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Venezuela meldet US-Angriffe (Politik)

Roland, Samstag, 03.01.2026, 10:35 (vor 5 Tagen)
bearbeitet von Sascha, Samstag, 03.01.2026, 10:52

Quelle : Tagesschau

Muss Donald der FIFA jetzt den Friedenspreis zurückgeben oder verleiht Infantino ihm beim nächsten Mal den „Say no to drugs“ Award für seinen Kampf gegen Drogenschmuggel…Ich bin verwirrt

Gerade tickert die Nachricht rein, dass Präsident Maduro und seine Gattin von den USA festgenommen und außer Landes gebracht wurde.

Rubio soll Dänemark ein Angebot machen, das es nicht ablehnen kann

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 22:41 (vor 7 Stunden, 37 Minuten) @ Roland

Drohungen aus dem Weißen Haus - USA kündigen baldiges Treffen mit Dänemark zur Zukunft Grönlands an (Spiegel)

"Die US-Regierung hat ihre Rhetorik gegenüber Grönland in den vergangenen Tagen verschärft. Nun soll es zeitnah ein Treffen von Außenminister Rubio mit Dänemark geben. Dabei soll es offenbar um einen Kauf der Insel gehen."

Weiß jemand, ob Mette Frederiksen ein Pferd besitzt?

USA erhöhen jährliches Militär-Budget ab 2027 um 500 Mrd. USD

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 07.01.2026, 23:06 (vor 7 Stunden, 11 Minuten) @ Ulrich

Venezuela meldet US-Angriffe

haweka, Mittwoch, 07.01.2026, 22:08 (vor 8 Stunden, 9 Minuten) @ Roland

Vielleicht ist es eine dumme Frage, aber gibt es eigentlich Sanktionen, die es Venezuela "verbieten" Öl an Russland zu verkaufen oder den Russen "verbietet" Öl von Venezuela zu kaufen?

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 22:27 (vor 7 Stunden, 50 Minuten) @ haweka

Vielleicht ist es eine dumme Frage, aber gibt es eigentlich Sanktionen, die es Venezuela "verbieten" Öl an Russland zu verkaufen oder den Russen "verbietet" Öl von Venezuela zu kaufen?

Sowohl gegen Venezuela als auch gegen Russland haben eine Reihe von Staaten Sanktionen verhängt. Bindend sind die nur im Rechtsbereich dieser Staaten.

Venezuela meldet US-Angriffe

Frankonius, Frankfurt, Mittwoch, 07.01.2026, 22:15 (vor 8 Stunden, 2 Minuten) @ haweka

J.D. Vance: Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt. Was der sagt, ist Gesetz.
Währenddessen erschießt ein ICE Beamter in Minneapolis eine unschuldige Frau.
Die wolle nur wegfahren und wurde durchs Fenster erschossen.
Trump preist das in einem Tweet als Heldentat. Auf Verlinkung verzichte ich.
Der Vorfall ist als Video im Netz verfügbar.

Venezuela meldet US-Angriffe

Legende, Mittwoch, 07.01.2026, 22:42 (vor 7 Stunden, 36 Minuten) @ Frankonius

J.D. Vance: Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt. Was der sagt, ist Gesetz.
Währenddessen erschießt ein ICE Beamter in Minneapolis eine unschuldige Frau.
Die wolle nur wegfahren und wurde durchs Fenster erschossen.
Trump preist das in einem Tweet als Heldentat. Auf Verlinkung verzichte ich.
Der Vorfall ist als Video im Netz verfügbar.

Habe es gesehen und das ist Mord - die Erschossene wird von den rechten Scheisshausschleudern als domestic terrorist geframt.

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 22:24 (vor 7 Stunden, 53 Minuten) @ Frankonius

J.D. Vance: Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt. Was der sagt, ist Gesetz.

Von JD Vance hat man in den letzten Tagen sehr wenig gehört. Es ist Marco Rubio, der aktuell die Richtung vorgibt. JD scheint im Augenblick nicht Donnys Liebling zu sein.

Währenddessen erschießt ein ICE Beamter in Minneapolis eine unschuldige Frau.
Die wolle nur wegfahren und wurde durchs Fenster erschossen.
Trump preist das in einem Tweet als Heldentat. Auf Verlinkung verzichte ich.

Das ist auch besser.

Meines Erachtens würde der Agent in Deutschland mindestens wegen Totschlags angeklagt werden.

Der Vorfall ist als Video im Netz verfügbar.

Muss man sich nicht antun.

Trump "unhinged"....

Frankonius, Frankfurt, Mittwoch, 07.01.2026, 17:49 (vor 12 Stunden, 28 Minuten) @ Roland

Er hatte offenbar gestern mal wieder einen völlig irren Auftritt, mit Fratzen schneiden und wirrem Gequatsche.
Siehe Minute 2:45 (Der Kanal ist übrigens empfehlenswert, sonst lästern nur Männer über Trump).

/watch?v=IFnFabBZAgs

Eigentlich sollte man sich mal über den "25th Amendment" (Amtsenthebung) Gedanken machen.

clarifies presidential succession and disability, establishing procedures for filling a vacancy in the Vice Presidency and outlining how the Vice President becomes Acting President if the President becomes unable to serve,...

Aber J.D. wäre wohl noch ein größeres Übel. Der hasst uns Europäer ja wirklich abgrundtief.
Donnie findet ja Burgen und Schlösser in Europa ganz cool, was aber auch nicht lange seine Stimmung aufbessert (siehe Besuche im UK und Frankreich).
Vielleicht können Meloni und Merz bei Besuchen ihn etwas milder stimmen :-/.

Trump "unhinged"....

Schoeneschooh, CDMX, Mittwoch, 07.01.2026, 23:12 (vor 7 Stunden, 5 Minuten) @ Frankonius

Siehe Minute 2:45 (Der Kanal ist übrigens empfehlenswert, sonst lästern nur Männer über Trump).

Ich habe in beim Reinschauen erst gedacht da spricht die Frau mit sich selber (mit Brille) oder es sind Zwillinge.

Trump: "Wir werden immer für die Nato da sein."

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 07.01.2026, 18:25 (vor 11 Stunden, 53 Minuten) @ Frankonius
bearbeitet von FourrierTrans, Mittwoch, 07.01.2026, 18:34

"US-Präsident Donald Trump hat der Nato anhaltende Unterstützung zugesichert. "Wir werden immer ‍für die ​Nato da sein, auch wenn ‌sie nicht für uns da ⁠sind", schrieb Trump ​in einem Beitrag auf seiner Plattform Truth Social."

Heute mal wieder gut gelaunt offenbar. Gut, nach einer erfolgreichen Militäroperation nach der nächsten, steigt die Laune vermutlich. Nur der kleine Vladi ist heute bockig, kann sich aber außer lautem Gebrüll nicht weiter wehren. Tja, so ist jede Woche anders, aber hauptsache die Finanzmärkte machen keinen Stress, oder? :-)

https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/usa-nato-donald-trump-unterstuetzung-groenland-zweifel

Trump: "Wir werden immer für die Nato da sein."

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 19:46 (vor 10 Stunden, 31 Minuten) @ FourrierTrans

"US-Präsident Donald Trump hat der Nato anhaltende Unterstützung zugesichert. "Wir werden immer ‍für die ​Nato da sein, auch wenn ‌sie nicht für uns da ⁠sind", schrieb Trump ​in einem Beitrag auf seiner Plattform Truth Social."

Hat was von "Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein!".

Die Dänen werden es gerne hören. Ihre Streitkräfte haben die USA unter anderem im Irak und in Afghanistan unterstützt. :-/


Heute mal wieder gut gelaunt offenbar. Gut, nach einer erfolgreichen Militäroperation nach der nächsten, steigt die Laune vermutlich. Nur der kleine Vladi ist heute bockig, kann sich aber außer lautem Gebrüll nicht weiter wehren. Tja, so ist jede Woche anders, aber hauptsache die Finanzmärkte machen keinen Stress, oder? :-)

https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/usa-nato-donald-trump-unterstuetzung-groenland-zweifel

Trump "unhinged"....

Bender B. Rodriguez, Düsseldorf, Mittwoch, 07.01.2026, 17:57 (vor 12 Stunden, 21 Minuten) @ Frankonius

Hm, entweder ich mache einen Fehler oder man sieht nicht viel in dem Clip (oder eher den Clips im Video). Aber, fair enough: muss man auch nicht, man weiß eh schon, was alles beim guten Präsidenten eher insane in the mainframe ist.

Miller ist für mich der gefährlichere geworden.

Trump "unhinged"....

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 19:56 (vor 10 Stunden, 22 Minuten) @ Bender B. Rodriguez

Hm, entweder ich mache einen Fehler oder man sieht nicht viel in dem Clip (oder eher den Clips im Video). Aber, fair enough: muss man auch nicht, man weiß eh schon, was alles beim guten Präsidenten eher insane in the mainframe ist.

Es wird das eine oder andere zwischen den beiden Frauen angesprochen.

Ich hatte mir schon im letzten Jahr ein paar Livestreams mit Trump angeschaut. Schon da war klar, dass der Mann deutlich abbaute. Sobald er nicht mehr vom Teleprompter ablas, fing er an, ziellos zu schwafeln und verlor sich in seinen eigenen Ausführungen. Das artete dann regelmäßig zu einer Art von Märchenstunde aus. Geschichten über Boot mit Elektromotor, deren Akkus zu schwer waren und die deshalb untergingen, und um das Boot schwammen Haie. Aus irgendeinem Grund fing das Boot dann Feuer, und die Menschen auf dem Bot hatten dann die Wahl, entweder auf dem sinkenden Boot zu verbrennen oder von den Haien gefressen zu werden. Seitdem ist das ganze noch schlimmer geworden. Trump konfabuliert seit geraumer Zeit. Er füllt Erinnerungslücken mit erfundenen Erinnerungen auf. Er will etwas sagen, aber er führt den Satz nicht zu Ende. Er spricht über irgendetwas, dann kommt ihm eine ähnlich klingende Vokabel mit einer ganz anderen Bedeutung in den Sinn, und er lässt sich dann über diesen Begriff aus.


Miller ist für mich der gefährlichere geworden.

Das ist einer der Masterminds hinter Donald Trump, einer der bösen Geister.

„Peinlich für Moskau“ – Experten sehen Russlands Einfluss schwinden

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 07.01.2026, 16:40 (vor 13 Stunden, 37 Minuten) @ Roland

"Für Maduros wichtigsten Verbündeten Russland hatte der Amerikaner hingegen nur Spott übrig. „Diese russische Flugabwehr hat wohl nicht so gut funktioniert“, sagte Hegseth mit Blick auf die russischen Raketen vom Typ BUK und S300, die den Kern der venezolanischen Flugabwehr bilden."
LOL

Derweil in Russland...

https://www.handelsblatt.com/politik/international/venezuela-peinlich-fuer-moskau-experten-sehen-russlands-einfluss-schwinden/100189246.html

US-Marine versucht, einen unter russischer Flagge fahrenden venezolanischen Tanker zu entern

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 14:33 (vor 15 Stunden, 44 Minuten) @ Roland

Trotz russischer Beflaggung - US-Marine umkreist entwischten Öltanker aus Venezuela vor Großbritannien (Spiegel)

"Ein Öltanker entkommt einer US-Blockade vor Venezuela und erhält russischen Schutz. Nun hat das US-Militär das Schiff im Nordatlantik ausgemacht. Videos zeigen einen ersten Enterversuch."

Ich frage mich, wieso entern die USA einen leeren Tanker, der auch noch unter russischer Flagge fährt? Die Schiffe der russischen Schattenflotte sind in der Regel schrottreif. Wertvoll ist nur die Ladung.

Putin jedenfalls dürfte das nicht gefallen.

Warum dieses Schiff, warum jetzt, warum an dem Ort?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 07.01.2026, 16:19 (vor 13 Stunden, 58 Minuten) @ Ulrich
bearbeitet von FourrierTrans, Mittwoch, 07.01.2026, 16:37

Was man mit einer gewissen Sicherheit sagen kann: die USA sehen sich in ihrem Hoheitsgebiet "angegriffen". Es gibt zahllose Öl-Embargos und Handelsbeschränkungen gegen Russland, die durch eine russische Schattenflotte ausgehebelt werden. Dieses Schiff hat versucht, in Venezuela Öl zu laden, vice versa die Beschränkungen zu umgehen und im amerikanischen Einflussgebiet operiert. Das Schiff wurde südlich von Island bzw. Grönland geentert, was auch kein Zufall ist. Trump spricht seit Tagen von "russischen Schiffen um Grönland".

Was man so aus den USA bisher dazu liest, auch von einigermaßen Trump-nahen und/oder einigermaßen glaubwürdigen Personen, bzw. was ich so aus meinem US-Umfeld höre, was man dort so tuschelt:
- Man wird hiermit aufzeigen wollen, warum Grönland und Island (am Ende ist nur beides geopolitisch im Paket sinnvoll) nur unter US-Führung sicher sind
- Wenn es hier zu kritischen Stimmen von Seiten der EU kommt, wird man ihnen vorhalten, dass sie ja, Schlappschwänze wie sie sind, ohnehin rein gar nichts gegen die Tanker der russischen Schattenflotte unternehmen, die tagtäglich vor ihrer Nase durch die Ostsee schippern
- Es scheint wohl auch so zu sein, dass Trump Putin immer mehr als "Clown" betrachtet, insbesondere der aus militärischer Sicht glänzende Coup um Maduro scheint die US-Administration darin bestärkt zu haben. So nach dem Motto, das was wir in unserem "Hinterhof" in 12h lösen, bekommt der Clown in 4 Jahren nicht hin. Halte ich irgendwie zumindest für durchaus denkbar, kann ja jeder für sich mal so bewerten, wie man über Putins Macht(apparat) noch vor 3-4 Jahren gedacht hat und wie man heute darüber denkt.
Ein Schiff unter chinesischer Flagge wäre vermutlich so nicht ohne weiteres "beschlagnahmt" worden.

Mission accomplished

chief wiggum, im schönen Münsterland, Mittwoch, 07.01.2026, 15:41 (vor 14 Stunden, 36 Minuten) @ Ulrich

Inzwischen hat man es laut des verlinkten Textes geschafft, den russischen Tanker zu entern. Einen weiteren Tanker soll man vor Venezuela gekapert, äh beschlagnahmt haben.
Ich frage mich, ob DT inzwischen bewusst konsequent gegen die russische Schattenflotte vorgeht oder was dahinter steckt. Da der "russische" Tanker leer war, hat man sich doch erst mal nur einen Haufen Metallschrott gesichert.

Mission accomplished

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 16:03 (vor 14 Stunden, 15 Minuten) @ chief wiggum

Inzwischen hat man es laut des verlinkten Textes geschafft, den russischen Tanker zu entern. Einen weiteren Tanker soll man vor Venezuela gekapert, äh beschlagnahmt haben.
Ich frage mich, ob DT inzwischen bewusst konsequent gegen die russische Schattenflotte vorgeht oder was dahinter steckt. Da der "russische" Tanker leer war, hat man sich doch erst mal nur einen Haufen Metallschrott gesichert.

Was dahinter steckt, wird wohl die Zukunft zeigen.

Das Gute ist, Donald Trump tritt damit Wladimir Putin wohl heftig auf die Füße. Das erste Mal seit seinem Amtsantritt.

Mission accomplished

Gargamel09, Mittwoch, 07.01.2026, 15:49 (vor 14 Stunden, 29 Minuten) @ chief wiggum

Inzwischen hat man es laut des verlinkten Textes geschafft, den russischen Tanker zu entern. Einen weiteren Tanker soll man vor Venezuela gekapert, äh beschlagnahmt haben.
Ich frage mich, ob DT inzwischen bewusst konsequent gegen die russische Schattenflotte vorgeht oder was dahinter steckt. Da der "russische" Tanker leer war, hat man sich doch erst mal nur einen Haufen Metallschrott gesichert.

Man muss es positiv sehen, Donald Trump hat eine potentielle Ölhavarie verhindert, wenn dieses rostige Teil keine Meter mehr mit Öl an Bord zukünftig fahren darf. Also doch ein Grüner im Herzen, vielleicht handelt er auch im Sinne von Robert F. Kennedy Jnr., Umweltaktivist.

Mission accomplished

Schoeneschooh, CDMX, Mittwoch, 07.01.2026, 15:45 (vor 14 Stunden, 33 Minuten) @ chief wiggum

Also ich wünsche mir seit Monaten, dass irgendwer mal etwas gegen die Schattenflotte unternimmt. In Europa haben doch bisher nur einmal (die Franzosen?) ein Schiff festgesetzt, oder?

Mission accomplished

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 16:05 (vor 14 Stunden, 12 Minuten) @ Schoeneschooh

Also ich wünsche mir seit Monaten, dass irgendwer mal etwas gegen die Schattenflotte unternimmt. In Europa haben doch bisher nur einmal (die Franzosen?) ein Schiff festgesetzt, oder?

Deutschland hatte vor Rügen einen Tanker festgesetzt, der wegen eines Maschinenschadens deutsche Hoheitsgewässer angelaufen hatte. Leider haben die Eigentümer dann vor Gericht eine Freigabe bewirkt. Begründet wurde das wohl damit, dass das Schiff nicht mutwillig, sondern wegen einer Notlage die deutschen Gewässer angelaufen hatte.

US-Marine versucht, einen unter russischer Flagge fahrenden venezolanischen Tanker zu entern

Klopfer ⌂, Dortmund, Mittwoch, 07.01.2026, 14:59 (vor 15 Stunden, 19 Minuten) @ Ulrich
bearbeitet von Klopfer, Mittwoch, 07.01.2026, 15:08

Mit scheint, dass die US-Marine Langeweile hat, anders kann man sich das nicht erklären.
Die sind in weltweite Alarmbereitschft versetzt und zur Zeit passiert gar nichts, da nimmt man schon gerne einen leeren Tanker mit.

Aber vielleicht kann man ihnen ein Angebot machen:
Wir bieten ihnen in den Ostseegewässern die ganzen alten Russenlauben für ihre Enterübungen an. Wir schleppen die dann raus und mit den Schrottkähnen dürfen sie dann im Nordatlantik ihre Schießübungen machen und Schiffeversenken spielen.

Das müsste eigentlich über die Langeweile hinweghelfen ;-)

Putin jedenfalls dürfte das nicht gefallen

Umso besser - ich glaube, dass eine Verschlechterung des Verhältnisses zwischen Putin und Trump für uns nicht unbedingt nachteilig wäre.

SGG
Klopfer

US-Marine versucht, einen unter russischer Flagge fahrenden venezolanischen Tanker zu entern

Gargamel09, Mittwoch, 07.01.2026, 16:26 (vor 13 Stunden, 52 Minuten) @ Klopfer
bearbeitet von Gargamel09, Mittwoch, 07.01.2026, 16:33

Mit scheint, dass die US-Marine Langeweile hat, anders kann man sich das nicht erklären.
Die sind in weltweite Alarmbereitschft versetzt und zur Zeit passiert gar nichts, da nimmt man schon gerne einen leeren Tanker mit.

Für was pumpen die jedes Jahr hunderte Milliarden in den Laden, um sich gut verteidigen zu können? Zuhause greift die doch keiner an, da haben sie nix zu befürchten, anders als europäische Staaten, mit den Russen als Nachbar.
Die brauchen einfach mal wieder Konflikte, darum heißt das Verteidigungsministerium nun wieder Kriegsministerium, die Umbenennung hatte also einen Grund.

Sinnlos über die Weltmeere zu schippern, oder Trockenübungen auf dem Land, verliert dann auch irgendwann den Reiz, also sucht man sich eben Beschäftigungen.

Venezuela war bisher kein Gegner, also warum sich nicht ein Gegenüber suchen, dem man es mal richtig zeigen kann. Ein geschwächtes Russland? Wenn nicht jetzt, wann dann...

US-Marine versucht, einen unter russischer Flagge fahrenden venezolanischen Tanker zu entern

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 15:34 (vor 14 Stunden, 43 Minuten) @ Klopfer

Mit scheint, dass die US-Marine Langeweile hat, anders kann man sich das nicht erklären.
Die sind in weltweite Alarmbereitschft versetzt und zur Zeit passiert gar nichts, da nimmt man schon gerne einen leeren Tanker mit.

Ich vermute, da steckt irgendetwas anderes dahinter. Teilweise konnte man auch Spekulationen lesen, dass die USA auch hinter anderen Tankern der Schattenflotte her seien.


Aber vielleicht kann man ihnen ein Angebot machen:
Wir bieten ihnen in den Ostseegewässern die ganzen alten Russenlauben für ihre Enterübungen an. Wir schleppen die dann raus und mit den Schrottkähnen dürfen sie dann im Nordatlantik ihre Schießübungen machen und Schiffeversenken spielen.

Und niemand denkt an die Umwelt ..... ;-)


Das müsste eigentlich über die Langeweile hinweghelfen ;-)

Putin jedenfalls dürfte das nicht gefallen


Umso besser - ich glaube, dass eine Verschlechterung des Verhältnisses zwischen Putin und Trump für uns nicht unbedingt nachteilig wäre.

Das ist das Gute an der Sache.

Ich frage mich, ob wohl ukrainische Hacker in die Telefonanlage des Weißen Hauses eingedrungen sind und sämtliche russischen Telefonnummern geblockt haben? ;-)

Aber mal ernsthaft: Das sieht für mich nach einem ganz extremen Richtungswechsel aus. Insbesondere auch deshalb, weil der Tanker von einem russischen U-Boot begleitet wurde.

Mir scheint, Donald Trump lässt jetzt weiter die Muskeln spielen. Und ich könnte mir vorstellen, dass das auch eine Kompensation für die Rückschläge im Inland ist.

Richard Nixon hat während seiner Amtszeit teilweise den "Madman" gespielt, um die UDSSR einzuschüchtern. Bei Trump muss man mittlerweile vermuten, dass er ein "Madman" ist.


SGG
Klopfer

US-Marine versucht, einen unter russischer Flagge fahrenden venezolanischen Tanker zu entern

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 07.01.2026, 18:18 (vor 11 Stunden, 59 Minuten) @ Ulrich

Mit scheint, dass die US-Marine Langeweile hat, anders kann man sich das nicht erklären.
Die sind in weltweite Alarmbereitschft versetzt und zur Zeit passiert gar nichts, da nimmt man schon gerne einen leeren Tanker mit.


Ich vermute, da steckt irgendetwas anderes dahinter. Teilweise konnte man auch Spekulationen lesen, dass die USA auch hinter anderen Tankern der Schattenflotte her seien.


Aber vielleicht kann man ihnen ein Angebot machen:
Wir bieten ihnen in den Ostseegewässern die ganzen alten Russenlauben für ihre Enterübungen an. Wir schleppen die dann raus und mit den Schrottkähnen dürfen sie dann im Nordatlantik ihre Schießübungen machen und Schiffeversenken spielen.


Und niemand denkt an die Umwelt ..... ;-)


Das müsste eigentlich über die Langeweile hinweghelfen ;-)

Putin jedenfalls dürfte das nicht gefallen


Umso besser - ich glaube, dass eine Verschlechterung des Verhältnisses zwischen Putin und Trump für uns nicht unbedingt nachteilig wäre.


Das ist das Gute an der Sache.

Ich frage mich, ob wohl ukrainische Hacker in die Telefonanlage des Weißen Hauses eingedrungen sind und sämtliche russischen Telefonnummern geblockt haben? ;-)

Aber mal ernsthaft: Das sieht für mich nach einem ganz extremen Richtungswechsel aus. Insbesondere auch deshalb, weil der Tanker von einem russischen U-Boot begleitet wurde.

Mir scheint, Donald Trump lässt jetzt weiter die Muskeln spielen. Und ich könnte mir vorstellen, dass das auch eine Kompensation für die Rückschläge im Inland ist.

Richard Nixon hat während seiner Amtszeit teilweise den "Madman" gespielt, um die UDSSR einzuschüchtern. Bei Trump muss man mittlerweile vermuten, dass er ein "Madman" ist.


SGG
Klopfer

Das kam wohl zu spät.

US-Marine versucht, einen unter russischer Flagge fahrenden venezolanischen Tanker zu entern

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 19:58 (vor 10 Stunden, 19 Minuten) @ FourrierTrans

Aber mal ernsthaft: Das sieht für mich nach einem ganz extremen Richtungswechsel aus. Insbesondere auch deshalb, weil der Tanker von einem russischen U-Boot begleitet wurde.

....

Das kam wohl zu spät.

Oder aber es blieb abgetaucht.

US-Marine versucht, einen unter russischer Flagge fahrenden venezolanischen Tanker zu entern

bigfoot49, Leipzig, Mittwoch, 07.01.2026, 14:45 (vor 15 Stunden, 32 Minuten) @ Ulrich

Das fuhr vorher unter anderer Flagge bzw. hatte laut ntv, die sich auf die Washington Post beziehen, keine Flagge, also staatenlos. Soll auch einen gerichtlichen Beschlagnahmebeschluss geben.
Aber gilt der auch 4.000km vor der amerikanischen Küste?

US-Marine versucht, einen unter russischer Flagge fahrenden venezolanischen Tanker zu entern

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 14:53 (vor 15 Stunden, 24 Minuten) @ bigfoot49

Das fuhr vorher unter anderer Flagge bzw. hatte laut ntv, die sich auf die Washington Post beziehen, keine Flagge, also staatenlos. Soll auch einen gerichtlichen Beschlagnahmebeschluss geben.
Aber gilt der auch 4.000km vor der amerikanischen Küste?

Das müssten die Völkerrechtler beantworten. Meine Vermutung wäre, dass ein nationaler Beschlagnahmebeschluss international nur in den US-Hoheitsgewässern gilt. Aber wer außerhalb dieser Hoheitsgewässer Boote versenken und dann auch noch Überlebende erschießen lässt, den dürfte so etwas nicht stören. Russland dürfte zudem argumentieren, dass es egal sei, unter welcher Flagge der Tanker zuvor fuhr, jetzt würde er unter russischer Flagge fahren.

US-Marine versucht, einen unter russischer Flagge fahrenden venezolanischen Tanker zu entern

Schoeneschooh, CDMX, Donnerstag, 08.01.2026, 02:19 (vor 3 Stunden, 58 Minuten) @ Ulrich

Kann einer erklären, was umflaggen technisch eigentlich bedeutet. Das kann man ja bestimmt nicht machen indem man bei Shein ein Fähnchen bestellt und es an dem Fahnenmast hängt. Geht das einfach so innerhalb von 5 Tagen während man irgendwo im Atlantik rumschippert? Welchen legalen Prozess muss man druchlaufen? Muss man dafür mal in Russland anlegen (bei Flugzeugen ist es meine ich so)?

Das ist ja hier wohl eindeutig ein Stunt mit der russischen Flagge und wenn man darauf reinfällt macht man dich selber zum Affen.

US-Marine versucht, einen unter russischer Flagge fahrenden venezolanischen Tanker zu entern

uwelito, Wambel forever, Mittwoch, 07.01.2026, 16:55 (vor 13 Stunden, 22 Minuten) @ Ulrich

Das fuhr vorher unter anderer Flagge bzw. hatte laut ntv, die sich auf die Washington Post beziehen, keine Flagge, also staatenlos. Soll auch einen gerichtlichen Beschlagnahmebeschluss geben.
Aber gilt der auch 4.000km vor der amerikanischen Küste?


Das müssten die Völkerrechtler beantworten. Meine Vermutung wäre, dass ein nationaler Beschlagnahmebeschluss international nur in den US-Hoheitsgewässern gilt. Aber wer außerhalb dieser Hoheitsgewässer Boote versenken und dann auch noch Überlebende erschießen lässt, den dürfte so etwas nicht stören. Russland dürfte zudem argumentieren, dass es egal sei, unter welcher Flagge der Tanker zuvor fuhr, jetzt würde er unter russischer Flagge fahren.

Nur mal ein kurzer Gedanke: warum sollte ein russischer Tanker Öl in einer heißen Zone, Tausende KM entfernt von den eigenen Küsten, venezolanische Öl laden? In Russland würde das Öl nicht gebraucht und auch für Lieferungen in andere Länder nutz man den eigenen Rohstoff.

US-Marine versucht, einen unter russischer Flagge fahrenden venezolanischen Tanker zu entern

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 20:02 (vor 10 Stunden, 15 Minuten) @ uwelito

Nur mal ein kurzer Gedanke: warum sollte ein russischer Tanker Öl in einer heißen Zone, Tausende KM entfernt von den eigenen Küsten, venezolanische Öl laden? In Russland würde das Öl nicht gebraucht und auch für Lieferungen in andere Länder nutz man den eigenen Rohstoff.

Ich vermute, man spielt Hütchenspiele mit den Tankern. Man schiebt das Öl hin und her, bis offiziell niemand mehr weiß, woher das Öl stammt. Ggf. braucht man auch das schwerere Öl aus Venezuela zum Untermischen, weil das russische zu leicht ist?

US-Marine versucht, einen unter russischer Flagge fahrenden venezolanischen Tanker zu entern

Blarry, Essen, Mittwoch, 07.01.2026, 17:32 (vor 12 Stunden, 45 Minuten) @ uwelito

Um es zu waschen. An so viele Länder konnte Venezuela sein Zeug nicht mehr verkaufen. Der Tanker fährt leer in den Golf von Mexiko, muss für einen "technischen Stopp" in Caracas einlaufen, fährt "leer" weiter nach Lagos, und hat dort plötzlich "nigerianisches" Öl geladen, das clean und international handelbar ist.

US-Marine versucht, einen unter russischer Flagge fahrenden venezolanischen Tanker zu entern

uwelito, Wambel forever, Mittwoch, 07.01.2026, 20:59 (vor 9 Stunden, 18 Minuten) @ Blarry

Um es zu waschen. An so viele Länder konnte Venezuela sein Zeug nicht mehr verkaufen. Der Tanker fährt leer in den Golf von Mexiko, muss für einen "technischen Stopp" in Caracas einlaufen, fährt "leer" weiter nach Lagos, und hat dort plötzlich "nigerianisches" Öl geladen, das clean und international handelbar ist.

Danke. Klingt nach nem Plan. Mich irritiert nur leicht der Begriff „Golf von Mexico“. Ablauf ist klar, dennoch eine weitere Frage, die mich umtreibt, seitdem der zweite Kahn geentert wurde: Warum wagen sich überhaupt noch Schiffe in die Gewässer? Ich muss dazu sagen, ich habe von militärischen Sachen null Ahnung. Ich weiß z.B. nicht, wie eng das Netz einer solchen Seeblockade gespannt werden kann und wie durchlässig es weiterhin bleiben könnte. Aber für die Beladung muss so ein Kahn ja an dafür vorgesehenen Pumpstationen anlegen, wo es dann über pipelines vollgepumpt wird. Zumindest diese Zonen, die zahlenmäßig limitiert sind, müssten relativ leicht zu kontrollieren und zu blockieren sein. In der Region, wo ich gewohnt habe, gab es gerade mal ein son Dock und ich glaube nicht, dass es davon mehr als insgesamt fünf in Venezuela gibt. Wenn überhaupt. Da braucht man noch nicht mal Radar, ein Fernglas reicht aus. Also: Warum ging die Bella II (?) überhaupt noch in dieses Risiko?

US-Marine versucht, einen unter russischer Flagge fahrenden venezolanischen Tanker zu entern

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 21:27 (vor 8 Stunden, 50 Minuten) @ uwelito

Um es zu waschen. An so viele Länder konnte Venezuela sein Zeug nicht mehr verkaufen. Der Tanker fährt leer in den Golf von Mexiko, muss für einen "technischen Stopp" in Caracas einlaufen, fährt "leer" weiter nach Lagos, und hat dort plötzlich "nigerianisches" Öl geladen, das clean und international handelbar ist.


Danke. Klingt nach nem Plan. Mich irritiert nur leicht der Begriff „Golf von Mexico“. Ablauf ist klar, dennoch eine weitere Frage, die mich umtreibt, seitdem der zweite Kahn geentert wurde: Warum wagen sich überhaupt noch Schiffe in die Gewässer? Ich muss dazu sagen, ich habe von militärischen Sachen null Ahnung. Ich weiß z.B. nicht, wie eng das Netz einer solchen Seeblockade gespannt werden kann und wie durchlässig es weiterhin bleiben könnte. Aber für die Beladung muss so ein Kahn ja an dafür vorgesehenen Pumpstationen anlegen, wo es dann über pipelines vollgepumpt wird. Zumindest diese Zonen, die zahlenmäßig limitiert sind, müssten relativ leicht zu kontrollieren und zu blockieren sein. In der Region, wo ich gewohnt habe, gab es gerade mal ein son Dock und ich glaube nicht, dass es davon mehr als insgesamt fünf in Venezuela gibt. Wenn überhaupt. Da braucht man noch nicht mal Radar, ein Fernglas reicht aus. Also: Warum ging die Bella II (?) überhaupt noch in dieses Risiko?

Tanker kann man problemlos per Satellit überwachen, auch wenn die ihren Transponder ausschalten. Die unterschiedlichen Geheimdienste wissen genau, was wo fährt. Dass aber die USA Tanker in internationalen Gewässern aufbringen, ist eine für alle Beteiligten sicherlich völlig unerwartete Meldung. Noch vor ein paar Wochen wurde die Ukraine dafür kritisiert, dass sie leere Tanker der russischen Schattenflotte mittels Überwasserdrohnen angriff und beschädigte.

Die für mich offene Frage ist, wieso schnappte man sich den Tanker nicht bereits vor Venezuela?

US-Marine versucht, einen unter russischer Flagge fahrenden venezolanischen Tanker zu entern

uwelito, Wambel forever, Mittwoch, 07.01.2026, 21:34 (vor 8 Stunden, 44 Minuten) @ Ulrich

Danke für die Einschätzung.

US-Marine versucht, einen unter russischer Flagge fahrenden venezolanischen Tanker zu entern

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 21:45 (vor 8 Stunden, 32 Minuten) @ uwelito

Danke für die Einschätzung.

Seit geraumer Zeit fahren beispielsweise viele dieser Tanker der russischen Schattenflotte durch die Ostsee in die Nordsee. Das bereitet den baltischen Staaten, Finnland, Schweden und Dänemark massive Sorgen, weil diese Tanker häufig in einem sehr schlechten Zustand sind und stets die Gefahr von Havarien besteht. Trotzdem muss man sie nach Seerecht fahren lassen, weil sie internationale Schifffahrtsstraßen nutzen.

600.000 Venezolanern droht die Ausweisung aus den USA

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 11:03 (vor 19 Stunden, 15 Minuten) @ Roland

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https://www.axios.com/2026/01/06/venezuelan-immigrants-tps-maduro-deportations

Dazu Kristi Noem: Venezuela is "more free today than it was yesterday".

Man muss abwarten, was tatsächlich passiert. Aber die Trump-Administration ist krankhaft darauf fixiert, möglichst viele Menschen aus den USA abzuschieben, trotz der problematischen Auswirkungen auf die US-Wirtschaft.

600.000 Venezolanern droht die Ausweisung aus den USA

uwelito, Wambel forever, Mittwoch, 07.01.2026, 12:39 (vor 17 Stunden, 39 Minuten) @ Ulrich

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https://www.axios.com/2026/01/06/venezuelan-immigrants-tps-maduro-deportations

Dazu Kristi Noem: Venezuela is "more free today than it was yesterday".

Man muss abwarten, was tatsächlich passiert. Aber die Trump-Administration ist krankhaft darauf fixiert, möglichst viele Menschen aus den USA abzuschieben, trotz der problematischen Auswirkungen auf die US-Wirtschaft.

Ich habe gestern Abend mit einem venezolanischen Freund telefoniert, der in einem westlich von Caracas gelegenen Bundesland lebt und arbeitet. Die Operation der USA hat dafür gesorgt, dass die Leute noch mehr Angst haben, frei zu sprechen. Jede Aussage, die Zustimmung bezogen auf die Operation erkennen lässt, ist strafbar und führt zu einer unmittelbaren Festnahme. Das Regime schlägt noch gnadenloser zu. Die Aussage von Noem ist eine Verleugnung der Realität und eine weitere Lüge.

600.000 Venezolanern droht die Ausweisung aus den USA

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 13:26 (vor 16 Stunden, 51 Minuten) @ uwelito

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https://www.axios.com/2026/01/06/venezuelan-immigrants-tps-maduro-deportations

Dazu Kristi Noem: Venezuela is "more free today than it was yesterday".

Man muss abwarten, was tatsächlich passiert. Aber die Trump-Administration ist krankhaft darauf fixiert, möglichst viele Menschen aus den USA abzuschieben, trotz der problematischen Auswirkungen auf die US-Wirtschaft.


Ich habe gestern Abend mit einem venezolanischen Freund telefoniert, der in einem westlich von Caracas gelegenen Bundesland lebt und arbeitet. Die Operation der USA hat dafür gesorgt, dass die Leute noch mehr Angst haben, frei zu sprechen. Jede Aussage, die Zustimmung bezogen auf die Operation erkennen lässt, ist strafbar und führt zu einer unmittelbaren Festnahme. Das Regime schlägt noch gnadenloser zu. Die Aussage von Noem ist eine Verleugnung der Realität und eine weitere Lüge.

Aktuell scheint Donald Trump wohl hinter den Kulissen mit der venezolanischen Führung zu paktieren. So etwas wie Menschenrechte interessieren ihn nicht.


USA und Venezuela: Trump kündigt venezolanische Öllieferungen an die USA an (Die ZEIT)

"Der US-Präsident will Öl aus Venezuela verkaufen und die Gewinne kontrollieren. Diese sollen "dem venezolanischen Volk und den Vereinigten Staaten" zugutekommen."

Ich würde das so interpretieren, dass sich Trump und die venezolanische Führung den Gewinn teilen.

Yep

uwelito, Wambel forever, Mittwoch, 07.01.2026, 14:25 (vor 15 Stunden, 52 Minuten) @ Ulrich

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https://www.axios.com/2026/01/06/venezuelan-immigrants-tps-maduro-deportations

Dazu Kristi Noem: Venezuela is "more free today than it was yesterday".

Man muss abwarten, was tatsächlich passiert. Aber die Trump-Administration ist krankhaft darauf fixiert, möglichst viele Menschen aus den USA abzuschieben, trotz der problematischen Auswirkungen auf die US-Wirtschaft.


Ich habe gestern Abend mit einem venezolanischen Freund telefoniert, der in einem westlich von Caracas gelegenen Bundesland lebt und arbeitet. Die Operation der USA hat dafür gesorgt, dass die Leute noch mehr Angst haben, frei zu sprechen. Jede Aussage, die Zustimmung bezogen auf die Operation erkennen lässt, ist strafbar und führt zu einer unmittelbaren Festnahme. Das Regime schlägt noch gnadenloser zu. Die Aussage von Noem ist eine Verleugnung der Realität und eine weitere Lüge.


Aktuell scheint Donald Trump wohl hinter den Kulissen mit der venezolanischen Führung zu paktieren. So etwas wie Menschenrechte interessieren ihn nicht.


USA und Venezuela: Trump kündigt venezolanische Öllieferungen an die USA an (Die ZEIT)

"Der US-Präsident will Öl aus Venezuela verkaufen und die Gewinne kontrollieren. Diese sollen "dem venezolanischen Volk und den Vereinigten Staaten" zugutekommen."

Ich würde das so interpretieren, dass sich Trump und die venezolanische Führung den Gewinn teilen.

Absolut vorstellbar. Insgesamt ist es schwer eine Prognose abzugeben, weil die Situation in Venezuela sehr unübersichtlich ist. Wir haben es ja nicht mit einer relativ homogenen Gruppe zu tun, die aufgrund von religiösem Fanatismus oder einer politischen Ideologie Schulter an Schulter steht. Skrupel dürfte auf beiden Seiten ein Fremdwort sein. Guilliani war übrigens schon in der ersten Amtszeit Trumps in Venezuela, um zu besprechen, wie man die Citgo-Gans am besten gemeinsam ausnehmen kann, angeblich aus Eigeninitiative heraus (yeah, sure). Zur Erinnerung, Citgo operiert u.a. eine riesige Tankstellenkette in den USA und ist eine 100% Tochter der staatlichen Petroleos de Venezuela S.A. Wird gerade wieder mal zur Schlachtbank geführt, um zu gucken, ob man da vielleicht doch ein paar Dollar machen kann. Man tut dann so, als ob das Privatassets von irgendwelchen venezolanischen Schergen sind, aber Ende ist das natürlich Volkseigentum. Die Plünderung geht eifach weiter, ein neues Gesicht, ein paar technische Veränderungen. Aber bei all den miesen Aktionen der USA darf man nicht vergessen, dass es in allererster Linie dieses Regime war, dass das Land an den Abgrund geführt hat.

Altuell zu Citgo: https://www.houstonpublicmedia.org/articles/news/business/2025/12/02/537526/judge-approves-sale-of-citgo-to-amber-energy/?amp=1

600.000 Venezolanern droht die Ausweisung aus den USA

Lattenknaller, Madrid, Mittwoch, 07.01.2026, 13:39 (vor 16 Stunden, 39 Minuten) @ Ulrich

Aktuell scheint Donald Trump wohl hinter den Kulissen mit der venezolanischen Führung zu paktieren. So etwas wie Menschenrechte interessieren ihn nicht.


USA und Venezuela: Trump kündigt venezolanische Öllieferungen an die USA an (Die ZEIT)

"Der US-Präsident will Öl aus Venezuela verkaufen und die Gewinne kontrollieren. Diese sollen "dem venezolanischen Volk und den Vereinigten Staaten" zugutekommen."

Ich würde das so interpretieren, dass sich Trump und die venezolanische Führung den Gewinn teilen.

Also damit macht man das, was Maduro auch schon wollte. Mit den USA über die Ölförderung verhandeln und Öl an die USA liefern, zu Vorzugspreisen.
Dazu wollte Maduro auch in der Bekämpfung des Drogenhandels kooperieren.
Und bei der Rücknahme von Staatsbürgern hat sich Venezuela auch kooperativ gezeigt.
Die 600.000 nehmen die gerne wieder auf. Zurück wollen die aber ganz sicher nicht.
Und ein paar politische Gefangene lässt man dann auch noch frei.
Da Trump mit einem Streich Machado und Gonzalez (wer war das denn noch mal) aus dem Weg geräumt hat und die Opposition in Venezuela eh zerstritten ist und alle wie von Uwelito beschrieben noch mehr Angst haben, können die auch nicht schaden.
Der Unterschied ist nur, dass Trump das dann als seinen Erfolg verkaufen kann.
Und die ganzen Speichellecker auf der Welt huldigen ihm dann wieder.

600.000 Venezolanern droht die Ausweisung aus den USA

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 13:47 (vor 16 Stunden, 31 Minuten) @ Lattenknaller

Aktuell scheint Donald Trump wohl hinter den Kulissen mit der venezolanischen Führung zu paktieren. So etwas wie Menschenrechte interessieren ihn nicht.


USA und Venezuela: Trump kündigt venezolanische Öllieferungen an die USA an (Die ZEIT)

"Der US-Präsident will Öl aus Venezuela verkaufen und die Gewinne kontrollieren. Diese sollen "dem venezolanischen Volk und den Vereinigten Staaten" zugutekommen."

Ich würde das so interpretieren, dass sich Trump und die venezolanische Führung den Gewinn teilen.


Also damit macht man das, was Maduro auch schon wollte. Mit den USA über die Ölförderung verhandeln und Öl an die USA liefern, zu Vorzugspreisen.
Dazu wollte Maduro auch in der Bekämpfung des Drogenhandels kooperieren.
Und bei der Rücknahme von Staatsbürgern hat sich Venezuela auch kooperativ gezeigt.
Die 600.000 nehmen die gerne wieder auf. Zurück wollen die aber ganz sicher nicht.
Und ein paar politische Gefangene lässt man dann auch noch frei.
Da Trump mit einem Streich Machado und Gonzalez (wer war das denn noch mal) aus dem Weg geräumt hat und die Opposition in Venezuela eh zerstritten ist und alle wie von Uwelito beschrieben noch mehr Angst haben, können die auch nicht schaden.
Der Unterschied ist nur, dass Trump das dann als seinen Erfolg verkaufen kann.
Und die ganzen Speichellecker auf der Welt huldigen ihm dann wieder.

Das würde genau zu Donald Trump passen. Ein schneller, dreckiger Deal mit Maduro als Bauernopfer.

Dazu passt ein aktuelles Zitat von Jeffrey Kimmel:

"Ja, er ist ein Krimineller und ein Diktator, der sein Land in den finanziellen Ruin getrieben hat, während er und seine Familie sich die Taschen gefüllt haben. Aber Maduro ist auch kein Heiliger."

Ob die Rechnung in Venezuela aufgeht, wird sich zeigen. Und die nächste Frage ist, was macht Trump als Nächstes? Das mörderische, korrupte Mullah-Regime im Iran schwankt, wie wohl noch nie. Aber welchen Hebel haben die USA hier? Können sie dazu beitragen, dass der Iran in eine bessere Zukunft steuert? Oder folgt ein blutiger Krieg? Was plant Trump in Richtung Kuba, was in Richtung Kolumbien, was in Richtung Mexiko, Grönland oder Kanada? Donald Trump scheint sich an seinem Erfolg in Venezuela richtiggehend besoffen zu haben. Es steht zu befürchten, dass er diesen Machtorgasmus wiederholen will. Und das um so mehr, je mehr er im Inland unter Druck gerät.

600.000 Venezolanern droht die Ausweisung aus den USA

Chappi1991 ⌂ @, Mittwoch, 07.01.2026, 12:58 (vor 17 Stunden, 19 Minuten) @ uwelito

Ich habe gestern Abend mit einem venezolanischen Freund telefoniert, der in einem westlich von Caracas gelegenen Bundesland lebt und arbeitet. Die Operation der USA hat dafür gesorgt, dass die Leute noch mehr Angst haben, frei zu sprechen. Jede Aussage, die Zustimmung bezogen auf die Operation erkennen lässt, ist strafbar und führt zu einer unmittelbaren Festnahme. Das Regime schlägt noch gnadenloser zu. Die Aussage von Noem ist eine Verleugnung der Realität und eine weitere Lüge.

Wie kommt der Trump eigentlich darauf, dass er nun Venezuela "runs"? Die haben dort doch niemanden installiert, nichts kontrolliert. Sie haben lediglich zwei Personen rausgeholt. Der Präsident wurde vom Verfassungsgericht ersetzt. Da hat sich doch gar nichts am Regime geändert.

600.000 Venezolanern droht die Ausweisung aus den USA

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 13:32 (vor 16 Stunden, 46 Minuten) @ Chappi1991

Ich habe gestern Abend mit einem venezolanischen Freund telefoniert, der in einem westlich von Caracas gelegenen Bundesland lebt und arbeitet. Die Operation der USA hat dafür gesorgt, dass die Leute noch mehr Angst haben, frei zu sprechen. Jede Aussage, die Zustimmung bezogen auf die Operation erkennen lässt, ist strafbar und führt zu einer unmittelbaren Festnahme. Das Regime schlägt noch gnadenloser zu. Die Aussage von Noem ist eine Verleugnung der Realität und eine weitere Lüge.


Wie kommt der Trump eigentlich darauf, dass er nun Venezuela "runs"? Die haben dort doch niemanden installiert, nichts kontrolliert. Sie haben lediglich zwei Personen rausgeholt. Der Präsident wurde vom Verfassungsgericht ersetzt. Da hat sich doch gar nichts am Regime geändert.

Er kooperiert mit dem Regime. Aus seiner Sicht eine Win-win-Situation.

600.000 Venezolanern droht die Ausweisung aus den USA

Garum, Bornum am Harz, Mittwoch, 07.01.2026, 13:30 (vor 16 Stunden, 48 Minuten) @ Chappi1991

Ich habe gestern Abend mit einem venezolanischen Freund telefoniert, der in einem westlich von Caracas gelegenen Bundesland lebt und arbeitet. Die Operation der USA hat dafür gesorgt, dass die Leute noch mehr Angst haben, frei zu sprechen. Jede Aussage, die Zustimmung bezogen auf die Operation erkennen lässt, ist strafbar und führt zu einer unmittelbaren Festnahme. Das Regime schlägt noch gnadenloser zu. Die Aussage von Noem ist eine Verleugnung der Realität und eine weitere Lüge.


Wie kommt der Trump eigentlich darauf, dass er nun Venezuela "runs"? Die haben dort doch niemanden installiert, nichts kontrolliert. Sie haben lediglich zwei Personen rausgeholt. Der Präsident wurde vom Verfassungsgericht ersetzt. Da hat sich doch gar nichts am Regime geändert.

Er hat Angebote gemacht die man nicht ablehnen kann.

Leavitt droht mit Militäreinstz, Rubio will Grönland stattdessen kaufen

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 08:28 (vor 21 Stunden, 50 Minuten) @ Roland

Dänemark unter Druck - US-Regierungssprecherin Leavitt droht mit Militäreinsatz auf Grönland (Spiegel)

"Donald Trump will Grönland, unbedingt. Regierungssprecherin Karoline Leavitt erhöht nun den Druck. Außenminister Rubio indes favorisiert offenbar einen Kauf der Insel."

Angeblich geht es nun nicht mehr um Rohstoffe. Eventuell hat man mittlerweile auch in Washington verstanden, dass es davon nicht so viel gibt, wie Trump ursprünglich glaubte, und dass man die vielfach faktisch kaum fördern kann. Aber man sehe entlang der grönländischen Küste "überall russische und chinesische Schiffe".

Ich frage mich allerdings, was die USA gegen diese Schiffe unternehmen würde? Außerhalb der Zwölf-Meilen-Zone dürfen die ganz legal fahren.

US-Luftwaffe fliegt verstärkt Stützpunkte in Großbritannien an

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 07.01.2026, 17:42 (vor 12 Stunden, 35 Minuten) @ Ulrich

Im Detail sollen bis Stand heute mindestens 14 Globemaster, zwei Ghostrider und ein Stratotanker mit Black Hawks und Chinooks für Spezialkräfte-Transport auf engl. Luftwaffenstützpunkten eingetroffen sein. Gegenwärtig sind noch weitere Globemaster im Zulauf für Ramstein.

Möglicherweise sieht die Trump-Administration gerade in Iran ganz genau hin. Die großflächigen Proteste sind aktuell, zumindest mein subjektiver Eindruck, in der hiesigen Öffentlichkeit gar nicht so ein ganz großes Thema.

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_101069912/iran-verdaechtige-flugbewegungen-der-us-armee-loesen-spekulationen-aus.html

US-Luftwaffe fliegt verstärkt Stützpunkte in Großbritannien an

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 17:52 (vor 12 Stunden, 25 Minuten) @ FourrierTrans

Im Detail sollen bis Stand heute mindestens 14 Globemaster, zwei Ghostrider und ein Stratotanker mit Black Hawks und Chinooks für Spezialkräfte-Transport auf engl. Luftwaffenstützpunkten eingetroffen sein. Gegenwärtig sind noch weitere Globemaster im Zulauf für Ramstein.

Möglicherweise sieht die Trump-Administration gerade in Iran ganz genau hin. Die großflächigen Proteste sind aktuell, zumindest mein subjektiver Eindruck, in der hiesigen Öffentlichkeit gar nicht so ein ganz großes Thema.

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_101069912/iran-verdaechtige-flugbewegungen-der-us-armee-loesen-spekulationen-aus.html

Das mörderische Regime im Iran steht so unter innerem Druck, wie vermutlich kaum in seiner Geschichte. Die Frage ist aber, was können die USA von außen bewegen? Ajatollah Khamenei in einer Kommandoaktion festnehmen? Und was macht man dann? Im schlimmsten Fall ist das der Anfang eines Bürgerkriegs, jeder gegen jeden.

US-Luftwaffe fliegt verstärkt Stützpunkte in Großbritannien an

Blarry, Essen, Mittwoch, 07.01.2026, 18:23 (vor 11 Stunden, 55 Minuten) @ Ulrich

Mit dem Hubschrauber nach Teheran? What could possibly go wrong?

US-Luftwaffe fliegt verstärkt Stützpunkte in Großbritannien an

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 20:13 (vor 10 Stunden, 4 Minuten) @ Blarry

Mit dem Hubschrauber nach Teheran? What could possibly go wrong?

Seitdem hat die USA einige Kriege in dieser Region geführt und eventuell auch hinzugelernt.

Aber eine gelungene Kommandoaktion macht noch keinen gewonnenen Krieg.

US-Luftwaffe fliegt verstärkt Stützpunkte in Großbritannien an

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 07.01.2026, 18:35 (vor 11 Stunden, 42 Minuten) @ Blarry

Mit dem Hubschrauber nach Teheran? What could possibly go wrong?

In Mogadischu sind ja auch zwei Black Hawks runtergekommen.
Damals waren aber auch nur Stümper am Werke, heute regiert der Gröfaz und hat seine Armee auf Vordermann gebracht.

US-Luftwaffe fliegt verstärkt Stützpunkte in Großbritannien an

Garum, Bornum am Harz, Mittwoch, 07.01.2026, 18:26 (vor 11 Stunden, 51 Minuten) @ Blarry

Mit dem Hubschrauber nach Teheran? What could possibly go wrong?

Das ging schon damals nicht gut aus, hat Jimmy Carter quasi den Kopf gekostet.

US-Luftwaffe fliegt verstärkt Stützpunkte in Großbritannien an

Gargamel09, Mittwoch, 07.01.2026, 18:30 (vor 11 Stunden, 48 Minuten) @ Garum

Mit dem Hubschrauber nach Teheran? What could possibly go wrong?


Das ging schon damals nicht gut aus, hat Jimmy Carter quasi den Kopf gekostet.

Und Biden, vor Afghanistan war noch alles für ihn i.O., dann konnte er machen was er wollte, seine Umfragewerte gingen immer weiter in den Keller.

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Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 20:15 (vor 10 Stunden, 3 Minuten) @ Gargamel09

Mit dem Hubschrauber nach Teheran? What could possibly go wrong?


Das ging schon damals nicht gut aus, hat Jimmy Carter quasi den Kopf gekostet.


Und Biden, vor Afghanistan war noch alles für ihn i.O., dann konnte er machen was er wollte, seine Umfragewerte gingen immer weiter in den Keller.

Den Zeitplan für den überstürzten Rückzug aus Afghanistan hat übrigens Donald Trump mit den Taliban verbindlich vereinbart.

US-Luftwaffe fliegt verstärkt Stützpunkte in Großbritannien an

Gargamel09, Mittwoch, 07.01.2026, 20:24 (vor 9 Stunden, 53 Minuten) @ Ulrich

Mit dem Hubschrauber nach Teheran? What could possibly go wrong?


Das ging schon damals nicht gut aus, hat Jimmy Carter quasi den Kopf gekostet.


Und Biden, vor Afghanistan war noch alles für ihn i.O., dann konnte er machen was er wollte, seine Umfragewerte gingen immer weiter in den Keller.


Den Zeitplan für den überstürzten Rückzug aus Afghanistan hat übrigens Donald Trump mit den Taliban verbindlich vereinbart.

Er hat es auch Trump in die Schuhe schieben wollen, genauso wie Trump versucht, die wirtschaftl. Lage immer noch Biden anzulasten - interessiert die Wähler nicht, der, der im Amt ist, wird an seinen taten gemessen, egal was vorher war.
Trump hätte es vermutlich genauso verbockt, tja, Glück gehabt.

Biden hat noch einen Fehler gemacht, den gefallenen Soldaten nicht den entsprechenden Respekt ggü-gebracht, da sind die Angehörigen immer noch dermaßen sauer

US-Luftwaffe fliegt verstärkt Stützpunkte in Großbritannien an

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 07.01.2026, 18:36 (vor 11 Stunden, 41 Minuten) @ Gargamel09

Mit dem Hubschrauber nach Teheran? What could possibly go wrong?


Das ging schon damals nicht gut aus, hat Jimmy Carter quasi den Kopf gekostet.


Und Biden, vor Afghanistan war noch alles für ihn i.O., dann konnte er machen was er wollte, seine Umfragewerte gingen immer weiter in den Keller.

Wird bei Biden aber eher an seinen Auftritten gelegen haben, die zunehmend grotesker wurden.
Die allermeisten Amerikaner haben den Abzug ja befürwortet.

US-Luftwaffe fliegt verstärkt Stützpunkte in Großbritannien an

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 20:16 (vor 10 Stunden, 1 Minuten) @ FourrierTrans

Wird bei Biden aber eher an seinen Auftritten gelegen haben, die zunehmend grotesker wurden.
Die allermeisten Amerikaner haben den Abzug ja befürwortet.

Donald Trump legt die groteskeren Auftritte hin. Aber das interessiert noch immer zu wenige.

US-Luftwaffe fliegt verstärkt Stützpunkte in Großbritannien an

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 07.01.2026, 20:52 (vor 9 Stunden, 26 Minuten) @ Ulrich

Wird bei Biden aber eher an seinen Auftritten gelegen haben, die zunehmend grotesker wurden.
Die allermeisten Amerikaner haben den Abzug ja befürwortet.


Donald Trump legt die groteskeren Auftritte hin. Aber das interessiert noch immer zu wenige.

Inhaltlich ja, optisch definitiv nicht. Wobei seine "Welcome Mr. Putin" und "I talked today to Mitterrand" Auftritte schon auch von einem Trump erst einmal "getoppt" werden müssen.

US-Luftwaffe fliegt verstärkt Stützpunkte in Großbritannien an

Gargamel09, Mittwoch, 07.01.2026, 18:40 (vor 11 Stunden, 37 Minuten) @ FourrierTrans

Mit dem Hubschrauber nach Teheran? What could possibly go wrong?


Das ging schon damals nicht gut aus, hat Jimmy Carter quasi den Kopf gekostet.


Und Biden, vor Afghanistan war noch alles für ihn i.O., dann konnte er machen was er wollte, seine Umfragewerte gingen immer weiter in den Keller.


Wird bei Biden aber eher an seinen Auftritten gelegen haben, die zunehmend grotesker wurden.
Die allermeisten Amerikaner haben den Abzug ja befürwortet.

Aber das war der Startpunkt der Negativspirale, es flogen Hubschrauber um Personal herauszuholen, es sind 13 Soldaten gestorben, das alles lastete man ihn an.

US-Luftwaffe fliegt verstärkt Stützpunkte in Großbritannien an

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 07.01.2026, 18:46 (vor 11 Stunden, 31 Minuten) @ Gargamel09
bearbeitet von FourrierTrans, Mittwoch, 07.01.2026, 18:49

Mit dem Hubschrauber nach Teheran? What could possibly go wrong?


Das ging schon damals nicht gut aus, hat Jimmy Carter quasi den Kopf gekostet.


Und Biden, vor Afghanistan war noch alles für ihn i.O., dann konnte er machen was er wollte, seine Umfragewerte gingen immer weiter in den Keller.


Wird bei Biden aber eher an seinen Auftritten gelegen haben, die zunehmend grotesker wurden.
Die allermeisten Amerikaner haben den Abzug ja befürwortet.


Aber das war der Startpunkt der Negativspirale, es flogen Hubschrauber um Personal herauszuholen, es sind 13 Soldaten gestorben, das alles lastete man ihn an.

Die Opposition aka Trump-Fellowship hat ihm eh alles angelastet, die hätten ihm auch angelastet, wenn er drin geblieben wäre. Für das Chaos, was bei so einem Abzug im Feindesgebiet immer herrscht, war das alles sehr sauber. Die Toten kamen durch einen Bombenanschlag zustande, der im Grunde jederzeit auch andere Stützpunkte treffen kann. Das war am Ende nicht entscheidend für seine Wahlniederlage. Er war einfach keine ernstzunehmende Option mehr für einen POTUS, das hat jeder Amerikaner gesehen, nur die Familie Biden und das engste Umfeld nicht. Bis dann irgendwann Obama und co. interveniert haben, es aber zu spät war.

US-Luftwaffe fliegt verstärkt Stützpunkte in Großbritannien an

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 07.01.2026, 18:08 (vor 12 Stunden, 9 Minuten) @ Ulrich

Im Detail sollen bis Stand heute mindestens 14 Globemaster, zwei Ghostrider und ein Stratotanker mit Black Hawks und Chinooks für Spezialkräfte-Transport auf engl. Luftwaffenstützpunkten eingetroffen sein. Gegenwärtig sind noch weitere Globemaster im Zulauf für Ramstein.

Möglicherweise sieht die Trump-Administration gerade in Iran ganz genau hin. Die großflächigen Proteste sind aktuell, zumindest mein subjektiver Eindruck, in der hiesigen Öffentlichkeit gar nicht so ein ganz großes Thema.

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_101069912/iran-verdaechtige-flugbewegungen-der-us-armee-loesen-spekulationen-aus.html


Das mörderische Regime im Iran steht so unter innerem Druck, wie vermutlich kaum in seiner Geschichte. Die Frage ist aber, was können die USA von außen bewegen? Ajatollah Khamenei in einer Kommandoaktion festnehmen? Und was macht man dann? Im schlimmsten Fall ist das der Anfang eines Bürgerkriegs, jeder gegen jeden.

Jared Kushner wir neuer Ayatollah. :-)

US-Luftwaffe fliegt verstärkt Stützpunkte in Großbritannien an

Garum, Bornum am Harz, Mittwoch, 07.01.2026, 18:04 (vor 12 Stunden, 13 Minuten) @ Ulrich

Im Detail sollen bis Stand heute mindestens 14 Globemaster, zwei Ghostrider und ein Stratotanker mit Black Hawks und Chinooks für Spezialkräfte-Transport auf engl. Luftwaffenstützpunkten eingetroffen sein. Gegenwärtig sind noch weitere Globemaster im Zulauf für Ramstein.

Möglicherweise sieht die Trump-Administration gerade in Iran ganz genau hin. Die großflächigen Proteste sind aktuell, zumindest mein subjektiver Eindruck, in der hiesigen Öffentlichkeit gar nicht so ein ganz großes Thema.

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_101069912/iran-verdaechtige-flugbewegungen-der-us-armee-loesen-spekulationen-aus.html


Das mörderische Regime im Iran steht so unter innerem Druck, wie vermutlich kaum in seiner Geschichte. Die Frage ist aber, was können die USA von außen bewegen? Ajatollah Khamenei in einer Kommandoaktion festnehmen? Und was macht man dann? Im schlimmsten Fall ist das der Anfang eines Bürgerkriegs, jeder gegen jeden.

Überall nur noch Bekloppte.

Leavitt droht mit Militäreinstz, Rubio will Grönland stattdessen kaufen

Gargamel09, Mittwoch, 07.01.2026, 10:11 (vor 20 Stunden, 7 Minuten) @ Ulrich

Dänemark unter Druck - US-Regierungssprecherin Leavitt droht mit Militäreinsatz auf Grönland (Spiegel)

"Donald Trump will Grönland, unbedingt. Regierungssprecherin Karoline Leavitt erhöht nun den Druck. Außenminister Rubio indes favorisiert offenbar einen Kauf der Insel."

Angeblich geht es nun nicht mehr um Rohstoffe. Eventuell hat man mittlerweile auch in Washington verstanden, dass es davon nicht so viel gibt, wie Trump ursprünglich glaubte, und dass man die vielfach faktisch kaum fördern kann. Aber man sehe entlang der grönländischen Küste "überall russische und chinesische Schiffe[/i]".

Ich frage mich allerdings, was die USA gegen diese Schiffe unternehmen würde? Außerhalb der Zwölf-Meilen-Zone dürfen die ganz legal fahren.

Das Koks aus Venezuela geht doch direkt ins Weiße Haus, bei allem was die angeblich sehen...

Leavitt droht mit Militäreinstz, Rubio will Grönland stattdessen kaufen

Karsten, Zürich, Mittwoch, 07.01.2026, 10:54 (vor 19 Stunden, 23 Minuten) @ Gargamel09

Das Koks aus Venezuela geht doch direkt ins Weiße Haus, bei allem was die angeblich sehen...

Das ist jetzt so, ja. Man hat den Amis ja vorgeworfen, es ginge ums Öl. Dabei ging es darum, dass die Drogen nicht mehr zum eigenen Pöbel gehen, sondern direkt dorthin, wo sie hingehören, nämlich ins Weisse Haus.

Leavitt droht mit Militäreinstz, Rubio will Grönland stattdessen kaufen

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 11:17 (vor 19 Stunden, 1 Minuten) @ Karsten

Das Koks aus Venezuela geht doch direkt ins Weiße Haus, bei allem was die angeblich sehen...


Das ist jetzt so, ja. Man hat den Amis ja vorgeworfen, es ginge ums Öl. Dabei ging es darum, dass die Drogen nicht mehr zum eigenen Pöbel gehen, sondern direkt dorthin, wo sie hingehören, nämlich ins Weisse Haus.

Und in Grönland gibt es bekanntlich weitaus mehr Schnee als in Venezuela ;-)

Auf Grönland war Donald Trump bereits in seiner ersten Amtszeit seltsam fixiert. Jetzt ist er zudem in einer Situation, in der es innenpolitisch schlecht für ihn läuft. Die Diskussion um die Epstein Files belastet ihn, weite Teile der Bevölkerung sind angesichts der Inflation unzufrieden, und die Wirtschaft läuft nicht so gut, wie Trump alle glauben machen will.

Ich befürchte, die Militäraktion gegen Venezuela hat ihm einen Kick verpasst. Während ihm im Innland die Dinge entgleiten, gab ihm der Erfolg im Ausland wieder das Gefühl der Allmacht. Ich halte es für nicht unwahrscheinlich, dass er das wiederholen möchte. Allerdings dürften Kuba und Kolumbien einfachere Ziele als Grönland sein. Zudem gibt es auch noch den Iran. Aber da weiß ich nicht, wie die USA hier praktisch eingreifen könnten.

Leavitt droht mit Militäreinstz, Rubio will Grönland stattdessen kaufen

Frankonius, Frankfurt, Mittwoch, 07.01.2026, 12:46 (vor 17 Stunden, 31 Minuten) @ Ulrich

Unterdessen schrumpft die Mehrheit im Kongress.
Ein Abgeordneter der Republikaner ist verstorben, einer hatte einen Unfall und liegt im Krankenhaus. MTG ist seit Anfang des Jahres raus. Dann gibt's noch zwei vakante Sitze wo die Dems gute Chancen haben. Nachfolger für MTG wird erst im April bestimmt. Der Verstorbene war aus Kalifornien. Newsome setzt keine Wahl vor den Midterms an. Kann also schon vor den Midterms eng werden.

Leavitt droht mit Militäreinstz, Rubio will Grönland stattdessen kaufen

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 13:38 (vor 16 Stunden, 40 Minuten) @ Frankonius

Unterdessen schrumpft die Mehrheit im Kongress.
Ein Abgeordneter der Republikaner ist verstorben, einer hatte einen Unfall und liegt im Krankenhaus. MTG ist seit Anfang des Jahres raus. Dann gibt's noch zwei vakante Sitze wo die Dems gute Chancen haben. Nachfolger für MTG wird erst im April bestimmt. Der Verstorbene war aus Kalifornien. Newsome setzt keine Wahl vor den Midterms an. Kann also schon vor den Midterms eng werden.

Das könnte noch interessant werden.

Aber je schlechter es für Trump in den USA läuft, um so mehr ist zu befürchten, dass er im Ausland den "starken Mann" spielt. Da könnte er sich dann die Kicks holen, die ihn im Gefühl der Allmacht bestätigen.

Aktuell gibt es Gerüchte, dass die USA in großem Umfang Spezialkräfte nach Großbritannien und von dort eventuell weiter an den Golf verlegen. Man wird sehen, ob das stimmt und ob in dem Fall der Iran das Ziel ist.

New York Times:Justice Dept. Drops Claim That Venezuela’s ‘Cartel de los Soles’ Is an Actual Group

uwelito, Wambel forever, Dienstag, 06.01.2026, 18:31 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 46 Min.) @ Roland

Here we go. Das ging dann doch schneller als erwartet und brauchte noch nicht einmal einen Perry Mason:

NYT

New York Times:Justice Dept. Drops Claim That Venezuela’s ‘Cartel de los Soles’ Is an Actual Group

Blarry, Essen, Dienstag, 06.01.2026, 18:44 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 34 Min.) @ uwelito

Hihi, herrlich. Der wird genauso als freier Mann auf die Straße treten wie Luigi. Das Problem mit regierungstreuen nepo hires in der Juristerei ist die Inkompetenz notorischer Arschkriecher.

New York Times:Justice Dept. Drops Claim That Venezuela’s ‘Cartel de los Soles’ Is an Actual Group

Zoon, Dienstag, 06.01.2026, 20:42 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 35 Min.) @ Blarry

Hihi, herrlich. Der wird genauso als freier Mann auf die Straße treten wie Luigi.

Eher wird Maduro von der Einwanderungsbehörde ICE deportiert, weil er illegal in die USA eingereist ist.

New York Times:Justice Dept. Drops Claim That Venezuela’s ‘Cartel de los Soles’ Is an Actual Group

Garum, Bornum am Harz, Mittwoch, 07.01.2026, 06:37 (vor 23 Stunden, 40 Minuten) @ Zoon

Hihi, herrlich. Der wird genauso als freier Mann auf die Straße treten wie Luigi.

Eher wird Maduro von der Einwanderungsbehörde ICE deportiert, weil er illegal in die USA eingereist ist.

Wieso illegal hatte der nicht sogar ein Präsidentenvisum?

New York Times:Justice Dept. Drops Claim That Venezuela’s ‘Cartel de los Soles’ Is an Actual Group

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 06.01.2026, 21:30 (vor 1 Tag, 8 Stunden, 47 Min.) @ Zoon

Hihi, herrlich. Der wird genauso als freier Mann auf die Straße treten wie Luigi.

Eher wird Maduro von der Einwanderungsbehörde ICE deportiert, weil er illegal in die USA eingereist ist.

Selber schuld, wenn er ohne Papiere über die Grenze geht. Idiot.

New York Times:Justice Dept. Drops Claim That Venezuela’s ‘Cartel de los Soles’ Is an Actual Group

Garum, Bornum am Harz, Mittwoch, 07.01.2026, 06:39 (vor 23 Stunden, 38 Minuten) @ FourrierTrans

Hihi, herrlich. Der wird genauso als freier Mann auf die Straße treten wie Luigi.

Eher wird Maduro von der Einwanderungsbehörde ICE deportiert, weil er illegal in die USA eingereist ist.


Selber schuld, wenn er ohne Papiere über die Grenze geht. Idiot.

Wieso, der hatte eine Präsidentenvisum.:-)

New York Times:Justice Dept. Drops Claim That Venezuela’s ‘Cartel de los Soles’ Is an Actual Group

Schoeneschooh, CDMX, Dienstag, 06.01.2026, 21:18 (vor 1 Tag, 8 Stunden, 59 Min.) @ Zoon

In ein Gefängnis in El Salvador!

New York Times:Justice Dept. Drops Claim That Venezuela’s ‘Cartel de los Soles’ Is an Actual Group

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 20:05 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 12 Min.) @ Blarry

Hihi, herrlich. Der wird genauso als freier Mann auf die Straße treten wie Luigi. Das Problem mit regierungstreuen nepo hires in der Juristerei ist die Inkompetenz notorischer Arschkriecher.

Möglich.

Das einzig Gute am System Trump ist die Inkompetenz der Leute, die er in den Strafverfolgungsbehörden installiert hat.

New York Times:Justice Dept. Drops Claim That Venezuela’s ‘Cartel de los Soles’ Is an Actual Group

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 18:41 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 37 Min.) @ uwelito

Here we go. Das ging dann doch schneller als erwartet und brauchte noch nicht einmal einen Perry Mason:

NYT

Ich bekomme nur "404 not found".

Maduro hat in Venezuela schwerste Verbrechen gegen Venezolanerinnen und Venezolanern begangen. Aber das kann man in den USA wohl nicht anklagen. Etwas zu finden, für den man ihn in den USA verurteilen kann, dürfte schwerer werden.

New York Times:Justice Dept. Drops Claim That Venezuela’s ‘Cartel de los Soles’ Is an Actual Group

Chappi1991 ⌂ @, Dienstag, 06.01.2026, 18:42 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 35 Min.) @ Ulrich

Here we go. Das ging dann doch schneller als erwartet und brauchte noch nicht einmal einen Perry Mason:

NYT


Ich bekomme nur "404 not found".

Ist ja auch kein Link, sondern nur die Überschrift.

New York Times:Justice Dept. Drops Claim That Venezuela’s ‘Cartel de los Soles’ Is an Actual Group

DerInDerInderin, Dienstag, 06.01.2026, 18:46 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 32 Min.) @ Chappi1991

Verlinkt hat er trotzdem irgendwas oder es zumindest versucht. Das hier ist der Artikel dazu:

https://www.nytimes.com/2026/01/05/us/trump-venezuela-drug-cartel-de-los-soles.html

Für alle ohne Zugang hier eine Zusammenfassung von ChatGTP:

Der US-Justizminister hat eine zentrale Behauptung fallen gelassen, die die Trump-Regierung genutzt hatte, um den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro zu belasten: dass er Anführer eines real existierenden Drogenkartells namens „Cartel de los Soles“ sei. In einer neu gefassten Anklageschrift räumt das Justizministerium ein, dass es sich dabei nicht um eine tatsächliche Organisation, sondern um einen umgangssprachlichen Begriff handelt, der in Venezuela seit den 1990er-Jahren für Korruption im Militär und Staatsapparat im Zusammenhang mit Drogenhandel verwendet wird.

Die ursprüngliche Anklage von 2020 hatte „Cartel de los Soles“ noch als konkretes Drogenkartell dargestellt, das Maduro angeblich leitete. Diese Darstellung wurde 2025 von Finanz- und Außenministerium übernommen und sogar zur Grundlage gemacht, den Begriff als ausländische Terrororganisation einzustufen. Fachleute für lateinamerikanische Kriminalität hielten das jedoch stets für fachlich falsch.

In der überarbeiteten Anklage wird nun erklärt, „Cartel de los Soles“ bezeichne vielmehr ein Patronage- und Korruptionssystem, in dem Drogengelder an zivile, militärische und geheimdienstliche Funktionäre fließen, die von der politischen Führung geschützt werden. Maduro wird weiterhin vorgeworfen, in einen Drogenhandel-Komplex verwickelt gewesen zu sein, aber nicht mehr als Chef eines konkreten Kartells.

New York Times:Justice Dept. Drops Claim That Venezuela’s ‘Cartel de los Soles’ Is an Actual Group

uwelito, Wambel forever, Dienstag, 06.01.2026, 19:06 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 12 Min.) @ DerInDerInderin

Verlinkt hat er trotzdem irgendwas oder es zumindest versucht. Das hier ist der Artikel dazu:

https://www.nytimes.com/2026/01/05/us/trump-venezuela-drug-cartel-de-los-soles.html

Für alle ohne Zugang hier eine Zusammenfassung von ChatGTP:

Der US-Justizminister hat eine zentrale Behauptung fallen gelassen, die die Trump-Regierung genutzt hatte, um den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro zu belasten: dass er Anführer eines real existierenden Drogenkartells namens „Cartel de los Soles“ sei. In einer neu gefassten Anklageschrift räumt das Justizministerium ein, dass es sich dabei nicht um eine tatsächliche Organisation, sondern um einen umgangssprachlichen Begriff handelt, der in Venezuela seit den 1990er-Jahren für Korruption im Militär und Staatsapparat im Zusammenhang mit Drogenhandel verwendet wird.

Die ursprüngliche Anklage von 2020 hatte „Cartel de los Soles“ noch als konkretes Drogenkartell dargestellt, das Maduro angeblich leitete. Diese Darstellung wurde 2025 von Finanz- und Außenministerium übernommen und sogar zur Grundlage gemacht, den Begriff als ausländische Terrororganisation einzustufen. Fachleute für lateinamerikanische Kriminalität hielten das jedoch stets für fachlich falsch.

In der überarbeiteten Anklage wird nun erklärt, „Cartel de los Soles“ bezeichne vielmehr ein Patronage- und Korruptionssystem, in dem Drogengelder an zivile, militärische und geheimdienstliche Funktionäre fließen, die von der politischen Führung geschützt werden. Maduro wird weiterhin vorgeworfen, in einen Drogenhandel-Komplex verwickelt gewesen zu sein, aber nicht mehr als Chef eines konkreten Kartells.

Betonung liegt auf ‚versucht‘. Danke ;-). Ich habe den Begriff übrigens erstmals vor ein paar Jahren gehört und das nicht in Venezuela. Also umgangssprachlich ist da gar nichts. Und ist die neue Formulierung, es würden „Drogengelder an zivile, militärische und geheimdienstliche Funktionäre fließen, die von der politischen Führung geschützt werden“, nicht einfach die Beschreibung der stinkgewöhnlichen administrativen Prozesse auf dem amerikanischen Kontinent? Mal abgesehen von Kanada und Litte St. James.

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uwelito, Wambel forever, Dienstag, 06.01.2026, 19:46 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 31 Min.) @ uwelito

Verlinkt hat er trotzdem irgendwas oder es zumindest versucht. Das hier ist der Artikel dazu:

https://www.nytimes.com/2026/01/05/us/trump-venezuela-drug-cartel-de-los-soles.html

Für alle ohne Zugang hier eine Zusammenfassung von ChatGTP:

Der US-Justizminister hat eine zentrale Behauptung fallen gelassen, die die Trump-Regierung genutzt hatte, um den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro zu belasten: dass er Anführer eines real existierenden Drogenkartells namens „Cartel de los Soles“ sei. In einer neu gefassten Anklageschrift räumt das Justizministerium ein, dass es sich dabei nicht um eine tatsächliche Organisation, sondern um einen umgangssprachlichen Begriff handelt, der in Venezuela seit den 1990er-Jahren für Korruption im Militär und Staatsapparat im Zusammenhang mit Drogenhandel verwendet wird.

Die ursprüngliche Anklage von 2020 hatte „Cartel de los Soles“ noch als konkretes Drogenkartell dargestellt, das Maduro angeblich leitete. Diese Darstellung wurde 2025 von Finanz- und Außenministerium übernommen und sogar zur Grundlage gemacht, den Begriff als ausländische Terrororganisation einzustufen. Fachleute für lateinamerikanische Kriminalität hielten das jedoch stets für fachlich falsch.

In der überarbeiteten Anklage wird nun erklärt, „Cartel de los Soles“ bezeichne vielmehr ein Patronage- und Korruptionssystem, in dem Drogengelder an zivile, militärische und geheimdienstliche Funktionäre fließen, die von der politischen Führung geschützt werden. Maduro wird weiterhin vorgeworfen, in einen Drogenhandel-Komplex verwickelt gewesen zu sein, aber nicht mehr als Chef eines konkreten Kartells.


Betonung liegt auf ‚versucht‘. Danke ;-). Ich habe den Begriff übrigens erstmals vor ein paar Jahren gehört und das nicht in Venezuela. Also umgangssprachlich ist da gar nichts. Und ist die neue Formulierung, es würden „Drogengelder an zivile, militärische und geheimdienstliche Funktionäre fließen, die von der politischen Führung geschützt werden“, nicht einfach die Beschreibung der stinkgewöhnlichen administrativen Prozesse auf dem amerikanischen Kontinent? Mal abgesehen von Kanada und Litte St. James.

P.S. Noch mal zu dem angeblich umgangssprachlichen Begriff „Cartel de los Soles“, der Teil des venezolanischen Vokubalars seit den 1990ger Jahren sei. Hab mich da noch mal bei meiner Frau und bei einem Freund abgesichert, die als Primärquellen und Zeitzeugen taugen. Beide haben meine Einschätzung geteilt:

1. Kein Begriff der venezolanischen Umgangssprache. Weder heute und auch insbesondere nicht in den 90ger oder Nuller Jahren. Begriff war absolut unbekannt.
2. Begriff tauchte erstmal vor ca. 6-8 Jahren auf. In der Tat
im Zusammenhang mit Drogenaktivitäten, in die angeblich der Innenminister Diosdado Cabello und Tarek El Assami (früherer Multi-Minister, seit einigen Jahren in der Versenkung verschwunden) und hohe Generäle verwickelt wären. Maduro hat man erst viel später Teil dieser Erzählung werden lassen.
3. Selbst der Begriff ‚Cartél‘ für sich alleingenommen ist kein Bestandteil des venezolanischen Spanisch. Ein ‚Cartél‘ ist dort eine Bekanntmachung, ein Aushang, der z.B. an einem schwarzen Brett hängt. Im Zusammenhang mit dem Thema Drogen wird er nur benutzt, wenn es um die Kartelle in Mexico oder Kolumbien geht.

New York Times:Justice Dept. Drops Claim That Venezuela’s ‘Cartel de los Soles’ Is an Actual Group

Schoeneschooh, CDMX, Dienstag, 06.01.2026, 20:14 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 3 Min.) @ uwelito

Potatoe, potahto ;)

Danke für den Research. Am Ende scheint es eine Wortschöpfung von Extern (USA) zu sein, die halt die Beteiligung/Kooperation von Regierungs- und Militärpersonal in kriminelle Machenschaften beschreibt (ein Stück weit ist die ja leider Normalität in großen Teilen Lateinamerikas) . Wäre ja auch dumm, wenn z.B. das mexikanische Militär sich auf einmal beginnt selbst als „Cartel Huachicolero Ajolote“ zu bezeichnen. Ganz so offen muss man es dann ja doch nicht spielen :P. Da sollen die Amis schon selber drauf kommen.

Das mit dem Begriff „Cartel“ wusste ich auch nicht.

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uwelito, Wambel forever, Dienstag, 06.01.2026, 20:27 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 50 Min.) @ Schoeneschooh

Potatoe, potahto ;)

Danke für den Research. Am Ende scheint es eine Wortschöpfung von Extern (USA) zu sein, die halt die Beteiligung/Kooperation von Regierungs- und Militärpersonal in kriminelle Machenschaften beschreibt (ein Stück weit ist die ja leider Normalität in großen Teilen Lateinamerikas) . Wäre ja auch dumm, wenn z.B. das mexikanische Militär sich auf einmal beginnt selbst als „Cartel Huachicolero Ajolote“ zu bezeichnen. Ganz so offen muss man es dann ja doch nicht spielen :P. Da sollen die Amis schon selber drauf kommen.

Das mit dem Begriff „Cartel“ wusste ich auch nicht.

Wo ist eigentlich @borussiaosasuma, wenn man hier mal einen kastilischen Muttersprachler braucht ;-)

New York Times:Justice Dept. Drops Claim That Venezuela’s ‘Cartel de los Soles’ Is an Actual Group

Lattenknaller, Madrid, Mittwoch, 07.01.2026, 00:09 (vor 1 Tag, 6 Stunden, 8 Min.) @ uwelito

Das mit dem Begriff „Cartel“ wusste ich auch nicht.


Wo ist eigentlich @borussiaosasuma, wenn man hier mal einen kastilischen Muttersprachler braucht ;-)

Ich bin keiner, aber der spanische Duden hat für cartel 2 Bedeutungen:

https://dle.rae.es/cartel

Kartell ist also auch dabei.

New York Times:Justice Dept. Drops Claim That Venezuela’s ‘Cartel de los Soles’ Is an Actual Group

uwelito, Wambel forever, Mittwoch, 07.01.2026, 01:55 (vor 1 Tag, 4 Stunden, 23 Min.) @ Lattenknaller

Tilde ging mir schon immer aufen Sack. Aber danke. Bestätigt am Ende aber meine Ausführungen.

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

Frankonius, Frankfurt, Dienstag, 06.01.2026, 16:58 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 20 Min.) @ Roland

Frei nach Oli Kahn (Eier, wir brauchen Eier) zeigen die größten Länder Europas + Dänemark Cojones.
Als nächstes kommt dann wohl die Drohung, diese Länder dann eben von der Landkarte zu radieren, im Teamwork mit Trumps Kumpel Putin.

Sieben europäische Länder haben sich mit der Arktisinsel Grönland solidarisiert. »Es ist allein Sache Dänemarks und Grönlands, über Angelegenheiten zu entscheiden, die Dänemark und Grönland betreffen«, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien, Großbritannien und Dänemark.


https://www.spiegel.de/ausland/groenland-europaeische-laender-stellen-sich-nach-aussagen-donald-trumps-hinter-groenland-a-05252136-dde0-4f41-9948-cc539530d30f

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

micha87, bei Berlin, Mittwoch, 07.01.2026, 01:33 (vor 1 Tag, 4 Stunden, 45 Min.) @ Frankonius

Ich finde das Signal der Europäer sich davon abzugrenzen positiv, den Worten Taten folgen zu lassen ist eine Herausforderung.

Europa hat sich in eine Situation gebracht in welcher die Abhängigkeit von den USA unübersehbar ist und man ist ihnen ausgeliefert. Das Vorgehen der USA und die öffentlichen Angriffe auf Europa stellen Bündnisse wie die Nato und die EU infrage, spätestens wenn einzelne Länder ihre Deals mit den USA machen wollen oder wie im Fall von Dänemark angegriffen werden, gilt es erst einmal standhaft zu bleiben und zu reagieren.

Es ist traurig das man in diesen Zeiten in so einen Anti-Amerikanismus gedrängt wird, aber diese USA sind mehr das für was sie viele Jahrzehnte gehalten wurden. Die Mehrheit der Leute trägt den Kurs von Trump mit und hat ihn freiwillig zweimal gewählt. Das ist keine unglückliche Fügung, sondern eine bewusste Entscheidung für etwas.

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 06.01.2026, 17:38 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 39 Min.) @ Frankonius

Frei nach Oli Kahn (Eier, wir brauchen Eier) zeigen die größten Länder Europas + Dänemark Cojones.
Als nächstes kommt dann wohl die Drohung, diese Länder dann eben von der Landkarte zu radieren, im Teamwork mit Trumps Kumpel Putin.

Sieben europäische Länder haben sich mit der Arktisinsel Grönland solidarisiert. »Es ist allein Sache Dänemarks und Grönlands, über Angelegenheiten zu entscheiden, die Dänemark und Grönland betreffen«, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien, Großbritannien und Dänemark.


https://www.spiegel.de/ausland/groenland-europaeische-laender-stellen-sich-nach-aussagen-donald-trumps-hinter-groenland-a-05252136-dde0-4f41-9948-cc539530d30f

Die Amis haben da ja schon eine Militärbasis und jetzt mal ernsthaft was würde denn wirklich passieren wenn DT das durchzieht?

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 20:29 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 48 Min.) @ Garum

Frei nach Oli Kahn (Eier, wir brauchen Eier) zeigen die größten Länder Europas + Dänemark Cojones.
Als nächstes kommt dann wohl die Drohung, diese Länder dann eben von der Landkarte zu radieren, im Teamwork mit Trumps Kumpel Putin.

Sieben europäische Länder haben sich mit der Arktisinsel Grönland solidarisiert. »Es ist allein Sache Dänemarks und Grönlands, über Angelegenheiten zu entscheiden, die Dänemark und Grönland betreffen«, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien, Großbritannien und Dänemark.


https://www.spiegel.de/ausland/groenland-europaeische-laender-stellen-sich-nach-aussagen-donald-trumps-hinter-groenland-a-05252136-dde0-4f41-9948-cc539530d30f


Die Amis haben da ja schon eine Militärbasis und jetzt mal ernsthaft was würde denn wirklich passieren wenn DT das durchzieht?

Militärisch würden Dänemark und andere EU-Staaten nicht gegen eine Besetzung Grönlands vorgehen. Aber das wäre das Ende der NATO, wie wir sie kennen. Politisch würde zwischen Europa - und da nehme ich die Briten mit hinein - und den USA eine Eiszeit ausbrechen. Man würde zu politischen und wirtschaftlichen Maßnahmen greifen. Für letzteres würde man nicht einmal einen neuen EU-Beschluss benötigen. Die EU-Staaten und das EU-Parlament haben bereits direkt nach dem Bekanntwerden der US-Zollpläne der Kommission in Sachen Gegenzöllen freie Hand gegeben. Da die Zölle teilweise noch in Kraft sind, könnte man die USA sofort auf der Basis sanktionieren. Zudem dürfte man wohl einen Teil der Waffenbestellungen in den USA canceln. Eine F-35 würde wohl niemand fliegen wollen. Deutschland ist zudem einer der wichtigsten Hubs der US-Streitkräfte außerhalb der Vereinigten Staaten. Falls man hier den Flugverkehr beschränken würden, dann würde das den USA wirklich weh tun.

Wirtschaftlich läuft es in den USA nicht wirklich rund. Die Entwicklung ist gespalten. Die unteren achtzig Prozent der Bevölkerung müssen sparen, sie können sich bereits jetzt vieles nicht mehr leisten können. Die oberen zehn Prozent der Bevölkerung sind für knapp die Hälfte der Konsumausgaben verantwortlich. Dieser Personenkreis lässt es sich auch deshalb gut gehen, weil es an der Börse gut läuft. Wirtschaftssanktionen der EU (und die Gegenmaßnahmen der USA) könnten das schnell ändern.

In den USA finden im November 2026 die Zwischenwahlen statt. 35 Senatorensitze werden neu vergeben, das komplette Repräsentantenhaus wird neu gewählt. Zudem werden auch in einem Teil der Bundesstaaten die Parlamente und die Gouverneure neu gewählt. Bereits im Frühjahr beginnen dabei die Vorwahlen. Insbesondere den eh schon unter Druck stehenden Republikanern könnte eine Wirtschaftskrise heftig auf die Füße fallen.

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

Fisheye, Dienstag, 06.01.2026, 19:58 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 19 Min.) @ Garum

Frei nach Oli Kahn (Eier, wir brauchen Eier) zeigen die größten Länder Europas + Dänemark Cojones.
Als nächstes kommt dann wohl die Drohung, diese Länder dann eben von der Landkarte zu radieren, im Teamwork mit Trumps Kumpel Putin.

Sieben europäische Länder haben sich mit der Arktisinsel Grönland solidarisiert. »Es ist allein Sache Dänemarks und Grönlands, über Angelegenheiten zu entscheiden, die Dänemark und Grönland betreffen«, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien, Großbritannien und Dänemark.


https://www.spiegel.de/ausland/groenland-europaeische-laender-stellen-sich-nach-aussagen-donald-trumps-hinter-groenland-a-05252136-dde0-4f41-9948-cc539530d30f


Die Amis haben da ja schon eine Militärbasis und jetzt mal ernsthaft was würde denn wirklich passieren wenn DT das durchzieht?

Artikel 42.7 des EU Vertrages triggern

Im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats schulden die anderen Mitgliedstaaten ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung, im Einklang mit Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen.

Krieg würde das bedeuten.

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 07.01.2026, 11:01 (vor 19 Stunden, 16 Minuten) @ Fisheye

Frei nach Oli Kahn (Eier, wir brauchen Eier) zeigen die größten Länder Europas + Dänemark Cojones.
Als nächstes kommt dann wohl die Drohung, diese Länder dann eben von der Landkarte zu radieren, im Teamwork mit Trumps Kumpel Putin.

Sieben europäische Länder haben sich mit der Arktisinsel Grönland solidarisiert. »Es ist allein Sache Dänemarks und Grönlands, über Angelegenheiten zu entscheiden, die Dänemark und Grönland betreffen«, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien, Großbritannien und Dänemark.


https://www.spiegel.de/ausland/groenland-europaeische-laender-stellen-sich-nach-aussagen-donald-trumps-hinter-groenland-a-05252136-dde0-4f41-9948-cc539530d30f


Die Amis haben da ja schon eine Militärbasis und jetzt mal ernsthaft was würde denn wirklich passieren wenn DT das durchzieht?


Artikel 42.7 des EU Vertrages triggern

Im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats schulden die anderen Mitgliedstaaten ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung, im Einklang mit Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen.


Krieg würde das bedeuten.


Du glaubst auch an den Weihnachtsmann, oder?

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

uwelito, Wambel forever, Dienstag, 06.01.2026, 18:11 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 6 Min.) @ Garum

Frei nach Oli Kahn (Eier, wir brauchen Eier) zeigen die größten Länder Europas + Dänemark Cojones.
Als nächstes kommt dann wohl die Drohung, diese Länder dann eben von der Landkarte zu radieren, im Teamwork mit Trumps Kumpel Putin.

Sieben europäische Länder haben sich mit der Arktisinsel Grönland solidarisiert. »Es ist allein Sache Dänemarks und Grönlands, über Angelegenheiten zu entscheiden, die Dänemark und Grönland betreffen«, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien, Großbritannien und Dänemark.


https://www.spiegel.de/ausland/groenland-europaeische-laender-stellen-sich-nach-aussagen-donald-trumps-hinter-groenland-a-05252136-dde0-4f41-9948-cc539530d30f


Die Amis haben da ja schon eine Militärbasis und jetzt mal ernsthaft was würde denn wirklich passieren wenn DT das durchzieht?

Ich würde hoffen, es würde in den Bevölkerungen der europäischen Länder zu sehr starken Reaktionen kommen, denn die sorgen vielleicht auch bei Politikern, die schon auf die nächste Wahl linsen, für Reaktionen.

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

Gargamel09, Dienstag, 06.01.2026, 17:31 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 46 Min.) @ Frankonius

Frei nach Oli Kahn (Eier, wir brauchen Eier) zeigen die größten Länder Europas + Dänemark Cojones.
Als nächstes kommt dann wohl die Drohung, diese Länder dann eben von der Landkarte zu radieren, im Teamwork mit Trumps Kumpel Putin.

Sieben europäische Länder haben sich mit der Arktisinsel Grönland solidarisiert. »Es ist allein Sache Dänemarks und Grönlands, über Angelegenheiten zu entscheiden, die Dänemark und Grönland betreffen«, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien, Großbritannien und Dänemark.


https://www.spiegel.de/ausland/groenland-europaeische-laender-stellen-sich-nach-aussagen-donald-trumps-hinter-groenland-a-05252136-dde0-4f41-9948-cc539530d30f

Würden auch Taten folgen, außer Krisenstäbe einzurichten? Ich würde All-In gehen und sagen, nein. Und die Grönländer fragt sowieso keiner, die sind zwar auch nicht so begeistert von den Dänen, auf Trump hätten die wohl noch weniger Bock.

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

hami, Dienstag, 06.01.2026, 19:51 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 26 Min.) @ Gargamel09

Und die Grönländer fragt sowieso keiner, die sind zwar auch nicht so begeistert von den Dänen, auf Trump hätten die wohl noch weniger Bock.

Langfristig könnten die USA den Grönländern wohl mehr zu bieten haben als die Dänen. Und ein Trump ist ja auch irgendwann Geschichte.
Ich persönlich glaube nicht, dass sich Europa auf einen Waffengang mit den USA einlässt. Da gibt es nichts zu gewinnen, im Gegenteil. Zudem würde sämtliche amerikanische Unterstützung der Ukraine eingestellt, mit absehbaren Folgen.

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

herrNick, Mittwoch, 07.01.2026, 07:48 (vor 22 Stunden, 30 Minuten) @ hami

Und die Grönländer fragt sowieso keiner, die sind zwar auch nicht so begeistert von den Dänen, auf Trump hätten die wohl noch weniger Bock.


Langfristig könnten die USA den Grönländern wohl mehr zu bieten haben als die Dänen. Und ein Trump ist ja auch irgendwann Geschichte.
Ich persönlich glaube nicht, dass sich Europa auf einen Waffengang mit den USA einlässt. Da gibt es nichts zu gewinnen, im Gegenteil. Zudem würde sämtliche amerikanische Unterstützung der Ukraine eingestellt, mit absehbaren Folgen.

Was hätten die USA den Bewohnern Grönlands denn zu bieten?

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 06.01.2026, 19:58 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 19 Min.) @ hami

Und die Grönländer fragt sowieso keiner, die sind zwar auch nicht so begeistert von den Dänen, auf Trump hätten die wohl noch weniger Bock.


Langfristig könnten die USA den Grönländern wohl mehr zu bieten haben als die Dänen. Und ein Trump ist ja auch irgendwann Geschichte.
Ich persönlich glaube nicht, dass sich Europa auf einen Waffengang mit den USA einlässt. Da gibt es nichts zu gewinnen, im Gegenteil. Zudem würde sämtliche amerikanische Unterstützung der Ukraine eingestellt, mit absehbaren Folgen.

Das wäre in jeder Hinsicht völlig suizidal. Wir haben ein Problem im Osten, von dem das politische Berlin sagt, dass dieses Problem in 2-3 Jahren die ganze Ostflanke stressen könnte. Das wäre so, als wäre man gerade in einer ernstzunehmenden Auseinandersetzung mit einem Amateur-Boxer und dann käme noch der 40jährige Mike Tyson dazu und zu dem sagt man dann auch noch "Und was willst du? Auch ein paar auf die Backen?".

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 06.01.2026, 18:19 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 58 Min.) @ Gargamel09

Frei nach Oli Kahn (Eier, wir brauchen Eier) zeigen die größten Länder Europas + Dänemark Cojones.
Als nächstes kommt dann wohl die Drohung, diese Länder dann eben von der Landkarte zu radieren, im Teamwork mit Trumps Kumpel Putin.

Sieben europäische Länder haben sich mit der Arktisinsel Grönland solidarisiert. »Es ist allein Sache Dänemarks und Grönlands, über Angelegenheiten zu entscheiden, die Dänemark und Grönland betreffen«, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien, Großbritannien und Dänemark.


https://www.spiegel.de/ausland/groenland-europaeische-laender-stellen-sich-nach-aussagen-donald-trumps-hinter-groenland-a-05252136-dde0-4f41-9948-cc539530d30f


Würden auch Taten folgen, außer Krisenstäbe einzurichten? Ich würde All-In gehen und sagen, nein. Und die Grönländer fragt sowieso keiner, die sind zwar auch nicht so begeistert von den Dänen, auf Trump hätten die wohl noch weniger Bock.

Was würde das konkret bedeuten?

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

Gargamel09, Dienstag, 06.01.2026, 18:59 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 18 Min.) @ FourrierTrans

Würden auch Taten folgen, außer Krisenstäbe einzurichten? Ich würde All-In gehen und sagen, nein. Und die Grönländer fragt sowieso keiner, die sind zwar auch nicht so begeistert von den Dänen, auf Trump hätten die wohl noch weniger Bock.


Was würde das konkret bedeuten?

Wetten ;).

Als normaler Bürger hast Du ja ohnehin keinen Einfluss - denkt man.
Man könnte US Unternehmen boykottieren, wie Mondelez, die einen übers Ohr hauen, z.B. mit ihren Milka-Schummelprodukten. Schmeckt sowieso nicht mehr wie früher, und alles dann auch noch gleich, für wenige Produkt, zahlt man auch noch deutlich mehr. Das machen anscheinend schon viele.
Tesla (-)

Gäbe einiges, wo wir Europäer es den Kanadiern nachmachen könnten. Jim Beam musste schon eine Destillerie zumachen, weil sie unter Umsatzrückgang leiden.

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 06.01.2026, 19:01 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 16 Min.) @ Gargamel09

Würden auch Taten folgen, außer Krisenstäbe einzurichten? Ich würde All-In gehen und sagen, nein. Und die Grönländer fragt sowieso keiner, die sind zwar auch nicht so begeistert von den Dänen, auf Trump hätten die wohl noch weniger Bock.


Was würde das konkret bedeuten?


Wetten ;).

Als normaler Bürgen hast Du ja sowieso keinen Einfluss - denkt man.
Man könnte US Unternehmen boykottieren, wie Mondelez, die einen übers Ohr hauen, z.B. mit ihren Milka-Schummelprodukten. Schmeckt sowieso nicht mehr wie früher, und alles dann auch noch gleich, für wenige Produkt, zahlt man auch noch deutlich mehr. Das machen anscheinend schon viele.
Tesla (-)

Gäbe einiges, wo wir Europäer es den Kanadiern nachmachen könnten. Jim Beam musste schon eine Destillerie zumachen, weil sie unter Umsatzrückgang leiden.

Achso, du meinst auf der individuellen Ebene als Bürger/in.
Das mache ich eh schon da wo es geht und das auch schon weit vor Donald Trump. ;-)

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

DB146, Lokschuppen, Dienstag, 06.01.2026, 18:58 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 20 Min.) @ FourrierTrans

Frei nach Oli Kahn (Eier, wir brauchen Eier) zeigen die größten Länder Europas + Dänemark Cojones.
Als nächstes kommt dann wohl die Drohung, diese Länder dann eben von der Landkarte zu radieren, im Teamwork mit Trumps Kumpel Putin.

Sieben europäische Länder haben sich mit der Arktisinsel Grönland solidarisiert. »Es ist allein Sache Dänemarks und Grönlands, über Angelegenheiten zu entscheiden, die Dänemark und Grönland betreffen«, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien, Großbritannien und Dänemark.


https://www.spiegel.de/ausland/groenland-europaeische-laender-stellen-sich-nach-aussagen-donald-trumps-hinter-groenland-a-05252136-dde0-4f41-9948-cc539530d30f


Würden auch Taten folgen, außer Krisenstäbe einzurichten? Ich würde All-In gehen und sagen, nein. Und die Grönländer fragt sowieso keiner, die sind zwar auch nicht so begeistert von den Dänen, auf Trump hätten die wohl noch weniger Bock.


Was würde das konkret bedeuten?

Frage mich auch was er damit meint.

Also dieses Szenario:

Die Amis fliegen den armen Jens Frederik Nielsen aus und hängen USA-Fahnen an allen Verwaltungsgebäuden auf und wir schicken unsere Ursula nach Grönland, die sich dann da hinstellt und in Dauerschleife ruft: "Nein!"

dürfte er nicht meinen - oder?

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

Frankonius, Frankfurt, Dienstag, 06.01.2026, 17:40 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 38 Min.) @ Gargamel09

Im Falle einer Annexion Boykott der Fußball WM und der olympischen Spiele.
Das kommt natürlich, denn wie die blaue Legende Klaus Fischer einst sagte: "Sport hat nichts mit Politik zu tun" ;-).

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

Aufholjagd 10-06-1995, Dienstag, 06.01.2026, 17:58 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 19 Min.) @ Frankonius

Im Falle einer Annexion Boykott der Fußball WM.
Absolut richtig. Statt eines Boykotts würde ich das Veranstalterland USA mit Brasilien austauschen. Heute ist es locker möglich, innert kürzester Zeit so ein Turnier auf die Beine zu stellen. Vielleicht in Mexiko und Kanada noch ein Spielort mehr und die restlichen Spielorte in Brasilien - Rio, Sao Paulo, usw.
Brasilien wäre eine gute Alternative, und die Hotelzimmer in Brasilien wohl nicht so teuer wie in den USA. Die USA als kriegführendes Land dürften analog Jugoslawien 1992 (EM) wegen der UN-Resolution 757 (Ausschluss von kriegsführenden Ländern von allen internationalen Sportwettbewerben) nicht teilnehmen.

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 06.01.2026, 18:09 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 8 Min.) @ Aufholjagd 10-06-1995

Der von Don Korrupto und Trumpzäpfchen Infantino vertretene Fußball mit den geldgeilen Balltretern soll wegen wegen Gedöns wie Kriegshandlungen des Veranstaltungslandes auf Teile des Geschäfts verzichten?

Als wenn das wahr werden könnte. Da hat vermutlich wirklich keiner der Akteure im Geschäft Fußball das geringste Interesse.

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

Gargamel09, Dienstag, 06.01.2026, 18:36 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 41 Min.) @ nico36de

Der von Don Korrupto und Trumpzäpfchen Infantino vertretene Fußball mit den geldgeilen Balltretern soll wegen wegen Gedöns wie Kriegshandlungen des Veranstaltungslandes auf Teile des Geschäfts verzichten?

Als wenn das wahr werden könnte. Da hat vermutlich wirklich keiner der Akteure im Geschäft Fußball das geringste Interesse.

Es gab bereits den Präzedenzfall Russland. Niemand hat boykottiert, somit auch nicht, erst recht nicht, die USA

SPON: Sieben europäische Länder stellen sich hinter Grönland und Dänemark

Gargamel09, Dienstag, 06.01.2026, 17:55 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 22 Min.) @ Frankonius

Im Falle einer Annexion Boykott der Fußball WM und der olympischen Spiele.
Das kommt natürlich, denn wie die blaue Legende Klaus Fischer einst sagte: "Sport hat nichts mit Politik zu tun" ;-).

Die sagen maximal böse böse und das wars dann. Mittelfristig wird Grönland wieder zurück an Dänemark gehen, wenn die 2028 oder 2032 die Wahlen verlieren sollten, also man muss nur die Füße still halten und nichts aufs Spiel setzen.
Denn die USA zu sanktionieren, das kann sich Europa nicht erlauben, ging/geht bei Russland, aber nicht in dem Fall, dafür sind beide VW zu verwoben und militärisch hätte man ohnehin nix zu melden.

Venezuela meldet US-Angriffe

uwelito, Wambel forever, Dienstag, 06.01.2026, 10:57 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 20 Min.) @ Roland

Gruseliges Interview mit Stephen Miller.

https://youtu.be/LaGIJb9DpVY?si=ZDUW8rWYy06cgg3m

Venezuela meldet US-Angriffe

DB146, Lokschuppen, Dienstag, 06.01.2026, 18:41 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 37 Min.) @ uwelito

Gruseliges Interview mit Stephen Miller.

https://youtu.be/LaGIJb9DpVY?si=ZDUW8rWYy06cgg3m

Grönland hat ihm zu Folge 30.000 Einwohner. Sind ja tatsächlich 57.000 bis 58.000. Peinlich...

Venezuela meldet US-Angriffe

uwelito, Wambel forever, Dienstag, 06.01.2026, 20:05 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 12 Min.) @ DB146

Gruseliges Interview mit Stephen Miller.

https://youtu.be/LaGIJb9DpVY?si=ZDUW8rWYy06cgg3m


Grönland hat ihm zu Folge 30.000 Einwohner. Sind ja tatsächlich 57.000 bis 58.000. Peinlich...

Ich habe mir mittlerweile das Interview mit diesem Clown komplett gegeben. Redet mehrmals im Zusammenhang mit Venezuela von der „Insel“. Könnte natürlich auch ein Hinweis auf die Rubio Rhetorik und Einpeitscherei hinter den Kulissen sein und Miller bringt einfach Cuba und Venezuela durcheinander. Fairerweise muss man allerdings auch sagen, dass schon Chavez Cuba und Venezuela als ein gemeinsames Vaterland bezeichnet hat.

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 18:44 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 34 Min.) @ DB146

Gruseliges Interview mit Stephen Miller.

https://youtu.be/LaGIJb9DpVY?si=ZDUW8rWYy06cgg3m


Grönland hat ihm zu Folge 30.000 Einwohner. Sind ja tatsächlich 57.000 bis 58.000. Peinlich...

Ja, war auch mir aufgefallen.

Mit Fakten nimmt man es bei MAGA prinzipiell nicht genau.

Die böswilligere Vermutung wäre, dass man einen Teil der Bevölkerung nach Dänemark "remigrieren" will. Sind ja schließlich keine US-Bürger. ICE auf Grönland würde passen.

Venezuela meldet US-Angriffe

DB146, Lokschuppen, Dienstag, 06.01.2026, 18:47 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 30 Min.) @ Ulrich

Gruseliges Interview mit Stephen Miller.

https://youtu.be/LaGIJb9DpVY?si=ZDUW8rWYy06cgg3m


Grönland hat ihm zu Folge 30.000 Einwohner. Sind ja tatsächlich 57.000 bis 58.000. Peinlich...


Ja, war auch mir aufgefallen.

Mit Fakten nimmt man es bei MAGA prinzipiell nicht genau.

Die böswilligere Vermutung wäre, dass man einen Teil der Bevölkerung nach Dänemark "remigrieren" will. Sind ja schließlich keine US-Bürger. ICE auf Grönland würde passen.

Es ist einfach ein Horrorfilm in Endlosschleife.

Bei Grönland gäbe es doch jetzt nur noch eine einzige Chance - zumindest wenn die Grönländer es wollen die Militärpräsenz der EU erhöhen und die potenziellen "Kosten" im Falle eines Einmarsches durch die USA hochtreiben. Wird uns aber ohnehin keiner abkaufen.

Venezuela meldet US-Angriffe

Gargamel09, Dienstag, 06.01.2026, 19:14 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 4 Min.) @ DB146

Bei Grönland gäbe es doch jetzt nur noch eine einzige Chance - zumindest wenn die Grönländer es wollen die Militärpräsenz der EU erhöhen und die potenziellen "Kosten" im Falle eines Einmarsches durch die USA hochtreiben. Wird uns aber ohnehin keiner abkaufen.

Warum lässt sich Venezuela eigentlich erpressen. Sie könnten es doch drauf ankommen lassen, Boots on the Ground will keiner (außer vllt. Trump in seiner Großmachtsfantasie), aber das müsste dann passieren, wenn sie wirklich etwas bewirken wollen und wenn der 1. US Soldat dort sein Leben lässt, und es wird nicht bei einem bleiben, dann knallt es mal so richtig bei den Republikanern/MAGAs...
Die Amerikaner sind alles andere als nicht unverwundbar, siehe Irak, Afghanistan...

Venezuela meldet US-Angriffe

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 06.01.2026, 19:18 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 0 Min.) @ Gargamel09

Bei Grönland gäbe es doch jetzt nur noch eine einzige Chance - zumindest wenn die Grönländer es wollen die Militärpräsenz der EU erhöhen und die potenziellen "Kosten" im Falle eines Einmarsches durch die USA hochtreiben. Wird uns aber ohnehin keiner abkaufen.


Warum lässt sich Venezuela eigentlich erpressen. Sie könnten es doch drauf ankommen lassen, Boots on the Ground will keiner (außer vllt. Trump in seiner Großmachtsfantasie), aber das müsste dann passieren, wenn sie wirklich etwas bewirken wollen und wenn der 1. US Soldat dort sein Leben lässt, und es wird nicht bei einem bleiben, dann knallt es mal so richtig bei den Republikanern/MAGAs...
Die Amerikaner sind alles andere als nicht unverwundbar, siehe Irak, Afghanistan...

Man kann der Liste auch noch Vietnam hinzufügen. Eines gilt aber gleichermaßen für alle dieser Länder: die Amerikaner hinterlassen nur Schutt und Asche und ein gebrochenes, traumatisiertes Land, was Jahrzehnte benötigt, um wieder auf die Beine zu kommen. Wenn es überhaupt wieder auf die Beine kommt. Und die Marines haben schon lange keine Kampferfahrung mehr gesammelt, die scharren alle mit den Hufen. Ein verantwortungsvoller venezolanischer Top-Beamter weiß das.

Venezuela meldet US-Angriffe

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 06.01.2026, 18:49 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 28 Min.) @ DB146
bearbeitet von FourrierTrans, Dienstag, 06.01.2026, 18:55

Gruseliges Interview mit Stephen Miller.

https://youtu.be/LaGIJb9DpVY?si=ZDUW8rWYy06cgg3m


Grönland hat ihm zu Folge 30.000 Einwohner. Sind ja tatsächlich 57.000 bis 58.000. Peinlich...


Ja, war auch mir aufgefallen.

Mit Fakten nimmt man es bei MAGA prinzipiell nicht genau.

Die böswilligere Vermutung wäre, dass man einen Teil der Bevölkerung nach Dänemark "remigrieren" will. Sind ja schließlich keine US-Bürger. ICE auf Grönland würde passen.


Es ist einfach ein Horrorfilm in Endlosschleife.

Bei Grönland gäbe es doch jetzt nur noch eine einzige Chance - zumindest wenn die Grönländer es wollen die Militärpräsenz der EU erhöhen und die potenziellen "Kosten" im Falle eines Einmarsches durch die USA hochtreiben. Wird uns aber ohnehin keiner abkaufen.

Aber man Hand auf's Herz, das sind doch absolute Träumereien. Wenn das so käme, dass man auf einen derartigen Konflikt mit den USA zusteuern würde, dann wäre parallel dazu auch die komplette Militärpräsenz der USA in Europa Geschichte. Und dann brauchen die Europäer Mann und Maus an der bzw. für die EU-Ostflanke und jeden Penny für dieses Ost-Szenario.

Venezuela meldet US-Angriffe

DB146, Lokschuppen, Dienstag, 06.01.2026, 18:55 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 22 Min.) @ FourrierTrans

Gruseliges Interview mit Stephen Miller.

https://youtu.be/LaGIJb9DpVY?si=ZDUW8rWYy06cgg3m


Grönland hat ihm zu Folge 30.000 Einwohner. Sind ja tatsächlich 57.000 bis 58.000. Peinlich...


Ja, war auch mir aufgefallen.

Mit Fakten nimmt man es bei MAGA prinzipiell nicht genau.

Die böswilligere Vermutung wäre, dass man einen Teil der Bevölkerung nach Dänemark "remigrieren" will. Sind ja schließlich keine US-Bürger. ICE auf Grönland würde passen.


Es ist einfach ein Horrorfilm in Endlosschleife.

Bei Grönland gäbe es doch jetzt nur noch eine einzige Chance - zumindest wenn die Grönländer es wollen die Militärpräsenz der EU erhöhen und die potenziellen "Kosten" im Falle eines Einmarsches durch die USA hochtreiben. Wird uns aber ohnehin keiner abkaufen.


Aber man Hand auf's Herz, das sind doch absolute Träumereien. Wenn das so käme, dass man auf einen derartigen Konflikt mit den USA zusteuern würde, dann wäre parallel dazu auch die komplette Militärpräsenz der USA in Europa Geschichte. Und dann brauchen die Europäer Mann und Maus an der EU-Ostflanke und jeden Penny für dieses Ost-Szenario.

Deshalb ja auch "gäbe" und "eine einzige Chance" in der Hoffnung, dass ich nicht alles bedacht habe und es noch eine andere Chance gibt.

Die EU, Japan und Kanada haben aber in Sachen US-Staatsanleihen glaube ich noch einen kleinen Hebel, insb. wenn alle zeitgleich Teile davon abstoßen würden. Aber auch das birgt natürlich wieder gefahren. Nicht das plötzlich ein Flugzeugträger die Elbe hochfährt ...

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 11:53 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 24 Min.) @ uwelito

Gruseliges Interview mit Stephen Miller.

https://youtu.be/LaGIJb9DpVY?si=ZDUW8rWYy06cgg3m

Vor kurzem liefen die drei Filme der Reihe "Der Pate" mal wieder im Fernsehen. Miller wirkt auf mich wie einer der Mafiosi, die dort auftauchen. Gesetze zählen nicht, es zählt alleine die Macht. Wenn man in der Lage ist, sich etwas zu nehmen, dann nimmt man es sich. Wer im Weg steht, wird beseitigt.

Venezuela meldet US-Angriffe

TeePee, NRW, Dienstag, 06.01.2026, 13:04 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 13 Min.) @ Ulrich

Gesetze zählen nicht, es zählt alleine die Macht. Wenn man in der Lage ist, sich etwas zu nehmen, dann nimmt man es sich. Wer im Weg steht, wird beseitigt.

So ist es. Und mal ehrlich, glaubt denn irgendwer noch wirklich daran, dass dieser Clan diese Macht noch mal freiwillig abgeben wird? Durch etwas derart profanes und mit ein bisschen Druck leicht zu manipulierendes Verfahren wie Wahlen? Steve Bannon war kürzlich in einem Interview sehr überzeugt davon, dass Trump eine dritte Amtszeit benötigen und auch bekommen wird, um seine Arbeit zu Ende zu bringen - und es gäbe bereits konkrete Pläne, wie dies umzusetzen sei.

Und ich befürchte, genau so wird es kommen. So wie bisher alles durchgewunken wurde, wird auch das durchgewunken werden. Die Hälfte der Bevölkerung wird es gutheißen, feiern und das Vorgehen verteidigen, die andere Hälfte wie bisher ohnmächtig, erstaunt oder wütend zugucken, ohne etwas zu unternehmen.

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 20:38 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 39 Min.) @ TeePee

Gesetze zählen nicht, es zählt alleine die Macht. Wenn man in der Lage ist, sich etwas zu nehmen, dann nimmt man es sich. Wer im Weg steht, wird beseitigt.


So ist es. Und mal ehrlich, glaubt denn irgendwer noch wirklich daran, dass dieser Clan diese Macht noch mal freiwillig abgeben wird? Durch etwas derart profanes und mit ein bisschen Druck leicht zu manipulierendes Verfahren wie Wahlen? Steve Bannon war kürzlich in einem Interview sehr überzeugt davon, dass Trump eine dritte Amtszeit benötigen und auch bekommen wird, um seine Arbeit zu Ende zu bringen - und es gäbe bereits konkrete Pläne, wie dies umzusetzen sei.

Und ich befürchte, genau so wird es kommen. So wie bisher alles durchgewunken wurde, wird auch das durchgewunken werden. Die Hälfte der Bevölkerung wird es gutheißen, feiern und das Vorgehen verteidigen, die andere Hälfte wie bisher ohnmächtig, erstaunt oder wütend zugucken, ohne etwas zu unternehmen.

Die Republikaner werden alles tun, um die Regeln bei Wahlen zu dehnen. Aber völlig abschaffen können auch sie diese nicht. Das US-System gilt als völlig veraltet und nicht reformierbar. Aber gerade das dürfte diesem System eine gewisse Resilienz verleihen.

Venezuela meldet US-Angriffe

Gargamel09, Dienstag, 06.01.2026, 20:42 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 35 Min.) @ Ulrich

Gesetze zählen nicht, es zählt alleine die Macht. Wenn man in der Lage ist, sich etwas zu nehmen, dann nimmt man es sich. Wer im Weg steht, wird beseitigt.


So ist es. Und mal ehrlich, glaubt denn irgendwer noch wirklich daran, dass dieser Clan diese Macht noch mal freiwillig abgeben wird? Durch etwas derart profanes und mit ein bisschen Druck leicht zu manipulierendes Verfahren wie Wahlen? Steve Bannon war kürzlich in einem Interview sehr überzeugt davon, dass Trump eine dritte Amtszeit benötigen und auch bekommen wird, um seine Arbeit zu Ende zu bringen - und es gäbe bereits konkrete Pläne, wie dies umzusetzen sei.

Und ich befürchte, genau so wird es kommen. So wie bisher alles durchgewunken wurde, wird auch das durchgewunken werden. Die Hälfte der Bevölkerung wird es gutheißen, feiern und das Vorgehen verteidigen, die andere Hälfte wie bisher ohnmächtig, erstaunt oder wütend zugucken, ohne etwas zu unternehmen.


Die Republikaner werden alles tun, um die Regeln bei Wahlen zu dehnen. Aber völlig abschaffen können auch sie diese nicht. Das US-System gilt als völlig veraltet und nicht reformierbar. Aber gerade das dürfte diesem System eine gewisse Resilienz verleihen.

Wenn Du bescheißt, dann wird die Bevölkerung nicht ruhig zuhause sitzen. Hat man vor 5 Jahren gesehen und da reichten die Lügen aus, um einen Aufstand zu entfachen - es waren aber nur Maga Leute.
Hier gäbe es Fakten, es würden sich Unabhängige und Demokraten betrogen fühlen, das würden die sich nicht gefallen lassen, da käme es zu Massendemonstration, die alles in den Schatten stellen würden und sollte Trump das Militär einsetzen - ich würde nicht mal annehmen, dass die da überhaupt mitmachen würden, gegen das eigenen Volk vorzugehen.

Venezuela meldet US-Angriffe

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 06.01.2026, 13:14 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 4 Min.) @ TeePee

Gesetze zählen nicht, es zählt alleine die Macht. Wenn man in der Lage ist, sich etwas zu nehmen, dann nimmt man es sich. Wer im Weg steht, wird beseitigt.


So ist es. Und mal ehrlich, glaubt denn irgendwer noch wirklich daran, dass dieser Clan diese Macht noch mal freiwillig abgeben wird? Durch etwas derart profanes und mit ein bisschen Druck leicht zu manipulierendes Verfahren wie Wahlen? Steve Bannon war kürzlich in einem Interview sehr überzeugt davon, dass Trump eine dritte Amtszeit benötigen und auch bekommen wird, um seine Arbeit zu Ende zu bringen - und es gäbe bereits konkrete Pläne, wie dies umzusetzen sei.

Und ich befürchte, genau so wird es kommen. So wie bisher alles durchgewunken wurde, wird auch das durchgewunken werden. Die Hälfte der Bevölkerung wird es gutheißen, feiern und das Vorgehen verteidigen, die andere Hälfte wie bisher ohnmächtig, erstaunt oder wütend zugucken, ohne etwas zu unternehmen.

Ich bin mir nicht mal sicher ob Trump diese Amtszeit überlebt. Danach wird es wohl spannend.

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 20:39 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 38 Min.) @ Garum

Ich bin mir nicht mal sicher ob Trump diese Amtszeit überlebt. Danach wird es wohl spannend.

Und selbst wenn er sie überlebt, dann stellt sich die Frage, ob er an deren nominellen Ende noch seinen eigenen Namen kennt.

Venezuela meldet US-Angriffe

Mob-Jenson, Siegen, Dienstag, 06.01.2026, 15:06 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 11 Min.) @ Garum

Gesetze zählen nicht, es zählt alleine die Macht. Wenn man in der Lage ist, sich etwas zu nehmen, dann nimmt man es sich. Wer im Weg steht, wird beseitigt.


So ist es. Und mal ehrlich, glaubt denn irgendwer noch wirklich daran, dass dieser Clan diese Macht noch mal freiwillig abgeben wird? Durch etwas derart profanes und mit ein bisschen Druck leicht zu manipulierendes Verfahren wie Wahlen? Steve Bannon war kürzlich in einem Interview sehr überzeugt davon, dass Trump eine dritte Amtszeit benötigen und auch bekommen wird, um seine Arbeit zu Ende zu bringen - und es gäbe bereits konkrete Pläne, wie dies umzusetzen sei.

Und ich befürchte, genau so wird es kommen. So wie bisher alles durchgewunken wurde, wird auch das durchgewunken werden. Die Hälfte der Bevölkerung wird es gutheißen, feiern und das Vorgehen verteidigen, die andere Hälfte wie bisher ohnmächtig, erstaunt oder wütend zugucken, ohne etwas zu unternehmen.


Ich bin mir nicht mal sicher ob Trump diese Amtszeit überlebt. Danach wird es wohl spannend.

Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.

Venezuela meldet US-Angriffe

Gargamel09, Dienstag, 06.01.2026, 15:38 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 39 Min.) @ Mob-Jenson
bearbeitet von Gargamel09, Dienstag, 06.01.2026, 15:45

Ich bin mir nicht mal sicher ob Trump diese Amtszeit überlebt. Danach wird es wohl spannend.


Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.

Biden 2021 war auch noch nicht der von 2022 und 2023, das kann in dem Alter sehr schnell gehen. Trump schläft in wichtigen Meetings auch schon mal ein - bereits eine Gemeinsamkeit.
Ob er geistig fitter ist? An was macht man das fest? Dass er bei jedem Faktencheck, nach seinen PKs, gnadenlos durchfällt...

Venezuela meldet US-Angriffe

uwelito, Wambel forever, Dienstag, 06.01.2026, 16:47 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 30 Min.) @ Gargamel09

Ich bin mir nicht mal sicher ob Trump diese Amtszeit überlebt. Danach wird es wohl spannend.


Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.


Biden 2021 war auch noch nicht der von 2022 und 2023, das kann in dem Alter sehr schnell gehen. Trump schläft in wichtigen Meetings auch schon mal ein - bereits eine Gemeinsamkeit.
Ob er geistig fitter ist? An was macht man das fest? Dass er bei jedem Faktencheck, nach seinen PKs, gnadenlos durchfällt...

Bei den kognitiven Tests erkennt er doch sofort eine Giraffe und stellt doch immer wieder alle in den Schatten, insbesondere Obama. Der wohnt übrigens immer noch in seinem Kopf, wie man sieht. Neben dem ganzen Stroh, das da rumliegt. Hat man bei diesem amateurhaften Versuch gesehen, irgendwie im „situation room“ in Mar-a-Lago die Entführung von Maduro zu nutzen, um das historische Bild von Obama, Hillary Clinton usw. nachzustellen (Bin Laden Gefangennahme). Es düeften übrigens genau solche Perspektiven sein, mit denen bösartige Strippenzieher wie Rubio oder Miller dem Don die Dinge schmackhaft machen. Ein wirklich herausragender podcast dazu und zu den grundsätzlichen Zusammenhängen in Venezuela ist folgender:
THE EZRA KLEIN SHOW: WHAT TRUMP WANTS IN VENEZUELA?

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 17:18 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 0 Min.) @ uwelito
bearbeitet von Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 17:22


Bei den kognitiven Tests erkennt er doch sofort eine Giraffe und stellt doch immer wieder alle in den Schatten, insbesondere Obama. Der wohnt übrigens immer noch in seinem Kopf, wie man sieht. Neben dem ganzen Stroh, das da rumliegt. Hat man bei diesem amateurhaften Versuch gesehen, irgendwie im „situation room“ in Mar-a-Lago die Entführung von Maduro zu nutzen, um das historische Bild von Obama, Hillary Clinton usw. nachzustellen (Bin Laden Gefangennahme). Es düeften übrigens genau solche Perspektiven sein, mit denen bösartige Strippenzieher wie Rubio oder Miller dem Don die Dinge schmackhaft machen. Ein wirklich herausragender podcast dazu und zu den grundsätzlichen Zusammenhängen in Venezuela ist folgender:
THE EZRA KLEIN SHOW: WHAT TRUMP WANTS IN VENEZUELA?

Diese Reaktion auf den Demenztest ist so irre, das kann man eigentlich gar nicht erfinden. Die Fragen sind so leicht, die würde ein Zehnjähriger beantworten können. Und zudem sollte man eigentlich wissen, dass das kein Intelligenz-, sondern ein Demenztest war.

Übrigens wette ich, er wüsste nicht, was das Dromedar und was das Trampeltier ist ;-)

P.S.: Und der Rest belegt, dass der Mann ein maligner Narzisst ist, der von gefühlten Kränkungen geradezu zerfressen wird.

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Mob-Jenson, Siegen, Dienstag, 06.01.2026, 16:12 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 5 Min.) @ Gargamel09

Ich bin mir nicht mal sicher ob Trump diese Amtszeit überlebt. Danach wird es wohl spannend.


Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.


Biden 2021 war auch noch nicht der von 2022 und 2023, das kann in dem Alter sehr schnell gehen. Trump schläft in wichtigen Meetings auch schon mal ein - bereits eine Gemeinsamkeit.
Ob er geistig fitter ist? An was macht man das fest? Dass er bei jedem Faktencheck, nach seinen PKs, gnadenlos durchfällt...

Einfach nur mein visueller Eindruck. Habe es ja nicht als Fakt dargestellt. Mein "sieht er" ist als "scheint so" zu begreifen. Und man kann auch generell geistig fit sein und dennoch Blödsinn reden, weil man es vielleicht schon immer tat.

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Gargamel09, Dienstag, 06.01.2026, 16:19 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 58 Min.) @ Mob-Jenson

Ich bin mir nicht mal sicher ob Trump diese Amtszeit überlebt. Danach wird es wohl spannend.


Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.


Biden 2021 war auch noch nicht der von 2022 und 2023, das kann in dem Alter sehr schnell gehen. Trump schläft in wichtigen Meetings auch schon mal ein - bereits eine Gemeinsamkeit.
Ob er geistig fitter ist? An was macht man das fest? Dass er bei jedem Faktencheck, nach seinen PKs, gnadenlos durchfällt...


Einfach nur mein visueller Eindruck. Habe es ja nicht als Fakt dargestellt. Mein "sieht er" ist als "scheint so" zu begreifen. Und man kann auch generell geistig fit sein und dennoch Blödsinn reden, weil man es vielleicht schon immer tat.

Ein dicker älterer Mann wirkt auch "fitter", als ein dünner klappriger (in jüngeren Jahren genau andersrum). Trump versteckt sich auch nicht vor der Presse, was vllt. besser wäre, ob er das Pensum durchhalten kann, das ist ja kein stinknormaler Job und der twittert auch noch bis spät in die Nacht. Besser wäre es, die 3 Jahre noch durchzuhalten, sonst kommt Vance in Verantwortung und das wäre glaube ich noch schlechter.

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Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 20:43 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 34 Min.) @ Gargamel09

Ein dicker älterer Mann wirkt auch "fitter", als ein dünner klappriger (in jüngeren Jahren genau andersrum). Trump versteckt sich auch nicht vor der Presse, was vllt. besser wäre, ob er das Pensum durchhalten kann, das ist ja kein stinknormaler Job und der twittert auch noch bis spät in die Nacht. Besser wäre es, die 3 Jahre noch durchzuhalten, sonst kommt Vance in Verantwortung und das wäre glaube ich noch schlechter.

Dieses Bespielen von Truth Social macht er immer wieder nur phasenweise. Könnte dafür sprechen, dass sein normaler Schlafrhythmus nicht mehr funktioniert. Er schläft tagsüber immer wieder zwischendurch ein, und dafür liegt er Nachts dann zeitweise wach.

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Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 06.01.2026, 16:28 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 50 Min.) @ Gargamel09

Ich bin mir nicht mal sicher ob Trump diese Amtszeit überlebt. Danach wird es wohl spannend.


Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.


Biden 2021 war auch noch nicht der von 2022 und 2023, das kann in dem Alter sehr schnell gehen. Trump schläft in wichtigen Meetings auch schon mal ein - bereits eine Gemeinsamkeit.
Ob er geistig fitter ist? An was macht man das fest? Dass er bei jedem Faktencheck, nach seinen PKs, gnadenlos durchfällt...


Einfach nur mein visueller Eindruck. Habe es ja nicht als Fakt dargestellt. Mein "sieht er" ist als "scheint so" zu begreifen. Und man kann auch generell geistig fit sein und dennoch Blödsinn reden, weil man es vielleicht schon immer tat.


Ein dicker älterer Mann wirkt auch "fitter", als ein dünner klappriger (in jüngeren Jahren genau andersrum). Trump versteckt sich auch nicht vor der Presse, was vllt. besser wäre, ob er das Pensum durchhalten kann, das ist ja kein stinknormaler Job und der twittert auch noch bis spät in die Nacht. Besser wäre es, die 3 Jahre noch durchzuhalten, sonst kommt Vance in Verantwortung und das wäre glaube ich noch schlechter.

Ich glaube eher Trump wird noch ein wenig gebrauch da das Projekt 2025 noch nicht abgeschlossen ist, Vance und die Leute die hinter ihm stehen würden jetzt bei Wahlen noch keinen stich sehen.
Deswegen müssen die Institutionen noch weiter geschreddert werden damit die Wahlen besser zu Gunsten der Reps manipuliert werden können so fern sie noch statt finden.

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Professor Bienlein, Ruhrgebiet, Dienstag, 06.01.2026, 16:33 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 45 Min.) @ Garum

Ich glaube eher Trump wird noch ein wenig gebrauch da das Projekt 2025 noch nicht abgeschlossen ist, Vance und die Leute die hinter ihm stehen würden jetzt bei Wahlen noch keinen stich sehen.
Deswegen müssen die Institutionen noch weiter geschreddert werden damit die Wahlen besser zu Gunsten der Reps manipuliert werden können so fern sie noch statt finden.

Zeitplan gerissen. Nach seinen eigenen Maßstäben zu urteilen also ein kompletter Versager.

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Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 15:30 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 47 Min.) @ Mob-Jenson

Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.

https://www.youtube.com/shorts/9O1GDZeADwo

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 06.01.2026, 18:22 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 55 Min.) @ Ulrich

Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.


https://www.youtube.com/shorts/9O1GDZeADwo

Ich find's immer witzig, dass er hier und da salutiert, obwohl er noch nie eine Kaserne von innen gesehen und noch nie eine Uniform getragen hat, LOL.

Sieht trotzdem nicht ansatzweise so verheerend aus, wie bei Biden, seine Moves.

Venezuela meldet US-Angriffe

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 06.01.2026, 18:37 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 41 Min.) @ FourrierTrans

Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.


https://www.youtube.com/shorts/9O1GDZeADwo


Ich find's immer witzig, dass er hier und da salutiert, obwohl er noch nie eine Kaserne von innen gesehen und noch nie eine Uniform getragen hat, LOL.

Sieht trotzdem nicht ansatzweise so verheerend aus, wie bei Biden, seine Moves.

Das ist nicht richtig, der hatte eine Vormilitärische Ausbildung an einer Militär Akademie.
Also wenigstens Grüßen müsste er können.

Venezuela meldet US-Angriffe

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 06.01.2026, 18:42 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 35 Min.) @ Garum

Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.


https://www.youtube.com/shorts/9O1GDZeADwo


Ich find's immer witzig, dass er hier und da salutiert, obwohl er noch nie eine Kaserne von innen gesehen und noch nie eine Uniform getragen hat, LOL.

Sieht trotzdem nicht ansatzweise so verheerend aus, wie bei Biden, seine Moves.


Das ist nicht richtig, der hatte eine Vormilitärische Ausbildung an einer Militär Akademie.
Also wenigstens Grüßen müsste er können.

Soweit ich als Laie das mal gelesen habe, ist das schlicht eine private Internatsschule.
Das wäre sonst so, als würde man sagen, nur weil ich schulisch auf einem St.-Ursula-Stift war, bin ich im Grunde schon zumindest ein bisschen mal Geistlicher gewesen.

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 20:48 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 29 Min.) @ FourrierTrans

Soweit ich als Laie das mal gelesen habe, ist das schlicht eine private Internatsschule.
Das wäre sonst so, als würde man sagen, nur weil ich schulisch auf einem St.-Ursula-Stift war, bin ich im Grunde schon zumindest ein bisschen mal Geistlicher gewesen.

Diese Militärakademien haben in den USA eine lange Tradition und einige haben durchaus einen großen Namen. Eine militärische Grundausbildung ist wohl immer Teil des Schulbetriebs. Ein Teil dieser Akademien hat sich auch auf Schüler spezialisiert, die bereits anderswo gescheitert sind. Ob das auch bei Trump der Fall war, kann ich allerdings nicht sagen.

Venezuela meldet US-Angriffe

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 06.01.2026, 20:54 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 24 Min.) @ Ulrich
bearbeitet von FourrierTrans, Dienstag, 06.01.2026, 21:04

Soweit ich als Laie das mal gelesen habe, ist das schlicht eine private Internatsschule.
Das wäre sonst so, als würde man sagen, nur weil ich schulisch auf einem St.-Ursula-Stift war, bin ich im Grunde schon zumindest ein bisschen mal Geistlicher gewesen.


Diese Militärakademien haben in den USA eine lange Tradition und einige haben durchaus einen großen Namen. Eine militärische Grundausbildung ist wohl immer Teil des Schulbetriebs. Ein Teil dieser Akademien hat sich auch auf Schüler spezialisiert, die bereits anderswo gescheitert sind. Ob das auch bei Trump der Fall war, kann ich allerdings nicht sagen.

Habe es nur für den Laden von Trump gegoogelt, da gibt es laut Dr. Google bzw. KI keine militärische (Grund)ausbildung. Der Laden war auch zwischendurch pleite und down. Gibt da auch einen Galileo Beitrag zu, viel Show, wenig Inhalt, wenn du mich fragst. Keine Ausbildung an der Waffe, keine militärstrategischen Grundlagen. Junge Leute werden in eine Uniform gesteckt, angebrüllt und marschieren von A nach B, wobei das marschieren sehr rumpelhaft aussieht. Ansonsten steht normales Schulprogramm an. Aber laut Beitrag sollen da "die Bosse der Zukunft" ausgebildet werden. USA halt.

Allerdings nicht zu verwechseln mit echten Militärakademien der Armee, wie z.B. West Point.

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 21:12 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 5 Min.) @ FourrierTrans

Soweit ich als Laie das mal gelesen habe, ist das schlicht eine private Internatsschule.
Das wäre sonst so, als würde man sagen, nur weil ich schulisch auf einem St.-Ursula-Stift war, bin ich im Grunde schon zumindest ein bisschen mal Geistlicher gewesen.


Diese Militärakademien haben in den USA eine lange Tradition und einige haben durchaus einen großen Namen. Eine militärische Grundausbildung ist wohl immer Teil des Schulbetriebs. Ein Teil dieser Akademien hat sich auch auf Schüler spezialisiert, die bereits anderswo gescheitert sind. Ob das auch bei Trump der Fall war, kann ich allerdings nicht sagen.


Habe es nur für den Laden von Trump gegoogelt, da gibt es laut Dr. Google bzw. KI keine militärische (Grund)ausbildung. Der Laden war auch zwischendurch pleite und down. Gibt da auch einen Galileo Beitrag zu, viel Show, wenig Inhalt, wenn du mich fragst. Keine Ausbildung an der Waffe, keine militärstrategischen Grundlagen. Junge Leute werden in eine Uniform gesteckt, angebrüllt und marschieren von A nach B, wobei das marschieren sehr rumpelhaft aussieht. Ansonsten steht normales Schulprogramm an. Aber laut Beitrag sollen da "die Bosse der Zukunft" ausgebildet werden. USA halt.

Allerdings nicht zu verwechseln mit echten Militärakademien der Armee, wie z.B. West Point.

Laut dem Wikipedia-Artikel über Trump gab es dort eine vormilitärische Ausbildung. Und Auszeichnungen hat Trump auch gesammelt. Für das sauberste Zimmer und die am besten geputzten Schuhe ;-)

Gelandet ist Trump dort, weil er zu Hause über die Stränge geschlagen hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump#Herkunft

"Donald Trump wuchs in dem Bewusstsein auf, etwas Besonderes und anderen überlegen zu sein. Sein Vater bestärkte ihn darin, indem er sagte, er sei ein „König“ und müsse bei allem, was er tue, ein „Killer“ werden. Schon im Vorschulalter fiel Donald durch seine Aggressivität gegenüber anderen Kindern auf."

Schoolyard Bully.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 06.01.2026, 21:24 (vor 1 Tag, 8 Stunden, 53 Min.) @ Ulrich
bearbeitet von FourrierTrans, Dienstag, 06.01.2026, 21:32

Soweit ich als Laie das mal gelesen habe, ist das schlicht eine private Internatsschule.
Das wäre sonst so, als würde man sagen, nur weil ich schulisch auf einem St.-Ursula-Stift war, bin ich im Grunde schon zumindest ein bisschen mal Geistlicher gewesen.


Diese Militärakademien haben in den USA eine lange Tradition und einige haben durchaus einen großen Namen. Eine militärische Grundausbildung ist wohl immer Teil des Schulbetriebs. Ein Teil dieser Akademien hat sich auch auf Schüler spezialisiert, die bereits anderswo gescheitert sind. Ob das auch bei Trump der Fall war, kann ich allerdings nicht sagen.


Habe es nur für den Laden von Trump gegoogelt, da gibt es laut Dr. Google bzw. KI keine militärische (Grund)ausbildung. Der Laden war auch zwischendurch pleite und down. Gibt da auch einen Galileo Beitrag zu, viel Show, wenig Inhalt, wenn du mich fragst. Keine Ausbildung an der Waffe, keine militärstrategischen Grundlagen. Junge Leute werden in eine Uniform gesteckt, angebrüllt und marschieren von A nach B, wobei das marschieren sehr rumpelhaft aussieht. Ansonsten steht normales Schulprogramm an. Aber laut Beitrag sollen da "die Bosse der Zukunft" ausgebildet werden. USA halt.

Allerdings nicht zu verwechseln mit echten Militärakademien der Armee, wie z.B. West Point.


Laut dem Wikipedia-Artikel über Trump gab es dort eine vormilitärische Ausbildung. Und Auszeichnungen hat Trump auch gesammelt. Für das sauberste Zimmer und die am besten geputzten Schuhe ;-)

Gelandet ist Trump dort, weil er zu Hause über die Stränge geschlagen hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump#Herkunft

Früher gab es laut Eintrag der Schule wohl mal eine Teilnahme an dem Junior Reserve Officers' Training Corp Program, im Zuge dessen gab es dann auch rudimentäre Waffen- und Militärkunde. Vielleicht hat Trump das dann doch noch mitgemacht. Bestandteil der Junior Reserve Officers' Training Corp Ausbildung unter anderem auch:
Developing citizenship and patriotism

Na jetzt weiß ich auch, woher der heutige rechtsnationale Drall der Amis kommt, der vor 20-30 Jahren noch nur normal-stramm-nationalistisch war (und der dem Deutschen unter allen Umständen zu unterbinden ist, weil die sonst wieder böse werden; Ok jetzt wurden die Amis dann doch auch böse durch so eine Sozialisierung LOL). :-)

"Donald Trump wuchs in dem Bewusstsein auf, etwas Besonderes und anderen überlegen zu sein. Sein Vater bestärkte ihn darin, indem er sagte, er sei ein „König“ und müsse bei allem, was er tue, ein „Killer“ werden. Schon im Vorschulalter fiel Donald durch seine Aggressivität gegenüber anderen Kindern auf."

Schoolyard Bully.

Ich würde sagen, optimales Profil für eine Führungsfigur im Kapitalismus, beispielsweise an der Spitze einer Kapitalgesellschaft! :-)

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Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 06.01.2026, 19:07 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 10 Min.) @ FourrierTrans
bearbeitet von Garum, Dienstag, 06.01.2026, 19:11

Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.


https://www.youtube.com/shorts/9O1GDZeADwo


Ich find's immer witzig, dass er hier und da salutiert, obwohl er noch nie eine Kaserne von innen gesehen und noch nie eine Uniform getragen hat, LOL.

Sieht trotzdem nicht ansatzweise so verheerend aus, wie bei Biden, seine Moves.


Das ist nicht richtig, der hatte eine Vormilitärische Ausbildung an einer Militär Akademie.
Also wenigstens Grüßen müsste er können.


Soweit ich als Laie das mal gelesen habe, ist das schlicht eine private Internatsschule.
Das wäre sonst so, als würde man sagen, nur weil ich schulisch auf einem St.-Ursula-Stift war, bin ich im Grunde schon zumindest ein bisschen mal Geistlicher gewesen.

Das läuft in den USA ein bisschen anders auf diesen Privatschule geht es richtig mit militärischem Drill zu, es gibt Kadettendienstränge und die Schulen werden meist von ehemaligen Militärs geleitet, vom Colonel aufwärts.
Es gibt sogar Unis die eine militärische Ausbildungsabteilung haben.
Der Film "Die Kadetten von Bunker Hill" zeigt es in etwa wie es da zu geht.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 06.01.2026, 19:12 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 6 Min.) @ Garum

Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.


https://www.youtube.com/shorts/9O1GDZeADwo


Ich find's immer witzig, dass er hier und da salutiert, obwohl er noch nie eine Kaserne von innen gesehen und noch nie eine Uniform getragen hat, LOL.

Sieht trotzdem nicht ansatzweise so verheerend aus, wie bei Biden, seine Moves.


Das ist nicht richtig, der hatte eine Vormilitärische Ausbildung an einer Militär Akademie.
Also wenigstens Grüßen müsste er können.


Soweit ich als Laie das mal gelesen habe, ist das schlicht eine private Internatsschule.
Das wäre sonst so, als würde man sagen, nur weil ich schulisch auf einem St.-Ursula-Stift war, bin ich im Grunde schon zumindest ein bisschen mal Geistlicher gewesen.


Das läuft in den USA ein bisschen anders auf diesen Privatschule geht es richtig mit militärischem Drill zu, es gibt Kadettendienstränge und die Schulen werden meist von ehemaligen Militärs geleitet, vom Colonel aufwärts.
Es gibt sogar Unis die eine militärische Ausbildungsabteilung haben.

Das klingt sehr nach St.-Ursula-Stift zu meiner Zeit. ;-)

Die Feuerwehr in Frankreich ist auch militärisch organisiert, es wird dem Ranghöheren salutiert und so weiter. Trotzdem sind das ja nie in ihrem Leben Militärangehörige gewesen, gleiches gilt für Trump aus meiner Sicht auch. Auch wenn die da in den USA ein bisschen Schischi mit Diensträngen und Uniform in privaten Schulen machen. Man bekommt auch keine militärische Grundausbildung in der Bude, wo Trump war. Das ist halt Show. Wie das meiste in den USA.

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Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 06.01.2026, 19:21 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 56 Min.) @ FourrierTrans

Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.


https://www.youtube.com/shorts/9O1GDZeADwo


Ich find's immer witzig, dass er hier und da salutiert, obwohl er noch nie eine Kaserne von innen gesehen und noch nie eine Uniform getragen hat, LOL.

Sieht trotzdem nicht ansatzweise so verheerend aus, wie bei Biden, seine Moves.


Das ist nicht richtig, der hatte eine Vormilitärische Ausbildung an einer Militär Akademie.
Also wenigstens Grüßen müsste er können.


Soweit ich als Laie das mal gelesen habe, ist das schlicht eine private Internatsschule.
Das wäre sonst so, als würde man sagen, nur weil ich schulisch auf einem St.-Ursula-Stift war, bin ich im Grunde schon zumindest ein bisschen mal Geistlicher gewesen.


Das läuft in den USA ein bisschen anders auf diesen Privatschule geht es richtig mit militärischem Drill zu, es gibt Kadettendienstränge und die Schulen werden meist von ehemaligen Militärs geleitet, vom Colonel aufwärts.
Es gibt sogar Unis die eine militärische Ausbildungsabteilung haben.


Das klingt sehr nach St.-Ursula-Stift zu meiner Zeit. ;-)

Die Feuerwehr in Frankreich ist auch militärisch organisiert, es wird dem Ranghöheren salutiert und so weiter. Trotzdem sind das ja nie in ihrem Leben Militärangehörige gewesen, gleiches gilt für Trump aus meiner Sicht auch. Auch wenn die da in den USA ein bisschen Schischi mit Diensträngen und Uniform in privaten Schulen machen. Man bekommt auch keine militärische Grundausbildung in der Bude, wo Trump war. Das ist halt Show. Wie das meiste in den USA.

Aber man lernt das militärische Grüßen.

Venezuela meldet US-Angriffe

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 06.01.2026, 19:22 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 55 Min.) @ Garum

Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.


https://www.youtube.com/shorts/9O1GDZeADwo


Ich find's immer witzig, dass er hier und da salutiert, obwohl er noch nie eine Kaserne von innen gesehen und noch nie eine Uniform getragen hat, LOL.

Sieht trotzdem nicht ansatzweise so verheerend aus, wie bei Biden, seine Moves.


Das ist nicht richtig, der hatte eine Vormilitärische Ausbildung an einer Militär Akademie.
Also wenigstens Grüßen müsste er können.


Soweit ich als Laie das mal gelesen habe, ist das schlicht eine private Internatsschule.
Das wäre sonst so, als würde man sagen, nur weil ich schulisch auf einem St.-Ursula-Stift war, bin ich im Grunde schon zumindest ein bisschen mal Geistlicher gewesen.


Das läuft in den USA ein bisschen anders auf diesen Privatschule geht es richtig mit militärischem Drill zu, es gibt Kadettendienstränge und die Schulen werden meist von ehemaligen Militärs geleitet, vom Colonel aufwärts.
Es gibt sogar Unis die eine militärische Ausbildungsabteilung haben.


Das klingt sehr nach St.-Ursula-Stift zu meiner Zeit. ;-)

Die Feuerwehr in Frankreich ist auch militärisch organisiert, es wird dem Ranghöheren salutiert und so weiter. Trotzdem sind das ja nie in ihrem Leben Militärangehörige gewesen, gleiches gilt für Trump aus meiner Sicht auch. Auch wenn die da in den USA ein bisschen Schischi mit Diensträngen und Uniform in privaten Schulen machen. Man bekommt auch keine militärische Grundausbildung in der Bude, wo Trump war. Das ist halt Show. Wie das meiste in den USA.


Aber man lernt das militärische Grüßen.

Das habe ich bei der örtlichen Schützenbruderschaft auch gelernt. Und auch marschieren, das Gewehr präsentieren pipapo. Ist aber auch nur Show (wenngleich auch mit viel längerer Historie/Tradition, als die US Boys in ihren Private Schools). Ich würde trotzdem nicht wie Trump auf militärischen Anlässen ständig salutierend durch die Gegend laufen, so nach dem Motto "Na Kameraden, wo haben Sie gedient? Ah Kurland...". Aber gut, Trump halt. :-))

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Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 06.01.2026, 19:30 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 47 Min.) @ FourrierTrans

Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.


https://www.youtube.com/shorts/9O1GDZeADwo


Ich find's immer witzig, dass er hier und da salutiert, obwohl er noch nie eine Kaserne von innen gesehen und noch nie eine Uniform getragen hat, LOL.

Sieht trotzdem nicht ansatzweise so verheerend aus, wie bei Biden, seine Moves.


Das ist nicht richtig, der hatte eine Vormilitärische Ausbildung an einer Militär Akademie.
Also wenigstens Grüßen müsste er können.


Soweit ich als Laie das mal gelesen habe, ist das schlicht eine private Internatsschule.
Das wäre sonst so, als würde man sagen, nur weil ich schulisch auf einem St.-Ursula-Stift war, bin ich im Grunde schon zumindest ein bisschen mal Geistlicher gewesen.


Das läuft in den USA ein bisschen anders auf diesen Privatschule geht es richtig mit militärischem Drill zu, es gibt Kadettendienstränge und die Schulen werden meist von ehemaligen Militärs geleitet, vom Colonel aufwärts.
Es gibt sogar Unis die eine militärische Ausbildungsabteilung haben.


Das klingt sehr nach St.-Ursula-Stift zu meiner Zeit. ;-)

Die Feuerwehr in Frankreich ist auch militärisch organisiert, es wird dem Ranghöheren salutiert und so weiter. Trotzdem sind das ja nie in ihrem Leben Militärangehörige gewesen, gleiches gilt für Trump aus meiner Sicht auch. Auch wenn die da in den USA ein bisschen Schischi mit Diensträngen und Uniform in privaten Schulen machen. Man bekommt auch keine militärische Grundausbildung in der Bude, wo Trump war. Das ist halt Show. Wie das meiste in den USA.


Aber man lernt das militärische Grüßen.


Das habe ich bei der örtlichen Schützenbruderschaft auch gelernt. Und auch marschieren, das Gewehr präsentieren pipapo. Ist aber auch nur Show (wenngleich auch mit viel längerer Historie/Tradition, als die US Boys in ihren Private Schools). Ich würde trotzdem nicht wie Trump auf militärischen Anlässen ständig salutierend durch die Gegend laufen, so nach dem Motto "Na Kameraden, wo haben Sie gedient? Ah Kurland...". Aber gut, Trump halt. :-))

Bei einer kurzen Recherche habe ich festgestellt das das alle Präsidenten so gemacht haben.
Gehört wohl zum Job.

Venezuela meldet US-Angriffe

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 06.01.2026, 19:31 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 47 Min.) @ Garum

Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.


https://www.youtube.com/shorts/9O1GDZeADwo


Ich find's immer witzig, dass er hier und da salutiert, obwohl er noch nie eine Kaserne von innen gesehen und noch nie eine Uniform getragen hat, LOL.

Sieht trotzdem nicht ansatzweise so verheerend aus, wie bei Biden, seine Moves.


Das ist nicht richtig, der hatte eine Vormilitärische Ausbildung an einer Militär Akademie.
Also wenigstens Grüßen müsste er können.


Soweit ich als Laie das mal gelesen habe, ist das schlicht eine private Internatsschule.
Das wäre sonst so, als würde man sagen, nur weil ich schulisch auf einem St.-Ursula-Stift war, bin ich im Grunde schon zumindest ein bisschen mal Geistlicher gewesen.


Das läuft in den USA ein bisschen anders auf diesen Privatschule geht es richtig mit militärischem Drill zu, es gibt Kadettendienstränge und die Schulen werden meist von ehemaligen Militärs geleitet, vom Colonel aufwärts.
Es gibt sogar Unis die eine militärische Ausbildungsabteilung haben.


Das klingt sehr nach St.-Ursula-Stift zu meiner Zeit. ;-)

Die Feuerwehr in Frankreich ist auch militärisch organisiert, es wird dem Ranghöheren salutiert und so weiter. Trotzdem sind das ja nie in ihrem Leben Militärangehörige gewesen, gleiches gilt für Trump aus meiner Sicht auch. Auch wenn die da in den USA ein bisschen Schischi mit Diensträngen und Uniform in privaten Schulen machen. Man bekommt auch keine militärische Grundausbildung in der Bude, wo Trump war. Das ist halt Show. Wie das meiste in den USA.


Aber man lernt das militärische Grüßen.


Das habe ich bei der örtlichen Schützenbruderschaft auch gelernt. Und auch marschieren, das Gewehr präsentieren pipapo. Ist aber auch nur Show (wenngleich auch mit viel längerer Historie/Tradition, als die US Boys in ihren Private Schools). Ich würde trotzdem nicht wie Trump auf militärischen Anlässen ständig salutierend durch die Gegend laufen, so nach dem Motto "Na Kameraden, wo haben Sie gedient? Ah Kurland...". Aber gut, Trump halt. :-))


Bei einer kurzen Recherche habe ich festgestellt das das alle Präsidenten so gemacht haben.
Gehört wohl zum Job.

Na gut, dann will ich nichts gesagt haben. :-)

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 18:35 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 42 Min.) @ FourrierTrans

Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.


https://www.youtube.com/shorts/9O1GDZeADwo


Ich find's immer witzig, dass er hier und da salutiert, obwohl er noch nie eine Kaserne von innen gesehen und noch nie eine Uniform getragen hat, LOL.

Sieht trotzdem nicht ansatzweise so verheerend aus, wie bei Biden, seine Moves.

Das war deutlich verheerender. Donald Trump wusste weder, wo er war, noch was er machen sollte. Das fing damit an, dass er einfach an den Soldaten mit den Flaggen vorbei taperte. Eigentlich hätte er vor ihnen stehen bleiben und sich ihnen dann zuwenden müssen. Ich weiß nicht, ob er überhaupt salutieren durfte. Das ist normalerweise Personen in Uniform vorbehalten.

Es gibt eine Aufnahme in deutlich besserer Qualität und ohne Ton, die habe ich auf die Schnelle nicht gefunden. Dort kann man sehen, dass die japanische Premierministerin mit offenem Mund stehen blieb, als Trump an den Soldaten vorbeilief. Und das als normalerweise disziplinierte Japanerin. Dies zeigt, wie geschockt sie war. Dann musste sie Trump quasi an die Leine nehmen, damit er nicht erneut durch die Gegen irrte.

Solche offiziellen Staatsakte sind perfekt choreografiert. Trump hätte den Ablauf eigentlich kennen müssen und ist sicherlich zudem zuvor eingewiesen worden. An dem Tag stand er komplett neben sich.

Venezuela meldet US-Angriffe

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 06.01.2026, 18:43 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 34 Min.) @ Ulrich

Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.


https://www.youtube.com/shorts/9O1GDZeADwo


Ich find's immer witzig, dass er hier und da salutiert, obwohl er noch nie eine Kaserne von innen gesehen und noch nie eine Uniform getragen hat, LOL.

Sieht trotzdem nicht ansatzweise so verheerend aus, wie bei Biden, seine Moves.


Das war deutlich verheerender. Donald Trump wusste weder, wo er war, noch was er machen sollte. Das fing damit an, dass er einfach an den Soldaten mit den Flaggen vorbei taperte. Eigentlich hätte er vor ihnen stehen bleiben und sich ihnen dann zuwenden müssen. Ich weiß nicht, ob er überhaupt salutieren durfte. Das ist normalerweise Personen in Uniform vorbehalten.

Es gibt eine Aufnahme in deutlich besserer Qualität und ohne Ton, die habe ich auf die Schnelle nicht gefunden. Dort kann man sehen, dass die japanische Premierministerin mit offenem Mund stehen blieb, als Trump an den Soldaten vorbeilief. Und das als normalerweise disziplinierte Japanerin. Dies zeigt, wie geschockt sie war. Dann musste sie Trump quasi an die Leine nehmen, damit er nicht erneut durch die Gegen irrte.

Solche offiziellen Staatsakte sind perfekt choreografiert. Trump hätte den Ablauf eigentlich kennen müssen und ist sicherlich zudem zuvor eingewiesen worden. An dem Tag stand er komplett neben sich.

Mag schon sein, aber das was du mit den ersten 3 Sätzen beschreibst, war doch Standard für Joe Biden, zumindest in den letzten 12 Monaten. Da gibt es unzählige Clips und Tapes von, ganz ohne rechte Zusmmenschnippselei.

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FliZZa, Sersheim, Dienstag, 06.01.2026, 15:32 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 46 Min.) @ Ulrich

Körperlich und geistig fitter als Biden zu Beginn dessen Amtszeit sieht er allerdings aus.


https://www.youtube.com/shorts/9O1GDZeADwo

Joa. Biden war trotzdem trauriger anzusehen am Schluss...

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Fisheye, Dienstag, 06.01.2026, 11:46 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 31 Min.) @ uwelito

Dunkle Zeiten ...

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Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 12:23 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 55 Min.) @ Fisheye

Dunkle Zeiten ...

Das Jahr 2026 ist noch nicht einmal eine Woche alt und schon kaputt.
Wir sollten es zurückgeben und umtauschen.
Da ist doch bestimmt noch Garantie drauf ....

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Gargamel09, Dienstag, 06.01.2026, 12:40 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 37 Min.) @ Ulrich

Dunkle Zeiten ...


Das Jahr 2026 ist noch nicht einmal eine Woche alt und schon kaputt.
Wir sollten es zurückgeben und umtauschen.
Da ist doch bestimmt noch Garantie drauf ....

Das wünschen sich Menschen jedes Jahr seit Jahrtausenden.
Das ist wie mit den Vorsätzen jedes Jahr, nach einer Woche hat Dich der alte Trott längst wieder eingeholt und nur weil sich eine Zahl ändert, ändert sich ansonsten eben nichts. Same procedure..

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uwelito, Wambel forever, Dienstag, 06.01.2026, 11:53 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 25 Min.) @ Fisheye

Und den Teil Groenland habe ich noch nicht mal dazu gepackt. Diese Typen lösen mittlerweile Emotionen bei mir aus, die ich gar nicht haben will.

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Gargamel09, Dienstag, 06.01.2026, 11:00 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 17 Min.) @ uwelito

Gruseliges Interview mit Stephen Miller.

https://youtu.be/LaGIJb9DpVY?si=ZDUW8rWYy06cgg3m

Der würde auch perfekt in eine "andere Zeit" als Einpeitscher passen, selten so einen unsympathischen Typen gesehen, immer am krakeelen, hetzen. Furcht(im wahrsten Sinne des Wortes)bar.
Wenn Trump mal weg ist, der bleibt uns leider noch lange erhalten.

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Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 12:05 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 12 Min.) @ Gargamel09

Gruseliges Interview mit Stephen Miller.

https://youtu.be/LaGIJb9DpVY?si=ZDUW8rWYy06cgg3m


Der würde auch perfekt in eine "andere Zeit" als Einpeitscher passen, selten so einen unsympathischen Typen gesehen, immer am krakeelen, hetzen. Furcht(im wahrsten Sinne des Wortes)bar.
Wenn Trump mal weg ist, der bleibt uns leider noch lange erhalten.

Ob und in welcher Rolle er erhalten bleibt, ist abzuwarten.

Sobald Donald Trump weg ist, wird MAGA zerfallen. Leute wie Miller oder auch Vance haben die Ausstrahlung eines toten Fischs, Trump können sie nicht ersetzen.

Es ist leider gut möglich, dass eine ähnlich düstere Gruppe die Nachfolge antritt. Aber wer dort das Aushängeschild wird und welche Personen dann im Hintergrund die Fäden ziehen werden, bleibt abzuwarten. In der Zwischenzeit dürfte es einige Kämpfe geben, bei denen eine ganze Reihe von Akteuren auf der Strecke bleiben werden.

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Gargamel09, Dienstag, 06.01.2026, 12:11 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 7 Min.) @ Ulrich

Es ist leider gut möglich, dass eine ähnlich düstere Gruppe die Nachfolge antritt. Aber wer dort das Aushängeschild wird und welche Personen dann im Hintergrund die Fäden ziehen werden, bleibt abzuwarten. In der Zwischenzeit dürfte es einige Kämpfe geben, bei denen eine ganze Reihe von Akteuren auf der Strecke bleiben werden.

Vance hat den Charme eines Eisblocks, Rubio steht nicht besser da, man mag es ja kaum glauben, aber Kennedy ist noch am beliebtesten unter all den Honks in der Regierung inkl. Trump.

Ein Kirk hätte u.U. mal einer werden können, der Trump beerbt.

Einer von Trumps Söhne könnte sich mal aufmachen, seinem Vater zu folgen, die haben aber beide keine große Lobby.

Könnte etwas dauern, falls Vance ähnlich wie Harris abschneidet.

Stephen Miller bekräftigt US-Anspruch auf Grönland

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 10:47 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 30 Min.) @ Roland

Update / „Nach welchem Recht hat Dänemark die Kontrolle über Grönland?“ : Trumps Vize-Stabschef Miller betont US-Anspruch auf Arktisinsel (Tagesspiegel)

"Auf die wiederholte Frage, ob die USA Grönland notfalls mit Gewalt einnehmen würden, antwortet Trumps Vize-Stabschef ausweichend. Dänemarks Regierungschefin reagiert mit einer drastischen Warnung."

Das klingt nicht so, als würde sich die Lage beruhigen.

:-/

Stephen Miller bekräftigt US-Anspruch auf Grönland

DieRoteKarteZahlIch, UK, Dienstag, 06.01.2026, 18:30 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 47 Min.) @ Ulrich

Er argumentiert (nicht wortwörtlich), dass Grönland der USA besser zustehe, damit sie ihre Aufgabe in der Nato besser erfüllen könne. Allerdings bekommt man nicht gerade das Gefühl, dass die Erfüllung von Nato-Aufgaben weit oben in der Liste der Prioritäten der derzeitigen US-Regierung steht.

Stephen Miller bekräftigt US-Anspruch auf Grönland

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 06.01.2026, 15:47 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 31 Min.) @ Ulrich

Update / „Nach welchem Recht hat Dänemark die Kontrolle über Grönland?“ : Trumps Vize-Stabschef Miller betont US-Anspruch auf Arktisinsel (Tagesspiegel)

"Auf die wiederholte Frage, ob die USA Grönland notfalls mit Gewalt einnehmen würden, antwortet Trumps Vize-Stabschef ausweichend. Dänemarks Regierungschefin reagiert mit einer drastischen Warnung."

Das klingt nicht so, als würde sich die Lage beruhigen.

:-/

Eigentlich ist ja Kanada dichter dran, deswegen möchte er die wohl auch.

Stephen Miller bekräftigt US-Anspruch auf Grönland

Mob-Jenson, Siegen, Dienstag, 06.01.2026, 15:15 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 3 Min.) @ Ulrich

Update / „Nach welchem Recht hat Dänemark die Kontrolle über Grönland?“ : Trumps Vize-Stabschef Miller betont US-Anspruch auf Arktisinsel (Tagesspiegel)

"Auf die wiederholte Frage, ob die USA Grönland notfalls mit Gewalt einnehmen würden, antwortet Trumps Vize-Stabschef ausweichend. Dänemarks Regierungschefin reagiert mit einer drastischen Warnung."

Das klingt nicht so, als würde sich die Lage beruhigen.

:-/

Rein geologisch gehört Grönland zu Nordamerika. Aber genau wie es Donalds Vorfahren mit den US machten, waren halt die Dänen und Norweger irgendwann mal auf Grönland.

Stephen Miller bekräftigt US-Anspruch auf Grönland

burz, Lünen, Dienstag, 06.01.2026, 16:14 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 3 Min.) @ Mob-Jenson

Update / „Nach welchem Recht hat Dänemark die Kontrolle über Grönland?“ : Trumps Vize-Stabschef Miller betont US-Anspruch auf Arktisinsel (Tagesspiegel)

"Auf die wiederholte Frage, ob die USA Grönland notfalls mit Gewalt einnehmen würden, antwortet Trumps Vize-Stabschef ausweichend. Dänemarks Regierungschefin reagiert mit einer drastischen Warnung."

Das klingt nicht so, als würde sich die Lage beruhigen.

:-/


Rein geologisch gehört Grönland zu Nordamerika. Aber genau wie es Donalds Vorfahren mit den US machten, waren halt die Dänen und Norweger irgendwann mal auf Grönland.

Joa. Dann kann ja Kanada Ansprüche anmelden. Aber Moment: die will sich Trump ja auch noch einverleiben...

Stephen Miller bekräftigt US-Anspruch auf Grönland

Litze80, Dienstag, 06.01.2026, 13:20 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 58 Min.) @ Ulrich

Trump will einen Deal über die dortigen Ölvorkommen und dafür muss er sich erstmal in eine Position bringen, aus der heraus verhandeln kann. Ich halte es für äußerst unwahrscheinlich, dass Trump militärisch Grönland annektieren wird. Ich befürchte eher, dass seine makabrere Taktik (ähnlich einer Schutzgelderpressung) aufgeht und er Grönland bzw. Dänemark an den Verhandlungstisch bringt.

Söder versteht die Hysterie nicht

Legende, Dienstag, 06.01.2026, 14:46 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 32 Min.) @ Litze80

über das Vorgehen Trumps in Venezuela. Außerdem müssen wir die Deutschen vom Blaumachen per Telefon abhalten, meinte er. Vielleicht kann Trump da ja was bewirken.

Stephen Miller bekräftigt US-Anspruch auf Grönland

uwelito, Wambel forever, Dienstag, 06.01.2026, 10:59 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 18 Min.) @ Ulrich

Hast Du das Interview mit dem Vogel auf CNN gesehen?

Stephen Miller bekräftigt US-Anspruch auf Grönland

Eisen, DO, Dienstag, 06.01.2026, 11:07 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 11 Min.) @ uwelito

Ich habe mal Meldungen seiner Cousine gelesen. Die schämt sich mit ihm verwandt zu sein und fragt sich, was mit ihm passiert ist. Früher war er wohl ein lieber Kerl…

Stephen Miller bekräftigt US-Anspruch auf Grönland

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 12:01 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 16 Min.) @ Eisen

Ich habe mal Meldungen seiner Cousine gelesen. Die schämt sich mit ihm verwandt zu sein und fragt sich, was mit ihm passiert ist. Früher war er wohl ein lieber Kerl…

Dass solche Leute zur dunklen Seite der Macht wechseln, ist leider nicht ungewöhnlich. Vermutlich geilt er sich täglich daran auf, dass er einer der Masterminds hinter Donald Trump ist.

Stephen Miller bekräftigt US-Anspruch auf Grönland

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 06.01.2026, 13:21 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 57 Min.) @ Ulrich

Ich habe mal Meldungen seiner Cousine gelesen. Die schämt sich mit ihm verwandt zu sein und fragt sich, was mit ihm passiert ist. Früher war er wohl ein lieber Kerl…


Dass solche Leute zur dunklen Seite der Macht wechseln, ist leider nicht ungewöhnlich. Vermutlich geilt er sich täglich daran auf, dass er einer der Masterminds hinter Donald Trump ist.

Wann soll denn dieses früher gewesen sein, wenn ich mir den Wikipedia Artikel über den durchlese
läuft es mir kalt den Rücken runter.

Stephen Miller bekräftigt US-Anspruch auf Grönland

Eisen, DO, Dienstag, 06.01.2026, 13:39 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 38 Min.) @ Garum

Ferner begeisterte sich Miller als Schüler für Folter- anstatt Todesstrafen; Folter sei ein Fest des Lebens und der menschlichen Würde.

Also so etwas krankes habe ich selten gelesen…

Stephen Miller bekräftigt US-Anspruch auf Grönland

Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 06.01.2026, 13:47 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 31 Min.) @ Eisen

Ferner begeisterte sich Miller als Schüler für Folter- anstatt Todesstrafen; Folter sei ein Fest des Lebens und der menschlichen Würde.

Also so etwas krankes habe ich selten gelesen…

Warum muss ich bei sowas an die Spanische Inquisition denken.
Das so ein Typ überhaupt in die nähe einer Regierung darf.

Stephen Miller bekräftigt US-Anspruch auf Grönland

Eisen, DO, Dienstag, 06.01.2026, 13:08 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 9 Min.) @ Ulrich

Ja klar, heilt den nun diese Macht und Einfluss auf. Dazu hat er ja offenbar zuhause auch noch eine Einpeitscherin sitzen, die ihn zusätzlich aufstachelt.

Schon traurig, was aus machen Leuten wird…

Liegt es am Friedensnobelpreis?

Thomas, Dortmund, Dienstag, 06.01.2026, 09:18 (vor 1 Tag, 20 Stunden, 59 Min.) @ Roland

Statt ihm hat ihn eine Frau bekommen (eine Frau!). Dafür, dass sie gewählt wurde und dann abgehauen ist. Er wurde gewählt (best ever!) und ist geblieben und hat ihn trotzdem nicht bekommen.
Er wollte jetzt mal zeigen, wie man es richtig macht und dann muss er ja den Preis bekommen. Jetzt führt kein Weg an ihm vorbei!

Liegt es am Friedensnobelpreis?

Eisen, DO, Dienstag, 06.01.2026, 09:30 (vor 1 Tag, 20 Stunden, 47 Min.) @ Thomas

Ich habe gelesen, dass er es der Dame übel nimmt, dass sie den Preis angenommen hat. Sie hätte sagen müssen "Nein, ich kann den Preis nicht annehmen. Er gehört schließlich Donald J. Trump"

Liegt es am Friedensnobelpreis?

DieRoteKarteZahlIch, UK, Dienstag, 06.01.2026, 18:02 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 15 Min.) @ Eisen

Ich habe gelesen, dass er es der Dame übel nimmt, dass sie den Preis angenommen hat. Sie hätte sagen müssen "Nein, ich kann den Preis nicht annehmen. Er gehört schließlich Donald J. Trump"

Das hat sie (Machado) doch getan. Also, den Preis angenommen schon, aber diesen Trump gewidmet, da er es verdient gehabt hätte laut ihrer Aussage.

Liegt es am Friedensnobelpreis?

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 18:12 (vor 1 Tag, 12 Stunden, 5 Min.) @ DieRoteKarteZahlIch

Ich habe gelesen, dass er es der Dame übel nimmt, dass sie den Preis angenommen hat. Sie hätte sagen müssen "Nein, ich kann den Preis nicht annehmen. Er gehört schließlich Donald J. Trump"


Das hat sie (Machado) doch getan. Also, den Preis angenommen schon, aber diesen Trump gewidmet, da er es verdient gehabt hätte laut ihrer Aussage.

Die Aussage, dass der Don ihn verdient gehabt hätte, war absolut unzureichend. Das zeugt nicht von echtem Respekt vor dem Don.

Liegt es am Friedensnobelpreis?

DieRoteKarteZahlIch, UK, Dienstag, 06.01.2026, 18:22 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 55 Min.) @ Ulrich

Das stimmt natürlich. Denkbar wäre gar, dass Sie ein Bestechungsangebot bekam (den Preis nicht anzunehmen) and ablehnte.

Liegt es am Friedensnobelpreis?

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 18:28 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 50 Min.) @ DieRoteKarteZahlIch

Das stimmt natürlich. Denkbar wäre gar, dass Sie ein Bestechungsangebot bekam (den Preis nicht anzunehmen) and ablehnte.

Der Don macht bei so etwas keine Angebote. Er erwartet, dass man ihm ohne Gegenleistung Respekt zollt.

;-)

Liegt es am Friedensnobelpreis?

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 12:26 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 51 Min.) @ Eisen

Ich habe gelesen, dass er es der Dame übel nimmt, dass sie den Preis angenommen hat. Sie hätte sagen müssen "Nein, ich kann den Preis nicht annehmen. Er gehört schließlich Donald J. Trump"

„Hätte sie ihn abgelehnt, wäre sie heute Präsidentin“: Ließ Trump die Oppositionsführerin Machado fallen, weil sie den Friedensnobelpreis annahm? (Tagesspiegel)

"Donald Trump zeigt nach der US-Intervention in Venezuela keine Unterstützung für Oppositionsführerin Machado. Einem Bericht zufolge könnte ihre Annahme des Friedensnobelpreises der Auslöser sein."

Liegt es am Friedensnobelpreis?

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 09:44 (vor 1 Tag, 20 Stunden, 33 Min.) @ Eisen

Ich habe gelesen, dass er es der Dame übel nimmt, dass sie den Preis angenommen hat. Sie hätte sagen müssen "Nein, ich kann den Preis nicht annehmen. Er gehört schließlich Donald J. Trump"

Die Meldung gab es, und zwar nicht nur beim Boulevard, sondern auch in seriösen Medien.

Man muss sich immer wieder klarmachen, wir haben es hier mit einem malignen Narzissten der übelsten Sorte zu tun, und je mehr er abbaut, um so ungehemmter lebt er seine niederen Instinkte aus. Das einzig Gute ist, auf der anderen Seite ist er auch ein "Schisser". Trifft er auf entschlossenen Widerstand, zieht er in der Regel zunächst einmal zurück. Das unterscheidet ihn von Leuten wie Putin oder Xi.

Liegt es am Friedensnobelpreis?

Eisen, DO, Dienstag, 06.01.2026, 11:06 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 12 Min.) @ Ulrich

Es gibt wohl in den sozialen Medien auch angesehen Neurologen, die heimnimmt eine fortgeschrittene Demenz diagnostizieren.

Dafür gibt es klare Anzeichen: seine Körperhaltung, seine Art zu sprechen etc. Donald Trump nimmt auch seit Jahren überdosiert ASS gegen den Rat seiner Ärzte, er will dünnes Blut haben…

Liegt es am Friedensnobelpreis?

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 12:10 (vor 1 Tag, 18 Stunden, 7 Min.) @ Eisen

Es gibt wohl in den sozialen Medien auch angesehen Neurologen, die heimnimmt eine fortgeschrittene Demenz diagnostizieren.

Dafür gibt es klare Anzeichen: seine Körperhaltung, seine Art zu sprechen etc. Donald Trump nimmt auch seit Jahren überdosiert ASS gegen den Rat seiner Ärzte, er will dünnes Blut haben…

Dass er geistig abbaut, sollte niemandem verborgen geblieben sein. Und sein Konfabulieren, etc. spricht in der Tat für eine beginnende Demenz.

Beim Staatsbesuch in Japan im letzten Jahr wirkte er beim militärischen Empfang komplett orientierungslos. Ich hatte den Eindruck, er wusste nicht einmal, wo er war. Verstärkt hat das Ganze eventuell, dass er aus seinem gewohnten Rhythmus gerissen worden war und zu wenig Schlaf bekommen hatte. Aber das war nicht die Ursache der Auffälligkeiten.

Um Xi hampelte er etwas später herum wie ein kleines Kind beim Treffen mit einem Idol. Xi hingegen wirkte wie ein Eisblock und ließ alle Annäherungsversuche Trumps einfach an sich abperlen.

Erstes Meinungsbild der US-Bevölkerung

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 06:36 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 41 Min.) @ Roland

Im Liveblog des Tagesspiegel wurde gestern um 19:52 eine Meinungsumfrage von Reuters/Ipsos zitiert. Danach sollen 33 Prozent der US-Bürger den Militäreinsatz in Venezuela befürworten. 72 Prozent äußern die Sorge, die USA könnten sich zu sehr in dem südamerikanischen Land engagieren. 65 Prozent der Republikaner unterstützen den Einsatz, aber nur elf Prozent der Demokraten und 23 Prozent der Unabhängigen.

https://www.tagesspiegel.de/internationales/liveblog/us-angriff-auf-venezuela-maduro-pladiert-auf-nicht-schuldig--rodriguez-als-geschaftsfuhrende-prasidentin-vereidigt-15098476.html

Klingt nicht gerade nach echter Begeisterung. Allerdings interessiert man sich in den USA eh nur eingeschränkt für Außenpolitik. Vermutlich sind die Auswirkungen des Einsatzes in Venezuela auf die innenpolitische Stimmung in den USA eher überschaubar.

Erstes Meinungsbild der US-Bevölkerung

Zoon, Mittwoch, 07.01.2026, 22:44 (vor 7 Stunden, 33 Minuten) @ Ulrich

Klingt nicht gerade nach echter Begeisterung. Allerdings interessiert man sich in den USA eh nur eingeschränkt für Außenpolitik. Vermutlich sind die Auswirkungen des Einsatzes in Venezuela auf die innenpolitische Stimmung in den USA eher überschaubar.

Hier liegst Du von der Bewertung her total daneben.

US-Amerikaner unterstützen normalerweise Militäroperationen etc. anfangs zu 2/3. Die sammeln sich erstmal hinter ihrer Fahne, Regierung, Armee. Später werden die Umfragewerte (meistens) schlechter.

Wenn sie nun zu Beginn der Venezuela-Militär-Operation diese nur zu 1/3 unterstützen, deutet das auf einen deutlichen Vorbehalt hinsichtlich dieser Angelegenheit hin.

Erstes Meinungsbild der US-Bevölkerung

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 23:05 (vor 7 Stunden, 13 Minuten) @ Zoon

Klingt nicht gerade nach echter Begeisterung. Allerdings interessiert man sich in den USA eh nur eingeschränkt für Außenpolitik. Vermutlich sind die Auswirkungen des Einsatzes in Venezuela auf die innenpolitische Stimmung in den USA eher überschaubar.

Hier liegst Du von der Bewertung her total daneben.

US-Amerikaner unterstützen normalerweise Militäroperationen etc. anfangs zu 2/3. Die sammeln sich erstmal hinter ihrer Fahne, Regierung, Armee. Später werden die Umfragewerte (meistens) schlechter.

Wenn sie nun zu Beginn der Venezuela-Militär-Operation diese nur zu 1/3 unterstützen, deutet das auf einen deutlichen Vorbehalt hinsichtlich dieser Angelegenheit hin.

Stephen Colbert meinte gestern, das läge daran, dass nur ein Drittel der Amerikaner etwas mit dem Namen Maduro anfangen könnten. Zwei Drittel würden das für ein neues Abnehm-Medikament halten ;-)

Erstes Meinungsbild der US-Bevölkerung

Didi, Schweiz, Dienstag, 06.01.2026, 07:35 (vor 1 Tag, 22 Stunden, 42 Min.) @ Ulrich

https://www.economist.com/interactive/trump-approval-tracker

In der Tat (noch) keine grossen Ausschläge.

Erstes Meinungsbild der US-Bevölkerung

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 08:13 (vor 1 Tag, 22 Stunden, 5 Min.) @ Didi

https://www.economist.com/interactive/trump-approval-tracker

In der Tat (noch) keine grossen Ausschläge.

Das könnte auch daran liegen, dass die Menschen in den USA eher andere Probleme haben.

Inflation ist ein großes Thema. Teils "gefühlt", aber viele Menschen leiden tatsächlich darunter und müssen sich bei den Ausgaben auf das Notwendige beschränken. Das Leben in den USA ist deutlich teurer als in Europa, und in den letzten Jahren ist die Schere noch weiter auseinander gegangen. Zudem schwächelt der Arbeitsmarkt. Es kommt zwar nicht zu Entlassungen in größerem Ausmaß, aber es wird kaum noch eingestellt. Unter anderem auch deshalb, weil vielen Unternehmen nicht klar ist, wie die Entwicklung in den nächsten Monaten und Jahren verlaufen wird. Trump verteilt Schecks. Allen Militärangehörigen wurden vor Weihnachten 1.775 Dollar ausgezahlt. Allerdings hat der Präsident dabei getrickst. Er hat einen Topf geplündert, aus dem eigentlich US-Soldaten beim Wohnen finanziell unterstützt werden. Und in diesem Jahr sollen alle US-Bürger einen Scheck über etwa 2.000 Dollar "Zolldividende" erhalten. Ob das ausreicht, die Stimmung aufzuhellen, wird sich zeigen.

Erstes Meinungsbild der US-Bevölkerung

Sascha, Dortmund, Dienstag, 06.01.2026, 08:53 (vor 1 Tag, 21 Stunden, 25 Min.) @ Ulrich

Außenpolitik ist zwar enorm wichtig, spielt aber bei den Wählern doch überall nur eine untergeordnete Rolle. Da sind Wirtschaft, Arbeit, innere Sicherheit und Steuern die dominanten Themen weil das die Wähler selber und direkt betrifft.

Erstes Meinungsbild der US-Bevölkerung

Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 09:16 (vor 1 Tag, 21 Stunden, 2 Min.) @ Sascha

Außenpolitik ist zwar enorm wichtig, spielt aber bei den Wählern doch überall nur eine untergeordnete Rolle. Da sind Wirtschaft, Arbeit, innere Sicherheit und Steuern die dominanten Themen weil das die Wähler selber und direkt betrifft.

Ja.

Das gilt bei uns, und das gilt in deutlich höherem Maße in den deutlich größeren und alleine schon deshalb stärker auf sich selbst konzentrierten USA. Deshalb scheint es mir zweifelhaft, dass solche Aktionen innenpolitisch auf mittlere oder gar längere Sicht eine spürbare positive Wirkung auf die Beliebtheitswerte von Donald Trump haben.

Podcast Tipp - Venezolanisches Öl

Schoeneschooh, CDMX, Montag, 05.01.2026, 22:59 (vor 2 Tagen) @ Roland

Falls es wen interessiert

Podcast: Oil Ground Up

Folge: What‘s at stake with Venezuela‘s Oil Industry as US Military Activities Escalate

Datum: 13. November 2025

Der Richter im Maduro-Prozess ist 92 Jahre alt

Gargamel09, Montag, 05.01.2026, 18:07 (vor 2 Tagen) @ Roland
bearbeitet von Gargamel09, Montag, 05.01.2026, 18:10

Alvin Hellerstein.

auch bei den Richtern in den USA scheint es keine Altersgrenze zu geben.

Der Verteidiger von Maduro, Barry Pollack, hat auch Assange vertreten.

Der Richter im Maduro-Prozess ist 92 Jahre alt

Eisen, DO, Montag, 05.01.2026, 19:00 (vor 2 Tagen) @ Gargamel09

Nein, gibt es nicht, Bundesrichter auf Lebenszeit. Fritz geht das Herz auf, Aktivrente.

Der Supreme Court regelmäßig kurz vor der Mumifizierung…

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Frankonius, Frankfurt, Montag, 05.01.2026, 17:38 (vor 2 Tagen) @ Roland

Einmal zum Thema Grönland:
Es werden kältegeeignete europäische Truppen auf Grönland stationiert.
Das wären dann wohl die Dänen selbst, Finnland, Schweden, Norwegen, Deutschland (Gebirgsjäger), Frankreich und Italien (Alpini). Meinetwegen auch Briten, aber dort wird es ja ganz selten richtig kalt.
Wenn ein NATO Mitglied von einem faschistischen Diktator bedroht wird, halte ich die Entsendung von Truppen für angemessen.

Dann zum Thema "free speech".
Es geht konkret um die Einreiseverbote von Vertretern von "HateAid".

https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-einreiseverbote-hateaid-100.html

Rubio spricht von Idiologen in Europa.

Wie wäre es denn mit Einreiseverboten in die EU für US-Idiologen?
Ich schlage mal die übelsten Hetzer vor, die keine Regierungsämter bekleiden.

  • Laura Loomer
  • Steve Banon
  • Nick Fuentes
  • Alex Jones
  • Jessie Waters
  • Laura Ingraham

Vielleicht noch die Kirk-Witwe auf die Liste, aber sie hat sich ja gegen Hass ausgesprochen.

Außerdem sollte auch die EU die Social-Media-Aktivitäten der letzten 5 Jahre von einreisewilligen US-Bürgern prüfen.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

MBasic, Wetter, Montag, 05.01.2026, 22:45 (vor 2 Tagen) @ Frankonius

Europa sollte aufpassen, dass es nicht zerbricht, die EU wie man sie heute kennt. Es ist gut möglich, dass die EU zerbricht oder politisch bedeutungslos wird. Aussenpolitisch haben die Europäer aktuell kaum noch Einfluss. Egal was die USA tun, Europa steht daneben und schaut zu. Mehr als die Rechten und Nationalisten in den eigenen Reihen halbwegs im Griff zu behalten, bleibt aktuall nicht.

Das ist kein Schicksal, das ist eigenes Verschulden.

Europäische Wähler und vor allem europäische Politiker hätten in den letzten Jahrzehnten verhindern müssen, dass Europa so abhängig wird. Stattdessen hat Europa:
sich sicherheitspolitisch von den USA abhängig gemacht,
naiv an eine Wertegemeinschaft geglaubt,
wirtschaftliche Intressen schlecht verteidigt
und komplett versäumt, eine eigene Strategie zu entwickeln.

Allen voran Deutschland. Wirtschaftlicher Riese, politischer Zwerg. Jahrzehntelang profitieren, moralisch schwafeln, aber außenpolitisch planlos. Einfluss wollen, aber keine Verantwortung tragen. Macht haben wollen, ohne dafür etwas zu tun. Am Ende steckte man so tief in der US-Linie, dass nur noch die Füße aus dem US-Hintern herrausschauten. Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es lustig.

Frankreich ist die Ausnahme. Nicht weil Frankreich immer Recht hat, sondern weil es anders denkt. Frankreich denkt in Macht, Unabhängigkeit und eigenen Interessen. Eigene Atomwaffen, eigene Außenpolitik, der Wille, nicht einfach den USA zu folgen. Das macht Frankreich unbequem, aber ernstzunehmend. Der Rest Europas hat sich lieber hinter dem „großen Bruder“ versteckt.

Das Grundproblem: Europa wollte glauben, dass Macht keine Rolle mehr spielt. Dass Moral reicht. Dass Regeln stärker sind als Interessen. Aber so funktioniert die Welt nicht. Die USA wissen das. China weiß das. Europa wollte es nicht wissen.

Jetzt zahlt Europa den Preis. Und solange Europa nicht bereit ist, selbst Verantwortung zu übernehmen und dafür auch Risiken einzugehen, wird sich daran nichts ändern.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Bono, Hamburg, Dienstag, 06.01.2026, 10:56 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 21 Min.) @ MBasic

Du hast als US Präsident halt auch andere Möglichkeiten. Selbst wenn die EU als Parlament, wie der Bundestag agieren könnte, wäre das nicht möglich. Selbst Merz hätte nicht einfach so die Befugnis, bsp. Litauen via Militärschlag zu bombardieren.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

spielbeobachtung, Ort, Dienstag, 06.01.2026, 11:11 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 6 Min.) @ Bono

Du hast als US Präsident halt auch andere Möglichkeiten. Selbst wenn die EU als Parlament, wie der Bundestag agieren könnte, wäre das nicht möglich. Selbst Merz hätte nicht einfach so die Befugnis, bsp. Litauen via Militärschlag zu bombardieren.

Einfach mal machen, würde Linnemann sagen

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Legende, Montag, 05.01.2026, 22:49 (vor 2 Tagen) @ MBasic

Das Grundproblem: Europa wollte glauben, dass Macht keine Rolle mehr spielt. Dass Moral reicht. Dass Regeln stärker sind als Interessen. Aber so funktioniert die Welt nicht. Die USA wissen das. China weiß das. Europa wollte es nicht wissen.

Jetzt zahlt Europa den Preis. Und solange Europa nicht bereit ist, selbst Verantwortung zu übernehmen und dafür auch Risiken einzugehen, wird sich daran nichts ändern.

Hätte Harris gewonnen, so würden wir heute gar nicht über so etwas reden.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

MBasic, Wetter, Montag, 05.01.2026, 22:55 (vor 2 Tagen) @ Legende

Hätten wir gegen Mainz gewonnen….
Egal wer in den USA Präsident ist , Europa ist trotzdem in der gleichen Lage. Das Problem ist nicht Trump, Harris oder wer sonst. Europa hat seit Jahren seine eigene Sicherheit, Strategie und Außenpolitik vernachlässigt. Selbst ein „freundlicher“ Präsident würde daran nichts ändern. Wer denkt, alles hängt von einer US-Wahl ab, übersieht die hausgemachte Abhängigkeit Europas.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Trainingskiebitz, Block 36, Montag, 05.01.2026, 21:14 (vor 2 Tagen) @ Frankonius

Ja - nur anders als es die Forumsmehrheit gerne hätte.

Donald Tusk bringt es auf den Punkt. https://x.com/donaldtusk/status/2008097089432015353

Das europäische Gejammer und Gezeter um Völkerrecht ist schlicht komplett an der Realität vorbei. Wie ich gestern schon schrieb: Zeit zu Handeln, wie Trump. Nicht Zeit zum Reden, wie die Europäer.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Frankonius, Frankfurt, Montag, 05.01.2026, 21:52 (vor 2 Tagen) @ Trainingskiebitz

Ich denke, dass die Forumsmehrheit Donald Tusk zustimmt (das mit dem gleichen Vornamen ist schon witzig). Einigkeit und entschlossenes gemeinsames Auftreten ist wichtig.
Nur so können wir uns unabhängiger von dem orangen Donald machen.
Polen ist ja auch was die "Kriegstüchtigkeit" betrifft vorbildlich.
Da können sich die anderen Europäer eine Scheibe von abschneiden.
Würden alle EU-Staaten soviel für ihre Sicherheit tun wie Polen, würde Putin sich eine blutige Nase holen im Falle eins Angriff.
Dann gibt's natürlich wieder das Wagenknecht Argument "Aber Putin hat doch Atomwaffen, also rollen wir ihm den Teppich aus begrüßen ihn mit Salz und Brot..".

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Garum, Bornum am Harz, Montag, 05.01.2026, 18:05 (vor 2 Tagen) @ Frankonius

Einmal zum Thema Grönland:
Es werden kältegeeignete europäische Truppen auf Grönland stationiert.
Das wären dann wohl die Dänen selbst, Finnland, Schweden, Norwegen, Deutschland (Gebirgsjäger), Frankreich und Italien (Alpini). Meinetwegen auch Briten, aber dort wird es ja ganz selten richtig kalt.
Wenn ein NATO Mitglied von einem faschistischen Diktator bedroht wird, halte ich die Entsendung von Truppen für angemessen.

Dann zum Thema "free speech".
Es geht konkret um die Einreiseverbote von Vertretern von "HateAid".

https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-einreiseverbote-hateaid-100.html

Rubio spricht von Idiologen in Europa.

Wie wäre es denn mit Einreiseverboten in die EU für US-Idiologen?
Ich schlage mal die übelsten Hetzer vor, die keine Regierungsämter bekleiden.

  • Laura Loomer
  • Steve Banon
  • Nick Fuentes
  • Alex Jones
  • Jessie Waters
  • Laura Ingraham

Vielleicht noch die Kirk-Witwe auf die Liste, aber sie hat sich ja gegen Hass ausgesprochen.

Außerdem sollte auch die EU die Social-Media-Aktivitäten der letzten 5 Jahre von einreisewilligen US-Bürgern prüfen.

Ich möchte noch Curtis Yarvin mit auf die Liste setzten.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Frankonius, Frankfurt, Montag, 05.01.2026, 18:06 (vor 2 Tagen) @ Garum

Tucker Carlson habe ich vergessen.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Garum, Bornum am Harz, Montag, 05.01.2026, 18:19 (vor 2 Tagen) @ Frankonius

Tucker Carlson habe ich vergessen.

Wenn wir uns anstrengen fallen uns bestimmt noch mehr ein.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Juper, Berlin, Montag, 05.01.2026, 20:54 (vor 2 Tagen) @ Garum

David Hasselhoff

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Frankonius, Frankfurt, Montag, 05.01.2026, 21:53 (vor 2 Tagen) @ Juper

Die Franzosen haben George Clooney, wir David Hasselhoff ;-)

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Montag, 05.01.2026, 17:47 (vor 2 Tagen) @ Frankonius

Dieser ganze Unfug bezüglich HateAid und diese Trusted Flagger Scheiße kann wirklich komplett weg.

Ebenso irgendwelche Meldestellen für Dinge unterhalb der Strafbarkeitsschwelle. Das sind reine ABM für irgendwelche Heiopeis mit Parteibuch, die vorher drölfzig Semester für nen Bachelor in einem Krampenfach gebraucht haben und jetzt versorgt werden müssen.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Frankonius, Frankfurt, Montag, 05.01.2026, 18:30 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Es gibt aber in Deutschland Gesetze, die die Amis als Einschränkung der "Freedom of speech" ansehen.
Da fällt mir z.B. der § 130 StgB Absatz 3 ein.

https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__130.html

Ich möchte auf jeden Fall nicht, dass hier Holocaust-Leugnung aufgrund von Idiologen wie J.D. Vance oder Elon Musk geduldet werden muss.
Und solche Paragraphen stehen ja bei uns nicht aus reiner Bosheit im StGB.

Wenn ich da die Bilder aus den USA sehen, von Pickups mit einer MAGA-Fahne auf der einen Seite und einer Hakenkreuzfahne auf der anderen, läuft es mir kalt den Rücken runter.
Du hast aber sicher mehr Fachwissen un kannst das besser einordnen.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Chappi1991 ⌂ @, Montag, 05.01.2026, 18:35 (vor 2 Tagen) @ Frankonius

Es gibt aber in Deutschland Gesetze, die die Amis als Einschränkung der "Freedom of speech" ansehen.
Da fällt mir z.B. der § 130 StgB Absatz 3 ein.

Und wenn schon. Es gibt bei uns keine Redefreiheit, sondern Meinungsfreiheit. Und das aus gutem Grund.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 19:23 (vor 2 Tagen) @ Chappi1991

Es gibt aber in Deutschland Gesetze, die die Amis als Einschränkung der "Freedom of speech" ansehen.
Da fällt mir z.B. der § 130 StgB Absatz 3 ein.


Und wenn schon. Es gibt bei uns keine Redefreiheit, sondern Meinungsfreiheit. Und das aus gutem Grund.

Der Treppenwitz ist zudem, dass es in den USA mit der Redefreiheit nicht mehr so weit her ist, sobald es um Inhalte geht, die Donald Trump unangenehm sind. Um Geburtstagsgrüße beispielsweise.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Pa1n, Montag, 05.01.2026, 19:39 (vor 2 Tagen) @ Ulrich

Es gibt aber in Deutschland Gesetze, die die Amis als Einschränkung der "Freedom of speech" ansehen.
Da fällt mir z.B. der § 130 StgB Absatz 3 ein.


Und wenn schon. Es gibt bei uns keine Redefreiheit, sondern Meinungsfreiheit. Und das aus gutem Grund.


Der Treppenwitz ist zudem, dass es in den USA mit der Redefreiheit nicht mehr so weit her ist, sobald es um Inhalte geht, die Donald Trump unangenehm sind. Um Geburtstagsgrüße beispielsweise.

Oder wenn man in das Land einreisen will.
In Punkt Meinungsfreiheit ist die USA in bester Gesellschaft von Putins Russland.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

DieRoteKarteZahlIch, UK, Montag, 05.01.2026, 18:04 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Ich bin auch der Meinung, dass in der EU zu viel zensiert wird. Da wird nicht nach Maß vorgegangen, sondern offenbar im großen Stil automatisiert gefiltert (und anderswo z.B. China prangert man es an). Weniger Zensur muss auch nicht bedeuten, dass alles folgenlos bleibt. In Frankreich kam gerade eine Person ins Gefängnis und weitere ca. 8 haben Bewährungsstrafen bekommen für cyber mobbing von Brigitte Macron. Dies hat meiner Auffassung nach aber nichts mit Zensur zu tun.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Legende, Montag, 05.01.2026, 17:59 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Dieser ganze Unfug bezüglich HateAid und diese Trusted Flagger Scheiße kann wirklich komplett weg.

Ebenso irgendwelche Meldestellen für Dinge unterhalb der Strafbarkeitsschwelle. Das sind reine ABM für irgendwelche Heiopeis mit Parteibuch, die vorher drölfzig Semester für nen Bachelor in einem Krampenfach gebraucht haben und jetzt versorgt werden müssen.

Brauchen wir Jura? Ist ja nun auch keine harte Wissenschaft. Eigentlich nur Anwendung von Gesetzestexten im jeweiligen Fall, weil das Leben der Menschen so kompliziert geworden ist.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Gargamel09, Montag, 05.01.2026, 17:55 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Dieser ganze Unfug bezüglich HateAid und diese Trusted Flagger Scheiße kann wirklich komplett weg.

Ebenso irgendwelche Meldestellen für Dinge unterhalb der Strafbarkeitsschwelle. Das sind reine ABM für irgendwelche Heiopeis mit Parteibuch, die vorher drölfzig Semester für nen Bachelor in einem Krampenfach gebraucht haben und jetzt versorgt werden müssen.

Würde man im Netz so diskutieren, wir hier im Forum, hätte es vermutlich auch Charlie Kirk nicht das Leben gekostet und man müsste auch nichts machen.
Leider ist es außerhalb des Forums richtig übel und das wird sich auch nicht verbessern. Und da hält sich das linke Spektrum auch nicht zurück - ein Fetterman wurde aufgrund seiner eher pragmatischen Ansichten, nicht alles was Trump macht, als Teufelszeug hinzustellen, mehrfach aufgefordert, sich das Leben zu nehmen und ihm sonst was gewünscht. Er leider unter Depressionen, was das mit ihm macht, kann man sich vorstellen..
Ob man dagegen etwas machen kann? K.a. Es so laufen zu lassen, scheint jedenfalls auch keine Lösung zu sein.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Montag, 05.01.2026, 18:01 (vor 2 Tagen) @ Gargamel09

Natürlich kann man dagegen etwas tun. Ich habe eine größere Spende an Bodo e.V. getätigt. Ein Teil davon kam von einem Jungpolitiker der Linkspartei, der gemerkt haben dürfte, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Mario Girotti, London, Montag, 05.01.2026, 17:52 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Verstehe ich Dich richtig, dass Du die Arbeit von HateAid für überflüssig hälst? Und wenn ja, wie würdest Du dann den Shitstorms und Hasskampagnen begegnen?

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Montag, 05.01.2026, 17:57 (vor 2 Tagen) @ Mario Girotti

Verstehe ich Dich richtig, dass Du die Arbeit von HateAid für überflüssig hälst? Und wenn ja, wie würdest Du dann den Shitstorms und Hasskampagnen begegnen?

Mit der Polizei und der Justiz. Wenn ich schreiben würde "Mario Girotti ist ein (Formalbeleidigung deiner Wahl)", dann klärt man das über die zuständige Staatsanwaltschaft.

Bei falschen Tatsachenbehauptungen besteht die Möglichkeit, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Bezüglich dieser ganzen NGOs, die zT 95% ihres Haushaltes aus öffentlichen Quellen erhalten darf es nur eine Lösung geben: ¡Afuera!

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

haweka, Montag, 05.01.2026, 22:28 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Bezüglich dieser ganzen NGOs, die zT 95% ihres Haushaltes aus öffentlichen Quellen erhalten darf es nur eine Lösung geben: ¡Afuera!

Nichtregierungsorganisation, die sich für Umwelt-Tierschutz, Menschenrechte, Bekämpfung der Korruption usw. einsetzen sollen alle weg, aber die Lobbyverbände der Industrie dürfen weiter Einfluss nehmen. Schöne neue Welt.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 06.01.2026, 00:04 (vor 2 Tagen) @ haweka

Bezüglich dieser ganzen NGOs, die zT 95% ihres Haushaltes aus öffentlichen Quellen erhalten darf es nur eine Lösung geben: ¡Afuera!


Nichtregierungsorganisation, die sich für Umwelt-Tierschutz, Menschenrechte, Bekämpfung der Korruption usw. einsetzen sollen alle weg, aber die Lobbyverbände der Industrie dürfen weiter Einfluss nehmen. Schöne neue Welt.

Die sollen nicht weg. Sie sollten halt nur kein Geld vom Staat erhalten.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Pfostentreffer, Dienstag, 06.01.2026, 07:11 (vor 1 Tag, 23 Stunden, 7 Min.) @ MarcBVB

Bezüglich dieser ganzen NGOs, die zT 95% ihres Haushaltes aus öffentlichen Quellen erhalten darf es nur eine Lösung geben: ¡Afuera!


Nichtregierungsorganisation, die sich für Umwelt-Tierschutz, Menschenrechte, Bekämpfung der Korruption usw. einsetzen sollen alle weg, aber die Lobbyverbände der Industrie dürfen weiter Einfluss nehmen. Schöne neue Welt.


Die sollen nicht weg. Sie sollten halt nur kein Geld vom Staat erhalten.

Wieso nicht?

Und häufig bedeutet beides das Gleiche, dein aufgemachter Gegensatz macht also - wie üblich - nur ideologisch geprägt Sinn, wenn man eben gegen Demokratieförderung, demokratische Bildung, Umweltschutz, Bekämpfung von Korruption, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und ist.

Ach so, never mind, it's you.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 06.01.2026, 18:34 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 43 Min.) @ Pfostentreffer

Bezüglich dieser ganzen NGOs, die zT 95% ihres Haushaltes aus öffentlichen Quellen erhalten darf es nur eine Lösung geben: ¡Afuera!


Nichtregierungsorganisation, die sich für Umwelt-Tierschutz, Menschenrechte, Bekämpfung der Korruption usw. einsetzen sollen alle weg, aber die Lobbyverbände der Industrie dürfen weiter Einfluss nehmen. Schöne neue Welt.


Die sollen nicht weg. Sie sollten halt nur kein Geld vom Staat erhalten.


Wieso nicht?

Und häufig bedeutet beides das Gleiche, dein aufgemachter Gegensatz macht also - wie üblich - nur ideologisch geprägt Sinn, wenn man eben gegen Demokratieförderung, demokratische Bildung, Umweltschutz, Bekämpfung von Korruption, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und ist.

Ach so, never mind, it's you.

Grundsätzlich sind es ja erst einmal Nichtregierungsorganisationen und überall da, wo Geld von A nach B fließt, wird auch Macht und Interesse ausgeübt, egal ob das Geld nun vom Staat kommt (der in diesem Fall Interessensvertreter ist) oder ob sowas im privaten Umfeld / privatwirtschaftlich passiert. Nur, dass hier schon der Name Nichtregierungsorganisation eigentlich zum Ausdruck bringt, dass ganz konkret der Staat hier nicht einer der Interessensvertreter sein sollte.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 06.01.2026, 07:55 (vor 1 Tag, 22 Stunden, 22 Min.) @ Pfostentreffer

Bezüglich dieser ganzen NGOs, die zT 95% ihres Haushaltes aus öffentlichen Quellen erhalten darf es nur eine Lösung geben: ¡Afuera!


Nichtregierungsorganisation, die sich für Umwelt-Tierschutz, Menschenrechte, Bekämpfung der Korruption usw. einsetzen sollen alle weg, aber die Lobbyverbände der Industrie dürfen weiter Einfluss nehmen. Schöne neue Welt.


Die sollen nicht weg. Sie sollten halt nur kein Geld vom Staat erhalten.


Wieso nicht?

Und häufig bedeutet beides das Gleiche, dein aufgemachter Gegensatz macht also - wie üblich - nur ideologisch geprägt Sinn, wenn man eben gegen Demokratieförderung, demokratische Bildung, Umweltschutz, Bekämpfung von Korruption, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und ist.

Ach so, never mind, it's you.

Warum nicht? Weil es "N"GOs sind. Und wenn du zum Großteil vom Staat versorgt wirst, dann bist du von ihm abhängig. Greenpeace ist eine NGO. Die leben aber nicht vom Staat. Und guess what, es geht mir nicht um irgendeine NGO im Speziellen, sondern es ist mir egal, ob das Geld an die AAS oder R21 geht.

Es ist auch kein Problem, wenn das nur bis zur Schwelle X geschieht, meinetwegen 25%.

Zum anderen:

https://verfassungsblog.de/staatliche-forderung-nichtregierungsorganisationen/

Oder auch Prof. Gersdorff:


Zum einen das Demokratieprinzip: Es ist dadurch gekennzeichnet, dass die Willensbildung sich vom Volk zum Staat zu vollziehen hat – und nicht andersherum. Zum anderen ist eine solche Förderpraxis auch nicht mit dem Recht auf gleiche Teilhabe an der politischen Kommunikation in Einklang zu bringen. Diejenigen NGOs, die gefördert werden, repräsentieren eine bestimmte Gruppe von Wählerinnen und Wählern. Die Ziele anderer Wählergruppen – die sich vielleicht mit ganz anderen NGOs identifizieren – werden demnach nicht gefördert. So wird das elementare demokratische Recht auf Gleichheit bei der politischen Kommunikation verletzt. Also ein doppelter Verstoß gegen elementare Prinzipien

https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/foerderung-ngos-eu-kommission-demokratieprinzip

Du siehst, es geht mir nicht darum, dass hier einzelne, mir vielleicht nicht genehme NGOs gefördert werden, sondern um ganz elementare Prinzipien. Völlig unabhängig von der politischen Couleur.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Pfostentreffer, Dienstag, 06.01.2026, 13:30 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 47 Min.) @ MarcBVB

Bezüglich dieser ganzen NGOs, die zT 95% ihres Haushaltes aus öffentlichen Quellen erhalten darf es nur eine Lösung geben: ¡Afuera!


Nichtregierungsorganisation, die sich für Umwelt-Tierschutz, Menschenrechte, Bekämpfung der Korruption usw. einsetzen sollen alle weg, aber die Lobbyverbände der Industrie dürfen weiter Einfluss nehmen. Schöne neue Welt.


Die sollen nicht weg. Sie sollten halt nur kein Geld vom Staat erhalten.


Wieso nicht?

Und häufig bedeutet beides das Gleiche, dein aufgemachter Gegensatz macht also - wie üblich - nur ideologisch geprägt Sinn, wenn man eben gegen Demokratieförderung, demokratische Bildung, Umweltschutz, Bekämpfung von Korruption, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und ist.

Ach so, never mind, it's you.


Warum nicht? Weil es "N"GOs sind.

Das macht doch überhaupt keinen Sinn. Wen darf denn deiner Meinung nach der Staat dann fördern? Die meisten Organisationen (auch kommerzielle) sind nicht die Regierung und bekommen trotzdem Billionen an Subventionen, Steuererlassen etc. Warum sollen nur organisationen, die Umwelt, Demokratie und Menschenrechte verteidigen keine Gelder bekommen, Organisationen die diese jedoch zerstören, schon? Das ist doch mindestens erklärungsbedürftig.

Und wenn du zum Großteil vom Staat versorgt wirst, dann bist du von ihm abhängig.
Und warum regst du dich dann hier auf? Die von dir angesprochene Organisation bekommt laut google weniger als 20 % ihrer Gelder. Das kann also unmöglich der Grund für deinen Auftritt hier sein. Damit widersprichst du dir doch - mal wieder - selbst.

Greenpeace ist eine NGO. Die leben aber nicht vom Staat. Und guess what, es geht mir nicht um irgendeine NGO im Speziellen, sondern es ist mir egal, ob das Geld an die AAS oder R21 geht.

Da guess ich aber anders, bei den Extra Kohlen für R21 habe ich hier nix von dir gelesen. Zudem regst du dich hier immer nur auf, wenn es eben um Organisationen geht, die etwas positives für die Menschen wollen. Bei Rheinmetall und Fossilen findest Du es super, dass sie die ganzen Staatsgelder abziehen (was verständlich ist, da du mit dem Krieg ja Geld verdienst als Aktionär). Da mus ich nicht mal guessen, dein ständiges Angreifen von Demokraten, Verteidigen von antidemokratischem Verhalten spricht die genau gegenteilige Sprache von dem, was du in dem Satz behauptest.


Es ist auch kein Problem, wenn das nur bis zur Schwelle X geschieht, meinetwegen 25%.

Dann nochmal die Frage: Was ist dein Problem in diesem Fall. Der Anteil liegt unter 25 % bei HateAid.


Zum anderen:

https://verfassungsblog.de/staatliche-forderung-nichtregierungsorganisationen/

Oder auch Prof. Gersdorff:


Zum einen das Demokratieprinzip: Es ist dadurch gekennzeichnet, dass die Willensbildung sich vom Volk zum Staat zu vollziehen hat – und nicht andersherum. Zum anderen ist eine solche Förderpraxis auch nicht mit dem Recht auf gleiche Teilhabe an der politischen Kommunikation in Einklang zu bringen. Diejenigen NGOs, die gefördert werden, repräsentieren eine bestimmte Gruppe von Wählerinnen und Wählern. Die Ziele anderer Wählergruppen – die sich vielleicht mit ganz anderen NGOs identifizieren – werden demnach nicht gefördert. So wird das elementare demokratische Recht auf Gleichheit bei der politischen Kommunikation verletzt. Also ein doppelter Verstoß gegen elementare Prinzipien


Selten so einen Bullshit gelesen. Dann darf man ja gar nix mehr fördern, weil andere Dinge nicht gefördert werden. Was für ein Quatsch. Man müsste demnach also selbst die Bundeszentrale für politische Bildung einstampfen. Was für ein stupider, ideologischer Unsinn, der völlig von den realen Effekten abgekoppelt ist. Das ist wirklich peinlich.


https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/foerderung-ngos-eu-kommission-demokratieprinzip

Du siehst, es geht mir nicht darum, dass hier einzelne, mir vielleicht nicht genehme NGOs gefördert werden, sondern um ganz elementare Prinzipien. Völlig unabhängig von der politischen Couleur.

Ne, ich sehe das nicht. Ich sehe, dass du das behauptest.

Was ich sehe ist dein bisheriges Verhalten in den letzten Jahren (allein der Strang reicht bereits, wenn man nach unten schaut) hier. Das legt aber nur nahe, dass du mal wieder lügst und rechten Bullshit verbreitest - wie üblich.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 06.01.2026, 14:10 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 8 Min.) @ Pfostentreffer
bearbeitet von MarcBVB, Dienstag, 06.01.2026, 14:14

Du hast sicherlich gesehen, dass das in Kursiv ein Zitat war. Eines sehr angesehenen Jura-Professors. Also nur damit du so einschätzen kannst, was du hier (leider ohne jedwede argumentative Auseinandersetzung, was ich außerordentlich bedauere!) als Quatsch bezeichnest.

Bezüglich R21 liegt das daran, dass wir hier nur noch in relativ kleinem Rahmen politisch diskutieren. Falsch ist die Förderung dort allerdings ebenfalls.

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Pfostentreffer, Dienstag, 06.01.2026, 16:13 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 4 Min.) @ MarcBVB

Du hast sicherlich gesehen, dass das in Kursiv ein Zitat war. Eines sehr angesehenen Jura-Professors. Also nur damit du so einschätzen kannst, was du hier (leider ohne jedwede argumentative Auseinandersetzung, was ich außerordentlich bedauere!) als Quatsch bezeichnest.


Und Jura Professoren können keinen Quatsch erzählen oder was soll das bedeuten?

Und dein gespieltes Bedauern kannst du dir auch schenken, das Argument steht klar dort: Wenn man das konsquent anwenden würde, dürfte der Staat nix mehr fördern und hätte keinerlei Gestaltungsspielraum mehr. Da darfst Du jetzt gerne dagegen argumentieren, am besten mit echten inhaltlichen Argumenten und nicht mit: Ein fachfremder Professor hat aber gesagt...

um dann weder auf genannte Argumente eingehen sondern den anderen vorwerfen keines zu bringen obwohl es da steht. Du hast es nach wie vor nicht gebracht, ein einziges valides Argument zu bringen, um deine abusrde und demokratiefeindliche Behauptung zu stützen. Schon extrem dreist, aber so kennen wir euch ja.

Sonst bist du es immer, der bei rechtsradikaler Scheisse andere kritisiert, wenn sie die rechtsrakdikale Quelle betonen. Dann ist dein Argument immer, man solle doch Inhalt bewerten und nicht Quelle. Schon sehr witzig die Nummer jetzt. Aber natürlich nicht überraschend.

Und der Inhalt hier ist in dem Kontext Bullshit. Was natürlich daran liegen könnte, dass du auf eine gesellschaftliche Fragestellung (sollte man den NGO's das Geld entziehen?) mit einer juristischen - und in dem Fall völlig realitätsfremden - Antwort punkten möchtest. Der Professor muss also nicht einmal was dafür können und der beabsichtigte Image-Transfer vom Professor auf dich wird nicht fruchten, wenn du es nicht mal schaffst, seine Aussage im richtigen Kontext einzusetzen. Von eigenen Argeumenten von dir mal ganz zu schweigen.


Bezüglich R21 liegt das daran, dass wir hier nur noch in relativ kleinem Rahmen politisch diskutieren.

Selbst das ist absolut 0 glaubwürdig, weil du hier jeden Pipifitz von nicht Rechtsradikaler Seite sofort zur Apokalypse aufbläst, während selbst die antidemokratischsten Dinge deiner Seite von dir immer versucht werden zu legitimieren (gerne mit Zitaten aus den falschen Fachbereichen:-)

Falsch ist die Förderung dort allerdings ebenfalls.

Immerhin ein wahrer Satz zum Schluss. Immer wieder schön mit dir.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 06.01.2026, 16:37 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 40 Min.) @ Pfostentreffer

Wir fangen mal oben an, obwohl wir halt wirklich komplett vom Thema weg sind:

Die Frage, ob der Staat finanziell die Meinungsbildung der Bürger fördern darf, ist im Ergebnis eine juristische Frage. Was auch sonst?

Und natürlich darf er das, wenn er das bei allen Ansichten gleichmäßig tut. Was er nicht tun darf ist einzelne Meinungen stärker fördern als andere. Oder gar Dinge, die der Staat nicht tun darf, an fast vollständig finanzierte NGOs auslagern (wie das die EU-Kommission getan hat).

Dabei ist mir vollkommen egal, welche Att der Meinungsbildung der Staat nun fördern möchte. Als Liberaler möchte ich, dass der Staat gar keine Meinungsbildung fördert, weil das keine staatliche Kernaufgabe ist. Also nix mit Geld für Campact, nix mit Geld für R21.

Und damit wir beim Grundsätzlichen sind:

Möchtest du, dass ein Staat bei absoluter Mehrheit der #fckafd oder auch nur der von dir so geschätzten "Fossillobby" über staatliche Zuwendungen an meinungsbildende Akteure entscheiden darf. Einfach so, frei nach Gusto?

Staatliche Meldestellen für Äußerungen unterhalb der Strafbarkeitsschwelle halte ich ebenfalls unter dem Gesichtspunkt der Haushaltsdisziplin für unnötig, daher:¡afuera!

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Grigori, Ort, Dienstag, 06.01.2026, 09:23 (vor 1 Tag, 20 Stunden, 55 Min.) @ MarcBVB

So wird das elementare demokratische Recht auf Gleichheit bei der politischen Kommunikation verletzt. Also ein doppelter Verstoß gegen elementare Prinzipien

Ob der Autor auch gegen die Existenz von Kapitalverbänden oder Medien in Privatbesitz ist? Oder ist die Ungleichheit der politischen Kommunikation auf einmal nicht mehr so schlimm, wenn sie durch private Wirtschaftsbeziehungen entstanden ist und verstetigt wird?

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Sascha, Dortmund, Dienstag, 06.01.2026, 09:15 (vor 1 Tag, 21 Stunden, 2 Min.) @ MarcBVB

Ich kann deiner Argumentation überhaupt nicht folgen, weil eine staatliche Förderung eine Art "Waffengleichheit" gegenüber Lobbyverbänden darstellt, die mit Geld aus der Wirtschaft gefördert werden.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Dienstag, 06.01.2026, 18:39 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 39 Min.) @ Sascha

Ich kann deiner Argumentation überhaupt nicht folgen, weil eine staatliche Förderung eine Art "Waffengleichheit" gegenüber Lobbyverbänden darstellt, die mit Geld aus der Wirtschaft gefördert werden.

An sich ist so ein Vorgang auch mMn total in Ordnung, aber man sollte dann das Wording Nichtregierungsorganisation überdenken, würde ich sagen. Man könnte es "Gesellschaftsverband XY" nennen oder so. Es gib ja auch Nichtregierungsorganisationen, die wirklich komplett autark arbeiten, ich meine z.B. Greenpeace oder? Das wäre dann aus meiner laienhaften Sicht eine "echte" Nichtregierungsorganisation.

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DieRoteKarteZahlIch, UK, Dienstag, 06.01.2026, 18:37 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 40 Min.) @ Sascha

Ich kann deiner Argumentation überhaupt nicht folgen, weil eine staatliche Förderung eine Art "Waffengleichheit" gegenüber Lobbyverbänden darstellt, die mit Geld aus der Wirtschaft gefördert werden.

Das Beispiel Greenpeace zeigt zumindest, dass man sich auch anders finanzieren kann. Da finde ich das Argument, dass man die staatliche Bezuschussung begrenzt (ob das nun 25% oder 50% ist kann man diskutieren), in Ordnung. Ansonsten sind es ja keine NGOs sondern GOs. Wie fändest Du es denn, wenn in China eine NGO sich den Menschenrechten widmet, und diese zu 100% vom chinesischen Staat finanziert wird?

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haweka, Dienstag, 06.01.2026, 21:18 (vor 1 Tag, 8 Stunden, 59 Min.) @ DieRoteKarteZahlIch

Ich kann deiner Argumentation überhaupt nicht folgen, weil eine staatliche Förderung eine Art "Waffengleichheit" gegenüber Lobbyverbänden darstellt, die mit Geld aus der Wirtschaft gefördert werden.


Das Beispiel Greenpeace zeigt zumindest, dass man sich auch anders finanzieren kann. Da finde ich das Argument, dass man die staatliche Bezuschussung begrenzt (ob das nun 25% oder 50% ist kann man diskutieren), in Ordnung. Ansonsten sind es ja keine NGOs sondern GOs. Wie fändest Du es denn, wenn in China eine NGO sich den Menschenrechten widmet, und diese zu 100% vom chinesischen Staat finanziert wird?

Wenn eine chinesische NGO zum Thema Menschenrechte die gleichen Ansichten vertritt und verkündet, wie die chinesische Führung, dann ist es doch ziemlich egal, ob der chinesische Staat diese NGO mit 25 oder 100 % finanziert. Verstehe die Frage nicht.

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haweka, Dienstag, 06.01.2026, 01:14 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Bezüglich dieser ganzen NGOs, die zT 95% ihres Haushaltes aus öffentlichen Quellen erhalten darf es nur eine Lösung geben: ¡Afuera!


Nichtregierungsorganisation, die sich für Umwelt-Tierschutz, Menschenrechte, Bekämpfung der Korruption usw. einsetzen sollen alle weg, aber die Lobbyverbände der Industrie dürfen weiter Einfluss nehmen. Schöne neue Welt.


Die sollen nicht weg. Sie sollten halt nur kein Geld vom Staat erhalten.

In Sachsen ist man da schon sehr erfolgreich und hat in den letzten Jahren massiv Geld eingespart für Integrations- und Demokratieprojekte. Verstehe aber deinen Einwand, wozu bspw. über NGOs steuerfinanzierte Treffen/Sommerfeste veranstalten, wenn die AfD das für Jung&Alt auch ohne staatliche Zuschüsse hinbekommt.

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Schnippelbohne, Bauernland, Montag, 05.01.2026, 18:33 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Ich würde mal vermuten, dass viele Betroffene unsicher sind, was justiziabel ist und was nicht, und entsprechend Hemmungen haben, gleich Anzeige zu erstatten. Womöglich fürchten viele auch, dass ihr Name dem Schädiger direkt offengelegt wird und (Internet-)Stalking die Folge ist. Eine NGO als erste, niederschwellige Anlaufstelle für eine erste anonyme Beratung halte ich (Anwältin) daher für sinnvoll. Ab und an melde ich selbst auch mal Postings in sozialen Medien über die entsprechende Funktion der jeweiligen Plattform. Gelöscht wird in den seltensten Fällen, selbst wenn es eindeutig um persönliche Beleidigungen oder Volksverhetzung geht. Würde ich als Laie damit gleich zur Staatsanwaltschaft gehen? Kaum. Würde ich mich beraten lassen, welche Alternativen in solchen Fällen bestehen? Möglicherweise.
Positive Erfahrungen habe ich übrigens mit der Meldeseite „Hessen gegen Hetze“ des Landes Hessen gemacht. Man bekommt grds. Rückmeldung, wenn auch häufig erst nach längerer Zeit. Und laut dieser Rückmeldungen haben meine Meldungen dort schon zu mehreren Strafverfahren geführt.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Montag, 05.01.2026, 18:43 (vor 2 Tagen) @ Schnippelbohne

Hessen gegen Hetze würde ich morgen platt machen. Ich finde es zwar grundsätzlich toll, dass mir das regelmäßig neue Mandate beschert, aber das wird idR dann nicht angeklagt oder halt sofort eingestellt.

Alles außer einem Freispruch im Rahmen der Hauptverhandlung ist allerdings für die Betroffenen kompletter Mist und einige Staatsanwaltschaften haben offenbar ganz erheblichen Schulungsbedarf, was Äußerungsdelikte angeht. Göttingen (das waren diese kichernden Nichtsnutze, die offen zugegeben haben, dass sie Ermittlungsmaßnahmen zu Bestrafungszwecken nutzen), Bamberg, Frankfurt am Main. Das läuft dann im Regelfall so, dass du da die Runde über das Landgericht drehst, weil ja "der Strafbefehl nunmal da ist".

A gift, that keeps on giving. Aber es ist halt einfach komplett nutzlos und wird jetzt zum Glück auch überarbeitet.

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Schnippelbohne, Bauernland, Montag, 05.01.2026, 19:00 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Interessant. Ich habe dort schon Seiten von Holocaust-Leugnern, Hitler-Fans und Verehrern des Nationalsozialismus gemeldet. Das wird also alles eingestellt, aha.

Ändert iÜ nichts an der Sinnhaftigkeit von HateAid.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Montag, 05.01.2026, 19:28 (vor 2 Tagen) @ Schnippelbohne
bearbeitet von MarcBVB, Montag, 05.01.2026, 19:33

Interessant. Ich habe dort schon Seiten von Holocaust-Leugnern, Hitler-Fans und Verehrern des Nationalsozialismus gemeldet. Das wird also alles eingestellt, aha.

Ändert iÜ nichts an der Sinnhaftigkeit von HateAid.

Sagen wir's mal so, es geht nicht um die Sachen, bei denen der 130 offensichtlich ist. Aber diese Portale sind auch bei diversem anderen Kram vorne dabei. Und Äußerungsdelikte sind halt offenbar nicht deren Spezialgebiet.

Edit:

Gerade gesehen: HateAid hilft Renate Künast, aber Karoline Preisler bekommt keine Unterstützung. Also doch wieder Hilfe nach Parteibuch. Fantastique.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

kolibri, Montag, 05.01.2026, 20:07 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Andere machen's beim Völkerrecht genauso... :-)

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 19:27 (vor 2 Tagen) @ Schnippelbohne

Interessant. Ich habe dort schon Seiten von Holocaust-Leugnern, Hitler-Fans und Verehrern des Nationalsozialismus gemeldet. Das wird also alles eingestellt, aha.

Und dann reicht es einer nicht verurteilten Person irgendwann nicht mehr, nur im Internet zu hetzen und sie meint, beispielsweise durch eine Terrorfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt mit zahlreichen Toten und teilweise schwerst Verletzten ein Zeichen setzen zu müssen.

:-/


Ändert iÜ nichts an der Sinnhaftigkeit von HateAid.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

herrNick, Montag, 05.01.2026, 18:30 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Verstehe ich Dich richtig, dass Du die Arbeit von HateAid für überflüssig hälst? Und wenn ja, wie würdest Du dann den Shitstorms und Hasskampagnen begegnen?


Mit der Polizei und der Justiz. Wenn ich schreiben würde "Mario Girotti ist ein (Formalbeleidigung deiner Wahl)", dann klärt man das über die zuständige Staatsanwaltschaft.

Bei falschen Tatsachenbehauptungen besteht die Möglichkeit, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Bezüglich dieser ganzen NGOs, die zT 95% ihres Haushaltes aus öffentlichen Quellen erhalten darf es nur eine Lösung geben: ¡Afuera!

Dann ist HateAid ja i.O. für Dich, die sind (lt. Wikipedia) nur zu 25% aus öffentlichen Quellen finanziert/

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Sascha, Dortmund, Montag, 05.01.2026, 18:16 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Ok, dann wäre zumindest geklärt, was alle Millionen Arbeitnehmer machen, wenn ihre bisherigen Jobs von KI übernommen worden sind.

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markus, Montag, 05.01.2026, 18:49 (vor 2 Tagen) @ Sascha

Ok, dann wäre zumindest geklärt, was alle Millionen Arbeitnehmer machen, wenn ihre bisherigen Jobs von KI übernommen worden sind.

Entweder etwas anderes, oder im Idealfall mehr Zeit zur freien Selbstbestimmung haben. Dann benötigt man tatsächlich ein bedingungsloses Grundeinkommen. Mit dem richtigen Konzept wäre für alle mehr Wohlstand möglich, dank höherer Produktivität.

Über das Konzept, fünfmal pro Woche jeweils acht Stunden lang Dinge zu tun, nur weil man sie tun muss, um irgendwie über die Runden zu kommen, wird man irgendwann nur noch müde lachen.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 18:51 (vor 2 Tagen) @ markus

Ok, dann wäre zumindest geklärt, was alle Millionen Arbeitnehmer machen, wenn ihre bisherigen Jobs von KI übernommen worden sind.


Entweder etwas anderes, oder im Idealfall mehr Zeit zur freien Selbstbestimmung haben. Dann benötigt man tatsächlich ein bedingungsloses Grundeinkommen. Mit dem richtigen Konzept wäre für alle mehr Wohlstand möglich, dank höherer Produktivität.

Über das Konzept, fünfmal pro Woche jeweils acht Stunden lang Dinge zu tun, nur weil man sie tun muss, um irgendwie über die Runden zu kommen, wird man irgendwann nur noch müde lachen.

Ich plädiere auch dafür, vor allem, weil es in Deutschland ohnehin keine Ideen mehr für eine Wirtschaft2040 gibt.
4.500 Euro netto pauschal im Monat und ich würde nebenbei schauen, ob man noch hier und da ein wenig Kleingeld dazu verdienen kann. Ich wäre da bereit für scharfe Gehaltseinbußen, wenn ich dafür nicht mehr vom Großkapital gequält werden würde, trotzdem aber eine sichere Lebensgrundlage habe.
Wobei die Frage hier dann auch wäre, wie sicher sicher ist.

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nico36de, Ruhrgebiet, Montag, 05.01.2026, 20:06 (vor 2 Tagen) @ FourrierTrans

4.500 Euro netto pauschal im Monat und ich würde nebenbei schauen, ob man noch hier und da ein wenig Kleingeld dazu verdienen kann. Ich wäre da bereit für scharfe Gehaltseinbußen,

Boah, was bist du doch für ein toller Hecht.

Hut ab, solche Ideen bringen die nötige Diskussion über die zukünftige Gesellschaft und die Arbeitssituation sicher ganz weit voran.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 20:14 (vor 2 Tagen) @ nico36de

4.500 Euro netto pauschal im Monat und ich würde nebenbei schauen, ob man noch hier und da ein wenig Kleingeld dazu verdienen kann. Ich wäre da bereit für scharfe Gehaltseinbußen,


Boah, was bist du doch für ein toller Hecht.

4.500 Euro netto sind in vielen Teilen Deutschlands wirklich kein großer Sprung nach vorne, bei den hiesigen Kosten. Vor allem nicht, wenn man die gegenwärtige Lage noch einmal 5-6 Jahre in die Zukunft fortführt.

Hut ab, solche Ideen bringen die nötige Diskussion über die zukünftige Gesellschaft und die Arbeitssituation sicher ganz weit voran.

Dein gängiger "Diskussions"stil sicherlich auch.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Schnippelbohne, Bauernland, Montag, 05.01.2026, 19:03 (vor 2 Tagen) @ FourrierTrans


Ich plädiere auch dafür, vor allem, weil es in Deutschland ohnehin keine Ideen mehr für eine Wirtschaft2040 gibt.
4.500 Euro netto pauschal im Monat und ich würde nebenbei schauen, ob man noch hier und da ein wenig Kleingeld dazu verdienen kann. Ich wäre da bereit für scharfe Gehaltseinbußen, wenn ich dafür nicht mehr vom Großkapital gequält werden würde, trotzdem aber eine sichere Lebensgrundlage habe.
Wobei die Frage hier dann auch wäre, wie sicher sicher ist.

Die Ideensuche läuft zumindest. https://www.madeforgermany.net/

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 19:42 (vor 2 Tagen) @ Schnippelbohne


Ich plädiere auch dafür, vor allem, weil es in Deutschland ohnehin keine Ideen mehr für eine Wirtschaft2040 gibt.
4.500 Euro netto pauschal im Monat und ich würde nebenbei schauen, ob man noch hier und da ein wenig Kleingeld dazu verdienen kann. Ich wäre da bereit für scharfe Gehaltseinbußen, wenn ich dafür nicht mehr vom Großkapital gequält werden würde, trotzdem aber eine sichere Lebensgrundlage habe.
Wobei die Frage hier dann auch wäre, wie sicher sicher ist.


Die Ideensuche läuft zumindest. https://www.madeforgermany.net/

Interessant, danke sehr.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

markus, Montag, 05.01.2026, 19:37 (vor 2 Tagen) @ Schnippelbohne


Ich plädiere auch dafür, vor allem, weil es in Deutschland ohnehin keine Ideen mehr für eine Wirtschaft2040 gibt.
4.500 Euro netto pauschal im Monat und ich würde nebenbei schauen, ob man noch hier und da ein wenig Kleingeld dazu verdienen kann. Ich wäre da bereit für scharfe Gehaltseinbußen, wenn ich dafür nicht mehr vom Großkapital gequält werden würde, trotzdem aber eine sichere Lebensgrundlage habe.
Wobei die Frage hier dann auch wäre, wie sicher sicher ist.


Die Ideensuche läuft zumindest. https://www.madeforgermany.net/

Ich denke auch nicht, dass KI in absehbarer Zeit 99 % der Arbeitsplätze ersetzen wird. Das wird noch lange dauern. Vielmehr geht man für die nächsten Jahrzehnte weiterhin von einem verschärften Fachkräftemangel aus. Im Idealfall bedeutet das, dass mehr Menschen dort arbeiten, wo sie wirklich benötigt werden, zum Beispiel in der Pflege. Selbst wenn auch dort einiges durch KI ersetzt werden kann, wird es in solchen sensiblen Bereichen immer einen Bedarf an menschlichem Kontakt geben.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 19:45 (vor 2 Tagen) @ markus


Ich plädiere auch dafür, vor allem, weil es in Deutschland ohnehin keine Ideen mehr für eine Wirtschaft2040 gibt.
4.500 Euro netto pauschal im Monat und ich würde nebenbei schauen, ob man noch hier und da ein wenig Kleingeld dazu verdienen kann. Ich wäre da bereit für scharfe Gehaltseinbußen, wenn ich dafür nicht mehr vom Großkapital gequält werden würde, trotzdem aber eine sichere Lebensgrundlage habe.
Wobei die Frage hier dann auch wäre, wie sicher sicher ist.


Die Ideensuche läuft zumindest. https://www.madeforgermany.net/


Ich denke auch nicht, dass KI in absehbarer Zeit 99 % der Arbeitsplätze ersetzen wird. Das wird noch lange dauern. Vielmehr geht man für die nächsten Jahrzehnte weiterhin von einem verschärften Fachkräftemangel aus. Im Idealfall bedeutet das, dass mehr Menschen dort arbeiten, wo sie wirklich benötigt werden, zum Beispiel in der Pflege. Selbst wenn auch dort einiges durch KI ersetzt werden kann, wird es in solchen sensiblen Bereichen immer einen Bedarf an menschlichem Kontakt geben.

Dann können sich in 5-10 Jahren bei der hiesigen Entwicklung von Löhnen und Lebenshaltungskosten 6 Pfleger/innen ein Zimmer in einem Gemeinschafts-Sozial-Haus leisten. :-)

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

nico36de, Ruhrgebiet, Montag, 05.01.2026, 20:14 (vor 2 Tagen) @ FourrierTrans

Dann können sich in 5-10 Jahren bei der hiesigen Entwicklung von Löhnen und Lebenshaltungskosten 6 Pfleger/innen ein Zimmer in einem Gemeinschafts-Sozial-Haus leisten. :-)

Dafür werden aufgrund der demografischen Entwicklung diejenigen, die in die Aktien der börsennotierten Pflegekonzerne investiert haben, richtig Reibach machen.

Mitglieder der gelben Splitterpartei und die CDU a la Fritze und seinem Einstecktuch Linnemann werden dabei vermutlich denken, dass sich eben immer alles irgendwie ausgleicht und zum Besten wendet.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Mario Girotti, London, Montag, 05.01.2026, 18:06 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Da habe ich weder Vertrauen in die Polizei noch in die Justiz dass die das ernsthaft verfolgen können. Beispiele gibt es da ja genug.

Und HateAid ist da wenigstens eine Anlaufstelle für Betroffene wo sie Gehör finden statt „Verfahren muss eingestellt werden, weil wir den/die Verantwortlichen nicht identifizieren können“ (Polizei) oder hohe Rechnungen von Anwälten zu erhalten die ebenfalls kein Ergebnis bringen.

HateAid bräuchte es nicht wenn man endlich nur noch Accounts zulässt die ID verifiziert sind. Dann könnte die Polizei und Justiz auch ihren Job einfach und effektiv erledigen. Aber so wie es aktuell ist bin ich happy über solche Anlaufstellen happy - vor Allem als emotionalen Support für Betroffene und „pain in the ass“ für Entscheider.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Legende, Montag, 05.01.2026, 18:02 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Verstehe ich Dich richtig, dass Du die Arbeit von HateAid für überflüssig hälst? Und wenn ja, wie würdest Du dann den Shitstorms und Hasskampagnen begegnen?


Mit der Polizei und der Justiz. Wenn ich schreiben würde "Mario Girotti ist ein (Formalbeleidigung deiner Wahl)", dann klärt man das über die zuständige Staatsanwaltschaft.

Bei falschen Tatsachenbehauptungen besteht die Möglichkeit, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Bezüglich dieser ganzen NGOs, die zT 95% ihres Haushaltes aus öffentlichen Quellen erhalten darf es nur eine Lösung geben: ¡Afuera!

Beantworte mal folgende Frage:

Wieso sind die Einzigen, die sich über NGOs und Kampagnen aufregen, folgende Personengruppen:

- Marktradikale
- Libertäre
- Rechte und Rechtsextreme
- Konservative
- Landwirte
- Vermieter
- Anwälte

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Montag, 05.01.2026, 18:03 (vor 2 Tagen) @ Legende

Verstehe ich Dich richtig, dass Du die Arbeit von HateAid für überflüssig hälst? Und wenn ja, wie würdest Du dann den Shitstorms und Hasskampagnen begegnen?


Mit der Polizei und der Justiz. Wenn ich schreiben würde "Mario Girotti ist ein (Formalbeleidigung deiner Wahl)", dann klärt man das über die zuständige Staatsanwaltschaft.

Bei falschen Tatsachenbehauptungen besteht die Möglichkeit, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Bezüglich dieser ganzen NGOs, die zT 95% ihres Haushaltes aus öffentlichen Quellen erhalten darf es nur eine Lösung geben: ¡Afuera!


Beantworte mal folgende Frage:

Wieso sind die Einzigen, die sich über NGOs und Kampagnen aufregen, folgende Personengruppen:

- Marktradikale
- Libertäre
- Rechte und Rechtsextreme
- Konservative
- Landwirte
- Vermieter

Ich habe nichts gegen NGOs, wenn sie sich durch Spenden oder Mitgliedsbeiträge finanzieren. Aber ich möchte weder die DUH noch die Bude von der Stasi-Kahane auch nur mittelbar finanzieren.

Eine Organisation, die zu 95% vom Staat finanziert wird, ist halt keine NGO.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

nico36de, Ruhrgebiet, Montag, 05.01.2026, 18:01 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Bei manchen Beiträgen freut es mich, dass man hier inzwischen nur noch selten das FDP-Geseihere ertragen muss.

NGOs zum Problem erklären, hat wirklich Lindner-Niveau.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

herrNick, Montag, 05.01.2026, 17:51 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Dieser ganze Unfug bezüglich HateAid und diese Trusted Flagger Scheiße kann wirklich komplett weg.

Ebenso irgendwelche Meldestellen für Dinge unterhalb der Strafbarkeitsschwelle. Das sind reine ABM für irgendwelche Heiopeis mit Parteibuch, die vorher drölfzig Semester für nen Bachelor in einem Krampenfach gebraucht haben und jetzt versorgt werden müssen.

Eine legitime Meinung und doch völlig am Problem vorbei.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 17:45 (vor 2 Tagen) @ Frankonius
bearbeitet von FourrierTrans, Montag, 05.01.2026, 17:50

Einmal zum Thema Grönland:
Es werden kältegeeignete europäische Truppen auf Grönland stationiert.
Das wären dann wohl die Dänen selbst, Finnland, Schweden, Norwegen, Deutschland (Gebirgsjäger), Frankreich und Italien (Alpini). Meinetwegen auch Briten, aber dort wird es ja ganz selten richtig kalt.
Wenn ein NATO Mitglied von einem faschistischen Diktator bedroht wird, halte ich die Entsendung von Truppen für angemessen.

Dann zum Thema "free speech".
Es geht konkret um die Einreiseverbote von Vertretern von "HateAid".

https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-einreiseverbote-hateaid-100.html

Rubio spricht von Idiologen in Europa.

Wie wäre es denn mit Einreiseverboten in die EU für US-Idiologen?
Ich schlage mal die übelsten Hetzer vor, die keine Regierungsämter bekleiden.

  • Laura Loomer
  • Steve Banon
  • Nick Fuentes
  • Alex Jones
  • Jessie Waters
  • Laura Ingraham

Vielleicht noch die Kirk-Witwe auf die Liste, aber sie hat sich ja gegen Hass ausgesprochen.

Außerdem sollte auch die EU die Social-Media-Aktivitäten der letzten 5 Jahre von einreisewilligen US-Bürgern prüfen.

Ich bin jetzt Donald Trump. Ich teile Ihnen hiermit mit, dass wir unverzüglich alle Streitkräfte per Dekret aus Europa abziehen, incl. nuklearen Schutzschild. Ich habe gerade Vladimir Putin und Xi Jinping ein Memo zukommenlassen, dass sich die Vereinigten Staaten von Amerika im Krieg mit der EU befinden, die russische Förderation wird keinerlei Vergeltungsmaßnahmen zu erwarten haben, wenn sie sich den Weg Richtung Westen frei-nuken. Da wir an der Bevölkerung Grönlands an sich kein Interesse haben, werden wir alle von der NATO befindlichen Streitkräfte auf Grönland heute Nacht mit mehreren taktischen Atomschlägen ausradieren. Jedwede mögliche Gegenschläge von Seiten Frankreichs oder Großbritannien, werden sofort mit einem umfassenden und für Sie finalen Zweitschlag beantwortet.
Ihnen Alles Gute, genießen Sie die letzten Stunden.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 18:10 (vor 2 Tagen) @ FourrierTrans

Ich bin jetzt Donald Trump. Ich teile Ihnen hiermit mit, dass wir unverzüglich alle Streitkräfte per Dekret aus Europa abziehen, incl. nuklearen Schutzschild. Ich habe gerade Vladimir Putin und Xi Jinping ein Memo zukommenlassen, dass sich die Vereinigten Staaten von Amerika im Krieg mit der EU befinden, die russische Förderation wird keinerlei Vergeltungsmaßnahmen zu erwarten haben, wenn sie sich den Weg Richtung Westen frei-nuken. Da wir an der Bevölkerung Grönlands an sich kein Interesse haben, werden wir alle von der NATO befindlichen Streitkräfte auf Grönland heute Nacht mit mehreren taktischen Atomschlägen ausradieren. Jedwede mögliche Gegenschläge von Seiten Frankreichs oder Großbritannien, werden sofort mit einem umfassenden und für Sie finalen Zweitschlag beantwortet.
Ihnen Alles Gute, genießen Sie die letzten Stunden.

Das würde auch sowohl die USA als auch China in eine Wirtschaftskrise stürzen, gegen die die Weltwirtschaftskrise ab 1929 nur ein mildes Lüftchen war. Die EU mag zwar militärisch nur aus Regionalmächten bestehen, aber wirtschaftlich ist sie eine Weltmacht.

Die Republikaner im Repräsentantenhaus und Senat machen zwar viel mit, aber das mit Sicherheit nicht. Donald Trump würde in so einem Fall in der Zwangsjacke aus dem Weißen Haus herausgetragen werden.

Und was die Atomwaffen Russlands angeht, so weiß niemand, wie viele davon überhaupt noch funktionieren. Diese Systeme müssen alle zehn, fünfzehn Jahre gewartet werden, das spaltbare Material muss ausgetauscht werden, ebenfalls der konventionelle Sprengstoff, der für die Zündung benötigt wird. Frankreich allerdings hat funktionsfähige Atomwaffen, und das weiß Putin genau.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Pa1n, Montag, 05.01.2026, 19:27 (vor 2 Tagen) @ Ulrich

Und was die Atomwaffen Russlands angeht, so weiß niemand, wie viele davon überhaupt noch funktionieren. Diese Systeme müssen alle zehn, fünfzehn Jahre gewartet werden, das spaltbare Material muss ausgetauscht werden, ebenfalls der konventionelle Sprengstoff, der für die Zündung benötigt wird. Frankreich allerdings hat funktionsfähige Atomwaffen, und das weiß Putin genau.

Ganz wichtig auch die Steuerelektronik, die Strahlung hat diese über die Jahr(zehnt)e mit Sicherheit unbrauchbar gemacht - und ein Großteil des russischen Nuklesrwaffen-Arsenals besteht aus alten ukrainischen Beständen. Und ob die so gut und regelmäßig gewartet wurden...?

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 19:29 (vor 2 Tagen) @ Pa1n

Und was die Atomwaffen Russlands angeht, so weiß niemand, wie viele davon überhaupt noch funktionieren. Diese Systeme müssen alle zehn, fünfzehn Jahre gewartet werden, das spaltbare Material muss ausgetauscht werden, ebenfalls der konventionelle Sprengstoff, der für die Zündung benötigt wird. Frankreich allerdings hat funktionsfähige Atomwaffen, und das weiß Putin genau.


Ganz wichtig auch die Steuerelektronik, die Strahlung hat diese über die Jahr(zehnt)e mit Sicherheit unbrauchbar gemacht - und ein Großteil des russischen Nuklesrwaffen-Arsenals besteht aus alten ukrainischen Beständen. Und ob die so gut und regelmäßig gewartet wurden...?

Mit etwas Glück wurden die Sprengköpfe das letzte Mal zu Sowjetzeiten angefasst.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 19:39 (vor 2 Tagen) @ Ulrich

Und was die Atomwaffen Russlands angeht, so weiß niemand, wie viele davon überhaupt noch funktionieren. Diese Systeme müssen alle zehn, fünfzehn Jahre gewartet werden, das spaltbare Material muss ausgetauscht werden, ebenfalls der konventionelle Sprengstoff, der für die Zündung benötigt wird. Frankreich allerdings hat funktionsfähige Atomwaffen, und das weiß Putin genau.


Ganz wichtig auch die Steuerelektronik, die Strahlung hat diese über die Jahr(zehnt)e mit Sicherheit unbrauchbar gemacht - und ein Großteil des russischen Nuklesrwaffen-Arsenals besteht aus alten ukrainischen Beständen. Und ob die so gut und regelmäßig gewartet wurden...?


Mit etwas Glück wurden die Sprengköpfe das letzte Mal zu Sowjetzeiten angefasst.

Westliche Experten und Sicherheitsdienste vermuten, dass die Dud Rate bei ca. 70% läge.
Selbst wenn 90% aller russischen Arsenale versagen würden, verblieben ca. 1.700 stationierte strategische Sprengköpfen und immer noch rund 170 funktionsfähige Wasserstoffbomben. Es gibt eigentlich keine seriöse Meinung, die nicht attestiert, dass die Russen weiterhin eine vernichtende Zweitschlagskapazität hätten, fernab der kleineren mobilen, taktischen Waffen. Wenngleich diese Fähigkeit in Summe auch dramatisch an Kapazität verloren hat.

Es gibt auch keine operative Erklärung dafür, warum man unter der Biden-Administration nicht längst kurzen Prozess gemacht hätte mit den Russen, wenn deren Atomwaffenfähigkeit nicht gegeben wäre. Denn die verheerend schlechte konventionelle Fähigkeit der russischen Truppe wäre in einem Handstreich in der Ukraine incl. Krim von der US-Armee vom Tisch zu nehmen gewesen, zu jeder Zeit. Es gab sogar den Moment eines vollständigen russischen Kollaps in Cherson, 2022. Seriöse Quellen berichteten damals in den USA, dass das Weiße Haus nach RS mit Nachrichtendienst und Armee Selenskyj angewiesen hat, seine Truppen zurückzupfeiffen, um sich die Russen geordnet zurückziehen zu lassen, aufgrund einer aktuen Nuke-Gefahr, im Falle eines Kollaps.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

markus93, Sauerland, Montag, 05.01.2026, 19:38 (vor 2 Tagen) @ Ulrich

Naja aber Wissen tut man es nicht daher ist es müßig darüber zu diskutieren. Ist im Prinzip wie das Gedankenexperiment von Schrödinger, nur das man diese Kiste besser fest verschlossen halten sollte.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 19:43 (vor 2 Tagen) @ markus93

Naja aber Wissen tut man es nicht daher ist es müßig darüber zu diskutieren. Ist im Prinzip wie das Gedankenexperiment von Schrödinger, nur das man diese Kiste besser fest verschlossen halten sollte.

Ja. Sicher.

Aber trotzdem sollte man nicht davon ausgehen, dass Wladimir Putin es auf einen Atomkrieg ankommen lassen würde. Innerhalt seines eigenen Koordinatensystems handelt der Mann rational. Das Problem ist, dass er fest davon ausging, dass Russland die Ukraine binnen weniger Tage überrennen würde und dass er auch jetzt noch meint, dass er die Ukraine klein bekommen wird, falls er seine Truppen nur lange genug auf die ukrainischen Linien losstürmen lässt.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 19:47 (vor 2 Tagen) @ Ulrich

Naja aber Wissen tut man es nicht daher ist es müßig darüber zu diskutieren. Ist im Prinzip wie das Gedankenexperiment von Schrödinger, nur das man diese Kiste besser fest verschlossen halten sollte.


Ja. Sicher.

Aber trotzdem sollte man nicht davon ausgehen, dass Wladimir Putin es auf einen Atomkrieg ankommen lassen würde. Innerhalt seines eigenen Koordinatensystems handelt der Mann rational. Das Problem ist, dass er fest davon ausging, dass Russland die Ukraine binnen weniger Tage überrennen würde und dass er auch jetzt noch meint, dass er die Ukraine klein bekommen wird, falls er seine Truppen nur lange genug auf die ukrainischen Linien losstürmen lässt.

Das glaube ich gar nicht mal. Er hat nur
1) keine andere Wahl, um innenpolitisch nicht noch mehr Gesichtsverlust hinzunehmen
2) ist es im scheissegal, wie viele junge Russen noch dabei draufgehen. Oder Nordkoreaner. Oder wer auch immer

Einen Atomkrieg würde er sicher nicht vom Zaun brechen. Wenn man aber, wie im Ausgangspost beschrieben, auf einen derartigen Konfrontationskurs mit den USA ginge und die Europa komplett freigeben würden, was hätte der Russe zu verlieren? Die überschaubaren Nuke-Fähigkeiten der EU werden es nicht sein, die im Sorge bereiten. Bisher ist es einzig und allein die US-Militärpower incl. nuklearem Schutzschild.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

tim86, Hamburg, Dienstag, 06.01.2026, 00:48 (vor 2 Tagen) @ FourrierTrans

Einen Atomkrieg würde er sicher nicht vom Zaun brechen. Wenn man aber, wie im Ausgangspost beschrieben, auf einen derartigen Konfrontationskurs mit den USA ginge und die Europa komplett freigeben würden, was hätte der Russe zu verlieren? Die überschaubaren Nuke-Fähigkeiten der EU werden es nicht sein, die im Sorge bereiten. Bisher ist es einzig und allein die US-Militärpower incl. nuklearem Schutzschild.

Die überschaubare Nuke Fähigkeit der EU ist übrigens immernoch MAD und zweitschlag Fähig. Frankreich und auch das UK(auch wenn die nicht mehr in der EU sind), haben zwar nicht so absurd viele Nuklearwaffen, wie die USA und Russland(die zusammen über 87% aller Nuklearwaffen der Welt verfügen), aber genug um alle Großstädte in beiden Länder zu vernichten(und dabei selbst vernichtet zu werden) haben sie. Es sind immerhin die 4. und 5. größte Nuklearmacht und zusammen in etwa so groß wie China.

In sofern, würde er auch kein Krieg mit Europa anfangen, wenn glaubhaft ist, dass Frankreich oder das UK Europa verteidigen würden. Hier wäre dann die Frage, traut man sich Putins Bluff zu Callen mit dem Einsatz der Zivilisation in Europa und Nordamerika, sollte man falsch liegen?
Traut man es sich aber nicht, hat man schon verloren und Putin ein Freifahrtschein.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 18:19 (vor 2 Tagen) @ Ulrich
bearbeitet von FourrierTrans, Montag, 05.01.2026, 18:36

Ich bin jetzt Donald Trump. Ich teile Ihnen hiermit mit, dass wir unverzüglich alle Streitkräfte per Dekret aus Europa abziehen, incl. nuklearen Schutzschild. Ich habe gerade Vladimir Putin und Xi Jinping ein Memo zukommenlassen, dass sich die Vereinigten Staaten von Amerika im Krieg mit der EU befinden, die russische Förderation wird keinerlei Vergeltungsmaßnahmen zu erwarten haben, wenn sie sich den Weg Richtung Westen frei-nuken. Da wir an der Bevölkerung Grönlands an sich kein Interesse haben, werden wir alle von der NATO befindlichen Streitkräfte auf Grönland heute Nacht mit mehreren taktischen Atomschlägen ausradieren. Jedwede mögliche Gegenschläge von Seiten Frankreichs oder Großbritannien, werden sofort mit einem umfassenden und für Sie finalen Zweitschlag beantwortet.
Ihnen Alles Gute, genießen Sie die letzten Stunden.


Das würde auch sowohl die USA als auch China in eine Wirtschaftskrise stürzen, gegen die die Weltwirtschaftskrise ab 1929 nur ein mildes Lüftchen war. Die EU mag zwar militärisch nur aus Regionalmächten bestehen, aber wirtschaftlich ist sie eine Weltmacht.

Alles halb so wild, danach kann man sich Europa for free untereinander aufteilen. Und was die EU mit einer entgleisten wirtschaftlichen Lokomotive Deutschland noch wert ist, in 5-10 Jahren, wird sich zeigen.

Die Republikaner im Repräsentantenhaus und Senat machen zwar viel mit, aber das mit Sicherheit nicht. Donald Trump würde in so einem Fall in der Zwangsjacke aus dem Weißen Haus herausgetragen werden.

Der POTUS hat seit Januar 2026 komplett uneingeschränkte Sole Authority über den Koffer. Selbst wenn das so wäre, ich halte das nicht für realistisch, der Mann hat eine "Dreckanhaftung" wie der Teufel und sitzt immer noch im White House, wäre es zu spät.

Und was die Atomwaffen Russlands angeht, so weiß niemand, wie viele davon überhaupt noch funktionieren. Diese Systeme müssen alle zehn, fünfzehn Jahre gewartet werden, das spaltbare Material muss ausgetauscht werden, ebenfalls der konventionelle Sprengstoff, der für die Zündung benötigt wird. Frankreich allerdings hat funktionsfähige Atomwaffen, und das weiß Putin genau.

Ohne US-Truppen bei der NATO, die sich ja in dem obigen Fall jetzt im Krieg mit der EU befänden, aufgrund feindlicher Haltung auf Grönland, würde ich mich in meinem Ledersessel im White House zurücklehnen und dich fragen: Willst du es drauf ankommen lassen, auf die Hoffnug, dass Putin keine funktionierenden Nukes mehr hat und sich Europa in dem Fall so einig ist, dass Frankreich für die anderen seine Golden Bullet verschießt, mit einem potenziellen zweiten Feind im Nacken (uns, die USA)?

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 19:21 (vor 2 Tagen) @ FourrierTrans

Ich bin jetzt Donald Trump. Ich teile Ihnen hiermit mit, dass wir unverzüglich alle Streitkräfte per Dekret aus Europa abziehen, incl. nuklearen Schutzschild. Ich habe gerade Vladimir Putin und Xi Jinping ein Memo zukommenlassen, dass sich die Vereinigten Staaten von Amerika im Krieg mit der EU befinden, die russische Förderation wird keinerlei Vergeltungsmaßnahmen zu erwarten haben, wenn sie sich den Weg Richtung Westen frei-nuken. Da wir an der Bevölkerung Grönlands an sich kein Interesse haben, werden wir alle von der NATO befindlichen Streitkräfte auf Grönland heute Nacht mit mehreren taktischen Atomschlägen ausradieren. Jedwede mögliche Gegenschläge von Seiten Frankreichs oder Großbritannien, werden sofort mit einem umfassenden und für Sie finalen Zweitschlag beantwortet.
Ihnen Alles Gute, genießen Sie die letzten Stunden.


Das würde auch sowohl die USA als auch China in eine Wirtschaftskrise stürzen, gegen die die Weltwirtschaftskrise ab 1929 nur ein mildes Lüftchen war. Die EU mag zwar militärisch nur aus Regionalmächten bestehen, aber wirtschaftlich ist sie eine Weltmacht.


Alles halb so wild, danach kann man sich Europa for free untereinander aufteilen. Und was die EU mit einer entgleisten wirtschaftlichen Lokomotive Deutschland noch wert ist, in 5-10 Jahren, wird sich zeigen.

Die Republikaner im Repräsentantenhaus und Senat machen zwar viel mit, aber das mit Sicherheit nicht. Donald Trump würde in so einem Fall in der Zwangsjacke aus dem Weißen Haus herausgetragen werden.


Der POTUS hat seit Januar 2026 komplett uneingeschränkte Sole Authority über den Koffer. Selbst wenn das so wäre, ich halte das nicht für realistisch, der Mann hat eine "Dreckanhaftung" wie der Teufel und sitzt immer noch im White House, wäre es zu spät.

Und was die Atomwaffen Russlands angeht, so weiß niemand, wie viele davon überhaupt noch funktionieren. Diese Systeme müssen alle zehn, fünfzehn Jahre gewartet werden, das spaltbare Material muss ausgetauscht werden, ebenfalls der konventionelle Sprengstoff, der für die Zündung benötigt wird. Frankreich allerdings hat funktionsfähige Atomwaffen, und das weiß Putin genau.


Ohne US-Truppen bei der NATO, die sich ja in dem obigen Fall jetzt im Krieg mit der EU befänden, aufgrund feindlicher Haltung auf Grönland, würde ich mich in meinem Ledersessel im White House zurücklehnen und dich fragen: Willst du es drauf ankommen lassen, auf die Hoffnug, dass Putin keine funktionierenden Nukes mehr hat und sich Europa in dem Fall so einig ist, dass Frankreich für die anderen seine Golden Bullet verschießt, mit einem potenziellen zweiten Feind im Nacken (uns, die USA)?

Mit Verlaub, das alles ist kompletter Bullshit.

Donald Trump hat doch bereits den Schwanz eingezogen, nachdem sich China von seinen Zöllen nicht beeindrucken ließ. Sucht er den Konflikt mit Europa, dann machen die Kurse von Microsoft, Meta, Apple, Amazon, etc. würden einen Kopfsprung machen. Und das wäre erst der Anfang.

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 19:26 (vor 2 Tagen) @ Ulrich

Ich bin jetzt Donald Trump. Ich teile Ihnen hiermit mit, dass wir unverzüglich alle Streitkräfte per Dekret aus Europa abziehen, incl. nuklearen Schutzschild. Ich habe gerade Vladimir Putin und Xi Jinping ein Memo zukommenlassen, dass sich die Vereinigten Staaten von Amerika im Krieg mit der EU befinden, die russische Förderation wird keinerlei Vergeltungsmaßnahmen zu erwarten haben, wenn sie sich den Weg Richtung Westen frei-nuken. Da wir an der Bevölkerung Grönlands an sich kein Interesse haben, werden wir alle von der NATO befindlichen Streitkräfte auf Grönland heute Nacht mit mehreren taktischen Atomschlägen ausradieren. Jedwede mögliche Gegenschläge von Seiten Frankreichs oder Großbritannien, werden sofort mit einem umfassenden und für Sie finalen Zweitschlag beantwortet.
Ihnen Alles Gute, genießen Sie die letzten Stunden.


Das würde auch sowohl die USA als auch China in eine Wirtschaftskrise stürzen, gegen die die Weltwirtschaftskrise ab 1929 nur ein mildes Lüftchen war. Die EU mag zwar militärisch nur aus Regionalmächten bestehen, aber wirtschaftlich ist sie eine Weltmacht.


Alles halb so wild, danach kann man sich Europa for free untereinander aufteilen. Und was die EU mit einer entgleisten wirtschaftlichen Lokomotive Deutschland noch wert ist, in 5-10 Jahren, wird sich zeigen.

Die Republikaner im Repräsentantenhaus und Senat machen zwar viel mit, aber das mit Sicherheit nicht. Donald Trump würde in so einem Fall in der Zwangsjacke aus dem Weißen Haus herausgetragen werden.


Der POTUS hat seit Januar 2026 komplett uneingeschränkte Sole Authority über den Koffer. Selbst wenn das so wäre, ich halte das nicht für realistisch, der Mann hat eine "Dreckanhaftung" wie der Teufel und sitzt immer noch im White House, wäre es zu spät.

Und was die Atomwaffen Russlands angeht, so weiß niemand, wie viele davon überhaupt noch funktionieren. Diese Systeme müssen alle zehn, fünfzehn Jahre gewartet werden, das spaltbare Material muss ausgetauscht werden, ebenfalls der konventionelle Sprengstoff, der für die Zündung benötigt wird. Frankreich allerdings hat funktionsfähige Atomwaffen, und das weiß Putin genau.


Ohne US-Truppen bei der NATO, die sich ja in dem obigen Fall jetzt im Krieg mit der EU befänden, aufgrund feindlicher Haltung auf Grönland, würde ich mich in meinem Ledersessel im White House zurücklehnen und dich fragen: Willst du es drauf ankommen lassen, auf die Hoffnug, dass Putin keine funktionierenden Nukes mehr hat und sich Europa in dem Fall so einig ist, dass Frankreich für die anderen seine Golden Bullet verschießt, mit einem potenziellen zweiten Feind im Nacken (uns, die USA)?


Mit Verlaub, das alles ist kompletter Bullshit.

Donald Trump hat doch bereits den Schwanz eingezogen, nachdem sich China von seinen Zöllen nicht beeindrucken ließ. Sucht er den Konflikt mit Europa, dann machen die Kurse von Microsoft, Meta, Apple, Amazon, etc. würden einen Kopfsprung machen. Und das wäre erst der Anfang.

Politische Börsen haben kurze Beine, insbesondere, weil es in den USA keinerlei physische Zerstörung gäbe, sondern nur in Europa. Bestes Beispiel Zweiter Weltkrieg und US- und britische Papiere. (André Bartholomew Kostolany als eingeschränkte Lese-Empfehlung)

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Eisen, DO, Montag, 05.01.2026, 17:55 (vor 2 Tagen) @ FourrierTrans

Das ist schon sooo geil. Jahrelang haben sich die USA als Sugardaddy aufgespielt.

Atomwaffen? Braucht ihr nicht. Ihr bekommt nukleare Teilhabe und überhaupt, wie Sorgen weltweit für eure Sicherheit…

Und nun? Wird selbst in Japan und Südkorea über nukleare Bewaffnung diskutiert, weil man den USA und deren Garantien nicht mehr traut. Man weiß ja auch nicht, ob das nur ein Trump Phänomen ist oder zur dauerhaften Position wird.

Denn bei allen innenpolitischen Differenzen waren sich Reps/Dems da ja außenpolitisch immer einig bezüglich Schutz der Verbündeten.

Aber Verbündete gibt es ja nicht mehr. Nur noch Schmarotzer oder Feinde…

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 18:05 (vor 2 Tagen) @ Eisen

Das ist schon sooo geil. Jahrelang haben sich die USA als Sugardaddy aufgespielt.

Atomwaffen? Braucht ihr nicht. Ihr bekommt nukleare Teilhabe und überhaupt, wie Sorgen weltweit für eure Sicherheit…

Und nun? Wird selbst in Japan und Südkorea über nukleare Bewaffnung diskutiert, weil man den USA und deren Garantien nicht mehr traut. Man weiß ja auch nicht, ob das nur ein Trump Phänomen ist oder zur dauerhaften Position wird.

Denn bei allen innenpolitischen Differenzen waren sich Reps/Dems da ja außenpolitisch immer einig bezüglich Schutz der Verbündeten.

Aber Verbündete gibt es ja nicht mehr. Nur noch Schmarotzer oder Feinde…

Die hat es nie gegeben. Was es gegeben hat, waren temporäre Interessensverbünde. Seit Bestehen der Menschheit und selbst zu Zeiten Athens und Spartas war das so. Wie eine europäische, und insbesondere deutsche, Generation derart verblödet und naiv sein konnte zu glauben, dass das jetzt quasi ein gottgegebener Schutz in perpetuum ist, ist unbegreiflich. Und es wird wohl die größte und für nachfolgende Generationen auf dem europäischen Kontinent unkalkulierbarste Katastrophe seit Zusammenbruch des HRRDN sein, dass ein 1000-jähriges ordnungsstiftende Band gegen Ende zusammenbrechen ließ, der Anfang vom Ende war der Dreißigjährige Krieg. Danach folgten 300 sehr dunkle Jahre.
„Die Starken tun, was sie können, und die Schwachen erleiden, was sie müssen.“

Sollte Europa nicht mal langsam reagieren?

Eisen, DO, Montag, 05.01.2026, 18:58 (vor 2 Tagen) @ FourrierTrans

Das sind halt absolute Traumschlösser gewesen. Als ob diese Ordnung seit 1945 für immer Bestand hätte. Es geht immer um Interessen, und um diese durchzusetzen, bedarf es wirtschaftlicher UND militärischer Stärke.

Sieht man doch jetzt wieder: dieses hilflose Schreien nach dem Völkerrecht. Wenn USA, China, Russland oder z.B. Indien es brechen wollen, dann brechen sie es. Und niemand kann sie daran hindern.

Ich bin klar für eine friedliche Welt auf Basis einer regelbasierten Ordnung. Aber ähnlich wie die EU bräuchte die UN eine Generalüberholung. Dieser Quatsch mit den Vetomöchten. Und die Vetomöchte legen dann Veto gegen ihre eigenen Vergehen ein. Was ist das denn? Was ist mit Indien? Nuklearmacht und bevölkerungsreichstes Land der Welt? Was mit Brasilien z.B. oder Südafrika?

Die deutsche und europäische Politik knallt gerade mit Kawumm auf die Wirklichkeit, übrigens auch die Wirtschaft. Die waren genauso so blauäugig was Lieferketten und Produktionsstandorte angeht.

Motto: es wird schon immer so weitergehen! Nur ein Lieferant aus China? Egal, die haben bis jetzt immer zuverlässig geliefert und wenn China für 1,3 Mrd. Menschen Antibiotika braucht liefern die uns bestimmt weiter auch die Vorprodukte, schließlich gibt es ja Verträge und die WTO und nach dem Völkerrecht darf China bestimmt seine eigene Bevölkerung über das Wohl anderer Staaten stellen oder so…

Der Tagesspiegel spekuliert über einen Deal Caracas für Kiew

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 14:12 (vor 3 Tagen) @ Roland

Venezuela für Trump, Ukraine für Putin?: Jetzt bekommt eine Aussage aus dem Jahr 2019 neue Brisanz

"Schlägt Russlands Präsident Wladimir Putin nach der US-Intervention in Venezuela nun umso härter in der Ukraine zu? Moskau hat Washington angeblich einst einen solchen Deal vorgeschlagen: Caracas für Kiew."

Ich weiß nicht, ob an der Spekulation irgendetwas dran sein könne. Aber dass eine renommierte Tageszeitung so eine Meldung ganz oben auf ihrer Homepage bringt, zeigt, dass mittlerweile sehr viel ins Rutschen gekommen ist. Es gibt nichts, was man Trump nicht zutrauen würde.

Der Tagesspiegel spekuliert über einen Deal Caracas für Kiew

burz, Lünen, Montag, 05.01.2026, 14:19 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Venezuela für Trump, Ukraine für Putin?: Jetzt bekommt eine Aussage aus dem Jahr 2019 neue Brisanz

"Schlägt Russlands Präsident Wladimir Putin nach der US-Intervention in Venezuela nun umso härter in der Ukraine zu? Moskau hat Washington angeblich einst einen solchen Deal vorgeschlagen: Caracas für Kiew."

Ich weiß nicht, ob an der Spekulation irgendetwas dran sein könne. Aber dass eine renommierte Tageszeitung so eine Meldung ganz oben auf ihrer Homepage bringt, zeigt, dass mittlerweile sehr viel ins Rutschen gekommen ist. Es gibt nichts, was man Trump nicht zutrauen würde.

Wobei es für Trump doch gar keinen rationalen Anlass für einen solchen "Deal" gibt. Russland kann so oder so nichts gegen die Amis ausrichten.

Der Tagesspiegel spekuliert über einen Deal Caracas für Kiew

Blarry, Essen, Montag, 05.01.2026, 14:25 (vor 3 Tagen) @ burz

Der rationale Anlass ist: Trump liebt Deals, Transaktionen jeder Art, quid pro quo. Freddie X. von Dänemark sollte ihm mal Grönland im Tausch gegen Mar-a-Lago und das Weiße Haus bieten, unter der Voraussetzung, dass alle Akten bleiben wo sie sind, und er vielleicht noch einen blattgoldgeschmückten Ballsaal in Nuuk obendrauf legt. Da kommt der Don aber ins Grübeln.

Der Tagesspiegel spekuliert über einen Deal Caracas für Kiew

burz, Lünen, Montag, 05.01.2026, 14:30 (vor 3 Tagen) @ Blarry

Der rationale Anlass ist: Trump liebt Deals, Transaktionen jeder Art, quid pro quo. Freddie X. von Dänemark sollte ihm mal Grönland im Tausch gegen Mar-a-Lago und das Weiße Haus bieten, unter der Voraussetzung, dass alle Akten bleiben wo sie sind, und er vielleicht noch einen blattgoldgeschmückten Ballsaal in Nuuk obendrauf legt. Da kommt der Don aber ins Grübeln.

Klar. Im konkreten Fall braucht es aber keinen Deal. In Venezuela wurden ja nun auch Fakten geschaffen, ohne dass es in der Ukraine erkennbare Entwicklungen gibt.

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istar, Montag, 05.01.2026, 14:40 (vor 3 Tagen) @ burz

Der rationale Anlass ist: Trump liebt Deals, Transaktionen jeder Art, quid pro quo. Freddie X. von Dänemark sollte ihm mal Grönland im Tausch gegen Mar-a-Lago und das Weiße Haus bieten, unter der Voraussetzung, dass alle Akten bleiben wo sie sind, und er vielleicht noch einen blattgoldgeschmückten Ballsaal in Nuuk obendrauf legt. Da kommt der Don aber ins Grübeln.


Klar. Im konkreten Fall braucht es aber keinen Deal. In Venezuela wurden ja nun auch Fakten geschaffen, ohne dass es in der Ukraine erkennbare Entwicklungen gibt.

Die Fakten sind bisher aber auch nur die Entführung, Festnahme oder wie man das nennen will, von Maduro und Gattin.
Weder ist das Militär entwaffnet noch gibt es eine andere Regierung.

Dazu müsste dann eben doch „richtig“ einmarschiert werden.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 14:43 (vor 3 Tagen) @ istar

Der rationale Anlass ist: Trump liebt Deals, Transaktionen jeder Art, quid pro quo. Freddie X. von Dänemark sollte ihm mal Grönland im Tausch gegen Mar-a-Lago und das Weiße Haus bieten, unter der Voraussetzung, dass alle Akten bleiben wo sie sind, und er vielleicht noch einen blattgoldgeschmückten Ballsaal in Nuuk obendrauf legt. Da kommt der Don aber ins Grübeln.


Klar. Im konkreten Fall braucht es aber keinen Deal. In Venezuela wurden ja nun auch Fakten geschaffen, ohne dass es in der Ukraine erkennbare Entwicklungen gibt.


Die Fakten sind bisher aber auch nur die Entführung, Festnahme oder wie man das nennen will, von Maduro und Gattin.
Weder ist das Militär entwaffnet noch gibt es eine andere Regierung.

Dazu müsste dann eben doch „richtig“ einmarschiert werden.

Nicht unbedingt, nicht alle kämpfen bis zur bedingungslosen Kapitulation. Es kann ausreichen, wenn politische und militärische Führungskader nachts schweißgebadet aufwachen, weil sie nicht wissen, ob sie nicht auch geholt werden. Dann macht man lieber mit, bevor man sein Pöstchen verliert. Wem man dann am Ende salutiert, ist solchen Opportunisten meistens eh egal.

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istar, Montag, 05.01.2026, 15:13 (vor 3 Tagen) @ FourrierTrans

Der rationale Anlass ist: Trump liebt Deals, Transaktionen jeder Art, quid pro quo. Freddie X. von Dänemark sollte ihm mal Grönland im Tausch gegen Mar-a-Lago und das Weiße Haus bieten, unter der Voraussetzung, dass alle Akten bleiben wo sie sind, und er vielleicht noch einen blattgoldgeschmückten Ballsaal in Nuuk obendrauf legt. Da kommt der Don aber ins Grübeln.


Klar. Im konkreten Fall braucht es aber keinen Deal. In Venezuela wurden ja nun auch Fakten geschaffen, ohne dass es in der Ukraine erkennbare Entwicklungen gibt.


Die Fakten sind bisher aber auch nur die Entführung, Festnahme oder wie man das nennen will, von Maduro und Gattin.
Weder ist das Militär entwaffnet noch gibt es eine andere Regierung.

Dazu müsste dann eben doch „richtig“ einmarschiert werden.


Nicht unbedingt, nicht alle kämpfen bis zur bedingungslosen Kapitulation. Es kann ausreichen, wenn politische und militärische Führungskader nachts schweißgebadet aufwachen, weil sie nicht wissen, ob sie nicht auch geholt werden. Dann macht man lieber mit, bevor man sein Pöstchen verliert. Wem man dann am Ende salutiert, ist solchen Opportunisten meistens eh egal.

Klar, es scheint sich ja auch abzuzeichnen, dass Maduro nur wenig Leute nachweinen.
Aber das Militär ist in Venezuela ein Machtfaktor und wie die ticken,kann ich z. B. nicht beurteilen.

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Klopfer ⌂, Dortmund, Montag, 05.01.2026, 16:15 (vor 3 Tagen) @ istar

Klar, es scheint sich ja auch abzuzeichnen, dass Maduro nur wenig Leute nachweinen.
Aber das Militär ist in Venezuela ein Machtfaktor und wie die ticken,kann ich z. B. nicht beurteilen.

Stimmt und letztlich hat die Militärregierung genau zwei Optionen:

a. Kämpfen, am Ende alles in Schutt und Asche legen und garantiert verlieren

b. Macht teilen und Trump entscheiden lassen, wer wieviel bekommt

Da der Rückhalt in der Bevölkerung für Option a sehr gering sein dürfte, wäre b wohl die bessere Wahl - auch für die Militärregierung.

SGG
Klopfer

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 16:16 (vor 3 Tagen) @ Klopfer

Klar, es scheint sich ja auch abzuzeichnen, dass Maduro nur wenig Leute nachweinen.
Aber das Militär ist in Venezuela ein Machtfaktor und wie die ticken,kann ich z. B. nicht beurteilen.


Stimmt und letztlich hat die Militärregierung genau zwei Optionen:

a. Kämpfen, am Ende alles in Schutt und Asche legen und garantiert verlieren

b. Macht teilen und Trump entscheiden lassen, wer wieviel bekommt

Da der Rückhalt in der Bevölkerung für Option a sehr gering sein dürfte, wäre b wohl die bessere Wahl - auch für die Militärregierung.

SGG
Klopfer

b1. Persönlich profitieren.

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Ulrich, Montag, 05.01.2026, 14:23 (vor 3 Tagen) @ burz

Venezuela für Trump, Ukraine für Putin?: Jetzt bekommt eine Aussage aus dem Jahr 2019 neue Brisanz

"Schlägt Russlands Präsident Wladimir Putin nach der US-Intervention in Venezuela nun umso härter in der Ukraine zu? Moskau hat Washington angeblich einst einen solchen Deal vorgeschlagen: Caracas für Kiew."

Ich weiß nicht, ob an der Spekulation irgendetwas dran sein könne. Aber dass eine renommierte Tageszeitung so eine Meldung ganz oben auf ihrer Homepage bringt, zeigt, dass mittlerweile sehr viel ins Rutschen gekommen ist. Es gibt nichts, was man Trump nicht zutrauen würde.


Wobei es für Trump doch gar keinen rationalen Anlass für einen solchen "Deal" gibt. Russland kann so oder so nichts gegen die Amis ausrichten.

Donald Trump himmelt Wladimir Putin geradezu an. Zudem überschätzt er die Wirtschaftskraft Russlands ganz massiv, während er die der EU massiv unterschätzt. Und nicht zuletzt ist er ernsthaft davon überzeugt, die EU sei einzig und alleine mit dem Ziel gegründet worden, den USA zu schaden. So irre, wie Donald Trump tickt, können normale Menschen gar nicht denken.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 14:35 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Venezuela für Trump, Ukraine für Putin?: Jetzt bekommt eine Aussage aus dem Jahr 2019 neue Brisanz

"Schlägt Russlands Präsident Wladimir Putin nach der US-Intervention in Venezuela nun umso härter in der Ukraine zu? Moskau hat Washington angeblich einst einen solchen Deal vorgeschlagen: Caracas für Kiew."

Ich weiß nicht, ob an der Spekulation irgendetwas dran sein könne. Aber dass eine renommierte Tageszeitung so eine Meldung ganz oben auf ihrer Homepage bringt, zeigt, dass mittlerweile sehr viel ins Rutschen gekommen ist. Es gibt nichts, was man Trump nicht zutrauen würde.


Wobei es für Trump doch gar keinen rationalen Anlass für einen solchen "Deal" gibt. Russland kann so oder so nichts gegen die Amis ausrichten.


Donald Trump himmelt Wladimir Putin geradezu an. Zudem überschätzt er die Wirtschaftskraft Russlands ganz massiv, während er die der EU massiv unterschätzt. Und nicht zuletzt ist er ernsthaft davon überzeugt, die EU sei einzig und alleine mit dem Ziel gegründet worden, den USA zu schaden. So irre, wie Donald Trump tickt, können normale Menschen gar nicht denken.

Ich bin mir da nicht so sicher. Er wird, wie viele von uns, dem Narrativ aufgesessen sein, dass Putin ein harter Hund und starker Fürst ist. Jetzt sieht er doch eins zu eins, was für ein Lutscher Putin ist, wie er da in der Ukraine rumkrebst, während parallel die US-Armee innerhalb von 12 Stunden ein Regime weggrätscht. Ihm kann auch nicht verborgen geblieben sein, dass "der starke Mann" Putin Nordkoreaner, dem gefailtesten failed state der Erde, in seine Truppen integriert um da irgendwie ein paar Meter schneller voranzukommen. Zwischendurch sind seine Söldnertruppen mal auf Moskau marschiert. Vieles, was man von Putin bis 2022 noch dachte, ist doch komplett in sich zusammengebrochen. Der Mann ist ein Kaiser ohne Kleider und das kann selbst ein mit Aspirin zugedröhnter Trump nicht nicht erkennen.

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Gargamel09, Montag, 05.01.2026, 14:28 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Venezuela für Trump, Ukraine für Putin?: Jetzt bekommt eine Aussage aus dem Jahr 2019 neue Brisanz

"Schlägt Russlands Präsident Wladimir Putin nach der US-Intervention in Venezuela nun umso härter in der Ukraine zu? Moskau hat Washington angeblich einst einen solchen Deal vorgeschlagen: Caracas für Kiew."

Ich weiß nicht, ob an der Spekulation irgendetwas dran sein könne. Aber dass eine renommierte Tageszeitung so eine Meldung ganz oben auf ihrer Homepage bringt, zeigt, dass mittlerweile sehr viel ins Rutschen gekommen ist. Es gibt nichts, was man Trump nicht zutrauen würde.


Wobei es für Trump doch gar keinen rationalen Anlass für einen solchen "Deal" gibt. Russland kann so oder so nichts gegen die Amis ausrichten.


Donald Trump himmelt Wladimir Putin geradezu an. Zudem überschätzt er die Wirtschaftskraft Russlands ganz massiv, während er die der EU massiv unterschätzt. Und nicht zuletzt ist er ernsthaft davon überzeugt, die EU sei einzig und alleine mit dem Ziel gegründet worden, den USA zu schaden. So irre, wie Donald Trump tickt, können normale Menschen gar nicht denken.

Mal abwarten, ob Medwedew der einzige bleibt, der Merz entführen/absetzen würde. So eine Weidel als Kanzlerin, gefällt nicht nur Putin, sondern auch Rubio, Vance (den vllt. nächsten Präsidenten) und Musk.

Einen Vorteil haben die Amis, sie sind schon vor Ort, müssen nichts nachbauen und einen Merz aus seinem Bett zu holen, geht glaube ich noch einfacher. Die Gegenwehr hierzulande - ein Krisenstab ;), also gar keine.

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burz, Lünen, Montag, 05.01.2026, 14:27 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Venezuela für Trump, Ukraine für Putin?: Jetzt bekommt eine Aussage aus dem Jahr 2019 neue Brisanz

"Schlägt Russlands Präsident Wladimir Putin nach der US-Intervention in Venezuela nun umso härter in der Ukraine zu? Moskau hat Washington angeblich einst einen solchen Deal vorgeschlagen: Caracas für Kiew."

Ich weiß nicht, ob an der Spekulation irgendetwas dran sein könne. Aber dass eine renommierte Tageszeitung so eine Meldung ganz oben auf ihrer Homepage bringt, zeigt, dass mittlerweile sehr viel ins Rutschen gekommen ist. Es gibt nichts, was man Trump nicht zutrauen würde.


Wobei es für Trump doch gar keinen rationalen Anlass für einen solchen "Deal" gibt. Russland kann so oder so nichts gegen die Amis ausrichten.


Donald Trump himmelt Wladimir Putin geradezu an. Zudem überschätzt er die Wirtschaftskraft Russlands ganz massiv, während er die der EU massiv unterschätzt. Und nicht zuletzt ist er ernsthaft davon überzeugt, die EU sei einzig und alleine mit dem Ziel gegründet worden, den USA zu schaden. So irre, wie Donald Trump tickt, können normale Menschen gar nicht denken.

Ich schrieb daher auch von einem rationalen Anlass. Von einem irrationalen Anlass können sich Gangster wie die Trump Administration auch schnell wieder verabschieden.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 14:22 (vor 3 Tagen) @ burz

Venezuela für Trump, Ukraine für Putin?: Jetzt bekommt eine Aussage aus dem Jahr 2019 neue Brisanz

"Schlägt Russlands Präsident Wladimir Putin nach der US-Intervention in Venezuela nun umso härter in der Ukraine zu? Moskau hat Washington angeblich einst einen solchen Deal vorgeschlagen: Caracas für Kiew."

Ich weiß nicht, ob an der Spekulation irgendetwas dran sein könne. Aber dass eine renommierte Tageszeitung so eine Meldung ganz oben auf ihrer Homepage bringt, zeigt, dass mittlerweile sehr viel ins Rutschen gekommen ist. Es gibt nichts, was man Trump nicht zutrauen würde.


Wobei es für Trump doch gar keinen rationalen Anlass für einen solchen "Deal" gibt. Russland kann so oder so nichts gegen die Amis ausrichten.

Sehe ich auch so. Die Russen sind seit Jahren komplett im Rückwärtsgang, Syrien, Iran jetzt Venezuela. Sie haben gar nicht die Kraft, da außerhalb der eigenen Grenzen international irgendwie ernsthaft aufzutreten, sie müssen alle Kräfte bis zum Bersten bündeln, um pro Woche 100 Meter in der Südukraine voranzukommen. Mit "support" vom failed state Nordkorea.

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markus, Montag, 05.01.2026, 15:14 (vor 3 Tagen) @ FourrierTrans

Venezuela für Trump, Ukraine für Putin?: Jetzt bekommt eine Aussage aus dem Jahr 2019 neue Brisanz

"Schlägt Russlands Präsident Wladimir Putin nach der US-Intervention in Venezuela nun umso härter in der Ukraine zu? Moskau hat Washington angeblich einst einen solchen Deal vorgeschlagen: Caracas für Kiew."

Ich weiß nicht, ob an der Spekulation irgendetwas dran sein könne. Aber dass eine renommierte Tageszeitung so eine Meldung ganz oben auf ihrer Homepage bringt, zeigt, dass mittlerweile sehr viel ins Rutschen gekommen ist. Es gibt nichts, was man Trump nicht zutrauen würde.


Wobei es für Trump doch gar keinen rationalen Anlass für einen solchen "Deal" gibt. Russland kann so oder so nichts gegen die Amis ausrichten.


Sehe ich auch so. Die Russen sind seit Jahren komplett im Rückwärtsgang, Syrien, Iran jetzt Venezuela. Sie haben gar nicht die Kraft, da außerhalb der eigenen Grenzen international irgendwie ernsthaft aufzutreten, sie müssen alle Kräfte bis zum Bersten bündeln, um pro Woche 100 Meter in der Südukraine voranzukommen. Mit "support" vom failed state Nordkorea.

Dass nordkoreanisches Kanonenfutter der westlichen Welt an der Nase herumtanzt, sagt aber auch eine Menge über uns selbst aus.

Russlands Vorteile sind die Atombombe, das defensive Verhalten der europäischen Länder und die Tatsache, dass wir uns innerhalb der EU immer wieder schön selbst zerlegen. Die deutlich militärische Überlegenheit bringt wenig, wenn es keine wirkliche Einigkeit und keine wirkliche Entschlossenheit gibt. Wir diskutieren monatelang über Waffenlieferungen und beziehen über eine längere Zeit weiter russisches Gas. Dann kommt Sanktionspaket Nr. 185 und den Russen ist das komplett Latte.

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

markus, Montag, 05.01.2026, 12:00 (vor 3 Tagen) @ Roland

Aust sagte MDR AKTUELL, so komplex, wie es Bundeskanzler Friedrich Merz dargestellt habe, seien die damit verbundenen Rechtsfragen nicht. Man müsse nicht lange nachdenken, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass das US-Vorgehen ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht sei. Der Experte nannte die relativierenden Aussagen von Merz schädlich für die Autorität des Völkerrechts. Zudem werde damit der Anspruch Deutschlands untergraben, sich ganz besonders an das internationale Recht zu halten.

https://www.mdr.de/nachrichten/welt/politik/voelkerrecht-aust-kritik-trump-venezuela-einsatz-maduro-merz-100.html

Kein Wunder, dass Merz gefangen genommen werden soll ;)

Nee, im Ernst: Das hätte wohl so nicht passieren dürfen und ist nicht vom Völkerrecht abgedeckt. Putin wird sich bestätigt fühlen.

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

Lattenknaller, Madrid, Montag, 05.01.2026, 16:09 (vor 3 Tagen) @ markus

Aust sagte MDR AKTUELL, so komplex, wie es Bundeskanzler Friedrich Merz dargestellt habe, seien die damit verbundenen Rechtsfragen nicht. Man müsse nicht lange nachdenken, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass das US-Vorgehen ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht sei. Der Experte nannte die relativierenden Aussagen von Merz schädlich für die Autorität des Völkerrechts. Zudem werde damit der Anspruch Deutschlands untergraben, sich ganz besonders an das internationale Recht zu halten.

https://www.mdr.de/nachrichten/welt/politik/voelkerrecht-aust-kritik-trump-venezuela-einsatz-maduro-merz-100.html

Kein Wunder, dass Merz gefangen genommen werden soll ;)

Nee, im Ernst: Das hätte wohl so nicht passieren dürfen und ist nicht vom Völkerrecht abgedeckt. Putin wird sich bestätigt fühlen.

Was sagt eigentlich Merz, wenn die Dödels in Washington wirklich einen legitim gewählten Präsidenten eines einigermaßen normalen demokratischen Staates wie z.B. Petro entführen und dabei dann einfach mal so Militärbasen mit angreifen? Ist das dann juristisch auch komplex?
Oder urplötzlich Truppen in Grönland installieren? Wahrscheinlich auch weil die Regierung dort ganz böse Drogen vertickt? Irgendwann wird der Moment kommen, wo diese Weichspüler in Europa ganz dumm dastehen.

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

Weeman, Hinterm Knauber, Montag, 05.01.2026, 16:23 (vor 3 Tagen) @ Lattenknaller
bearbeitet von Weeman, Montag, 05.01.2026, 16:27

Irgendwann wird der Moment kommen, wo diese Weichspüler in Europa ganz dumm dastehen.

Deswegen macht Merz das ja. Stand jetzt ist es am wahrscheinlichsten, dass dieser Moment irgendwann in 3 Jahren ist, wenn Russland Estland oder Nachbarn angreift und die NATO ohne USA da steht.
So bitter es ist. Aber wir müssen alles dafür tun, dass Trump die NATO nicht verlässt so lange er es noch kann.
Und da ist mir Südamerika zur Zeit scheißegal. Und Grönland im Prinzip auch.

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

Lattenknaller, Madrid, Montag, 05.01.2026, 16:36 (vor 3 Tagen) @ Weeman

Irgendwann wird der Moment kommen, wo diese Weichspüler in Europa ganz dumm dastehen.


Deswegen macht Merz das ja. Stand jetzt ist es am wahrscheinlichsten, dass dieser Moment irgendwann in 3 Jahren ist, wenn Russland Estland oder Nachbarn angreift und die NATO ohne USA da steht.
So bitter es ist. Aber wir müssen alles dafür tun, dass Trump die NATO nicht verlässt so lange er es noch kann.
Und da ist mir Südamerika zur Zeit scheißegal. Und Grönland im Prinzip auch.

Du antwortest nicht auf meine Frage.

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

Weeman, Hinterm Knauber, Montag, 05.01.2026, 17:24 (vor 2 Tagen) @ Lattenknaller

Die sind ja auch nachrangig.

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Sascha, Dortmund, Montag, 05.01.2026, 13:32 (vor 3 Tagen) @ markus

Letztendlich wird Trumps Aktion in meinen Augen allerdings so rein gar nichts an den strategischen Zielen und Planungen von Putin, Xi und Co. ändern. Vielleicht "traut" man sich jetzt mehr und nimmt "Abkürzungen" wo man sonst zumindest noch eine Scheindiplomatie bemüht hätte.

Es würde dann allerdings nur zeitliche Abläufe beschleunigt, ohne das Ergebnis zu verändern.

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

istar, Montag, 05.01.2026, 12:54 (vor 3 Tagen) @ markus

Aust sagte MDR AKTUELL, so komplex, wie es Bundeskanzler Friedrich Merz dargestellt habe, seien die damit verbundenen Rechtsfragen nicht. Man müsse nicht lange nachdenken, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass das US-Vorgehen ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht sei. Der Experte nannte die relativierenden Aussagen von Merz schädlich für die Autorität des Völkerrechts. Zudem werde damit der Anspruch Deutschlands untergraben, sich ganz besonders an das internationale Recht zu halten.

https://www.mdr.de/nachrichten/welt/politik/voelkerrecht-aust-kritik-trump-venezuela-einsatz-maduro-merz-100.html

Kein Wunder, dass Merz gefangen genommen werden soll ;)

Nee, im Ernst: Das hätte wohl so nicht passieren dürfen und ist nicht vom Völkerrecht abgedeckt. Putin wird sich bestätigt fühlen.

Putin dürfte sich nur dann bestätigt fühlen, wenn ihn das Völkerrecht interessieren würde. Das tut es aber nicht.
Putin hat den Zusammenbruch der Sowjetunion als „größte geopolitische Katastrophe“ bezeichnet und dies zu revidieren ist sein Ziel. Aber nichtmal als Union zumindest ein bisschen selbstständiger Staaten, sondern als „Russische Welt“, in der alles russisch ist, was er dafür hält.
Für das Völkerrecht interessieren sich weder Putin noch Xi noch Trump.
Man kann sich jetzt auch über Medwedev oder die russische Armee lustig machen, aber dass die Russen gerne und auch erfolgreich Regimegegner etc. im europäischen Ausland umbringen, das hat sie oft genug bewiesen.
Und die russische Armee lässt nicht nur Panzer ohne Ende bauen, sie mobilisiert auch kräftig, das Ziel sind eine Million Soldaten unter Waffen.
Zumindest Stand heute soll keiner davon in der Ukraine kämpfen, da bekommt man anscheinend immer noch genug Leute für Geld.

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

Blarry, Essen, Montag, 05.01.2026, 14:44 (vor 3 Tagen) @ istar

Putin hat den Zusammenbruch der Sowjetunion als „größte geopolitische Katastrophe“ bezeichnet und dies zu revidieren ist sein Ziel. Aber nichtmal als Union zumindest ein bisschen selbstständiger Staaten, sondern als „Russische Welt“, in der alles russisch ist, was er dafür hält.

Fun fact: die Sowjetunion war alles andere als eine, naja, Gemeinschaft unabhängiger Staaten, sondern von ihrer Entstehung bis zum Ende tief ethnisch-russisch dominiert. Die besten Jobs, Dienstposten und Armee-Verwendungen gab es nur als Russe, und wer von erkennbar anderer Ethnie war, wie z.B. Schewardnaze, musste richtig hustlen, um nach oben zu kommen. Innerhalb des Vielvölkerstaates gab es Abstufungen; nach den Russen kamen mit Weissrussen und Ukrainern zuerst die übrigen Slawen, gefolgt von den Völkern des Kaukasus, mit den zentralasiatischen und Turk-Völkern als ethnischer Bodensatz. Selbst Stalin hat sein Leben lang gegen seinen schweren georgischen Akzent angekämpft.

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

istar, Montag, 05.01.2026, 15:05 (vor 3 Tagen) @ Blarry

Putin hat den Zusammenbruch der Sowjetunion als „größte geopolitische Katastrophe“ bezeichnet und dies zu revidieren ist sein Ziel. Aber nichtmal als Union zumindest ein bisschen selbstständiger Staaten, sondern als „Russische Welt“, in der alles russisch ist, was er dafür hält.


Fun fact: die Sowjetunion war alles andere als eine, naja, Gemeinschaft unabhängiger Staaten, sondern von ihrer Entstehung bis zum Ende tief ethnisch-russisch dominiert. Die besten Jobs, Dienstposten und Armee-Verwendungen gab es nur als Russe, und wer von erkennbar anderer Ethnie war, wie z.B. Schewardnaze, musste richtig hustlen, um nach oben zu kommen. Innerhalb des Vielvölkerstaates gab es Abstufungen; nach den Russen kamen mit Weissrussen und Ukrainern zuerst die übrigen Slawen, gefolgt von den Völkern des Kaukasus, mit den zentralasiatischen und Turk-Völkern als ethnischer Bodensatz. Selbst Stalin hat sein Leben lang gegen seinen schweren georgischen Akzent angekämpft.

Richtig, das ist ja heute noch nichtmal groß anders.
Die „echten“ Russen aus Moskau und St. Petersburg, mit einem besser bezahlten Job, kämpfen auch kaum in der Ukraine.
Es sei denn, sie haben als Schwerverbrecher im Knast gesessen.

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 16:59 (vor 3 Tagen) @ istar

Putin hat den Zusammenbruch der Sowjetunion als „größte geopolitische Katastrophe“ bezeichnet und dies zu revidieren ist sein Ziel. Aber nichtmal als Union zumindest ein bisschen selbstständiger Staaten, sondern als „Russische Welt“, in der alles russisch ist, was er dafür hält.


Fun fact: die Sowjetunion war alles andere als eine, naja, Gemeinschaft unabhängiger Staaten, sondern von ihrer Entstehung bis zum Ende tief ethnisch-russisch dominiert. Die besten Jobs, Dienstposten und Armee-Verwendungen gab es nur als Russe, und wer von erkennbar anderer Ethnie war, wie z.B. Schewardnaze, musste richtig hustlen, um nach oben zu kommen. Innerhalb des Vielvölkerstaates gab es Abstufungen; nach den Russen kamen mit Weissrussen und Ukrainern zuerst die übrigen Slawen, gefolgt von den Völkern des Kaukasus, mit den zentralasiatischen und Turk-Völkern als ethnischer Bodensatz. Selbst Stalin hat sein Leben lang gegen seinen schweren georgischen Akzent angekämpft.


Richtig, das ist ja heute noch nichtmal groß anders.
Die „echten“ Russen aus Moskau und St. Petersburg, mit einem besser bezahlten Job, kämpfen auch kaum in der Ukraine.
Es sei denn, sie haben als Schwerverbrecher im Knast gesessen.

In welchem Sturm-Regiment dient denn Putin gerade auf dem Feld der Ehre?

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 12:58 (vor 3 Tagen) @ istar

Aust sagte MDR AKTUELL, so komplex, wie es Bundeskanzler Friedrich Merz dargestellt habe, seien die damit verbundenen Rechtsfragen nicht. Man müsse nicht lange nachdenken, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass das US-Vorgehen ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht sei. Der Experte nannte die relativierenden Aussagen von Merz schädlich für die Autorität des Völkerrechts. Zudem werde damit der Anspruch Deutschlands untergraben, sich ganz besonders an das internationale Recht zu halten.

https://www.mdr.de/nachrichten/welt/politik/voelkerrecht-aust-kritik-trump-venezuela-einsatz-maduro-merz-100.html

Kein Wunder, dass Merz gefangen genommen werden soll ;)

Nee, im Ernst: Das hätte wohl so nicht passieren dürfen und ist nicht vom Völkerrecht abgedeckt. Putin wird sich bestätigt fühlen.


Putin dürfte sich nur dann bestätigt fühlen, wenn ihn das Völkerrecht interessieren würde. Das tut es aber nicht.
Putin hat den Zusammenbruch der Sowjetunion als „größte geopolitische Katastrophe“ bezeichnet und dies zu revidieren ist sein Ziel. Aber nichtmal als Union zumindest ein bisschen selbstständiger Staaten, sondern als „Russische Welt“, in der alles russisch ist, was er dafür hält.
Für das Völkerrecht interessieren sich weder Putin noch Xi noch Trump.
Man kann sich jetzt auch über Medwedev oder die russische Armee lustig machen, aber dass die Russen gerne und auch erfolgreich Regimegegner etc. im europäischen Ausland umbringen, das hat sie oft genug bewiesen.
Und die russische Armee lässt nicht nur Panzer ohne Ende bauen, sie mobilisiert auch kräftig, das Ziel sind eine Million Soldaten unter Waffen.
Zumindest Stand heute soll keiner davon in der Ukraine kämpfen, da bekommt man anscheinend immer noch genug Leute für Geld.

Dass die Trump-Moves jetzt für irgendeinen Autokraten auf der Welt erst die Tür geöffnet haben, ohne völkerrechtlich valide Begründung nun dieses oder jenes fernab das Völkerrechts zu tun, halte ich auch für illusorisch. So als hätte jetzt Trump die Tür zum Bösen aufgestoßen. Der globale Süden hat das spätestens seit dem Zweiten Irakkrieg als obsolet betrachtet. Bisher waren die meisten nur zu schwach, ähnliche Sauerein zu starten.

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

Trainingskiebitz, Block 36, Montag, 05.01.2026, 14:19 (vor 3 Tagen) @ FourrierTrans

Korrekt - und deshalb überwiegt für mich klar der Vorteil, dass hier eine Botschaft gesendet wurde. So hat es Rubio auf der PK auch gesagt: Mit Trump / USA wird nicht rumgespielt. Im Zweifel zieht die Administration durch. Und das kann sie, gerade auch gegen ein schwaches Russland.

Das ist - wie gestern beschrieben - die gute Nachricht. Das Völkerrecht ist irrelevant. Das mag eine schlechte Nachricht für Idealisten sein, ist aber nicht erst seit Maduros Festnahme die Realität. Und es lebt sich deutlich besser - und sicherer! - in der Realität als in irgendwelchen völkerrechtlichen Parallelwelten.

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istar, Montag, 05.01.2026, 14:36 (vor 3 Tagen) @ Trainingskiebitz

Korrekt - und deshalb überwiegt für mich klar der Vorteil, dass hier eine Botschaft gesendet wurde. So hat es Rubio auf der PK auch gesagt: Mit Trump / USA wird nicht rumgespielt. Im Zweifel zieht die Administration durch. Und das kann sie, gerade auch gegen ein schwaches Russland.

Das ist - wie gestern beschrieben - die gute Nachricht. Das Völkerrecht ist irrelevant. Das mag eine schlechte Nachricht für Idealisten sein, ist aber nicht erst seit Maduros Festnahme die Realität. Und es lebt sich deutlich besser - und sicherer! - in der Realität als in irgendwelchen völkerrechtlichen Parallelwelten.

Wir leben aktuell also in einer sicheren Welt als früher, wo das Völkerrecht wenigstens rudimentär eine Rolle gespielt hat?
Dass die USA aber u.U. trotz NATO keinen Finger mehr für die Sicherheit Europas rühren würden, ist dir klar?

Keine Ahnung, wie man zu so einer Einschätzung kommen kann. Tatsächlich sind die Zeiten aktuell unsicher wie lange nicht mehr. Außer in Neuseeland vielleicht.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Montag, 05.01.2026, 15:39 (vor 3 Tagen) @ istar

Wann hat das Völkerrecht denn jemals eine großartige Rolle gespielt?

Im Prager Frühling? Oder als die Russen in Ungarn einmarschiert sind? Afghanistan? Kosovo? Irak?

Eigentlich nie. Das ist schön, damit da jemand großartig was zu erzählen kann. Vielleicht auch die große Völkerrechtlerin mit dem Abschluss einer Titelmühle, äh einer angesehenen Universität.

Es ist halt wie bei Allem. Ohne Sanktionen ist das Recht nichts.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 17:08 (vor 3 Tagen) @ MarcBVB

Wann hat das Völkerrecht denn jemals eine großartige Rolle gespielt?

Im Prager Frühling? Oder als die Russen in Ungarn einmarschiert sind? Afghanistan? Kosovo? Irak?

Eigentlich nie. Das ist schön, damit da jemand großartig was zu erzählen kann. Vielleicht auch die große Völkerrechtlerin mit dem Abschluss einer Titelmühle, äh einer angesehenen Universität.

Es ist halt wie bei Allem. Ohne Sanktionen ist das Recht nichts.

Ich habe auch den Eindruck, dass viele in unserer Hemisphäre, also Europa und Deutschland, gerade jetzt das Völkerrecht angegriffen sehen durch einen Russen oder Amerikaner und sich moralisch erhitzen, weil sich das Blatt erstmals zumindest indirekt gegen uns wendet. Wie du schon sagst, Irak als Role-Model unserer Generation, war ein Schurken-Stück wie aus dem KGB Playbook geschrieben. Ebenso wie die unfassbare Geschichte um Guantanamo. In der Gesellschaft hat das hier nie wirklich für ernstzunehmende Aufruhe gesorgt, die grobe Lüge. Selbst der Vietnam-Krieg war bereits ohne UN-Mandat, ganz zu schweigen von der Kriegsführung der Amerikaner, die über 80 Mio. Liter Chemie über Vietnam und Kambodscha haben regnen lassen. Mit massiven Folgen für die Bewohner, bis heute.

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Montag, 05.01.2026, 17:28 (vor 2 Tagen) @ FourrierTrans

Es ist halt immer schön, davon zu erzählen. Die neuen Bundesländer hatten auch Auflagen dafür, wie der Soli verwandt werden durfte.

Hat man es anders gemacht, so gab's keine Konsequenzen.

Oder der Kollege letztens, der einen nicht vollstreckungsfähigen Antrag gestellt hat. Mein Mandant und ich haben sofort anerkannt. Titel ja, Vollstreckung nein.

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

Trainingskiebitz, Block 36, Montag, 05.01.2026, 18:07 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Und die Kosten akzeptiert? Zudem kann er ja nochmal klagen, falls in der Tat keine Vollstreckbarkeit gegeben sein sollte.

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Montag, 05.01.2026, 18:09 (vor 2 Tagen) @ Trainingskiebitz

Und die Kosten akzeptiert? Zudem kann er ja nochmal klagen, falls in der Tat keine Vollstreckbarkeit gegeben sein sollte.

Sofortiges Anerkenntnis;-)

Nein, kann er nicht, weil sich der Grund erledigt hat.

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

Trainingskiebitz, Block 36, Montag, 05.01.2026, 18:47 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Wenn der Titel nicht vollstreckbar sein sollte, hat sich der Grund zur Klage doch nicht erledigt? Ggf ist der Anwalt dann (zurecht) aus dem Mandat. Eine erneute Klage ist mE aber grundsätzlich möglich.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Montag, 05.01.2026, 18:50 (vor 2 Tagen) @ Trainingskiebitz

Wenn der Titel nicht vollstreckbar sein sollte, hat sich der Grund zur Klage doch nicht erledigt? Ggf ist der Anwalt dann (zurecht) aus dem Mandat. Eine erneute Klage ist mE aber grundsätzlich möglich.

Bei einer einstweiligen Anordnung kann sich der Grund einfach erledigt haben.

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Trainingskiebitz, Block 36, Montag, 05.01.2026, 18:52 (vor 2 Tagen) @ MarcBVB

Aber doch nicht durch die gerichtliche, (angeblich) nicht vollstreckbare Entscheidung, sondern sonstige tatsächliche Umstände? Das gilt ja sowieso und immer.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Montag, 05.01.2026, 18:57 (vor 2 Tagen) @ Trainingskiebitz

Aber doch nicht durch die gerichtliche, (angeblich) nicht vollstreckbare Entscheidung, sondern sonstige tatsächliche Umstände? Das gilt ja sowieso und immer.

Das ist korrekt. In der Konstellation hat's mir sehr viel Freude gemacht. Weil's dann auch noch den richtigen Kollegen getroffen hat.

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Trainingskiebitz, Block 36, Montag, 05.01.2026, 15:04 (vor 3 Tagen) @ istar

Ich weiß nicht, welches „früher“ Du meinst. Der Vergleich betrifft dem Thema entsprechend vor der Festnahme Maduros und danach.

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istar, Montag, 05.01.2026, 15:19 (vor 3 Tagen) @ Trainingskiebitz

Ich weiß nicht, welches „früher“ Du meinst. Der Vergleich betrifft dem Thema entsprechend vor der Festnahme Maduros und danach.

Du kannst irgendein „früher“ von vor 2022 nehmen oder vor Trump II , selbst im kalten Krieg war es sicherer für uns.
Und Venezuela hat auf unsere Sicherheit erstmal keinen Effekt, weder positiv noch negativ.

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Gargamel09, Montag, 05.01.2026, 15:24 (vor 3 Tagen) @ istar

Ich weiß nicht, welches „früher“ Du meinst. Der Vergleich betrifft dem Thema entsprechend vor der Festnahme Maduros und danach.


Du kannst irgendein „früher“ von vor 2022 nehmen oder vor Trump II , selbst im kalten Krieg war es sicherer für uns.
Und Venezuela hat auf unsere Sicherheit erstmal keinen Effekt, weder positiv noch negativ.

Außer, dass sich Dänemark nun erst recht nicht mehr sicher sein kann, dass Trump seine Pläne für Grönland nur heiße Luft sind, die Balten vor Putin nun noch mehr Angst haben müssen, Taiwan China Bemühungen noch erster nehmen müssen. Ein großes Irrenhaus.

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Gargamel09, Montag, 05.01.2026, 15:16 (vor 3 Tagen) @ Trainingskiebitz

Ich weiß nicht, welches „früher“ Du meinst. Der Vergleich betrifft dem Thema entsprechend vor der Festnahme Maduros und danach.

Vermutlich leben die Venezolaner nicht mal sicherer als unter Maduro, denn der Apparat ist ja weiterhin in Verantwortung und dem Rest der Welt geht es mit oder ohne Maduro nicht anders.

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nico36de, Ruhrgebiet, Montag, 05.01.2026, 16:08 (vor 3 Tagen) @ Gargamel09
bearbeitet von nico36de, Montag, 05.01.2026, 16:14

Das versteht aber jemand mit dem Intellekt eines Grundschülers wie Trup nicht. Der hält Maduro so wie sich selbst für the greatest of all times in seinem Land und denkt daher vermutlich, dass ohne ihn alles zusammenbrechen wird.

Ob in einem seit Jahrzehnten zementierten Selbstbereicherungssystem Maduro oder ein anderer Kasper bzw. eine andere Gretl den Vorturner/die Vorturnerin gibt, dürfte aber tatsächlich keine wesentliche Rolle spielen. Zudem wird eine radikale Kehrtwende in der Politik durch die Wahl einer wirklichen Opposition schwierig, da in allen Machtpositionen diejenigen sitzen, die im Maduro-System im Gegensatz zum Großteil der Bevölkerung ganz gut gelebt und daher kein Interesse an einem Systemwechsel haben. Dazu gehört in letzter Instanz dann auch das Militär.

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Weeman, Hinterm Knauber, Montag, 05.01.2026, 16:31 (vor 3 Tagen) @ nico36de

Aus der Sicht war der Move von den USA aber gar nicht so dumm.

Unter den Demokraten musste keiner fürchten in der Nacht von nem Uber abgeholt zu werden.
Da dürften sich jetzt eher weniger Leute darum schlagen sich als neuer Gegner von Trump zu positionieren.

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stfn84, Köln, Montag, 05.01.2026, 12:27 (vor 3 Tagen) @ markus

Naja...

Der Bundeskanzler ist Deutschland ggü verpflichtet. Das bedeutet natürlich dann auch, dass es (in erster Linie) um die Interessen von Deutschland und seinen Bürger*innen geht.

Man könnte sich selbstredend moralisch einwandfrei verhalten und das völkerrechtswidrige Verhalten der USA (öffentlich) kritisieren, womit gleichzeitig die wirtschaftlich benötigte Partnerschaft riskiert würde.

Realpolitik ist selten schön, aber eben auch notwendig - unabhängig ob der Kanzler von der CDU, der SPD oder den Grünen gestellt wird.

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nico36de, Ruhrgebiet, Montag, 05.01.2026, 16:19 (vor 3 Tagen) @ stfn84

Mich würde mal interessieren, ob diese aus meiner Sicht hanebüchen blödsinnige Sichtweise auch dann noch vertreten würde, wenn der russische Zwergdiktator hier ähnlich vorgehen vorgehen würde und alle anderen Nationen aus Eigeninteresse meinen, sich raushalten zu müssen.

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herrNick, Montag, 05.01.2026, 13:52 (vor 3 Tagen) @ stfn84

Naja...

Der Bundeskanzler ist Deutschland ggü verpflichtet. Das bedeutet natürlich dann auch, dass es (in erster Linie) um die Interessen von Deutschland und seinen Bürger*innen geht.

Man könnte sich selbstredend moralisch einwandfrei verhalten und das völkerrechtswidrige Verhalten der USA (öffentlich) kritisieren, womit gleichzeitig die wirtschaftlich benötigte Partnerschaft riskiert würde.

Realpolitik ist selten schön, aber eben auch notwendig - unabhängig ob der Kanzler von der CDU, der SPD oder den Grünen gestellt wird.

Diese wirtschaftlich benötigte „Partnerschaft“, in der dann einfach mal hohe Zölle erhoben werden, weil man in einer guten Verhandlungsposition ist?
Wir müssen sowas von zusammenrücken in Europa, um wenigstens ab und zu wirtschaftlich dagegen halten zu können.

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stfn84, Köln, Montag, 05.01.2026, 15:45 (vor 3 Tagen) @ herrNick

Das Eine (Zusammenrücken, "Emanzipation") schließt das Andere (bestmögliche Partnerschaft mit den USA) nicht aus. Es geht nur nicht immer direkt. Man hat selbst in den letzten Jahren zu viel versäumt, auch weil man dachte Trump seie nur ein einmaliges Phänomen.

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Sascha, Dortmund, Montag, 05.01.2026, 14:09 (vor 3 Tagen) @ herrNick
bearbeitet von Sascha, Montag, 05.01.2026, 14:18

Die Zollpolitik unseres wirtschaftlichen Partners hat übrigens auch Auswirkungen auf die Preisentwicklung bei uns.

Die USA haben die Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium auf 50% angehoben, können aber den Bedarf zumindest an Aluminium nicht selber decken. Nun hat Aluminium den Vorteil, dass man es unbegrenzt und ohne Qualitätsverlust recyclen kann. Dadurch, dass der Vorgang deutlich weniger Energie als die Produktion von Primäraluminium benötigt, ist es auch noch günstiger.

Auf Aluschrott fallen aber die 50 % Zölle nicht an, so dass aktuell wohl viel Aluschrott aus Europa in die USA verkauft wird. Die Schrotthändler können dort höhere Preise erzielen, es ist aber trotzdem günstiger für die Produzenten in den USA als Primäraluminium.

In Europa gibt es dafür den gegensätzlichen Effekt. Da die Schrottmenge sinkt, der Bedarf aber gleich ist, steigt einerseits der Börsenkurs für Primäraluminium, andererseits steigt generell der Anteil des teureren Neumaterials an der gesamten Verbrauchsmenge.

Das werden wir bald schon selber spüren, weiö Aluminium immer wichtiger wird. Vor allem die Autoindustrie dürfte das noch richtig treffen.

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Sascha, Dortmund, Montag, 05.01.2026, 12:08 (vor 3 Tagen) @ markus

Wobei dieser Verweis aufs Völkerrecht in meinen Augen sehr bequem ist, beziehungsweise eine unbequeme Wahrheit auablendet: es bräuchte ein UM-Mandat, um gegen Unrechtsregime vorzugehen. Nur wird es realistisch betrachtet, so ein UN-Mandat nie geben. Die großen Machtblöcke versuchen nicht, einen Konsens zu finden, sondern schützen ihre Interessen mit einer harten Blockadepolitik.

Was heißt das jetzt? Allen Völkern in derartigen Diktaturen sagen, dass sie eben Pech gehabt haben, weil ihre Machthaber durch das Völkerrecht geschützt sind? Oder reicht es, wenn sich genug, aber eben nicht alle Länder zu einer Position finden? Und wenn ja, wie viele sind genug?

Ich finde das echt schwierig, weil der Grundgedanke der UN ein idealiatischer, aber leider kein realistischer Gedanke mehr ist.

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herrNick, Montag, 05.01.2026, 14:02 (vor 3 Tagen) @ Sascha

Wobei dieser Verweis aufs Völkerrecht in meinen Augen sehr bequem ist, beziehungsweise eine unbequeme Wahrheit auablendet: es bräuchte ein UM-Mandat, um gegen Unrechtsregime vorzugehen. Nur wird es realistisch betrachtet, so ein UN-Mandat nie geben. Die großen Machtblöcke versuchen nicht, einen Konsens zu finden, sondern schützen ihre Interessen mit einer harten Blockadepolitik.

Was heißt das jetzt? Allen Völkern in derartigen Diktaturen sagen, dass sie eben Pech gehabt haben, weil ihre Machthaber durch das Völkerrecht geschützt sind? Oder reicht es, wenn sich genug, aber eben nicht alle Länder zu einer Position finden? Und wenn ja, wie viele sind genug?

Ich finde das echt schwierig, weil der Grundgedanke der UN ein idealiatischer, aber leider kein realistischer Gedanke mehr ist.

Man könnte Deinen Post so verstehen, als würde es beim Angriff der USA auf Venezuela darum gehen ein Volk vom Diktator zu befreien. Das behauptet aber nichtmal Trump. Wenn es um die Beseitigung eines diktatorischen Regimes ginge, könnte man das meinetwegen als Grauzone durchgehen lassen. Hier geht es um völlig einseitige Wirtschaftsinteressen. Das rechtfertigt einfach nichts. Dass der Diktator weg ist, ist wenigstens ein positiver Kollateraleffekt. Man kann nur hoffen, dass die Bevölkerung am Ende wenigstens irgendwas davon hat.

Edit: sehe gerade, dass Du das an anderer Stelle ähnlich klargestellt hast

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Sascha, Dortmund, Montag, 05.01.2026, 14:16 (vor 3 Tagen) @ herrNick

Mir ging es um die Aussage, dass Trump völkerrechtswidrig gehandelt habe. Das stimmt auch, impliziert aber irgendwie auch die Möglichkeit, dass ein Angriff auf Maduro mit einem UN-Mandat legitim gewesen wäre. Dem würde ich sogar folgen.

Trotzdem finde ich diese Argumentation eben zu kurz, weil sie uns zu einem generellen und viel größeren Problem führt. Zu der Frage, ob der Grundgedanke einer UN nicht eigentlich gescheitert ist, weil sie praktisch nicht handlungsfähig ist und maximal - und auch das nur nach zähen Ringen - Protestnoten fabrizieren kann. Und dann eben auch, unabhängig von diesem konkreten Fall, wie man zukünftig mit Unrechtsregimen umgehen will. Hält man sich generell heraus, weil man eh keine gemeinsame Position zusammen bekommt? Oder will man doch noch irgendwie versuchen, anständig zu handeln und unterdrückten Völkern helfen und wenn ja, auf welcher Basis?

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

Professor Bienlein, Ruhrgebiet, Dienstag, 06.01.2026, 16:27 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 50 Min.) @ Sascha

Trotzdem finde ich diese Argumentation eben zu kurz, weil sie uns zu einem generellen und viel größeren Problem führt. Zu der Frage, ob der Grundgedanke einer UN nicht eigentlich gescheitert ist, weil sie praktisch nicht handlungsfähig ist und maximal - und auch das nur nach zähen Ringen - Protestnoten fabrizieren kann. Und dann eben auch, unabhängig von diesem konkreten Fall, wie man zukünftig mit Unrechtsregimen umgehen will. Hält man sich generell heraus, weil man eh keine gemeinsame Position zusammen bekommt? Oder will man doch noch irgendwie versuchen, anständig zu handeln und unterdrückten Völkern helfen und wenn ja, auf welcher Basis?


Seit kurzem ist Annalena Baerbock Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Wieviel Indizien dafür, dass die UN vollends gescheitert ist möchtest du noch haben?

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Ulrich, Dienstag, 06.01.2026, 16:32 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 46 Min.) @ Professor Bienlein


Seit kurzem ist Annalena Baerbock Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Wieviel Indizien dafür, dass die UN vollends gescheitert ist möchtest du noch haben?

Mir hat einiges nicht gefallen, was die Frau gemacht hat.

Aber das Baerbock-Bashing kotzt mich teilweise richtiggehend an.

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Professor Bienlein, Ruhrgebiet, Dienstag, 06.01.2026, 16:42 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 36 Min.) @ Ulrich


Seit kurzem ist Annalena Baerbock Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Wieviel Indizien dafür, dass die UN vollends gescheitert ist möchtest du noch haben?


Mir hat einiges nicht gefallen, was die Frau gemacht hat.

Aber das Baerbock-Bashing kotzt mich teilweise richtiggehend an.

Sinnloses Bashing kotzt mich grundsätzlich auch immer an. Diese Frau ist aber eine absolute politische Vollkatastrophe. Erst nimmt sie Habeck eine absolut realistische Chance auf die Kanzlerschaft, dann liefert sie eine absolut katastrophale Außenpolitik und wird dann auf extrem fragwürdige Weise in ein Amt gehoben, bei dem mit Sicherheit die gesamte Vollversammlung sowie der überwiegende Teil der eigenen Parteikolleginnen und -kollegen nicht weiß, was sie da eigentlich zu suchen hat.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 06.01.2026, 16:39 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 38 Min.) @ Ulrich


Seit kurzem ist Annalena Baerbock Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Wieviel Indizien dafür, dass die UN vollends gescheitert ist möchtest du noch haben?


Mir hat einiges nicht gefallen, was die Frau gemacht hat.

Aber das Baerbock-Bashing kotzt mich teilweise richtiggehend an.

Angesichts dessen, dass sie diesen Posten einer hochqualifizierten Frau per ordre de mufti weggenommen hat, hat sie alleine für diesen Dickmove jegliche Verachtung verdient.

Die Frau hat vom Völkerrecht so viel Ahnung wie ich vom Tiefseetauchen. Das habe ich schon mal im Fernsehen gesehen und davon gehört. Da hört es dann aber auch auf.

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Schoeneschooh, CDMX, Dienstag, 06.01.2026, 16:57 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 20 Min.) @ MarcBVB

Ich kenne deine Kenntnisse zum Tiefseetauchen nicht, aber so ein paar Grundkenntnisse dürfte ALB in dem Bereich schon mitbringen. Ob sie für den Posten bei der UN die Richtige ist, kann ich abschließend nicht bewerten (würde aber eher sagen „Nein!“). So von Außen betrachtet hörte sich das mit dem Prozess für die Besetzung dieser Position total bescheuert an. Also im Grunde bin ich vermutlich recht nah bei dir, aber nicht so vom Hass auf die Grünen zerfressen ;)

Insgesamt dürfte diese Problematik auch für die meisten Politiker gelten, welche in die Politik wechseln. Oder meinst du Friedrich Merz hätte den Job bei Blackrock ohne seine Politikkarriere bekommen. Oder Gerhard Schröder. I doubt it!

Aber das ist halt so und damit müssen wir uns - unabhängig von politischer Überzeugung - glaube ich abfinden.

Achja: Und eigentlich geht es ja hier um Venezuela. Wenn wir da abschweifen in die alten Themen, dann sollte man den Thread dann vielleicht bald auch schließen!

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

herrNick, Montag, 05.01.2026, 17:49 (vor 2 Tagen) @ Sascha

Mir ging es um die Aussage, dass Trump völkerrechtswidrig gehandelt habe. Das stimmt auch, impliziert aber irgendwie auch die Möglichkeit, dass ein Angriff auf Maduro mit einem UN-Mandat legitim gewesen wäre. Dem würde ich sogar folgen.

Trotzdem finde ich diese Argumentation eben zu kurz, weil sie uns zu einem generellen und viel größeren Problem führt. Zu der Frage, ob der Grundgedanke einer UN nicht eigentlich gescheitert ist, weil sie praktisch nicht handlungsfähig ist und maximal - und auch das nur nach zähen Ringen - Protestnoten fabrizieren kann. Und dann eben auch, unabhängig von diesem konkreten Fall, wie man zukünftig mit Unrechtsregimen umgehen will. Hält man sich generell heraus, weil man eh keine gemeinsame Position zusammen bekommt? Oder will man doch noch irgendwie versuchen, anständig zu handeln und unterdrückten Völkern helfen und wenn ja, auf welcher Basis?

Ja, das Problem ist weiß Gott nicht neu. Schon immer war das höchste der Gefühle eine Verurteilung. Und um die musste immer schon gerungen werden. Und ab und zu mal ein Sanktionspaket. Aber hat das jemals jemanden in die Knie gezwungen?

Völkerrechtler nennt Merz-Reaktion auf US-Angriff gegen Venezuela "nicht glücklich"

micha87, bei Berlin, Montag, 05.01.2026, 13:17 (vor 3 Tagen) @ Sascha

Weshalb man realpolitisch auch bei anderen innenpolitischen Themen wohl etwas weniger mit der Moralkeule um die Ecke kommen sollte. Das daraus entstehende Glaubwürdigkeitsdefizit ggü. der politischen Elite kann womöglich die politischen Ränder weiter stabilisieren. Staatsräson ist also auch bei allem was die USA so machen an deren Seite zu stehen, wenn auch nicht immer militärisch wie im Irak z.B..

Der Artikel zum Thema Realpolitik ist über 10 Jahre alt, bringt es aber zusammengefasst gut auf den Punkt: "Dass Angela Merkel das Image einer „Mutti“ bekam, erklärt nicht nur einiges von ihrem politischen Erfolg, sondern auch, kulturgeschichtlich und psychologisch, den Muttermythos in Deutschland. Sie kann protektiv, aber auch ziemlich herzlos sein. Es gibt nichts Trostärmeres, als von einer solchen Mutter berührt zu werden.

Es ist die Mutter, die uns den Realismus beibringt. Sie ist das Inbild des militanten Realismus. Denn „realistisch“ ist, wie im normalen Alltagsleben, so auch in der Politik, immer auch ein Synonym für Eigennutz. Wer zuerst an sich selber denkt, ist ein Realist: Realistisch betrachtet, können wir nicht das Sozialamt der Welt sein. Realistisch betrachtet, können wir uns die Flüchtlinge nicht leisten. Realistisch gesehen, sollen die Griechen zum Teufel gehen. Realismus ist, realistisch betrachtet, das Gegenteil von Humanismus.

Und Deutschland ist eines der realistischsten Länder der Welt."

https://taz.de/Debatte-Realpolitik/!5220012/

Donald Trump verschärft seine Drohungen gegen Kolumbien

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 11:53 (vor 3 Tagen) @ Roland

Update / „Von krankem Mann regiert, der gerne Kokain herstellt“: Trump droht Kolumbien mit Militäreinsatz (Tagesspiegel)

"Folgt auf den Militäreinsatz in Venezuela die nächste Offensive gegen Kolumbien? Ein Militäreinsatz klinge für ihn gut, sagt US-Präsident Trump. Kolumbiens Präsident reagiert."

Donald Trump scheint auf den Geschmack gekommen zu sein. Nach Kolumbien dann Kuba? Danach Mexiko oder doch zuerst Grönland?

:-/

Donald Trump verschärft seine Drohungen gegen Kolumbien

hami, Montag, 05.01.2026, 12:03 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Grönland erst nach der WM. Nicht dass die Europäer noch boykottieren.

Donald Trump verschärft seine Drohungen gegen Kolumbien

Garum, Bornum am Harz, Montag, 05.01.2026, 12:12 (vor 3 Tagen) @ hami

Grönland erst nach der WM. Nicht dass die Europäer noch boykottieren.

Als wenn das noch interessieren würde.

Donald Trump verschärft seine Drohungen gegen Kolumbien

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 12:15 (vor 3 Tagen) @ Garum

Grönland erst nach der WM. Nicht dass die Europäer noch boykottieren.


Als wenn das noch interessieren würde.

Meine Befürchtung ist, dass Donald Trump seine Rolle beim Angriff auf Venezuela dermaßen genossen hat, dass er weitermachen will.

Donald Trump verschärft seine Drohungen gegen Kolumbien

Garum, Bornum am Harz, Montag, 05.01.2026, 12:40 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Grönland erst nach der WM. Nicht dass die Europäer noch boykottieren.


Als wenn das noch interessieren würde.


Meine Befürchtung ist, dass Donald Trump seine Rolle beim Angriff auf Venezuela dermaßen genossen hat, dass er weitermachen will.

Er hat ja auch selbst nicht mehr so viel zu verlieren, deshalb schafft er jetzt Tatsachen.
Deine Befürchtungen teile ich, mit fehlt gerade die Fantasie an irgend ein Wunder zu glauben.
Selbst Anfang der 1980 im kalten Krieg fühlte das sich nicht so bedrohlich an.

Donald Trump verschärft seine Drohungen gegen Kolumbien

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 12:39 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Grönland erst nach der WM. Nicht dass die Europäer noch boykottieren.


Als wenn das noch interessieren würde.


Meine Befürchtung ist, dass Donald Trump seine Rolle beim Angriff auf Venezuela dermaßen genossen hat, dass er weitermachen will.

Wobei er ja auch einigermaßen deutlich davon gesprochen hat, dass soetwas auch schiefgehen kann und dass an diesem Tag alles komplett glatt lief. Er weiß schon, dass er sich da auch ein blaues Auge holen kann, wie in Mogadischu.

Donald Trump verschärft seine Drohungen gegen Kolumbien

Gargamel09, Montag, 05.01.2026, 12:36 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Grönland erst nach der WM. Nicht dass die Europäer noch boykottieren.


Als wenn das noch interessieren würde.


Meine Befürchtung ist, dass Donald Trump seine Rolle beim Angriff auf Venezuela dermaßen genossen hat, dass er weitermachen will.

Als USA kannst Du Dich auch zurücklehnen, solange sie da nicht mit Soldaten rein müssen, um wirklich zu kämpfen, kann Dir niemand etwas. Vielleicht spaltet das seine Bewegung, in 3 Jahren ist er sowieso "weg", kann aber jetzt noch richtig Spaß haben...

Donald Trump verschärft seine Drohungen gegen Kolumbien

Gargamel09, Montag, 05.01.2026, 12:03 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Update / „Von krankem Mann regiert, der gerne Kokain herstellt“: Trump droht Kolumbien mit Militäreinsatz (Tagesspiegel)

"Folgt auf den Militäreinsatz in Venezuela die nächste Offensive gegen Kolumbien? Ein Militäreinsatz klinge für ihn gut, sagt US-Präsident Trump. Kolumbiens Präsident reagiert."

Donald Trump scheint auf den Geschmack gekommen zu sein. Nach Kolumbien dann Kuba? Danach Mexiko oder doch zuerst Grönland?

:-/

Die "doppelte" Menge an Aspirin scheint zu ernsthaften geistigen Problemen zu führen... Da wird anscheinend nicht nur das Blut dünner, sondern auch der Verstand.

Venezuela meldet US-Angriffe I Update Finanzmärkte

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 08:39 (vor 3 Tagen) @ Roland

...scheint mit der Jahresanfangsrally weiterzugehen, die Ende letzter Woche gestartet ist.

Venezuela meldet US-Angriffe I Update Finanzmärkte

markus, Mittwoch, 07.01.2026, 15:56 (vor 14 Stunden, 21 Minuten) @ FourrierTrans

...scheint mit der Jahresanfangsrally weiterzugehen, die Ende letzter Woche gestartet ist.

DAX nun über 25.000 Punkte. MSCI World und S&P500 auch auf Allzeithoch. Läuft würde ich sagen.

Venezuela meldet US-Angriffe I Update Finanzmärkte

Ulrich, Mittwoch, 07.01.2026, 15:58 (vor 14 Stunden, 19 Minuten) @ markus

...scheint mit der Jahresanfangsrally weiterzugehen, die Ende letzter Woche gestartet ist.


DAX nun über 25.000 Punkte. MSCI World und S&P500 auch auf Allzeithoch. Läuft würde ich sagen.

Abwarten, was dieses Jahr noch so passiert. Aktuell gibt es eine ganze Reihe von Risiken, viele davon durch Donald Trump verursacht oder verschärft.

Venezuela meldet US-Angriffe I Update Finanzmärkte

markus, Montag, 05.01.2026, 11:08 (vor 3 Tagen) @ FourrierTrans

...scheint mit der Jahresanfangsrally weiterzugehen, die Ende letzter Woche gestartet ist.

Endlich zu den wichtigen Themen. Sehr fein :)

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 08:35 (vor 3 Tagen) @ Roland

Ich habe gerade mal in den Live-Blog des Tagesspiegel geschaut.

https://www.tagesspiegel.de/internationales/liveblog/erst-olindustrie-wieder-in-gang-bringen-trump-sieht-wahlen-und-freilassung-politischer-gefangener-in-venezuela-nicht-als-prioritat-15098476.html

"Trump sieht Wahlen und Freilassung politischer Gefangener in Venezuela nicht als Priorität"

Das dürfte sich die demokratische Opposition dort deutlich anders vorgestellt haben.

Venezuela meldet US-Angriffe

DieRoteKarteZahlIch, UK, Montag, 05.01.2026, 17:55 (vor 2 Tagen) @ Ulrich

"Trump sieht Wahlen und Freilassung politischer Gefangener in Venezuela nicht als Priorität"

Es geht ihm offenbar ums Öl. Und darum als "Dirigent" des Welt-Orchesters wahrgenommen zu werden.

Es könnte im schlimmsten Fall zu einer Kettenreaktion kommen, in dem die Welt neu aufgeteilt wird. Erinnert mich an das Brettspiel "Risiko". Gehen Kuba, Kanada, Mexiko, und Grönland an die USA? Welche Länder neben Taiwan verleibt China sich ein? Was passiert mit der EU? Ich finde es ist ein Jammer, dass UK nicht mehr Teil von ihr ist, und das es nach 30 Jahren immer noch keine einheitliche EU-Armee gibt, wodurch man jetzt so hilflos dasteht.

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 18:37 (vor 2 Tagen) @ DieRoteKarteZahlIch

"Trump sieht Wahlen und Freilassung politischer Gefangener in Venezuela nicht als Priorität"


Es geht ihm offenbar ums Öl. Und darum als "Dirigent" des Welt-Orchesters wahrgenommen zu werden.

Und wieso macht Donald Trump das, was er macht? Weil er meint, dass er damit durchkommt. Stößt er hingegen auf ernsthaften Widerstand, dann zieht er am Ende den Schwanz ein. Der Mann ist ein schoolyard bully. Er terrorisiert andere. Aber er lässt sich nicht auf eine echte Schlägerei ein, bei der er selbst etwas abgekommen könnte. Das sollte man nicht vergessen. Trump ist kein "Super-Schurke", der die Welt z.B. bewusst in einen Atomkrieg führen würde, um seinen Willen durchzusetzen.


Es könnte im schlimmsten Fall zu einer Kettenreaktion kommen, in dem die Welt neu aufgeteilt wird. Erinnert mich an das Brettspiel "Risiko". Gehen Kuba, Kanada, Mexiko, und Grönland an die USA? Welche Länder neben Taiwan verleibt China sich ein? Was passiert mit der EU? Ich finde es ist ein Jammer, dass UK nicht mehr Teil von ihr ist, und das es nach 30 Jahren immer noch keine einheitliche EU-Armee gibt, wodurch man jetzt so hilflos dasteht.

Das ist in der Tat ein massives Versäumnis. Vergessen darf man allerdings nicht, dass es bisher die NATO gab, die die nationalen Streitkräfte koordinierte. Ggf. haben wir in allzu ferner Zukunft eine "NATO minus USA" und ggf. "minus Türkei". Die beiden einzigen Nicht-EU-Mitglieder wären dann Großbritannien und Kanada.

Venezuela meldet US-Angriffe

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 10:31 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Ich habe gerade mal in den Live-Blog des Tagesspiegel geschaut.

https://www.tagesspiegel.de/internationales/liveblog/erst-olindustrie-wieder-in-gang-bringen-trump-sieht-wahlen-und-freilassung-politischer-gefangener-in-venezuela-nicht-als-prioritat-15098476.html

"Trump sieht Wahlen und Freilassung politischer Gefangener in Venezuela nicht als Priorität"

Das dürfte sich die demokratische Opposition dort deutlich anders vorgestellt haben.

Ähnlich sieht er das übrigens auch für den Fortgang der USA.

Venezuela meldet US-Angriffe

Sascha, Dortmund, Montag, 05.01.2026, 10:22 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Das würde dem Ganzen dann wirklich den letzten Rest Legitimität nehmen, die man mit viel Wohlwollen dabei sehen könnte.

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 11:26 (vor 3 Tagen) @ Sascha

Das würde dem Ganzen dann wirklich den letzten Rest Legitimität nehmen, die man mit viel Wohlwollen dabei sehen könnte.

Aber es passt perfekt zur Denkweise von Donald Trump. Die Menschen in Venezuela interessieren ihn nicht. Man hat ihm den Spleen in den Kopf gesetzt, dass er mit venezolanischem Öl den Ölpreis in den USA deutlich drücken und so sein Versprechen der Halbierung der Energiepreise in den USA binnen zwölf Monaten erfüllen kann.

Die bisherige Geschichte der Amtszeit von Donald Trump ist eine Geschichte von Milchmädchenrechnungen.

Venezuela meldet US-Angriffe

Eisen, DO, Montag, 05.01.2026, 11:48 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Die venezolanische Ölindustrie ist alt und marode.

Es müssten dauerhaft viele Milliarden investiert werden. Mit der Aussicht auf sinkende Ölpreis (=Erträge) haut das betriebswirtschaftliche her schlecht hin. Oder die OPEC drosselt im Gegenzug die Produktion um den Ölpreis zu stabilisieren.

Das ist alles so doof, was dort passiert...

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 11:57 (vor 3 Tagen) @ Eisen

Die venezolanische Ölindustrie ist alt und marode.

Es müssten dauerhaft viele Milliarden investiert werden. Mit der Aussicht auf sinkende Ölpreis (=Erträge) haut das betriebswirtschaftliche her schlecht hin. Oder die OPEC drosselt im Gegenzug die Produktion um den Ölpreis zu stabilisieren.

Genau das ist der Punkt.

Und was die OPEC angeht, die meisten Mitglieder haben deutlich niedrigere Förderkosten als die Produzenten in den USA. Zwar tun denen niedrigere Ölpreise auch weh. Aber wieso sollten sie ausgerechnet die US-Ölindustrie stützen? Sie könnten im Gegenteil auf die Idee kommen, noch niedrigere Ölpreise einige Zeit zu ertragen, bis in den USA einige Produzenten die Segel streichen müssten.


Das ist alles so doof, was dort passiert...

Aber es entspricht der "Logik" von Donald Trump. Der Mann denkt in so einfachen Strukturen, das kann man sich gar nicht vorstellen.

Venezuela meldet US-Angriffe

herrNick, Montag, 05.01.2026, 14:07 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Die venezolanische Ölindustrie ist alt und marode.

Es müssten dauerhaft viele Milliarden investiert werden. Mit der Aussicht auf sinkende Ölpreis (=Erträge) haut das betriebswirtschaftliche her schlecht hin. Oder die OPEC drosselt im Gegenzug die Produktion um den Ölpreis zu stabilisieren.


Genau das ist der Punkt.

Und was die OPEC angeht, die meisten Mitglieder haben deutlich niedrigere Förderkosten als die Produzenten in den USA. Zwar tun denen niedrigere Ölpreise auch weh. Aber wieso sollten sie ausgerechnet die US-Ölindustrie stützen? Sie könnten im Gegenteil auf die Idee kommen, noch niedrigere Ölpreise einige Zeit zu ertragen, bis in den USA einige Produzenten die Segel streichen müssten.


Das ist alles so doof, was dort passiert...


Aber es entspricht der "Logik" von Donald Trump. Der Mann denkt in so einfachen Strukturen, das kann man sich gar nicht vorstellen.

Der positive Effekt ist evtl. dass die Abhängigkeit gegenüber der OPEC sinkt, Venezuela soll ja eher eine Art Vasallenstaat werden.

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 14:15 (vor 3 Tagen) @ herrNick

Der positive Effekt ist evtl. dass die Abhängigkeit gegenüber der OPEC sinkt, Venezuela soll ja eher eine Art Vasallenstaat werden.

Wir sollten aus den Geschehnissen die Lehre ziehen, dass wir unsere Abhängigkeit von Öl und Gas möglichst schnell weiter reduzieren sollten, auch wenn Öl kurzfristig billiger werden sollte. Aber leider wird das von unterschiedlichen Seiten hintertrieben.

Venezuela meldet US-Angriffe

herrNick, Montag, 05.01.2026, 17:45 (vor 2 Tagen) @ Ulrich

Der positive Effekt ist evtl. dass die Abhängigkeit gegenüber der OPEC sinkt, Venezuela soll ja eher eine Art Vasallenstaat werden.


Wir sollten aus den Geschehnissen die Lehre ziehen, dass wir unsere Abhängigkeit von Öl und Gas möglichst schnell weiter reduzieren sollten, auch wenn Öl kurzfristig billiger werden sollte. Aber leider wird das von unterschiedlichen Seiten hintertrieben.

Aus meiner Sicht mit die dringendste Maßnahme überhaupt, weil es eben nicht nur preisliche sondern auch sicherheitspolitische Lücken verkleinert.
Es wäre im Prinzip alles da, bis auf den politischen Willen :-(

Venezuela meldet US-Angriffe

Sascha, Dortmund, Montag, 05.01.2026, 12:11 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Niedrigere Ölpreise dürfen aber Russland überhaupt nicht gefallen.

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 12:13 (vor 3 Tagen) @ Sascha

Niedrigere Ölpreise dürfen aber Russland überhaupt nicht gefallen.

Das ist das einzig positive an der Sache.

Venezuela meldet US-Angriffe

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 12:30 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Niedrigere Ölpreise dürfen aber Russland überhaupt nicht gefallen.


Das ist das einzig positive an der Sache.

Die Stocks steigen auch. :-)

[image]

Venezuela meldet US-Angriffe

Gargamel09, Montag, 05.01.2026, 10:32 (vor 3 Tagen) @ Sascha

Das würde dem Ganzen dann wirklich den letzten Rest Legitimität nehmen, die man mit viel Wohlwollen dabei sehen könnte.

Vor allem wenn man Rubio und Vance über Europa herziehen hört, wo die doch allen Ortes die Unterdrückung der rechten Opposition wahrnehmen und mit Sanktionen drohen.
Der will ja noch nicht mal die eigentlich seinem Lagen angehörende Machado an der Macht sehen, weil die angeblich keinen Zuspruch innerhalb dieses starken Militärapparats - der überhaupt nichts am Samstag gemacht hat, völlig überfordert war - hat.
Die biegen sich ihre Wahrheiten so zurecht, wie es gerade passt, die denken nicht eine Sekunde an das Volk, sondern nur, wie sie viel aus Venezuela herausholen und sich bereichern können. Auf der PK ging es doch vernehmlich um ihn - wie immer und die Ölindustrie. Freiheit? Who cares...

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 22:16 (vor 3 Tagen) @ Roland

Russland: Medwedew könnte sich Entführung von Bundeskanzler Merz vorstellen (Die ZEIT)

"Russlands Ex-Präsident Dimitri Medwedew hält eine Entführung von Friedrich Merz nach US-amerikanischem Vorbild für denkbar. Er droht so auch dem Präsidenten der Ukraine."

Der Alkoholiker Medwedew mal wieder.

Was Selenskyj angeht, so haben die Russen bereits in den ersten Tagen der Invasion versucht, ihn gefangenzunehmen. Später gab es wohl Pläne, ihn zu ermorden.

Es geht doch nicht um die Frage, ob sie es können

Ralf, Konstanz, Montag, 05.01.2026, 11:34 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Ich bin irritiert, dass dieses Statement hauptsächlich aus der Richtung diskutiert wird, ob die Russen Merz ernsthaft entführen könnten - was natürlich nicht der Fall ist.

Ich bezweifle aber stark, dass das der wichtige Punkt hier ist.

Medwedew spricht eine Frage an, die man durchaus stellen kann: warum akzeptieren "wir" dass die USA ein Staatsoberhaupt, ohne jegliches Mandat entführen und relativ offen aussprechen, dass es um Wirtschaftsinteressen geht, während wir Russland (meiner Meinung nach nichtmal genug) sanktionieren und verurteilen, wenn sie ihrerseits gegen Völkerrecht verstoßen.

Das soll keinesfalls eine Rechtfertigung des russischen Vorgehens sein. Im Gegenteil: das Vorgehen der USA ist ebenfalls niederträchtig und illegal und es sollten beide dafür verurteilt werden!

Diese Doppelmoral führt Medwedew vor und die Reaktionen der meisten Medien geben ihm doch sogar Recht.

Es geht doch nicht um die Frage, ob sie es können

Eisen, DO, Montag, 05.01.2026, 11:42 (vor 3 Tagen) @ Ralf

Die realpolitische Antwort auf diese Frage lautet: Wir können es uns leider nicht leisten, uns offen mit den USA anzulegen, nicht als Deutschland, nicht als Europa.

Das, was Schröder und Chirac 2002 mit Bush und Irak gemacht haben, was das äußerste, was geht, solange die EU nicht unabhängiger wird und ihre strategischen Interessen besser vorbereitet und durchsetzt.

Es geht doch nicht um die Frage, ob sie es können

Karsten, Zürich, Montag, 05.01.2026, 16:51 (vor 3 Tagen) @ Eisen

Das, was Schröder und Chirac 2002 mit Bush und Irak gemacht haben, was das äußerste, was geht, solange die EU nicht unabhängiger wird und ihre strategischen Interessen besser vorbereitet und durchsetzt.

Rückblickend glaube ich übrigens, dass es Schröder damals vor allem auch darum ging, seine neue Allianz mit Russland zu schmieden, das bekanntermassen ein Gegner des Irakeinsatzes war.

Schröder sagte nach meiner Erinnerung auch nie: "Der Krieg ist völkerrechtswidrig" oder sowas, sondern lediglich, dass ein Krieg im Irak "nicht im deutschen Interesse" läge. "Deutsches Interesse" war nämlich nach Schröders Auffassung zur damaligen Zeit die Partnerschaft mit Russland.

Es geht doch nicht um die Frage, ob sie es können

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 11:42 (vor 3 Tagen) @ Ralf

Ich bin irritiert, dass dieses Statement hauptsächlich aus der Richtung diskutiert wird, ob die Russen Merz ernsthaft entführen könnten - was natürlich nicht der Fall ist.

Ich bezweifle aber stark, dass das der wichtige Punkt hier ist.

Medwedew spricht eine Frage an, die man durchaus stellen kann: warum akzeptieren "wir" dass die USA ein Staatsoberhaupt, ohne jegliches Mandat entführen und relativ offen aussprechen, dass es um Wirtschaftsinteressen geht, während wir Russland (meiner Meinung nach nichtmal genug) sanktionieren und verurteilen, wenn sie ihrerseits gegen Völkerrecht verstoßen.

Das soll keinesfalls eine Rechtfertigung des russischen Vorgehens sein. Im Gegenteil: das Vorgehen der USA ist ebenfalls niederträchtig und illegal und es sollten beide dafür verurteilt werden!

Diese Doppelmoral führt Medwedew vor und die Reaktionen der meisten Medien geben ihm doch sogar Recht.

Das ist einerseits richtig. Andererseits hat Medwedew in den letzten Jahren immer wieder massive Drohungen ausgestoßen, bis hin zur Androhung von Atomschlägen gegen westliche Hauptstädte.

Es geht doch nicht um die Frage, ob sie es können

Ralf, Konstanz, Montag, 05.01.2026, 11:48 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Wie gesagt, ich bin wirklich der Letzte, der Medwedew verteidigen möchte, den ich für einen mindestens verachtenswerten Kriegsverbrecher halte.

Mein Punkt ist nur, dass die USA eben aktuell auch massive Verstöße gegen Völkerrecht und Moral begehen und wir das hinnehmen. Das halte ich für nicht akzeptabel.

Es geht doch nicht um die Frage, ob sie es können

herrNick, Montag, 05.01.2026, 14:09 (vor 3 Tagen) @ Ralf

Wie gesagt, ich bin wirklich der Letzte, der Medwedew verteidigen möchte, den ich für einen mindestens verachtenswerten Kriegsverbrecher halte.

Mein Punkt ist nur, dass die USA eben aktuell auch massive Verstöße gegen Völkerrecht und Moral begehen und wir das hinnehmen. Das halte ich für nicht akzeptabel.

Für diese Frage wird aktuell dann diese Argumentation verwendet: „aber in Venezuela wurde ein Diktator abgesägt, Merz ist ein demokratisch gewählter Kanzler“

Es geht doch nicht um die Frage, ob sie es können

Blarry, Essen, Montag, 05.01.2026, 14:14 (vor 3 Tagen) @ herrNick

Hängt vom individuellen Standpunkt ab. Aus der Sicht von Elon Musk, der russischen Regierung und der AfD ist Merz auch nicht mehr als ein illegitimer Volksverräter.

Es geht doch nicht um die Frage, ob sie es können

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 17:24 (vor 2 Tagen) @ Blarry

Hängt vom individuellen Standpunkt ab. Aus der Sicht von Elon Musk, der russischen Regierung und der AfD ist Merz auch nicht mehr als ein illegitimer Volksverräter.

Was ja durchaus auch korrekt ist, da er nicht aus der Linie des Hauses Hohenzollern stammt. Mir ist nicht einmal hofadeliges Blut bei ihm bekannt, als dass ihm auch nur ein militärisches Zeremoniell wie der Große Zapfenstreich zustünde (solange er kein militärisches Amt begleitet), demnach ist er kein legitimer Nachfolger für die Deutsche Krone. Ein lupenreiner Usurpator aus meiner monarchischen Sicht.

Es geht doch nicht um die Frage, ob sie es können

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 12:01 (vor 3 Tagen) @ Ralf

Wie gesagt, ich bin wirklich der Letzte, der Medwedew verteidigen möchte, den ich für einen mindestens verachtenswerten Kriegsverbrecher halte.

Mein Punkt ist nur, dass die USA eben aktuell auch massive Verstöße gegen Völkerrecht und Moral begehen und wir das hinnehmen. Das halte ich für nicht akzeptabel.

Das ist auch nicht akzeptabel. Und es wird auch nicht ewig gutgehen. Je mehr Donald Trump abbaut, um so ungehemmter lässt er seien niederen Instinkten seinen Lauf. Über kurz oder lang wird es zu einer Konfrontation mit der EU kommen, die sich nicht mehr durch Nachgeben entschärfen lässt.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

markus, Montag, 05.01.2026, 11:17 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Russland: Medwedew könnte sich Entführung von Bundeskanzler Merz vorstellen (Die ZEIT)

"Russlands Ex-Präsident Dimitri Medwedew hält eine Entführung von Friedrich Merz nach US-amerikanischem Vorbild für denkbar. Er droht so auch dem Präsidenten der Ukraine."

Der Alkoholiker Medwedew mal wieder.

Was Selenskyj angeht, so haben die Russen bereits in den ersten Tagen der Invasion versucht, ihn gefangenzunehmen. Später gab es wohl Pläne, ihn zu ermorden.

Wobei die Idee, Friedrich Merz gefangen zu nehmen, sogar bisher die sinnvollste seiner Ideen war ;)

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Fisheye, Montag, 05.01.2026, 08:56 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Da muss Merz sich ja wenig Gedanken machen angesichts der durch den Ukraine Krieg quasi vollständig aufgelösten russischen spezialeinsatzfähigkeiten. Das groß der russischen Spetznaz haben wohl in der Ukraine den Tod gefunden

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 09:03 (vor 3 Tagen) @ Fisheye

Da muss Merz sich ja wenig Gedanken machen angesichts der durch den Ukraine Krieg quasi vollständig aufgelösten russischen spezialeinsatzfähigkeiten. Das groß der russischen Spetznaz haben wohl in der Ukraine den Tod gefunden

Das Ganze ist aktuell ein feuchter Traum eines Alkoholikers. Aber trotzdem sieht man, dass Russland das Vorgehen Trumps auch als Legitimation für eigenes rechtswidriges Handeln sieht.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Talentförderer, Dortmund, Montag, 05.01.2026, 08:19 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Wäre echt mal an der Zeit den russischen Diktator rauszuholen oder gleich komplett Moskau auszuradieren, langsam reicht diese weltweite Asi Welle echt.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Blarry, Essen, Montag, 05.01.2026, 00:20 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Naja die Rechtslage ist da komplex, nech.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Gargamel09, Montag, 05.01.2026, 10:20 (vor 3 Tagen) @ Blarry

Naja die Rechtslage ist da komplex, nech.

Außerdem sagen die AGBs, dass es illegal wäre.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

markus, Montag, 05.01.2026, 11:06 (vor 3 Tagen) @ Gargamel09

Naja die Rechtslage ist da komplex, nech.


Außerdem sagen die AGBs, dass es illegal wäre.

Wofür soll eigentlich das s stehen?

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Gargamel09, Montag, 05.01.2026, 11:23 (vor 3 Tagen) @ markus

Naja die Rechtslage ist da komplex, nech.


Außerdem sagen die AGBs, dass es illegal wäre.


Wofür soll eigentlich das s stehen?

AGBs: Umgangssprachlich und im allgemeinen Sprachgebrauch akzeptiert, findet sich auch im Duden als seltene Nebenform.

Hier außerdem: S-äufer / S-churke...

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

markus, Montag, 05.01.2026, 11:29 (vor 3 Tagen) @ Gargamel09

Naja die Rechtslage ist da komplex, nech.


Außerdem sagen die AGBs, dass es illegal wäre.


Wofür soll eigentlich das s stehen?


AGBs: Umgangssprachlich und im allgemeinen Sprachgebrauch akzeptiert, findet sich auch im Duden als seltene Nebenform.

Selten deshalb, weil es falsch ist.


Hier außerdem: S-äufer / S-churke...

wenn dann „saufen“.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Gargamel09, Montag, 05.01.2026, 11:42 (vor 3 Tagen) @ markus

Naja die Rechtslage ist da komplex, nech.


Außerdem sagen die AGBs, dass es illegal wäre.


Wofür soll eigentlich das s stehen?


AGBs: Umgangssprachlich und im allgemeinen Sprachgebrauch akzeptiert, findet sich auch im Duden als seltene Nebenform.


Selten deshalb, weil es falsch ist.

Solange es nicht verboten ist, kann man es verwenden.


Hier außerdem: S-äufer / S-churke...


wenn dann „saufen“.

AGBS

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Sebi, Dülmen, Montag, 05.01.2026, 11:09 (vor 3 Tagen) @ markus

Naja die Rechtslage ist da komplex, nech.


Außerdem sagen die AGBs, dass es illegal wäre.


Wofür soll eigentlich das s stehen?

Schwenken, ist doch klar.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

markus, Montag, 05.01.2026, 11:11 (vor 3 Tagen) @ Sebi

Naja die Rechtslage ist da komplex, nech.


Außerdem sagen die AGBs, dass es illegal wäre.


Wofür soll eigentlich das s stehen?


Schwenken, ist doch klar.

Dann aber AgbS.
Allgemeines geiles bedingungslos Schwenken :)

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Jos, Ort, Montag, 05.01.2026, 10:22 (vor 3 Tagen) @ Gargamel09

Die AGBs gelten auch für Alkoholfahnen?

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Gargamel09, Montag, 05.01.2026, 10:28 (vor 3 Tagen) @ Jos

Die AGBs gelten auch für Alkoholfahnen?

Für Fahnen jeglicher Hinsicht. Auch ein Säufer wie Medwedew kann nicht einfach Dinge machen, die illegal wären, ein Verstoß gegen die AGBs kann ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Jos, Ort, Montag, 05.01.2026, 10:41 (vor 3 Tagen) @ Gargamel09

Bis zum Entzug? Also der Fahne.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Eisen, DO, Montag, 05.01.2026, 00:04 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Russland hatte ja mal den Ruf, neben der Tatsache, eine Nuklearmacht zu sein, auch absolut furchterregende konventionelle Streitkräfte zu besitzen. Operationen wie in Syrien, wo man durchbeißt zwar begrenztes, aber gezieltes und brutales Vorgehen das Assad Regime stabilisiert hat, haben dieses Ruf genährt.

Seit dem Ukraine-Feldzug traut man der russischen Armee doch gar nichts mehr zu. Eine Operation wie in Venezuela? Da lachen ja die Hühner. Der Lack ist ab, niemand hält die noch für fähig.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

walli, Langenberg, Montag, 05.01.2026, 10:12 (vor 3 Tagen) @ Eisen

Früher hatte Russland die beste Armee der Welt - heute haben sie die zweitbeste in der Ukraine ...

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

herrNick, Sonntag, 04.01.2026, 22:34 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Russland: Medwedew könnte sich Entführung von Bundeskanzler Merz vorstellen (Die ZEIT)

"Russlands Ex-Präsident Dimitri Medwedew hält eine Entführung von Friedrich Merz nach US-amerikanischem Vorbild für denkbar. Er droht so auch dem Präsidenten der Ukraine."

Der Alkoholiker Medwedew mal wieder.

Was Selenskyj angeht, so haben die Russen bereits in den ersten Tagen der Invasion versucht, ihn gefangenzunehmen. Später gab es wohl Pläne, ihn zu ermorden.

Die Russen sind natürlich einfach nicht in der Lage Selenskyj zu entführen oder zu ermorden. Die reiben sich seit Jahren gegen die Ukraine auf und kommen wenig voran und brauchen dazu noch die Unterstützung von failed States wie Nordkorea.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Garum, Bornum am Harz, Montag, 05.01.2026, 10:04 (vor 3 Tagen) @ herrNick

Russland: Medwedew könnte sich Entführung von Bundeskanzler Merz vorstellen (Die ZEIT)

"Russlands Ex-Präsident Dimitri Medwedew hält eine Entführung von Friedrich Merz nach US-amerikanischem Vorbild für denkbar. Er droht so auch dem Präsidenten der Ukraine."

Der Alkoholiker Medwedew mal wieder.

Was Selenskyj angeht, so haben die Russen bereits in den ersten Tagen der Invasion versucht, ihn gefangenzunehmen. Später gab es wohl Pläne, ihn zu ermorden.


Die Russen sind natürlich einfach nicht in der Lage Selenskyj zu entführen oder zu ermorden. Die reiben sich seit Jahren gegen die Ukraine auf und kommen wenig voran und brauchen dazu noch die Unterstützung von failed States wie Nordkorea.

Was wohl passiert wäre hätte man die Ukraine vom ersten Tag an ohne Einschränkung unterstützt und beliefert hätte?

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Gargamel09, Montag, 05.01.2026, 10:57 (vor 3 Tagen) @ Garum

Was wohl passiert wäre hätte man die Ukraine vom ersten Tag an ohne Einschränkung unterstützt und beliefert hätte?

Wenn sie bis zum Herbst 2022 aus dem Quark gekommen wären und nicht hinter jeder Waffengattung eine rote Linie aus Sicht vom Kriegsverbrecher vermutet hätten, hätte das vermutlich auch gereicht, um den Russen den Gar fast ganz auszumachen und sie bis zu den Grenzen vor dem Kriegsbeginn zurück zu drängen. Stattdessen haben sie ewig damit verbracht, jede Lieferung eine anderen Waffengattung tot zu diskutieren, und damit der Ukraine die Möglichkeit verwehrt, den Russen einen noch herberen Rückschlag zu versetzen.

Ob Putin dann nochmal Anlauf genommen hätte? Die Ukrainer wären besser ausgestattet gewesen und hätten nicht nochmal überrumpelt werden können. Man sieht doch, zu was die Russen seit 3 Jahren in der Lage sind - einige Dörfer und kleine Städte unter massiven menschlichen Verlusten einzunehmen.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 05.01.2026, 08:41 (vor 3 Tagen) @ herrNick

Russland: Medwedew könnte sich Entführung von Bundeskanzler Merz vorstellen (Die ZEIT)

"Russlands Ex-Präsident Dimitri Medwedew hält eine Entführung von Friedrich Merz nach US-amerikanischem Vorbild für denkbar. Er droht so auch dem Präsidenten der Ukraine."

Der Alkoholiker Medwedew mal wieder.

Was Selenskyj angeht, so haben die Russen bereits in den ersten Tagen der Invasion versucht, ihn gefangenzunehmen. Später gab es wohl Pläne, ihn zu ermorden.


Die Russen sind natürlich einfach nicht in der Lage Selenskyj zu entführen oder zu ermorden. Die reiben sich seit Jahren gegen die Ukraine auf und kommen wenig voran und brauchen dazu noch die Unterstützung von failed States wie Nordkorea.

So ist es. Und jeder Regierungs- und Sicherheitsapparatsmensch in der Welt weiß das auch. Niemand nimmt Russland noch ernst, abgesehen von seinem nuklearen Eskalationspotenzial. Was ihm aber auch nur bedingt hilft, weil wenn er anfängt zu schmeissen, dann weiß er, geht er mit unter.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 07:50 (vor 3 Tagen) @ herrNick

Die Russen sind natürlich einfach nicht in der Lage Selenskyj zu entführen oder zu ermorden. Die reiben sich seit Jahren gegen die Ukraine auf und kommen wenig voran und brauchen dazu noch die Unterstützung von failed States wie Nordkorea.

Direkt nach Beginn des Überfalls auf die Ukraine haben die Russen nach übereinstimmenden, glaubwürdigen Meldungen versucht, Selenskyj in ihre Gewalt zu bekommen oder zu ermorden. Später gab es dann wiederholt ukrainische Meldungen über aufgedeckte Mordkomplotts. Wie glaubwürdig die jeweils sind, kann ich nicht beurteilen. Aber Wladimir Putin hat eine ganze Reihe von Gegnern brutal ermorden lassen. Und das nicht nur in Russland, sondern auch im Ausland. U.a. sogar in Großbritannien und Deutschland. Es würde zu seiner Handschrift passen.

Medwedew allerdings scheint ein schwerer Alkoholiker zu sein. Seine Rolle in Russland ist wohl die einer Mischung aus Putins Wadenbeißer und Putins Hofnarr. Entsprechend muss man auch sein Geschwätz über eine Entführung von Friedrich Merz einordnen.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 22:23 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Russland: Medwedew könnte sich Entführung von Bundeskanzler Merz vorstellen (Die ZEIT)

"Russlands Ex-Präsident Dimitri Medwedew hält eine Entführung von Friedrich Merz nach US-amerikanischem Vorbild für denkbar. Er droht so auch dem Präsidenten der Ukraine."

Der Alkoholiker Medwedew mal wieder.

Was Selenskyj angeht, so haben die Russen bereits in den ersten Tagen der Invasion versucht, ihn gefangenzunehmen. Später gab es wohl Pläne, ihn zu ermorden.

LOL, die Russen entführen den Bundeskanzler. Genau, und ich laufe in der Rückserie für Manchester City auf.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Karsten, Zürich, Montag, 05.01.2026, 06:38 (vor 3 Tagen) @ FourrierTrans

.


LOL, die Russen entführen den Bundeskanzler. Genau, und ich laufe in der Rückserie für Manchester City auf.

Kannst du Mittelstürmer spielen? Dann könntest du im Tausch für Haaland dahin gehen.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Frankonius, Frankfurt, Sonntag, 04.01.2026, 22:29 (vor 3 Tagen) @ FourrierTrans

Vermutlich werden die den wieder frei lassen, wenn der den Russen erzählt, wie sie ihr Stadtbild verbessern können.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 07:51 (vor 3 Tagen) @ Frankonius

Vermutlich werden die den wieder frei lassen, wenn der den Russen erzählt, wie sie ihr Stadtbild verbessern können.

Eventuell fragen sie auch in München in der Staatskanzlei nach, wie viel Bayern dafür zahlen würde, dass man ihn nicht freilässt.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Blarry, Essen, Sonntag, 04.01.2026, 22:59 (vor 3 Tagen) @ Frankonius

Ich habe jetzt schon Mitleid mit den armen Spetsnaz, die mit Merz im Hubschrauber sitzen müssen.

Medwedew könnte sich Entführung von Merz vorstellen

Cthulhu, Essen, Montag, 05.01.2026, 08:41 (vor 3 Tagen) @ Blarry

Ich habe jetzt schon Mitleid mit den armen Spetsnaz, die mit Merz im Hubschrauber sitzen müssen.

Der fragt die Jungs dann halt mal "Wer von euch würde denn gerne hierbleiben?" und zack hat ausgerechnet Merz noch ein paar Leute ins Land geholt.

Spiegel-Artikel zum Thema Öl aus Venezuela

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 20:26 (vor 3 Tagen) @ Roland

Leider hinter der Paywall, fasse ein paar Inhalte kurz zusammen.

Zweifelhafte Strategie des US-Präsidenten - Trump will Venezuelas Öl. Aber können es die US-Konzerne überhaupt gebrauchen?

Zunächst einmal beginnt man mit Trump-Zitaten:

"Wir haben die großartigsten Ölkonzerne der Welt, die größten, die bedeutendsten, und wir werden uns intensiv daran beteiligen".

"Wir werden unsere großen US-Ölkonzerne (...) dort reingehen lassen, Milliarden von Dollar investieren, die marode Ölinfrastruktur reparieren und Geld machen, das dem Land zugutekommen wird."

Der Spiegel geht allerdings davon aus, dass die US-Ölindustrie kein sonderliches Interesse an Öl aus Venezuela hat.

Venezuela hat die weltweit größten Ölvorkommen. 303 Milliarden Barrel Rohöl. Das würde ausreichen, um die Welt acht Jahre zu versorgen.

Man zitiert Robert Kaufmann, Ölmarktforscher und Professor an der Boston University: "Die internationalen Rohölmärkte sind mehr als ausreichend versorgt, das OPEC-Kartell sitzt auf großen ungenutzten Kapazitäten, und die Preise sind spürbar gefallen. Die Welt braucht kein zusätzliches Öl aus Venezuela."

Würden die US-Ölkonzerne in dieser Situation weiteres Öl auf den Markt bringen, dann könnte das die Preise weltweit tiefer drücken, man würde sich selbst schaden.

Im Orinoco-Gürtel gibt es zwar große, noch unerschlossene Ölvorräte. Da das Schweröl dort sehr zähflüssig und schwefelhaltig ist, ist ein hoher Aufwand für die Förderung und den Transport notwendig.

Zwar haben die USA Raffinerien, die dieses Öl verarbeiten können und wären auch in der Lage, die Vorkommen zu erschließen. Aber die US-Raffinerien beziehen ihr Schweröl mittlerweile vielfach aus Südafrika.

Venezuelas Ölinfrastruktur ist marode, sie zu erneuern und die neuen Vorkommen zu erschließen, würde pro Jahr mindestens zehn Milliarden Dollar kosten. Wieso sollten US-Unternehmen viel Geld investieren und sich damit ins eigene Fleisch schneiden, weil sie die Ölpreise weiter nach unten drücken? Matthew Bernstein, "Branchenexperte des Analysehauses Rystad Energy": "Ihre Entscheidungen, wie viel sie investieren und produzieren, orientieren sich seit jeher an den Marktdaten und Renditen für ihre Anteilseigner – und nicht so sehr an politischen Wünschen". Besonders problematisch ist in diesem Zusammenhang, dass die Förderkosten in den USA wegen Fracking vielfach besonders hoch sind, höher als in vielen anderen Regionen der Welt. Im schlimmsten Fall könnte ein Preisverfall auf dem Ölmarkt US-Unternehmen in die Pleite treiben, wie es vor zehn Jahren bereits einmal der Fall war. Bereits jetzt fahren US-Ölunternehmen wegen gesunkener Ölpreise Sparprogramme und bauen u.a. Stellen ab. Donald Trump hatte im Wahlkampf versprochen, binnen 12 Monaten die Energiepreise in den USA zu halbieren. In der Erdölbranche würde das erneut viele Unternehmen in die Pleite treiben. Trump allerdings käme ein Crash auf dem Ölmarkt gelegen. Dann könnte er sein Versprechen erfüllen.

Spiegel-Artikel zum Thema Öl aus Venezuela

uwelito, Wambel forever, Sonntag, 04.01.2026, 22:18 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Leider hinter der Paywall, fasse ein paar Inhalte kurz zusammen.

Zweifelhafte Strategie des US-Präsidenten - Trump will Venezuelas Öl. Aber können es die US-Konzerne überhaupt gebrauchen?

Zunächst einmal beginnt man mit Trump-Zitaten:

"Wir haben die großartigsten Ölkonzerne der Welt, die größten, die bedeutendsten, und wir werden uns intensiv daran beteiligen".

"Wir werden unsere großen US-Ölkonzerne (...) dort reingehen lassen, Milliarden von Dollar investieren, die marode Ölinfrastruktur reparieren und Geld machen, das dem Land zugutekommen wird."

Der Spiegel geht allerdings davon aus, dass die US-Ölindustrie kein sonderliches Interesse an Öl aus Venezuela hat.

Venezuela hat die weltweit größten Ölvorkommen. 303 Milliarden Barrel Rohöl. Das würde ausreichen, um die Welt acht Jahre zu versorgen.

Man zitiert Robert Kaufmann, Ölmarktforscher und Professor an der Boston University: "Die internationalen Rohölmärkte sind mehr als ausreichend versorgt, das OPEC-Kartell sitzt auf großen ungenutzten Kapazitäten, und die Preise sind spürbar gefallen. Die Welt braucht kein zusätzliches Öl aus Venezuela."

Würden die US-Ölkonzerne in dieser Situation weiteres Öl auf den Markt bringen, dann könnte das die Preise weltweit tiefer drücken, man würde sich selbst schaden.

Im Orinoco-Gürtel gibt es zwar große, noch unerschlossene Ölvorräte. Da das Schweröl dort sehr zähflüssig und schwefelhaltig ist, ist ein hoher Aufwand für die Förderung und den Transport notwendig.

Zwar haben die USA Raffinerien, die dieses Öl verarbeiten können und wären auch in der Lage, die Vorkommen zu erschließen. Aber die US-Raffinerien beziehen ihr Schweröl mittlerweile vielfach aus Südafrika.

Venezuelas Ölinfrastruktur ist marode, sie zu erneuern und die neuen Vorkommen zu erschließen, würde pro Jahr mindestens zehn Milliarden Dollar kosten. Wieso sollten US-Unternehmen viel Geld investieren und sich damit ins eigene Fleisch schneiden, weil sie die Ölpreise weiter nach unten drücken? Matthew Bernstein, "Branchenexperte des Analysehauses Rystad Energy": "Ihre Entscheidungen, wie viel sie investieren und produzieren, orientieren sich seit jeher an den Marktdaten und Renditen für ihre Anteilseigner – und nicht so sehr an politischen Wünschen". Besonders problematisch ist in diesem Zusammenhang, dass die Förderkosten in den USA wegen Fracking vielfach besonders hoch sind, höher als in vielen anderen Regionen der Welt. Im schlimmsten Fall könnte ein Preisverfall auf dem Ölmarkt US-Unternehmen in die Pleite treiben, wie es vor zehn Jahren bereits einmal der Fall war. Bereits jetzt fahren US-Ölunternehmen wegen gesunkener Ölpreise Sparprogramme und bauen u.a. Stellen ab. Donald Trump hatte im Wahlkampf versprochen, binnen 12 Monaten die Energiepreise in den USA zu halbieren. In der Erdölbranche würde das erneut viele Unternehmen in die Pleite treiben. Trump allerdings käme ein Crash auf dem Ölmarkt gelegen. Dann könnte er sein Versprechen erfüllen.

Die Investitions- und Modernisierungskosten würde man sich natürlich bei den Venezolanern zurückholen, ähnlich wie bei den Ukrainern die Kohle für Rüstungsgüter. Das hat Trump gestern ja bereits in seiner PK genau so gesagt. Exxon Mobil, Chevron oder ConocoPhillips dürften zudem nicht zu den Unternehmen gehören, die sich über mögliche Pleiten Gedanken machen müssen - oder über eventuelle Probleme kleinerer Unternehmen, die nichts vom venezolanischen Kuchen abbekommen werden. Zudem ist die Mähr vom unförderbaren und unraffinierbaren Öl der Orinoco-Vorkommen jahrzehntealt und seit 20 Jahren überholt. Immer wieder wurde den Venezolanern von ihren eigenen Öl-Eliten und den involvierten US-Amerikanern aufgetischt, ihr Öl sei kaum etwas wert und gerade mal zu Herstellung von Teer und Asphalt tauglich. Mit diesen Täuschungen war es spätestens in den frühen Nuller-Jahren vorbei, als die Regierung Chavez die Felder re-nationalisierte und z.B. europäische Experten von Repsol, Ina oder BP ins Land holte, die bei ihren Untersuchungen zu vollkommen anderen Einschätzungen gekommen sind. Dass dieser Quatsch heute immer noch weiter verbreitet wird, beruht entweder auf Unkenntnis oder auf strategischem Interesse. Das so was immer noch rumgeistert wusste ich gar nicht, ist aber letztendlich leicht erklärbar.

Spiegel-Artikel zum Thema Öl aus Venezuela

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 08:04 (vor 3 Tagen) @ uwelito

Die Investitions- und Modernisierungskosten würde man sich natürlich bei den Venezolanern zurückholen, ähnlich wie bei den Ukrainern die Kohle für Rüstungsgüter. Das hat Trump gestern ja bereits in seiner PK genau so gesagt. Exxon Mobil, Chevron oder ConocoPhillips dürften zudem nicht zu den Unternehmen gehören, die sich über mögliche Pleiten Gedanken machen müssen - oder über eventuelle Probleme kleinerer Unternehmen, die nichts vom venezolanischen Kuchen abbekommen werden. Zudem ist die Mähr vom unförderbaren und unraffinierbaren Öl der Orinoco-Vorkommen jahrzehntealt und seit 20 Jahren überholt. Immer wieder wurde den Venezolanern von ihren eigenen Öl-Eliten und den involvierten US-Amerikanern aufgetischt, ihr Öl sei kaum etwas wert und gerade mal zu Herstellung von Teer und Asphalt tauglich. Mit diesen Täuschungen war es spätestens in den frühen Nuller-Jahren vorbei, als die Regierung Chavez die Felder re-nationalisierte und z.B. europäische Experten von Repsol, Ina oder BP ins Land holte, die bei ihren Untersuchungen zu vollkommen anderen Einschätzungen gekommen sind. Dass dieser Quatsch heute immer noch weiter verbreitet wird, beruht entweder auf Unkenntnis oder auf strategischem Interesse. Das so was immer noch rumgeistert wusste ich gar nicht, ist aber letztendlich leicht erklärbar.

Auch wenn die "Großen" wie Exxon bei weiter sinkenden Ölpreisen nicht von der Pleite bedroht wären, würde ein weiter fallender Ölpreis ihre Geschäftszahlen durchaus massiv beeinträchtigen. Sinkende oder ausbleibende Gewinne würden deutlich sinkende Kurse und sinkende oder ganz ausbleibende Dividendenzahlungen bedeuten. Es sind schon Vorstände wegen deutlich weniger ausgetauscht worden.

Aus Sicht der großen Ölkonzerne ist bereits jetzt zu viel Rohöl auf dem Markt. Wieso sollte man jährlich zehn Milliarden Dollar investieren, um sich im Endeffekt selbst zu schaden? Und das in einem wohl auch in Zukunft politisch instabilen Umfeld? Das ist mal wieder eine Milchmädchenrechnung von Donald Trump, sonst nichts.

Spiegel-Artikel zum Thema Öl aus Venezuela

haweka, Sonntag, 04.01.2026, 22:44 (vor 3 Tagen) @ uwelito

Leider hinter der Paywall, fasse ein paar Inhalte kurz zusammen.

Zweifelhafte Strategie des US-Präsidenten - Trump will Venezuelas Öl. Aber können es die US-Konzerne überhaupt gebrauchen?

Zunächst einmal beginnt man mit Trump-Zitaten:

"Wir haben die großartigsten Ölkonzerne der Welt, die größten, die bedeutendsten, und wir werden uns intensiv daran beteiligen".

"Wir werden unsere großen US-Ölkonzerne (...) dort reingehen lassen, Milliarden von Dollar investieren, die marode Ölinfrastruktur reparieren und Geld machen, das dem Land zugutekommen wird."

Der Spiegel geht allerdings davon aus, dass die US-Ölindustrie kein sonderliches Interesse an Öl aus Venezuela hat.

Venezuela hat die weltweit größten Ölvorkommen. 303 Milliarden Barrel Rohöl. Das würde ausreichen, um die Welt acht Jahre zu versorgen.

Man zitiert Robert Kaufmann, Ölmarktforscher und Professor an der Boston University: "Die internationalen Rohölmärkte sind mehr als ausreichend versorgt, das OPEC-Kartell sitzt auf großen ungenutzten Kapazitäten, und die Preise sind spürbar gefallen. Die Welt braucht kein zusätzliches Öl aus Venezuela."

Würden die US-Ölkonzerne in dieser Situation weiteres Öl auf den Markt bringen, dann könnte das die Preise weltweit tiefer drücken, man würde sich selbst schaden.

Im Orinoco-Gürtel gibt es zwar große, noch unerschlossene Ölvorräte. Da das Schweröl dort sehr zähflüssig und schwefelhaltig ist, ist ein hoher Aufwand für die Förderung und den Transport notwendig.

Zwar haben die USA Raffinerien, die dieses Öl verarbeiten können und wären auch in der Lage, die Vorkommen zu erschließen. Aber die US-Raffinerien beziehen ihr Schweröl mittlerweile vielfach aus Südafrika.

Venezuelas Ölinfrastruktur ist marode, sie zu erneuern und die neuen Vorkommen zu erschließen, würde pro Jahr mindestens zehn Milliarden Dollar kosten. Wieso sollten US-Unternehmen viel Geld investieren und sich damit ins eigene Fleisch schneiden, weil sie die Ölpreise weiter nach unten drücken? Matthew Bernstein, "Branchenexperte des Analysehauses Rystad Energy": "Ihre Entscheidungen, wie viel sie investieren und produzieren, orientieren sich seit jeher an den Marktdaten und Renditen für ihre Anteilseigner – und nicht so sehr an politischen Wünschen". Besonders problematisch ist in diesem Zusammenhang, dass die Förderkosten in den USA wegen Fracking vielfach besonders hoch sind, höher als in vielen anderen Regionen der Welt. Im schlimmsten Fall könnte ein Preisverfall auf dem Ölmarkt US-Unternehmen in die Pleite treiben, wie es vor zehn Jahren bereits einmal der Fall war. Bereits jetzt fahren US-Ölunternehmen wegen gesunkener Ölpreise Sparprogramme und bauen u.a. Stellen ab. Donald Trump hatte im Wahlkampf versprochen, binnen 12 Monaten die Energiepreise in den USA zu halbieren. In der Erdölbranche würde das erneut viele Unternehmen in die Pleite treiben. Trump allerdings käme ein Crash auf dem Ölmarkt gelegen. Dann könnte er sein Versprechen erfüllen.


Die Investitions- und Modernisierungskosten würde man sich natürlich bei den Venezolanern zurückholen, ähnlich wie bei den Ukrainern die Kohle für Rüstungsgüter. Das hat Trump gestern ja bereits in seiner PK genau so gesagt. Exxon Mobil, Chevron oder ConocoPhillips dürften zudem nicht zu den Unternehmen gehören, die sich über mögliche Pleiten Gedanken machen müssen - oder über eventuelle Probleme kleinerer Unternehmen, die nichts vom venezolanischen Kuchen abbekommen werden. Zudem ist die Mähr vom unförderbaren und unraffinierbaren Öl der Orinoco-Vorkommen jahrzehntealt und seit 20 Jahren überholt. Immer wieder wurde den Venezolanern von ihren eigenen Öl-Eliten und den involvierten US-Amerikanern aufgetischt, ihr Öl sei kaum etwas wert und gerade mal zu Herstellung von Teer und Asphalt tauglich. Mit diesen Täuschungen war es spätestens in den frühen Nuller-Jahren vorbei, als die Regierung Chavez die Felder re-nationalisierte und z.B. europäische Experten von Repsol, Ina oder BP ins Land holte, die bei ihren Untersuchungen zu vollkommen anderen Einschätzungen gekommen sind. Dass dieser Quatsch heute immer noch weiter verbreitet wird, beruht entweder auf Unkenntnis oder auf strategischem Interesse. Das so was immer noch rumgeistert wusste ich gar nicht, ist aber letztendlich leicht erklärbar.

Wenn ich fragen darf, woher kommt dein Interesse und dein Wissen zum Thema Venezuela/Öl. Nicht falsch verstehen, ich habe es mit Interesse gelesen und habe keinerlei Absicht deine Beiträge zu kritisieren.

Spiegel-Artikel zum Thema Öl aus Venezuela

uwelito, Wambel forever, Montag, 05.01.2026, 00:31 (vor 3 Tagen) @ haweka

Leider hinter der Paywall, fasse ein paar Inhalte kurz zusammen.

Zweifelhafte Strategie des US-Präsidenten - Trump will Venezuelas Öl. Aber können es die US-Konzerne überhaupt gebrauchen?

Zunächst einmal beginnt man mit Trump-Zitaten:

"Wir haben die großartigsten Ölkonzerne der Welt, die größten, die bedeutendsten, und wir werden uns intensiv daran beteiligen".

"Wir werden unsere großen US-Ölkonzerne (...) dort reingehen lassen, Milliarden von Dollar investieren, die marode Ölinfrastruktur reparieren und Geld machen, das dem Land zugutekommen wird."

Der Spiegel geht allerdings davon aus, dass die US-Ölindustrie kein sonderliches Interesse an Öl aus Venezuela hat.

Venezuela hat die weltweit größten Ölvorkommen. 303 Milliarden Barrel Rohöl. Das würde ausreichen, um die Welt acht Jahre zu versorgen.

Man zitiert Robert Kaufmann, Ölmarktforscher und Professor an der Boston University: "Die internationalen Rohölmärkte sind mehr als ausreichend versorgt, das OPEC-Kartell sitzt auf großen ungenutzten Kapazitäten, und die Preise sind spürbar gefallen. Die Welt braucht kein zusätzliches Öl aus Venezuela."

Würden die US-Ölkonzerne in dieser Situation weiteres Öl auf den Markt bringen, dann könnte das die Preise weltweit tiefer drücken, man würde sich selbst schaden.

Im Orinoco-Gürtel gibt es zwar große, noch unerschlossene Ölvorräte. Da das Schweröl dort sehr zähflüssig und schwefelhaltig ist, ist ein hoher Aufwand für die Förderung und den Transport notwendig.

Zwar haben die USA Raffinerien, die dieses Öl verarbeiten können und wären auch in der Lage, die Vorkommen zu erschließen. Aber die US-Raffinerien beziehen ihr Schweröl mittlerweile vielfach aus Südafrika.

Venezuelas Ölinfrastruktur ist marode, sie zu erneuern und die neuen Vorkommen zu erschließen, würde pro Jahr mindestens zehn Milliarden Dollar kosten. Wieso sollten US-Unternehmen viel Geld investieren und sich damit ins eigene Fleisch schneiden, weil sie die Ölpreise weiter nach unten drücken? Matthew Bernstein, "Branchenexperte des Analysehauses Rystad Energy": "Ihre Entscheidungen, wie viel sie investieren und produzieren, orientieren sich seit jeher an den Marktdaten und Renditen für ihre Anteilseigner – und nicht so sehr an politischen Wünschen". Besonders problematisch ist in diesem Zusammenhang, dass die Förderkosten in den USA wegen Fracking vielfach besonders hoch sind, höher als in vielen anderen Regionen der Welt. Im schlimmsten Fall könnte ein Preisverfall auf dem Ölmarkt US-Unternehmen in die Pleite treiben, wie es vor zehn Jahren bereits einmal der Fall war. Bereits jetzt fahren US-Ölunternehmen wegen gesunkener Ölpreise Sparprogramme und bauen u.a. Stellen ab. Donald Trump hatte im Wahlkampf versprochen, binnen 12 Monaten die Energiepreise in den USA zu halbieren. In der Erdölbranche würde das erneut viele Unternehmen in die Pleite treiben. Trump allerdings käme ein Crash auf dem Ölmarkt gelegen. Dann könnte er sein Versprechen erfüllen.


Die Investitions- und Modernisierungskosten würde man sich natürlich bei den Venezolanern zurückholen, ähnlich wie bei den Ukrainern die Kohle für Rüstungsgüter. Das hat Trump gestern ja bereits in seiner PK genau so gesagt. Exxon Mobil, Chevron oder ConocoPhillips dürften zudem nicht zu den Unternehmen gehören, die sich über mögliche Pleiten Gedanken machen müssen - oder über eventuelle Probleme kleinerer Unternehmen, die nichts vom venezolanischen Kuchen abbekommen werden. Zudem ist die Mähr vom unförderbaren und unraffinierbaren Öl der Orinoco-Vorkommen jahrzehntealt und seit 20 Jahren überholt. Immer wieder wurde den Venezolanern von ihren eigenen Öl-Eliten und den involvierten US-Amerikanern aufgetischt, ihr Öl sei kaum etwas wert und gerade mal zu Herstellung von Teer und Asphalt tauglich. Mit diesen Täuschungen war es spätestens in den frühen Nuller-Jahren vorbei, als die Regierung Chavez die Felder re-nationalisierte und z.B. europäische Experten von Repsol, Ina oder BP ins Land holte, die bei ihren Untersuchungen zu vollkommen anderen Einschätzungen gekommen sind. Dass dieser Quatsch heute immer noch weiter verbreitet wird, beruht entweder auf Unkenntnis oder auf strategischem Interesse. Das so was immer noch rumgeistert wusste ich gar nicht, ist aber letztendlich leicht erklärbar.


Wenn ich fragen darf, woher kommt dein Interesse und dein Wissen zum Thema Venezuela/Öl. Nicht falsch verstehen, ich habe es mit Interesse gelesen und habe keinerlei Absicht deine Beiträge zu kritisieren.

Klar darfst Du. Ich habe da ca. 10 Jahre gelebt und für einen einigermaßen gebildeten Bürger zählt ein Grundwissen über das Thema Erdöl sozusagen zur Allgemeinbildung. So wie für einen Dortmunder Wissen über Kohle oder Stahl. Die Ölindustrie ist der entscheidende Wirtschaftszweig, die Krux de Monoindustrie, der Auslöser allen Wohl und Übels dort. Darüber hinaus hatte ich dann ab einem bestimmten Zeitpunkt einen guten Bekannten, der frisch irgendwas mit Erdölwirtschaft in Houston studiert hatte und ich fand es faszinierend, mir von ihm solche Dinge erklären zu lassen.

Spiegel-Artikel zum Thema Öl aus Venezuela

haweka, Montag, 05.01.2026, 21:18 (vor 2 Tagen) @ uwelito

Leider hinter der Paywall, fasse ein paar Inhalte kurz zusammen.

Zweifelhafte Strategie des US-Präsidenten - Trump will Venezuelas Öl. Aber können es die US-Konzerne überhaupt gebrauchen?

Zunächst einmal beginnt man mit Trump-Zitaten:

"Wir haben die großartigsten Ölkonzerne der Welt, die größten, die bedeutendsten, und wir werden uns intensiv daran beteiligen".

"Wir werden unsere großen US-Ölkonzerne (...) dort reingehen lassen, Milliarden von Dollar investieren, die marode Ölinfrastruktur reparieren und Geld machen, das dem Land zugutekommen wird."

Der Spiegel geht allerdings davon aus, dass die US-Ölindustrie kein sonderliches Interesse an Öl aus Venezuela hat.

Venezuela hat die weltweit größten Ölvorkommen. 303 Milliarden Barrel Rohöl. Das würde ausreichen, um die Welt acht Jahre zu versorgen.

Man zitiert Robert Kaufmann, Ölmarktforscher und Professor an der Boston University: "Die internationalen Rohölmärkte sind mehr als ausreichend versorgt, das OPEC-Kartell sitzt auf großen ungenutzten Kapazitäten, und die Preise sind spürbar gefallen. Die Welt braucht kein zusätzliches Öl aus Venezuela."

Würden die US-Ölkonzerne in dieser Situation weiteres Öl auf den Markt bringen, dann könnte das die Preise weltweit tiefer drücken, man würde sich selbst schaden.

Im Orinoco-Gürtel gibt es zwar große, noch unerschlossene Ölvorräte. Da das Schweröl dort sehr zähflüssig und schwefelhaltig ist, ist ein hoher Aufwand für die Förderung und den Transport notwendig.

Zwar haben die USA Raffinerien, die dieses Öl verarbeiten können und wären auch in der Lage, die Vorkommen zu erschließen. Aber die US-Raffinerien beziehen ihr Schweröl mittlerweile vielfach aus Südafrika.

Venezuelas Ölinfrastruktur ist marode, sie zu erneuern und die neuen Vorkommen zu erschließen, würde pro Jahr mindestens zehn Milliarden Dollar kosten. Wieso sollten US-Unternehmen viel Geld investieren und sich damit ins eigene Fleisch schneiden, weil sie die Ölpreise weiter nach unten drücken? Matthew Bernstein, "Branchenexperte des Analysehauses Rystad Energy": "Ihre Entscheidungen, wie viel sie investieren und produzieren, orientieren sich seit jeher an den Marktdaten und Renditen für ihre Anteilseigner – und nicht so sehr an politischen Wünschen". Besonders problematisch ist in diesem Zusammenhang, dass die Förderkosten in den USA wegen Fracking vielfach besonders hoch sind, höher als in vielen anderen Regionen der Welt. Im schlimmsten Fall könnte ein Preisverfall auf dem Ölmarkt US-Unternehmen in die Pleite treiben, wie es vor zehn Jahren bereits einmal der Fall war. Bereits jetzt fahren US-Ölunternehmen wegen gesunkener Ölpreise Sparprogramme und bauen u.a. Stellen ab. Donald Trump hatte im Wahlkampf versprochen, binnen 12 Monaten die Energiepreise in den USA zu halbieren. In der Erdölbranche würde das erneut viele Unternehmen in die Pleite treiben. Trump allerdings käme ein Crash auf dem Ölmarkt gelegen. Dann könnte er sein Versprechen erfüllen.


Die Investitions- und Modernisierungskosten würde man sich natürlich bei den Venezolanern zurückholen, ähnlich wie bei den Ukrainern die Kohle für Rüstungsgüter. Das hat Trump gestern ja bereits in seiner PK genau so gesagt. Exxon Mobil, Chevron oder ConocoPhillips dürften zudem nicht zu den Unternehmen gehören, die sich über mögliche Pleiten Gedanken machen müssen - oder über eventuelle Probleme kleinerer Unternehmen, die nichts vom venezolanischen Kuchen abbekommen werden. Zudem ist die Mähr vom unförderbaren und unraffinierbaren Öl der Orinoco-Vorkommen jahrzehntealt und seit 20 Jahren überholt. Immer wieder wurde den Venezolanern von ihren eigenen Öl-Eliten und den involvierten US-Amerikanern aufgetischt, ihr Öl sei kaum etwas wert und gerade mal zu Herstellung von Teer und Asphalt tauglich. Mit diesen Täuschungen war es spätestens in den frühen Nuller-Jahren vorbei, als die Regierung Chavez die Felder re-nationalisierte und z.B. europäische Experten von Repsol, Ina oder BP ins Land holte, die bei ihren Untersuchungen zu vollkommen anderen Einschätzungen gekommen sind. Dass dieser Quatsch heute immer noch weiter verbreitet wird, beruht entweder auf Unkenntnis oder auf strategischem Interesse. Das so was immer noch rumgeistert wusste ich gar nicht, ist aber letztendlich leicht erklärbar.


Wenn ich fragen darf, woher kommt dein Interesse und dein Wissen zum Thema Venezuela/Öl. Nicht falsch verstehen, ich habe es mit Interesse gelesen und habe keinerlei Absicht deine Beiträge zu kritisieren.


Klar darfst Du. Ich habe da ca. 10 Jahre gelebt und für einen einigermaßen gebildeten Bürger zählt ein Grundwissen über das Thema Erdöl sozusagen zur Allgemeinbildung. So wie für einen Dortmunder Wissen über Kohle oder Stahl. Die Ölindustrie ist der entscheidende Wirtschaftszweig, die Krux de Monoindustrie, der Auslöser allen Wohl und Übels dort. Darüber hinaus hatte ich dann ab einem bestimmten Zeitpunkt einen guten Bekannten, der frisch irgendwas mit Erdölwirtschaft in Houston studiert hatte und ich fand es faszinierend, mir von ihm solche Dinge erklären zu lassen.

Danke für die Antwort. Zum Thema Allgemeinbildung würde ich aber gerne ein Veto einlegen :-)

Spiegel-Artikel zum Thema Öl aus Venezuela

Schoeneschooh, CDMX, Montag, 05.01.2026, 23:59 (vor 2 Tagen) @ haweka

Hast du auch in Venezuela gelebt?

Spiegel-Artikel zum Thema Öl aus Venezuela

haweka, Dienstag, 06.01.2026, 00:42 (vor 2 Tagen) @ Schoeneschooh

Hast du auch in Venezuela gelebt?

Nein. Für mehr als ein paar Jahre im europäischen Ausland hat es (beruflich) nicht gereicht. Fand die Beiträge aber interessant, wie immer, wenn Menschen eigene Erfahrungen oder einen tiefen Kenntnisstand haben und diesen einfach nur bereitstellen und teilen.

Spiegel-Artikel zum Thema Öl aus Venezuela

Schoeneschooh, CDMX, Dienstag, 06.01.2026, 17:00 (vor 1 Tag, 13 Stunden, 17 Min.) @ haweka

Ja ich auch…aber das mit dem Grundkenntnissen zum Thema Öl hat er glaube ich nur auf Leute bezogen, die mal in Venezuela gelebt haben.

Spiegel-Artikel zum Thema Öl aus Venezuela

Schoeneschooh, CDMX, Montag, 05.01.2026, 01:01 (vor 3 Tagen) @ uwelito

Find ich total interessant, danke!

Ich habe jetzt auch ein paar Kommentare dazu gelesen und würde erwarten, dass US-Firmen in Venezuela investieren werden, sobald die entsprechenden Rahmenbedingungen (Politisch, Sicherheit) gegeben sind. Die Zukunft wird es zeigen!

Spiegel-Artikel zum Thema Öl aus Venezuela

Blarry, Essen, Sonntag, 04.01.2026, 23:06 (vor 3 Tagen) @ haweka

Ich hatte vor paar Wochen, als Venezuela hier zum ersten Mal Thema war, schon paar Sätze zu ebenjener Problematik geschrieben. So ein unüberwindbares Problem ist die Qualität des venezolanischen Öls nun auch nicht.

Woher kriegen die USA 60% ihrer Ölimporte? Richtig, Kanada.

Was hat es mit kanadischem Rohöl auf sich? Richtig, es ist dick, fett, zähflüssig.

Wessen Öl ist ebenfalls schwer und viskos? Richtig, Venezuela.

Die kanadische Plörre wird bereits bis nach Texas gepumpt und dort raffiniert. Einmal quer durch den Golf von Mexiko ist da auch nicht so weit. Und dort passiert grundsätzlich nie was Schlimmes mit Öl.

Spiegel-Artikel zum Thema Öl aus Venezuela

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 08:13 (vor 3 Tagen) @ Blarry

Ich hatte vor paar Wochen, als Venezuela hier zum ersten Mal Thema war, schon paar Sätze zu ebenjener Problematik geschrieben. So ein unüberwindbares Problem ist die Qualität des venezolanischen Öls nun auch nicht.

Woher kriegen die USA 60% ihrer Ölimporte? Richtig, Kanada.

Was hat es mit kanadischem Rohöl auf sich? Richtig, es ist dick, fett, zähflüssig.

Wessen Öl ist ebenfalls schwer und viskos? Richtig, Venezuela.

Die kanadische Plörre wird bereits bis nach Texas gepumpt und dort raffiniert. Einmal quer durch den Golf von Mexiko ist da auch nicht so weit. Und dort passiert grundsätzlich nie was Schlimmes mit Öl.

In Kanada herrschen stabile politische Verhältnisse, es gibt eine moderne, funktionierende Infrastruktur in der Ölindustrie. Die Ölsande werden im Land zu synthetischem Rohöl aufgearbeitet, das dann nach Süden gepumpt wird. Das alles werden die Ölfirmen nicht gegen ein vages Versprechen auf Öl aus Venezuela eintauschen, für das man auch noch viele Milliarden Dollar neu investieren müsste.

Spiegel-Artikel zum Thema Öl aus Venezuela

Pfostentreffer, Montag, 05.01.2026, 11:29 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Ich hatte vor paar Wochen, als Venezuela hier zum ersten Mal Thema war, schon paar Sätze zu ebenjener Problematik geschrieben. So ein unüberwindbares Problem ist die Qualität des venezolanischen Öls nun auch nicht.

Woher kriegen die USA 60% ihrer Ölimporte? Richtig, Kanada.

Was hat es mit kanadischem Rohöl auf sich? Richtig, es ist dick, fett, zähflüssig.

Wessen Öl ist ebenfalls schwer und viskos? Richtig, Venezuela.

Die kanadische Plörre wird bereits bis nach Texas gepumpt und dort raffiniert. Einmal quer durch den Golf von Mexiko ist da auch nicht so weit. Und dort passiert grundsätzlich nie was Schlimmes mit Öl.


In Kanada herrschen stabile politische Verhältnisse, es gibt eine moderne, funktionierende Infrastruktur in der Ölindustrie.

Noch. In Kanada herrschen noch stabile politische Verhältnisse. Wie lange noch, wird sich zeigen.

Die Ölsande werden im Land zu synthetischem Rohöl aufgearbeitet, das dann nach Süden gepumpt wird. Das alles werden die Ölfirmen nicht gegen ein vages Versprechen auf Öl aus Venezuela eintauschen, für das man auch noch viele Milliarden Dollar neu investieren müsste.

Von austauschen hat auch niemand gesprochen, sondern es geht natürlich darum, die amerikanischen Raffinierien zusätzlich damit zu beschäftigen.

Und die Investitionen werden natürlich nicht von den amerikanischen Öl-Unternehmen bezahlt sondern entweder von den Venezuelanern oder den amerikanischen Steuerzahlern. Nur die Gewinne und Subventionen werden von den fossilen Unternehmen eingezogen. So wie in den letzten Jahrzehnten auch.

Fossile Energien funktionieren als Geschäftsmodell seit Jahrzehnten bereits nur durch Subventionen und das herauslassen der externen Effekt.

Spiegel-Artikel zum Thema Öl aus Venezuela

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 11:40 (vor 3 Tagen) @ Pfostentreffer

Von austauschen hat auch niemand gesprochen, sondern es geht natürlich darum, die amerikanischen Raffinierien zusätzlich damit zu beschäftigen.

Aktuell gibt es sehr viel Öl auf dem Markt. Der Ölpreis liegt je nach Sorte bei etwa 55 bis 60 Dollar pro Barrel. Sinkt er darunter, dann verdient man nichts mehr mit dem Öl aus einem beträchtlichen Teil der US-Förderstätten. Man würde sich den Ast absägen, auf dem sie selbst sitzt.


Und die Investitionen werden natürlich nicht von den amerikanischen Öl-Unternehmen bezahlt sondern entweder von den Venezuelanern oder den amerikanischen Steuerzahlern. Nur die Gewinne und Subventionen werden von den fossilen Unternehmen eingezogen. So wie in den letzten Jahrzehnten auch.

Venezuela ist pleite. Und Trump wird mit Sicherheit keine Haushaltsmittel dafür aufwenden, die Ölindustrie in Venezuela wieder aufzubauen.


Fossile Energien funktionieren als Geschäftsmodell seit Jahrzehnten bereits nur durch Subventionen und das herauslassen der externen Effekt.

Nicht im Bereich von Erdöl. Das trägt sich bisher selbst. Allenfalls ignoriert man die Umweltschäden.

Spiegel-Artikel zum Thema Öl aus Venezuela

Pfostentreffer, Montag, 05.01.2026, 12:15 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Von austauschen hat auch niemand gesprochen, sondern es geht natürlich darum, die amerikanischen Raffinierien zusätzlich damit zu beschäftigen.


Aktuell gibt es sehr viel Öl auf dem Markt.

Dem ist so. Und je stärker EE ausgebaut werden, desto stärker ist natürlich der Überschuss an Öl, weil weniger Öl und Gas benötigt wird. Desto stärker sinkt der Ölpreis, da die Nachfrage nicht weiter steigt. In einem funktionierndem Markt zumindest, was der Markt für Öl- Und Gas nie war aufgrund der täglichen Milliardensubventionen seit Jahrzehnten.

Der Ölpreis liegt je nach Sorte bei etwa 55 bis 60 Dollar pro Barrel. Sinkt er darunter, dann verdient man nichts mehr mit dem Öl aus einem beträchtlichen Teil der US-Förderstätten. Man würde sich den Ast absägen, auf dem sie selbst sitzt.

Das kommt darauf an, ob man Kosten auf andere abschieben kann, wie es die Ölindustrie besser macht als alle anderen. Entsprechend sinkt Break Even. Einige Ölpreise (je nach Sorte) liegen auch längst deutlich unter 55 Dollar. Trotzdem wird weiter gefördert, denn die staatlichen Gelder fliessen weiter.


Und die Investitionen werden natürlich nicht von den amerikanischen Öl-Unternehmen bezahlt sondern entweder von den Venezuelanern oder den amerikanischen Steuerzahlern. Nur die Gewinne und Subventionen werden von den fossilen Unternehmen eingezogen. So wie in den letzten Jahrzehnten auch.


Venezuela ist pleite.

Du denkst noch in einer Welt die wirtschaflichen und rechtlichen Gesetzen folgt, in der Rechtsstaatlichkeit bspw. funktioniert. Diese Welt ist vorbei. Trump, Netanjahu und Putin haben sie Hand in Hand gekillt und das Recht des Stärkeren etabliert. Und viele viele machen mit und finden es super.

Es ist komplett egal, ob Venzuela pleite ist. Die Kosten kann man einfach in Form höherer Steuern oder durch streichen von anderen staatlichen Ausgaben - zum Beispiel bei Bildung oder Sozialhilfe - finanzieren. Auch ein dicker Batzen amerikanisches Geld als Kredit kann dabei sehr hilfreich sein. Ob es dann Steuergeld ist oder von Banken geliehens Geld welches nur mit Steuergeld gesichert ist oder oder oder spielt dabei keine grosse Rolle.

Und Trump wird mit Sicherheit keine Haushaltsmittel dafür aufwenden, die Ölindustrie in Venezuela wieder aufzubauen.

Wie kommst Du zu der These? Das hat er in Argentinien auch gemacht, um den Rechtsextremen an der Macht zu halten. Erflogreich. Die süd-und lateinamerikanischen Regierungen haben es nicht einmal geschafft, eine gemeinsame Erklärung abzugeben, die den völkerrechtswidrigen amerikanischen Angriff und die Entführung des Staatsoberhuaptes verurteilt.

Warum nicht? Weil Trump die meisten relevanten Süd-und Lateinamerikanischen Länder längst in der Hand hat. Mexiko, Kolumbien und Brasilien stehen einer Totalkontrolle Trumps noch im Weg, der Rest ist längst unterjocht. In Brasilien sind nächtses Jahr Wahlen und es ist im Prinzip jetzt schon klar, dass - vor allem durch den Einfluss Trumps - die Rechtesextremen und Fossilfaschisten auch dort gewinnen werden. Dann wird Kolumbiens Führung schnell ausgetauscht und Mexico überlasse ich die Fantasie von jedem selbst, wie Trump dort vorgeht. Das wichtige Zeichen, was er jetzt gesendet hat, ist natürlich, dass er jeden, der sich gegen ihn stellt, nicht nur politisch erreichen kann, sondern auch persönlich. Das wirkt.


Fossile Energien funktionieren als Geschäftsmodell seit Jahrzehnten bereits nur durch Subventionen und das herauslassen der externen Effekt.


Nicht im Bereich von Erdöl. Das trägt sich bisher selbst.

Ein leider weit verbreiteter Irrglaube. Es gibt nichts, was seit Jahrzehnten so stark in der Welt subventioniert wird.

Allenfalls ignoriert man die Umweltschäden.

Die werden in unserem kompletten Wirtschafsystem ignoriert und völlig bewusst vom Wirtschafskreislauf ausgeschlossen. Alles was wir an finanziellen Umweltmassnahmen sehen, ist der Versuch, Teile dieser externen Effekte wieder in den Wirtschafskreislauf zu holen (rein volkswirtschaflich gesprochen).

Natürlich erfolglos. Die Widerstände dagegen sind zu gross, zu reich und zu brutal.

Die beiden Puntke, Subventionen und das ausschneiden externer Effekte beliefen sich 2022 bspw. auf 7 Billionen (!) Dollar. Du kannst gerne die Gewinne der fossilen Unternehmen daneben legen und vergleichen.

Spiegel-Artikel zum Thema Öl aus Venezuela

Pfostentreffer, Dienstag, 06.01.2026, 06:17 (vor 2 Tagen) @ Pfostentreffer

Ergänzung: Gestern Abend hat Trump den Ölkonzernen, die in Venezuela aktiv sind, wie erwartet noch weitere Subventionen in Aussicht gestellt (die 7 Billionen reichen einfach noch nicht)

Die Aktienkurse der Ölkonzerne sind allein gestern zwischen 2 und 9 % gestiegen. Die Skrupellosen auch hier im Forum klopfen sich dann bestimmt wieder auf die Schulter, wie clever sie in Aktien angelegt haben.

So viel dazu, Trump wird kein Steuergeld für die Ölkonzerne geben.

Es passt auf mehreren Ebenen komplett ins Bild. Trump zahlt damit die Unterstützung unf Propaganda zurück, die die Fossillen die ganze Zeit für ihn leisten (wie mit allen Anti-Klima-Vorgängen auch )

Und es passt zum Ziel der globalen rechtsextremen / neoliberalen Bewegung, möglichst viel Geld von Unter- und Mittelschicht an die Superreichen umzuschichten (sowohl die Subventionen als auch die Erhöhung der Aktienkurs haben diesen Effekt).

Ansehen der USA im Rest der Welt...

Frankonius, Frankfurt, Sonntag, 04.01.2026, 19:36 (vor 3 Tagen) @ Roland

Bei Fox News (besonders der unsägliche Jesse Waters) wird ja regelmäßig gesagt "we don't give a shit about our reputation in the third world".

Aber ist denen das wirklich so egal?
In Latein-Amerika (Ausnahmen rechte Regierungen wie in Argentinien) waren die Gringos nie beliebt, eher sogar verhasst.
Die linken Regierungen (besonders Brasilien) werden sich noch stärker in die Richtung China, Indien, Europa und auch Russland orientieren.

In der ganzen muslemischen Welt mag man die Amis auch nicht gerne, auch wenn Länder wie Ägypten oder Marokko gute Miene machen, weil man eben sehr abhängig ist.

Andere große Länder (Indien, Südostasien) lavieren geschickt zwischen Ost und West.

China wächst militärisch und wirtschaftlich.

Russland ist eigentlich von der Wirtschaft unbedeutend.

Außer bei Orban ist Trump in Europa auch nicht besonders geschätzt.
Kann Trump es sich leisten, es sich mit der EU zu verscherzen?
Das sind 450 Millionen Konsumenten amerikanischer Waren und vor allem IT-Dienstleistungen.
Wäre man sich einig, könnte man schon einen gewaltigen Gegendruck aufbauen.
Dazu müsste man sich aber gerade auch auf dem Gebiet der IT unabhängiger machen.

Dänemark geht da voran.

https://www.heise.de/news/Von-Word-und-Excel-zu-LibreOffice-Daenisches-Ministerium-verabschiedet-Microsoft-10438683.html

Ansehen der USA im Rest der Welt...

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 20:28 (vor 3 Tagen) @ Frankonius

Meiner Meinung nach geht es mittlerweile weniger darum, ob die USA beliebt sind. Die Frage lautet: Kann man ihnen noch vertrauen? Und die Frage lautet zumindest "Nicht mehr uneingeschränkt!".

Ansehen der USA im Rest der Welt...

Nietzsche, Sonntag, 04.01.2026, 20:12 (vor 3 Tagen) @ Frankonius

Dazu müsste man sich aber gerade auch auf dem Gebiet der IT unabhängiger machen.

Dänemark geht da voran.

https://www.heise.de/news/Von-Word-und-Excel-zu-LibreOffice-Daenisches-Ministerium-verabschiedet-Microsoft-10438683.html

Ich frage mich schon seit vielen Jahren, was die EU davon abhält, einfach mal ein EU-Linux zu machen. Gemeinsame Anstrengung aller Mitglieder für ein quelloffenes OS, das alle kostenlos nutzen dürfen.
Man könnte so gemeinsame europäische Standards für alle möglichen Verwaltungsvorgänge schaffen, die Sicherheit für alle erhöhen, sich von den Amis ziemlich weitreichend unabhängig machen und verdammt viel Geld sparen.

Aber das ist natürlich nur eine naive Utopie. Niemand entwickelt Software und gibt die dann kostenlos raus. Sowas würde ja gar nicht funktionieren, das wäre voller Fehler. Und überhaupt wäre das bestimmt total unsicher und instabil. So ein Pech aber auch.

Ansehen der USA im Rest der Welt...

Professor Bienlein, Ruhrgebiet, Sonntag, 04.01.2026, 22:17 (vor 3 Tagen) @ Nietzsche

Dazu müsste man sich aber gerade auch auf dem Gebiet der IT unabhängiger machen.

Dänemark geht da voran.

https://www.heise.de/news/Von-Word-und-Excel-zu-LibreOffice-Daenisches-Ministerium-verabschiedet-Microsoft-10438683.html


Ich frage mich schon seit vielen Jahren, was die EU davon abhält, einfach mal ein EU-Linux zu machen.

Dummheit. Faulheit. Naivität. Fehlendes Know How. Ich weiß es nicht. Wenn man sieht, wie die deutsche Verwaltung völlig ahnungslos in Sachen Cloud Dienste unterwegs ist, bekommt man tatsächlich Bauchschmerzen. Wir sind hier in Europa und insbesondere in Deutschland einfach komplett abgehängt worden, einfach weil wir uns darauf verlassen haben, dass der seit Jahrzehnten geltende Status Quo die nächsten 100 Jahre auch so erhalten bleibt.

Ansehen der USA im Rest der Welt...

nico36de, Ruhrgebiet, Montag, 05.01.2026, 16:44 (vor 3 Tagen) @ Professor Bienlein

Dummheit. Faulheit. Naivität. Fehlendes Know How. Ich weiß es nicht. Wenn man sieht, wie die deutsche Verwaltung völlig ahnungslos in Sachen Cloud Dienste unterwegs ist, bekommt man tatsächlich Bauchschmerzen.

Passt doch. Der doofe Deutsche Michel nutzt schließlich auch vollkommen kritiklos Datenkraken wie whatsapp oder Alexa, obwohl es gleichwertige, sichere Alternativen gilt. Wenn es die Dummheit, Faulheit, Naivität und fehlendes Know How im Privaten in Reinkultur gibt, warum sollte das im Gewerblichen anders sein?

Eurostack.eu

tobi002, Dortmund, Sonntag, 04.01.2026, 21:32 (vor 3 Tagen) @ Nietzsche

https://eurostack.eu/

Man ist da dran so was komplett unabhängig von den USA zu machen.

Eurostack.eu

Nietzsche, Sonntag, 04.01.2026, 22:16 (vor 3 Tagen) @ tobi002

https://eurostack.eu/

Man ist da dran so was komplett unabhängig von den USA zu machen.

Das kannte ich noch nicht. Vielen Dank für den Link!

Eurostack.eu

bigfoot49, Leipzig, Sonntag, 04.01.2026, 22:25 (vor 3 Tagen) @ Nietzsche

Eurostack.eu

Eisen, DO, Sonntag, 04.01.2026, 21:57 (vor 3 Tagen) @ tobi002

Das ist auch bitter nötig. Wenn Microsoft seine Europa Seever abstellt, dann funktioniert bei uns buchstäblich nichts mehr, nichts. Dann geht keine Verwaltung, kein Supermarkt, keine Tankstelle, kein zug und kein Flugzeug…

Eurostack.eu

Gargamel09, Sonntag, 04.01.2026, 21:33 (vor 3 Tagen) @ tobi002

https://eurostack.eu/

Man ist da dran so was komplett unabhängig von den USA zu machen.

Ich sehe schon Sanktionen auf diejenigen zukommen, die das entwickeln und auch nutzen. Mit sowas spaßt man nicht, da werden Vance und Rubio ganz schnell böse.

Eurostack.eu

nico36de, Ruhrgebiet, Montag, 05.01.2026, 16:54 (vor 3 Tagen) @ Gargamel09

Ich sehe schon Sanktionen auf diejenigen zukommen, die das entwickeln und auch nutzen

Absolut korrekt. So geht das nicht. Irgendwann kommen die doofen Europäer noch auf die Idee, die braven Ami Tech-Giganten wegen der zahlreichen Verstöße gegen EU-Recht Bußgelder mit Bußgeldern zu belegen, die denen wirklich wehtun.

Dieses Kleinmachen vor dem Orangenmann ist wirklich erbärmlich. Ebenso wie die fehlende Einsicht, dass man sich auf Pack wie Trump oder Vance Null verlassen kann und daher schnellstens dafür sorgen sollte, die Erpressbarkeit abzubauen. Und das heißt nun einmal, den Einfluss der Tech-Giganten möglichst weit zu verringern.

Eurostack.eu

Eisen, DO, Montag, 05.01.2026, 17:11 (vor 3 Tagen) @ nico36de

Genau, wo kommen wir denn dahin? Man stelle sich vor europäische Konzerne wie Bayer oder VW müssten in den USA Milliardenstrafen zahlen, weil sie gegen geltendes Recht verstoßen haben?

Oh wait…

Und eine eigene IT Infrastruktur? Eine einzige Verschwörung der Europäer gegen brave US Konzerne. Man stelle es vor, es kommt zu einem zweiten Airbus im Bereich der IT…Nein nein nein, das muss unter allen Umständen verhindert werden.

Eurostack.eu

nico36de, Ruhrgebiet, Montag, 05.01.2026, 17:33 (vor 2 Tagen) @ Eisen

Ja, so kennt man die Politiker! Und über welche zum Mitreden untaugliche Ausbildung verfügst du: Jurist, Lehrer oder Verwaltungsbeamter?

Eurostack.eu

Eisen, DO, Montag, 05.01.2026, 17:38 (vor 2 Tagen) @ nico36de

Noch schlimmer: Betriebswirt ;)

Eurostack.eu

nico36de, Ruhrgebiet, Montag, 05.01.2026, 17:43 (vor 2 Tagen) @ Eisen
bearbeitet von nico36de, Montag, 05.01.2026, 17:46

Mist, die hatte ich vergessen. Im Beiallemmitreden bei gleichzeitigem Vonnichtsneahnunghaben sind die wirklich ganz weit vorne. Gibts aber im Bundestag nicht so viele. Die werden auch außerhalb der Parlamente sehr gut für ihre immense Expertise bezahlt.

Ansehen der USA im Rest der Welt...

Blarry, Essen, Sonntag, 04.01.2026, 20:48 (vor 3 Tagen) @ Nietzsche

Man könnte so gemeinsame europäische Standards für alle möglichen Verwaltungsvorgänge schaffen, die Sicherheit für alle erhöhen, sich von den Amis ziemlich weitreichend unabhängig machen und verdammt viel Geld sparen.

Ach, ganz nach dem alten XKCD-Comic?

Problem: "es gibt zehn verschiedene konkurrierende Standards für ein Problem."

Lösung: "wir entwickeln einen neuen Standard, der alle bisherigen vereinheitlichen wird."

<Zeitsprung> Problem: "es gibt jetzt elf verschiedene konkurrierende Standards für ein Problem."

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Nietzsche, Sonntag, 04.01.2026, 20:57 (vor 3 Tagen) @ Blarry

Man könnte so gemeinsame europäische Standards für alle möglichen Verwaltungsvorgänge schaffen, die Sicherheit für alle erhöhen, sich von den Amis ziemlich weitreichend unabhängig machen und verdammt viel Geld sparen.


Ach, ganz nach dem alten XKCD-Comic?

Problem: "es gibt zehn verschiedene konkurrierende Standards für ein Problem."

Lösung: "wir entwickeln einen neuen Standard, der alle bisherigen vereinheitlichen wird."

<Zeitsprung> Problem: "es gibt jetzt elf verschiedene konkurrierende Standards für ein Problem."

Kenne ich! Habe auch gut darüber gelacht.
Aber so meinte ich das nicht. Aber Deine Antwort ist ein schönes Beispiel, weshalb sowas so schwer anzugehen ist. Die Idee dabei sollte nicht sein, alle anderen Sachen zu vereinen und endlich das endgültige Linux zu machen, sondern einen Standard zu setzen.

Die Idee, das eine Linux zu machen, mit dem alles läuft, ist eine Utopie. Aber es ist tatsächlich möglich, ein Linux zu nehmen und es für bestimmte Zwecke zu optimieren. Dass es geht, zeigt Valve gerade mit Steam OS.

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Blarry, Essen, Sonntag, 04.01.2026, 21:52 (vor 3 Tagen) @ Nietzsche

Aber es läuft doch schon praktisch alles von infrastruktureller Relevanz auf Unix. Im worst case auf uralten Systemen von Banken, Versicherungen etc. noch W3.11 oder OS/2. Ob auf den Terminals der Stadtverwaltung Seevetal-Hittfeld nu ein Windows 11 läuft, damit darauf ein MS Office laufen kann, ist fürs Überleben im Ernstfall herzlich unwichtig.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Sonntag, 04.01.2026, 22:51 (vor 3 Tagen) @ Blarry

Ich dachte OS/2 wäre auch bei Geldautomaten inzwischen raus...

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Blarry, Essen, Sonntag, 04.01.2026, 23:29 (vor 3 Tagen) @ MarcBVB

Ob jetzt die Geldautomaten der Kreissparkasse Cottbus oder Bestellterminals bei Burgerdonald's, das sind nur inconveniences. Energieinfrastruktur, Frisch- und Abwasser, Telekommunikation, da wirds kribbelig. Zum Glück liegt nichts davon in irgendeiner Apple-Cloud. Gerade weil dort alles hochspezialisiert, datensicher und redundant ablaufen muss, wird da keine Software von der Stange verwendet.

Das gern genommene Beispiel COBOL zeigt übrigens schön die Vorteile einer derart spezialisierten Systemumgebung. Natürlich muss man alle paar Jahre die originalen Programmierer ausm Sankt-Marien-Stift herankarren, um paar Patches aufzuspielen. Dafür gibts halt auch keinen ernsthaften Hackernachwuchs, der diese Systeme kompetent kompromittieren könnte. Dort, wo solche Systeme noch genutzt werden, müssten die sich ohnehin erst an einer Reihe bewaffneter Wachleute vorbeischleichen, um Zugang zu dem einen Mainframe im Keller zu erhalten, auf dem das System läuft.

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Nietzsche, Sonntag, 04.01.2026, 22:11 (vor 3 Tagen) @ Blarry

Aber es läuft doch schon praktisch alles von infrastruktureller Relevanz auf Unix. Im worst case auf uralten Systemen von Banken, Versicherungen etc. noch W3.11 oder OS/2. Ob auf den Terminals der Stadtverwaltung Seevetal-Hittfeld nu ein Windows 11 läuft, damit darauf ein MS Office laufen kann, ist fürs Überleben im Ernstfall herzlich unwichtig.

Da bin ich mir gar nicht so sicher. Der eine oder andere Flughafen soll ja auch mal ausgefallen sein. Und auch im Bundestag und bei diversen Gerichten war ja schon Zwangsurlaub wegen "ach komm, ich klick da jetzt drauf, wird schon nix passieren".
Wobei ich finde, man sollte grundsätzlich auf ALLES klicken! Und grundsätzlich IMMER ALLE Makros ausführen! For Science! Aber ich schweife ab. ;-)

Wie Ulrich im anderen Beitrag sagte, stammen viele Sachen eben auch noch von Leuten, die gar nicht mehr da sind. Vielleicht wäre hier und da eine wohldokumentierte und europaweit getestete Open-Source-Neuentwickling gar nicht so verkehrt?

Letztlich kann natürlich jeder weiter jährliche Lizenzgebühren zahlen, wenn er das möchte. Aber eine vernünftige Alternative zu haben, die von richtig vielen kompetenten Leuten angeschaut wird, bewegt vielleicht den einen oder anderen zum Umdenken.

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herrNick, Sonntag, 04.01.2026, 22:05 (vor 3 Tagen) @ Blarry

Aber es läuft doch schon praktisch alles von infrastruktureller Relevanz auf Unix. Im worst case auf uralten Systemen von Banken, Versicherungen etc. noch W3.11 oder OS/2. Ob auf den Terminals der Stadtverwaltung Seevetal-Hittfeld nu ein Windows 11 läuft, damit darauf ein MS Office laufen kann, ist fürs Überleben im Ernstfall herzlich unwichtig.

Nein, nicht alles. Da gibt es dann die ein oder andere Spezialanwendung, um ganz spezielle Risikokenzahlen zu berechnen oder Portfolioanalysem durchzuführen oder Reporting aufzubereiten, das dann doch einen Windows-Server braucht. Deshalb stehen sie in vielen Finanz-RZ rum. Schrittweise werden die jetzt aber in die MS Cloud geschoben.

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Nietzsche, Sonntag, 04.01.2026, 22:13 (vor 3 Tagen) @ herrNick

Schrittweise werden die jetzt aber in die MS Cloud geschoben.

Puh, da bin ich aber froh! Hrhr.

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herrNick, Sonntag, 04.01.2026, 22:28 (vor 3 Tagen) @ Nietzsche

Schrittweise werden die jetzt aber in die MS Cloud geschoben.


Puh, da bin ich aber froh! Hrhr.

Tja, diese Entscheidungen sind schon vor Jahren getroffen. In der Zeit haben sich die großen Tech-Konzerne noch offen gegen Trump gestellt.

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Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 22:18 (vor 3 Tagen) @ Nietzsche

Schrittweise werden die jetzt aber in die MS Cloud geschoben.


Puh, da bin ich aber froh! Hrhr.

Ich weiß gar nicht, was Du hast?

Im Zweifelsfall sorgt die NSA für die Datensicherung.

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Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 21:57 (vor 3 Tagen) @ Blarry

Aber es läuft doch schon praktisch alles von infrastruktureller Relevanz auf Unix. Im worst case auf uralten Systemen von Banken, Versicherungen etc. noch W3.11 oder OS/2. Ob auf den Terminals der Stadtverwaltung Seevetal-Hittfeld nu ein Windows 11 läuft, damit darauf ein MS Office laufen kann, ist fürs Überleben im Ernstfall herzlich unwichtig.

Bei den großen Versicherungen, vor allem aber bei Rentenversicherungen, etc. liefen teilweise vor einigen Jahren noch Cobol-Programme auf Großrechnern. Die wurden von Personen entwickelt, die schon lange auf dem Friedhof liegen.

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EloKa, Sonntag, 04.01.2026, 20:46 (vor 3 Tagen) @ Nietzsche

Man könnte so gemeinsame europäische Standards für alle möglichen Verwaltungsvorgänge schaffen, die Sicherheit für alle erhöhen, sich von den Amis ziemlich weitreichend unabhängig machen und verdammt viel Geld sparen.

Der Föderalismus hat das gerade gelesen und liegt jetzt mit einem Lachanfall unter dem Tisch.

Staatlich regulierte / entwickelte Software ist so ziemlich das Schlechteste was die gesamte IT-Landschaft überhaupt in Petto hat.

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Nietzsche, Sonntag, 04.01.2026, 21:09 (vor 3 Tagen) @ EloKa

Man könnte so gemeinsame europäische Standards für alle möglichen Verwaltungsvorgänge schaffen, die Sicherheit für alle erhöhen, sich von den Amis ziemlich weitreichend unabhängig machen und verdammt viel Geld sparen.


Der Föderalismus hat das gerade gelesen und liegt jetzt mit einem Lachanfall unter dem Tisch.

Die persönlichen Eitelkeiten der Entscheider nicht zu vergessen! Ist schon klar.

Staatlich regulierte / entwickelte Software ist so ziemlich das Schlechteste was die gesamte IT-Landschaft überhaupt in Petto hat.

Nicht unbendingt. Natürlich sind die meisten Projekte, bei denen Politiker irgendwas mitentscheiden sofort komplette Reinfälle. Deshalb müsste das ja ein EU-Projekt sein. Das müsste so groß und langfristig sein, dass es sich nicht für billige Politpropaganda eignet und die Laberköppe schnell die Lust verlieren.

Aber klar, die praktische Umsetzung wäre wahrscheinlich die Hölle, die meisten Politiker würden sabotieren, wo sie nur können, sei es aus Unkenntnis oder durch Korruption.

Ansehen der USA im Rest der Welt...

EloKa, Sonntag, 04.01.2026, 21:28 (vor 3 Tagen) @ Nietzsche

Nicht unbendingt. Natürlich sind die meisten Projekte, bei denen Politiker irgendwas mitentscheiden sofort komplette Reinfälle. Deshalb müsste das ja ein EU-Projekt sein.

Schau dir mal die VITAKO an. Das ist der Zusammenschluss der kommunalen IT-Dienstleister, die die Software für die Städte und Landkreise bereit stellen. Das ist technisch nicht ansatzweise in der Nähe von führender Software vom freien Markt, aber häufig sind Kommunen gezwungen deren Software einzusetzen.

Bundeseigene Software-Schmieden wie der ITZBund fallen auch primär durch Rückständigkeit auf.

Meinetwegen kann man darüber diskutieren, ob die EU nicht führende Markt-Software (sowie deren Entwickler) aufkaufen und exklusiv betreiben könnte. Dass auf EU Ebene eine eigene Software sinnvoll entwickeln werden könnte, halte ich aber für absolut unmöglich.

Das hat schon auf Kommunaler-, Länder- und Bundesebene noch kein einziges Mal funktioniert und auf einer noch weiter gefächerten Ebene wird Softwareentwicklung nicht leichter.

Ansehen der USA im Rest der Welt...

waltrock ⌂ @, Sonntag, 04.01.2026, 22:45 (vor 3 Tagen) @ EloKa

Die VITAKO ist ein Verein und grundsätzlich eine Interessengemeinschaft. Da wird weder Software entwickelt noch bereitgestellt.

Ich schätze 90% der Kommunalsoftware ist "vom Markt". Das Problem ist, dass der Markt voller Nischen ist, weil die kleineren Ämter (angeblich) individuelle Fachsoftware benötigen. Diese Software aber eben nur in den Ämtern in Deutschland zum Einsatz kommt und somit viele kleine Software Buden mit 20 - 30 Mitarbeitern Marktführer sein können.

Aufgrund steigender Anforderungen seitens Gesetzgeber und Schnittstellenkommunikation (Ausländerzentralregister, Melderegister, Dokumentenmanagementsysteme, OZG..) kommen die Hersteller aktuell in Schwierigkeiten ihre Software die meist in den 90ern und 00ern entstanden sind zu modernisieren, sodass sie auch in Sachen Lauffähigkeit auf Unix oder Kompatibilität mit den Open Office Derivaten State of the Art sind. Geschweige denn in Richtung Webverfahren entwickelt werden.

Mit dem ZENDIS verfügt der Bund grundsätzlich über eine Institution die in der Lage wäre OpenDesk so weiterzuentwickeln, dass es für die gesamte Verwaltung in Deutschland DIE MS Alternative ist (Collabora, NexCloud, LibreOffice, Jitsi und andere OS-Software in Kombination). Nicht umsonst sind auch andere europäischen Länder sehr an einer Kooperation interessiert und auch im Austausch. Das ZENDIS ist jedoch chronisch unterfinanziert.

Gleichzeitig gibt es einfach keinen klaren politischen Willen einen Gegenpol zu MS zu entwickeln. Dabei wäre es leicht Ausschreibungen so zu gestalten, dass nur Software lauffähig auf Linux und mit Kompatibilität zu OpenDesk den Zuschlag erhalten kann - aber da es derzeit so gut wie keine entsprechenden Lieferanten gibt, bekommt man für die Abteilung dann halt keine Softwareausstattung. Und da nicht alle Verwaltungen darauf abzielen mit OpenDesk zu Arbeiten kann kein Unternehmen vom Markt darauf Geld einsetzen da das Risiko viel zu Hoch ist eben am Markt vorbei zu entwickeln.

Ansehen der USA im Rest der Welt...

Nietzsche, Sonntag, 04.01.2026, 21:56 (vor 3 Tagen) @ EloKa

Schau dir mal die VITAKO an. Das ist der Zusammenschluss der kommunalen IT-Dienstleister, die die Software für die Städte und Landkreise bereit stellen. Das ist technisch nicht ansatzweise in der Nähe von führender Software vom freien Markt, aber häufig sind Kommunen gezwungen deren Software einzusetzen.

Bundeseigene Software-Schmieden wie der ITZBund fallen auch primär durch Rückständigkeit auf.

Um Gottes Willen! All das natürlich nicht! Wenn man diese Leute ranlässt, braucht man dafür vermutlich ne DE-Mail-Adresse, einen Internet-Radiergummi und fünf Blockchains.
So meinte ich das auch nicht.

Meinetwegen kann man darüber diskutieren, ob die EU nicht führende Markt-Software (sowie deren Entwickler) aufkaufen und exklusiv betreiben könnte. Dass auf EU Ebene eine eigene Software sinnvoll entwickeln werden könnte, halte ich aber für absolut unmöglich.

Das ist ja dasselbe wie oben. Sowas funktioniert nicht, zumal das natürlich von Lobbyisten massiv angegriffen werden würde. IT-Entwicklung ist viel zu schwer, um Politiker dabei mitreden zu lassen.

Die Idee war nicht, dass die EU ein Linux entwickelt und dann allen vorschreibt, wie sie ihre Sachen zu machen haben.

Aber es gibt so viele Projekte, die von der EU gefördert werden und finanziert werden. Wieso sollte man nicht versuchen, ein OS zu erstellen?
In der EU dürfte es bereits viele Bereiche geben, in denen die Staaten irgendwie zusammenarbeiten. Zoll, Steuern, Flugsicherung, militärische Dinge. Da gibt es bestimmt reichlich Dinge, die bereits funktionieren und in denen sich Standards herausgebildet haben.
Man könnte bei solchen Sachen anfangen und das dann auf alltäglichere Bereiche übertragen.

Das müsste ein ganz anderer Ansatz sein, als in Deinen Beispielen. Wie im anderen Beitrag gesagt, Valve macht das mit Steam OS auch. Die machen einfach Windows-Spiele auf Linux nutzbar. Und wenn deren neue VR-Brille funktioniert, dann laufen Windows-Spiele sogar auf ARM-Prozessoren!

Ich sehe auch, dass das eine Utopie ist - gerade was die praktische Umsetzung angeht. Aber es wäre als Langzeitprojekt möglich.

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Frankonius, Frankfurt, Sonntag, 04.01.2026, 20:29 (vor 3 Tagen) @ Nietzsche

Aktuell muss ich mit Windows Systemen im Bereich Web-Entwicklung arbeiten.
Normal laufen 90 % der Webserver unter Linux.
Unter Windows ist das alles eine Krücke, z.B. keine simplen Cronjobs sondern die elendige "Aufgabenplanung" unter Windows.
Echt nervig, auch die Updates - man weiß nie, was danach noch funktioniert (ODBC werden gerne raus geschmissen).

Ansehen der USA im Rest der Welt...

Nietzsche, Sonntag, 04.01.2026, 21:11 (vor 3 Tagen) @ Frankonius

Aktuell muss ich mit Windows Systemen im Bereich Web-Entwicklung arbeiten.
Normal laufen 90 % der Webserver unter Linux.
Unter Windows ist das alles eine Krücke, z.B. keine simplen Cronjobs sondern die elendige "Aufgabenplanung" unter Windows.
Echt nervig, auch die Updates - man weiß nie, was danach noch funktioniert (ODBC werden gerne raus geschmissen).

Eben. Die Server laufen eh fast alle auf Linux. Es gibt richtig viel Fachwissen in dem Bereich. Es ist wirklich schade, dass man das nicht nutzt.

Ansehen der USA im Rest der Welt...

herrNick, Sonntag, 04.01.2026, 20:27 (vor 3 Tagen) @ Nietzsche

Dazu müsste man sich aber gerade auch auf dem Gebiet der IT unabhängiger machen.

Dänemark geht da voran.

https://www.heise.de/news/Von-Word-und-Excel-zu-LibreOffice-Daenisches-Ministerium-verabschiedet-Microsoft-10438683.html


Ich frage mich schon seit vielen Jahren, was die EU davon abhält, einfach mal ein EU-Linux zu machen. Gemeinsame Anstrengung aller Mitglieder für ein quelloffenes OS, das alle kostenlos nutzen dürfen.
Man könnte so gemeinsame europäische Standards für alle möglichen Verwaltungsvorgänge schaffen, die Sicherheit für alle erhöhen, sich von den Amis ziemlich weitreichend unabhängig machen und verdammt viel Geld sparen.

Aber das ist natürlich nur eine naive Utopie. Niemand entwickelt Software und gibt die dann kostenlos raus. Sowas würde ja gar nicht funktionieren, das wäre voller Fehler. Und überhaupt wäre das bestimmt total unsicher und instabil. So ein Pech aber auch.

Vermutlich hängt alles an Excel. Zumindest in meiner beruflichen Heimat, der Finanzindustrie läuft unglaublich viel auf Excel. Und nicht nur schlichte Summen oder Sverweise, sondern Unmengen VB Code. Natürlich an allen Standards der IT Entwicklung vorbei gebastelt. Nichts ist dokumentiert und bei vielen Dingen sind auch die Urheber nicht mehr im Haus. Aber es funktioniert und ist schnell verfügbar.
Das alles in einer neuen Welt abzubilden kostet unglaublich Zeit und Geld und müsste mal eben nebenbei passieren. Wie es in anderen Branchen aussieht, weiß ich nicht.

Ansehen der USA im Rest der Welt...

Nietzsche, Sonntag, 04.01.2026, 21:20 (vor 3 Tagen) @ herrNick

Vermutlich hängt alles an Excel. Zumindest in meiner beruflichen Heimat, der Finanzindustrie läuft unglaublich viel auf Excel. Und nicht nur schlichte Summen oder Sverweise, sondern Unmengen VB Code. Natürlich an allen Standards der IT Entwicklung vorbei gebastelt. Nichts ist dokumentiert und bei vielen Dingen sind auch die Urheber nicht mehr im Haus. Aber es funktioniert und ist schnell verfügbar.
Das alles in einer neuen Welt abzubilden kostet unglaublich Zeit und Geld und müsste mal eben nebenbei passieren. Wie es in anderen Branchen aussieht, weiß ich nicht.

Ich habe mal einen Podcast gehört, in dem jemand von der ESA oder der NASA meinte, dass sie uralte Programme nutzen, weil sie sicher seien, dass die funktionierten. Das ist schon ein reales Problem.
Aber was passiert, wenn es neue Versionen von Windows oder Excel gibt. Wie stellt man sicher, dass nach dem Upgrade alles noch funktioniert?

So ein Projekt wäre ja auch nicht von heute auf morgen da. Das würde ja Jahre dauern und jeder hätte die Möglichkeit, das zu testen und Feedback zu geben. Das läuft ganz sicher nicht von allein, aber auf der anderen Seite wäre man eben irgendwann unabhängig von den Amis.

Das wäre zumindest ein Projekt, das die besten Seiten der EU zeigen würde.

Ansehen der USA im Rest der Welt...

Chappi1991 ⌂ @, Sonntag, 04.01.2026, 21:28 (vor 3 Tagen) @ Nietzsche

Ich habe mal einen Podcast gehört, in dem jemand von der ESA oder der NASA meinte, dass sie uralte Programme nutzen, weil sie sicher seien, dass die funktionierten. Das ist schon ein reales Problem.

Die Voyager-Sonden arbeiten immer noch mit 70er Jahre Computern.

Ansehen der USA im Rest der Welt...

Blarry, Essen, Sonntag, 04.01.2026, 22:04 (vor 3 Tagen) @ Chappi1991

Möchtest Du damit beauftragt werden, da ein paar neue Riegel Arbeitsspeicher zu installieren?

Ansehen der USA im Rest der Welt...

Nietzsche, Sonntag, 04.01.2026, 22:14 (vor 3 Tagen) @ Blarry

Möchtest Du damit beauftragt werden, da ein paar neue Riegel Arbeitsspeicher zu installieren?

Jetzt hör doch mal mit dem Quatsch auf. Voyager, ok, hinterherfliegen, um was zu warten, auch ok, aber RAM kaufen? Wer soll das bezahlen? Träumer! ;-)

Ansehen der USA im Rest der Welt...

Nietzsche, Sonntag, 04.01.2026, 21:41 (vor 3 Tagen) @ Chappi1991

Ich habe mal einen Podcast gehört, in dem jemand von der ESA oder der NASA meinte, dass sie uralte Programme nutzen, weil sie sicher seien, dass die funktionierten. Das ist schon ein reales Problem.


Die Voyager-Sonden arbeiten immer noch mit 70er Jahre Computern.

Ja klar! Die alte Software läuft seit Jahrzehnten und ist bestens getestet. Darum ändern die auch nix daran. In dem Podcast ging es um die Aufgaben von deren IT. Die Leute dort müssen uralte Programmiersprachen können und dafür sorgen, dass die alten Programme mit den neuen zusammenarbeiten. Das ist wohl ein riesiger Haufen Zeug, den die lieber nicht mehr anfassen. Das war wirklich faszinierend.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Trainingskiebitz, Block 36, Sonntag, 04.01.2026, 12:01 (vor 4 Tagen) @ Roland

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.

Der Schlag gegen Maduro ist ein starkes Zeichen an alle Autokraten dieser Welt: Seid gewiss, dass ihr jederzeit gestürzt werden könntet. Dass die USA jederzeit eingreifen kann. Minimalinvasiv, schnell und konsequent.

Davor haben die Putins dieser Welt deutlich mehr Respekt als vor dem Wedeln mit völkerrechtlichen Vorgaben ohne Durchsetzungsmöglichkeit. Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept in einer Welt, in der ansonsten nur Autokraten herrschen. Wir als Deutsche und Europäer haben diese militärische Möglichkeiten nicht. Umso wichtiger, dass das Signal Maduro als weltweit gültig erkannt wird.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

herrNick, Sonntag, 04.01.2026, 20:20 (vor 3 Tagen) @ Trainingskiebitz

Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept in einer Welt, in der ansonsten nur Autokraten herrschen.

Welches Wertekonzept verteidigen sie denn?

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 20:30 (vor 3 Tagen) @ herrNick

Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept in einer Welt, in der ansonsten nur Autokraten herrschen.


Welches Wertekonzept verteidigen sie denn?

Das sich zu bereichern, das, Frauen im Intimbereich zu berühren, das, politische Gegner, die Presse, untadelige Strafverfolgerinnen und Strafverfolger zivil- und/oder strafrechtlich verfolgen zu lassen, etc.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 20:35 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept in einer Welt, in der ansonsten nur Autokraten herrschen.


Welches Wertekonzept verteidigen sie denn?


Das sich zu bereichern, das, Frauen im Intimbereich zu berühren, das, politische Gegner, die Presse, untadelige Strafverfolgerinnen und Strafverfolger zivil- und/oder strafrechtlich verfolgen zu lassen, etc.

Ketzer würden sagen, also alles wie immer in den USA. :-D

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Klopfer ⌂, Dortmund, Sonntag, 04.01.2026, 18:05 (vor 3 Tagen) @ Trainingskiebitz

Respekt hätten die Amis in meinen Augen dafür nur, wenn sie es auch auch mit Putin so machen würden.
So hat das für mich eher den Eindruck, dass man durch einen Überfall auf ein militärisch schwaches Land, mal so richtig einen auf dicke Hose machen will.
Und ja - natürlich ist Maduro ein Despot und hat es sicher auch verdient, beseitigt zu werden, aber im Ergebnis bleibt die Militärdiktaturso wie sie ist.
Die heiligt noch nicht einmal der Zweck die Mittel.

SGG
Klopfer

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

MauriciusQ, Hamburg, Sonntag, 04.01.2026, 17:59 (vor 3 Tagen) @ Trainingskiebitz

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.

Der Schlag gegen Maduro ist ein starkes Zeichen an alle Autokraten dieser Welt: Seid gewiss, dass ihr jederzeit gestürzt werden könntet. Dass die USA jederzeit eingreifen kann. Minimalinvasiv, schnell und konsequent.

Davor haben die Putins dieser Welt deutlich mehr Respekt als vor dem Wedeln mit völkerrechtlichen Vorgaben ohne Durchsetzungsmöglichkeit. Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept in einer Welt, in der ansonsten nur Autokraten herrschen. Wir als Deutsche und Europäer haben diese militärische Möglichkeiten nicht. Umso wichtiger, dass das Signal Maduro als weltweit gültig erkannt wird.

Apollo News ist ein rechtsradikales Portal

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

BVBMenden ⌂ @, Menden (Sauerland), Sonntag, 04.01.2026, 19:07 (vor 3 Tagen) @ MauriciusQ

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.

Der Schlag gegen Maduro ist ein starkes Zeichen an alle Autokraten dieser Welt: Seid gewiss, dass ihr jederzeit gestürzt werden könntet. Dass die USA jederzeit eingreifen kann. Minimalinvasiv, schnell und konsequent.

Davor haben die Putins dieser Welt deutlich mehr Respekt als vor dem Wedeln mit völkerrechtlichen Vorgaben ohne Durchsetzungsmöglichkeit. Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept in einer Welt, in der ansonsten nur Autokraten herrschen. Wir als Deutsche und Europäer haben diese militärische Möglichkeiten nicht. Umso wichtiger, dass das Signal Maduro als weltweit gültig erkannt wird.


Apollo News ist ein rechtsradikales Portal

Und der Kiebitz ein rechter Provokateur. Warum sonst trollt er hier, indem er was hier hin rotzt und dann aus der Diskussion verschwindet. Da laufen gerade mehrere solcher Heinos hier herum…

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 19:32 (vor 3 Tagen) @ BVBMenden

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.

Der Schlag gegen Maduro ist ein starkes Zeichen an alle Autokraten dieser Welt: Seid gewiss, dass ihr jederzeit gestürzt werden könntet. Dass die USA jederzeit eingreifen kann. Minimalinvasiv, schnell und konsequent.

Davor haben die Putins dieser Welt deutlich mehr Respekt als vor dem Wedeln mit völkerrechtlichen Vorgaben ohne Durchsetzungsmöglichkeit. Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept in einer Welt, in der ansonsten nur Autokraten herrschen. Wir als Deutsche und Europäer haben diese militärische Möglichkeiten nicht. Umso wichtiger, dass das Signal Maduro als weltweit gültig erkannt wird.


Apollo News ist ein rechtsradikales Portal


Und der Kiebitz ein rechter Provokateur. Warum sonst trollt er hier, indem er was hier hin rotzt und dann aus der Diskussion verschwindet. Da laufen gerade mehrere solcher Heinos hier herum…

Was hat denn der arme Heino getan?

[image]

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Trainingskiebitz, Block 36, Sonntag, 04.01.2026, 19:15 (vor 3 Tagen) @ BVBMenden

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.

Der Schlag gegen Maduro ist ein starkes Zeichen an alle Autokraten dieser Welt: Seid gewiss, dass ihr jederzeit gestürzt werden könntet. Dass die USA jederzeit eingreifen kann. Minimalinvasiv, schnell und konsequent.

Davor haben die Putins dieser Welt deutlich mehr Respekt als vor dem Wedeln mit völkerrechtlichen Vorgaben ohne Durchsetzungsmöglichkeit. Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept in einer Welt, in der ansonsten nur Autokraten herrschen. Wir als Deutsche und Europäer haben diese militärische Möglichkeiten nicht. Umso wichtiger, dass das Signal Maduro als weltweit gültig erkannt wird.


Apollo News ist ein rechtsradikales Portal


Und der Kiebitz ein rechter Provokateur. Warum sonst trollt er hier, indem er was hier hin rotzt und dann aus der Diskussion verschwindet. Da laufen gerade mehrere solcher Heinos hier herum…

Links und Rechts bestimmt immer der eigene Standort. Im Übrigen: Wer sich von einer - nur wohl nicht zu seiner Meinung passenden - Auffassung zu Ausführungen hinreißen lässt, die ein Durchschnittsintelligenter mit 2 Promille besser formuliert, hat ohnehin andere Themen im Leben als die Weltpolitik.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Juper, Berlin, Sonntag, 04.01.2026, 21:20 (vor 3 Tagen) @ Trainingskiebitz

Letztendlich auch egal, wenn beim Kiebitz-Standort rechts kaum noch Luft ist...

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

BVBMenden ⌂ @, Menden (Sauerland), Sonntag, 04.01.2026, 20:31 (vor 3 Tagen) @ Trainingskiebitz

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.

Der Schlag gegen Maduro ist ein starkes Zeichen an alle Autokraten dieser Welt: Seid gewiss, dass ihr jederzeit gestürzt werden könntet. Dass die USA jederzeit eingreifen kann. Minimalinvasiv, schnell und konsequent.

Davor haben die Putins dieser Welt deutlich mehr Respekt als vor dem Wedeln mit völkerrechtlichen Vorgaben ohne Durchsetzungsmöglichkeit. Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept in einer Welt, in der ansonsten nur Autokraten herrschen. Wir als Deutsche und Europäer haben diese militärische Möglichkeiten nicht. Umso wichtiger, dass das Signal Maduro als weltweit gültig erkannt wird.


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Und der Kiebitz ein rechter Provokateur. Warum sonst trollt er hier, indem er was hier hin rotzt und dann aus der Diskussion verschwindet. Da laufen gerade mehrere solcher Heinos hier herum…


Links und Rechts bestimmt immer der eigene Standort. Im Übrigen: Wer sich von einer - nur wohl nicht zu seiner Meinung passenden - Auffassung zu Ausführungen hinreißen lässt, die ein Durchschnittsintelligenter mit 2 Promille besser formuliert, hat ohnehin andere Themen im Leben als die Weltpolitik.

Ach komm. Leute wie Dich rieche ich Kilometer gegen den Wind. Ich diskutiere mit Dir auch nicht, denn das möchtest Du gar nicht.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 19:36 (vor 3 Tagen) @ Trainingskiebitz

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.

Der Schlag gegen Maduro ist ein starkes Zeichen an alle Autokraten dieser Welt: Seid gewiss, dass ihr jederzeit gestürzt werden könntet. Dass die USA jederzeit eingreifen kann. Minimalinvasiv, schnell und konsequent.

Davor haben die Putins dieser Welt deutlich mehr Respekt als vor dem Wedeln mit völkerrechtlichen Vorgaben ohne Durchsetzungsmöglichkeit. Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept in einer Welt, in der ansonsten nur Autokraten herrschen. Wir als Deutsche und Europäer haben diese militärische Möglichkeiten nicht. Umso wichtiger, dass das Signal Maduro als weltweit gültig erkannt wird.


Apollo News ist ein rechtsradikales Portal


Und der Kiebitz ein rechter Provokateur. Warum sonst trollt er hier, indem er was hier hin rotzt und dann aus der Diskussion verschwindet. Da laufen gerade mehrere solcher Heinos hier herum…


Links und Rechts bestimmt immer der eigene Standort. Im Übrigen: Wer sich von einer - nur wohl nicht zu seiner Meinung passenden - Auffassung zu Ausführungen hinreißen lässt, die ein Durchschnittsintelligenter mit 2 Promille besser formuliert, hat ohnehin andere Themen im Leben als die Weltpolitik.

Das stimmt so nicht, es gibt schon relativ klare Definitionen für Links und Rechts. Nur sind beide Begriffe heutzutage ziemlich stark verwässert und missbräuchlich in allerlei Richtungen in Verwendung (ähnlich wie das Wort Faschismus). So kommt es dann z.B. zu einem Umstand, dass heutzutage manchmal Rechte, aber auch einfach nur Arschlöcher niederster menschlicher Güte (die dann als Rechts bezeichnet werden, die aber an sich gar nicht rechts sind, sondern nur charakterlicher Müll), Hardcore-Turbo-Kapitalisten wie die Grünen beispielsweise als Linksradikale bezeichnen, die rein gar nichts mit der ursprünglichen Idee von der politischen Linke gemein haben. Dennoch bestimmt nicht der eigene Standort, was im politischen Rechts oder Links ist.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Zatrassis, Mannheim, Sonntag, 04.01.2026, 16:01 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept …

Bitte was? Welches Wertekonzept verteidigt ein Land, wenn es ein anderes angreift und eine Regierung austauschen will, damit es nach seinen ökonomischen Interessen reagiert wird. Denn um nichts anderes geht es hier.

Es geht weder um Rauschgift-Handel als eins von vielen Transitländern noch darum, dass sich Maduro durch Wahlmanipulation an der Macht hält.

Und leider zeigt es auch nicht anderen Diktatoren „Gebt acht“, sondern legitimiert Angriffe auf Nachbarländer, ob sie nun Ukraine, Palastina oder dann aber als nächstes Taiwan heißen. Arme Welt!

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Schoeneschooh, CDMX, Sonntag, 04.01.2026, 16:19 (vor 4 Tagen) @ Zatrassis

Ich glaube es geht zusätzlich schon auch um die Macht der “Bösen” (China, Russland, Iran, Kuba, etc.) in der Region. Das sollte auch in unserem Interesse sein (bei aller berechtigten Kritik an Trump und der politischen Entwicklung in den USA).

Für Trump durfte das Thema Migration zusätzlich auch nicht ganz irrelevant sein und es ist jetzt auch nicht so, dass Venezuela beim Thema Drogen (international gesehen) komplett irrelevant ist. Vielleicht kommt aus Venezuela direkt nicht viel Stoff in die USA, aber da bilden sich halt riesige Kartelle, die

a.) teilweise regierungsnah sind (z.B. Cartel de los Soles) oder/und

b.) auch über die Grenzen von Venezuela hinweg (inkl. USA) aktiv sind (z.B. Tren de Aragua)

Und Kartell bedeutet heute nicht Kokablätter verarbeiten und den Kram bis an die Wall Street bringen. Das sind leider Kinderbuchgeschichten aus vor langer Zeit. Diese Gruppen haben ihre Aktivitäten ausgeweitet in alle möglichen Bereiche des normalen Lebens.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Lattenknaller, Madrid, Sonntag, 04.01.2026, 17:13 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh

Ich glaube es geht zusätzlich schon auch um die Macht der “Bösen” (China, Russland, Iran, Kuba, etc.) in der Region. Das sollte auch in unserem Interesse sein (bei aller berechtigten Kritik an Trump und der politischen Entwicklung in den USA).

Für Trump durfte das Thema Migration zusätzlich auch nicht ganz irrelevant sein und es ist jetzt auch nicht so, dass Venezuela beim Thema Drogen (international gesehen) komplett irrelevant ist. Vielleicht kommt aus Venezuela direkt nicht viel Stoff in die USA, aber da bilden sich halt riesige Kartelle, die

a.) teilweise regierungsnah sind (z.B. Cartel de los Soles) oder/und

b.) auch über die Grenzen von Venezuela hinweg (inkl. USA) aktiv sind (z.B. Tren de Aragua)

Und Kartell bedeutet heute nicht Kokablätter verarbeiten und den Kram bis an die Wall Street bringen. Das sind leider Kinderbuchgeschichten aus vor langer Zeit. Diese Gruppen haben ihre Aktivitäten ausgeweitet in alle möglichen Bereiche des normalen Lebens.

Venezuela taucht im europäischen Drogenbericht gar nicht auf, laut UNODC (Drogenagentur der UNO) ist Venezuela eine Randfigur. In Südamerika reden wir da ja von Kokain, Kolumbien ist da immer noch ganz weit vorne. Habe letztens von 2600 Tonnen gelesen, ca. 70% des Welthandels, den Rest übernehmen Peru und Bolivien.
Laut UNDOC laufen etwas mehr als 210 Tonnen über Venezuela, selbst Guatemala hat 7 mal so viel. Hauptschlagadern sind momentan aber Ecuador und Mexiko.
Das einzelne Personen im Militär und im Apparat in Venezuela am Drogenhandel beteiligt sind, ist bekannt und auch bewiesen. Das Cartel de Soles ist aber wohl eher ein Konstrukt aus der Fantasie Trumps.
Großes Vorbild im Kampf gegen Drogen ist i.ü. Kuba, das massiv gegen jeden Drogenhandel vorgeht. Venezuela kooperiert mit Kuba.
Das ist und bleibt eine komplette Nebelkerze. Wenn die USA ein wirkliches Interesse hätten, müssten Sie sich um Ecuador, Mexiko, Guatemala und Kolumbien kümmern.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

uwelito, Wambel forever, Sonntag, 04.01.2026, 21:44 (vor 3 Tagen) @ Lattenknaller

Ich glaube es geht zusätzlich schon auch um die Macht der “Bösen” (China, Russland, Iran, Kuba, etc.) in der Region. Das sollte auch in unserem Interesse sein (bei aller berechtigten Kritik an Trump und der politischen Entwicklung in den USA).

Für Trump durfte das Thema Migration zusätzlich auch nicht ganz irrelevant sein und es ist jetzt auch nicht so, dass Venezuela beim Thema Drogen (international gesehen) komplett irrelevant ist. Vielleicht kommt aus Venezuela direkt nicht viel Stoff in die USA, aber da bilden sich halt riesige Kartelle, die

a.) teilweise regierungsnah sind (z.B. Cartel de los Soles) oder/und

b.) auch über die Grenzen von Venezuela hinweg (inkl. USA) aktiv sind (z.B. Tren de Aragua)

Und Kartell bedeutet heute nicht Kokablätter verarbeiten und den Kram bis an die Wall Street bringen. Das sind leider Kinderbuchgeschichten aus vor langer Zeit. Diese Gruppen haben ihre Aktivitäten ausgeweitet in alle möglichen Bereiche des normalen Lebens.


Venezuela taucht im europäischen Drogenbericht gar nicht auf, laut UNODC (Drogenagentur der UNO) ist Venezuela eine Randfigur. In Südamerika reden wir da ja von Kokain, Kolumbien ist da immer noch ganz weit vorne. Habe letztens von 2600 Tonnen gelesen, ca. 70% des Welthandels, den Rest übernehmen Peru und Bolivien.
Laut UNDOC laufen etwas mehr als 210 Tonnen über Venezuela, selbst Guatemala hat 7 mal so viel. Hauptschlagadern sind momentan aber Ecuador und Mexiko.
Das einzelne Personen im Militär und im Apparat in Venezuela am Drogenhandel beteiligt sind, ist bekannt und auch bewiesen. Das Cartel de Soles ist aber wohl eher ein Konstrukt aus der Fantasie Trumps.
Großes Vorbild im Kampf gegen Drogen ist i.ü. Kuba, das massiv gegen jeden Drogenhandel vorgeht. Venezuela kooperiert mit Kuba.
Das ist und bleibt eine komplette Nebelkerze. Wenn die USA ein wirkliches Interesse hätten, müssten Sie sich um Ecuador, Mexiko, Guatemala und Kolumbien kümmern.

Ich weiß nicht, ob solche Hirngespinste, wie das Sonnenkartell, in Trumps Birne entstehen oder ob sowas von anderen eher in solche Hohlköpfe eingepflanzt wird. Ich tippe eigentlich eher auf das letztere. Sicherlich werden auch viele von den von dir genannten Venezolanern in Spanien felsenfest daran glauben, dass Maduros Clan tiefer in solche Geschäfte verwickelt ist, als Pablo Escobar. Man wird in den Bubbles indoktriniert und will es eigentlich auch glauben, wünscht sich teilweise sogar, dass es so sei, weil das viele Denkprozesse vereinfacht. Mit Blick auf Maduro wird ja jetzt schon detailliert gestreut, er hätte bis zu 100.000 USD als kickback für durchgewunkene Flugzeugladungen erhalten, hätte zahlungsunwillige Gangster zusammenschlagen lassen oder hätte gar seine eigene Mühle für Transporte zur Verfügung gestellt. Warum sollte jemand, der auf anderen viel ungefährlicheren Wegen wahrscheinlich Milliardenbeträge zur Seite geschafft hat, systemstisch alles für ein paar Kröten mehr auf‘s Spiel setzen?

Dein Hinweis auf Cuba ist natürlich ebenfalls absolut angebracht. Es gibt in der westlichen Welt kaum ein Land, welches intern den illegalen Drogenkonsum so scharf verfolgt hat, wie die Kubaner. Und bereits seit vielen Jahren ist zudem bekannt, etwa durch deklassifizierte Dokumente der amerikanischen Behörden, dass es selbst in den kältesten Jahren des kalten Krieges spätestens seit den 1980ger Jahren hinter den Kulissen eine kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen den jeweiligen Antidrogenbehörden gab. Natürlich wusste man auf kubanischer Seite ganz genau, dass man gerade hier den „Yanquis“ keinen Vorwand für eine Intervention liefern durfte. Die Zusammenarbeit wurde von den US-Amerikanern intern immer wieder als vorbildlich charakterisiert. Und trotzdem wurde in Miami Cuba die ganzen Jahre über als Narko-Staat und Fidel Castro als der absolute Drogen-König dargestellt. Ich habe mich dann immer gefragt - bzw. tue es noch - ob solch am Ende doch relativ leicht zu widerlegende Storys nicht mehr schaden als nützen. Oder anders gesagt, reicht es den Leuten nicht, was Typen wie Castro oder Maduro ihren eigenen Bevölkerungen antun, um diese zu verurteilen?

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Schoeneschooh, CDMX, Montag, 05.01.2026, 00:49 (vor 3 Tagen) @ uwelito
bearbeitet von Schoeneschooh, Montag, 05.01.2026, 00:53

Cartel de los Soles, Narcogobierno, Narcomilitares, etc. …nenn es halt wie du möchtest. Wir sind uns doch einig darüber, dass es in Venezuela eine Schnittmenge zwischen politischen Eliten, Militärs und Drogenkriminalität gibt oder nicht? Wie gross die am Ende ist, das weiß vermutlich niemand ausserhalb dessen so ganz genau.

Es ist für mich auf jeden Fall ein valider weiterer Grund etwas gegen dieses Regime unternehmen zu wollen. Und ich habe hier in der Diskussion irgendwie den Eindruck, dass manche es auf “den einen Grund” reduzieren wollen, aber es gibt halt x Gründe (Wirtschaftlich, Menschenrechtsverletzungen am eigenen Volk, Geopolitisch, Migrationsrouten, Drogen, andere Kriminalität, Umsetzbarkeit der Operation, etc.) und vermutlich haben die in Summe dann zu entsprechendem Handeln geführt. Dieses Handeln dann zu bewerten, steht auf einem anderen Blatt!

Deshalb sind solche Aussagen wie “dann müsste er es in Mexiko zuerst machen” auch komplett idiotisch. Denn die Gemengelage ist in Summe eine ganz andere als in Venezuela!

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

uwelito, Wambel forever, Montag, 05.01.2026, 02:02 (vor 3 Tagen) @ Schoeneschooh

Cartel de los Soles, Narcogobierno, Narcomilitares, etc. …nenn es halt wie du möchtest. Wir sind uns doch einig darüber, dass es in Venezuela eine Schnittmenge zwischen politischen Eliten, Militärs und Drogenkriminalität gibt oder nicht? Wie gross die am Ende ist, das weiß vermutlich niemand ausserhalb dessen so ganz genau.

Es ist für mich auf jeden Fall ein valider weiterer Grund etwas gegen dieses Regime unternehmen zu wollen. Und ich habe hier in der Diskussion irgendwie den Eindruck, dass manche es auf “den einen Grund” reduzieren wollen, aber es gibt halt x Gründe (Wirtschaftlich, Menschenrechtsverletzungen am eigenen Volk, Geopolitisch, Migrationsrouten, Drogen, andere Kriminalität, Umsetzbarkeit der Operation, etc.) und vermutlich haben die in Summe dann zu entsprechendem Handeln geführt. Dieses Handeln dann zu bewerten, steht auf einem anderen Blatt!

Deshalb sind solche Aussagen wie “dann müsste er es in Mexiko zuerst machen” auch komplett idiotisch. Denn die Gemengelage ist in Summe eine ganz andere als in Venezuela!

Ich wollte damit tatsächlich ausdrücken, dass ich die Schnittmenge mit Drogenaktivitäten in Venezuela für äußerst gering halte. Belegen kann ich diese Überzeugung natürlich nicht. Und vielleicht habe ich einfach auch nur noch Bilder und Erfahrungen im Kopf, die aus der Zeit vor meiner Rückkehr nach Deutschland im Jahr 2012 stammen und seitdem läuft das alles anders. Ich habe das Land ja kurz vor Chavez Tod und der Machtübernahme durch Maduro verlassen. Mein Misstrauen gegenüber solchen Vorwürfen fusst darauf, dass das Narco-Narrativ immer dann rausgeholt wird, wenn es politisch in den Kram passt. Gleichzeitig werden oft wahre Drogenbosse und Narcoterroristen gepampert, mit Priviligien belohnt oder begnadigt. Hernandez aus Honduras, freundliche Kartelle aus Mexico oder die Contras aus Nicaragua, die Geschichten sind ellenlang. Schon als ich 2002 nach Venezuela kam, wurde wieder mal genau dieses Lied gesungen. Weil man die Reputation eines Mannes zerstören wollte, der von einer lateinamerikanischen Integration nach dem Vorbild der EU träumte.

In meinen Augen ist ein Gefängnis der Ort, wo Maduro und Konsorten hingehören. Ich würde mir nur wünschen, dass sie nicht aufgrund von an Haaren herbeigezogenen Gründen eingebuchtet werden, sondern wegen Dingen zur Verantwortung gezogen werden, die sie tatsächlich verbrochen haben. Wie gesagt, ich weiß am Ende auch nicht, ob an den Geschichten vielleicht doch was dran ist.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Schoeneschooh, CDMX, Montag, 05.01.2026, 03:08 (vor 3 Tagen) @ uwelito
bearbeitet von Schoeneschooh, Montag, 05.01.2026, 03:24

Verstanden, danke!

Habe heute mit einem US Militär gesprochen und der hat ähnliche Bedenken wie viele hier im Forum, was die Aktion mit Blick in die Zukunft bedeutet. Sowohl in Venezuela als auch international.

Ein Dritter sagte später, die Aktion wäre ja unglaublich gewesen bei der Präsenz und Bereitschaft des venezolanischen Militärs. Seine Antwort: Ich bin kein Venezuela-Experte, aber ich glaube das Militär da ist nicht wirklich ernst zu nehmen. Eher so ein paar zerstreute Teenie-Milizen mit AK47.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

uwelito, Wambel forever, Montag, 05.01.2026, 14:57 (vor 3 Tagen) @ Schoeneschooh

Verstanden, danke!

Habe heute mit einem US Militär gesprochen und der hat ähnliche Bedenken wie viele hier im Forum, was die Aktion mit Blick in die Zukunft bedeutet. Sowohl in Venezuela als auch international.

Ein Dritter sagte später, die Aktion wäre ja unglaublich gewesen bei der Präsenz und Bereitschaft des venezolanischen Militärs. Seine Antwort: Ich bin kein Venezuela-Experte, aber ich glaube das Militär da ist nicht wirklich ernst zu nehmen. Eher so ein paar zerstreute Teenie-Milizen mit AK47.

Ich hätte vielleicht noch präzisieren sollen, dass ich es gleichzeitig für wahrscheinlich halte, dass es auf untergeordneten Ebenen immer wieder mal oder gar systematische Kooperationen im Zusammenhang mit Drogenaktivitäten gegeben hat. Durch Leute, die ebenfalls ihre „tajada“ bekommen wollten. Und dass eine fehlende Verwicklung der Führungsköpfe keinesfalls auf irgendwelchen moralischen Werten beruht.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 19:08 (vor 3 Tagen) @ Lattenknaller

Venezuela taucht im europäischen Drogenbericht gar nicht auf, laut UNODC (Drogenagentur der UNO) ist Venezuela eine Randfigur. In Südamerika reden wir da ja von Kokain, Kolumbien ist da immer noch ganz weit vorne. Habe letztens von 2600 Tonnen gelesen, ca. 70% des Welthandels, den Rest übernehmen Peru und Bolivien.
Laut UNDOC laufen etwas mehr als 210 Tonnen über Venezuela, selbst Guatemala hat 7 mal so viel. Hauptschlagadern sind momentan aber Ecuador und Mexiko.
Das einzelne Personen im Militär und im Apparat in Venezuela am Drogenhandel beteiligt sind, ist bekannt und auch bewiesen. Das Cartel de Soles ist aber wohl eher ein Konstrukt aus der Fantasie Trumps.

Kokain wird seit geraumer Zeit vor allem in Containern versteckt unter normalen Gütern bzw. getarnt als normale Güter exportiert. Je größer der Warenstrom aus einem süd- oder mittelamerikanischen Staaten in Richtung Europa, USA oder Kanada ist, umso einfacher ist es, das Kokain dort "mitschwimmen" zu lassen. Wegen der Sanktionen gegen das Land sind die Warenexporte aus Venezuela deutlich zurückgegangen, es fehlen die Waren, mit deren Hilfe man das Kokain tarnen kann.

Großes Vorbild im Kampf gegen Drogen ist i.ü. Kuba, das massiv gegen jeden Drogenhandel vorgeht. Venezuela kooperiert mit Kuba.
Das ist und bleibt eine komplette Nebelkerze. Wenn die USA ein wirkliches Interesse hätten, müssten Sie sich um Ecuador, Mexiko, Guatemala und Kolumbien kümmern.

So schaut es aus. Wobei diese Staaten das "Pech" haben, dass es einen regen Warenverkehr in die Abnehmerländer für Rauschgift gibt.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Schoeneschooh, CDMX, Sonntag, 04.01.2026, 18:08 (vor 3 Tagen) @ Lattenknaller

Es ist bestimmt nicht der springende Punkt bei der Intervention, aber er ist halt auch nicht “nicht existent”. Tren de Aragua ist auch in Kolumbien und sonst wo aktiv und die Regierung in Venezuela spielt da überall mit. Dass Trump das in der Vordergrund stellt ist natürlich eine Nebelkerze, aber alleine das ist für mich schon Grund genug den Maduro aus dem Weg zu räumen. Ob das was bringt ist eine andere Frage!

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

herrNick, Sonntag, 04.01.2026, 19:07 (vor 3 Tagen) @ Schoeneschooh

Es ist bestimmt nicht der springende Punkt bei der Intervention, aber er ist halt auch nicht “nicht existent”. Tren de Aragua ist auch in Kolumbien und sonst wo aktiv und die Regierung in Venezuela spielt da überall mit. Dass Trump das in der Vordergrund stellt ist natürlich eine Nebelkerze, aber alleine das ist für mich schon Grund genug den Maduro aus dem Weg zu räumen. Ob das was bringt ist eine andere Frage!

Stellt er das in den Vordergrund? Hat er in seiner Erklärung gestern nicht hauptsächlich vom Thema Öl gesprochen und wie die amerikanischen Unternehmen davon profitieren werden?

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 19:10 (vor 3 Tagen) @ herrNick

Es ist bestimmt nicht der springende Punkt bei der Intervention, aber er ist halt auch nicht “nicht existent”. Tren de Aragua ist auch in Kolumbien und sonst wo aktiv und die Regierung in Venezuela spielt da überall mit. Dass Trump das in der Vordergrund stellt ist natürlich eine Nebelkerze, aber alleine das ist für mich schon Grund genug den Maduro aus dem Weg zu räumen. Ob das was bringt ist eine andere Frage!


Stellt er das in den Vordergrund? Hat er in seiner Erklärung gestern nicht hauptsächlich vom Thema Öl gesprochen und wie die amerikanischen Unternehmen davon profitieren werden?

Jepp, hat er. Donald Trump hat gestern seine eigentlichen Motive ganz ungeniert offengelegt.

Wobei die US-Erdölindustrie das wohl anders sieht. Für die ist Venezuela aus unterschiedlichen Gründen wohl auf absehbare Zeit völlig uninteressant. Im Spiegel gab es heute Nachmittag einen Artikel dazu, leider hinter der Paywall. Falls ich Zeit finde, stelle ich den Link und eine kurze Zusammenfassung hier ein.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 17:14 (vor 4 Tagen) @ Lattenknaller

Ich glaube es geht zusätzlich schon auch um die Macht der “Bösen” (China, Russland, Iran, Kuba, etc.) in der Region. Das sollte auch in unserem Interesse sein (bei aller berechtigten Kritik an Trump und der politischen Entwicklung in den USA).

Für Trump durfte das Thema Migration zusätzlich auch nicht ganz irrelevant sein und es ist jetzt auch nicht so, dass Venezuela beim Thema Drogen (international gesehen) komplett irrelevant ist. Vielleicht kommt aus Venezuela direkt nicht viel Stoff in die USA, aber da bilden sich halt riesige Kartelle, die

a.) teilweise regierungsnah sind (z.B. Cartel de los Soles) oder/und

b.) auch über die Grenzen von Venezuela hinweg (inkl. USA) aktiv sind (z.B. Tren de Aragua)

Und Kartell bedeutet heute nicht Kokablätter verarbeiten und den Kram bis an die Wall Street bringen. Das sind leider Kinderbuchgeschichten aus vor langer Zeit. Diese Gruppen haben ihre Aktivitäten ausgeweitet in alle möglichen Bereiche des normalen Lebens.


Venezuela taucht im europäischen Drogenbericht gar nicht auf, laut UNODC (Drogenagentur der UNO) ist Venezuela eine Randfigur. In Südamerika reden wir da ja von Kokain, Kolumbien ist da immer noch ganz weit vorne. Habe letztens von 2600 Tonnen gelesen, ca. 70% des Welthandels, den Rest übernehmen Peru und Bolivien.
Laut UNDOC laufen etwas mehr als 210 Tonnen über Venezuela, selbst Guatemala hat 7 mal so viel. Hauptschlagadern sind momentan aber Ecuador und Mexiko.
Das einzelne Personen im Militär und im Apparat in Venezuela am Drogenhandel beteiligt sind, ist bekannt und auch bewiesen. Das Cartel de Soles ist aber wohl eher ein Konstrukt aus der Fantasie Trumps.
Großes Vorbild im Kampf gegen Drogen ist i.ü. Kuba, das massiv gegen jeden Drogenhandel vorgeht. Venezuela kooperiert mit Kuba.
Das ist und bleibt eine komplette Nebelkerze. Wenn die USA ein wirkliches Interesse hätten, müssten Sie sich um Ecuador, Mexiko, Guatemala und Kolumbien kümmern.

Absolut. Massenvernichtungswaffen 2.0.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

MBasic, Wetter, Sonntag, 04.01.2026, 15:36 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Lächerlich!

Immer dann, wenn sich gute Geschäfte mit Diktatoren machen ließen, galten diese plötzlich als „gute Diktatoren“ – nicht nur für die USA, sondern auch für westeuropäische Staaten. Man spricht dann natürlich über Stabilität und strategische Partnerschaften…
Ob Pinochet, die Saud-Familie, Hosni Mubarak und später al-Sisi, Saddam Hussein, die argentinische Militärjunta usw.: Die Liste ist endlos.
Man sollte das Kind beim Namen nennen.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Schoeneschooh, CDMX, Sonntag, 04.01.2026, 15:46 (vor 4 Tagen) @ MBasic

Wie bitte?

[image]

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 15:53 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh

Wie bitte?

[image]

Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es außer wertegeleitete Politik nichts zu sehen.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Talentförderer, Dortmund, Sonntag, 04.01.2026, 14:57 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Erstaunlich dass die Amis dass nicht schon bei Hundert anderen Diktatoren gemacht haben. Gibt ja genug weltweit.

Aber ach, gar nicht so überraschend, da gibts halt kein Öl.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Fisheye, Sonntag, 04.01.2026, 14:25 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Apollo News ist doch so ein Rechtsextremes Medium oder? Marine Le Pen hat wohl das Memo nicht bekommen

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 19:12 (vor 3 Tagen) @ Fisheye

Apollo News ist doch so ein Rechtsextremes Medium oder? Marine Le Pen hat wohl das Memo nicht bekommen

Ja. Ist es.

Der Versuch, es trotzdem als angeblich legitime Quelle hier einzuführen, ist reichlich durchschaubar.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Trainingskiebitz, Block 36, Sonntag, 04.01.2026, 19:16 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Nochmal: Es ist nicht als Quelle für eine Tatsachenbehauptung, sondern als interessante Einordnung - also Meinung - angegeben worden. Setz Dich mit der Meinung doch gerne inhaltlich auseinander, aber beschwer Dich doch nicht durchgehend über das Medium selbst.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Legende, Sonntag, 04.01.2026, 20:00 (vor 3 Tagen) @ Trainingskiebitz

Nochmal: Es ist nicht als Quelle für eine Tatsachenbehauptung, sondern als interessante Einordnung - also Meinung - angegeben worden. Setz Dich mit der Meinung doch gerne inhaltlich auseinander, aber beschwer Dich doch nicht durchgehend über das Medium selbst.

Okay. Die USA wollen sich die natürlichen Ressourcen eines fremden Landes aneignen und führen deswegen einen militärischen Eingriff in diesem Land durch. Nicht so dilettantisch wie Russland immerhin.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Blarry, Essen, Sonntag, 04.01.2026, 19:42 (vor 3 Tagen) @ Trainingskiebitz

Die Meinung ist also, dass ein Staatsoberhaupt Respekt verdient aufgrund seiner Taten, die ohne besondere chronologische Reihenfolge dutzendfache Steuerhinterziehung, Betrug, Untreue wirtschaftlicher wie ehelicher Art, chronischer Rassismus, sexistische Übergriffe noch und nöcher, das Fördern eines rechtsradikalen Ethnostaats sowie die Mitarbeit an einem internationalen Pädophilenring beinhalten. Unter anderem. Das mag nach der ursprünglichen Wortbedeutung her durchaus eine "interessante" Meinung sein, so wie ein Kuhfladen mit einer Erdbeere und Schlagsahne obendrauf sicherlich "interessant" schmeckt.

Die Frage ist nur, warum verbreitet man die Existenz solch eines encephalektomischen Werkes an dieser Stelle?

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Trainingskiebitz, Block 36, Sonntag, 04.01.2026, 19:50 (vor 3 Tagen) @ Blarry

Der Beitrag könnte eine Fußnote im Wiki-Eintrag „Whataboutism“ werden.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Blarry, Essen, Sonntag, 04.01.2026, 19:57 (vor 3 Tagen) @ Trainingskiebitz
bearbeitet von Blarry, Sonntag, 04.01.2026, 20:03

Also geht es in dem Artikel gar nicht um das Thema "Respekt durch Taten"? Warum dann der Titel? Kann man ja präziser benennen, "Kommentar: ich habe meine Vorhaut noch nie gewaschen und das ist auch gut so" zum Beispiel, was auch immer im Schädel des Autors gerade ohne jede Kollisionsgefahr herumschwirrt.

Ist doch eigentlich egal Karl

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 19:44 (vor 3 Tagen) @ Blarry

Die Meinung ist also, dass ein Staatsoberhaupt Respekt verdient aufgrund seiner Taten, die ohne besondere chronologische Reihenfolge dutzendfache Steuerhinterziehung, Betrug, Untreue wirtschaftlicher wie ehelicher Art, chronischer Rassismus, sexistische Übergriffe noch und nöcher, das Fördern eines rechtsradikalen Ethnostaats sowie die Mitarbeit an einem internationalen Pädophilenring beinhalten. Unter anderem. Das mag nach der ursprünglichen Wortbedeutung her durchaus eine "interessante" Meinung sein, so wie ein Kuhfladen mit einer Erdbeere und Schlagsahne obendrauf sicherlich "interessant" schmeckt.

Die Frage ist nur, warum verbreitet man die Existenz solch eines encephalektomischen Werkes an dieser Stelle?

Was mir zu den drei Arschgeigen von der Tanke einfällt...
In Gottes weitem Garten, verblüht ein jeder Strauch, wir liegen lächend und warten, die Arschgeigen kommen auch.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Schnippelbohne, Bauernland, Sonntag, 04.01.2026, 14:20 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Dann dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die USA Putin, Kim Jong Un, Lukashenko, Kadyrov… all diese demokratiefeindlichen Autokraten stürzen. Und Grönland besetzen… ach nee, das war irgendwie was anderes.
Oder sollte es am Ende doch um Öl und andere Bodenschätze gehen????

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 14:30 (vor 4 Tagen) @ Schnippelbohne

Dann dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die USA Putin, Kim Jong Un, Lukashenko, Kadyrov… all diese demokratiefeindlichen Autokraten stürzen. Und Grönland besetzen… ach nee, das war irgendwie was anderes.
Oder sollte es am Ende doch um Öl und andere Bodenschätze gehen????

Das sollte mMn erst einmal der Deutschen Krone zufallen! :-)

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Blarry, Essen, Sonntag, 04.01.2026, 14:34 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Gemach, Kamerad, eins nach dem anderen. Zuerst Elsass-Lothringen. Bloß nicht overextenden und hinterher mitm Supply nicht nachkommen.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 20:34 (vor 3 Tagen) @ Blarry

Gemach, Kamerad, eins nach dem anderen. Zuerst Elsass-Lothringen. Bloß nicht overextenden und hinterher mitm Supply nicht nachkommen.

Was ist mit dem deutschsprachigen Teil Belgiens? Der belgische Staat könnte viel Geld sparen, wenn es eine Landessprache weniger gäbe, in die Gesetze, etc. übersetzt werden müssen.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Justus_Jonas_09, Sonntag, 04.01.2026, 20:38 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Um etw. zu übersetzen reicht heutzutage
eine KI. Dadurch sind hohe Kosten schon gespart.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 20:57 (vor 3 Tagen) @ Justus_Jonas_09

Um etw. zu übersetzen reicht heutzutage
eine KI. Dadurch sind hohe Kosten schon gespart.

Eine halluzinierende KI bei offiziellen Texten wie Gesetzen, etc. Scheint mir eine gute Idee zu sein ;-)

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 14:35 (vor 4 Tagen) @ Blarry

Gemach, Kamerad, eins nach dem anderen. Zuerst Elsass-Lothringen. Bloß nicht overextenden und hinterher mitm Supply nicht nachkommen.

Können wir nicht mit Schlesien beginnen? Fair enough, ich habe da ein persönliches Interesse, dann kann ich endlich wieder der Landwirtschaft nachgehen und muss mich nicht mehr vom Großkapital ausbeuten lassen, in miefigen Großraumbüros und mit "One Family"-Parolen.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Blarry, Essen, Sonntag, 04.01.2026, 14:41 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans
bearbeitet von Blarry, Sonntag, 04.01.2026, 14:45

Nix da, Kollege. Das Haus meiner Großeltern kriegst Du nicht. Meine Oma hat die Bude 1945 eigenhändig mit einer russischen MPi unterm Arm von den Nazivorbesitzern übernommen, nachdem ihre Familie im Zuge der Westverschiebung Polens aus ihrer Heimat bei Lemberg umgesiedelt wurde, das seitdem der Ukrainer völkerrechtswidrig besetzt hält.
Halte es da mit dem Lebensmotto der durchgeknallten Erika Steinbach: weg gegangen, Platz vergangen.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 14:45 (vor 4 Tagen) @ Blarry

Nix da, Kollege. Das Haus meiner Großeltern kriegst Du nicht. Meine Oma hat die Bude 1945 eigenhändig mit einer russischen MPi unterm Arm von den Vorbesitzern übernommen, nachdem ihre Familie im Zuge der Westverschiebung Polens aus ihrer Heimat bei Lemberg umgesiedelt wurde, das seitdem der Ukrainer völkerrechtswidrig besetzt hält.
Halte es da mit dem Lebensmotto der durchgeknallten Erika Steinbach: weg gegangen, Platz vergangen.

Putin ist schwach, sehr schwach geworden. Wir könnten nördlich von Lemberg russisches Gebiet abknipsen, die Ukrainer dahin verschicken und dann kann deine Oma wieder zurück nach Lemberg. Und ich nach Glatz. Alle haben ihren Frieden und Putin hat's Maul zu halten. Im Grunde eine sehr einfach Sache, man muss nur mit allen reden.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Blarry, Essen, Sonntag, 04.01.2026, 14:56 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Dann sind unsere (noch übriggebliebenen? Bei mir ists keiner mehr, außer Tanten und Cousinen) Familienmitglieder ja Nachbarn. Ecke Neisse, an der tschechischen Grenze.

Schönes Fleckchen Erde da unten. Haben fürn Sommer eine Tour Kattowitz - Tschenstochau - Auschwitz - Krakau - Zakopane - Hohe Tatra im Auge. Die Chefin möchte jedoch lieber nach Tallinn, was mir persönlich schon etwas zu nah am Russen ist.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 15:05 (vor 4 Tagen) @ Blarry
bearbeitet von FourrierTrans, Sonntag, 04.01.2026, 15:12

Dann sind unsere (noch übriggebliebenen? Bei mir ists keiner mehr, außer Tanten und Cousinen) Familienmitglieder ja Nachbarn. Ecke Neisse, an der tschechischen Grenze.

Bei mir leider auch nicht, alle tot und sind auch alle nach NRW gekommen ab 1945. Meine Großeltern und die meisten ihrer Geschwister sind auch nie mehr zu Besuch da gewesen, die jüngeren Cousinen/Cousins von ihnen, die als Kleinkinder dort großgeworden sind schon. "Die Alten" wollten nie mehr was davon sehen.
Die andere Seite ist bei mir westfälisch.

Ist ein Stückchen weiter Richtung Westen bei mir. Glatzer Kessel, da zwischen Eulen-, Riesengebirge und Glatzer Schneeberg. Bei Rübezahl. ;-)

Schönes Fleckchen Erde da unten. Haben fürn Sommer eine Tour Kattowitz - Tschenstochau - Auschwitz - Krakau - Zakopane - Hohe Tatra im Auge. Die Chefin möchte jedoch lieber nach Tallinn, was mir persönlich schon etwas zu nah am Russen ist.

Ich habe einen guten Freund der kommt aus Krakau, der sagt auch, diese Ecke wäre wunderschön und im Sommer auch schön warm.
Wobei das Baltikum auch wirklich interessant ist. Ich bin immer mal wieder in Litauen, ein sehr nettes Völkchen und schöne Städte. Die Drachenzähne an neuralgischen Stellen sind aber schon etwas spooky. Ich denke Estland ist ähnlich, wobei sich die Litauer den Deutschen noch sehr verbunden fühlen. In der Tat sprechen da auch echt viele Deutsch, sogar ältere Menschen (vermutlich manche noch welche von den Wolfskindern).

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Sebi, Dülmen, Sonntag, 04.01.2026, 15:14 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Ich habe einen guten Freund der kommt aus Krakau, der sagt auch, diese Ecke wäre wunderschön und im Sommer auch schön warm.
Wobei das Baltikum auch wirklich interessant ist. Ich bin immer mal wieder in Litauen, ein sehr nettes Völkchen und schöne Städte. Die Drachenzähne an neuralgischen Stellen sind aber schon etwas spooky. Ich denke Estland ist ähnlich, wobei sich die Litauer den Deutschen noch sehr verbunden fühlen. In der Tat sprechen da auch echt viele Deutsch, sogar ältere Menschen (vermutlich manche noch welche von den Wolfskindern).

Meiner Meinung nach spürt man den sowjetischen Einfluss in Estland deutlich weniger als in Litauen.

Litauen hat mir auch sehr gut gefallen. Gerade das Kurisches Haff ist großartig.

Estland hat mich als kleines und wahnsinnig modernes Land aber nochmal deutlich stärker begeistert.

Liebe die Entwicklung im Strang

*krugix*Borusse*, Dortmund, Sonntag, 04.01.2026, 16:14 (vor 4 Tagen) @ Sebi

Will da jetzt auch hinfahren.

Liebe die Entwicklung im Strang

Sebi, Dülmen, Sonntag, 04.01.2026, 16:18 (vor 4 Tagen) @ *krugix*Borusse*

Will da jetzt auch hinfahren.

Eine Rundreise durch Litauen, Lettland und Estland kann ich nur empfehlen. Ohne den netten Nachbarn im Osten, der gerne mal wieder zu Besuch kommen wollen würde, wäre es sicher noch ein wenig entspannter…

Von Dortmund geflogen, vor Ort nur mit Reisebussen unterwegs. War einfach eine ganz großartige Erfahrung.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 15:23 (vor 4 Tagen) @ Sebi

Ich habe einen guten Freund der kommt aus Krakau, der sagt auch, diese Ecke wäre wunderschön und im Sommer auch schön warm.
Wobei das Baltikum auch wirklich interessant ist. Ich bin immer mal wieder in Litauen, ein sehr nettes Völkchen und schöne Städte. Die Drachenzähne an neuralgischen Stellen sind aber schon etwas spooky. Ich denke Estland ist ähnlich, wobei sich die Litauer den Deutschen noch sehr verbunden fühlen. In der Tat sprechen da auch echt viele Deutsch, sogar ältere Menschen (vermutlich manche noch welche von den Wolfskindern).


Meiner Meinung nach spürt man den sowjetischen Einfluss in Estland deutlich weniger als in Litauen.

Litauen hat mir auch sehr gut gefallen. Gerade das Kurisches Haff ist großartig.

Estland hat mich als kleines und wahnsinnig modernes Land aber nochmal deutlich stärker begeistert.

Würde ich auch gerne mal bereisen. An sich würde ich so gerne noch so viel bereisen, aber Zeit und Geld, wobei primär Zeit...

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Sonntag, 04.01.2026, 15:54 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Reval ist grundsätzlich eine Reise wert und eigentlich auch nicht so wirklich teuer.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Bullet, Berlin, Sonntag, 04.01.2026, 13:26 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Trump ist selber ein Autokrat, merkste was?

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

HamburgSG, Sonntag, 04.01.2026, 13:26 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Respekt.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

donotrobme, Münsterland, Sonntag, 04.01.2026, 13:05 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Der Schulhofbully hatte also doch Recht und nicht meine Lehrer. Das verändert alles!

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Legende, Sonntag, 04.01.2026, 12:35 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.

Der Schlag gegen Maduro ist ein starkes Zeichen an alle Autokraten dieser Welt: Seid gewiss, dass ihr jederzeit gestürzt werden könntet. Dass die USA jederzeit eingreifen kann. Minimalinvasiv, schnell und konsequent.

Davor haben die Putins dieser Welt deutlich mehr Respekt als vor dem Wedeln mit völkerrechtlichen Vorgaben ohne Durchsetzungsmöglichkeit. Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept in einer Welt, in der ansonsten nur Autokraten herrschen. Wir als Deutsche und Europäer haben diese militärische Möglichkeiten nicht. Umso wichtiger, dass das Signal Maduro als weltweit gültig erkannt wird.

Dass in den USA gerade Leute an der Macht sind, die selbst Autokraten sind und das Land dementsprechend umbauen, ist dir aber sicherlich bekannt?

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Gargamel09, Sonntag, 04.01.2026, 12:10 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.

Der Schlag gegen Maduro ist ein starkes Zeichen an alle Autokraten dieser Welt: Seid gewiss, dass ihr jederzeit gestürzt werden könntet. Dass die USA jederzeit eingreifen kann. Minimalinvasiv, schnell und konsequent.

Davor haben die Putins dieser Welt deutlich mehr Respekt als vor dem Wedeln mit völkerrechtlichen Vorgaben ohne Durchsetzungsmöglichkeit. Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept in einer Welt, in der ansonsten nur Autokraten herrschen. Wir als Deutsche und Europäer haben diese militärische Möglichkeiten nicht. Umso wichtiger, dass das Signal Maduro als weltweit gültig erkannt wird.

Warum sollte Putin vor Trump Respekt bekommen, der redet ihm doch nach dem Mund. Wenn Trump die Ukraine so ausstatten würde, wie es angebracht wäre, ja dann käme auch ein Putin auf den Gedanken, dass der Donald doch nicht mein Freund ist.

Alles andere ist Gewäsch, das Zeichen, was gestern an Putin und Xi gesendet wurde, greift zu, ich mache es auch.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 12:16 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.

Der Schlag gegen Maduro ist ein starkes Zeichen an alle Autokraten dieser Welt: Seid gewiss, dass ihr jederzeit gestürzt werden könntet. Dass die USA jederzeit eingreifen kann. Minimalinvasiv, schnell und konsequent.

Davor haben die Putins dieser Welt deutlich mehr Respekt als vor dem Wedeln mit völkerrechtlichen Vorgaben ohne Durchsetzungsmöglichkeit. Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept in einer Welt, in der ansonsten nur Autokraten herrschen. Wir als Deutsche und Europäer haben diese militärische Möglichkeiten nicht. Umso wichtiger, dass das Signal Maduro als weltweit gültig erkannt wird.


Warum sollte Putin vor Trump Respekt bekommen, der redet ihm doch nach dem Mund. Wenn Trump die Ukraine so ausstatten würde, wie es angebracht wäre, ja dann käme auch ein Putin auf den Gedanken, dass der Donald doch nicht mein Freund ist.

Alles andere ist Gewäsch, das Zeichen, was gestern an Putin und Xi gesendet wurde, greift zu, ich mache es auch.

Das Gegenteil ist der Fall. Venezuela war ein russischer Vorposten. Trump hat gestern "einen Freund" Moskaus aus dem Amt gefegt, russische Militärtechnik zerstört und jedwede strategische Partnerschaft und bestehende Verträge Russlands mit Venezuela, incl. der offenen Kreditvolumina, zerschlagen. Die Washington Post hat Ende Oktober berichtet, dass Maduro Putin um Hilfe ersonnen habe, selbstredend gab es dazu wohl keine Antwort. Trump scheisst auf Putin. Er investiert nur keine Energie in Europa und in die Ukraine, weil er das nicht als seinen Einflussbereich betrachtet, eine Entwicklung die übrigens schon seit Obama Fahrt aufgenommen hat ("Pivot to Asia"), vice versa, genauso auf Europa scheisst.
Putin und Russland sind das, was Obama schon sagte: eine Regionalmacht.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

JaHe, Berlino, Sonntag, 04.01.2026, 16:29 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.

Der Schlag gegen Maduro ist ein starkes Zeichen an alle Autokraten dieser Welt: Seid gewiss, dass ihr jederzeit gestürzt werden könntet. Dass die USA jederzeit eingreifen kann. Minimalinvasiv, schnell und konsequent.

Davor haben die Putins dieser Welt deutlich mehr Respekt als vor dem Wedeln mit völkerrechtlichen Vorgaben ohne Durchsetzungsmöglichkeit. Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept in einer Welt, in der ansonsten nur Autokraten herrschen. Wir als Deutsche und Europäer haben diese militärische Möglichkeiten nicht. Umso wichtiger, dass das Signal Maduro als weltweit gültig erkannt wird.


Warum sollte Putin vor Trump Respekt bekommen, der redet ihm doch nach dem Mund. Wenn Trump die Ukraine so ausstatten würde, wie es angebracht wäre, ja dann käme auch ein Putin auf den Gedanken, dass der Donald doch nicht mein Freund ist.

Alles andere ist Gewäsch, das Zeichen, was gestern an Putin und Xi gesendet wurde, greift zu, ich mache es auch.


Das Gegenteil ist der Fall. Venezuela war ein russischer Vorposten. Trump hat gestern "einen Freund" Moskaus aus dem Amt gefegt, russische Militärtechnik zerstört und jedwede strategische Partnerschaft und bestehende Verträge Russlands mit Venezuela, incl. der offenen Kreditvolumina, zerschlagen. Die Washington Post hat Ende Oktober berichtet, dass Maduro Putin um Hilfe ersonnen habe, selbstredend gab es dazu wohl keine Antwort. Trump scheisst auf Putin. Er investiert nur keine Energie in Europa und in die Ukraine, weil er das nicht als seinen Einflussbereich betrachtet, eine Entwicklung die übrigens schon seit Obama Fahrt aufgenommen hat ("Pivot to Asia"), vice versa, genauso auf Europa scheisst.
Putin und Russland sind das, was Obama schon sagte: eine Regionalmacht.

Venezuela war schon lange kein russischer Vorposten mehr, weil man ihn nicht mehr braucht. Kuba, Venezuala brauchte man immer nur, um Druck auf die USA auszuüben. In einer Zeit, in der man Gleichgesinnte im Weißen Haus sitzen hat - wofür braucht man da denn noch Venezuela? Viel nützlicher ist es doch aus russicher Sicht, wenn man der Welt sagen kann - schaut, die machen es genauso wie wir. Die kümmern sich um ihren Vorgarten, wir kümmern uns um unseren Vorgarten. Es geht darum, dass die Großmächte ihren Imperialismus ausleben und sich damit gegenseitig in Ruhe lassen. USA in Lateinamerika, Russland in den ehemaligen Sovietstaaten - und China bald in Taiwan. Putin hat keine Angst vor den USA und Trump scheisst deswegen nicht auf Putin, sie sind Brüder im Geiste. Dazu passt doch, dass Trump am liebsten heute als morgen der Ukraine in die Unterstützung entzieht. Er tut es nur nicht, weil er immer noch hofft, dass es in der Ukraine etwas zu gewinnen (Rohstoffe) gibt.

Und zum Ausgangspost: die Werte, die deiner Welt zugrunde liegen, sind nicht die Werte, die einer offenen, rechtsstaatlichen Gesellschaft zugrunde liegen. Da gibt es am Ende auch nichts zu diskutieren, hier gibt es keine Schnittmengen.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 17:00 (vor 4 Tagen) @ JaHe
bearbeitet von FourrierTrans, Sonntag, 04.01.2026, 17:08

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.

Der Schlag gegen Maduro ist ein starkes Zeichen an alle Autokraten dieser Welt: Seid gewiss, dass ihr jederzeit gestürzt werden könntet. Dass die USA jederzeit eingreifen kann. Minimalinvasiv, schnell und konsequent.

Davor haben die Putins dieser Welt deutlich mehr Respekt als vor dem Wedeln mit völkerrechtlichen Vorgaben ohne Durchsetzungsmöglichkeit. Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept in einer Welt, in der ansonsten nur Autokraten herrschen. Wir als Deutsche und Europäer haben diese militärische Möglichkeiten nicht. Umso wichtiger, dass das Signal Maduro als weltweit gültig erkannt wird.


Warum sollte Putin vor Trump Respekt bekommen, der redet ihm doch nach dem Mund. Wenn Trump die Ukraine so ausstatten würde, wie es angebracht wäre, ja dann käme auch ein Putin auf den Gedanken, dass der Donald doch nicht mein Freund ist.

Alles andere ist Gewäsch, das Zeichen, was gestern an Putin und Xi gesendet wurde, greift zu, ich mache es auch.


Das Gegenteil ist der Fall. Venezuela war ein russischer Vorposten. Trump hat gestern "einen Freund" Moskaus aus dem Amt gefegt, russische Militärtechnik zerstört und jedwede strategische Partnerschaft und bestehende Verträge Russlands mit Venezuela, incl. der offenen Kreditvolumina, zerschlagen. Die Washington Post hat Ende Oktober berichtet, dass Maduro Putin um Hilfe ersonnen habe, selbstredend gab es dazu wohl keine Antwort. Trump scheisst auf Putin. Er investiert nur keine Energie in Europa und in die Ukraine, weil er das nicht als seinen Einflussbereich betrachtet, eine Entwicklung die übrigens schon seit Obama Fahrt aufgenommen hat ("Pivot to Asia"), vice versa, genauso auf Europa scheisst.
Putin und Russland sind das, was Obama schon sagte: eine Regionalmacht.


Venezuela war schon lange kein russischer Vorposten mehr, weil man ihn nicht mehr braucht. Kuba, Venezuala brauchte man immer nur, um Druck auf die USA auszuüben. In einer Zeit, in der man Gleichgesinnte im Weißen Haus sitzen hat - wofür braucht man da denn noch Venezuela? Viel nützlicher ist es doch aus russicher Sicht, wenn man der Welt sagen kann - schaut, die machen es genauso wie wir. Die kümmern sich um ihren Vorgarten, wir kümmern uns um unseren Vorgarten. Es geht darum, dass die Großmächte ihren Imperialismus ausleben und sich damit gegenseitig in Ruhe lassen. USA in Lateinamerika, Russland in den ehemaligen Sovietstaaten - und China bald in Taiwan. Putin hat keine Angst vor den USA und Trump scheisst deswegen nicht auf Putin, sie sind Brüder im Geiste. Dazu passt doch, dass Trump am liebsten heute als morgen der Ukraine in die Unterstützung entzieht. Er tut es nur nicht, weil er immer noch hofft, dass es in der Ukraine etwas zu gewinnen (Rohstoffe) gibt.

Im Weißen Haus kann in 3 Jahren schon wieder jemand sitzen, der das alles ganz anders sieht. Für die Globalisten in den USA gibt es kein größeres Schreckensszenario, als ein sich annäherndes Russland und Europa, man überlege nur, wie die Amerikaner permanent hyperventiliert haben, im Kontext von NS und NS2. Putin ist zwar ein Versager, aber dumm ist er nicht, er weiß das alles und es kann sehr schnell wieder dazu kommen, dass die USA, wenn sich das in Europa auf einmal völlig in die falsche Richtung entwickelt, alle Kräfte auf Europa und gegen Russland richten. Und dass es Trump um mehr geht, als nur um den eigenen Vorgarten, sieht man im Nahen Osten recht deutlich. All das sieht Putin auch und er beißt in die Tischkante, dass er aufgrund seiner überschaubaren Kräfte alle Energie im Donbas gebunden hat und nicht nur im Nahen Osten, sondern jetzt auch in Südamerika seine Einflussbereiche dauerhaft aufgeben muss. Es ist doch auch ein Ammenmärchen, dass von jetzt an drei Autokraten brav alle Kuchenstücke der Welt fair untereinander aufteilen. Das war nie so und wird auch nie so sein, so lange es hegemoniale Großmächte gibt.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Gargamel09, Sonntag, 04.01.2026, 12:34 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.

Der Schlag gegen Maduro ist ein starkes Zeichen an alle Autokraten dieser Welt: Seid gewiss, dass ihr jederzeit gestürzt werden könntet. Dass die USA jederzeit eingreifen kann. Minimalinvasiv, schnell und konsequent.

Davor haben die Putins dieser Welt deutlich mehr Respekt als vor dem Wedeln mit völkerrechtlichen Vorgaben ohne Durchsetzungsmöglichkeit. Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept in einer Welt, in der ansonsten nur Autokraten herrschen. Wir als Deutsche und Europäer haben diese militärische Möglichkeiten nicht. Umso wichtiger, dass das Signal Maduro als weltweit gültig erkannt wird.


Warum sollte Putin vor Trump Respekt bekommen, der redet ihm doch nach dem Mund. Wenn Trump die Ukraine so ausstatten würde, wie es angebracht wäre, ja dann käme auch ein Putin auf den Gedanken, dass der Donald doch nicht mein Freund ist.

Alles andere ist Gewäsch, das Zeichen, was gestern an Putin und Xi gesendet wurde, greift zu, ich mache es auch.


Das Gegenteil ist der Fall. Venezuela war ein russischer Vorposten. Trump hat gestern "einen Freund" Moskaus aus dem Amt gefegt, russische Militärtechnik zerstört und jedwede strategische Partnerschaft und bestehende Verträge Russlands mit Venezuela, incl. der offenen Kreditvolumina, zerschlagen. Die Washington Post hat Ende Oktober berichtet, dass Maduro Putin um Hilfe ersonnen habe, selbstredend gab es dazu wohl keine Antwort. Trump scheisst auf Putin. Er investiert nur keine Energie in Europa und in die Ukraine, weil er das nicht als seinen Einflussbereich betrachtet, eine Entwicklung die übrigens schon seit Obama Fahrt aufgenommen hat ("Pivot to Asia"), vice versa, genauso auf Europa scheisst.
Putin und Russland sind das, was Obama schon sagte: eine Regionalmacht.

Das wünschen sich einige, wäre auch das Beste, ist aber nicht der Fall, dafür redet er ihm zu sehr nach dem Mund und hängt an den Russen, die ihm immer geholfen haben. Ich würde schnell aus dem Traum aufwachen, dass Putin als großer Verlierer dasteht, dafür hat er noch zu viele Karten die er spielen kann und vor allem auch darf - gestattet von den USA, die ihm von jetzt auf gleich den Gar ausmachen könnten, was weder im Sinne von Biden war, erst recht nicht von Trump.
Und wir Europäer hängen da ja auch noch mit dr(i)an.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 12:41 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.

Der Schlag gegen Maduro ist ein starkes Zeichen an alle Autokraten dieser Welt: Seid gewiss, dass ihr jederzeit gestürzt werden könntet. Dass die USA jederzeit eingreifen kann. Minimalinvasiv, schnell und konsequent.

Davor haben die Putins dieser Welt deutlich mehr Respekt als vor dem Wedeln mit völkerrechtlichen Vorgaben ohne Durchsetzungsmöglichkeit. Zum Glück verteidigen die USA unser Wertekonzept in einer Welt, in der ansonsten nur Autokraten herrschen. Wir als Deutsche und Europäer haben diese militärische Möglichkeiten nicht. Umso wichtiger, dass das Signal Maduro als weltweit gültig erkannt wird.


Warum sollte Putin vor Trump Respekt bekommen, der redet ihm doch nach dem Mund. Wenn Trump die Ukraine so ausstatten würde, wie es angebracht wäre, ja dann käme auch ein Putin auf den Gedanken, dass der Donald doch nicht mein Freund ist.

Alles andere ist Gewäsch, das Zeichen, was gestern an Putin und Xi gesendet wurde, greift zu, ich mache es auch.


Das Gegenteil ist der Fall. Venezuela war ein russischer Vorposten. Trump hat gestern "einen Freund" Moskaus aus dem Amt gefegt, russische Militärtechnik zerstört und jedwede strategische Partnerschaft und bestehende Verträge Russlands mit Venezuela, incl. der offenen Kreditvolumina, zerschlagen. Die Washington Post hat Ende Oktober berichtet, dass Maduro Putin um Hilfe ersonnen habe, selbstredend gab es dazu wohl keine Antwort. Trump scheisst auf Putin. Er investiert nur keine Energie in Europa und in die Ukraine, weil er das nicht als seinen Einflussbereich betrachtet, eine Entwicklung die übrigens schon seit Obama Fahrt aufgenommen hat ("Pivot to Asia"), vice versa, genauso auf Europa scheisst.
Putin und Russland sind das, was Obama schon sagte: eine Regionalmacht.


Das wünschen sich einige, wäre auch das Beste, ist aber nicht der Fall, dafür redet er ihm zu sehr nach dem Mund und hängt an den Russen, die ihm immer geholfen haben. Ich würde schnell aus dem Traum aufwachen, dass Putin als großer Verlierer dasteht, dafür hat er noch zu viele Karten die er spielen kann und vor allem auch darf - gestattet von den USA, die ihm von jetzt auf gleich den Gar ausmachen könnten, was weder im Sinne von Biden war, erst recht nicht von Trump.
Und wir Europäer hängen da ja auch noch mit dr(i)an.

Putin verliert seit Jahren überall nachhaltig Einfluss und kann nichts dagegen tun. Venezuela, Syrien, Iran. Als nächstes folgt jetzt Kuba. Ich kann wirklich nicht verstehen, wie man Putin als großen starkem Mann sehen kann. Putin liegt nachts wach im Bett voller Sorge, dass der impulsive Amerikaner irgendwann doch noch seine Liebe zu Europa wiederfindet und in der Ukraine kurzen Prozess macht. Trump hegt eine gewisse Hoffnung darauf, in/mit Russland Geschäfte zu machen, deswegen redet er heute mal so und morgen mal so, aber sowohl in D.C. als auch in Peking belächelt man den Versager aus Moskau, der ja nicht einmal die kleine Ukraine beherrschen kann. Selbst seine eigenen Leute um die Z-Blogger fangen an, ihren Chef als Versager zu betrachten.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Gargamel09, Sonntag, 04.01.2026, 12:50 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Putin verliert seit Jahren überall nachhaltig Einfluss und kann nichts dagegen tun. Venezuela, Syrien, Iran. Als nächstes folgt jetzt Kuba. Ich kann wirklich nicht verstehen, wie man Putin als großen starkem Mann sehen kann. Putin liegt nachts wach im Bett voller Sorge, dass der impulsive Amerikaner irgendwann doch noch seine Liebe zu Europa wiederfindet und in der Ukraine kurzen Prozess macht. Trump hegt eine gewisse Hoffnung darauf, in/mit Russland Geschäfte zu machen, deswegen redet er heute mal so und morgen mal so, aber sowohl in D.C. als auch in Peking belächelt man den Versager aus Moskau, der ja nicht einmal die kleine Ukraine beherrschen kann. Selbst seine eigenen Leute um die Z-Blogger fangen an, ihren Chef als Versager zu betrachten.

Das musst Du Trump fragen, denn der redet ihm nach dem Mund und glaubt alles was er sagt. Der könnte den Krieg innerhalb von wenigen Wochen beenden und zwar im Sinner Ukraine, dass die Russen nichts mehr zu lachen hätten, macht er aber nicht. Trump läd Putin ein, rollt ihm den Teppich aus, wenn einer keinen Respekt mehr vor ihm hätte, dann hätte er ihn an einem schmucklosen Ort ohne dieses Gedöns empfangen, gesagt, was Putin nun machen soll, sonst gibt es echte Konsequenzen. Der hat noch nicht mal Zölle ggü Russland erhoben, für jedes andere Land, nur nicht bei Russland.
Putin ist ein abgekochtes Schlitzohr, Trump hingegen nur einer, der sich zum Trottel, von Putin, machen lässt. Er hätte alle Werkzeuge in der Hand, nutzt sie aber nicht, bzw. will das auch nicht, Putin in die Schranken zu weisen

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Blarry, Essen, Sonntag, 04.01.2026, 14:52 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

Das musst Du Trump fragen, denn der redet ihm nach dem Mund und glaubt alles was er sagt. Der könnte den Krieg innerhalb von wenigen Wochen beenden und zwar im Sinner Ukraine, dass die Russen nichts mehr zu lachen hätten, macht er aber nicht.

Jaha, aber das wäre alles nicht im Sinne der westlichen Wertschöpfungsgemeinschaft. Der ein oder andere aktuelle Gesprächsteilnehmer wäre in Sachen Altersvorsorge doch gefickt, wenn der Krieg damals nach zwei Wochen vorbei gewesen wäre. Nach dem Ende von 20 Jahren GWOT-Rendite lechzten wir doch alle nach einem neuen Dauerkonflikt, der banal genug ist, uns persönlich nicht zu tangieren, aber dennoch irgendeine geopolitisch wichtige Rolle spielt, um maßlose Aufrüstung auf allen Seiten zu legitimieren. Dass es uns nun relativ nah vor der eigenen Haustür getroffen hat ist bedauerlich, aber irgendwo auch selbstverschuldet. Man könnte auch in der Ruhe der Bretagne oder Portugals leben, es herrscht Reisefreiheit innerhalb Europas. Und irgendwas ist sowieso immer.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 15:07 (vor 4 Tagen) @ Blarry

Das musst Du Trump fragen, denn der redet ihm nach dem Mund und glaubt alles was er sagt. Der könnte den Krieg innerhalb von wenigen Wochen beenden und zwar im Sinner Ukraine, dass die Russen nichts mehr zu lachen hätten, macht er aber nicht.


Jaha, aber das wäre alles nicht im Sinne der westlichen Wertschöpfungsgemeinschaft. Der ein oder andere aktuelle Gesprächsteilnehmer wäre in Sachen Altersvorsorge doch gefickt, wenn der Krieg damals nach zwei Wochen vorbei gewesen wäre. Nach dem Ende von 20 Jahren GWOT-Rendite lechzten wir doch alle nach einem neuen Dauerkonflikt, der banal genug ist, uns persönlich nicht zu tangieren, aber dennoch irgendeine geopolitisch wichtige Rolle spielt, um maßlose Aufrüstung auf allen Seiten zu legitimieren. Dass es uns nun relativ nah vor der eigenen Haustür getroffen hat ist bedauerlich, aber irgendwo auch selbstverschuldet. Man könnte auch in der Ruhe der Bretagne oder Portugals leben, es herrscht Reisefreiheit innerhalb Europas. Und irgendwas ist sowieso immer.

Die Spanier und Portugiesen sehen den Krieg auch komplett gelassen, die wollen auch nicht so viel hören von Aufrüstung. Die Ukraine ist weit weg und die Probleme im eigenen Land sind andere.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 12:53 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09
bearbeitet von FourrierTrans, Sonntag, 04.01.2026, 13:00

Putin verliert seit Jahren überall nachhaltig Einfluss und kann nichts dagegen tun. Venezuela, Syrien, Iran. Als nächstes folgt jetzt Kuba. Ich kann wirklich nicht verstehen, wie man Putin als großen starkem Mann sehen kann. Putin liegt nachts wach im Bett voller Sorge, dass der impulsive Amerikaner irgendwann doch noch seine Liebe zu Europa wiederfindet und in der Ukraine kurzen Prozess macht. Trump hegt eine gewisse Hoffnung darauf, in/mit Russland Geschäfte zu machen, deswegen redet er heute mal so und morgen mal so, aber sowohl in D.C. als auch in Peking belächelt man den Versager aus Moskau, der ja nicht einmal die kleine Ukraine beherrschen kann. Selbst seine eigenen Leute um die Z-Blogger fangen an, ihren Chef als Versager zu betrachten.


Das musst Du Trump fragen, denn der redet ihm nach dem Mund und glaubt alles was er sagt. Der könnte den Krieg innerhalb von wenigen Wochen beenden und zwar im Sinner Ukraine, dass die Russen nichts mehr zu lachen hätten, macht er aber nicht. Trump läd Putin ein, rollt ihm den Teppich aus, wenn einer keinen Respekt mehr vor ihm hätte, dann hätte er ihn an einem schmucklosen Ort ohne dieses Gedöns empfangen, gesagt, was Putin nun machen soll, sonst gibt es echte Konsequenzen. Der hat noch nicht mal Zölle ggü Russland erhoben, für jedes andere Land, nur nicht bei Russland.
Putin ist ein abgekochtes Schlitzohr, Trump hingegen nur einer, der sich zum Trottel, von Putin, machen lässt. Er hätte alle Werkzeuge in der Hand, nutzt sie aber nicht, bzw. will das auch nicht, Putin in die Schranken zu weisen

Ja. Weil Trump das Schicksal Europas und der Ukraine erst einmal egal ist. Ist eine bittere Pille für viele Europäer, das heißt aber nicht, dass Trump der Idiot ist, der sich durch die Manege führen lässt. Diese Fokussierung auf Europa und Ukraine, wie du sie hast, ist halt eine deutsche Sichtweise. Der Durchschnittsamerikaner zuckt auch nur mit den Schultern, wenn du ihn nach der Ukraine fragst. Man rollt jedem Staatspräsidenten den roten Teppich aus, das ist diplomatischer Schischi.

Putin ist ein Versager, der selbst Unterstützung aus einem Failed State wie Nordkorea benötigt, um in der Ukraine 10 Km Landgewinn zu machen. In keinem Machtzentrum der Welt nimmt man diesen Kerl noch ernst, man lacht ihn aus. Und wenn er keine Atomwaffen hätte, hätte die NATO schon längst so viel Gerät und Mannstärke geliefert, dass der Spuk nach 6 Monaten vorbeigewesen wäre.

+1

Trainingskiebitz, Block 36, Sonntag, 04.01.2026, 12:27 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

kT

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Trainingskiebitz, Block 36, Sonntag, 04.01.2026, 12:13 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

https://bvb-forum.de/index.php?id=2868808

Hier eine zutreffende Einordnung.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Pa1n, Sonntag, 04.01.2026, 12:06 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz
bearbeitet von Pa1n, Sonntag, 04.01.2026, 12:10

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.

Recht(extrem)e Fake News Schleuder. Ab hier kann man aufhören zu lesen.
Was kommt als nächstes? Nius? Compact?

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Sonntag, 04.01.2026, 17:47 (vor 3 Tagen) @ Pa1n

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.


Recht(extrem)e Fake News Schleuder. Ab hier kann man aufhören zu lesen.
Was kommt als nächstes? Nius? Compact?

Jein. Weimergate war ein ziemlicher Scoop, auch wenn das natürlich alles andere als appetitlich ist.

+1

Kapitän Haddock, Sonntag, 04.01.2026, 17:44 (vor 3 Tagen) @ Pa1n

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Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Trainingskiebitz, Block 36, Sonntag, 04.01.2026, 12:31 (vor 4 Tagen) @ Pa1n

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.


Recht(extrem)e Fake News Schleuder. Ab hier kann man aufhören zu lesen.
Was kommt als nächstes? Nius? Compact?

Immerhin auf Hinweis noch einmal bearbeitet. Ein Anfang.

Zum Inhalt: Es handelt sich um eine kommentierende Einordnung, nicht um einen Bericht. Schon deshalb liegt der pauschale Hinweis auf „Fake News“ - übrigens im besten Trump-Sprech - neben der Sache.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Legende, Sonntag, 04.01.2026, 12:47 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.


Recht(extrem)e Fake News Schleuder. Ab hier kann man aufhören zu lesen.
Was kommt als nächstes? Nius? Compact?


Immerhin auf Hinweis noch einmal bearbeitet. Ein Anfang.

Zum Inhalt: Es handelt sich um eine kommentierende Einordnung, nicht um einen Bericht. Schon deshalb liegt der pauschale Hinweis auf „Fake News“ - übrigens im besten Trump-Sprech - neben der Sache.

Trump verbreitet aktuell auf Truth Social Videos, in denen suggeriert wird, Tim Walz, Gouverneur von Minnesota, habe Melissa Hortman ermordet.

Das kommt vom Präsidenten der USA. Die Welt ohne einen Trump wird eine Bessere sein.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Trainingskiebitz, Block 36, Sonntag, 04.01.2026, 12:54 (vor 4 Tagen) @ Legende

Der Schreiber wird gebeten, den inhaltlichen Zusammenhang zum vorstehenden Beitrag sinnstiftend zu erläutern

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Gargamel09, Sonntag, 04.01.2026, 13:47 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Der Schreiber wird gebeten, den inhaltlichen Zusammenhang zum vorstehenden Beitrag sinnstiftend zu erläutern

Man kann 95% von dem was Trump ist nicht ausblenden, weil er bei 5% mal was angeblich richtig macht.

Erika Kirk hat dem Mörder ihres Manns verziehen, wie auch immer das geht, der Trottel tritt wenige Minuten später auf die Bühne und hetzt weiter.

Wer solchen Typen hinterher hechelt, sie lobpreist, weil die doch so toll und stark (wirken) sind, da muss auch einiges schieflaufen. Das sind dann genau die, die enttäuscht zurückbleiben und sich verraten fühlen. Wie Taylor Green und Stefanik, oder stinknormale Leute, die geglaubt haben, er senkt die Preis in 24 Stunden... *Pustekuchen

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Legende, Sonntag, 04.01.2026, 12:28 (vor 4 Tagen) @ Pa1n

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.


Recht(extrem)e Fake News Schleuder. Ab hier kann man aufhören zu lesen.
Was kommt als nächstes? Nius? Compact?

Wohl eher rechtslibertär. Libertäre wie Musk, Thiel und deren Anhänger sind ja selbst Antidemokraten und biedern sich gerne den Faschos dieser Welt an.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 12:22 (vor 4 Tagen) @ Pa1n

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.


Recht(extrem)e Fake News Schleuder. Ab hier kann man aufhören zu lesen.
Was kommt als nächstes? Nius? Compact?

Wobei man erwähnen sollte, dass die Rechtsradikalen in der Zwickmühle sitzen. Einerseits wollen sie Beifall klatschen, andererseits müssen sie an Putin denken. Und Putin wiederum ist selbst gespalten. Einerseits hat er einen wichtigen Geschäftspartner verloren. Andererseits hat Trump im Grunde Putins Vorgehen in der Ukraine abgesegnet.

Respekt durch Taten, nicht durch Worte

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 12:25 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Schöner Beitrag auf Apollo News zur Gesamtsituation. Tenor: Mehr Pragmatismus wagen, weniger Traumschlösser internationalen Rechts bauen.


Recht(extrem)e Fake News Schleuder. Ab hier kann man aufhören zu lesen.
Was kommt als nächstes? Nius? Compact?


Wobei man erwähnen sollte, dass die Rechtsradikalen in der Zwickmühle sitzen. Einerseits wollen sie Beifall klatschen, andererseits müssen sie an Putin denken. Und Putin wiederum ist selbst gespalten. Einerseits hat er einen wichtigen Geschäftspartner verloren. Andererseits hat Trump im Grunde Putins Vorgehen in der Ukraine abgesegnet.

Würde ich so nicht sagen. Trump steckt seine Einflussbereiche nach Relevanz ab, deswegen auch gestern noch einmal in der PK eine ganz klare und wörtliche Botschaft an den Iran, einer der engsten Freunde Moskaus. Es wurde nur in dem Maße abgesegnet, weil Europa aus Sicht der Amerikaner in der Einflussbereichs-Relevanz ganz unten steht. Die sieht wie folgt aus:

- Amerikanischer Kontinent
- Naher Osten
- Asien
- Europa
- ROW

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Pa1n, Sonntag, 04.01.2026, 11:41 (vor 4 Tagen) @ Roland
bearbeitet von Pa1n, Sonntag, 04.01.2026, 11:49

Diese Frage stellt der ehemalige CDU MdB Ruprecht Polenz u.a. auf BlueSky und Facebook und es spricht wie im Skeet und verlinkten Tweet beschrieben viel dafür. Trump und Putin bekommen ihre Marionette, die sie mit Zuwendungen abspeisen können und die Bevölkerung Venezuelas eben keinen Regimewechsel.

Das hat Trump ja bereits im von Ulrich verlinkten Artikel selbst angekündigt


Ruprecht Polenz @ BlueSky

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Lattenknaller, Madrid, Sonntag, 04.01.2026, 12:34 (vor 4 Tagen) @ Pa1n

Diese Frage stellt der ehemalige CDU MdB Ruprecht Polenz u.a. auf BlueSky und Facebook und es spricht wie im Skeet und verlinkten Tweet beschrieben viel dafür. Trump und Putin bekommen ihre Marionette, die sie mit Zuwendungen abspeisen können und die Bevölkerung Venezuelas eben keinen Regimewechsel.

Das hat Trump ja bereits im von Ulrich verlinkten Artikel selbst angekündigt


Ruprecht Polenz @ BlueSky

Die Frage ist eigentlich sekundär. Es ist relevant, was die Führungsgruppe der Chavisten glaubt, jetzt tun zu müssen und inwieweit die unterwandert sind. Denn im Gegensatz zu Putin war Maduro zwar der Boss, aber es gibt eine Reihe anderer mächtiger im Zirkel. Die eigentliche Nummer zwei ist ja der Innenminister Diosdado Cabello. Der hat auch ein Wörtchen mitzureden. Dazu dann ein paar Militärs. Rodriguez hat aber schon ein eigenes Standing, da sie seit Jahrzehnten zu den Chavisten gehört.
Dazu sind die ja auch lokal breit aufgestellt. Das ist dann die eigentlich spannende Frage.
Was passiert, wenn. die an der Spitze das Spiel Trumps mitspielen wollen und ihr Land für billig verschachern und dann die Basis nicht mitspielt, weil die da nur verlieren werden, weil dann die Almosen nicht mehr fließen?
Das ist ja das eigentlich wahnsinnige an der Sache. Er hätte mit der Ankündigung, Edmundo Gonzalez zum Präsidenten machen zu wollen und die Opposition zu unterstützen, die Opposition in Venezuela komplett auf die Straße gebracht.
Aber er hat das Gegenteil erreicht, die sind alle momentan verkatert und erst einmal hilflos.
Aber o.k, der Plan ist wohl eine willfährige Regierung und Apparat zu haben, der gehorcht und mit dem man das Land schnell ausbeuten kann. Da sind ein paar Chavistenmarionetten natürlich effizienter.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 12:43 (vor 4 Tagen) @ Lattenknaller

Das ist ja das eigentlich wahnsinnige an der Sache. Er hätte mit der Ankündigung, Edmundo Gonzalez zum Präsidenten machen zu wollen und die Opposition zu unterstützen, die Opposition in Venezuela komplett auf die Straße gebracht.
Aber er hat das Gegenteil erreicht, die sind alle momentan verkatert und erst einmal hilflos.
Aber o.k, der Plan ist wohl eine willfährige Regierung und Apparat zu haben, der gehorcht und mit dem man das Land schnell ausbeuten kann. Da sind ein paar Chavistenmarionetten natürlich effizienter.

Das ist ein wichtiger Punkt. Donald Trump tritt der venezolanischen Opposition aus Eigennutz vor das Schienbein. Aber das könnte ihm selbst auf die Füße fallen.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Trainingskiebitz, Block 36, Sonntag, 04.01.2026, 12:07 (vor 4 Tagen) @ Pa1n

Diese Frage stellt der ehemalige CDU MdB Ruprecht Polenz u.a. auf BlueSky und Facebook und es spricht wie im Skeet und verlinkten Tweet beschrieben viel dafür. Trump und Putin bekommen ihre Marionette, die sie mit Zuwendungen abspeisen können und die Bevölkerung Venezuelas eben keinen Regimewechsel.

Das hat Trump ja bereits im von Ulrich verlinkten Artikel selbst angekündigt


Ruprecht Polenz @ BlueSky


Ab hier kann man aufhören zu lesen.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 12:25 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Diese Frage stellt der ehemalige CDU MdB Ruprecht Polenz u.a. auf BlueSky und Facebook und es spricht wie im Skeet und verlinkten Tweet beschrieben viel dafür. Trump und Putin bekommen ihre Marionette, die sie mit Zuwendungen abspeisen können und die Bevölkerung Venezuelas eben keinen Regimewechsel.

Das hat Trump ja bereits im von Ulrich verlinkten Artikel selbst angekündigt


Ruprecht Polenz @ BlueSky

Ab hier kann man aufhören zu lesen.

Was stimmt eigentlich mit Leuten wie Dir nicht, die ein CDU-Mitglied, einen langjährigen CDU-MdB und ehemaligen CDU-Generalsekretär in die "linksradikale" Schublade stecken?

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Trainingskiebitz, Block 36, Sonntag, 04.01.2026, 12:26 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Wo steht denn linksradikal? Halluzinationen?

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Legende, Sonntag, 04.01.2026, 12:14 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Diese Frage stellt der ehemalige CDU MdB Ruprecht Polenz u.a. auf BlueSky und Facebook und es spricht wie im Skeet und verlinkten Tweet beschrieben viel dafür. Trump und Putin bekommen ihre Marionette, die sie mit Zuwendungen abspeisen können und die Bevölkerung Venezuelas eben keinen Regimewechsel.

Das hat Trump ja bereits im von Ulrich verlinkten Artikel selbst angekündigt


Ruprecht Polenz @ BlueSky

Ab hier kann man aufhören zu lesen.

Wat? Weshalb?

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Pa1n, Sonntag, 04.01.2026, 12:23 (vor 4 Tagen) @ Legende

Diese Frage stellt der ehemalige CDU MdB Ruprecht Polenz u.a. auf BlueSky und Facebook und es spricht wie im Skeet und verlinkten Tweet beschrieben viel dafür. Trump und Putin bekommen ihre Marionette, die sie mit Zuwendungen abspeisen können und die Bevölkerung Venezuelas eben keinen Regimewechsel.

Das hat Trump ja bereits im von Ulrich verlinkten Artikel selbst angekündigt


Ruprecht Polenz @ BlueSky

Ab hier kann man aufhören zu lesen.


Wat? Weshalb?

Wenn man auf Apollobunterwegs ist, hat man schon eine sehr einschlägige Richtung eingeschlagen, und die ist eher nicht faktenorientiert.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 12:27 (vor 4 Tagen) @ Pa1n

Diese Frage stellt der ehemalige CDU MdB Ruprecht Polenz u.a. auf BlueSky und Facebook und es spricht wie im Skeet und verlinkten Tweet beschrieben viel dafür. Trump und Putin bekommen ihre Marionette, die sie mit Zuwendungen abspeisen können und die Bevölkerung Venezuelas eben keinen Regimewechsel.

Das hat Trump ja bereits im von Ulrich verlinkten Artikel selbst angekündigt


Ruprecht Polenz @ BlueSky

Ab hier kann man aufhören zu lesen.


Wat? Weshalb?


Wenn man auf Apollobunterwegs ist, hat man schon eine sehr einschlägige Richtung eingeschlagen, und die ist eher nicht faktenorientiert.

Jepp. Apollo ist nicht rechtspopulistisch, Apollo ist rechtsradikal.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Sonntag, 04.01.2026, 17:36 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Diese Frage stellt der ehemalige CDU MdB Ruprecht Polenz u.a. auf BlueSky und Facebook und es spricht wie im Skeet und verlinkten Tweet beschrieben viel dafür. Trump und Putin bekommen ihre Marionette, die sie mit Zuwendungen abspeisen können und die Bevölkerung Venezuelas eben keinen Regimewechsel.

Das hat Trump ja bereits im von Ulrich verlinkten Artikel selbst angekündigt


Ruprecht Polenz @ BlueSky

Ab hier kann man aufhören zu lesen.


Wat? Weshalb?


Wenn man auf Apollobunterwegs ist, hat man schon eine sehr einschlägige Richtung eingeschlagen, und die ist eher nicht faktenorientiert.


Jepp. Apollo ist nicht rechtspopulistisch, Apollo ist rechtsradikal.

Rechtslibertär. Das mögen Stamokaps und Etatisten zwar auch nicht, aber mit rechtsradikal hat das halt genau null zu tun. Diese Einschätzung wird auch von niemandem, der einigermaßen bei Trost ist (die Stiftung der Stasi-Kahane ist es nicht!) vertreten.

Die Zeit hat's hier mal eingeordnet.

https://www.zeit.de/2025/06/rechtsruck-afd-waehler-migration-usa

Danke übrigens dafür, dass ich den Quatsch jetzt googeln musste. Übrigens:

Der Weimer-Scoop geht maßgeblich offenbar auf dieses Medium zurück.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Trainingskiebitz, Block 36, Sonntag, 04.01.2026, 19:03 (vor 3 Tagen) @ MarcBVB

Ist rechtslibertär der Mehrheitsmeinung zufolge problematisch? Bei den ganzen Begrifflichkeit kommt man ja kaum hinterher und auf den Inhalt kommt es ohnehin nicht an, wie man am Verlauf des Stranges erkennen kann.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Legende, Sonntag, 04.01.2026, 18:06 (vor 3 Tagen) @ MarcBVB

Rechtslibertär. Das mögen Stamokaps und Etatisten zwar auch nicht, aber mit rechtsradikal hat das halt genau null zu tun.

Es ist nur genauso menschenfeindlich. Du dienst dem Staat, also solltest du dich demzufolge ihm gegenüber wohlwollend äußern.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

HamburgSG, Sonntag, 04.01.2026, 13:28 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Aua. Wenn alles rechts, nazi und Faschist ist sollte man sein Weltbild überdenken. Ist übrigens auch kontraproduktiv weil dann bei echten nazis keiner mehr interessiert ist...

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Pa1n, Sonntag, 04.01.2026, 13:30 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Aua. Wenn alles rechts, nazi und Faschist ist sollte man sein Weltbild überdenken. Ist übrigens auch kontraproduktiv weil dann bei echten nazis keiner mehr interessiert ist...

Andersrum wird ein Schuh draus. Für AfD und weitere Rechtsaußen wie Apollo, Reichelt und seine Nius, Compact ist sogar schon die Merz-CDU (sic!) linksextrem und nur die AfD die einzige Rettung für das Vaterland.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

HamburgSG, Sonntag, 04.01.2026, 14:16 (vor 4 Tagen) @ Pa1n

Ja beklopptheit hat viele Richtungen :)

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Legende, Sonntag, 04.01.2026, 14:33 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Aua. Wenn alles rechts, nazi und Faschist ist sollte man sein Weltbild überdenken. Ist übrigens auch kontraproduktiv weil dann bei echten nazis keiner mehr interessiert ist...

Deine Meinung in der Causa Heiko Wasser ist interessant:

Ah es soll wieder jemand gecancelt werden weil das Gesagte nicht der eigenen Meinung entspricht.

Mit solchen Manipulationstechniken könntest du übrigens auch bei Apollo News Autor werden. Einfach nicht darüber berichten, was genau gesagt wurde, sondern es als "andere Meinung", die unterdrückt werden soll, framen. Das machen die Rechten ja gerne: Ihren Mist als gleichberechtigte, andere Meinung darstellen.

Dass alles rechts sei, hat niemand behauptet, das hast du dir einfach ausgedacht.

Echt schwach.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

HamburgSG, Sonntag, 04.01.2026, 16:33 (vor 4 Tagen) @ Legende

Du willst abstreiten, dass mittlerweile fast jede Meinung abseits des vorgegebenen Meinungsspektrums als rechts gekennzeichnet wird? Dass mittlerweile fast alles als faschistisch geframt wird? Mit wurde das sogar schonmal vorgeworfen als ich gegen ein Tempolimit argumentiert hatte :) wähle übrigens mein Leben lang SPD, mit dem neuen Stadtbild habe ich allerdings ein großes Problem. Hoffe das reicht nicht auch aus um ein Nazi zu sein :)

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

herrNick, Sonntag, 04.01.2026, 19:24 (vor 3 Tagen) @ HamburgSG

Du willst abstreiten, dass mittlerweile fast jede Meinung abseits des vorgegebenen Meinungsspektrums als rechts gekennzeichnet wird? Dass mittlerweile fast alles als faschistisch geframt wird? Mit wurde das sogar schonmal vorgeworfen als ich gegen ein Tempolimit argumentiert hatte :) wähle übrigens mein Leben lang SPD, mit dem neuen Stadtbild habe ich allerdings ein großes Problem. Hoffe das reicht nicht auch aus um ein Nazi zu sein :)

Wer gibt denn diesen Meinungskorridor vor?

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 19:57 (vor 3 Tagen) @ herrNick

Du willst abstreiten, dass mittlerweile fast jede Meinung abseits des vorgegebenen Meinungsspektrums als rechts gekennzeichnet wird? Dass mittlerweile fast alles als faschistisch geframt wird? Mit wurde das sogar schonmal vorgeworfen als ich gegen ein Tempolimit argumentiert hatte :) wähle übrigens mein Leben lang SPD, mit dem neuen Stadtbild habe ich allerdings ein großes Problem. Hoffe das reicht nicht auch aus um ein Nazi zu sein :)


Wer gibt denn diesen Meinungskorridor vor?

So komische Dokumente wie das Grundgesetz?

Das wird man ja noch sagen dürfen ....

:-/

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Sonntag, 04.01.2026, 20:27 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Du willst abstreiten, dass mittlerweile fast jede Meinung abseits des vorgegebenen Meinungsspektrums als rechts gekennzeichnet wird? Dass mittlerweile fast alles als faschistisch geframt wird? Mit wurde das sogar schonmal vorgeworfen als ich gegen ein Tempolimit argumentiert hatte :) wähle übrigens mein Leben lang SPD, mit dem neuen Stadtbild habe ich allerdings ein großes Problem. Hoffe das reicht nicht auch aus um ein Nazi zu sein :)


Wer gibt denn diesen Meinungskorridor vor?


So komische Dokumente wie das Grundgesetz?

Das wird man ja noch sagen dürfen ....

:-/

Lustigerweise ist das, was man noch sagen darf, relativ viel. Gut manchmal braucht das ein bisschen länger, bis das im Instanzenzug geklärt wird.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Pa1n, Sonntag, 04.01.2026, 20:50 (vor 3 Tagen) @ MarcBVB

Du willst abstreiten, dass mittlerweile fast jede Meinung abseits des vorgegebenen Meinungsspektrums als rechts gekennzeichnet wird? Dass mittlerweile fast alles als faschistisch geframt wird? Mit wurde das sogar schonmal vorgeworfen als ich gegen ein Tempolimit argumentiert hatte :) wähle übrigens mein Leben lang SPD, mit dem neuen Stadtbild habe ich allerdings ein großes Problem. Hoffe das reicht nicht auch aus um ein Nazi zu sein :)


Wer gibt denn diesen Meinungskorridor vor?


So komische Dokumente wie das Grundgesetz?

Das wird man ja noch sagen dürfen ....

:-/


Lustigerweise ist das, was man noch sagen darf, relativ viel. Gut manchmal braucht das ein bisschen länger, bis das im Instanzenzug geklärt wird.

Noch lustiger ist ja, dass gerade die, die sich beschweren, dass man ja gar nix mehr sagen dürfe, ihre Meinung, die man ja nicht mehr sagen darf, am lautesten äußern.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 20:59 (vor 3 Tagen) @ Pa1n

Noch lustiger ist ja, dass gerade die, die sich beschweren, dass man ja gar nix mehr sagen dürfe, ihre Meinung, die man ja nicht mehr sagen darf, am lautesten äußern.

In der Regel betrachten die es als Einschränkung ihrer Meinungsfreiheit, wenn man ihnen widerspricht.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Legende, Sonntag, 04.01.2026, 17:25 (vor 3 Tagen) @ HamburgSG

Du willst abstreiten, dass mittlerweile fast jede Meinung abseits des vorgegebenen Meinungsspektrums als rechts gekennzeichnet wird? Dass mittlerweile fast alles als faschistisch geframt wird? Mit wurde das sogar schonmal vorgeworfen als ich gegen ein Tempolimit argumentiert hatte :) wähle übrigens mein Leben lang SPD, mit dem neuen Stadtbild habe ich allerdings ein großes Problem. Hoffe das reicht nicht auch aus um ein Nazi zu sein :)

Sorry, aber du hast außer ganz viel Bauchgefühl rein gar nichts anzubieten. Was du da oben behauptest kannst du ja gar nicht belegen. Es hindert dich aber weiterhin nicht daran, dass rechtsextreme Märchen der verbotenen Meinungen und eingeschränkten Meinungsfreiheit zu verbreiten.

Dass du dann noch Kritiker von Nmechas religiösen Aussagen als "einsame Seelen" bezeichnest, setzt dem ganzen noch die Krone auf.

Dass du SPD wählst, macht deinen Quatsch jetzt auch nicht besser. Soll dich das davon reinwaschen, Blödsinn zur Meinungsfreiheit in Deutschland zu verbreiten?

Du bst in erster Linie jemand, der nicht kritikfähig ist und nicht will, dass Menschen, die problematische Inhalte verbreiten, kritisiert werden, weil ja Meinungsfreiheit und so.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 17:51 (vor 3 Tagen) @ Legende

Du willst abstreiten, dass mittlerweile fast jede Meinung abseits des vorgegebenen Meinungsspektrums als rechts gekennzeichnet wird? Dass mittlerweile fast alles als faschistisch geframt wird? Mit wurde das sogar schonmal vorgeworfen als ich gegen ein Tempolimit argumentiert hatte :) wähle übrigens mein Leben lang SPD, mit dem neuen Stadtbild habe ich allerdings ein großes Problem. Hoffe das reicht nicht auch aus um ein Nazi zu sein :)


Sorry, aber du hast außer ganz viel Bauchgefühl rein gar nichts anzubieten. Was du da oben behauptest kannst du ja gar nicht belegen. Es hindert dich aber weiterhin nicht daran, dass rechtsextreme Märchen der verbotenen Meinungen und eingeschränkten Meinungsfreiheit zu verbreiten.

Dass du dann noch Kritiker von Nmechas religiösen Aussagen als "einsame Seelen" bezeichnest, setzt dem ganzen noch die Krone auf.

Dass du SPD wählst, macht deinen Quatsch jetzt auch nicht besser. Soll dich das davon reinwaschen, Blödsinn zur Meinungsfreiheit in Deutschland zu verbreiten?

Du bst in erster Linie jemand, der nicht kritikfähig ist und nicht will, dass Menschen, die problematische Inhalte verbreiten, kritisiert werden, weil ja Meinungsfreiheit und so.

Wobei man hier anmerken sollte, das könnte so geschrieben falsch verstanden werden, dass nicht Nmechas religiösen Aussagen oder der Glaube das Problem sind, sondern seine homophoben und evangelikalen Äußerungen, die er mit dem Glauben meint untermauern zu können.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

FliZZa, Sersheim, Sonntag, 04.01.2026, 16:45 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Du willst abstreiten, dass mittlerweile fast jede Meinung abseits des vorgegebenen Meinungsspektrums als rechts gekennzeichnet wird? Dass mittlerweile fast alles als faschistisch geframt wird? Mit wurde das sogar schonmal vorgeworfen als ich gegen ein Tempolimit argumentiert hatte :) wähle übrigens mein Leben lang SPD, mit dem neuen Stadtbild habe ich allerdings ein großes Problem. Hoffe das reicht nicht auch aus um ein Nazi zu sein :)

Dürfte eher daran liegen, dass die Rechten sich nicht mehr schämen müssen und ihre Scheiße im Internet völlig entspannt unter die Leute gröhlen dürfen.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 12:37 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Diese Frage stellt der ehemalige CDU MdB Ruprecht Polenz u.a. auf BlueSky und Facebook und es spricht wie im Skeet und verlinkten Tweet beschrieben viel dafür. Trump und Putin bekommen ihre Marionette, die sie mit Zuwendungen abspeisen können und die Bevölkerung Venezuelas eben keinen Regimewechsel.

Das hat Trump ja bereits im von Ulrich verlinkten Artikel selbst angekündigt


Ruprecht Polenz @ BlueSky

Ab hier kann man aufhören zu lesen.


Wat? Weshalb?


Wenn man auf Apollobunterwegs ist, hat man schon eine sehr einschlägige Richtung eingeschlagen, und die ist eher nicht faktenorientiert.


Jepp. Apollo ist nicht rechtspopulistisch, Apollo ist rechtsradikal.

Nicht, dass ich empfehlen würde, dieses Medium zu nutzen. Alleine schon, weil es in der Regel inhaltlich nicht anständig arbeitet. Man sollte mMn aber dennoch die Trennschärfen nicht vermischen. Ich bin da jetzt nicht so tief drin, aber ich meine, dass Apollo News vom Bundesverfassungsschutz bisher nicht als rechtsextremistisch oder rechtsradikal eingestuft wird, sondern als rechtspopulistisch bzw. neurechts. Wir tun uns mMn keinen Gefallen damit, die Begriffe fließend zu verwenden, egal ob in linker oder rechter Richtung. Sofern sich das bei Apollow News als Bewertung der Verfassungsorgane nicht geändert hat und ich hier schlicht nicht up-to-date bin, dann mea culpa.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 12:49 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Diese Frage stellt der ehemalige CDU MdB Ruprecht Polenz u.a. auf BlueSky und Facebook und es spricht wie im Skeet und verlinkten Tweet beschrieben viel dafür. Trump und Putin bekommen ihre Marionette, die sie mit Zuwendungen abspeisen können und die Bevölkerung Venezuelas eben keinen Regimewechsel.

Das hat Trump ja bereits im von Ulrich verlinkten Artikel selbst angekündigt


Ruprecht Polenz @ BlueSky

Ab hier kann man aufhören zu lesen.


Wat? Weshalb?


Wenn man auf Apollobunterwegs ist, hat man schon eine sehr einschlägige Richtung eingeschlagen, und die ist eher nicht faktenorientiert.


Jepp. Apollo ist nicht rechtspopulistisch, Apollo ist rechtsradikal.


Nicht, dass ich empfehlen würde, dieses Medium zu nutzen. Alleine schon, weil es in der Regel inhaltlich nicht anständig arbeitet. Man sollte mMn aber dennoch die Trennschärfen nicht vermischen. Ich bin da jetzt nicht so tief drin, aber ich meine, dass Apollo News vom Bundesverfassungsschutz bisher nicht als rechtsextremistisch oder rechtsradikal eingestuft wird, sondern als rechtspopulistisch bzw. neurechts. Wir tun uns mMn keinen Gefallen damit, die Begriffe fließend zu verwenden, egal ob in linker oder rechter Richtung. Sofern sich das bei Apollow News als Bewertung der Verfassungsorgane nicht geändert hat und ich hier schlicht nicht up-to-date bin, dann mea culpa.

Das sind Verfassungsfeinde. Dass sie vom Verfassungsschutz noch nicht so eingeordnet sind, dürfte daran liegen, dass sie recht neu sind. Die sind als Schüler-Blog gestartet, die Akteure haben dann bei Tichy und Reichelt mitgemischt und die, seitdem sie unter eigenem Label unterwegs sind, rechts überholt.

Rechtsradikal sind übrigens nicht nur Neonazis. Das trifft auch auf einen Teil der rechtslibertären Szene zu. Ein Peter Thiel beispielsweise ist ein ausgesprochener Demokratiefeind. Er will das demokrtische System durch eine Diktatur der Milliardäre ersetzen.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 12:58 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Diese Frage stellt der ehemalige CDU MdB Ruprecht Polenz u.a. auf BlueSky und Facebook und es spricht wie im Skeet und verlinkten Tweet beschrieben viel dafür. Trump und Putin bekommen ihre Marionette, die sie mit Zuwendungen abspeisen können und die Bevölkerung Venezuelas eben keinen Regimewechsel.

Das hat Trump ja bereits im von Ulrich verlinkten Artikel selbst angekündigt


Ruprecht Polenz @ BlueSky

Ab hier kann man aufhören zu lesen.


Wat? Weshalb?


Wenn man auf Apollobunterwegs ist, hat man schon eine sehr einschlägige Richtung eingeschlagen, und die ist eher nicht faktenorientiert.


Jepp. Apollo ist nicht rechtspopulistisch, Apollo ist rechtsradikal.


Nicht, dass ich empfehlen würde, dieses Medium zu nutzen. Alleine schon, weil es in der Regel inhaltlich nicht anständig arbeitet. Man sollte mMn aber dennoch die Trennschärfen nicht vermischen. Ich bin da jetzt nicht so tief drin, aber ich meine, dass Apollo News vom Bundesverfassungsschutz bisher nicht als rechtsextremistisch oder rechtsradikal eingestuft wird, sondern als rechtspopulistisch bzw. neurechts. Wir tun uns mMn keinen Gefallen damit, die Begriffe fließend zu verwenden, egal ob in linker oder rechter Richtung. Sofern sich das bei Apollow News als Bewertung der Verfassungsorgane nicht geändert hat und ich hier schlicht nicht up-to-date bin, dann mea culpa.


Das sind Verfassungsfeinde. Dass sie vom Verfassungsschutz noch nicht so eingeordnet sind, dürfte daran liegen, dass sie recht neu sind. Die sind als Schüler-Blog gestartet, die Akteure haben dann bei Tichy und Reichelt mitgemischt und die, seitdem sie unter eigenem Label unterwegs sind, rechts überholt.

Achso ok, gut, gibt es wirklich erst seit 2018 sehe ich gerade.

Rechtsradikal sind übrigens nicht nur Neonazis. Das trifft auch auf einen Teil der rechtslibertären Szene zu. Ein Peter Thiel beispielsweise ist ein ausgesprochener Demokratiefeind. Er will das demokrtische System durch eine Diktatur der Milliardäre ersetzen.

Wobei ich gar nicht weiß, ob das rechtsradikal ist. Das ist irgendwie eine Mischung aus vielem. Tech-Radikal oder so, könnte man es nennen.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 13:03 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Rechtsradikal sind übrigens nicht nur Neonazis. Das trifft auch auf einen Teil der rechtslibertären Szene zu. Ein Peter Thiel beispielsweise ist ein ausgesprochener Demokratiefeind. Er will das demokrtische System durch eine Diktatur der Milliardäre ersetzen.


Wobei ich gar nicht weiß, ob das rechtsradikal ist. Das ist irgendwie eine Mischung aus vielem. Tech-Radikal oder so, könnte man es nennen.

Doch, Thiel ist rechtsradikal. Man muss sich vom Bild lösen, dass alle Rechtsradikalen ein Führer-Bild auf dem Nachttisch stehen haben und den Hitlergruß vor dem Spiegel üben.

Obwohl zumindest Musk letzteren drauf hat.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 13:12 (vor 4 Tagen) @ Ulrich
bearbeitet von FourrierTrans, Sonntag, 04.01.2026, 13:17

Rechtsradikal sind übrigens nicht nur Neonazis. Das trifft auch auf einen Teil der rechtslibertären Szene zu. Ein Peter Thiel beispielsweise ist ein ausgesprochener Demokratiefeind. Er will das demokrtische System durch eine Diktatur der Milliardäre ersetzen.


Wobei ich gar nicht weiß, ob das rechtsradikal ist. Das ist irgendwie eine Mischung aus vielem. Tech-Radikal oder so, könnte man es nennen.


Doch, Thiel ist rechtsradikal. Man muss sich vom Bild lösen, dass alle Rechtsradikalen ein Führer-Bild auf dem Nachttisch stehen haben und den Hitlergruß vor dem Spiegel üben.

Obwohl zumindest Musk letzteren drauf hat.

Auf der einen Seite bezieht er sich häufig auf Carl Schmitt und ist sich mit ihm einig bei der Zerstörung demokratischer Strukturen, auf der anderen Seite ist er ein Ultra-Libertärer und Fan der individuellen Freiheit, was er auch im privaten Leben selbst lebt, was aber im krassen Gegensatz steht zur rechtsradikalen Denke vom völkischen Nationalismus und wie dieser über Familie und Nation denkt. Er ist ein homosexueller "Anywhere", was im Grunde den tiefsten Hass und Ablehnung der ursprünglichen ideologischen Rechten hervorrufen würde. Ein Carl Schmitt oder vermutlich auch ein Ernst Jünger würden Peter Thiels Lebensstil abgrundtief verachten.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 13:23 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Auf der einen Seite bezieht er sich häufig auf Carl Schmitt und ist sich mit ihm einig bei der Zerstörung demokratischer Strukturen, auf der anderen Seite ist er ein Ultra-Libertärer und Fan der individuellen Freiheit, was er auch im privaten Leben selbst lebt, was aber im krassen Gegensatz steht zur rechtsradikalen Denke vom völkischen Nationalismus und wie dieser über Familie und Nation denkt. Er ist ein homosexueller "Anywhere", was im Grunde den tiefsten Hass und Ablehnung der ursprünglichen ideologischen Rechten hervorrufen würde. Ein Carl Schmitt oder vermutlich auch ein Ernst Jünger würden Peter Thiels Lebensstil abgrundtief verachten.

Homosexuelle Rechtsradikale sind nun wirklich nichts Neues. Ernst Röhm, Michael Kühnen oder Alice Weidel fallen mir da auf die Schnelle ein.

Zudem, und da wiederhole ich mich, gibt es zahlreiche Spielarten des Rechtsradikalismus. Man darf sich nicht auf die verengen, die in Deutschland von 1933 bis 1945 an der Macht war.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 13:34 (vor 4 Tagen) @ Ulrich
bearbeitet von FourrierTrans, Sonntag, 04.01.2026, 13:38

Auf der einen Seite bezieht er sich häufig auf Carl Schmitt und ist sich mit ihm einig bei der Zerstörung demokratischer Strukturen, auf der anderen Seite ist er ein Ultra-Libertärer und Fan der individuellen Freiheit, was er auch im privaten Leben selbst lebt, was aber im krassen Gegensatz steht zur rechtsradikalen Denke vom völkischen Nationalismus und wie dieser über Familie und Nation denkt. Er ist ein homosexueller "Anywhere", was im Grunde den tiefsten Hass und Ablehnung der ursprünglichen ideologischen Rechten hervorrufen würde. Ein Carl Schmitt oder vermutlich auch ein Ernst Jünger würden Peter Thiels Lebensstil abgrundtief verachten.


Homosexuelle Rechtsradikale sind nun wirklich nichts Neues. Ernst Röhm, Michael Kühnen oder Alice Weidel fallen mir da auf die Schnelle ein.

Zudem, und da wiederhole ich mich, gibt es zahlreiche Spielarten des Rechtsradikalismus. Man darf sich nicht auf die verengen, die in Deutschland von 1933 bis 1945 an der Macht war.

Die ideologischen Wurzeln des Rechtsradikalismus liegen im späten 19. Jahrhundert. Davor war das politische und gesellschaftliche Denken im Grunde exklusiv konfessionell, ständisch und/oder dynastisch.
Peter Thiels Fokus auf das Leben als "Anywhere" ist auf jeden Fall zumindest in dieser Komponente das komplette Gegenteil von dem, was rechte Ideologien zu jeder Zeit und in jeder Spielart für eine Gesellschaft wollten. Es gab zu keiner Zeit eigentlich keinen Aspekt, den rechte Ideologien mehr verachtet haben, als den "wurzellosen Anywhere", der ganz elementarer Teil von Thiels Ideen ist. Wenngleich es natürlich Leute wie Röhm gab oder heute Weidel, die sich insgeheim oder offen irgendwie drumherum lavieren, Beispiel Homosexualität. Genauso wie es in einer tiefgläubigen Gesellschaft auch amoralische Sünder gibt. Was nichts an den Kernideen einer Ideologie ändert.

Thiel ist primär ein intellektueller und finanzieller Architekt der anti-demokratischen Transformation der USA, die sich als technologisch-liberale verpackt. Würde ich sagen.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Pa1n, Sonntag, 04.01.2026, 13:39 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Auf der einen Seite bezieht er sich häufig auf Carl Schmitt und ist sich mit ihm einig bei der Zerstörung demokratischer Strukturen, auf der anderen Seite ist er ein Ultra-Libertärer und Fan der individuellen Freiheit, was er auch im privaten Leben selbst lebt, was aber im krassen Gegensatz steht zur rechtsradikalen Denke vom völkischen Nationalismus und wie dieser über Familie und Nation denkt. Er ist ein homosexueller "Anywhere", was im Grunde den tiefsten Hass und Ablehnung der ursprünglichen ideologischen Rechten hervorrufen würde. Ein Carl Schmitt oder vermutlich auch ein Ernst Jünger würden Peter Thiels Lebensstil abgrundtief verachten.


Homosexuelle Rechtsradikale sind nun wirklich nichts Neues. Ernst Röhm, Michael Kühnen oder Alice Weidel fallen mir da auf die Schnelle ein.

Zudem, und da wiederhole ich mich, gibt es zahlreiche Spielarten des Rechtsradikalismus. Man darf sich nicht auf die verengen, die in Deutschland von 1933 bis 1945 an der Macht war.


Die ideologischen Wurzeln des Rechtsradikalismus liegen im späten 19. Jahrhundert. Davor war das politische und gesellschaftliche Denken im Grunde exklusiv konfessionell, ständisch und/oder dynastisch.
Peter Thiels Fokus auf das Leben als "Anywhere" ist auf jeden Fall zumindest in dieser Komponente das komplette Gegenteil von dem, was rechte Ideologien zu jeder Zeit und in jeder Spielart für eine Gesellschaft wollten. Es gab zu keiner Zeit eigentlich keinen Aspekt, den rechte Ideologien mehr verachtet haben, als den "wurzellosen Anywhere", der ganz elementarer Teil von Thiels Ideen ist. Wenngleich es natürlich Leute wie Röhm gab oder heute Weidel, die sich insgeheim oder offen irgendwie drumherum lavieren, Beispiel Homosexualität. Genauso wie es in einer tiefgläubigen Gesellschaft auch amoralische Sünder gibt. Was nichts an den Kernideen einer Ideologie ändert.

Thiel ist primär ein intellektueller und finanzieller Architekt der anti-demokratischen Transformation der USA, die sich als technologisch-liberale verpackt. Würde ich sagen.

Kennst du den Podcast "Die Peter Thiel Story" vom Deutschlandfunk?

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 13:43 (vor 4 Tagen) @ Pa1n


Kennst du den Podcast "Die Peter Thiel Story" vom Deutschlandfunk?

Absolut gruselig.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 13:40 (vor 4 Tagen) @ Pa1n

Auf der einen Seite bezieht er sich häufig auf Carl Schmitt und ist sich mit ihm einig bei der Zerstörung demokratischer Strukturen, auf der anderen Seite ist er ein Ultra-Libertärer und Fan der individuellen Freiheit, was er auch im privaten Leben selbst lebt, was aber im krassen Gegensatz steht zur rechtsradikalen Denke vom völkischen Nationalismus und wie dieser über Familie und Nation denkt. Er ist ein homosexueller "Anywhere", was im Grunde den tiefsten Hass und Ablehnung der ursprünglichen ideologischen Rechten hervorrufen würde. Ein Carl Schmitt oder vermutlich auch ein Ernst Jünger würden Peter Thiels Lebensstil abgrundtief verachten.


Homosexuelle Rechtsradikale sind nun wirklich nichts Neues. Ernst Röhm, Michael Kühnen oder Alice Weidel fallen mir da auf die Schnelle ein.

Zudem, und da wiederhole ich mich, gibt es zahlreiche Spielarten des Rechtsradikalismus. Man darf sich nicht auf die verengen, die in Deutschland von 1933 bis 1945 an der Macht war.


Die ideologischen Wurzeln des Rechtsradikalismus liegen im späten 19. Jahrhundert. Davor war das politische und gesellschaftliche Denken im Grunde exklusiv konfessionell, ständisch und/oder dynastisch.
Peter Thiels Fokus auf das Leben als "Anywhere" ist auf jeden Fall zumindest in dieser Komponente das komplette Gegenteil von dem, was rechte Ideologien zu jeder Zeit und in jeder Spielart für eine Gesellschaft wollten. Es gab zu keiner Zeit eigentlich keinen Aspekt, den rechte Ideologien mehr verachtet haben, als den "wurzellosen Anywhere", der ganz elementarer Teil von Thiels Ideen ist. Wenngleich es natürlich Leute wie Röhm gab oder heute Weidel, die sich insgeheim oder offen irgendwie drumherum lavieren, Beispiel Homosexualität. Genauso wie es in einer tiefgläubigen Gesellschaft auch amoralische Sünder gibt. Was nichts an den Kernideen einer Ideologie ändert.

Thiel ist primär ein intellektueller und finanzieller Architekt der anti-demokratischen Transformation der USA, die sich als technologisch-liberale verpackt. Würde ich sagen.


Kennst du den Podcast "Die Peter Thiel Story" vom Deutschland Funk?

Nur von gehört, bzw. auch schon einige Inhalte konserviert bei "Die Neuen Zwanziger" von Wolfgang M. Schmitt erklärt bekommen. Ich weiß nicht, ob ich mir sowas in Gänze geben kann. Sollte man?

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Pa1n, Sonntag, 04.01.2026, 13:42 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans
bearbeitet von Pa1n, Sonntag, 04.01.2026, 13:46

Auf der einen Seite bezieht er sich häufig auf Carl Schmitt und ist sich mit ihm einig bei der Zerstörung demokratischer Strukturen, auf der anderen Seite ist er ein Ultra-Libertärer und Fan der individuellen Freiheit, was er auch im privaten Leben selbst lebt, was aber im krassen Gegensatz steht zur rechtsradikalen Denke vom völkischen Nationalismus und wie dieser über Familie und Nation denkt. Er ist ein homosexueller "Anywhere", was im Grunde den tiefsten Hass und Ablehnung der ursprünglichen ideologischen Rechten hervorrufen würde. Ein Carl Schmitt oder vermutlich auch ein Ernst Jünger würden Peter Thiels Lebensstil abgrundtief verachten.


Homosexuelle Rechtsradikale sind nun wirklich nichts Neues. Ernst Röhm, Michael Kühnen oder Alice Weidel fallen mir da auf die Schnelle ein.

Zudem, und da wiederhole ich mich, gibt es zahlreiche Spielarten des Rechtsradikalismus. Man darf sich nicht auf die verengen, die in Deutschland von 1933 bis 1945 an der Macht war.


Die ideologischen Wurzeln des Rechtsradikalismus liegen im späten 19. Jahrhundert. Davor war das politische und gesellschaftliche Denken im Grunde exklusiv konfessionell, ständisch und/oder dynastisch.
Peter Thiels Fokus auf das Leben als "Anywhere" ist auf jeden Fall zumindest in dieser Komponente das komplette Gegenteil von dem, was rechte Ideologien zu jeder Zeit und in jeder Spielart für eine Gesellschaft wollten. Es gab zu keiner Zeit eigentlich keinen Aspekt, den rechte Ideologien mehr verachtet haben, als den "wurzellosen Anywhere", der ganz elementarer Teil von Thiels Ideen ist. Wenngleich es natürlich Leute wie Röhm gab oder heute Weidel, die sich insgeheim oder offen irgendwie drumherum lavieren, Beispiel Homosexualität. Genauso wie es in einer tiefgläubigen Gesellschaft auch amoralische Sünder gibt. Was nichts an den Kernideen einer Ideologie ändert.

Thiel ist primär ein intellektueller und finanzieller Architekt der anti-demokratischen Transformation der USA, die sich als technologisch-liberale verpackt. Würde ich sagen.


Kennst du den Podcast "Die Peter Thiel Story" vom Deutschland Funk?


Nur von gehört, bzw. auch schon einige Inhalte konserviert bei "Die Neuen Zwanziger" von Wolfgang M. Schmitt erklärt bekommen. Ich weiß nicht, ob ich mir sowas in Gänze geben kann. Sollte man?

Ich kann es nur empfehlen, könnte deine Sicht auf Thiel verändern. Sind "nur" 6 Folgen à ca 30 Minuten (ist aberwitzig wenig, verglichen zu anderen Podcasts, die ich höre :-D )
(Ist auch einer von nur ganz wenigen "produzierten" Podcasts (also mit Musik im Hintergrund, Sound-Einspielern), den ich hör(t)e (Döner Papers zB habe ich nach einer Folge abgebrochen, weil mir das total aufn Sack ging), bin mehr Fan von frei-sprechenden, allerdings mit vorgegebenen Themen)

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 13:52 (vor 4 Tagen) @ Pa1n
bearbeitet von FourrierTrans, Sonntag, 04.01.2026, 13:58

Auf der einen Seite bezieht er sich häufig auf Carl Schmitt und ist sich mit ihm einig bei der Zerstörung demokratischer Strukturen, auf der anderen Seite ist er ein Ultra-Libertärer und Fan der individuellen Freiheit, was er auch im privaten Leben selbst lebt, was aber im krassen Gegensatz steht zur rechtsradikalen Denke vom völkischen Nationalismus und wie dieser über Familie und Nation denkt. Er ist ein homosexueller "Anywhere", was im Grunde den tiefsten Hass und Ablehnung der ursprünglichen ideologischen Rechten hervorrufen würde. Ein Carl Schmitt oder vermutlich auch ein Ernst Jünger würden Peter Thiels Lebensstil abgrundtief verachten.


Homosexuelle Rechtsradikale sind nun wirklich nichts Neues. Ernst Röhm, Michael Kühnen oder Alice Weidel fallen mir da auf die Schnelle ein.

Zudem, und da wiederhole ich mich, gibt es zahlreiche Spielarten des Rechtsradikalismus. Man darf sich nicht auf die verengen, die in Deutschland von 1933 bis 1945 an der Macht war.


Die ideologischen Wurzeln des Rechtsradikalismus liegen im späten 19. Jahrhundert. Davor war das politische und gesellschaftliche Denken im Grunde exklusiv konfessionell, ständisch und/oder dynastisch.
Peter Thiels Fokus auf das Leben als "Anywhere" ist auf jeden Fall zumindest in dieser Komponente das komplette Gegenteil von dem, was rechte Ideologien zu jeder Zeit und in jeder Spielart für eine Gesellschaft wollten. Es gab zu keiner Zeit eigentlich keinen Aspekt, den rechte Ideologien mehr verachtet haben, als den "wurzellosen Anywhere", der ganz elementarer Teil von Thiels Ideen ist. Wenngleich es natürlich Leute wie Röhm gab oder heute Weidel, die sich insgeheim oder offen irgendwie drumherum lavieren, Beispiel Homosexualität. Genauso wie es in einer tiefgläubigen Gesellschaft auch amoralische Sünder gibt. Was nichts an den Kernideen einer Ideologie ändert.

Thiel ist primär ein intellektueller und finanzieller Architekt der anti-demokratischen Transformation der USA, die sich als technologisch-liberale verpackt. Würde ich sagen.


Kennst du den Podcast "Die Peter Thiel Story" vom Deutschland Funk?


Nur von gehört, bzw. auch schon einige Inhalte konserviert bei "Die Neuen Zwanziger" von Wolfgang M. Schmitt erklärt bekommen. Ich weiß nicht, ob ich mir sowas in Gänze geben kann. Sollte man?


Ich kann es nur empfehlen, könnte deine Sicht auf Thiel verändern. Sind "nur" 6 Folgen à ca 30 Minuten (ist aberwitzig wenig, verglichen zu anderen Podcasts, die ich höre :-D )

Danke erst einmal für den Hinweis. Dann mache ich das mal, bald stehen ja wieder Dienstreisen an, dann habe ich genügend Zeit. :-)

Inwiefern glaubst du, könnte das der Fall sein?
Über die Art und Weise wie Thiel selbst lebt (nicht auf seine Sexualität bezogen) und wie er grob über das gesellschaftliche Leben als "Anywhere" denkt, weiß ich bescheid. Und in dem Punkt ist er halt einfach das komplette Gegenteil von dem, was rechte Ideologen und Denker sich gewünscht haben. Ich habe mich, als ich noch nicht für das Großkapital buckeln musste, mal etwas intensiver mit den Schriften von Schmitt, Jünger und Spengler beschäftigt, neben einigen linken Denkern. Wenngleich Thiel sehr viele rechtsradikale Wesenszüge aufweist, wäre dennoch seine Idee vom "gesellschaftlichen Leben" und wie er es selbst lebt ohne Frage die größte und unüberbrückbare Differenz zu rechtsradikalen Ideologen. Man darf nicht vergessen, was heute oft als Links oder Rechts betrachtet wird, ist oft im Kern nicht wirklich richtig. Viele Rechtsradikale beschimpfen ja die Grünen als Linksradikale, wohingegen die Grünen nahezu nichts mehr gemein haben, mit ursprünglichen linken Ideen.

Interessant ist beispielsweise auch, wie Claus Schenk Graf von Stauffenberg über Gesellschaft, Deutschland und Ordnung dachte. Ich finde ihn als Person und Lebenswerk wirklich sehr interessant und habe zahllose Bücher und Biografien über ihn verschlungen. Wenn ich aber jedes Jahr im Juli die Laudationes über ihn in Berlin höre, die er ohne Frage meiner Ansicht nach verdient hat, muss ich immer daran denken, dass er und der George Kreis definitiv ganz andere Ideen für ein Deutschland hatten, als es heute ist. Das wird da in der Öffentlichkeit beispielsweise auch völlig falsch dargestellt, so als hätte sich Stauffenberg für das demokratische Deutschland geopfert, was wir heute haben.
Was ich damit sagen will: es gibt sehr viele Missverständnisse, leider auch teilweise schon im Wording, wenn Menschen von Links oder Rechts sprechen.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Pa1n, Sonntag, 04.01.2026, 14:10 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Auf der einen Seite bezieht er sich häufig auf Carl Schmitt und ist sich mit ihm einig bei der Zerstörung demokratischer Strukturen, auf der anderen Seite ist er ein Ultra-Libertärer und Fan der individuellen Freiheit, was er auch im privaten Leben selbst lebt, was aber im krassen Gegensatz steht zur rechtsradikalen Denke vom völkischen Nationalismus und wie dieser über Familie und Nation denkt. Er ist ein homosexueller "Anywhere", was im Grunde den tiefsten Hass und Ablehnung der ursprünglichen ideologischen Rechten hervorrufen würde. Ein Carl Schmitt oder vermutlich auch ein Ernst Jünger würden Peter Thiels Lebensstil abgrundtief verachten.


Homosexuelle Rechtsradikale sind nun wirklich nichts Neues. Ernst Röhm, Michael Kühnen oder Alice Weidel fallen mir da auf die Schnelle ein.

Zudem, und da wiederhole ich mich, gibt es zahlreiche Spielarten des Rechtsradikalismus. Man darf sich nicht auf die verengen, die in Deutschland von 1933 bis 1945 an der Macht war.


Die ideologischen Wurzeln des Rechtsradikalismus liegen im späten 19. Jahrhundert. Davor war das politische und gesellschaftliche Denken im Grunde exklusiv konfessionell, ständisch und/oder dynastisch.
Peter Thiels Fokus auf das Leben als "Anywhere" ist auf jeden Fall zumindest in dieser Komponente das komplette Gegenteil von dem, was rechte Ideologien zu jeder Zeit und in jeder Spielart für eine Gesellschaft wollten. Es gab zu keiner Zeit eigentlich keinen Aspekt, den rechte Ideologien mehr verachtet haben, als den "wurzellosen Anywhere", der ganz elementarer Teil von Thiels Ideen ist. Wenngleich es natürlich Leute wie Röhm gab oder heute Weidel, die sich insgeheim oder offen irgendwie drumherum lavieren, Beispiel Homosexualität. Genauso wie es in einer tiefgläubigen Gesellschaft auch amoralische Sünder gibt. Was nichts an den Kernideen einer Ideologie ändert.

Thiel ist primär ein intellektueller und finanzieller Architekt der anti-demokratischen Transformation der USA, die sich als technologisch-liberale verpackt. Würde ich sagen.


Kennst du den Podcast "Die Peter Thiel Story" vom Deutschland Funk?


Nur von gehört, bzw. auch schon einige Inhalte konserviert bei "Die Neuen Zwanziger" von Wolfgang M. Schmitt erklärt bekommen. Ich weiß nicht, ob ich mir sowas in Gänze geben kann. Sollte man?


Ich kann es nur empfehlen, könnte deine Sicht auf Thiel verändern. Sind "nur" 6 Folgen à ca 30 Minuten (ist aberwitzig wenig, verglichen zu anderen Podcasts, die ich höre :-D )


Danke erst einmal für den Hinweis. Dann mache ich das mal, bald stehen ja wieder Dienstreisen an, dann habe ich genügend Zeit. :-)

Inwiefern glaubst du, könnte das der Fall sein?

Imho wird da eine tief rechtsextreme Gesinnung Thiels dokumentiert.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 20:49 (vor 3 Tagen) @ Pa1n

Imho wird da eine tief rechtsextreme Gesinnung Thiels dokumentiert.

Jepp.

Vor anderthalb Monaten hat der Stern übrigens ein Interview mit dem Schriftsteller Frank Schätzing gebracht. Habe mir die Ausgabe im Flieger durchgelesen. Schätzing hat nebenbei erwähnt, dass er Thiel vor einigen Jahren in Kalifornien getroffen hat. Er hält ihn für deutlich gefährlicher als Elon Musk oder JD Vance. Hochintelligent, ein Demokratiefeind und ein Mensch ohne irgendeinen Hauch von Empathie.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Trainingskiebitz, Block 36, Sonntag, 04.01.2026, 13:01 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Seit 2018 war nicht genug Zeit die angebliche Rechtsradikalität festzustellen? Meine Güte…

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Legende, Sonntag, 04.01.2026, 13:14 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Seit 2018 war nicht genug Zeit die angebliche Rechtsradikalität festzustellen? Meine Güte…

Bleiben wir mal bei den Fakten: Apollo News ist ein rechtslibertäres Medium, das AfD-Themen bedient.

Gerade habe ich einen Artikel vom 1.1.26 gefunden, in dem der Autor "oft fragwürdige Ermittlungen" gegen AfD-Politiker kritisiert und dafür sogar völlig unkritisch das Beispiel Höcke bringt, ohne überhaupt darauf einzugehen, wieso und wofür Höcke verurteilt worden ist.

Das ist bewusstes Auslassen von Informationen, um zu suggerieren, dass die AfD grundlos mundtot gemacht werden soll.

Außerdem wurde, laut des Autors, Le Pen wegen "angeblicher Korruption" aus dem Verkehr gezogen.

Da kannst du jetzt noch weiter rumjammern, aber die AfD-Nähe ist eindeutig belegt.

Auf dem YouTube-Kanal von Apollo dürfen dann auch Gestalten wie Steinhöfel ihrer Meinung von der EU-Diktatur verbreiten oder gegen die Brandmauer hetzen.

Case closed.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 13:08 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Seit 2018 war nicht genug Zeit die angebliche Rechtsradikalität festzustellen? Meine Güte…

Warst du schon einmal in einer deutschen Behörde? Die sind gerade vollends damit beschäftigt, von FAX auf Mail umzustellen. ;-)

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 13:10 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Seit 2018 war nicht genug Zeit die angebliche Rechtsradikalität festzustellen? Meine Güte…


Warst du schon einmal in einer deutschen Behörde? Die sind gerade vollends damit beschäftigt, von FAX auf Mail umzustellen. ;-)

Im Grunde sind die erst seit 2023 nur unter eigenem Label unterwegs. Vorher haben die Leute hinter Apollo vor allem für Tichy und Reichelt gearbeitet. Aber die standen ihnen wohl nicht weit genug rechts außen.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Trainingskiebitz, Block 36, Sonntag, 04.01.2026, 12:29 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Was ist denn an den genannten Artikel rechtsradikal? Lass mich raten: Es ist nicht SPD-Parteilinie.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Legende, Sonntag, 04.01.2026, 12:32 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Was ist denn an den genannten Artikel rechtsradikal? Lass mich raten: Es ist nicht SPD-Parteilinie.

Was treibt dich denn zu einem Medium, das sich Trump, der AfD etc. anbiedert?

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Trainingskiebitz, Block 36, Sonntag, 04.01.2026, 12:33 (vor 4 Tagen) @ Legende

Zum Beispiel die genannte zutreffende Einordnung. Für Erinnerung: Man kann auch Medien zur Kenntnis nehmen, die nicht durchgehend der eigenen Meinung entsprechen. Erweitert den Horizont. Nur so als Empfehlung.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Pa1n, Sonntag, 04.01.2026, 12:41 (vor 4 Tagen) @ Trainingskiebitz

Zum Beispiel die genannte zutreffende Einordnung. Für Erinnerung: Man kann auch Medien zur Kenntnis nehmen, die nicht durchgehend der eigenen Meinung entsprechen. Erweitert den Horizont. Nur so als Empfehlung.

Kann man machen, dafür muss man aber nicht auf Portale gehen, die bewusst Falschbehauptungen in die Welt setzen und strikt den rechten Rand bedienen und/oder aktiv für Verfassungsfeinde Partei ergreifen.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Trainingskiebitz, Block 36, Sonntag, 04.01.2026, 12:55 (vor 4 Tagen) @ Pa1n

Pauschalbehauptung ohne jeden Nachweis. Typischer linker Grabenkampf ohne Realitätsbezug.

Wird Maduros Vize Delcy Rodriguez seine Nachfolgerin?

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 12:01 (vor 4 Tagen) @ Pa1n

Diese Frage stellt der ehemalige CDU MdB Ruprecht Polenz u.a. auf BlueSky und Facebook und es spricht wie im Skeet und verlinkten Tweet beschrieben viel dafür. Trump und Putin bekommen ihre Marionette, die sie mit Zuwendungen abspeisen können und die Bevölkerung Venezuelas eben keinen Regimewechsel.

Das hat Trump ja bereits im von Ulrich verlinkten Artikel selbst angekündigt


Ruprecht Polenz @ BlueSky

Die Frage ist, kann sich Rodriguez eine echte Machtposition erarbeiten? Das gesamte politische System in Venezuela war auf Maduro zugeschnitten, die Leute unter ihm hatten nichts zu sagen. Die mussten Befehle ausführen, durften aber nicht selbst Entscheidungen treffen. Mittlerweile hat Delcy Rodriguez zwar formal den Hut auf. Die Frage ist aber, wer will im Hintergrund noch mitreden oder greift sogar selbst zur Macht? Eventuell kann es sich Rodriguez gar nicht leisten, als Trump-hörig zu gelten.

Putin ist in erster Linie Verlierer.

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 12:00 (vor 4 Tagen) @ Pa1n
bearbeitet von FourrierTrans, Sonntag, 04.01.2026, 12:08

Diese Frage stellt der ehemalige CDU MdB Ruprecht Polenz u.a. auf BlueSky und Facebook und es spricht wie im Skeet und verlinkten Tweet beschrieben viel dafür. Trump und Putin bekommen ihre Marionette, die sie mit Zuwendungen abspeisen können und die Bevölkerung Venezuelas eben keinen Regimewechsel.

Ruprecht Polenz @ BlueSky

Putin ist hier in erster Linie der ganz große Verlierer. Erneut.
Moskau und in Person Putin haben sich intensiv für Maduro eingesetzt und mit ihm eine strategische Partnerschaft ausgerufen. Maduro war ein Putin- und Xi-Höriger, es gibt hochrangige russische Militärs im Land, russische Militärtechnik, man hielt gemeinsame Manöver ab. Rosneft hat vor wenigen Jahren dem Land noch 17 Mrd. USD an Krediten gewährt. Venezuela hat im Gegenzug dazu Abchasien und Südossetien als Staaten anerkannt, wie Putin es sich wünschte. Moskau hat 2024 noch massiv für einen Beitritt Venezuelas in die BRICS-Staaten geworben.
Jetzt hat man diesen Vorposten in Südamerika verloren, all das und jeglicher russischer Einfluss sind nun Geschichte. Der nächste russische Vorposten, der folgen wird, ist Kuba. Wieder einmal heißt es jetzt aus Moskau nur noch schmallippig, man stünde "zum venezolanischen Volk". So hieß es übrigens auch nach dem Sturz Assads in Syrien.

Die offiziellen Meldungen aus Moskau sind reine diplomatische Pflicht und derart freundlich formuliert, dass sie hochnotpeinlich sind. Putin hat Angst. Angst davor, es sich mit Trump zu verscherzen und noch mehr Druck in der Ukraine zu spüren. Die USA könnten das "Ukraine-Thema" ebenso innerhalb von 2-3 Monaten lösen, wenn sie wollen würden, und ihre Kraft so gewollt einsetzen, wie in Venezuela. Putin hat auch zunehmend Angst davor, dass ihm das Ganze innenpolitisch immer mehr um die Ohren fliegen könnte. Nach allem, was man bisher einigermaßen seriös recherchieren kann, wird diese Spezialoperation der Amis sogar in den Kreisen der Z-Blogger und -Kanäle (Befürworter des Ukraine-Kriegs und im Grunde Unterstützer des Kreml) geradezu gefeiert, so nach dem Motto "so muss das laufen". Man wird da wohl auch immer ungehaltener, wie schlecht alles für Russland in der Ukraine läuft und wie sehr man sich eigentlich zum Vollhorst macht, was das amerikanische "Pendant" hier noch einmal ganz deutlich gezeigt hat.
Putin hat an diesem Tisch rein gar nichts zu bestellen, genauso wenig oder vermutlich noch weniger, als Berlin oder Paris.

Mal als Einordnung, dass auch beide Standpunkte (Maduro-Aus = gut & Trump = schlecht) gleichzeitig existieren können...

Goalgetter1990, Sonntag, 04.01.2026, 10:37 (vor 4 Tagen) @ Roland

Mal als Einordnung, dass auch beide Standpunkte (Maduro-Aus = gut & Trump = schlecht) gleichzeitig existieren können...

1. Für alle Exil-Venezuelaner, für Leute die durch das Regime gefoltert wurden (oder aktuell noch in den Folterkellern des Regimes stecken) oder Verwandte verloren haben, ist das ein guter Tag. Venezuela hat ein Verbrecher-Regime, was das Volk bestiehlt und keine Legitimität hat (die SED wäre neidisch auf das Ausmaß der Wahlfälschung). Venezuela ist auf allen relevanten Indizes (Pressefreiheit, Wohlstand, etc.) in Südamerika ganz weit hinten, was aus jahrzehntelanger Diktatur (und nein, nicht aus den Sanktionen gegen das Regime) resultiert.

Das Hauptproblem ist, dass die ganze Sache (mal wieder) nicht zu Ende gedacht wurde. Genauso wie beim Angriff auf den Iran, wo das Mullah-Regime nach wie vor regiert und die Bevölkerung unterdrückt. Offensichtlich hat man (wieder mal) keine Idee, wie man sinnvoll einen Regierungswechsel erreicht.


2. Die internationale Ordnung ist tot (die Nachkriegsordnung sowieso), das Völkerrecht gilt nicht mehr. Die Vereinten Nationen sind ein Witzverein ohne Macht.

Autokraten wie Trump, Xi, Putin, Kim-Jong Un etc. brauchen keine rechtliche Grundlage, moralische Begründungen, oder politische Abwägungen um zu handeln, sondern agieren ohne Rücksicht im Sinne der eigenen Interessen (was auch immer diese im jeweiligen Fall sind). Es gibt in Harry Potter ein Voldemort Zitat "Es gibt kein Gut und Böse. Es gibt nur Macht, und jene, die zu schwach sind um danach zu streben" - und danach wird gehandelt.

Es gilt nur noch das Recht des Stärkeren, und was das beutetet, sollte nun jedem möglichst schnell bewusst werden. Wer nach allem was in den letzten 10 Jahren passiert ist noch nicht versteht, dass die freiheitlichen Demokratien (oder das was davon übrig geblieben ist) massiv aufrüsten und verstärken müssen, wird sich am anderen Ende der Nahrungskette wiederfinden. Es gibt nach wie vor viel zu viele, die in einer Fantasiewelt leben, wo mit Diktatoren und Autokraten mit "Deeskalation" und "Gemeinsamer Verständigung" Politik gemacht werden kann. Wenn derjenige auf der anderen Seite deine Gesprächsbereitschaft als Schwäche auslegt (was de-facto so ist, wenn man seine Position nicht durch Stärke untermauern kann), wird in der neuen Welt gefressen.

+ 1

Matze_82, Rheinhessen, Sonntag, 04.01.2026, 21:04 (vor 3 Tagen) @ Goalgetter1990

Sehr treffend, so traurig es ist. Ein guter Beitrag....

Mal als Einordnung, dass auch beide Standpunkte (Maduro-Aus = gut & Trump = schlecht) gleichzeitig existieren können...

Pa1n, Sonntag, 04.01.2026, 12:01 (vor 4 Tagen) @ Goalgetter1990

Mal als Einordnung, dass auch beide Standpunkte (Maduro-Aus = gut & Trump = schlecht) gleichzeitig existieren können...

1. Für alle Exil-Venezuelaner, für Leute die durch das Regime gefoltert wurden (oder aktuell noch in den Folterkellern des Regimes stecken) oder Verwandte verloren haben, ist das ein guter Tag. Venezuela hat ein Verbrecher-Regime, was das Volk bestiehlt und keine Legitimität hat (die SED wäre neidisch auf das Ausmaß der Wahlfälschung). Venezuela ist auf allen relevanten Indizes (Pressefreiheit, Wohlstand, etc.) in Südamerika ganz weit hinten, was aus jahrzehntelanger Diktatur (und nein, nicht aus den Sanktionen gegen das Regime) resultiert.

Das Hauptproblem ist, dass die ganze Sache (mal wieder) nicht zu Ende gedacht wurde. Genauso wie beim Angriff auf den Iran, wo das Mullah-Regime nach wie vor regiert und die Bevölkerung unterdrückt. Offensichtlich hat man (wieder mal) keine Idee, wie man sinnvoll einen Regierungswechsel erreicht.


Wenn Delcy Rodriguez (Maduros Vize) übernimmt, wird sich für die Bevölkerung rein gar nix ändern.

Mal als Einordnung, dass auch beide Standpunkte (Maduro-Aus = gut & Trump = schlecht) gleichzeitig existieren können...

Schoeneschooh, CDMX, Sonntag, 04.01.2026, 13:10 (vor 4 Tagen) @ Pa1n

Ich glaube die Dame wird sich nach der Aktion gestern ihr Handeln sehr genau überlegen. Man hätte sich in meinen Augen neben Maduro aber vor allem auch um Diosdado Cabello kümmern sollen. Aber was noch nicht ist, das kann ja noch werden!

Mal als Einordnung, dass auch beide Standpunkte (Maduro-Aus = gut & Trump = schlecht) gleichzeitig existieren können...

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 20:53 (vor 3 Tagen) @ Schoeneschooh

Ich glaube die Dame wird sich nach der Aktion gestern ihr Handeln sehr genau überlegen. Man hätte sich in meinen Augen neben Maduro aber vor allem auch um Diosdado Cabello kümmern sollen. Aber was noch nicht ist, das kann ja noch werden!

Sie wird Trump die Füße küssen und ihm einen Deal anbieten. Man kappt die Bindungen zu Russland, US-Investoren bekommen in Venezuela freie Bahn, das Öl von dort geht wieder in die USA. Dann hat sie zunächst einmal ein, zwei Jahre Luft. Und wenn die US-Ölindustrie nicht wieder ins Land will, dann ist das nicht ihre Schuld.

Mal als Einordnung, dass auch beide Standpunkte (Maduro-Aus = gut & Trump = schlecht) gleichzeitig existieren können...

Erdbär, Niederrhein, Sonntag, 04.01.2026, 10:57 (vor 4 Tagen) @ Goalgetter1990

+1

Mal als Einordnung, dass auch beide Standpunkte (Maduro-Aus = gut & Trump = schlecht) gleichzeitig existieren können...

Didi, Schweiz, Sonntag, 04.01.2026, 10:45 (vor 4 Tagen) @ Goalgetter1990

Wobei ich schon die Hoffnung habe, dass das in den USA auch wieder kippen könnte. Erstmal stehen die Midterms an und da werden die Republikaner eine Kammer verlieren. Und wenn es ökonomisch so weiterläuft, dürften die Demokraten auch bei der Präsidentschaftswahl eine gute Chance haben.

Natürlich unter der Prämisse, dass es zu freien und fairen Wahlen kommt...

Mal als Einordnung, dass auch beide Standpunkte (Maduro-Aus = gut & Trump = schlecht) gleichzeitig existieren können...

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 11:52 (vor 4 Tagen) @ Didi

Wobei ich schon die Hoffnung habe, dass das in den USA auch wieder kippen könnte. Erstmal stehen die Midterms an und da werden die Republikaner eine Kammer verlieren. Und wenn es ökonomisch so weiterläuft, dürften die Demokraten auch bei der Präsidentschaftswahl eine gute Chance haben.

Die Midterms in den USA könnten die wichtigste Wahl in den USA für viele Jahrzehnte werden.

Innenpolitisch steht Donald Trump massiv unter Druck. Den Epstein-Skandal wird er nicht los, wirtschaftlich läuft es für den Großteil der US-Bevölkerung schlecht. Sollte sich die Situation nicht deutlich ändern, könnte es für Trump übel ausgehen. Die Midterms sind noch zehn Monate entfernt, aber bereits im Frühjahr beginnen die Vorwahlen. Bei den Republikanern dürfte es spannend werden, wie sich die einzelnen Kandidaten zu Donald Trump positionieren werden.


Natürlich unter der Prämisse, dass es zu freien und fairen Wahlen kommt...

Die Republikaner greifen zu massivem Gerrymandering. Aber die Demokraten haben in Kalifornien mit dem gleichen Instrument geantwortet, abgesichert mit einer offiziellen Abstimmung. Zwar werden die Republikaner auch weiter tricksen, aber ihre Möglichkeiten sind nicht unbegrenzt. Das US-Wahlsystem ist veraltet und nur schwer aktualisierbar, aber gerade deshalb besitzt es eine gewisse Resilienz. Zudem haben die Demokraten bei den Gouverneurswahlen in Virginia und in New Jersey sowie bei den Bürgermeisterwahlen in Miami ganz deutliche Siege eingefahren, teilweise betrug der Vorsprung etwa 20 Prozent.

Mal als Einordnung, dass auch beide Standpunkte (Maduro-Aus = gut & Trump = schlecht) gleichzeitig existieren können...

Goalgetter1990, Sonntag, 04.01.2026, 10:57 (vor 4 Tagen) @ Didi

Wobei ich schon die Hoffnung habe, dass das in den USA auch wieder kippen könnte. Erstmal stehen die Midterms an und da werden die Republikaner eine Kammer verlieren. Und wenn es ökonomisch so weiterläuft, dürften die Demokraten auch bei der Präsidentschaftswahl eine gute Chance haben.

Natürlich unter der Prämisse, dass es zu freien und fairen Wahlen kommt...

Das ist aus meiner Sicht exakt der Fehlschluss und Illusion, den man in Europa schon nach der ersten Trump-Präsidentschaft gemacht hatte. "Es wird schon wieder so wie früher mit den USA". Wenn man das hofft, übersieht man aus meiner Sicht die gesellschaftlichen Verwerfungen, die unter anderem zur aktuellen Situation geführt haben.

Die Demokraten sind ein Trümmerhaufen. Die Biden-Präsidentschaft (dem die angesprochene Schwäche quasi ins Gesicht geschrieben war, und der am Ende praktisch Handlungs-Unfähig war) hat das ganze nur verstärkt. Die Demokraten sind führungs- aber auch vor allem richtungs-los. Der gesellschaftliche und politische Nachkriegskonsens mit der USA als Schutzmacht der freien Welt ist aufgebrochen. Und das wird nicht mehr zurückkehren. Wie man beim aktuellen Zustand seine Hoffnungen auf die Demokratische Partei setzen kann, erschließt sich mir nicht.

Kasparov hat die Frage "Republikaner oder Demokraten" aus meiner Sicht gut zusammengefasst: "Verräter oder Verlierer"

Mal als Einordnung, dass auch beide Standpunkte (Maduro-Aus = gut & Trump = schlecht) gleichzeitig existieren können...

Sayael, Gütersloh, Sonntag, 04.01.2026, 10:53 (vor 4 Tagen) @ Didi

Wobei ich schon die Hoffnung habe, dass das in den USA auch wieder kippen könnte. Erstmal stehen die Midterms an und da werden die Republikaner eine Kammer verlieren. Und wenn es ökonomisch so weiterläuft, dürften die Demokraten auch bei der Präsidentschaftswahl eine gute Chance haben.

Natürlich unter der Prämisse, dass es zu freien und fairen Wahlen kommt...

Und ein passender Kandidat dabei ist.

Mal als Einordnung

Gargamel09, Sonntag, 04.01.2026, 10:41 (vor 4 Tagen) @ Goalgetter1990

Mal als Einordnung, dass auch beide Standpunkte (Maduro-Aus = gut & Trump = schlecht) gleichzeitig existieren können...

1. Für alle Exil-Venezuelaner, für Leute die durch das Regime gefoltert wurden (oder aktuell noch in den Folterkellern des Regimes stecken) oder Verwandte verloren haben, ist das ein guter Tag. Venezuela hat ein Verbrecher-Regime, was das Volk bestiehlt und keine Legitimität hat (die SED wäre neidisch auf das Ausmaß der Wahlfälschung). Venezuela ist auf allen relevanten Indizes (Pressefreiheit, Wohlstand, etc.) in Südamerika ganz weit hinten, was aus jahrzehntelanger Diktatur (und nein, nicht aus den Sanktionen gegen das Regime) resultiert.

Das Hauptproblem ist, dass die ganze Sache (mal wieder) nicht zu Ende gedacht wurde. Genauso wie beim Angriff auf den Iran, wo das Mullah-Regime nach wie vor regiert und die Bevölkerung unterdrückt. Offensichtlich hat man (wieder mal) keine Idee, wie man sinnvoll einen Regierungswechsel erreicht.


2. Die internationale Ordnung ist tot (die Nachkriegsordnung sowieso), das Völkerrecht gilt nicht mehr. Die Vereinten Nationen sind ein Witzverein ohne Macht.

Autokraten wie Trump, Xi, Putin, Kim-Jong Un etc. brauchen keine rechtliche Grundlage, moralische Begründungen, oder politische Abwägungen um zu handeln, sondern agieren ohne Rücksicht im Sinne der eigenen Interessen (was auch immer diese im jeweiligen Fall sind). Es gibt in Harry Potter ein Voldemort Zitat "Es gibt kein Gut und Böse. Es gibt nur Macht, und jene, die zu schwach sind um danach zu streben" - und danach wird gehandelt.

Es gilt nur noch das Recht des Stärkeren, und was das beutetet, sollte nun jedem möglichst schnell bewusst werden. Wer nach allem was in den letzten 10 Jahren passiert ist noch nicht versteht, dass die freiheitlichen Demokratien (oder das was davon übrig geblieben ist) massiv aufrüsten und verstärken müssen, wird sich am anderen Ende der Nahrungskette wiederfinden. Es gibt nach wie vor viel zu viele, die in einer Fantasiewelt leben, wo mit Diktatoren und Autokraten mit "Deeskalation" und "Gemeinsamer Verständigung" Politik gemacht werden kann. Wenn derjenige auf der anderen Seite deine Gesprächsbereitschaft als Schwäche auslegt (was de-facto so ist, wenn man seine Position nicht durch Stärke untermauern kann), wird in der neuen Welt gefressen.

+1 trifft es auf den Punkt

Artikel in der New York Post

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 09:24 (vor 4 Tagen) @ Roland

Die New York Post, ein Trump-nahes Boulevard-Blatt, hat mit dem Präsidenten ein Interview geführt und das in einem umfassenderen Artikel verarbeitet.

Trump tells Post that US troops won’t be in Venezuela if Maduro VP ‘does what we want’: ‘We have a second wave’

Es kommen auch kritische Stimmen zu Wort:

"Rep. Don Bacon (R-Neb.), a frequent Trump critic, said Saturday that “my main concern now is that Russia will use this to justify their illegal and barbaric military actions against Ukraine, or China to justify an invasion of Taiwan [and that] dictators will try to exploit this to rationalize their selfish objectives.”"

Für mich leider ein wichtiger Punkt. Motto: "Die USA dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen. Die Russen dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen. Die Chinesen dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen.".

Donald Trump hat die Welt um gut 200 Jahre zurückgeworfen.

"The ‘Donroe’ doctrine is a Monroe Doctrine on steroids,” he (Donald Trump) said in the interview."

Die Monroe-Doktrin wurde 1823 vom damaligen US-Präsidenten James Monroe verkündet. Sie definierte Nord- und Südamerika als US-Einflusszone und verbat sich die Einflussnahme anderer, damals europäischer Mächte.

Der Plan, wie es in Venezuela weitergehen soll, scheint recht einfach. Man erwartet, dass die amtierende Präsidentin Rodriguez das macht, was Trump will. Ansonsten droht man mit einer zweiten, noch schwereren Angriffswelle und dann mit dem Einsatz von US-Bodentruppen.

Artikel in der New York Post

rheinlandbanane, Sonntag, 04.01.2026, 14:43 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Die New York Post, ein Trump-nahes Boulevard-Blatt, hat mit dem Präsidenten ein Interview geführt und das in einem umfassenderen Artikel verarbeitet.

Trump tells Post that US troops won’t be in Venezuela if Maduro VP ‘does what we want’: ‘We have a second wave’

Es kommen auch kritische Stimmen zu Wort:

"Rep. Don Bacon (R-Neb.), a frequent Trump critic, said Saturday that “my main concern now is that Russia will use this to justify their illegal and barbaric military actions against Ukraine, or China to justify an invasion of Taiwan [and that] dictators will try to exploit this to rationalize their selfish objectives.”"

Für mich leider ein wichtiger Punkt. Motto: "Die USA dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen. Die Russen dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen. Die Chinesen dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen.".

Donald Trump hat die Welt um gut 200 Jahre zurückgeworfen.

"The ‘Donroe’ doctrine is a Monroe Doctrine on steroids,” he (Donald Trump) said in the interview."

Die Monroe-Doktrin wurde 1823 vom damaligen US-Präsidenten James Monroe verkündet. Sie definierte Nord- und Südamerika als US-Einflusszone und verbat sich die Einflussnahme anderer, damals europäischer Mächte.

Der Plan, wie es in Venezuela weitergehen soll, scheint recht einfach. Man erwartet, dass die amtierende Präsidentin Rodriguez das macht, was Trump will. Ansonsten droht man mit einer zweiten, noch schwereren Angriffswelle und dann mit dem Einsatz von US-Bodentruppen.

Dein Motto aus dem gestrigen Einsatz hab ich jetzt mehrfach von verschiedenen Seiten gehört, nachvollziehen kann ich es immer noch nicht. Du hast doch viele Kenntnisse, Ulrich. Welche Rechtfertigung haben die USA denn durch gestern Russland und China gegeben?

Ist doch nichts Neues. Diese großen Mächte, vor allem zahlreiche US-Präsidenten, haben schon weit davor immer getan was in ihrem Interesse liegt. Und ja, es war in erster Linie interessengeleitet, anscheinend verfügt die USA über eine riesige und nicht ausgelastete Raffinerie-Infrastruktur aus den 80s, die auf das schwere Öl ausgerichtet ist, wie du ja gestern zu Venezuelas Ölvorkommen angemerkt hast.

Geopolitisch besteht der einzige Unterschied zwischen den Mächten aus meiner Sicht darin, dass die einen (USA) es militärisch eindeutig können und ganz wichtig weiterhin keine Demokratien (Dänemark/Grönland) angreifen. Während die beiden anderen Diktaturen militärisch versagen (Ukraine) bzw es hoffentlich gar nicht erst wagen (Taiwan) freie und demokratische Staaten zu attackieren.

Die USA hat gestern Russland völlig blamiert, zumal die Russen Madura anscheinend sogar mit ihren modernsten Luftabwehrsystemen beliefert haben. Viel Spaß für den Schrott jetzt neue Diktatoren-Käufer zu finden. Und die Chinesen hatten wohl noch am Tag vor dem US-Einsatz ein paar KPler zur emotionalen Unterstützung Maduros entsendet. Gedemütigt schäumen die zwar vor Wut, fühlen sich aber auch nicht gerade militärisch ermutigt. Müssen die amerikanische Übermacht akzeptieren. Mir fehlt einzig, dass die USA und vor allem wir Europäer viel mutiger als bislang die Ukraine in ihrem grauenhaften Überlebenskampf unterstützen.

Die gestrigen Pressestimmen sprechen da ja für sich. Die Diktaturen appellieren heuchlerisch an Frieden, während Demokratien die Kausalkette aus Unrecht und (notwendigen) Konsequenzen darstellen: https://www.spiegel.de/ausland/venezuela-krise-nach-angriff-der-usa-china-wuetend-selenskyj-spielt-auf-sturz-von-putin-an-a-581e6ce4-3670-4d00-aab9-06649401e13c

Artikel in der New York Post

Gargamel09, Sonntag, 04.01.2026, 10:31 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Die New York Post, ein Trump-nahes Boulevard-Blatt, hat mit dem Präsidenten ein Interview geführt und das in einem umfassenderen Artikel verarbeitet.

Trump tells Post that US troops won’t be in Venezuela if Maduro VP ‘does what we want’: ‘We have a second wave’

Es kommen auch kritische Stimmen zu Wort:

"Rep. Don Bacon (R-Neb.), a frequent Trump critic, said Saturday that “my main concern now is that Russia will use this to justify their illegal and barbaric military actions against Ukraine, or China to justify an invasion of Taiwan [and that] dictators will try to exploit this to rationalize their selfish objectives.”"

Für mich leider ein wichtiger Punkt. Motto: "Die USA dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen. Die Russen dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen. Die Chinesen dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen.".


Die Balten freut es auch ganz dolle, dass The Don nun in Venezuela regieren möchte.

Ein Schuft beseitigt, die anderen Schufte glauben nun einen Freifahrtschein zu haben und an die 2 größten Schufte traut sich der Donald nicht heran, die reiben sich die Hände, weil sie gefräßig sind...

Er ruiniert nicht nur sein Land, auf so vielen Ebenen, man kann es doch auch gleich global machen.

Artikel in der New York Post

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Sonntag, 04.01.2026, 10:54 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

Die New York Post, ein Trump-nahes Boulevard-Blatt, hat mit dem Präsidenten ein Interview geführt und das in einem umfassenderen Artikel verarbeitet.

Trump tells Post that US troops won’t be in Venezuela if Maduro VP ‘does what we want’: ‘We have a second wave’

Es kommen auch kritische Stimmen zu Wort:

"Rep. Don Bacon (R-Neb.), a frequent Trump critic, said Saturday that “my main concern now is that Russia will use this to justify their illegal and barbaric military actions against Ukraine, or China to justify an invasion of Taiwan [and that] dictators will try to exploit this to rationalize their selfish objectives.”"

Für mich leider ein wichtiger Punkt. Motto: "Die USA dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen. Die Russen dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen. Die Chinesen dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen.".

Die Balten freut es auch ganz dolle, dass The Don nun in Venezuela regieren möchte.

Ein Schuft beseitigt, die anderen Schufte glauben nun einen Freifahrtschein zu haben und an die 2 größten Schufte traut sich der Donald nicht heran, die reiben sich die Hände, weil sie gefräßig sind...

Er ruiniert nicht nur sein Land, auf so vielen Ebenen, man kann es doch auch gleich global machen.

Du möchtest übrigens nicht wissen, was "die Balten" über die Bundeskanzlerin a.D. sagen. Oder über deren sozialdemokratische Regierungspartner.

Artikel in der New York Post

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 11:24 (vor 4 Tagen) @ MarcBVB
bearbeitet von FourrierTrans, Sonntag, 04.01.2026, 11:30

Die New York Post, ein Trump-nahes Boulevard-Blatt, hat mit dem Präsidenten ein Interview geführt und das in einem umfassenderen Artikel verarbeitet.

Trump tells Post that US troops won’t be in Venezuela if Maduro VP ‘does what we want’: ‘We have a second wave’

Es kommen auch kritische Stimmen zu Wort:

"Rep. Don Bacon (R-Neb.), a frequent Trump critic, said Saturday that “my main concern now is that Russia will use this to justify their illegal and barbaric military actions against Ukraine, or China to justify an invasion of Taiwan [and that] dictators will try to exploit this to rationalize their selfish objectives.”"

Für mich leider ein wichtiger Punkt. Motto: "Die USA dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen. Die Russen dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen. Die Chinesen dürfen vor ihrer Haustür machen, was sie wollen.".

Die Balten freut es auch ganz dolle, dass The Don nun in Venezuela regieren möchte.

Ein Schuft beseitigt, die anderen Schufte glauben nun einen Freifahrtschein zu haben und an die 2 größten Schufte traut sich der Donald nicht heran, die reiben sich die Hände, weil sie gefräßig sind...

Er ruiniert nicht nur sein Land, auf so vielen Ebenen, man kann es doch auch gleich global machen.


Du möchtest übrigens nicht wissen, was "die Balten" über die Bundeskanzlerin a.D. sagen. Oder über deren sozialdemokratische Regierungspartner.

So langsam wird in diesem konkreten Kontext ja auch Gegenwart zur Geschichte. Und ein immer größerer Teil der deutschen Bevölkerung selbst realisiert, was in diesen 16 Jahren eigentlich alles systematisch und verantwortungslos schiefgelaufen ist, in der politischen und ökonomischen Führung des Landes seinerzeit. Manche Dinge sieht man schon ganz konkret, Infrastruktur und fehlende Wehrhaftigkeit, manche Dinge müssen für die Geschichtsbücher noch reifen, wie z.B. völlig unerklärliche Abhängigkeit von und groteske Verniedlichung der russischen Interessen, gepaart mit einer nahezu pathologisch psychischen Störung des Transatlantizismus. Ich bin mir mittlerweile leider sicher, dass die Geschichtsbücher in 200 Jahren davon schreiben werden, wie diese Führungselite Deutschlands das Land in das zweite große Desaster geführt hat. Merkel und ihr Regierungspartner werden als zweiter deutscher Name in die Geschichte eingehen, die verantwortlich waren für eine große Not und dunkle Zeiten.

Artikel in der New York Post

Gargamel09, Sonntag, 04.01.2026, 11:09 (vor 4 Tagen) @ MarcBVB

Die Balten freut es auch ganz dolle, dass The Don nun in Venezuela regieren möchte.

Ein Schuft beseitigt, die anderen Schufte glauben nun einen Freifahrtschein zu haben und an die 2 größten Schufte traut sich der Donald nicht heran, die reiben sich die Hände, weil sie gefräßig sind...

Er ruiniert nicht nur sein Land, auf so vielen Ebenen, man kann es doch auch gleich global machen.


Du möchtest übrigens nicht wissen, was "die Balten" über die Bundeskanzlerin a.D. sagen. Oder über deren sozialdemokratische Regierungspartner.

Weil wir sei 20,30 Jahren den Russen den Hof gemacht haben und alle Warnsignale nicht wahrnehmen wollten, uns die Balten und Polen immer und immer wieder vorgebetet haben, dass Putin ein Schuft ist, wir durch wirtschaftliche Beziehungen den Schuft zähmen wollten - doch, kann ich mir.

Nur haben die Balten noch eine andere Sorge, die sie nicht haben müssten, wenn aus Washington andere Signale kommen würden - hilft uns die USA, wenn Putin kommt, oder nicht. Ich würde mal sagen, ihr habt zurecht große Sorgen, die paar Bundeswehrsoldaten würden die mir auch nicht nehmen.

Venezuela meldet US-Angriffe

Lordran, Sonntag, 04.01.2026, 02:37 (vor 4 Tagen) @ Roland

Wenn man im Internet mal liest, was Menschen aus Venezuela schreiben, scheint die Freude zu überwiegen, mit Maduro einen rücksichtslosen Diktator losgeworden zu sein.
Natürlich wissen es die üblichen aus dem BVB-Forum wieder besser und reden vom irren Donnie.

Wem soll man da jetzt glauben? Menschen die vor Ort leben und betroffen sind oder Experten aus einem Fußballforum? Oder wenn Trump Obama heißen würde? Wäre die Intervention dann plötzlich sogar gerechtfertigt?

Venezuela meldet US-Angriffe

Lattenknaller, Madrid, Sonntag, 04.01.2026, 12:16 (vor 4 Tagen) @ Lordran

Wenn man im Internet mal liest, was Menschen aus Venezuela schreiben, scheint die Freude zu überwiegen, mit Maduro einen rücksichtslosen Diktator losgeworden zu sein.
Natürlich wissen es die üblichen aus dem BVB-Forum wieder besser und reden vom irren Donnie.

Wem soll man da jetzt glauben? Menschen die vor Ort leben und betroffen sind oder Experten aus einem Fußballforum? Oder wenn Trump Obama heißen würde? Wäre die Intervention dann plötzlich sogar gerechtfertigt?

Wie viele Exilvenezuelaner kennst Du persönlich?
Ich kenne recht viele, die laufen alle um mich herum, da es hier viele gibt.
Die haben alle weitestgehend recht naive politische Vorstellungen, die sie leider in die Länder tragen, in die sie immigrieren. Ich habe schon öfters einen Grundkurs in europäischer Politik gemacht.
Die haben sich gestern alle gefreut. Dürfen sie ja. Wie sich aber recht schnell herausgestellt hat, war dass momentan sehr naiv. Und einige wachen mit einem dicken Kater auf, aber nicht vom Alkohol.
Denn das Regime, dass sie loswerden wollen, ist immer noch da.

Venezuela meldet US-Angriffe

Schoeneschooh, CDMX, Sonntag, 04.01.2026, 13:44 (vor 4 Tagen) @ Lattenknaller
bearbeitet von Schoeneschooh, Sonntag, 04.01.2026, 13:48

Da wäre ich kleines bisschen vorsichtiger mein Lieber. Für die wird es schwer sein, sich eine noch schlechtere Situation vorstellen zu können. Daher habe ich die Aussage “das Beste was uns in 27 Jahren passiert ist” aus der Richtung auch schon gehört und akzeptiere das erstmal. Ab nun heißt es erstmal abwarten und hoffen! Denn die Hoffnung will ich nur sehr ungerne jemandem nehmen!

Und naiv waren in den letzten 20 Jahren vor allem wir Deutsche und Europäer. Also gilt für uns ganz besonders: Vorsicht an der Bahnsteigkante!

Venezuela meldet US-Angriffe

HamburgSG, Sonntag, 04.01.2026, 09:09 (vor 4 Tagen) @ Lordran

Vorsicht, andere Meinungen werden hier als Trollerei oder "Dummheit" gewertschätzt. Es bleibt dabei, DT hat so denke ich keine guten Motive, er erreicht aber in Monaten mehr als die Politiker der Volksparteien in vielen Jahrzehnten. Die Debatte warum das so ist möchte keiner führen da das unangenehm werden könnte.... Wir sind ein Land geworden in dem geredet und alles besser gewusst wird... Nur dooferweise handelt keiner mehr.

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Earl Chekov, Köln, Sonntag, 04.01.2026, 10:23 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Es bleibt dabei, DT hat so denke ich keine guten Motive, er erreicht aber in Monaten mehr als die Politiker der Volksparteien in vielen Jahrzehnten.

Es ist gar nicht so lange her, da gab es eine ähnlich präzise militärische Operation, die im Ergebnis Osama Bin Laden das Leben gekostet hat.

Zur Einwertung, ob das die Welt sicherer gemacht hat kann man klar postulieren, nein, ganz sicher nicht. Das ist das Schicksal der Venezuela-Operation ebenfalls.

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Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 12:09 (vor 4 Tagen) @ Earl Chekov

Es bleibt dabei, DT hat so denke ich keine guten Motive, er erreicht aber in Monaten mehr als die Politiker der Volksparteien in vielen Jahrzehnten.


Es ist gar nicht so lange her, da gab es eine ähnlich präzise militärische Operation, die im Ergebnis Osama Bin Laden das Leben gekostet hat.

Zur Einwertung, ob das die Welt sicherer gemacht hat kann man klar postulieren, nein, ganz sicher nicht. Das ist das Schicksal der Venezuela-Operation ebenfalls.

Der Tod von Osama Bin Laden war so etwas wie ein Abschluss. Der Mann war der Kopf hinter einer ganzen Reihe von Terrorakten, die in den Anschlägen auf die Twin Towers gipfelten.

Maduro weint wohl niemand eine Träne nach. Der Mann war ein Diktator, er hat morden und foltern lassen. Aber sein Sturz steht am Anfang einer Entwicklung, niemand kann definitiv sagen, wie es jetzt weitergeht. Man kann lediglich unterschiedliche Szenarien beschreiben. Und die meisten dieser Szenarien sind alles andere als positiv.

Venezuela meldet US-Angriffe

Earl Chekov, Köln, Sonntag, 04.01.2026, 20:49 (vor 3 Tagen) @ Ulrich

Ich wollte beide Fälle nicht vergleichen im Gesamtkontext - lediglich in der Durchführung einer präzisen Militäraktion. Der Vorposter behauptet, DT habe innerhalb weniger Monate mehr erreicht als in vielen Jahren davor erreicht wurde. Das war mein mathematischer Widerspruchsbeweis. Ich mag sowas nicht stehen lassen.

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Sebi, Dülmen, Sonntag, 04.01.2026, 09:33 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Vorsicht, andere Meinungen werden hier als Trollerei oder "Dummheit" gewertschätzt. Es bleibt dabei, DT hat so denke ich keine guten Motive, er erreicht aber in Monaten mehr als die Politiker der Volksparteien in vielen Jahrzehnten. Die Debatte warum das so ist möchte keiner führen da das unangenehm werden könnte.... Wir sind ein Land geworden in dem geredet und alles besser gewusst wird... Nur dooferweise handelt keiner mehr.

Was lässt sich denn wirklich bewerten?
Was wissen über Iran? Wenig. „Gehandelt“ hat er. Was hat es bewirkt? Vermutlich eher wenig.

Nahost? Der aktuelle Gaza-Krieg ist weitestgehend beendet. Die lebenden Geiseln sind frei. Das ist gut. Gibt es langfristig eine Verbesserung der Situation für die Menschen in Israel und vor allem auch in Gaza? Schwer abzuschätzen. Zweifel sind angebracht.

Venezuela. Ein zunächst sehr erfolgreicher Schlag. Wozu führt es mittel- und langfristig? Niemand weiß es. Warten wir es ab, um eine Bewegung vorzunehmen.

Handeln heißt nicht automatisch, dass etwas Gutes dabei herauskommt. Warten wir es ab. Zumindest in Nahost und Venezuela KÖNNTE eine Verbesserung im Vergleich zum Status Quo möglich sein.

Venezuela meldet US-Angriffe

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 11:16 (vor 4 Tagen) @ Sebi

Vorsicht, andere Meinungen werden hier als Trollerei oder "Dummheit" gewertschätzt. Es bleibt dabei, DT hat so denke ich keine guten Motive, er erreicht aber in Monaten mehr als die Politiker der Volksparteien in vielen Jahrzehnten. Die Debatte warum das so ist möchte keiner führen da das unangenehm werden könnte.... Wir sind ein Land geworden in dem geredet und alles besser gewusst wird... Nur dooferweise handelt keiner mehr.


Was lässt sich denn wirklich bewerten?
Was wissen über Iran? Wenig. „Gehandelt“ hat er. Was hat es bewirkt? Vermutlich eher wenig.

Nahost? Der aktuelle Gaza-Krieg ist weitestgehend beendet. Die lebenden Geiseln sind frei. Das ist gut. Gibt es langfristig eine Verbesserung der Situation für die Menschen in Israel und vor allem auch in Gaza? Schwer abzuschätzen. Zweifel sind angebracht.

Venezuela. Ein zunächst sehr erfolgreicher Schlag. Wozu führt es mittel- und langfristig? Niemand weiß es. Warten wir es ab, um eine Bewegung vorzunehmen.

Handeln heißt nicht automatisch, dass etwas Gutes dabei herauskommt. Warten wir es ab. Zumindest in Nahost und Venezuela KÖNNTE eine Verbesserung im Vergleich zum Status Quo möglich sein.

Grundsätzlich stimme ich dir zu.

Dennoch:

a) Nahost. Für viele Israelis und Menschen in der Region hört sich das fast ein wenig nach Hohn an. Dass der Krieg und das ganz große Schlachten beendet wurden und dass die Geiseln frei sind, ist für viele dort wie ein Wunder. Die vorherige US-Administration war davon meilenweit entfernt, allem Anschein nach. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob es mit der vorherigen Administration zu so einem Ergebnis gekommen wäre. Viele Player in der Region werden sich auch nun nach einem Jahr Trump sehr genau überlegen, was sie wo wie machen.

b) Venezuela. Ist ja im Grunde das amerikanische Pendant zum russischen "ich will hier meinen Einfluss in meinem Vorhof geltend machen"-Move in der Ukraine. Nur eben jetzt schon das komplette Gegenteil vom Fiasko Putins

1) Venezuela ist eines der Länder, dass aus US-amerikanischer Sicht für Ärger im eigenen Vorhof sorgt, das hat auch Biden schon so gesehen. Gleiches gilt aus russischer Sicht quasi äquivalent für die Ukraine
Putin orgelt 200k. Mann zusammen, greift die Ukraine in einer großen Zangenbewegung von Norden, Osten und Süden aus an. Sozusagen die russische Neuauflage vom Unternehmen Zitadelle, was genauso verheerend für den Angreifer endet. Was war passiert? Die russischen Kampfverbände im Norden, die angebliche Elitetruppe der Fallschirmjäger, ist nicht einmal in der Lage, den regionalen Großflughafen zu nehmen und sichern. Konvois Richtung Hauptstadt bleiben stecken und behindern sich selbst. Nach ein paar Wochen wird der Rückzug über Belarus angeordnet. Das alles in einer Phase, in der die Ukrainer noch größtenteils mit von Oma Irina gebauten Molotow-Cocktails und einer kämpfenden ukrainischen Truppe operiert, die mit knallgelben Fahrradhelmen an die Front gefahren kommt. Jetzt eiert er seit 2 Jahren im Süden rum, mit sehr überschaubaren Erfolgen.
Trumps Administration geht rein, holt das Präsidenten-Paar raus, zerstört nebenbei noch russische Flugabwehrsysteme. Soweit mir bekannt, wird dabei kein Amerikaner auch nur verwundet.

2) Die Außenwirkung für die Welt. Nach dem chirurgisch präzisen Militärschlag stellt sich Trump 10h später ans Mikro und sagt "Ab jetzt regieren wir das Land, bis es zu einem geregelten Regierungswechsel (den wir dann für gut befinden müssen) kommt übernehmen wir die Regierungsgeschäfte des Landes und erwarten, dass der Rest der Führung jetzt nach unserem Takt tanzt. Ansonsten kommen wir noch einmal vorbei, mit größerer Mannschaft. Übrigens wollen wir auch, dass das Volk mitverdient, wenn das Land wieder aufgebaut wurde". Ob das am Ende stimmt, sei mal dahingestellt, jedenfalls scheint mir das venezolanische Volk den Amis für den Moment wohler gesonnen, als die Ukrainer von der ersten Minute dem Russen bzw. Putin. Selbst wenn Putin es irgendwann schaffen sollte, Teile der Ukrainer dauerhaft seins nennen zu dürfen, werden die Ukrainer immer mit der Faust in der Tasche an Russland denken. Die Erde ist für Generationen verbrannt. Selbst in Peking wird man im inneren Führungskreis sitzen und sagen "mein Lieber Herr Gesangsverein, habt ihr das gesehen?".

3) Die Innenwirkung. Große Teile der Amerikaner stehen auf sowas. Muskeln zeigen, Patriotismus gepaart mit der Botschaft "wir helfen euch!". Ähnlich wie damals die Attacke auf Trumps Ohrläppchen und dem darauffolgenden Aufbäumen am Pult, wird diese Nummer ihm unheimlich helfen, weitere Teile der Bevölkerung hinter sich zu bringen.

Man kann das drehen und wenden wie man will und auch wenn wir Trump aus Gründen energisch ablehnen, man kann seiner Administration diese Dinge nicht absprechen. Und sie werden einen Impact haben, wo vorher primär keine Ergebnisse erzielt wurden.

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 11:37 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Putin orgelt 200k. Mann zusammen, greift die Ukraine in einer großen Zangenbewegung von Norden, Osten und Süden aus an. Sozusagen die russische Neuauflage vom Unternehmen Zitadelle, was genauso verheerend für den Angreifer endet. Was war passiert? Die russischen Kampfverbände im Norden, die angebliche Elitetruppe der Fallschirmjäger, ist nicht einmal in der Lage, den regionalen Großflughafen zu nehmen und sichern. Konvois Richtung Hauptstadt bleiben stecken und behindern sich selbst. Nach ein paar Wochen wird der Rückzug über Belarus angeordnet. Das alles in einer Phase, in der die Ukrainer noch größtenteils mit von Oma Irina gebauten Molotow-Cocktails und einer kämpfenden ukrainischen Truppe operiert, die mit knallgelben Fahrradhelmen an die Front gefahren kommt. Jetzt eiert er seit 2 Jahren im Süden rum, mit sehr überschaubaren Erfolgen.

Entscheidend für das russische Desaster waren die vom Westen gelieferten mobilen Panzerabwehrwaffen. Die baltischen Staaten, Norwegen, Dänemark, Großbritannien und auch Deutschland haben hier zwar schnell ihre Lager weitgehend leer geräumt, aber man hatte nur sehr begrenzte Vorräte. Aber die USA haben sehr schnell Nachschub eingeflogen, dort hatte man große Mengen eingelagert.

Die russischen Konvois waren wegen der Bodenverhältnisse auf befestigte Straßen angewiesen. Die Ukrainer haben zunächst das Führungsfahrzeug und das letzte Fahrzeug einer Kolonne zerstört, dann waren die Fahrzeuge dazwischen festgesetzt und konnten nicht mehr ausweichen.

Trumps Administration geht rein, holt das Präsidenten-Paar raus, zerstört nebenbei noch russische Flugabwehrsysteme. Soweit mir bekannt, wird dabei kein Amerikaner auch nur verwundet.

Die Frage ist, wie geht es weiter? Muss man am Ende doch mit Bodentruppen rein, dann kann es blutig werden. Entsprechende Erfahrungen hat man beispielsweise im Irak gemacht.

Abwarten, Tee trinken

Davja89, Sonntag, 04.01.2026, 10:07 (vor 4 Tagen) @ Sebi
bearbeitet von Davja89, Sonntag, 04.01.2026, 10:12

So ähnlich würde ich es bis hierhin auch analysieren.

Auf privater/menschlicher Ebene ist er wohl unbestreitbar ein ziemliches Schwein.

Innenpolitisch bin ich nicht tief genug drinnen um das im Details immer alles interpretieren zu könnnen.
Dafür gibt es ja die Trump/US Experten hier im Forum.
US Gerichte lassen ihm aktuell viel durchgehen.
Daher scheint er sich vielfach rechtlich zumindest noch in der Grauzone zubewegen.
Ansonsten scheint er die Politik umzusetzen die ein großer Teil der US Wähler gerne wollte/will (Zölle, America First, Grenze dicht, Abschiebungen/ICE Aktionen).
Das kann man alles im Einzelfall kritisieren und vieles davon stinkt für mich ebenfalls zumindest grenzwertig, sind aber am Ende Themen die die US Amerikaner dann schon unter sich klären müssen. Geliefert wie gewählt.

Außenpolitisch sehe ich die Bilanz gar nicht so desasatrös.
Gaza/Israel würde ich durchaus positiv sehen. Selbstverständlich gibt es da noch keine Langzeit-Perspektive. Die gibt es aber leider seit 60 Jahren nicht wirklich. Daran sind schon dutzende Mächte und Politiker gescheitert.
In der Ukraine ist die Bilanz weniger Positiv.
Am Ende will er den Krieg beenden, um fast jeden Preis. Daher ist er bereit mit Putin etwas zu dealen. Das muss fast zwangsläufig auf Kosten der Ukraine gehen. Die ganze Art und Weise ist natürlich menschlich komplett schäbig. Zur Wahrheit gehört aber auch das wir uns hier (Europa) aber eben auch was vorgemacht haben und die Kosequenzen für die Ukraine vermutlich auch unter Obama oder Biden am Ende ähnlich wären (keine Nato, Gebietsverluste).
Entgültig abrechnen würde ich positiv wie negativ aber erst wenn es wirklich zu einem Waffenstillstand kommt und man weiß zu welchen Bedingungen.

Für die große Venezuela Abrechnung ist es einfach viel zu früh. Maduro wird wohl niemand hier großartig nachweinen. Oft kommt auch das Argument "Weltordnung". Das halte ich dann doch schon für reichlich Naiv. Für Staaten der Größordnung USA/China/Russland galten diese Regeln eigentlich nie. Die Beispiel sind ja auch hier schon reihenweise genannt: Irakrieg der USA oder Tschetschien Kriege der Russen. Über die Zeiten davor wollen wir lieber gar nicht anfangen. Auch ein Obama hat munter in der Weltgeschichte rumgebombt (Drohnenkrieg).

Den großen Unterschied sehe eigentlich vorallem da drinnen das man jetzt auch relativ offen auf diese Internationalen Regeln scheißt. Also man das gar nicht mehr versucht es zu verstecken. Das darf man auch gerne kritisieren. Das ist an Dreistigkeit vermutlich wirklich unübertroffen.
Der andere große Unterschied ist das wir Deutschen plötzlich nicht mehr uneingeschränkt mit am Tisch der Sieger sitzen. Früher konnten wie im Windschatten der USA unaufällig mitfliegen und ohne großen eigenen Einsatz uns als "der Westen" auf der Seite der Guten wähnen.
Inwzischen wird uns halt relativ eindeutig gesagt das wir nicht mehr "Brüder" sind sondern eher Zweckbündniss.
Dazu zeigt man uns relativ schmerzhaft unsere globale Bedeutungslosigkeit auf. Beides natürlich nicht schön, und meiner Meinung nach der eigentlich Hauptgrund für die Trump-Manie in großen Teilen der deutschen Öffentlichkeit.
Realpolitisch sehe ich vieles viel entspannter als die Allgemeinheit.
Selbstverständlich müssen wir uns zeitnah eine eigene Abschreckung aufbauen. Blind auf die Amis würde ich mich da nicht mehr verlassen.
Langfristig und perspektivisch wird sich Europa als eigener Machtblock etablieren müssen. Auch das wird gelingen.

Abwarten, Tee trinken

Legende, Sonntag, 04.01.2026, 12:13 (vor 4 Tagen) @ Davja89

Innenpolitisch bin ich nicht tief genug drinnen um das im Details immer alles interpretieren zu könnnen.
Dafür gibt es ja die Trump/US Experten hier im Forum.
US Gerichte lassen ihm aktuell viel durchgehen.
Daher scheint er sich vielfach rechtlich zumindest noch in der Grauzone zubewegen.
Ansonsten scheint er die Politik umzusetzen die ein großer Teil der US Wähler gerne wollte/will (Zölle, America First, Grenze dicht, Abschiebungen/ICE Aktionen).
Das kann man alles im Einzelfall kritisieren und vieles davon stinkt für mich ebenfalls zumindest grenzwertig, sind aber am Ende Themen die die US Amerikaner dann schon unter sich klären müssen. Geliefert wie gewählt.

Noch einmal: Die USA steuern innenpolitisch auf eine Autokratie hin, Trumps Familie bereichert sich mit Crypto-Scheisse, ein debiler Impfgegner macht Gesundheitspolitik, Leute werden von der Straße von Maskierten entführt, Touristen, Ausländer mit VISA landen in Lagern, obwohl sie nichts gemacht haben.

Außenpolitisch scheißt Trump auf jegliche internationale Normen, bedroht souveräne Staaten wie Kanada, Grönland, Mexico, Kuba - marschiert in andere Staaten ein und plündert ihre Ressourcen.

Außerdem müssen wir außenpolitisch auch einbeziehen, dass Trump Rechtsextremismus verbreitet und fördert, siehe Einmischung in der AfD-Frage.

Nein, das Beste für die Menschheit wäre, wenn sich Trump und seine Lakaien sofort in Luft auflösen würden,.

So langsam scheinen Trump und die Rechtsextremisten selbst Leuten aus der "Mitte" den Kopf zu verdrehen.

Abwarten, Tee trinken

Sebi, Dülmen, Sonntag, 04.01.2026, 10:27 (vor 4 Tagen) @ Davja89

Den großen Unterschied sehe eigentlich vorallem da drinnen das man jetzt auch relativ offen auf diese Internationalen Regeln scheißt. Also man das gar nicht mehr versucht es zu verstecken. Das darf man auch gerne kritisieren. Das ist an Dreistigkeit vermutlich wirklich unübertroffen.

Das habe ich bei meiner Bewertung nichtmal berücksichtigt: Das Völkerrecht wird mit Füßen getreten. Das ist auf Dauer natürlich eine katastrophale Entwicklung, wenn vor allem die Großmächte komplett darauf scheißen. Das kann sicher zu nichts Gutem führen. Nein, es wird noch zu vielen, vielen schlechten Dingen führen.

Abwarten, Tee trinken

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 04.01.2026, 10:33 (vor 4 Tagen) @ Sebi

Den großen Unterschied sehe eigentlich vorallem da drinnen das man jetzt auch relativ offen auf diese Internationalen Regeln scheißt. Also man das gar nicht mehr versucht es zu verstecken. Das darf man auch gerne kritisieren. Das ist an Dreistigkeit vermutlich wirklich unübertroffen.


Das habe ich bei meiner Bewertung nichtmal berücksichtigt: Das Völkerrecht wird mit Füßen getreten. Das ist auf Dauer natürlich eine katastrophale Entwicklung, wenn vor allem die Großmächte komplett darauf scheißen. Das kann sicher zu nichts Gutem führen. Nein, es wird noch zu vielen, vielen schlechten Dingen führen.

Die Amerikaner haben auch zuvor schon das Völkerrecht mit Füßen getreten. Irak, Guantanamo, unzählige Souveränitätsverletzungen bei Drohnenangriffen in Pakistan, Jemen, Somalia, Syrien und im Irak (teils aus Ramstein gesteuert). Nicht, dass dein Argument nicht valide wäre, nur eben, dass es etwas völlig normales ist, dass das Weiße Haus das tut, wenn es amerikanischen Interessen hilft.

Venezuela meldet US-Angriffe

Gerling, Hoppecke, Sonntag, 04.01.2026, 08:07 (vor 4 Tagen) @ Lordran

Wenn man im Internet mal liest, was Menschen aus Venezuela schreiben, scheint die Freude zu überwiegen, mit Maduro einen rücksichtslosen Diktator losgeworden zu sein.
Natürlich wissen es die üblichen aus dem BVB-Forum wieder besser und reden vom irren Donnie.

Man redet hier vom irren Donnie, weil er genau das ist. Der hat Maduro nicht entfernen lassen, weil ihm die Venezolaner so am Herzen liegen, sondern das Öl auf deren Staatsgebiet. Ganz generell hat Egon Bahr das mal ganz genau vor einer Schulklasse auf den Punkt gebracht (gebe ich meinen Schülern vorm Abi auch immer mit, um da jegliche Illusionen direkt zu zerstreuen):
"In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte, es geht um das Interesse von Staaten. Merken Sie sich das, egal was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt hat." Und Donnies Interesse ist eben er selbst, Deals und Geld, und das lässt sich mit Erdöl ganz gut verdienen.

Wem soll man da jetzt glauben? Menschen die vor Ort leben und betroffen sind oder Experten aus einem Fußballforum? Oder wenn Trump Obama heißen würde? Wäre die Intervention dann plötzlich sogar gerechtfertigt?

Natürlich nicht. Das hätte unter Obama auch so nie stattgefunden, soweit würde ich mich doch aus dem Fenster lehnen. Obwohl dessen Präsidentschaft auch durchaus verklärt wird, wenn man sich allein die Zahl der Abschiebungen in seiner Amtszeit anschaut.

Venezuela meldet US-Angriffe

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Sonntag, 04.01.2026, 10:47 (vor 4 Tagen) @ Gerling

Ich hoffe sehr, dass du deinen Schülern neben diesem Zitat von Egon Bahr auch dessen Einstellung zur Solidarnosc ("Gefahr für den Weltfrieden") mitteilst.

Venezuela meldet US-Angriffe

Gerling, Hoppecke, Sonntag, 04.01.2026, 12:59 (vor 4 Tagen) @ MarcBVB

Ich hoffe sehr, dass du deinen Schülern neben diesem Zitat von Egon Bahr auch dessen Einstellung zur Solidarnosc ("Gefahr für den Weltfrieden") mitteilst.

Nein, warum sollte ich das tun? Das eine hat mit dem anderen doch gar nichts zu tun. Allerdings hast du mich als bekennenden Bahr-Fan durchaus getriggert, sodass ich erstmal etwas recherchieren musste. Ich entschuldige mich vorab über die etwas ausschweifende (und vom eigentlichen Threadthema abschweifende) Antwort.

Das von mir gebrachte Zitat ist von 2012, also eindeutig aus einer Zeit, in der Bahr keine aktive Politik mehr betrieben hat, sondern eher als politischer Kommentator aufgetreten ist.
Die Einschätzung, dass Solidarnosc eine Gefahr für den Weltfrieden darstelle (die mir bis gerade gar nicht mehr wirklich präsent war, ehrliches Danke dafür!), war von 1982, also aus der Zeit selbst. Dahinter verbargen sich Sorgen, dass es zu noch härteren Haltungen der Sowjets gegenüber den Satelliten kommen würde. Solidarnosz erwuchs in einer Konfrontationsphase des Ost-West-Konflikts (Stichworte Afghanistan und NATO-Doppelbeschluss), und Bahr sah das Erreichte der Neuen Ostpolitik in Gefahr, dass ein Eingreifen Moskaus gegenüber Solidarnosc auch Auswirkungen auf die DDR haben könnte. Ich kann diese Sorge durchaus nachvollziehen, Wandel durch Annäherung war immer als langfristiges Konzept gedacht, wie Bahr es in Tutzing 1963 ja auch schon ausgeführt hatte.

Übrigens: Bahr hat seine Fehleinschätzung später sogar eingestanden, ich zitiere aus Bahr, "Ostwärts und nichts vergessen" (2015), S. 118/119:

Dass die Sowjetunion die Führungsmacht war, haben wir in Bonn gewusst und anerkannt. Das war die Voraussetzung der Ostpolitik. Genau das war der Punkt, der die Sowjetunion beeindruckt hat. Diese Macht war dadurch garantiert, dass in der DDR die Elitearmee der Sowjetunion stationiert war. Als Solidarnosc stärker wurde, führte das in Moskau zu der verständlichen Sorge, dass wenn die so weitermachen, die Verbindung zu ihrer Armee in Deutschland gefährdet werden könnte und dieses würde man sich nicht gefallen lassen. [...]
Das hat zum Thema Macht und Sowjetunion unsere seit dem 17. Juni 1953 gewachsene Überzeugung unterstrichen, dass man ein Land nicht gegen den Willen der Sowjetunion aus dem Warschauer Pakt herausbrechen konnte. Das galt auch für Polen, allerdings haben wir in Bonn - und das hat dann zu Spannungen geführt - nicht geglaubt dass die Solidarnosc die Schmerzgrenze der Russen richtig einschätzen würde. Wir haben gedacht und gesagt, es kann doch nicht sein, dass man wegen der Schnapspreise oder der neuen Zigarettenpreise einen Generalstreik macht, das würde ja nicht einmal in Deutschland funktionieren. Aber wir mussten im Nachhinein akzeptieren dass, die polnische Einschätzung richtig war, bis zu welcher Belastungsgrenze die Sowjetunion nicht reagieren würde.

Venezuela meldet US-Angriffe

boristhespider, Berlin, Sonntag, 04.01.2026, 13:43 (vor 4 Tagen) @ Gerling

Hut ab, dich hätte ich gern als Lehrer gehabt. Vielen Dank für diesen sehr interessanten Einblick in die damalige Ostpolitik.

Auch wenn das jetzt ein bemerkenswerter Diskussionsfaden war. Du bringst ein Zitat von Bahr, bei dem es inhaltlich für mich kaum eine Rolle spielt, ob das von ihm oder irgendjemand anderem kommt. Denn der Hinweis, dass das Primat internationaler Politik in der Regel nicht auf den Menschenrechten, sondern auf der Durchsetzung nationaler Interessen liegt, hilft bei der Bewertung des Vorgehens der USA in Venezuela.

In Reaktion darauf führt Marc ein Zitat von Bahr an, das ihn als verblendeten Russlandfreund (oder Sowjetfreund, oder ist das eh dasselbe?) diskreditieren soll, um damit, ja was eigentlich, das von dir angeführte Zitat polemisch infrage zu stellen - und dadurch zu suggerieren, es ginge Trump sehr wohl mit seinem Angriff allein um die Durchsetzung von Demokratie und Menschenrechten?

Venezuela meldet US-Angriffe

Gerling, Hoppecke, Sonntag, 04.01.2026, 16:10 (vor 4 Tagen) @ boristhespider

Hut ab, dich hätte ich gern als Lehrer gehabt. Vielen Dank für diesen sehr interessanten Einblick in die damalige Ostpolitik.

Sehr gerne! Das Thema fand ich schon immer spannend.

Auch wenn das jetzt ein bemerkenswerter Diskussionsfaden war. Du bringst ein Zitat von Bahr, bei dem es inhaltlich für mich kaum eine Rolle spielt, ob das von ihm oder irgendjemand anderem kommt. Denn der Hinweis, dass das Primat internationaler Politik in der Regel nicht auf den Menschenrechten, sondern auf der Durchsetzung nationaler Interessen liegt, hilft bei der Bewertung des Vorgehens der USA in Venezuela.

Für mich auch nicht, Marc hat das vor allem auf die Person gemünzt. Und ich finde, dass sich das im Fall USA/Venezuela wieder bestätigt. Es geht Trump ja auch gar nicht um Demokratie oder Menschenrechte, das behauptet er ja nicht einmal selbst. Ihm geht es um amerikanische Interessen (America first), hier v.a. das Öl. Ob Maduro etwas mit der Drogenschwemme in die USA zu tun hat? Keine Ahnung, kann sogar sein.

In Reaktion darauf führt Marc ein Zitat von Bahr an, das ihn als verblendeten Russlandfreund (oder Sowjetfreund, oder ist das eh dasselbe?) diskreditieren soll, um damit, ja was eigentlich, das von dir angeführte Zitat polemisch infrage zu stellen - und dadurch zu suggerieren, es ginge Trump sehr wohl mit seinem Angriff allein um die Durchsetzung von Demokratie und Menschenrechten?

Das weiß ich noch nichtmal. Vielleicht sollte es schlicht die Expertise und/oder Integrität Bahrs infrage stellen. Bahr selbst war ein Kalter Krieger, das hat er auch selbst immer so formuliert. Ich glaube auch nicht, dass Marc Trump für einen demokratischen Samariter hält.

Venezuela meldet US-Angriffe

Bernd, Sonntag, 04.01.2026, 07:28 (vor 4 Tagen) @ Lordran

Du denkst auch wenig zu kurz, oder?

Kann oder soll jeder Präsident machen was er soll?
In 1 Jahr wird er Schneemänner auf Grönland bauen. Und dann?
Wem glaubst du dann?

Der Typ gehört gekippt

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 10:08 (vor 4 Tagen) @ Bernd

Du denkst auch wenig zu kurz, oder?

Kann oder soll jeder Präsident machen was er soll?
In 1 Jahr wird er Schneemänner auf Grönland bauen. Und dann?
Wem glaubst du dann?

Der Typ gehört gekippt

Katie Miller, die Ehefrau des Trump-Masterminds Stephen Miller hat gestern auf X ein Bild von Grönland eingefärbt mit der US-Flagge und dem Text "SOON" gepostet.

https://x.com/KatieMiller/status/2007541679293944266

Venezuela meldet US-Angriffe

hami, Sonntag, 04.01.2026, 11:21 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Man sollte sich, was Grönland betrifft, keinen Illusionen hingeben. Niemand kann Trump hindern, die Insel zum Staatsgebiet der USA hinzuzufügen. Und wer weiß, vielleicht profitieren die Einheimischen langfristig sogar davon. Den Dänen würde ich raten zu akzeptieren was nicht zu ändern ist und auf Trump zuzugehen. Für Deals ist er ja immer empfänglich.
Wenn es alles nicht so traurig wäre ...

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Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 12:13 (vor 4 Tagen) @ hami

Man sollte sich, was Grönland betrifft, keinen Illusionen hingeben. Niemand kann Trump hindern, die Insel zum Staatsgebiet der USA hinzuzufügen. Und wer weiß, vielleicht profitieren die Einheimischen langfristig sogar davon. Den Dänen würde ich raten zu akzeptieren was nicht zu ändern ist und auf Trump zuzugehen. Für Deals ist er ja immer empfänglich.
Wenn es alles nicht so traurig wäre ...

Und dann?

Man sollte sich, was Kanada betrifft, keinen Illusionen hingeben. Niemand kann Trump hindern, das Land zum Staatsgebiet der USA hinzuzufügen. Und wer weiß, vielleicht profitieren die Einheimischen langfristig sogar davon.

?

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 09:08 (vor 4 Tagen) @ Bernd

Du denkst auch wenig zu kurz, oder?

Kann oder soll jeder Präsident machen was er soll?
In 1 Jahr wird er Schneemänner auf Grönland bauen. Und dann?
Wem glaubst du dann?

Der Typ gehört gekippt

Wie es mit Grönland weitergeht, ist in der Tat eine Frage, die allen Sorgen bereiten sollte. Trump agiert hier komplett irrational. Die Dänen hatten in der Vergangenheit nichts dagegen, dass die USA dort Militärbasen errichteten. Und die Grönländer selbst dürften heute grundsätzlich nichts dagegen haben. Dafür muss man die Insel nicht annektieren.

Und die Rohstoffe, die in Grönland liegen, dürfte man auch etwas weiter westlich in Kanada finden. Die Bedeutung, die ihnen Trump beimisst, halten Experten zudem für deutlich überhöht. Zudem ist wäre eine Förderung extrem schwierig bis unmöglich, sie liegen in einer menschenfeindlichen Klimazone und teilweise unter dicken Eisschichten.

Seitdem Trump seine Ansprüche auf Grönland angemeldet hat, gibt es in Kopenhagen in einem Ministerium eine "Nachtwache". Vom Ende des regulären Bürobetriebs bis zum nächsten Wochen beobachtet diese "Nachtwache", was in den USA in Sachen Grönland passiert. Im Falle des Falles ist ihre Aufgabe, die dänischen Politikerinnen und Politiker zu alarmieren.

Venezuela meldet US-Angriffe

Garum, Bornum am Harz, Sonntag, 04.01.2026, 09:19 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Du denkst auch wenig zu kurz, oder?

Kann oder soll jeder Präsident machen was er soll?
In 1 Jahr wird er Schneemänner auf Grönland bauen. Und dann?
Wem glaubst du dann?

Der Typ gehört gekippt


Wie es mit Grönland weitergeht, ist in der Tat eine Frage, die allen Sorgen bereiten sollte. Trump agiert hier komplett irrational. Die Dänen hatten in der Vergangenheit nichts dagegen, dass die USA dort Militärbasen errichteten. Und die Grönländer selbst dürften heute grundsätzlich nichts dagegen haben. Dafür muss man die Insel nicht annektieren.

Und die Rohstoffe, die in Grönland liegen, dürfte man auch etwas weiter westlich in Kanada finden. Die Bedeutung, die ihnen Trump beimisst, halten Experten zudem für deutlich überhöht. Zudem ist wäre eine Förderung extrem schwierig bis unmöglich, sie liegen in einer menschenfeindlichen Klimazone und teilweise unter dicken Eisschichten.

Seitdem Trump seine Ansprüche auf Grönland angemeldet hat, gibt es in Kopenhagen in einem Ministerium eine "Nachtwache". Vom Ende des regulären Bürobetriebs bis zum nächsten Wochen beobachtet diese "Nachtwache", was in den USA in Sachen Grönland passiert. Im Falle des Falles ist ihre Aufgabe, die dänischen Politikerinnen und Politiker zu alarmieren.

Meine Vermutung ist da eher schnöde, Trump will Kanada und Grönland damit die USA auf der Weltkarte als größte Nation abgebildet wird, auch wenn die Proportionen heute schon nicht stimmen.

Venezuela meldet US-Angriffe

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 09:29 (vor 4 Tagen) @ Garum

Du denkst auch wenig zu kurz, oder?

Kann oder soll jeder Präsident machen was er soll?
In 1 Jahr wird er Schneemänner auf Grönland bauen. Und dann?
Wem glaubst du dann?

Der Typ gehört gekippt


Wie es mit Grönland weitergeht, ist in der Tat eine Frage, die allen Sorgen bereiten sollte. Trump agiert hier komplett irrational. Die Dänen hatten in der Vergangenheit nichts dagegen, dass die USA dort Militärbasen errichteten. Und die Grönländer selbst dürften heute grundsätzlich nichts dagegen haben. Dafür muss man die Insel nicht annektieren.

Und die Rohstoffe, die in Grönland liegen, dürfte man auch etwas weiter westlich in Kanada finden. Die Bedeutung, die ihnen Trump beimisst, halten Experten zudem für deutlich überhöht. Zudem ist wäre eine Förderung extrem schwierig bis unmöglich, sie liegen in einer menschenfeindlichen Klimazone und teilweise unter dicken Eisschichten.

Seitdem Trump seine Ansprüche auf Grönland angemeldet hat, gibt es in Kopenhagen in einem Ministerium eine "Nachtwache". Vom Ende des regulären Bürobetriebs bis zum nächsten Wochen beobachtet diese "Nachtwache", was in den USA in Sachen Grönland passiert. Im Falle des Falles ist ihre Aufgabe, die dänischen Politikerinnen und Politiker zu alarmieren.


Meine Vermutung ist da eher schnöde, Trump will Kanada und Grönland damit die USA auf der Weltkarte als größte Nation abgebildet wird, auch wenn die Proportionen heute schon nicht stimmen.

Leider könnte da durchaus etwas dran sein.

Mich erinnert das an einen alten Witz:

Kommt ein Mann in ein Musikaliengeschäft.
"Geben Sie mir die rote Trompete und das weiße Akkordeon!".
"Den Feuerlöscher können Sie haben.
Aber die Heizung bleibt hier!".

Venezuela meldet US-Angriffe

HamburgSG, Sonntag, 04.01.2026, 09:11 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Ich sage ja es ist brandgefährlich. Trump handelt. Wo sind bei uns die Politiker bei den moralisch wählbaren Parteien die handeln und nicht nur reden?

Venezuela meldet US-Angriffe

CedricVanDerGun, Hamburg, Sonntag, 04.01.2026, 10:20 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Warum fallen wir nicht auf endlich in Venezuela ein? Danke Friedrich! Hat die Ampel schon nicht auf die Reihe bekommen

Venezuela meldet US-Angriffe

Legende, Sonntag, 04.01.2026, 02:42 (vor 4 Tagen) @ Lordran

Wenn man im Internet mal liest, was Menschen aus Venezuela schreiben, scheint die Freude zu überwiegen, mit Maduro einen rücksichtslosen Diktator losgeworden zu sein.
Natürlich wissen es die üblichen aus dem BVB-Forum wieder besser und reden vom irren Donnie.

Wem soll man da jetzt glauben? Menschen die vor Ort leben und betroffen sind oder Experten aus einem Fußballforum? Oder wenn Trump Obama heißen würde? Wäre die Intervention dann plötzlich sogar gerechtfertigt?

Lordran wieder mit dümmlich-verkürzter Trump-Onanie.

Tagesschau Blog...

Frankonius, Frankfurt, Samstag, 03.01.2026, 20:14 (vor 4 Tagen) @ Roland

ist ganz informativ.

https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/liveblog-venezuela-usa-100.html

Die Reaktion von Merz wie gewohnt unverbindlich, mit leicht kritischem Unterton (don't mess with Donnie).
Harsche Kritik dagegen aus Frankreich.
Mal gucken, wie es weiter geht.

Tagesschau Blog...

amyR, Samstag, 03.01.2026, 20:35 (vor 4 Tagen) @ Frankonius

Jeder der gesagt hat schlimmer als Ampel geht es nicht hat nicht an unseren glorreichen Friedrich gedacht, was eine Lusche.

Tagesschau Blog...

Braumeister, BaWü, Sonntag, 04.01.2026, 10:52 (vor 4 Tagen) @ amyR

Wieso sollte man etwas kritisieren, wo zwar das WIE irgendwie zu kritisieren ist, das Ergebnis doch aber im eigenen Sinn ist?

Stand jetzt haben die USA da eine militärisch wirklich einwandfrei Aktion durchgeführt, ein Regim abgelöst, welches eigentlich abgewählt war, dem Russen ans Bein gepisst und der Welt (China) gezeigt, wer tatsächlich die Hosen an hat.

Nichts davon ist so richtig schlecht für uns und zumindest wenn man es ab jetzt richtig anstellt, dürfte es auch zum Vorteil von der absoluten Mehrheit in Venezuela sein.

Tagesschau Blog...

Markes, Sonntag, 04.01.2026, 08:06 (vor 4 Tagen) @ amyR

Da kenne ich aber noch ganz ganz andere Luschen in der Links Grünen Ecke …

Tagesschau Blog...

Sauerländer92, Samstag, 03.01.2026, 21:16 (vor 4 Tagen) @ amyR

Ich halte es aufgrund der aktuellen Lage in der Ukraine und der Bedrohung Russlands gegenüber der NATO durchaus für legitim als deutscher Kanzler etwas zurückhaltender gegenüber einer Person wie Trump zu sein.

Trump ist unberechenbar, leider regiert er eins der mächtigsten Länder der Welt, von dem die Sicherheitspolitik Europas massiv abhängig ist. Das muss man immer berücksichtigen.

Es mag zwar bei vielen beliebt sein nach dem Vorgehen in Venezuela laut gegen die USA zu schreien, mittelfristig könnten das aber fatale Konsequenzen für Europa haben.

Tagesschau Blog...

SauerländischerBonner, Sonntag, 04.01.2026, 00:11 (vor 4 Tagen) @ Sauerländer92


Trump ist unberechenbar, leider regiert er das mächtigste Land der Welt, von dem die Sicherheit Europas massiv abhängig ist. Das muss man immer berücksichtigen.

Ich habe Deinen Eintrag mal ein wenig korrigiert

fatal für die Ukraine

fabian 1909, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 22:47 (vor 4 Tagen) @ Sauerländer92

Es mag zwar bei vielen beliebt sein nach dem Vorgehen in Venezuela laut gegen die USA zu schreien, mittelfristig könnten das aber fatale Konsequenzen für Europa haben.

Fatal für die Ukraine und damit Europa ist doch vor allem, wie dieser Angriff die Propaganda Putins vorantreibt, die USA habe eine Eibflusssphäre und Russland die ihre. Das bestärkt Merz. Das wird noch ganz fatale Konsequenzen für Europa haben, was Merz da macht.

fatal für die Ukraine

SauerländischerBonner, Sonntag, 04.01.2026, 00:15 (vor 4 Tagen) @ fabian 1909

iff die Propaganda Putins vorantreibt, die USA habe eine Eibflusssphäre und Russland die ihre. Das bestärkt Merz. Das wird noch ganz fatale Konsequenzen für Europa haben, was Merz da macht.

Hat Friedrich Merz eigentlich gedient? Und wenn ja, wo?

fatal für die Ukraine

Garum, Bornum am Harz, Sonntag, 04.01.2026, 06:54 (vor 4 Tagen) @ SauerländischerBonner

iff die Propaganda Putins vorantreibt, die USA habe eine Eibflusssphäre und Russland die ihre. Das bestärkt Merz. Das wird noch ganz fatale Konsequenzen für Europa haben, was Merz da macht.

Hat Friedrich Merz eigentlich gedient? Und wenn ja, wo?

Der wurde an der Panzerhaubitze M 100 ausgebildet und wurde Fahnenjunker, hatte dann aber Knie und wurde nicht weiter zum Reserveoffizier ausgebildet.

fatal für die Ukraine

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 23:19 (vor 4 Tagen) @ fabian 1909

Es mag zwar bei vielen beliebt sein nach dem Vorgehen in Venezuela laut gegen die USA zu schreien, mittelfristig könnten das aber fatale Konsequenzen für Europa haben.


Fatal für die Ukraine und damit Europa ist doch vor allem, wie dieser Angriff die Propaganda Putins vorantreibt, die USA habe eine Eibflusssphäre und Russland die ihre. Das bestärkt Merz. Das wird noch ganz fatale Konsequenzen für Europa haben, was Merz da macht.

Leider wirkt Friedrich Merz in solchen Situationen zu unbedacht bzw. schlecht oder gar nicht beraten. So handelt er sich immer wieder völlig unnötige Probleme ein.

Es gibt in der Trump-Administration starke Kräfte, die sich so gut wie komplett aus Europa zurückziehen wollen. Und Donald Trump persönlich verachtet Europa. Er ist der festen Auffassung, dass die EU gegründet worden sei, um den USA zu schaden. Wirtschaftlich denkt er in ganz seltsamen Kategorien. Märkte sind für ihn nicht dynamisch, sondern statisch. Sie können für ihn weder wachsen noch schrumpfen. Bekommt eine Partei ein größeres Stück vom Kuchen, dann bekommt die andere seiner Meinung nach ein kleineres. Für ihn gibt es zudem keine Geschäfte, bei denen alle Beteiligten profitieren. Für ihn gibt es bei so etwas immer einen Gewinner und einen Verlierer. Den europäischen Markt hält er für völlig unbedeutend, dabei leben in der EU mehr Menschen als in den USA. Die Wirtschaftskraft Russlands hingegen überschätzt er maßlos.

Deshalb muss man tatsächlich davon ausgehen, dass die USA sich aus Europa zurückziehen könnten. Gleichzeitig sollen aber die europäischen Staaten vermehrt Waffensysteme aus US-Produktion kaufen. Waffensysteme, die die US-Hersteller ggf. mithilfe der Software einfach abschalten könnten. Und die europäischen Hubs möchte man natürlich weiter nutzen.

Ich würde deshalb in den nächsten Jahren nichts ausschließen, egal wie irre es auch klingen mag.

fatal für die Ukraine

Frankonius, Frankfurt, Samstag, 03.01.2026, 23:45 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Gleichzeitig sollen aber die europäischen Staaten vermehrt Waffensysteme aus US-Produktion kaufen.

Wir sollen nicht nur, sonder machen das schon bzw. wir müssen, weil es keine Alternativen gibt.
Aktuelle Beispiel für die Bundeswehr

  • Boeing Poseidon (Seeaufklärer und U-Boot Bekämpfer)
  • Boeing-Vertol CH-47 (Transport-Helicopter)
  • Lockheed Martin F-35 (Tarnkappen Flugzeug)

Leider haben es Airbus & Co. nicht geschafft, brauchbare Alternativen zu entwickeln.
Die Poseidon und CH-47 sind keine super High-Tech.
Ich gehe davon aus, dass die nicht so einfach per Fernabschaltung lahm zu legen sind.
Außerdem ist Boeing an guten Geschäften mit Europa (auch zivil) interessiert.

Die F-35 macht mir Bauchschmerzen. Extrem teuer, nicht sehr zuverlässig und in ein paar Jahren ist die Tarnkappen-Technologie vielleicht obsolet.
Das deutsch-französiche FCAS scheitert wohl an Egoismen besonders unserer französischen Freunde.
Außerdem geht der Zeitrahmen in die 2040er (dann bin ich fast so alt wie Trump).

fatal für die Ukraine

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 23:27 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Der Tölpel kennt nur die Mikroebene und zwar den einzelnen Immobiliendeal. Hier sind niedrige Zinsen für den Käufer gut und wenn er den anderen übers Ohr haut und einen niedrigeren Preis bezahlt (zu günstigen Zinsen finanziert) für ein Objekt, das eigentlich mehr wert ist, dann hat man gewonnen und der andere verloren. So ist er sozialisiert, so denkt er.

Gut, eine Volkswirtschaft funktioniert anders, die EU ist mit 1/3 der Bewohner wirtschaftlich so stark wie China, aber das versteht dieser Intelligenzallergiker nicht.

fatal für die Ukraine

SauerländischerBonner, Sonntag, 04.01.2026, 00:24 (vor 4 Tagen) @ Eisen
bearbeitet von SauerländischerBonner, Sonntag, 04.01.2026, 00:28

Gut, eine Volkswirtschaft funktioniert anders, die EU ist mit 1/3 der Bewohner wirtschaftlich so stark wie China, aber das versteht dieser Intelligenzallergiker nicht.

Ich bedaure,dass die Grundrechenarten abgeschafft werden. Aber weder verfügt die EU über ein Drittel der Primatenbevölkerung, noch das Werktätigenparadies China. Es geht immer um Klugheit.

fatal für die Ukraine

brummbaer, Sonntag, 04.01.2026, 00:48 (vor 4 Tagen) @ SauerländischerBonner

Gut, eine Volkswirtschaft funktioniert anders, die EU ist mit 1/3 der Bewohner wirtschaftlich so stark wie China, aber das versteht dieser Intelligenzallergiker nicht.


Ich bedaure,dass die Grundrechenarten abgeschafft werden. Aber weder verfügt die EU über ein Drittel der Primatenbevölkerung, noch das Werktätigenparadies China. Es geht immer um Klugheit.

Puh, bei dem Ein- und Ausstieg...

Einwohnerzahl
EU: ca. 450 Mio Einwohner
China: ca. 1400 Mio Einwohner

1400 * 1/3 = 466,7 (gerundet)


BIP:
beide knapp (rund) 20.000 Mrd. USD

fatal für die Ukraine

SauerländischerBonner, Sonntag, 04.01.2026, 02:06 (vor 4 Tagen) @ brummbaer

Gut, eine Volkswirtschaft funktioniert anders, die EU ist mit 1/3 der Bewohner wirtschaftlich so stark wie China, aber das versteht dieser Intelligenzallergiker nicht.


Ich bedaure,dass die Grundrechenarten abgeschafft werden. Aber weder verfügt die EU über ein Drittel der Primatenbevölkerung, noch das Werktätigenparadies China. Es geht immer um Klugheit.


Puh, bei dem Ein- und Ausstieg...

Einwohnerzahl
EU: ca. 450 Mio Einwohner
China: ca. 1400 Mio Einwohner

1400 * 1/3 = 466,7 (gerundet)


BIP:
beide knapp (rund) 20.000 Mrd. USD

Du hast Recht. Noch ist Europa vor China (aber seit langem hinter USA). Was das BIP/Wohlstand angeht, geht es um die Frage, wer ist klug. Und da sehe ich die Chinesen klar vorne. Nicht USA und schon gar nicht uns (EU).

fatal für die Ukraine

Ollis, Die A7 rauf und runter ;), Sonntag, 04.01.2026, 09:04 (vor 4 Tagen) @ SauerländischerBonner

Gut, eine Volkswirtschaft funktioniert anders, die EU ist mit 1/3 der Bewohner wirtschaftlich so stark wie China, aber das versteht dieser Intelligenzallergiker nicht.


Ich bedaure,dass die Grundrechenarten abgeschafft werden. Aber weder verfügt die EU über ein Drittel der Primatenbevölkerung, noch das Werktätigenparadies China. Es geht immer um Klugheit.


Puh, bei dem Ein- und Ausstieg...

Einwohnerzahl
EU: ca. 450 Mio Einwohner
China: ca. 1400 Mio Einwohner

1400 * 1/3 = 466,7 (gerundet)


BIP:
beide knapp (rund) 20.000 Mrd. USD


Du hast Recht. Noch ist Europa vor China (aber seit langem hinter USA). Was das BIP/Wohlstand angeht, geht es um die Frage, wer ist klug. Und da sehe ich die Chinesen klar vorne. Nicht USA und schon gar nicht uns (EU).

Wie würdest du den klug definieren?

fatal für die Ukraine

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 23:00 (vor 4 Tagen) @ fabian 1909

Russland ist doch ein Scheinriese. Militärisch ausgelaugt, wirtschaftlich kurz vorm Kollaps, überalterte Bevölkerung, Huntertautsende junge Männer im sinnlosen Krieg verheizt. Ich meine man nutzt waffen aus dem Iran und Soldaten aus Nordkorea, welche ein Downgrade. Man kann nicht einmal ukrainische Drohnen zuverlässig abwehren.

Putin ist alles scheißegal. Er will Groß Russland zurück (wie groß denn bitte noch) und sonst nichts…

fatal für die Ukraine

SauerländischerBonner, Sonntag, 04.01.2026, 00:43 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Putin ist alles scheißegal. Er will Groß Russland zurück (wie groß denn bitte noch) und sonst nichts…

Der kleine kriminelle Petersburger wird sterben, und im Gegensatz zu unserer großartigen Katharina (die Große) und ihrem Stecher wird er noch nicht mal fabelhafte Dörfchen vorzeigen können (vielleicht in der Hölle, aber da gehts anders rund, wenn ich Dante glauben darf).

Die Hoffnung auf gerechte Bestrafung stirbt zuletzt.

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Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 22:15 (vor 4 Tagen) @ Sauerländer92

Gibt es eigentlich irgendwelche validen Beispiele, die zeigen, dass diese Trump-in-den-Arsch-kriechen-Taktik eine Entscheidung positiv beeinflusst?

Oder macht Trump dann nicht einfach auch so wie es ihm passt, er verzichtet nur darauf, dich dabei zu beleidigen?

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markus, Sonntag, 04.01.2026, 06:11 (vor 4 Tagen) @ Sascha

Gibt es eigentlich irgendwelche validen Beispiele, die zeigen, dass diese Trump-in-den-Arsch-kriechen-Taktik eine Entscheidung positiv beeinflusst?

Oder macht Trump dann nicht einfach auch so wie es ihm passt, er verzichtet nur darauf, dich dabei zu beleidigen?

Das ist wie in jeder guten Firma.

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Frankonius, Frankfurt, Samstag, 03.01.2026, 22:29 (vor 4 Tagen) @ Sascha

Trump verachtet Schwäche. Vor Putin und Chi Jinping hat er Respekt.
Die europäischen Länder einzeln sind zu unbedeutend. Daher hat er auch was gegen eine geeinte EU und will Kandidaten wie Polen, Italien und Österreich da rausbrechen.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 22:32 (vor 4 Tagen) @ Frankonius

Trump verachtet Schwäche. Vor Putin und Chi Jinping hat er Respekt.
Die europäischen Länder einzeln sind zu unbedeutend. Daher hat er auch was gegen eine geeinte EU und will Kandidaten wie Polen, Italien und Österreich da rausbrechen.

Bei Putin wäre ich mir nicht so sicher, der hat halt nur noch das Faustpfand Atomwaffen.
Wenn man sich anschaut, wie "sauber" Trump bzw. das US-Militär jetzt das umgesetzt hat, was Putin stümperhaft in der Ukraine versucht hat und immer noch versucht, unter enorm hohen Blutzoll und dauerhaft vergifteter Atmosphäre zwischen Ukrainer und Russen...dagegen macht sich Putin ja wirklich zum Vollhorst seit 2022.

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Frankonius, Frankfurt, Samstag, 03.01.2026, 22:47 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Technologisch ist der Westen in Militärtechnik den Russen weit voraus.
Selbst die alten Leopard 1 (von der Ukraine gepimpt) und die Gepards von der Bundeswehr können da noch in der Ukraine mithalten. Die ganzen angekündigten russischen Wunderwaffen (Hyperschall Rakete, Armata Panzer) sind mehr oder weniger Rohrkrepier. Aber man hat in Russland eben viel "Menschenmaterial" was man verheizen kann. Putins dicker Kumpel aus Nordkorea liefert ja auch Nachschub an Menschen und Munition.
Bei den Amis kommen dann eben die Möglichkeit der Überwachung aus dem Weltraum und sehr gut funktionierende Organisation hinzu. Davon muss sich Europa unabhängig machen.
Gerade auch was Überwachung, Transport und Kommunikation betrifft.

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Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 22:36 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Bei aller Kritik und Irritation: das was Israel letztes Jahr und die USA jetzt einfach an militärischen Operationen umgesetzt haben, ist schlicht herausragend was Planung und Ausführung angeht.

Ob die Russen zu so etwas gar nicht fähig sind oder gar nicht an so einen Enthauptungsschlag gedacht haben?

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SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 23:11 (vor 4 Tagen) @ Eisen

wen wollen die denn enthaupten?
Friedrich Merz?

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Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 23:12 (vor 4 Tagen) @ SauerländischerBonner

Damals Selensky, den jüdischen Obernazi…

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rheinlandbanane, Samstag, 03.01.2026, 23:09 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Bei aller Kritik und Irritation: das was Israel letztes Jahr und die USA jetzt einfach an militärischen Operationen umgesetzt haben, ist schlicht herausragend was Planung und Ausführung angeht.

Ob die Russen zu so etwas gar nicht fähig sind oder gar nicht an so einen Enthauptungsschlag gedacht haben?

Absolut, jenseits des öffentlichen und medialen Echos zielt heute diese effiziente OP eindeutig eine politische Message auf die Russen und Chinesen ab, die ja beide Venezuelas Regime stützen.

Wenn ich’s optimistisch für die Zukunft deute, dann ist das eine neue Form der Abschreckungspolitik, die über die Klassiker quantitative Aufrüstung und Atombombe hinausgeht: Operative Qualität.

Die USA und Israel demonstrieren seit dem Domino-Effekt gegen die „Achse des Widerstands“ eine derart taktische und technologische Überlegenheit.
Durch den Einsatz von satellitengestützter Aufklärung und Erstwellen von KI-Drohnen, gefolgt von Luft-Präzisionsschlägen und dann Eliteeinheiten auf dem Boden wird China hoffentlich signalisiert, dass Taiwan keine realistische Option ist, dazu passt auch der größte Waffendeal zwischen den USA und Taiwan im Dezember.

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SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 23:14 (vor 4 Tagen) @ rheinlandbanane

Könnte aber auch sein, mischt euch nicht in Gesamt-Amerika ein.

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Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 23:13 (vor 4 Tagen) @ rheinlandbanane

Ach krass, dass mit dem Waffendeal hatte ich gar nicht mitbekommen…klingt ja erst einmal gut in punkto Prävention.

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Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 23:34 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Ach krass, dass mit dem Waffendeal hatte ich gar nicht mitbekommen…klingt ja erst einmal gut in punkto Prävention.

Die Unterstützung Taiwans durch die USA im aktuellen Haushalt ist allerdings nicht auf dem Mist von Donald Trump gewachsen. Die haben Senat und Repräsentantenhaus dort hineinverhandelt. Wäre es nach Trump gegangen, hätten die Taiwaner in die Röhre geblickt.

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Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 23:37 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Ok, wo Trump den Chinesen doch so gut einen reinwürgen kann. Aber passt halt nicht zu America First und dem Narrativ.

P.S. Weiß Trump eigentlich, dass Amerika nach einem italienischen Seefahrer benannt ist? Ich finde, man könnte gleich alles in Trump umbenennen. United States of Trump, Gulf of Trump usw.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 22:42 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Bei aller Kritik und Irritation: das was Israel letztes Jahr und die USA jetzt einfach an militärischen Operationen umgesetzt haben, ist schlicht herausragend was Planung und Ausführung angeht.

Ob die Russen zu so etwas gar nicht fähig sind oder gar nicht an so einen Enthauptungsschlag gedacht haben?

Die Russen sind unfähig. Das ganze Thema in der Ukraine ist ja eigentlich ein einziges Fiasko. Auf so eine Idee, so eine "saubere" Aktion durchzuziehen, scheinen die Russen erst gar nicht gekommen zu sein. Man hatte dann wohl die Überlegung, die Ukraine in einer Zangenbewegung zügig in die Knie zu zwingen. Nichts anderes war ja der aus Norden gestartete Vormarsch auf Kiew. Das hat alles nicht geklappt. Jetzt hat er seit 1-2 Jahren seine Truppen komplett im Süden konzentriert. Und freut sich einen Ast ab, wenn er mal wieder 10 Km vorgerückt ist.

Putin und die gesamte russische Entourage wird spätestens mit dem Vorgang heute Nacht verstanden haben, dass sie den USA in allen Belangen unterlegen sind, nicht nur militärisch, auch in der strategischen Umsetzung und Überlegung, wie man "Ruhe" schafft im eigenen Hinterhof. Was die Amis gemacht haben, ist ein Lehrstück, wie man es macht und was der Russe in der Ukraine gemacht hat ist ein Lehrstück, wie man es nicht macht (oder wenn man keine Power hat).

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MBasic, Wetter, Samstag, 03.01.2026, 23:08 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Die Russen hatten einen Plan, aber er ist komplett gescheitert. Die russischen Fallschirmjäger sollten den Flughafen Hostomel schnell einnehmen. Von dort aus wollten sie Kiew unter Druck setzen. Doch schon am Anfang zeigte sich, wie schwach die russische Armee wirklich ist. Die Planung war schlecht, die Informationen falsch und die Zusammenarbeit zwischen den Einheiten funktionierte nicht. Außerdem haben die Russen die ukrainische Verteidigung stark unterschätzt.

Am Ende hatten die Russen keine andere Wahl, als sich aus der Region Kiew zurückzuziehen. Sie hatten zu wenig Nachschub, kaum Sprit und nicht genug Munition. Die Befehle waren unklar, die Kommunikation schlecht und die Soldaten waren erschöpft und demoralisiert. Wären sie geblieben, wären sie vollständig aufgerieben worden.

Man sieht auch an der heutigen Aktion der Amerikaner, wie begrenzt die Fähigkeiten der russischen Armee sind. Moderne westliche Armeen arbeiten besser zusammen, sind technisch überlegen und handeln schneller. Die russische Armee nutzt oft alte Methoden, viele Soldaten sind schlecht ausgebildet und Entscheidungen kommen langsam von oben.

In den letzten vier Jahren wurden diese Schwächen immer deutlicher. Der Krieg in der Ukraine zeigt, dass Russland große Angst vor moderner westlicher Technik hat, besonders vor der US-Luftüberlegenheit, genauer Aufklärung und präzisen Waffen. Die russische Armee weiß, dass sie einen direkten Kampf mit der NATO kaum gewinnen könnte.

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Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 22:50 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Und das mit solchen Dummköpfen wie Trump und Hegseth.

Die Masterminds dahinter sind ja Rubio, Vance und Miller, wobei die Rivalität zwischen Vance und Rubio noch spannend werden dürfte.

Formal ist Rubio als Außenminister und Nationaler Sicherheitsberater deutlich mächtiger in seinem Amt und seinen Befugnissen. Aber Vance hat ja immerhin Erika Kirk…

Für mich als militärischer Leihe ist der Ukraine Feldzug ein einziges Fiasko von dem angeblich so schlauen, kühnen und rationalen Putin.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 22:58 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Und das mit solchen Dummköpfen wie Trump und Hegseth.

Die Masterminds dahinter sind ja Rubio, Vance und Miller, wobei die Rivalität zwischen Vance und Rubio noch spannend werden dürfte.

Formal ist Rubio als Außenminister und Nationaler Sicherheitsberater deutlich mächtiger in seinem Amt und seinen Befugnissen. Aber Vance hat ja immerhin Erika Kirk…

Für mich als militärischer Leihe ist der Ukraine Feldzug ein einziges Fiasko von dem angeblich so schlauen, kühnen und rationalen Putin.

Man muss abwarten, wie sich genau die Situation in und um Venezuela entwickelt. Bisher ist das militärisch und geopolitisch für die USA ein glänzender Coup. Ich kann es dir auch nicht genau erklären, aber ein Land was von völligen Idioten regiert wäre, wonach es immer den Anschein hat, wäre nicht in der Lage so weit und in Einflussbereichen zu denken. Man muss sich auch überlegen, was das in Welt ausgestrahlt hat. Ein chirurgisch präziser Schlag, der ohne nennenswerten Blutvergießen in einem Handstreich ein unliebsames Regime im eigenen Vorhof ausschaltet und ganz nebenbei russische Flugabwehrsysteme plattmacht, quasi im Vorbeifliegen. Jetzt übernimmt man wohl "still und heimlich" die Regierungsgeschäfte, bis sich eine loyale Neuregierung gebildet hat. Zudem vergisst man nicht, andere möglicherweise abtrünnige Staaten wie Kuba daran zu erinnern, sich zu benehmen, was mit Garantie gewirkt haben wird. Im Grunde führt er Putin vor wie einen kompletten Vollidioten. Und auch die Chinesen werden intern gesagt haben "Mein lieber Herr Gesangsverein...".

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Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 23:06 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Oder man hat dem Chinesen jetzt gezeigt: ach so geht das in Taiwan…wobei die Taiwanesen durchaus wehrhafter sein dürften…

Das US Miltär dürfte immer noch mit Abstand das beste und fähigste Militär der Welt sein. Da kommt keiner ran. Die Chinesen z.B. haben null Einsatz- geschweige denn Kriegserfahrung. Das ist ein wichtiger Faktor. Nur Theorie und Übungen sind nicht vergleichbar.

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Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 23:30 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Oder man hat dem Chinesen jetzt gezeigt: ach so geht das in Taiwan…wobei die Taiwanesen durchaus wehrhafter sein dürften…

Das US Miltär dürfte immer noch mit Abstand das beste und fähigste Militär der Welt sein. Da kommt keiner ran. Die Chinesen z.B. haben null Einsatz- geschweige denn Kriegserfahrung. Das ist ein wichtiger Faktor. Nur Theorie und Übungen sind nicht vergleichbar.

Zudem hat Xi in den letzten Jahren einige wichtige Militärpolitiker und Spitzenmilitärs kaltgestellt, ggf. sogar hinrichten lassen. Teils ging es um Korruptionsvorwürfe, teils waren ihm die Leute zu unabhängig. Das hat dazu geführt, dass die großen chinesischen Waffenkonzerne im letzten Jahr spürbar schlechtere Geschäfte gemacht haben. Dies könnte die Pläne zur Invasion Taiwans deutlich verzögern.

Taiwan ist zudem weder der Iran noch Venezuela. Das Militär dürfte hervorragend ausgebildet sein, ich bin mir sicher, man beherrscht die zur Verfügung stehenden Waffensysteme. Die Insellage verschafft zudem einen weiteren Vorteil, Angreifer müssen über das Meer kommen. Seit einigen Jahren hat zwar auch China Stealthflugzeuge, aber hinter den USA hinkt man Jahrzehnte zurück. Es gibt Zweifel, ob die chinesische Stealthtechnologie tatsächlich bereits ausgereift ist. Kann man die Flugzeuge allerdings orten, dann kann man sie auch abschießen.

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Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 23:33 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Man kann wirklich nur hoffen, dass es niemals zu dieser Invasion kommt und es bei Drohgebärden, Rhetorik und Manövern bleibt. Es wäre ein absolutes Horrorszenario für alle…

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Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 23:35 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Man kann wirklich nur hoffen, dass es niemals zu dieser Invasion kommt und es bei Drohgebärden, Rhetorik und Manövern bleibt. Es wäre ein absolutes Horrorszenario für alle…

Xi wirkt leider fest entschlossen, koste es was es wolle. In der Hinsicht ähnelt er wohl Putin.

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Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 23:38 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Weißt du, was mich ankotzt? Dass alle Weltmächte von über 70 jährigen regiert werden, die nichts mehr zu verlieren haben…

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Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 23:44 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Weißt du, was mich ankotzt? Dass alle Weltmächte von über 70 jährigen regiert werden, die nichts mehr zu verlieren haben…

Das Problem ist nicht das Alter, das Problem ist die Egomanie. Xi und Putin haben sich ihre Staaten komplett auf den Leib geschnitten, sie entscheiden wirklich alles, eine Kontrolle gibt es nicht mehr. Und Trump versucht es zumindest.

Bei Trump sehe ich das hohe Alter sogar als Vorteil für den Rest der Welt an. Der Mann baut spürbar ab. Das Ende ist absehbar. Wie es bei Putin ausschaut, weiß man nicht. Er scheint sich wohl während der Corona-Zeit einer Therapie unterzogen zu haben, vermutlich wegen einer Krebserkrankung. Mittlerweile sieht er optisch wieder deutlich besser aus. Aber er zeigt neurologische Auffälligkeiten, z.B. ein Zucken im Bein.

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Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 23:48 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Ja und die haben alle nichts mehr zu verlieren. Die haben sich schon das ganze System untertan gemacht, nun geht es nur noch um die Legacy, den großen Traum, das Ding für die Geschichtsbücher.

Wären die alle 20 Jahre jünger, wäre das noch anders, da wäre der Zeit Horizont ein anderer. Und Trump ist ja Ironie der Geschichte, Sleepy Joe und nun wurde er schon zig mal im ersten Amtsjahr beim pennen erwischt…

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 22:20 (vor 4 Tagen) @ Sascha

Gibt es eigentlich irgendwelche validen Beispiele, die zeigen, dass diese Trump-in-den-Arsch-kriechen-Taktik eine Entscheidung positiv beeinflusst?

Oder macht Trump dann nicht einfach auch so wie es ihm passt, er verzichtet nur darauf, dich dabei zu beleidigen?

Die Causa Maduro zeigt zumindest, dass die Trump-den-Mittelfinger-zeigen-Taktik in die Hose gehen kann. Denn genau das hat er ja gemacht. War mit China und Russland nah, hat sich gegen US-Einfluss gewehrt.
Übrigens als Fun Fact: es sind auch russische Flugabwehrsysteme in Venezuale gestern Nacht zerstört worden, die im Zuge einer 10-Jahres-Partnerschaft zwischen Maduro und Putin installiert worden waren.

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Talentförderer, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 21:46 (vor 4 Tagen) @ Sauerländer92

Nachher ist Merz der nächste, der gekidnapped wird. Wer weiß bei dem verrückten Irren da drüben.

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SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 21:22 (vor 4 Tagen) @ Sauerländer92


Trump ist unberechenbar, leider regiert er eins der mächtigsten Länder der Welt.

Nein, das einzige was kann, was es will.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 20:42 (vor 4 Tagen) @ amyR
bearbeitet von FourrierTrans, Samstag, 03.01.2026, 20:45

Jeder der gesagt hat schlimmer als Ampel geht es nicht hat nicht an unseren glorreichen Friedrich gedacht, was eine Lusche.

Da vermisst man glatt eine Außenministerin, die die Volksrepublik China mit ihren Ansagen in die Knie gezwungen hat und man deren Knie bis nach Berlin schlottern hören konnte. ;-)

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SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 20:56 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Jeder der gesagt hat schlimmer als Ampel geht es nicht hat nicht an unseren glorreichen Friedrich gedacht, was eine Lusche.


Da vermisst man glatt eine Außenministerin, die die Volksrepublik China mit ihren Ansagen in die Knie gezwungen hat und man deren Knie bis nach Berlin schlottern hören konnte. ;-)

Danach hat sie, liebreizend (und etwas mehrgewichtig) ein bißchen mehr als eine Armlänge Abstand halten müssen.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 20:57 (vor 4 Tagen) @ SauerländischerBonner

Jeder der gesagt hat schlimmer als Ampel geht es nicht hat nicht an unseren glorreichen Friedrich gedacht, was eine Lusche.


Da vermisst man glatt eine Außenministerin, die die Volksrepublik China mit ihren Ansagen in die Knie gezwungen hat und man deren Knie bis nach Berlin schlottern hören konnte. ;-)


Danach hat sie, liebreizend (und etwas mehrgewichtig) ein bißchen mehr als eine Armlänge Abstand halten müssen.

Ich habe gehört, jetzt hat sie wohl eine neue Rolle in Sex and the City angenommen.

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SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 21:14 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans


Ich habe gehört, jetzt hat sie wohl eine neue Rolle in Sex and the City angenommen.

Ich weiß, daß es mal diese 3-Frauen-Serie gegeben hat und eine meiner Lieblingskolleginnen war davon begeistert. Aber die war damals jünger als ich und wir beide leben bis heute in Bonn;) not in the city

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amyR, Samstag, 03.01.2026, 20:49 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Das Deutschland außenpolitisch ein Fliegenschiß ist ist ja nun nicht die Schuld des Außenministers. Wird sind ein Staat der von allen abhängig ist und haben keine Karten in der Hand, der Weg wurde halt von den Politiker Generationen vorher so gewählt. Aber wenigstens kann man ganz klar sagen das es ein Verbrecherischer Akt von den Amis war. Und somit Haltung zeigen. Ob das die Welt nun interessiert oder nicht steht auf einem andern Blatt.

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micha87, bei Berlin, Samstag, 03.01.2026, 21:05 (vor 4 Tagen) @ amyR

Und genau weil dieser Schritt ausbleibt wirkt alles was zu Anstand & Moral immer so gern fabuliert wird von den Beteiligten in Berlin, so unglaubwürdig. Wenn das alles so schlimm ist was in Venezuela passiert, weshalb hat man nie etwas dagegen getan und lässt ein solches Vorgehen der USA so unkritisch zu? Das hat mit Haltung nichts zu tun und statt sich über Migration, Bürgergeld, zu viele Feiertage, zu wenig Arbeitseinsatz, Grüne, Gen Z & Co. zu beschweren, wäre es angebracht mal in den Spiegel zu schauen und sich zu Fragen für was dieses Land/die EU noch stehen soll.

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amyR, Samstag, 03.01.2026, 21:12 (vor 4 Tagen) @ micha87

Da verlangst du zuviel vom durchnittlichen Politiker, die wollen nur ihre 4 Jahre Bundestag am besten ein paar mehr und dann sind die auch schon zufrieden. Es will doch keiner unpopuläre Entscheidungen treffen weil sie wisse3hn dann ist es vorbei. Die großen Reformen die Merz angekündigt hat, davon werden wir nie was sehen. Siehe sein Bürgergeld, was ist passiert sie haben es umbenannt, Ende. Und die Ideen sind ja auch überschaubar, es läuft darauf hinaus das man länger arbeiten muss und das sie noch mehr Geld haben, was dann auch wieder nicht reicht.

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SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 21:49 (vor 4 Tagen) @ amyR

Da verlangst du zuviel vom durchnittlichen Politiker, die wollen nur ihre 4 Jahre Bundestag am besten ein paar mehr und dann sind die auch schon zufrieden.

[/i]
Das wäre mir als Wähler schon ganz recht. Ich habe den Hendrik Streeck gewählt. Von der CDU. Hätte ich mir vor 40 Jahren nicht träumen lassen. C D U.

Mein Outing. Auf ein gutes Jahr 2026.

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Schoeneschooh, CDMX, Samstag, 03.01.2026, 21:11 (vor 4 Tagen) @ micha87

Mir fehlt irgendwie die Vorstellung, was die deutsche Regierung mit Blick auf Venezuela für Hebel haben soll. Man hat nach meinem Verständnis EU Sanktionen gg. Venezuela seit einigen Jahren umgesetzt. Venezuela ist z.B. ein völlig unbedeutender Handelspartner…über den Weg kann man da gar nichts erreichen.

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micha87, bei Berlin, Samstag, 03.01.2026, 21:34 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh

Mir fehlt irgendwie die Vorstellung, was die deutsche Regierung mit Blick auf Venezuela für Hebel haben soll. Man hat nach meinem Verständnis EU Sanktionen gg. Venezuela seit einigen Jahren umgesetzt. Venezuela ist z.B. ein völlig unbedeutender Handelspartner…über den Weg kann man da gar nichts erreichen.

Ich frag mich weshalb die Franzosen kritische Worte finden und wir nicht? Mehr wäre für den Anfang nicht gefordert und das man einmal klar die Katze aus dem Sack lässt und sagt wir müssen mehr als EU machen um als Verhandlungspartner noch ernst genommen zu werden. Das mehr machen zeigt sich dann eben halt genauso in einer klaren Kommunikation, statt bloßen abnicken.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 21:39 (vor 4 Tagen) @ micha87

Mir fehlt irgendwie die Vorstellung, was die deutsche Regierung mit Blick auf Venezuela für Hebel haben soll. Man hat nach meinem Verständnis EU Sanktionen gg. Venezuela seit einigen Jahren umgesetzt. Venezuela ist z.B. ein völlig unbedeutender Handelspartner…über den Weg kann man da gar nichts erreichen.


Ich frag mich weshalb die Franzosen kritische Worte finden und wir nicht? Mehr wäre für den Anfang nicht gefordert und das man einmal klar die Katze aus dem Sack lässt und sagt wir müssen mehr als EU machen um als Verhandlungspartner noch ernst genommen zu werden. Das mehr machen zeigt sich dann eben halt genauso in einer klaren Kommunikation, statt bloßen abnicken.

Paris und Berlin haben sich dazu entschieden, immer gegensätzliche Signale in die Welt zu senden, damit keiner weiß, was der nächste Move ist.
Spaß beiseite. Mit einer dicken Lippe ist es aber nicht getan. Um mehr als EU machen zu können, muss man aber erst einmal das Schwert ausreichend (nach)geschärft haben. Wir brauchen eine militärische Abschreckung auf Augenhöhe mit den USA und China, wir brauchen einen funktionierenden Binnenmarkt sowie bilaterale Abkommen mit verschiedenen Rohstofflieferanten-Ländern der Welt und ein tragfähiges, einheitliches Strategiekonzept. Wir haben nichts von alldem.

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micha87, bei Berlin, Samstag, 03.01.2026, 21:59 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Genau dieser Ist-Zustand macht es so frustrierend sich dann Tage wie heute anzuschauen. Ein Tag an dem sich ein Land wie die USA einfach nimmt und nur wenige Tausend Kilometer weiter im Osten von Europa wird sich das Schauspiel womöglich ähnlich fügen. Die Amis kommen und bedienen sich an den Rohstoffen der Ukraine, wobei sie natürlich auch Waffen geliefert haben, das soll nicht vergessen werden. Am Ende werden die USA von einem Ukraine-Deal profitieren, daran gibt es kaum Zweifel. Bis auf Waffen liefern und ein paar Treffen brauchten sie bislang mehr nicht machen. Das ist halt einfach deren Strategie und leider bekommen wir es als Europäer nicht hin dieses Land in einen Zustand zu versetzen, in dem es souverän agieren kann, ohne das es am Ende ausgebeutet wird von den Unterstützern.

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Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 21:18 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh

Mir fehlt irgendwie die Vorstellung, was die deutsche Regierung mit Blick auf Venezuela für Hebel haben soll. Man hat nach meinem Verständnis EU Sanktionen gg. Venezuela seit einigen Jahren umgesetzt. Venezuela ist z.B. ein völlig unbedeutender Handelspartner…über den Weg kann man da gar nichts erreichen.

Deutschland hat sicherlich dazu beigetragen, dass Venezuela von moderner Technik abgeschnitten wurde, u.a. auch was die Erdölindustrie angeht. Leider hat das mit dazu beigetragen, dass es der Bevölkerung immer schlechter geht. Aber nicht um einen Wechsel an der Macht herbeizuführen.

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HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 21:12 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh

Wir sind unbewaffnet und haben aktuell nix zu melden. Deswegen wird jetzt zurecht aufgerüstet und dann kann man auch wieder anders auftreten.

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Schoeneschooh, CDMX, Samstag, 03.01.2026, 21:14 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Also hätte die GSG 9 den heutigen Job erledigen sollen?

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micha87, bei Berlin, Samstag, 03.01.2026, 21:46 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh

Nein, es geht darum das man auch Dinge kritisieren kann, ohne das man Angst hat im nächsten Schritt folgen Zölle oder es fällt die Ukraine z.B.. Das man als ein Land innerhalb der EU souverän agieren kann, ohne das man permanent ehrfürchtig nach Washington schaut. Das wäre auch für die anderen Länder in Europa zu wünschen, die mir geografisch und z.T. auch kulturell dann doch etwas näher sind. Ich finde die Idee von einem freien und demokratischen Europa super, aber gewiss nicht jene Idee wir machen alles was der große Handelspartner in den USA sagt und ecken auf keinen Fall an. Leider ist das in einigen EU-Ländern zunehmend weniger en Vogue und der Populismus hat es da sehr einfach.

Der Fall Venezuela ist nur ein weiteres Fallbeispiel, wie wir als Deutschland/EU es nicht geregelt bekommen in der Mehrheit souverän zu sein. Die Franzosen zeigen zumindest, es geht auch anders.

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Schoeneschooh, CDMX, Samstag, 03.01.2026, 21:59 (vor 4 Tagen) @ micha87

Ich verstehe dich grundsätzlich und würde es mir letztendlich auch wünschen. Faktisch ist aber die EU ein zusammengewürfelter und diverser Haufen, der halt zu solchen Themen (und in vielen anderen Dingen) nicht einheitlich auftritt. Die Grundlage für so ein starkes und selbstbewusstes Auftreten fehlt also. Deshalb halte ich es in dem Fall und mit dem Counterpart in den USA für klüger, keine dicke Lippe zu riskieren.

Und: Vielleicht ist das heutige Event ja ein wahrer Game Changer und in 10 Jahren feiern wir Donnie alle dafür. Ich halte es für unwahrscheinlich, will es aber auch nicht gänzlich ausschließen. Und ich weiß leider auch nicht, wie man einen Wandel zum Guten in Venezuela sonst einleiten könnte. Daher bin ich eher zurückhaltend mit deutlicher Kritik und wäre das auch in der Rolle des Bundeskanzlers.

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SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 21:56 (vor 4 Tagen) @ micha87

Die Franzosen zeigen zumindest, es geht auch anders.

Die Franzosen haben trotz Kapitulation den zweiten Weltkrieg gewonnen. Und dafür man braucht sehr sehr kräftige Verwandschaft.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 21:52 (vor 4 Tagen) @ micha87

Nein, es geht darum das man auch Dinge kritisieren kann, ohne das man Angst hat im nächsten Schritt folgen Zölle oder es fällt die Ukraine z.B.. Das man als ein Land innerhalb der EU souverän agieren kann, ohne das man permanent ehrfürchtig nach Washington schaut. Das wäre auch für die anderen Länder in Europa zu wünschen, die mir geografisch und z.T. auch kulturell dann doch etwas näher sind. Ich finde die Idee von einem freien und demokratischen Europa super, aber gewiss nicht jene Idee wir machen alles was der große Handelspartner in den USA sagt und ecken auf keinen Fall an. Leider ist das in einigen EU-Ländern zunehmend weniger en Vogue und der Populismus hat es da sehr einfach.

Der Fall Venezuela ist nur ein weiteres Fallbeispiel, wie wir als Deutschland/EU es nicht geregelt bekommen in der Mehrheit souverän zu sein. Die Franzosen zeigen zumindest, es geht auch anders.

Du sprichst mir aus der Seele. Nach 60+ Jahren verantwortungslosem Transatlantizismus wird das aber mindestens 10-15 Jahre dauern, um dieses Konstrukt zumindest im Kern umgesetzt zu haben. Wenn alle Europäer an einem Strang ziehen. Zumal es immer noch, trotz aller "Vive l'Europe!"-Rufen, in den Insitutionen der EU und der Staaten, insbesondere in Berlin, Hardcore-Transatlantiker gibt, die sich diese neue Identität Europas nicht vorstellen können und wollen. Das zeigt sich schon ganz deutlich an der Phase zwischen der ersten Präsidentschaft Trumps und der aktuellen, bei denen viele in Brüssel und Berlin so taten, als sei das alles nur eine Verkettung unglücklicher Umstände gewesen.

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Schoeneschooh, CDMX, Samstag, 03.01.2026, 22:02 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Du sprichst mir aus der Seele. Nach 60+ Jahren verantwortungslosem Transatlantizismus wird das aber mindestens 10-15 Jahre dauern, um dieses Konstrukt zumindest im Kern umgesetzt zu haben. Wenn alle Europäer an einem Strang ziehen. >

Genau das meine ich oben…erstmal nen bisschen in die Muckibude gehen, bevor man den dicken Max auf dem Schulhof spielt. Sonst gibts frontal ins Fressbrett!

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micha87, bei Berlin, Samstag, 03.01.2026, 22:59 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh

Die Situation der Franzosen ist doch dahingehend auch nicht so viel anders. Ich finde deren Kritik keineswegs als großspurig, solche Umbrüche von außen aufzuoktroyieren wie Trump es versucht hat sich in der jüngeren Vergangenheit eher nicht so bewährt. Mir fällt da spontan der Einsatz in Afghanistan und dem Irak ein, ja man hat Osama bin Laden und Saddam Hussein bekommen, aber zu welchem Preis? In den Ländern geht's den Leuten doch nicht wesentlich besser und der Abgang aus Afghanistan haben wir ebenfalls alle noch vor Augen. Mir fehlt es da an Fantasie das plötzlich alles besser wird in Venezuela.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 20:53 (vor 4 Tagen) @ amyR

Das Deutschland außenpolitisch ein Fliegenschiß ist ist ja nun nicht die Schuld des Außenministers. Wird sind ein Staat der von allen abhängig ist und haben keine Karten in der Hand, der Weg wurde halt von den Politiker Generationen vorher so gewählt. Aber wenigstens kann man ganz klar sagen das es ein Verbrecherischer Akt von den Amis war. Und somit Haltung zeigen. Ob das die Welt nun interessiert oder nicht steht auf einem andern Blatt.

An und für sich bin ich bei deinem Post komplett bei dir. "Haltung zeigen" ist aber auch nur bisher mit den Amerikanern im Rücken "ungefährlich", jetzt sind wir halt auf uns allein gestellt. Ich bin da wirklich unsicher, ob man da nicht einfach mehr Schleim-Diplomatie walten lassen mussen, bevor man sich die Finger verbrennt.

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amyR, Samstag, 03.01.2026, 21:01 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Naja no Risk no fun, oder glaubst du ernsthaft das die Amis uns helfen, egal bei was. Man kann nur hoffen Trump seine Amtszeit übersteht und nicht vorher Vans das Ruder übernimmt. Der verkauft die Ukraine zusammen mit dem Baltikum sofort an Russland. Der hat noch mehr EU Hass als Trump. Bin ja schon auf die Sicherheitskonferzenz gespannt und ob er da wieder was zusagen hat.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 21:03 (vor 4 Tagen) @ amyR

Naja no Risk no fun, oder glaubst du ernsthaft das die Amis uns helfen, egal bei was. Man kann nur hoffen Trump seine Amtszeit übersteht und nicht vorher Vans das Ruder übernimmt. Der verkauft die Ukraine zusammen mit dem Baltikum sofort an Russland. Der hat noch mehr EU Hass als Trump. Bin ja schon auf die Sicherheitskonferzenz gespannt und ob er da wieder was zusagen hat.

Sagen wir es anders: mir ist ein devoter Fritz, der seinen Platz am Katzentisch des geopolitischen Schachbretts der Welt kennt irgendwie vom Typ her lieber, als eine Baerbock, die da rumposaunt und im Ausland, in dem Fall in China, einfach nur ausgelacht wird. Das war jetzt aber auch nur ein Beispiel, was mir sehr prägend in Erinnerung geblieben ist, man hätte sicherlich auch einen anderen Namen nennen können. Aber das ist in der Tat eine Ansichtssache.

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Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 21:16 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Bin ich komplett bei dir. Wertegeleitete Außenpolitik ist toll auf dem Papier, aber sie in der richtigen Welt geht es um Realpolitik. Was ist möglich, was sind meine Interessen, wie erreiche ich diese und ist es klug, allen die meine Werte jetzt so nicht teilen offen vor den Kopf zu stoßen?

Fritz macht für mich zumindest international eine bessere Figur als Olaf und er hat erkannt, dass die zeitenwende mit 100 Mrd. Nicht getan ist sondern man zumindest konventionell zu einer ernsthaften militärischen Macht werden muss.

Es war immer einfach: Rohstoffe Russland, Sicherheit USA, Export nach China. Das ist vorbei. Unsre Chanxe ist nur noch Europa und die EU und die sind wir wieder bei Uschi, es braucht noch eine grundlegende EU Reform, weil das Konstrukt so nicht mehr zeitgemäß ist als reiner Wirtschaftsverbund. Es muss integrierter werden, quasi als ein europäischen Imperium hat ein amerikanischer Historiker diese Woche gefordert.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 21:21 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Bin ich komplett bei dir. Wertegeleitete Außenpolitik ist toll auf dem Papier, aber sie in der richtigen Welt geht es um Realpolitik. Was ist möglich, was sind meine Interessen, wie erreiche ich diese und ist es klug, allen die meine Werte jetzt so nicht teilen offen vor den Kopf zu stoßen?

Fritz macht für mich zumindest international eine bessere Figur als Olaf und er hat erkannt, dass die zeitenwende mit 100 Mrd. Nicht getan ist sondern man zumindest konventionell zu einer ernsthaften militärischen Macht werden muss.

Es war immer einfach: Rohstoffe Russland, Sicherheit USA, Export nach China. Das ist vorbei. Unsre Chanxe ist nur noch Europa und die EU und die sind wir wieder bei Uschi, es braucht noch eine grundlegende EU Reform, weil das Konstrukt so nicht mehr zeitgemäß ist als reiner Wirtschaftsverbund. Es muss integrierter werden, quasi als ein europäischen Imperium hat ein amerikanischer Historiker diese Woche gefordert.

Da würde ich einschränkend sagen: Jein. Er fällt immer wieder mit seinem minderbemittelten Intellekt negativ auf. Zum Beispiel, als er die mitgereiste Entourage deutscher Schreiberlinge in Brasilien so sinngemäß fragte, ob sie denn nicht froh seien, diese Shithole von brasilianischer Großstadt wieder Richtung Deutschland verlassen zu können, so nach dem Motto "Mensch, so schlecht haben wir's doch gar nicht!". Das kam selbstredend nicht gut an in Brasilien, zumal zeigt es, dass Fritz wohl unser schönes Sauerland nie groß verlassen hat, sonst wüsste er, wie es in Teilen des Ruhrgebiets so aussieht oder anderswo.
Oder wie er letztens vor laufenden Kameras meinte, wenn die Amis mit Europa nix anzufangen wüssten, könnten sie sich ja immer noch an Deutschland wenden. Man fragt sich, ob der Mann davon gehört hat, dass an der Ostflanke Europas Russland aggressiv Krieg führt und eine EU als Einheit überlebenswichtig ist. Auch für ihn. Und seine Töchter. Oder so.

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Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 21:38 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Ich glaube nicht, dass es ein intellektuelles Problem ist. Ich denke nicht, dass Fritz Merz jetzt dem Olaf geistig unterlegen ist. Merkel vermutlich schon, die ist einfach Doktorin der Physik und das ist einfach ne andere Hausnummer als Jura oder BWL.

Ich glaube, dass er einfach impulsiver ist. Scholz und Merkel waren einfach immer sehr vorsichtig, haben jedes Wort abgeworfen und sich einfach tagelang zu einem Thema gar nicht geäußert, bevor man etwas falsches sagt. Fritz haut einfach mal einen raus und muss es dann wieder einfangen.

Diese Nummer mit Manaus wären seinen Vorgängern nie passiert. Aber immerhin will Fritz Verantwortung übernehmen: politisch, militärisch und wirtschaftlich. Das ist ein massiver und notwendiger Fortschritt.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 21:44 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Ich glaube nicht, dass es ein intellektuelles Problem ist. Ich denke nicht, dass Fritz Merz jetzt dem Olaf geistig unterlegen ist. Merkel vermutlich schon, die ist einfach Doktorin der Physik und das ist einfach ne andere Hausnummer als Jura oder BWL.

Eben! Ich als Ingenieur sehe mich da schon eher auf diesem Level. Spaß. :-D

Ich glaube, dass er einfach impulsiver ist. Scholz und Merkel waren einfach immer sehr vorsichtig, haben jedes Wort abgeworfen und sich einfach tagelang zu einem Thema gar nicht geäußert, bevor man etwas falsches sagt. Fritz haut einfach mal einen raus und muss es dann wieder einfangen.

Bin mir nicht so sicher, aber kann schon sein.

Diese Nummer mit Manaus wären seinen Vorgängern nie passiert. Aber immerhin will Fritz Verantwortung übernehmen: politisch, militärisch und wirtschaftlich. Das ist ein massiver und notwendiger Fortschritt.

Ja und nein. Merz scheint, so wie schon die SPD und die Grünen zuvor, zu meinen, er könne etwas damit erreichen, wenn er Bürgergeldempfänger gegen Niedriglöhner ausspielt. Oder arme Rentner gegen arme junge Menschen. Das wird finanziell nicht reichen. Es bedarf viel mehr eine Art "Lastenausgleichsgesetz" um die ganzen Abermilliarden-Steuervermeidungs-Vaterlandsverräter an den Eiern zu packen. Alles andere ist finanzielle Makulatur und wird auch in 20 russischen Wintern nicht dazu führen, dass wir diese Vorhaben in die Tat umsetzen werden können.

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Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 21:52 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Ich als Kaufmann erkenne neidlos an, dass das Ingenieursstudium schwieriger ist als BWL ;)

Ich bin jetzt kein Riesen Fan von Fritz Merz, zumal der so alt ist wie meine Mama und ich es leid bin, von dieser engstirnigen Generation regiert zu werden. Innenpolitisch hoffe ich trotzdem auf große Reformen: sozialsysteme, Bürokratie, Steuern. Wobei Steuern natürlich schwierig wird bei einer Union, die es in Ordnung findet, riesige Vermögen und Erbschaften nicht angemessen zu besteuern und stattdessen bei der arbeitenden Bevölkerung richtig reinlangt.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 21:53 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Ich als Kaufmann erkenne neidlos an, dass das Ingenieursstudium schwieriger ist als BWL ;)

Ich bin jetzt kein Riesen Fan von Fritz Merz, zumal der so alt ist wie meine Mama und ich es leid bin, von dieser engstirnigen Generation regiert zu werden. Innenpolitisch hoffe ich trotzdem auf große Reformen: sozialsysteme, Bürokratie, Steuern. Wobei Steuern natürlich schwierig wird bei einer Union, die es in Ordnung findet, riesige Vermögen und Erbschaften nicht angemessen zu besteuern und stattdessen bei der arbeitenden Bevölkerung richtig reinlangt.

Gut, man muss dazu sagen, dass ich nur Wirtschaftsingenieur bin, auch wenn ich mich laut Abschlusszeugnis Ingenieur schimpfen darf. Also quasi wie eine Ente. Ich kann weder gut schwimmen, noch gut fliegen.
Aber sei's drum. Im Grunde habe ich das auch alles nur aus der Not heraus gemacht. Eigenlich bin ich niederschlesischer Bauer aus der Grafschaft Glatz. Bedauerlicherweise aber heimatvertrieben und so muss ich mich jetzt leider beim Großkapital verdingen und ausbeuten lassen. :-/

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Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 22:02 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Ja, ich habe in das schlesische Bauerntum eingeheiratet…El Clasico: Schwiegermutter katholische Fundamentalistin, Schwiegervater wortkarger Nihilist. Dazu diese unmögliche Sprache, die man weder grammatikalisch noch von der Aussprache her lernen kann als westfälische Kartoffel. Apropos Kartoffel: das deftige Essen war auch an Weihnachten wieder lecker ;)

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 22:09 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Ja, ich habe in das schlesische Bauerntum eingeheiratet…El Clasico: Schwiegermutter katholische Fundamentalistin, Schwiegervater wortkarger Nihilist. Dazu diese unmögliche Sprache, die man weder grammatikalisch noch von der Aussprache her lernen kann als westfälische Kartoffel. Apropos Kartoffel: das deftige Essen war auch an Weihnachten wieder lecker ;)

Woher genau kamen die beiden?
Echt, findest du die schlesische Mundart schwierig? Also gibt ja da auch verschiedenste Mundarten, aber mit glätzisch komme ich noch recht gut klar, habe es als Kind aber auch oft noch gehört.

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Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 22:22 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans
bearbeitet von Eisen, Samstag, 03.01.2026, 22:25

Aus der Nähe von Ratibor.

Als ob ich hochpolnisch von Schlesisch oder glätzisch unterscheiden könnte ;)

Für mich ist das alles wie Mandarin: ich verstehe kein Wort und werde es auch niemals lernen können. 7 Fälle, es ist ein Albtraum :D

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 22:24 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Aus der Nähe von Ratibor.

Als ob ich hochpolnisch von Schlesisch oder glätzisch unterscheiden könnte ;)

Für mich ist das alles wie Mandarin: ich verstehe kein Wort und werde es auch niemals lernen können. 7 Fälle, es ist ein Albtraum :D

Ah ok, Oberschlesien. Wobei polnisch ja ganz anders ist wie schlesisch oder glätzisch. Die letzteren beiden sind ja deutsche Mundarten. :-)

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Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 22:26 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

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amyR, Samstag, 03.01.2026, 21:06 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Keine Angst mit Annalena hab ich auch nicht viel am Hut. Aber es wurde wenigstens so getan als ob man wollte.

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BVBMenden ⌂ @, Menden (Sauerland), Samstag, 03.01.2026, 20:49 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Jeder der gesagt hat schlimmer als Ampel geht es nicht hat nicht an unseren glorreichen Friedrich gedacht, was eine Lusche.


Da vermisst man glatt eine Außenministerin, die die Volksrepublik China mit ihren Ansagen in die Knie gezwungen hat und man deren Knie bis nach Berlin schlottern hören konnte. ;-)

Was hat dich jetzt so getriggert, dass du dich reflexartig über AL Baerbock lustig machst?

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Davja89, Sonntag, 04.01.2026, 00:08 (vor 4 Tagen) @ BVBMenden

ALB?
Die ist immer einen Lacher wert. Finde ich durchaus legitim. Ihr gehts doch gut in New York... gönn uns den Spass.

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Talentförderer, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 21:00 (vor 4 Tagen) @ BVBMenden

Konservative können sich nur über Grüne lustig machen. Während sie alle ihre Ideen klauen, weil sie selbst keine Politik können, außer die in die eigene Tasche.

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amyR, Samstag, 03.01.2026, 21:03 (vor 4 Tagen) @ Talentförderer

Bin mit dir zwar selten einer Meinung aber als der Friedrich seine Erfolge dieses Jahr vorgestellt hat, waren 70% noch Dinge der Ampel. Das einzige was der uns gebracht hat das wir bei Banken jetzt die selbe negative Risikobewertung haben wie Italien. Ich würde sagen läuft.

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Schoeneschooh, CDMX, Samstag, 03.01.2026, 20:51 (vor 4 Tagen) @ BVBMenden

Also der User macht sich eigentlich über deutsche und europäische Politiker aller Richtung lustig. Das ist hier seine Hauptbeschäftigung im Forum und ich finde es oft durchaus amüsant!

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 20:56 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh

Also der User macht sich eigentlich über deutsche und europäische Politiker aller Richtung lustig. Das ist hier seine Hauptbeschäftigung im Forum und ich finde es oft durchaus amüsant!

So unausgeglichen ist meine Politik-/Fußball-Ratio an Beiträgen hier im Forum nun aber auch nicht! :-)

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amyR, Samstag, 03.01.2026, 20:50 (vor 4 Tagen) @ BVBMenden

Ich vermutet er ist ein Friedrich getreuer.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 20:56 (vor 4 Tagen) @ amyR

Ich vermutet er ist ein Friedrich getreuer.

Ich bin Monarchist, das habe ich aber auch schon oft genug kundgetan hier im Forum, demenstprechend habe ich für alle gleich wenig oder viel Sympathie. Mich amüsiert das politische Schauspiel eigentlich primär. Aber wenn mir jemand so eine Steilvorlage zu meiner Lieblingsrolle als Advocatus Diaboli liefert, nehme ich das Zuspiel an der Seitenlinie gerne an. ;-)

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SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 21:02 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Ich bin Monarchist

Und wenn die Grafen von der Mark wiederkommen? Was geschieht mit Frau und Töchtern? Die Söhne müssen eh in den Krieg;)

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 21:09 (vor 4 Tagen) @ SauerländischerBonner

Ich bin Monarchist


Und wenn die Grafen von der Mark wiederkommen? Was geschieht mit Frau und Töchtern? Die Söhne müssen eh in den Krieg;)

Die ollen Hammer kriegen wir schon in den Griff. Die haben genügend mit sich selbst zu tun, Hammer Spvg performt nicht mehr und wird vom "kleinen" Rhynern vorgeführt, der ASV ist auch abgestiegen...

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SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 21:29 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Ich bin Monarchist


Und wenn die Grafen von der Mark wiederkommen? Was geschieht mit Frau und Töchtern? Die Söhne müssen eh in den Krieg;)


Die ollen Hammer kriegen wir schon in den Griff. Die haben genügend mit sich selbst zu tun, Hammer Spvg performt nicht mehr und wird vom "kleinen" Rhynern vorgeführt, der ASV ist auch abgestiegen...

Endlich wieder Fußball ;)

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Frankonius, Frankfurt, Samstag, 03.01.2026, 20:48 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Wobei ich Wadephul neben Pistorius eher noch als positiv ansehe.

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 19:45 (vor 4 Tagen) @ Roland

das können wir wie keine anderen. Krisenstäbe!

Wenn Grönland demnächst annektiert wird, wir ein Krisenstab eingerichtet.

Von der Leyen sagt, sie stehe an der Seite des venezolanischen Volkes.

Hat Merz schon was gesagt, oder überlegt er sich noch, was er sagt, dass er sich nicht unbeliebt macht, denn man weiß ja nicht, immerhin haben die Amis hier viele Soldaten vor Ort...

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 20:37 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

das können wir wie keine anderen. Krisenstäbe!

Sorry, aber das ist in diesem Zusammenhang einfach Unsinn.

In Venezuela gibt es eine deutsche Botschaft mitsamt Personal, es gibt ggf. Konsulate, dann ebenfalls mit Personal. Es gibt deutsche Staatsbürger in Venezuela, ggf. mit Angehörigen. Zunächst einmal muss man diese Personen erfassen, man benötigt zudem Kontaktdaten. Dann macht man Pläne, wie man diese Personen ggf. auf dem Land evakuieren kann, falls sich die Situation weiter zuspitzt. Dabei muss man darauf gefasst sein, dass sich die Lage kurzfristig ändert.

Die ersten Vorbereitungen dürften bereits seit Wochen laufen, ohne das an die große Glocke zu hängen.


Wenn Grönland demnächst annektiert wird, wir ein Krisenstab eingerichtet.

Von der Leyen sagt, sie stehe an der Seite des venezolanischen Volkes.

Hat Merz schon was gesagt, oder überlegt er sich noch, was er sagt, dass er sich nicht unbeliebt macht, denn man weiß ja nicht, immerhin haben die Amis hier viele Soldaten vor Ort...

Der Elefant im Raum heißt Ukraine. Kränkt man den malignen Narzissten Trump, dann dürfte das dem Land heftig auf die Füße fallen. Wir haben es im Weißen Haus nicht mit einem normalen Menschen, sondern mit einer schwerst gestörten Person zu tun.

+1

Cabman, Samstag, 03.01.2026, 20:58 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

k.T

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

Schoeneschooh, CDMX, Samstag, 03.01.2026, 20:42 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Eigentlich sollten sich Deutsche im Ausland, insbesondere in solchen Krisenstaaten, immer in diesem Portal des auswärtigen Amtes registrieren. Elefand oder so heißt das.

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.01.2026, 21:34 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh

Eigentlich sollten sich Deutsche im Ausland, insbesondere in solchen Krisenstaaten, immer in diesem Portal des auswärtigen Amtes registrieren. Elefand oder so heißt das.

Das ist natürlich auch in Caracas seit vielen Jahren Gang und gäbe. Die Botschaft hat Ihre Bemühungen dahingehend sogar bereits vor einigen Jahren proaktiv verstärkt, als die Zeiten politisch unruhiger wurden.

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 20:05 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

>

Von der Leyen sagt, sie stehe an der Seite des venezolanischen Volkes.


Das hat Venezuela nicht verdient.

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

Schoeneschooh, CDMX, Samstag, 03.01.2026, 20:43 (vor 4 Tagen) @ SauerländischerBonner

Muhahahahaha

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 20:06 (vor 4 Tagen) @ SauerländischerBonner

>

Von der Leyen sagt, sie stehe an der Seite des venezolanischen Volkes.

Das hat Venezuela nicht verdient.

Ob die da überhaupt jemand kennt?

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 20:54 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Ich glaube, dass die Uschi außerhalb von Europa kaum jemand kennt und falls doch, weiß keiner was die so genau macht…

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 20:58 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Ich glaube, dass die Uschi außerhalb von Europa kaum jemand kennt und falls doch, weiß keiner was die so genau macht…

Geht mir ähnlich.

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 22:22 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Ich glaube, dass die Uschi außerhalb von Europa kaum jemand kennt und falls doch, weiß keiner was die so genau macht…


Geht mir ähnlich.

Abrüstungexpertin. Weiß doch Jeder/Jederinnn

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 20:49 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

>

Von der Leyen sagt, sie stehe an der Seite des venezolanischen Volkes.

Das hat Venezuela nicht verdient.


Ob die da überhaupt jemand kennt?

Wahrscheinlich die adelige Oberschicht. ;)

Mir fehlen die Smilies. Oddies?

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 21:00 (vor 4 Tagen) @ SauerländischerBonner

>

Von der Leyen sagt, sie stehe an der Seite des venezolanischen Volkes.

Das hat Venezuela nicht verdient.


Ob die da überhaupt jemand kennt?


Wahrscheinlich die adelige Oberschicht. ;)

Mir fehlen die Smilies. Oddies?

Ich arbeite sehr gerne mit Memes oder GIFs, das geht hier auch ganz gut.

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 22:27 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Ich bin aber alt

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 19:54 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09
bearbeitet von FourrierTrans, Samstag, 03.01.2026, 20:04

das können wir wie keine anderen. Krisenstäbe!

Ein bisschen Show muss sein, damit es wenigstens den Anschein hat, als würden wir irgendwie Einfluss nehmen können.

Wenn Grönland demnächst annektiert wird, wir ein Krisenstab eingerichtet.

"Experten haben rausgefunden...und sind dann wieder reingegangen". ;-)

Von der Leyen sagt, sie stehe an der Seite des venezolanischen Volkes.

Was man halt so sagt, wenn man ein Leben lang und von klein auf den Transatlantizismus eingeprügelt bekommen hat, das ganze Leben von dieser Denkweise bestimmt ist, jetzt aber der Taktgeber overseas sich auf einmal gegen alles stellt, was man über Jahrzehnte gemeinsam der Welt als gegeben präsentierte. Und nicht nur das, sondern sogar auch gegen die eigene Person und gegen den eigenen Apparat. Diese Leute wie von der Leyen sind von der trump'schen USA wie ausgeknockt. Sie wissen nicht, was sie sagen sollen, sie wissen nicht, was sie machen sollen, sie wissen mit ihrem Leben im Grunde nichts mehr anzufangen, weil ihre Identität der Transatlantizismus und die USA waren. Du musst dir das so vorstellen, als wärest du ein junger Ultra und das Westfalenstadion würde zur neuen Saison wie von Wunderhand in eine Hahnenkampf-Arena umgebaut (du hast es aber nur nicht sehen wollen, im Grunde schreitet der Umbau schon seit Jahren voran) und du fragst ganz aufgelöst, wo denn die Spieler des BVB seien und wann Anpfiff ist. Und die neuen Leute lachen dich aus und fragen, ob du einen am Helm hättest. So geht es dieser Polit-Elite in Europa und insbesondere in Deutschland, die ohne "die alte USA" keine Identität mehr haben, keinen Lebenssinn.

Hat Merz schon was gesagt, oder überlegt er sich noch, was er sagt, dass er sich nicht unbeliebt macht, denn man weiß ja nicht, immerhin haben die Amis hier viele Soldaten vor Ort...

Ganz ehrlich: ich bin mir mittlerweile wirklich nicht so sicher, ob man das zum Wohle des deutschen Volkes nicht wirklich genau überlegen muss, was man da so öffentlich sagt und was nicht. Denn der Mann in den USA hat die großen Muskeln und die Rocker-Truppe um sich gescharrt und wir halt die guten Vorsätze, aber ansonsten fällt es uns schwer, einen Kasten Bier hochzustemmen.

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 19:50 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

Der Krisenstab ist in der Politik das Äquivalent zum Arbeitskreis in Unternehmen.

Sinn, Ergebnisse und Nutzen sind äußerst begrenzt, aber man symbolisiert Tatkraft und Kompetenzbündelung.

Für mich ist das wie du schon schreibst so Deutsch wie sonst nur was…

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 20:41 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Der Krisenstab ist in der Politik das Äquivalent zum Arbeitskreis in Unternehmen.

Sinn, Ergebnisse und Nutzen sind äußerst begrenzt, aber man symbolisiert Tatkraft und Kompetenzbündelung.

Für mich ist das wie du schon schreibst so Deutsch wie sonst nur was…

Nein. Ich bin mir sicher, ähnliche Krisenstäbe gibt es auch in Spanien, Frankreich, Italien, etc. Jeweils primär mit Blick auf die eigenen Staatsbürger in Venezuela. Und in der Regel kooperiert man untereinander.

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 20:48 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Mir geht es nur um das Wording „Krisenstab“. Das klingt immer so alarmistisch und außerordentlich, dabei machen die jetzt schlicht ihren Job. Und das AA richtet (gefühlt) mindestens 10 Krisenstäbe pro Jahr ein, immer wenn irgendetwas passiert.

Anscheinend bin ich zu empfindlich, aber für mich steckt da wieder so viel Aktionismus drin in dem Begriff. So ala wir müssen dem Bürger jetzt unbedingt Ausdrücke, wie sehr wir uns bemühen und unseren Job machen rund um die Uhr ohne Pause und schlafen.

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 20:53 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Mir geht es nur um das Wording „Krisenstab“. Das klingt immer so alarmistisch und außerordentlich, dabei machen die jetzt schlicht ihren Job. Und das AA richtet (gefühlt) mindestens 10 Krisenstäbe pro Jahr ein, immer wenn irgendetwas passiert.

Anscheinend bin ich zu empfindlich, aber für mich steckt da wieder so viel Aktionismus drin in dem Begriff. So ala wir müssen dem Bürger jetzt unbedingt Ausdrücke, wie sehr wir uns bemühen und unseren Job machen rund um die Uhr ohne Pause und schlafen.

Krisenstab ist nun mal der seit vielen Jahrzehnten etablierte Fachbegriff.

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

Habakuk, OWL, Samstag, 03.01.2026, 21:36 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Krisenstab ist nun mal der seit vielen Jahrzehnten etablierte Fachbegriff.

Wir haben aber 2026. Gibt es da keinen hippen Begriff aus der Jugendsprache?

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 22:30 (vor 4 Tagen) @ Habakuk

Krisenstab ist nun mal der seit vielen Jahrzehnten etablierte Fachbegriff.


Wir haben aber 2026. Gibt es da keinen hippen Begriff aus der Jugendsprache?

Outdoorflight;)

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 20:56 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Ja, liegt wohl an mir. Ich kann es schlicht nicht mehr hören…vielleicht auch weil ich falsche Erwartungen damit verknüpft habe.

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

Mario Girotti, London, Samstag, 03.01.2026, 20:06 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Keine Ahnung, aber hauptsache Laut sein. Herzlichen Glückwunsch zu diesem sinnfreien Post.

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

Blarry, Essen, Samstag, 03.01.2026, 20:00 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Für mich ist das wie du schon schreibst so Deutsch wie sonst nur was…

Sich auch außerhalb der Bürozeiten um die Staatsbürger vor Ort in einem aktiven Krisengebiet zu kümmern bezeichnest Du als "deutsch"? Der war gut.

Krisenstab im AA ist standard operating procedure. Da werden im Zweifelsfall Staatsangehörige und Botschaftspersonal evakuiert werden müssen, Touristen zusammengetrommelt und extrahiert, Kontakte mit den Behörden vor Ort gepflegt usw..

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 20:00 (vor 4 Tagen) @ Blarry

Für mich ist das wie du schon schreibst so Deutsch wie sonst nur was…


Sich auch außerhalb der Bürozeiten um die Staatsbürger vor Ort in einem aktiven Krisengebiet zu kümmern bezeichnest Du als "deutsch"? Der war gut.

Krisenstab im AA ist standard operating procedure. Da werden im Zweifelsfall Staatsangehörige und Botschaftspersonal evakuiert werden müssen, Touristen zusammengetrommelt und extrahiert, Kontakte mit den Behörden vor Ort gepflegt usw..

Das ist richtig.

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 19:54 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Ja das meine ich. Wir reden und machen Ausschüsse und erstellen Präsentationen. Warum gelingt es den Parteien "mit den richtigen Werten" seit Jahren nicht mehr Leute an die Spitze zu bringen die Dinge entscheiden und verändern (Stadtbild)? Warum ist das anscheinend nur bei Typen wie trump möglich? Die Demokraten sagten seit Jahrzehnten was nicht alles geht und jetzt kommt Trump und macht es einfach. Das ist so brandgefährlich.

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

Mario Girotti, London, Samstag, 03.01.2026, 20:05 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Ein Krisenstab ist kein Ausschuss. Informiert euch doch mal bevor ihr hier so dummes Zeig schreibt. Das ist ja unerträglich.

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

Talentförderer, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 19:58 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Was macht Trump denn ausser gegen Recht und Gesetz zu verstoßen mit seiner Gestapo?

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 20:08 (vor 4 Tagen) @ Talentförderer

Nato zahlt 5% und nicht wie vorher weniger als zwei

Iran kriegt keine Atombombe

Maduro hinter gittern

Das auswertige Amt hat nun einen Krisenstab eingerichtet

brummbaer, Samstag, 03.01.2026, 20:42 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Nato zahlt 5% und nicht wie vorher weniger als zwei

Mega.

Kurzes Video der Trump-Ansprache beim Spiegel

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 19:31 (vor 4 Tagen) @ Roland

Einschätzung zu Trump

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 18:46 (vor 4 Tagen) @ Roland

Ich schätze die Pluralität dieses Forums, daher ganz offen eine ehrliche Frage:

Ich habe Trump verachtet wie die allermeisten, mittlerweile denke ich darüber differenzierter.... Kann man nicht auch festhalten, dass er Missstände aktiv bekämpft? Habe das Gefühl wie haben seit Jahrzehnten Politiker die nur reden und die schlimmen Zustände als alternativlos hinstellen. Wenn bei uns jm auf die schlimmen Zustände im Stadtbild hinweist, schießen sich alle auf ihn ein aber keiner gibt zu dass die Zustände wirklich schlimm sind?!

Trump hat uns vor einer Atombombe des Irans bewahrt, in Palestina für Ruhe gesorgt und nun maduro festnehmen lassen der seit Jahren zur Fahndung ausgeschrieben war.

Wie denkt Ihr darüber?

Eine Einschätzung, die ich zum Teil teile

Dietmarson, Samstag, 03.01.2026, 20:45 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

aber nicht auf Trump bezogen und schon gar nicht auf rechte oder linke Politik, sondern auf die USA allgemein. Man kann denen viel vorwerfen, was ihren Aktionismus betrifft. Von politischem Kalkül, imperialistischen Absichten bis hin zu fehlenden Resolutionen etc.

Aber, so plump das klingt. Wenigstens passiert mal was. Wenn die "gebraucht werden", sind die da. Ein roter Faden Von Omaha Beach bis in die Ukraine. Wäre die BRD in der Situation der USA 1944 gewesen, wir würden immer noch diskutieren, wie wir uns am besten verhalten sollen.

Das zieht sich doch durch alle politischen Bereiche. Bis wir mal auf Kreide kommen, habe andere längts geliefert, haben mobilisiert oder Dinge geschickt. Was Waffenlieferung für die Ukraine betrifft, würden wir auch immer noch diskutieren wenn andere nicht aktiv geworden wären. Also vielleicht würde ich es sogar über die USA hinaus erweitern (auf Frankreich, Großbritannien ua.). Vielleicht liegt es am föderalen System, vielleicht an unserem geringen deutschen Selbstwert (aus gutem Grund), dass wir immer erstmal abwarten, keinem auf die Füße treten wollen, es allen Recht machen wollen und alles richtig? Keine Ahnung. Aber viele Dinge moderner Gesellschaften wie bspw. gleichgeschlechtliche Ehe, Legalisierung bestimmter Drogen, Sterbehilfe, Aspekte des Sexualstrafrechts (bspw Vergewaltigung) etc. wurde in anderen Ländern oft schon 20 Jahre vor uns diskutiert und entsprechend umgesetzt. Während wir von Digitalisierung und neuen Bildungskonzepten reden wird in Finnland und co einfach geliefert.

Das alles ist sehr kurz gedacht und polemisch, aber ich möchte eigentlich nur meinen Eindruck vermitteln, der sich mir seit vielen Jahren aufdrängt.

Wir reden, aber handeln nicht. Und klopfen uns fleißig auf die Schulter für Goethe, Schiller, Autos und deutsche Pünktlichkeit.

Ein Troll ruft den nächsten auf den Plan

Jos, Ort, Samstag, 03.01.2026, 20:54 (vor 4 Tagen) @ Dietmarson

Wo ist denn Holden, kommt der auch noch?

Ein Troll ruft den nächsten auf den Plan

Blarry, Essen, Samstag, 03.01.2026, 21:20 (vor 4 Tagen) @ Jos

Der sucht noch den Zettel mit den Accounts und Passwörtern. Die kann sich ja niemand mehr merken, wenn die vorhandenen zwei Gehirnzellen mit Spam beschäftigt sind.

Ein Troll ruft den nächsten auf den Plan

Dietmarson, Samstag, 03.01.2026, 20:58 (vor 4 Tagen) @ Jos

Jesus.
Schreib doch wenigstens was inhaltlich dazu, deine Meinung, irgendwas, mir doch Latte. Aber gleich die Trollschnappatmung nur weil du mich nicht nachvollziehen kannst ist einfach ziemlich armselig. Oder brauchst du den schnellen Applaus der anderen Trollpolizisten hier für dein armes Würstchen-Ego?

Mensch. Schade

Ein Troll ruft den nächsten auf den Plan

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 21:09 (vor 4 Tagen) @ Dietmarson

Super interessant dass immer die gleichen Reflexe kommen. Austausch lebt von verschiedenen Perspektiven soll man meinen.

Einschätzung zu Trump

MBasic, Wetter, Samstag, 03.01.2026, 20:23 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Geil, Bruder!
Klatschen Obama oder Clinton ein paar Unschuldige weg, sucht das linke Lager in diesem Forum sofort nach Ausreden, als ginge es um ein harmloses Spiel.
Sorgt Trump für „Ruhe“ in Palästina oder plündert ein Land aus reinen Wirtschaftsinteressen, kriechen die Rechten aus ihren Löchern. Moral? Nur nach Geschmack…

Einschätzung zu Trump

John Silver, Samstag, 03.01.2026, 20:10 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Ich schätze die Pluralität dieses Forums, daher ganz offen eine ehrliche Frage:

Ich habe Trump verachtet wie die allermeisten, mittlerweile denke ich darüber differenzierter.... Kann man nicht auch festhalten, dass er Missstände aktiv bekämpft? Habe das Gefühl wie haben seit Jahrzehnten Politiker die nur reden und die schlimmen Zustände als alternativlos hinstellen. Wenn bei uns jm auf die schlimmen Zustände im Stadtbild hinweist, schießen sich alle auf ihn ein aber keiner gibt zu dass die Zustände wirklich schlimm sind?!

Trump hat uns vor einer Atombombe des Irans bewahrt, in Palestina für Ruhe gesorgt und nun maduro festnehmen lassen der seit Jahren zur Fahndung ausgeschrieben war.

Wie denkt Ihr darüber?

Ich denke: Geh kacken!

Einschätzung zu Trump

Rubi, Düsseldorf, Samstag, 03.01.2026, 20:16 (vor 4 Tagen) @ John Silver

Meine Güte, was für eine Antwort...

Einschätzung zu Trump

Habakuk, OWL, Samstag, 03.01.2026, 21:23 (vor 4 Tagen) @ Rubi

Meine Güte, was für eine Antwort...

Die Frage lautete "Wie denkt ihr darüber?" Da muss freies Assoziieren erlaubt sein

Einschätzung zu Trump

BVBMenden ⌂ @, Menden (Sauerland), Samstag, 03.01.2026, 19:23 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Ich schätze die Pluralität dieses Forums, daher ganz offen eine ehrliche Frage:

Ich habe Trump verachtet wie die allermeisten, mittlerweile denke ich darüber differenzierter.... Kann man nicht auch festhalten, dass er Missstände aktiv bekämpft? Habe das Gefühl wie haben seit Jahrzehnten Politiker die nur reden und die schlimmen Zustände als alternativlos hinstellen. Wenn bei uns jm auf die schlimmen Zustände im Stadtbild hinweist, schießen sich alle auf ihn ein aber keiner gibt zu dass die Zustände wirklich schlimm sind?!

Trump hat uns vor einer Atombombe des Irans bewahrt, in Palestina für Ruhe gesorgt und nun maduro festnehmen lassen der seit Jahren zur Fahndung ausgeschrieben war.

Wie denkt Ihr darüber?

Habe jetzt mal ein wenig deine Ergüsse gelesen. Fazit:
Du bist ein U-Boot, und zwar ein schlechtes. Wäre ich Admin, wüsste ich, was zu tun ist.

Einschätzung zu Trump

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 19:29 (vor 4 Tagen) @ BVBMenden

Zu 100% ernst gemeint. Ja es gibt noch Menschen die abseits der vorgegebenen Meinungskorridore denken :)

Einschätzung zu Trump

BVBMenden ⌂ @, Menden (Sauerland), Samstag, 03.01.2026, 20:52 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Zu 100% ernst gemeint. Ja es gibt noch Menschen die abseits der vorgegebenen Meinungskorridore denken :)

Ja. Und genau das meinte ich.
„Denkt doch mal selber!“
„Informiert euch mal abseits der Mainstreammedien.“

Einschätzung zu Trump

Floatdownstream, Lünen, Samstag, 03.01.2026, 19:30 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Liegt jetzt die Betonung auf Korridore oder auf denken ? Frage für einen Freund.

Einschätzung zu Trump

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 19:30 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Zu 100% ernst gemeint. Ja es gibt noch Menschen die abseits der vorgegebenen Meinungskorridore denken :)

Du lebst in einem anderen vorgegeben Meinungskorridor, der alles andere als faktenbasiert ist.

Er ist ein reiner Provokateur,

Jos, Ort, Samstag, 03.01.2026, 20:51 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

um nicht zu sagen Troll.

In Gaza leiden nach wie vor.

tobi002, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 19:23 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

.. Viele. Israel will Hilfsorganisation stoppen. In Iran hat sich auch nichts verbessert. Etcetera.

In den USA gibt's weniger Hilfe für Bürger, Sozialhilfe.

Ganz ehrlich, die Ampel hat mit dem Deutschlandticket schon was gutes gemacht. Etcetera.

Aber Trump hat Twitter und die US Online Firmen.

Lieber in Ruhe was schaffen, wie Willie Brandt zum Beispiel.

Das fehlt mir. LG.

Schreibt doch wenigstens mal die Namen korrekt!

John Silver, Samstag, 03.01.2026, 20:06 (vor 4 Tagen) @ tobi002

.. Viele. Israel will Hilfsorganisation stoppen. In Iran hat sich auch nichts verbessert. Etcetera.

In den USA gibt's weniger Hilfe für Bürger, Sozialhilfe.

Ganz ehrlich, die Ampel hat mit dem Deutschlandticket schon was gutes gemacht. Etcetera.

Aber Trump hat Twitter und die US Online Firmen.

Lieber in Ruhe was schaffen, wie Willie Brandt zum Beispiel.

Das fehlt mir. LG.

Ich möchte mich inhaltlich gar nicht äußern dazu - aber wenn du schon über Politiker schreibst, die du vermutlich weder erlebt hast und deren politische Leistungen du wohl wirklich einschätzen kannst: erweise ihnen doch wenigstens den basalen Respekt, ihre Namen richtig zu schreiben. Man kann das sogar googeln.

In Gaza leiden nach wie vor.

SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 19:43 (vor 4 Tagen) @ tobi002

>
[quote]Lieber in Ruhe was schaffen, wie Willie Brandt zum Beispiel.

Das fehlt mir. LG.[/quote]

Ehrliche Frage: Wie alt bist Du?

Was weißt Du aus dieser Zeit?

In Gaza leiden nach wie vor.

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 19:30 (vor 4 Tagen) @ tobi002

Absolut!! Alle getrieben von kurzfristigen (social Media) Stimmungen :(

Guter Trollversuch

PokerFaith21, Bonn/Düsseldorf, Samstag, 03.01.2026, 19:15 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Nicht zu offensichtlich, well done. Respekt.

Guter Trollversuch

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 19:19 (vor 4 Tagen) @ PokerFaith21

Nicht zu offensichtlich, well done. Respekt.

Der Eindruck drängt sich auf.

Einschätzung zu Trump

weissewiese, Samstag, 03.01.2026, 19:14 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Er nutzt seine Macht, um auszubeuten. Das endet immer schlimm. Entscheidender Kommentar zu Venezuela: „Da kommt eine Menge Geld aus dem Boden“.

Einschätzung zu Trump

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 19:35 (vor 4 Tagen) @ weissewiese

Er nutzt seine Macht, um auszubeuten. Das endet immer schlimm. Entscheidender Kommentar zu Venezuela: „Da kommt eine Menge Geld aus dem Boden“.

Wie man als Normalo auch annehmen kann, dass ein Milliardär für "Dich" kämpft, dass es Dir besser geht.

Die Amis, die ihn gewählt haben, merken mehr und mehr, wie sie verarscht wurden, seine Zustimmungswerte sind ja nicht umsonst so mies, selbst in Sachen Wirtschaft, wofür er gewählt wurde.

Einschätzung zu Trump

weissewiese, Samstag, 03.01.2026, 19:59 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

Grundsätzlich ist es ja eine lohnenswerte Debatte, wie man politische Wirksamkeit erreicht. Da stellt man schnell fest: Faschisten sind ziemlich gut darin, schnell viel zu bewegen. Nur: sie hinterlassen eine Schneise der Verwüstung und unzählige Opfer. Insofern müssen wir an dieser Stelle nicht ernsthaft über die Nachhaltigkeit der aktuellen amerikanischen Freak-Administration diskutieren - auch wenn der Ausgangspost erst mal so mit nichts dir nichts daherkommt. Woher der Wind des Posters weht, wird im weiteren Verlauf allerdings schnell klar.

Einschätzung zu Trump

Chappi1991 ⌂ @, Samstag, 03.01.2026, 20:03 (vor 4 Tagen) @ weissewiese

Grundsätzlich ist es ja eine lohnenswerte Debatte, wie man politische Wirksamkeit erreicht. Da stellt man schnell fest: Faschisten sind ziemlich gut darin, schnell viel zu bewegen. Nur: sie hinterlassen eine Schneise der Verwüstung und unzählige Opfer.

Das stimmt. Die 55 Millionen wären ohne die Nazis nie so schnell gestorben. Da war man sehr effizient.

Einschätzung zu Trump

weissewiese, Samstag, 03.01.2026, 20:41 (vor 4 Tagen) @ Chappi1991

Exakt. Eine zeitlang war mir unbegreiflich, dass man das anscheinend vergessen hat. Mittlerweile weiß ich: es ist nicht vergessen, es ist sehr vielen entweder egal – oder noch schlimmer. Die Sogwirkung des Faschismus ist wieder voll da. „Sei Teil von etwas Bedeutendem“. Das aktiviert die Mitläufer, die, die sonst nichts haben. Es sind nicht wenige. Das sind die Maga-Leute in den USA. Auch bei uns wird es zunehmend Verlierer geben.

Nachdem wir uns eine zeitlang mit „Wir sind mehr“ beruhigt haben, muss uns klar werden, dass das in dieser Welt nicht reichen wird.

Einschätzung zu Trump

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 19:40 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

In jeder Umfrage war er immer super schlecht, blöderweise wurde er dann immer gewählt.
Achso glaube übrigens nicht daran, dass es ihm nur darum geht reiche reicher zu machen....Zölle sind eine Kriegserklärung an die herrschende Klasse. MMn versucht er die Wirtschaft umzubauen um wieder besserbezahle Industriejobs in die USA zu bekommen. Da gab es mal einen guten differenzieren Artikel in der Zeit zu. Und nein ich würde Trump nicht wählen :)

Einschätzung zu Trump

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 19:48 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

In jeder Umfrage war er immer super schlecht, blöderweise wurde er dann immer gewählt.
Achso glaube übrigens nicht daran, dass es ihm nur darum geht reiche reicher zu machen....Zölle sind eine Kriegserklärung an die herrschende Klasse. MMn versucht er die Wirtschaft umzubauen um wieder besserbezahle Industriejobs in die USA zu bekommen. Da gab es mal einen guten differenzieren Artikel in der Zeit zu. Und nein ich würde Trump nicht wählen :)

Nein, er lag immer vor Biden, nun sind seine Umfragewerte "under water". Die kriegst Du mit keinem Putsch/Krieg/Spezial Operation/Kriegsende wieder gedreht, sonst hätte er nach dem vermeintlichen Ende des Gaza Krieges weit im Plus liegen müssen.

Einschätzung zu Trump

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 19:56 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

Lese auch nur die bekannten Leitmedien (kein social Media) und habe vor jeder Wahl die Stimmung so wahrgenommen dass er deutlich hinter dem Demokraten lag...Es kam dann immer anders.

Einschätzung zu Trump

brummbaer, Samstag, 03.01.2026, 20:49 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Lese auch nur die bekannten Leitmedien (kein social Media) und habe vor jeder Wahl die Stimmung so wahrgenommen dass er deutlich hinter dem Demokraten lag...Es kam dann immer anders.

Wie ist Biden dann Präsident geworden?

Einschätzung zu Trump

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 19:16 (vor 4 Tagen) @ weissewiese

Er nutzt seine Macht, um auszubeuten. Das endet immer schlimm. Entscheidender Kommentar zu Venezuela: „Da kommt eine Menge Geld aus dem Boden“.

Wobei das ja doch seit geraumer Zeit das US-amerikanische Polit-Geschäftsmodell ist. Vielleicht sogar seit spätestens Ende des Zweiten Weltkriegs.

Einschätzung zu Trump

Talentförderer, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 19:06 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Nein er bekämpft nichts. Sonst müsste er ja auch weiße immigranten abschieben. Macht er ja nicht. ;-)
Alles was er macht, macht er für sich und seine Billionärsfreunde. Er macht sich mit dem Amt die Taschen voll. Erwiesenermaßen.
Außerdem hat er 1/4 seiner Arbeitstage mit Golfen verbracht. Die anderen wahrscheinlich verschlafen.
Außerdem redet er wirr und dumm, lügt, hetzt, ist in die Epstein Geschichte verstrickt, mehrfacher verurteilter Straftäter, lenkt durch Kriegsgebaren von seinen Fehlern ab, widerspricht sich ständig selbst, ist eine russische Marionette, hetzt den dummen Teil der Bevölkerung gegen die anderen und die Verfassung auf,….

Nein, er tut nichts sinnvolles.

Einschätzung zu Trump

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 19:12 (vor 4 Tagen) @ Talentförderer

Ach nein, das ist doch zu einfach. Biden hat auch viel gegolft. Ist doch auch egal was jemand beim nachdenken macht.
Bleibe bei meiner Frage : warum kriegt so jemand (mit so falschen Motiven) so viel mehr hin (Iran) als all die Politiker vor ihm? Das ist doch eine sau gefährliche Entwicklung wenn die Leute sehen dass man radikale Kräfte wählen muss wenn man echte Veränderungen sehen will. Warum kriegen die demokratischen Kräfte das seit so vielen Jahren nicht mehr hin? Wie diskutieren darüber ob man das mit dem Stadtbild sagen darf (darf man als Kanzler nicht) es redet aber niemand darüber wie katastrophal die Innenstädte aussehen und was konkret GETAN werden muss um das zu ändern? Rubio hatte doch Nen Punkt in der PK: "andere reden, wir handeln" damit hat er LEIDER Recht...Das wegzureden wie du mit deinem Post kann man machen, dann aber bitte nicht wundern wenn radikale wie die afd bald bei 40% sind?!?

Einschätzung zu Trump

Talentförderer, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 20:00 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Er bekommt nichts hin. Du fällst hier auf die Maga Propaganda rein.

Einschätzung zu Trump

Windmill-Agogo, Pattaya, Samstag, 03.01.2026, 19:17 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Ach nein, das ist doch zu einfach. Biden hat auch viel gegolft. Ist doch auch egal was jemand beim nachdenken macht.
Bleibe bei meiner Frage :

Weil wir Fragen stellen und es möglichst allen recht machen wollen. Wer fragt und/oder Konsequenzen abwägt, bekommt oft Antworten die er nicht hören will oder bekommt Angst vor den Konsequenzen. Typen wie Trump handeln erst einmal ohne Rücksicht auf Verluste und verschwenden dann Gedanken daran, wie man mit der neuen Situation umgehen muss.

Einschätzung zu Trump

Floatdownstream, Lünen, Samstag, 03.01.2026, 19:08 (vor 4 Tagen) @ Talentförderer

Sportlich kann ich dir nicht immer folgen, aber bei Trump gebe ich dir voll Recht :-)

Einschätzung zu Trump

bob, Bad Oeynhausen, Samstag, 03.01.2026, 19:02 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Trump ist ein Faschist, Rassist, Sexist und Möchtegernautokrat. Natürlich kann man sich jetzt denken "er hat aber ja...". Aber wo führt das am Ende hin?

Einschätzung zu Trump

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 19:06 (vor 4 Tagen) @ bob

Warum kriegt so jemand so viel mehr hin als als all die Politiker mit guten Motiven vor ihm? Ernsthaft das ist doch Mist und gefährlich.

Einschätzung zu Trump

bob, Bad Oeynhausen, Samstag, 03.01.2026, 19:33 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Weil er ein Faschist etc ist, ihm eine regelbasierte Ordnung völlig egal ist und er der größte Bully auf dem Schulhof ist. Der kriegt auch nichts hin, der macht einfach was ER für "richtig" hält. Und scheiß auf die Konsequenzen, die dürfen ja eh andere auslöffeln

Einschätzung zu Trump

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 19:42 (vor 4 Tagen) @ bob

Immer alles was nicht passt einen Faschist oder Nazi zu nennen hilft übrigens nicht. Sorgt nur dafür dass dann selbst bei echten Nazis wie BH keiner mehr interessiert ist weil das Wort zu verwässert ist...

Einschätzung zu Trump

Chappi1991 ⌂ @, Samstag, 03.01.2026, 19:08 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Warum kriegt so jemand so viel mehr hin als als all die Politiker mit guten Motiven vor ihm? Ernsthaft das ist doch Mist und gefährlich.

Er kriegt gar nichts hin. Er ist nur aktiv. Aber aktiv totale Scheiße zu machen, ist ja nicht, etwas hinkriegen.

Einschätzung zu Trump

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 19:13 (vor 4 Tagen) @ Chappi1991

Maduro im knast, Iran keine Atombombe. Davor wurde ganz lange ganz schlau geredet, trump hat gehandelt

Einschätzung zu Trump

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 19:18 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Maduro im knast, Iran keine Atombombe. Davor wurde ganz lange ganz schlau geredet, trump hat gehandelt

Nach Aussage von US-Geheimdienstlern haben die Angriffe der Israelis und der USA den Iran bei der Entwicklung einer Atombombe nur um Monate zurückgeworfen. Die Geheimdienstler wurden dann gefeuert. Wo hunderte von Kilogramm von fast waffenfähigem Uran geblieben sind, weiß niemand. Genauso wenig, wie man weiß, in welchem Zustand sich die bekannten verbunkerten Anreicherungsanlagen befinden oder ob es noch weitere, bisher unbekannte Anlagen gibt.

Einschätzung zu Trump

Chappi1991 ⌂ @, Samstag, 03.01.2026, 19:14 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Maduro im knast, Iran keine Atombombe. Davor wurde ganz lange ganz schlau geredet, trump hat gehandelt

Du bist entweder rotzendumm oder einfach scheißfrech.

Einschätzung zu Trump

Habakuk, OWL, Samstag, 03.01.2026, 19:19 (vor 4 Tagen) @ Chappi1991

Maduro im knast, Iran keine Atombombe. Davor wurde ganz lange ganz schlau geredet, trump hat gehandelt


Du bist entweder rotzendumm oder einfach scheißfrech.

Gehe ich recht in der Annahme, dass es sich hierbei um ein "und/oder" und nicht um ein "entweder/oder" handelt?

Einschätzung zu Trump

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 19:20 (vor 4 Tagen) @ Habakuk

Maduro im knast, Iran keine Atombombe. Davor wurde ganz lange ganz schlau geredet, trump hat gehandelt


Du bist entweder rotzendumm oder einfach scheißfrech.


Gehe ich recht in der Annahme, dass es sich hierbei um ein "und/oder" und nicht um ein "entweder/oder" handelt?

Ich vermute eher, er will diesen Thread zum Kollabieren bringen. So lange provozieren, bis die Admins ihn sperren.

Einschätzung zu Trump, Zusammenfassung

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 19:37 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Ich versuche mal, meine Gedanken aus dem Thread zusammenzuziehen und eine Frage in den Raum zu stellen, die mich schon länger umtreibt.

Mich wundert weniger, dass Figuren wie Trump polarisieren, sondern dass sie objektiv oft mehr politische Wirkung entfalten als der klassische Politiker einer Volkspartei. Und zwar nicht unbedingt, weil sie inhaltlich klüger wären, sondern weil sie offenbar etwas beherrschen, das viele etablierte Politiker verloren haben: Wirkung.

Trump sagt Dinge, die inhaltlich oft verkürzt, teilweise falsch oder grob sind – aber sie sind eindeutig. Jeder weiß sofort, wofür er steht oder zumindest wogegen. Er setzt Themen, zwingt Medien und Gegner zur Reaktion und bestimmt so den Takt. Selbst wenn man ihn kritisiert, spielt man sein Spiel mit. Der typische Volksparteipolitiker hingegen erklärt, relativiert, ordnet ein, verweist auf Zuständigkeiten, Koalitionen, Verfahren. Das mag sachlich korrekt sein, wirkt aber politisch erstaunlich kraftlos.

Vielleicht liegt hier der Kern: Politik wird heute nicht mehr primär nach Prozessen bewertet, sondern nach sichtbarer Handlung. Wer den Eindruck erweckt, etwas „durchzuziehen“, gilt als stark – selbst wenn die Ergebnisse am Ende dürftig oder widersprüchlich sind. Wer dagegen Komplexität erklärt, Kompromisse beschreibt oder auf langfristige Effekte verweist, verliert Aufmerksamkeit und damit Macht.

Eine weitere Frage: Haben Volksparteien verlernt, klare Konflikte zu benennen? Trump funktioniert auch deshalb, weil er einfache Gegensätze anbietet: wir gegen die, Gewinner gegen Verlierer, stark gegen schwach. Volksparteien hingegen versuchen oft, alle mitzunehmen – und nehmen am Ende niemanden emotional mit. Ist politische Anschlussfähigkeit heute wichtiger als politische Korrektheit?

Mich interessiert auch, ob wir Authentizität überschätzen. Trump gilt vielen als „echt“, gerade weil er ungeschliffen ist. Der klassische Politiker wirkt dagegen glatt, austauschbar, durch Kommunikationsberater gefiltert. Ist es wirklich besser, unpräzise aber gefühlt ehrlich zu sein, als präzise und dafür langweilig? Und warum scheint Langeweile politisch tödlicher zu sein als offensichtliche Widersprüche?

Am Ende vielleicht die unangenehmste Frage: Liegt das Problem wirklich bei Figuren wie Trump – oder bei einem politischen System, das es nicht mehr schafft, Komplexität verständlich, zugespitzt und überzeugend zu vermitteln? Wenn einfache Antworten regelmäßig gegen differenzierte verlieren, was sagt das über Politik, Medien und Wähler gleichermaßen aus?

Ich habe darauf keine fertige Antwort. Aber ich glaube, solange Volksparteien glauben, dass gute Argumente automatisch überzeugen, während andere längst auf Wirkung, Emotion und klare Narrative setzen, wird sich an diesem Ungleichgewicht wenig ändern.

Einschätzung zu Trump, Zusammenfassung

SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 20:02 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

> Ich habe darauf keine fertige Antwort. Aber ich glaube, solange Volksparteien glauben, dass gute Argumente automatisch überzeugen, während andere längst auf Wirkung, Emotion und klare Narrative setzen, wird sich an diesem Ungleichgewicht wenig ändern.


Wer sind denn die Volksparteien?

Welche Partei setzt nicht auf Emotionen und Affekte?

Und in die Geschichtsbücher geblickt .. war es jemals anders?

Einschätzung zu Trump

Windmill-Agogo, Pattaya, Samstag, 03.01.2026, 19:26 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Deine Posts machen es den Admins aber auch nicht leicht, wenn ein Teil davon nur auf etwaige Trollerei hinweist ohne es zu wissen statt sich dem Thema zu widmen ist es leider inhaltsleerer Müll, der von den Admins gelesen werden muss.

Gilt natürlich auch für diesen Post. Aber du hast hier im Strang schon wieder mehrere in diese Richtung.

Einschätzung zu Trump

Legende, Samstag, 03.01.2026, 19:04 (vor 4 Tagen) @ bob

Trump ist ein Faschist, Rassist, Sexist und Möchtegernautokrat. Natürlich kann man sich jetzt denken "er hat aber ja...". Aber wo führt das am Ende hin?

Im Osten wünschen sie sich doch auch einen starken Führer, kommt mir bekannt vor.

Einschätzung zu Trump

amyR, Samstag, 03.01.2026, 18:59 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

In erster Linie ist Trump Präsident um sich und seine Familie und Freunde zu bereichern. Hat man ja erst am 25.12 beim Pairing BTC/USD1 auf Binance gesehen. Oder one big beautiful bill .

Ich geb ihm den Punkt (zumindest 10% davon) das er dann in 2. Linie dann auch an USA first denkt, sollte für mich jeder Politiker eines Landes, aber hier geht es nur um den Gedanken und nicht seine Umsetzung und Ausführung weil die er mehr Rich ppl first.

Und ich danke ihm persönlich für sein Zoll Theater in März/ April dadurch konnte ich Assets für kleines Geld nachkaufen welche ab Mai schön gestiegen sind.

Aber mehr positives hab ich nicht über ihn. Unser 1. FIFA Friedenspreis Träger, ein Vorbild der Kerl.

Einschätzung zu Trump

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 19:04 (vor 4 Tagen) @ amyR

Klar, gute Motive sehe ich bei ihm nicht. Bleibt meiner Meinung nach aber dabei, dass er bei viel mehr Themen gehandelt hat als die Politiker mit guten Motiven vor ihm. Halte das für alarmierend. In Deutschland ist die afd bald bei 30 %. Da kann man doch nicht mehr sagen "die sind alle doof" - wenn die probleme (Stadtbild) nicht gelöst werden fürchte ich dass Politiker wie trump übernehmen die sich nicht mehr an die vielen vielen Regeln halten :(

Einschätzung zu Trump

amyR, Samstag, 03.01.2026, 19:11 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Wir werden doch dieses Jahr sehr wahrscheinlich unsere 1.AFD Landesregierung bekommen, gibt zwar nach aktuellen auch noch andere Möglichkeiten aber da müssten in Politik ja unfassbare Dinge passieren (zumindest nach aktuellen Umfragen). Und dann werden wir sehen was passiert, ändern kann ich es nicht hab da kein Wahlrecht, hab meine Stimme genutzt um Höcke zu verhindern, jetzt sind andere dran. Ich hoffe ja das diese Wahl die AFD entzaubert aber ist eine sehr naive und gefährliche Hoffnung.

Einschätzung zu Trump

Pa1n, Sonntag, 04.01.2026, 13:35 (vor 4 Tagen) @ amyR

Wir werden doch dieses Jahr sehr wahrscheinlich unsere 1.AFD Landesregierung bekommen, gibt zwar nach aktuellen auch noch andere Möglichkeiten aber da müssten in Politik ja unfassbare Dinge passieren (zumindest nach aktuellen Umfragen). Und dann werden wir sehen was passiert, ändern kann ich es nicht hab da kein Wahlrecht, hab meine Stimme genutzt um Höcke zu verhindern, jetzt sind andere dran. Ich hoffe ja das diese Wahl die AFD entzaubert aber ist eine sehr naive und gefährliche Hoffnung.

Man sieht in Sonneberg, dass genau das eben nicht passieren wird. Der AfD-Landrat hat direkt am ersten Tag im Amt mit sämtlichen Wahlversprechen FÜR die Bürger gebrochen und in Rekordtempo die Lage drastisch verschlechtert. Das einzige, was sich "verbessert" hat, sind rechtsextreme Straftaten - immerhin ein Zuwachs von 300%.

Und wenn man sich dann noch anhört, was Siegmund vorhat (Abschaffung Schulpflicht, "Grundfunk"), barf man Schlimmstes befürchten.

Einschätzung zu Trump

Chappi1991 ⌂ @, Samstag, 03.01.2026, 19:07 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Klar, gute Motive sehe ich bei ihm nicht. Bleibt meiner Meinung nach aber dabei, dass er bei viel mehr Themen gehandelt hat als die Politiker mit guten Motiven vor ihm. Halte das für alarmierend. In Deutschland ist die afd bald bei 30 %. Da kann man doch nicht mehr sagen "die sind alle doof" - wenn die probleme (Stadtbild) nicht gelöst werden fürchte ich dass Politiker wie trump übernehmen die sich nicht mehr an die vielen vielen Regeln halten :(

Klar sind die alle doof. Weil sie für die "Probleme" die es gibt, die wählen, die es noch schlimmer machen würden. Das ist die Definition von doof.

Einschätzung zu Trump

Chill-Instructor, Fußball muss bezahlbar sein, Samstag, 03.01.2026, 18:53 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Trump hat uns vor einer Atombombe des Irans bewahrt, in Palestina für Ruhe gesorgt und nun maduro festnehmen lassen der seit Jahren zur Fahndung ausgeschrieben war.

Wie denkt Ihr darüber?

Welche Atombombe?
In Palästina ist nun Ruhe?

Einschätzung zu Trump

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 18:58 (vor 4 Tagen) @ Chill-Instructor

Das ist mMn ein gutes Beispiel: wir haben Politiker und eine Presse die dann mit aller Hingabe darüber diskutieren ob es ein zwei oder drei Jahre gedauert hätte bis die Bombe fertig gewesen wäre. Gemacht hat keiner was aber diskutiert haben sie alle wunderbar. Und dann kommt Trump und ändert etwas an der Situation die angeblich nicht zu ändern war. Genau das meine ich...

Einschätzung zu Trump

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 18:51 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Ich schätze die Pluralität dieses Forums, daher ganz offen eine ehrliche Frage:

Ich habe Trump verachtet wie die allermeisten, mittlerweile denke ich darüber differenzierter.... Kann man nicht auch festhalten, dass er Missstände aktiv bekämpft? Habe das Gefühl wie haben seit Jahrzehnten Politiker die nur reden und die schlimmen Zustände als alternativlos hinstellen. Wenn bei uns jm auf die schlimmen Zustände im Stadtbild hinweist, schießen sich alle auf ihn ein aber keiner gibt zu dass die Zustände wirklich schlimm sind?!

Trump hat uns vor einer Atombombe des Irans bewahrt, in Palestina für Ruhe gesorgt und nun maduro festnehmen lassen der seit Jahren zur Fahndung ausgeschrieben war.

Wie denkt Ihr darüber?

In welcher Blase lebst Du um das alles zu glauben? Dein Algorithmus spielt dir übel mit.

Einschätzung zu Trump

Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 18:49 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Zu dem "Missstände bekämpfen" gehört auch, was darauf folgt. In noch keinem Fall ist absehbar, ob er Missstände wirklich behoben, oder nur zu seinen Gunsten verändert hat.

Einschätzung zu Trump

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 18:53 (vor 4 Tagen) @ Sascha

Mich treibt einfach um dass wir Politiker mit den höchsten Werten haben, die dooferweise aber nicht handeln. Und dann kommt ein anderer PolitikerTyp und auf einmal gibt es doch Lösungen...

Einschätzung zu Trump

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 18:51 (vor 4 Tagen) @ Sascha

Ja absolut...

Einschätzung zu Trump

Chappi1991 ⌂ @, Samstag, 03.01.2026, 18:49 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Ich schätze die Pluralität dieses Forums, daher ganz offen eine ehrliche Frage:

Ich habe Trump verachtet wie die allermeisten, mittlerweile denke ich darüber differenzierter.... Kann man nicht auch festhalten, dass er Missstände aktiv bekämpft? Habe das Gefühl wie haben seit Jahrzehnten Politiker die nur reden und die schlimmen Zustände als alternativlos hinstellen. Wenn bei uns jm auf die schlimmen Zustände im Stadtbild hinweist, schießen sich alle auf ihn ein aber keiner gibt zu dass die Zustände wirklich schlimm sind?!

Trump hat uns vor einer Atombombe des Irans bewahrt, in Palestina für Ruhe gesorgt und nun maduro festnehmen lassen der seit Jahren zur Fahndung ausgeschrieben war.

Wie denkt Ihr darüber?

Wie denke ich darüber? Hmmm... ich glaube, Du hast den Schuss nicht gehört.

Einschätzung zu Trump

HamburgSG, Samstag, 03.01.2026, 18:51 (vor 4 Tagen) @ Chappi1991

Das ist zu wenig.

Einschätzung zu Trump

Nike79, Samstag, 03.01.2026, 19:02 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Das ist zu wenig.

Es ist eine Verletzung des Völkerrechts und der venezolanischen Souveränität. Dennoch sehe ich es auch so, dass das Land wirtschaftlich so ziemlich am Ende war und die Bevölkerung darunter massiv litt.

Ob es jetzt besser wird, muss man abwarten. Im besten Fall fallen neben den wirtschaftlichen Vorteilen für Trump auch ein paar Häppchen für die Menschen dort ab.

Einschätzung zu Trump

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 18:50 (vor 4 Tagen) @ Chappi1991

Ich schätze die Pluralität dieses Forums, daher ganz offen eine ehrliche Frage:

Ich habe Trump verachtet wie die allermeisten, mittlerweile denke ich darüber differenzierter.... Kann man nicht auch festhalten, dass er Missstände aktiv bekämpft? Habe das Gefühl wie haben seit Jahrzehnten Politiker die nur reden und die schlimmen Zustände als alternativlos hinstellen. Wenn bei uns jm auf die schlimmen Zustände im Stadtbild hinweist, schießen sich alle auf ihn ein aber keiner gibt zu dass die Zustände wirklich schlimm sind?!

Trump hat uns vor einer Atombombe des Irans bewahrt, in Palestina für Ruhe gesorgt und nun maduro festnehmen lassen der seit Jahren zur Fahndung ausgeschrieben war.

Wie denkt Ihr darüber?


Wie denke ich darüber? Hmmm... ich glaube, Du hast den Schuss nicht gehört.

Danke. Ich hatte nach einer unverfänglicheren Antwort gesucht, die aber das Gleiche ausgedrückt hätte.

Einschätzung zu Trump

Floatdownstream, Lünen, Samstag, 03.01.2026, 18:49 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG
bearbeitet von Floatdownstream, Samstag, 03.01.2026, 18:54

Ein "Drecksack", die einen anderen Drecksack beseitigt, bleibt ein Drecksack.

Einschätzung zu Trump

Fummelkutte, Berlin, Samstag, 03.01.2026, 18:47 (vor 4 Tagen) @ HamburgSG

Nice try :-)

Maria Machado wird keine Präsidentin sein

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 18:32 (vor 4 Tagen) @ Roland

sie hat nicht den Respekt und die Unterstützung im Land lt. Trump.

Maria Machado wird keine Präsidentin sein

Floatdownstream, Lünen, Samstag, 03.01.2026, 18:43 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

Vermutlich bringt er jetzt nicht nur die Maduro-Anhänger, sondern auch die Opposition gegen ihn auf. Könnte sein Vietnam werden.

Maria Machado wird keine Präsidentin lt. Trump

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 18:33 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

sie hat nicht den Respekt und die Unterstützung im Land

Ich übersetze mal: Sie hat nicht genügend Geld, um Trumps Unterstützung zu kaufen. Und zudem vergisst ihr der Narzisst nicht, dass sie den Nobelpreis erhalten hat, der ihm zugestanden hätte. Schließlich hat Trump in wenigen Monaten 387 Kriege beendet.

Maria Machado wird keine Präsidentin lt. Trump

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 18:49 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

sie hat nicht den Respekt und die Unterstützung im Land


Ich übersetze mal: Sie hat nicht genügend Geld, um Trumps Unterstützung zu kaufen. Und zudem vergisst ihr der Narzisst nicht, dass sie den Nobelpreis erhalten hat, der ihm zugestanden hätte. Schließlich hat Trump in wenigen Monaten 387 Kriege beendet.

Trump hat Majorie Taylor Green, Stefanik fallen lassen, die beiden größten Unterstützer und vor kurzem noch von ihm geleibt, wer nicht spurt, hat verloren und wird verbannt - so wohl auch Machado. Dann lieber die Vizepräsidentin (von Maduro) supporten

Maria Machado wird keine Präsidentin lt. Trump

uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.01.2026, 21:18 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

Am Ende ist es ihm egal, wer den Ölhahn aufdreht.

Maria Machado wird keine Präsidentin lt. Trump

Schoeneschooh, CDMX, Samstag, 03.01.2026, 21:31 (vor 4 Tagen) @ uwelito

Ich finde ja die Diskussion, ob die Ölvorhaben in Venezuela überhaupt attraktiv sind (siehe Aussagen von Ulrich), am interessantesten.

Maria Machado wird keine Präsidentin lt. Trump

uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.01.2026, 21:42 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh
bearbeitet von uwelito, Samstag, 03.01.2026, 21:46

Welchen meinst Du? Meinst Du den bezüglich der fehlenden Lieferungen an Ersatzteilen usw?

Maria Machado wird keine Präsidentin lt. Trump

Schoeneschooh, CDMX, Samstag, 03.01.2026, 22:07 (vor 4 Tagen) @ uwelito

Und der Art von Öl, den Förderkosten, der weltweiten Nachfrage (e.g. China) und der Konkurrenz. Überall schreien die Leute, dass die USA nur an das Öl in Venezuela wollen. Aber ist es überhaupt realistisch, dass in Venezuela mit Blick in die Zukunft jemals wieder große Mengen Öl gefördert werden? Aktuell kommen weniger als 1% des Öls aus Venezuela!

Maria Machado wird keine Präsidentin lt. Trump

uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.01.2026, 22:34 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh

Und der Art von Öl, den Förderkosten, der weltweiten Nachfrage (e.g. China) und der Konkurrenz. Überall schreien die Leute, dass die USA nur an das Öl in Venezuela wollen. Aber ist es überhaupt realistisch, dass in Venezuela mit Blick in die Zukunft jemals wieder große Mengen Öl gefördert werden? Aktuell kommen weniger als 1% des Öls aus Venezuela!

OK, alles klar. Ich habe vor ein paar Wochen ausführlich dazu etwas geschrieben. Ich kopiere das unten zur Information einfach noch mal ein. Zusätzlich dazu vielleicht noch der Hinweis, das aktuell so wenig gefördert wird, weil tatsächlich über viele Jahre die ganzen Wartungsarbeiten vernachlässigt worden sind, was zu einem Großteil darauf zurückzuführen ist, dass Ersatzteile teilweise schwierig zu beschaffen sind, beziehungsweise die Gelder dafür aufgrund der unfassbaren Korruption immer wieder in dunklen Kanälen verschwunden sind. Aber auch wenn der Aufwand, um das alles wieder instandzusetzen, Milliardenbeträge erfordern wird, sind gerade die amerikanischen Unternehmen dazu in der Lage.

Hier der Text aus dem Oktober:

Es ist korrekt, dass das venezolanische Schwer- Öl schwieriger zu raffinieren (sehr schwefelhaltig) und zu fördern ist (größtenteils verortet im bzw. unter dem Orinoco-Becken). Es ist allerdings nicht so schlecht, dass man damit nichts anfangen kann. Auch das bis in die Nuller -Jahre meist von US- Firmen geförderte Öl war schon im Vergleich zu texanischen oder arabischen Standardsorten minderwertiger und es war teilweise aufwendig es zu fördern und zu verarbeiten. Aber genau auf diese Herausforderungen war und ist die US-Ölindustrie bestens eingestellt. Um profitabler zu sein, ist sie sogar speziell auf das venezolanische Öl angewiesen. Wie keine andere verfügt sie über das know how und die Technologie um venezolanisches Öl zu fördern und zu verarbeiten, sie hatte sich hochgradig auf Venezuela spezialisiert und der Wegfall der venezolanischen Felder kann im Grunde nicht wirklich kompensiert werden. Jahrzehntelang wurde venezolanisches heavy crude oil fast ausschliesslich in spezialisierten Raffenerien an der US-Golfküste verarbeitet. Die höheren Kosten wurden dadurch kompensiert, dass für ein barril 30,40 oder 50 mal weniger bezahlt wurde, als der Weltmarkt eigentlich hergab. Als ich in Venezuela war, hieß es immer (durch alle Schichten hindurch), dass die Gringos für ein barril gerade mal einen Dollar bezahlt hätten. Man kontrollierte in Zusammenarbeit mit den korrupten venezolanischen Eliten Förderung und Transport und dann in den USA exklusiv die Verarbeitung und den Verkauf. Ein unvorstellbares Geschäft. Mit anderen Worten, das venezolanische Öl ist unter der Voraussetzung, dass man es für einen Appel und ein Ei bekommt, weiterhin hoch profitabel. Aktuell landet kaum bzw. kein venezolanisches Öl mehr in den Raffinerien in Texas, was dort zu einer sehr niedrigen Auslastung führt. Ein riesiger Kostenfaktor. Raffinerien sind extrem Wartungsintensiv, man kann sie nicht einfach runter- und hochfahren. Kurzer fun fact: die größte Tankstellenkette in den USA ist Citgo, (eigentlich) eine 100%ige Tochter der staatlichen venezolanischen PDVSA. Die Bedeutung gerade der Erdölfelder Venezuelas sind also für die USA enorm. Heute werden In Venezuela nur noch knapp 500.000 barril Öl tgl. gefördert (vor 20 Jahren ca. 3.5 Mio.) und das meiste davon geht nach China. In soweit dürfte klar sein, was Trump meint, wenn er sagt, man „wolle sich sein Öl zurückholen“. Damit ist Förderung, Transport, Raffinierung und Verkauf gemeint.

Die US-Vorzeige-Firma Stillwater bietet kurz und knapp ein paar Infos: https://stillwaterassociates.com/what-more-venezuelan-crude-imports-could-mean-for-the-u-s-crude-slate/?cn-reloaded=1

Maria Machado wird keine Präsidentin lt. Trump

Schoeneschooh, CDMX, Sonntag, 04.01.2026, 15:49 (vor 4 Tagen) @ uwelito
bearbeitet von Schoeneschooh, Sonntag, 04.01.2026, 15:54

Hey, vielen Dank dir. Das hatte ich im Oktober nicht gelesen!

Wenn die US Firmen dort bald Öl fördern und Venezuela seinen Teil vom Kuchen abbekommt (alleine können sie es eh nicht), dann fände ich das grundsätzlich erstmal positiv.

Maria Machado wird keine Präsidentin lt. Trump

uwelito, Wambel forever, Sonntag, 04.01.2026, 17:03 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh
bearbeitet von uwelito, Sonntag, 04.01.2026, 17:06

Hey, vielen Dank dir. Das hatte ich im Oktober nicht gelesen!

Wenn die US Firmen dort bald Öl fördern und Venezuela seinen Teil vom Kuchen abbekommt (alleine können sie es eh nicht), dann fände ich das grundsätzlich erstmal positiv.

Ich würde dir da zustimmen, unter der Einschränkung bzw. in der Hoffnung, dass tatsächlich ein fairer Anteil wirklich bei den Menschen landet, für den Aufbau und die Unterhaltung eines funktionierenden Sozialsystems eingesetzt wird etc. und nicht nur in den Taschen einiger weniger landet, wie das vor 1999 und auch jetzt wieder der Fall ist. Es ist tatsächlich so, dass Millionen von Menschen, die sich noch in Venezuela befinden, mittlerweile auf einem so armseligen Versorgungsniveau leben, dass es fast schon unanständig wäre, mit ihnen darüber zu diskutieren, dass es vor 1999 genau so schlimm oder für nicht wenige noch schlimmer war. Der Libertador Simon Bolivar hat bei seiner Rede vor dem Kongress von Angustora Folgendes gesagt:
„El sistema de gobierno más perfecto es aquel que produce mayor suma de felicidad (que en el momento respectivo es) posible, mayor suma de seguridad social y mayor suma de estabilidad política.“
Den kursiven Text habe ich eingefügt, denn die Venezolaner brauchen aktuell keine Utopie, sondern eine pragmatische Herangehensweise.

Maria Machado wird keine Präsidentin lt. Trump

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 22:30 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh

Und der Art von Öl, den Förderkosten, der weltweiten Nachfrage (e.g. China) und der Konkurrenz. Überall schreien die Leute, dass die USA nur an das Öl in Venezuela wollen. Aber ist es überhaupt realistisch, dass in Venezuela mit Blick in die Zukunft jemals wieder große Mengen Öl gefördert werden? Aktuell kommen weniger als 1% des Öls aus Venezuela!

Um die Förderung wieder anzukurbeln, müssten riesige Summen investiert werden. Die Frage ist aber, ist die US-Ölindustrie daran interessiert. Dort ist die Ölförderung wegen des aufwändigen Frackings teurer als in vielen anderen Regionen der Welt. Beim aktuellen Ölpreis von etwa 60 Dollar pro Barrel dürfte man nur noch bei einem Teil der Quellen Gewinn machen. Ob man da Interesse hat, für zusätzliches Öl auf dem Markt zu sorgen?

Mir scheint Trump hier so ähnlich falsch zu liegen wie im Fall von Grönland. Auch dort setzt Trump auf Rohstoffvorkommen. Er vergisst aber, dass diese in einer extrem unwirtlichen Region liegen und teilweise von dicken Eisschichten bedeckt sind. Ein Abbau erscheint da illusorisch.

Maria Machado wird keine Präsidentin lt. Trump

bigfoot49, Leipzig, Samstag, 03.01.2026, 22:47 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Bisher gilt ja auch weiterhin das Ölembargo.
Wird das nicht aufgehoben, wird da eh keine US Firma irgendwas machen.

Maria Machado wird keine Präsidentin lt. Trump

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 03.01.2026, 22:18 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh

Und der Art von Öl, den Förderkosten, der weltweiten Nachfrage (e.g. China) und der Konkurrenz. Überall schreien die Leute, dass die USA nur an das Öl in Venezuela wollen. Aber ist es überhaupt realistisch, dass in Venezuela mit Blick in die Zukunft jemals wieder große Mengen Öl gefördert werden? Aktuell kommen weniger als 1% des Öls aus Venezuela!

Wenn ich das heute mal richtig verstanden habe geht es mehr um die Kontrolle als um die Förderung.

Maria Machado wird keine Präsidentin lt. Trump

DerInDerInderin, Samstag, 03.01.2026, 18:40 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

8 1/4 Kriege, um es mit Trumps eigenen Worten gerade nochmal genau zu sagen ;-) Für Thailand und Kambodscha hat er sich nochmal nen Quarter zusätzlich gegeben.

Welche Auswirkungen wird das wohl auf die Finanzmärkte haben?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 18:04 (vor 4 Tagen) @ Roland

Lief am Freitag erst einmal wieder so schön...

Welche Auswirkungen wird das wohl auf die Finanzmärkte haben?

CedricVanDerGun, Hamburg, Samstag, 03.01.2026, 18:07 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Erstmal Shell kaufe ?;)

Welche Auswirkungen wird das wohl auf die Finanzmärkte haben?

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 18:07 (vor 4 Tagen) @ CedricVanDerGun

Chevron hat die Lizenzen, oder?

Welche Auswirkungen wird das wohl auf die Finanzmärkte haben?

SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 18:11 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Chevron hat die Lizenzen, oder?

Nützt nix wenn die Türme brennen ;)

Hat Trump gerade gesagt, dass sie Venezuela nun regieren wollen?

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 17:45 (vor 4 Tagen) @ Roland

bis ein Regierungswechsel stattgefunden hat...?

Hat Trump gerade gesagt, dass sie Venezuela nun regieren wollen?

Fisheye, Samstag, 03.01.2026, 19:23 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

Ich war ja jetzt ein paar Stunden draußen weil tatsächlich mal Schnee gefallen ist bei uns aber bis auf Maduro selbst ist doch der Rest der Regierung noch an der Macht oder habe ich was verpasst? Wie genau will Donald denn da regieren?

Hat Trump gerade gesagt, dass sie Venezuela nun regieren wollen?

Talentförderer, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 21:12 (vor 4 Tagen) @ Fisheye

Hat man ihm wahrscheinlich souffliert. Wäre ja interessant zu sehen. Die Vizepräsidentin hat ja schon gesagt, dass man sich nicht Kolonialisieren lässt.

Hat Trump gerade gesagt, dass sie Venezuela nun regieren wollen?

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 19:34 (vor 4 Tagen) @ Fisheye

Ich war ja jetzt ein paar Stunden draußen weil tatsächlich mal Schnee gefallen ist bei uns aber bis auf Maduro selbst ist doch der Rest der Regierung noch an der Macht oder habe ich was verpasst? Wie genau will Donald denn da regieren?

Vermutlich weiß er das selbst noch nicht.

Donald Trump betreibt Politik, wie er als Investor Gebäude errichtet hat. Billigste Bauweise, aber der Gips und das Styropor sind mit Blattgold überzogen.

Marco Rubio sieht so verloren aus

Intertanked, Berlin, Samstag, 03.01.2026, 17:59 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

Hat er den roten Faden nicht mehr?

Rubio droht anderen Staaten

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 18:16 (vor 4 Tagen) @ Intertanked

die sich nicht freundlich zu den USA verhalten im Sinne von "you see what happens" und nennt namentlich z.B. den Iran.

Rubio droht anderen Staaten

DerInDerInderin, Samstag, 03.01.2026, 18:29 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Trump hat sich ja auch direkt an den kolumbischen Präsidenten gewidmet: He should watch his ass.

Rubio droht anderen Staaten

SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 18:40 (vor 4 Tagen) @ DerInDerInderin

Trump hat sich ja auch direkt an den kolumbischen Präsidenten gewidmet: He should watch his ass.

Hat er das wirklich so gesagt?

Rubio droht anderen Staaten

DerInDerInderin, Samstag, 03.01.2026, 19:14 (vor 4 Tagen) @ SauerländischerBonner

Hier ein Videoausschnitt bei Twitter / X. Er hat dies vor ein paar Wochen schon mal gesagt, wurde danach gefragt und hat es nochmal bestätigt:

Rubio droht anderen Staaten

SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 20:20 (vor 4 Tagen) @ DerInDerInderin

Er hat dies vor ein paar Wochen schon mal gesagt, wurde danach gefragt und hat es nochmal bestätigt:

Vielen Dank für den Link. Ich habe es nicht für möglich gehalten.

Rubio droht anderen Staaten

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 18:31 (vor 4 Tagen) @ DerInDerInderin

Trump hat sich ja auch direkt an den kolumbischen Präsidenten gewidmet: He should watch his ass.

Gustavo Petro ist übrigens 2022 demokratisch gewählt worden.

Rubio droht anderen Staaten

Floatdownstream, Lünen, Samstag, 03.01.2026, 18:46 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Was demokratisch ist, wird gerade neu definiert. So ist z.B. die AFD demokratisch und alle andere Parteien anti-demokratisch. MAn sollte sich mal wieder Orwells 1984 vornehmen.

Rubio droht anderen Staaten

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 18:35 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Trump hat sich ja auch direkt an den kolumbischen Präsidenten gewidmet: He should watch his ass.


Gustavo Petro ist übrigens 2022 demokratisch gewählt worden.

wurde Biden auch, laut Trump aber nicht ;)

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 18:30 (vor 4 Tagen) @ DerInDerInderin

k.T.

Dann hat er 9 1/4 Kriege beendet.

amyR, Samstag, 03.01.2026, 20:41 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Jetzt steht er nur bei 8 1/4 schon etwas enttäuschend. Trump braucht mehr Gelegenheiten als der biglyste und hotteste Präsident in der Geschichte der Menschheit in Erinnerung zu bleiben. Donald du schaffst es.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 18:34 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

k.T.

Auch da:

Fidel hat, als er noch bumsfidel unterwegs war ja angekündigt, dass sein Nachfolger demokratische Wahlen ansetzen soll. Well.

Wenn ich jetzt in Teheran oder Santiago de Cuba sitzen würde, dann würde ich mir schon mal eine Exit-Option ansehen.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 18:35 (vor 4 Tagen) @ MarcBVB

k.T.


Auch da:

Fidel hat, als er noch bumsfidel unterwegs war ja angekündigt, dass sein Nachfolger demokratische Wahlen ansetzen soll. Well.

Wenn ich jetzt in Teheran oder Santiago de Cuba sitzen würde, dann würde ich mir schon mal eine Exit-Option ansehen.

vielleich ja in Berlin auch, wenn wir uns nicht devot genug zeigen oder demnächst in Berlin nicht der Friedensplan von Trump und Putin abgenickt wird?

Da habe ich keine Sorgen

hami, Samstag, 03.01.2026, 18:48 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

und vertraue ganz auf unseren Krisenstab. Die sollen nur kommen!

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 03.01.2026, 18:43 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

k.T.


Auch da:

Fidel hat, als er noch bumsfidel unterwegs war ja angekündigt, dass sein Nachfolger demokratische Wahlen ansetzen soll. Well.

Wenn ich jetzt in Teheran oder Santiago de Cuba sitzen würde, dann würde ich mir schon mal eine Exit-Option ansehen.


vielleich ja in Berlin auch, wenn wir uns nicht devot genug zeigen oder demnächst in Berlin nicht der Friedensplan von Trump und Putin abgenickt wird?

Rubio hat auch die AfD als demokratisch und wählbar legitimiert. Ich glaube die Zeiten werden sehr unruhig zumal sich das ganze wohl auch in der Wirtschaft bemerkbar machen wird.
Ich hoffe da wird keine Kettereaktion draus.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 18:45 (vor 4 Tagen) @ Garum

k.T.


Auch da:

Fidel hat, als er noch bumsfidel unterwegs war ja angekündigt, dass sein Nachfolger demokratische Wahlen ansetzen soll. Well.

Wenn ich jetzt in Teheran oder Santiago de Cuba sitzen würde, dann würde ich mir schon mal eine Exit-Option ansehen.


vielleich ja in Berlin auch, wenn wir uns nicht devot genug zeigen oder demnächst in Berlin nicht der Friedensplan von Trump und Putin abgenickt wird?


Rubio hat auch die AfD als demokratisch und wählbar legitimiert. Ich glaube die Zeiten werden sehr unruhig zumal sich das ganze wohl auch in der Wirtschaft bemerkbar machen wird.
Ich hoffe da wird keine Kettereaktion draus.

"demokratisch legitimiert" war und ist für die Amerikaner immer stets das Code-Wording für "der ist außenpolitisch genehm". Was viele offenbar noch nicht verstanden haben ist, dass die gesamte hiesige partei-politische Strutur außerhalb der AfD für das Weiße Haus nicht genehm ist, um nicht zu sagen, bitter verhasst.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

Fummelkutte, Berlin, Samstag, 03.01.2026, 18:40 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Bin gerade auch etwas fassungslos, wie man diese Exzesse so abfeiern kann.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 18:43 (vor 4 Tagen) @ Fummelkutte

Bin gerade auch etwas fassungslos, wie man diese Exzesse so abfeiern kann.

Der Zweck heiligt für viele offenbar die Mittel.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 19:01 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Bin gerade auch etwas fassungslos, wie man diese Exzesse so abfeiern kann.


Der Zweck heiligt für viele offenbar die Mittel.

"Viele". also in diesem Forum sind es bisher nur 2...

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 18:44 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Bin gerade auch etwas fassungslos, wie man diese Exzesse so abfeiern kann.


Der Zweck heiligt für viele offenbar die Mittel.

Die Klerikalfaschisten lassen regelmäßig Menschen im Land ermorden, deren einziges Verbrechen es ist, sich nicht weiter als Menschen zweiter Klasse fühlen zu wollen. Wie man sich ernsthaft auf deren Seite schlagen kann, ist für mich komplett unverständlich.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 18:47 (vor 4 Tagen) @ MarcBVB

Bin gerade auch etwas fassungslos, wie man diese Exzesse so abfeiern kann.


Der Zweck heiligt für viele offenbar die Mittel.


Die Klerikalfaschisten lassen regelmäßig Menschen im Land ermorden, deren einziges Verbrechen es ist, sich nicht weiter als Menschen zweiter Klasse fühlen zu wollen. Wie man sich ernsthaft auf deren Seite schlagen kann, ist für mich komplett unverständlich.

Siehst du, und damit fängt es halt an. Im nahezu gesamten globalen Süden würde man dir jetzt sagen "Na und, machen die Israelis mit den besetzten Palästinensern auch? Also weg mit dem israelischen Regime.".
Deswegen muss man sehr genau überlegen, welche Zwecke welche Mittel heiligen oder ob man es besser anders zu lösen versucht.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 18:48 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Bin gerade auch etwas fassungslos, wie man diese Exzesse so abfeiern kann.


Der Zweck heiligt für viele offenbar die Mittel.


Die Klerikalfaschisten lassen regelmäßig Menschen im Land ermorden, deren einziges Verbrechen es ist, sich nicht weiter als Menschen zweiter Klasse fühlen zu wollen. Wie man sich ernsthaft auf deren Seite schlagen kann, ist für mich komplett unverständlich.


Siehst du, und damit fängt es halt an. Im nahezu gesamten globalen Süden würde man dir jetzt sagen "Na und, machen die Israelis mit den besetzten Palästinensern auch?".
Deswegen muss man sehr genau überlegen, welche Zwecke welche Mittel heiligen oder ob man es besser anders zu lösen versucht.

Selbstverständlich. Die Juden wieder.

*Sigh*

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 18:52 (vor 4 Tagen) @ MarcBVB

Bin gerade auch etwas fassungslos, wie man diese Exzesse so abfeiern kann.


Der Zweck heiligt für viele offenbar die Mittel.


Die Klerikalfaschisten lassen regelmäßig Menschen im Land ermorden, deren einziges Verbrechen es ist, sich nicht weiter als Menschen zweiter Klasse fühlen zu wollen. Wie man sich ernsthaft auf deren Seite schlagen kann, ist für mich komplett unverständlich.


Siehst du, und damit fängt es halt an. Im nahezu gesamten globalen Süden würde man dir jetzt sagen "Na und, machen die Israelis mit den besetzten Palästinensern auch?".
Deswegen muss man sehr genau überlegen, welche Zwecke welche Mittel heiligen oder ob man es besser anders zu lösen versucht.


Selbstverständlich. Die Juden wieder.

*Sigh*

Was ich dir damit nur sagen will ist: die Sichtweisen auf geopolitische Dinge, die du an einem Ort X der Welt täglich einatmest und sozialisiert bekommst, können in einem anderen Teil der Erde gänzlich anders bewertet werden. Und wenn man dann, als Beispiel, sagt "ja gut, aber die, die haben es ja auch verdient, ansonsten finde ich sowas zwar nicht so gut, aber in dem Fall...", muss man sehr genau überlegen, ob man nicht selbst Leichen im Keller hat und man sich der Bigotterie hingibt. Genau das ist ja in den vergangenen 1-2 Jahrzehnten passiert, weswegen uns der globale Süden immer weiter entgleitet und sich dem Machteinfluss der Chinesen und Russen zuwendet.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 19:30 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Genau das ist ja in den vergangenen 1-2 Jahrzehnten passiert, weswegen uns der globale Süden immer weiter entgleitet und sich dem Machteinfluss der Chinesen und Russen zuwendet.

Die Russen blamieren sich gerade bis auf die fast abgenagten Knochen. Und die Chinesen stellen ein Lebkuchenhaus in die Auslage, von dem man ein bißchen knabbern kann, und danach setzen sie den erfreuten Gast auf Diät.

Noch ist keine fröhliche Vision in Sicht.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 19:38 (vor 4 Tagen) @ SauerländischerBonner

Genau das ist ja in den vergangenen 1-2 Jahrzehnten passiert, weswegen uns der globale Süden immer weiter entgleitet und sich dem Machteinfluss der Chinesen und Russen zuwendet.

Die Russen blamieren sich gerade bis auf die fast abgenagten Knochen. Und die Chinesen stellen ein Lebkuchenhaus in die Auslage, von dem man ein bißchen knabbern kann, und danach setzen sie den erfreuten Gast auf Diät.

Noch ist keine fröhliche Vision in Sicht.

Dort, wo die Chinesen länger aktiv sind, hat teilweise der Kater bereits eingesetzt. Die haben hohe Kredite gegeben und sich Infrastruktur, Rohstoffvorkommen, etc. verpfänden lassen. Sobald die Schuldner nicht mehr zahlen konnten, hat man zugegriffen. Aber in Südamerika ist man von der Erkenntnis, die man zum Beispiel in Teilen von Afrika bereits gewonnen hat, noch weit entfernt. Und Trump tut alles, um die südamerikanischen Staaten in die Arme Chinas zu treiben.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 19:41 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Genau das ist ja in den vergangenen 1-2 Jahrzehnten passiert, weswegen uns der globale Süden immer weiter entgleitet und sich dem Machteinfluss der Chinesen und Russen zuwendet.

Die Russen blamieren sich gerade bis auf die fast abgenagten Knochen. Und die Chinesen stellen ein Lebkuchenhaus in die Auslage, von dem man ein bißchen knabbern kann, und danach setzen sie den erfreuten Gast auf Diät.

Noch ist keine fröhliche Vision in Sicht.


Dort, wo die Chinesen länger aktiv sind, hat teilweise der Kater bereits eingesetzt. Die haben hohe Kredite gegeben und sich Infrastruktur, Rohstoffvorkommen, etc. verpfänden lassen. Sobald die Schuldner nicht mehr zahlen konnten, hat man zugegriffen. Aber in Südamerika ist man von der Erkenntnis, die man zum Beispiel in Teilen von Afrika bereits gewonnen hat, noch weit entfernt. Und Trump tut alles, um die südamerikanischen Staaten in die Arme Chinas zu treiben.

Dass der Kater kommt, haben wir alle gesehen. Aber wenn ich am verhungern bin, mir dann der Chinese eine kleine Portion gänzlich ungesunden General Tso's Chicken hinhält, dann futtere ich das, auch wenn da so ein Wolfgang aus Deutschland, Philippe aus Frankreich oder John aus den USA mir eine Predigt hält, wie ungesund doch General Tso's Chicken sind, er aber selbst sonst nichts mitgebracht hat, um mir meinen Magen zu stopfen. Und die drei sich dann völlig entrüsten darüber, wie dumm der Afrikaner oder Albaner nur sein kann, das blöde Zeug vom Chinesen zu futtern.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 20:30 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

General Tso's Chicken

Was ist das?
Ist das lecker?

Ich finde bei Wiki nix.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 20:44 (vor 4 Tagen) @ SauerländischerBonner

General Tso's Chicken

Was ist das?
Ist das lecker?

Ich finde bei Wiki nix.

https://www.malteskitchen.de/general-tso-chicken/

Wird auch gerne schön frittiert angeboten, aber kann man auch so oder so anrichten.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

Blarry, Essen, Samstag, 03.01.2026, 21:31 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Absolutes pet peeve von mir: Rezepteseiten im Internet, die zuerst die Lebensgeschichte des Autors, der Katze des Autors und des Lieblingsspielzeugs der Katze des Autors in der Länge von Krieg und Frieden niederschreiben müssen, bevor sie zum Rezept kommen. Bruder, ich möchte nicht wissen, wie man die Geschichte der Quinoa-Bärlauch-Bowl deiner Omma bis zum infamen Neudummfickhausener Latrinensturz von 1382 zurückverfolgen kann. Schreib auf was da reinkommt und wieviel davon, oder geh kacken.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

John Silver, Samstag, 03.01.2026, 22:48 (vor 4 Tagen) @ Blarry

Absolutes pet peeve von mir: Rezepteseiten im Internet, die zuerst die Lebensgeschichte des Autors, der Katze des Autors und des Lieblingsspielzeugs der Katze des Autors in der Länge von Krieg und Frieden niederschreiben müssen, bevor sie zum Rezept kommen. Bruder, ich möchte nicht wissen, wie man die Geschichte der Quinoa-Bärlauch-Bowl deiner Omma bis zum infamen Neudummfickhausener Latrinensturz von 1382 zurückverfolgen kann. Schreib auf was da reinkommt und wieviel davon, oder geh kacken.

Dieses "flood the world with shit" umfasst mittlerweile alle Lebensbereiche. Wobei bei solch unerträglichen "Rezept"seiten noch als Motiv hinzukommt, mehr Zeit und Raum für Werbung zu nutzen, bis der kochende Leser mal bei Rohstoffen und Mengenangaben angekommen ist.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

Schoeneschooh, CDMX, Samstag, 03.01.2026, 21:37 (vor 4 Tagen) @ Blarry

:D

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 21:34 (vor 4 Tagen) @ Blarry

Absolutes pet peeve von mir: Rezepteseiten im Internet, die zuerst die Lebensgeschichte des Autors, der Katze des Autors und des Lieblingsspielzeugs der Katze des Autors in der Länge von Krieg und Frieden niederschreiben müssen, bevor sie zum Rezept kommen. Bruder, ich möchte nicht wissen, wie man die Geschichte der Quinoa-Bärlauch-Bowl deiner Omma bis zum infamen Neudummfickhausener Latrinensturz von 1382 zurückverfolgen kann. Schreib auf was da reinkommt und wieviel davon, oder geh kacken.

Ich kann nicht kochen, nur essen. Keine Ahnung, was da so reinkommt, deswegen Link.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 19:37 (vor 4 Tagen) @ SauerländischerBonner

Genau das ist ja in den vergangenen 1-2 Jahrzehnten passiert, weswegen uns der globale Süden immer weiter entgleitet und sich dem Machteinfluss der Chinesen und Russen zuwendet.

Die Russen blamieren sich gerade bis auf die fast abgenagten Knochen. Und die Chinesen stellen ein Lebkuchenhaus in die Auslage, von dem man ein bißchen knabbern kann, und danach setzen sie den erfreuten Gast auf Diät.

Noch ist keine fröhliche Vision in Sicht.

"Sprechen wir mit China, bekommen wir einen Flughafen, sprechen wir mit Deutschland, erhalten wir einen Vortrag." hat Ngozi Okonjo-Iweala mal gesagt zum Thema "Neue Seidenstraße". Und so sehen es sicherlich zunehmend viele Staaten im globalen Süden. Es gibt unzählige Bereiche, in denen der Einfluss Chinas schon eminent ist, große Teile des Balkan oder auch viele große europäische Häfen, die gänzlich unter chinesischer Kontrolle sind, unter anderem Piräus. Ähnliches gilt für den afrikanischen Kontinent. Was unter anderem an der oben gezeigten Überheblichkeit gegenüber den Staaten im globalen Süden und der eigenen Bigotterie liegt.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

Unterhändler, Samstag, 03.01.2026, 19:20 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Was ich dir damit nur sagen will ist: die Sichtweisen auf geopolitische Dinge, die du an einem Ort X der Welt täglich einatmest und sozialisiert bekommst, können in einem anderen Teil der Erde gänzlich anders bewertet werden. Und wenn man dann, als Beispiel, sagt "ja gut, aber die, die haben es ja auch verdient, ansonsten finde ich sowas zwar nicht so gut, aber in dem Fall...", muss man sehr genau überlegen, ob man nicht selbst Leichen im Keller hat und man sich der Bigotterie hingibt. Genau das ist ja in den vergangenen 1-2 Jahrzehnten passiert, weswegen uns der globale Süden immer weiter entgleitet und sich dem Machteinfluss der Chinesen und Russen zuwendet.

Genau das war aber mit dieser Aktion (und wohl der PK, die habe ich noch nicht gesehen) das Signal an entsprechende Länder: Seht her Leute, wenn ihr euch mit China/Russland einlasst, dann kann sowas schnell passieren. Venezuela hat ja schon einen Einfluss auf die Region, je nachdem wie die Amis das jetzt hinkriegen, überlegen sich andere Länder in Zukunft sicher mit wem sie "Deals" eingehen.

Gleiches im Iran. Der Einfluss dieser Aktion auf Russland darf auch nicht unterschätzt werden, da die Amis öltechnisch jetzt einen noch größeren Hebel haben. Mal angenommen, dass der Ölpreis kurz- bis mittelfristig dadurch weiter fällt, verdient Russland an sich gar nix mehr an der Förderung.

Und da weder Russland noch China diese Aktion in dieser Effizienz auch nur geahnt haben, dürften da heute einige ziemlich überrascht gewesen sein. Da hat der Bigplayer mal richtig die Muskeln spielen lassen. Ich denke, dass das erheblichen Einfluss auf die geostrategischen Entwicklungen haben wird und die USA da mal eben in Richtung "abtrünniger" Staaten einen Pfeiler gesetzt hat.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 19:37 (vor 4 Tagen) @ Unterhändler

>
[quote]Und da weder Russland noch China diese Aktion in dieser Effizienz auch nur geahnt haben, dürften da heute einige ziemlich überrascht gewesen sein. Da hat der Bigplayer mal richtig die Muskeln spielen lassen. Ich denke, dass das erheblichen Einfluss auf die geostrategischen Entwicklungen haben wird und die USA da mal eben in Richtung "abtrünniger" Staaten einen Pfeiler gesetzt hat.
[/quote]

Ich wiederhole mich. Das war nicht Trump, das waren die USA. Eine Warnung an den Eroberer Xi aus China. Eine Warnung an den Kleinkriminellen aus Leningrad.

Ganz gut gemacht.

Jetzt ist Kuba dran ("wenn man in der Regierung in Kuba sitzt, sollte man sich jetzt Sorgen machen")

Schoeneschooh, CDMX, Samstag, 03.01.2026, 18:46 (vor 4 Tagen) @ MarcBVB

In welchen Posts liest du bitte heraus, dass sich jemand auf deren Seite schlägt?

Rubio droht anderen Staaten

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 18:23 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

die sich nicht freundlich zu den USA verhalten im Sinne von "you see what happens" und nennt namentlich z.B. den Iran.

Sehr schön. Die Klerikalfaschisten dürfen gerne als nächstes dahin gehen, wohin sie gehören. Auf den Müllhaufen der Geschichte.

Marco Rubio sieht so verloren aus

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 18:16 (vor 4 Tagen) @ Intertanked

Little Marco ist auch nur noch ein A***kriecher.

Facial expressions Donald wieder great

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 18:14 (vor 4 Tagen) @ Intertanked

einfach köstlich. Das gibt wieder ordentlich Meme-Futter.

Marco Rubio sieht so verloren aus

Voegi, Porta Westfalica, Samstag, 03.01.2026, 18:00 (vor 4 Tagen) @ Intertanked

Hat er den roten Faden nicht mehr?

Wundern würde es mich auch nicht, wenn „eine hochrangige Quelle im State Department“ Behaupten würde, Rubio wäre nicht eingeweiht gewesen….

Marco Rubio sieht so verloren aus

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 18:03 (vor 4 Tagen) @ Voegi

Hat er den roten Faden nicht mehr?


Wundern würde es mich auch nicht, wenn „eine hochrangige Quelle im State Department“ Behaupten würde, Rubio wäre nicht eingeweiht gewesen….

Bisher galt er als derjenige, der in Sachen Venezuela der Strippenzieher ist. Trump hatte sich in der Vergangenheit reichlich wenig für Venezuela (und für Kuba) interessiert.

Marco Rubio sieht so verloren aus

SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 18:21 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

. Trump hatte sich in der Vergangenheit reichlich wenig für Venezuela (und für Kuba) interessiert.

Nach meiner Ansicht hast Du Recht. Dieses Donald-bashing ist deutlich zu kurz gegriffen/gedacht. Die Venezuela - Aktion ist nicht die Idee eines alternden deutschstämmigen irgendwie behaarten Sacks. Da haben einige Menschen sehr konkrete Interessen.

Könnten Rohstoffe sein.

Marco Rubio sieht so verloren aus

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 18:27 (vor 4 Tagen) @ SauerländischerBonner

. Trump hatte sich in der Vergangenheit reichlich wenig für Venezuela (und für Kuba) interessiert.

Nach meiner Ansicht hast Du Recht. Dieses Donald-bashing ist deutlich zu kurz gegriffen/gedacht. Die Venezuela - Aktion ist nicht die Idee eines alternden deutschstämmigen irgendwie behaarten Sacks. Da haben einige Menschen sehr konkrete Interessen.

Könnten Rohstoffe sein.

Ich glaube eher, dass Rubio Trump mit den Rohstoffen geködert hat. Der weiß, dass Trump auf so etwas fixiert ist. Aber Rohstoffe muss man zunächst einmal fördern und dann auch verarbeiten. Das kostet jeweils viel Geld.

Marco Rubio sieht so verloren aus

SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 19:01 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

> Ich glaube eher, dass Rubio Trump mit den Rohstoffen geködert hat. Der weiß, dass Trump auf so etwas fixiert ist. Aber Rohstoffe muss man zunächst einmal fördern und dann auch verarbeiten. Das kostet jeweils viel Geld.

Und jede Investition braucht bis zur Amortisation auch eine gewisse Zeit.

Ich, als alter Mensch (Boomer), gönne jedem Venezolaner ein friedliches und langes Leben. Worauf nicht jeder Venezolaner aktuell hoffen wollte. Ich erinnere dunkel Weltspiegel-Beiträge, in denen von erheblichen Auswanderungsbewegungen von Venezuela nach Brasilien berichtet wurde.

Kurz gefasst, Trump und seine Spießgesellen sind reiche Arschlöcher, die machen können, was sie wollen. Die Alternativangebote sind auch Scheiße.

Das neue Jahr geht genauso schlecht weiter, wie das alte aufgehört hat.

Ich hoffe aber, wir werden Meister.

Marco Rubio sieht so verloren aus

uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.01.2026, 18:12 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Hat er den roten Faden nicht mehr?


Wundern würde es mich auch nicht, wenn „eine hochrangige Quelle im State Department“ Behaupten würde, Rubio wäre nicht eingeweiht gewesen….


Bisher galt er als derjenige, der in Sachen Venezuela der Strippenzieher ist. Trump hatte sich in der Vergangenheit reichlich wenig für Venezuela (und für Kuba) interessiert.

So sieht‘s aus. Du hattest übrigens recht mit den safe houses, wie dieser General gerade erzählt hat. Gerade auch gesagt „ein air craft got hit“. Es gab also doch irgendeinen Widerstand.

Hat Trump gerade gesagt, dass sie Venezuela nun regieren wollen?

Lattenknaller, Madrid, Samstag, 03.01.2026, 17:53 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09
bearbeitet von Lattenknaller, Samstag, 03.01.2026, 17:57

bis ein Regierungswechsel stattgefunden hat...?

Ja hat er. Das war aber das einzig konkludente in dem Gefasel.
Wie sie das machen wollen hat er leider nicht verraten. Nur droht er mit einer zweiten Welle.
Dieses Narco Gefasel ist so unglaubwürdig.
Aber ok, das Drogenproblem in den USA scheint ja gelöst zu sein.
Was für ein Unfug. Ich spare mir das weiter.

Hat Trump gerade gesagt, dass sie Venezuela nun regieren wollen?

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 17:55 (vor 4 Tagen) @ Lattenknaller

bis ein Regierungswechsel stattgefunden hat...?


Ja hat er. Das war aber das einzig konkludente in dem Gefasel.
Wie sie das machen wollen hat er leider nicht verraten. Nur depura er mit einer zweiten Welle.
Dieses Narco Gefasel ist so unglaubwürdig.
Aber ok, das Drogenproblem in den USA scheint ja gelöst zu sein.
Was für ein Unfug. Ich sobre mor das weiter.

Vor kurzem erst einen verurteilten Drogenbaron aus Honduras(?) begnadigt... Das versteht er vermutlich nicht mal mehr alles selbst.

Der wird vllt auch schon fremdgesteuert, von Peter Thiel, wie es Biden wurde, seiner Ansicht nach...

Juan Orlando Hernández

haweka, Samstag, 03.01.2026, 18:23 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

bis ein Regierungswechsel stattgefunden hat...?


Ja hat er. Das war aber das einzig konkludente in dem Gefasel.
Wie sie das machen wollen hat er leider nicht verraten. Nur depura er mit einer zweiten Welle.
Dieses Narco Gefasel ist so unglaubwürdig.
Aber ok, das Drogenproblem in den USA scheint ja gelöst zu sein.
Was für ein Unfug. Ich sobre mor das weiter.


Vor kurzem erst einen verurteilten Drogenbaron aus Honduras(?) begnadigt... Das versteht er vermutlich nicht mal mehr alles selbst.

Es war kein Drogenbaron, sondern der Ex-Präsident von Honduras, Juan Orlando Hernandez. Hernandez wurde in den USA 2024 wegen des illegalen Drogen- und Waffenhandels schuldig gesprochen und zu einer 45-jährigen Haftstrafe verurteilt. Trump hat ihn im November 2025 begnadigt.

Hernandez hatte den Vorteil, dass er zur konservativen Partei "Partido Nacional de Honduras" gehört.

Juan Orlando Hernández

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 18:30 (vor 4 Tagen) @ haweka

Es war kein Drogenbaron, sondern der Ex-Präsident von Honduras, Juan Orlando Hernandez. Hernandez wurde in den USA 2024 wegen des illegalen Drogen- und Waffenhandels schuldig gesprochen und zu einer 45-jährigen Haftstrafe verurteilt. Trump hat ihn im November 2025 begnadigt.

Verurteilt worden ist er, weil er dem Urteil zufolge maßgeblich daran beteiligt war, 500 Tonnen (!) Kokain in die USA zu schmuggeln.


Hernandez hatte den Vorteil, dass er zur konservativen Partei "Partido Nacional de Honduras" gehört.

Hat Trump gerade gesagt, dass sie Venezuela nun regieren wollen?

herrNick, Samstag, 03.01.2026, 17:55 (vor 4 Tagen) @ Lattenknaller

bis ein Regierungswechsel stattgefunden hat...?


Ja hat er. Das war aber das einzig konkludente in dem Gefasel.
Wie sie das machen wollen hat er leider nicht verraten. Nur depura er mit einer zweiten Welle.
Dieses Narco Gefasel ist so unglaubwürdig.
Aber ok, das Drogenproblem in den USA scheint ja gelöst zu sein.
Was für ein Unfug. Ich sobre mor das weiter.

Das Drogengefasel wäre glaubwürdiger, wenn er nicht vor Kurzem Juan Orlando Hernández begnadigt hätte.

Hat Trump gerade gesagt, dass sie Venezuela nun regieren wollen?

SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 18:26 (vor 4 Tagen) @ herrNick

Das Drogengefasel wäre glaubwürdiger, wenn er nicht ..........

Es geht nicht um Glaubwürdigkeit, es geht um Dollares.

Hat Trump gerade gesagt, dass sie Venezuela nun regieren wollen?

Frankonius, Frankfurt, Samstag, 03.01.2026, 17:58 (vor 4 Tagen) @ herrNick

Das Drogenproblem der USA hat auch andere Ursachen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Opioidkrise_in_den_Vereinigten_Staaten

Ich empfehle dazu die großartige Serie "Dopesick".

Wechsel auf die sicheren usa am Beispiel Washington

CedricVanDerGun, Hamburg, Samstag, 03.01.2026, 17:55 (vor 4 Tagen) @ Lattenknaller

Früher kriminellste Stadt der Welt, jetzt keinerlei Verbrechen mehr. Gleiche passiert mit Venezuela. Daumen sind gedrückt, dass das gelingt ohne viele Tote. Aber gibt es zu Washington valide Statistiken?

"We're going to have our very large United States oil companies, the biggest anywhere in the world, go in..."

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 17:49 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

"..spend billions of dollars, fix the badly broken infrastructure, the oil infrastructure, and start making money for the country."

Gott sei Dank, endlich kommt die Demokratie und wertebasierte Ordnung nach Venezuela! Was würde die Welt nur ohne die Amerikaner und ihrem praktizierten Humanismus machen?

"We're going to have our very large United States oil companies, the biggest anywhere in the world, go in..." immerhin Klartext

CedricVanDerGun, Hamburg, Samstag, 03.01.2026, 17:53 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Nicht noch iwie verpackt, sondern für alle ersichtlich. Es geht um Milliarden die man aus Venezuela raus und in die Öl-Konzerne pumpt. Kein Verstecken. Direkt raus damit. Wir leben in verrückten Zeiten, in denen man das nur in Hollywood erlebt hat. So ist es präsent für alle. Und zweifelt da jemand massiv dran, dass ihm das bei den Reps negativ ausgelegt wird? Genau dafür holen sie ihn. Den Rest kann man dann alkzeptieren

"We're going to have our very large United States oil companies, the biggest anywhere in the world, go in..." immerhin Klartext

TeePee, NRW, Samstag, 03.01.2026, 19:01 (vor 4 Tagen) @ CedricVanDerGun

Tja, diese geilen Supertypen aus den Hollywoodfilmen, die das Gute verkörpern und es auch um jeden Preis verteidigen, gibt es offensichtlich nicht. Jedenfalls nicht in signifikanter Anzahl - was ein meiner Meinung nach sehr unterschätzter Wirtschaftsfaktor sein könnte.

Kein Mensch hat Harley-Davidson wegen ihrer Zuverlässigkeit oder der technischen Brillanz gekauft, kein Mensch einen Ford Mustang oder eine Corvette, weil es in Europa oder Asien keine adäquate Konkurrenz gegeben hätte. Hollywood hat seinen Pathos nicht verkaufen können, weil europäisches Kino aus Deutschland (ja, okay), Spanien oder Frankreich schlechter wäre, sondern weil Amerika, weil die USA, die Amis die coolen Jungs waren.

Und jetzt sieht man zum ersten Mal, wie viele Hillbillys da rumlaufen und mit USA-Zelten in XXXXXXL bekleidet in Kameras reinlallen. Die meisten entweder völlig verblödet oder mittags schon hackenstramm, einen Typen verteidigend, der in jedem Hollywoodfilm längst Ziel einer Mission:Impossible geworden wäre... Und die große Mehrheit schweigt.

Ich denke, dieser immaterielle Schaden wird bisher völlig verkannt und unterschätzt und ich bin echt gespannt, welche Auswirkungen das in Zukunft haben wurd. Ich habe da eine gewisse Ahnung und die heißt (leider) China. Die sind nicht cool, aber gut inzwischen.

"We're going to have our very large United States oil companies, the biggest anywhere in the world, go in..." immerhin Klartext

Floatdownstream, Lünen, Samstag, 03.01.2026, 19:27 (vor 4 Tagen) @ TeePee

könnte mir auch gut vorstellen, dass der alte "Antiamerikanismus" der 70er und 80er wieder verstärkt zurückkommt. Damals war Vietnam der Auslöser. Trump halte ich für schlimmer.

"We're going to have our very large United States oil companies, the biggest anywhere in the world, go in..."

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 17:53 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

"..spend billions of dollars, fix the badly broken infrastructure, the oil infrastructure, and start making money for the country."

Gott sei Dank, endlich kommt die Demokratie und wertebasierte Ordnung nach Venezuela! Was würde die Welt nur ohne die Amerikaner und ihrem gelebten Humanismus machen?

Hat er die US-Unternehmen eigentlich gefragt, ob sie Milliarden in Venezuela investieren wollen? Die Ölförderanlagen, Raffinerien, Verladepiers sind völlig verrottet, etc. Und der Rohölpreis ist aktuell so niedrig, dass sich die Investitionen zur Zeit sicherlich nicht rentieren.

"We're going to have our very large United States oil companies, the biggest anywhere in the world, go in..."

SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 18:09 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Hat er die US-Unternehmen eigentlich gefragt, ob sie Milliarden in Venezuela investieren wollen? Die Ölförderanlagen, Raffinerien, Verladepiers sind völlig verrottet, etc. Und der Rohölpreis ist aktuell so niedrig, dass sich die Investitionen zur Zeit sicherlich nicht rentieren.

Wer hat es verrotten lassen? Sind die Anlagen überhaupt verrottet?

Die Förderkosten für ein Barrel Rohöl sind sehr unterschiedlich, aber ab 35 Dollar wird nach meinem (alten) Kenntnisstand Geld verdient.

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Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 18:15 (vor 4 Tagen) @ SauerländischerBonner

Hat er die US-Unternehmen eigentlich gefragt, ob sie Milliarden in Venezuela investieren wollen? Die Ölförderanlagen, Raffinerien, Verladepiers sind völlig verrottet, etc. Und der Rohölpreis ist aktuell so niedrig, dass sich die Investitionen zur Zeit sicherlich nicht rentieren.


Wer hat es verrotten lassen? Sind die Anlagen überhaupt verrottet?

Die sind verrottet. Unter anderem wegen der Misswirtschaft in Venezuela, aber vor allem wegen des Boykotts der USA und anderer Staaten. Die Venezolaner haben keine Ersatzteile bekommen, ausländische Techniker durften nicht in Venezuela tätig werden, wegen Finanzsanktionen konnten ausländische Technik und ausländische Dienstleister nicht bezahlt werden, etc.


Die Förderkosten für ein Barrel Rohöl sind sehr unterschiedlich, aber ab 35 Dollar wird nach meinem (alten) Kenntnisstand Geld verdient.

Das Öl in Venezuela ist sehr dickflüssig und reich an Bitumen. Das verteuert sowohl die Förderung als auch die Verarbeitung.

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SauerländischerBonner, Samstag, 03.01.2026, 18:38 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Die Venezolaner haben keine Ersatzteile bekommen, ausländische Techniker durften nicht in Venezuela tätig werden, wegen Finanzsanktionen konnten ausländische Technik und ausländische Dienstleister nicht bezahlt werden, etc.

Dann wäre ja noch eine Möglichkeit offen gewesen: Hilf Dir selbst, dan hilft Dir Gott. Also Ausbildung. Und das Internet ist auch schon erfunden. Die Chinesen z.B. lassen sich von solchen Boykotts seit 60 Jahren nicht beeindrucken. Mit bekanntem Ergebnis.

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Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 18:49 (vor 4 Tagen) @ SauerländischerBonner

Die Venezolaner haben keine Ersatzteile bekommen, ausländische Techniker durften nicht in Venezuela tätig werden, wegen Finanzsanktionen konnten ausländische Technik und ausländische Dienstleister nicht bezahlt werden, etc.

Dann wäre ja noch eine Möglichkeit offen gewesen: Hilf Dir selbst, dan hilft Dir Gott. Also Ausbildung. Und das Internet ist auch schon erfunden. Die Chinesen z.B. lassen sich von solchen Boykotts seit 60 Jahren nicht beeindrucken. Mit bekanntem Ergebnis.

Die Chinesen haben mehr als ein halbes Jahrhundert benötigt, um sich technologisch unabhängig zu machen. In den ersten Jahrzehnten waren sie technisch weitgehend von der UDSSR und deren Satellitenstaaten abhängig. Noch heute basieren beispielsweise viele chinesische Waffensysteme auf sowjetischer/russischer Technik. Und das, obwohl man sich bereits in den Sechzigern entzweit hatte.

Gerade in der Erdölindustrie gibt es nur eine relativ kleine Zahl von weltweit agierenden Firmen. Ohne die fällt man bei der Fördertechnik um viele Jahrzehnte zurück. Solange das Erdöl auch so aus dem Boden sprudelt, kommt man auch damit klar. Aber nicht, wenn man das Öl aus dem Boden "nuckeln" muss.

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Schoeneschooh, CDMX, Samstag, 03.01.2026, 18:02 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Ich habe keine Ahnung ob Ölförderung in Venezuela in Theorie Kostenvorteile im Vergleich zu anderen Regionen in der Welt hat. Das ist ja bei einem Rohstoff primär die Frage, oder nicht? Kannst du dazu was sagen?

Alleine haben es die Venezolaner auf jeden Fall nicht geschafft aus ihrem Ölreichtum etwas positives für die Gesellschaft zu machen. Und die PEMEX bekommt in Mexiko beispielsweise alleine auch nichts geschissen. Ein Sumpf aus Unfähigkeit und Korruption.

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Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 18:08 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh

Ich habe keine Ahnung ob Ölförderung in Venezuela in Theorie Kostenvorteile im Vergleich zu anderen Regionen in der Welt hat. Das ist ja bei einem Rohstoff primär die Frage, oder nicht? Kannst du dazu was sagen?

Alleine haben es die Venezolaner auf jeden Fall nicht geschafft aus ihrem Ölreichtum etwas positives für die Gesellschaft zu machen. Und die PEMEX bekommt in Mexiko beispielsweise alleine auch nichts geschissen. Ein Sumpf aus Unfähigkeit und Korruption.

Venezuela besitzt die weltweit größten bekannten Ölreserven. Allerdings bestehen diese Reserven wohl vor allem aus Schweröl, das viel Bitumen, etc. enthält. Der Aufwand für die Raffination ist deutlich höher als bei Öl aus anderen Regionen, und auch die Förderung kann deutlich aufwändiger sein, weil man ggf. mit Heißdampf, Chemikalien, etc. arbeiten muss, um es dünnflüssiger zu machen.

"We're going to have our very large United States oil companies, the biggest anywhere in the world, go in..."

Schoeneschooh, CDMX, Samstag, 03.01.2026, 18:45 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Auf der anderen Seite scheint die US-Raffinerieinfrastruktur besonders für dieses Schweröl ausgelegt zu sein und man könnte dort ggf. Effizienzen heben (ich glaube da gibt es auch Überkapazitäten). So verstehe ich den folgenden CNN Artikel:

https://edition.cnn.com/2026/01/03/business/oil-gas-venezuela-maduro

In Summe scheinen die Ölvorkommen dort aber tatsächlich nicht (mehr) die ultimative Schatzkiste zu sein. Auch das Öl in Guayana nebenan scheint weitaus attraktiver und darüber hinaus sind ja viele Analysten mit Blick auf die globale Nachfrage der Meinung, dass China beispielsweise seinen Oil-Peak schon erreicht hat. Jetzt also mit vergleichbar hohen Förderkosten in den Markt einsteigen scheint keine gute Idee.

"We're going to have our very large United States oil companies, the biggest anywhere in the world, go in..."

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 19:01 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh

Auf der anderen Seite scheint die US-Raffinerieinfrastruktur besonders für dieses Schweröl ausgelegt zu sein und man könnte dort ggf. Effizienzen heben (ich glaube da gibt es auch Überkapazitäten). So verstehe ich den folgenden CNN Artikel:

https://edition.cnn.com/2026/01/03/business/oil-gas-venezuela-maduro

Wir reden hier aber von Anlagen, die vermutlich viele Jahre kaum noch oder gar nicht mehr genutzt worden sind. Auch da dürfte es einiges an Instandsetzungsbedarf geben.


In Summe scheinen die Ölvorkommen dort aber tatsächlich nicht (mehr) die ultimative Schatzkiste zu sein. Auch das Öl in Guayana nebenan scheint weitaus attraktiver und darüber hinaus sind ja viele Analysten mit Blick auf die globale Nachfrage der Meinung, dass China beispielsweise seinen Oil-Peak schon erreicht hat. Jetzt also mit vergleichbar hohen Förderkosten in den Markt einsteigen scheint keine gute Idee.

In Guyana könnte man sozusagen die Kirschen von der Torte picken. Sprich, man dürfte dort mit den Ölvorkommen anfangen, die am leichtesten zu fördern sind. In Venezuela mit seiner langen Ölfördertradition sind die wohl in der Regel bereits erschöpft, man muss dort fördern, wo es schwieriger und deshalb auch teurer ist.

"We're going to have our very large United States oil companies, the biggest anywhere in the world, go in..."

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 17:57 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

"..spend billions of dollars, fix the badly broken infrastructure, the oil infrastructure, and start making money for the country."

Gott sei Dank, endlich kommt die Demokratie und wertebasierte Ordnung nach Venezuela! Was würde die Welt nur ohne die Amerikaner und ihrem gelebten Humanismus machen?


Hat er die US-Unternehmen eigentlich gefragt, ob sie Milliarden in Venezuela investieren wollen? Die Ölförderanlagen, Raffinerien, Verladepiers sind völlig verrottet, etc. Und der Rohölpreis ist aktuell so niedrig, dass sich die Investitionen zur Zeit sicherlich nicht rentieren.

Hey Ulrick, Donald speaking. My question to you: Is Vladimir asking such questions to his CEOs in his country?

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Hat Trump gerade gesagt, dass sie Venezuela nun regieren wollen?

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 17:48 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

Tucker Carlson als US Sondergesandter?

Hat Trump jetzt gesagt, dass sie Venezuela nun regieren wollen?

Frankonius, Frankfurt, Samstag, 03.01.2026, 17:48 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

Ja, so verstehe ich das auch. Also muss das Land besetzt werden.
Gibt es da einen Deal mit Überläufern?
Seine Sprechweise klingt irgendwie sehr merkwürdig. Sehr undeutlich.
Einige spekulieren ja über "mini strokes" - kleine Schlaganfälle.

Hat Trump jetzt gesagt, dass sie Venezuela nun regieren wollen?

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 17:50 (vor 4 Tagen) @ Frankonius

Ja, so verstehe ich das auch. Also muss das Land besetzt werden.
Gibt es da einen Deal mit Überläufern?
Seine Sprechweise klingt irgendwie sehr merkwürdig. Sehr undeutlich.
Einige spekulieren ja über "mini strokes" - kleine Schlaganfälle.

Anders geht das ja nicht, die werden sicherlich nicht freiwillig an die USA übergeben...?!

Er war die ganze Nacht wach, würde er nicht immer so wirr reden, könnte man es darauf schieben...
Gerade ist er irgendwo in Memphis angelangt...

Soso, das in Land in Armut halten, aber einen Nike-Jogger tragen

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 17:42 (vor 4 Tagen) @ Roland

oder gab's den als Empfangsgeschenk?

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Soso, das in Land in Armut halten, aber einen Nike-Jogger tragen

rheinlandbanane, Samstag, 03.01.2026, 17:55 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

oder gab's den als Empfangsgeschenk?

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Adidas wird jedenfalls froh sein, dass sich ein sozialistischer Führer zur Abwechslung mal für ihren kapitalistischen Wettbewerber entschieden hat :d

Venezuela meldet US-Angriffe

Schoeneschooh, CDMX, Samstag, 03.01.2026, 17:18 (vor 5 Tagen) @ Roland

Stimmungsbild vom mexikanischen Familienfrühstück :D :

Häufigster Satz: “Wir sind mit guten Nachrichten aufgewacht: Sie haben Maduro festgesetzt!”

Allen ist auf Nachfrage schon bewusst, dass das jetzt alleine keine Lösung bringt. Man fragt sich aber, wie man einen Wandel vor Ort denn sonst anstoßen soll/kann. An einen Sturz des Regimes aus eigener Kraft glaubt niemand. Was ist die Alternative?

Nur ein Onkel (mit familiär libanesischen Wurzeln) ist der Überzeugung, dass die Intervention nicht nur grundlegend falsch ist sondern letztendlich auch zu nichts als Chaos führen wird.

Also eigentlich ähnlich wie hier im Forum!

Insgesamt haben einige hier den Eindruck, dass in den letzten Jahren vermehrt Kriminelle aus Venezuela auch nach Mexiko immigriert sind (nachdem es in den ersten Jahren primär gut ausgebildete Menschen waren) und lokal (in einigen Teilen der Hauptstadt) für zusätzliche Unsicherheit sorgen. Ob das stimmt, kann ich nicht bewerten. Und das kann sich perspektivisch natürlich auch verschlimmern.

Naja, lasst uns auf das Beste hoffen!

Venezuela meldet US-Angriffe

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 17:22 (vor 4 Tagen) @ Schoeneschooh

Also wenn man sich die Begründung für die Intervention ansieht, dann sollten viele Staatschefs in Süd- und Mittelamerika schon einmal in den Bunker ziehen.

Was ein externer Regime Change bewirkt kann man ja in Syrien, Libyen oder Irak bewundern. Und niemand weiß, was in den nächsten Tagen im Iran passiert. Das ist schon echt herbe, wie das neue Jahr startet…

Venezuela meldet US-Angriffe

Schoeneschooh, CDMX, Samstag, 03.01.2026, 17:24 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Mit einem kleinen Augenzwinkern hat der ein oder andere auch gefragt, wann das Rancho in Palenque an der Reihe ist ;)

Trump jetzt gleich live

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 17:07 (vor 5 Tagen) @ Roland

Wer Bock hat auf das wirre Gerede.

Das schöne an ihm ist, dass ich null probleme habe ihn zu verstehen. Er spricht eben englisch auf Grundschulniveau.

Trump jetzt gleich live

Frankonius, Frankfurt, Samstag, 03.01.2026, 17:16 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Er spricht eben englisch auf Grundschulniveau.

Maximal auf Grundschulniveau. Vermutlich wird er bald abschweifen und seinem tollen Ballsaal, dem tollen Triumphbogen, dem Versagen Bidens und den gestohlenen Wahlen schwafeln.
Für mich wirkt sein unkoordiniertes Geschwafel schon sehr dement.

Trump jetzt gleich live

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 17:52 (vor 4 Tagen) @ Frankonius

Er spricht eben englisch auf Grundschulniveau.

Maximal auf Grundschulniveau. Vermutlich wird er bald abschweifen und seinem tollen Ballsaal, dem tollen Triumphbogen, dem Versagen Bidens und den gestohlenen Wahlen schwafeln.
Für mich wirkt sein unkoordiniertes Geschwafel schon sehr dement.

Er ist schon abgeschweift, keinen Bock nur über Venezuela zu sprechen.

Biden war auch schon fällig.

Trump jetzt gleich live

Dimmsonen, tiefste Eifel, Samstag, 03.01.2026, 18:05 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

Der Typ im Hintergrund ist ja da, damit er die Aussagen auch optisch verstärkt und den Aussagen Nachdruck verleiht. Allerdings ist er darin gar nicht soooo gut. Wenn man von Scham Blähungen bekäme, müsste das Gebäude inzwischen evakuiert worden sein. Er schaut so, als wenn er gerade sämtliche möglichen Jobs gedanklich sondiert und ihm alles egal wäre, solange er nicht weiter das machen muss.

Trump jetzt gleich live

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 17:56 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

Er spricht eben englisch auf Grundschulniveau.

Maximal auf Grundschulniveau. Vermutlich wird er bald abschweifen und seinem tollen Ballsaal, dem tollen Triumphbogen, dem Versagen Bidens und den gestohlenen Wahlen schwafeln.
Für mich wirkt sein unkoordiniertes Geschwafel schon sehr dement.


Er ist schon abgeschweift, keinen Bock nur über Venezuela zu sprechen.

Das ist mittlerweile kein Abschweifen mehr, das ist zielloses Mäandrieren.


Biden war auch schon fällig.

Ist der auch schon verhaftet?

Trump jetzt gleich live

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 17:18 (vor 5 Tagen) @ Frankonius

Es gibt so einen lustigen Insta-Account, der übersetzt seine Reden immer und trägt sie vor wie ein Synchronsprecher. Man schreit sich weg bei dem wirren Zeug, was der immer brabbelt.

Also das ist wirklich urkomisch, wenn es eine Folge Southpatk wäre und nicht die Realität.

Trump jetzt gleich live

Oberschwabe, Oberschwaben, mitem Herzen immer i. Pott, Samstag, 03.01.2026, 17:49 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Wie heisst denn der Account?

Trump jetzt gleich live

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 18:07 (vor 4 Tagen) @ Oberschwabe

@tobiasmann.kabarett.

Trump jetzt gleich live

Frankonius, Frankfurt, Samstag, 03.01.2026, 17:24 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Ich habe noch die Arzneimittelpreise, die er um 500%, nein sogar um 800% gesenkt hat, vergessen.

Allein die Tatsache, dass das kaum jemand in den USA hinterfragt (außer den radikalen Linken), spricht für die hohe Bildung der US-Amerikaner.

Trump jetzt gleich live

herrNick, Samstag, 03.01.2026, 17:33 (vor 4 Tagen) @ Frankonius

Ich habe noch die Arzneimittelpreise, die er um 500%, nein sogar um 800% gesenkt hat, vergessen.

Allein die Tatsache, dass das kaum jemand in den USA hinterfragt (außer den radikalen Linken), spricht für die hohe Bildung der US-Amerikaner.

Was macht diese Menschen zu „radikalen Linken“?

Trump jetzt gleich live

Frankonius, Frankfurt, Samstag, 03.01.2026, 17:35 (vor 4 Tagen) @ herrNick

"Radikale Linke" sind alle, die in Opposition zu Trump und MAGA stehen.

Trump jetzt gleich live

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 17:36 (vor 4 Tagen) @ Frankonius

Zur Sicherheit: sagt MAGA, nicht Du..

Trump: Maduro und seine Frau sind mit dem Helikopter geflogenen auf einem Schiff gefahren

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 17:32 (vor 4 Tagen) @ Frankonius

Ich denke, dass es ihnen gefallen hat.

:D :D :D

Trump: Maduro und seine Frau sind mit dem Helikopter geflogenen auf einem Schiff gefahren

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 17:33 (vor 4 Tagen) @ Eisen

Ich denke, dass es ihnen gefallen hat.

:D :D :D

Die werden auf Epsteins Insel zwischengeparkt.

Maria Corina Machado

Wiber, Samstag, 03.01.2026, 16:13 (vor 5 Tagen) @ Roland

hatte vor nicht allzu langer Zeit von Privatisierungen in Hoehe von 1.7 Billionen US Dollar gesprochen (Quelle, z.B. Yahoo finance). Aber ja, vermutlich hat Trump das alles aus Naechstenliebe getaetigt, seine Abneigung gegen Diktatoren ist ja allgemein bekannt. Bin gespannt, wie diejenigen, die diese Aktion nun gutheissen, regieren werden, wenn es dann bei Groenland ernst wird.

FIFA "Friedensmedaille"

Hatebreed, Samstag, 03.01.2026, 14:02 (vor 5 Tagen) @ Roland

Alle Kriege, die Trump beenden wollte, laufen weiter.
Beendet hat er nur den Frieden in Venezuela.

--
Block 24

FIFA "Friedensmedaille"

Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 14:08 (vor 5 Tagen) @ Hatebreed

Ich würde wirklich davor warnen, das Maduro-Regime irgendwie zu "die Guten" umzudeuten. Der "Frieden" in Venezuela war eine auf Militär und Gewalt gestürzte Diktatur. Für einen Großteil der Bevölkerung wird dieser Frieden eher ein Zustand der Unterdrückung gewesen sein.

FIFA "Friedensmedaille"

herrNick, Samstag, 03.01.2026, 18:11 (vor 4 Tagen) @ Sascha

Ich würde wirklich davor warnen, das Maduro-Regime irgendwie zu "die Guten" umzudeuten. Der "Frieden" in Venezuela war eine auf Militär und Gewalt gestürzte Diktatur. Für einen Großteil der Bevölkerung wird dieser Frieden eher ein Zustand der Unterdrückung gewesen sein.

Mit solchen Regierungschef hat Trump allerdings nicht wirklich Probleme, dieser hier ist gerade begnadigt worden:
https://www.deutschlandfunkkultur.de/honduras-vor-der-praesidentschaftswahl-morde-korruption-und-100.html

Er hat daher wohl andere Motive für den Regimewechsel als das Wohl der Bevölkerung.

FIFA "Friedensmedaille"

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 16:39 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Ich würde wirklich davor warnen, das Maduro-Regime irgendwie zu "die Guten" umzudeuten. Der "Frieden" in Venezuela war eine auf Militär und Gewalt gestürzte Diktatur. Für einen Großteil der Bevölkerung wird dieser Frieden eher ein Zustand der Unterdrückung gewesen sein.

Zu den "Guten" gehört Maduro mit Sicherheit nicht. Der Mann ist ein kleptokratischer Diktator. Aber das rechtfertigt kein völkerrechtswidriges Vorgehen. Und zudem braucht man ganz praktisch einen funktionierenden Plan, wie es nach der Verhaftung von Maduro weitergeht. Ein Venezuela, das in einen Bürgerkrieg abgleitet, könnte die gesamte Reaktion destabilisieren.

FIFA "Friedensmedaille"

Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 17:41 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Was ist denn die Alternative, wenn ein Diktator das militärische Gewaltmonopol ausübt? Der Bevölkerung sagen "Tja, leider Pech gehabt. Völkerrechtlich sind uns da die Hände gebunden"?

FIFA "Friedensmedaille"

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 17:49 (vor 4 Tagen) @ Sascha

Was ist denn die Alternative, wenn ein Diktator das militärische Gewaltmonopol ausübt? Der Bevölkerung sagen "Tja, leider Pech gehabt. Völkerrechtlich sind uns da die Hände gebunden"?

Das Völkerrecht hat das Recht des Stärkeren ersetzt. Die ersten Grundlagen dafür wurden 1648 im Westfälischen Frieden gelegt, nachdem Deutschland von dreißig Jahren Krieg komplett verheert worden war. Wollen wir wieder dahinter zurück?

Wenn Trump jetzt Maduro absetzen kann, wieso kann dann nicht Putin Selenskyj verhaften oder gleich ermorden lassen? Schließlich ist der laut dem russischen Präsidenten ein Nazi und Verbrecher? Als nächstes reißt sich dann Trump Grönland unter den Nagel, danach Xi Taiwan?

Es gibt die Möglichkeit, Sanktionen gegen Staaten wie Venezuela, den Iran, Nordkorea oder Russland zu verhängen. Leider funktioniert das bei weitem nicht gut genug. Aber es ist der einzig legitime Weg.

FIFA "Friedensmedaille"

mrg, Dortmund, Sonntag, 04.01.2026, 10:27 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Naja Putin hat es ja unrechtmäßig probiert. Das Völkerrecht ist aktuell mit dem dysfunktionalen Sicherheitsrat in einer Sackgasse.

Man sollte nun nicht so tun, als ob das gerade ein unglaublicher Präzedenzfall ist.

FIFA "Friedensmedaille"

Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 11:24 (vor 4 Tagen) @ mrg

Naja Putin hat es ja unrechtmäßig probiert. Das Völkerrecht ist aktuell mit dem dysfunktionalen Sicherheitsrat in einer Sackgasse.

Man sollte nun nicht so tun, als ob das gerade ein unglaublicher Präzedenzfall ist.

Der Unterschied ist, unter Trump sind die USA ebenfalls auf dem Weg zu einem "Schurkenstaat". Putin ist 2022 bei seinem Versuch, die Ukraine zu überrollen, vor allem deshalb gescheitert, weil die USA die Ukraine unterstützten. Die Ukrainer haben die russischen Fahrzeugkolonnen mit vor allem von den USA gelieferten tragbaren Panzerabwehrraketen zusammengeschossen und die russischen Flugzeuge und Hubschrauber mit vor allem von den USA gelieferten MANPADS vom Himmel geholt. Die USA waren der einzige westliche Staat, der wirklich große Mengen dieser Waffensysteme auf Lager hatten. Zudem haben die USA wesentlich auch die Wirtschaftssanktionen gegen Russland organisiert.

Hätte Putin die Ukraine erst 2025 überfallen, dann hätte Trump lediglich mit den Schultern gezuckt und gesagt "Nicht mein Problem!". Wenn es nach Trump ginge, würden die USA auch Taiwan fallen lassen. Allerdings gibt es hier im Senat und Repräsentantenhaus auch bei den Republikanern starke Kräfte, die Taiwan noch stützen.

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mrg, Dortmund, Sonntag, 04.01.2026, 13:24 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Ja und? Mag alles sein.

Aber hat alles nichts damit zu tun, dass Putin schon vor Trump regelmäßig das Völkerrecht missachtete. So wie es die USA auch schon vorher taten, die Sowjet Union und so weiter.

Hier wird immer so getan, als ob das ein Präzedenzfall ist. Ist es aber nicht. Und zu deiner Taiwan These:
Unter Trump wurde das größte Waffenpaket ever für Tawain angekündigt. Das kann man auch als Vorspiel für die Militärübung der Chinesen sehen.
Taiwan als Produzent von IT (besonders leistungsfähige) ist ungleich wichtiger für die USA als die Ukraine.

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Ulrich, Sonntag, 04.01.2026, 13:27 (vor 4 Tagen) @ mrg

Hier wird immer so getan, als ob das ein Präzedenzfall ist. Ist es aber nicht. Und zu deiner Taiwan These:
Unter Trump wurde das größte Waffenpaket ever für Tawain angekündigt. Das kann man auch als Vorspiel für die Militärübung der Chinesen sehen.

Das geschah gegen den Willen von Donald Trump. Im Gegenzug hat man sein One Big Beautiful Bill durchgewunken.

Taiwan als Produzent von IT (besonders leistungsfähige) ist ungleich wichtiger für die USA als die Ukraine.

Das ist den Politikern in Senat und Repräsentantenhaus klar. Aber nicht unbedingt Donald Trump. Der glaubt, man könne die integrierten Schaltungen, die im Augenblick in Taiwan gefertigt werden, problemlos auch in den USA herstellen.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 18:13 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

War Maduro der anerkannte Staatschef? Nein, war er nicht.

Karl Dönitz übrigens auch nicht. Weswegen man ihn anklagen konnte.

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herrNick, Samstag, 03.01.2026, 18:16 (vor 4 Tagen) @ MarcBVB

War Maduro der anerkannte Staatschef? Nein, war er nicht.

Und das bedeutet was nach welchem Recht?

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 18:26 (vor 4 Tagen) @ herrNick

War Maduro der anerkannte Staatschef? Nein, war er nicht.


Und das bedeutet was nach welchem Recht?

Keine Immunität zB. Weswegen man ihn jetzt in den USA anklagen kann.

FIFA "Friedensmedaille"

herrNick, Samstag, 03.01.2026, 18:30 (vor 4 Tagen) @ MarcBVB

War Maduro der anerkannte Staatschef? Nein, war er nicht.


Und das bedeutet was nach welchem Recht?


Keine Immunität zB. Weswegen man ihn jetzt in den USA anklagen kann.

Und dass er auf dem Boden eines souveränen Staates aufgegriffen werden kann?

FIFA "Friedensmedaille"

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 18:32 (vor 4 Tagen) @ herrNick

War Maduro der anerkannte Staatschef? Nein, war er nicht.


Und das bedeutet was nach welchem Recht?


Keine Immunität zB. Weswegen man ihn jetzt in den USA anklagen kann.


Und dass er auf dem Boden eines souveränen Staates aufgegriffen werden kann?

Welche legitimierte Regierung hat dieses Land denn?

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herrNick, Samstag, 03.01.2026, 18:33 (vor 4 Tagen) @ MarcBVB

War Maduro der anerkannte Staatschef? Nein, war er nicht.


Und das bedeutet was nach welchem Recht?


Keine Immunität zB. Weswegen man ihn jetzt in den USA anklagen kann.


Und dass er auf dem Boden eines souveränen Staates aufgegriffen werden kann?


Welche legitimierte Regierung hat dieses Land denn?

Keine. Und jetzt?

FIFA "Friedensmedaille"

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 18:19 (vor 4 Tagen) @ herrNick

War Maduro der anerkannte Staatschef? Nein, war er nicht.


Und das bedeutet was nach welchem Recht?

Nach Völkerrecht war er der Staatschef. Genau wie Putin in Russland der Staatschef ist, Kim in Nordkorea oder Xi in China.

FIFA "Friedensmedaille"

Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 17:54 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Selenski ist ein vom ukrainischen Volk gewählter Präsident, der sich in einer Wahl durchgesetzt hat, an der auch russischstämmige Ukrainer teilnehmen konnten.

Maduro ist eben nicht durch eine Wahl legitimiert. Ich sehe dort einen eklatanten Unterschied.

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Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 17:58 (vor 4 Tagen) @ Sascha

Selenski ist ein vom ukrainischen Volk gewählter Präsident, der sich in einer Wahl durchgesetzt hat, an der auch russischstämmige Ukrainer teilnehmen konnten.

Maduro ist eben nicht durch eine Wahl legitimiert. Ich sehe dort einen eklatanten Unterschied.

Die Frage ist nicht, wie Du das siehst. Die Frage ist, wie das derjenige mit den größeren Kanonen sieht.

:-/

FIFA "Friedensmedaille"

Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 18:01 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Du hast doch beide Fälle gleichgesetzt.

FIFA "Friedensmedaille"

micha87, bei Berlin, Samstag, 03.01.2026, 18:29 (vor 4 Tagen) @ Sascha

Wir können uns doch sicherlich darauf einigen das es um Rohstoffe geht und Deals für amerikanische Konzerne. Vielleicht auch ein wenig um die unterbindung von Drogen-Lieferungen und die Verhinderung von Migration in die USA. Dieses Vorgehen ist nicht entschuldbar und mal wieder greift das Recht des Stärkeren. Das demokratische Verständnis von Trump lässt einen zudem daran Zweifeln, das etwas Gutes daraus entstehen wird.

Von der EU ist nichts substantielles zu hören, Schweigen ist ja auch eine Haltung. Sinngemäß also, die Amis werden schon Recht haben. Die DW fasst das Statement von Guterres zusammen:

"Die Aktion stelle einen gefährlichen Präzedenzfall dar und könne besorgniserregende Auswirkungen auf die Region haben, erklärte ein UN-Sprecher in New York. Guterres sei zutiefst besorgt darüber, dass die Regeln des Völkerrechts nicht eingehalten worden seien. Es sei wichtig, dass alle Beteiligten das Völkerrecht, einschließlich der Charta der Vereinten Nationen, uneingeschränkt achteten."

https://www.dw.com/de/venezuela-usa-maduro-reaktionen-vereinte-nationen-eu-deutschland-reisewarnung-auswaertiges-amt/a-75375130

Ein schlechter Start in das Jahr 2026, um die Menschen in Venezuela geht's Trump gewiss nicht.

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Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 18:41 (vor 4 Tagen) @ micha87

Aber letztendlich decken sich die Interessen von Trump und denen der Venezuelaner in diesem Punkt: Maduro muss gestürzt werden. Auch wenn die Beweggründe unterschiedlicher Natur sind.

Ich sehe das fatalistisch: es mag das Recht des Stärkeren sein, aber es ist wenigstens eine Art von Recht, die über Maduro gesprochen wurde.

Wer hätte das sonst völkerrechtlich konform tun sollen? Die UN? Dort wird man einfach keine gemeinsame Position zusammen bekommen.

Eine Untergrundopposition unterstützen? Das würde sicherlich in einem Bürgerkrieg enden.

Alles so belassen? Dann ist der jeweilige Machthaber der einzige Gewinner.

FIFA "Friedensmedaille"

micha87, bei Berlin, Samstag, 03.01.2026, 20:49 (vor 4 Tagen) @ Sascha

Aber letztendlich decken sich die Interessen von Trump und denen der Venezuelaner in diesem Punkt: Maduro muss gestürzt werden. Auch wenn die Beweggründe unterschiedlicher Natur sind.

Ich sehe das fatalistisch: es mag das Recht des Stärkeren sein, aber es ist wenigstens eine Art von Recht, die über Maduro gesprochen wurde.

Wer hätte das sonst völkerrechtlich konform tun sollen? Die UN? Dort wird man einfach keine gemeinsame Position zusammen bekommen.

Eine Untergrundopposition unterstützen? Das würde sicherlich in einem Bürgerkrieg enden.

Alles so belassen? Dann ist der jeweilige Machthaber der einzige Gewinner.

Dann müsste Trump sich aber auch in andere Länder noch auf machen. Es hätte sich kein anderes Land da konform einmischen sollen, das liegt an den Menschen in Venezuela selbst. Es gibt keine Legitimation für diesen Schritt und jetzt erobern die USA also Venezuela bzw. jene Ressourcen. Als nächstes ist dann also Grönland dran und wieder schauen viele applaudierend zu und Sorgen sich um die Menschen vor Ort.

Diese USA sind einfach nur sehr unangenehm und vielleicht muss man sich langsam mal überlegen auf welcher Seite der Geschichte man stehen will. Egal was die USA machen, unsere Regierung kommt nicht auf die Idee jenes Vorgehen einmal ernsthaft zu kritisieren und daran mitzuwirken sich unabhängig von jenen Geschäften zu machen.

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Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 18:11 (vor 4 Tagen) @ Sascha

Du hast doch beide Fälle gleichgesetzt.

Völkerrechtlich gleichen sich beide Fälle. Achten wir das Völkerrecht nicht, dann fallen wir viele Jahrhunderte in der Geschichte zurück.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 18:17 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Du hast doch beide Fälle gleichgesetzt.


Völkerrechtlich gleichen sich beide Fälle. Achten wir das Völkerrecht nicht, dann fallen wir viele Jahrhunderte in der Geschichte zurück.

Nein, das tun sie sich nicht.

Selensky ist gewählter Staatschef, Maduro ist völkerrechtlich ein "usurper". Das ist der ganz entscheidende Unterschied (auch wenn das Internethelden wie Strobl, Brockschmidt, et. al sicherlich nicht verstehen können und werden).

FIFA "Friedensmedaille"

Liberogrande, Samstag, 03.01.2026, 20:17 (vor 4 Tagen) @ MarcBVB
bearbeitet von Liberogrande, Samstag, 03.01.2026, 20:32

Ich bin zwar genauso wenig auf Völkerrecht spezialisiert wie du es meines Wissens bist, aber ich möchte das hier nicht so stehen lassen, da du ja hier auch regelmäßig als eine Art Forumsrechtsexperte auftrittst. Mit deiner Argumentation hier stehst du nicht völlig alleine da, sie nutzt auch das US State Departement und in Deutschland (im Übrigen genau mit der von dir gewählten Wortwahl "Usurpator") der rechte Publizist und Anwalt Joachim Steinhöfel, der genau wie ich und vermutlich Du auch kein Völkerrechtler ist. Jede seriöse Stimme aus dem Fachbereich des Völkerrechts, die ich bisher wahrgenommen habe, widerspricht dieser Ansicht allerdings. Beispiele und Einschätzungen finden sich z.B. auf Tagesschau.de, für alle die es interessiert. Darauf sei auch einmal hingewiesen, da du es ja so darstellst als würden nur die von dir verachteten Strobl und Brockschmidt so einschätzen.

FIFA "Friedensmedaille"

herrNick, Samstag, 03.01.2026, 18:27 (vor 4 Tagen) @ MarcBVB

Du hast doch beide Fälle gleichgesetzt.


Völkerrechtlich gleichen sich beide Fälle. Achten wir das Völkerrecht nicht, dann fallen wir viele Jahrhunderte in der Geschichte zurück.


Nein, das tun sie sich nicht.

Selensky ist gewählter Staatschef, Maduro ist völkerrechtlich ein "usurper". Das ist der ganz entscheidende Unterschied (auch wenn das Internethelden wie Strobl, Brockschmidt, et. al sicherlich nicht verstehen können und werden).

Fallen Ralph Janik oder Marie-Agnes Strack-Zimmermann auch in die Kategorie Internet-Helden? Die stufen das US Vorgehen auch als völkerrechtswidrig ein.

FIFA "Friedensmedaille"

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 18:43 (vor 4 Tagen) @ herrNick

Du hast doch beide Fälle gleichgesetzt.


Völkerrechtlich gleichen sich beide Fälle. Achten wir das Völkerrecht nicht, dann fallen wir viele Jahrhunderte in der Geschichte zurück.


Nein, das tun sie sich nicht.

Selensky ist gewählter Staatschef, Maduro ist völkerrechtlich ein "usurper". Das ist der ganz entscheidende Unterschied (auch wenn das Internethelden wie Strobl, Brockschmidt, et. al sicherlich nicht verstehen können und werden).


Fallen Ralph Janik oder Marie-Agnes Strack-Zimmermann auch in die Kategorie Internet-Helden? Die stufen das US Vorgehen auch als völkerrechtswidrig ein.

Nö. Deswegen habe ich die da auch nicht aufgeführt. Aber Völkerrecht ist schon etwas tolles. Jeder versteht darunter etwas anderes und es ist eigentlich ein relativ zahnloser Tiger.

FIFA "Friedensmedaille"

Jarou9, Saarland, Samstag, 03.01.2026, 20:23 (vor 4 Tagen) @ MarcBVB

Wir könnten meinetwegen gern Regime stürzen, die ihre Staatsangehörigen ermorden, foltern etc. Ob im Iran oder sonstwo, ob aus religiösen oder sonstigen Überzeugungen.

Aber irgendwie sollte das einigermaßen standardisiert und fair ablaufen. Wenn der nächste Diktator in Südamerika seine Landsleute ausblutet, Wahlen manipuliert oder nicht anerkennt, aber aus welchen Gründen auch immer für die USA nützlich ist, wird der nämlich nicht vor Gericht gestellt.

FIFA "Friedensmedaille"

herrNick, Samstag, 03.01.2026, 17:12 (vor 5 Tagen) @ Ulrich

Ich würde wirklich davor warnen, das Maduro-Regime irgendwie zu "die Guten" umzudeuten. Der "Frieden" in Venezuela war eine auf Militär und Gewalt gestürzte Diktatur. Für einen Großteil der Bevölkerung wird dieser Frieden eher ein Zustand der Unterdrückung gewesen sein.


Zu den "Guten" gehört Maduro mit Sicherheit nicht. Der Mann ist ein kleptokratischer Diktator. Aber das rechtfertigt kein völkerrechtswidriges Vorgehen. Und zudem braucht man ganz praktisch einen funktionierenden Plan, wie es nach der Verhaftung von Maduro weitergeht. Ein Venezuela, das in einen Bürgerkrieg abgleitet, könnte die gesamte Reaktion destabilisieren.

Für mich vorstellbarer Plan: die US freundliche Friedensnobelpreis-Trägerin führt die nächste Regierung und leitet die große Privatisierung der venezolanischen Ölvorkommen ein.

FIFA "Friedensmedaille"

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 17:16 (vor 5 Tagen) @ herrNick

Ich würde wirklich davor warnen, das Maduro-Regime irgendwie zu "die Guten" umzudeuten. Der "Frieden" in Venezuela war eine auf Militär und Gewalt gestürzte Diktatur. Für einen Großteil der Bevölkerung wird dieser Frieden eher ein Zustand der Unterdrückung gewesen sein.


Zu den "Guten" gehört Maduro mit Sicherheit nicht. Der Mann ist ein kleptokratischer Diktator. Aber das rechtfertigt kein völkerrechtswidriges Vorgehen. Und zudem braucht man ganz praktisch einen funktionierenden Plan, wie es nach der Verhaftung von Maduro weitergeht. Ein Venezuela, das in einen Bürgerkrieg abgleitet, könnte die gesamte Reaktion destabilisieren.


Für mich vorstellbarer Plan: die US freundliche Friedensnobelpreis-Trägerin führt die nächste Regierung und leitet die große Privatisierung der venezolanischen Ölvorkommen ein.

So einen Plan gab es bereits im Irak. "Wir setzen Saddam Hussein ab und sichern uns den Zugriff auf die irakische Ölindustrie". Wie das ganze ausging, ist bekannt. Auch in Venezuela könnte es statt zu einem geordneten Machtwechsel zu einem Bürgerkrieg kommen.

FIFA "Friedensmedaille"

uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.01.2026, 17:05 (vor 5 Tagen) @ Ulrich

Ich würde wirklich davor warnen, das Maduro-Regime irgendwie zu "die Guten" umzudeuten. Der "Frieden" in Venezuela war eine auf Militär und Gewalt gestürzte Diktatur. Für einen Großteil der Bevölkerung wird dieser Frieden eher ein Zustand der Unterdrückung gewesen sein.


Zu den "Guten" gehört Maduro mit Sicherheit nicht. Der Mann ist ein kleptokratischer Diktator. Aber das rechtfertigt kein völkerrechtswidriges Vorgehen. Und zudem braucht man ganz praktisch einen funktionierenden Plan, wie es nach der Verhaftung von Maduro weitergeht. Ein Venezuela, das in einen Bürgerkrieg abgleitet, könnte die gesamte Reaktion destabilisieren.

Man dürfte darauf hoffen, dass die Festnahme Maduros zu Massenmobilisierungen führen wird und das Ende des gesamten Regimes einläutet. Ein kluges Vorgehen hätte schon vor Wochen in den ganzen Prozess Begriffe wie Amnestie und Rekonziliation eingestreut, um einen Keil zwischen die Figuren des Systems zu treiben. Aber das ist bei Trump natürlich zu viel erwartet. So werden vor dem Hintergrund des Schicksals Maduros sicherlich die führenden Figuren enger zusammenrücken und mit aller Macht - auch unter Gewalteinsatz - versuchen, einem ähnlichen Schicksal zu entgehen. Grundsätzlich muss man natürlich auch davon ausgehen, dass die eigene Inszenierung von Trump in dem ganzen Drama eine zentrale Rolle spielt. Ein Auftritt wie Obamas ‚We got him‘ bei der Liquidierung von Bin Laden dürfte schon lange zu seinen Träumen gehören. Genau so was wird heute kommen und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass für ihn die mision damit sogar acomplished sein könnte. Aber eigentlich wollte ich hier ja gar nicht spekulieren.

FIFA "Friedensmedaille"

Habakuk, OWL, Samstag, 03.01.2026, 16:53 (vor 5 Tagen) @ Ulrich

Ich würde wirklich davor warnen, das Maduro-Regime irgendwie zu "die Guten" umzudeuten. Der "Frieden" in Venezuela war eine auf Militär und Gewalt gestürzte Diktatur. Für einen Großteil der Bevölkerung wird dieser Frieden eher ein Zustand der Unterdrückung gewesen sein.


Zu den "Guten" gehört Maduro mit Sicherheit nicht. Der Mann ist ein kleptokratischer Diktator. Aber das rechtfertigt kein völkerrechtswidriges Vorgehen. Und zudem braucht man ganz praktisch einen funktionierenden Plan, wie es nach der Verhaftung von Maduro weitergeht. Ein Venezuela, das in einen Bürgerkrieg abgleitet, könnte die gesamte Reaktion destabilisieren.

Im Zusammenhang mit Donald Trump fällt es schwer, sich so etwas wie einen einen "funktionierenden Plan" vorzustellen. Der Mann ist nun mal passionierter Taubenschachspieler.

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donotrobme, Münsterland, Samstag, 03.01.2026, 15:45 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Ich will dir nicht widersprechen, aber mit welchem Recht wird maduro aus dem Amt befördert und festgenommen?

Wer sagt uns, dass die USA dies zukünftig nicht anderen in Ungnade gefallenen Politikern machen?

Gibt doch einige außenpolitische Meinungsverschiedenheiten, zum Beispiel mit Mexiko, Grönland/Dänemark, Kanada oder Brasilien.

Mal zum Thema Recht

Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 17:48 (vor 4 Tagen) @ donotrobme

Zur chronologischen Abfolge gehört eben, dass Maduro ein demokratisch gewähltes Parlament, dass seine Absetzung beschlossen hat, aufgelöst hat und ohne demokratischen Legitimation regiert.

Der Rechtsbruch wurde von Maduro begangen.

Mal zum Thema Recht

herrNick, Samstag, 03.01.2026, 17:52 (vor 4 Tagen) @ Sascha

Zur chronologischen Abfolge gehört eben, dass Maduro ein demokratisch gewähltes Parlament, dass seine Absetzung beschlossen hat, aufgelöst hat und ohne demokratischen Legitimation regiert.

Der Rechtsbruch wurde von Maduro begangen.

Und deshalb kann das Vorgehen der USA kein Rechtsbruch mehr sein?

Mal zum Thema Recht

Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 17:58 (vor 4 Tagen) @ herrNick

Ist es nicht eine Perversion von Recht, wenn Rechtbrecher durch das Recht vor Strafe gefeit sind?

Wer soll denn diesen Rechtsbruch sonst beheben? Eigentlich wäre das eine Aufgabe der Vereinten Nationen. Die sind aber durch den idealiatischen Ansatz des Vetorechts eigentlich handlungsunfähig.

Also, was ist die Alternative? Alles so belassen?

Mal zum Thema Recht

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 18:19 (vor 4 Tagen) @ Sascha

Ist es nicht eine Perversion von Recht, wenn Rechtbrecher durch das Recht vor Strafe gefeit sind?

Wer soll denn diesen Rechtsbruch sonst beheben? Eigentlich wäre das eine Aufgabe der Vereinten Nationen. Die sind aber durch den idealiatischen Ansatz des Vetorechts eigentlich handlungsunfähig.

Also, was ist die Alternative? Alles so belassen?

Nach der Logik haben die USA aber viel vor, sich überall einzubringen, wo sowas vorkommt.

Aber eigentlich nur dort, wo irgendwas zu holen ist, als ob der sich um Venezolaner scherrt, die schmeißt er doch täglich aus seinem Land.

Mal zum Thema Recht

herrNick, Samstag, 03.01.2026, 18:02 (vor 4 Tagen) @ Sascha

Ist es nicht eine Perversion von Recht, wenn Rechtbrecher durch das Recht vor Strafe gefeit sind?

Wer soll denn diesen Rechtsbruch sonst beheben? Eigentlich wäre das eine Aufgabe der Vereinten Nationen. Die sind aber durch den idealiatischen Ansatz des Vetorechts eigentlich handlungsunfähig.

Also, was ist die Alternative? Alles so belassen?

Bitte, du glaubst doch nicht ernsthaft dass es Trump um einen Regimewechsel zugunsten der venezolanischen Bevölkerung geht. Dem geht es um einen Regimewechsel, um amerikanischen Unternehmen Zugriff auf die venezolanischen Ölvorkommen zu ermöglichen.

Mal zum Thema Recht

Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 18:43 (vor 4 Tagen) @ herrNick

Nein, glaube ich nicht. Aber hier decken sich halt die Ziele von Trump und dem venezuelanischen Volk.

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herrNick, Samstag, 03.01.2026, 17:13 (vor 5 Tagen) @ donotrobme

Ich will dir nicht widersprechen, aber mit welchem Recht wird maduro aus dem Amt befördert und festgenommen?

Wer sagt uns, dass die USA dies zukünftig nicht anderen in Ungnade gefallenen Politikern machen?

Gibt doch einige außenpolitische Meinungsverschiedenheiten, zum Beispiel mit Mexiko, Grönland/Dänemark, Kanada oder Brasilien.

Grönland ist als nächstes an der Reihe.

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borussenglobe, monheim, Samstag, 03.01.2026, 16:50 (vor 5 Tagen) @ donotrobme

Konsequenterweise könnten die USA mit Putin weitermachen.
Hm, warum wird das aber leider nicht geschehen?

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 15:55 (vor 5 Tagen) @ donotrobme

Ich will dir nicht widersprechen, aber mit welchem Recht wird maduro aus dem Amt befördert und festgenommen?

Wer sagt uns, dass die USA dies zukünftig nicht anderen in Ungnade gefallenen Politikern machen?

Gibt doch einige außenpolitische Meinungsverschiedenheiten, zum Beispiel mit Mexiko, Grönland/Dänemark, Kanada oder Brasilien.

Maduro ist nicht der legitime Staatspräsident Venezuelas, sondern ein "usurper". Als solcher ist es sehr strittig, ob da die entsprechende Immunität gilt.

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Blarry, Essen, Samstag, 03.01.2026, 15:40 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Ich würde wirklich davor warnen, das Maduro-Regime irgendwie zu "die Guten" umzudeuten.

Für die Stabilität in der Region ist internationale Wahrnehmung da gar nicht mal so wichtig wie die der Venezolaner selber. Und da tut man der Sache keinen Gefallen, wenn man einen Maduro, der ohnehin im Herbst seiner politischen Karriere war und kaum noch ausübbare Macht innehatte, grundlos zum Märtyrer macht. Damit radikalisiert man nur Anhänger, die sich mit dem Verfließen ihrer Machtbasis vielleicht schon arrangiert und Alternativen für ihre Zukunft aufgebaut haben.

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uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.01.2026, 15:16 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Ich würde wirklich davor warnen, das Maduro-Regime irgendwie zu "die Guten" umzudeuten. Der "Frieden" in Venezuela war eine auf Militär und Gewalt gestürzte Diktatur. Für einen Großteil der Bevölkerung wird dieser Frieden eher ein Zustand der Unterdrückung gewesen sein.

Nur noch mal zur Betonung: da stimme ich dir voll zu.

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Hatebreed, Samstag, 03.01.2026, 14:14 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Ich will gar nichts umdeuten.
Ich will auch nicht Maduro gut heißen, sicher nicht.

Man kann einfach nicht in ein anderes Land fliegen und den Präsidenten entführen oder "festnehmen". Noch sind Tote nicht offiziell bestätigt, aber wahrscheinlich.

--
Block 24

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Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 14:24 (vor 5 Tagen) @ Hatebreed

Ich halte es bei gewissen Gründen für legitim.

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MBasic, Wetter, Samstag, 03.01.2026, 15:44 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Ob es den Menschen dadurch wirklich besser gehen wird, wissen wir noch nicht. Aber die Lage könnte sich eher verbessern als unter Maduro.
Trotzdem sollten wir uns nichts vormachen: Die USA greifen nicht aus Nächstenliebe in andere Länder ein. Ihre Gründe für Regimewechsel und militärische Einsätze sind seit Langem bekannt. Meist geht es um Macht, Geld und politischen Einfluss – fast nie um das Wohl der Bevölkerung. Eine Ausnahme in den letzten Jahrzehnten ist lediglich der Angriff auf serbische Stellungen im Bosnienkrieg, dem ein fast vierjähriges Zusehen vorausging.

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Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 17:45 (vor 4 Tagen) @ MBasic

Ja, natürlich. Aber - und da sollten wir uns ebenfalls nichts vormachen - wir handeln aus ebengleichen Interessen und ob "Nichtstun" uns da moralisch besser dastehen lässt, kann man diskutieren.

Im Jemen haben wir zugeschaut, weil unser Erdöllieferant Saudi-Arabien dort seine Interessen durchsetzen will. Im Sudan schauen wir einer der größten humanitären Katastrophen der Gegenwart einfach nur zu, weil wir dort überhaupt keine geopolitischen Interessen verfolgen. Geopolitik ist immer und auf jeder Seite ein dreckiges Geschäft.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 16:07 (vor 5 Tagen) @ MBasic

Ob es den Menschen dadurch wirklich besser gehen wird, wissen wir noch nicht. Aber die Lage könnte sich eher verbessern als unter Maduro.
Trotzdem sollten wir uns nichts vormachen: Die USA greifen nicht aus Nächstenliebe in andere Länder ein. Ihre Gründe für Regimewechsel und militärische Einsätze sind seit Langem bekannt. Meist geht es um Macht, Geld und politischen Einfluss – fast nie um das Wohl der Bevölkerung. Eine Ausnahme in den letzten Jahrzehnten ist lediglich der Angriff auf serbische Stellungen im Bosnienkrieg, dem ein fast vierjähriges Zusehen vorausging.

Das ist aber nicht erst seit der Trump-Ära so und das hat der globale Süden längst erkannt und sagt deswegen seit geraumer Zeit "wir scheißen auf eure "werte"geleitete Ordnung, ihr ja schließlich auch im Zweifel in regelmäßigen Abständen."

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MBasic, Wetter, Samstag, 03.01.2026, 16:54 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Klar, der Einfluss der USA in Lateinamerika ist in den letzten Jahrzehnten deutlich kleiner geworden.
Egal ob Demokraten oder Republikaner, die US-Regierungen haben immer versucht, ihre Interessen durchzusetzen. Lange Zeit war Lateinamerika stark von den USA abhängig , wirtschaftlich und politisch.

Heute sieht das anders aus: China ist ein wichtiger Handelspartner, und viele Länder in Lateinamerika treten selbstbewusster auf. Sie übernehmen US-Positionen nicht mehr automatisch. Nach den vielen Eingriffen der USA in der Vergangenheit ist das Vertrauen verschwunden, und die Länder wollen mehr Eigenständigkeit.

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Foreveralone, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 15:26 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Ich halte es bei gewissen Gründen für legitim.

Nur war es bei Trump sicherlich nicht das Wohl der Bevölkerung. Wenn es das überhaupt bei solchen Interventionen je ist....

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Legende, Samstag, 03.01.2026, 15:56 (vor 5 Tagen) @ Foreveralone

Ich halte es bei gewissen Gründen für legitim.


Nur war es bei Trump sicherlich nicht das Wohl der Bevölkerung. Wenn es das überhaupt bei solchen Interventionen je ist....

Trump geht es nur um die Ölfelder. Jetzt darf seine rechte Friedensnobelpreisfreundin an die Macht kommen und ihm das Öl frei Haus liefern.

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Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 16:36 (vor 5 Tagen) @ Legende

Ich halte es bei gewissen Gründen für legitim.


Nur war es bei Trump sicherlich nicht das Wohl der Bevölkerung. Wenn es das überhaupt bei solchen Interventionen je ist....


Trump geht es nur um die Ölfelder. Jetzt darf seine rechte Friedensnobelpreisfreundin an die Macht kommen und ihm das Öl frei Haus liefern.

Nur wird sie niemand freiwillig auf den Thron hieven, da muss schon mehr passieren, als zu sagen, hier bin ich, lasst mich rein, ich wurde doch gewählt. Bock auf einen richtigen Konflikt hätte Trump vermutlich schon, nur wird er dann wahrscheinlich ganz Allein, ohne MAGA, dastehen.

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uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.01.2026, 14:42 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Ich halte es bei gewissen Gründen für legitim.

Das geht aber nur, wenn man einem anderen Land die Rolle des Weltpolizisten zugesteht. Und damit will ich in keiner Weise ausdrücken, dass ich Maduro für einen legitimen Staatspräsidenten halte. Ich bin davon überzeugt, dass der Kandidat der Opposition bei den letzen Wahlen eine überwältigende Mehrheit der Stimmen erhalten hat, gehe persönlich von 70%+ aus.

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Liberogrande, Samstag, 03.01.2026, 15:31 (vor 5 Tagen) @ uwelito

Ein möglicher Maßstab wäre ja das Völkerrecht. Und da ist zunächst einmal kein Grund ersichtlich, warum die USA berechtigt sein sollten, mit Waffengewalt einen Regime Change in Venezuela herbeiführen zu können.

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Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 17:40 (vor 4 Tagen) @ Liberogrande

Wenn Völkerrecht Diktatoren schützt und die entrechtete Bevölkerung in ihrem Status gefangen hält, dann ist das für mich die totale Verdrehung des Sinns von Rechten.

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Liberogrande, Samstag, 03.01.2026, 20:30 (vor 4 Tagen) @ Sascha

Das Völkerrecht priorisiert hier Stabilität, Frieden und staatliche Bestandsinteressen gegenüber dem Menschenrechtsschutz. Das kann man im Einzelfall verfehlt finden. Gleichzeitig ziehe ich eine regelbasierte Ordnung grundsätzlich gegenüber Wild-West-Zuständen vor. Die Alternative ist eine Welt, in der militärisch stärkere Staaten völlig willkürlich nach gutdünken entscheiden, wann sie ein anderes Land angreifen können und welche Regierungen mit Gewalt gestürzt werden können.

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uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.01.2026, 16:00 (vor 5 Tagen) @ Liberogrande

Klar, das ist eine schöne Idee. Die USA haben den Völkerrechtsvertrag übrigens immer noch nicht unterschrieben. Fühlen sich aber „an ihn gebunden, solange er ihre Sicherheitsinteressen nicht verletzt“.

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Liberogrande, Samstag, 03.01.2026, 16:19 (vor 5 Tagen) @ uwelito

Klar, das ist eine schöne Idee. Die USA haben den Völkerrechtsvertrag übrigens immer noch nicht unterschrieben. Fühlen sich aber „an ihn gebunden, solange er ihre Sicherheitsinteressen nicht verletzt“.

Das völkerrechtliche Gewaltverbot steht in der UN-Charta, die die USA als erster Staat überhaupt ratifiziert haben. Die USA haben ihre Unterschrift vom Römischen Statut des Internationalen Strafgerichtshofs zurückgezogen. Darauf habe ich mich hier aber nicht bezogen.

Darüber hinaus wurde hier ja über Rechtfertigungen und Legitimationen für einen gewaltsamen Regimewechsel diskutiert. Da ist das Völkerrecht mehr als eine "schöne Idee", sondern eben der geeignete Rahmen. Du hast natürlich Recht, dass das Völkerrecht von verschiedenen Seiten immer mehr mit Füßen getreten wird. Aber genau ist ja das Problem und sollte auch nicht gleichgültig hingenommen werden.

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uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.01.2026, 16:26 (vor 5 Tagen) @ Liberogrande

Klar, das ist eine schöne Idee. Die USA haben den Völkerrechtsvertrag übrigens immer noch nicht unterschrieben. Fühlen sich aber „an ihn gebunden, solange er ihre Sicherheitsinteressen nicht verletzt“.


Das völkerrechtliche Gewaltverbot steht in der UN-Charta, die die USA als erster Staat überhaupt ratifiziert haben. Die USA haben ihre Unterschrift vom Römischen Statut des Internationalen Strafgerichtshofs zurückgezogen. Darauf habe ich mich hier aber nicht bezogen.

Darüber hinaus wurde hier ja über Rechtfertigungen und Legitimationen für einen gewaltsamen Regimewechsel diskutiert. Da ist das Völkerrecht mehr als eine "schöne Idee", sondern eben der geeignete Rahmen. Du hast natürlich Recht, dass das Völkerrecht von verschiedenen Seiten immer mehr mit Füßen getreten wird. Aber genau ist ja das Problem und sollte auch nicht gleichgültig hingenommen werden.

Mit schöner Idee wollte ich ausdrücken, dass ich mir wünschen würde, dass es auch wirklich durchgesetzt werden könnte. Ich bin grundsätzlich mit dir einer Meinung.

FIFA "Friedensmedaille"

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 16:01 (vor 5 Tagen) @ uwelito
bearbeitet von FourrierTrans, Samstag, 03.01.2026, 16:04

Klar, das ist eine schöne Idee. Die USA haben den Völkerrechtsvertrag übrigens immer noch nicht unterschrieben. Fühlen sich aber „an ihn gebunden, solange er ihre Sicherheitsinteressen nicht verletzt“.

Putin wird sicherlich ähnlich argumentieren, schließlich muss er ja seine Leute in den Ostgebieten der Ukraine vor Übergriffen schützen, vice versa "Sicherheitsinteressen wahren".

So ist das dann, wenn man als Kapitän auf dem Feld immer meint, "die Extrameile" nicht gehen zu müssen, weil man als Chef vom Ganzen Extra-Privilegien hat. Irgendwann sagt der Rest "Nö, machst du doch auch nicht". War absehbar, dass das irgendwann in die Hose geht, dank der Amis.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 15:33 (vor 5 Tagen) @ Liberogrande

Ein möglicher Maßstab wäre ja das Völkerrecht. Und da ist zunächst einmal kein Grund ersichtlich, warum die USA berechtigt sein sollten, mit Waffengewalt einen Regime Change in Venezuela herbeiführen zu können.

Man munkelt, dass die da ganz viele Massenvernichtungswaffen hätten, die Powerpoint-Folie mit der Executive Summary dazu kommt noch. Nach monatelangen Recherchen und mit Hilfe eines Whistleblowers namens "CurveMaduroBall" werden diese wohl sehr mobil auf Eiskonfekt-LKWs verladen, deshalb sind sie leider stets sehr schwer zu lokalisieren. ;-P

FIFA "Friedensmedaille"

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 14:21 (vor 5 Tagen) @ Hatebreed

Ich will gar nichts umdeuten.
Ich will auch nicht Maduro gut heißen, sicher nicht.

Man kann einfach nicht in ein anderes Land fliegen und den Präsidenten entführen oder "festnehmen". Noch sind Tote nicht offiziell bestätigt, aber wahrscheinlich.

Maduro war ein usurper und nicht das legitime Staatsoberhaupt.

FIFA "Friedensmedaille"

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 14:39 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Ich will gar nichts umdeuten.
Ich will auch nicht Maduro gut heißen, sicher nicht.

Man kann einfach nicht in ein anderes Land fliegen und den Präsidenten entführen oder "festnehmen". Noch sind Tote nicht offiziell bestätigt, aber wahrscheinlich.


Maduro war ein usurper und nicht das legitime Staatsoberhaupt.

Bei CNN wurde gerade darüber spekuliert, wer folgen kann, da wird sich nichts ändern, das Regime befruchtet sich, wie in Russland, untereinander.

Maduro ist weg, der/die Nächste steht in den Startlöchern.

FIFA "Friedensmedaille"

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 15:28 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

Ich will gar nichts umdeuten.
Ich will auch nicht Maduro gut heißen, sicher nicht.

Man kann einfach nicht in ein anderes Land fliegen und den Präsidenten entführen oder "festnehmen". Noch sind Tote nicht offiziell bestätigt, aber wahrscheinlich.


Maduro war ein usurper und nicht das legitime Staatsoberhaupt.


Bei CNN wurde gerade darüber spekuliert, wer folgen kann, da wird sich nichts ändern, das Regime befruchtet sich, wie in Russland, untereinander.

Maduro ist weg, der/die Nächste steht in den Startlöchern.

Den Begriff Usurpator, der hier heute schon mehrfach genannt wurde, finde ich an sich in dem Kontext recht amüsant. Als Begriff war da in der Ursprungsform jemand gemeint, der den Thron unrechtmäßig an sich reißt. Also im Grunde bei uns gegenwärtig der Merz und die Demokratie, weil die haben ja alle sicherlich kein blaues Blut. Gut, früher konnte man sich wenigstens noch mit entsprechend guter Arbeit im Hofadel hocharbeiten, heute ist man in Deutschland nahezu gänzlich abhängig vom Losglück in der "Geburtslotterie" (da ist Deutschland tatsächlich nach allen ZDF's in Europa (mit) der neo-feudalistischste Staat). :-) ;-P

Venezuela meldet US-Angriffe

Talentförderer, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 13:33 (vor 5 Tagen) @ Roland

Ablenkung von den Epstein files und den immer weiter steigenden Preisen für Amerikaner.
Offiziell: kampf gegen Massenvernichtungswaffen. Ach nee, das war ja im Irak. ;-) Kampf gegen die Drogen ist es jetzt, obwohl maximal 1% der Drogen in den USA aus Venezuela kommt.

Aber da sieht man eben auch wie der Kampf um fossile Brennstoffe Kriege befeuert. Die Amerikaner brauchen für ihren Lebensstil enorm viel Öl.

Gut dass wir so moderne Politiker haben, die uns schnell aus dieser fossilen Abhängigkeit befreien und keine rückständigen Entscheidungen wie ein Verbrenner-Aus treffen. ;-)

Venezuela meldet US-Angriffe

uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.01.2026, 13:30 (vor 5 Tagen) @ Roland

Quelle : Tagesschau

Muss Donald der FIFA jetzt den Friedenspreis zurückgeben oder verleiht Infantino ihm beim nächsten Mal den „Say no to drugs“ Award für seinen Kampf gegen Drogenschmuggel…Ich bin verwirrt

Gerade tickert die Nachricht rein, dass Präsident Maduro und seine Gattin von den USA festgenommen und außer Landes gebracht wurde.

Venezuela hat sich -wie immer- nicht für die WM qualifiziert und gehört erstmal nicht zur FIFA-Familie. Insoweit hat Infantino Trumps Entscheidung wahrscheinlich abgenickt.

Venezuela meldet US-Angriffe

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 13:34 (vor 5 Tagen) @ uwelito

Quelle : Tagesschau

Muss Donald der FIFA jetzt den Friedenspreis zurückgeben oder verleiht Infantino ihm beim nächsten Mal den „Say no to drugs“ Award für seinen Kampf gegen Drogenschmuggel…Ich bin verwirrt

Gerade tickert die Nachricht rein, dass Präsident Maduro und seine Gattin von den USA festgenommen und außer Landes gebracht wurde.


Venezuela hat sich -wie immer- nicht für die WM qualifiziert und gehört erstmal nicht zur FIFA-Familie. Insoweit hat Infantino Trumps Entscheidung wahrscheinlich abgenickt.

habe gerade bei Tagesschau.de gesehen, dass Maduro ein Kopfgeld von 50 Mio hatte. Wer die 50 Mio wohl bekommt ;)

Venezuela meldet US-Angriffe

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 13:36 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

Quelle : Tagesschau

Muss Donald der FIFA jetzt den Friedenspreis zurückgeben oder verleiht Infantino ihm beim nächsten Mal den „Say no to drugs“ Award für seinen Kampf gegen Drogenschmuggel…Ich bin verwirrt

Gerade tickert die Nachricht rein, dass Präsident Maduro und seine Gattin von den USA festgenommen und außer Landes gebracht wurde.


Venezuela hat sich -wie immer- nicht für die WM qualifiziert und gehört erstmal nicht zur FIFA-Familie. Insoweit hat Infantino Trumps Entscheidung wahrscheinlich abgenickt.


habe gerade bei Tagesschau.de gesehen, dass Maduro ein Kopfgeld von 50 Mio hatte. Wer die 50 Mio wohl bekommt ;)

So wie ich es verstanden habe, niemand und deswegen hat das US-Militär jetzt das Heft des Handelns in die Hand genommen.
Ich wollte ja, aber mein oller IGM-Vertrag hat mir nicht gerade geholfen, weil ich nicht mehr genügend Resturlaubstage hatte. Ich hatte schon eine schlagkräftige Truppe aus der örtlichen Schützenruderschaft zusammen.

Venezuela meldet US-Angriffe

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 13:39 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Quelle : Tagesschau

Muss Donald der FIFA jetzt den Friedenspreis zurückgeben oder verleiht Infantino ihm beim nächsten Mal den „Say no to drugs“ Award für seinen Kampf gegen Drogenschmuggel…Ich bin verwirrt

Gerade tickert die Nachricht rein, dass Präsident Maduro und seine Gattin von den USA festgenommen und außer Landes gebracht wurde.


Venezuela hat sich -wie immer- nicht für die WM qualifiziert und gehört erstmal nicht zur FIFA-Familie. Insoweit hat Infantino Trumps Entscheidung wahrscheinlich abgenickt.


habe gerade bei Tagesschau.de gesehen, dass Maduro ein Kopfgeld von 50 Mio hatte. Wer die 50 Mio wohl bekommt ;)


So wie ich es verstanden habe, niemand und deswegen hat das US-Militär jetzt das Heft des Handelns in die Hand genommen.
Ich wollte ja, aber mein oller IGM-Vertrag hat mir nicht gerade geholfen, weil ich nicht mehr genügend Resturlaubstage hatte. Ich hatte schon eine schlagkräftige Truppe der örtlichen Schützenruderschaft zusammen.

Damit wird der Ballsaal weitergebaut, reicht für ein oder 2 goldene Kronleuchter.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 13:06 (vor 5 Tagen) @ Roland

Denn sogar George W. Bush hat sich die Genehmigung des Kongresses für den Irak eingeholt.

Eine Kriegserklärung lag auch nicht vor, auch keine Drohungen oder sonst etwas.

Das ist, dies muss man so sagen, das gleiche Vorgehen wie Putin in der Ukraine geplant hatte…eine grundlose Aggression (auch wenn Madura selbstverständlich ein Schwein ist).

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

tim86, Hamburg, Samstag, 03.01.2026, 14:18 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Nach US Verfassung muss der Kongress zwar ein Krieg genehmigen(War Power Resolution). Bei kurzfristige Militäraktionen, die nur bis maximal 60 Tage dauern, muss der POTUS aber nur den Kongress innerhalb von 48 Stunden nach Beginn informieren und hat, wenn der Kongress nach 60 Tagen, eine verlängerung nicht genehigt dann noch eine 30 tägige Abzugszeit.

Trump ist auch nicht der erste Präsident der diese nutzt, auch Obama hat z.B. bei der Militärintevention in Libyen keine Zustimmung des Kongress eingeholt.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 14:22 (vor 5 Tagen) @ tim86

Ich gehe nicht davon aus, dass die Regierung Trump jetzt und/oder später für irgendetwas zur Rechenschaft gezogen wird. So realistisch muss man sein. Trump macht, was er will…

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

tim86, Hamburg, Samstag, 03.01.2026, 14:41 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Davon gehe ich auch aus und wenn, dann zumindest nicht die erste Reihe der Akteure.
Aber im hier diskutierten Fall, gibt es dafür nach US Recht auch kein Grund. Trump handelt hier innerhalb der Befugnese des US Präsidenten und solange er innerhalb von 60 Tagen die Aktion abgeschlossen hat oder sich eine Genehmigung durch den Kongress geholt hat, ist alles so verlaufen wie es das US Recht vorsieht.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 14:44 (vor 5 Tagen) @ tim86

Wenn du das sagst und dich da auskennst, dann will ich dir gerne glauben. Ich weiß es nicht, habe nur Kommentare von Senatoren beider Parteien gelesen, dass die Aktion illegal ist.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

tim86, Hamburg, Samstag, 03.01.2026, 14:55 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Ich bin jetzt kein Experte für US Recht, aber es verstößt zumindest nicht dagegen, dass der Kongress Militäraktionen zustimmen muss. Da dies erst für Aktionen gilt, die länger als 60 Tage dauern. Völkerrechtlich und andere rechtlichen Aspekte können natürlich dennoch gebrochen sein.

https://www.law.cornell.edu/uscode/text/50/1544

Hier nach meinen Verständnis Abschnitt b.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 14:53 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Wenn du das sagst und dich da auskennst, dann will ich dir gerne glauben. Ich weiß es nicht, habe nur Kommentare von Senatoren beider Parteien gelesen, dass die Aktion illegal ist.

Aber Menschen, Präsidenten, aus anderen Ländern zu kidnappen, ist laut US Gesetz, so wie ich es gerade bei CNN mitbekommen habe, illegal.

Und wenn sie keinen Regimechange geplant haben, dafür bräuchten sie tausende eigene Soldaten, sondern nur wegen Maduro dort rein sind, dann war das für Venezuela letztendlich ein Satz mit X.
Irgendwelche Ex Innenminister oder Generäle sind garantiert nicht harmloser, als Maduro.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 15:06 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

Wenn du das sagst und dich da auskennst, dann will ich dir gerne glauben. Ich weiß es nicht, habe nur Kommentare von Senatoren beider Parteien gelesen, dass die Aktion illegal ist.


Aber Menschen, Präsidenten, aus anderen Ländern zu kidnappen, ist laut US Gesetz, so wie ich es gerade bei CNN mitbekommen habe, illegal.

Und wenn sie keinen Regimechange geplant haben, dafür bräuchten sie tausende eigene Soldaten, sondern nur wegen Maduro dort rein sind, dann war das für Venezuela letztendlich ein Satz mit X.
Irgendwelche Ex Innenminister oder Generäle sind garantiert nicht harmloser, als Maduro.

Es ist durchaus denkbar, dass sich nicht ein "starker Mann" durchsetzt, sondern dass Venezuela zu einem failed state mit einer ganzen Zahl von regionalen Machthabern wird. Militärs, Drogenbarone, etc. Diese Leute müssen nicht einmal allesamt aus dem Land selbst kommen. In Kolumbien gibt es zwar seit einigen Jahren einen Frieden zwischen den unterschiedlichen Gruppen im Land, aber der ist ausgesprochen fragil. Ich halte es für durchaus denkbar, dass Drogenbosse, Guerillas, etc. über die Grenze ins Nachbarland wechseln, falls sie dort ungehinderter agieren können.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 15:12 (vor 5 Tagen) @ Ulrich

So ist es: und die USA haben mit dem Irak und Libyen bereits failed States produziert.

Die Nachbarstaaten freuen sich schon…

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 14:31 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Ich gehe nicht davon aus, dass die Regierung Trump jetzt und/oder später für irgendetwas zur Rechenschaft gezogen wird. So realistisch muss man sein. Trump macht, was er will…

Der macht es wie Biden (der hat aber Leute begnadigt, die Republikaner sind und vor Vergeltung geschützt werden sollten), er begnadigt dann alle um ihn herum, für Dinge, die sie in ihrer Amtszeit gemacht haben - ob legal, illegal, wäre dann sch**egal.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 14:41 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

Dieses begnadigen ist auch so ein Relikt aus Zeiten des Feudalismus.

Und präventives begnadigen hat noch einmal eine andere Qualität. Aber wenn Biden das auch gemacht hat…

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 13:49 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Denn sogar George W. Bush hat sich die Genehmigung des Kongresses für den Irak eingeholt.

Eine Kriegserklärung lag auch nicht vor, auch keine Drohungen oder sonst etwas.

Das ist, dies muss man so sagen, das gleiche Vorgehen wie Putin in der Ukraine geplant hatte…eine grundlose Aggression (auch wenn Madura selbstverständlich ein Schwein ist).

Außenpolitisch ist das ein Rückfall in die Zeit der Kanonenbootpolitik im 19. und des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts. Innenpolitisch ist das zudem wohl eine klare Überschreitung der Befugnisse, die ein US-Präsident hat. Aber solange die republikanischen Mehrheiten in Senat und Repräsentantenhaus so gut wie alles mitmachen, hat Trump nichts zu befürchten.

Gibt es eigentlich die Demokraten noch?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 13:59 (vor 5 Tagen) @ Ulrich

Denn sogar George W. Bush hat sich die Genehmigung des Kongresses für den Irak eingeholt.

Eine Kriegserklärung lag auch nicht vor, auch keine Drohungen oder sonst etwas.

Das ist, dies muss man so sagen, das gleiche Vorgehen wie Putin in der Ukraine geplant hatte…eine grundlose Aggression (auch wenn Madura selbstverständlich ein Schwein ist).


Außenpolitisch ist das ein Rückfall in die Zeit der Kanonenbootpolitik im 19. und des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts. Innenpolitisch ist das zudem wohl eine klare Überschreitung der Befugnisse, die ein US-Präsident hat. Aber solange die republikanischen Mehrheiten in Senat und Repräsentantenhaus so gut wie alles mitmachen, hat Trump nichts zu befürchten.

Ernstgemeinte Frage. Ich kenne weder eine aktuelle Galionsfigur, noch echte öffentliche Gegenbewegungen zu Trump, abgesehen von kleineren öffentlichen Äußerungen vorletzter Hinterbänkler aus einem No-Name Bezirk in Illinois oder Kalifornien.
Oder hat man sich da schon mit einer zukünftigen Erb-Monarchie abgefunden?

Gibt es eigentlich die Demokraten noch?

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 14:03 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Denn sogar George W. Bush hat sich die Genehmigung des Kongresses für den Irak eingeholt.

Eine Kriegserklärung lag auch nicht vor, auch keine Drohungen oder sonst etwas.

Das ist, dies muss man so sagen, das gleiche Vorgehen wie Putin in der Ukraine geplant hatte…eine grundlose Aggression (auch wenn Madura selbstverständlich ein Schwein ist).


Außenpolitisch ist das ein Rückfall in die Zeit der Kanonenbootpolitik im 19. und des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts. Innenpolitisch ist das zudem wohl eine klare Überschreitung der Befugnisse, die ein US-Präsident hat. Aber solange die republikanischen Mehrheiten in Senat und Repräsentantenhaus so gut wie alles mitmachen, hat Trump nichts zu befürchten.


Ernstgemeinte Frage. Ich kenne weder eine aktuelle Galionsfigur, noch echte öffentliche Gegenbewegungen zu Trump, abgesehen von kleineren öffentlichen Äußerungen vorletzter Hinterbänkler aus einem No-Name Bezirk in Illinois oder Kalifornien.
Oder hat man sich da schon mit einer zukünftigen Erb-Monarchie abgefunden?

Was willst Du da entgegensetzen? So einen Typen (ich wollte schon Politiker schreiben) wie Trump kannst Du nicht wegbügeln, andersrum ist ihm das mit Biden über 4 Jahre gelungen, weil er eine treue Gefolgschaft hat. Die hat kein Demokrat - bisher und wird sie vermutlich auch nie in dem Maße haben.

Und der Kongress ist republikanisch, da können die Demokraten nur auf den November hoffen und dann weiter hoffen, dass Trump sich darum scherrt, was die wollen.

Gibt es eigentlich die Demokraten noch?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 14:07 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

Denn sogar George W. Bush hat sich die Genehmigung des Kongresses für den Irak eingeholt.

Eine Kriegserklärung lag auch nicht vor, auch keine Drohungen oder sonst etwas.

Das ist, dies muss man so sagen, das gleiche Vorgehen wie Putin in der Ukraine geplant hatte…eine grundlose Aggression (auch wenn Madura selbstverständlich ein Schwein ist).


Außenpolitisch ist das ein Rückfall in die Zeit der Kanonenbootpolitik im 19. und des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts. Innenpolitisch ist das zudem wohl eine klare Überschreitung der Befugnisse, die ein US-Präsident hat. Aber solange die republikanischen Mehrheiten in Senat und Repräsentantenhaus so gut wie alles mitmachen, hat Trump nichts zu befürchten.


Ernstgemeinte Frage. Ich kenne weder eine aktuelle Galionsfigur, noch echte öffentliche Gegenbewegungen zu Trump, abgesehen von kleineren öffentlichen Äußerungen vorletzter Hinterbänkler aus einem No-Name Bezirk in Illinois oder Kalifornien.
Oder hat man sich da schon mit einer zukünftigen Erb-Monarchie abgefunden?


Was willst Du da entgegensetzen? So einen Typen (ich wollte schon Politiker schreiben) wie Trump kannst Du nicht wegbügeln, andersrum ist ihm das mit Biden über 4 Jahre gelungen, weil er eine treue Gefolgschaft hat. Die hat kein Demokrat - bisher und wird sie vermutlich auch nie in dem Maße haben.

Und der Kongress ist republikanisch, da können die Demokraten nur auf den November hoffen und dann weiter hoffen, dass Trump sich darum scherrt, was die wollen.

Aber irgendwie muss es ja weitergehen, was ist die Antwort der Demokraten auf diesen und jenen Vorgang? Wer sind die neuen Führungsköpfe? Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und nirgends kann man besser Stimmung machen, als in der Opposition. Ich lebe nicht in den USA, aber ich nehme von der Partei rein gar nichts wahr, obwohl ich durchaus NYT und einige andere US-Medien lese. Abgesehen von dem neuen OB von NYC. Wirklich so, als gäbe es diese Partei nicht mehr.

Gibt es eigentlich die Demokraten noch?

Lattenknaller, Madrid, Samstag, 03.01.2026, 14:16 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Aber irgendwie muss es ja weitergehen, was ist die Antwort der Demokraten auf diesen und jenen Vorgang? Wer sind die neuen Führungsköpfe? Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und nirgends kann man besser Stimmung machen, als in der Opposition. Ich lebe nicht in den USA, aber ich nehme von der Partei rein gar nichts wahr, obwohl ich durchaus NYT und einige andere US-Medien lese. Abgesehen von dem neuen OB von NYC. Wirklich so, als gäbe es diese Partei nicht mehr.

Die gibt es momentan eher nicht, nur Newsom ist da aktiv.
Die sind aber lokal und auf Ebene der Staaten sehr aktiv und da bei Wahlen momentan erfolgreich.
Es gibt eine Reihe, die da populär sind. Einen großen Zampano brauchen die momentan nicht.
Die Midterms sind jetzt der große Moment, nach den Umfragen gibt es da schon Chancen das House zu drehen.
Wenn sie das schaffen, geht es dann um die Nominierung. Und diesmal gibt es dann einen echten Wettkampf der Kandidaten. Gehen die Midterms aber flöten, sehe ich sehr schwarz.

Gibt es eigentlich die Demokraten noch?

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 03.01.2026, 14:21 (vor 5 Tagen) @ Lattenknaller

Aber irgendwie muss es ja weitergehen, was ist die Antwort der Demokraten auf diesen und jenen Vorgang? Wer sind die neuen Führungsköpfe? Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und nirgends kann man besser Stimmung machen, als in der Opposition. Ich lebe nicht in den USA, aber ich nehme von der Partei rein gar nichts wahr, obwohl ich durchaus NYT und einige andere US-Medien lese. Abgesehen von dem neuen OB von NYC. Wirklich so, als gäbe es diese Partei nicht mehr.


Die gibt es momentan eher nicht, nur Newsom ist da aktiv.
Die sind aber lokal und auf Ebene der Staaten sehr aktiv und da bei Wahlen momentan erfolgreich.
Es gibt eine Reihe, die da populär sind. Einen großen Zampano brauchen die momentan nicht.
Die Midterms sind jetzt der große Moment, nach den Umfragen gibt es da schon Chancen das House zu drehen.
Wenn sie das schaffen, geht es dann um die Nominierung. Und diesmal gibt es dann einen echten Wettkampf der Kandidaten. Gehen die Midterms aber flöten, sehe ich sehr schwarz.

Wobei Trump und seine Entourage jetzt schon in Vorfeld dafür Maßnahmen ergreift des es für demokratische Wähler sehr schwer wird überhaupt wählen zugehen.

Gibt es eigentlich die Demokraten noch?

Lattenknaller, Madrid, Samstag, 03.01.2026, 17:26 (vor 4 Tagen) @ Garum

Aber irgendwie muss es ja weitergehen, was ist die Antwort der Demokraten auf diesen und jenen Vorgang? Wer sind die neuen Führungsköpfe? Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und nirgends kann man besser Stimmung machen, als in der Opposition. Ich lebe nicht in den USA, aber ich nehme von der Partei rein gar nichts wahr, obwohl ich durchaus NYT und einige andere US-Medien lese. Abgesehen von dem neuen OB von NYC. Wirklich so, als gäbe es diese Partei nicht mehr.


Die gibt es momentan eher nicht, nur Newsom ist da aktiv.
Die sind aber lokal und auf Ebene der Staaten sehr aktiv und da bei Wahlen momentan erfolgreich.
Es gibt eine Reihe, die da populär sind. Einen großen Zampano brauchen die momentan nicht.
Die Midterms sind jetzt der große Moment, nach den Umfragen gibt es da schon Chancen das House zu drehen.
Wenn sie das schaffen, geht es dann um die Nominierung. Und diesmal gibt es dann einen echten Wettkampf der Kandidaten. Gehen die Midterms aber flöten, sehe ich sehr schwarz.


Wobei Trump und seine Entourage jetzt schon in Vorfeld dafür Maßnahmen ergreift des es für demokratische Wähler sehr schwer wird überhaupt wählen zugehen.

Ich bin auch gespannt, was da in den nächsten Monaten noch passieren wird.

Forum-User, die in den USA leben?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 14:24 (vor 5 Tagen) @ Garum

Aber irgendwie muss es ja weitergehen, was ist die Antwort der Demokraten auf diesen und jenen Vorgang? Wer sind die neuen Führungsköpfe? Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und nirgends kann man besser Stimmung machen, als in der Opposition. Ich lebe nicht in den USA, aber ich nehme von der Partei rein gar nichts wahr, obwohl ich durchaus NYT und einige andere US-Medien lese. Abgesehen von dem neuen OB von NYC. Wirklich so, als gäbe es diese Partei nicht mehr.


Die gibt es momentan eher nicht, nur Newsom ist da aktiv.
Die sind aber lokal und auf Ebene der Staaten sehr aktiv und da bei Wahlen momentan erfolgreich.
Es gibt eine Reihe, die da populär sind. Einen großen Zampano brauchen die momentan nicht.
Die Midterms sind jetzt der große Moment, nach den Umfragen gibt es da schon Chancen das House zu drehen.
Wenn sie das schaffen, geht es dann um die Nominierung. Und diesmal gibt es dann einen echten Wettkampf der Kandidaten. Gehen die Midterms aber flöten, sehe ich sehr schwarz.


Wobei Trump und seine Entourage jetzt schon in Vorfeld dafür Maßnahmen ergreift des es für demokratische Wähler sehr schwer wird überhaupt wählen zugehen.

Gibt es denn generell ein Aufbegehren im US-Volk? Aus der Ferne macht es auf mich eher den Eindruck, als sei den meisten das recht genehm so wie es ist. Wenn man nicht gerade diejenigen fragt, die aufgrund von Trump und co. ihren Job verloren haben.

Forum-User, die in den USA leben?

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 03.01.2026, 14:36 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Aber irgendwie muss es ja weitergehen, was ist die Antwort der Demokraten auf diesen und jenen Vorgang? Wer sind die neuen Führungsköpfe? Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und nirgends kann man besser Stimmung machen, als in der Opposition. Ich lebe nicht in den USA, aber ich nehme von der Partei rein gar nichts wahr, obwohl ich durchaus NYT und einige andere US-Medien lese. Abgesehen von dem neuen OB von NYC. Wirklich so, als gäbe es diese Partei nicht mehr.


Die gibt es momentan eher nicht, nur Newsom ist da aktiv.
Die sind aber lokal und auf Ebene der Staaten sehr aktiv und da bei Wahlen momentan erfolgreich.
Es gibt eine Reihe, die da populär sind. Einen großen Zampano brauchen die momentan nicht.
Die Midterms sind jetzt der große Moment, nach den Umfragen gibt es da schon Chancen das House zu drehen.
Wenn sie das schaffen, geht es dann um die Nominierung. Und diesmal gibt es dann einen echten Wettkampf der Kandidaten. Gehen die Midterms aber flöten, sehe ich sehr schwarz.


Wobei Trump und seine Entourage jetzt schon in Vorfeld dafür Maßnahmen ergreift des es für demokratische Wähler sehr schwer wird überhaupt wählen zugehen.


Gibt es denn generell ein Aufbegehren im US-Volk? Aus der Ferne macht es auf mich eher den Eindruck, als sei den meisten das recht genehm so wie es ist. Wenn man nicht gerade diejenigen fragt, die aufgrund von Trump und co. ihren Job verloren haben.

Überall da wo man aufbegehrte waren plötzlich ICE oder die Nationalgarde da und Trump hat ja jeden Kritiker schon mal als Terrorist gebrandmarkt.

Forum-User, die in den USA leben?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 14:38 (vor 5 Tagen) @ Garum

Aber irgendwie muss es ja weitergehen, was ist die Antwort der Demokraten auf diesen und jenen Vorgang? Wer sind die neuen Führungsköpfe? Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und nirgends kann man besser Stimmung machen, als in der Opposition. Ich lebe nicht in den USA, aber ich nehme von der Partei rein gar nichts wahr, obwohl ich durchaus NYT und einige andere US-Medien lese. Abgesehen von dem neuen OB von NYC. Wirklich so, als gäbe es diese Partei nicht mehr.


Die gibt es momentan eher nicht, nur Newsom ist da aktiv.
Die sind aber lokal und auf Ebene der Staaten sehr aktiv und da bei Wahlen momentan erfolgreich.
Es gibt eine Reihe, die da populär sind. Einen großen Zampano brauchen die momentan nicht.
Die Midterms sind jetzt der große Moment, nach den Umfragen gibt es da schon Chancen das House zu drehen.
Wenn sie das schaffen, geht es dann um die Nominierung. Und diesmal gibt es dann einen echten Wettkampf der Kandidaten. Gehen die Midterms aber flöten, sehe ich sehr schwarz.


Wobei Trump und seine Entourage jetzt schon in Vorfeld dafür Maßnahmen ergreift des es für demokratische Wähler sehr schwer wird überhaupt wählen zugehen.


Gibt es denn generell ein Aufbegehren im US-Volk? Aus der Ferne macht es auf mich eher den Eindruck, als sei den meisten das recht genehm so wie es ist. Wenn man nicht gerade diejenigen fragt, die aufgrund von Trump und co. ihren Job verloren haben.


Überall da wo man aufbegehrte waren plötzlich ICE oder die Nationalgarde da und Trump hat ja jeden Kritiker schon mal als Terrorist gebrandmarkt.

Ja stimmt, von Kalifornien hat man zeitweise einiges mitbekommen.

Gibt es eigentlich die Demokraten noch?

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 03.01.2026, 14:16 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Denn sogar George W. Bush hat sich die Genehmigung des Kongresses für den Irak eingeholt.

Eine Kriegserklärung lag auch nicht vor, auch keine Drohungen oder sonst etwas.

Das ist, dies muss man so sagen, das gleiche Vorgehen wie Putin in der Ukraine geplant hatte…eine grundlose Aggression (auch wenn Madura selbstverständlich ein Schwein ist).


Außenpolitisch ist das ein Rückfall in die Zeit der Kanonenbootpolitik im 19. und des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts. Innenpolitisch ist das zudem wohl eine klare Überschreitung der Befugnisse, die ein US-Präsident hat. Aber solange die republikanischen Mehrheiten in Senat und Repräsentantenhaus so gut wie alles mitmachen, hat Trump nichts zu befürchten.


Ernstgemeinte Frage. Ich kenne weder eine aktuelle Galionsfigur, noch echte öffentliche Gegenbewegungen zu Trump, abgesehen von kleineren öffentlichen Äußerungen vorletzter Hinterbänkler aus einem No-Name Bezirk in Illinois oder Kalifornien.
Oder hat man sich da schon mit einer zukünftigen Erb-Monarchie abgefunden?


Was willst Du da entgegensetzen? So einen Typen (ich wollte schon Politiker schreiben) wie Trump kannst Du nicht wegbügeln, andersrum ist ihm das mit Biden über 4 Jahre gelungen, weil er eine treue Gefolgschaft hat. Die hat kein Demokrat - bisher und wird sie vermutlich auch nie in dem Maße haben.

Und der Kongress ist republikanisch, da können die Demokraten nur auf den November hoffen und dann weiter hoffen, dass Trump sich darum scherrt, was die wollen.


Aber irgendwie muss es ja weitergehen, was ist die Antwort der Demokraten auf diesen und jenen Vorgang? Wer sind die neuen Führungsköpfe? Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und nirgends kann man besser Stimmung machen, als in der Opposition. Ich lebe nicht in den USA, aber ich nehme von der Partei rein gar nichts wahr, obwohl ich durchaus NYT und einige andere US-Medien lese. Abgesehen von dem neuen OB von NYC. Wirklich so, als gäbe es diese Partei nicht mehr.

Die Demokraten sind sich ja ach untereinander nicht grün. Das Spektrum was die Abbilden sollen ist viel zu Groß. Das wäre bei uns so wenn Union, SPD, Grüne und Linke eine Partei wären.
In NY haben einige hohe Demokraten gegen den eigenen Kandidaten gewettert und auch eine anderen unterstützt.

Gibt es eigentlich die Demokraten noch?

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 14:09 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Aber irgendwie muss es ja weitergehen, was ist die Antwort der Demokraten auf diesen und jenen Vorgang? Wer sind die neuen Führungsköpfe? Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und nirgends kann man besser Stimmung machen, als in der Opposition. Ich lebe nicht in den USA, aber ich nehme von der Partei rein gar nichts wahr, obwohl ich durchaus NYT und einige andere US-Medien lese. Wirklich so, als gäbe es diese Partei nicht mehr.

Newsome wird schon was schreiben, was Trump triggert, das ist so der einzige, der ihm Paroli halbwegs bieten kann. Aber ohne Macht zu haben, sind das auch nur Worte, die nichts bewegen können. In dn Bundesstaaten kann Trump nicht immer so, wie er möchte, das kam schon genügend Gegenwind, aber hier? Da können die nix machen.

Und was sie dann auch ab November lassen sollten, ihn wieder zu impeachen. Das bringt nix und geht nur nach hinten los.

Gibt es eigentlich die Demokraten noch?

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 14:18 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

Ob sie da überhaupt die Mehrheit holen? Ob es noch freie Wahlen gibt? Ich traue diesem Land nicht mehr, noch 100x weniger als sowieso immer schon…

Was sollen die Demokraten machen?

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 14:06 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09
bearbeitet von Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 14:10

Die Republikaner haben die Mehrheit im Senat, die Republikaner haben die Mehrheit im Repräsentantenhaus. Die Republikaner haben die Mehrheit im Supreme Court. Und diese Mehrheiten nutzen die Republikaner, um Trump den Rücken freizuhalten.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 13:55 (vor 5 Tagen) @ Ulrich

Und auch die Gerichte bzw. spätestens der Supreme Court lassen ihn gewähren wie er will…

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 03.01.2026, 13:58 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Und auch die Gerichte bzw. spätestens der Supreme Court lassen ihn gewähren wie er will…

Haben die dem Präsidenten nicht schon unter Biden einen Freibrief ausgestellt?

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 14:11 (vor 5 Tagen) @ Garum

Und auch die Gerichte bzw. spätestens der Supreme Court lassen ihn gewähren wie er will…


Haben die dem Präsidenten nicht schon unter Biden einen Freibrief ausgestellt?

Genau gesagt haben die Donald Trump einen Freibrief ausgestellt, während Joe Biden noch Präsident war.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 03.01.2026, 14:18 (vor 5 Tagen) @ Ulrich

Und auch die Gerichte bzw. spätestens der Supreme Court lassen ihn gewähren wie er will…


Haben die dem Präsidenten nicht schon unter Biden einen Freibrief ausgestellt?


Genau gesagt haben die Donald Trump einen Freibrief ausgestellt, während Joe Biden noch Präsident war.

Eigentlich Schade das Biden viel zu anständig war und das selbst nicht genutzt hat.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 14:33 (vor 5 Tagen) @ Garum

Und auch die Gerichte bzw. spätestens der Supreme Court lassen ihn gewähren wie er will…


Haben die dem Präsidenten nicht schon unter Biden einen Freibrief ausgestellt?


Genau gesagt haben die Donald Trump einen Freibrief ausgestellt, während Joe Biden noch Präsident war.


Eigentlich Schade das Biden viel zu anständig war und das selbst nicht genutzt hat.

Ich denke, dass er zuletzt gar nicht mehr so richtig wusste, was abging und sein Team so mehr oder weniger das Amt geführt hat.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 14:06 (vor 5 Tagen) @ Garum

Der US Präsident ist nun quasi immun gegen jegliche Strafverfolgung für Taten, die er während Präsidentschaft begangen haben soll…vorausgegangen waren ja die Anklagen gegen Trump wegen des 06. Januars

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 03.01.2026, 14:11 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Der US Präsident ist nun quasi immun gegen jegliche Strafverfolgung für Taten, die er während Präsidentschaft begangen haben soll…vorausgegangen waren ja die Anklagen gegen Trump wegen des 06. Januars

Damit steht er ja über dem Gesetzt und danach handelt er ja auch.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Floatdownstream, Lünen, Samstag, 03.01.2026, 13:39 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Das ist kein Krieg. Das ist eine Spezial-Operation.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

MirkoWSG, Samstag, 03.01.2026, 16:42 (vor 5 Tagen) @ Floatdownstream

gesprochen: Kaut

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 13:55 (vor 5 Tagen) @ Floatdownstream

Touche ;)

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

mrg, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 13:26 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Also bei aller berechtigten Kritik und aktuell besorgniserregend Entwicklungen - die USA ist keine Diktatur.

Nur mal so - ein Deutscher Innenminister ignoriert seit Monaten Gerichtsentscheidungen. Soviel zur vorbildlichen Gewaltenteilung

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 13:28 (vor 5 Tagen) @ mrg

Noch nicht zu 100%, aber im Grunde macht die Regierung Trump, was sie will, ohne dass irgendwer Einhalt gebietet…

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 13:29 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Noch nicht zu 100%, aber im Grunde macht die Regierung Trump, was sie will, ohne dass irgendwer Einhalt gebietet…

Manches Vorgehen wird vom SC wieder eingefangen, die großen Entscheidungen (Tarife, Geburtsrecht...) stehen aber noch bevor und da könnte Trump tatsächlich recht bekommen.
Zumindest auf dieses Gericht hört er, sitzen ja auch 6 seiner Leute drin.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 13:12 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Denn sogar George W. Bush hat sich die Genehmigung des Kongresses für den Irak eingeholt.

Eine Kriegserklärung lag auch nicht vor, auch keine Drohungen oder sonst etwas.

Das ist, dies muss man so sagen, das gleiche Vorgehen wie Putin in der Ukraine geplant hatte…eine grundlose Aggression (auch wenn Madura selbstverständlich ein Schwein ist).

Das ist Reality TV at its best. Gewaltenteilung - what? Die handelnden Personen, wie der Verteidigungsminister, müssen nur gut aussehen und treu sein, alles andere ist egal. Bissl Krieg zwischendurch für die Quoten, noch ein paar Sex Skandälchen hier und da und im Inland wird alles zusmamengeprügeld, was nicht weiß ausschaut. Nicht mal die größten Pessimisten konnten so eine 2. Amtszeit vorhersagen und es gab genügend warnende Stimmen, aber selbst die stehen staunend da.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Talentförderer, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 13:45 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

Und man muss mal bei FOX gearbeitet haben. Absolutes Einstellungskriterium. Vielleicht auch mal Rechtsradikale Tattoos aufm Arm. Macht sich gut.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 13:11 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Auch wenn es sicherlich keinerlei Rolle bei Trumps Entscheidung gespielt hat, finde ich die Gleichsetzung der Voraussetzungen für falsch.

In Venezuela hat Maduro bereits 2017 das von zwei Dritteln der Bevölkerung gewählte Parlament entmachtet, eine "verfassungsgebende Versammlung" unter anderem mit seiner Frau und seinem Sohn besetzt, laut der UN Folter und willkürliche Exekutionen eingesetzt und so weiter.

Das alles weit vor dem Eingreifen der USA. Im Donbass hat Putin nach der Eroberung anschließend einen Grund fingiert. In Venezuela besteht eigentlich schon seit vielen Jahren ein deutlicher Wille der Bevölkerung, das Maduro zu entmachten ist.

Gut, die USA sind ja mittlerweile eine quasi Diktatur

Burgsmüller84, Samstag, 03.01.2026, 13:09 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Uhm, wenn Maduro diesen Vergleich verdienen sollte, mit was kann dann der Diktator in USA verglichen werden?

In Caracas

Lattenknaller, Madrid, Samstag, 03.01.2026, 12:15 (vor 5 Tagen) @ Roland

Quelle : Tagesschau

Muss Donald der FIFA jetzt den Friedenspreis zurückgeben oder verleiht Infantino ihm beim nächsten Mal den „Say no to drugs“ Award für seinen Kampf gegen Drogenschmuggel…Ich bin verwirrt

Gerade tickert die Nachricht rein, dass Präsident Maduro und seine Gattin von den USA festgenommen und außer Landes gebracht wurde.

Herrscht wohl gespannte Ruhe. Die Leute sind in den Häusern, es sind kaum Autos unterwegs. Nur ein paar Colectivos sind unterwegs. Also die Ziviltruppen der Chavisten, die mit Minibussen unterwegs sind. Man wartet wohl die Erklärung von Trump ab.
Die Vizepräsidentin weiss auch nicht wo Maduro ist und möchte ein Lebenszeichen.
Die Angriffe waren auf militärische Ziele, das Personal ist aber evakuiert worden.

Rubio hat einem Senator wohl bestätigt, dass sie Maduro haben.

Wie läuft sowas eigentlich?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 13:34 (vor 5 Tagen) @ Lattenknaller

Im Endeffekt benötigt man ja hier immer noch auch einen gewissen "Überraschungseffekt". Gerade auch für die Angriffe auf militärische Ziele und den Flughafen benötigt man ja aber einen abgeriegelten Luftraum, vermute ich. Wendet sich dann die Luftwaffe der USA an die Maschinen, die planmäßig gerade auf dem Weg in den Luftraum wären und die drehen um? Und die Piloten wüssten dann vor einem Maduro, dass da gerade was am eskalieren dran ist? Weil wenn so ein Maduro (oder wer auch immer), das wüsste, nachdem das der halbe zivile Luftraum wüsste, wäre doch der Überraschungseffekt oder?

Wie läuft sowas eigentlich?

Lattenknaller, Madrid, Samstag, 03.01.2026, 13:50 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Im Endeffekt benötigt man ja hier immer noch auch einen gewissen "Überraschungseffekt". Gerade auch für die Angriffe auf militärische Ziele und den Flughafen benötigt man ja aber einen abgeriegelten Luftraum, vermute ich. Wendet sich dann die Luftwaffe der USA an die Maschinen, die planmäßig gerade auf dem Weg in den Luftraum wären und die drehen um? Und die Piloten wüssten dann vor einem Maduro, dass da gerade was am eskalieren dran ist? Weil wenn so ein Maduro (oder wer auch immer), das wüsste, nachdem das der halbe zivile Luftraum wüsste, wäre doch der Überraschungseffekt oder?

Der Venezuelanische Luftraum ist doch schon seit Wochen gesperrt. Da fliegt niemand mehr.
Hier in Madrid sitzen hunderte, wenn nicht Tausende mittlerweile rum, die nicht zurück können.
Wollen sie momentan wohl auch nicht mehr.
Das einzige sind die venezuelanischen Kampfflieger.

P.S.: Die USA haben eine Warnung ausgesprochen und alle Linien haben den Betrieb eingestellt. Seitdem war klar, dass da was kommt.

Wie läuft sowas eigentlich?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 13:52 (vor 5 Tagen) @ Lattenknaller

Im Endeffekt benötigt man ja hier immer noch auch einen gewissen "Überraschungseffekt". Gerade auch für die Angriffe auf militärische Ziele und den Flughafen benötigt man ja aber einen abgeriegelten Luftraum, vermute ich. Wendet sich dann die Luftwaffe der USA an die Maschinen, die planmäßig gerade auf dem Weg in den Luftraum wären und die drehen um? Und die Piloten wüssten dann vor einem Maduro, dass da gerade was am eskalieren dran ist? Weil wenn so ein Maduro (oder wer auch immer), das wüsste, nachdem das der halbe zivile Luftraum wüsste, wäre doch der Überraschungseffekt oder?


Der Venezuelanische Luftraum ist doch schon seit Wochen gesperrt. Da fliegt niemand mehr.
Hier in Madrid sitzen hunderte, wenn nicht Tausende mittlerweile rum, die nicht zurück können.
Wollen sie momentan wohl auch nicht mehr.
Das einzige sind die venezuelanischen Kampfflieger.

Ach ok, das wusste ich nicht. Dann wusste die venezolanische Regierung schon seit einiger Zeit, wie ernst es ist?

Wie läuft sowas eigentlich?

Lattenknaller, Madrid, Samstag, 03.01.2026, 14:00 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Im Endeffekt benötigt man ja hier immer noch auch einen gewissen "Überraschungseffekt". Gerade auch für die Angriffe auf militärische Ziele und den Flughafen benötigt man ja aber einen abgeriegelten Luftraum, vermute ich. Wendet sich dann die Luftwaffe der USA an die Maschinen, die planmäßig gerade auf dem Weg in den Luftraum wären und die drehen um? Und die Piloten wüssten dann vor einem Maduro, dass da gerade was am eskalieren dran ist? Weil wenn so ein Maduro (oder wer auch immer), das wüsste, nachdem das der halbe zivile Luftraum wüsste, wäre doch der Überraschungseffekt oder?


Der Venezuelanische Luftraum ist doch schon seit Wochen gesperrt. Da fliegt niemand mehr.
Hier in Madrid sitzen hunderte, wenn nicht Tausende mittlerweile rum, die nicht zurück können.
Wollen sie momentan wohl auch nicht mehr.
Das einzige sind die venezuelanischen Kampfflieger.


Ach ok, das wusste ich nicht. Dann wusste die venezolanische Regierung schon seit einiger Zeit, wie ernst es ist?

Ja. Maduro hat ja auch seine Rhetorik geändert, sich verhandlungsbereit gezeigt. Dazu hat man viele politischen Gefangenen freigelassen. Der Witz ist, dass die Fördermengen gestiegen sind, weil v.a. Chevron investiert und die Anlagen teils modernisiert hat. Parallel hat die USA aber angefangen erst Boote, dann vor Weihnachten der erste Bodenangriff in einem Hafen und nun die Angriffe gegen militärische Ziele.
Dass es wahrscheinlich weitere Luftangriffe geben wird, war wahrscheinlich. Dass die so einfach Maduro schnappen, war nicht vorhersehbar.

Wie läuft sowas eigentlich?

rheinlandbanane, Samstag, 03.01.2026, 15:46 (vor 5 Tagen) @ Lattenknaller

Im Endeffekt benötigt man ja hier immer noch auch einen gewissen "Überraschungseffekt". Gerade auch für die Angriffe auf militärische Ziele und den Flughafen benötigt man ja aber einen abgeriegelten Luftraum, vermute ich. Wendet sich dann die Luftwaffe der USA an die Maschinen, die planmäßig gerade auf dem Weg in den Luftraum wären und die drehen um? Und die Piloten wüssten dann vor einem Maduro, dass da gerade was am eskalieren dran ist? Weil wenn so ein Maduro (oder wer auch immer), das wüsste, nachdem das der halbe zivile Luftraum wüsste, wäre doch der Überraschungseffekt oder?


Der Venezuelanische Luftraum ist doch schon seit Wochen gesperrt. Da fliegt niemand mehr.
Hier in Madrid sitzen hunderte, wenn nicht Tausende mittlerweile rum, die nicht zurück können.
Wollen sie momentan wohl auch nicht mehr.
Das einzige sind die venezuelanischen Kampfflieger.


Ach ok, das wusste ich nicht. Dann wusste die venezolanische Regierung schon seit einiger Zeit, wie ernst es ist?


Ja. Maduro hat ja auch seine Rhetorik geändert, sich verhandlungsbereit gezeigt. Dazu hat man viele politischen Gefangenen freigelassen. Der Witz ist, dass die Fördermengen gestiegen sind, weil v.a. Chevron investiert und die Anlagen teils modernisiert hat. Parallel hat die USA aber angefangen erst Boote, dann vor Weihnachten der erste Bodenangriff in einem Hafen und nun die Angriffe gegen militärische Ziele.
Dass es wahrscheinlich weitere Luftangriffe geben wird, war wahrscheinlich. Dass die so einfach Maduro schnappen, war nicht vorhersehbar.

Wieso war’s militärisch gesehen so einfach den Maduro mitzunehmen? Hat sich doch einiges angekündigt, wie du ja ausgeführt hast. Nur Venezuelas Regime scheint sich null gewehrt zu haben. Haben die USA iwas militärisch weiterentwickelt, gerade im Vergleich zur langen Suche nach bin Laden oder der breit angelegte Krieg gegen Saddam und dessen Irak?

Wie läuft sowas eigentlich?

Lattenknaller, Madrid, Samstag, 03.01.2026, 17:22 (vor 4 Tagen) @ rheinlandbanane

Im Endeffekt benötigt man ja hier immer noch auch einen gewissen "Überraschungseffekt". Gerade auch für die Angriffe auf militärische Ziele und den Flughafen benötigt man ja aber einen abgeriegelten Luftraum, vermute ich. Wendet sich dann die Luftwaffe der USA an die Maschinen, die planmäßig gerade auf dem Weg in den Luftraum wären und die drehen um? Und die Piloten wüssten dann vor einem Maduro, dass da gerade was am eskalieren dran ist? Weil wenn so ein Maduro (oder wer auch immer), das wüsste, nachdem das der halbe zivile Luftraum wüsste, wäre doch der Überraschungseffekt oder?


Der Venezuelanische Luftraum ist doch schon seit Wochen gesperrt. Da fliegt niemand mehr.
Hier in Madrid sitzen hunderte, wenn nicht Tausende mittlerweile rum, die nicht zurück können.
Wollen sie momentan wohl auch nicht mehr.
Das einzige sind die venezuelanischen Kampfflieger.


Ach ok, das wusste ich nicht. Dann wusste die venezolanische Regierung schon seit einiger Zeit, wie ernst es ist?


Ja. Maduro hat ja auch seine Rhetorik geändert, sich verhandlungsbereit gezeigt. Dazu hat man viele politischen Gefangenen freigelassen. Der Witz ist, dass die Fördermengen gestiegen sind, weil v.a. Chevron investiert und die Anlagen teils modernisiert hat. Parallel hat die USA aber angefangen erst Boote, dann vor Weihnachten der erste Bodenangriff in einem Hafen und nun die Angriffe gegen militärische Ziele.
Dass es wahrscheinlich weitere Luftangriffe geben wird, war wahrscheinlich. Dass die so einfach Maduro schnappen, war nicht vorhersehbar.


Wieso war’s militärisch gesehen so einfach den Maduro mitzunehmen? Hat sich doch einiges angekündigt, wie du ja ausgeführt hast. Nur Venezuelas Regime scheint sich null gewehrt zu haben. Haben die USA iwas militärisch weiterentwickelt, gerade im Vergleich zur langen Suche nach bin Laden oder der breit angelegte Krieg gegen Saddam und dessen Irak?

Darüber diskutieren sie schon seit Stunden im spanischen Fernsehen.
Wo Maduro sich aufhielt, war im Gegensatz zu bin Laden allerdings bekannt.
Er tritt ja oft auch auf. Und heute nacht haben sie ihn aus dem Schlaf gerissen.

Wie läuft sowas eigentlich?

rheinlandbanane, Samstag, 03.01.2026, 18:23 (vor 4 Tagen) @ Lattenknaller
bearbeitet von rheinlandbanane, Samstag, 03.01.2026, 18:26

Im Endeffekt benötigt man ja hier immer noch auch einen gewissen "Überraschungseffekt". Gerade auch für die Angriffe auf militärische Ziele und den Flughafen benötigt man ja aber einen abgeriegelten Luftraum, vermute ich. Wendet sich dann die Luftwaffe der USA an die Maschinen, die planmäßig gerade auf dem Weg in den Luftraum wären und die drehen um? Und die Piloten wüssten dann vor einem Maduro, dass da gerade was am eskalieren dran ist? Weil wenn so ein Maduro (oder wer auch immer), das wüsste, nachdem das der halbe zivile Luftraum wüsste, wäre doch der Überraschungseffekt oder?


Der Venezuelanische Luftraum ist doch schon seit Wochen gesperrt. Da fliegt niemand mehr.
Hier in Madrid sitzen hunderte, wenn nicht Tausende mittlerweile rum, die nicht zurück können.
Wollen sie momentan wohl auch nicht mehr.
Das einzige sind die venezuelanischen Kampfflieger.


Ach ok, das wusste ich nicht. Dann wusste die venezolanische Regierung schon seit einiger Zeit, wie ernst es ist?


Ja. Maduro hat ja auch seine Rhetorik geändert, sich verhandlungsbereit gezeigt. Dazu hat man viele politischen Gefangenen freigelassen. Der Witz ist, dass die Fördermengen gestiegen sind, weil v.a. Chevron investiert und die Anlagen teils modernisiert hat. Parallel hat die USA aber angefangen erst Boote, dann vor Weihnachten der erste Bodenangriff in einem Hafen und nun die Angriffe gegen militärische Ziele.
Dass es wahrscheinlich weitere Luftangriffe geben wird, war wahrscheinlich. Dass die so einfach Maduro schnappen, war nicht vorhersehbar.


Wieso war’s militärisch gesehen so einfach den Maduro mitzunehmen? Hat sich doch einiges angekündigt, wie du ja ausgeführt hast. Nur Venezuelas Regime scheint sich null gewehrt zu haben. Haben die USA iwas militärisch weiterentwickelt, gerade im Vergleich zur langen Suche nach bin Laden oder der breit angelegte Krieg gegen Saddam und dessen Irak?


Darüber diskutieren sie schon seit Stunden im spanischen Fernsehen.
Wo Maduro sich aufhielt, war im Gegensatz zu bin Laden allerdings bekannt.
Er tritt ja oft auch auf. Und heute nacht haben sie ihn aus dem Schlaf gerissen.

Der General Caine hat’s eben recht anschaulich mit „overwhelming force“ erklärt, die haben gleichzeitig mit 150 flugobjekten und zahlreicher Drohnen die luftabwehr ausgeschaltet, nicht nur die paar Hubschrauber und kampfjets aus dem Videos. Die hohe Anzahl und wahrscheinlich modernste Drohnen mit KI-Steuerung überfordert die alte Ausrüstung Venezuelas, wenn man bedenkt dass selbst Israels modernste abwehrsysteme einiges von Irans Raketen durchgelassen haben.

Wie läuft sowas eigentlich?

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 03.01.2026, 13:47 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Im Endeffekt benötigt man ja hier immer noch auch einen gewissen "Überraschungseffekt". Gerade auch für die Angriffe auf militärische Ziele und den Flughafen benötigt man ja aber einen abgeriegelten Luftraum, vermute ich. Wendet sich dann die Luftwaffe der USA an die Maschinen, die planmäßig gerade auf dem Weg in den Luftraum wären und die drehen um? Und die Piloten wüssten dann vor einem Maduro, dass da gerade was am eskalieren dran ist? Weil wenn so ein Maduro (oder wer auch immer), das wüsste, nachdem das der halbe zivile Luftraum wüsste, wäre doch der Überraschungseffekt oder?

Ich weiß jetzt nicht ob ich dich gerade richtig verstehe aber der Luftraum war schon gesperrt.

Wie läuft sowas eigentlich?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 13:49 (vor 5 Tagen) @ Garum

Im Endeffekt benötigt man ja hier immer noch auch einen gewissen "Überraschungseffekt". Gerade auch für die Angriffe auf militärische Ziele und den Flughafen benötigt man ja aber einen abgeriegelten Luftraum, vermute ich. Wendet sich dann die Luftwaffe der USA an die Maschinen, die planmäßig gerade auf dem Weg in den Luftraum wären und die drehen um? Und die Piloten wüssten dann vor einem Maduro, dass da gerade was am eskalieren dran ist? Weil wenn so ein Maduro (oder wer auch immer), das wüsste, nachdem das der halbe zivile Luftraum wüsste, wäre doch der Überraschungseffekt oder?


Ich weiß jetzt nicht ob ich dich gerade richtig verstehe aber der Luftraum war schon gesperrt.

Achso ok, aber warum und seit wann? Weil ich gehe davon aus, dass da bis gestern doch noch normaler ziviler Flugverkehr stattgefunden hat oder?

Wie läuft sowas eigentlich?

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 03.01.2026, 13:52 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Im Endeffekt benötigt man ja hier immer noch auch einen gewissen "Überraschungseffekt". Gerade auch für die Angriffe auf militärische Ziele und den Flughafen benötigt man ja aber einen abgeriegelten Luftraum, vermute ich. Wendet sich dann die Luftwaffe der USA an die Maschinen, die planmäßig gerade auf dem Weg in den Luftraum wären und die drehen um? Und die Piloten wüssten dann vor einem Maduro, dass da gerade was am eskalieren dran ist? Weil wenn so ein Maduro (oder wer auch immer), das wüsste, nachdem das der halbe zivile Luftraum wüsste, wäre doch der Überraschungseffekt oder?


Ich weiß jetzt nicht ob ich dich gerade richtig verstehe aber der Luftraum war schon gesperrt.


Achso ok, aber warum und seit wann? Weil ich gehe davon aus, dass da bis gestern doch noch normaler ziviler Flugverkehr stattgefunden hat oder?

Wenn ich richtig gelesen habe schon seit dem 30.11..

Wie läuft sowas eigentlich?

uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.01.2026, 14:16 (vor 5 Tagen) @ Garum

Im Endeffekt benötigt man ja hier immer noch auch einen gewissen "Überraschungseffekt". Gerade auch für die Angriffe auf militärische Ziele und den Flughafen benötigt man ja aber einen abgeriegelten Luftraum, vermute ich. Wendet sich dann die Luftwaffe der USA an die Maschinen, die planmäßig gerade auf dem Weg in den Luftraum wären und die drehen um? Und die Piloten wüssten dann vor einem Maduro, dass da gerade was am eskalieren dran ist? Weil wenn so ein Maduro (oder wer auch immer), das wüsste, nachdem das der halbe zivile Luftraum wüsste, wäre doch der Überraschungseffekt oder?


Ich weiß jetzt nicht ob ich dich gerade richtig verstehe aber der Luftraum war schon gesperrt.


Achso ok, aber warum und seit wann? Weil ich gehe davon aus, dass da bis gestern doch noch normaler ziviler Flugverkehr stattgefunden hat oder?


Wenn ich richtig gelesen habe schon seit dem 30.11..

So ungefähr. Die panamaische Copa ist noch bis 5.12. geflogen, Inlandsflüge gingen, glaube ich, gestern noch. Wenn meine Infos stimmen, hat Venezuela ein milliardenteures Luftabwehrsystem aus Russland gekauft. Fakt scheint zu sein, dass es nicht aktiviert wurde. Da kann man sicherlich auch ganz tolle Storys draus basteln. Aber besser ist zu warten, bi die Situation übersichtlicher wird.

Wie läuft sowas eigentlich?

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 21:50 (vor 4 Tagen) @ uwelito

So ungefähr. Die panamaische Copa ist noch bis 5.12. geflogen, Inlandsflüge gingen, glaube ich, gestern noch. Wenn meine Infos stimmen, hat Venezuela ein milliardenteures Luftabwehrsystem aus Russland gekauft. Fakt scheint zu sein, dass es nicht aktiviert wurde. Da kann man sicherlich auch ganz tolle Storys draus basteln. Aber besser ist zu warten, bi die Situation übersichtlicher wird.

Der Spiegel hat dazu bereits heute Nachmittag etwas dazu gebracht.

Venezuela hatte zwar recht neue Luftverteidigungssysteme aus Russland, aber die waren in einem schlechten Zustand, das Personal schlecht ausgebildet. Die USA hingegen sind seit vielen Jahrzehnten darauf spezialisiert, feindliche Luftabwehrsysteme aufzuspüren und auszuschalten, spätestens seit dem Vietnam-Krieg. Zumindest früher hießen die eingesetzten Flugzeuge "Wild Weasel", man setzt z.B. Luft-Boden-Raketen ein, die feindliche Radarstationen erkennen und zerstören. Zudem kamen wohl Boden-Boden-Raketen, Drohnen, etc. zum Einsatz. Der Iran setzt ähnliche Flugabwehrsysteme aus russischer Produktion ein, die USA haben im Vorfeld analysiert, wie die israelischen Streitkräfte diese Waffen ausgeschaltet haben.

Bevor man den Zugriff auf Maduro gestartet hat, hat man mit hohem Aufwand die stationäre Flugabwehr komplett niedergekämpft. Die einzige "Unbekannte" bei dieser Rechnung waren mit MANPADS ausgestattete Infanteristen. Zum Glück für die US-Kräfte hat aber niemand mit so einer schultergestützten Waffe einen der eingesetzten Helikopter vom Himmel geholt.

Wie läuft sowas eigentlich?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 13:53 (vor 5 Tagen) @ Garum

Im Endeffekt benötigt man ja hier immer noch auch einen gewissen "Überraschungseffekt". Gerade auch für die Angriffe auf militärische Ziele und den Flughafen benötigt man ja aber einen abgeriegelten Luftraum, vermute ich. Wendet sich dann die Luftwaffe der USA an die Maschinen, die planmäßig gerade auf dem Weg in den Luftraum wären und die drehen um? Und die Piloten wüssten dann vor einem Maduro, dass da gerade was am eskalieren dran ist? Weil wenn so ein Maduro (oder wer auch immer), das wüsste, nachdem das der halbe zivile Luftraum wüsste, wäre doch der Überraschungseffekt oder?


Ich weiß jetzt nicht ob ich dich gerade richtig verstehe aber der Luftraum war schon gesperrt.


Achso ok, aber warum und seit wann? Weil ich gehe davon aus, dass da bis gestern doch noch normaler ziviler Flugverkehr stattgefunden hat oder?


Wenn ich richtig gelesen habe schon seit dem 30.11..

Hatte ich gerade eins weiter oben erklärt bekommen. Das wusste ich tatsächlich nicht.

Wie läuft sowas eigentlich?

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 03.01.2026, 13:55 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Im Endeffekt benötigt man ja hier immer noch auch einen gewissen "Überraschungseffekt". Gerade auch für die Angriffe auf militärische Ziele und den Flughafen benötigt man ja aber einen abgeriegelten Luftraum, vermute ich. Wendet sich dann die Luftwaffe der USA an die Maschinen, die planmäßig gerade auf dem Weg in den Luftraum wären und die drehen um? Und die Piloten wüssten dann vor einem Maduro, dass da gerade was am eskalieren dran ist? Weil wenn so ein Maduro (oder wer auch immer), das wüsste, nachdem das der halbe zivile Luftraum wüsste, wäre doch der Überraschungseffekt oder?


Ich weiß jetzt nicht ob ich dich gerade richtig verstehe aber der Luftraum war schon gesperrt.


Achso ok, aber warum und seit wann? Weil ich gehe davon aus, dass da bis gestern doch noch normaler ziviler Flugverkehr stattgefunden hat oder?


Wenn ich richtig gelesen habe schon seit dem 30.11..


Hatte ich gerade eins weiter oben erklärt bekommen. Das wusste ich tatsächlich nicht.

Gut das du dich mit der Schützenbruderschaft in Bewegung gesetzt hast.

Wie läuft sowas eigentlich?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 13:59 (vor 5 Tagen) @ Garum

Im Endeffekt benötigt man ja hier immer noch auch einen gewissen "Überraschungseffekt". Gerade auch für die Angriffe auf militärische Ziele und den Flughafen benötigt man ja aber einen abgeriegelten Luftraum, vermute ich. Wendet sich dann die Luftwaffe der USA an die Maschinen, die planmäßig gerade auf dem Weg in den Luftraum wären und die drehen um? Und die Piloten wüssten dann vor einem Maduro, dass da gerade was am eskalieren dran ist? Weil wenn so ein Maduro (oder wer auch immer), das wüsste, nachdem das der halbe zivile Luftraum wüsste, wäre doch der Überraschungseffekt oder?


Ich weiß jetzt nicht ob ich dich gerade richtig verstehe aber der Luftraum war schon gesperrt.


Achso ok, aber warum und seit wann? Weil ich gehe davon aus, dass da bis gestern doch noch normaler ziviler Flugverkehr stattgefunden hat oder?


Wenn ich richtig gelesen habe schon seit dem 30.11..


Hatte ich gerade eins weiter oben erklärt bekommen. Das wusste ich tatsächlich nicht.


Gut das du dich mit der Schützenbruderschaft in Bewegung gesetzt hast.

Ist abgeblasen, wir können dabei ja kein Geld mehr machen. :-)

Wie läuft sowas eigentlich?

Blarry, Essen, Samstag, 03.01.2026, 13:37 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Oder du handelst vorher mit einem notorisch verhandlungssüchtigen Gegenüber einen Deal aus, mit dem du einen gemütlichen Lebensabend in der Nachbarschaft des Kollegen Assad führen darfst, und lässt dich mit nur ein bisschen Show und Pengpeng und ohne deine kostbare Luftabwehr zu nutzen auf irgendeinen Flugzeugträger ausfliegen.

Wie läuft sowas eigentlich?

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 14:16 (vor 5 Tagen) @ Blarry

Oder du handelst vorher mit einem notorisch verhandlungssüchtigen Gegenüber einen Deal aus, mit dem du einen gemütlichen Lebensabend in der Nachbarschaft des Kollegen Assad führen darfst, und lässt dich mit nur ein bisschen Show und Pengpeng und ohne deine kostbare Luftabwehr zu nutzen auf irgendeinen Flugzeugträger ausfliegen.

Die Maduro-Operetten-Truppe dürfte wesentliche Komponenten dieser Luftverteidigung längst an den Meistbietenden verhökert haben.

Wie läuft sowas eigentlich?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 13:39 (vor 5 Tagen) @ Blarry

Oder du handelst vorher mit einem notorisch verhandlungssüchtigen Gegenüber einen Deal aus, mit dem du einen gemütlichen Lebensabend in der Nachbarschaft des Kollegen Assad führen darfst, und lässt dich mit nur ein bisschen Show und Pengpeng und ohne deine kostbare Luftabwehr zu nutzen auf irgendeinen Flugzeugträger ausfliegen.

Das kann natürlich auch sein. Aber mal so gesetzt des Falles, dass es wirklich so wahr, wie es jetzt den Anschein hat. Habe mich immer gefragt, wie sowas dann mit dem Luftraum umsetzbar ist, wenn da bis dato noch ganz normaler Regelflugverkehr stattfand.

Wie läuft sowas eigentlich?

Blarry, Essen, Samstag, 03.01.2026, 13:57 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Der ist ja bereits seit November per NOTAM gesperrt.

Wie läuft sowas eigentlich?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 14:00 (vor 5 Tagen) @ Blarry

Der ist ja bereits seit November per NOTAM gesperrt.

Danke, da war ich überhaupt nicht up-to-date, hatte ich nicht auf dem Schirm.

In Caracas

uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.01.2026, 13:14 (vor 5 Tagen) @ Lattenknaller

Quelle : Tagesschau

Muss Donald der FIFA jetzt den Friedenspreis zurückgeben oder verleiht Infantino ihm beim nächsten Mal den „Say no to drugs“ Award für seinen Kampf gegen Drogenschmuggel…Ich bin verwirrt

Gerade tickert die Nachricht rein, dass Präsident Maduro und seine Gattin von den USA festgenommen und außer Landes gebracht wurde.


Herrscht wohl gespannte Ruhe. Die Leute sind in den Häusern, es sind kaum Autos unterwegs. Nur ein paar Colectivos sind unterwegs. Also die Ziviltruppen der Chavisten, die mit Minibussen unterwegs sind. Man wartet wohl die Erklärung von Trump ab.
Die Vizepräsidentin weiss auch nicht wo Maduro ist und möchte ein Lebenszeichen.
Die Angriffe waren auf militärische Ziele, das Personal ist aber evakuiert worden.

Rubio hat einem Senator wohl bestätigt, dass sie Maduro haben.

Das sind aktuell auch meine Informationen. Angeblich gab es zwar auch „colateral damage‘. Da das bisher nur aus Quellen der venezolanischen Regierung kommt, muss man erst mal auf eine objektive Bestätigung warten. Wenn man sich in Caracas allerdings ein wenig auskennt, dann weiß man, dass z.B. der angegriffene Militärflughafen La Carlota mitten in def Stadt liegt. Was einen wundert, jedes mal wenn man daran vorbei fährt.
Wie Du richtig schreibst, ist es auf den Straßen aktuell ruhig. Das ist aus mehreren Gründen nachvollziehbar. Der zentrale Punkt dürfte zum augenblicklichen Zeitpunkt die Unmöglichkeit einer Risikoeinschätzung sein. Mich wundert, dass die Festnahme von Maduro und seiner Frau scheinbar relativ reibungslos über die Bühne gegangen ist. Denn die Beiden dürften ja eigentlich ausreichend Schutzmaßnahmen gegen so eine nicht unwahrscheinliche Aktion aufgebaut haben. Aber auch da muss man mal abwarten, bis belastbare Infos vorliegen.

In Caracas

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 13:57 (vor 5 Tagen) @ uwelito

Wie Du richtig schreibst, ist es auf den Straßen aktuell ruhig. Das ist aus mehreren Gründen nachvollziehbar. Der zentrale Punkt dürfte zum augenblicklichen Zeitpunkt die Unmöglichkeit einer Risikoeinschätzung sein. Mich wundert, dass die Festnahme von Maduro und seiner Frau scheinbar relativ reibungslos über die Bühne gegangen ist. Denn die Beiden dürften ja eigentlich ausreichend Schutzmaßnahmen gegen so eine nicht unwahrscheinliche Aktion aufgebaut haben. Aber auch da muss man mal abwarten, bis belastbare Infos vorliegen.

Schon deutlich vor Weihnachten wurde berichtet, dass Maduro abgetaucht sei. Er lebte nicht mehr in irgendwelchen Villen, etc., sondern versteckt in normalen Wohnhäusern. Das funktioniert aber nicht, wenn man von einem großen Sicherheitsapparat umgeben ist. Ich tippe darauf, dass er nur noch mit seinem engsten Kreis und ein paar Leibwächtern begleitet wurde. Einmal lokalisiert, dürfte er ein relativ leichtes Ziel gewesen sein.

In Caracas

uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.01.2026, 14:37 (vor 5 Tagen) @ Ulrich

Wie Du richtig schreibst, ist es auf den Straßen aktuell ruhig. Das ist aus mehreren Gründen nachvollziehbar. Der zentrale Punkt dürfte zum augenblicklichen Zeitpunkt die Unmöglichkeit einer Risikoeinschätzung sein. Mich wundert, dass die Festnahme von Maduro und seiner Frau scheinbar relativ reibungslos über die Bühne gegangen ist. Denn die Beiden dürften ja eigentlich ausreichend Schutzmaßnahmen gegen so eine nicht unwahrscheinliche Aktion aufgebaut haben. Aber auch da muss man mal abwarten, bis belastbare Infos vorliegen.


Schon deutlich vor Weihnachten wurde berichtet, dass Maduro abgetaucht sei. Er lebte nicht mehr in irgendwelchen Villen, etc., sondern versteckt in normalen Wohnhäusern. Das funktioniert aber nicht, wenn man von einem großen Sicherheitsapparat umgeben ist. Ich tippe darauf, dass er nur noch mit seinem engsten Kreis und ein paar Leibwächtern begleitet wurde. Einmal lokalisiert, dürfte er ein relativ leichtes Ziel gewesen sein.

Also Maduro wohnte, wie jeder Präsident vor ihm, im Präsidialpalast Miraflores. Und er war selbst in den letzten Tagen immer wieder auch auf den Straßen zu sehen. Maduro hatte z.B. gestern noch ein Treffen mit dem chinesischen Sondergesandten für Lateinamerika, Qiu Xiaoqi.

In Caracas

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 14:41 (vor 5 Tagen) @ uwelito

Also Maduro wohnte, wie jeder Präsident vor ihm, im Präsidialpalast Miraflores. Und er war selbst in den letzten Tagen immer wieder auch auf den Straßen zu sehen. Maduro hatte z.B. gestern noch ein Treffen mit dem chinesischen Sondergesandten für Lateinamerika, Qiu Xiaoqi.

Im Präsidialpalast wohnte er wohl schon einige Wochen nicht mehr. Er tauchte gelegentlich in der Öffentlichkeit auf, um dann wieder genauso schnell mit unbekanntem Ziel zu verschwinden.

In Caracas

Talentförderer, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 13:35 (vor 5 Tagen) @ uwelito

Also die Opposition (Teile davon? Keine Ahnung) behauptet es ist abgesprochen zwischen USA und Maduro. Im Austausch für Abbaurechte von Öl exklusiv für die USA.

In Caracas

uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.01.2026, 13:54 (vor 5 Tagen) @ Talentförderer

Also die Opposition (Teile davon? Keine Ahnung) behauptet es ist abgesprochen zwischen USA und Maduro. Im Austausch für Abbaurechte von Öl exklusiv für die USA.

Ich weiß nicht, wen Du mit „die Opposition„ meinst. Generell gilt, dass es in Lateinamerika nichts gibt, was Menschen, sie sich politisch größtenteils eigentlich einig sind, so entzweien kann, wie eine militärische Intervention der USA. Und auch in Venezuela hat man die neue Sicherheitsdoktrin der USA gelesen, die an dunkelste Zeiten und natürlich an die Monroe-Doktrin erinnert. Zudem ist das Bild des Alleinherrschers Maduro ein Hirngespinst. Da gibt es so vielschichtige und unterschiedliche Gruppen innerhalb des Regimes, dass es unmöglich ist, die alle unter einen Hut zu bringen. Obwohl: Was sie alle eint, ist die Abwesenheit jeder politischen Ideologie, auch wenn einige wahrscheinlich Das Kapital auswendig können. It‘s all about the Benjamins.

In Caracas

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 13:10 (vor 5 Tagen) @ Lattenknaller

Rubio hat einem Senator wohl bestätigt, dass sie Maduro haben.

Dass man den Mann gefangengenommen hat, glaube ich sofort.

Es hieß zwar in den letzten Wochen, Maduro habe sich mit einem nur kleinen Kreis von Vertrauten und Leibwächtern versteckt. Aber falls sich irgendjemand aus dieser Operettentruppe nicht von seinem Smartphone, seinem Fitnesstracker oder seiner Smartwatch trennen konnte, dürfte das den US-Kräften sogar in die Karten gespielt haben. Da muss es nicht einmal einen Verräter gegeben haben, ein Idiot reicht.

P.S.: Die Frage ist, was macht man nun mit Maduro? Stellt man ihn in den USA vor Gericht? Aber was wirft man ihm dann konkret vor? So ein Prozess könnte auch für Trump problematisch werden. Oder setzt man ihn ins nächste Flugzeug in Richtung Moskau?

In Caracas

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 13:31 (vor 5 Tagen) @ Ulrich

Rubio hat einem Senator wohl bestätigt, dass sie Maduro haben.


Dass man den Mann gefangengenommen hat, glaube ich sofort.

Es hieß zwar in den letzten Wochen, Maduro habe sich mit einem nur kleinen Kreis von Vertrauten und Leibwächtern versteckt. Aber falls sich irgendjemand aus dieser Operettentruppe nicht von seinem Smartphone, seinem Fitnesstracker oder seiner Smartwatch trennen konnte, dürfte das den US-Kräften sogar in die Karten gespielt haben. Da muss es nicht einmal einen Verräter gegeben haben, ein Idiot reicht.

P.S.: Die Frage ist, was macht man nun mit Maduro? Stellt man ihn in den USA vor Gericht? Aber was wirft man ihm dann konkret vor? So ein Prozess könnte auch für Trump problematisch werden. Oder setzt man ihn ins nächste Flugzeug in Richtung Moskau?

So sagt Rubio.

In Caracas

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 14:25 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

P.S.: Die Frage ist, was macht man nun mit Maduro? Stellt man ihn in den USA vor Gericht? Aber was wirft man ihm dann konkret vor? So ein Prozess könnte auch für Trump problematisch werden. Oder setzt man ihn ins nächste Flugzeug in Richtung Moskau?


So sagt Rubio.

Wobei die Justiz in den USA noch teilweise funktioniert. In einem Prozess könnte einiges zur Sprache kommen, was für die Trump-Regierung unangenehm ist.

Zudem hat Donald Trump erst vor ein paar Wochen den konservativen Expräsidenten von Honduras begnadigt. Der Mann war nachweislich daran beteiligt, hunderte von Tonnen Kokain in die USA zu schmuggeln. Später wurde er regulär in die USA ausgeliefert und zu 45 Jahren Haft verurteilt.

In Caracas

uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.01.2026, 13:19 (vor 5 Tagen) @ Ulrich

Rubio hat einem Senator wohl bestätigt, dass sie Maduro haben.


Dass man den Mann gefangengenommen hat, glaube ich sofort.

Es hieß zwar in den letzten Wochen, Maduro habe sich mit einem nur kleinen Kreis von Vertrauten und Leibwächtern versteckt. Aber falls sich irgendjemand aus dieser Operettentruppe nicht von seinem Smartphone, seinem Fitnesstracker oder seiner Smartwatch trennen konnte, dürfte das den US-Kräften sogar in die Karten gespielt haben. Da muss es nicht einmal einen Verräter gegeben haben, ein Idiot reicht.

P.S.: Die Frage ist, was macht man nun mit Maduro? Stellt man ihn in den USA vor Gericht? Aber was wirft man ihm dann konkret vor? So ein Prozess könnte auch für Trump problematisch werden. Oder setzt man ihn ins nächste Flugzeug in Richtung Moskau?

Wie gesagt, ich will gar nicht über die Hintergründe spekulieren. Aber zur Info: Maduro wird (wurde) nicht nur von der Guardia Presidencial geschützt, sonder auch von kubanischen Leibwächtern (wie auch Chavez über fast sein gesamtes Mandat hinweg). Und das da zumindest bisher keine Infos über eine Feuergefecht vorliegen, wundert mich.

In Caracas

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 14:27 (vor 5 Tagen) @ uwelito

Wie gesagt, ich will gar nicht über die Hintergründe spekulieren. Aber zur Info: Maduro wird (wurde) nicht nur von der Guardia Presidencial geschützt, sonder auch von kubanischen Leibwächtern (wie auch Chavez über fast sein gesamtes Mandat hinweg). Und das da zumindest bisher keine Infos über eine Feuergefecht vorliegen, wundert mich.

Nicht, wenn Maduro den Schutz der Anonymität gesucht und sich von seinem Anhang getrennt hätte.

In Caracas

uwelito, Wambel forever, Samstag, 03.01.2026, 14:50 (vor 5 Tagen) @ Ulrich

Wie gesagt, ich will gar nicht über die Hintergründe spekulieren. Aber zur Info: Maduro wird (wurde) nicht nur von der Guardia Presidencial geschützt, sonder auch von kubanischen Leibwächtern (wie auch Chavez über fast sein gesamtes Mandat hinweg). Und das da zumindest bisher keine Infos über eine Feuergefecht vorliegen, wundert mich.


Nicht, wenn Maduro den Schutz der Anonymität gesucht und sich von seinem Anhang getrennt hätte.

Interessante Gedanke. Für so eine Theorie würde aus meiner Sicht sprechen, dass er ein feiger Opportunist ist, der seine Rolle nie in historischen Kontexten gesehen hat. Aber wie gesagt, ich will gar nicht spekulieren und lediglich ein paar konkrete und nachprüfbare Informationen in die Diskussion einfliessen lassen.

Russland verurteilt US-Angriff auf Venezuela als "verwerflich"

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 12:00 (vor 5 Tagen) @ Roland

"Russland hat den US-Militärangriff auf Venezuela mit deutlichen Worten verurteilt. Das Vorgehen sei "zutiefst beunruhigend und verwerflich", erklärt das russische Außenministerium in Moskau. Es gebe keine Rechtfertigung für diese "bewaffnete Aggression"."

https://www.n-tv.de/politik/11-49-Soldaten-und-Zivilisten-bei-US-Angriff-auf-Venezuela-getoetet-id30199077.html

Eine einzige Freak-Show, diese Generation politischer und ökonomischer Führungsköpfe.

Russland verurteilt US-Angriff auf Venezuela als "verwerflich"

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 16:45 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Ehrlich, manchmal denkt man doch wirklich, man wäre in einer Folge Simpsons oder South Park…

Russland verurteilt US-Angriff auf Venezuela als "verwerflich"

markus93, Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 12:44 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Naja etwas anderes zu Behaupten wäre auch Whataboutismus, auch wenn es natürlich eine Gewisse Ironie mitbringt dass das von Russland kommt.
Der Unterschied ist zumindest das Menschen im eigenen Land Kritik an diesem Angriff äußern dürfen. Also zumindest noch, wer weiß was noch passiert, verrückte Zeiten diese.

Russland verurteilt US-Angriff auf Venezuela als "verwerflich"

Blarry, Essen, Samstag, 03.01.2026, 12:25 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

"Show" trifft es ganz gut, die verurteilenden Worte der Russen sind da nur Schall und Rauch. In Wirklichkeit freuen die sich darüber, dass Trump jetzt die Entführung von Staatsoberhäuptern als international gangbares und akzeptiertes Werkzeug der Politik einführt, um dem Krieg in der Ukraine ein schnelles Ende setzen zu können.

Trump hat übrigens Glück, dass er persönlich die wohl schlimmste, lästigste, nervigste und überflüssigste Geisel wäre, die man sich vorstellen kann.

Russland verurteilt US-Angriff auf Venezuela als "verwerflich"

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 12:27 (vor 5 Tagen) @ Blarry

"Show" trifft es ganz gut, die verurteilenden Worte der Russen sind da nur Schall und Rauch. In Wirklichkeit freuen die sich darüber, dass Trump jetzt die Entführung von Staatsoberhäuptern als international gangbares und akzeptiertes Werkzeug der Politik einführt, um dem Krieg in der Ukraine ein schnelles Ende setzen zu können.

Trump hat übrigens Glück, dass er persönlich die wohl schlimmste, lästigste, nervigste und überflüssigste Geisel wäre, die man sich vorstellen kann.

Das haben sie bereits mehrfach versucht, insbesondere zu Beginn des Krieges. Nur ist die Qualität in der Armee zu so einer Operation einfach nicht gegeben. Vermutlich könnten das so auch tatsächlich eher die wenigsten Staaten.

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Ollis, Die A7 rauf und runter ;), Samstag, 03.01.2026, 12:32 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

"Show" trifft es ganz gut, die verurteilenden Worte der Russen sind da nur Schall und Rauch. In Wirklichkeit freuen die sich darüber, dass Trump jetzt die Entführung von Staatsoberhäuptern als international gangbares und akzeptiertes Werkzeug der Politik einführt, um dem Krieg in der Ukraine ein schnelles Ende setzen zu können.

Trump hat übrigens Glück, dass er persönlich die wohl schlimmste, lästigste, nervigste und überflüssigste Geisel wäre, die man sich vorstellen kann.


Das haben sie bereits mehrfach versucht, insbesondere zu Beginn des Krieges. Nur ist die Qualität in der Armee zu so einer Operation einfach nicht gegeben. Vermutlich könnten das so auch tatsächlich eher die wenigsten Staaten.

Da würde ich vorsichtig „zum Glück“ sagen. Ich bin mir unsicher, wie gut das Berliner Regierungsviertel gegen einen solchen Einsatz gesichert wäre.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 12:39 (vor 5 Tagen) @ Ollis

"Show" trifft es ganz gut, die verurteilenden Worte der Russen sind da nur Schall und Rauch. In Wirklichkeit freuen die sich darüber, dass Trump jetzt die Entführung von Staatsoberhäuptern als international gangbares und akzeptiertes Werkzeug der Politik einführt, um dem Krieg in der Ukraine ein schnelles Ende setzen zu können.

Trump hat übrigens Glück, dass er persönlich die wohl schlimmste, lästigste, nervigste und überflüssigste Geisel wäre, die man sich vorstellen kann.


Das haben sie bereits mehrfach versucht, insbesondere zu Beginn des Krieges. Nur ist die Qualität in der Armee zu so einer Operation einfach nicht gegeben. Vermutlich könnten das so auch tatsächlich eher die wenigsten Staaten.


Da würde ich vorsichtig „zum Glück“ sagen. Ich bin mir unsicher, wie gut das Berliner Regierungsviertel gegen einen solchen Einsatz gesichert wäre.

Gar nicht. Die Deutschen würden wie blöd in den Himmel gucken. "Kumma da ey, Hubschrauber!". :-)

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Schoeneschooh, CDMX, Samstag, 03.01.2026, 16:17 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Ich denke in dem Fall könnte dein sauerländischer Schützenverein ggf. wirklich ausreichen ;)

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 16:19 (vor 5 Tagen) @ Schoeneschooh

Ich denke in dem Fall könnte dein sauerländischer Schützenverein ggf. wirklich ausreichen ;)

Bring die Leute nicht auf dumme Gedanken. :-D

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markus93, Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 12:47 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Gefühlt stellt aber auch kein Regierungsmitglied ein so großen Verlust dar der es Wert wäre diesen Aufwand zu betreiben. ;-)

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Blarry, Essen, Samstag, 03.01.2026, 12:31 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Dabei gilt aber das Motto der IRA. Selenski muss immer Glück haben, die Russen nur einmal.

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Jarou9, Saarland, Samstag, 03.01.2026, 12:02 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Ob Trump jetzt wieder Streit mit Putin bekommt?

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Davja89, Samstag, 03.01.2026, 12:09 (vor 5 Tagen) @ Jarou9

Vermutlich wurde das Thema Venezuela in Alaska schon besprochen. Jetzt müssen natürlich trotzdem alle Seiten ihre Presse-Erklärungen rausgeben. Ein wenig muss der Schein ja gewahrt bleiben.

Putin wird Venezuela zum Abschuss friegegeben haben und sich dafür mehr Unterstützung bei Ukraine Verhandlungen gesichert haben.

Das alte Spiel...

Zwei Großmächte dealen untereiander ihre Intressen aus.

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Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 13:20 (vor 5 Tagen) @ Davja89

Vermutlich wurde das Thema Venezuela in Alaska schon besprochen. Jetzt müssen natürlich trotzdem alle Seiten ihre Presse-Erklärungen rausgeben. Ein wenig muss der Schein ja gewahrt bleiben.

Putin wird Venezuela zum Abschuss friegegeben haben und sich dafür mehr Unterstützung bei Ukraine Verhandlungen gesichert haben.

Das alte Spiel...

Zwei Großmächte dealen untereiander ihre Intressen aus.

Ich glaube nicht, dass Donald Trump selbst so weit im Voraus plant. Bei Rubio mag das anders sein.

Donald Trump ist in den letzten Wochen immer stärker unter Druck geraten. Vor allem wegen der Epstein Files, aber auch, weil er körperlich und geistig spürbar abgebaut hat. Stichwort beispielsweise "Sleepy Don".

Die Frage ist, wie geht es jetzt weiter? Sowohl in Hinblick auf Venezuela als auch auf den Iran, gegen den Trump massive Drohungen ausgestoßen hat.

Donald Trump wäre nicht der erste, der in einer Phase der Schwäche Stärke zu demonstrieren versucht.

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Aufholjagd 10-06-1995, Samstag, 03.01.2026, 15:47 (vor 5 Tagen) @ Ulrich

„JD“ Vance, ein Klon von Trump, steht leider in den Startlöchern. Was „JD“ Vance für Trump ist ist Medwedew für Putin. Mir wäre es lieber gewesen, Trump hätte sich Putin geschnappt statt Maduro.
Trump misst mit unterschiedlichen Ellen. Gegen den Iran geht er mit den Zweihänder vor. Auf seiner Online-Plattform Truth Social schrieb er: "Wenn der Iran friedliche Demonstranten töte, werden die USA ihnen zu Hilfe kommen."
Putin tötet in der Ukraine friedliche Frauen und Kinder. Aber bei Massenmörder Putin zieht Trump seinen Schwanz ein. Ich verstehe nicht, weshalb Melania Trump als Frau diese Frauenmorde billigt, statt ihrem Ehemann die Leviten zu lesen.

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Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 16:07 (vor 5 Tagen) @ Aufholjagd 10-06-1995

„JD“ Vance, ein Klon von Trump, steht leider in den Startlöchern. Was „JD“ Vance für Trump ist ist Medwedew für Putin. Mir wäre es lieber gewesen, Trump hätte sich Putin geschnappt statt Maduro.
Trump misst mit unterschiedlichen Ellen. Gegen den Iran geht er mit den Zweihänder vor. Auf seiner Online-Plattform Truth Social schrieb er: "Wenn der Iran friedliche Demonstranten töte, werden die USA ihnen zu Hilfe kommen."
Putin tötet in der Ukraine friedliche Frauen und Kinder. Aber bei Massenmörder Putin zieht Trump seinen Schwanz ein. Ich verstehe nicht, weshalb Melania Trump als Frau diese Frauenmorde billigt, statt ihrem Ehemann die Leviten zu lesen.

JD Vance hat die Ausstrahlung eines toten Fischs. Der Mann ist Trumps Wadenbeißer, sonst nichts. Bevor er Vizepräsident war, wurde er im als für die Republikaner als vollständig sicher geltenden Ohio mit massiver Unterstützung von Donald Trump mit gut 53 Prozent zum Senator gewählt. Ein angesichts der Rahmenbedingungen eher schlechtes Ergebnis.

Die MAGA-Bewegung wird spätestens mit dem Tod von Donald Trump zerfallen. Es ist leider durchaus wahrscheinlich, dass etwas ebenfalls sehr Übles nachwächst. Aber das wird dann eine neue Bewegung werden. Und wer dann an der Spitze stehen wird, ist völlig offen.

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Chappi1991 ⌂ @, Samstag, 03.01.2026, 16:15 (vor 5 Tagen) @ Ulrich

Die MAGA-Bewegung wird spätestens mit dem Tod von Donald Trump zerfallen. Es ist leider durchaus wahrscheinlich, dass etwas ebenfalls sehr Übles nachwächst. Aber das wird dann eine neue Bewegung werden. Und wer dann an der Spitze stehen wird, ist völlig offen.

Ja, das ist eine fünfzigjährige Entwicklung. Angefangen von Reagans "New Right". Weiter mit "Conservative Revolution" von Newt Gingrich, über Bushs "Neo Cons", die "Tea Party" bis hin zu "MAGA". Da finden sich schon neue Idioten.

Vielleicht kommt aber auch irgendwann mal das Pendel so richtig zurück und schlägt alles kaputt.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 13:25 (vor 5 Tagen) @ Ulrich

Vermutlich wurde das Thema Venezuela in Alaska schon besprochen. Jetzt müssen natürlich trotzdem alle Seiten ihre Presse-Erklärungen rausgeben. Ein wenig muss der Schein ja gewahrt bleiben.

Putin wird Venezuela zum Abschuss friegegeben haben und sich dafür mehr Unterstützung bei Ukraine Verhandlungen gesichert haben.

Das alte Spiel...

Zwei Großmächte dealen untereiander ihre Intressen aus.


Ich glaube nicht, dass Donald Trump selbst so weit im Voraus plant. Bei Rubio mag das anders sein.

Donald Trump ist in den letzten Wochen immer stärker unter Druck geraten. Vor allem wegen der Epstein Files, aber auch, weil er körperlich und geistig spürbar abgebaut hat. Stichwort beispielsweise "Sleepy Don".

Die Frage ist, wie geht es jetzt weiter? Sowohl in Hinblick auf Venezuela als auch auf den Iran, gegen den Trump massive Drohungen ausgestoßen hat.

Donald Trump wäre nicht der erste, der in einer Phase der Schwäche Stärke zu demonstrieren versucht.

Wenn nach dem Terroristen Maduro als nächstes das Regime der Klerikalfaschisten in Teheran endet, dann wäre das eine schöne Sache.

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kolibri, Samstag, 03.01.2026, 14:19 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Das muss diese regelbasierte internationale Ordnung sein, von der man so viel hört...

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 14:23 (vor 5 Tagen) @ kolibri

Das muss diese regelbasierte internationale Ordnung sein, von der man so viel hört...

Du möchtest jetzt nicht ernsthaft auf der Seite der Klerikalfaschisten stehen, oder? Die sind selbstverständlich nicht im Ansatz das legitime Regime in Persien.

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kolibri, Samstag, 03.01.2026, 16:58 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Nö, kein Stück. Aber die Logik, dass diktatorische Regime immer genau dann und nur dann zu bekämpfen sind, wenn sie einem anderen Lager als dem meinen angehören, empfinde ich nicht als positive Grundlage einer internationalen politischen Ordnung.

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Sebi, Dülmen, Samstag, 03.01.2026, 16:29 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Du möchtest jetzt nicht ernsthaft auf der Seite der Klerikalfaschisten stehen, oder? Die sind selbstverständlich nicht im Ansatz das legitime Regime in Persien.

Die letzte legitime Führung in Teheran wurde von den Briten (mit der Hilfe der USA) entsorgt. Aber ging für die Briten um viel Öl. Also ein nachvollziehbarer Akt………

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Eibaueristmeinfreund, Samstag, 03.01.2026, 16:20 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Weil man vor einem Eingreifen im Iran warnt, ist man noch lange kein Freund dieses Regimes.
Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass die Iraner ausgerechnet von Trumps Amerika davon befreit werden wollen.
So ein Abenteuer wäre vermutlich Afgahnistan in Potenz .

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tim86, Hamburg, Samstag, 03.01.2026, 16:11 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Stimmt natürlich, es besteht aber auch die Gefahr, dass es zum einen das Land eint und sich die Kritiker in Iran gegen den externen Feind hinter das Regime stellen. Gerade in Südamerika sind militär Interventionen der USA sehr unbeliebt.
Zum anderen ist die Frage was kommt danach, auch Saddam Hussein war ein Diktator um dessen Regierung es nicht schade war, als er gestürzt ist. Aber das Machtvakum hat auch der ISIS genutzt um ab 2004 von Al-Qaida unterstützt erst im Wiederstand gegen die USA und später von Al-Qaida losgelöst in Teilen von Irak und Syrien(wo inzwischen durch den Bürgerkrieg ebenfalls ein Machtvakum war) ein noch schlimmeres Regime zu etablieren, als es Saddam oder al-Assad waren.

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Schoeneschooh, CDMX, Samstag, 03.01.2026, 15:11 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Naja Marc, ich glaube niemand hier ist Fan von Maduro und seinem Regime und das dürfte auch für den Iran gelten. Aber du siehst doch, dass es den meisten in der (bisher sehr geordneten) Diskussion um die Frage geht, was diese Eskalation in Venezuela nun langfristig mit sich bringen wird.

Wenn dort ein friedlicher Machtwechsel stattfindet, freie Wahlen möglich sind, von den 8 Millionen Flüchtlingen ein Großteil ins das Land zurückkommt und dann Milch und Honig fließen, dann werden vermutlich alle sagen: Donny, das hast du super gemacht.

Es hält aus guten Gründen aber gerade wohl kaum jemand für realistisch und macht sich Gedanken um die Zivilbevölkerung und internationale Stabilität!

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Fisheye, Samstag, 03.01.2026, 12:31 (vor 5 Tagen) @ Davja89

Vermutlich wurde das Thema Venezuela in Alaska schon besprochen. Jetzt müssen natürlich trotzdem alle Seiten ihre Presse-Erklärungen rausgeben. Ein wenig muss der Schein ja gewahrt bleiben.

Putin wird Venezuela zum Abschuss friegegeben haben und sich dafür mehr Unterstützung bei Ukraine Verhandlungen gesichert haben.

Das alte Spiel...

Zwei Großmächte dealen untereiander ihre Intressen aus.

Russland ist militärisch überhaupt nicht in der Lage Venezuela zu unterstützen. Mit welchem Personal, mit welchem Material? Putin muss regelmäßig in Beijing und Pjöngyang und Teheran betteln gehen.

Die USA machen einfach und der kleine Vladimir guckt böse.

Russland ist schon an der Logiatik nach Kiyv gescheitert, auf gar keinen Fall kriegen irgendwas seriöses bis nach Caracas geliefert

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 12:13 (vor 5 Tagen) @ Davja89
bearbeitet von FourrierTrans, Samstag, 03.01.2026, 12:17

Vermutlich wurde das Thema Venezuela in Alaska schon besprochen. Jetzt müssen natürlich trotzdem alle Seiten ihre Presse-Erklärungen rausgeben. Ein wenig muss der Schein ja gewahrt bleiben.

Putin wird Venezuela zum Abschuss friegegeben haben und sich dafür mehr Unterstützung bei Ukraine Verhandlungen gesichert haben.

Das alte Spiel...

Zwei Großmächte dealen untereiander ihre Intressen aus.

Maduro ist für Putin strategisch wichtig, Russland hat sich 2025 zum wichtigsten Ölhandelspartner Venezuelas entwickelt und liefert kritische Rohstoffe, es gibt zudem eine strategische Partnerschaft auf verschiedenen anderen Ebenen. Es sind bis heute noch über 100 russische Militärs in Venezuela, u.a. Oleg Makarewitsch. Venezuela ist der wichtigste Brückenkopf Russlands in Südamerika. Das wäre schon ein sehr großes Geschenk.

Russland verurteilt US-Angriff auf Venezuela als "verwerflich"

Davja89, Samstag, 03.01.2026, 12:20 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Wenn du absehbar von den lästigen Sanktionen befreit wirst und dir einen großen Teil der Ostukraine einverleibst würde ich als Russischer Präsident durchaus einschlagen.

Russland verurteilt US-Angriff auf Venezuela als "verwerflich"

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 12:22 (vor 5 Tagen) @ Davja89

Wenn du absehbar von den lästigen Sanktionen befreit wirst und dir einen großen Teil der Ostukraine einverleibst würde ich als Russischer Präsident durchaus einschlagen.

Wozu? Militärisch ist er im Vorgehen, der Krieg ist für die Ukraine konventionell längst verloren, solange die NATO nicht mit "boots on the ground" in das Geschehen eintritt.

Russland verurteilt US-Angriff auf Venezuela als "verwerflich"

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 22:20 (vor 4 Tagen) @ FourrierTrans

Wenn du absehbar von den lästigen Sanktionen befreit wirst und dir einen großen Teil der Ostukraine einverleibst würde ich als Russischer Präsident durchaus einschlagen.


Wozu? Militärisch ist er im Vorgehen, der Krieg ist für die Ukraine konventionell längst verloren, solange die NATO nicht mit "boots on the ground" in das Geschehen eintritt.

Die Ukraine ist zwar nicht mehr zu größeren Offensivaktionen in der Lage. Aber Russland schafft es nur, ganz langsam, Meter, vorzurücken. Und bezahlt jeden dieser Meter mit einer großen Anzahl von Toten und einer noch größeren Anzahl von schwer Verwundeten. Zyniker haben hochgerechnet, dass es im aktuellen Tempo etwa hundert Jahre dauern würde, bis man die Ukraine komplett besetzt hätte.

Wladimir Putin wird seinen Krieg noch längere Zeit fortführen können. Aber nicht mehr unter den für ihn komfortablen Bedingungen der bisherigen Kriegsjahre. Vor dem Krieg hatte Russland über Jahre den "nationalen Wohlfahrtsfonds" aus den Erlösen von Rohstoffverkäufen angelegt. Die liquiden Mittel daraus hat man verwendet, um großzügige Prämien und Soldzahlungen an Freiwillige vorzunehmen. Es gab umgerechnet zeitweise 30.000 oder mehr Dollar auf die Hand, und zudem monatlich umgerechnet mehrere tausend Dollar. Dieser Topf ist mittlerweile leer, und auch die Einnahmen aus dem Verkauf von Öl sind aus unterschiedlichen Gründen stark gesunken. Entweder muss man die Zahlungen deutlich reduzieren, oder man muss wieder auf Repression bei der Einberufung von Reservisten setzen.

Die russische Wirtschaft steht massiv unter Druck, vor allem die Banken. Wegen der hohen Inflation sind die Zinsen hoch. Die Banken mussten seit Beginn des Krieges Kredite zu niedrigen Zinssätzen an Rüstungsunternehmen geben, den Sparern aber hohe Zinsen zahlen. Mittlerweile können immer mehr Unternehmen ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen. Die zivile Wirtschaft nicht, weil die Nachfrage deutlich eingebrochen ist. Rüstungsunternehmen deshalb nicht, weil der Staat nur zögerlich zahlt. Mittlerweile muss die russische Zentralbank die Banken mit frischem Geld versorgen, das die wiederum an die Wirtschaft weiterleiten, um den Zusammenbruch von Unternehmen zu verhindern. Bisher hat man so den Crash vermeiden können, aber das zu Lasten der Aufblähung der Geldmenge.

Im letzten Frühjahr gingen die Vorräte von Grundnahrungsmitteln wie Kartoffeln, etc. zur Neige. Die Getreideernte im letzten Jahr war die schlechteste seit knapp 20 Jahren. Die Aussichten für dieses Jahr sind schlecht, nicht nur Menschen mit sehr wenig Geld wie z.B. Rentner leiden unter der hohen Inflation.

Russland verurteilt US-Angriff auf Venezuela als "verwerflich"

Davja89, Samstag, 03.01.2026, 12:27 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Weil das noch Jahre dauert.

Und auch Russland kostet der Krieg viel auf allen möglichenen Ebenen.

Natürlich kannst du auch alles auf Rot setzen und den Jackpott abräumen wollen.

Aber Putin ist kein Idiot, der kann die versteckten Probleme der Russischen Wirtschaft sehen.
Er ist Realist genung um zusehen das sich auch für Russland irgendwann der ROI verschiebt.

Daher denke ich das er sehr gerne den Krieg und die Sanktionen dieses Jahr beenden möchte. Selbstvertändlich zu seinen Bedingungen.

Russland verurteilt US-Angriff auf Venezuela als "verwerflich"

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 12:29 (vor 5 Tagen) @ Davja89

Weil das noch Jahre dauert.

Und auch Russland kostet der Krieg viel auf allen möglichenen Ebenen.

Natürlich kannst du auch alles auf Rot setzen und den Jackpott abräumen wollen.

Aber Putin ist kein Idiot, der kann die versteckten Probleme der Russischen Wirtschaft sehen.
Er ist Realist genung um zusehen das sich auch für Russland irgendwann der ROI verschiebt.

Daher denke ich das er sehr gerne den Krieg und die Sanktionen dieses Jahr beenden möchte. Selbstvertändlich zu seinen Bedingungen.

Wenn er Venezuela in der gegenwärtigen Form aufgibt, kostet ihm das vermutlich im südamerikanischen Raum viel mehr, als der Krieg. Das Ammenmärchen vom finanziellen russischen Kollaps ist ohnehin eine Propagandalüge unserer Hemisphären, das gehört zum Kriegsgeheul dazu. Russland verdient sogar mit uns Europäern aktuell noch Geld, ganz zu schweigen von Indien und co.
Und ob da noch 5 Jahre länger junge Russen sterben, ist Putin einfach egal.

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Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 12:47 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Weil das noch Jahre dauert.

Und auch Russland kostet der Krieg viel auf allen möglichenen Ebenen.

Natürlich kannst du auch alles auf Rot setzen und den Jackpott abräumen wollen.

Aber Putin ist kein Idiot, der kann die versteckten Probleme der Russischen Wirtschaft sehen.
Er ist Realist genung um zusehen das sich auch für Russland irgendwann der ROI verschiebt.

Daher denke ich das er sehr gerne den Krieg und die Sanktionen dieses Jahr beenden möchte. Selbstvertändlich zu seinen Bedingungen.


Wenn er Venezuela in der gegenwärtigen Form aufgibt, kostet ihm das vermutlich im südamerikanischen Raum viel mehr, als der Krieg. Das Ammenmärchen vom finanziellen russischen Kollaps ist ohnehin eine Propagandalüge unserer Hemisphären, das gehört zum Kriegsgeheul dazu. Russland verdient sogar mit uns Europäern aktuell noch Geld, ganz zu schweigen von Indien und co.

> Und ob da noch 5 Jahre länger junge Russen sterben, ist Putin einfach egal.

Das schon, aber die Inflation ist schon enorm dort und auch wenn die Russen sich mit dem Krieg und dem sterben abgefunden haben, wenn sie nichts mehr bezahlen können, dann - ich wollte jetzt schreiben, dann steigen sie Putin aufs Dach *Brüller - dann futtern die sich eben unter einander auf.

So gut gehts der Wirtschaft aber nicht mehr. Der braucht eine Atempause um nachzurüsten und greift in 5 Jahren wieder an. Er lebt bekanntlich ewig, wie auch XI. Also noch weitere 88 Versuche, die Ukraine bis zum Dnepr einzunehmen.

Russland verurteilt US-Angriff auf Venezuela als "verwerflich"

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 12:19 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Vermutlich wurde das Thema Venezuela in Alaska schon besprochen. Jetzt müssen natürlich trotzdem alle Seiten ihre Presse-Erklärungen rausgeben. Ein wenig muss der Schein ja gewahrt bleiben.

Putin wird Venezuela zum Abschuss friegegeben haben und sich dafür mehr Unterstützung bei Ukraine Verhandlungen gesichert haben.

Das alte Spiel...

Zwei Großmächte dealen untereiander ihre Intressen aus.


Maduro ist für Putin strategisch wichtig, Russland hat sich 2025 zum wichtigsten Ölhandelspartner Venezuelas entwickelt und liefert kritische Rohstoffe, es gibt zudem ein strategische Partnerschaft auf verschiedenen anderen Ebenen. Es sind bis heute noch über 100 russische Militärs in Venezuela, u.a. Oleg Makarewitsch. Venezuela ist der wichtigste Brückenkopf Russlands in Südamerika. Das wäre schon ein sehr großes Geschenk.

Das glaube ich auch, der würde sich ja selber beschneiden, die Ukraine kriegt er mit noch weiteren 20 Telefonaten, wo er Trump die Hucke voll lügt und der ihm auf den Leim geht, auch so klein (denkt er). Venezuela und Kuba gibt er nicht so ohne weiteres her.

Russland verurteilt US-Angriff auf Venezuela als "verwerflich"

Frankonius, Frankfurt, Samstag, 03.01.2026, 12:05 (vor 5 Tagen) @ Jarou9

Die beiden scheinen mit so einer Art Hassliebe verbunden zu sein.
Im Spiegel+ war übrigens ein interessanter Artikel über Putins Herkunft und seine Gossensprache.
Schulhofschläger aus Russland und reicher Immobilien-Rüpel aus den USA. Das geht wohl gut zusammen.
Und wir in Europa sitzen genau dazwischen.

Russland verurteilt US-Angriff auf Venezuela als "verwerflich"

Burgsmüller84, Samstag, 03.01.2026, 12:14 (vor 5 Tagen) @ Frankonius

Zu Trump existiert nur eine wirklich interessante Frage: "Wenn Donald Trump kein russischer Agent ist bzw. komplett erpressbar ist wegen Kompromat o.ä., wie sonst lässt sich sein Verhalten erklären?"

Russland verurteilt US-Angriff auf Venezuela als "verwerflich"

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 12:37 (vor 5 Tagen) @ Burgsmüller84

Zu Trump existiert nur eine wirklich interessante Frage: "Wenn Donald Trump kein russischer Agent ist bzw. komplett erpressbar ist wegen Kompromat o.ä., wie sonst lässt sich sein Verhalten erklären?"

Mal angenommen, es gäbe irgendwelche Videos aus Hotelzimmern, oder irgendwelche Schmiergelder.... - glaubt denn einer, dass das heute noch irgendeinen interessiert? Trump mag halt die Russen, weil die ihm immer Kohle gegeben haben, als es mal schlecht um ihn stand, das scheint er ihnen immer noch hoch anzurechnen. Und Selenskyi hat ihn 2020 verraten, auch das vergisst er nicht.

Russland verurteilt US-Angriff auf Venezuela als "verwerflich"

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 12:09 (vor 5 Tagen) @ Frankonius

Die beiden scheinen mit so einer Art Hassliebe verbunden zu sein.
Im Spiegel+ war übrigens ein interessanter Artikel über Putins Herkunft und seine Gossensprache.
Schulhofschläger aus Russland und reicher Immobilien-Rüpel aus den USA. Das geht wohl gut zusammen.
Und wir in Europa sitzen genau dazwischen.

Putin hatte schon sehr früh engste Verbindungen in das Sant-Petersburger-Mafia-Milieu und ist so "intern" immer weiter aufgestiegen.
Ein interessantes Buch dazu:
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1062204135

Venezuela meldet US-Angriffe

Fisheye, Samstag, 03.01.2026, 11:20 (vor 5 Tagen) @ Roland

An und für sich ein klassischer Move wenn es innenpolitisch nicht so läuft schnell einen Krieg anfangen. Jetzt hat der Pädo-Donald neben den Epstein Akten, explodierenden Lebenserhaltungskosten auch noch Venezuela am Poppes kleben. Mit dem Scheitern kennen die U.S. Administrationen sich ja aus. Vietnam, Afghanistan, Irak und jetzt Venezuela . Leider bezahlen viele Millionen Menschen mit dem Leben für die Ego Spielchen der jeweiligen US Präsidenten .

In Beijing wird wohl gerade ne Flasche Schampus aufgemacht

Venezuela meldet US-Angriffe

Lattenknaller, Madrid, Samstag, 03.01.2026, 11:13 (vor 5 Tagen) @ Roland

Ok, das war erwartbar. Dass sie Maduro gleich schnappen konnten, ist dann aber doch überraschend. Da gibt es dann doch ein paar mehr chavistische Abspalter im Hintergrund.
Ich muss hier schon ein paar Venezuelaner ermahnen, dass das nicht zwingend eine gute Nachricht ist. Auch wenn Maduro weg musste, Krieg führt meist zu wenig.
In Venezuela muss man erst ein mal abwarten wir sich das entwickelt. Entweder halten sich die Chavisten an der Macht und schicken ihre Gefolgschaft auf die Strasse, oder es gibt eine Gruppe von US-gesteuerten Chavisten, die sich abspaltet oder das Régime stürzt in sich zusammen. Im ersten Fall haben wir einen offenen Krieg in Südamerika, im zweiten Fall einen Bürgerkrieg, im dritten Fall gibt es eine US-Marionettenregierung.
International gesehen ist das pure imperiale Politik. Die Büchse der Pandora ist nun komplett auf. Ich bin mir noch nicht im Klaren, ob es da einen Deal mit Russland gegeben hat, oder ob Trump seinen Buddy Putin jetzt vom Tisch geschubst hat. Im Iran destabilisiert sich die Lage weiter und Venezuela fällt auch aus dem russischen Einflussbereich.
Nur China reibt sich die Hände.
Ich hoffe nur, dass es wenig zivile Opfer gibt.

Venezuela meldet US-Angriffe

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 11:37 (vor 5 Tagen) @ Lattenknaller

Ok, das war erwartbar. Dass sie Maduro gleich schnappen konnten, ist dann aber doch überraschend. Da gibt es dann doch ein paar mehr chavistische Abspalter im Hintergrund.
Ich muss hier schon ein paar Venezuelaner ermahnen, dass das nicht zwingend eine gute Nachricht ist. Auch wenn Maduro weg musste, Krieg führt meist zu wenig.
In Venezuela muss man erst ein mal abwarten wir sich das entwickelt. Entweder halten sich die Chavisten an der Macht und schicken ihre Gefolgschaft auf die Strasse, oder es gibt eine Gruppe von US-gesteuerten Chavisten, die sich abspaltet oder das Régime stürzt in sich zusammen. Im ersten Fall haben wir einen offenen Krieg in Südamerika, im zweiten Fall einen Bürgerkrieg, im dritten Fall gibt es eine US-Marionettenregierung.
International gesehen ist das pure imperiale Politik. Die Büchse der Pandora ist nun komplett auf. Ich bin mir noch nicht im Klaren, ob es da einen Deal mit Russland gegeben hat, oder ob Trump seinen Buddy Putin jetzt vom Tisch geschubst hat. Im Iran destabilisiert sich die Lage weiter und Venezuela fällt auch aus dem russischen Einflussbereich.
Nur China reibt sich die Hände.
Ich hoffe nur, dass es wenig zivile Opfer gibt.

Ich habe mich bei der Durchsicht der Bilder heute Morgen ja wirklich gefragt: wie wäre es, wenn das Weiße Haus so eine Operation für deb Bundeskanzler der BRD planen und befehligen würde. Und dann auf einmal die Air Force Luftschläge in Deutschland fliegen würde und Delta Teams in Helikoptern im Regierungsviertel landen. Wärest du dir sicher, dass das Ganze nicht genauso abgelaufen wäre, wie jetzt mit Maduro? Ich bin kein Experte, aber ich würde nicht die Hand dafür ins Feuer legen, dass wir da wirklich so viel schlagkräftiger agieren würden.

Venezuela meldet US-Angriffe

Lattenknaller, Madrid, Samstag, 03.01.2026, 12:01 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Ich habe mich bei der Durchsicht der Bilder heute Morgen ja wirklich gefragt: wie wäre es, wenn das Weiße Haus so eine Operation für deb Bundeskanzler der BRD planen und befehligen würde. Und dann auf einmal die Air Force Luftschläge in Deutschland fliegen würde und Delta Teams in Helikoptern im Regierungsviertel landen. Wärest du dir sicher, dass das Ganze nicht genauso abgelaufen wäre, wie jetzt mit Maduro? Ich bin kein Experte, aber ich würde nicht die Hand dafür ins Feuer legen, dass wir da wirklich so viel schlagkräftiger agieren würden.

Ich glaube das wäre auch einfach möglich.
Aber hey, Trump muss ja nur ins Weisse Haus einladen und die Europäischen Staatschefs laufen ihm wie im Kindergarten hinterher. Da kann er alle einfach einfangen.
Aber das braucht er ja nicht. Wir sind so hilflos und schauen zu , wie rechtsradikale Parteien und ihr Gedankengut offen unterstützt werden und mittlerweile Trump und Putintreue Regierungen und Gruppen die EU lahmlegen und langsam von Innen heraus untergraben.

Venezuela meldet US-Angriffe

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 12:04 (vor 5 Tagen) @ Lattenknaller

Ich habe mich bei der Durchsicht der Bilder heute Morgen ja wirklich gefragt: wie wäre es, wenn das Weiße Haus so eine Operation für deb Bundeskanzler der BRD planen und befehligen würde. Und dann auf einmal die Air Force Luftschläge in Deutschland fliegen würde und Delta Teams in Helikoptern im Regierungsviertel landen. Wärest du dir sicher, dass das Ganze nicht genauso abgelaufen wäre, wie jetzt mit Maduro? Ich bin kein Experte, aber ich würde nicht die Hand dafür ins Feuer legen, dass wir da wirklich so viel schlagkräftiger agieren würden.


Ich glaube das wäre auch einfach möglich.
Aber hey, Trump muss ja nur ins Weisse Haus einladen und die Europäischen Staatschefs laufen ihm wie im Kindergarten hinterher. Da kann er alle einfach einfangen.
Aber das braucht er ja nicht. Wir sind so hilflos und schauen zu , wie rechtsradikale Parteien und ihr Gedankengut offen unterstützt werden und mittlerweile Trump und Putintreue Regierungen und Gruppen die EU lahmlegen und langsam von Innen heraus untergraben.

Die Frage wäre halt: was will man machen? Sind wir als Block ökonomisch und militärisch stark genug, einen Zweifronten-Krieg zu führen? Nach jahrzehntelanger Vernachlässigung eigener Interessen wird man diese strukturelle Abhängigkeit einfach nicht so schnell loswerden, ist meine Vermutung/Einschätzung.

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Lattenknaller, Madrid, Samstag, 03.01.2026, 12:28 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Die Frage wäre halt: was will man machen? Sind wir als Block ökonomisch und militärisch stark genug, einen Zweifronten-Krieg zu führen? Nach jahrzehntelanger Vernachlässigung eigener Interessen wird man diese strukturelle Abhängigkeit einfach nicht so schnell loswerden, ist meine Vermutung/Einschätzung.

Die Blaupausen liegen ja auf dem Tisch. Den Binnenmarkt in Richtung Services und Finanzen stärken. Wir brauchen Investitionen, auch private. Dazu bräuchte man einen Börsenstandort, auch zwei Hyperscaler. Eine Industriepolitik. Aber alles viel zu langsam. Und irgendeiner schiesst immer quer.
Stärke kommt auch von innerer Entschlossenheit. Und die sehe ich nicht. Noch nicht einmal im Inneren, wenn Du überall 20-30 % auf rechtsaussen hast und 10% auf linksaussen.

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Talentförderer, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 12:48 (vor 5 Tagen) @ Lattenknaller

Wenn man seit Jahrzehnten auf Kapitalismus und Globalisierung setzt, kann man sich nicht einigeln und selbst versorgen.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 12:35 (vor 5 Tagen) @ Lattenknaller

Die Frage wäre halt: was will man machen? Sind wir als Block ökonomisch und militärisch stark genug, einen Zweifronten-Krieg zu führen? Nach jahrzehntelanger Vernachlässigung eigener Interessen wird man diese strukturelle Abhängigkeit einfach nicht so schnell loswerden, ist meine Vermutung/Einschätzung.


Die Blaupausen liegen ja auf dem Tisch. Den Binnenmarkt in Richtung Services und Finanzen stärken. Wir brauchen Investitionen, auch private. Dazu bräuchte man einen Börsenstandort, auch zwei Hyperscaler. Eine Industriepolitik. Aber alles viel zu langsam. Und irgendeiner schiesst immer quer.
Stärke kommt auch von innerer Entschlossenheit. Und die sehe ich nicht. Noch nicht einmal im Inneren, wenn Du überall 20-30 % auf rechtsaussen hast und 10% auf linksaussen.

Insbesondere das Großkapital ist hier der Bremsklotz und mal wieder der Hauptversursacher für den Blick in den Abgrund. Wie schon "damals". Da wird eine milliardenschwere Wärmepumpen-Sparte in die USA verkauft, was ja die Zukunft in dem Bereich sein soll, der ganze Bums mit verschwindend geringer Besteuerung für die Familie genehm gemacht und jetzt, vor ein paar Tagen, gab es einen Bericht bzw. Intervdiew dazu, wo man überall doch das Geld re-investiert hätte. Allem Anschein nach sah das für mich nach einem reinen "Asset Change" aus, bei dem weder Arbeitsplätze noch Zukunftstechnologien in Deutschland geschaffen oder getrieben werden. So geht das quasi in allen Bereichen und dann ist halt klar, dass wir nicht nur meilenweit von einem Binnenmarkt entfernt sind, ja nicht einmal mehr überhaupt Nachfrage in diesem Land schaffen werden, weil einfach niemand mehr Geld dazu hat. Denn die guten Jobs sind ja alle weg.

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Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 11:08 (vor 5 Tagen) @ Roland

Das kann noch ganz hässlich werden.

Eigentlich, wenn man so was macht, musst Du auch im Land mit den Soldaten präsent sein, die was auch immer damit bezweckt wird, das dann absichern, sonst kann da schnell ein Bürgerkrieg entstehen.

Maduro hatte die Sicherheitsorgane vermeintlich noch hinter sich, die stehen alle unter Waffen, wenn die nicht klein beigeben und mit der neuen (auch wenn sie vom "Volk" gewählt wurde) Präsidentin, nicht einverstanden sind, dann hat er in ein Wespennest gestochen.
Die Opposition kann die Sicherheit nicht allein aufrechterhalten, die standen nicht unter Waffen.

So ein Regimechange birgt so viele Risiken, dass Trump die alle durchdacht hat, kaum anzunehmen.

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Blarry, Essen, Samstag, 03.01.2026, 12:30 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

Eigentlich, wenn man so was macht, musst Du auch im Land mit den Soldaten präsent sein, die was auch immer damit bezweckt wird, das dann absichern, sonst kann da schnell ein Bürgerkrieg entstehen.

Das ist ja ein Thema der Einheimischen. Entscheidend ist nur, dass endlich wieder Chevron im Grundbuch steht.

So ein Regimechange birgt so viele Risiken, dass Trump die alle durchdacht hat, kaum anzunehmen.

Wäre witzig, wenn am Ende statt der USA und Russland plötzlich China die Seidenstraße bis nach Venezuela verlängert. Die haben in Sachen Wiederaufbauarbeit bürgerkriegsgeplagter Staaten zugunsten politischer und wirtschaftlicher Verbundenheit die CIA längst überholt.

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Dimmsonen, tiefste Eifel, Samstag, 03.01.2026, 12:38 (vor 5 Tagen) @ Blarry

Eigentlich, wenn man so was macht, musst Du auch im Land mit den Soldaten präsent sein, die was auch immer damit bezweckt wird, das dann absichern, sonst kann da schnell ein Bürgerkrieg entstehen.


Das ist ja ein Thema der Einheimischen. Entscheidend ist nur, dass endlich wieder Chevron im Grundbuch steht.

So ein Regimechange birgt so viele Risiken, dass Trump die alle durchdacht hat, kaum anzunehmen.


Wäre witzig, wenn am Ende statt der USA und Russland plötzlich China die Seidenstraße bis nach Venezuela verlängert. Die haben in Sachen Wiederaufbauarbeit bürgerkriegsgeplagter Staaten zugunsten politischer und wirtschaftlicher Verbundenheit die CIA längst überholt.

Da warten ganze Garnisonen von „Trümmerfrauen“ darauf ausrücken zu dürfen. Allerdings hat die moderne Chinesische Trümmerfrau einen Koffer voller Geld und Verträgen dabei.

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Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 12:33 (vor 5 Tagen) @ Blarry

Eigentlich, wenn man so was macht, musst Du auch im Land mit den Soldaten präsent sein, die was auch immer damit bezweckt wird, das dann absichern, sonst kann da schnell ein Bürgerkrieg entstehen.


Das ist ja ein Thema der Einheimischen. Entscheidend ist nur, dass endlich wieder Chevron im Grundbuch steht.

So ein Regimechange birgt so viele Risiken, dass Trump die alle durchdacht hat, kaum anzunehmen.


Wäre witzig, wenn am Ende statt der USA und Russland plötzlich China die Seidenstraße bis nach Venezuela verlängert. Die haben in Sachen Wiederaufbauarbeit bürgerkriegsgeplagter Staaten zugunsten politischer und wirtschaftlicher Verbundenheit die CIA längst überholt.

China lässt dann Fentanyl direkt vor Ort in Venezuela produzieren und liefert das Zeug per Drohnen in die Staaten, dann hat sich das mal so richtig gelohnt.

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Kapitän Haddock, Samstag, 03.01.2026, 11:52 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

So ein Regimechange birgt so viele Risiken, dass Trump die alle durchdacht hat, kaum anzunehmen.

Trump hat seinen letzten Kognitivtest wieder mal zu 100 % geaced, da ist also nichts zu befürchten.

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Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 12:29 (vor 5 Tagen) @ Kapitän Haddock

So ein Regimechange birgt so viele Risiken, dass Trump die alle durchdacht hat, kaum anzunehmen.


Trump hat seinen letzten Kognitivtest wieder mal zu 100 % geaced, da ist also nichts zu befürchten.

Der pfeift sich jeden Tag auch fast die doppelte Menge an Aspirin wie empfohlen rein, damit sein Blut auch ja schön dünnflüssig durch sein Herz läuft.

Er ist einfach ein von Gott auf Erden Gesandter, er wird ewig leben.

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Kapitän Haddock, Samstag, 03.01.2026, 18:03 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

So ein Regimechange birgt so viele Risiken, dass Trump die alle durchdacht hat, kaum anzunehmen.


Trump hat seinen letzten Kognitivtest wieder mal zu 100 % geaced, da ist also nichts zu befürchten.


Der pfeift sich jeden Tag auch fast die doppelte Menge an Aspirin wie empfohlen rein, damit sein Blut auch ja schön dünnflüssig durch sein Herz läuft.

Er ist einfach ein von Gott auf Erden Gesandter, er wird ewig leben.

Ich las kürzlich, er würde sich beim Mäckes in einer Session einen Viertelpfünder, einen BigMac und einen Filet-o-Fish reinpfeifen. Mit Pommes. Der Mann muss eine gottgleiche Konstitution haben, jeder andere wäre schon längst kollabiert.

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Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 19:08 (vor 4 Tagen) @ Kapitän Haddock

So ein Regimechange birgt so viele Risiken, dass Trump die alle durchdacht hat, kaum anzunehmen.


Trump hat seinen letzten Kognitivtest wieder mal zu 100 % geaced, da ist also nichts zu befürchten.


Der pfeift sich jeden Tag auch fast die doppelte Menge an Aspirin wie empfohlen rein, damit sein Blut auch ja schön dünnflüssig durch sein Herz läuft.

Er ist einfach ein von Gott auf Erden Gesandter, er wird ewig leben.


Ich las kürzlich, er würde sich beim Mäckes in einer Session einen Viertelpfünder, einen BigMac und einen Filet-o-Fish reinpfeifen. Mit Pommes. Der Mann muss eine gottgleiche Konstitution haben, jeder andere wäre schon längst kollabiert.

Ja. Stand in einem Artikel der Washington Post, der vor ein paar Tagen erschienen ist.

Um "schönes, dünnes Blut" zu haben, schluckt er täglich Aspirin. In einer Dosis, die wohl um das Vierfache höher ist, als das, was ihm seine Ärzte empfehlen. Mit den entsprechenden Risiken sollte es zu irgendeiner größeren Blutung kommen.

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Chappi1991 ⌂ @, Samstag, 03.01.2026, 19:09 (vor 4 Tagen) @ Ulrich

Um "schönes, dünnes Blut" zu haben, schluckt er täglich Aspirin. In einer Dosis, die wohl um das Vierfache höher ist, als das, was ihm seine Ärzte empfehlen. Mit den entsprechenden Risiken sollte es zu irgendeiner größeren Blutung kommen.

Also zum Beispiel, hmmm..., sagen wir mal, er einen Streifschuss am Ohr abbekommt?

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Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 19:15 (vor 4 Tagen) @ Chappi1991

Um "schönes, dünnes Blut" zu haben, schluckt er täglich Aspirin. In einer Dosis, die wohl um das Vierfache höher ist, als das, was ihm seine Ärzte empfehlen. Mit den entsprechenden Risiken sollte es zu irgendeiner größeren Blutung kommen.


Also zum Beispiel, hmmm..., sagen wir mal, er einen Streifschuss am Ohr abbekommt?

Das Ohr ist wohl ziemlich schlecht durchblutet. Da hätte er Aspirin einwerfen können wie andere Schoko-Drops, ohne sein Leben zusätzlich zu gefährden. Aber hätte der Schütze ihn am Körper erwischt, dann hätte das "schöne, dünne Blut" den behandelnden Notfallmedizinern und später ggf. Chirurgen im OP massive zusätzliche Probleme bereiten können.

Am Ohr hat Trump nur einen extrem leichten Kratzer erlitten, er hatte unglaubliches Glück. Es ist nicht einmal eine erkennbare Narbe zurückgeblieben. Eventuell hätte man ohne Aspirin nicht einmal Blut gesehen.

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Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 18:05 (vor 4 Tagen) @ Kapitän Haddock

So ein Regimechange birgt so viele Risiken, dass Trump die alle durchdacht hat, kaum anzunehmen.


Trump hat seinen letzten Kognitivtest wieder mal zu 100 % geaced, da ist also nichts zu befürchten.


Der pfeift sich jeden Tag auch fast die doppelte Menge an Aspirin wie empfohlen rein, damit sein Blut auch ja schön dünnflüssig durch sein Herz läuft.

Er ist einfach ein von Gott auf Erden Gesandter, er wird ewig leben.


Ich las kürzlich, er würde sich beim Mäckes in einer Session einen Viertelpfünder, einen BigMac und einen Filet-o-Fish reinpfeifen. Mit Pommes. Der Mann muss eine gottgleiche Konstitution haben, jeder andere wäre schon längst kollabiert.

Meine Oma hat früher der Schimmel vom Brot gekratzt und es dann gegessen - sie wurde 97 Jahre alt...

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 18:08 (vor 4 Tagen) @ Gargamel09

So ein Regimechange birgt so viele Risiken, dass Trump die alle durchdacht hat, kaum anzunehmen.


Trump hat seinen letzten Kognitivtest wieder mal zu 100 % geaced, da ist also nichts zu befürchten.


Der pfeift sich jeden Tag auch fast die doppelte Menge an Aspirin wie empfohlen rein, damit sein Blut auch ja schön dünnflüssig durch sein Herz läuft.

Er ist einfach ein von Gott auf Erden Gesandter, er wird ewig leben.


Ich las kürzlich, er würde sich beim Mäckes in einer Session einen Viertelpfünder, einen BigMac und einen Filet-o-Fish reinpfeifen. Mit Pommes. Der Mann muss eine gottgleiche Konstitution haben, jeder andere wäre schon längst kollabiert.


Meine Oma hat früher der Schimmel vom Brot gekratzt und es dann gegessen - sie wurde 97 Jahre alt...

Das ist was anderes...das oben beschriebene ist tatsächlich Gift für den Körper und Organismus. Davon wird deine Oma meilenweit entfernt gelebt haben, deren Kernrpobleme waren höchstens mal Mangel, aber nicht qualitativ so minderwertiger Dreck, den sich viele Amis reinpfeifen.

Glaube ich nicht. Was sagen die Forenärzte?

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 12:40 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

So ein Regimechange birgt so viele Risiken, dass Trump die alle durchdacht hat, kaum anzunehmen.


Trump hat seinen letzten Kognitivtest wieder mal zu 100 % geaced, da ist also nichts zu befürchten.


Der pfeift sich jeden Tag auch fast die doppelte Menge an Aspirin wie empfohlen rein, damit sein Blut auch ja schön dünnflüssig durch sein Herz läuft.

Er ist einfach ein von Gott auf Erden Gesandter, er wird ewig leben.

Bei solchen großen blauen Flecken gehe ich eher von "echten" Blutverdünnern aus. Die "Aspirin-Story" sieht für mich nach Ausrede aus.
Vielleicht hat er schon einige Stents oder so.

Die Umfragen sind "under water"..

Frankonius, Frankfurt, Samstag, 03.01.2026, 11:01 (vor 5 Tagen) @ Roland

..wie die liberalen Medien in den USA melden.
Da fängt man mal kurz einen erfolgreichen Krieg an.
Und schon ist Donnie wieder populär.
Als nächstes dann die Besetzung von Grönland und Kanada.
Dann noch in Deutschland, Frankreich und UK die links-woken Regierungen ersetzen.
Weidel, Le Pen und Farage stehen bereit.
Letzteres ist vielleicht übertrieben, aber sicher eine Wunschvorstellung der US-Regierung.

Dass jetzt 20 Millionen "Fellow Americans" seit dem 1. Januar ohne Krankenversicherung sind (Subventionen für Obama-Care gibt es nicht mehr) übersieht man dann auch.

Die Umfragen sind "under water"..

Ulrich, Samstag, 03.01.2026, 11:33 (vor 5 Tagen) @ Frankonius

..wie die liberalen Medien in den USA melden.
Da fängt man mal kurz einen erfolgreichen Krieg an.
Und schon ist Donnie wieder populär.
Als nächstes dann die Besetzung von Grönland und Kanada.
Dann noch in Deutschland, Frankreich und UK die links-woken Regierungen ersetzen.
Weidel, Le Pen und Farage stehen bereit.
Letzteres ist vielleicht übertrieben, aber sicher eine Wunschvorstellung der US-Regierung.

Dass jetzt 20 Millionen "Fellow Americans" seit dem 1. Januar ohne Krankenversicherung sind (Subventionen für Obama-Care gibt es nicht mehr) übersieht man dann auch.

Warten wir zunächst einmal ab, wie es in Venezuela weitergeht. Die Beispiele der letzten Jahrzehnte haben gezeigt, dass man einen Diktator deutlich einfacher stürzen kann, als seinen Staat danach befrieden. Der Irak war das negativste Beispiel in dieser Richtung.

Ich frage mich, hat die US-Regierung überhaupt Pläne, wie es jetzt in Venezuela weitergeht? Geht man jetzt auch massiv mit Truppen herein? Oder bleibt man draußen und nimmt in Kauf, dass das Land zerfällt wie beispielsweise Libyen? Dass regionale Warlords und Drogenbarone jeweils Teile des Landes übernehmen, dass vollständige Gesetzlosigkeit herrscht? Dass man massive Fluchtbewegungen in die Nachbarstaaten auslöst? Die Auswirkungen könnten dann weite Teile von Süd- bis Mittelamerika destabilisieren.

Die Umfragen sind "under water"..

Lattenknaller, Madrid, Samstag, 03.01.2026, 11:22 (vor 5 Tagen) @ Frankonius

..wie die liberalen Medien in den USA melden.
Da fängt man mal kurz einen erfolgreichen Krieg an.
Und schon ist Donnie wieder populär.
Als nächstes dann die Besetzung von Grönland und Kanada.
Dann noch in Deutschland, Frankreich und UK die links-woken Regierungen ersetzen.
Weidel, Le Pen und Farage stehen bereit.
Letzteres ist vielleicht übertrieben, aber sicher eine Wunschvorstellung der US-Regierung.

Dass jetzt 20 Millionen "Fellow Americans" seit dem 1. Januar ohne Krankenversicherung sind (Subventionen für Obama-Care gibt es nicht mehr) übersieht man dann auch.

Deshalb finde ich den Angriff auch etwas früh, ich hätte das kürzer vor den Midterms erwartet. Oder man erwartet, dass man bis dahin eine Marionettenregierung installiert hat und man Friede, Freude, Eierkuchen präsentieren kann.

Die Umfragen sind "under water"..

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 11:15 (vor 5 Tagen) @ Frankonius

..wie die liberalen Medien in den USA melden.
Da fängt man mal kurz einen erfolgreichen Krieg an.
Und schon ist Donnie wieder populär.
Als nächstes dann die Besetzung von Grönland und Kanada.
Dann noch in Deutschland, Frankreich und UK die links-woken Regierungen ersetzen.
Weidel, Le Pen und Farage stehen bereit.
Letzteres ist vielleicht übertrieben, aber sicher eine Wunschvorstellung der US-Regierung.

Dass jetzt 20 Millionen "Fellow Americans" seit dem 1. Januar ohne Krankenversicherung sind (Subventionen für Obama-Care gibt es nicht mehr) übersieht man dann auch.

Kurz rein und wieder raus, wird hier aber wohl nicht funktionieren, also könnte sich das hinziehen. Und dass die Amis, erst recht MAGA, keinen Bock auf Krieg haben, ist allseits bekannt - damit hat er Wahlkampf gemacht, keine Kriege mehr... Versprechen gebrochen, aber was ist bei ihm auch ernst zu nehmen, jeder Satz eine Lüge.

Die Umfragen sind "under water"..

Schwarzgold, Samstag, 03.01.2026, 11:34 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

Ist doch kein Krieg, sondern eine "militärische Spezialoperation".

Die Umfragen sind "under water"..

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 03.01.2026, 11:10 (vor 5 Tagen) @ Frankonius

..wie die liberalen Medien in den USA melden.
Da fängt man mal kurz einen erfolgreichen Krieg an.
Und schon ist Donnie wieder populär.
Als nächstes dann die Besetzung von Grönland und Kanada.
Dann noch in Deutschland, Frankreich und UK die links-woken Regierungen ersetzen.
Weidel, Le Pen und Farage stehen bereit.
Letzteres ist vielleicht übertrieben, aber sicher eine Wunschvorstellung der US-Regierung.

Dass jetzt 20 Millionen "Fellow Americans" seit dem 1. Januar ohne Krankenversicherung sind (Subventionen für Obama-Care gibt es nicht mehr) übersieht man dann auch.

Grönland wird noch dieses Jahr zu den USA gehören, davon bin ich überzeugt. Kanada wohl eher nicht.

Die Umfragen sind "under water"..

*krugix*Borusse*, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 11:13 (vor 5 Tagen) @ Garum

Da bin ich nicht sicher.
Aber ich bin auf Taiwan gespannt.

Die Welt ist fertig.

Die Umfragen sind "under water"..

Frankonius, Frankfurt, Samstag, 03.01.2026, 11:29 (vor 5 Tagen) @ *krugix*Borusse*

Ich bin auf Putins Reaktion gespannt. Maduro war ja so eine Art strategischer Verbündeter.
Zu glauben, dass die Interessen von Putin und Trump sich nicht widersprechen, ist naiv.
Trump hat wohl den Traum, die Welt zwischen sich, China und Russland aufzuteilen.
Russland ist zwar wirtschaftlich unbedeutend, aber immer noch gefährlich (Obervolta mit Atomwaffen).
Und China kann auch militärisch in absehbarer Zeit zu einem ebenbürtigem Gegner der USA werden.

Wir in Europa entwickeln statt dessen "hocheffiziente Verbrenner". Läuft alles super....

Die Umfragen sind "under water"..

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 03.01.2026, 11:19 (vor 5 Tagen) @ *krugix*Borusse*

Da bin ich nicht sicher.
Aber ich bin auf Taiwan gespannt.

Die Welt ist fertig.

Nun ja für die Chinesen dürfte das ein Freibrief sein.

Die Umfragen sind "under water"..

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 11:19 (vor 5 Tagen) @ *krugix*Borusse*

Da bin ich nicht sicher.
Aber ich bin auf Taiwan gespannt.

Die Welt ist fertig.

Es gibt einen Faustpfand, der bisher noch gegen die Taiwan-Eskalation spricht: TSMC. China wird es nicht hinkriegen, Taiwan einzunehmen, ohne das TSMC dem Erdboden gleichgemacht werden würde. Was nicht nur für den Rest der Welt, sondern auch für China den Beginn des neuen Mittelalters zur Folge hätte. Stand heute. Aber man arbeitet in den USA und China fleißig daran, Taiwan als Lebensader zu entschärfen. Wir in Europa schlafen weiter den Schlaf der Gerechten. :-)

Venezuela meldet US-Angriffe

herrNick, Samstag, 03.01.2026, 10:57 (vor 5 Tagen) @ Roland

Natascha Strobl auf BlueSky:

„Es ist ein guter Zeitpunkt für die südamerikanischen und europäischen Teams sich aus der WM zurück zu ziehen.“

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Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 16:46 (vor 5 Tagen) @ herrNick

Ja, das war auf jeden Fall auch mein erster Gedanke, als die Nachricht kam.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 11:00 (vor 5 Tagen) @ herrNick

Natascha Strobl auf BlueSky:

„Es ist ein guter Zeitpunkt für die südamerikanischen und europäischen Teams sich aus der WM zurück zu ziehen.“

Natürlich. Weil der Busfahrer so ein netter Kerl gewesen ist. Ist ja nicht so, als wäre das ein Diktator gewesen, der sein Land auspresst und mit seinen Colectivos und kubanischen Militärs einfach mal Menschen ermordet hat.

Venezuela meldet US-Angriffe

herrNick, Samstag, 03.01.2026, 11:17 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Natascha Strobl auf BlueSky:

„Es ist ein guter Zeitpunkt für die südamerikanischen und europäischen Teams sich aus der WM zurück zu ziehen.“


Natürlich. Weil der Busfahrer so ein netter Kerl gewesen ist. Ist ja nicht so, als wäre das ein Diktator gewesen, der sein Land auspresst und mit seinen Colectivos und kubanischen Militärs einfach mal Menschen ermordet hat.

Man muss diese Tatsachen nicht gegeneinander ausspielen oder aufwiegen. Die USA haben den Präsidenten eines souveränen Staates entführt.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 11:18 (vor 5 Tagen) @ herrNick

Natascha Strobl auf BlueSky:

„Es ist ein guter Zeitpunkt für die südamerikanischen und europäischen Teams sich aus der WM zurück zu ziehen.“


Natürlich. Weil der Busfahrer so ein netter Kerl gewesen ist. Ist ja nicht so, als wäre das ein Diktator gewesen, der sein Land auspresst und mit seinen Colectivos und kubanischen Militärs einfach mal Menschen ermordet hat.


Man muss diese Tatsachen nicht gegeneinander ausspielen oder aufwiegen. Die USA haben den Präsidenten eines souveränen Staates entführt.

Nein. Der Busfahrer war nicht das legitime Oberhaupt eines Staates. Karl Dönitz übrigens auch nicht.

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Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 11:36 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Ich hätte bei dieser Argumentation viel weniger Schwierigkeiten, wenn der Beweggrund gewesen wäre, dass es sich bei Maduro um diktatorischen Menschenfeind handelt und man der Bevölkerung Venezuelas jetzt und längerfristig beim Aufbau eines demokratischen Staates helfen möchte.

So geht es mal wieder nur um Erdöl und ich habe die große Befürchtung, dass es die USA sogar für förderlicher erachten, wenn dort erst Chaos herrscht und dann eine Militärjunta die Macht ergreift, die sich das Wohlwollen der USA mit uneingeschränkten Zugriff auf die Ölvorkommen erkaufen will.

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Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 11:38 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Ich hätte bei dieser Argumentation viel weniger Schwierigkeiten, wenn der Beweggrund gewesen wäre, dass es sich bei Maduro um diktatorischen Menschenfeind handelt und man der Bevölkerung Venezuelas jetzt und längerfristig beim Aufbau eines demokratischen Staates helfen möchte.

So geht es mal wieder nur um Erdöl und ich habe die große Befürchtung, dass es die USA sogar für förderlicher erachten, wenn dort erst Chaos herrscht und dann eine Militärjunta die Macht ergreift, die sich das Wohlwollen der USA mit uneingeschränkten Zugriff auf die Ölvorkommen erkaufen will.

Man muss abwarten, was die ursprünglich gewählte Präsidentin in Zukunft macht. Ob die am Ende sauber bleibt, oder in ein ähnliches Muster wie Maduro verfällt. Was Links kann, kann natürlich auch Rechts.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 11:41 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

Ich hätte bei dieser Argumentation viel weniger Schwierigkeiten, wenn der Beweggrund gewesen wäre, dass es sich bei Maduro um diktatorischen Menschenfeind handelt und man der Bevölkerung Venezuelas jetzt und längerfristig beim Aufbau eines demokratischen Staates helfen möchte.

So geht es mal wieder nur um Erdöl und ich habe die große Befürchtung, dass es die USA sogar für förderlicher erachten, wenn dort erst Chaos herrscht und dann eine Militärjunta die Macht ergreift, die sich das Wohlwollen der USA mit uneingeschränkten Zugriff auf die Ölvorkommen erkaufen will.


Man muss abwarten, was die ursprünglich gewählte Präsidentin in Zukunft macht. Ob die am Ende sauber bleibt, oder in ein ähnliches Muster wie Maduro verfällt. Was Links kann, kann natürlich auch Rechts.

Der eigentliche Wahlsieger musste nach der Wahl ins Exil nach Spanien, weil der Busfahrer und seine Clique ihn unter Androhung erheblichster Gewalt dazu genötigt haben.

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Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 11:56 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Ich hätte bei dieser Argumentation viel weniger Schwierigkeiten, wenn der Beweggrund gewesen wäre, dass es sich bei Maduro um diktatorischen Menschenfeind handelt und man der Bevölkerung Venezuelas jetzt und längerfristig beim Aufbau eines demokratischen Staates helfen möchte.

So geht es mal wieder nur um Erdöl und ich habe die große Befürchtung, dass es die USA sogar für förderlicher erachten, wenn dort erst Chaos herrscht und dann eine Militärjunta die Macht ergreift, die sich das Wohlwollen der USA mit uneingeschränkten Zugriff auf die Ölvorkommen erkaufen will.


Man muss abwarten, was die ursprünglich gewählte Präsidentin in Zukunft macht. Ob die am Ende sauber bleibt, oder in ein ähnliches Muster wie Maduro verfällt. Was Links kann, kann natürlich auch Rechts.


Der eigentliche Wahlsieger musste nach der Wahl ins Exil nach Spanien, weil der Busfahrer und seine Clique ihn unter Androhung erheblichster Gewalt dazu genötigt haben.

Vernünftige Menschen müssen nicht vernünftig bleiben - dafür muss man nicht mal weit in die Vergangenheit reisen - wenn denen die Macht zu Kopfe steigt und der Verlust dessen drohen könnte.

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Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 11:22 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Natascha Strobl auf BlueSky:

„Es ist ein guter Zeitpunkt für die südamerikanischen und europäischen Teams sich aus der WM zurück zu ziehen.“


Natürlich. Weil der Busfahrer so ein netter Kerl gewesen ist. Ist ja nicht so, als wäre das ein Diktator gewesen, der sein Land auspresst und mit seinen Colectivos und kubanischen Militärs einfach mal Menschen ermordet hat.


Man muss diese Tatsachen nicht gegeneinander ausspielen oder aufwiegen. Die USA haben den Präsidenten eines souveränen Staates entführt.


Nein. Der Busfahrer war nicht das legitime Oberhaupt eines Staates. Karl Dönitz übrigens auch nicht.

Das Problem an der Sache, wenn dass das eigene Volk nicht löst, sondern die USA und dann auch noch so, wer soll sich dann bitte noch an irgendwelche Spielregeln halten. XI Pingpong reibt sich die Hände, von den USA lässt der sich doch jetzt erst recht nichts mehr sagen, vorwerfen. Und Putin war eh alles egal.
Dann denken sich noch andere Länderfürsten - in Afrika, was der kann, kann ich auch.

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Dimmsonen, tiefste Eifel, Samstag, 03.01.2026, 11:29 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

Natascha Strobl auf BlueSky:

„Es ist ein guter Zeitpunkt für die südamerikanischen und europäischen Teams sich aus der WM zurück zu ziehen.“


Natürlich. Weil der Busfahrer so ein netter Kerl gewesen ist. Ist ja nicht so, als wäre das ein Diktator gewesen, der sein Land auspresst und mit seinen Colectivos und kubanischen Militärs einfach mal Menschen ermordet hat.


Man muss diese Tatsachen nicht gegeneinander ausspielen oder aufwiegen. Die USA haben den Präsidenten eines souveränen Staates entführt.


Nein. Der Busfahrer war nicht das legitime Oberhaupt eines Staates. Karl Dönitz übrigens auch nicht.


Das Problem an der Sache, wenn dass das eigene Volk nicht löst, sondern die USA und dann auch noch so, wer soll sich dann bitte noch an irgendwelche Spielregeln halten. XI Pingpong reibt sich die Hände, von den USA lässt der sich doch jetzt erst recht nichts mehr sagen, vorwerfen. Und Putin war eh alles egal.
Dann denken sich noch andere Länderfürsten - in Afrika, was der kann, kann ich auch.

Zuerst wurden die Grenzen des Sagbaren und dann die des Möglichen verschoben. Dabei ist das alles vor “laufender Kamera“ passiert. Diese Entwicklung war so wenig heimlich wie die Entsendung von Flugzeugträger nach Venezuela. Man hat ja sogar vorher ein paar Aufwärmübungen an Booten gemacht.

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herrNick, Samstag, 03.01.2026, 11:21 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Natascha Strobl auf BlueSky:

„Es ist ein guter Zeitpunkt für die südamerikanischen und europäischen Teams sich aus der WM zurück zu ziehen.“


Natürlich. Weil der Busfahrer so ein netter Kerl gewesen ist. Ist ja nicht so, als wäre das ein Diktator gewesen, der sein Land auspresst und mit seinen Colectivos und kubanischen Militärs einfach mal Menschen ermordet hat.


Man muss diese Tatsachen nicht gegeneinander ausspielen oder aufwiegen. Die USA haben den Präsidenten eines souveränen Staates entführt.


Nein. Der Busfahrer war nicht das legitime Oberhaupt eines Staates. Karl Dönitz übrigens auch nicht.

Ich habe noch geschrieben, dass er das legitime Oberhaupt war, oder?

Venezuela meldet US-Angriffe

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 11:22 (vor 5 Tagen) @ herrNick

Natascha Strobl auf BlueSky:

„Es ist ein guter Zeitpunkt für die südamerikanischen und europäischen Teams sich aus der WM zurück zu ziehen.“


Natürlich. Weil der Busfahrer so ein netter Kerl gewesen ist. Ist ja nicht so, als wäre das ein Diktator gewesen, der sein Land auspresst und mit seinen Colectivos und kubanischen Militärs einfach mal Menschen ermordet hat.


Man muss diese Tatsachen nicht gegeneinander ausspielen oder aufwiegen. Die USA haben den Präsidenten eines souveränen Staates entführt.


Nein. Der Busfahrer war nicht das legitime Oberhaupt eines Staates. Karl Dönitz übrigens auch nicht.


Ich habe noch geschrieben, dass er das legitime Oberhaupt war, oder?

Das ist aber völkerrechtlich entscheidend. Als "Usurper" bist du völkerrechtlich halt nicht das legitime Oberhaupt eines Staates.

Venezuela meldet US-Angriffe

herrNick, Samstag, 03.01.2026, 11:25 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB
bearbeitet von herrNick, Samstag, 03.01.2026, 11:28

Natascha Strobl auf BlueSky:

„Es ist ein guter Zeitpunkt für die südamerikanischen und europäischen Teams sich aus der WM zurück zu ziehen.“


Natürlich. Weil der Busfahrer so ein netter Kerl gewesen ist. Ist ja nicht so, als wäre das ein Diktator gewesen, der sein Land auspresst und mit seinen Colectivos und kubanischen Militärs einfach mal Menschen ermordet hat.


Man muss diese Tatsachen nicht gegeneinander ausspielen oder aufwiegen. Die USA haben den Präsidenten eines souveränen Staates entführt.


Nein. Der Busfahrer war nicht das legitime Oberhaupt eines Staates. Karl Dönitz übrigens auch nicht.


Ich habe noch geschrieben, dass er das legitime Oberhaupt war, oder?


Das ist aber völkerrechtlich entscheidend. Als "Usurper" bist du völkerrechtlich halt nicht das legitime Oberhaupt eines Staates.

Also das Völkerrecht sagt, dass ein ausländischer Staat völlig legitim Menschen eines anderen Staates entführen kann, wenn diese sich an die Spitze geputscht haben?

Und wo wir gerade vom Völkerrecht sprechen
https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/trump-usa-angriffe-venezuela-voelkerrecht

Venezuela meldet US-Angriffe

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 11:29 (vor 5 Tagen) @ herrNick

Natascha Strobl auf BlueSky:

„Es ist ein guter Zeitpunkt für die südamerikanischen und europäischen Teams sich aus der WM zurück zu ziehen.“


Natürlich. Weil der Busfahrer so ein netter Kerl gewesen ist. Ist ja nicht so, als wäre das ein Diktator gewesen, der sein Land auspresst und mit seinen Colectivos und kubanischen Militärs einfach mal Menschen ermordet hat.


Man muss diese Tatsachen nicht gegeneinander ausspielen oder aufwiegen. Die USA haben den Präsidenten eines souveränen Staates entführt.


Nein. Der Busfahrer war nicht das legitime Oberhaupt eines Staates. Karl Dönitz übrigens auch nicht.


Ich habe noch geschrieben, dass er das legitime Oberhaupt war, oder?


Das ist aber völkerrechtlich entscheidend. Als "Usurper" bist du völkerrechtlich halt nicht das legitime Oberhaupt eines Staates.


Also das Völkerrecht sagt, dass ein ausländischer Staat völlig legitim Menschen eines anderen Staates entführen kann, wenn diese sich an die Spitze geputscht haben?

Du stehst jedenfalls nicht als Staatsoberhaupt unter dem Schutz des Völkerrechts. Ich weiß, dass die Erfahrungsjuristen (Strobl, Brockschmidt et al.) das jetzt sicherlich anders sehen werden, aber gut.

Venezuela meldet US-Angriffe

herrNick, Samstag, 03.01.2026, 11:34 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Nein. Der Busfahrer war nicht das legitime Oberhaupt eines Staates. Karl Dönitz übrigens auch nicht.


Ich habe noch geschrieben, dass er das legitime Oberhaupt war, oder?


Das ist aber völkerrechtlich entscheidend. Als "Usurper" bist du völkerrechtlich halt nicht das legitime Oberhaupt eines Staates.


Also das Völkerrecht sagt, dass ein ausländischer Staat völlig legitim Menschen eines anderen Staates entführen kann, wenn diese sich an die Spitze geputscht haben?


Du stehst jedenfalls nicht als Staatsoberhaupt unter dem Schutz des Völkerrechts. Ich weiß, dass die Erfahrungsjuristen (Strobl, Brockschmidt et al.) das jetzt sicherlich anders sehen werden, aber gut.

Kannst Du evtl. ohne deine ständigen Ad Hominem Attacken schreiben? Es werden sich natürlich jede Menge renommierte Juristen damit beschäftigen. Die aktuelle USA Regierung interessiert sich doch nicht ernsthaft fürs Völkerrecht. Das glaubst Du doch nicht ernsthaft, oder?

https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/trump-usa-angriffe-venezuela-voelkerrecht

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Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 12:12 (vor 5 Tagen) @ herrNick

Nein. Der Busfahrer war nicht das legitime Oberhaupt eines Staates. Karl Dönitz übrigens auch nicht.


Ich habe noch geschrieben, dass er das legitime Oberhaupt war, oder?


Das ist aber völkerrechtlich entscheidend. Als "Usurper" bist du völkerrechtlich halt nicht das legitime Oberhaupt eines Staates.


Also das Völkerrecht sagt, dass ein ausländischer Staat völlig legitim Menschen eines anderen Staates entführen kann, wenn diese sich an die Spitze geputscht haben?


Du stehst jedenfalls nicht als Staatsoberhaupt unter dem Schutz des Völkerrechts. Ich weiß, dass die Erfahrungsjuristen (Strobl, Brockschmidt et al.) das jetzt sicherlich anders sehen werden, aber gut.


Kannst Du evtl. ohne deine ständigen Ad Hominem Attacken schreiben? Es werden sich natürlich jede Menge renommierte Juristen damit beschäftigen. Die aktuelle USA Regierung interessiert sich doch nicht ernsthaft fürs Völkerrecht. Das glaubst Du doch nicht ernsthaft, oder?

https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/trump-usa-angriffe-venezuela-voelkerrecht

Wenn wir mittlerweile leider eins wissen, keine Sau mit Macht schert sich mehr ums Völkerrecht, wenn es um die eigenen Interessen geht. Das ist ein zahnloser Papiertiger. Die UN und vor allem diese Clownsshow namens Sicherheitsrat, kannst Du doch einstampfen. Das würde zumindest der Umwelt einiges ersparen, keine sinnlosen Flüge mehr nach New York aus aller Welt, wo am Ende sowieso nichts herauskommt, das Substanz hat. Und was Trump von den Laden hält, wissen wir.

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Davja89, Samstag, 03.01.2026, 12:17 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

Bitte nicht.
So hat Anna Lena zumindest eine Nachverwendung.
Vielen ist sie auch bekannt als die Frau die China in die Knie zwang.

Im Ernst:

Ja. Vermutlich kann man den Zirkus da jetzt entgültigt einstampfen. Vorher haben die Großmächte sich zumindest noch fantasievoll Anlässe für ihre Kriege aus den Finger gesaugt.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 11:40 (vor 5 Tagen) @ herrNick

Ob die USA sich für das Völkerrecht interessieren ist doch hier gar nicht das Thema gewesen (Spoiler: Tun sie eher nicht).

Aber Maduro ist als usurper halt kein legitimer Staatschef. Das heißt dann unter anderem auch, dass da keine Immunität gilt.

Venezuela meldet US-Angriffe

herrNick, Samstag, 03.01.2026, 11:47 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Ob die USA sich für das Völkerrecht interessieren ist doch hier gar nicht das Thema gewesen (Spoiler: Tun sie eher nicht).

Aber Maduro ist als usurper halt kein legitimer Staatschef. Das heißt dann unter anderem auch, dass da keine Immunität gilt.

Und das legitimiert dieses Vorgehen?

Die Quintessenz ist doch, dass die USA wirklich vor nichts zurückschrecken, um eine unliebsame Regierung loszuwerden und ihre Interessen durchsetzen. Es geht doch Trump zu 0,0 darum, dass Maduro ein illegitimes Regime führt. Glaubst Du ernsthaft Trump hat das Wohlergehen der venezolanischen Bevölkerung im Sinn? Er möchte die Rohstoffe dieses Landes ausbeuten. Und sicher nicht im Sinne des heimischen Volkes.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 11:50 (vor 5 Tagen) @ herrNick

Ob die USA sich für das Völkerrecht interessieren ist doch hier gar nicht das Thema gewesen (Spoiler: Tun sie eher nicht).

Aber Maduro ist als usurper halt kein legitimer Staatschef. Das heißt dann unter anderem auch, dass da keine Immunität gilt.


Und das legitimiert dieses Vorgehen?

Die Quintessenz ist doch, dass die USA wirklich vor nichts zurückschrecken, um eine unliebsame Regierung loszuwerden und ihre Interessen durchsetzen. Es geht doch Trump zu 0,0 darum, dass Maduro ein illegitimes Regime führt. Glaubst Du ernsthaft Trump hat das Wohlergehen der venezolanischen Bevölkerung im Sinn? Er möchte die Rohstoffe dieses Landes ausbeuten. Und sicher nicht im Sinne des heimischen Volkes.

[/b]

Was aber auf der anderen Seite auch nicht neu ist und im Grunde das Gesicht der US-Außenpolitik seit Eintritt in den 1. Weltkrieg stark geprägt hat.

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herrNick, Samstag, 03.01.2026, 11:59 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Ob die USA sich für das Völkerrecht interessieren ist doch hier gar nicht das Thema gewesen (Spoiler: Tun sie eher nicht).

Aber Maduro ist als usurper halt kein legitimer Staatschef. Das heißt dann unter anderem auch, dass da keine Immunität gilt.


Und das legitimiert dieses Vorgehen?

Die Quintessenz ist doch, dass die USA wirklich vor nichts zurückschrecken, um eine unliebsame Regierung loszuwerden und ihre Interessen durchsetzen. Es geht doch Trump zu 0,0 darum, dass Maduro ein illegitimes Regime führt. Glaubst Du ernsthaft Trump hat das Wohlergehen der venezolanischen Bevölkerung im Sinn? Er möchte die Rohstoffe dieses Landes ausbeuten. Und sicher nicht im Sinne des heimischen Volkes.

[/b]

Was aber auf der anderen Seite auch nicht neu ist und im Grunde das Gesicht der US-Außenpolitik seit Eintritt in den 1. Weltkrieg stark geprägt hat.

Der Unterschied ist vielleicht, dass in den USA eine Regierung sitzt, die bspw. eine AfD für die bestmögliche Regierungspartei in Deutschland hält und nicht eine demokratische Partei.

Venezuela meldet US-Angriffe

Legende, Samstag, 03.01.2026, 14:53 (vor 5 Tagen) @ herrNick

Ob die USA sich für das Völkerrecht interessieren ist doch hier gar nicht das Thema gewesen (Spoiler: Tun sie eher nicht).

Aber Maduro ist als usurper halt kein legitimer Staatschef. Das heißt dann unter anderem auch, dass da keine Immunität gilt.


Und das legitimiert dieses Vorgehen?

Die Quintessenz ist doch, dass die USA wirklich vor nichts zurückschrecken, um eine unliebsame Regierung loszuwerden und ihre Interessen durchsetzen. Es geht doch Trump zu 0,0 darum, dass Maduro ein illegitimes Regime führt. Glaubst Du ernsthaft Trump hat das Wohlergehen der venezolanischen Bevölkerung im Sinn? Er möchte die Rohstoffe dieses Landes ausbeuten. Und sicher nicht im Sinne des heimischen Volkes.

[/b]

Was aber auf der anderen Seite auch nicht neu ist und im Grunde das Gesicht der US-Außenpolitik seit Eintritt in den 1. Weltkrieg stark geprägt hat.


Der Unterschied ist vielleicht, dass in den USA eine Regierung sitzt, die bspw. eine AfD für die bestmögliche Regierungspartei in Deutschland hält und nicht eine demokratische Partei.

In den USA sitzen gerade Faschisten an der Macht, die Leute von der Straße entführen und in KZs stecken. Bitte das klar so benennen.

Stellt euch mal vor, wie ruhig es mit Harris geworden wäre.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 16:18 (vor 5 Tagen) @ Legende

Liebe Redaktion,

das hier würde ich eher löschen. Das halte ich für justiziabel und würde das, wenn ich V.i.S.d.P. wäre, nicht stehen lassen.

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Legende, Samstag, 03.01.2026, 16:21 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Liebe Redaktion,

das hier würde ich eher löschen. Das halte ich für justiziabel und würde das, wenn ich V.i.S.d.P. wäre, nicht stehen lassen.

Ich habe es in einem weiteren Beitrag aber historisch eingeordnet, also die Begriffsbezeichnung "KZ".

Wenn du aber der Ansicht bist, das sei problematisch, dann schließe ich mich dem Löschgesuch an.

Venezuela meldet US-Angriffe

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 15:09 (vor 5 Tagen) @ Legende

Ob die USA sich für das Völkerrecht interessieren ist doch hier gar nicht das Thema gewesen (Spoiler: Tun sie eher nicht).

Aber Maduro ist als usurper halt kein legitimer Staatschef. Das heißt dann unter anderem auch, dass da keine Immunität gilt.


Und das legitimiert dieses Vorgehen?

Die Quintessenz ist doch, dass die USA wirklich vor nichts zurückschrecken, um eine unliebsame Regierung loszuwerden und ihre Interessen durchsetzen. Es geht doch Trump zu 0,0 darum, dass Maduro ein illegitimes Regime führt. Glaubst Du ernsthaft Trump hat das Wohlergehen der venezolanischen Bevölkerung im Sinn? Er möchte die Rohstoffe dieses Landes ausbeuten. Und sicher nicht im Sinne des heimischen Volkes.

[/b]

Was aber auf der anderen Seite auch nicht neu ist und im Grunde das Gesicht der US-Außenpolitik seit Eintritt in den 1. Weltkrieg stark geprägt hat.


Der Unterschied ist vielleicht, dass in den USA eine Regierung sitzt, die bspw. eine AfD für die bestmögliche Regierungspartei in Deutschland hält und nicht eine demokratische Partei.


In den USA sitzen gerade Faschisten an der Macht, die Leute von der Straße entführen und in KZs stecken. Bitte das klar so benennen.

Stellt euch mal vor, wie ruhig es mit Harris geworden wäre.

Ich tue mich ja immer sehr schwer mit NSDAP-Wording oder derartigen Vergleichen. Konzentrationslager dienten in ihrer finalen Bestimmung dazu, Menschengruppen in einem systematisch orchestrierten Fabrikbetrieb zu ermorden. Bei allem, was man den USA vorwerfen muss, ist so ein Vergleich eher eine euphemistische Relativierung der Nazi-Zeit, als ein passender Vergleich für die heutige USA.

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Legende, Samstag, 03.01.2026, 15:54 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Ob die USA sich für das Völkerrecht interessieren ist doch hier gar nicht das Thema gewesen (Spoiler: Tun sie eher nicht).

Aber Maduro ist als usurper halt kein legitimer Staatschef. Das heißt dann unter anderem auch, dass da keine Immunität gilt.


Und das legitimiert dieses Vorgehen?

Die Quintessenz ist doch, dass die USA wirklich vor nichts zurückschrecken, um eine unliebsame Regierung loszuwerden und ihre Interessen durchsetzen. Es geht doch Trump zu 0,0 darum, dass Maduro ein illegitimes Regime führt. Glaubst Du ernsthaft Trump hat das Wohlergehen der venezolanischen Bevölkerung im Sinn? Er möchte die Rohstoffe dieses Landes ausbeuten. Und sicher nicht im Sinne des heimischen Volkes.

[/b]

Was aber auf der anderen Seite auch nicht neu ist und im Grunde das Gesicht der US-Außenpolitik seit Eintritt in den 1. Weltkrieg stark geprägt hat.


Der Unterschied ist vielleicht, dass in den USA eine Regierung sitzt, die bspw. eine AfD für die bestmögliche Regierungspartei in Deutschland hält und nicht eine demokratische Partei.


In den USA sitzen gerade Faschisten an der Macht, die Leute von der Straße entführen und in KZs stecken. Bitte das klar so benennen.

Stellt euch mal vor, wie ruhig es mit Harris geworden wäre.


Ich tue mich ja immer sehr schwer mit NSDAP-Wording oder derartigen Vergleichen. Konzentrationslager dienten in ihrer finalen Bestimmung dazu, Menschengruppen in einem systematisch orchestrierten Fabrikbetrieb zu ermorden. Bei allem, was man den USA vorwerfen muss, ist so ein Vergleich eher eine euphemistische Relativierung der Nazi-Zeit, als ein passender Vergleich für die heutige USA.

Na ja, die historische Forschung nutzt den Begriff "Konzentrationslager" aber auch zur Beschreibung diverser Internierungslager in verschiedenen Epochen, die vor und nach der NS-Zeit liegen. Natürlich denken wir hier sofort an letztere, aber letztendlich handelt es sich bei den Dingern von Trump um eben genau das und Berichte von miesen hygienischen und medizinischen Zuständen, "Käfighaltungen" und Toten existieren bereits auch schon.

Venezuela meldet US-Angriffe

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 12:02 (vor 5 Tagen) @ herrNick

Ob die USA sich für das Völkerrecht interessieren ist doch hier gar nicht das Thema gewesen (Spoiler: Tun sie eher nicht).

Aber Maduro ist als usurper halt kein legitimer Staatschef. Das heißt dann unter anderem auch, dass da keine Immunität gilt.


Und das legitimiert dieses Vorgehen?

Die Quintessenz ist doch, dass die USA wirklich vor nichts zurückschrecken, um eine unliebsame Regierung loszuwerden und ihre Interessen durchsetzen. Es geht doch Trump zu 0,0 darum, dass Maduro ein illegitimes Regime führt. Glaubst Du ernsthaft Trump hat das Wohlergehen der venezolanischen Bevölkerung im Sinn? Er möchte die Rohstoffe dieses Landes ausbeuten. Und sicher nicht im Sinne des heimischen Volkes.

[/b]

Was aber auf der anderen Seite auch nicht neu ist und im Grunde das Gesicht der US-Außenpolitik seit Eintritt in den 1. Weltkrieg stark geprägt hat.


Der Unterschied ist vielleicht, dass in den USA eine Regierung sitzt, die bspw. eine AfD für die bestmögliche Regierungspartei in Deutschland hält und nicht eine demokratische Partei.

Ja, der Wind hat sich jetzt dahingehend auch gegen uns gedreht. Wie konnte man so naiv/dumm sein, zu glauben, dass diese "Großer Bruder, Kleiner Bruder"-Nummer quasi gottgegeben bis in die Ewigkeit fortdauern würde? So wirklich überrascht hat mich das eigentlich nicht, man konnte schon in den frühen 2000er Jahren in den USA erkennen, dass das US-amerikanische Volk dieser Nummer überdrüssig war.

Venezuela meldet US-Angriffe

Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 10:59 (vor 5 Tagen) @ herrNick

Dieser "moralische" Zug ist doch mit Russland, Katar und der Vergabe an Saudi-Arabien längst abgefahren.

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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 11:02 (vor 5 Tagen) @ Sascha
bearbeitet von FourrierTrans, Samstag, 03.01.2026, 11:07

Dieser "moralische" Zug ist doch mit Russland, Katar und der Vergabe an Saudi-Arabien längst abgefahren.

Zumal auch die Frage wäre, was man damit wirklich bewirkt. Die USA zeigen ja sehr deutlich, was mit "Abtrünnigen" passiert. Haben wir, die EU, genügend Muskelmasse, um diesen Kampf parallel zu den dunkeln Wolken im Osten zu führen? Ich bezweifle das.

Venezuela meldet US-Angriffe

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 11:02 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Dieser "moralische" Zug ist doch mit Russland, Katar und der Vergabe an Saudi-Arabien längst abgefahren.

Vor allem ist es der Busfahrer Maduro nun wirklich nicht wert.

https://www.amnesty.de/informieren/amnesty-report/venezuela-2024

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Talentförderer, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 11:47 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Dass für dich Busfahrer nichts wert sind ist so typische Trumpsprache.
Der ist immerhin Immobilienmakler, viel ehrenvoller. So als verurteilter mehrfach Straftäter, darunter verurteilter Sexualstraftäter. Dann dürfte man ja auch eigentlich in die USA einmarschieren. Oder geht das nicht weil die Affenbihn dort „korrekt“ gewählt haben?!

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 12:22 (vor 5 Tagen) @ Talentförderer

Dass für dich Busfahrer nichts wert sind ist so typische Trumpsprache.
Der ist immerhin Immobilienmakler, viel ehrenvoller. So als verurteilter mehrfach Straftäter, darunter verurteilter Sexualstraftäter. Dann dürfte man ja auch eigentlich in die USA einmarschieren. Oder geht das nicht weil die Affenbihn dort „korrekt“ gewählt haben?!

Maduro war, bevor Chavez ihn zum Vizepräsidenten gemacht hat, Busfahrer.

Legitimer Staatschef war er nicht, vulgo ist seine Berufsbezeichnung Busfahrer.

Venezuela meldet US-Angriffe

borussenglobe, monheim, Samstag, 03.01.2026, 12:42 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Maduro war, bevor Chavez ihn zum Vizepräsidenten gemacht hat, Busfahrer.

Legitimer Staatschef war er nicht, vulgo ist seine Berufsbezeichnung Busfahrer.

Nein, war er nicht (das ist schon etwas länger her).
Du wertest einfach nur Busfahrer ab.

Venezuela meldet US-Angriffe

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 16:19 (vor 5 Tagen) @ borussenglobe

Maduro war, bevor Chavez ihn zum Vizepräsidenten gemacht hat, Busfahrer.

Legitimer Staatschef war er nicht, vulgo ist seine Berufsbezeichnung Busfahrer.


Nein, war er nicht (das ist schon etwas länger her).
Du wertest einfach nur Busfahrer ab.

Nö, tue ich nicht. Warum auch, ist eib total ehrenwerter Beruf. Ich mag Busfahrer, die dürfen Krawatte zum Kurzarmhemd tragen, die fahren mich öfters vom Bahnhof zum Gericht. Nette Leute zumeist

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borussenglobe, monheim, Samstag, 03.01.2026, 16:33 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Warum bezeichneste ihn dann als Busfahrer, obwohl das schon Jahrzehnte her ist?

Venezuela meldet US-Angriffe

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 16:24 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Maduro war, bevor Chavez ihn zum Vizepräsidenten gemacht hat, Busfahrer.

Legitimer Staatschef war er nicht, vulgo ist seine Berufsbezeichnung Busfahrer.


Nein, war er nicht (das ist schon etwas länger her).
Du wertest einfach nur Busfahrer ab.


Nö, tue ich nicht. Warum auch, ist eib total ehrenwerter Beruf. Ich mag Busfahrer, die dürfen Krawatte zum Kurzarmhemd tragen, die fahren mich öfters vom Bahnhof zum Gericht. Nette Leute zumeist

Hast du denn keinen eigenen Fahrer mit S-Klasse wie bei Suits?
Enttäuschend. :-/

Venezuela meldet US-Angriffe

Frankonius, Frankfurt, Samstag, 03.01.2026, 11:03 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Dass Maduro ein Verbrecher ist, ist klar.
Busfahrer ist für mich aber ein anständiger Beruf.

Venezuela meldet US-Angriffe

-Csk-, Samstag, 03.01.2026, 11:18 (vor 5 Tagen) @ Frankonius

Dass Maduro ein Verbrecher ist, ist klar.
Busfahrer ist für mich aber ein anständiger Beruf.

Klassismus macht scheinbar auch 2026 noch Spaß.

Hatte ich leider vorausgesagt

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 10:51 (vor 5 Tagen) @ Roland

War inhaltlich leider abzusehen, ist quasi der konsequente nächste Schritt bei der neuen Doktrin der USA. Was für ein europäisches und deutsches Fiasko es ist, dass man sich jahrzehntelang den USA derart ausgeliefert hat in vielerlei strategischer Hinsicht.

https://www.bvb-forum.de/index.php?id=2827714

Venezuela meldet US-Angriffe

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 03.01.2026, 10:43 (vor 5 Tagen) @ Roland

Quelle : Tagesschau

Muss Donald der FIFA jetzt den Friedenspreis zurückgeben oder verleiht Infantino ihm beim nächsten Mal den „Say no to drugs“ Award für seinen Kampf gegen Drogenschmuggel…Ich bin verwirrt

Gerade tickert die Nachricht rein, dass Präsident Maduro und seine Gattin von den USA festgenommen und außer Landes gebracht wurde.

Ich hoffe das der Thread stehen bleibt.

Alles gar nicht so einfach im Moment zu begreifen was da gerade passiert.

Venezuela meldet US-Angriffe

Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 10:57 (vor 5 Tagen) @ Garum

Hatte den schon in einen eigenen Thread verschoben, aber zuerst vergessen, die Kategorie zu ändern.

Venezuela meldet US-Angriffe

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 03.01.2026, 11:06 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Hatte den schon in einen eigenen Thread verschoben, aber zuerst vergessen, die Kategorie zu ändern.

Danke, finde ich wichtig das wir darüber hier diskutieren dürfen.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Eisen, DO, Samstag, 03.01.2026, 10:38 (vor 5 Tagen) @ Roland

Uff, das ist einfach krass, was diese Regierung da veranstaltet.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Grigori, Ort, Samstag, 03.01.2026, 11:10 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Dann herrscht in Venezuela ja bald endlich wieder die Freiheit - wenn auch nur für das US-Kapital.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 11:12 (vor 5 Tagen) @ Grigori

Dann herrscht in Venezuela ja bald endlich wieder die Freiheit - wenn auch nur für das US-Kapital.

Die Zustände in diesem Paradies der Werktätigen sind dir sicherlich bekannt, ne?

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 13:14 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Der Punkt ist allerdings legitim. Trump hat das nicht als Freund der venezuelanischen Bevölkerung getan, sondern aus handfesten wirtschaftlichen Interesse.

Ob es der Bevölkerung unter einer Regierung, die im Sinne amerikanischer Interessen handelt, wirklich fundamental besser geht, darf man bezweifeln.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 13:18 (vor 5 Tagen) @ Sascha

Der Punkt ist allerdings legitim. Trump hat das nicht als Freund der venezuelanischen Bevölkerung getan, sondern aus handfesten wirtschaftlichen Interesse.

Ob es der Bevölkerung unter einer Regierung, die im Sinne amerikanischer Interessen handelt, wirklich fundamental besser geht, darf man bezweifeln.

Ich glaube, so viel schlechter geht's halt nicht mehr. Die Leute verhungern, es gibt nichts zu kaufen, die Hygiene ist ein riesiges Problem.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Sascha, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 13:41 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Es ist aber ein Punkt, an dem man das Vorgehen später bewerten kann.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Talentförderer, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 11:49 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Und wie gut es den Amerikanern so geht, hach ein Traumland.

Auch echt gemein, überall die Länder mit Massenvernichtubgswaffen….

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

herrNick, Samstag, 03.01.2026, 11:18 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Dann herrscht in Venezuela ja bald endlich wieder die Freiheit - wenn auch nur für das US-Kapital.


Die Zustände in diesem Paradies der Werktätigen sind dir sicherlich bekannt, ne?

Und diese Intervention erfolgt ja auch mit dem Ziel diese Zustände zu verbessern, ne?

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 11:19 (vor 5 Tagen) @ herrNick

Dann herrscht in Venezuela ja bald endlich wieder die Freiheit - wenn auch nur für das US-Kapital.


Die Zustände in diesem Paradies der Werktätigen sind dir sicherlich bekannt, ne?


Und diese Intervention erfolgt ja auch mit dem Ziel diese Zustände zu verbessern, ne?

Viel schlechter kann es eigentlich nicht mehr werden.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 11:23 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Dann herrscht in Venezuela ja bald endlich wieder die Freiheit - wenn auch nur für das US-Kapital.


Die Zustände in diesem Paradies der Werktätigen sind dir sicherlich bekannt, ne?


Und diese Intervention erfolgt ja auch mit dem Ziel diese Zustände zu verbessern, ne?


Viel schlechter kann es eigentlich nicht mehr werden.

Bewaffneter Bürgerkrieg wäre noch viel schlechter.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Grigori, Ort, Samstag, 03.01.2026, 11:16 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Ja natürlich. Und im Gegensatz zu dir auch die Geschichte US-amerikanischer Interventionen in Lateinamerika.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 11:18 (vor 5 Tagen) @ Grigori

Ja natürlich. Und im Gegensatz zu dir auch die Geschichte US-amerikanischer Interventionen in Lateinamerika.

Ich frag ja nur, weil freie Wahlen fand der Busfahrer doof.

Was der dagegen toll fand:

- Unterdrückung der Opposition

- willkürliche Verhaftungen

- Hungern des Volkes

- Annexionspläne gegen souveräne Staaten

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Grigori, Ort, Samstag, 03.01.2026, 11:28 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Ja natürlich. Und im Gegensatz zu dir auch die Geschichte US-amerikanischer Interventionen in Lateinamerika.


Ich frag ja nur, weil freie Wahlen fand der Busfahrer doof.

Was der dagegen toll fand:

- Unterdrückung der Opposition

- willkürliche Verhaftungen

- Hungern des Volkes

- Annexionspläne gegen souveräne Staaten

Ist mir bekannt. Jetzt können ja dann endlich wieder Milch und Honig für die Bevölkerung Venezuelas fließen, wie damals in Chile oder Honduras, nicht wahr?

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 11:32 (vor 5 Tagen) @ Grigori

Ja natürlich. Und im Gegensatz zu dir auch die Geschichte US-amerikanischer Interventionen in Lateinamerika.


Ich frag ja nur, weil freie Wahlen fand der Busfahrer doof.

Was der dagegen toll fand:

- Unterdrückung der Opposition

- willkürliche Verhaftungen

- Hungern des Volkes

- Annexionspläne gegen souveräne Staaten


Ist mir bekannt. Jetzt können ja dann endlich wieder Milch und Honig für die Bevölkerung Venezuelas fließen, wie damals in Chile oder Honduras, nicht wahr?

Nicht zu vergessen sind der Irak und Afghanistan, außerhalb Südamerikas. ;-)

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 03.01.2026, 11:25 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Ja natürlich. Und im Gegensatz zu dir auch die Geschichte US-amerikanischer Interventionen in Lateinamerika.


Ich frag ja nur, weil freie Wahlen fand der Busfahrer doof.

Was der dagegen toll fand:

- Unterdrückung der Opposition

- willkürliche Verhaftungen

- Hungern des Volkes

- Annexionspläne gegen souveräne Staaten

Ach und warum ist die USA dann nicht in Russland und nimmt Putin fest oder ist das
was anderes.
Nein ich bin nun wirklich kein Maduro Freund aber das was für Venezuela gilt müsste dann auch für Russland gelten oder dann doch nur das Recht des Stärkeren?

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 11:31 (vor 5 Tagen) @ Garum

Ja natürlich. Und im Gegensatz zu dir auch die Geschichte US-amerikanischer Interventionen in Lateinamerika.


Ich frag ja nur, weil freie Wahlen fand der Busfahrer doof.

Was der dagegen toll fand:

- Unterdrückung der Opposition

- willkürliche Verhaftungen

- Hungern des Volkes

- Annexionspläne gegen souveräne Staaten


Ach und warum ist die USA dann nicht in Russland und nimmt Putin fest oder ist das
was anderes.
Nein ich bin nun wirklich kein Maduro Freund aber das was für Venezuela gilt müsste dann auch für Russland gelten oder dann doch nur das Recht des Stärkeren?

Wenn man ehrlich ist, galt das schon immer. Bisher nur im Rahmen unseres "Wertekonzeptes", weshalb dann gefälschte Beweise als Begründung für den Zweiten Irakkrieg oder das willkürliche Guantanamo von uns als "unschön aber nicht so schlimm" wahrgenommen wurden. Jetzt sitzt ein Cowboy im Weißen Haus, der diese Stärke völlig anders und in Teilen gegen uns richtet. Was uns als nie erwachsen gewordene Europäer stark verstört. An der Durchsetzung des Recht des Stärkeren an und für sich hat sich aber nichts geändert.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Grigori, Ort, Samstag, 03.01.2026, 11:32 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Ja natürlich. Und im Gegensatz zu dir auch die Geschichte US-amerikanischer Interventionen in Lateinamerika.


Ich frag ja nur, weil freie Wahlen fand der Busfahrer doof.

Was der dagegen toll fand:

- Unterdrückung der Opposition

- willkürliche Verhaftungen

- Hungern des Volkes

- Annexionspläne gegen souveräne Staaten


Ach und warum ist die USA dann nicht in Russland und nimmt Putin fest oder ist das
was anderes.
Nein ich bin nun wirklich kein Maduro Freund aber das was für Venezuela gilt müsste dann auch für Russland gelten oder dann doch nur das Recht des Stärkeren?


Wenn man ehrlich ist, galt das schon immer. Bisher nur im Rahmen unseres "Wertekonzeptes", weshalb dann gefälschte Beweise als Begründung für den Zweiten Irakkrieg oder das willkürliche Guantanamo von uns als "unschön aber nicht so schlimm" wahrgenommen wurden. Jetzt sitzt ein Cowboy im Weißen Haus, der diese Stärke völlig anders und in Teilen gegen uns richtet. Was uns als nie erwachsen gewordene Europäer stark verstört. An der Durchsetzung des Recht des Stärkeren an und für sich hat sich aber nichts geändert.

Word!

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

MDomi, Samstag, 03.01.2026, 11:28 (vor 5 Tagen) @ Garum

Atombomben, Größe des Landes, IQ des Irren

Sind wohl die Gründe

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 11:28 (vor 5 Tagen) @ Garum

Ja natürlich. Und im Gegensatz zu dir auch die Geschichte US-amerikanischer Interventionen in Lateinamerika.


Ich frag ja nur, weil freie Wahlen fand der Busfahrer doof.

Was der dagegen toll fand:

- Unterdrückung der Opposition

- willkürliche Verhaftungen

- Hungern des Volkes

- Annexionspläne gegen souveräne Staaten


Ach und warum ist die USA dann nicht in Russland und nimmt Putin fest oder ist das
was anderes.

Nein ich bin nun wirklich kein Maduro Freund aber das was für Venezuela gilt müsste dann auch für Russland gelten oder dann doch nur das Recht des Stärkeren?

Putin hat halt ne Atombombe.

Die Argumentation kann man anbringen, man muss sich jedoch nicht wundern, wenn man dann den Vorwurf vorgehalten bekommt, warum man mit zweierlei Maß agiert. Maduro + Putin = 1

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 11:23 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

Ja natürlich. Und im Gegensatz zu dir auch die Geschichte US-amerikanischer Interventionen in Lateinamerika.


Ich frag ja nur, weil freie Wahlen fand der Busfahrer doof.

Was der dagegen toll fand:

- Unterdrückung der Opposition

- willkürliche Verhaftungen

- Hungern des Volkes

- Annexionspläne gegen souveräne Staaten

Man könnte also sagen, bis auf das Hungern (wobei das für Teile der US-Gesellschaft sicherlich auch zunehmend zutrifft) sind die Administrationen in den USA und in Venezuela im Grunde Brüder im Geiste? ;-)

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

CedricVanDerGun, Hamburg, Samstag, 03.01.2026, 10:40 (vor 5 Tagen) @ Eisen

Er ist doch im Gegensatz zu Biden und Obama der Friedenspräsident, dass jetzt ist ja auch nur ein Schlag gegen die Kartelle ;)

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Gargamel09, Samstag, 03.01.2026, 10:41 (vor 5 Tagen) @ CedricVanDerGun

Er ist doch im Gegensatz zu Biden und Obama der Friedenspräsident, dass jetzt ist ja auch nur ein Schlag gegen die Kartelle ;)

Naja, er hat den Präsidenten gestürzt, der unrechtmäßig an der Macht ist, sozusagen, den Willen des venezolanischen Volkes durchgesetzt.

Ging richtig schnell... Wie unvorbereitet war Maduro?

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Legende, Samstag, 03.01.2026, 14:44 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

Er ist doch im Gegensatz zu Biden und Obama der Friedenspräsident, dass jetzt ist ja auch nur ein Schlag gegen die Kartelle ;)


Naja, er hat den Präsidenten gestürzt, der unrechtmäßig an der Macht ist, sozusagen, den Willen des venezolanischen Volkes durchgesetzt.

Ging richtig schnell... Wie unvorbereitet war Maduro?

Wann marschiert er hier ein und befreit das deutsche Volk und setzt Höcke als Reichskanzler ein?

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Lattenknaller, Madrid, Samstag, 03.01.2026, 10:57 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

Ging richtig schnell... Wie unvorbereitet war Maduro

Der war schon vorbereitet, nur kann man davon ausgehen, dass es ein paar Verräter gab in seinem Umfeld, die das möglich gemacht haben.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 11:06 (vor 5 Tagen) @ Lattenknaller

Ging richtig schnell... Wie unvorbereitet war Maduro


Der war schon vorbereitet, nur kann man davon ausgehen, dass es ein paar Verräter gab in seinem Umfeld, die das möglich gemacht haben.

Zumal die militärische Power und Qualität der USA so sehr "top nodge" ist, dass er und seine Entourage ohnehin nie auch nur eine Chance gehabt hätte, sich dagegen zu wehren.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Talentförderer, Dortmund, Samstag, 03.01.2026, 11:50 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Mal sehen wie schnell dass in Europa geht, wenn der verurteilte Kriminelle Pseudo Präsident der USA meint er müsste Deutschland befreien und einen AFD Kanzler einsetzen.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 11:52 (vor 5 Tagen) @ Talentförderer

Mal sehen wie schnell dass in Europa geht, wenn der verurteilte Kriminelle Pseudo Präsident der USA meint er müsste Deutschland befreien und einen AFD Kanzler einsetzen.

Habe ich oben mal in einem anderen Post drüber philosophiert: ich habe ja die Befürchtung, dass wir ähnlich wehrlos wehren, wo sich aktuell alle darüber wundern, dass man Maduro offenbar relativ einfach "eingesackt" hat.

9Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Davja89, Samstag, 03.01.2026, 12:03 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Würde ich bezweifeln. Aus dem Nichts? Vermutlich ja.
Mit ähnlichen Spannungen vorher? Wohl kaum.

Die Bundeswehr ist zwar für einen großen Konventionellen Krieg ein Totalausfall.
Liegt aber vor allem an der dahinter stehenden politischen Klasse und Gesellschaft.

Wenn du noch vor 5 bis 10 Jahren der Armee Drohnen verbietest weil man damit ja Menschen töten könnte, (gruß an meine Ex-Partei SPD) lässt dieses Mindset verdammt tief blicken.
Und das war vor dem Ukraine Krieg ja allgemeine Gesellschafts-Stimmung.

Da wurden lieber weiße Tauben steigen gelassen und sich in der moralischen Überlegenheit gesuhlt. Diese Rechnung dürfen wir die nächsten 20 bis 30 Jahre mit Zinsen jetzt begleichen.
Und diese Kritik schließt meine Wenigkeit absolut mit ein.

Zurück zum Thema:

Trotzdem gibt es natürlich im Heer kampferfahrene Truppenverbände die es vermutlich auch mit jeder US-Spezialeinheit aufnehmen könnten.
Die weiche Flanke ist unsere kaum vorhandene Aufklärungen.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Blarry, Essen, Samstag, 03.01.2026, 12:58 (vor 5 Tagen) @ Davja89

Trotzdem gibt es natürlich im Heer kampferfahrene Truppenverbände die es vermutlich auch mit jeder US-Spezialeinheit aufnehmen könnten.
Die weiche Flanke ist unsere kaum vorhandene Aufklärungen.

Und jetzt denk mal nach, auf wessen Seite die kämpfen werden, wenn Supermacht XY Nazis an die Spitze des Bundesrepublik putschen will.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Davja89, Samstag, 03.01.2026, 14:30 (vor 5 Tagen) @ Blarry

Ehrlich?

Finde ich eine ziemliche Beleidigung der entsprechenden Menschen.
Da reden wir über Verbände die in Afghanistan oder Mali ihren Hintern hingehalten haben für die BRD.
Kenne persöhnlich Schicksale die haben noch heute gut davon.
Selbstverständlich würden die für dieses Land und die entsprechende legitime Regierung kämpfen.
Egal ob ein Habek, Merz oder Scholz der aktuelle Kanzler wäre.
Ganz unabhänig davon wo man selber sein Kreuz macht.

Selbstverständlich gibt es Probleme in der Bundeswehr. Zu unterstellen die Armee würde federführend einen Putsch anstreben ist aber auch eine totale Übertreibung.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 14:35 (vor 5 Tagen) @ Davja89

Ehrlich?

Finde ich eine ziemliche Beleidigung der entsprechenden Menschen.
Da reden wir über Verbände die in Afghanistan oder Mali ihren Hintern hingehalten haben für die BRD.
Kenne persöhnlich Schicksale die haben noch heute gut davon.
Selbstverständlich würden die für dieses Land und die entsprechende legitime Regierung kämpfen.
Egal ob ein Habek, Merz oder Scholz der aktuelle Kanzler wäre.
Ganz unabhänig davon wo man selber sein Kreuz macht.

Selbstverständlich gibt es Probleme in der Bundeswehr. Zu unterstellen die Armee würde federführend einen Putsch anstreben ist aber auch eine totale Übertreibung.

In der Tat ist das tatsächlich gar nicht so leicht zu bewerten. Es gibt in der kämpfenden Truppe der Bundeswehr beispielsweise einen signifikant hohen Anteil an Russlanddeutschen. Eine genaue Datenlage dazu gibt es nicht bzw. wird nicht veröffentlicht, aber die Schätzungen schwanken zwischen 10-30%. So ganz genau kann man nicht sagen, wie viele davon sich beispielsweise eher der AfD hingezogen fühlen.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Davja89, Samstag, 03.01.2026, 11:12 (vor 5 Tagen) @ FourrierTrans

Zack sitzt er im Flieger. Das Gesicht hätte ich dann doch gerne mal gesehen :D

Die restlichen Entwicklungen muss man jetzt erstmal abwarten.
Vermutlich ist aktuell vom Bürgerkrieg bist relativ ruhigem Übergang alles möglich.
Dazu können vermutlich unsere "Südamerika-Experten" mehr sagen.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Lattenknaller, Madrid, Samstag, 03.01.2026, 11:30 (vor 5 Tagen) @ Davja89

Zack sitzt er im Flieger. Das Gesicht hätte ich dann doch gerne mal gesehen :D

Die restlichen Entwicklungen muss man jetzt erstmal abwarten.
Vermutlich ist aktuell vom Bürgerkrieg bist relativ ruhigem Übergang alles möglich.
Dazu können vermutlich unsere "Südamerika-Experten" mehr sagen.

Ich kann Dir nur sagen, dass die richtigen Südamerikaexperten in den spanischen Medien sich gerade auch erst einmal sammeln müssen. Das war erwartbar aber doch zügig. Was nicht erwartbar war ist die Entführung Maduros. Wir der Mitforist schrieb, dass ist eine dynamsiche Situation. Was viele immer vergessen ist, dass die Chavisten - und darauf kommt es an, nicht Maduro - bei den Armen in den Barrios massive Gefolgschaft haben. Wir reden von Abermillionen hier.

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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Samstag, 03.01.2026, 11:33 (vor 5 Tagen) @ Lattenknaller

Zack sitzt er im Flieger. Das Gesicht hätte ich dann doch gerne mal gesehen :D

Die restlichen Entwicklungen muss man jetzt erstmal abwarten.
Vermutlich ist aktuell vom Bürgerkrieg bist relativ ruhigem Übergang alles möglich.
Dazu können vermutlich unsere "Südamerika-Experten" mehr sagen.


Ich kann Dir nur sagen, dass die richtigen Südamerikaexperten in den spanischen Medien sich gerade auch erst einmal sammeln müssen. Das war erwartbar aber doch zügig. Was nicht erwartbar war ist die Entführung Maduros. Wir der Mitforist schrieb, dass ist eine dynamsiche Situation. Was viele immer vergessen ist, dass die Chavisten - und darauf kommt es an, nicht Maduro - bei den Armen in den Barrios massive Gefolgschaft haben. Wir reden von Abermillionen hier.

So riesig war die Gefolgschaft aber dann doch nicht, weil der Busfahrer sich nur durch Betrug an der Macht gehalten hat.

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Lattenknaller, Madrid, Samstag, 03.01.2026, 11:45 (vor 5 Tagen) @ MarcBVB

So riesig war die Gefolgschaft aber dann doch nicht, weil der Busfahrer sich nur durch Betrug an der Macht gehalten hat.

Leider nicht nur Betrug sondern massive innenpolitische Repression und Ausschalten jeglicher Medien. Die Charade war auch nur für die internationale Öffentlichkeit. Im Inneren brauchen die Chavisten das nicht, da weite Teile des Sicherheitsapparates und des Militärs in Ihrer Hand sind. Und dann halt die Massen in den Barrios. Habe da Selbst Verwandschaft und die, die noch nicht abgehauen sind, sind Chavisten. Da fast Du Dir an den Kopf, was die absondern. Die andere Seite argumentiert aber meist auch nicht besser.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Dimmsonen, tiefste Eifel, Samstag, 03.01.2026, 11:20 (vor 5 Tagen) @ Davja89

Zack sitzt er im Flieger. Das Gesicht hätte ich dann doch gerne mal gesehen :D

Die restlichen Entwicklungen muss man jetzt erstmal abwarten.
Vermutlich ist aktuell vom Bürgerkrieg bist relativ ruhigem Übergang alles möglich.
Dazu können vermutlich unsere "Südamerika-Experten" mehr sagen.

Ich denke solche Situationen sind so dynamisch, dass man maximal das Spektrum des Möglichen grob abstecken kann. Das gilt nicht nur für Experten, sondern natürlich auch die USA. Selbst mit deren Wissensstand können sie 0,0 die Dynamiken prognostizieren. Um so bedauerlicher, dass man so ne Aktion einfach mal durchzieht.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 03.01.2026, 11:17 (vor 5 Tagen) @ Davja89

Zack sitzt er im Flieger. Das Gesicht hätte ich dann doch gerne mal gesehen :D

Die restlichen Entwicklungen muss man jetzt erstmal abwarten.
Vermutlich ist aktuell vom Bürgerkrieg bist relativ ruhigem Übergang alles möglich.
Dazu können vermutlich unsere "Südamerika-Experten" mehr sagen.

Es kommt der typische Großmacht-Hegenom-Move und es passiert das, was jede Großmacht tut, wenn sie jemand in ihrem Vorhof ärgert: man sorgt für ein wohlgesonnenes Regime in der Hauptstadt. ;-)
Oder wie John Perkins einst sagte ""When the jackals fail, as they failed in Afghanistan and Iraq, then the old models resurface. When the jackals fail, young Americans are sent in to kill and to die."

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

IronManni23, Samstag, 03.01.2026, 10:47 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

Stimmt grundsätzlich, wäre ihm aber gänzlich (meine Unterstellung) egal, wenn die Regierung konservativ wäre und das Land keine Rohstoffvorkommen hätte, die für US-Öl-Riesen potentiell einen riesen Markt darstellen.

Trump meldet Gefangennahme von Nicolas Maduro

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 03.01.2026, 10:47 (vor 5 Tagen) @ Gargamel09

Er ist doch im Gegensatz zu Biden und Obama der Friedenspräsident, dass jetzt ist ja auch nur ein Schlag gegen die Kartelle ;)


Naja, er hat den Präsidenten gestürzt, der unrechtmäßig an der Macht ist, sozusagen, den Willen des venezolanischen Volkes durchgesetzt.

Ging richtig schnell... Wie unvorbereitet war Maduro?

Nicht das ich Maduro jetzt eine Träne nachweine aber ich glaube das der Wille des venezolanischen Volk Trump vollkommen egal ist.

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