BVB-Newsthread vom 29.04.2025 (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 09:09 (vor 287 Tagen)
Aktuelle News rund um den BVB bitte in diesen Thread posten.
Marcel Sabitzer absolviert Teile des Mannschaftstrainings
Newsteam
, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 18:17 (vor 287 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Dr. Sabine Aldermann: Nach 50 Jahren als Fan neues Mitglied im Beirat
Newsteam
, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 18:16 (vor 287 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
BVB-eFootballer Dennis Malcherczyk erreicht Top 8 bei der Deutschen eFootball-Meisterschaft
Newsteam
, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 18:15 (vor 287 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Öffentliches Training am 9. Mai 2025
Newsteam
, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 18:14 (vor 287 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Neue Wechsel-Spekulationen um BVB-Verteidiger
Newsteam
, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 18:13 (vor 287 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
BVB-Fußballfrauen vor dem Aufstieg?
Newsteam
, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 18:02 (vor 287 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Bitte nicht abschalten!
SpielDesJahrhunderts, Karlsruhe, Mittwoch, 30.04.2025, 12:45 (vor 286 Tagen) @ Newsteam
Nach dem Bericht über das Derby kommt ein weiterer seh. sehenswerter Filmbeitrag, wenn auch ohne Fußballbezug.
Brandt-Zukunft? „Eine Frage der Optionen“
Newsteam
, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 17:56 (vor 287 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Brandt-Zukunft? „Eine Frage der Optionen“
jamal_s, Dienstag, 29.04.2025, 18:07 (vor 287 Tagen) @ Newsteam
Mal ehrlich: Julian Brandt ist das Symbol für den Stillstand beim BVB. Technisch versiert, ja – aber wie oft macht er wirklich den Unterschied in den großen Spielen? Gegen Augsburg glänzen reicht eben nicht, wenn’s gegen Bayern, Leipzig oder international ernst wird.
Er wirkt wie ein Spieler, der lieber gut aussieht, als effektiv zu sein. Schönspielerei statt Killerinstinkt. Dabei ist er Teil des Problems. Der BVB wird mit Spielern wie Brandt nie den nächsten Schritt machen.
Brandt ist kein Schlechter – aber eben auch keiner, der eine Spitzenmannschaft trägt. Wenn man wirklich Ansprüche hat, muss man mutig sein und sagen: Danke und viel Erfolg woanders. Vielleicht passt ein Wechsel in die Premier League – besseres Geld, weniger Druck. Aber beim BVB ist seine Zeit eigentlich abgelaufen.
Brandt-Zukunft? „Eine Frage der Optionen“
uwelito, Wambel forever, Dienstag, 29.04.2025, 23:15 (vor 287 Tagen) @ jamal_s
Mal ehrlich: Julian Brandt ist das Symbol für den Stillstand beim BVB. Technisch versiert, ja – aber wie oft macht er wirklich den Unterschied in den großen Spielen? Gegen Augsburg glänzen reicht eben nicht, wenn’s gegen Bayern, Leipzig oder international ernst wird.
Er wirkt wie ein Spieler, der lieber gut aussieht, als effektiv zu sein. Schönspielerei statt Killerinstinkt. Dabei ist er Teil des Problems. Der BVB wird mit Spielern wie Brandt nie den nächsten Schritt machen.
Brandt ist kein Schlechter – aber eben auch keiner, der eine Spitzenmannschaft trägt. Wenn man wirklich Ansprüche hat, muss man mutig sein und sagen: Danke und viel Erfolg woanders. Vielleicht passt ein Wechsel in die Premier League – besseres Geld, weniger Druck. Aber beim BVB ist seine Zeit eigentlich abgelaufen.
Die Frage ist, ob man es schafft, ihm Spieler an die Seite zu stellen, mit denen er seine spielerischen Stärken einbringen kann. Bei aller berechtigter Kritik ist er in erster Linie ein Leidtragender unserer inkohärenten Kaderplanung.
Brandt-Zukunft? „Eine Frage der Optionen“
burz, Lünen, Mittwoch, 30.04.2025, 07:45 (vor 286 Tagen) @ uwelito
Mal ehrlich: Julian Brandt ist das Symbol für den Stillstand beim BVB. Technisch versiert, ja – aber wie oft macht er wirklich den Unterschied in den großen Spielen? Gegen Augsburg glänzen reicht eben nicht, wenn’s gegen Bayern, Leipzig oder international ernst wird.
Er wirkt wie ein Spieler, der lieber gut aussieht, als effektiv zu sein. Schönspielerei statt Killerinstinkt. Dabei ist er Teil des Problems. Der BVB wird mit Spielern wie Brandt nie den nächsten Schritt machen.
Brandt ist kein Schlechter – aber eben auch keiner, der eine Spitzenmannschaft trägt. Wenn man wirklich Ansprüche hat, muss man mutig sein und sagen: Danke und viel Erfolg woanders. Vielleicht passt ein Wechsel in die Premier League – besseres Geld, weniger Druck. Aber beim BVB ist seine Zeit eigentlich abgelaufen.
Die Frage ist, ob man es schafft, ihm Spieler an die Seite zu stellen, mit denen er seine spielerischen Stärken einbringen kann. Bei aller berechtigter Kritik ist er in erster Linie ein Leidtragender unserer inkohärenten Kaderplanung.
Ich gehörte in den letzten Jahren sicher nicht zu seinen größten Kritikern. Aber um adäquat in einen Zweikampf zu gehen, braucht er keine erstklassigen Mitspieler. Und das ist in Summe sein größtes Problem, das er in seiner besten Zeit - offenbar mit Unterstützung durch Edin Terzic -kompensieren konnte. Er sollte schon wissen, was er zu dieser Zeit gemacht hat, um besser zu performen.
Brandt-Zukunft? „Eine Frage der Optionen“
Kayldall, Luxemburg, Mittwoch, 30.04.2025, 11:34 (vor 286 Tagen) @ burz
Gibt aber halt solche Spieler wie Brandt. Andy Möller wurde das auch mal eine Zeit lang als er beim BVB war vorgeworfen. Dann teilte man die Aufgaben halt so ein, dass Sammer die Zweikämpfe in der Defensive bestritt zusammen mit den anderen Verteidigern und Möller hatte alle Freiheiten nach vorne, wo er dann glänzte. Brandt ist für mich halt ein reiner zentraler offensiver Mittelfeldspieler und kein ZDM oder ZM, weil er defensiv nicht kann. Offensiv ist er schon ein Unterschiedsspieler und hat Stärken im Abschluß, wo besonders seine Schußtechnik extrem gut ist. Siehe das Tor gegen Hoffenheim, den macht nicht jeder so, Volley aus der Luft und flach ins Tor(sagte auch Aki Watzke im Sportstudio). Wenn ihr mal ehrlich seid, dann macht Brandt doch sehr oft Tore(diese Saison vielleicht weniger, aber es ist ja auch eine Ausreißersaison nach unten für BVB Verhältnisse) also ist seine Torgefahr doch unbestritten.
Vom Verhalten her, ja, würde ich auch sagen, der ist mir oftmals zu lethargisch, aber ich bin mir nicht sicher ob es nicht ein Fehler ist Brandt zu verkaufen. Mal sehen ob der BVB einen besseren ZOM findet.
Brandt-Zukunft? „Eine Frage der Optionen“
burz, Lünen, Mittwoch, 30.04.2025, 11:42 (vor 286 Tagen) @ Kayldall
Gibt aber halt solche Spieler wie Brandt. Andy Möller wurde das auch mal eine Zeit lang als er beim BVB war vorgeworfen. Dann teilte man die Aufgaben halt so ein, dass Sammer die Zweikämpfe in der Defensive bestritt zusammen mit den anderen Verteidigern und Möller hatte alle Freiheiten nach vorne, wo er dann glänzte. Brandt ist für mich halt ein reiner zentraler offensiver Mittelfeldspieler und kein ZDM oder ZM, weil er defensiv nicht kann. Offensiv ist er schon ein Unterschiedsspieler und hat Stärken im Abschluß, wo besonders seine Schußtechnik extrem gut ist. Siehe das Tor gegen Hoffenheim, den macht nicht jeder so, Volley aus der Luft und flach ins Tor(sagte auch Aki Watzke im Sportstudio). Wenn ihr mal ehrlich seid, dann macht Brandt doch sehr oft Tore(diese Saison vielleicht weniger, aber es ist ja auch eine Ausreißersaison nach unten für BVB Verhältnisse) also ist seine Torgefahr doch unbestritten.
Vom Verhalten her, ja, würde ich auch sagen, der ist mir oftmals zu lethargisch, aber ich bin mir nicht sicher ob es nicht ein Fehler ist Brandt zu verkaufen. Mal sehen ob der BVB einen besseren ZOM findet.
Ich bin mir auch unsicher, ob ein Abgang eine gute Entscheidung wäre. Aber das Level aus der Terzic-Zeit muss er schon erreichen. Und dieses Level hatte er in erster Linie aufgrund seines eigenen Einsatzes, und nicht, weil andere ihm defensiv viele Aufgaben abgenommen haben.
Brandt-Zukunft? „Eine Frage der Optionen“
Kayldall, Luxemburg, Mittwoch, 30.04.2025, 11:56 (vor 286 Tagen) @ burz
Das sehe ich anders. Auch in der Terzic Zeit war Brandt defensiv schlecht und ging nie richtig in einen Zweikampf. Menschen sind halt auch im Verhalten unterschiedlich und Brandt ist halt introvertierter und auch kein Spielertyp wie Sven Bender oder Arturo Vidal. Ich finde bei Kovac sieht man das sehr gut, dass es auch vom Trainer abhängt, wie gut Spieler eingesetzt werden. Couto blüht auf unter ihm seitdem wir ein 3-5-2 spielen, wo er offensiver eingesetzt wird, was eher seiner Rolle entspricht.
Geht, gegen Leipzig, Newcastle und München hat er schon getroffen..
tobi002, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 21:00 (vor 287 Tagen) @ jamal_s
.. Interessanterweise nur ganze zwei Spiele im hinteren, linken Mittelfeld und dabei jedoch ein Tor.
Brandt-Zukunft? „Eine Frage der Optionen“
Talentförderer, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 20:04 (vor 287 Tagen) @ jamal_s
Weil die anderen Spieler gegen Bayern und so immer ordentlich glänzen.
Brandt-Zukunft? „Eine Frage der Optionen“
istar, Mittwoch, 30.04.2025, 05:34 (vor 286 Tagen) @ Talentförderer
Weil die anderen Spieler gegen Bayern und so immer ordentlich glänzen.
Die letzten drei Spiele haben wir gegen München nicht verloren, Eins davon gewonnen. So unordentlich war das nicht.
Brandt-Zukunft? „Eine Frage der Optionen“
Kruemelmonster09, Dienstag, 29.04.2025, 19:30 (vor 287 Tagen) @ jamal_s
Mal ehrlich: Julian Brandt ist das Symbol für den Stillstand beim BVB. Technisch versiert, ja – aber wie oft macht er wirklich den Unterschied in den großen Spielen? Gegen Augsburg glänzen reicht eben nicht, wenn’s gegen Bayern, Leipzig oder international ernst wird.
Man muss schon ehrlich bleiben:
Julian Brandt spielt keine gute Saison (auch wenn die Scorerwerte zumindest ordentlich aussehen).
Den Unterschied hat er durchaus aber auch schon in großen Spielen ausgemacht.
Letzte Saison gegen Atletico beispielsweise hat er eine großartige Leistung gezeigt
Erzielt auch, mit großartiger Aktion das 1-0.
Er wirkt wie ein Spieler, der lieber gut aussieht, als effektiv zu sein. Schönspielerei statt Killerinstinkt. Dabei ist er Teil des Problems. Der BVB wird mit Spielern wie Brandt nie den nächsten Schritt machen.
Ich will Brandt jetzt nicht mit Zidane vergleichen, aber an dem Punkt sind sie sich halt ehrlich. Zidane sah immer lässig aus. Das Spiel auch mit diesen kleinen Tricks war keine Kür, sondern sein persönlicher Stil. Gewissermaßen sein Alltag.
Das was du hier Schönspielerei nennst, ist halt Julian Brandts Art zu spielen. Nur so kann er funktionieren.
Brandt ist kein Schlechter – aber eben auch keiner, der eine Spitzenmannschaft trägt.
Das stimmt.
Brandt trägt dich nicht. Bindest du Brandt in ein funktionierendes Konstrukt ein, kannst du ziemlich viel Nutzen aus ihm ziehen. Das fehlt bei uns halt.
Brandt-Zukunft? „Eine Frage der Optionen“
Smeller, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 21:17 (vor 287 Tagen) @ Kruemelmonster09
Brandt ist ein Mitläufer. Der reißt niemanden mit und geht nicht voran. So hart muss man das sagen. Er glänzt nur, wenn auch die Mannschaft gut spielt. Letztes Jahr gegen Atletico war ja auch der Rest vom Team stark. Als es in dieser Saison bei uns in der Mannschaft nicht lief, hing auch Brandt komplett durch.
Brandt-Zukunft? „Eine Frage der Optionen“
Kruemelmonster09, Mittwoch, 30.04.2025, 06:48 (vor 286 Tagen) @ Smeller
Brandt ist ein Mitläufer. Der reißt niemanden mit und geht nicht voran. So hart muss man das sagen. Er glänzt nur, wenn auch die Mannschaft gut spielt. Letztes Jahr gegen Atletico war ja auch der Rest vom Team stark. Als es in dieser Saison bei uns in der Mannschaft nicht lief, hing auch Brandt komplett durch.
Ich habe es mir jetzt extra nochmal angeschaut, bevor meine Wahrnehmung mich trügt:
Du würdest nicht sagen, dass das 1-0 gegen Atletico aus den zwei grandiosen Einzelaktionen von Hummels und Brandt fällt?
In der 3. Minute hätten wir schon in führung gehen müssen, als Sabitzer aus 8 Metern zentral scheitert. Auch die Aktion eingeleitet von... Na?
Brandt-Zukunft? „Eine Frage der Optionen“
Talentförderer, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 21:20 (vor 287 Tagen) @ Smeller
Wie gut dass die anderen regelmäßig voran gehen, Adeyemi, Gittens und Co. ;-)
Brandt-Zukunft? „Eine Frage der Optionen“
Smeller, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 21:31 (vor 287 Tagen) @ Talentförderer
Weder Adeyemi noch Gittens sind stellvertretender Kapitän.
Nach Rüdiger-OP: Geht die Tür für Anton und Can wieder auf?
Newsteam
, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 17:49 (vor 287 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Zünglein Eintracht: Dortmunds Mitspieler im Endspurt
Newsteam
, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 17:47 (vor 287 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
man könnte genauso gut vom Zünglein Leverkusen sprechen
creatinovic, Hannover, Dienstag, 29.04.2025, 19:03 (vor 287 Tagen) @ Newsteam
die Pillen spielen ebenfalls noch gegen Freiburg und Mainz – und dann natürlich gegen uns.
man könnte genauso gut vom Zünglein Leverkusen sprechen
VM
, Lüdinghausen, Mittwoch, 30.04.2025, 06:56 (vor 286 Tagen) @ creatinovic
Bei denen weiß man aber nicht, wie sie agieren werden, wenn die Meisterschaft am kommenden Samstag um 17:25 Uhr entschieden ist.
man könnte genauso gut vom Zünglein Leverkusen sprechen
creatinovic, Hannover, Mittwoch, 30.04.2025, 10:01 (vor 286 Tagen) @ VM
bearbeitet von creatinovic, Mittwoch, 30.04.2025, 10:04
und das weiß man bei Frankfurt, die die CL-Quali im Prinzip jetzt schon sicher haben (RB und SCF werden nicht beide alle restlichen Spiele gewinnen)?
Deswegen hilft nur eins,...
CHS
, Lünen / Dortmund, Mittwoch, 30.04.2025, 07:03 (vor 286 Tagen) @ VM
Bei denen weiß man aber nicht, wie sie agieren werden, wenn die Meisterschaft am kommenden Samstag um 17:25 Uhr entschieden ist.
...die eigenen Hausaufgaben machen und dann gucken, was dabei raus kommt.
(pling, pling, pling)
Und wenn es nicht klappt, dann haben wir das nicht in den letzten drei Spielen verloren, sondern deutlich davor.
Gruß
CHS
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
Newsteam
, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 08:29 (vor 287 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Spannende Konstellation um gleich vier Keeper
Quelle: sport.de
Zusammenfassung eines Bezahlartikel der RN.
Gruß
Newsteam
Die Gerüchte um Nati-Goalie Gregor Kobel entsprechen nicht der Wahrheit
CHS
, Lünen / Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 13:05 (vor 287 Tagen) @ Newsteam
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
TiRo, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 10:05 (vor 287 Tagen) @ Newsteam
Spannende Konstellation um gleich vier Keeper
Quelle: sport.de
Zusammenfassung eines Bezahlartikel der RN.
Gruß
Newsteam
Was will der BVB denn weiterhin mit Lotka, für viel Geld (im Verhältnis zur Liga)?
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
Elmar, Dienstag, 29.04.2025, 11:01 (vor 287 Tagen) @ TiRo
Vielleicht ist das der doppelte Boden, falls Kobel wechselt und kein Ersatz gekauft wird.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
Ulrich, Dienstag, 29.04.2025, 12:23 (vor 287 Tagen) @ Elmar
Vielleicht ist das der doppelte Boden, falls Kobel wechselt und kein Ersatz gekauft wird.
Das wäre die naheliegendste Erklärung. Meyer dürfte für die nächste Saison bei einem Abgang von Kobel in der Pole-Position für die Nr. 1 sein, hundertprozentig gesetzt wäre er nicht. Eine Variante wäre, Lotka dann in die erste Mannschaft hochzuziehen, sehr wahrscheinlich als Nr. 2, aber ggf. auch mit Chancen auf die Nr. 1. Allerdings gibt es auch noch Ramaj, der sich jedoch wohl aktuell durch eine Undiszipliniertheit in Kopenhagen zeitweise selbst aus dem Spiel genommen hat.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
TiRo, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 13:19 (vor 287 Tagen) @ Ulrich
Vielleicht ist das der doppelte Boden, falls Kobel wechselt und kein Ersatz gekauft wird.
Das wäre die naheliegendste Erklärung. Meyer dürfte für die nächste Saison bei einem Abgang von Kobel in der Pole-Position für die Nr. 1 sein, hundertprozentig gesetzt wäre er nicht. Eine Variante wäre, Lotka dann in die erste Mannschaft hochzuziehen, sehr wahrscheinlich als Nr. 2, aber ggf. auch mit Chancen auf die Nr. 1. Allerdings gibt es auch noch Ramaj, der sich jedoch wohl aktuell durch eine Undiszipliniertheit in Kopenhagen zeitweise selbst aus dem Spiel genommen hat.
Genau das. Der wurde doch genau deswegen geholt, um Kobel zu beerben. Wann auch immer.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
Weeman, Hinterm Knauber, Dienstag, 29.04.2025, 09:09 (vor 287 Tagen) @ Newsteam
Das Meyer schon 34 ist hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Ich würde mir trotzdem keine Gedanken machen wenn wir mit ihm auf der 1 eine Saison spielen würden.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
DomJay, Köln, Dienstag, 29.04.2025, 08:36 (vor 287 Tagen) @ Newsteam
bearbeitet von DomJay, Dienstag, 29.04.2025, 08:41
Das klingt als wäre die Verlängerung der Leihe fix? Bleibt unser Rüdiger im Tor ;) also doch noch in Kopenhagen.
Die Sperre läuft übrigens heute aus :)
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
captain_gut, Rendsburg, Dienstag, 29.04.2025, 09:17 (vor 287 Tagen) @ DomJay
Das klingt als wäre die Verlängerung der Leihe fix? Bleibt unser Rüdiger im Tor ;) also doch noch in Kopenhagen.
Das steht bei den Ruhrnachrichten tatsächlich anders:
"Im Sommer soll er nach Informationen dieser Redaktion bei einer weiteren Station, möglichst mit Europapokal-Teilnahme, noch mehr Erfahrungen sammeln..."
Demnach muss es nicht unbedingt Kopenhagen bleiben. Die Formulierung "weitere Station" könnte sogar suggerieren, dass es eine andere Station sein soll. Wobei Kopenhagen das Kriterium "Europapokal-Teilnahme" ja vermutlich auch erfüllen würde.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
VM
, Lüdinghausen, Dienstag, 29.04.2025, 08:33 (vor 287 Tagen) @ Newsteam
Wenn Chelsea wirklich gewillt ist, eine kolportierte Ablösesumme jenseits der 50 Millionen € für Kobel zu investieren, muss man das Angebot eigentlich annehmen.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
Melange, Berlin, Dienstag, 29.04.2025, 11:25 (vor 287 Tagen) @ VM
Ich verstehe nicht, wie es diese Sehnsucht nach dem Weggang von Kobel gibt, die hier immer wieder durchschimmert. Klar, wenn er von großen Clubs abgeworben wird, kann man eh nichts machen und nur die Kohle nehmen, aber Kobel ist seit langem der beste Keeper, den der BVB hatte. Das sieht die Fachwelt so, dafür spricht das andere Vereine bereit sein sollen viel Geld auszugeben und das haben die anderen Profis auch so gewählt. Mit Meyer, der ein super 2. Torwart ist, muss man sicher keine Angst haben, aber wir wären definitiv schlechter aufgestellt. Ich würde mich freuen, wenn Kobel einfach bleibt.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
Sascha, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 11:31 (vor 287 Tagen) @ Melange
Ich sehe das relativ nüchtern. Wenn ein Verein wie der BVB eine kolportierte Summe von 50 Millionen für einen Keeper geboten bekommt, muss er das machen.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 29.04.2025, 11:51 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Ich sehe das relativ nüchtern. Wenn ein Verein wie der BVB eine kolportierte Summe von 50 Millionen für einen Keeper geboten bekommt, muss er das machen.
Ist wohl so. Aber das Gehetze gegen Kobel, der durch die idiotischen, die Fähigkeiten der Spieler komplett außer Acht lassenden Ideen der Trainer-Null Sahin erkennbar völlig verunsichert war, ist aus meiner Sicht lächerlich. Er war und bleibt als Toverhinderer absolute Spitzenklasse.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
Talentförderer, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 20:04 (vor 287 Tagen) @ nico36de
Wo kämen wir auch dahin wenn moderne gute Torhüter den Ball ordentlich mit den Füßen spielen können. Brauchen Bochum und Kiel ja schließlich auch nicht. Back to the 80s.
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Gargamel09, Dienstag, 29.04.2025, 11:54 (vor 287 Tagen) @ nico36de
Ich sehe das relativ nüchtern. Wenn ein Verein wie der BVB eine kolportierte Summe von 50 Millionen für einen Keeper geboten bekommt, muss er das machen.
Ist wohl so. Aber das Gehetze gegen Kobel, der durch die idiotischen, die Fähigkeiten der Spieler komplett außer Acht lassenden Ideen der Trainer-Null Sahin erkennbar völlig verunsichert war, ist aus meiner Sicht lächerlich. Er war und bleibt als Toverhinderer absolute Spitzenklasse.
Man kann Nuri vieles anlasten, aber Kobels Fähigkeiten waren sowohl zuvor, als auch danach keine anderen. Und auch unter Kovac, wie jetzt in Hoppelheim, passieren ihm Fehler.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
Smeller, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 13:01 (vor 287 Tagen) @ Gargamel09
Das Ding in Hoffenheim war aber auch Cans schlechtem Rückpass geschuldet. Und danach Coutos Versuch den Ball mit dem schwächeren Fuß anzunehmen. Und das hat ja auch nicht mal direkt zum Gegentreffer geführt. Dass ein Torwart den Ball mal ins Seitenaus befördert, kommt oft genug vor. Das war jetzt kein schlimmer Fehler.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Dienstag, 29.04.2025, 13:11 (vor 287 Tagen) @ Smeller
Das Ding in Hoffenheim war aber auch Cans schlechtem Rückpass geschuldet. Und danach Coutos Versuch den Ball mit dem schwächeren Fuß anzunehmen. Und das hat ja auch nicht mal direkt zum Gegentreffer geführt. Dass ein Torwart den Ball mal ins Seitenaus befördert, kommt oft genug vor. Das war jetzt kein schlimmer Fehler.
Dann aber doch bitte (mindestens) auf Höhe der Mittellinie.
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Blarry, Essen, Dienstag, 29.04.2025, 14:13 (vor 287 Tagen) @ homer73
Ich wäre nicht überrascht, wenn der kurze, vom Torwart ausgehende Spielaufbau anstelle des langen Hafers nicht so eine Analytics-Sache wäre. Da wird irgendein Kind mit Laptop errechnet haben, dass ein nahezu garantierter Ballbesitz am eigenen Strafraum zu 3,7% weniger xGoals gegen sich führt als ein 50-50-Sprungball am Mittelkreis, also spielt die halbe Welt und ihre Omma das seitdem so.
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nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 29.04.2025, 14:57 (vor 287 Tagen) @ Blarry
Iss wat drann!
Darf man ja heute nicht mehr sagen, aber wenn ein Torwart wie Kobel seinen Kasten überragend ballfrei halten, im Schugeschäft keine Flop-Flops kaufen muss und den Ball möglichst zum Mitspieler vorne pöhlen kann, isser ein Guter.
Zumindest ein besserer als ein weniger guter Torverhinderer, der geschmeidig einen Stürmer ausdribbeln kann.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
Smeller, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 14:56 (vor 287 Tagen) @ Blarry
Dass eigener Ballbesitz zu weniger Gegentoren führt, als fremder Ballbesitz dürfte logisch sein, oder?
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
koom, Dienstag, 29.04.2025, 16:15 (vor 287 Tagen) @ Smeller
Dass eigener Ballbesitz zu weniger Gegentoren führt, als fremder Ballbesitz dürfte logisch sein, oder?
Grundsätzlich ja. Aber schlecht gemachter eigener Ballbesitz, vor allem beim Anspruch, selbst Tore zu erzielen, kann auch ein Messer ohne Griff sein.
Achtung, ich klugscheissere wieder, weil ich erklären will: Beim Ballbesitz bildet man (mindestens) Dreiecks-Formationen. Meistens mit einem soliden Abstand, also gut mal 10+ Meter. Idealerweise willst du nämlich mit deinem Ballbesitz den Gegner zum Laufen bewegen: Rechts nach links vor allem, aber auch etwas vor und zurück. Laufen ist nämlich das eine Ziel, grundsätzlich willst du ihn aber dazu zwingen, das er Lücken preisgibt, indem mal einer beim Zulaufen zu langsam ist oder ne schlechte Entscheidung trifft.
Du stehst also grundsätzlich dann auf dem Platz in einer breiten Aufstellung, um das ideal zu machen. Verlierst du nun den Ball durch nen schlechten Paß oder ne schlechte Ballannahme, stehst du meistens hinten sehr offen, weil alle Spieler hohe Abstände zueinander haben - demzufolge riesige Lücken.
Du kannst jetzt aber auch nicht hergehen und "sicheren" Ballbesitz haben. Das machen auch viele Teams, das ist dann meistens das Rumgepaße in der eigenen Viererkette. Kein Raumgewinn, nichts. Meistens endet es dann damit, dass einer im Ballbesitz dann doch mal gut an- und zugelaufen wird, dann kommt der Notfallball nach vorne oder der Verlegenheitspaß zum Torhüter - der dann seinerseits gerne Langholz nimmt.
Was Guardiolas "unique brand" ist sein Ballbesitz- und Positionsspiel. Manche nennen das Tiki-Taka, aber tatsächlich ist das der abschätzige Begriff, den Guardiola für eine ähnliche Spielweise nennt, die aber nicht auf Torerfolg aus ist. Das ist das, was seinen Teams manchmal blüht, vor allem aber der spanischen Nationalmannschaft, die Guardiola nachahmte, aber dann keinen "Schlüssel" für die Offensive hatte.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
TerraP, Köln, Dienstag, 29.04.2025, 20:37 (vor 287 Tagen) @ koom
Danke, sehr spannend wieder die Klugscheißerei. ;-)
Noch mal dumm gefragt: Was macht denn nun Guardiolas Pass- und Positionsspiel besonders? Nur teure Spieler ja wohl nicht. Sind die Lücken nicht so dämlich groß? Wird die Gefahr des Ballverlusts minimiert? Die Effektivität nach vorne maximiert?
Und die spanische Nationalmannschaft - die war ja schon auch ziemlich erfolgreich, dafür, dass sie das nicht richtig konnte, oder?
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
koom, Mittwoch, 30.04.2025, 10:21 (vor 286 Tagen) @ TerraP
Danke, sehr spannend wieder die Klugscheißerei. ;-)
Noch mal dumm gefragt: Was macht denn nun Guardiolas Pass- und Positionsspiel besonders? Nur teure Spieler ja wohl nicht. Sind die Lücken nicht so dämlich groß? Wird die Gefahr des Ballverlusts minimiert? Die Effektivität nach vorne maximiert?
Im Grunde hat Guardiola die gleichen Probleme, aber seine Detailversessenheit und Trainingsarbeit ist extrem gut. Selbst den Triplesiegern des FC Bayern brachte er erstmal eine Paßschule bei, als absolute Grundlage. Es ging nicht nur darum, den Ball zum eigenen Mann zu bringen. Sondern es sollte ein bestimmter Fuß dabei angespielt werden, damit es dieser auch einfacher hat, ihn weiterzuverarbeiten. Dazu Schärfe, Genauigkeit usw.
Dazu dann natürlich minutiös eintrainierte Laufwege, Abstände, Absicherungen. Viele fanden es furchtbar, dass er auf Martinez im Mittelfeld verzichtete (der quasi der Hauptgrund für das Triple war) und später Alonso holte. Das hatte auch was damit zu tun, dass Guardiola kein Freund vom Zweikampf war, stattdessen das System ausnutzte und lieber "taktisch kluge Foulspiele" verwendete. Alonso war darin ein Meister. Bisserl Arsch raus, Gegner schubsen. Kein Gelb, aber Konter frühzeitig gestoppt.
Das Problem "Konter" hat er also dadurch gestoppt, indem er dafür sorgte, dass hinter dem Ball immer wichtige Spieler vorhanden waren. Bei Ballverlust waren direkt mehrere Spieler zugriffsfähig (eher Offensivspieler) und wenn es in den kritischen Bereich kam, waren die Spieler angehalten, eher ein taktisches Foul zu ziehen. Bei eleganten Kickern wie Alonso, Lahm, Schweinsteiger & Co. war das natürlich ideal. Dito auch bei den anderen Stationen.
Und die spanische Nationalmannschaft - die war ja schon auch ziemlich erfolgreich, dafür, dass sie das nicht richtig konnte, oder?
"Nicht konnten" ist nicht der richtige Ausdruck. Das war eher ein Problem des Spielermaterials. Wo Guardiola im Verein dann den Vorteil hat, einen Nicht-Spanier als Problemlöser zu haben, konnte die Nationalmannschaft halt nur auf Spanier zurückgreifen. Die hatten aber meistens nur reine Mittelstürmer (der klassischen Art - keine guten "Mitspieler") oder Halbstürmer. Es fehlte dann vorne eben oft der "Special Effect", der Dosenöffner. Sie waren trotzdem extrem erfolgreich, aber IMO hatten sie immer dieses Problem, dass sie die enorme spielerische Klasse oft nur schwer in Tore ummünzen konnten.
Dazu kommt natürlich, das nur wenige Nationalmannschaften diesen Grad an spielerischer Klasse beherrschten. Die spanische Ballzirkulation zu knacken war richtig schwierig. Spanien musste also nicht mal extrem torgefährlich sein, es war einfach brutal schwer, ihnen den Ball abzunehmen und selbst eins zu erzielen.
Halb OT - Buchempfehlung?
LBKS2007, Mittwoch, 30.04.2025, 10:48 (vor 286 Tagen) @ koom
Mal eine OT-Frage, da ich deine Ausführungen hier gern gelesen habe:
kannst du ein Buch empfehlen, was diese taktischen Entwicklungen und Anekdoten über erfolgreiche Stile und Ideen großer Trainer behandelt?! Im Grunde das was du hier über Pep, Barca, Spanien, Bayern erzählst in Langform und gern bezogen auf allgemeine taktische Entwicklungen im Weltfußball anhand von Beispielen?! Das letzte Buche was ich dazu gelesen habe war Revolution auf dem Rasen, das ist aber nun auch schon etwas älter und vor allem interessiert mich eigentlich am meisten die Zeit ab der Jahrtausendwende. Zufällig Empfehlungen? ;)
Halb OT - Buchempfehlung?
koom, Mittwoch, 30.04.2025, 11:33 (vor 286 Tagen) @ LBKS2007
Generell kannst du ein Auge auf Tobias Escher und Marti Perarnau halten. Letzter ist quasi der Hofberichterstatter. Escher ist deutscher Autor, "bekannt" durch Spielverlagerung.de und ein ewiger Beobachter und Fan von Fußball im Allgemeinen.
Generell Tobias Escher kann man gut folgen, hat auch ne eigene Seite, wo er hin und wieder bloggt: https://www.laptoptrainer.de/
Ich kenne nicht alle der Bücher, aber ich denke, damit liegst du ganz gut:
Die Zeit der Strategen: Wie Guardiola, Löw, Mourinho und Co. den Fußball neu denken
- Tobias Escher
Pep Guardiola - Das Deutschland-Tagebuch
- Marti Perarnau
Pep Confidential: The Inside Story of Pep Guardiola's First Season at Bayern Munich (English Edition)
- Marti Perarnau
Üblicherweise ein Problem davon kann sein, dass es manchmal viel Formationsblabla ist, sehr kleinteilig. Aber das passt letztlich auch zu Guardiola, der als Trainer ein absurder Feinarbeiter ist.
Übrigens war und bin ich immer mehr Fan von Klopps Ansatz gewesen, der eher wie ein Rally-Auto funktioniert (mit Wucht und Dellen), Guardiola war mir immer zu sehr Formel 1-Auto (sauschnell, aber einmal falsch nen Hubbel touchiert und alles am Arsch). ;-) Beide sind aber Meister ihres Fachs und speziell ihre Zeit in Deutschland mit beiden zu beobachten war etwas, was früher vielleicht sowas entsprach wie Beckenbauer, Maradona oder Pele live zu beobachten. Mindblowing.
Halb OT - Buchempfehlung?
LBKS2007, Mittwoch, 30.04.2025, 11:38 (vor 286 Tagen) @ koom
Vielen Dank, das schaue ich mir mal an.
Herr Guardiola von Marti Perarnau habe ich sogar schon gelesen, super Buch.
Halb OT - Buchempfehlung?
koom, Mittwoch, 30.04.2025, 12:44 (vor 286 Tagen) @ LBKS2007
Vielen Dank, das schaue ich mir mal an.
Herr Guardiola von Marti Perarnau habe ich sogar schon gelesen, super Buch.
Ich hatte das schöne Erlebnis, zur Hochzeit von Klopp und Guardiola schon aktiv in einer Community gewesen zu sein (Spielverlagerung.de), wo eine Menge Autoren und Analysten sehr fleissig Artikel posteten und mitdiskutierten. Am gerade frisch lebenden existierenden Beispiel, das am letzten Wochenende passierte, direkt zu diskutieren, war absolut genial und super aufschlussreich.
Ich hatte davor schon das Glück mit Wolfgang Frank bei Mainz 05 einen Trainer live zu erleben, der den Fußball revolutionierte. Fiel damals nur wenigen auf, weil Frank zwar knorrig, aber eher leise war. Und Mainz ging natürlich der große Erfolg ab, wie ihn Rangnick mit Ulm dann etwas später vorexerzierte (und im Sportstudio dann zum "Professor" deklariert/denunziert wurde).
Klopp bei Mainz und etwas später als Analyst bei der WM 2006 war dann gamechanging für die Fußballwelt, spätestens, als er dann beim BVB alles wegrockte. Weg von "Gras fressen, Mentalität, Leitwolf", hin zu Teamsport, Taktik.
Halb OT - Buchempfehlung?
Fonzie, Münster, Mittwoch, 30.04.2025, 13:25 (vor 286 Tagen) @ koom
Ich hatte das schöne Erlebnis, zur Hochzeit von Klopp und Guardiola schon aktiv in einer Community gewesen zu sein
Freut mich irgendwie, dass die beiden bei aller sportlicher Rivalität zusammengefunden haben.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 29.04.2025, 22:24 (vor 287 Tagen) @ TerraP
Danke, sehr spannend wieder die Klugscheißerei. ;-)
Noch mal dumm gefragt: Was macht denn nun Guardiolas Pass- und Positionsspiel besonders? Nur teure Spieler ja wohl nicht. Sind die Lücken nicht so dämlich groß? Wird die Gefahr des Ballverlusts minimiert? Die Effektivität nach vorne maximiert?
Und die spanische Nationalmannschaft - die war ja schon auch ziemlich erfolgreich, dafür, dass sie das nicht richtig konnte, oder?
Sie konnte es. Und zwar so richtig gut.
Ich bin nicht so sehr davon überzeugt, dass die spanische Nationalmannschaft die Spielweise Barças unter Guardiola übernommen hat bzw. sich daran orientiert hat. Vielmehr habe ich damals den Eindruck gehabt, dass Guardiola sich durchaus an dem Fußball der spanischen Nationalmannschaft von Luis Aragonés orientiert hat oder dass Guardiola zumindest davon ‚inspiriert‘ wurde. Wobei Aragonés sicherlich Barças Fußball im Hinterkopf hatte, aber halt nicht den Fußball des Guardiola-Barça; Guardiola übernahm Barça erst 2008 als Trainer.
Bei der WM 2006 hatte ich Gelegenheit, die Spanier in der Vorrunde zu sehen und ich war davon angetan, wie sicher und schnell das Pass- und Kombinationsspiel der spanischen Mannschaft war, die übrigens nicht von Barcelona-Spielern dominiert war. Der Gegner hatte kaum eine Möglichkeit an den Ball zu kommen. Ich dachte bei mir, das könnte so etwas wie der ‚Geheimfavorit‘ dieser WM sein. Interessanterweise waren es die abgebrüht auftretenden Franzosen, die bereits im Achtelfinale zeigten, wie man dieser Spielweise beikommen kann. Noch interessanter fand ich es später, dass dieses Beispiel der Franzosen aus diesem Spiel nie richtig kopiert wurde.
2008 bei der EM war es dann soweit. Die Spanier dominierten das Turnier inklusive des Endspiels, in dem die DFB-Auswahl nicht den Hauch einer Chance hatte. Die Spanier hatten den Ball und sie hatten Deutschland im Sack. Nicht ganz untypischerweise war es kein Kantersieg, sondern ein 1:0. Nicht ganz unähnlich zum WM-Halbfinale 2010.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
koom, Mittwoch, 30.04.2025, 10:28 (vor 286 Tagen) @ Will Kane
Ich bin nicht so sehr davon überzeugt, dass die spanische Nationalmannschaft die Spielweise Barças unter Guardiola übernommen hat bzw. sich daran orientiert hat. Vielmehr habe ich damals den Eindruck gehabt, dass Guardiola sich durchaus an dem Fußball der spanischen Nationalmannschaft von Luis Aragonés orientiert hat oder dass Guardiola zumindest davon ‚inspiriert‘ wurde. Wobei Aragonés sicherlich Barças Fußball im Hinterkopf hatte, aber halt nicht den Fußball des Guardiola-Barça; Guardiola übernahm Barça erst 2008 als Trainer.
Woher die durchaus krasse Idee mit dem extremen Ballbesitzspiel kam, weiss ich auch nicht so recht. Kann gut sein, dass das Aragones Idee war. War in Spanien aber definitiv ein Trend der aufkam, zu der Zeit war Guardiola ja auch schon als Jugendtrainer Barcas unterwegs, glaube ich. Und natürlich davor der Sechser von Barcelona, ein Taktgeber.
Guardiola trieb diese Idee dann halt krass auf die Spitze. Und bestand dann auch darauf, dass er nicht den "tiki taka" spielt, der zu sehr auf Ballbesitz (ohne Tordrang) den Fokus legte, sondern etwas eigenes mit mehr Zug zum Tor.
Interessanterweise waren es die abgebrüht auftretenden Franzosen, die bereits im Achtelfinale zeigten, wie man dieser Spielweise beikommen kann. Noch interessanter fand ich es später, dass dieses Beispiel der Franzosen aus diesem Spiel nie richtig kopiert wurde.
Die französische Mannschaft war damals aber auch sehr auf dem Peak unterwegs. Rundherum ziemlich grandios, eine Garde Weltklassestürmer, Verteidiger und Mittelfeldspieler - das ganze auch recht harmonisch, weil viele schon in Jugend-Auswahlen zusammengespielt haben. Da kam im Grunde alles zusammen, IMO vielleicht vom "Spielermaterial" mit das Beste, mit dem Nationalmannschaften arbeiten durften.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 29.04.2025, 15:42 (vor 287 Tagen) @ Smeller
Dass eigener Ballbesitz zu weniger Gegentoren führt, als fremder Ballbesitz dürfte logisch sein, oder?
Wenn man so spielt wie der FC Augsburg nach der Winterpause, dann stimmt diese Gleichung nicht unbedingt.
Es gibt halt Teams, die mit eigenem Ballbesitz nicht nur nichts anfangen können, sondern sogar Gefahr laufen infolge der eigenen mangelnden Qualität dem Gegner gefährliche Räume anzubieten und sich entsprechend Gegentore einfangen. Konnte man beim FCA in der Hinrunde recht gut beobachten. In der Rückrunde mit weniger eigenem Ballbesitz verringerte sich die Anzahl der Gegentore, wobei sich die Anzahl der gewonnenen Punkte erhöhte.
Einer der Grundgedanken von Pep Guardiola und Co ist ja, dass der Gegner solange kein Tor erzielen kann, solange er den Ball nicht hat, sondern die eigene Mannschaft und diese den Ball möglichst weit vom eigenen Tor entfernt hält. Ballbesitzfußball hat in diesem Sinne auch immer einen Defensivaspekt. Andererseits kann ich nur selbst ein Tor erzielen, wenn ich den Ball habe.
Ballbesitzfußball muss man allerdings beherrschen. Ist dies nicht der Fall, fahre ich mit ‚Hinten dicht und kontern‘ u.U. besser, auch weil ich mir weniger Gegentore fange.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
Sascha, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 17:00 (vor 287 Tagen) @ Will Kane
Ich glaube, dass Ballbesitzfußball auch mental anstrengend ist, weil man immer die Balance zwischen dem Warten auf die passende Gelegenheit und einem sich-selbst-nicht-einschläfern finden und halten muss.
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Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 29.04.2025, 22:30 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Ich glaube, dass Ballbesitzfußball auch mental anstrengend ist, weil man immer die Balance zwischen dem Warten auf die passende Gelegenheit und einem sich-selbst-nicht-einschläfern finden und halten muss.
Högschte Konzentration ist da in der Tat angesagt.
Weshalb auch das Passspiel in einem hohem Maße ‚automatisiert‘ ablaufen muss. Anders lässt sich das notwendige Konzentrationslevel nicht halten.
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koom, Dienstag, 29.04.2025, 17:45 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Ich glaube, dass Ballbesitzfußball auch mental anstrengend ist, weil man immer die Balance zwischen dem Warten auf die passende Gelegenheit und einem sich-selbst-nicht-einschläfern finden und halten muss.
Es ist ein wesentlich aktiveres Spiel. Wenn man mal das Ideal hernimmt - Guardiola - dann bist du da die komplette Spielzeit in Bewegung. Alle. Vom Torhüter bis zum Mittelstürmer kann keiner abschalten, sondern muss mental mitspielen.
Natürlich trainierst du das so viel, dass du irgendwann das fast automatisch machst. Aber das sind die Momente, wo die "Fehler im System" auftreten können, wo plötzlich sich ein Spieler mit Ball durchmogelt und du bekommst ein totales Kaspertor, wo alle doof aussahen.
Besser finde ich die Teams - wie quasi Real in ihrer Hochphase - die mal für 10 Minuten so dermassen absurd dich zerpressen auf höchstem Niveau, ansonsten dann aber lange nur ein starkes Mittelfeldpressing hinstellen und damit kaum zu knacken sind. Das ist dann ein guter Mix aus hoher Konzentration und Intensität und ein bisserl Fußball verwalten.
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DomJay, Köln, Dienstag, 29.04.2025, 17:35 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Ich glaube, dass Ballbesitzfußball auch mental anstrengend ist, weil man immer die Balance zwischen dem Warten auf die passende Gelegenheit und einem sich-selbst-nicht-einschläfern finden und halten muss.
Also zusammengefasst: Wir müssen Geduld haben? ;)
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
Tom Frost, Dienstag, 29.04.2025, 15:10 (vor 287 Tagen) @ Smeller
Dass eigener Ballbesitz zu weniger Gegentoren führt, als fremder Ballbesitz dürfte logisch sein, oder?
Kommt drauf an, wo.
Wenn der eigene Ballbesitz nur im eigenen 5er stattfindet, dürfte die Gegentorgefahr dennoch sehr groß sein.
Gerade unter Sahin hatte ich oft das Gefühl, dass wir ein vergleichsweise riskantes Passspiel um den 16er an den Tag gelegt haben. Mit dem permanenten Risiko, dass es bei Ballverlust direkt eine Großchance gibt, wohingegen der Raumgewinn wirklich überschaubar war und oft in einem notgedrungenen Befreiungsschlag mündete, der auch nicht viel weiter kam, als wenn man direkt abgestoßen hätte.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
Talentförderer, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 20:07 (vor 287 Tagen) @ Tom Frost
Dominant spielen und erfolgreich sein kann man langfristig eben nur mit viel Ballbesitz. Kann oder will man das nicht, wird es auf Dauer eben immer wieder große Rückschläge und Schwankungen durch die Chaotische Spielweise geben.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 29.04.2025, 12:02 (vor 287 Tagen) @ Gargamel09
Man kann Nuri vieles anlasten, aber Kobels Fähigkeiten waren sowohl zuvor, als auch danach keine anderen. Und auch unter Kovac, wie jetzt in Hoppelheim, passieren ihm Fehler.
Natürlich kann Sahin nichts für Kobels offensichtliche Schwächen beim Fußballspielen. Es lag aber in seiner Verantwortung, dass Kobel regelmäßig das spielen sollte, was er nicht kann.
Dass Kobel wie in Hoppelheim Fehler unterlaufen, ist völlig ok. passiert jedem anderen Torwart auch gelegentlich. Das Verhältnis von Fehlern zu Großtaten war aber bisher sehr gut. Zumindest solange Kobel nicht als Aufbauspieler ran musste.
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
Sascha, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 08:48 (vor 287 Tagen) @ VM
Einen Fin Dahmen fände ich dann als spannende Alternative.
Marcin Bulka
AGraute, Dienstag, 29.04.2025, 11:13 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Einen Fin Dahmen fände ich dann als spannende Alternative.
Dahmen kann ich nicht wirklich beurteilen - er ist mir weder positiv noch negativ in Erinnerung.
Mein Wunschtransfer, falls Kobel tatsächlich verkauft werden sollte, bleibt Marcin Bulka von Nizza. Er ist 25 Jahre alt und nun in der zweiten Saison Stammkeeper. Meiner Meinung nach verfügt er über gute Reflexe und eine gute Positionierung. Durch seine 1,99 m Körpergröße pflückt er hohe Bälle regelmäßig ab. Trotz seiner 1,99m Körpergröße empfinde ich ihn als stark im 1-gg-1 und mindestens souverän mit dem Ball am Fuß.
Je nach Datendienstleister pariert er ungefähr 72% aller Torschüsse, was sich im oberen Drittel aller Torhüter bewegt. Elfmeter pariert er ebenfalls regelmäßig =)
Nach Szczesny wird er wohl die Nummer 1 Polens.
Neben seinen fusballerischen Qualitäten macht ihn seine Vertragslaufzeit bis 2026 interessant - da könnte was gehen für den BVB.
Marcin Bulka
Kayldall, Luxemburg, Dienstag, 29.04.2025, 11:27 (vor 287 Tagen) @ AGraute
Bulka fände ich interessant als Keeper, zudem haben beim BVB ja polnische Spieler Tradition. Von daher könnte ich mir das auch sehr gut vorstellen.
Marcin Bulka
Burgsmüller84, Dienstag, 29.04.2025, 12:09 (vor 287 Tagen) @ Kayldall
Er ist groß und offenbar ziemlich robust. Passt denn das zum typischen Profil von Spielern, die von Kehl vorgeschlagen werden?
Marcin Bulka
Smeller, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 13:03 (vor 287 Tagen) @ Burgsmüller84
Edson Alvarez ist auch 1,90m und ziemlich robust. Der war ja auch 2023 eigentlich schon in trockenen Tüchern, aber Terzic wollte ihn nicht. Das wäre auch ein Kehltransfer gewesen.
Marcin Bulka
DomJay, Köln, Dienstag, 29.04.2025, 13:06 (vor 287 Tagen) @ Smeller
Edson Alvarez ist auch 1,90m und ziemlich robust. Der war ja auch 2023 eigentlich schon in trockenen Tüchern, aber Terzic wollte ihn nicht. Das wäre auch ein Kehltransfer gewesen.
Da bin ich aber doch froh, dass Kobel stattdessen im Tor steht ;) sorry, der musste sein.
Übrigens haben wir mit Süle, Anton, Nmecha, Guirassy und Haller ja alles andere als Maxi Beier in Dünn Spieler geholt
Marcin Bulka
Smeller, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 13:08 (vor 287 Tagen) @ DomJay
Zumindest Süle würde ich noch Zorc zuschreiben.
Marcin Bulka
Kayldall, Luxemburg, Dienstag, 29.04.2025, 14:09 (vor 287 Tagen) @ Smeller
Das ist mir zu eindimensional gedacht, diese ganze Diskussion. Ich hoffe ja mal, dass unsere Vereinsverantwortlichen Spieler oder Torhüter kaufen, weil die gut sind in ihrem Job. Nur weil man einen oder ein paar robuste und schwere Spieler holt, heißt das ja hoffentlich nicht, dass man sich darauf beschränkt, das wäre doch total doof. Flügelspieler holt man vielleicht eher mal einen kleineren und dünneren Spieler aber bei einem Torwart ist groß sein von der Körperlänge her ja eher ein Vorteil. Bulka wäre in meinen Augen ein super Transfer für den BVB, das ist aber nur meine Meinung.
Marcin Bulka
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 29.04.2025, 15:11 (vor 287 Tagen) @ Kayldall
Das ist mir zu eindimensional gedacht, diese ganze Diskussion.
Wie das eben bei eindimensionalen Kehl-iss-Scheiße-Krähern so ist.
Marcin Bulka
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 29.04.2025, 16:04 (vor 287 Tagen) @ nico36de
Das ist mir zu eindimensional gedacht, diese ganze Diskussion.
Wie das eben bei eindimensionalen Kehl-iss-Scheiße-Krähern so ist.
Was hat er verbrochen, das von ihm zu fordern?
Marcin Bulka
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 29.04.2025, 16:27 (vor 287 Tagen) @ Will Kane
bearbeitet von nico36de, Dienstag, 29.04.2025, 16:31
Was hat er verbrochen, das von ihm zu fordern?
Manchma mussich wohl bessa aufpassn, wattich sach....
Marcin Bulka
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 29.04.2025, 18:24 (vor 287 Tagen) @ nico36de
Was hat er verbrochen, das von ihm zu fordern?
Manchma mussich wohl bessa aufpassn, wattich sach....
So issdat mittm Släng, hasse imma widda Malässe mit!
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stoffel85, Dienstag, 29.04.2025, 10:41 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Das ist hoffentlich ein Scherz, wobei, dann hätte man die „Ausrutscher“ Kobel und Meyer wieder behoben.
Atubolu wäre im Vergleich zu Dahmen sogar die bessere Alternative.
BTW: Was passiert eigentlich in unserer Jugend bzgl Nachwuchstorhütern?
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Eisen, DO, Dienstag, 29.04.2025, 10:56 (vor 287 Tagen) @ stoffel85
Der letzte Torwart, den wir selbst hochgezogen haben und der Stammkeeper wurde war wer? Genau, der Stoffel ;)
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homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Dienstag, 29.04.2025, 10:55 (vor 287 Tagen) @ stoffel85
Das ist hoffentlich ein Scherz, wobei, dann hätte man die „Ausrutscher“ Kobel und Meyer wieder behoben.
Na ja, „Ausrutscher“ ist schon etwas hart.
Kobel ist in seiner Kernkompetenz Torwartspiel Top in Deutschland. Er hat sich im modernen Spiel mit dem Ball am Fuß nicht entwickelt. Spricht auch nicht gerade für die Arbeit im Torwarttrainer-Team.
Meyer hat als Backup meines Erachtens die Erwartungen erfüllt und hat das gemacht, was er sollte.
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Gargamel09, Dienstag, 29.04.2025, 11:09 (vor 287 Tagen) @ homer73
Das ist hoffentlich ein Scherz, wobei, dann hätte man die „Ausrutscher“ Kobel und Meyer wieder behoben.
Na ja, „Ausrutscher“ ist schon etwas hart.Kobel ist in seiner Kernkompetenz Torwartspiel Top in Deutschland. Er hat sich im modernen Spiel mit dem Ball am Fuß nicht entwickelt. Spricht auch nicht gerade für die Arbeit im Torwarttrainer-Team.
Meyer hat als Backup meines Erachtens die Erwartungen erfüllt und hat das gemacht, was er sollte.
Das ist wirklich ernüchternd. In 3 Jahren haben die es zusammen nicht geschafft, dass sich Kobel mit Fuß am Ball weiterentwickeln kann. Die haben ganze Woche nichts anderes zu tun hat, als zu trainieren und dann gar keiner Entwicklung in dieser Hinsicht?
Da hat man sozusagen einen fertigen Kobel aus Stuttgart gekauft, der in jungen Jahren bereits all seine Skills gefestigt hat. Auf der Linie war er schon immer stark, da gibt es auch kaum noch Luft nach oben.
Vereine wie der BVB müssen dahingehend eben Abstriche machen, TH die alles können, spielen entweder nur kurz beim BVB, weil sie dann nach oben wechseln, oder man bekommt dieser erst gar nicht.
Ein Abschied wäre auf der einen Seite schade, aber auch kein Weltuntergang.
Als Überbrückung hätte man noch einen Meyer, der mit dem Fuß am Ball zwar eine andere Liga ist, auf der Linie einem Kobel jedoch nicht das Wasser reichen kann... Also auch hier muss man Abstriche machen, bereitet aber auch keine allzu großen Sorgen
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homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Dienstag, 29.04.2025, 11:53 (vor 287 Tagen) @ Gargamel09
Das ist hoffentlich ein Scherz, wobei, dann hätte man die „Ausrutscher“ Kobel und Meyer wieder behoben.
Na ja, „Ausrutscher“ ist schon etwas hart.Kobel ist in seiner Kernkompetenz Torwartspiel Top in Deutschland. Er hat sich im modernen Spiel mit dem Ball am Fuß nicht entwickelt. Spricht auch nicht gerade für die Arbeit im Torwarttrainer-Team.
Meyer hat als Backup meines Erachtens die Erwartungen erfüllt und hat das gemacht, was er sollte.
Das ist wirklich ernüchternd. In 3 Jahren haben die es zusammen nicht geschafft, dass sich Kobel mit Fuß am Ball weiterentwickeln kann. Die haben ganze Woche nichts anderes zu tun hat, als zu trainieren und dann gar keiner Entwicklung in dieser Hinsicht?
Da hat man sozusagen einen fertigen Kobel aus Stuttgart gekauft, der in jungen Jahren bereits all seine Skills gefestigt hat. Auf der Linie war er schon immer stark, da gibt es auch kaum noch Luft nach oben.Vereine wie der BVB müssen dahingehend eben Abstriche machen, TH die alles können, spielen entweder nur kurz beim BVB, weil sie dann nach oben wechseln, oder man bekommt dieser erst gar nicht.
Ein Abschied wäre auf der einen Seite schade, aber auch kein Weltuntergang.
Als Überbrückung hätte man noch einen Meyer, der mit dem Fuß am Ball zwar eine andere Liga ist, auf der Linie einem Kobel jedoch nicht das Wasser reichen kann... Also auch hier muss man Abstriche machen, bereitet aber auch keine allzu großen Sorgen
Stimmt.
Aber das war bei Kobels Vorgänger nicht anders:
Bürkis Schwäche war die Strafraumbeherrschung. Das hat ihm hier auch in 4 (?) Jahren keiner beibringen können.
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Gargamel09, Dienstag, 29.04.2025, 12:38 (vor 287 Tagen) @ homer73
Stimmt.
Aber das war bei Kobels Vorgänger nicht anders:
Bürkis Schwäche war die Strafraumbeherrschung. Das hat ihm hier auch in 4 (?) Jahren keiner beibringen können.
Bürki fehlte noch die Strafraumbeherrschung, da ist Kobel zum Glück etwas besser (geworden) als Bürki- mit der Körpergröße sollte er das auch, aber da gibt es eben auch noch einiges zu verbessern. Er wirkt bei hohen Bällen oft zögerlich/ängstlich, die er locker runterholen könnte.
Bürki war da so unterwegs wie Yann Sommer, lieber auf die Linie bleiben, bei kleineren TH auch verständlicher - es sei dann man hat eine außergewöhnliche Springkraft, ist dann aber leider ein großer Nachteil.
Da gab und gibt es dann wohl auch nicht so viel zu verbessern, an der Größe kann auch der beste Torwarttrainer nichts ändern.
Um zumindest diesem vorzubeugen, sollte man einen Torhüter holen/haben, der mindestens 1,90m ist.
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Talentförderer, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 20:12 (vor 287 Tagen) @ Gargamel09
Kobel klebt auch permanent nur auf der Linie. Wenn der mal rauskommt muss schon Weihnachten sein.
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DomJay, Köln, Dienstag, 29.04.2025, 11:02 (vor 287 Tagen) @ homer73
Das ist hoffentlich ein Scherz, wobei, dann hätte man die „Ausrutscher“ Kobel und Meyer wieder behoben.
Na ja, „Ausrutscher“ ist schon etwas hart.Kobel ist in seiner Kernkompetenz Torwartspiel Top in Deutschland. Er hat sich im modernen Spiel mit dem Ball am Fuß nicht entwickelt. Spricht auch nicht gerade für die Arbeit im Torwarttrainer-Team.
Meyer hat als Backup meines Erachtens die Erwartungen erfüllt und hat das gemacht, was er sollte.
Ich finde den Punkt tatsächlich am frustrierendsten. Ich gehe sogar den Schritt weiter, er hat Rückschritte gemacht in dem Bereich.
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Talentförderer, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 20:13 (vor 287 Tagen) @ DomJay
Er hat keine Rückschritte gemacht, das Fußballspielnost in den letzten Jahren nur noch schneller und dynamischer geworden. Auch für die Torhüter. Und das kann er einfach nicht.
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Liberogrande, Dienstag, 29.04.2025, 10:15 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Atubolu spielt auch eine gute Saison und hat mit seinen 22 Jahren sicher noch Entwicklungspotential.
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Talentförderer, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 20:13 (vor 287 Tagen) @ Liberogrande
Bundesliga Spieler, dazu noch potentielle deutsche Nationalspieler, sind hier verboten.
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istar, Dienstag, 29.04.2025, 10:19 (vor 287 Tagen) @ Liberogrande
Atubolu spielt auch eine gute Saison und hat mit seinen 22 Jahren sicher noch Entwicklungspotential.
Das sind alles Sportschau-Transfers, die will hier keiner mehr.
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koom, Dienstag, 29.04.2025, 09:41 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Einen Fin Dahmen fände ich dann als spannende Alternative.
Entspringt auch der Mainzer Jugendarbeit, was meist keine sprunghaften Jungmillionäre erzeugt, sondern recht stabile, klare Persönlichkeiten. Grundsätzlich aber spielt er eine bockstarke Saison.
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david21, Unterhaching, Dienstag, 29.04.2025, 10:15 (vor 287 Tagen) @ koom
Sprunghaftigkeit ist allerdings bei Torhütern kein Nachteil.
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koom, Dienstag, 29.04.2025, 15:55 (vor 287 Tagen) @ david21
Sprunghaftigkeit ist allerdings bei Torhütern kein Nachteil.
Hehe. Wie sagt man über Linksaußen und Torhüter? Die haben gern mal nen Sprung in der Schüssel. Stimmt heute so halt kaum noch, sind eigentlich alles brave Leute. ;-)
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Elmar, Dienstag, 29.04.2025, 09:53 (vor 287 Tagen) @ koom
Ehrliche Frage. Hast du den Spieler bewusst beobachtet?
Ich finde es immer wieder beeindruckend, welches Wissen viele von euch haben.
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koom, Dienstag, 29.04.2025, 10:28 (vor 287 Tagen) @ Elmar
Ehrliche Frage. Hast du den Spieler bewusst beobachtet?
Ich finde es immer wieder beeindruckend, welches Wissen viele von euch haben.
Haha, nein. Ist aber von Vorteil, wenn man in erster Linie (und seit langem - support your local team) Mainz 05 Fan ist. Da kennt man fast jeden Namen, hat fast jeden mal spielen sehen.
Die Jugendarbeit/NLZ bei Mainz ist aber tatsächlich ziemlich cool. Der Ansatz dort ist sehr spannend, weil die Talente in einem "Ausbildungshaus" bspw. leben, wo dann auch andere Azubis leben. Also Handwerkerazubis usw. Dadurch werden die Spieler sehr viel mehr geerdet, wenn sie sehen, wie das Leben als "Normalo" so wäre, während sie schon vor dem ersten BL-Spiel vermutlich monatlich mehr machen als so einer im Jahr.
Gerade auch die Torhüter im Allgemeinen sind immer recht gut. Torwarttrainer Kuhnert ist auch eine Legende und ähnlich kreativ (und bescheuert) wie einst Sepp Maier. Dabei eher "konservativ", also eher Linienkeeper, aber mit viel Mut beim Rausgehen auch.
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Elmar, Dienstag, 29.04.2025, 11:00 (vor 287 Tagen) @ koom
Danke für die Aufklärung.
Auch spannend, sich in so umfangreichem Maß bei einem „gegnerischen“ Fanforum einzubringen.
Aber das gibt’s ja immer wieder.
Selbst der Block hatte glaub ich einen, der da als BVB Fan (mehr oder weniger) integriert war.
Also jetzt kein Oblok Styley
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koom, Dienstag, 29.04.2025, 13:30 (vor 287 Tagen) @ Elmar
Auch spannend, sich in so umfangreichem Maß bei einem „gegnerischen“ Fanforum einzubringen.
Das mag blasphemisch klingen, aber man kann ja mehr als eine Mannschaft haben, der man gerne folgt und drüber schnacken mag. Mit dem BVB kommt der Einfluss da einerseits natürlich von Jürgen Klopp, aber auch von meiner Frau, die seit jeher BVB-Fan ist. ;-)
Und generell mag ich Fußball halt.
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Ballschieber007, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 09:24 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Einen Fin Dahmen fände ich dann als spannende Alternative.
Absolut! Spielt bei Augsburg eine bockstarke Saison und ist mir in dieser Saison schon mehrfach positiv aufgefallen. Da er in der Bundesliga spielt, dürfte das unseren Scouts nicht entgangen sein ;-)
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Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 29.04.2025, 12:06 (vor 287 Tagen) @ Ballschieber007
Einen Fin Dahmen fände ich dann als spannende Alternative.
Absolut! Spielt bei Augsburg eine bockstarke Saison und ist mir in dieser Saison schon mehrfach positiv aufgefallen. Da er in der Bundesliga spielt, dürfte das unseren Scouts nicht entgangen sein ;-)
Unseren Scouts ist auch seinerzeit nicht entgangen, dass Roman Bürki eine bockstarke Saison beim SC Freiburg spielte. Worauf man vielleicht nicht so ganz geachtet hatte war der Umstand, dass Freiburg in dieser Saison von den jeweiligen gegnerischen Teams stark unter Druck gesetzt wurde, auch relativ tief stand und meistens die Verteidigung im Strafraum gefragt war. Was für Bürki bedeutete, dass er vornehmlich auf der Linie gefordert war und er hier mit seiner großen Stärke glänzen konnte.
Als Bürki dann bei uns spielte stellte man dann irgendwann fest, dass die Anforderungen an einen Keeper beim BVB, der sich in den allermeisten Spielen nicht hinten hineinstellt und auch nicht so oft hinten hineingedrückt wird, doch etwas andere sind. Und Bürki vielleicht ein besserer Weidenfeller‘, aber nicht unbedingt das notwendige Upgrade in bestimmten Aspekten des Torwartspiels war.
Augsburg ist ein Club, der in seiner bisherigen Zeit der Zugehörigkeit zur Bundesliga immer mit einer starken Defensivbetonung agiert hat. Im Laufe dieser Saison hat Trainer Jess Thorup dies noch einmal forciert. Man kann da wirklich von ‚Betonabwehr’ sprechen.
Wie gut und umfassend kann man einen Keeper auf die Anforderungen eines regelmäßig in der CL spielenden Spitzenclubs an seinen Torwart hin einschätzen, wenn dieser Keeper schwerpunktmäßig anders gefordert wird?
Neue Torwart-Pläne beim BVB enthüllt
koom, Dienstag, 29.04.2025, 16:21 (vor 287 Tagen) @ Will Kane
Ich pflichte dir bei. Ein Torhüter und was er anbietet sollte schon eine Entscheidung sein, die man mit Vorraussicht trifft. Dahmen ist IMO schon besser am Ball als Kobel, aber auch kein Neuer. Dahmen wirkt momentan auch so stark, weil er Teil einer guten Defensive ist. Das ist ja auch so ne Sache: Arbeitet eine Mannschaft defensiv richtig stark, dann kommen beim Torhüter oder gar den Innenverteidigern nur abgehetzte Angriffe unter hohem Druck. Da muss man dann viel weniger machen.
Selbst Kovac, der schon ein durchaus zynischer Trainer mit Defensivfokus ist, kann durchaus eher einen Keeper gebrauchen, der auch mal unter Druck mit dem Ball am Fuß was anfangen kann, ohne das es ein Patzer wird. Das muss kein 50m Superpaß sein, aber wenn von dem Torhüter ein Ballverlust ausgeht, dann bitte durch das gegnerische Toraus oder das Seitenaus der anderen Platzseite. ;-)
Kobel ist am Ball unstabil. Eigentlich macht er nicht mal verrückte Sachen, aber die einfachen/sicheren Dinge gehen auch zu oft schief. Das ist dann schon ein Problem. Ich hab schon in der Vergangenheit gesagt (eher unter Sahin/Terzic), dass 2-3 Glanzparaden von Kobel pro Spiel nicht nötig gewesen wären, wenn er mit Ball am Fuß besser wäre.
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Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 29.04.2025, 20:37 (vor 287 Tagen) @ koom
Ich pflichte dir bei. Ein Torhüter und was er anbietet sollte schon eine Entscheidung sein, die man mit Vorraussicht trifft. Dahmen ist IMO schon besser am Ball als Kobel, aber auch kein Neuer. Dahmen wirkt momentan auch so stark, weil er Teil einer guten Defensive ist. Das ist ja auch so ne Sache: Arbeitet eine Mannschaft defensiv richtig stark, dann kommen beim Torhüter oder gar den Innenverteidigern nur abgehetzte Angriffe unter hohem Druck. Da muss man dann viel weniger machen.
Selbst Kovac, der schon ein durchaus zynischer Trainer mit Defensivfokus ist, kann durchaus eher einen Keeper gebrauchen, der auch mal unter Druck mit dem Ball am Fuß was anfangen kann, ohne das es ein Patzer wird. Das muss kein 50m Superpaß sein, aber wenn von dem Torhüter ein Ballverlust ausgeht, dann bitte durch das gegnerische Toraus oder das Seitenaus der anderen Platzseite. ;-)
Kobel ist am Ball unstabil. Eigentlich macht er nicht mal verrückte Sachen, aber die einfachen/sicheren Dinge gehen auch zu oft schief. Das ist dann schon ein Problem. Ich hab schon in der Vergangenheit gesagt (eher unter Sahin/Terzic), dass 2-3 Glanzparaden von Kobel pro Spiel nicht nötig gewesen wären, wenn er mit Ball am Fuß besser wäre.
Das ist genau der Punkt.
Mit einem ball- und passsicheren, fußballerisch starken Keeper ändert sich das gesamte Spiel eines Teams. Nicht nur, aber insbesondere sowohl das Defensivspiel, als auch das aufbauende Spiel von hinten heraus. Was u.a. beinhaltet, dass es zu vielen Situationen gar nicht erst kommt, in denen der Torwart parieren muss.
Edwin van der Sar hatte mal auf die Frage geantwortet, was denn wohl seine spektakulärste Parade gewesen sein, dass dies abgelaufene Pässe des Gegners gewesen seien. Was er damit eher scherzhaft zum Ausdruck bringen wollte war eben, dass ein ‚Mitspielen‘ des Keepers (hier im Sinne von Antizipation) es gar nicht erst zur Torchance des Gegners kommen lässt.
Etwas, was im übrigen von vielen Zuschauern gar nicht registriert wird. Und vielleicht deshalb auch nicht unbedingt ‚populär‘ ist.
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Shizzo, Dienstag, 29.04.2025, 14:51 (vor 287 Tagen) @ Will Kane
Umso mehr böte sich ja ein Stefan Ortega als mittelfristige Lösung an. Der hat sowohl in Bielefeld bei einem Underdog funktioniert, als auch in Manchester in einer Ballbesitzmannschaft.
Nicht mehr der Jüngste, aber vermutlich relativ kostengünstig und 4-5 Jahre Leistung sollten da ja trotzdem noch drin sein. Und dieser Zeitraum ist im Fußball eine Ewigkeit. Bei Ausfällen wäre die Umstellung auf Meyer auch nicht mehr so groß. Das wäre für mich insgesamt die cleverste Lösung.
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Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 29.04.2025, 15:50 (vor 287 Tagen) @ Shizzo
Umso mehr böte sich ja ein Stefan Ortega als mittelfristige Lösung an. Der hat sowohl in Bielefeld bei einem Underdog funktioniert, als auch in Manchester in einer Ballbesitzmannschaft.
Nicht mehr der Jüngste, aber vermutlich relativ kostengünstig und 4-5 Jahre Leistung sollten da ja trotzdem noch drin sein. Und dieser Zeitraum ist im Fußball eine Ewigkeit. Bei Ausfällen wäre die Umstellung auf Meyer auch nicht mehr so groß. Das wäre für mich insgesamt die cleverste Lösung.
Diese Lösung würde ich mitgehen.
Ob es dann 4-5 Jahre oder ehe 3-4 Jahre sind, wäre dann nicht so entscheidend. Entscheidend wäre vielmehr, dass diese Zeit auch zielgerichtet mit der Suche und Auswahl eines Torwarttalents mit weitgehend ‚kompletten‘ Anlagen genutzt wird und für diesen dann auch ein konkreter Entwicklungsplan aufgestellt und umgesetzt wird.
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Sascha, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 12:14 (vor 287 Tagen) @ Will Kane
Wenn wir allerdings dauerhaft Fünferkette spielen wollen, haben wir mehr Spieler im Aufbau und als potenzielle Anspielstationen, was für den Torwart einen geringeren Anspruch ans Aufbauspiel stellt und dann wären wieder die "klassischen Torwarttugenden" stärker gefragt.
Vermutlich wäre es grundsätzlich gut, die Position des Torwarts nicht isoliert zu betrachten, sondern sich auf eine generelle Spielanlage festzulegen und daraus dann das Anforderungsprofil (auch) an den Keeper festzumachen.
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Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 29.04.2025, 13:18 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Wenn wir allerdings dauerhaft Fünferkette spielen wollen, haben wir mehr Spieler im Aufbau und als potenzielle Anspielstationen, was für den Torwart einen geringeren Anspruch ans Aufbauspiel stellt und dann wären wieder die "klassischen Torwarttugenden" stärker gefragt.
Vermutlich wäre es grundsätzlich gut, die Position des Torwarts nicht isoliert zu betrachten, sondern sich auf eine generelle Spielanlage festzulegen und daraus dann das Anforderungsprofil (auch) an den Keeper festzumachen.
Da stimme ich mit Dir grundsätzlich überein.
Nur sollte das mit der Festlegung auf die Spielanlage dann auch eine gewisse Gültigkeit über einen längeren Zeitraum besitzen.
Andererseits böte da ein ‚kompletter‘ Keeper die Variabilität, dies man bei pragmatischer Herangehensweise benötigt. Klar, einen Neuer wird man nicht aus der Tasche zaubern können, solche Keeper werden wohl immer Ausnahmen bleiben. Was nicht heißt, nach einem jungen talentierten Torwart mit entsprechenden Anlagen Ausschau zu halten. Die Torwartausbildung ist da mittlerweile um einiges umfassender als noch vor 10, 15 Jahren.
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Sascha, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 13:38 (vor 287 Tagen) @ Will Kane
Ist halt die Frage, wie man planen will. Die "90-%-Lösung" bleibt vermutlich lange Zeit erhalten, während bei einem jungen, "kompletten" Keeper nach zwei Jahren die Topclubs anklingeln.
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Leviki, Dienstag, 29.04.2025, 16:45 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Wenn man aber davon ausgeht das Topclubs in der Regel schon sehr gute Torhüter haben und die Position auch längst nicht so oft gewechselt wird wie bei Feldspielern der Fall ist, halte ich dieses Risiko für überschaubar. Wie viele Clubs gibt es denn überhaupt die für einen Torwart, eines ebenfalls europäischen Topclubs, bereit sind dann mehr als 60 Mio auszugeben.
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Talentförderer, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 20:19 (vor 287 Tagen) @ Leviki
Momentan gibt es aber nicht die großen Toptalente bei den Torhütern, da kann das schnell gehen. Von Bart Verbruggen mal abgesehen.
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Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 29.04.2025, 20:38 (vor 287 Tagen) @ Talentförderer
Momentan gibt es aber nicht die großen Toptalente bei den Torhütern, da kann das schnell gehen. Von Bart Verbruggen mal abgesehen.
Momentan vielleicht nicht. In drei oder fünf Jahren sieht das möglicherweise wieder anders aus.
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bambam191279, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 13:55 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Ist halt die Frage, wie man planen will. Die "90-%-Lösung" bleibt vermutlich lange Zeit erhalten, während bei einem jungen, "kompletten" Keeper nach zwei Jahren die Topclubs anklingeln.
Wenn man sich anschaut welche summen da für den "unvollkommenen" Kobel genannt werden, bin ich mir nicht sicher ob überhaupt mal jemand mit mehr als 60 oder 70% lösungspotenzial in Zukunft dauerhaft bleibt....
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DomJay, Köln, Dienstag, 29.04.2025, 14:02 (vor 287 Tagen) @ bambam191279
Ist halt die Frage, wie man planen will. Die "90-%-Lösung" bleibt vermutlich lange Zeit erhalten, während bei einem jungen, "kompletten" Keeper nach zwei Jahren die Topclubs anklingeln.
Wenn man sich anschaut welche summen da für den "unvollkommenen" Kobel genannt werden, bin ich mir nicht sicher ob überhaupt mal jemand mit mehr als 60 oder 70% lösungspotenzial in Zukunft dauerhaft bleibt....
Warum nicht? Es ist nun nicht so, dass die Top Teams hier gerne wechseln. So eine Lücke zB die in München geht alle 10 Jahre mal auf
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bambam191279, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 14:06 (vor 287 Tagen) @ DomJay
Ist halt die Frage, wie man planen will. Die "90-%-Lösung" bleibt vermutlich lange Zeit erhalten, während bei einem jungen, "kompletten" Keeper nach zwei Jahren die Topclubs anklingeln.
Wenn man sich anschaut welche summen da für den "unvollkommenen" Kobel genannt werden, bin ich mir nicht sicher ob überhaupt mal jemand mit mehr als 60 oder 70% lösungspotenzial in Zukunft dauerhaft bleibt....
Warum nicht? Es ist nun nicht so, dass die Top Teams hier gerne wechseln. So eine Lücke zB die in München geht alle 10 Jahre mal auf
Und dennoch sind einige an talentierte goalies zu ihnen gegangen und haben sich verleihen lassen oder sind untergegangen.
Ich kann mir halt schon vorstellen dass wir einfach regelmäßig damit rechnen müssen dass uns Spieler weggekauft werden sobald sie eine unfallfreie Saison spielen.
Egal wie gut oder schlecht wir ihn finden
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DomJay, Köln, Dienstag, 29.04.2025, 12:19 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Wenn wir allerdings dauerhaft Fünferkette spielen wollen, haben wir mehr Spieler im Aufbau und als potenzielle Anspielstationen, was für den Torwart einen geringeren Anspruch ans Aufbauspiel stellt und dann wären wieder die "klassischen Torwarttugenden" stärker gefragt.
Vermutlich wäre es grundsätzlich gut, die Position des Torwarts nicht isoliert zu betrachten, sondern sich auf eine generelle Spielanlage festzulegen und daraus dann das Anforderungsprofil (auch) an den Keeper festzumachen.
Auch wenn du da Recht hast, es fehlt die Option des langen Balls. Kobels richtig große Schwäche und für ein Team wie uns nicht immer zu kompensieren.
Insbesondere, wenn er den langen Ball spielt der aber zentral auf den gegnerischen 8er und IV geht. Dann erzeugt das sehr oft eine sofortige Umschaltsituation und wir stehen nicht in der Ordnung und haben im letzten 1/3 oft 1 vs 1 oder 1 vs 2 Duelle
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Sascha, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 12:22 (vor 287 Tagen) @ DomJay
Zu der Schwäche bei uns gehört aber auch, dass wir vorne eigentlich nur Guirassy als Zielspieler für lange, weite Bälle ist und das dann auch gut verteidigt werden kann.
Der Rest geht oft nicht einmal zum Kopfballduell hoch.
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DomJay, Köln, Dienstag, 29.04.2025, 12:38 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Zu der Schwäche bei uns gehört aber auch, dass wir vorne eigentlich nur Guirassy als Zielspieler für lange, weite Bälle ist und das dann auch gut verteidigt werden kann.
Der Rest geht oft nicht einmal zum Kopfballduell hoch.
Ich glaube das ist umfassend zu sehen. Meist muss Guirassy in für ihn ungünstige Duelle, weil der Ball nicht gut ist. Dazu gibt es aber auch noch Bälle zum Mitspieler oder deren Lauf.
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Sascha, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 12:45 (vor 287 Tagen) @ DomJay
Letztendlich ist aber auch die Frage, welchen Anspruch man hat und welche Stärken am meisten für das Team bringen. Torhüter, die auf der Linie, bei der Strafraumbeherrschung und technisch auf hohen Niveau gut sind, sind eben auch welche, die man braucht und hat, wenn man um den Gewinn der Champions-League spielt. Da zählt dann jede Nuance und auch das kostet.
Wenn man, so wie wir, "nur" zu den Top-Drei der Bundesliga gehören will, wird man zwangsläufig irgendwo Abstriche machen müssen. In einer funktionierenden Mannschaft mit einem passenden taktischen Konzept reicht dann eben auch einer, der Kobels Fähigkeiten am Ball besitzt und diese Schwäche bekommt man auf Ligaebene kompensiert.
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DomJay, Köln, Dienstag, 29.04.2025, 12:59 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Letztendlich ist aber auch die Frage, welchen Anspruch man hat und welche Stärken am meisten für das Team bringen. Torhüter, die auf der Linie, bei der Strafraumbeherrschung und technisch auf hohen Niveau gut sind, sind eben auch welche, die man braucht und hat, wenn man um den Gewinn der Champions-League spielt. Da zählt dann jede Nuance und auch das kostet.
Wenn man, so wie wir, "nur" zu den Top-Drei der Bundesliga gehören will, wird man zwangsläufig irgendwo Abstriche machen müssen. In einer funktionierenden Mannschaft mit einem passenden taktischen Konzept reicht dann eben auch einer, der Kobels Fähigkeiten am Ball besitzt und diese Schwäche bekommt man auf Ligaebene kompensiert.
Ja nicht unbedingt. Anders als bei einem Stürmer oder MF Spieler ist das Tor eine recht Rotationsarme Position. Kommt damit nicht so oft vor, dass die Top 4-6 da wechseln.
Für uns heißt das, wir können da selbst nach Qualität suchen. Zumal erst Bürki und nun Kobel gehaltsmäßig enorm weit oben stehen. Wir sollten uns da nicht kleiner machen, als wir sind
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Andre3000, Heidelberg, Dienstag, 29.04.2025, 09:35 (vor 287 Tagen) @ Ballschieber007
Nicht nur diese Saison,er hat auch den Elfer gegen Haller gehalten am 27.05.Macht auf jeden Fall schon seit längerer Zeit einen sehr stabilen Eindruck.
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VM
, Lüdinghausen, Dienstag, 29.04.2025, 09:00 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Zum Beispiel. Oder eben auf Diant Ramaj. Wobei ich bei beiden eine Frage hätte: Können die was mit dem Ball am Fuß?
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Eisen, DO, Dienstag, 29.04.2025, 09:30 (vor 287 Tagen) @ VM
Ramaj soll mit dem Ball am Fuß sehr stark sein.
Allerdings sollte man sich um Ortega von City bemühen, wenn Kobel gehen sollte.
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Blarry, Essen, Dienstag, 29.04.2025, 10:25 (vor 287 Tagen) @ Eisen
bearbeitet von Blarry, Dienstag, 29.04.2025, 10:37
Auch ein Greg Kobel war mit Ball am Fuß ein Upgrade zu Roman Bürki und Marwin Hitz, bevor er zu uns kam...
Mal schauen, was der Sommer so bringt. Wenn man meint, Ramaj braucht noch ein Jahr, sollte man ihm die Zeit zugestehen. Idealerweise bei einem Klub nicht ganz so weit oben, wie er es sich wünscht. Spielzeit und eine gute Ausbildung sind jetzt wichtiger.
Gleichzeitig hilft einem das nicht für die kommende Saison, sollte Kobel verkauft werden. Alex Meier ist selbstmurmelnd die finanziell vernünftigste Lösung, aber auch keine, die einen wieder oben angreifen lässt.
Auf der anderen Seite ist's riskant, sich nur auf Ramaj zu konzentrieren und zu hoffen, dass er eine positive Entwicklung zum Bundesligaoberklassetorwart hinlegt. Für einen offenen Wettkampf oder wie auch immer wäre der zusätzliche Aufkauf eines Atubolu oder wer auch immer halt schon ziemlich teuer. Freiburg weiß, was es hat.
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Smeller, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 10:54 (vor 287 Tagen) @ Blarry
Auch ein Greg Kobel war mit Ball am Fuß ein Upgrade zu Roman Bürki und Marwin Hitz, bevor er zu uns kam...
Mal schauen, was der Sommer so bringt. Wenn man meint, Ramaj braucht noch ein Jahr, sollte man ihm die Zeit zugestehen. Idealerweise bei einem Klub nicht ganz so weit oben, wie er es sich wünscht. Spielzeit und eine gute Ausbildung sind jetzt wichtiger.
Der ist ja noch bis 2026 an Kopenhagen ausgeliehen, die derzeit Erster in der Meisterrunde in Dänemark sind. Das wäre Stand jetzt die Champions League im nächsten Jahr. Das wäre natürlich super, wenn er auch Stammtorwart bleibt.
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Blarry, Essen, Dienstag, 29.04.2025, 12:41 (vor 287 Tagen) @ Smeller
Was für uns immer noch eine Vakanz von mindestens einem Jahr bedeutet, sollte Greg weiterziehen. Die Alternativen für die Zeit sind beide nicht so prall. Entweder mit Alex Meyer über die Runden kommen. Oder irgendwie 20+ Millionen für eine Saison mit einem Dahmen oder Atubolu ausgeben, die wegen "Bundesligaspieler" und "sahen gut gegen uns aus" ohnehin ganz weit oben auf unserm Einkaufszettel stehen, und im Sommer 2026 zwischen 0 und 2 möglichen Stammtorhütern im Kader haben. Dabei ist Torwart eigentlich keine Position, in die du viel Geld versenken willst, wenn der Kader woanders arge Lücken aufweist.
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Shizzo, Dienstag, 29.04.2025, 14:52 (vor 287 Tagen) @ Blarry
Von Atubolu halte ich gar nicht so viel. Wirkte auf mich häufig wie ein Fliegenfänger, wenn ich ihn mal gesehen habe.
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DomJay, Köln, Dienstag, 29.04.2025, 10:23 (vor 287 Tagen) @ Eisen
Ramaj soll mit dem Ball am Fuß sehr stark sein.
Allerdings sollte man sich um Ortega von City bemühen, wenn Kobel gehen sollte.
Ich muss etwas schmunzeln.
Sascha schreibt Kehl soll die BL, Kreis N11, Sportschau Ecke nutzen
Du schreibst, er soll in der PL auf die Ersatzbank gucken
Und statt Widerspruch kommt Zustimmung
Ich finde beide Vorschläge gut, aber eben aus sehr witzig wenn ich mir die Diskussion der letzten Wochen zu Gemüte führe.
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Eisen, DO, Dienstag, 29.04.2025, 10:33 (vor 287 Tagen) @ DomJay
Ja schon, aber Ortega ist mit Ball am Fuß 1+ und 2 Jahre City unter Pep (wo er auch immer seine Einsätze hatte), das ist doch ein attraktives Paket. Der hat ja auch sogar Perspektive auf die Nationalmannschaft, ist glaube ich Anfang 30 und kann locker noch 4-5 Jahre spielen.
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bambam191279, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 12:04 (vor 287 Tagen) @ Eisen
Ja schon, aber Ortega ist mit Ball am Fuß 1+ und 2 Jahre City unter Pep (wo er auch immer seine Einsätze hatte), das ist doch ein attraktives Paket. Der hat ja auch sogar Perspektive auf die Nationalmannschaft, ist glaube ich Anfang 30 und kann locker noch 4-5 Jahre spielen.
Wird im November 33 und käme als Teil Zeit Keeper von der Bank.
Wenn es finanziell nicht zu teuer würde kann man das für ein oder zwei Jahre machen.
Ansonsten einfach wirklich Meyer ein Jahr spielen lassen und gut.
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Intertanked, Berlin, Dienstag, 29.04.2025, 12:24 (vor 287 Tagen) @ bambam191279
bearbeitet von Intertanked, Dienstag, 29.04.2025, 12:33
Ja schon, aber Ortega ist mit Ball am Fuß 1+ und 2 Jahre City unter Pep (wo er auch immer seine Einsätze hatte), das ist doch ein attraktives Paket. Der hat ja auch sogar Perspektive auf die Nationalmannschaft, ist glaube ich Anfang 30 und kann locker noch 4-5 Jahre spielen.
Wird im November 33 und käme als Teil Zeit Keeper von der Bank.
Ortega hat wettbewerbsübergreifend diese Saison 20 Spiele für City gemacht und steht auch aktuell im Tor. Vielleicht bis Saisonende. Da muss man sich keine Sorgen machen.
Wenn es finanziell nicht zu teuer würde kann man das für ein oder zwei Jahre machen.
Ansonsten einfach wirklich Meyer ein Jahr spielen lassen und gut.
Ich finde Ortega richtig gut, gleichzeitig ist das eine Lösung, die Sahin dringend gebraucht hätte. Ob wir die Lösung unter Kovac auch dringend brauchen, ist eine andere Frage.
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bambam191279, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 13:01 (vor 287 Tagen) @ Intertanked
Ja schon, aber Ortega ist mit Ball am Fuß 1+ und 2 Jahre City unter Pep (wo er auch immer seine Einsätze hatte), das ist doch ein attraktives Paket. Der hat ja auch sogar Perspektive auf die Nationalmannschaft, ist glaube ich Anfang 30 und kann locker noch 4-5 Jahre spielen.
Wird im November 33 und käme als Teil Zeit Keeper von der Bank.
Ortega hat wettbewerbsübergreifend diese Saison 20 Spiele für City gemacht und steht auch aktuell im Tor. Vielleicht bis Saisonende. Da muss man sich keine Sorgen machen.
Wenn es finanziell nicht zu teuer würde kann man das für ein oder zwei Jahre machen.
Ansonsten einfach wirklich Meyer ein Jahr spielen lassen und gut.
Ich finde Ortega richtig gut, gleichzeitig ist das eine Lösung, die Sahin dringend gebraucht hätte. Ob wir die Lösung unter Kovac auch dringend brauchen, ist eine andere Frage.
Zum einen sage ich nicht dass er gänzlich ohne spielpraxis ist, aber er ist halt keine echte Nr 1 und teilzeitgoalie.
Ebenso hat er noch Vertrag.
Dementsprechend müsste man wahrscheinlich 5-10 mios Ablöse und 3-5 Mio (mindestens) Gehalt bieten und da frag ich mich ob es dass für eine Saison sein muss wenn man Meyer hat und mit einer jüngeren Nr 1 plant....
Aber noch ist Kobel ja da ;-)
Spiele terminiert: U19 Sonntag in München, U17 gegen den HSV
Newsteam
, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 07:44 (vor 287 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Schlotterbeck-Gespräch mit England-Klub enthüllt
Newsteam
, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 07:41 (vor 287 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Schlotterbeck-Gespräch mit England-Klub enthüllt
Frankonius, Frankfurt, Dienstag, 29.04.2025, 09:21 (vor 287 Tagen) @ Newsteam
Ein Abgang wäre sportlich und menschlich bedauerlich. Sollten wir doch noch das fast Unmögliche (CL-Quali) schaffen, würde das mehr für einen Verbleib sprechen. Auch spielt uns aktuell die bedauerlich lange Verletzungspause in die Hände. In der PL hat man zwar viel Kohle, aber ob man für einen Spieler, der vielleicht erst im Oktober wieder richtig fit ist, so viel Geld raushauen will, ist fraglich. Der Vertrag läuft bis 2027 laut Google.
Man sollte nicht vergessen,...
CHS
, Lünen / Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 18:43 (vor 287 Tagen) @ Frankonius
Ein Abgang wäre sportlich und menschlich bedauerlich. Sollten wir doch noch das fast Unmögliche (CL-Quali) schaffen, würde das mehr für einen Verbleib sprechen. Auch spielt uns aktuell die bedauerlich lange Verletzungspause in die Hände. In der PL hat man zwar viel Kohle, aber ob man für einen Spieler, der vielleicht erst im Oktober wieder richtig fit ist, so viel Geld raushauen will, ist fraglich. Der Vertrag läuft bis 2027 laut Google.
...das Gespräch gab es vor der Verletzung. Außerdem soll Schlotterbeck, egal wie die Saison ausgeht, bleiben wollen.
Gruß
CHS
Schlotterbeck-Gespräch mit England-Klub enthüllt
istar, Dienstag, 29.04.2025, 11:44 (vor 287 Tagen) @ Frankonius
Ein Abgang wäre sportlich und menschlich bedauerlich. Sollten wir doch noch das fast Unmögliche (CL-Quali) schaffen, würde das mehr für einen Verbleib sprechen. Auch spielt uns aktuell die bedauerlich lange Verletzungspause in die Hände. In der PL hat man zwar viel Kohle, aber ob man für einen Spieler, der vielleicht erst im Oktober wieder richtig fit ist, so viel Geld raushauen will, ist fraglich. Der Vertrag läuft bis 2027 laut Google.
Er tendiert zu einem Verbleib in Dortmund, steht ganz nebenbei auch noch in dem Artikel.
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nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 29.04.2025, 11:17 (vor 287 Tagen) @ Frankonius
Ein Abgang wäre sportlich und menschlich bedauerlich.
Sportlich eher schon, aber menschlich? Wenn er kein Interesse haben sollte, bei einem Club wie dem BVB, der ja nun auch kein Dorfverein ist und bei dem er sicher auch nicht am Hungertuch nagen wird, mitzuhelfen, langfristig etwas aufzubauen, ist er doch nichts anderes als die anderen Söldner auch. Ob netter Söldner wie er oder Vollschwachmat wie Rüdiger macht da für mich nur einen graduellen Unterschied.
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Sascha, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 11:38 (vor 287 Tagen) @ nico36de
Wenn er sportlich nicht nach dem Maximum streben würde, wäre er nicht bei uns, sondern würde mit Freiburg um die EL spielen.
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Mario Girotti, London, Dienstag, 29.04.2025, 12:24 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Du meinst CL. Um die EL spielen wir
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Sascha, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 12:27 (vor 287 Tagen) @ Mario Girotti
Du meinst CL. Um die EL spielen wir
Ne, ich meinte es schon so, wie ich schrieb. Von der aktuellen Situation abgesehen, dürfte zum Zeitpunkt seines Wechsels zu uns wohl kaum einer in Freiburg mit dem Kampf um die CL gerechnet haben.
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Mario Girotti, London, Dienstag, 29.04.2025, 12:42 (vor 287 Tagen) @ Sascha
Da gebe ich Dir Recht. Umso tragischer dass es aktuell nicht so ist.
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CF, Dienstag, 29.04.2025, 16:17 (vor 287 Tagen) @ Mario Girotti
Da gebe ich Dir Recht. Umso tragischer dass es aktuell nicht so ist.
Yep. In mancherlei Hinsicht. Freiburg, das international noch nie etwas gerissen hat, wäre ein dankbares Bundesliga-Opfer in der CL.
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Mario Girotti, London, Dienstag, 29.04.2025, 17:42 (vor 287 Tagen) @ CF
Da gebe ich Dir Recht. Umso tragischer dass es aktuell nicht so ist.
Yep. In mancherlei Hinsicht. Freiburg, das international noch nie etwas gerissen hat, wäre ein dankbares Bundesliga-Opfer in der CL.
Ich bin mir sehr sicher dass die mehr Punkte holen würden als Leipzig und auch nicht 0:7 gegen Manchester City verlieren wie einst die Blauen.
Ich verstehe Deinen Punkt, mich langweilt aber tatsächlich dass immer wieder die gleichen Teams in der CL landen und es nur noch kleine Überraschungen (z.B. Brest) gibt. Das System erlaubt keine Abwechslung und das ist schade! Ich würde mich tatsächlich dieses Jahr mal mehr über die EL freuen als über die CL.
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markus93, Sauerland, Dienstag, 29.04.2025, 11:25 (vor 287 Tagen) @ nico36de
So einfach kann man es sich aber auch nicht machen wie ich finde. Ich persönlich hab da aber auch mittlerweile ein anderes Mindset einfach zu sagen das alle die den BVB verlassen kake sind (ich weiß hast du nicht gesagt). Wenn er ein Angebot eines größeren Klubs hat ist es doch nur logisch das er sich damit beschäftigt, das zeigt auch das er Ambitionen hat und etwas erreichen möchte in seiner Karriere.
Dazu kommt doch auch das er menschlich doch viel mehr ist als ein Fußballspieler der bei Verein x spielt.
Menschlich wäre er durchaus ein Verlust.
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nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 29.04.2025, 11:29 (vor 287 Tagen) @ markus93
Menschlich wäre er durchaus ein Verlust.
Woran machst du das fest? Kennst du ihn persönlich?
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markus93, Sauerland, Dienstag, 29.04.2025, 11:34 (vor 287 Tagen) @ nico36de
Okay fair enough, ganz beurteilen Kann ich das natürlich nicht, ich mache das daran fest was ich bisher von ihm auf dem Platz beobachtet habe und da sehe ich einen Spieler der immer alles ihm mögliche reinwirft und das auch versucht wenn es spielerisch hält nicht wirklich läuft.
Schlotterbeck-Gespräch mit England-Klub enthüllt
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 29.04.2025, 11:42 (vor 287 Tagen) @ markus93
Aha. Ein Spieler, der das macht, für das er bezahlt wird, ist also schon aus dem Grund menschlich ein Verlust, wenn er den Verein verlässt?
Merkwürdige Definition von Menschlichkeit. Bzw. sehr fußballspezifische....
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majae, Muc, Dienstag, 29.04.2025, 16:42 (vor 287 Tagen) @ nico36de
Aha. Ein Spieler, der das macht, für das er bezahlt wird, ist also schon aus dem Grund menschlich ein Verlust, wenn er den Verein verlässt?
Merkwürdige Definition von Menschlichkeit. Bzw. sehr fußballspezifische....
Ich dachte ja irgendwie, dass es eigentlich auch darum gehen würde.
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CD7, Berlin, Dienstag, 29.04.2025, 12:34 (vor 287 Tagen) @ nico36de
Aha. Ein Spieler, der das macht, für das er bezahlt wird, ist also schon aus dem Grund menschlich ein Verlust, wenn er den Verein verlässt?
Da frage ich mich schon, mit welcher Art von Enthusiasmus du so zu einem Fußballspiel gehst (oder falls du nicht ins Stadion gehst, mit welcher Art du dir einss anschaust). Ist das für dich eine nüchterne Erfüllung von Erwartungen?
Schlotterbeck is n Spieler, dessen Wirken man auf dem Platz normalerweise schon unterscheiden kann von anderen. Durch die Art, wie er sich bewegt und auch Mitspieler bzw Tribünen anstachelt. Man sagt so einer Menge im Stadion ja auch gerne mal nach, dass sie ein Gespür für solche Spieler hat. Und du willst uns jetzt weiß machen, dass du nicht weißt, wovon wir reden?
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nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 29.04.2025, 15:06 (vor 287 Tagen) @ CD7
Was ist nicht weiß, ist lediglich, was das Auftreten von Schlotti mit Menschlichkeit zu tun hat.
Wenn ihr es als menschlich überragend anseht, wenn ein Fußballer gut seiner Arbeit nachgeht und sich sogar für die wenigen Milliönchen als BuLi-Spieler tatsächlich immer reinhängt, könnt ihr das gerne tun. Ist aber im Sinne des Begriffs "Menschlichkeit" ähnlich sinnvoll als wenn ihr behauptet, er sei nicht nur menschlich, sondern auch intellektuell ein Großer, von königlicher Abstammung etc. pp.
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istar, Dienstag, 29.04.2025, 15:24 (vor 287 Tagen) @ nico36de
Was ist nicht weiß, ist lediglich, was das Auftreten von Schlotti mit Menschlichkeit zu tun hat.
Wenn ihr es als menschlich überragend anseht, wenn ein Fußballer gut seiner Arbeit nachgeht und sich sogar für die wenigen Milliönchen als BuLi-Spieler tatsächlich immer reinhängt, könnt ihr das gerne tun. Ist aber im Sinne des Begriffs "Menschlichkeit" ähnlich sinnvoll als wenn ihr behauptet, er sei nicht nur menschlich, sondern auch intellektuell ein Großer, von königlicher Abstammung etc. pp.
Wenn jemand ein guter Typ ist, dann hat das mit dem Begriff „Menschlichkeit“ rein gar nichts zu tun.
Und ich halte ihn, ohne ihn persönlich zu kennen, für einen guten Typ.
Du beurteilst ja auch regelmäßig den Charakter von Aki ohne mal mit ihm in der Sauna gesessen zu haben oder etwa doch?
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nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 29.04.2025, 16:25 (vor 287 Tagen) @ istar
Zweifellos ist Schlotti ein guter Typ, da sind wir uns mal einig.
Nur kann man dessen Menschlichkeit nicht beurteilen, ohne etwas von ihm erfahren zu haben, was mit diesem Begriff zu tun hat.
Das ist bei den außenwirksamen Charakterzügen von Watzke anders. Wer sich ernsthaft öffentlich hinstellt und faselt, er würde einen guten Trainer erkennen, wenn er ihn sieht, aktuelle Konzepte im Jugendfußball, die z.B. in Spanien selbstverständlich sind, bar jegliche Kenne lächerlich zu machen, im Verein Stimmung gegen einen Mehrheitsbeschluss macht, obwohl er im eV nichts zu sagen hat, dann lässt das schon eine Bewertung einiger Charakterzüge zu.
Aber eben nur, insoweit dass er ein Allesbesserwisser und Klugscheißer ist und in einigen Fußballbelangen so viel Ahnung hat wie eine Kuh vom Sonntag. Ich würde ihm aber wegen dieser Charakterzüge niemals Menschlichkeit absprechen. Auch ohne sein extrem positives Engagement für das Judentum nicht.
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markus93, Sauerland, Dienstag, 29.04.2025, 11:52 (vor 287 Tagen) @ nico36de
Ja völlig abwegig das ein Mensch nicht genau das macht wofür er bezahlt wird, gibt es wirklich nie.
Aber ich merke das wir hier nicht groß weiterkommen werden von daher belassen wir es doch einfach dabei das wir unterschiedlicher Meinung sind.
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Elmar, Dienstag, 29.04.2025, 09:51 (vor 287 Tagen) @ Frankonius
Dank der letzten Wochen zeigt sich, dass wir doch nicht so schlecht wie gedacht sind.
Hoffentlich gibt das Schlotterbeck auch Vertrauen ins Team.
Möglicherweise kann er sich ja vorstellen, ein Gesicht von Borussia Dortmund zu werden.
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Sascha, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 09:26 (vor 287 Tagen) @ Frankonius
Ohne BVB-Fanbrille würde ich nach einer Ausfallzeit von mehreren Monaten nicht in die PL wechseln. Wenn er wieder auf dem Platz steht, wird er erst einmal einiges an Zeit und Spielpraxis brauchen. Im Haifischbecken Premier-League bekommt man zwar viel Geld, aber Zeit keinesfalls. Dafür ist die Konkurrenz zu groß. Ich würde da für ihn die Gefahr einer verlorenen Saison sehen, in der er sich dort ganz hinten anstellen muss.
Ein dramatischer Derby-Sieg, der dem BVB so richtig lecker schmeckt
Newsteam
, Dortmund, Dienstag, 29.04.2025, 07:37 (vor 287 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de