Neu auf schwatzgelb.de: FIFA Klub-WM 2025: Milliardenschwer und doch ohne Wert (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Sonntag, 15.06.2025, 19:00 (vor 215 Tagen)
Show statt Sport, Märkte statt Menschen, Milliarden statt Moral ? die Klub-WM 2025 steht für vieles, aber nicht für den Fußball, wie wir ihn lieben. Acht Gründe, die dieses Turnier zum Sinnbild der Entfremdung machen.
Wird es eine große Feier geben und die Fans auf die Straßen strömen?
Gargamel09, Montag, 16.06.2025, 13:24 (vor 214 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Daran erkennt man doch den Wert eines Titels, wenn die Mannschaft mit ihren Fans zusammen feiert, es einen Autokorso gibt, zehn oder hunderttausende Fans die Straßen säumen.
Ich würde mal aus der Hüfte heraus behaupten, dass weder der BVB, noch der FC Bayern noch irgendein anderer europäischer Klub diesen Titel zuhause wie eine Meisterschaft, CL Sieg feiern wird. Ob das jemals passiert? Vielleicht in einigen Jahrzehnten, wenn es etabliert sein sollte, wobei es eine Ausnahme geben könnte, wenn ein südamerikanischer Klub den Cup gewinnen sollte - dort hat eine Klub WM einen viel höheren Stellenwert als bei uns0, nur wird es dazu kaum kommen, so dominant europäische Klubs sind.
Wird es eine große Feier geben und die Fans auf die Straßen strömen?
ChriLo, Montag, 16.06.2025, 14:19 (vor 214 Tagen) @ Gargamel09
Warten wir es mal ab. Wenn es in die KO-Runde geht, es packende Spiele gegen die Schwergewichte gibt und am Ende ein Finale auf besondere Art und Weise gewonnen wird, dann kommt die Euphorie schon.
Auch bei der Nationalmannschaft kann bei so manchem Turnier die Begeisterung mit der Zeit und den Ergebnissen.
Wird es eine große Feier geben und die Fans auf die Straßen strömen?
chief wiggum, im schönen Münsterland, Montag, 16.06.2025, 13:59 (vor 214 Tagen) @ Gargamel09
Gab es meines Wissens nach unserem Weltpokalsieg 1997 auch nicht. Trotzdem habe ich mich über den Titel gefreut und war stolz auf den BVB. Der Weltpokal hatte in Europa nie die überragende Bedeutung wie ein CL-Sieg.
Wird es eine große Feier geben und die Fans auf die Straßen strömen?
Sauerländer Nordlicht, Oldenburg, Montag, 16.06.2025, 16:17 (vor 214 Tagen) @ chief wiggum
Ist ja auch "nur" ein weiterer Supercup gewesen
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Sascha, Dortmund, Montag, 16.06.2025, 07:46 (vor 214 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Mich persönlich interessiert die Club-WM nicht. Muss es aber auch nicht. Wie bei der Nationen-WM wünsche ich jedem viel Spaß, der sich dafür interessiert und ich kann mich dem locker entziehen.
Mich stören dabei eigentlich nur zwei Dinge. Zum einen der massive Einfluss auf die Saisonvorbereitung. Allerdings sehe ich hier tatsächlich den Punkt, dass das Geld irgendwo herkommen muss, wenn von Spielerseite immer wieder Gehaltssteigerungen gefordert werden. Insofern also ein wenig: selbst schuld, müsst ihr jetzt durch.
Der andere Punkt ärgert mich allerdings wirklich. Diese immer weitere Verflechtung mit einem Staat wie Saudi-Arabien. Natürlich ist es kein Zufall, dass DAZN Infatino mit einem Gebot für die TV-Rechte aus der Patsche geholfen hat und kurze Zeit später Saudi-Arabien Anteile an DAZN ebenfalls in Höhe einer Milliarde erworben hat. Das sind alles Abhängigkeiten, für die Gegenleistungen anfallen. Wobei Infantino da natürlich auch selber äußerst freigiebig ist.
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Kayldall, Luxemburg, Montag, 16.06.2025, 16:34 (vor 214 Tagen) @ Sascha
Niko Kovac hat dazu gesagt, dass es die Saisonvorbereitung gar nicht so sehr beeinflußt und die Nationalspieler das ja auch sonst so kennen. Die Profis haben immer noch 3 Wochen Urlaub sagte Kovac und wenn der BVB keine Klub-WM spielt und stattdessen dann nach Indonesien reist für 3 Freundschaftsspiele und wegen Geld dann ist die Vorbereitung auch genauso gestört sage ich. Wir hatten auch die USA Reise, wo der BVB wegen Marketing war und nicht nur die Steelers(als Partnerverein) sondern etliche NFL Teams besucht hat. Man war bei den Seattle Seahawks, den Miami Dolphins und etlichen anderen Teams der NFL. Zudem hatte man auch damals Freundschaftsspiele in den USA mit zu der Zeit Pulisic als Zugpferd beim BVB.
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markus, Montag, 16.06.2025, 09:48 (vor 214 Tagen) @ Sascha
Mich stören dabei eigentlich nur zwei Dinge. Zum einen der massive Einfluss auf die Saisonvorbereitung. Allerdings sehe ich hier tatsächlich den Punkt, dass das Geld irgendwo herkommen muss, wenn von Spielerseite immer wieder Gehaltssteigerungen gefordert werden.
16 andere Bundesliga Vereine müssen auch ohne derartige Einnahmen klarkommen. Es ist schlicht und ergreifend Wettbewerbsverzerrung. Es geht allein darum, den finanziellen Vorsprung auf viele andere Vereine auszubauen.
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Windmill-Agogo, Pattaya, Montag, 16.06.2025, 08:55 (vor 214 Tagen) @ Sascha
Mich persönlich interessiert die Club-WM nicht. Muss es aber auch nicht. Wie bei der Nationen-WM wünsche ich jedem viel Spaß, der sich dafür interessiert und ich kann mich dem locker entziehen.
Dem schließe ich mich an. Allerdings möchte ich von denjenigen halt keine Kritik am Kommerz, Ticketpreisen (auch wenn diese jetzt verramscht werden) oder RB hören. Das wäre dann maximal peinlich und beziehe ich v.a. auf unsere Fahrer.
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DomJay, Köln, Montag, 16.06.2025, 08:00 (vor 214 Tagen) @ Sascha
Mich stören dabei eigentlich nur zwei Dinge. Zum einen der massive Einfluss auf die Saisonvorbereitung. Allerdings sehe ich hier tatsächlich den Punkt, dass das Geld irgendwo herkommen muss, wenn von Spielerseite immer wieder Gehaltssteigerungen gefordert werden. Insofern also ein wenig: selbst schuld, müsst ihr jetzt durch.
Es gibt glaube ich keine Erkenntnis dazu, wie das uns und die anderen Beeinflusst. Es wird IMHO sehr spannend. Während zB die letzte Vorbereitung durch EM und spätes Zusammenkommen geprägt war, ist man jetzt quasi im lückenlosen Wettkampf.
Bis zum Saisonstart hat man mit Jobe zB schon mindestens 3 Spiele gespielt. Bekommt man noch Urlaub untergebracht, dann könnte man ggf. zum DFB Pokal schon da sein, wo man eigentlich im September/Oktober wäre.
Einzige Sorge ist, das niemand die Sept/Oktober BVB Form der letzten Jahre sehen wollen würde ;)
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Sascha, Dortmund, Montag, 16.06.2025, 10:10 (vor 214 Tagen) @ DomJay
Es gibt wohl einfach keine Erkenntnisse darüber, weil es breiter Konsens ist, dass Sportler Erholungsphasen brauchen und nicht ununterbrochen unter Wettkampfbelastungen agieren sollen.
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DomJay, Köln, Montag, 16.06.2025, 10:14 (vor 214 Tagen) @ Sascha
Es gibt wohl einfach keine Erkenntnisse darüber, weil es breiter Konsens ist, dass Sportler Erholungsphasen brauchen und nicht ununterbrochen unter Wettkampfbelastungen agieren sollen.
Kommt der BVB ins Finale, wäre man wahrscheinlich bei bis zu 3 Wochen Urlaub die möglich wären ;)
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bambam191279, Dortmund, Montag, 16.06.2025, 11:02 (vor 214 Tagen) @ DomJay
Es gibt wohl einfach keine Erkenntnisse darüber, weil es breiter Konsens ist, dass Sportler Erholungsphasen brauchen und nicht ununterbrochen unter Wettkampfbelastungen agieren sollen.
Kommt der BVB ins Finale, wäre man wahrscheinlich bei bis zu 3 Wochen Urlaub die möglich wären ;)
Auch wenn da nen Zwinker Smiley hinter sitzt, da wissen wir beide doch, dass die Spieler keine 3 Wochen die Füße hochlegen können, sondern direkt nen Fitnessprogramm mitkriegen. ;-)
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DomJay, Köln, Montag, 16.06.2025, 11:05 (vor 214 Tagen) @ bambam191279
Es gibt wohl einfach keine Erkenntnisse darüber, weil es breiter Konsens ist, dass Sportler Erholungsphasen brauchen und nicht ununterbrochen unter Wettkampfbelastungen agieren sollen.
Kommt der BVB ins Finale, wäre man wahrscheinlich bei bis zu 3 Wochen Urlaub die möglich wären ;)
Auch wenn da nen Zwinker Smiley hinter sitzt, da wissen wir beide doch, dass die Spieler keine 3 Wochen die Füße hochlegen können, sondern direkt nen Fitnessprogramm mitkriegen. ;-)
Natürlich, das macht aber wahrscheinlich jeder Top Athlet auf dem Niveau. Ich glaube, nach einer Woche oder 1 1/2 fängt da eher das Kribbeln an die Teamkollegen fehlen usw.
Fussball ist ja weiterhin auf Spaß aufbauend, ohne den man wahrscheinlich nichts zustande bekommt.
Grundsätzlich bin ich einfach gespannt was der Effekt ist.
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markus, Montag, 16.06.2025, 10:14 (vor 214 Tagen) @ Sascha
Es gibt wohl einfach keine Erkenntnisse darüber, weil es breiter Konsens ist, dass Sportler Erholungsphasen brauchen und nicht ununterbrochen unter Wettkampfbelastungen agieren sollen.
Aber nicht mehrere Wochen. Muskeln bauen bereits nach ein bis zwei Wochen Urlaub ab, die Kondition dürfte ebenfalls schnell nachlassen. Und zwei Wochen Urlaub werden sie schon bekommen.
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Sascha, Dortmund, Montag, 16.06.2025, 11:39 (vor 214 Tagen) @ markus
Zum eine ist Trainingsbetrieb etwas anderes als Wettkampfbetrieb, zum anderen gibt es neben dem körperlichen ja auch das mentale.
Profifußball ist permanenter Wettbewerb. Nicht nur gegen andere Mannschaften, sondern auch die Konkrrenz zu eigenen Teammitgliedern, die auch auf deiner Position spielen. Und das ist ja auch in der Saisonvorbereitung schon ein großes Thema.
Meine Vermutung ist, dass es auch für den Kopf der Spieler wichtig ist, mal zwei, drei Wochen aus diesem permanenten Wettkampfzustand raus zu kommen und entspannen zu können.
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DomJay, Köln, Montag, 16.06.2025, 11:52 (vor 214 Tagen) @ Sascha
Zum eine ist Trainingsbetrieb etwas anderes als Wettkampfbetrieb, zum anderen gibt es neben dem körperlichen ja auch das mentale.
Profifußball ist permanenter Wettbewerb. Nicht nur gegen andere Mannschaften, sondern auch die Konkrrenz zu eigenen Teammitgliedern, die auch auf deiner Position spielen. Und das ist ja auch in der Saisonvorbereitung schon ein großes Thema.
Meine Vermutung ist, dass es auch für den Kopf der Spieler wichtig ist, mal zwei, drei Wochen aus diesem permanenten Wettkampfzustand raus zu kommen und entspannen zu können.
Da würde aber die Doku über Jordan ein anderes Bild zeichnen. Überhaupt ist mein Eindruck ein anderer, dass die absolute Spitze immer zu jeder Zeit im Wettkampf Modus ist und aus allem einen macht. TB12 wird auch so beschrieben. In Deutschland würden mir da die Geschichten von Matthäus einfallen, wo auf alles gewettet wurde…
Unsere Spieler scheinen auch so zu sein, die Videos aus dem Flugzeug zeigen nahezu ausschließlich Spiele. Sprich auch da geht es ums gewinnen.
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Sascha, Dortmund, Montag, 16.06.2025, 11:59 (vor 214 Tagen) @ DomJay
Das ist aber doch nun wirklich ein komplett anderes Stresslevel, ob da nun zwei Spieler an der Playstation FIFA gegeneinander zocken, oder im Training um einem Platz in der Startelf kämpfen und es um Sport und viel Geld geht.
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DomJay, Köln, Montag, 16.06.2025, 12:02 (vor 214 Tagen) @ Sascha
Das ist aber doch nun wirklich ein komplett anderes Stresslevel, ob da nun zwei Spieler an der Playstation FIFA gegeneinander zocken, oder im Training um einem Platz in der Startelf kämpfen und es um Sport und viel Geld geht.
Es ist ein Mindset. Legendär sind auch die Geschichten über Ribéry, der nach Verletzungen lieber sofort denn behutsam zurück in den Wettkampf wollte.
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Sascha, Dortmund, Montag, 16.06.2025, 12:06 (vor 214 Tagen) @ DomJay
Das ist aber doch nun wirklich ein komplett anderes Stresslevel, ob da nun zwei Spieler an der Playstation FIFA gegeneinander zocken, oder im Training um einem Platz in der Startelf kämpfen und es um Sport und viel Geld geht.
Es ist ein Mindset. Legendär sind auch die Geschichten über Ribéry, der nach Verletzungen lieber sofort denn behutsam zurück in den Wettkampf wollte.
Und demgegenüber gibt es immer mehr Äußerungen von Spielern nach ihrem Karriereende, dass sie auf Dauer echte Probleme bis hin zu Angstzuständen am Spieltag hatten.
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DomJay, Köln, Montag, 16.06.2025, 12:11 (vor 214 Tagen) @ Sascha
Das ist aber doch nun wirklich ein komplett anderes Stresslevel, ob da nun zwei Spieler an der Playstation FIFA gegeneinander zocken, oder im Training um einem Platz in der Startelf kämpfen und es um Sport und viel Geld geht.
Es ist ein Mindset. Legendär sind auch die Geschichten über Ribéry, der nach Verletzungen lieber sofort denn behutsam zurück in den Wettkampf wollte.
Und demgegenüber gibt es immer mehr Äußerungen von Spielern nach ihrem Karriereende, dass sie auf Dauer echte Probleme bis hin zu Angstzuständen am Spieltag hatten.
Ich wüsste aber nicht, wie es dann hilft im Sommer 4-6 Wochen Urlaub zu machen. Denn 2-3 bekommt man ja hin, plus die nach Saisonende. Denn im August ist schon wieder Spieltag, die ja gemäß Deiner Aussage der Zeitpunkt für die Angstzustände sind.
Oder meinst Du dann nach Ende der Karriere? Dann könnte ich mir das sehr gut vorstellen, aber da hilft nicht viel dagegen.
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Sascha, Dortmund, Montag, 16.06.2025, 13:35 (vor 214 Tagen) @ DomJay
Ich bin kein Psychologe, aber glaube, dass es grundsätzlich besser ist, wenn man mal Phasen der Entspannung hat, als permanent in diesem Zustand zu sein.
Ich kann ja auch als Profi aus einer intrinsischen Motivation heraus im Sommerurlaub an meiner Schusstechnik arbeiten und besser werden zu wollen. Das wird trotzdem relaxter sein, als permanent zu gucken, ob mein Kontrahent es nicht noch besser macht, der Trainer eine Formation einübt, bei der du eher nicht gefragt bist, oder jedes kleine Wehwehchen dafür sorgt, dass du am Wochenende erst mal raus bist.
Im Grunde wird das doch nicht anders sein, als bei uns allen. Ein Bürojob ist jetzt körperlich nicht so anstrengend, dass man ihn nicht eigentlich 12 Monate im Jahr schaffen könnte. Trotzdem ist es wichtig, mal für zwei, drei Wochen nicht an alle offenen Vorgänge und Projekte zu denken und morgens einfach mal eine halbe Stunde länger im Bett zu bleiben, wenn man möchte. Ich glaube, dass es den Spielern trotz aller horrenden Gehältern in diesem Punkt nicht anders geht.
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CF, Montag, 16.06.2025, 10:42 (vor 214 Tagen) @ markus
Es gibt wohl einfach keine Erkenntnisse darüber, weil es breiter Konsens ist, dass Sportler Erholungsphasen brauchen und nicht ununterbrochen unter Wettkampfbelastungen agieren sollen.
Aber nicht mehrere Wochen. Muskeln bauen bereits nach ein bis zwei Wochen Urlaub ab, die Kondition dürfte ebenfalls schnell nachlassen. Und zwei Wochen Urlaub werden sie schon bekommen.
Es geht wohl nicht darum, im Urlaub 3 Wochen all inclusive zu genießen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Natürlich betreiben Leistungssportler auch in dieser Zeit ein gewisses Training. Es geht wohl eher darum, den Körper mal für einen Zeitraum nicht unter Wettkampfbedingungen laufen lassen zu müssen, um physisch und mental zu regenerieren. Da ist es fraglich, ob 2 Wochen Urlaub ausreichen.
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stfn84, Köln, Montag, 16.06.2025, 08:21 (vor 214 Tagen) @ DomJay
Für die Qualität wäre es förderlich wenn die Profis mal vier oder fünf Wochen Leerlauf hätten und aus dem Wettbewerbsrhythmus raus kämen.
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DomJay, Köln, Montag, 16.06.2025, 08:29 (vor 214 Tagen) @ stfn84
Für die Qualität wäre es förderlich wenn die Profis mal vier oder fünf Wochen Leerlauf hätten und aus dem Wettbewerbsrhythmus raus kämen.
Gibt es dazu denn wirklich Daten?
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CF, Montag, 16.06.2025, 09:02 (vor 214 Tagen) @ DomJay
Für die Qualität wäre es förderlich wenn die Profis mal vier oder fünf Wochen Leerlauf hätten und aus dem Wettbewerbsrhythmus raus kämen.
Gibt es dazu denn wirklich Daten?
Die Erfahrung von so ziemlich jeder anderen Teamsportart.
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DomJay, Köln, Montag, 16.06.2025, 09:04 (vor 214 Tagen) @ CF
Für die Qualität wäre es förderlich wenn die Profis mal vier oder fünf Wochen Leerlauf hätten und aus dem Wettbewerbsrhythmus raus kämen.
Gibt es dazu denn wirklich Daten?
Die Erfahrung von so ziemlich jeder anderen Teamsportart.
Kannst du mir die schicken?
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CF, Montag, 16.06.2025, 09:07 (vor 214 Tagen) @ DomJay
bearbeitet von CF, Montag, 16.06.2025, 09:15
Für die Qualität wäre es förderlich wenn die Profis mal vier oder fünf Wochen Leerlauf hätten und aus dem Wettbewerbsrhythmus raus kämen.
Gibt es dazu denn wirklich Daten?
Die Erfahrung von so ziemlich jeder anderen Teamsportart.
Kannst du mir die schicken?
Nein.
Es ist aber wirklich allgemeiner Konsens, dass der Körper Pausen benötigt, um sich mental zu regenerieren und das Verletzungsrisiko zu senken. Wie viele Wochen das im Idealfall sein sollten, hängt dann wieder von jedem individuell und von der Sportart ab.
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DomJay, Köln, Montag, 16.06.2025, 09:26 (vor 214 Tagen) @ CF
Für die Qualität wäre es förderlich wenn die Profis mal vier oder fünf Wochen Leerlauf hätten und aus dem Wettbewerbsrhythmus raus kämen.
Gibt es dazu denn wirklich Daten?
Die Erfahrung von so ziemlich jeder anderen Teamsportart.
Kannst du mir die schicken?
Nein.
Es ist aber wirklich allgemeiner Konsens, dass der Körper Pausen benötigt, um sich mental zu regenerieren und das Verletzungsrisiko zu senken. Wie viele Wochen das im Idealfall sein sollten, hängt dann wieder von jedem individuell und von der Sportart ab.
Ja, aber damit sind wir wieder am Anfang. Keiner weiß derzeit, wo der Sweet Spot ist. Es ist somit möglich, dass die WM einen Nachteil darstellt, invariant ist, oder vorteilhaft.
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CF, Montag, 16.06.2025, 09:35 (vor 214 Tagen) @ DomJay
Für die Qualität wäre es förderlich wenn die Profis mal vier oder fünf Wochen Leerlauf hätten und aus dem Wettbewerbsrhythmus raus kämen.
Gibt es dazu denn wirklich Daten?
Die Erfahrung von so ziemlich jeder anderen Teamsportart.
Kannst du mir die schicken?
Nein.
Es ist aber wirklich allgemeiner Konsens, dass der Körper Pausen benötigt, um sich mental zu regenerieren und das Verletzungsrisiko zu senken. Wie viele Wochen das im Idealfall sein sollten, hängt dann wieder von jedem individuell und von der Sportart ab.
Ja, aber damit sind wir wieder am Anfang. Keiner weiß derzeit, wo der Sweet Spot ist. Es ist somit möglich, dass die WM einen Nachteil darstellt, invariant ist, oder vorteilhaft.
Probieren wir es einfach aus. Es gibt ja noch einige freie Wochen im Terminkalender der Fussball-Profis.
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stfn84, Köln, Montag, 16.06.2025, 08:33 (vor 214 Tagen) @ DomJay
Wie sollte es die geben?
Aber klar: ich kann es nicht beweisen, es ist eine subjektive Einschätzung. Auch, weil die Qualität der Spiele durch die Ausdehnung dieser mE eher gesunken ist.
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Matze_82, Rheinhessen, Montag, 16.06.2025, 08:44 (vor 214 Tagen) @ stfn84
Wie sollte es die geben?
Aber klar: ich kann es nicht beweisen, es ist eine subjektive Einschätzung. Auch, weil die Qualität der Spiele durch die Ausdehnung dieser mE eher gesunken ist.
Wenn die Regeneration richtig gesteuert wird, kann es schon auch funktionieren, wenn die Spieler kontinuierlich weiter trainieren und Matchpraxis haben. Wir werden es im Herbst / Winteranfang sehen...
Ich glaube es tut dem Team gut weiter mit Niko zusammen ein System einzuüben, was zuletzt immer besser gegriffen hat.
Es werden sicherlich auch reichlich Körperdaten/Werte ausgelesen, die auf eine Überlastung hindeuten, gehe ich einfach mal davon aus (alles andere wäre ja völlig unprofessionell :-)
Die Frage ist natürlich wie es mit der geistigen, mentalen Fitness aussieht, wenn weniger Urlaub vorhanden ist. Das ist schwer vorhersehbar. Eine erfolgreiche Club-WM könnte das Selbstbewusstsein auch weiter stärken... Schaun mer mal...
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VM
, Lüdinghausen, Montag, 16.06.2025, 08:38 (vor 214 Tagen) @ stfn84
Ich muss ehrlich sagen, dass ich kaum einen Unterschied in der Qualität der WM 2022 und vorherigen Turnieren gesehen habe, obwohl das Turnier in Qatar nicht am Ende einer langen Saison stattgrfunden hat.
Aber das ist auch nur ein rein subjektiver Eindruck.
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stfn84, Köln, Montag, 16.06.2025, 08:42 (vor 214 Tagen) @ VM
Die WM 22 klammere ich aufgrund des Zeitpunkts aus.
Für mich sind die Sommerturniere in den letzten Jahren deutlich schwächer gewesen als noch vor 10, 20 Jahren. Das ist aber eben nur mein Empfinden, was ich nicht durch wie auch immer geartete Fakten untermauern kann.
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majae, Muc, Montag, 16.06.2025, 22:03 (vor 214 Tagen) @ stfn84
Die WM 22 klammere ich aufgrund des Zeitpunkts aus.
Für mich sind die Sommerturniere in den letzten Jahren deutlich schwächer gewesen als noch vor 10, 20 Jahren. Das ist aber eben nur mein Empfinden, was ich nicht durch wie auch immer geartete Fakten untermauern kann.
Mein Eindruck ist ähnlich. Insbesondere bei der letzten EM hat die Qualität der Spiele in der zweiten Halbzeit doch stark nachgelassen, auch (oder gerade) bei den Topmannschaften/-spielern. Wirkte Imho doch alles sehr überspielt.
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ooohflupptnicht, Rüttenscheid - Gute Zeit, Montag, 16.06.2025, 17:51 (vor 214 Tagen) @ stfn84
Die WM 22 klammere ich aufgrund des Zeitpunkts aus.
Für mich sind die Sommerturniere in den letzten Jahren deutlich schwächer gewesen als noch vor 10, 20 Jahren. Das ist aber eben nur mein Empfinden, was ich nicht durch wie auch immer geartete Fakten untermauern kann.
Könnte das vielleicht an der Ausweitung des Teilnehmerfelds, also Verwässerung der Qualität, liegen?
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stfn84, Köln, Montag, 16.06.2025, 19:47 (vor 214 Tagen) @ ooohflupptnicht
Sicherlich, aber nicht ausschließlich.
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VM
, Lüdinghausen, Montag, 16.06.2025, 07:59 (vor 214 Tagen) @ Sascha
Kritikpunkt 1 und 2 hängen in meinen Augen auch ein Stückweit zusammen. Wenn immer mehr Einnahmen generiert werden müssen, weil die Gehaltsforderungen (es sind ja nicht nur die Fußballer selbst, die immer mehr fordern) und Kosten für den Betrieb steigen, dann führt am Ende in meinen Augen kein Weg vorbei an Länder und Unternehmen, die nicht unseren allgemeinen Wertvorstellungen entsprechen.
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stfn84, Köln, Montag, 16.06.2025, 08:20 (vor 214 Tagen) @ VM
In meinen Augen ist das Kernproblem doch, dass sich der Fußball zum absoluten Marktführer im Sport gemacht hat und man dies mit einer Eventarisierung und Kommerzialisierung verbunden hat.
2010 haben weltweit "nur" 109 Millionen Zuschauer beim CL Finale eingeschaltet, letztes Jahr waren es 450 Millionen Zuschauer.
Dazu wachsen die Wirtschaftsleistungen von Staaten wie China oder den "Öl-Staaten" exorbitant, sodass inzwischen eben viel mehr Player mit einem viel heterogenen Weltbild mitreden. Von moralischen oder soziokulturellen Unterschieden brauchen wir ja gar nicht erst anfangen, wenngleich das ja selbst in Europa nicht unbedingt homogen ist.
Für mich ist es ein Zerrbild wenn man unterstellt, dass der Fußball in den "wir" uns verliebt haben aus der moralischen Sicht so einwandfrei war und nunmehr die Zwänge des Kapitalismus alles kaputt machen würden.
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VM
, Lüdinghausen, Montag, 16.06.2025, 08:36 (vor 214 Tagen) @ stfn84
War er natürlich nicht. Der Fußball und der Sport im allgemeinen war ja weit vor unsere Zeit politisch aufgeladen, von den olympischen Spielen 1936 über die WM 1978 in Argentinien bis zu den Boykotten der Olympischen Spiele 1980/1984. Um mal nur ein paar Turniere zu nennen.
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DomJay, Köln, Montag, 16.06.2025, 07:30 (vor 214 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ich kann die Aussagen nicht wirklich teilen, aber muss man ja auch nicht immer.
Zu 1: Der Event BVB Spiel ist, bei Heimspielen, durch eine immense Anzahl an Dauerkarten geprägt. Es ist somit eher eine geschlossene Gesellschaft als ein Volksportfestival. Man zelebriert den ganzen Ablauf als Event. Kritik erzeugen meist Abweichungen von den Dingen, die man persönlich für gesetzt oder akzeptabel hält. Zuletzt die Diskussion um die Namen der Aufstellung.
Zu 2: Sportlich ist das ein wichtiges Turnier. Der BVB hat sich nur knapp vor den Dosen qualifiziert. Dennoch ist es auch ein sehr attraktives Teilnehmerfeld, selbst wenn Auckland City FC dann mal komplett aufgesaugt wird. Könnte Essen ebenso passieren gegen uns, da wird dann keiner den DFB Pokal hinterfragen.
Zu 3: Sicher ein legitimer Punkt, wenn aber auch nicht komplett schwarz/weiß. Denn hätte die FIFA hier nicht diesen Wettbewerb oder die WM Erweitert, die Elite der Europäer und Südamerikaner hätten den Zugang anderer weiterhin blockiert. ¯\_(ツ)_/¯
Zu 4: Ja, es bleiben Fans außen vor die immer dabei sind. Und natürlich spricht diese WM eher die Fans im ausrichtenden Land an. Wäre es in Europa wären wahrscheinlich alle zufrieden und würden den Fans aus Asien, Amerika, Australien oder Afrika natürlich ihre herausgehobene Fankultur präsentieren. Die wissen doch gar nicht, wie man korrekt Fan ist auf anderen Kontinenten ;)
Zu 5: Ein Glück billige Tickets, kein Zwanni für einen Sitzer. Da sieht man die Langzeitwirkung des Protestes ;) ;)
Zu 6: Stimmt, aber der Bedarf ist eben da. BVB gucken wir am Ende trotzdem, besonders wenn es schon Mittags gezeigt wird.
Zu 7: Ich gönne es den Freiburgern weniger, als ich es meinem BVB wünsche. Übrigens ist die SGE erstmals qualifiziert in Deutschland. Letztes Jahr der VfB. So ganz ist die Tür also nicht zu.
Zu 8: Die USA sind in der größten Krise ihrer jungen Geschichte. Aber ich glaube das Turnier stand schon viel länger fest. Als Deutsche sollten wir aber eher im eigenen Land schauen es wieder besser zu gestalten. :)
My two cents, aber es ist natürlich leichter zu Antworten als selbst zu schreiben. Daher danke für den Artikel, den Austausch und die legitime Meinung.
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Leviki, Sonntag, 15.06.2025, 20:01 (vor 215 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Man kann ja gerne der Club WM kritisch gegenüber stehen, ich finde es aber anmaßend dabei für die Mehrzahl der Fussballfans zu sprechen. Wo steht es denn Faninteressen entgegen, wenn sich Vereine von außerhalb Europas mal mit den europäischen Branchenriesen messen können. Das der Wettbewerb sportlich irrelevant wäre, ist eine mehr als steile These, grade durch den neuen Modus wird die Club WM immens aufgewertet. Es gibt nicht nur viel Geld sondern auch viel Prestige zu gewinnen. Ich halte jede Wette das die Vereine ab den Achtelfinals mit voller Kapelle spielen werden. Übersättigung mit Fußball, auch in diesem Punkt sprechen die Einschaltquoten beim CL Finale und den Spielen der Nations League entgegen.
Warum schreibt Caroline so einen Kommentar wenn sie nicht einmal weiß wie sich die Mannschaften für den Wettbewerb qualifiziert haben?
Wenn es nicht interessiert, dann guckt doch einfach nicht. Alle 4 Jahre dieser Wettbewerb, davon geht der Fußball garantiert nicht kaputt und lasst den Fans die sich auf schöne Spiele gegen mal andere Mannschaften freuen doch ihren Spaß ohne immer alles kaputt und schlecht zu reden.
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markus, Sonntag, 15.06.2025, 21:01 (vor 215 Tagen) @ Leviki
Man kann ja gerne der Club WM kritisch gegenüber stehen, ich finde es aber anmaßend dabei für die Mehrzahl der Fussballfans zu sprechen.
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Wie kommst du darauf? Es ist erkennbar eine Meinung einer einzelnen Person.
Wo steht es denn Faninteressen entgegen, wenn sich Vereine von außerhalb Europas mal mit den europäischen Branchenriesen messen können.
Das ist doch im Text erklärt worden.
Wenn es nicht interessiert, dann guckt doch einfach nicht.
Wenn dich Kritik nicht interessiert, dann lies sie doch einfach nicht.
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Leviki, Sonntag, 15.06.2025, 21:48 (vor 215 Tagen) @ markus
OK, sie schreibt nur von Ablehnung bei vielen Fussballfans. Das mag vllt auf Europa und Deutschland zutreffen, ich glaube im Rest der Welt stehen viele Fans diesem Format positiv gegenüber.
Der Fussball würde seinen Volkssportcharakter verlieren, ist nicht eher das Gegenteil der Fall, wenn in Afrika und Asien die Fans sehen das sich Ihre Mannschaften mit den Topclubs Europas messen können?
Warum sollte ich Kritik nicht kritisieren dürfen?
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haweka, Montag, 16.06.2025, 14:31 (vor 214 Tagen) @ Leviki
OK, sie schreibt nur von Ablehnung bei vielen Fussballfans. Das mag vllt auf Europa und Deutschland zutreffen, ich glaube im Rest der Welt stehen viele Fans diesem Format positiv gegenüber.
Der Fussball würde seinen Volkssportcharakter verlieren, ist nicht eher das Gegenteil der Fall, wenn in Afrika und Asien die Fans sehen das sich Ihre Mannschaften mit den Topclubs Europas messen können?
Das ist bestimmt ganz toll für die Fans in Afrika, USA, Asien und Australien, wenn sie sehen, wie ihre Mannschaften eine Packung bekommen u. keine Chancen haben. Die freuen sich dann alle auf die nächste Klub-WM, wo ihre Mannschaften wegen der Verteilung der Antritts- und Preisgelder noch weniger Chancen haben.
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Sascha, Dortmund, Montag, 16.06.2025, 07:00 (vor 214 Tagen) @ Leviki
Welcher Sport hätte denn sonst einen Volkssportcharakter? Ich wüsste sonst wirklich keinen Sport, der im Vereinsberrieb interkontunentale Wettbewerbe veranstaltet. Das passiert doch sonst nur im Rahmen von Länderwettbewerben.
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Gargamel09, Montag, 16.06.2025, 11:22 (vor 214 Tagen) @ Sascha
Welcher Sport hätte denn sonst einen Volkssportcharakter? Ich wüsste sonst wirklich keinen Sport, der im Vereinsberrieb interkontunentale Wettbewerbe veranstaltet. Das passiert doch sonst nur im Rahmen von Länderwettbewerben.
Volleyball Club World Championchips der Männer und Frauen.
Jedes Jahr kurz vor Weihnachten
Im Basketball treten die kontinentalen Champions auch gegeneinander an
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Sascha, Dortmund, Montag, 16.06.2025, 11:46 (vor 214 Tagen) @ Gargamel09
Welcher Sport hätte denn sonst einen Volkssportcharakter? Ich wüsste sonst wirklich keinen Sport, der im Vereinsberrieb interkontunentale Wettbewerbe veranstaltet. Das passiert doch sonst nur im Rahmen von Länderwettbewerben.
Volleyball Club World Championchips der Männer und Frauen.
Jedes Jahr kurz vor WeihnachtenIm Basketball treten die kontinentalen Champions auch gegeneinander an
Ich finde offen gesagt dazu keine Links zu Vereinsweltmeisterschaften. Hast du da was zu?
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Gargamel09, Montag, 16.06.2025, 11:50 (vor 214 Tagen) @ Sascha
Welcher Sport hätte denn sonst einen Volkssportcharakter? Ich wüsste sonst wirklich keinen Sport, der im Vereinsberrieb interkontunentale Wettbewerbe veranstaltet. Das passiert doch sonst nur im Rahmen von Länderwettbewerben.
Volleyball Club World Championchips der Männer und Frauen.
Jedes Jahr kurz vor WeihnachtenIm Basketball treten die kontinentalen Champions auch gegeneinander an
Ich finde offen gesagt dazu keine Links zu Vereinsweltmeisterschaften. Hast du da was zu?
https://en.wikipedia.org/wiki/FIVB_Men%27s_Volleyball_Club_World_Championship
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Sascha, Dortmund, Montag, 16.06.2025, 11:59 (vor 214 Tagen) @ Gargamel09
Danke.
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nico36de, Ruhrgebiet, Montag, 16.06.2025, 10:06 (vor 214 Tagen) @ Sascha
Verstehe ich nicht: was sollen die der Wirklichkeit entrückten, (zumindest in Europa und in den Idiotenstaaten, die hoffen, dass man wegen ihrer Kohle über die Menschenrechtsverletzungen hinwegsieht) vollkommen abwegig bezahlten Balltreter bei der Club-WM mit einem Volkssport zu tun haben?
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captain_gut, Rendsburg, Montag, 16.06.2025, 07:07 (vor 214 Tagen) @ Sascha
https://de.m.wikipedia.org/wiki/IHF_Men%E2%80%99s_Club_World_Championship
Davon abgesehen gibt es keine andere andere Sportart, die weltweit so verbreitet ist.
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Sascha, Dortmund, Montag, 16.06.2025, 07:11 (vor 214 Tagen) @ captain_gut
Ah, ok. Wusste ich gar nicht. Wieder was gelernt. Danke.
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Andy09, Sonntag, 15.06.2025, 22:05 (vor 215 Tagen) @ Leviki
OK, sie schreibt nur von Ablehnung bei vielen Fussballfans. Das mag vllt auf Europa und Deutschland zutreffen, ich glaube im Rest der Welt stehen viele Fans diesem Format positiv gegenüber.
Der Fussball würde seinen Volkssportcharakter verlieren, ist nicht eher das Gegenteil der Fall, wenn in Afrika und Asien die Fans sehen das sich Ihre Mannschaften mit den Topclubs Europas messen können?
Warum sollte ich Kritik nicht kritisieren dürfen?
Sportliche Leistung gegen die besten Vereinsmannschaften der Welt ist doch super. Ich sehe die Spiele auch gerne und bin schon neugierig auf das Ergebnis. Wie schlägt sich Dortmund gegen Fluminese. Deutschland gegen Brasilien. Klasse.
Freue mich riesig.
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kriwi09, Sonntag, 15.06.2025, 19:24 (vor 215 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Im Prinzip ist ab Viertelfinale das Spielniveau in CL-Gewinnerklubs höher als bei der Nationalisten-WM. Ob nach 60 Spielen in den Beinen die Lust und Qualität zum Tragen kommt wird man sehen.
Hauptsache Trump make Scoccer great again.
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Candamir85, Siegen, Sonntag, 15.06.2025, 19:11 (vor 215 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
"Ehrlicherweise auch keinen Plan, wie wir uns für den Bumms qualifiziert haben, aber egal." -> Der Satz ist schon sehr entlarvend, denn er spiegelt, dass hier einfach nur schnell irgendwas zusammengeschrieben wird – hier offenkundig ein Hörensagen-Argument. Ein Gegenvorschlag wäre interessant, leider wird keiner geliefert.
Persönlich finde ich einige der genannten Punkte stichhaltig, aber insgesamt schwingt mir dabei zu viel europäische Besserfan-Sicht mit. Ermüdend ist die Kritik an Show und Kommerz: Dass ein solches Format nur mit lukrativen Prämien und Entertainment-Elementen funktioniert, liegt auf der Hand. Ein Rahmenprogramm, das vom Gewohnten abweicht, wird man sicherlich noch aushalten. Wer das nicht kann, muss es nicht gucken – ganz einfach. Vor dem Viertelfinale werde ich beispielsweise ausschließlich BVB-Spiele gucken, danach mal sehen.
Inwieweit das Turnier den Wettbewerb verzerrt, muss man mal noch abwarten. Sportlich, so denke ich, werden die Teilnehmer in der neuen Saison sicherlich einen gewissen Tribut zollen müssen und vielleicht auch einen größeren Kader vorhalten müssen.
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stfn84, Köln, Sonntag, 15.06.2025, 23:27 (vor 215 Tagen) @ Candamir85
Es gibt halt Geld für eine deutlich schlechtere Vorbereitungsphase.
Ansonsten gibt es viele Dinge im Artikel die natürlich zutreffend sind, aber eben auch keine Neuigkeit mehr darstellen. Der moderne Fußball ist durchkommerzialisiert. Es wird durch diesen Wettbewerb nicht besser, aber auch nicht viel schlimmer. Zumindest die Qualifikation der europäischen Teams ist recht gut nachzuvollziehen.
Die Verweise auf die sich von der Demokratie verabschiedende USA und die Unverschämtheit für die Fans aus Europa muss man aber vielleicht auch nicht so eng sehen.
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chief wiggum, im schönen Münsterland, Sunday, 15.06.2025, 18:25 (vor 215 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Sicherlich kann man so argumentieren, wie es die Autorin tut. Man kann aber auch sagen, dass der Fußball sich veränder und man diese Veränderung annehmen kann oder auch nichts. Es wird niemand gezwungen, Karten und Flüge zu kaufen oder sich zu irgendwelchen Zeiten vors TV zu setzen, um die Spiele zu sehen. Man kann aber auch sagen, dass man sich freut, den BVB in neuen Stadien (endlich mal nicht Bernabeu oder Emirates) gegen unbekannte Gegner spielen zu sehen. Aus unserem Fanclub sind einige Leute, die sich sonst in der FA oder bei 12:12 sehr engagiert für fanpolitische Themen einsetzen, in die USA geflogen. Die machen Urlaub und freuen sich den BVB zu sehen.
Auch finde ich die Argumente der Autorin schwach. Die CL wurde kritisiert bei ihrer Einführung, weil sie keine Tradition hatte und Meister von der Teilnahme ausgeschlossen wurden, dann wurde die Ausweitung auf die nicht Meister kritisiert, zuletzt der neue Modus. Und in Dortmund? Gelten Heimspiele immer noch als etwas besonderes, ist die Stimmung meistens ein bisschen besser als in normalen Heimspielen und haben die Ultras als Gralshüter der Fußballkultur auch in der letzten Saison jedes Spiel besucht. Dass Eventisierung kritisiert wird, man aber gleichzeitig noch Norbert Dickels pre Game Show ausgelebt werden darf, widerspricht sich. Jedes BVB Heimspiel soll doch ein Event sein und wenn die Stimmung nicht besonders ist, wird genölt.
Auch sollte man sich entscheiden, ob man sauteure Tickts kritisiert oder die Tatsache, dass die Karten für den kleinen Taler abgegeben werden. Ein Fakt, den es im Westfalenstadion schon lange nicht mehr erlebt hat, wenn man nicht gerade eine Süd-DK hat. Ebenso ist die Entfernung sicher ein Thema, aber ist es für BVB Fans normal, nach Aghdam, Zypern oder quer über den Kontinent zu fliegen. Wenn ich in Lissabon bin, habe ich einen Drittel des Weges nach New York schon geschafft.
Finanzielle Ungleichheit: das ist doch das, was wir Fans wollen. Schließlich muss sich der BVB unbedingt für die CL qualifizieren, zur Not über Platz 5, um sich einen Kader zu leisten, der es im nächsten Jahr wahrscheinlich macht, es wieder zu tun. Ein Trainer kann in Dortmund Fußball spielen lassen, wie er will, aber wehe, Platz vier gerät in Gefahr. Denn dann würde ja unser finanzieller Vorsprung vor den Bremens, Frankfurts, Stuttgarts dieser Liga schmelzen. Und ganz zur Not, steigen wir mit Rüstungskonzernen ins Bett.
Und nur weil die Big Four in den USA dominieren, sollen dort keine Fußball-Wettkämpfe stattfinden? Oder muss man nicht gerade dann den Fußball mit namhaften Mannschaften dorthin bringen, um ihn populär zu machen. Ähnliches macht die NFL seit einigen Jahren sehr erfolgreich in Europa. Bei den 18-34 jährigen ist Fußball genau so beliebt wie Basketball und deutlich beliebter als Baseball.
Die USA, eine Demokratie seit 1776 als jahrzehntelang demokratisch zu bezeichnen, ist eine nette Untertreibung, passt aber ins Narrativ, dass alles schlecht sein muss. Dort haben am Wochenende mehr als fünf Millionen Menschen gegen Trump demonstriert. Gab es so etwas in Deutschland in letzter Zeit oder begnügen wir uns mit dem Errichten diverser Brandmauern und hoffen, dass es gegen Faschismus und Autokratie reicht.
Man kann natürlich alles reflexhaft kritisieren, was von Infantino ersonnen wird, man muss aber auch akzeptieren, dass die Fußballweltmeisterschaft sich drehen und verändern wird und Europa nicht Nabel der Fußballwelt ist.
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Garum, Bornum am Harz, Montag, 16.06.2025, 07:15 (vor 214 Tagen) @ chief wiggum
Sicherlich kann man so argumentieren, wie es die Autorin tut. Man kann aber auch sagen, dass der Fußball sich veränder und man diese Veränderung annehmen kann oder auch nichts. Es wird niemand gezwungen, Karten und Flüge zu kaufen oder sich zu irgendwelchen Zeiten vors TV zu setzen, um die Spiele zu sehen. Man kann aber auch sagen, dass man sich freut, den BVB in neuen Stadien (endlich mal nicht Bernabeu oder Emirates) gegen unbekannte Gegner spielen zu sehen. Aus unserem Fanclub sind einige Leute, die sich sonst in der FA oder bei 12:12 sehr engagiert für fanpolitische Themen einsetzen, in die USA geflogen. Die machen Urlaub und freuen sich den BVB zu sehen.
Auch finde ich die Argumente der Autorin schwach. Die CL wurde kritisiert bei ihrer Einführung, weil sie keine Tradition hatte und Meister von der Teilnahme ausgeschlossen wurden, dann wurde die Ausweitung auf die nicht Meister kritisiert, zuletzt der neue Modus. Und in Dortmund? Gelten Heimspiele immer noch als etwas besonderes, ist die Stimmung meistens ein bisschen besser als in normalen Heimspielen und haben die Ultras als Gralshüter der Fußballkultur auch in der letzten Saison jedes Spiel besucht. Dass Eventisierung kritisiert wird, man aber gleichzeitig noch Norbert Dickels pre Game Show ausgelebt werden darf, widerspricht sich. Jedes BVB Heimspiel soll doch ein Event sein und wenn die Stimmung nicht besonders ist, wird genölt.
Auch sollte man sich entscheiden, ob man sauteure Tickts kritisiert oder die Tatsache, dass die Karten für den kleinen Taler abgegeben werden. Ein Fakt, den es im Westfalenstadion schon lange nicht mehr erlebt hat, wenn man nicht gerade eine Süd-DK hat. Ebenso ist die Entfernung sicher ein Thema, aber ist es für BVB Fans normal, nach Aghdam, Zypern oder quer über den Kontinent zu fliegen. Wenn ich in Lissabon bin, habe ich einen Drittel des Weges nach New York schon geschafft.
Finanzielle Ungleichheit: das ist doch das, was wir Fans wollen. Schließlich muss sich der BVB unbedingt für die CL qualifizieren, zur Not über Platz 5, um sich einen Kader zu leisten, der es im nächsten Jahr wahrscheinlich macht, es wieder zu tun. Ein Trainer kann in Dortmund Fußball spielen lassen, wie er will, aber wehe, Platz vier gerät in Gefahr. Denn dann würde ja unser finanzieller Vorsprung vor den Bremens, Frankfurts, Stuttgarts dieser Liga schmelzen. Und ganz zur Not, steigen wir mit Rüstungskonzernen ins Bett.
Und nur weil die Big Four in den USA dominieren, sollen dort keine Fußball-Wettkämpfe stattfinden? Oder muss man nicht gerade dann den Fußball mit namhaften Mannschaften dorthin bringen, um ihn populär zu machen. Ähnliches macht die NFL seit einigen Jahren sehr erfolgreich in Europa. Bei den 18-34 jährigen ist Fußball genau so beliebt wie Basketball und deutlich beliebter als Baseball.
Die USA, eine Demokratie seit 1776 als jahrzehntelang demokratisch zu bezeichnen, ist eine nette Untertreibung, passt aber ins Narrativ, dass alles schlecht sein muss. Dort haben am Wochenende mehr als fünf Millionen Menschen gegen Trump demonstriert. Gab es so etwas in Deutschland in letzter Zeit oder begnügen wir uns mit dem Errichten diverser Brandmauern und hoffen, dass es gegen Faschismus und Autokratie reicht.
Man kann natürlich alles reflexhaft kritisieren, was von Infantino ersonnen wird, man muss aber auch akzeptieren, dass die Fußballweltmeisterschaft sich drehen und verändern wird und Europa nicht Nabel der Fußballwelt ist.
Würdest du das ganze auch schreiben wenn wir nicht dabei wären?
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chief wiggum, im schönen Münsterland, Montag, 16.06.2025, 11:10 (vor 214 Tagen) @ Garum
Ja. Mich stört die Club-WM nicht, allen, die da sind wünsche ich viel Spaß. Ich selbst werde es mir nicht anschauen, weil mir die Zeit zu Schade ist. Alles, was ich geschrieben habe, würde ich auch ohne unsere Teilnahme so schreiben. Die Bundesliga ist doch auch ohne das Zusatzgeld der Club-WM so einseitig, dass die Bayern nicht mehr eingeholt werden, einzelne Jahre sind die Ausnahme. Auch in der CL kann man die Teilnehmer der Halbfinals doch auch schon fast sicher vorhersagen. Was sollte ich also anders formulieren?
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markus, Sonntag, 15.06.2025, 19:36 (vor 215 Tagen) @ chief wiggum
Finanzielle Ungleichheit: das ist doch das, was wir Fans wollen. Schließlich muss sich der BVB unbedingt für die CL qualifizieren, zur Not über Platz 5, um sich einen Kader zu leisten, der es im nächsten Jahr wahrscheinlich macht, es wieder zu tun. Ein Trainer kann in Dortmund Fußball spielen lassen, wie er will, aber wehe, Platz vier gerät in Gefahr. Denn dann würde ja unser finanzieller Vorsprung vor den Bremens, Frankfurts, Stuttgarts dieser Liga schmelzen.
Ich kann zwar nicht allem zustimmen, aber diesen Punkt dafür umso mehr. Es sind zum Teil sogar die gleichen Leute, die einerseits finanzielle Ungleichheit und langweilige Wettbewerbe beklagen und denen gleichzeitig fast der P…. abfällt, wenn Platz 4 in Gefahr ist. Und auch die gleichen, die dann im Forum schreiben, dass die Millionen aus der Club WM furchtbar wichtig sind. Und mitfiebern, ob Gittens für 50, 55 oder 60 Millionen wechselt.
Der Fan ist inkonsequent und widersprüchlich. Fast schon Satire. Kein Wunder, dass er ausgenommen wird wie eine Weihnachtsgans. Man kann es mit ihm machen.
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nico36de, Ruhrgebiet, Montag, 16.06.2025, 10:10 (vor 214 Tagen) @ markus
Man kann es mit ihm machen.
Offensichtlich. Und gemessen an den widersprüchlichen Äußerungen scheinen einige Fans das nicht einmal zu merken. Das hat dann tatsächlich etwas Satirisches.
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CF, Montag, 16.06.2025, 09:17 (vor 214 Tagen) @ markus
Finanzielle Ungleichheit: das ist doch das, was wir Fans wollen. Schließlich muss sich der BVB unbedingt für die CL qualifizieren, zur Not über Platz 5, um sich einen Kader zu leisten, der es im nächsten Jahr wahrscheinlich macht, es wieder zu tun. Ein Trainer kann in Dortmund Fußball spielen lassen, wie er will, aber wehe, Platz vier gerät in Gefahr. Denn dann würde ja unser finanzieller Vorsprung vor den Bremens, Frankfurts, Stuttgarts dieser Liga schmelzen.
Ich kann zwar nicht allem zustimmen, aber diesen Punkt dafür umso mehr. Es sind zum Teil sogar die gleichen Leute, die einerseits finanzielle Ungleichheit und langweilige Wettbewerbe beklagen und denen gleichzeitig fast der P…. abfällt, wenn Platz 4 in Gefahr ist. Und auch die gleichen, die dann im Forum schreiben, dass die Millionen aus der Club WM furchtbar wichtig sind. Und mitfiebern, ob Gittens für 50, 55 oder 60 Millionen wechselt.Der Fan ist inkonsequent und widersprüchlich. Fast schon Satire. Kein Wunder, dass er ausgenommen wird wie eine Weihnachtsgans. Man kann es mit ihm machen.
Weil es "den Fan" nicht gibt. Du unterstellst, dass ein und derselbe Fan jeweils die von dir beschriebenen Haltungen gleichzeitig einnimmt und das ist schlicht falsch, weil zu oberflächlich und undifferenziert.
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bambam191279, Dortmund, Montag, 16.06.2025, 09:21 (vor 214 Tagen) @ CF
Finanzielle Ungleichheit: das ist doch das, was wir Fans wollen. Schließlich muss sich der BVB unbedingt für die CL qualifizieren, zur Not über Platz 5, um sich einen Kader zu leisten, der es im nächsten Jahr wahrscheinlich macht, es wieder zu tun. Ein Trainer kann in Dortmund Fußball spielen lassen, wie er will, aber wehe, Platz vier gerät in Gefahr. Denn dann würde ja unser finanzieller Vorsprung vor den Bremens, Frankfurts, Stuttgarts dieser Liga schmelzen.
Ich kann zwar nicht allem zustimmen, aber diesen Punkt dafür umso mehr. Es sind zum Teil sogar die gleichen Leute, die einerseits finanzielle Ungleichheit und langweilige Wettbewerbe beklagen und denen gleichzeitig fast der P…. abfällt, wenn Platz 4 in Gefahr ist. Und auch die gleichen, die dann im Forum schreiben, dass die Millionen aus der Club WM furchtbar wichtig sind. Und mitfiebern, ob Gittens für 50, 55 oder 60 Millionen wechselt.Der Fan ist inkonsequent und widersprüchlich. Fast schon Satire. Kein Wunder, dass er ausgenommen wird wie eine Weihnachtsgans. Man kann es mit ihm machen.
Weil es "den Fan" nicht gibt. Du unterstellst, dass ein und derselbe Fan jeweils die von dir beschriebenen Haltungen gleichzeitig einnimmt und das ist schlicht falsch, weil zu oberflächlich und undifferenziert.
Bin ja nicht immer mit Markus einer Meinung, aber hier bezieht er sich wohl aufs forum und ja, ich habe auch die Meinung, daß Gefühl dass gerne von den selben Leuten der Kommerz, die Gehälter und Co verabscheut wird und zeitgleich die Welt unter geht wenn der bvb die Kommerz CL nicht erreicht....
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CF, Montag, 16.06.2025, 09:33 (vor 214 Tagen) @ bambam191279
bearbeitet von CF, Montag, 16.06.2025, 09:40
Finanzielle Ungleichheit: das ist doch das, was wir Fans wollen. Schließlich muss sich der BVB unbedingt für die CL qualifizieren, zur Not über Platz 5, um sich einen Kader zu leisten, der es im nächsten Jahr wahrscheinlich macht, es wieder zu tun. Ein Trainer kann in Dortmund Fußball spielen lassen, wie er will, aber wehe, Platz vier gerät in Gefahr. Denn dann würde ja unser finanzieller Vorsprung vor den Bremens, Frankfurts, Stuttgarts dieser Liga schmelzen.
Ich kann zwar nicht allem zustimmen, aber diesen Punkt dafür umso mehr. Es sind zum Teil sogar die gleichen Leute, die einerseits finanzielle Ungleichheit und langweilige Wettbewerbe beklagen und denen gleichzeitig fast der P…. abfällt, wenn Platz 4 in Gefahr ist. Und auch die gleichen, die dann im Forum schreiben, dass die Millionen aus der Club WM furchtbar wichtig sind. Und mitfiebern, ob Gittens für 50, 55 oder 60 Millionen wechselt.Der Fan ist inkonsequent und widersprüchlich. Fast schon Satire. Kein Wunder, dass er ausgenommen wird wie eine Weihnachtsgans. Man kann es mit ihm machen.
Weil es "den Fan" nicht gibt. Du unterstellst, dass ein und derselbe Fan jeweils die von dir beschriebenen Haltungen gleichzeitig einnimmt und das ist schlicht falsch, weil zu oberflächlich und undifferenziert.
Bin ja nicht immer mit Markus einer Meinung, aber hier bezieht er sich wohl aufs forum
Naja, ein Forum ist heterogen. Hier wird jede Meinung vertreten und
"Es sind zum Teil sogar die gleichen Leute, die einerseits finanzielle Ungleichheit und langweilige Wettbewerbe beklagen und denen gleichzeitig fast der P…. abfällt, wenn Platz 4 in Gefahr ist. Und auch die gleichen, die dann im Forum schreiben, dass die Millionen aus der Club WM furchtbar wichtig sind. Und mitfiebern, ob Gittens für 50, 55 oder 60 Millionen wechselt."
behauptet ja, dass es dieselben Leute sind, die diese widersprüchlichen Ansichten vertreten. Ist das wirklich so?
und ja, ich habe auch die Meinung, daß Gefühl dass gerne von den selben Leuten der Kommerz, die Gehälter und Co verabscheut wird und zeitgleich die Welt unter geht wenn der bvb die Kommerz CL nicht erreicht....
So ist das eben mit den Gefühlen. Ist das denn ein echter Widerspruch? Der Kommerz und die Diskussion um Gehälter gehen mir auch manchmal auf den Sack, aber dennoch sollte der BVB unter den gegebenen wirtschaftlichen Umständen natürlich auch gewisse sportliche Ergebnisse abliefern. Trotzdem kann ich ja mit den Umständen bzw. dem Grund für diese Umstände unzufrieden sein.
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markus, Montag, 16.06.2025, 09:44 (vor 214 Tagen) @ CF
"Es sind zum Teil sogar die gleichen Leute, die einerseits finanzielle Ungleichheit und langweilige Wettbewerbe beklagen und denen gleichzeitig fast der P…. abfällt, wenn Platz 4 in Gefahr ist. Und auch die gleichen, die dann im Forum schreiben, dass die Millionen aus der Club WM furchtbar wichtig sind. Und mitfiebern, ob Gittens für 50, 55 oder 60 Millionen wechselt."behauptet ja, dass es dieselben Leute sind, die diese widersprüchlichen Ansichten vertreten. Ist das wirklich so?
Da steht „zum Teil“, was auch stimmt, da mir das immer wieder mal auffällt.
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CF, Montag, 16.06.2025, 09:51 (vor 214 Tagen) @ markus
"Es sind zum Teil sogar die gleichen Leute, die einerseits finanzielle Ungleichheit und langweilige Wettbewerbe beklagen und denen gleichzeitig fast der P…. abfällt, wenn Platz 4 in Gefahr ist. Und auch die gleichen, die dann im Forum schreiben, dass die Millionen aus der Club WM furchtbar wichtig sind. Und mitfiebern, ob Gittens für 50, 55 oder 60 Millionen wechselt."behauptet ja, dass es dieselben Leute sind, die diese widersprüchlichen Ansichten vertreten. Ist das wirklich so?
Da steht „zum Teil“, was auch stimmt, da mir das immer wieder mal auffällt.
Kann ich nicht be- oder widerlegen. Aber auch hier: ist das ein so großer Widerspruch? Ich kann diese Dinge doch beklagen und kritisieren, aber gleichzeitig anerkennen, dass es sie gibt und unter diesen Voraussetzungen erwarten, dass ein davon profitierender Verein (der BVB) sportlich entsprechende Ergebnisse abliefert (Platz 4) und sich ansonsten (unter diesen Umständen) auch nicht über den Tisch ziehen lässt bei Transfers. Trotzdem wäre es schön, wenn es diese Ungleichheiten nicht gäbe.
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markus, Montag, 16.06.2025, 10:07 (vor 214 Tagen) @ CF
"Es sind zum Teil sogar die gleichen Leute, die einerseits finanzielle Ungleichheit und langweilige Wettbewerbe beklagen und denen gleichzeitig fast der P…. abfällt, wenn Platz 4 in Gefahr ist. Und auch die gleichen, die dann im Forum schreiben, dass die Millionen aus der Club WM furchtbar wichtig sind. Und mitfiebern, ob Gittens für 50, 55 oder 60 Millionen wechselt."behauptet ja, dass es dieselben Leute sind, die diese widersprüchlichen Ansichten vertreten. Ist das wirklich so?
Da steht „zum Teil“, was auch stimmt, da mir das immer wieder mal auffällt.
Kann ich nicht be- oder widerlegen. Aber auch hier: ist das ein so großer Widerspruch? Ich kann diese Dinge doch beklagen und kritisieren, aber gleichzeitig anerkennen, dass es sie gibt und unter diesen Voraussetzungen erwarten, dass ein davon profitierender Verein (der BVB) sportlich entsprechende Ergebnisse abliefert (Platz 4) und sich ansonsten (unter diesen Umständen) auch nicht über den Tisch ziehen lässt bei Transfers. Trotzdem wäre es schön, wenn es diese Ungleichheiten nicht gäbe.
Wenn wir immer mindestens 4. werden, manifestiert man diese Ungleichheit. Insofern widerspricht man sich selbst massiv.
Und bei Transfers zu hoffen, dass möglichst viel Scheich-Geld aus England nach Dortmund fließt, ist an Beknacktheit kaum zu überbieten.
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CF, Montag, 16.06.2025, 10:35 (vor 214 Tagen) @ markus
Wenn wir immer mindestens 4. werden, manifestiert man diese Ungleichheit. Insofern widerspricht man sich selbst massiv.
Sehe ich persönlich nicht so. Unter den gegebenen Bedingungen sollte der BVB Stand jetzt selbstverständlich sportlich mindestens 4. werden. Wird er das nicht, hat man schlicht schlecht gearbeitet im Verein. Dennoch wäre es schön, wenn es diese ungleichen Bedingungen nicht geben würde. Schafft man diese Bedingungen ab, dann ändern sich selbstverständlich auch meine Erwartungen.
Und bei Transfers zu hoffen, dass möglichst viel Scheich-Geld aus England nach Dortmund fließt, ist an Beknacktheit kaum zu überbieten.
Ob Scheich-Geld, Geld von Tech-Milliardären oder sonstigen Quellen ist mir persönlich vollkommen egal. Wenn diese Quellen zugelassen sind, ist eine so gut oder schlecht wie die andere. Es wäre eher beknackt die eine oder andere bei Transfers auszuschließen.
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markus, Montag, 16.06.2025, 10:47 (vor 214 Tagen) @ CF
Ob Scheich-Geld, Geld von Tech-Milliardären oder sonstigen Quellen ist mir persönlich vollkommen egal. Wenn diese Quellen zugelassen sind, ist eine so gut oder schlecht wie die andere. Es wäre eher beknackt die eine oder andere bei Transfers auszuschließen.
Dann kannst du das Geld aber auch direkt über ein Sponsoring annehmen. Ist ja auch alles zugelassen. Es indirekt zu tun ist in etwa so, wie gegen Kinderarbeit zu sein und gleichzeitig Tshirts für 5 Euro zu kaufen.
Und so ist es ja auch bei Gittens. Man versucht allein deshalb so viel Geld herauszuholen, weil es da ist. Aus Quellen, die man eigentlich ablehnt.
Da stell ich mir dann doch die Frage: Wer verarscht hier eigentlich wen? Am meisten verarschen Fans sich selbst.
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CF, Montag, 16.06.2025, 11:01 (vor 214 Tagen) @ markus
Ob Scheich-Geld, Geld von Tech-Milliardären oder sonstigen Quellen ist mir persönlich vollkommen egal. Wenn diese Quellen zugelassen sind, ist eine so gut oder schlecht wie die andere. Es wäre eher beknackt die eine oder andere bei Transfers auszuschließen.
Dann kannst du das Geld aber auch direkt über ein Sponsoring annehmen. Ist ja auch alles zugelassen. Es indirekt zu tun ist in etwa so, wie gegen Kinderarbeit zu sein und gleichzeitig Tshirts für 5 Euro zu kaufen.
Und so ist es ja auch bei Gittens. Man versucht allein deshalb so viel Geld herauszuholen, weil es da ist. Aus Quellen, die man eigentlich ablehnt.
Da stell ich mir dann doch die Frage: Wer verarscht hier eigentlich wen? Am meisten verarschen Fans sich selbst.
Ja, da kommt man schnell in eine moralische Diskussion. Sollte das Kinderheim die Spende nicht annehmen, wenn sie von einem Mafia-Boss kommt? Sollte das Tierheim eine Spende von B. Hoecke ablehnen?
Ich persönlich kann mich entscheiden, das T-Shirt zu kaufen oder nicht. Ich kann mich auch entscheiden, ob ich die 500 g Hack für 2,99 im Aldi kaufe oder nicht. Für mich ist ganz klar: ich kann niemanden kritisieren, der das T-Shirt oder das Gehackte kauft. Der Punkt ist, dass andere Kinderarbeit und Massentierhaltung verbieten müssen, damit ich überhaupt erst gar nicht in dieses moralische Dilemma gerate und daran scheitert unsere Gesellschaft. Gibt es bessere Regeln, dann gibt es auch faireren Wettbewerb. Gibt es diese Regeln nicht, dann muss ich mich entweder von diesem Wettbewerb fernhalten oder - wenn ich das nicht kann - Kompromisse schließen.
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DomJay, Köln, Montag, 16.06.2025, 10:44 (vor 214 Tagen) @ CF
Wenn wir immer mindestens 4. werden, manifestiert man diese Ungleichheit. Insofern widerspricht man sich selbst massiv.
Sehe ich persönlich nicht so. Unter den gegebenen Bedingungen sollte der BVB Stand jetzt selbstverständlich sportlich mindestens 4. werden. Wird er das nicht, hat man schlicht schlecht gearbeitet im Verein. Dennoch wäre es schön, wenn es diese ungleichen Bedingungen nicht geben würde. Schafft man diese Bedingungen ab, dann ändern sich selbstverständlich auch meine Erwartungen.
Und bei Transfers zu hoffen, dass möglichst viel Scheich-Geld aus England nach Dortmund fließt, ist an Beknacktheit kaum zu überbieten.
Ob Scheich-Geld, Geld von Tech-Milliardären oder sonstigen Quellen ist mir persönlich vollkommen egal. Wenn diese Quellen zugelassen sind, ist eine so gut oder schlecht wie die andere. Es wäre eher beknackt die eine oder andere bei Transfers auszuschließen.
Diverse Ungleichheiten muss man akzeptieren, weil Fussball einen hohen Werbewert hat. Und Werbung ist nun mal auch Beliebtheit. Der BVB hat ohne einen Ball gespielt zu haben schon einen riesigen Vorteil gegenüber zB Mainz. Und natürlich auch München uns gegenüber.
Wenn man sich die Zuschauerzahlen mal anschaut, dann ist zB Hoffenheim, Augsburg usw. eine „Kröte“ die Sky und DAZN schlucken müssen um den BVB und Bayern im Programm zu haben.
Auch andere Sponsoren müssen ihre Ausgaben rechtfertigen. Und da ist ne WM mit den ganzen Top Teams eben ein Argument.
Ist alles nicht schön, aber irgendwie dann auch nachvollziehbar.
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bambam191279, Dortmund, Montag, 16.06.2025, 09:59 (vor 214 Tagen) @ CF
"Es sind zum Teil sogar die gleichen Leute, die einerseits finanzielle Ungleichheit und langweilige Wettbewerbe beklagen und denen gleichzeitig fast der P…. abfällt, wenn Platz 4 in Gefahr ist. Und auch die gleichen, die dann im Forum schreiben, dass die Millionen aus der Club WM furchtbar wichtig sind. Und mitfiebern, ob Gittens für 50, 55 oder 60 Millionen wechselt."behauptet ja, dass es dieselben Leute sind, die diese widersprüchlichen Ansichten vertreten. Ist das wirklich so?
Da steht „zum Teil“, was auch stimmt, da mir das immer wieder mal auffällt.
Kann ich nicht be- oder widerlegen. Aber auch hier: ist das ein so großer Widerspruch? Ich kann diese Dinge doch beklagen und kritisieren, aber gleichzeitig anerkennen, dass es sie gibt und unter diesen Voraussetzungen erwarten, dass ein davon profitierender Verein (der BVB) sportlich entsprechende Ergebnisse abliefert (Platz 4) und sich ansonsten (unter diesen Umständen) auch nicht über den Tisch ziehen lässt bei Transfers. Trotzdem wäre es schön, wenn es diese Ungleichheiten nicht gäbe.
Ich antworte mal hier ;-)
Es geht aber bei dieser Thematik doch eher darum, wie vehement bzw. wie man da grundsätzlich argumentiert.
Ich singe im Stadion ja auch "Ihr macht unseren Sport kaputt" mit und Jubel wenn eine Entscheidung per VAR für den BVB gefällt wird...
Ich renne auch hin, kaufe Bier und ja, ich kaufe zum Teil dann auch wie ein Lemming das ein oder andere Trikot weil es mir gefällt, oder wie bei Reus/Hummels das letzte war in dem sie ein offizielles BVB Spiel besucht haben.
Mir geht dieser ganze Sky/Dazn/Prime geschiss auch auffn Sack, hab ausser Prime nix, bin aber weit davon entfernt, einen Emre Can oder Julian Brandt aufgrund derer Gier dafür verantwortlich zu machen.
Und ja, ich vertrete auch die Meinung dass Du hier beim Thema Kohle häufig die gleiche Handvoll Experten hast, die alle für überbezahlt halten, nen faireren Wettbewerb wollen, aber ausflippen, wenn der BVB aufgrund der Kohle mehr als 4 Spiele verliert.
Mir ist die Kohle diesbezüglich vollkommen egal.
Ob nen Guirassy 5 oder 10 bekommt, who cares?
Weder wird das Trikot,noch die Wurst,noch das Bier oder der Eintritt davon maßgeblich beeinflusst, oder ist das bei den vermeintlich kleineren Vereinen deutlich günstiger?
Ich finde halt eine gewisse Bigotterie echt amüsant.
Da wird die CL Hymne gnadenlos niedergepfiffen, aber Du siehst "Deine" Leute im Block regelmäßig ;-)
In Summe sollten man sich bei vielen Themen evtl. einfach entspannen und zurücklehnen, wird eh nur "schlimmer".
Was aber nicht bedeutet, dass "kein Zwanni fürn Steher" unnütz war.
Ne, sowas funktioniert, aber alles andere drumherum......
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nico36de, Ruhrgebiet, Montag, 16.06.2025, 10:20 (vor 214 Tagen) @ bambam191279
bearbeitet von nico36de, Montag, 16.06.2025, 10:34
Und ja, ich vertrete auch die Meinung dass Du hier beim Thema Kohle häufig die gleiche Handvoll Experten hast, die alle für überbezahlt halten, nen faireren Wettbewerb wollen, aber ausflippen, wenn der BVB aufgrund der Kohle mehr als 4 Spiele verliert.
Aha, man ist also ein Experte, wenn man erwartet, dass ein Unternehmen wirtschaftlich arbeitet? Dafür reicht schon gesunder Menschenverstand. So wie man schon arg verdreht denken muss, wenn man im Wunsch nach einem faireren Wettbewerb und gleichzeitig Kritik an wirtschaftlich schlechtem Handeln Bigotterie erkennen will.
Das sind zwei vollkommen unterschiedliche Aspekte, die rein gar nichts miteinander zu tun haben.
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bambam191279, Dortmund, Montag, 16.06.2025, 11:08 (vor 214 Tagen) @ nico36de
Und ja, ich vertrete auch die Meinung dass Du hier beim Thema Kohle häufig die gleiche Handvoll Experten hast, die alle für überbezahlt halten, nen faireren Wettbewerb wollen, aber ausflippen, wenn der BVB aufgrund der Kohle mehr als 4 Spiele verliert.
Aha, man ist also ein Experte, wenn man erwartet, dass ein Unternehmen wirtschaftlich arbeitet? Dafür reicht schon gesunder Menschenverstand. So wie man schon arg verdreht denken muss, wenn man im Wunsch nach einem faireren Wettbewerb und gleichzeitig Kritik an wirtschaftlich schlechtem Handeln Bigotterie erkennen will.Das sind zwei vollkommen unterschiedliche Aspekte, die rein gar nichts miteinander zu tun haben.
Wer bestimmt denn wann ein unternehmen wirtschaftlich arbeitet?
MAcht der BVB Schulden?
Nicht dass ich wüsste.
Erreicht man die "Ziele"?
Ich denke ja, man ist Dauergast in der CL.
Also, was willst Du von mir.
Und ja, Im Grunde willst Du, dass der BVB mit dem zweitgrößtem Etat mindestens 2. wird, dabei 75 Punkte holt und somit wieder in die CL einzieht um da weiterhin die Kohle zu scheffeln, während Mannschaften wie Kackbach oder Bremen Deiner Logik nach gar nicht mehr dran kommen dürften, weil wenn der BVB lt Deinen Aussagen wirtschaftlich arbeitet und erfolgreich ist ein fairer Wettbewerb gar nicht mehr möglich ist.
In Summe erwartest Du ne Tabelle anhand des Budgets/Umsatzes.
Das ist dann zwar "wirtschaftlich" gut gearbeitet, aber Wettbewerb findet dann nicht statt.
Erkläre es mir doch bitte, wie soll fairer Wettbewerb stattfinden wenn man wie der BVB regelmäßig mind. 50 Mio Extra durch die CL erhält weil man ja gut arbeitet (wie von Dir erwartet).....
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CF, Montag, 16.06.2025, 10:24 (vor 214 Tagen) @ nico36de
Und ja, ich vertrete auch die Meinung dass Du hier beim Thema Kohle häufig die gleiche Handvoll Experten hast, die alle für überbezahlt halten, nen faireren Wettbewerb wollen, aber ausflippen, wenn der BVB aufgrund der Kohle mehr als 4 Spiele verliert.
Aha, man ist also ein Experte, wenn man erwartet, dass ein Unternehmen wirtschaftlich arbeitet? Dafür reicht schon gesunder Menschenverstand. So wie man schon arg verdreht denken muss, wenn man im Wunsch nach einem faireren Wettbewerb und gleichzeitig Kritik an wirtschaftlich schlechtem Handeln Bigotterie erkennen will.
Das ist das was ich meine. Ich sehe da auch keinen Widerspruch - geschweige denn Bigotterie. Ich muss bestimmten Bedingungen und Voraussetzungen nicht zustimmen, kann doch aber dann unter Berücksichtigung dieser Voraussetzungen dennoch erwarten, dass daraus das beste gemacht wird?
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bambam191279, Dortmund, Montag, 16.06.2025, 11:13 (vor 214 Tagen) @ CF
Und ja, ich vertrete auch die Meinung dass Du hier beim Thema Kohle häufig die gleiche Handvoll Experten hast, die alle für überbezahlt halten, nen faireren Wettbewerb wollen, aber ausflippen, wenn der BVB aufgrund der Kohle mehr als 4 Spiele verliert.
Aha, man ist also ein Experte, wenn man erwartet, dass ein Unternehmen wirtschaftlich arbeitet? Dafür reicht schon gesunder Menschenverstand. So wie man schon arg verdreht denken muss, wenn man im Wunsch nach einem faireren Wettbewerb und gleichzeitig Kritik an wirtschaftlich schlechtem Handeln Bigotterie erkennen will.
Das ist das was ich meine. Ich sehe da auch keinen Widerspruch - geschweige denn Bigotterie. Ich muss bestimmten Bedingungen und Voraussetzungen nicht zustimmen, kann doch aber dann unter Berücksichtigung dieser Voraussetzungen dennoch erwarten, dass daraus das beste gemacht wird?
Entweder lest Ihr falsch oder ich drücke mich falsch aus.
Man muss mit der aktuellen Situation doch gar nicht zufrieden sein, rein sportlich war das mal wieder mau.
Aber einerseits kann ich als Fussballfan nicht rumheulen wie unfair das Geld verteilt ist und dass man sich fairen Wettbewerb wünscht, zeitgleich muss der eigene Verein aber sein (immenses) Geld aber gut eingesetzt haben, damit man mindestens den Status Quo erreicht.
Wie will man denn da fairen Wettbewerb, wenn Mannschaften wie Bayern,Dortmund,RB oder Leverkusen vernünftig arbeiten?
Die sind doch dann gefühlt von der Liga entkoppelt.
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nico36de, Ruhrgebiet, Montag, 16.06.2025, 12:12 (vor 214 Tagen) @ bambam191279
Versuch doch einfach mal das zu lesen (und zu verstehen), was andere schreiben: das eine (ungleiche finanzielle Möglichkeiten) hat mit dem anderen (schlechter Einsatz der vorhandenen Mittel) einfach nichts zu tun.
Was daher ist ein einfach unsinnig, da krampfhaft eine Verbindung herstellen zu wollen und von Bigotterie zu faseln.
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bambam191279, Dortmund, Montag, 16.06.2025, 12:41 (vor 214 Tagen) @ nico36de
Versuch doch einfach mal das zu lesen (und zu verstehen), was andere schreiben: das eine (ungleiche finanzielle Möglichkeiten) hat mit dem anderen (schlechter Einsatz der vorhandenen Mittel) einfach nichts zu tun.
Was daher ist ein einfach unsinnig, da krampfhaft eine Verbindung herstellen zu wollen und von Bigotterie zu faseln.
Da kannst Du von mir aus auch mit Henne und Ei kommen.
Was passiert denn wenn man seine finanziellen Mittel vernünftig einsetzt?
Richtig, man generiert noch mehr finanzielle Mittel.
Und im Endeffekt nimmt man dann auch gut arbeitenden Clubs wie z.B. Freiburg die Mittel Weg weil man ja Qua Vermögen und guter Arbeit besser abschneidet.
Dass der BVB zuletzt augenscheinlich oder für den einen oder anderen seine Mittel nicht optimal eingesetzt zu haben scheint, dieses Argument gehe ich ja noch mit.
Wenn die selben Personen sich aber darüber auskotzen wie scheisse der BVB arbeitet und dass man mit Platz 4 und viel Glück nicht zufrieden sein kann, aber zeitgleich einen faireren Wettkampf erwarten, frage ich mich natürlich, wie soll denn dieser faire Wettkampf für den BVB Fan aussehen, wenn man davon ausgeht dass der BVB seine Mittel Optimal einsetzt?
Dann wäre es also Fair für Freiburg,Bremen und Co regelmäßig vom BVB mit 3 Toren Unterschied chancenlos gelassen zu werden?
Denn das müsste ja qua Finanzen so sein.
Es wird in Summe "nur" fair, wenn Mannschaften wie wir einfach ne beschissene Saison Spielen.
Oder machen wir es mal anders, ohne dass wir hier jetzt in "Streit" ausarten.
Was wäre für Dich ein Fairer Wettbewerb, wenn Mannschaften wie der BVB,Bayer,RB oder die Bayern Ihre Möglichkeiten vernünftig einsetzen?
Würde mich echt interessieren.
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markus, Montag, 16.06.2025, 14:43 (vor 214 Tagen) @ bambam191279
Ich habe die Leute längst durchschaut. Die Erwartungshaltung ist die, dass nur die anderen 17 Vereine spannender werden sollen. Der BVB selbst wird gefälligst immer 2-4.
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nico36de, Ruhrgebiet, Montag, 16.06.2025, 13:53 (vor 214 Tagen) @ bambam191279
Was wäre für Dich ein Fairer Wettbewerb, wenn Mannschaften wie der BVB,Bayer,RB oder die Bayern Ihre Möglichkeiten vernünftig einsetzen?
Würde mich echt interessieren.
Auch wenn ich eigentlich nicht glaube, dass jemand etwas versteht, was er nicht verstehen will, hier Klappe 1 die dritte: die Mittel sind extrem unterschiedlich verteilt und insofern kann es keinen fairen Wettbewerb geben. Es wäre wirklich idiotisch, etwas zu fordern, das komplett an der Realität vorbeigeht. Aber wünschen kann man es sich trotzdem.
Wo ich gerade beim Wünschen bi. ich würde mir z.B. wünschen, dass die Fernsehgelder gleich verteilt würden, um das Ungleichgewicht nicht immer weiter zu zementieren. Ich bin aber Realist und die Verbandsfunktionäre sind im Wesentlichen Politiker. Die schwafeln immer und überall gerne mal von gerechterer Verteilung rum, stehen aber ansonsten total darauf, dass die paar Reichen immer reicher werden.
Im aktuellen Fußball kann es mit der augenblicklichen Struktur keine Chancengleichheit geben. Was aber nun wieder nichts, aber auch gar nichts damit zu tun hat, dass der BVB in den letzten Jahren in Anbetracht des finanziellen Einsatzes sowohl hinsichtlich Ergebnis als auch des Fußballs schlechte Ergebnisse geliefert hat.
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markus, Montag, 16.06.2025, 12:24 (vor 214 Tagen) @ nico36de
Versuch doch einfach mal das zu lesen (und zu verstehen), was andere schreiben: das eine (ungleiche finanzielle Möglichkeiten) hat mit dem anderen (schlechter Einsatz der vorhandenen Mittel) einfach nichts zu tun.
Was daher ist ein einfach unsinnig, da krampfhaft eine Verbindung herstellen zu wollen und von Bigotterie zu faseln.
Weiter oben stimmst du meinem ähnlichen Punkt (dass Fans ihre eigenen Widersprüche nicht auffallen) allerdings zu.
Ich finde, er hat schon recht. Denn zu Ende gedacht führt das dazu, dass wir nie wieder einen ausgeglichenen Wettbewerb haben, da es sich um eine Endlosschleife handelt -> Sportlicher Erfolg, mehr Geld, noch mehr sportlicher Erfolg, noch mehr Geld usw.
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PePopp, Montag, 16.06.2025, 13:50 (vor 214 Tagen) @ markus
Ich finde, er hat schon recht. Denn zu Ende gedacht führt das dazu, dass wir nie wieder einen ausgeglichenen Wettbewerb haben, da es sich um eine Endlosschleife handelt -> Sportlicher Erfolg, mehr Geld, noch mehr sportlicher Erfolg, noch mehr Geld usw.
Man könnte die Clubs ja dazu verpflichten, ab einem gewissen Erfolg ehemaliges Führungspersonal der Blauen in die Führungsriege zu integrieren, die haben schließlich Erfahrung damit, einen Club aus der Champions League zum Abstiegskandidaten in der 2. Liga zu führen.