude nicht an jedem Tag warm genug oder fällt die aus irgendwelchen Gründen komplett aus?
Mal ganz im Ernst…bei mir hier gibt es gar keine Heizungen und mein Büro hat morgens 15 Grad zwischen 8 und 11 Uhr. Sitz ich halt mit ner „Übergangsjacke“ am Schreibtisch. Ist doch komplett scheißegal! Muss die Wohnung wirklich das gesamte Jahr über exakt 20,73 Grad haben? In meinen Augen nicht.
Meine Eltern hatten bei ihrer Gasheizung eine Zeit lang übrigens auch immer wieder Probleme und der Techniker musste kommen.
Schonmal an kleine Kinder und Säuglinge gedacht?Jeder empfindet Temperatur nunmal anders und gerade Frauen frieren oft schneller(nein, das ist kein Sexismus, bevor jemand Schnappatmung bekommt). Es muss kein T-Shirt sein, finde es aber auch extrem ungemütlich bzw albern mit einer Jacke in einem Innenraum auf der Couch oder in der Küche sitzen zu müssen. Deutlich unter 20 Grad habe ich es im Schlafzimmer, aber da liege ich auch unter einer warmen Decke. Das ist mal wieder diese typische Ignoranz gegenüber anderen Mitmenschen, weil ICH mach das ja auch so (und das den steigenden Egoismus und fehlende Empathie kritisieren). Achja, in Siberien ist das ja auch so!!!!11 bvb-forum bei gesellschaftlichen Themen in a nutshell.
Letztlich ist doch bloß die Frage in den Raum gestellt, wo denn genau die Probleme mit der Wärmepumpe liegen und ob es ggf. nicht einfach auch am Standard liegt. Im Hochwinter ist es bei uns in der Wohnung (trotz Gasheizung) dann halt auch mal so, dass die 21 Grad ohne enormen Energieeinsatz eher nicht mehr erreicht werden, aber dann nimmt man sich halt den Wollpullover aus dem Schrank, der ja auch bei 19 Grad gut wärmt. Wenn das allein das Problem bereits löst, dann gibt es vielleicht ja doch auch nur ein eher kleines.
Also, im zweiten Absatz vom Vorposter ging es eher nicht um die Technik.
Und Pulli oder Hausmantel ist doch völlig ok, mache ich sogar bei beheizten Räumen wenn ich krank bin. Jacke finde ich aber in einer Wohnung ziemlich befremdlich.
Ähnliche Volatilität wie an den Finanzmärkten
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 03.02.2026, 22:59 (vor 29 Tagen) @ Schoeneschooh
Was ist denn das Problem bei deren Wärmepumpe? Kriegt die die Bude nicht an jedem Tag warm genug oder fällt die aus irgendwelchen Gründen komplett aus?
Die fallen ständig aus und haben Störungen. Brauchen teilweise auch schon Ersatzteile, die ad-hoc nicht verfügbar sind. Im Detail habe ich mich aber nicht durchgefragt, was genau.
Mal ganz im Ernst…bei mir hier gibt es gar keine Heizungen und mein Büro hat morgens 15 Grad zwischen 8 und 11 Uhr. Sitz ich halt mit ner „Übergangsjacke“ am Schreibtisch. Ist doch komplett scheißegal! Muss die Wohnung wirklich das gesamte Jahr über exakt 20,73 Grad haben? In meinen Augen nicht.
Bei mir wird eh nur bis 18 Grad geheizt. Reicht aus, außer es laufen Kleinkinder mit rum.
Meine Eltern hatten bei ihrer Gasheizung eine Zeit lang übrigens auch immer wieder Probleme und der Techniker musste kommen.
Ja. Aber die sind halt gekommen, der lokale Sanitärtechniker, am nächsten Tag. Und nicht erst in 6 Wochen, wenn mal einer der Hersteller-Techniker sich blicken lässt. Also wenn dann die Ersatzteile verfügbar sind.
Ähnliche Volatilität wie an den Finanzmärkten
herrNick, Mittwoch, 04.02.2026, 07:44 (vor 29 Tagen) @ FourrierTrans
Meine Eltern hatten bei ihrer Gasheizung eine Zeit lang übrigens auch immer wieder Probleme und der Techniker musste kommen.
Ja. Aber die sind halt gekommen, der lokale Sanitärtechniker, am nächsten Tag. Und nicht erst in 6 Wochen, wenn mal einer der Hersteller-Techniker sich blicken lässt. Also wenn dann die Ersatzteile verfügbar sind.
Hahahaha. Nicht meine Erfahrung. Ja, für den Notfall mag jemand mit 200% Aufschlag. Wegen einer Störungsmeldung kommt quasi niemand. Ich hatte Handwerker vor der Gasheizung stehen, die gesagt haben: „auf so eine Fehlersuche habe ich überhaupt keinen Bock“ und „ich weiß gar nicht warum Sie überhaupt warmes Wasser haben“. Nene, eine Gasheizung ist sicher keine Garantie für ausreichend gute Handwerker.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Lenano, Dienstag, 03.02.2026, 20:02 (vor 29 Tagen) @ Garum
Morgen früh gegen 6 Uhr wissen wir ob nach den Zeugnisferien die Schule wieder losgeht oder sie bei uns erneut ausfällt.
Das wäre dann der fünfte Ausfall seit dem 12.01.26 und der vierte seit dem 23.01.26 oder der dritte Tag in Folge. Verlängerte Ferien also aktuell für unsere Kids. Bisl müssen sie machen, das hält sich in Klasse 2 und 5 aber in Grenzen.
Ansonsten hat es mich einfach besonders für meine Kinder gefreut das sie mal längere Zeit wirklich Spaß im Schnee haben konnten incl. mit Schlitten zur Schule gebracht zu werden.
Und sonst, die Laufvorbereitung ist knackig, man wächst ja an seinen Herausforderungen. Tempoläufe im Schnee sind spannend, gehen aber auch, und wenn kein Wind pfeift dann ist das deutlich angenehmer als 5-20 Grad und Regen.
Mal schauen ob es zum Wochenende tatsächlich mal etwas wärmer wird.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Frankonius, Frankfurt, Dienstag, 03.02.2026, 19:51 (vor 29 Tagen) @ Garum
Bei mir fast mitten in Frankfurt das ganze Winter Programm.
Individuelle Störung bei der Telekom am Verteilerkasten (angeblich behoben), dann am Sonntag Flächenstörung im ganzen Stadtteil.
Handyempfang ist kein Problem. Dummerweise bin ich da bei Vodafone. Wäre ich bei der Telekom gäbe es Datenvolumen für lau. Es gibt wohl für Notfälle so einen Schnellstartrouter für Mobilfunk, den man aber erst abholen kann, wenn es eine amtliche Störung gibt.
Letzte Woche 4-5 Stunden Stromausfall im Abschnitt der Straße, kurz vor Einbruch der Dunkelheit behoben.
Für Montag ist dann diesmal eine Stromabschaltung angekündigt für 8:00 - 14:00.
Da soll wohl der eigentliche Schaden behoben werden.
Ich habe auf jeden Fall einen Platz im Büro gebucht.
Durch die Erfahrung mit dem Stromausfall (auch wenn das kein Vergleich zur Ukraine ist) mutiere ich jetzt zum Prepper. Mittlerweile 40 Liter Wasser in Faltkanistern vorrätig, Dosenfraß, Reiskekse und Knäckebrot für 10 Tage und einen Gaskocher besorgt.
Powerbanks habe ich mir schon nach dem Berliner Stromausfall bestellt.
Die sollen man übrigens nicht lange Zeit voll geladen lassen, am besten nur so bei 50 - 60%.
Jetzt im Winter lasse ich die aber bei 85% .
Ohne Strom ist es wirklich sehr unschön. Das, was die armen Menschen in der Ukraine gerade erleiden müssen, ist echt schlimm.
Ach ja, hier hat es heute kräftig geschneit bei 2 Gard +. Der Flughafen war temporär dicht, der Schnee ist aber zum Glück fast weg.
Ich bin ein pathologischer Winterhasser (in der Stadt). Olympische Winterspiele werde ich mir trotzdem ansehen.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Grigori, Ort, Dienstag, 03.02.2026, 19:34 (vor 29 Tagen) @ Garum
Ja es ist Winter, der kommt aber wohl überall unterschiedlich an.
Wer kann so wie ich bleibt besser mit dem Hintern zu Hause allen anderen gute Fahrt und seit vorsichtig.
Lagebericht Harzvorland(LK-Hildesheim) alles noch im Rahmen leichter Schneefall,
A7 zwischen Seesen und Hildesheim frei.
Weiter nördlich sieht es wohl schon anders aus.
Lange nicht mehr über das Wetter geredet. Nachdem ich mich letzte Woche ordentlich auf die Schnauze gelegt habe geht mir der Winter mittlerweile auf den Senkel.:-)
Was mich aber noch mehr stört ist seit ca. 10 Tagen das meine Internetverbindung dauernd unterbrochen wird. Mein nächster Funkmast ist dauernd im Nebel und die Minusgrade kann der
wohl auch nicht ab, mal schaffe ich 5 Minuten um dann wieder rauszufliegen.
Wie sieht es bei euch so aus?
Dieser Winter hat es geschafft, dass ich seit Ewigkeiten mal wieder mit Freude am PC gezockt habe. Die Sauna habe ich auch recht häufig besucht :) Ich kann dem ungemütlichen Wetter also einiges abgewinnen.
Gleichzeitig sprießen hier schon die ersten Stängel Bärlauch..das Ende ist also absehbar:)
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Ulrich, Dienstag, 03.02.2026, 19:13 (vor 29 Tagen) @ Garum
Ja es ist Winter, der kommt aber wohl überall unterschiedlich an.
Wer kann so wie ich bleibt besser mit dem Hintern zu Hause allen anderen gute Fahrt und seit vorsichtig.
Lagebericht Harzvorland(LK-Hildesheim) alles noch im Rahmen leichter Schneefall,
A7 zwischen Seesen und Hildesheim frei.
Weiter nördlich sieht es wohl schon anders aus.
Lange nicht mehr über das Wetter geredet. Nachdem ich mich letzte Woche ordentlich auf die Schnauze gelegt habe geht mir der Winter mittlerweile auf den Senkel.:-)
Was mich aber noch mehr stört ist seit ca. 10 Tagen das meine Internetverbindung dauernd unterbrochen wird. Mein nächster Funkmast ist dauernd im Nebel und die Minusgrade kann der
wohl auch nicht ab, mal schaffe ich 5 Minuten um dann wieder rauszufliegen.
Wie sieht es bei euch so aus?
-2 Grad, ein Hauch von Schnee.
Morgen soll es etwas wärmer werden, in der Spitze wohl knapp 5 Grad, übermorgen so um 0 Grad. Tendenz für die Zeit danach geht zunächst leicht nach oben, aber nicht deutlich.
Sollte es noch eine erneute längere Kältephase geben, dann könnte es bei den Gasvorräten in den Speichen knapp werden.
P.S.: Und in Italien hat man auf dem Meeresgrund eine antike Ladung Garum entdeckt ;-)
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 03.02.2026, 20:07 (vor 29 Tagen) @ Ulrich
Ja es ist Winter, der kommt aber wohl überall unterschiedlich an.
Wer kann so wie ich bleibt besser mit dem Hintern zu Hause allen anderen gute Fahrt und seit vorsichtig.
Lagebericht Harzvorland(LK-Hildesheim) alles noch im Rahmen leichter Schneefall,
A7 zwischen Seesen und Hildesheim frei.
Weiter nördlich sieht es wohl schon anders aus.
Lange nicht mehr über das Wetter geredet. Nachdem ich mich letzte Woche ordentlich auf die Schnauze gelegt habe geht mir der Winter mittlerweile auf den Senkel.:-)
Was mich aber noch mehr stört ist seit ca. 10 Tagen das meine Internetverbindung dauernd unterbrochen wird. Mein nächster Funkmast ist dauernd im Nebel und die Minusgrade kann der
wohl auch nicht ab, mal schaffe ich 5 Minuten um dann wieder rauszufliegen.
Wie sieht es bei euch so aus?
-2 Grad, ein Hauch von Schnee.Morgen soll es etwas wärmer werden, in der Spitze wohl knapp 5 Grad, übermorgen so um 0 Grad. Tendenz für die Zeit danach geht zunächst leicht nach oben, aber nicht deutlich.
Sollte es noch eine erneute längere Kältephase geben, dann könnte es bei den Gasvorräten in den Speichen knapp werden.
P.S.: Und in Italien hat man auf dem Meeresgrund eine antike Ladung Garum entdeckt ;-)
Ist dann gut abgelagert.:-)
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
depecheden, Dienstag, 03.02.2026, 18:58 (vor 29 Tagen) @ Garum
Hier im Nordwesten war es heute richtig ekelig - -6°C und schön stürmische Böen. Kann ab jetzt eigentlich nur aufwärts gehen
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Fisheye, Mittwoch, 04.02.2026, 05:01 (vor 29 Tagen) @ depecheden
Hier im Nordwesten war es heute richtig ekelig - -6°C und schön stürmische Böen. Kann ab jetzt eigentlich nur aufwärts gehen
Jop. Aufjedenfall der heftigste Winter seit Jahrzehnten.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
FliZZa, Sersheim, Dienstag, 03.02.2026, 19:29 (vor 29 Tagen) @ depecheden
Hier im Nordwesten war es heute richtig ekelig - -6°C und schön stürmische Böen. Kann ab jetzt eigentlich nur aufwärts gehen
Hier im Süden seit gefühlt 8 Monaten grau, Nieselregen, Nebel, Nachts Minusgrade, Tagsüber 6° die sich wie -2° anfühlen.
Bah.
Dreckswinter.
Sollen die globale Erwärmung hier her schicken, ich nehm sie. Gibts halt Datteln und Feigen statt Äpfeln und Birnen.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Ulrich, Dienstag, 03.02.2026, 21:28 (vor 29 Tagen) @ FliZZa
Sollen die globale Erwärmung hier her schicken, ich nehm sie. Gibts halt Datteln und Feigen statt Äpfeln und Birnen.
Klimawandel kann auch bedeuten, dass das Wetter chaotischer wird, zumindest für eine Übergangszeit. Das könnte auch länger andauernde Einbrüche von polaren Luftströmen bedeuten. Wissenschaftler gehen zudem davon aus, dass es eine gewisse Wahrscheinlichkeit gibt, dass sich der Nordatlantikstrom, die "Heizung" West- und Nordeuropas, in den nächsten Jahrzehnten deutlich abschwächen könnte. Dann würde es bei uns in Richtung Abkühlung gehen.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 03.02.2026, 20:56 (vor 29 Tagen) @ FliZZa
Hier im Nordwesten war es heute richtig ekelig - -6°C und schön stürmische Böen. Kann ab jetzt eigentlich nur aufwärts gehen
Hier im Süden seit gefühlt 8 Monaten grau, Nieselregen, Nebel, Nachts Minusgrade, Tagsüber 6° die sich wie -2° anfühlen.
Bah.
Dreckswinter.
Sollen die globale Erwärmung hier her schicken, ich nehm sie. Gibts halt Datteln und Feigen statt Äpfeln und Birnen.
Naja, aber dafür kennt man als schwäbischer Geldadel "soziale Kälte" nicht, wie sie großflächig in NRW vorherrscht.
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
FliZZa, Sersheim, Dienstag, 03.02.2026, 21:14 (vor 29 Tagen) @ FourrierTrans
Naja, aber dafür kennt man als schwäbischer Geldadel "soziale Kälte" nicht, wie sie großflächig in NRW vorherrscht.
Gerade dir muss ich wohl nicht erzählen wie spaßig die Situation gerade so ist, wenn man am Tropf der Automobilindustrie hängt :)
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 03.02.2026, 22:44 (vor 29 Tagen) @ FliZZa
bearbeitet von FourrierTrans, Dienstag, 03.02.2026, 22:48
Naja, aber dafür kennt man als schwäbischer Geldadel "soziale Kälte" nicht, wie sie großflächig in NRW vorherrscht.
Gerade dir muss ich wohl nicht erzählen wie spaßig die Situation gerade so ist, wenn man am Tropf der Automobilindustrie hängt :)
Ich rechne nur noch in Monatsgehältern, mal sehen, wie lange das nocht gut geht. Haben uns als Millenials ohnehin schon lange genug für bescheidenen Wohlstandzuwachs verdingt in der Industrie. Naja, danach muss Vater Staat halt für uns aufkommen. Oder wir machen was im öffentlichen Dienst. Oder eventuell Brigadegeneral bei der BW, die suchen ja auch. Dann bekommen wir zur Pension auch 'nen feinen Großen Zapfenstreich als Abschied.
"Gerr General Flizza, melde den Großen Zapfenstreich zu Ihren Ehren angetreten."
![[image]](https://www.brennessel.com/wp-content/uploads/2021/12/Zapfenstreich-Parade.gif)
Der Winter hält sich dieses Jahr hartnäckig
Blarry, Essen, Dienstag, 03.02.2026, 21:59 (vor 29 Tagen) @ FliZZa
Du, ich hatte zum Jahresende mit auslaufendem Leasing eigentlich schon was junges Gebrauchtes ausgemacht, bis Vater Staat anfing, Geld in den Rachen der Hersteller zu werfen. So werden es doch wieder drei Jahre Neuwagenleasing. Alles extrem ökologisch, das.
Präsenzunterricht in NRW wird morgen ausgesetzt
Kruemelmonster09, Sonntag, 11.01.2026, 16:14 (vor 52 Tagen) @ Garum
Grund:
Extreme Glatteisgefahr morgen früh.
Quelle:
Überall wo es Nachrichten gibt.
Präsenzunterricht in NRW wird morgen ausgesetzt
chief wiggum, im schönen Münsterland, Sonntag, 11.01.2026, 17:55 (vor 52 Tagen) @ Kruemelmonster09
Ob es sinnvoll ist oder nicht ob der sicherlich regional unterschiedlich ausgeprägten Heftigkeit des Glatteis, lässt sich wahrscheinlich erst morgen sagen.
Ich bin auch froh, dass ich die Entscheidung nicht treffen muss. Die Modelle für das Szenario lagen aber alle seit Freitag auf dem Tisch. Warum muss man die Entscheidung erst am Sonntag um 16 Uhr treffen?
Präsenzunterricht in NRW wird morgen ausgesetzt
Ulrich, Sonntag, 11.01.2026, 21:33 (vor 52 Tagen) @ chief wiggum
Ob es sinnvoll ist oder nicht ob der sicherlich regional unterschiedlich ausgeprägten Heftigkeit des Glatteis, lässt sich wahrscheinlich erst morgen sagen.
Ich bin auch froh, dass ich die Entscheidung nicht treffen muss. Die Modelle für das Szenario lagen aber alle seit Freitag auf dem Tisch. Warum muss man die Entscheidung erst am Sonntag um 16 Uhr treffen?
Ich hatte heute Vormittag noch eine Prognose bei Kachelmann gelesen, in der es so ausah, als könne es in NRW glimpflich ablaufen, weil es danach morgen früh bereits deutlich über Null sein sollte.
Präsenzunterricht in NRW wird morgen ausgesetzt
Hatebreed, Sonntag, 11.01.2026, 20:25 (vor 52 Tagen) @ chief wiggum
Die Modelle für das Szenario lagen aber alle seit Freitag auf dem Tisch. Warum muss man die Entscheidung erst am Sonntag um 16 Uhr treffen?
Weil sich zwischen Freitag und Sonntag noch viel tun kann in Sachen Wetter.
Außerdem wurde die Entscheidung um 14 Uhr getroffen und um 14.43 Uhr kommuniziert ;)
--
Block 24
Präsenzunterricht in NRW wird morgen ausgesetzt
chief wiggum, im schönen Münsterland, Sonntag, 11.01.2026, 20:38 (vor 52 Tagen) @ Hatebreed
Die Mail von der Schulleitung meiner Kinder kam um 16.05 Uhr (Grundschule) bzw. 16.35 Uhr (Gymnasium). Vorher hatte ich auch nichts davon gehört und durfte mich jetzt um die Kinderbetreuung kümmern, weil meine Frau und ich morgen in Präsenz in den Firmen erwartet werden.
Präsenzunterricht in NRW wird morgen ausgesetzt
Frank1299, Sonntag, 11.01.2026, 20:47 (vor 52 Tagen) @ chief wiggum
Die Mail von der Schulleitung meiner Kinder kam um 16.05 Uhr (Grundschule) bzw. 16.35 Uhr (Gymnasium). Vorher hatte ich auch nichts davon gehört und durfte mich jetzt um die Kinderbetreuung kümmern, weil meine Frau und ich morgen in Präsenz in den Firmen erwartet werden.
Gibt es den keine Notbetreuung? So wie ich das gelesen habe, sollte das jede Schule anbieten.
Präsenzunterricht in NRW wird morgen ausgesetzt
chief wiggum, im schönen Münsterland, Sonntag, 11.01.2026, 21:05 (vor 52 Tagen) @ Frank1299
In beiden Mails der Schule stand etwas von Notbetreuung. Es werden Aufgaben kommen, was bisher aber auch noch nicht passiert ist.
Das Bildungsministerium...
Kruemelmonster09, Sonntag, 11.01.2026, 20:57 (vor 52 Tagen) @ Frank1299
bearbeitet von Kruemelmonster09, Sonntag, 11.01.2026, 21:05
Die Mail von der Schulleitung meiner Kinder kam um 16.05 Uhr (Grundschule) bzw. 16.35 Uhr (Gymnasium). Vorher hatte ich auch nichts davon gehört und durfte mich jetzt um die Kinderbetreuung kümmern, weil meine Frau und ich morgen in Präsenz in den Firmen erwartet werden.
Gibt es den keine Notbetreuung? So wie ich das gelesen habe, sollte das jede Schule anbieten.
Das was in der Presse kommuniziert wird:
Es wird überall eine Notbetreuung geben.
Das was an die Schulen kommuniziert wurde:
Es muss keine Notbetreuung in dem Sinne geben. Es muss nur jedes Kind aufgenommen werden, welches die Schule erreicht, weil die Nachricht nicht in der Familie angekommen ist.
Edit/Korrektur:
Ich meine, dass es in der ersten Pressemitteilung anders stand, kann es aber nicht beweisen. So wie es jetzt in der Pressemitteilung steht, scheint die Presse es aber nur falsch verbreitet zu haben.
Das Bildungsministerium...
Blarry, Essen, Sonntag, 11.01.2026, 21:56 (vor 52 Tagen) @ Kruemelmonster09
In Niedersachsen müssen zumindest die Grundschulen nach VGS-Konzept verpflichtend Notbetreuung anbieten. Hatte meine Frau am Freitag: Anwesenheitspflicht für Kollegium und PMs. Zwei Dutzend Personal vor Ort. Und ganze zwei Kinder zu bespaßen.
Präsenzunterricht in NRW wird morgen ausgesetzt
Kruemelmonster09, Sonntag, 11.01.2026, 20:47 (vor 52 Tagen) @ chief wiggum
Die Mail von der Schulleitung meiner Kinder kam um 16.05 Uhr (Grundschule) bzw. 16.35 Uhr (Gymnasium). Vorher hatte ich auch nichts davon gehört und durfte mich jetzt um die Kinderbetreuung kümmern, weil meine Frau und ich morgen in Präsenz in den Firmen erwartet werden.
In unserer Elterngruppe (WhatsApp) stand die erste Eilmeldung um 15:37 Uhr drin.
Da haben die Schulen aber doch recht zeitnah informiert. Auch die Schulleitungen haben Sonntag und diese reagieren ja auch erst nach offizieller Behörden-Anordnung und nicht auf Presseberichte.
Ja, ob die Entscheidung sinnvoll ist, da kann man sicher drüber diskutieren. In der Theorie absolut richtig. In der Praxis aber eben die Frage, ob dann nicht viele Familien längere Strecken auf sich nehmen müssen, um ihr Kind woanders unter zu bekommen.
(Edit:)
Die Frage ist aber eben, wie hätte man es sonst machen sollen?
Keine Präsenzpflicht?
Aber auch die Lehrkräfte und Ganztagsbetreuuer müssen in die Schule kommen. Dort gibt es eben keine Gleitzeit, wo man die fehlende Stunde morgens hinten raus arbeiten kann.
Das Problem ist aber eben, dass sich der Bildungssektor da massiv gewandelt hat. Während früher die Lehrkräfte und Erzieher (oder früher Kindergärtner) quasi nebenan gewohnt haben, sucht man sich, aufgrund des veränderten Umgangs zu den Eltern, heute eher Einrichtungen aus, dass einem die Familien privat nicht begegnen.
An dieser Stelle noch eine Bitte:
Wenn ihr es könnt, entlastet eure Kita morgen bitte. In unserer Einrichtung wissen wir gerade nicht einmal wann wir wirklich aufschließen können, da die Kolleginnen und Kollegen mit Schlüssel alle weiter weg wohnen.
Jeder Mitarbeiter bekommt ein Schlüssel? In Deutschland, dem Land ohne Rohstoffe, wo unser wichtigster Treibstoff die Bildung ist - natürlich undenkbar. Viel zu teuer.
Nach dem Schnee nun das Glatteis
Garum, Bornum am Harz, Sonntag, 11.01.2026, 15:51 (vor 52 Tagen) @ Garum
alle die ab morgen wieder arbeiten müssen, seit schön vorsichtig, alles etwas langsamer angehen lassen.
Nach dem Schnee nun das Glatteis
Frankonius, Frankfurt, Sonntag, 11.01.2026, 17:10 (vor 52 Tagen) @ Garum
Das kann schon böse werden.
Die Sache fängt wohl im westlichen NRW genau zum Berufsverkehr an.
Ich finde Wetter-Online ist meist recht präzises und seriös.
Hier eine Karte.
Nach dem Schnee nun das Glatteis
Habakuk, OWL, Sonntag, 11.01.2026, 17:20 (vor 52 Tagen) @ Frankonius
Das kann schon böse werden.
Die Sache fängt wohl im westlichen NRW genau zum Berufsverkehr an.
Wer sich da den Arsch nicht polieren möchte, der bleibt mit demselben wohl besser zuhause. Ich hab mir für morgen früh schon mal den Eimer mit dem Streusand parat gestellt, falls doch irgendwelche Selbstmordattentäter den Gehweg betreten sollten. Für die kommenden Tage stehen die Zeichen dann ja endlich auf Tauwetter, dann kann das Bier auch wieder in die Garage.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Frankonius, Frankfurt, Freitag, 09.01.2026, 14:46 (vor 55 Tagen) @ Garum
Ich kann mich an meine Studie-Zeit erinnern in den Jahren der 2. Achtziger-Hälfe.
Ich musste damals von Münster mit dem Auto nach Burgsteinfurt zur FH.
Es gab damals heftige Winter und ich fuhr ganz locker auf Sommerreifen mit meinem schrottreifen R14 durchs Schneegestöber. Auf die Idee von Winterreifen bin ich damals mangels Geld und Erfahrung gar nicht gekommen. Das war eine arge Rutscherei, bin aber immer heil angekommen.
Seit dem ich Winterreifen oder Ganzjahresreifen habe, bin ich ganz selten in Situationen gekommen, wo ich die brauchte.
Hier in Frankfurt gibt es so gut wie nie Schnee, in Düsseldorf (war ich auch mal) auch nicht.
Nur in Stuttgart war es arg, da bin ich auch mit den Winterreifen angefangen.
Die Karre damals hatte aber weder ABS noch ESP.
Allein dadurch, dass das heute Standard ist, ist die Fahrerei bei rutschigem Wetter nicht mehr so schwierig.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Fisheye, Freitag, 09.01.2026, 17:52 (vor 54 Tagen) @ Frankonius
Früher sind einfach wesentlich mehr Menschen im Straßenverkehr gestorben unter anderem wegen fehlender Winterreifen. 1988 gab es 8213 Tote, 2024 2770.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Frankonius, Frankfurt, Freitag, 09.01.2026, 18:34 (vor 54 Tagen) @ Fisheye
Meine ersten Autos waren der R14, Polo I und Golf I.
Da hatte ich echt Glück, dass ich mit den Pappschachteln nie ein heftigeren Aufprall gehabt habe.
Ganz abgesehen von den ganz Sicherheitsfeatures die es heute gibt.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 16:48 (vor 54 Tagen) @ Frankonius
Früher hatte ich seit den Achtzigern eigentlich immer Sommer- und Winterreifen, auch als ich noch Kleinwagen gefahren bin. Die waren damals nicht sonderlich teuer, im Grunde musste man vor allem die zusätzlichen Felgen bezahlen. Bei den Reifen profitierte man teilweise davon, dass die beiden Sätze jeweils länger hielten. Auf Schnee war das ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Seit ca. zehn Jahren bin ich faul geworden und fahre Ganzjahresreifen. Die sind auf einem Stand, der in weiten Teilen Deutschlands völlig ausreichend ist.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
DieRoteKarteZahlIch, UK, Freitag, 09.01.2026, 21:40 (vor 54 Tagen) @ Ulrich
In Deutschland hatte ich früher (90er) immer Sommer- wie Winterreifen. In England habe ich all season tires. Wobei ganz am Anfang hatte ich nur Sommerreifen, und wenn dann 1-2 Tage im Jahr Schnee gefallen ist, blieb das Auto stehen. Später dachte ich aber, wenn man mal zum Flughafen oder Krankenhaus muss etc. ist es besser flexibel zu sein. Und auf das Wechseln hatte ich auch kein Bock. Macht auch kein Sinn bei mir, da ich eh nur ca. 2000 - 3000 km pro Jahr fahre. Der Reifen wird eigentlich nur gewechselt, wenn er ca. 6 Jahre auf dem Buckel hat.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
DomJay, Köln, Freitag, 09.01.2026, 16:33 (vor 54 Tagen) @ Frankonius
Wir fahren ja heute sehr komplexe Autos, mit Leistungswerten die ohne Technik nicht zu beherrschen wären.
Damit einhergehend Reifen, die auch bei 200 km/h noch eine beachtliche Haftung bieten. Und so sehen die auch aus, viel glatte Kontakt Fläche. Ein Bridgestone Potenza Sport sieht ja fast aus, wie Schumachers F1 Reifen damals.
Wenn ich mir da Bilder von einem R14 Reifen anschaue, ganz andere Reifen. Schmal, Profile, weniger Leistung usw.
Und weil das so ist, haben wir heute dann fast Sportreifen im Sommer und Winterreifen wenn es mal schneit.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
RsTurbodiesel, Ort, Freitag, 09.01.2026, 16:14 (vor 54 Tagen) @ Frankonius
Assistenzsysteme könnenn im Winter Fluch und Segen sein, ich schalte manche extra ab, weil ich ohne gelernt habe.
Zum Thema Reifen:
Früher waren die Reifen meist kleiner und schmaler, was vorteilhaft war.
Es kommen aber noch andere Faktoren hinzu:
- Mehr Autos -> Mehr Verkehr -> Streufahrzeuge kommen nicht mehr so gut durch
- Weniger Schnee in vielen Gebieten -> Nicht gelernt im Schnee zu fahren
- Früher oft Split oder Split-Salzgemisch, heute meist nur Salz oder Essiggurkenwasser
- Wenn mal Schnee lag war es oftmals auch nicht so nasser Schnee, so zumindest meine Wahrnehmung.
Das Ganze ist sehr Vielschichtig.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
majae, Muc, Freitag, 09.01.2026, 19:21 (vor 54 Tagen) @ RsTurbodiesel
Assistenzsysteme könnenn im Winter Fluch und Segen sein, ich schalte manche extra ab, weil ich ohne gelernt habe.
Zum Thema Reifen:
Früher waren die Reifen meist kleiner und schmaler, was vorteilhaft war.Es kommen aber noch andere Faktoren hinzu:
- Mehr Autos -> Mehr Verkehr -> Streufahrzeuge kommen nicht mehr so gut durch
- Weniger Schnee in vielen Gebieten -> Nicht gelernt im Schnee zu fahren
- Früher oft Split oder Split-Salzgemisch, heute meist nur Salz oder Essiggurkenwasser
- Wenn mal Schnee lag war es oftmals auch nicht so nasser Schnee, so zumindest meine Wahrnehmung.Das Ganze ist sehr Vielschichtig.
- Heutige Autos sind deutlich schwerer
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 16:19 (vor 54 Tagen) @ RsTurbodiesel
bearbeitet von Garum, Freitag, 09.01.2026, 16:30
Assistenzsysteme könnenn im Winter Fluch und Segen sein, ich schalte manche extra ab, weil ich ohne gelernt habe.
Zum Thema Reifen:
Früher waren die Reifen meist kleiner und schmaler, was vorteilhaft war.Es kommen aber noch andere Faktoren hinzu:
- Mehr Autos -> Mehr Verkehr -> Streufahrzeuge kommen nicht mehr so gut durch
- Weniger Schnee in vielen Gebieten -> Nicht gelernt im Schnee zu fahren
- Früher oft Split oder Split-Salzgemisch, heute meist nur Salz oder Essiggurkenwasser
- Wenn mal Schnee lag war es oftmals auch nicht so nasser Schnee, so zumindest meine Wahrnehmung.Das Ganze ist sehr Vielschichtig.
Und die Winterreifen hatten Spikes.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
haweka, Freitag, 09.01.2026, 16:43 (vor 54 Tagen) @ Garum
Assistenzsysteme könnenn im Winter Fluch und Segen sein, ich schalte manche extra ab, weil ich ohne gelernt habe.
Zum Thema Reifen:
Früher waren die Reifen meist kleiner und schmaler, was vorteilhaft war.Es kommen aber noch andere Faktoren hinzu:
- Mehr Autos -> Mehr Verkehr -> Streufahrzeuge kommen nicht mehr so gut durch
- Weniger Schnee in vielen Gebieten -> Nicht gelernt im Schnee zu fahren
- Früher oft Split oder Split-Salzgemisch, heute meist nur Salz oder Essiggurkenwasser
- Wenn mal Schnee lag war es oftmals auch nicht so nasser Schnee, so zumindest meine Wahrnehmung.Das Ganze ist sehr Vielschichtig.
Und die Winterreifen hatten Spikes.
Meine Eltern hatten Schneeketten und im Kofferraum waren zwei schwere Sandsäcke. Wenn Papa Zeit hatte, dann hat er uns von der Schule abgeholt. Schlitten an der Stoßstange befestigt und ab gings.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 15:14 (vor 55 Tagen) @ Frankonius
Ich kann mich an meine Studie-Zeit erinnern in den Jahren der 2. Achtziger-Hälfe.
Ich musste damals von Münster mit dem Auto nach Burgsteinfurt zur FH.
Es gab damals heftige Winter und ich fuhr ganz locker auf Sommerreifen mit meinem schrottreifen R14 durchs Schneegestöber. Auf die Idee von Winterreifen bin ich damals mangels Geld und Erfahrung gar nicht gekommen. Das war eine arge Rutscherei, bin aber immer heil angekommen.
Seit dem ich Winterreifen oder Ganzjahresreifen habe, bin ich ganz selten in Situationen gekommen, wo ich die brauchte.
Hier in Frankfurt gibt es so gut wie nie Schnee, in Düsseldorf (war ich auch mal) auch nicht.
Nur in Stuttgart war es arg, da bin ich auch mit den Winterreifen angefangen.
Die Karre damals hatte aber weder ABS noch ESP.
Allein dadurch, dass das heute Standard ist, ist die Fahrerei bei rutschigem Wetter nicht mehr so schwierig.
Nicht ohne Grund ist die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr in den letzten 50-60 Jahren erheblich zurüchgegangen. Unrühmliches Rekordjahr war 1970 mit über 19.000 Toten, und das bei geringerer Bevölkerungszahl und deutlich geringerer Verkehrsdichte. 2024 waren es dagegen "nur noch" 2.770 Verkehrstote.
Gurtpflicht und situative Winterreifenpflicht sowie unzählige technische Verbesserungen haben die Zahlen sinken lassen. Rund ein Drittel der Getöteten sind allerdings Radfahrer und Fußgänger. Denen nutzen Airbags und größeren Knautschzonen an den Fahrzeugen leider nichts.
In den 1980ern bin ich auch mit ähnlichen Fahrzeugen wie du unterwegs gewesen. Auf unbefahreren Straßen oder Parkplätzen hat man dann schon mal das Schleudern im Schnee trainiert. Jedenfalls haben wir beide das offensichtlich überlebt. Survival of the fittest.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
donotrobme, Münsterland, Freitag, 09.01.2026, 15:57 (vor 54 Tagen) @ Habakuk
Dabei gibt es heutzutage mehr Autos und Verkehrsteilnehmer aller Art auf den Straßen.
Man darf gerne über zu viel Technik in Fahrzeugen schimpfen, aber die Sicherheit in Autos hat sich deutlich verbessert.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Pfostentreffer, Freitag, 09.01.2026, 16:22 (vor 54 Tagen) @ donotrobme
Dabei gibt es heutzutage mehr Autos und Verkehrsteilnehmer aller Art auf den Straßen.
Man darf gerne über zu viel Technik in Fahrzeugen schimpfen, aber die Sicherheit in Autos hat sich deutlich verbessert.
Das hast Du genau richtig formuliert. Die Sicherheit in Autos. Hab vor ein paar Jahren mal gelesen, dass heute (also vor einigen Jahren:-) ein Drittel der Todesopfer Fussgänger und Radfahrer sind.
Für die ist es eher gefährlicher geworden durch den grossen Zuwachs an Fahrzeugen und gerade in Städten extrem wenig Platz für alles andere ausser Autos.
Fußgängerschutz
Mario Girotti, London, Freitag, 09.01.2026, 16:37 (vor 54 Tagen) @ Pfostentreffer
Ob es gefährlicher geworden ist für Fußgänger kann ich nicht sagen, kenne die Statistiken dazu nicht. Ich habe aber fast 20 Jahre in der Branche gearbeitet (PKWs und LKWs). Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wieviel an solchen Themen gearbeitet und geforscht wird.
Hier mal 2 Beispiele von denen Ihr vielleicht noch nichts gehört habt, die aber schon teilweiseauf dem Markt sind und immer besser werden. Zu Car2X musste ich während meiner Ausbildung bei der DaimlerChrysler AG 2002 mal einen Vortrag halten, da sieht man mal wie lange so etwas dauert. Da sind die Entwicklungszyklen auf jeden Fall schneller geworden ;-)
https://www.bosch-mobility.com/de/loesungen/fahrsicherheit/fussgaengerschutz/
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/assistenzsysteme/car2x/
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 16:29 (vor 54 Tagen) @ Pfostentreffer
Dabei gibt es heutzutage mehr Autos und Verkehrsteilnehmer aller Art auf den Straßen.
Man darf gerne über zu viel Technik in Fahrzeugen schimpfen, aber die Sicherheit in Autos hat sich deutlich verbessert.
Das hast Du genau richtig formuliert. Die Sicherheit in Autos. Hab vor ein paar Jahren mal gelesen, dass heute (also vor einigen Jahren:-) ein Drittel der Todesopfer Fussgänger und Radfahrer sind.Für die ist es eher gefährlicher geworden durch den grossen Zuwachs an Fahrzeugen und gerade in Städten extrem wenig Platz für alles andere ausser Autos.
Allerdings. Dabei könnte man die Opferzahlen höchst einfach und kostengünstig effektiv senken. Aber das ist in Deutschland seit jeher ein schwieriges Thema.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 16:21 (vor 54 Tagen) @ donotrobme
Dabei gibt es heutzutage mehr Autos und Verkehrsteilnehmer aller Art auf den Straßen.
Man darf gerne über zu viel Technik in Fahrzeugen schimpfen, aber die Sicherheit in Autos hat sich deutlich verbessert.
Da gebe ich dir Recht. Allerdings sollte man auch differenzieren zwischen Technik, die die Sicherheit verbessert, und Technik, die aus anderen Gründen im Auto eingebaut wird. Die Lautstärke im Autoradio reguliert man noch immer besser mit einem Drehknopf als auf einem wirren Displaymenü. Und wenn die Musik zu laut ist, versteht halt auch die sprachgesteuerte KI nichts mehr, wenn man "mach ma leiser" brüllt. Andererseits dürfte es in 20-30 Jahren wohl auch nicht mehr so wichtig sein, was der im Auto befindliche Mensch so treibt, während das Auto fährt - in einigen Fällen vielleicht besser so.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 15:36 (vor 55 Tagen) @ Habakuk
Ich kann mich an meine Studie-Zeit erinnern in den Jahren der 2. Achtziger-Hälfe.
Ich musste damals von Münster mit dem Auto nach Burgsteinfurt zur FH.
Es gab damals heftige Winter und ich fuhr ganz locker auf Sommerreifen mit meinem schrottreifen R14 durchs Schneegestöber. Auf die Idee von Winterreifen bin ich damals mangels Geld und Erfahrung gar nicht gekommen. Das war eine arge Rutscherei, bin aber immer heil angekommen.
Seit dem ich Winterreifen oder Ganzjahresreifen habe, bin ich ganz selten in Situationen gekommen, wo ich die brauchte.
Hier in Frankfurt gibt es so gut wie nie Schnee, in Düsseldorf (war ich auch mal) auch nicht.
Nur in Stuttgart war es arg, da bin ich auch mit den Winterreifen angefangen.
Die Karre damals hatte aber weder ABS noch ESP.
Allein dadurch, dass das heute Standard ist, ist die Fahrerei bei rutschigem Wetter nicht mehr so schwierig.
Nicht ohne Grund ist die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr in den letzten 50-60 Jahren erheblich zurüchgegangen. Unrühmliches Rekordjahr war 1970 mit über 19.000 Toten, und das bei geringerer Bevölkerungszahl und deutlich geringerer Verkehrsdichte. 2024 waren es dagegen "nur noch" 2.770 Verkehrstote.https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Verkehrsunfaelle/Tabellen/liste-strassenverkehrsunfaelle.html#251628
Gurtpflicht und situative Winterreifenpflicht sowie unzählige technische Verbesserungen haben die Zahlen sinken lassen. Rund ein Drittel der Getöteten sind allerdings Radfahrer und Fußgänger. Denen nutzen Airbags und größeren Knautschzonen an den Fahrzeugen leider nichts.
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In den 1980ern bin ich auch mit ähnlichen Fahrzeugen wie du unterwegs gewesen. Auf unbefahreren Straßen oder Parkplätzen hat man dann schon mal das Schleudern im Schnee trainiert. Jedenfalls haben wir beide das offensichtlich überlebt. Survival of the fittest.
Ein nicht ganz unwesentlicher Faktor ist auch das man die Gefährlichkeit von Alkohol im Straßenverkehr angegangen ist. Bei den meisten Unfällen war Alkohol am Steuer der Grund.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 15:52 (vor 54 Tagen) @ Garum
Ein nicht ganz unwesentlicher Faktor ist auch das man die Gefährlichkeit von Alkohol im Straßenverkehr angegangen ist. Bei den meisten Unfällen war Alkohol am Steuer der Grund.
Das stimmt allerdings. Bis 1973 galt noch eine 1,5-Promillegrenze in der BRD, die dann zunächst auf 0,8-Promille und schließlich auf 0,5-Promille gesenkt wurde. Unfassbar, dass das mal völlig in Ordnung war, mit dem Kleinlaster besoffen auf Sommerreifen und ohne Sicherheitsgurt durch das verschneite Sauerland zu fahren. Wobei der fehlende Sicherheitsgurt da wohl noch das kleinste Problem war.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 16:51 (vor 54 Tagen) @ Habakuk
Ein nicht ganz unwesentlicher Faktor ist auch das man die Gefährlichkeit von Alkohol im Straßenverkehr angegangen ist. Bei den meisten Unfällen war Alkohol am Steuer der Grund.
Das stimmt allerdings. Bis 1973 galt noch eine 1,5-Promillegrenze in der BRD, die dann zunächst auf 0,8-Promille und schließlich auf 0,5-Promille gesenkt wurde. Unfassbar, dass das mal völlig in Ordnung war, mit dem Kleinlaster besoffen auf Sommerreifen und ohne Sicherheitsgurt durch das verschneite Sauerland zu fahren. Wobei der fehlende Sicherheitsgurt da wohl noch das kleinste Problem war.
Eventuell hätte der im einen oder anderen Fall doch die Nominierung für den Darwin-Award verhindert.
Faktisch geht es übrigens mittlerweile bei 0,3 Promille los, falls der Fahrzeugführer irgendwelche Auffälligkeiten zeigt.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
DomJay, Köln, Freitag, 09.01.2026, 16:27 (vor 54 Tagen) @ Habakuk
Ein nicht ganz unwesentlicher Faktor ist auch das man die Gefährlichkeit von Alkohol im Straßenverkehr angegangen ist. Bei den meisten Unfällen war Alkohol am Steuer der Grund.
Das stimmt allerdings. Bis 1973 galt noch eine 1,5-Promillegrenze in der BRD, die dann zunächst auf 0,8-Promille und schließlich auf 0,5-Promille gesenkt wurde. Unfassbar, dass das mal völlig in Ordnung war, mit dem Kleinlaster besoffen auf Sommerreifen und ohne Sicherheitsgurt durch das verschneite Sauerland zu fahren. Wobei der fehlende Sicherheitsgurt da wohl noch das kleinste Problem war.
Und der ADAC fährt auch niemanden mehr heim so wie einst
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 16:40 (vor 54 Tagen) @ DomJay
Und der ADAC fährt auch niemanden mehr heim so wie einst
Wie herrlich! Von der Sinnhaftigkeit der Aktion mal abgesehen: Irgendwie war das gesellschaftliche Klima in früheren Jahrzehnten doch ein anderes als heute. Und die Telekommunikation funktionierte auch ohne Smartphone absolut top!
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Frankonius, Frankfurt, Freitag, 09.01.2026, 17:02 (vor 54 Tagen) @ Habakuk
Anderes Thema damals war die Anschnallpflicht.
Argumente dagegen:
Das ist ein Eingriff in meine Freiheit!
Ich kann mich am Lenkrad abstützen.
Ich würde angeschnallt im Auto verbrennen.
Der Gurt kollidiert mit dem Busen (kann ich zumindest bei der frühen Pamela Anderson oder Dolly Parton nachvollziehen).
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 17:13 (vor 54 Tagen) @ Frankonius
Der Gurt kollidiert mit dem Busen (kann ich zumindest bei der frühen Pamela Anderson oder Dolly Parton nachvollziehen).
Dennoch gilt auch heute noch: Der Airbag ersetzt nicht den Sicherheitsgurt. Und der Silikonbag auch nicht.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
simie, Krefeld, Freitag, 09.01.2026, 15:01 (vor 55 Tagen) @ Frankonius
„Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?„
Wahrscheinlich beides. Bezahlte man dann aber auch mit deutlich mehr Toten im Straßenverkehr. Ich meine im Rekordjahr sind mehr als 30000 bei Verkehrsunfällen gestorben. Und das bei weniger gefahrenen Kilometern und geringerer Bevölkerung.
Reifenwahl - war man früher gelassener oder dümmer?
Blarry, Essen, Freitag, 09.01.2026, 14:58 (vor 55 Tagen) @ Frankonius
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 11:12 (vor 55 Tagen) @ Garum
"Wie gefährlich wird der aktuelle Wintereinbruch in Deutschland? Die Experten zeigen sich uneins. Kachelmann kritisiert Kollegen und Medien für Dramatisierung. Es sei eine „beherrschbare Wetterlage“."
Die von Kachelmann kritisierten Kollegen sind in der Regel diejenigen, die die Boulevardmedien mit Schlagzeilen beliefern.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Frankonius, Frankfurt, Freitag, 09.01.2026, 14:16 (vor 55 Tagen) @ Ulrich
Dominik Jung ist der Übelste unter den üblen Wetterfröschen.
Allein dass, wenn man z.B. die FR bei den sozialen Medien abonniert hat, ständig seine grinsende Gesicht sehen muss, nervt.
Daneben dann je nach Jahreszeit eine Warnung vor der kurz bevorstehenden Apokalypse.
Vermutlich wir er uns noch so bis März mit "Russen-Peitschen" und "Polar-Inferno" bedrohen.
Danach dann "Regen-Chaos" und "Jahrhundert-Sturm".
Im Sommer dann wieder "Höllen-Backofen - 4 Wochen Temperaturen an die 40 Grad."
Seine zuletzt voraus gesagter "Hitze-Schock" mit wochenlanger Hitzewelle ist auf jeden Fall letztes Jahr nicht eingetreten. Der Sommer war eher unterkühlt.
Ab Dienstag scheint es erst mal den üblichen deutschen Winter mit ehr milden Schmuddelwetter zu geben.
Hier in Frankfurt ist es übrigens gerade sehr nass, 7 Grad und windig.
Vielleicht will ja jemand heute abend ins Waldstadion.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Weeman, Hinterm Knauber, Freitag, 09.01.2026, 11:35 (vor 55 Tagen) @ Ulrich
Lieber ein bisschen mehr Panik als zu wenig. Umso weniger Autofahrer auf der Straße ohne Winterreifen umso besser.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 11:40 (vor 55 Tagen) @ Weeman
Lieber ein bisschen mehr Panik als zu wenig. Umso weniger Autofahrer auf der Straße ohne Winterreifen umso besser.
Ob mit oder ohne Winterreifen nicht wenige sind mit dem Wetter überfordert. Laut Verkehrsfunk häufen sich hier gerade die Unfälle bis jetzt aber nur Blechschäden und queer gestellte LKWs.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 11:56 (vor 55 Tagen) @ Garum
Lieber ein bisschen mehr Panik als zu wenig. Umso weniger Autofahrer auf der Straße ohne Winterreifen umso besser.
Ob mit oder ohne Winterreifen nicht wenige sind mit dem Wetter überfordert. Laut Verkehrsfunk häufen sich hier gerade die Unfälle bis jetzt aber nur Blechschäden und queer gestellte LKWs.
Aus diesem Grund halte ich die Berichterstattung bislang auch keineswegs für "hysterisch". Ein Teil der Bevölkerung ist nun mal nicht übermäßig differenziert gestrickt, da muss immer wieder darauf hingewiesen werden, dass es bei Schnee und Eis glatt sein kann. Wer nicht raus muss, sollte dann einfach daheim bleiben. Und wer los muss, der möge sein Verhalten der Situation anpassen.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 12:07 (vor 55 Tagen) @ Habakuk
Lieber ein bisschen mehr Panik als zu wenig. Umso weniger Autofahrer auf der Straße ohne Winterreifen umso besser.
Ob mit oder ohne Winterreifen nicht wenige sind mit dem Wetter überfordert. Laut Verkehrsfunk häufen sich hier gerade die Unfälle bis jetzt aber nur Blechschäden und queer gestellte LKWs.
Aus diesem Grund halte ich die Berichterstattung bislang auch keineswegs für "hysterisch". Ein Teil der Bevölkerung ist nun mal nicht übermäßig differenziert gestrickt, da muss immer wieder darauf hingewiesen werden, dass es bei Schnee und Eis glatt sein kann. Wer nicht raus muss, sollte dann einfach daheim bleiben. Und wer los muss, der möge sein Verhalten der Situation anpassen.
"Sie schweben in Lebensgefahr, sobald Sie das Haus verlassen!" war wohl in der Tat eine Bild-Schlagzeile.
Apropos Lebensgefahr
Sascha, Dortmund, Freitag, 09.01.2026, 14:06 (vor 55 Tagen) @ Ulrich
bearbeitet von Sascha, Freitag, 09.01.2026, 14:38
Für viele Obdachlose bedeutet so ein Wetter in Zusammenhang mit Tiefsttemperaturen tatsächlich Lebensgefahr. Erschwerend kommt dann noch hinzu, dass es anscheinend ein paar Riesenarschlöcher gibt, die vorhandene Kältebusse bewusst in Brand setzen. Oder dass die Stadt Dortmund eigentlich zugesagte Container als zusätzliche Notunterkünfte anscheinend doch nicht aufstellen wollte.
Guckt also nicht weg, wenn da jetzt einige Menschen wirklich hart um ihr Überleben kämpfen.
Apropos Lebensgefahr
Talentförderer, Dortmund, Freitag, 09.01.2026, 19:54 (vor 54 Tagen) @ Sascha
Nein, nicht DIE Stadt Dortmund. Der Eigentümer des Grundstückes hat seine Zusage kurz vor Vertragsunterzeichnung wieder zurück gezogen, da er doch keine Obdachlosen auf seinem Grundstück haben wollte.
Die Stadt Dortmund macht neben den bisherigen Angeboten (die weiterhin einzigartig im Ruhrgebiet sind) u.a. das:
Apropos Lebensgefahr
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 16:55 (vor 54 Tagen) @ Sascha
Für viele Obdachlose bedeutet so ein Wetter in Zusammenhang mit Tiefsttemperaturen tatsächlich Lebensgefahr. Erschwerend kommt dann noch hinzu, dass es anscheinend ein paar Riesenarschlöcher gibt, die vorhandene Kältebusse bewusst in Brand setzen. Oder dass die Stadt Dortmund eigentlich zugesagte Container als zusätzliche Notunterkünfte anscheinend doch nicht aufstellen wollte.
Guckt also nicht weg, wenn da jetzt einige Menschen wirklich hart um ihr Überleben kämpfen.
Das ist leider richtig. Und u.a. wegen der Verschärfung der Situation auf dem Wohnungsmarkt hat leider die Zahl der Obdachlosen deutlich zugenommen. Ich war vor zwei oder drei Jahren in Berlin mit dem Rad auf dem Mauerradweg unterwegs. Da ist mir aufgefallen, wie viele Obdachlose wohl in etwas abgelegeneren Ecken kampieren. Teils in billigen Zelten, teils in mit Planen, etc. selbst fabrizierten Unterschlüpfen.
Besonders problematisch wird es bei Drogenabhängigen. Die haben teilweise ein massiv beeinträchtigtes Kälteempfinden.
Apropos Lebensgefahr
Pfostentreffer, Freitag, 09.01.2026, 14:34 (vor 55 Tagen) @ Sascha
bearbeitet von Sascha, Freitag, 09.01.2026, 14:38
Für viele Obdachlose bedeutet so ein Wetter in Zusammenhang mit Tiefsttemperaturen tatsächlich Lebensgefahr. Erschwerend kommt dann noch hinzu, dass es anscheinend ein paar Riesenarschlöcher gibt, die vorhandene Kältebusse bewusst in Brand setzen. Oder dass die Stadt Dortmund eigentlich zugesagte Container als zusätzliche Notunterkünfte anscheinend doch nicht aufstellen wollte.
Guckt also nicht weg, wenn da jetzt einige Menschen wirklich hart um ihr Überleben kämpfen.
Sehr guter Punkt. Hinzu kommt, dass die Zahl sowohl der Wohnungslosen als auch Obdachlosen sich in den in den letzten 20 Jahren durch Kriege, die Anti-Sozial-Politik der letzten Jahrzehnte, daraus resultierender stark wachsender Armut, Vermögensungleichheit und Mangel an bezahlbaren Wohnraum -vor allem in Städten - mindestens verdreifacht haben.
Es betrifft in unserem Land also deutlich mehr Menschen als zuvor und durch die starke Zunahme der Wohnungslosigkeit in den letztem Jahren sowie die neuen Regelungen beim Bürgergeld ist auch ein weiterer Anstieg bei den Obdachlosen in den nächsten Jahren zu erwarten.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 12:17 (vor 55 Tagen) @ Ulrich
Diese Warnung war deutlich: „Planen Sie um, bleiben Sie zu Hause! Auf den Straßen besteht am Donnerstag und am Freitag Lebensgefahr“, sagte Wetterexperte Dr. Karsten Brandt am Dienstag zu BILD.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 12:36 (vor 55 Tagen) @ VM
Diese Warnung war deutlich: „Planen Sie um, bleiben Sie zu Hause! Auf den Straßen besteht am Donnerstag und am Freitag Lebensgefahr“, sagte Wetterexperte Dr. Karsten Brandt am Dienstag zu BILD.
2025 kamen in Deutschland 2780 Menschen im Straßenverkehr ums Leben. Das sind sieben bis acht Personen pro Tag. Die allermeisten von denen sterben bei Temperaturen von deutlich über null Grad.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 12:16 (vor 55 Tagen) @ Ulrich
"Sie schweben in Lebensgefahr, sobald Sie das Haus verlassen!" war wohl in der Tat eine Bild-Schlagzeile.
Wobei diese Aussage durchaus nicht ganz falsch ist, unabhängig von der Wetterlage.
"Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen", wusste im 17. Jahrhundert schon Blaise Pascal. Und der Mann war immerhin Mathematiker.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 04.02.2026, 23:01 (vor 28 Tagen) @ Habakuk
bearbeitet von Foreveralone, Mittwoch, 04.02.2026, 23:05
"Sie schweben in Lebensgefahr, sobald Sie das Haus verlassen!" war wohl in der Tat eine Bild-Schlagzeile.
Wobei diese Aussage durchaus nicht ganz falsch ist, unabhängig von der Wetterlage."Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen", wusste im 17. Jahrhundert schon Blaise Pascal. Und der Mann war immerhin Mathematiker.
Ein Gott für notorische Stubenhocker, Soziophobiker und lebensbeneinde Menschen. Ich spreche jetzt hier mal bewusst niemanden persönlich an.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Habakuk, OWL, Donnerstag, 05.02.2026, 00:22 (vor 28 Tagen) @ Foreveralone
"Sie schweben in Lebensgefahr, sobald Sie das Haus verlassen!" war wohl in der Tat eine Bild-Schlagzeile.
Wobei diese Aussage durchaus nicht ganz falsch ist, unabhängig von der Wetterlage."Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen", wusste im 17. Jahrhundert schon Blaise Pascal. Und der Mann war immerhin Mathematiker.
Ein Gott für notorische Stubenhocker, Soziophobiker und lebensbeneinde Menschen. Ich spreche jetzt hier mal bewusst niemanden persönlich an.
Interessante Aussage von jemandem, der sich ein paar Minuten später darüber echauffiert, dass er als "tüchtiger Bürger sein Leben riskieren" müsse.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Foreveralone, Dortmund, Donnerstag, 05.02.2026, 08:20 (vor 28 Tagen) @ Habakuk
"Sie schweben in Lebensgefahr, sobald Sie das Haus verlassen!" war wohl in der Tat eine Bild-Schlagzeile.
Wobei diese Aussage durchaus nicht ganz falsch ist, unabhängig von der Wetterlage."Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen", wusste im 17. Jahrhundert schon Blaise Pascal. Und der Mann war immerhin Mathematiker.
Ein Gott für notorische Stubenhocker, Soziophobiker und lebensbeneinde Menschen. Ich spreche jetzt hier mal bewusst niemanden persönlich an.
Interessante Aussage von jemandem, der sich ein paar Minuten später darüber echauffiert, dass er als "tüchtiger Bürger sein Leben riskieren" müsse.
Die beiden Postings hängen durchaus zusammen. ;-) Dem ganzen Tag arbeiten, aber gleichzeitig enthaltsam und anti-hedonistisch wie sein. So stellen sich manche wohl die Aoge der Moderne vor.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
DomJay, Köln, Freitag, 09.01.2026, 12:16 (vor 55 Tagen) @ Ulrich
Lieber ein bisschen mehr Panik als zu wenig. Umso weniger Autofahrer auf der Straße ohne Winterreifen umso besser.
Ob mit oder ohne Winterreifen nicht wenige sind mit dem Wetter überfordert. Laut Verkehrsfunk häufen sich hier gerade die Unfälle bis jetzt aber nur Blechschäden und queer gestellte LKWs.
Aus diesem Grund halte ich die Berichterstattung bislang auch keineswegs für "hysterisch". Ein Teil der Bevölkerung ist nun mal nicht übermäßig differenziert gestrickt, da muss immer wieder darauf hingewiesen werden, dass es bei Schnee und Eis glatt sein kann. Wer nicht raus muss, sollte dann einfach daheim bleiben. Und wer los muss, der möge sein Verhalten der Situation anpassen.
"Sie schweben in Lebensgefahr, sobald Sie das Haus verlassen!" war wohl in der Tat eine Bild-Schlagzeile.
Das stimmt so nicht, in dem X Post kann man die Schlagzeilen ja sehen. Was an „Bleiben sie zuhause“ nun falsch ist soll er mal erklären.
Die andere ist „Darum herrscht am Freitag Lebensgefahr“ und auch das erscheint mir nicht falsch.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 12:33 (vor 55 Tagen) @ DomJay
Das stimmt so nicht, in dem X Post kann man die Schlagzeilen ja sehen. Was an „Bleiben sie zuhause“ nun falsch ist soll er mal erklären.
Nicht?
Wetterexperte Dr. Karsten Brandt zu BILD: „Es gibt massiven Schneefall im Norden und Osten Deutschlands mit mehreren Zentimetern Neuschnee. Dazu einen saustarken Wind. Der Schnee verweht, wird immer wieder aufgewirbelt. Man sieht kaum noch etwas, nur noch Weiß!“
Das gilt ebenfalls in den Mittelgebirgen: Dort sinkt die Schneefallgrenze am Freitagnachmittag auf 300 bis 400 Meter, später noch tiefer. In NRW, Hessen und dem Saarland gibt es dazu orkanartige Böen. Brandt: „Dort warne ich explizit vor Lebensgefahr durch massiven Neuschnee von bis zu 40 Zentimetern, den die Modelle von Freitag bis Samstagmorgen zeigen. Es kann extreme Verwehungen geben. Das sind Bedingungen, die haben wir in Deutschland sonst eigentlich nie.“
Weder NRW, noch Hessen noch das Saarland müssen auch nur annähernd die von ihm genannten Bedingungen befürchten. Aber es fruchtet halt, wie ich heute im Büro wieder festgestellt habe.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Blarry, Essen, Freitag, 09.01.2026, 13:08 (vor 55 Tagen) @ VM
Brandt: „Dort warne ich explizit vor Lebensgefahr durch massiven Neuschnee von bis zu 40 Zentimetern, den die Modelle von Freitag bis Samstagmorgen zeigen. Es kann extreme Verwehungen geben. Das sind Bedingungen, die haben wir in Deutschland sonst eigentlich nie.“[/i]
Ohne jetzt wie ein Pressesprecher der NRA klingen zu wollen: der Mensch stirbt nicht an 40 Zentimetern Neuschnee, sondern an seinem Verhalten drumherum. Einen Mindestmaß an persönlicher Idiotie muss man immer als Schwund einkalkulieren, schließlich ist Entropie die elementarste Kraft des Universums. Umso wichtiger sind rechtzeitige, better-safe-than-sorry-Warnungen mit konkreten Handlungsanweisungen, den Arsch zuhause zu lassen, um die Vernünftigen zu schützen, die die Honks sonst mit ins Verderben ziehen.
Die klimawandelbedingt größer werden Ausschläge extremer Wetterereignisse werden diese Verluste nur in die Höhe treiben. Die ausbleibende Erfahrung und Routine im Umgang mit Extremereignissen wurde schon mehrfach angesprochen. Aber lass mal das Baurecht etwas lockerer auslegen, weil wir ja nur noch selten Schnee kriegen und nicht mehr so schwere Dachlasten benötigen, und ein Flachdach ist doch auch viel günstiger, und wir machen noch Solar oben drauf. Und irgendwann kommt wirklich ein Meter Neuschnee. Dann wars das.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Sascha, Dortmund, Freitag, 09.01.2026, 13:59 (vor 55 Tagen) @ Blarry
Die klimawandelbedingt größer werden Ausschläge extremer Wetterereignisse werden diese Verluste nur in die Höhe treiben. Die ausbleibende Erfahrung und Routine im Umgang mit Extremereignissen wurde schon mehrfach angesprochen. Aber lass mal das Baurecht etwas lockerer auslegen, weil wir ja nur noch selten Schnee kriegen und nicht mehr so schwere Dachlasten benötigen, und ein Flachdach ist doch auch viel günstiger, und wir machen noch Solar oben drauf. Und irgendwann kommt wirklich ein Meter Neuschnee. Dann wars das.
Die Realität ist übrigens, dass diese Dinge statisch viel genauer berechnet und vorgegeben werden als früher und auch die Prüfer viel stärker darauf achten als die alte Generation, die mit "aus der Erfahrung heraus passt das schon" geprüft hat.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 13:25 (vor 55 Tagen) @ Blarry
Ohne jetzt wie ein Pressesprecher der NRA klingen zu wollen: der Mensch stirbt nicht an 40 Zentimetern Neuschnee, sondern an seinem Verhalten drumherum. Einen Mindestmaß an persönlicher Idiotie muss man immer als Schwund einkalkulieren, schließlich ist Entropie die elementarste Kraft des Universums. Umso wichtiger sind rechtzeitige, better-safe-than-sorry-Warnungen mit konkreten Handlungsanweisungen, den Arsch zuhause zu lassen, um die Vernünftigen zu schützen, die die Honks sonst mit ins Verderben ziehen.
Agree to disagree. Ich halte es für kontraproduktiv, wenn man vor Dingen warnt, die nicht eintreten werden. Das wird unweigerlich dazu führen, dass die Leute, die nicht betroffen sind, beim nächsten Mal vor die Tür gehen, weil "beim letzten Mal war es auch nicht so schlimm wie angekündigt."
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Blarry, Essen, Freitag, 09.01.2026, 14:45 (vor 55 Tagen) @ VM
Agree to disagree. Ich halte es für kontraproduktiv, wenn man vor Dingen warnt, die nicht eintreten werden.
Dann wird es nie wieder mehr Unwetterwarnungen geben, denn mit der 100%igen Gewissheit ists in der Meteorologie nicht weit her. Man kann ja nur irgendwo eine vernünftige Schwelle finden, wo man sagt: "bei einer Eintrittswahrscheinlichkeit von x % für ein Ereignis der Gefahrenstufe y geben wir eine Warnung der Warnstufe z raus". Was der Bürger daraus macht, muss er zwischen seinen Ohren ermitteln. Und wenn es zu sowas kommt wie:
Das wird unweigerlich dazu führen, dass die Leute, die nicht betroffen sind, beim nächsten Mal vor die Tür gehen, weil "beim letzten Mal war es auch nicht so schlimm wie angekündigt."
... ist man als Wetterdienst, Katastrophenschutz etc. immerhin abgesichert, wenn man gewarnt hat.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 13:38 (vor 55 Tagen) @ VM
Ohne jetzt wie ein Pressesprecher der NRA klingen zu wollen: der Mensch stirbt nicht an 40 Zentimetern Neuschnee, sondern an seinem Verhalten drumherum. Einen Mindestmaß an persönlicher Idiotie muss man immer als Schwund einkalkulieren, schließlich ist Entropie die elementarste Kraft des Universums. Umso wichtiger sind rechtzeitige, better-safe-than-sorry-Warnungen mit konkreten Handlungsanweisungen, den Arsch zuhause zu lassen, um die Vernünftigen zu schützen, die die Honks sonst mit ins Verderben ziehen.
Agree to disagree. Ich halte es für kontraproduktiv, wenn man vor Dingen warnt, die nicht eintreten werden. Das wird unweigerlich dazu führen, dass die Leute, die nicht betroffen sind, beim nächsten Mal vor die Tür gehen, weil "beim letzten Mal war es auch nicht so schlimm wie angekündigt."
Das ist aber - wie inzwischen oft - auch eine Frage der Medienkompetenz. Wer gewohnheitsmäßig auf weniger qualifizierte Quellen zurückgreift und nicht in der Lage ist, die Informationen kritisch zu lesen, der lebt irgendwann in einer alternativen Realität.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Scherben, Kiel, Freitag, 09.01.2026, 13:32 (vor 55 Tagen) @ VM
Ohne jetzt wie ein Pressesprecher der NRA klingen zu wollen: der Mensch stirbt nicht an 40 Zentimetern Neuschnee, sondern an seinem Verhalten drumherum. Einen Mindestmaß an persönlicher Idiotie muss man immer als Schwund einkalkulieren, schließlich ist Entropie die elementarste Kraft des Universums. Umso wichtiger sind rechtzeitige, better-safe-than-sorry-Warnungen mit konkreten Handlungsanweisungen, den Arsch zuhause zu lassen, um die Vernünftigen zu schützen, die die Honks sonst mit ins Verderben ziehen.
Agree to disagree. Ich halte es für kontraproduktiv, wenn man vor Dingen warnt, die nicht eintreten werden. Das wird unweigerlich dazu führen, dass die Leute, die nicht betroffen sind, beim nächsten Mal vor die Tür gehen, weil "beim letzten Mal war es auch nicht so schlimm wie angekündigt."
Aber das ist doch gar kein Widerspruch. Man muss doch in erster Linie dahingehend warnen, dass man einerseits sachlich korrekt schildert, was in etwa passieren wird, und andererseits sehr konkrete und realistische Handlungsempfehlungen angibt.
Vermutlich wird mir wieder der Elfenbeinturm vorgeworfen, aber gedanklich müssen wir schon dahin kommen, dass jede*r Erwachsene die nötige Kompetenz besitzt, auf der Basis solcher Warnungen dann auch verantwortlich zu handeln. Ich weigere mich zu glauben, dass das nicht möglich ist.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 14:35 (vor 55 Tagen) @ Scherben
Absolut, weshalb das Angebot von Kachelmann auch so wichtig ist. Aber er hat halt auch nur eine sehr eingeschränkte Reichweite und sein Kumpel Christian Häckl erreicht bei RTL auch nur eine gewissen Zuschauergruppe.
Und dann hast Du halt so Menschen wie Dominik Jung oder Karsten Brandt, deren Agenda eine andere ist.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Eibaueristmeinfreund, Freitag, 09.01.2026, 15:29 (vor 55 Tagen) @ VM
Und dann hast Du halt so Menschen wie Dominik Jung oder Karsten Brandt, deren Agenda eine andere ist.
Reichweite durch Krawall um Aufmerksamkeitsvorteile gegenüber sachlicheren Kollegen zu erlagen.
Aufmerksamkeit ist für die privaten Wetterdienste eben überlebensnotwendig.
Andere versuchen das durch Einordnung der Wettermodelle, die immer nur Wahrscheinlichkeiten auswerfen.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
simie, Krefeld, Freitag, 09.01.2026, 13:58 (vor 55 Tagen) @ Scherben
Kompetenz? Ich fürchte da überschätzt du leider ziemlich die Kompetenz der Empfänger solcher Warnungen. Und zwar nicht nur die der Bild-Leser, sondern generell. Ich kann mich an ein Karneval vor einigen Jahren erinnern, bei dem etliche Züge und Feiern abgesagt wurden, da es eine Wetterwarnung gab, keine Unwetterwarnung. Selbst vielen Verantwortlichen war der Unterschied nicht geläufig und sie handelten, als ob es eine Unwetterwarnung gab. Wenn ich mich richtig erinnere gab es dann später genau deshalb auch eine Klarstellung des Wetterdienstes was Wetterwarnung und was Unwetterwarnung ist, da dieser selbst überrascht wurde, wie falsch diese Warnung teilweise interpretiert wurde.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
Scherben, Kiel, Freitag, 09.01.2026, 14:08 (vor 55 Tagen) @ simie
Kompetenz? Ich fürchte da überschätzt du leider ziemlich die Kompetenz der Empfänger solcher Warnungen. Und zwar nicht nur die der Bild-Leser, sondern generell. Ich kann mich an ein Karneval vor einigen Jahren erinnern, bei dem etliche Züge und Feiern abgesagt wurden, da es eine Wetterwarnung gab, keine Unwetterwarnung. Selbst vielen Verantwortlichen war der Unterschied nicht geläufig und sie handelten, als ob es eine Unwetterwarnung gab. Wenn ich mich richtig erinnere gab es dann später genau deshalb auch eine Klarstellung des Wetterdienstes was Wetterwarnung und was Unwetterwarnung ist, da dieser selbst überrascht wurde, wie falsch diese Warnung teilweise interpretiert wurde.
Kompetenz fällt nicht vom Himmel. Lies mein Statement bitte dahingehend, dass es grundsätzlich möglich sein muss, die Leute mit der nötigen Kompetenz zu versehen, um verantwortlich zu handeln.
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
DomJay, Köln, Freitag, 09.01.2026, 12:46 (vor 55 Tagen) @ VM
Es ist doch gut, dass wir aktuell keine violette oder Stufe 4 Warnung haben.
Und ich bleibe dabei, wer sich jetzt echauffiert ist wahrscheinlich der gleiche Personenkreis die bei der Flutkatastrophe nach persönlichen Konsequenzen gerufen hat und dies bei einer Verschlechterung auch tun würde.
Deshalb, einfach froh sein wenn es nicht schlimm wurde oder gefährlich. Meine Meinung. Ich sehe es lieber sich nachher über zu große Vorsicht zu beschweren als über zu wenig Umsicht
Sie fallen nicht tot um, wenn Sie vor die Tür treten“
simie, Krefeld, Freitag, 09.01.2026, 12:57 (vor 55 Tagen) @ DomJay
Die Gefahr ist halt, dass bei zu häufigen Warnungen vor Situationen, die dann nicht eintreffen, ein Gewöhnungseffekt eintritt. Und dann die Warnungen irgendwann nicht mehr Ernst genommen werden. Auch dann, wenn sie wirklich zutreffen. Und was einige Meteorologen geäußert haben klang dann schon ziemlich alarmistisch.
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VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 13:12 (vor 55 Tagen) @ simie
Genau das. Gerade im Sommer kann man das ja immer wieder beobachten, wenn es Verletzte bei Gewittern/Unwettern gibt. Dann liest man wieder, dass diese "überraschend" und "plötzlich" auftraten, während man auf dem Fußballplatz stand oder das Nachbarschaftsfest lief.
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Weeman, Hinterm Knauber, Freitag, 09.01.2026, 13:14 (vor 55 Tagen) @ VM
Genau das. Gerade im Sommer kann man das ja immer wieder beobachten, wenn es Verletzte bei Gewittern/Unwettern gibt. Dann liest man wieder, dass diese "überraschend" und "plötzlich" auftraten, während man auf dem Fußballplatz stand oder das Nachbarschaftsfest lief.
Das ist aber eine Art Dummheit die man als Gesellschaft den Individuen nicht abtrainieren kann.
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markus, Freitag, 09.01.2026, 12:43 (vor 55 Tagen) @ VM
Das stimmt so nicht, in dem X Post kann man die Schlagzeilen ja sehen. Was an „Bleiben sie zuhause“ nun falsch ist soll er mal erklären.
Nicht?Wetterexperte Dr. Karsten Brandt zu BILD: „Es gibt massiven Schneefall im Norden und Osten Deutschlands mit mehreren Zentimetern Neuschnee. Dazu einen saustarken Wind. Der Schnee verweht, wird immer wieder aufgewirbelt. Man sieht kaum noch etwas, nur noch Weiß!“
Das gilt ebenfalls in den Mittelgebirgen: Dort sinkt die Schneefallgrenze am Freitagnachmittag auf 300 bis 400 Meter, später noch tiefer. In NRW, Hessen und dem Saarland gibt es dazu orkanartige Böen. Brandt: „Dort warne ich explizit vor Lebensgefahr durch massiven Neuschnee von bis zu 40 Zentimetern, den die Modelle von Freitag bis Samstagmorgen zeigen. Es kann extreme Verwehungen geben. Das sind Bedingungen, die haben wir in Deutschland sonst eigentlich nie.“
Weder NRW, noch Hessen noch das Saarland müssen auch nur annähernd die von ihm genannten Bedingungen befürchten. Aber es fruchtet halt, wie ich heute im Büro wieder festgestellt habe.
Wobei NRW ab morgen früh betroffen sein könnte. In der Nacht sinken die Temperaturen deutlich unter Null.
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VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 13:03 (vor 55 Tagen) @ markus
Wobei NRW ab morgen früh betroffen sein könnte. In der Nacht sinken die Temperaturen deutlich unter Null.
Ja, aber es werden nicht ansatzweise "bis zu 40cm" Neuschnee fallen, alle bei Kachelmannwetter verfügbaren Modelle sehen zwischen 0 Uhr & 6 Uhr morgen früh nicht mehr als 2-3 Zentimeter Neuschnee im Großteil von NRW. Glatteis dürfte da die viel höhere Gefahr sein.
Achja, orkanartige Böen sind auch kein Thema.
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Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 12:49 (vor 55 Tagen) @ markus
Das stimmt so nicht, in dem X Post kann man die Schlagzeilen ja sehen. Was an „Bleiben sie zuhause“ nun falsch ist soll er mal erklären.
Nicht?Wetterexperte Dr. Karsten Brandt zu BILD: „Es gibt massiven Schneefall im Norden und Osten Deutschlands mit mehreren Zentimetern Neuschnee. Dazu einen saustarken Wind. Der Schnee verweht, wird immer wieder aufgewirbelt. Man sieht kaum noch etwas, nur noch Weiß!“
Das gilt ebenfalls in den Mittelgebirgen: Dort sinkt die Schneefallgrenze am Freitagnachmittag auf 300 bis 400 Meter, später noch tiefer. In NRW, Hessen und dem Saarland gibt es dazu orkanartige Böen. Brandt: „Dort warne ich explizit vor Lebensgefahr durch massiven Neuschnee von bis zu 40 Zentimetern, den die Modelle von Freitag bis Samstagmorgen zeigen. Es kann extreme Verwehungen geben. Das sind Bedingungen, die haben wir in Deutschland sonst eigentlich nie.“
Weder NRW, noch Hessen noch das Saarland müssen auch nur annähernd die von ihm genannten Bedingungen befürchten. Aber es fruchtet halt, wie ich heute im Büro wieder festgestellt habe.
Wobei NRW ab morgen früh betroffen sein könnte. In der Nacht sinken die Temperaturen deutlich unter Null.
Auch morgen wird die Welt nicht untergehen.
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Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 11:50 (vor 55 Tagen) @ Garum
Lieber ein bisschen mehr Panik als zu wenig. Umso weniger Autofahrer auf der Straße ohne Winterreifen umso besser.
Ob mit oder ohne Winterreifen nicht wenige sind mit dem Wetter überfordert. Laut Verkehrsfunk häufen sich hier gerade die Unfälle bis jetzt aber nur Blechschäden und queer gestellte LKWs.
Leider reicht ein bescheuerter LKW-Fahrer aus, und dann geht gar nichts mehr.
Ich habe das mal in den Achtzigern auf der A1 bei Lengerich in nördlicher Richtung erlebt. Einsetzender Schneefall, aber mehre Fahrer von Sattelschleppern versuchten, statt auf dem Standstreifen den Streudienst abzuwarten, irgendwie weiterzukommen. Die mäandrierten dabei über alle zwei, später dann drei Fahrspuren. Ich bin in Lengerich abgefahren, aber ich konnte noch sehen, dass sich weiter am Hang ein Lkw quer gestellt und die Autobahn komplett blockiert hatte.
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bob, Bad Oeynhausen, Freitag, 09.01.2026, 11:57 (vor 55 Tagen) @ Ulrich
Sind wohl mehr als nur einer:
Autobahnen in Hessen durch festgefahrene Lkw blockiert
So sieht es in Hessen aus: Gleich drei Autobahnen sind in beiden Richtungen blockiert – die A7, die A4 und die A5. Grund sind festgefahrene und querstehende Lastwagen. Kollegen der Nachrichtenagentur Reuters waren vor Ort. Im Video ist zu sehen, dass einige Autos zunächst noch vorankamen – aber momentan herrscht Dauerstau. Wie lange noch, bleibt unklar. Nach Einschätzungen der Polizei hängt es ganz davon ab, wie lange es dauert, bis die Rettungskräfte die Lastwagen freibekommen.
Bin ganz froh, dass ich Zug fahre... jetzt gerade im Zug nach Siegen und von da nach FFM. Planmäßige Ankunft 15:30, also genug Puffer
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donotrobme, Münsterland, Freitag, 09.01.2026, 12:00 (vor 55 Tagen) @ bob
Und ich dachte die Kasseler Berge seien mittlerweile für moderne LKWs kein Problem mehr
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Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 12:12 (vor 55 Tagen) @ donotrobme
Und ich dachte die Kasseler Berge seien mittlerweile für moderne LKWs kein Problem mehr
Schnee und Sommerreifen. Weder bei PKW noch bei LKW eine gute Mischung.
Ich befürchte zudem, dass ein den Speditionen irgendwelche Kaufleute ausgerechnet haben, wie hoch die Kosten sind, wenn man im Winterhalbjahr auf Winterreifen umrüstet. Motto: Schneit doch eh so gut wie nie mehr.
Wenn die Fahrer, die mit diesen LKW unterwegs sind, bei Schnee wenigstens die Rastplätze anfahren oder wenigstens auf der Standspur warten würden, bis der Räumdienst durch ist, wäre allen geholfen. Steht so ein LKW erst einmal komplett quer, dann kommt auch der Räumdienst nicht mehr durch.
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Weeman, Hinterm Knauber, Freitag, 09.01.2026, 11:57 (vor 55 Tagen) @ Ulrich
Es braucht nichtmal nen LKW.
Hier war vor 2-3 Jahren die Ausfahrt aus der Tiefgarage dicht, weil eine ohne Winterreifen nicht die Rampe hochkam. Und das an nem Freitag auf dem Weg in den Feierabend.
Eigentlich die perfekte Möglichkeit um ein paar Führerscheine einzukassieren.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
erwitterfan, Freitag, 09.01.2026, 10:27 (vor 55 Tagen) @ Garum
In der Region Hannover bisher 15-20 cm an Neuschnee, was für hiesige Verhältnisse sehr selten vorkommt. Ab dem Mittag gibt es wohl noch einmal ordentlich Nachschlag.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Chill-Instructor, Fußball muss bezahlbar sein, Freitag, 09.01.2026, 12:13 (vor 55 Tagen) @ erwitterfan
In der Region Hannover bisher 15-20 cm an Neuschnee, was für hiesige Verhältnisse sehr selten vorkommt. Ab dem Mittag gibt es wohl noch einmal ordentlich Nachschlag.
Wie sieht der Bahnverkehr aus? Mein Zug sollte um 16:20 in Hannover ankommen, von Dortmund kommend...
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
erwitterfan, Freitag, 09.01.2026, 13:27 (vor 55 Tagen) @ Chill-Instructor
Seit einigen Stunden ist der Bahnverkehr komplett eingestellt worden. Wie lange das noch anhält? Keine Ahnung
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
davidd, München, Freitag, 09.01.2026, 10:22 (vor 55 Tagen) @ Garum
Fake: Werbung für die russische Bahn ;-)
Murksknüller, Brühl/Rheinland, Freitag, 09.01.2026, 10:53 (vor 55 Tagen) @ davidd
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 10:38 (vor 55 Tagen) @ davidd
Die Bahn pfeift auf dem letzten Loch, und zumindest bisher war das ein riesiger Sauhaufen.
2022 gab es in Bayern wegen gebrochener Schwellen ein Zugunglück mit fünf Todesopfern. Die Süddeutsche hat danach öfters mal berichtet, leider hinter der Paywall. Vernünftige Abläufe waren so gut wie gar nicht vorhanden. Es gab zwischen Lokführern und den Verantwortlichen auf den Stellwerken nicht einmal eine Sprachregelung, was die Schwere von Schäden anging. Ein verbindliches System zur Einordnung von durch Sichtüberprüfungen am Gleis erkannten Schäden? Fehlanzeige. Der Etat für Reparaturen? Vor dem Sommer waren die Mittel für das gesamte Jahr erschöpft. Vom Vorstand der damaligen DB Netz wurde Druck nach unten aufgebaut, möglichst wenig Langsamfahrstellen einzurichten. Grund war, dass Langsamfahrstellen zu Verspätungen führten, je mehr Verspätungen, um so weniger Boni für die Leute weiter oben in der Hierarchie. Schwellen eines Herstellers waren besonders tückisch. Die brachen von unten nach oben. Bei einer Sichtkontrolle wirkten die noch völlig intakt, und beim Vorbeifahren des nächsten Zuges brachen sie dann. Eine bundesweite Warnmeldung, um diese Schwellen zu identifizieren und auszutauschen? Fehlanzeige. Erst im letzten Jahr hat man dann bundesweit diese Schwellen austauschen lassen.
Presseerklärung der Bahn: DB zieht umfassende Konsequenzen aus interner Untersuchung des Zugunfalls von Garmisch-Partenkirchen
"Schadhafte Betonschwellen waren Ursache des tragischen Unfalls • DB geht gegen pflichtwidriges Verhalten der damals Betriebs- und Management-Verantwortlichen vor • InfraGO-Chef Nagl: „Die Lehren aus dem vorliegenden Untersuchungsbericht werden wir ohne Abstriche umsetzen.“"
Im Zweifelsfall ist es noch schlimmer.
:-/
Region Leipzig
Pa1n, Freitag, 09.01.2026, 09:44 (vor 55 Tagen) @ Garum
Hätte heute eigentlich von Leipzig aus dienstreislich nach Gera gemusst, aber der private Bahnbetreiber hat die Verbindung eingestellt (bzw. fährt nur verkürzt an einen Bahnhof am Arsch der Welt), also ging es zurück zur Arbeitsstelle und von hier aus Remote Support. (-:
Straßenbahnen fahren sogar noch, auch wenn der Winterdienst schon etwas überfordert scheint, S-Bahn-Verkehr fährt auch noch größtenteils, aber teilweise mit erheblichen Verspätungen.
Region Leipzig
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 09:50 (vor 55 Tagen) @ Pa1n
bearbeitet von FourrierTrans, Freitag, 09.01.2026, 09:57
Hätte heute eigentlich von Leipzig aus dienstreislich nach Gera gemusst, aber der private Bahnbetreiber hat die Verbindung eingestellt (bzw. fährt nur verkürzt an einen Bahnhof am Arsch der Welt), also ging es zurück zur Arbeitsstelle und von hier aus Remote Support. (-:
Straßenbahnen fahren sogar noch, auch wenn der Winterdienst schon etwas überfordert scheint, S-Bahn-Verkehr fährt auch noch größtenteils, aber teilweise mit erheblichen Verspätungen.
Ich weiß nicht, wie es in eurer Region ausschaut. Aber hier so alles vom Sauerland in Richtung Essen, Hagen, Dortmund wird mit Fahrtstrecken von bis zu 100 Km größteils von Fahrzeugmodellen befahren, die derart schmal und "luftig" gebaut sind, dass man sich nicht zu fest anlehnen darf, sonst kippen sie um. Dass die bei 3 cm. Schnee ihren Dienst quittieren und bei defekter AC im Sommer innerhalb von 10 Minuten zur Brutkammer werden, kann ich verstehen. :-D
Region Leipzig
Pa1n, Freitag, 09.01.2026, 09:56 (vor 55 Tagen) @ FourrierTrans
Hätte heute eigentlich von Leipzig aus dienstreislich nach Gera gemusst, aber der private Bahnbetreiber hat die Verbindung eingestellt (bzw. fährt nur verkürzt an einen Bahnhof am Arsch der Welt), also ging es zurück zur Arbeitsstelle und von hier aus Remote Support. (-:
Straßenbahnen fahren sogar noch, auch wenn der Winterdienst schon etwas überfordert scheint, S-Bahn-Verkehr fährt auch noch größtenteils, aber teilweise mit erheblichen Verspätungen.
Ich weeiß nicht, wie es in eurer Region ausschaut. Aber hier so alles vom Sauerland in Richtung Essen, Hagen, Dortmund wird mit Fahrtstrecken von bis zu 100 Km größteils von Fahrzeugmodellen befahren, die derart schmal und "luftig" gebaut sind, dass man sich nicht zu fest anlehnen darf, sonst kippen sie um. Dass die bei 3 cm. Schnee ihren Dienst quittieren und bei defekter AC im Sommer innerhalb von 10 Minuten zur Brutkammer werden, kann ich verstehen. :-D
Also so richtig geil sind die Züge der Erfurter Bahn nicht, erschwerend kommt hinzu, dass die Strecke größtenteils nicht elektrifiziert ist. ![[image]](https://www.erfurter-bahn.de/files/efb/images/F%C3%BCr%20Fahrg%C3%A4ste/News%20neu/news_witterungsbedingte-Einschr%C3%A4nkungen_400x223px.jpg)
Region Leipzig
Blarry, Essen, Freitag, 09.01.2026, 09:58 (vor 55 Tagen) @ Pa1n
Ist in dem Fall aber ein Vorteil, nicht von eingefrorenen, abgebrochenen, umgekippten oder, ist immerhin Sachsen, gestohlenen Oberleitungen betroffen sein zu können.
Komische Berichterstattung
Bender B. Rodriguez, Düsseldorf, Freitag, 09.01.2026, 09:14 (vor 55 Tagen) @ Garum
Hätte es besser gefunden, wenn man schlicht die Kerngebiete des Unwetters medial alarmiert hätte. So schafft man doch wieder nur den Eindruck der übertriebenen Hysterie, wenn man in den Medienschlagzeilen einen landesweiten Notfall suggeriert, den die Wetterkarte nicht hergibt.
Es schneit, ist schon mal vorgekommen in Deutschland. Unsere Rückreise aus Österreich glich auch der Apokalypse. Es schneite auf Deutschlands Straßen und alle fuhren 30 kmh mit Bremsvorgang falls minimal abschüssig. Klar, musst langsamer fahren bei dem Wetter, aber entweder hatten die vor mir nur Sommerreifen drauf oder man kennt den Winter nicht mehr.
Wundert mich, dass die Bahn noch nicht den Notstand ausgerufen hat. Davon war ich ja gerne immer betroffen im skandinavischen Winter wie auch im quasi türkisch/italienischen Hochsommer, der uns jedes Jahr und komplett unvorhersehbar trifft.
Wer betroffen ist, alles Gute, bleibt gesund.
Komische Berichterstattung
Blarry, Essen, Freitag, 09.01.2026, 09:57 (vor 55 Tagen) @ Bender B. Rodriguez
bearbeitet von Blarry, Freitag, 09.01.2026, 10:00
Hätte es besser gefunden, wenn man schlicht die Kerngebiete des Unwetters medial alarmiert hätte.
Newsflash: was Kerngebiet eines Unwetters ist, weiß man erst, wenn man drinsteckt. Wettervorhersagen sind grundsätzlich eine stochastische Angelegenheit, wo früheres Wettergeschehen bei ähnlichen Bedingungen die wichtigste Rolle spielt. Auch ändern Großwettersysteme ständig ihre Richtung, was zwar in den Wettermodellen mit einkalkuliert ist, aber durch die geringe Wahrscheinlichkeit einer konkreten Veränderung fürs Gesamtlagebild keine Rolle spielt. Wenn die Modelle mit hinreichender Übereinstimmung vorhersagen, in 36-48 Stunden ist in Hamburg mit 10 Zentimetern Neuschnee und Blitzeis zu rechnen, arbeiten die Behörden eben damit. Wenn die Wetterlage aber 12 Stunden davor beschließt, "fuck Florida in particular", ist das gut für Hamburg, die Behörden, die Rettungsdienste und generell jeden, der nicht gerne morgens um 7 ausm Straßengraben gezogen werden möchte.
So schafft man doch wieder nur den Eindruck der übertriebenen Hysterie, wenn man in den Medienschlagzeilen einen landesweiten Notfall suggeriert, den die Wetterkarte nicht hergibt.
Das tat sie zum Zeitpunkt der Maßnahmen aber. Das wäre sonst, als heizte man mit 180 auf einen geparkten LKW ohne zu bremsen, weil die Verkehrslage es bis zum Einschlag nicht hergibt.
Komische Berichterstattung
CD7, Berlin, Freitag, 09.01.2026, 09:43 (vor 55 Tagen) @ Bender B. Rodriguez
ich weiß echt nicht, wie du in diesem Zusammenhang auf den Begriff Hysterie kommst. Kannst du mir das mal erklären?
Komische Berichterstattung
Raducanu, Sassenberg, Freitag, 09.01.2026, 10:40 (vor 55 Tagen) @ CD7
Ich finde auch dass die Berichterstattung in den Medien total übertrieben ist. Es ist Winter, es schneit. Hat es die letzten 50.000 Jahre immer mal wieder....
Es wird aber so getan als würde das Land für die nächsten 3 Wochen in einen Einwürfel verwandelt werden...
Komische Berichterstattung
CD7, Berlin, Freitag, 09.01.2026, 12:02 (vor 55 Tagen) @ Raducanu
Ich finde auch dass die Berichterstattung in den Medien total übertrieben ist. Es ist Winter, es schneit. Hat es die letzten 50.000 Jahre immer mal wieder....
Es wird aber so getan als würde das Land für die nächsten 3 Wochen in einen Einwürfel verwandelt werden...
jetzt machst du den gleichen Blödsinn wie mein Vorredner. Vielleicht liest du zu viel Bild Zeitung?
In Gehrde hat gestern ein 31-jähriger Mann die Kontrolle über sein Auto verloren wegen Glätte und ist gegen einen Baum gefahren. Der Mann ist jetzt tot.
Ich habe in den letzten Tagen viele Medien bzgl Wetter konsumiert - ich habe nicht den Eindruck, dass dort behauptet wurde, dass wir alle sterben werden. Einfach nur, dass es örtlich glatt werden kann. Heißt nicht, dass wir alle in Unfälle verwickelt werden.
Komische Berichterstattung
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 12:14 (vor 55 Tagen) @ CD7
Ich habe in den letzten Tagen viele Medien bzgl Wetter konsumiert - ich habe nicht den Eindruck, dass dort behauptet wurde, dass wir alle sterben werden. Einfach nur, dass es örtlich glatt werden kann. Heißt nicht, dass wir alle in Unfälle verwickelt werden.
Was die seriösen Medien angeht, hast Du recht. Die Bild allerdings hat wohl mal wieder den Weltuntergang beschworen.
Komische Berichterstattung
CD7, Berlin, Freitag, 09.01.2026, 12:21 (vor 55 Tagen) @ Ulrich
ah ok, das hätte ich mir denken können ;-) Auf Tagesspiegel teilt Kachelmann jetzt jedenfalls aus gegen andere Meteorologen, die wohl tatsächlich übertreiben.
Aber nicht mit dieser thumben SG Forum Begründung: "es hat früher auch geschneit".
Komische Berichterstattung
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 12:39 (vor 55 Tagen) @ CD7
ah ok, das hätte ich mir denken können ;-) Auf Tagesspiegel teilt Kachelmann jetzt jedenfalls aus gegen andere Meteorologen, die wohl tatsächlich übertreiben.
Aber nicht mit dieser thumben SG Forum Begründung: "es hat früher auch geschneit".
Habe ausnahmsweise mal bei Twitter hereingeschaut:
https://x.com/Kachelmann/status/2009572470089548052
"Es sind nur zwei Meteorologen, die all den Schwachsinn verbreiten.
Dummerweise sind es die, die von 95% aller Online-Medien gequotet werden, weil die Motivation derselben wichtiger ist als jedes journalistische Ethos im skrupellos gewordenen Land:
Dumm klickt gut."
Man hätte es sicherlich feinfühliger ausdrücken können. Aber in der Sache scheint er recht zu haben.
Komische Berichterstattung
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 11:31 (vor 55 Tagen) @ Raducanu
Ich finde auch dass die Berichterstattung in den Medien total übertrieben ist. Es ist Winter, es schneit. Hat es die letzten 50.000 Jahre immer mal wieder....
Es wird aber so getan als würde das Land für die nächsten 3 Wochen in einen Einwürfel verwandelt werden...
Wir haben aktuell eine Wetterlage, die vor einigen Jahrzehnten im Winter durchaus immer wieder mal auftrat. Wegen des fortgeschrittenen Klimawandels haben wir so etwas deutschlandweit bereits seit einer Reihe von Jahren nicht mehr erlebt. Deshalb stürzen sich einerseits die Medien darauf, andererseits aber sind viele Menschen und auch Institutionen nicht mehr auf solche Situationen vorbereitet. Teilweise geht den Kommunen beispielsweise das Streusalz aus. In einigen Fällen hat man zu wenig bestellt, in anderen haben sich wohl die Lieferanten verkalkuliert und können ihre Verpflichtungen nicht kurzfristig erfüllen.
Übrigens leeren sich aktuell auch unsere Gasspeicher in recht hohem Tempo, zuletzt mit gut einem Prozent pro Tag. Vorgestern lag der Stand bei 50,5 Prozent. Im langjährigen Mittel waren es zu dem Termin allerdings 72 Prozent. Falls sich das Wetter in den nächsten Monaten wieder auf das Mittel der letzten Jahre einpendelt, dann ist das kein Problem, im April dürften die Gasspeicher noch zu 15 bis 20 Prozent gefüllt sein. Bei weiteren länger anhaltenden Kälteperioden könnte es aber enger werden.
Komische Berichterstattung
tim86, Hamburg, Freitag, 09.01.2026, 16:01 (vor 54 Tagen) @ Ulrich
Das wir sehr kalte Winter haben, kann sich aber auch gerade wegen dem Klimawandel häufen. Es gibt erste Anzeichen, dass der Polarwirbel instabiler wird und der Jetstream, der dafür sorgt, dass die kalte Luft in der Arktis bleibt, wird dadurch schwächer. So dass häufiger so wie jetzt, kalte Polarluft nach Mitteleuropa kommen könnte.
Auch weiß man nicht, wie der Klimawandel sich auf den Golfstrom auswirkt, es gibt die Theorie, dass dieser durch den Klimawandel geschwächt wird oder gar ganz aufhört. Dieser ist aber die Heizung Europas und der Hauptgrund, warum es in Europa viel wärmer ist, als in anderen Regionen auf gleichen Breitengrad.
Hamburg liegt z.B. auf 53° 33′N und damit auf ähnlicher höhe wie Edmonton, der nördlichsten Großstadt Kanadas und auch Dortmund liegt nördlich von Vancouver, Toronto oder Montreal.
Das sind Städte deren Temperaturen wir näher wären, wenn wir nicht den Golfstrom hätten.
Und so kann es, so absurd es klingt, dazu kommen, dass wir aufgrund der Globalen Erwärmung kältere Winter bekommen und der Temperaturunterschied zwischen Sommer und Winter größer wird.
Selbst das mediterane Rom, ist nur auf der Höhe von kalten Chicago.
Komische Berichterstattung
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 16:41 (vor 54 Tagen) @ tim86
Das wir sehr kalte Winter haben, kann sich aber auch gerade wegen dem Klimawandel häufen. Es gibt erste Anzeichen, dass der Polarwirbel instabiler wird und der Jetstream, der dafür sorgt, dass die kalte Luft in der Arktis bleibt, wird dadurch schwächer. So dass häufiger so wie jetzt, kalte Polarluft nach Mitteleuropa kommen könnte.
Gut möglich. Aber auch ohne schließt der Klimawandel, wie wir ihn Stand heute haben, nicht aus, dass wir Wetterlagen wie die aktuelle haben. Ohne Erderwärmung wäre es eventuell noch deutlich kälter geworden. Ich habe gerade einmal nachgeschlagen, die niedrigste auf dem Gebiet des heutigen NRW gemessene Temperatur waren -31,2 Grad in Eslohe im Sauerland im Jahr 1942. Im selben Jahr waren es in Münster weniger als -29 Grad. Davon sind wir aktuell sehr weit entfernt.
Auch weiß man nicht, wie der Klimawandel sich auf den Golfstrom auswirkt, es gibt die Theorie, dass dieser durch den Klimawandel geschwächt wird oder gar ganz aufhört. Dieser ist aber die Heizung Europas und der Hauptgrund, warum es in Europa viel wärmer ist, als in anderen Regionen auf gleichen Breitengrad.
Es gibt leider mittlerweile Simulationen zur Veränderung der nordatlantischen Zirkulation. Diese legen es nahe, dass der massive Zustrom von Süßwasser aus Grönland dazu führen wird, dass sich diese Strömung zumindest deutlich abschwächt. Motor ist bisher der hohe Salzgehalt des Wassers. Im Bereich des Äquators erwärmt sich Meerwasser und verdunstet teilweise. Deshalb ist der Rest besonders salzhaltig. Dieses Wasser gelangt als Strömung bis ins Polarmeer. Dort kühlt es ab. Wegen des höheren Salzgehalts ist es dann schwerer als das umliegende Meerwasser und sinkt ab. Dieses Absinken ist der eigentliche Motor, der die Strömung in Gang hält. Das grönländische führt den Simulationen zufolge dazu, dass dieser Vorgang mindestens massiv an Intensität verliert. Das würde in der Tat zu einer spürbaren Abkühlung in ganz Europa führen. Im Winter könnte es zu Kälteeinbrüchen bis in den südeuropäischen Raum kommen.
Ähnliche Strömungen gibt es übrigens auch auf der Südhalbkugel. Die könnten durch Schmelzwasser aus der Antarktis bedroht sein.
Hamburg liegt z.B. auf 53° 33′N und damit auf ähnlicher höhe wie Edmonton, der nördlichsten Großstadt Kanadas und auch Dortmund liegt nördlich von Vancouver, Toronto oder Montreal.
Das sind Städte deren Temperaturen wir näher wären, wenn wir nicht den Golfstrom hätten.
Und so kann es, so absurd es klingt, dazu kommen, dass wir aufgrund der Globalen Erwärmung kältere Winter bekommen und der Temperaturunterschied zwischen Sommer und Winter größer wird.Selbst das mediterane Rom, ist nur auf der Höhe von kalten Chicago.
Komische Berichterstattung
Chappi1991
, Freitag, 09.01.2026, 16:59 (vor 54 Tagen) @ Ulrich
Ich habe mal eine Simulation gesehen, bei der in der Breite Dortmund, Berlin etc. etwa die Linie entlang gehen wird, wo sich globale Erwärmung und der abschwächende Golfstrom etwa ausgleichen würden. Im Norden davon würde es kälter werden, im Süden davon heißer. Das dürfte für die Fähigkeiten der Landwirtschaft problematisch werden. Mehr gemäßigtes Klima ist besser als mehr kalt und mehr warm.
Dass beispielsweise Rom wärmer ist als Chicago liegt längst nicht nur am Golfstrom, sondern auch am Mittelmehr vs. Kontinentalklima. Und daran, dass in Europa die Gebirge in Ost-West-Richtung liegen und in Amerika in Nord-Süd-Richtung. In Europa mischt sich die Luft daher nicht so stark. Daher gibt es in Amerika auch die Hurrikane.
Komische Berichterstattung
Gargamel09, Freitag, 09.01.2026, 11:57 (vor 55 Tagen) @ Ulrich
Ich finde auch dass die Berichterstattung in den Medien total übertrieben ist. Es ist Winter, es schneit. Hat es die letzten 50.000 Jahre immer mal wieder....
Es wird aber so getan als würde das Land für die nächsten 3 Wochen in einen Einwürfel verwandelt werden...
Wir haben aktuell eine Wetterlage, die vor einigen Jahrzehnten im Winter durchaus immer wieder mal auftrat. Wegen des fortgeschrittenen Klimawandels haben wir so etwas deutschlandweit bereits seit einer Reihe von Jahren nicht mehr erlebt.
Donald Trump mag zwar selten die Wahrheit sagen, aber wo bitte gibt es einen Klimawandel, es schneit doch. Alles a Hoax! Eine Erfindung der Windmühlenindustrie die dann die Vögel töten.
Komische Berichterstattung
bob, Bad Oeynhausen, Freitag, 09.01.2026, 11:32 (vor 55 Tagen) @ Ulrich
Gab's das nicht 21 auch? Oder 20? Also ein paar Tage mit etwas mehr Schnee
Komische Berichterstattung
Cthulhu, Essen, Freitag, 09.01.2026, 11:45 (vor 55 Tagen) @ bob
Gab's das nicht 21 auch? Oder 20? Also ein paar Tage mit etwas mehr Schnee
Anfang 2021 war es irre kalt, ich meine, mit zweistelligen Minusgraden nachts über Tage und dann Schnee - war total großartig, man hat richtig gemerkt, wie viel Spaß die Leute daran hatten nach Monaten Lockdown einfach mal draußen durch den Schnee zu spazieren.
Zwei Wochen später, Ende Februad, gab es dann plötzlich 19° und Sonne. Das war schon wild.
Komische Berichterstattung
Habakuk, OWL, Freitag, 09.01.2026, 11:43 (vor 55 Tagen) @ bob
Gab's das nicht 21 auch? Oder 20? Also ein paar Tage mit etwas mehr Schnee
2021 hat es Anfang Februar an einem Wochenende in NRW mal heftig geschneit. Da es auch windig war, waren in unserer Straße einige Hauseingänge so weit zugeschneit, dass die Bewohner sich von Nachbarn freischaufeln lassen mussten. Auch die Straßen wurden kaum geräumt, so dass fast alle Leute zuhause blieben. Das war aber auch zu Coronazeiten, da war man ans Zuhausebleiben durchaus gewöhnt. An die Berichterstattung damals kann ich mich kaum erinnern, da ich das ganze Wochenende hindurch Schnee geschaufelt habe, weil ich unbedigt am Montag zur Arbeit musste.
Komische Berichterstattung
davidd, München, Freitag, 09.01.2026, 10:20 (vor 55 Tagen) @ CD7
Alles ganz normal und wie immer:
Spiegel.de - Headlines der Artikel von oben nach unten, Stand 10:11:
1. "Deutsche Bahn stellt Fernverkehr in Norddeutschland vorrübergehend ein"
2. "Heikle Wetterlage"
3. "So (außer)gewöhnlich ist dieser Winter"
4. "Verdi droht mit Warnstreiks" (-> weil wegen Wetter)
5. "Debatte - Sturmtief Elli - haben sie besondere Vorkehrungen getroffen?"
6. "Darf ich jetzt einfach zuhause bleiben?"
7. "Salz, Splitt, Asche, Sand - welches ist das beste Streumittel
8. "Welche Reifen dürfen jetzt noch gefahren werden?"
Weiter unten kommen dann so unwichtige Themen wie die Iranproteste, etc.
---------
tagesschau.de - Headlines der Artikel von oben nach unten, Stand 10:16:
1. Wintersturm "Elli"++ Bahn stellt Fernverkehr im Norden ein ++
2. "Elli" sorgt in Frankreich als "Goretti" für Stromausfall
3. "Im Nordwesten weniger Schnee als erwartet"
4. "Der Schwerpunkt liegt in Norddeutschland"
5. Eisige "Elli" bringt Sturm und Schnee
6. Warum man trotz Eis und Schnee zur Arbeit muss
7. Unwetterwarnungen - ständig aktualisiert
Komische Berichterstattung
majae, Muc, Freitag, 09.01.2026, 17:44 (vor 54 Tagen) @ davidd
Alles ganz normal und wie immer:
Spiegel.de - Headlines der Artikel von oben nach unten, Stand 10:11:1. "Deutsche Bahn stellt Fernverkehr in Norddeutschland vorrübergehend ein"
2. "Heikle Wetterlage"
3. "So (außer)gewöhnlich ist dieser Winter"
4. "Verdi droht mit Warnstreiks" (-> weil wegen Wetter)
5. "Debatte - Sturmtief Elli - haben sie besondere Vorkehrungen getroffen?"
6. "Darf ich jetzt einfach zuhause bleiben?"
7. "Salz, Splitt, Asche, Sand - welches ist das beste Streumittel
8. "Welche Reifen dürfen jetzt noch gefahren werden?"Weiter unten kommen dann so unwichtige Themen wie die Iranproteste, etc.
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tagesschau.de - Headlines der Artikel von oben nach unten, Stand 10:16:
1. Wintersturm "Elli"++ Bahn stellt Fernverkehr im Norden ein ++
2. "Elli" sorgt in Frankreich als "Goretti" für Stromausfall
3. "Im Nordwesten weniger Schnee als erwartet"
4. "Der Schwerpunkt liegt in Norddeutschland"
5. Eisige "Elli" bringt Sturm und Schnee
6. Warum man trotz Eis und Schnee zur Arbeit muss
7. Unwetterwarnungen - ständig aktualisiert
In der Tat alles wie immer. Dass News-Seiten ihre News gebündelt in Kacheln präsentieren, ist nun wirklich nichts neues. Es erfordert bei tagesschau.de nicht viel Scroll-Arbeit um über die erste Kachel hinweg, zu Live/Videos, Kurznachrichten zusammengefasst und den darauf folgenden Kacheln über andere Themen (aktuell: Mercosur, Karibik, Syrien, Iran, Ukraine...) zu gelangen. Dass du die drei angezeigten Live-Ticker Einträge als zusätzliche einzelne "Headlines" darstellst, finde ich auch sehr merkwürdig.
Klar, kannst du jetzt kritisieren, dass das Wetter gar nicht an erster Stelle stehen sollte, ich persönlich finde das bei der aktuellen Lage aber absolut vernünftig.
Komische Berichterstattung
bob, Bad Oeynhausen, Freitag, 09.01.2026, 10:29 (vor 55 Tagen) @ davidd
Ausm Spiegel Ticker:
Die teilweise befürchteten Wetterextreme sind vielerorts ausgeblieben. DWD-Meteorologe David Menzel ordnet die Lage am Morgen so ein: »Ich würde es nicht als ein Jahrhundert-Event einordnen. Das ist es auf gar keinen Fall«, sagte er. »Es ist ein winterlicher Sturm und – wenn man das große Ganze betrachtet – nichts sonderlich Außergewöhnliches.« Dennoch: Für weite Teile Deutschlands, vor allem für den Norden und die Mittelgebirge, gelten weiter Unwetterwarnungen des Wetterdienstes.
Komische Berichterstattung
Hatebreed, Freitag, 09.01.2026, 10:14 (vor 55 Tagen) @ CD7
ich weiß echt nicht, wie du in diesem Zusammenhang auf den Begriff Hysterie kommst. Kannst du mir das mal erklären?
Die bundesweite Bild Schlagzeile von gestern war schon sehr krass:
https://www.ikiosk.de/shop/epaper/bild/1559083.html
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Block 24
Komische Berichterstattung
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 10:23 (vor 55 Tagen) @ Hatebreed
ich weiß echt nicht, wie du in diesem Zusammenhang auf den Begriff Hysterie kommst. Kannst du mir das mal erklären?
Die bundesweite Bild Schlagzeile von gestern war schon sehr krass:
https://www.ikiosk.de/shop/epaper/bild/1559083.html
Das Blatt ist einfach nur Gülle. Die arbeiten mit Krawallmeteorologen zusammen, deren Aussagen sie nochmals zustimmen. Und morgen kommt dann das Meteorologenbashing, Motto "Panikmache".
Komische Berichterstattung
Scherben, Kiel, Freitag, 09.01.2026, 09:39 (vor 55 Tagen) @ Bender B. Rodriguez
Hätte es besser gefunden, wenn man schlicht die Kerngebiete des Unwetters medial alarmiert hätte. So schafft man doch wieder nur den Eindruck der übertriebenen Hysterie, wenn man in den Medienschlagzeilen einen landesweiten Notfall suggeriert, den die Wetterkarte nicht hergibt.
Ich nehme das gar nicht so wahr, aber das mag an mir liegen.
Es gibt Warnungen des DWD für nahezu ganz Deutschland, in unterschiedlicher Intensität je nach Region. https://www.dwd.de/DE/wetter/warnungen_landkreise/warnWetter_node.html
Wie man damit persönlich umgeht und wie man damit behördlich umgeht, das muss regional geklärt werden. Bei uns in Schleswig-Holstein z.B. sind heute in manchen Landkreisen die Schulen geschlossen und in anderen nicht, je nach Lage im Land. Von einer Hysterie habe ich nichts wahrgenommen.
Komische Berichterstattung
Bono, Hamburg, Freitag, 09.01.2026, 10:07 (vor 55 Tagen) @ Scherben
Naja unser Einzelhändler war gestern leergeräumt, als könnte man monatelang nicht aus dem Haus. So ein Ausverkauf war während der Feiertage nicht. Und ich meine z.B. ein komplett leeres Brot und Toast Regal, frisches Gemüse und Fleisch.
Komische Berichterstattung
Scherben, Kiel, Freitag, 09.01.2026, 10:43 (vor 55 Tagen) @ Bono
Naja unser Einzelhändler war gestern leergeräumt, als könnte man monatelang nicht aus dem Haus. So ein Ausverkauf war während der Feiertage nicht. Und ich meine z.B. ein komplett leeres Brot und Toast Regal, frisches Gemüse und Fleisch.
Vielleicht haben bloß sehr viele Leute gedacht, dass sie unter diesen Bedingungen ihren Wochenendeinkauf einfach schon am Donnerstag machen. Das hielte ich jetzt nicht für hysterisch, sondern bei der gegebenen Wetterlage in Hamburg für eine durchaus sinnvolle Verhaltensweise.
Komische Berichterstattung
chief wiggum, im schönen Münsterland, Freitag, 09.01.2026, 09:44 (vor 55 Tagen) @ Scherben
Ganz wesentlich hängt es meiner Meinung nach aber auch damit zusammen, in welchen Quellen man sich informiert. DWD oder RTL2- News kompakt?
Komische Berichterstattung
Scherben, Kiel, Freitag, 09.01.2026, 10:50 (vor 55 Tagen) @ chief wiggum
Ganz wesentlich hängt es meiner Meinung nach aber auch damit zusammen, in welchen Quellen man sich informiert. DWD oder RTL2- News kompakt?
Das mag sicher so sein. Nur werde ich doch auch erwarten, dass ich Fleisch angeboten kriege, wenn ich mich beim Metzger in die Schlange stelle? (Oder anders gesagt: Wenn ich mich bewusst für Bild, RTL2 und co. entscheide, dann will ich doch auch die Schlagzeile von der Russenpeitsche haben. Das heißt aber doch nicht, dass für alle anderen automatisch auch Hysterie herrschen muss.)
Vorsicht ist besser als Nachsicht
DomJay, Köln, Freitag, 09.01.2026, 09:34 (vor 55 Tagen) @ Bender B. Rodriguez
Ich erinnere mich noch ziemlich gut an 2021, da wäre etwas mehr vorsichtig besser gewesen. Und damit meine ich nicht mal das Ahrtal sondern die anderen Bereiche.
Lieber also etwas zu viel Sorgfalt als nachher einen Scherbenhaufen und die Frage wie es dazu kommen konnte.
Wir sind noch ziemlich am Anfang der Geschichte. Laut meiner Wetter App Berlin zB derzeit-7 gefühlt -15° C.
Und das bleibt noch ne Weile so, bis Mittwoch sagt es nicht einmal 0° voraus.
Vorsicht ist besser als Nachsicht
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 09:44 (vor 55 Tagen) @ DomJay
Ich erinnere mich noch ziemlich gut an 2021, da wäre etwas mehr vorsichtig besser gewesen. Und damit meine ich nicht mal das Ahrtal sondern die anderen Bereiche.
Lieber also etwas zu viel Sorgfalt als nachher einen Scherbenhaufen und die Frage wie es dazu kommen konnte.
Wir sind noch ziemlich am Anfang der Geschichte. Laut meiner Wetter App Berlin zB derzeit-7 gefühlt -15° C.
Und das bleibt noch ne Weile so, bis Mittwoch sagt es nicht einmal 0° voraus.
Durch die Warnung ist weniger auf den Straßen los Räum und Abschleppdienste müssen sich um weniger kümmern. Aber wie heißt es so schön wie man es macht ist es verkehrt.
Vorsicht ist besser als Nachsicht
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 09:35 (vor 55 Tagen) @ DomJay
Ich erinnere mich noch ziemlich gut an 2021, da wäre etwas mehr vorsichtig besser gewesen. Und damit meine ich nicht mal das Ahrtal sondern die anderen Bereiche.
Lieber also etwas zu viel Sorgfalt als nachher einen Scherbenhaufen und die Frage wie es dazu kommen konnte.
Wir sind noch ziemlich am Anfang der Geschichte. Laut meiner Wetter App Berlin zB derzeit-7 gefühlt -15° C.
Und das bleibt noch ne Weile so, bis Mittwoch sagt es nicht einmal 0° voraus.
Die unnötige Schärfe kippen ja auch meistens die üblichen Verdächtigen in den Medien ein.
Komische Berichterstattung: DWD Meteorologe D. Menzel "normaler" Wintersturm
Timo_89, Freitag, 09.01.2026, 09:24 (vor 55 Tagen) @ Bender B. Rodriguez
Das Sturmtief Elli ist nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes kein extremes Ausnahmeereignis. DWD-Meteorologe David Menzel ordnete die Lage als normalen winterlichen Sturm ein. "Es ist ein winterlicher Sturm und – wenn man das große Ganze betrachtet – nichts sonderlich Außergewöhnliches“, sagte Menzel mit Blick auf die Auswirkungen in Norddeutschland.
Das liest sich schon sehr anders, als viele andere Aussagen der letzten Tage ...
(Aus dem Zeit.de Liveblog)
Komische Berichterstattung
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 09:22 (vor 55 Tagen) @ Bender B. Rodriguez
Hätte es besser gefunden, wenn man schlicht die Kerngebiete des Unwetters medial alarmiert hätte. So schafft man doch wieder nur den Eindruck der übertriebenen Hysterie, wenn man in den Medienschlagzeilen einen landesweiten Notfall suggeriert, den die Wetterkarte nicht hergibt.
Es schneit, ist schon mal vorgekommen in Deutschland. Unsere Rückreise aus Österreich glich auch der Apokalypse. Es schneite auf Deutschlands Straßen und alle fuhren 30 kmh mit Bremsvorgang falls minimal abschüssig. Klar, musst langsamer fahren bei dem Wetter, aber entweder hatten die vor mir nur Sommerreifen drauf oder man kennt den Winter nicht mehr.
Wundert mich, dass die Bahn noch nicht den Notstand ausgerufen hat. Davon war ich ja gerne immer betroffen im skandinavischen Winter wie auch im quasi türkisch/italienischen Hochsommer, der uns jedes Jahr und komplett unvorhersehbar trifft.
Wer betroffen ist, alles Gute, bleibt gesund.
Ist so wie's ist, was ich allerdings ganz amüsant finde, ist die mit jedem derben Wetter bereits frühzeitig quasi abgelesene Kapitulation der deutschen Infrastruktursysteme. Ich frage mich da jedes Mal, wie ich "damals" im Michigan Winter von A nach B gekommen bin und nicht durchgehend eingeschlossen war in meiner Bude. :-)
Komische Berichterstattung
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 09:28 (vor 55 Tagen) @ FourrierTrans
Ist halt Gewohnheitssache und man ist natürlich auch entsprechend vorbereitet. Das sieht dann ja in Regionen der USA, die nicht so häufig Schnee sehen, wieder gänzlich anders aus.
Komische Berichterstattung
Earl Chekov, Köln, Freitag, 09.01.2026, 09:35 (vor 55 Tagen) @ VM
Ist halt Gewohnheitssache und man ist natürlich auch entsprechend vorbereitet. Das sieht dann ja in Regionen der USA, die nicht so häufig Schnee sehen, wieder gänzlich anders aus.
Ist ja in Deutschland ähnlich - zumindest, was die Straßenverhältnisse angeht. Wenn in den ländlichen Regionen in RLP Schnee fällt, wird das ganz anders gemanagt als bspw. in meinem heimischen Köln...
Komische Berichterstattung
Murksknüller, Brühl/Rheinland, Freitag, 09.01.2026, 10:17 (vor 55 Tagen) @ Earl Chekov
Eine Schneeflocke in Köln? Katastrophenalarm! Aber das auch völlig zu recht...
Komische Berichterstattung
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 09:37 (vor 55 Tagen) @ Earl Chekov
bearbeitet von FourrierTrans, Freitag, 09.01.2026, 09:40
Ist halt Gewohnheitssache und man ist natürlich auch entsprechend vorbereitet. Das sieht dann ja in Regionen der USA, die nicht so häufig Schnee sehen, wieder gänzlich anders aus.
Ist ja in Deutschland ähnlich - zumindest, was die Straßenverhältnisse angeht. Wenn in den ländlichen Regionen in RLP Schnee fällt, wird das ganz anders gemanagt als bspw. in meinem heimischen Köln...
Das stimmt. 2010 war ich frischer Studi in Dortmund und die Stadt war quasi am Rande der Kapitulation LOL. Daran erinnere ich mich heute noch. Im Heimatdorf ging hingegen alles seinen geregelten Gang, der Bauhof räumte die Straßen frei und holte sich danach einen Kaffee. Die Nebenstraßen wurden durch die Privteigentümer gemäß Vorschrift am eigenen Grundstück geräumt.
Komische Berichterstattung
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 09:33 (vor 55 Tagen) @ VM
Ist halt Gewohnheitssache und man ist natürlich auch entsprechend vorbereitet. Das sieht dann ja in Regionen der USA, die nicht so häufig Schnee sehen, wieder gänzlich anders aus.
Das stimmt. Wobei die Fahrten mit dem Lincoln teilweise auch abenteuerlich waren. Naja, zur Not hilft die Nationalgarde aus dem Graben raus.
Komische Berichterstattung
chief wiggum, im schönen Münsterland, Freitag, 09.01.2026, 09:42 (vor 55 Tagen) @ FourrierTrans
Ist halt Gewohnheitssache und man ist natürlich auch entsprechend vorbereitet. Das sieht dann ja in Regionen der USA, die nicht so häufig Schnee sehen, wieder gänzlich anders aus.
Das stimmt. Wobei die Fahrten mit dem Lincoln teilweise auch abenteuerlich waren. Naja, zur Not hilft die Nationalgarde aus dem Graben raus.
Dafür hat die noch Zeit?
Komische Berichterstattung
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 09:43 (vor 55 Tagen) @ chief wiggum
Ist halt Gewohnheitssache und man ist natürlich auch entsprechend vorbereitet. Das sieht dann ja in Regionen der USA, die nicht so häufig Schnee sehen, wieder gänzlich anders aus.
Das stimmt. Wobei die Fahrten mit dem Lincoln teilweise auch abenteuerlich waren. Naja, zur Not hilft die Nationalgarde aus dem Graben raus.
Dafür hat die noch Zeit?
Heute vermutlich nicht mehr, ist schon einige Zeit her. Noch vor Corona.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Fisheye, Freitag, 09.01.2026, 09:09 (vor 55 Tagen) @ Garum
Bremen hat schon ganz gut Schnee jedenfalls für Bremer Verhältnisse. Um die 11cm bisher, es soll aber wohl noch den Rest des Tages weiter schneien. Die Autofahrer scheinen sich aber der Situation angemssen zu verhalten. Wer fahren muss, fährt unter 30. Ich kann zum Glück Home Office machen.
Hamburg noch entspannt
CedricVanDerGun, Hamburg, Freitag, 09.01.2026, 07:28 (vor 55 Tagen) @ Garum
Gestern vor dem Schlafengehen sah es im Radar so aus, als würde es die Nacht durchschneien, da ist aber scheinbar nichts passiert und es soll jetzt so langsam durchgehend beginnen zu schneien, bis abends. Bin gespannt.
Ansonsten wird jeder mögliche Hügel scheinbar als Rodelberg genutzt, gestern Abend im Schanzenpark gesehen wie Skateboards, Baustellenabsperrungen, Backbleche etc zu Schlitten umfunktioniert wurden. Man wird kreativ.
Dafür sind hier gestern auch welche mit 6 Paketen Toilettenpapier losgelaufen. Leichte Corona Prime Flashbacks
Hamburg noch entspannt
TobiHH, Freitag, 09.01.2026, 09:31 (vor 55 Tagen) @ CedricVanDerGun
das einzig spektakuläre seit gestern abend ist, dass die nordbahn, ohne, dass überhaupt was passiert ist, alle züge für heute ausfallen lässt..
Hamburg noch entspannt
Scherben, Kiel, Freitag, 09.01.2026, 11:57 (vor 55 Tagen) @ TobiHH
das einzig spektakuläre seit gestern abend ist, dass die nordbahn, ohne, dass überhaupt was passiert ist, alle züge für heute ausfallen lässt..
Wenn ich die Messwerte richtig sehe, dann liegen am Flughafen mittlerweile 50cm Schnee. Das klingt durchaus spektakulär.
Hamburg noch entspannt
TobiHH, Freitag, 09.01.2026, 15:45 (vor 54 Tagen) @ Scherben
bei mir im garten lagen gestern abend gute 40cm fester schnee, heute kamen zwar 5cm dazu, aber die einzige gefahr sind die nassen schneeflächen die vom wind von den dächern runter kommen und der puderschnee von heute und der schnee im gesicht beim laufen.
(der rest wurde die tage immer weggeschaufelt.)
deswegen türmt es sich auch schon an hecken und hauswänden u d das dürfte auch das problem am flughafen sein, vorne wird geräumt und hinten lacht der wind dich auch und machts wieder zu.
durch die seit einer woche durchgehend unter 0 temperatur ist auch jedes dach echt voll.
p.s. das allergrösste problem sind die hausbesitzer und verwaltungen, wo bis jetzt nicht einmal geräumt wurde und nun eine 10cm eisschicht auf dem gehweg liegt...
Hamburg noch entspannt
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 12:07 (vor 55 Tagen) @ Scherben
Japp, vor allem der Zuwachs in den letzten Stunden ist spannend. Ich wüsst aber gerne, welche Rolle Schneeverwehungen bei der Messung spielen, weil der Flughafen da so schon sehr hervorsticht im Norden.
Hamburg noch entspannt
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 07:38 (vor 55 Tagen) @ CedricVanDerGun
Gestern vor dem Schlafengehen sah es im Radar so aus, als würde es die Nacht durchschneien, da ist aber scheinbar nichts passiert und es soll jetzt so langsam durchgehend beginnen zu schneien, bis abends. Bin gespannt.
Ansonsten wird jeder mögliche Hügel scheinbar als Rodelberg genutzt, gestern Abend im Schanzenpark gesehen wie Skateboards, Baustellenabsperrungen, Backbleche etc zu Schlitten umfunktioniert wurden. Man wird kreativ.
Dafür sind hier gestern auch welche mit 6 Paketen Toilettenpapier losgelaufen. Leichte Corona Prime Flashbacks
Ich hatte 78/79 das Vergnügen wohnte in Ahrensburg und musste nach Volksdorf zum Lehrbetrieb.
Fing auch erst harmlos an, das schlimmste waren dann aber die Schneeverwehungen.
Hoffen wir mal das alles nicht ganz so schlimm wird.
Zum Toilettenpapier man will ja beschissene Situationen vermeiden.:-)
Hamburg noch entspannt
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 07:45 (vor 55 Tagen) @ Garum
Hoffen wir mal das alles nicht ganz so schlimm wird.
Es wird nicht mal ansatzweise so werden wie 1978/1979. Aber es klickt halt extrem gut, deswegen liest man davon in den letzten Tagen vermehrt.
Hamburg noch entspannt
Fisheye, Freitag, 09.01.2026, 09:01 (vor 55 Tagen) @ VM
Hoffen wir mal das alles nicht ganz so schlimm wird.
Es wird nicht mal ansatzweise so werden wie 1978/1979. Aber es klickt halt extrem gut, deswegen liest man davon in den letzten Tagen vermehrt.
Besser ein bisschen Alarm machen und es passiert nichts als keinen Alarm machen und 220 Menschen verlieren ihr Leben.
There is no glory in prevention.
Hamburg noch entspannt
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 09:07 (vor 55 Tagen) @ Fisheye
There is no glory in prevention.
Ich stimme grundsätzlich zu, aber wenn man immer wieder vor extremen Wetterereignissen warnt, die dann vorhersehbar nicht eintreten, hören die Leute irgendwann nicht mehr zu. Mich erinnert das immer so ein bisschen an die Simpsons-Folge "Marge Gets a Job", wo Bart mehrfach erzählt, dass er von einem Wolf angegriffen wird, um keine Klausur schreiben zu müssen und als er dann wirklich von einem Wolf angegriffen wird, glaubt ihm keiner mehr.
Wichtig ist, dort zu warnen, wo eine Gefahr besteht. Aber wenn eine große Boulevard-Zeitung mit der Schlagzeile "LEBENSGEFAHR" aufmacht und den Artikel mit der Eingrenzung dann hinter der Paywall versteckt, dann bleibt die regionale Eingrenzung dann auf der Strecke.
Hamburg noch entspannt
BDN130671
, Hagen, Freitag, 09.01.2026, 10:24 (vor 55 Tagen) @ VM
Es ist ja nicht nur das Schmierblatt.
Wenn sich der Wettermensch gestern im MoMa (was ja ÖR ist) hinstellt und sagt "Bleiben Sie die nächsten Tage Zuhause" ohne Einschränkung der Region, ist das bedenklich.
Besonders witzig, wenn 5 Minuten später ein Rechtsexperte erzählt, dass schlechtes Wetter den Arbeitnehmer nicht von der Pflicht entbindet, pünktlich bei der Arbeit zu erscheinen.
Hamburg noch entspannt
Fisheye, Freitag, 09.01.2026, 09:15 (vor 55 Tagen) @ VM
There is no glory in prevention.
Ich stimme grundsätzlich zu, aber wenn man immer wieder vor extremen Wetterereignissen warnt, die dann vorhersehbar nicht eintreten, hören die Leute irgendwann nicht mehr zu. Mich erinnert das immer so ein bisschen an die Simpsons-Folge "Marge Gets a Job", wo Bart mehrfach erzählt, dass er von einem Wolf angegriffen wird, um keine Klausur schreiben zu müssen und als er dann wirklich von einem Wolf angegriffen wird, glaubt ihm keiner mehr.Wichtig ist, dort zu warnen, wo eine Gefahr besteht. Aber wenn eine große Boulevard-Zeitung mit der Schlagzeile "LEBENSGEFAHR" aufmacht und den Artikel mit der Eingrenzung dann hinter der Paywall versteckt, dann bleibt die regionale Eingrenzung dann auf der Strecke.
Da hast du natürlich Recht, das ist immer ein Problem.
Für Bremen würde ich aber schon sagen das es sich um eine außergewöhnliche Wetterlage handelt, die so nur alle 10 - 20 Jahre auftritt. In den 13 Jahren die ich jetzt hier wohne hat es so viel Schnee noch nie gegeben. Das letzte mal muss 2010 gewesen sein als es letztmalig weiße Weihnachten gegeben hat mit ca. 20 cm Schnee.
Ich denke aber wenn sich alle vernünftig verhalten passiert wenig und wirkliches Extremwetter ist es in meinen Augen auch nicht. Viel Schnee ist einfach selten geworden.
Hamburg noch entspannt
Ulrich, Freitag, 09.01.2026, 08:58 (vor 55 Tagen) @ VM
Hoffen wir mal das alles nicht ganz so schlimm wird.
Es wird nicht mal ansatzweise so werden wie 1978/1979. Aber es klickt halt extrem gut, deswegen liest man davon in den letzten Tagen vermehrt.
Ja, leider. Es gibt "Bildzeitungsmeteorologen", die regelmäßig übertriebene Warnungen heraushauen. Und später kommen dann die Schlagzeilen "Warnungen völlig übertrieben".
Hamburg noch entspannt
donotrobme, Münsterland, Freitag, 09.01.2026, 08:08 (vor 55 Tagen) @ VM
Wobei ich glaube, dass die Panikmache auch daraus resultiert, dass die Botschaft anders nicht wahrgenommen wird.
Bei der Ahrtalflut wurde im Vorfeld vor den möglichen Ereignissen gewarnt, aber am Ende waren alle überrascht, dass es so kam. Da Wetter eben wechselhaft und örtlich stark unterschiedlich sein kann, schrillen die Alarmglocken eben häufiger.
Vor paar Jahren gab es in dem Dorf meines Kollegen einen Tornado, keine 20 km weiter, war es nur ein gewöhnlicher Regenschauer. Und wie genau sind denn die Wettervorhersagen? Hingegen erklärt die Tagesschau das Deutschlandwetter mit so 10 Wetter-Symbolen für das ganze Land.
Hamburg noch entspannt
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 08:42 (vor 55 Tagen) @ donotrobme
Wobei ich glaube, dass die Panikmache auch daraus resultiert, dass die Botschaft anders nicht wahrgenommen wird.
Das mag so sein, führt aber auch dazu, dass die Menschen irgendwann die Warnungen nicht mehr ernstnehmen, wenn regionale Wetterereignisse überegional gepusht werden und dann die allermeisten Menschen davon nicht betroffen sind. Das ist vorallem bei möglichen Gewitter-/Unwetterlagen der Fall.
Bei der Ahrtalflut wurde im Vorfeld vor den möglichen Ereignissen gewarnt, aber am Ende waren alle überrascht, dass es so kam. Da Wetter eben wechselhaft und örtlich stark unterschiedlich sein kann, schrillen die Alarmglocken eben häufiger.
Das Hauptproblem im Ahrtal waren nicht fehlende Warnungen, sondern fehlendes Verantwortungsbewusstsein der Behörden.
Vor paar Jahren gab es in dem Dorf meines Kollegen einen Tornado, keine 20 km weiter, war es nur ein gewöhnlicher Regenschauer. Und wie genau sind denn die Wettervorhersagen? Hingegen erklärt die Tagesschau das Deutschlandwetter mit so 10 Wetter-Symbolen für das ganze Land.
Unwetter generell sind mit ganz ganz wenigen Ausnahmen regionale begrenzte Ereignisse, die erst im Nowcast mit kurzem Vorlauf vorhersehbar sind. Man kann letztenlich nur darauf hinweisen, dass es zu Gewittern/Unwettern kommen kann, aber nicht jeder wird betroffen sein.
Tornados sind geographisch überhaupt nicht vorhersehbar, was es so wichtig macht, dass es Leute gibt, die sich das in einem Lagezentrum anschauen und dann im Fall der Fälle über Cell-Broadcast entsprechende Warnungen veröffentlichen, wenn auf dem Doppler-Radar anzeichen für einen Tornado vorhanden sind oder Stormchaser das melden.
Hamburg noch entspannt
DrRock, Freitag, 09.01.2026, 07:53 (vor 55 Tagen) @ VM
Da empfehle ich den Wettermann Kai Zorn auf Youtube.
Der ordnet die Lagen meiner Meinung nach immer sehr gut ein ohne Klickbait, Panikmache und Effekthascherei.
Gerade bezüglich der Schneeverwehungen im Norden hat er da sehr gut aufgeklärt.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 07:26 (vor 55 Tagen) @ Garum
Ja es ist Winter, der kommt aber wohl überall unterschiedlich an.
Wer kann so wie ich bleibt besser mit dem Hintern zu Hause allen anderen gute Fahrt und seit vorsichtig.
Lagebericht Harzvorland(LK-Hildesheim) alles noch im Rahmen leichter Schneefall,
A7 zwischen Seesen und Hildesheim frei.
Weiter nördlich sieht es wohl schon anders aus.
Jetzt geht es schnell mehrere Unfälle auf der A7 gemeldet (LK HI).
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Spirit_in_Black, Rheine, Freitag, 09.01.2026, 06:54 (vor 55 Tagen) @ Garum
In Rheine ist der Schneefall in leichten Regen bei plus 2 Grad übergegangen - alles entspannt
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 07:11 (vor 55 Tagen) @ Spirit_in_Black
Hier sieht man dann wieder wunderbar das Problem, wenn regionale Wetterereignisse in den Medien so dargestellt werden, als wäre das ganze Land betroffen. Für die allermeisten Regionen wird es ein Tag wie jeder andere sein.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Spekka, Freitag, 09.01.2026, 08:34 (vor 55 Tagen) @ VM
Also ich will ja nichts sagen, aber du hast doch auch die Wetterkarte von Kachelmann gepostet und das sah nicht "regional" aus?! ;-)
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 08:29 (vor 55 Tagen) @ VM
Hier sieht man dann wieder wunderbar das Problem, wenn regionale Wetterereignisse in den Medien so dargestellt werden, als wäre das ganze Land betroffen. Für die allermeisten Regionen wird es ein Tag wie jeder andere sein.
Also hier am westlichen Rand vom Sauerland ist die Lager sogar deutlich entspannter. 5 Grad plus heute Morgen.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Mob-Jenson, Siegen, Freitag, 09.01.2026, 09:28 (vor 55 Tagen) @ FourrierTrans
Hier sieht man dann wieder wunderbar das Problem, wenn regionale Wetterereignisse in den Medien so dargestellt werden, als wäre das ganze Land betroffen. Für die allermeisten Regionen wird es ein Tag wie jeder andere sein.
Also hier am westlichen Rand vom Sauerland ist die Lager sogar deutlich entspannter. 5 Grad plus heute Morgen.
Genau das könnte im Sieger-/Sauerland ja zu den Problemen später führen wenn es nachts wieder friert und schneit. Schändlich vom Wetter - dieser eine milde Tag macht soviel weiße Pracht zunichte. Ich finds total schade!
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 09:44 (vor 55 Tagen) @ Mob-Jenson
Hier sieht man dann wieder wunderbar das Problem, wenn regionale Wetterereignisse in den Medien so dargestellt werden, als wäre das ganze Land betroffen. Für die allermeisten Regionen wird es ein Tag wie jeder andere sein.
Also hier am westlichen Rand vom Sauerland ist die Lager sogar deutlich entspannter. 5 Grad plus heute Morgen.
Genau das könnte im Sieger-/Sauerland ja zu den Problemen später führen wenn es nachts wieder friert und schneit. Schändlich vom Wetter - dieser eine milde Tag macht soviel weiße Pracht zunichte. Ich finds total schade!
Ich bin ja mehr so der Typ "Schnee vor und während Weihnachten", aber mal sehen, soll ja noch was kommen.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 09:50 (vor 55 Tagen) @ FourrierTrans
Hier sieht man dann wieder wunderbar das Problem, wenn regionale Wetterereignisse in den Medien so dargestellt werden, als wäre das ganze Land betroffen. Für die allermeisten Regionen wird es ein Tag wie jeder andere sein.
Also hier am westlichen Rand vom Sauerland ist die Lager sogar deutlich entspannter. 5 Grad plus heute Morgen.
Genau das könnte im Sieger-/Sauerland ja zu den Problemen später führen wenn es nachts wieder friert und schneit. Schändlich vom Wetter - dieser eine milde Tag macht soviel weiße Pracht zunichte. Ich finds total schade!
Ich bin ja mehr so der Typ "Schnee vor und während Weihnachten", aber mal sehen, soll ja noch was kommen.
[/b]
Das kann ich seit den 1970 an einer Hand abzählen, kommt allerdings auch ein bisschen darauf an wo man wohnt. Einzig die 60ziger Jahre habe ich nicht mehr so auf dem Schirm, ich glaube aber das ich da öfter weiße Weihnachten hatte.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 09.01.2026, 09:54 (vor 55 Tagen) @ Garum
Hier sieht man dann wieder wunderbar das Problem, wenn regionale Wetterereignisse in den Medien so dargestellt werden, als wäre das ganze Land betroffen. Für die allermeisten Regionen wird es ein Tag wie jeder andere sein.
Also hier am westlichen Rand vom Sauerland ist die Lager sogar deutlich entspannter. 5 Grad plus heute Morgen.
Genau das könnte im Sieger-/Sauerland ja zu den Problemen später führen wenn es nachts wieder friert und schneit. Schändlich vom Wetter - dieser eine milde Tag macht soviel weiße Pracht zunichte. Ich finds total schade!
Ich bin ja mehr so der Typ "Schnee vor und während Weihnachten", aber mal sehen, soll ja noch was kommen.
[/b]
Das kann ich seit den 1970 an einer Hand abzählen, kommt allerdings auch ein bisschen darauf an wo man wohnt. Einzig die 60ziger Jahre habe ich nicht mehr so auf dem Schirm, ich glaube aber das ich da öfter weiße Weihnachten hatte.
Ich glaube seit 1950 gab es tatsächlich nur eine handvoll Male "Weiße Weihnacht", aber der Traum lebt. :-)
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 11:25 (vor 55 Tagen) @ FourrierTrans
Das kann ich seit den 1970 an einer Hand abzählen, kommt allerdings auch ein bisschen darauf an wo man wohnt. Einzig die 60ziger Jahre habe ich nicht mehr so auf dem Schirm, ich glaube aber das ich da öfter weiße Weihnachten hatte.
Ich glaube seit 1950 gab es tatsächlich nur eine handvoll Male "Weiße Weihnacht", aber der Traum lebt. :-)
Bis 1971 kann man immerhin im Archiv nachschauen.
https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/deutschland/schneehoehen-tag/20251224-0600z.html
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 08:44 (vor 55 Tagen) @ FourrierTrans
Jo, dass Sauerland bekommt dann heute Abend/Nacht frischen Schnee. Nichts ungewöhnliches, aber für die Rückreisenden aus Frankfurt könnte das zu Beeinträchtigungen führen.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
bob, Bad Oeynhausen, Freitag, 09.01.2026, 08:57 (vor 55 Tagen) @ VM
Bin mal gespannt. Mein ICE fährt um 23:45 nach Hannover, von da geht's dann mit der Regionalbahn nach Oeynhausen
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CedricVanDerGun, Hamburg, Freitag, 09.01.2026, 09:17 (vor 55 Tagen) @ bob
Beim letzten dollen Schneefall vor 3 Jahren habe ich mit dem Zug von FFM nach HH 9 statt 4 Stunen gebraucht. Ich drücke dir die Daumen :)
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
bob, Bad Oeynhausen, Freitag, 09.01.2026, 09:22 (vor 55 Tagen) @ CedricVanDerGun
Ich hab mir mal 1. Klasse gegönnt (30 €), überlebt man zur Not auch^^ wenns nicht so lang wird wie die Busfahrt nach Lwiw, komme ich damit klar :-D
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donotrobme, Münsterland, Freitag, 09.01.2026, 07:13 (vor 55 Tagen) @ VM
Für sowas eignen sich doch regionale Zeitungen bestens, nur liest die niemand mehr, der heute arbeiten und somit auf die Straße darf.
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captain_gut, Rendsburg, Freitag, 09.01.2026, 08:19 (vor 55 Tagen) @ donotrobme
Für sowas eignen sich doch regionale Zeitungen bestens, nur liest die niemand mehr, der heute arbeiten und somit auf die Straße darf.
Naja, durch den Online-Auftritt haben auch regionale Zeitungen überregionale Reichweite. Vor allem durch die ganzen Schlagzeilenschleudern, die alles mögliche zweit- und drittverwerten.
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VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 08:54 (vor 55 Tagen) @ captain_gut
Gerne dann hinter einer Paywall. Dann lesen die Leute eben nur die Schlagzeilen.
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VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 07:16 (vor 55 Tagen) @ donotrobme
Regionale Zeitung haben ja mittlerweile oftmals entweder nur noch überregionale Redaktionen oder übernehmen Meldung der dpa automatisiert.
Bei so Nummern wie heute sieht man aber auch wieder sehr gut, dass die BILD gerade online immer noch eine sehr große Reichweite hat.
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donotrobme, Münsterland, Freitag, 09.01.2026, 07:08 (vor 55 Tagen) @ Spirit_in_Black
Hier ist der Schnee teilweise aufgetaut, so dass es glatt ist. Nichts außergewöhnliches, man muss nur aufpassen.
Aber die "große Party" steigt ja in einem Bogen zwischen Norddeutschland bis nach Sachsen, von Hamburg übr Braunschweig nach Leipzig/Dresden. Aber es wurde keine Gelegenheit ausgelassen im Vorfeld davor zu warnen.
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bigfoot49, Leipzig, Freitag, 09.01.2026, 08:25 (vor 55 Tagen) @ donotrobme
Also in Leipzig (die Vorhersage steht bei 12mm Niederschlag heute) hat es um 6.30 Uhr angefangen zu schneien und es wurde innerhalb von einer Stunde ca 2cm Schneeschicht erzeugt (muss ja auch erstmal liegen bleiben - gestern Morgen war alles weiß, nachmittags fast alles wieder grau).
Spannend wird es mittags. Da soll es kurz über 0 Grad geben und Regen, bevor es dann wieder kälter und in der Nacht eisig wird.
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ChriLo, Freitag, 09.01.2026, 07:15 (vor 55 Tagen) @ donotrobme
Hier in Hamburg weht bisher kein laues Lüftchen und es fällt kein Schnee.
Das hatten wir uns anders vorgestellt.
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captain_gut, Rendsburg, Freitag, 09.01.2026, 08:23 (vor 55 Tagen) @ ChriLo
Hier in Hamburg weht bisher kein laues Lüftchen und es fällt kein Schnee.
Das hatten wir uns anders vorgestellt.
100km nördlich hat es heute Nacht auch kaum geschneit. Wind ist auch gerade ruhig, aber wir hatten vorhin auch schon ganz ordentliche Böen.
Wenn die Vorhersagen einigermaßen zutreffen, soll es hier aber noch recht harmlos bleiben.
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CedricVanDerGun, Hamburg, Freitag, 09.01.2026, 08:28 (vor 55 Tagen) @ captain_gut
Laut Karte sind wir jetzt mittendrin, aber hier ist nichts. Auch die Verwehungen sind noch nicht sonderlich stark, ich kann gut auf andere Dächer gucken, dass war gestern schon windiger.
Bin gespannt, hoffe es bleibt auch harmlos
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Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 07:19 (vor 55 Tagen) @ ChriLo
Hier in Hamburg weht bisher kein laues Lüftchen und es fällt kein Schnee.
Das hatten wir uns anders vorgestellt.
Schnee ist wohl da, scheint sich aber in Grenzen zu halten.
Laut Wetterradar schneit es in der nächsten halben Stunde bei euch.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
VM
, Lüdinghausen, Freitag, 09.01.2026, 07:19 (vor 55 Tagen) @ ChriLo
Hier in Hamburg weht bisher kein laues Lüftchen und es fällt kein Schnee.
Das hatten wir uns anders vorgestellt.
Solche Nuancen gibt es aber immer, weil man nicht zu 100% vorhersagen kann, wo genau das Tief "Elli" herziehen wird. Dürfte jetzt dann aber losgehen in Hamburg mit ein paar Stunden Schneefall.
Wind, Schnee und sonstiges Chaos
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 09.01.2026, 06:57 (vor 55 Tagen) @ Spirit_in_Black
In Rheine ist der Schneefall in leichten Regen bei plus 2 Grad übergegangen - alles entspannt
Hier ist es gerade Stärker geworden, schneit jetzt ordentlich.