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BVB-Newsthread vom 27.02.2025 (BVB)

Redaktion schwatzgelb.de ⌂ @, Dortmund, Donnerstag, 27.02.2025, 08:09 (vor 349 Tagen)

Aktuelle News rund um den BVB bitte in diesen Thread posten.

Svensson zum Wechsel

Talentförderer, Dortmund, Donnerstag, 27.02.2025, 16:27 (vor 349 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Einige Hintergründe zu seinem Wechsel:
https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/exklusiv-so-lief-der-svensson-wechsel-zum-bvb-ab-das-hat-mich-nicht-beeinflusst-w1003083-2001570266/

Und für die, die immer meinen hier kommt ja keiner mehr hin weil wir so schlecht sind:

„Die sportliche schwierige Situation sei für ihn kein Hinderungsgrund gewesen. „Der BVB ist ein so großer und guter Verein, dass mich das bei meiner Entscheidung nicht beeinflusst hat“, sagt er im Interview mit den Ruhr Nachrichten. „Ein Verein wie Dortmund kann immer zurückkommen. Fast alle Mannschaften haben hier und da mal eine Saison, in der sie nicht so gut abschneiden, wie sie es eigentlich wollen.“

Svensson zum Wechsel

WhiteNoise, Freitag, 28.02.2025, 14:52 (vor 348 Tagen) @ Talentförderer

Total, da können wir uns wirklich auf die Schulter klopfen, dass wir noch Spieler aus Dänemark bekommen.

Svensson zum Wechsel

DomJay, Köln, Donnerstag, 27.02.2025, 19:47 (vor 349 Tagen) @ Talentförderer

Der Verein ist auch groß, ist den BVB Fans halt oft nicht so bewusst.

Svensson zum Wechsel

Knolli, Donnerstag, 27.02.2025, 21:02 (vor 349 Tagen) @ DomJay

Der einzige deutsche Verein, der es ins Breaking Bad Universum geschafft hat.

Svensson zum Wechsel

lucmortal, Kreuzberg, Donnerstag, 27.02.2025, 23:40 (vor 349 Tagen) @ Knolli

Der einzige deutsche Verein, der es ins Breaking Bad Universum geschafft hat.

Letztens erst wieder gesehen

Wat, wie wo?

Bender B. Rodriguez, Düsseldorf, Freitag, 28.02.2025, 01:36 (vor 349 Tagen) @ lucmortal

Kein strenger Kenner der Serie, aber der BVB bei Breaking Bad? Oder sitze ich hier einem Insider auf :D (wodurch mein Mangel an Serienkenntnis spätestens jetzt aufgeflogen sein dürfte).

Wat, wie wo?

Smeller, Dortmund, Freitag, 28.02.2025, 18:33 (vor 348 Tagen) @ Bender B. Rodriguez

Gustavo Fring ist nach Torsten Frings benannt. Das war der Lieblingsspieler des Autors, der den Charakter erfunden hat, als Frings beim BVB spielte. Er hieß nur nicht Gustavo Frings, weil ihn das 'S' hinten beim Schreiben massiv gestört hat.

Wat, wie wo?

Knolli, Freitag, 28.02.2025, 06:10 (vor 348 Tagen) @ Bender B. Rodriguez

Kleine Spoilerwarnung.

https://rp-online.de/sport/fussball/borussia-dortmund/borussia-dortmund-bvb-trikot-taucht-in-der-netflix-serie-better-call-saul-auf_aid-33302237

Das Bochum-Trikot, das im Artikel erwähnt wird, ist mir allerdings nicht aufgefallen. Dadurch wäre meine ursprüngliche Behauptung dann auch inkorrekt :-)

Wat, wie wo?

Bender B. Rodriguez, Düsseldorf, Freitag, 28.02.2025, 11:04 (vor 348 Tagen) @ Knolli

Besten Dank! Edel, BVB und VfL auf Netflix. So muss dat.

Svensson zum Wechsel

Dennis-77, Donnerstag, 27.02.2025, 19:41 (vor 349 Tagen) @ Talentförderer

:)) Klar - jetzt sind wir überzeugt. Ich glaube wenn man den vorherigen Club mit dem BVB vergleicht dann ist das für jemand wie Svensson n Ultra Upgrade - nobrainer :)

Svensson zum Wechsel

Tom Frost, Donnerstag, 27.02.2025, 19:25 (vor 349 Tagen) @ Talentförderer

Einige Hintergründe zu seinem Wechsel:
https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/exklusiv-so-lief-der-svensson-wechsel-zum-bvb-ab-das-hat-mich-nicht-beeinflusst-w1003083-2001570266/

Und für die, die immer meinen hier kommt ja keiner mehr hin weil wir so schlecht sind:

„Die sportliche schwierige Situation sei für ihn kein Hinderungsgrund gewesen. „Der BVB ist ein so großer und guter Verein, dass mich das bei meiner Entscheidung nicht beeinflusst hat“, sagt er im Interview mit den Ruhr Nachrichten. „Ein Verein wie Dortmund kann immer zurückkommen. Fast alle Mannschaften haben hier und da mal eine Saison, in der sie nicht so gut abschneiden, wie sie es eigentlich wollen.“

Natürlich sind wir noch eine interessante Adresse.
Aber ebenso natürlich wird es auch Spieler geben, die aus mehreren Vereinen auswählen können, da ist eine sehr wahrscheinliche CL-Teilnahme im nächsten Jahr schon ein großer Pluspunkt. Mit jedem Jahr ohne CL verschöbe sich etwas, welche Spieler zu uns wollen, neben den schwindenden finanziellen Möglichkeiten, diese überhaupt verpflichten zu können.

Svensson zum Wechsel

Sebastiaaan, Heidelberg, Freitag, 28.02.2025, 13:23 (vor 348 Tagen) @ Tom Frost

Einige Hintergründe zu seinem Wechsel:
https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/exklusiv-so-lief-der-svensson-wechsel-zum-bvb-ab-das-hat-mich-nicht-beeinflusst-w1003083-2001570266/

Und für die, die immer meinen hier kommt ja keiner mehr hin weil wir so schlecht sind:

„Die sportliche schwierige Situation sei für ihn kein Hinderungsgrund gewesen. „Der BVB ist ein so großer und guter Verein, dass mich das bei meiner Entscheidung nicht beeinflusst hat“, sagt er im Interview mit den Ruhr Nachrichten. „Ein Verein wie Dortmund kann immer zurückkommen. Fast alle Mannschaften haben hier und da mal eine Saison, in der sie nicht so gut abschneiden, wie sie es eigentlich wollen.“


Natürlich sind wir noch eine interessante Adresse.
Aber ebenso natürlich wird es auch Spieler geben, die aus mehreren Vereinen auswählen können, da ist eine sehr wahrscheinliche CL-Teilnahme im nächsten Jahr schon ein großer Pluspunkt. Mit jedem Jahr ohne CL verschöbe sich etwas, welche Spieler zu uns wollen, neben den schwindenden finanziellen Möglichkeiten, diese überhaupt verpflichten zu können.

So ist es. Fragt mal in Manchester nach. :-D

Svensson zum Wechsel

Timpleton, Bottrop, Donnerstag, 27.02.2025, 18:11 (vor 349 Tagen) @ Talentförderer

Es kommt doch eh wieder der Satz: "Was soll er auch anderes sagen?!"

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

Motzki09, Ort, Donnerstag, 27.02.2025, 12:08 (vor 349 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

KICKER

Denke Niko wird ihn in der Startelf bringen, vorausgesetzt es liegt keine Verletzung vor.
Man könnte Gio auch anfange lassen, wenn ein 6-0 Sieg keine Stammelf formt, was dann?
Allerdings war Gio bei dem Spiel schon eher unauffällig. Muss nicht schlecht sein, hätte ja auch mit einem katastrophalem Fehlpass auf sich aufmerksam machen können.

Unterm Strich: gute Situation für Kovac.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

Ulrich, Donnerstag, 27.02.2025, 15:02 (vor 349 Tagen) @ Motzki09

Julian Brandt hat in dieser Saison reichlich schwankend gespielt. Er hatte gute Szenen, aber teilweise hatte er auch heftige Fehler drin. Eventuell würde es ihm sogar guttun, wenn er gegen St. Pauli erst in der zweiten Halbzeit eingewechselt würde? Zudem steht bereits am Dienstag das nächste schwere Spiel an.

Giovanni Reyna hat es am letzten Samstag meiner Meinung nach gut gemacht, wobei er aber nicht 1:1 in die Brandt-Rolle geschlüpft ist. Ich hatte den Eindruck, er hat sich die Aufgabe mit Pascal Groß geteilt. Und der ist gegen Union richtig aufgeblüht.

Und zum Schluss ist da noch Carney Chukwuemeka, der sicherlich möglichst schnell eingebunden werden soll.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

koom, Donnerstag, 27.02.2025, 12:19 (vor 349 Tagen) @ Motzki09

KICKER

Denke Niko wird ihn in der Startelf bringen, vorausgesetzt es liegt keine Verletzung vor.
Man könnte Gio auch anfange lassen, wenn ein 6-0 Sieg keine Stammelf formt, was dann?
Allerdings war Gio bei dem Spiel schon eher unauffällig. Muss nicht schlecht sein, hätte ja auch mit einem katastrophalem Fehlpass auf sich aufmerksam machen können.

Unterm Strich: gute Situation für Kovac.

Ich halte Julian Brandt für einen sehr guten und wichtigen Spieler, der in der Startelf seinen Platz absolut rechtfertigt.

Aber: Ich hab ihn vorher schon gelobt, aber ich empfinde ihn als "überspielt". Das heisst, dass er zuviel machen will, zu viel tut, dabei Fehler macht, unkonzentriert ist. Er will an sich überall helfen, aber wer viel macht, macht auch viele Fehler.

Ergo finde ich es gut, wenn man mal einfach den Dampf rauslässt. Lasst ihn ganz fit werden, einfach mal trainieren. Vielleicht einwechseln, dann auch gerne mal in einer taktisch anderen Rolle (Aussenstürmer bspw.). Und dann, wenn sich die Mannschaft weiter stabilisiert hat und eine Struktur gefunden hat, kann man Brandt wieder gut integrieren. Und gesamtmannschaftlich besser werden.

Julian Brandt ist kein 10er

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Donnerstag, 27.02.2025, 15:22 (vor 349 Tagen) @ koom

Von seiner fußballerischen Sozialisation her kommt Julian Brandt vom Flügelspiel her und hat seine Stärken aus den Halbräumen heraus. Damit ähnelt er in gewisser Weise Mario Götze oder auch Kai Havertz oder Jamal Musiala.

Ob er sich selbst als zentral offensiv agierenden 10er sieht, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Auch ein Kimmich postuliert ein 6er zu sein, obwohl seine Stärken eher auf anderen Positionen zum Tragen kommen. Aus meiner Sicht kommt es darauf an, einen Julian Brandt seinen Stärken gemäß einzusetzen und ihm die Verantwortung / Last der im wahrsten Sinne des Wortes zentralen offensiven Rolle im Spiel zu nehmen. Was nicht heißt, ihn z.B. von defensiven Aufgaben zu entbinden, denen er sich aber ohnehin nicht entzieht.

Julian Brandt ist kein 10er

Talentförderer, Dortmund, Freitag, 28.02.2025, 16:32 (vor 348 Tagen) @ Will Kane

Brandt ist für mich als Flügelspieler einfach zu langsam und das besondere geht ihm ab, während er auf der 10 genau seine Stärken im kreieren von Chancen einbringen kann.

Julian Brandt ist kein 10er

Schnippelbohne, Bauernland, Donnerstag, 27.02.2025, 18:28 (vor 349 Tagen) @ Will Kane

Von seiner fußballerischen Sozialisation her kommt Julian Brandt vom Flügelspiel her und hat seine Stärken aus den Halbräumen heraus. Damit ähnelt er in gewisser Weise Mario Götze oder auch Kai Havertz oder Jamal Musiala.

Ob er sich selbst als zentral offensiv agierenden 10er sieht, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Auch ein Kimmich postuliert ein 6er zu sein, obwohl seine Stärken eher auf anderen Positionen zum Tragen kommen. Aus meiner Sicht kommt es darauf an, einen Julian Brandt seinen Stärken gemäß einzusetzen und ihm die Verantwortung / Last der im wahrsten Sinne des Wortes zentralen offensiven Rolle im Spiel zu nehmen. Was nicht heißt, ihn z.B. von defensiven Aufgaben zu entbinden, denen er sich aber ohnehin nicht entzieht.

Wir haben Brandt nach einer hervorragenden Saison auf der 10 bei den Pillen geholt. Nur am Rande

Julian Brandt ist kein 10er

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Donnerstag, 27.02.2025, 19:47 (vor 349 Tagen) @ Schnippelbohne

Von seiner fußballerischen Sozialisation her kommt Julian Brandt vom Flügelspiel her und hat seine Stärken aus den Halbräumen heraus. Damit ähnelt er in gewisser Weise Mario Götze oder auch Kai Havertz oder Jamal Musiala.

Ob er sich selbst als zentral offensiv agierenden 10er sieht, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Auch ein Kimmich postuliert ein 6er zu sein, obwohl seine Stärken eher auf anderen Positionen zum Tragen kommen. Aus meiner Sicht kommt es darauf an, einen Julian Brandt seinen Stärken gemäß einzusetzen und ihm die Verantwortung / Last der im wahrsten Sinne des Wortes zentralen offensiven Rolle im Spiel zu nehmen. Was nicht heißt, ihn z.B. von defensiven Aufgaben zu entbinden, denen er sich aber ohnehin nicht entzieht.


Wir haben Brandt nach einer hervorragenden Saison auf der 10 bei den Pillen geholt. Nur am Rande

Von seiner fußballerischen Sozialisation her kommt Julian Brandt vom Flügelspiel her und hat seine Stärken aus den Halbräumen heraus. Damit ähnelt er in gewisser Weise Mario Götze oder auch Kai Havertz oder Jamal Musiala.

Ob er sich selbst als zentral offensiv agierenden 10er sieht, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Auch ein Kimmich postuliert ein 6er zu sein, obwohl seine Stärken eher auf anderen Positionen zum Tragen kommen. Aus meiner Sicht kommt es darauf an, einen Julian Brandt seinen Stärken gemäß einzusetzen und ihm die Verantwortung / Last der im wahrsten Sinne des Wortes zentralen offensiven Rolle im Spiel zu nehmen. Was nicht heißt, ihn z.B. von defensiven Aufgaben zu entbinden, denen er sich aber ohnehin nicht entzieht.


Wir haben Brandt nach einer hervorragenden Saison auf der 10 bei den Pillen geholt. Nur am Rande

Nicht am Rande, sondern im Mittelpunkt:

Wenn man sich einmal mit der fußballerischen Sozialisation Julian Brandts beschäftigt, dann wird man schnell feststellen, dass er sowohl in Wolfsburg, als auch in Leverkusen (bis zur Übernahme der Trainerposition durch Peter Bosz) in sämtlichen U-Mannschaften des DFB und der A-Nationalmannschaft grundsätzlich immer auf den Flügeln / von den Flügeln kommend gespielt hat, sowohl links (etwas weniger), als auch rechts (etwas mehr) und auch während des Spiels die Seiten wechselnd.

Dies gilt auch für die Hinserie der Saison 18/19, als Heiko Herrlich noch Trainer bei den Pillen war. Herrlich wurde (mit dem Team auf Rang 9 liegend) freigestellt, weil die Clubführung mit der Performance auch in Hinsicht auf die Saisonziele unzufrieden war. Peter Bosz übernahm und er war es, der dann Brandt erstmals auf die 10 stellte, allerdings nicht als ‚klassischer‘ 10er, sondern mit Kai Havertz als Doppel-10 mit Aránguiz dahinter als defensive Absicherung. Da dies allerdings wegen defensiver Defizite von Brandt und Havertz nicht so recht funktionierte, stellte Bosz dann mit Baumgartlinger und Aránguiz zwei defensive Sechser hinter Brandt und Havertz, was dann auch Erfolg hatte. Dabei spielten Brandt und Havertz ihre Rolle jeweils aus den Halbräumen agierend, was bei einer Doppel-10 auch kaum anders möglich ist.

Wir haben also mit Brandt seinerzeit einen Spieler verpflichtet, der bis auf das letzte halbe Jahr seiner damaligen Karriere immer von den Flügeln her kommend gespielt hat und nur im letzten halben Jahr vor seinem Wechsel zu uns als 10er agiert hat. Dies allerdings nicht als ‚Solo-10er‘ im 10er-Raum, sondern als Teil einer Doppel-10 aus den Halbräumen agierend.

Favre hatte dann das Problem, in einem 4-2-3-1 - System eine adäquate Position für Brandt zu finden, da die 10er-Position für Reus reserviert war. Dass Brandt zunächst verletzt war und erst einige Spiele nach Saisonbeginn wieder einsatzfähig war, erschwerte die Situation noch. Zunächst ließ Favre dann Brandt auf dem Flügel spielen. Dieser war darüber ‚not amused‘, hatte man ihm wohl zugesagt, im offensiven Mittelfeld spielen zu können, wo er selbst wohl seine Berufung sah. Was dann zu seltsamen Konstellationen mit Reus und/oder Brandt als hängende Spitze oder variable 9 führte.

Julian Brandt ist kein 10er

Eisen, DO, Donnerstag, 27.02.2025, 18:26 (vor 349 Tagen) @ Will Kane

Sehe ich genauso, wie sollten Brandt auf die rechte Seite stellen, Adeyemi nach links, auf der 10 Reyna oder Chukwuemeka.

Da hat Brandt für uns auch seine besten Spiele gemacht, auf dem Flügel.

Julian Brandt ist kein 10er

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Donnerstag, 27.02.2025, 19:57 (vor 349 Tagen) @ Eisen

Sehe ich genauso, wie sollten Brandt auf die rechte Seite stellen, Adeyemi nach links, auf der 10 Reyna oder Chukwuemeka.

Da hat Brandt für uns auch seine besten Spiele gemacht, auf dem Flügel.

Vom Prinzip her d‘accord.

Nur würde ich Brandt auf links stellen. Brandt ist Rechtsfuß und agiert gerne aus dem linken Halbraum heraus. Da kann er mehr Zug zum Tor entwickeln als auf der rechten Seite.

Auf der 10 sehe ich Chukwuemeka, der auf dem Spielfeld zentral fußballerisch sozialisiert wurde und auch des Öfteren auf der 10 gespielt hat. Etwas tiefer agierend, um die einlaufenden Arndt und Adeyemi aus der Tiefe kommend u.a. mit Schnittstellenpässe in Szene setzen zu können.

Julian Brandt ist kein 10er

DomJay, Köln, Donnerstag, 27.02.2025, 20:12 (vor 349 Tagen) @ Will Kane

Sehe ich genauso, wie sollten Brandt auf die rechte Seite stellen, Adeyemi nach links, auf der 10 Reyna oder Chukwuemeka.

Da hat Brandt für uns auch seine besten Spiele gemacht, auf dem Flügel.


Vom Prinzip her d‘accord.

Nur würde ich Brandt auf links stellen. Brandt ist Rechtsfuß und agiert gerne aus dem linken Halbraum heraus. Da kann er mehr Zug zum Tor entwickeln als auf der rechten Seite.

Auf der 10 sehe ich Chukwuemeka, der auf dem Spielfeld zentral fußballerisch sozialisiert wurde und auch des Öfteren auf der 10 gespielt hat. Etwas tiefer agierend, um die einlaufenden Arndt und Adeyemi aus der Tiefe kommend u.a. mit Schnittstellenpässe in Szene setzen zu können.

Da bin ich nicht wirklich bei euch. Ich sehe, dass Adeyemi und Beier perspektivisch bei Kovac spielen.

Gittens, Brandt und Gio werden sich um die verbleibenden Anteil streiten müssen.

Und dafür habe ich die simple Begründung, dass die hohen Ballgewinne als Stilmittel von Kovac eher Maxi und Karim liegen. Beide arbeiten zudem ebenso nach hinten mit.

Mit den 3 ähnelt es in meinen Augen teilweise schon der SGE unter Kovac.

Julian Brandt ist kein 10er

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Donnerstag, 27.02.2025, 20:23 (vor 349 Tagen) @ DomJay

Sehe ich genauso, wie sollten Brandt auf die rechte Seite stellen, Adeyemi nach links, auf der 10 Reyna oder Chukwuemeka.

Da hat Brandt für uns auch seine besten Spiele gemacht, auf dem Flügel.


Vom Prinzip her d‘accord.

Nur würde ich Brandt auf links stellen. Brandt ist Rechtsfuß und agiert gerne aus dem linken Halbraum heraus. Da kann er mehr Zug zum Tor entwickeln als auf der rechten Seite.

Auf der 10 sehe ich Chukwuemeka, der auf dem Spielfeld zentral fußballerisch sozialisiert wurde und auch des Öfteren auf der 10 gespielt hat. Etwas tiefer agierend, um die einlaufenden Arndt und Adeyemi aus der Tiefe kommend u.a. mit Schnittstellenpässe in Szene setzen zu können.


Da bin ich nicht wirklich bei euch. Ich sehe, dass Adeyemi und Beier perspektivisch bei Kovac spielen.

Gittens, Brandt und Gio werden sich um die verbleibenden Anteil streiten müssen.

Und dafür habe ich die simple Begründung, dass die hohen Ballgewinne als Stilmittel von Kovac eher Maxi und Karim liegen. Beide arbeiten zudem ebenso nach hinten mit.

Mit den 3 ähnelt es in meinen Augen teilweise schon der SGE unter Kovac.

Das kann schon gut sein, hat durchaus aus meiner Sicht eine nicht geringe Wahrscheinlichkeit.

Es ging ja nicht darum, was Kovač plant. Sondern was man selbst aus seiner eigenen Sicht tun würde.

das bedeutet, Brandt ist immer überspielt

Lattekohlertor, Donnerstag, 27.02.2025, 14:34 (vor 349 Tagen) @ koom

denn "...er zuviel machen will, zu viel tut, dabei Fehler macht, unkonzentriert ist..." beschreibt irgendwie sein Game ganz gut. Und ihn erst wieder zu bringen, wenn wir wieder Struktur haben, die dem Julchen hilft wieder Fuß zu fassen ist schön, aber er ist keine 20 mehr sondern fast 30. Von daher können wir uns einen Spieler, der durch seine Erfahrung eigentlich ein Führungsspieler sein sollte und auch wie einer verdient einfach nicht mehr leisten. Brandt ist ein Flop. Nach Jahren sich selbst noch nicht gefunden und bisschen Außenrist hier und mal ne Pirouette da machen eben keinen Fußballprofi.

Den kannste in ne funktionierende Mannschaft stecken und da wird er mit Sicherheit tolle Sachen machen ab und an. Aber als Mannschaft auf ihn verlassen wird nicht funktionieren. Ein Weltklasse-Mitläufer!

das bedeutet, Brandt ist immer überspielt

Talentförderer, Dortmund, Freitag, 28.02.2025, 16:33 (vor 348 Tagen) @ Lattekohlertor

Ein Spieler mit dieser Masse an Scoren kann und muss sich jeder Verein leisten, der sich nicht mal eben möglichst gleichwertigen Ersatz für mindestens 50 Mio.+ leisten kann.

das bedeutet, Brandt ist immer überspielt

koom, Donnerstag, 27.02.2025, 16:12 (vor 349 Tagen) @ Lattekohlertor

Den kannste in ne funktionierende Mannschaft stecken und da wird er mit Sicherheit tolle Sachen machen ab und an. Aber als Mannschaft auf ihn verlassen wird nicht funktionieren. Ein Weltklasse-Mitläufer!

Das muss nicht mal ne Beleidigung sein.

Wenn man jetzt Pseudo-Fachsprech anwenden will: Es gibt Spieler, die erzeugen Strukturen auf dem Feld. Und es gibt welche, die sind abhängig davon.

Was heißt das: Schmelzer wäre vermutlich nie irgendwo ein bekannter Fußballer geworden, aber bei dem Klopp-BVB mit diesen Nebenleuten war er in einer Zeit, in der es quasi keinen Linksverteidiger gab, stabil, solide, nützlich und wertvoll. Schmelzer war angewiesen darauf, dass Mitspieler sich ihm anboten, halfen, freiliefen, aber auch ihre eigenen Rollen dabei ernst nahmen.

"Strukturen erzeugen" - das machen Spieler, die der restlichen Mannschaft Stabilität geben. Bspw. in dem sie sich immer sehr gut freilaufen und bieten, sinnvoll und gut weiterspielen, absichern. Aber das in einem berechenbaren, disziplinierten Rahmen machen. Richtig stark darin waren bspw. Özil oder Lahm. Lewandowski beim BVB/Bayern war enorm gut darin: Der blieb quasi in seinem Bereich, aber er spielte dort intelligent, schuf mal Räume für andere, blockierte einen Gegner.

Brandt kann einerseits Strukturen erzeugen, aber damit er wirklich nützlich und gut ist, bräuchte er ein klares Aufgabengebiet. Wenn er spielt, will er alles überall machen, was einfach kein Spieler kann. Mit diesem Übereifer macht er dann u.U. auch einfach viel kaputt, weil er entweder zu ungenau/hektisch darin ist, oder dann nicht in dem Bereich auf dem Feld ist, wo andere ihn dann bräuchten.

Ich will Brandt gar nicht glorifizieren. Mir geht es nur darum zu sagen, dass er recht sicher ein sehr guter Fußballer ist, aber er braucht schlichtweg mehr Hilfe seitens der Mannschaft und des Trainers, damit das zur Geltung kommt.

das bedeutet, Brandt ist immer überspielt

Sauerländer Nordlicht, Oldenburg, Donnerstag, 27.02.2025, 18:07 (vor 349 Tagen) @ koom

Den kannste in ne funktionierende Mannschaft stecken und da wird er mit Sicherheit tolle Sachen machen ab und an. Aber als Mannschaft auf ihn verlassen wird nicht funktionieren. Ein Weltklasse-Mitläufer!


Das muss nicht mal ne Beleidigung sein.

Wenn man jetzt Pseudo-Fachsprech anwenden will: Es gibt Spieler, die erzeugen Strukturen auf dem Feld. Und es gibt welche, die sind abhängig davon.

Was heißt das: Schmelzer wäre vermutlich nie irgendwo ein bekannter Fußballer geworden, aber bei dem Klopp-BVB mit diesen Nebenleuten war er in einer Zeit, in der es quasi keinen Linksverteidiger gab, stabil, solide, nützlich und wertvoll. Schmelzer war angewiesen darauf, dass Mitspieler sich ihm anboten, halfen, freiliefen, aber auch ihre eigenen Rollen dabei ernst nahmen.

"Strukturen erzeugen" - das machen Spieler, die der restlichen Mannschaft Stabilität geben. Bspw. in dem sie sich immer sehr gut freilaufen und bieten, sinnvoll und gut weiterspielen, absichern. Aber das in einem berechenbaren, disziplinierten Rahmen machen. Richtig stark darin waren bspw. Özil oder Lahm. Lewandowski beim BVB/Bayern war enorm gut darin: Der blieb quasi in seinem Bereich, aber er spielte dort intelligent, schuf mal Räume für andere, blockierte einen Gegner.

Brandt kann einerseits Strukturen erzeugen, aber damit er wirklich nützlich und gut ist, bräuchte er ein klares Aufgabengebiet. Wenn er spielt, will er alles überall machen, was einfach kein Spieler kann. Mit diesem Übereifer macht er dann u.U. auch einfach viel kaputt, weil er entweder zu ungenau/hektisch darin ist, oder dann nicht in dem Bereich auf dem Feld ist, wo andere ihn dann bräuchten.

Ich will Brandt gar nicht glorifizieren. Mir geht es nur darum zu sagen, dass er recht sicher ein sehr guter Fußballer ist, aber er braucht schlichtweg mehr Hilfe seitens der Mannschaft und des Trainers, damit das zur Geltung kommt.

Gleiches könnte man wahrscheinlich auch über Can schreiben, nur eben in defensiver Position. Und eigentlich darfst du solche Spieler nicht zum Kapitän auf dem Platz machen, weil sie sich dann erst recht in der Verantwortung sehen etwas besonderes machen zu müssen

das bedeutet, Brandt ist immer überspielt

DomJay, Köln, Donnerstag, 27.02.2025, 18:48 (vor 349 Tagen) @ Sauerländer Nordlicht

Den kannste in ne funktionierende Mannschaft stecken und da wird er mit Sicherheit tolle Sachen machen ab und an. Aber als Mannschaft auf ihn verlassen wird nicht funktionieren. Ein Weltklasse-Mitläufer!


Das muss nicht mal ne Beleidigung sein.

Wenn man jetzt Pseudo-Fachsprech anwenden will: Es gibt Spieler, die erzeugen Strukturen auf dem Feld. Und es gibt welche, die sind abhängig davon.

Was heißt das: Schmelzer wäre vermutlich nie irgendwo ein bekannter Fußballer geworden, aber bei dem Klopp-BVB mit diesen Nebenleuten war er in einer Zeit, in der es quasi keinen Linksverteidiger gab, stabil, solide, nützlich und wertvoll. Schmelzer war angewiesen darauf, dass Mitspieler sich ihm anboten, halfen, freiliefen, aber auch ihre eigenen Rollen dabei ernst nahmen.

"Strukturen erzeugen" - das machen Spieler, die der restlichen Mannschaft Stabilität geben. Bspw. in dem sie sich immer sehr gut freilaufen und bieten, sinnvoll und gut weiterspielen, absichern. Aber das in einem berechenbaren, disziplinierten Rahmen machen. Richtig stark darin waren bspw. Özil oder Lahm. Lewandowski beim BVB/Bayern war enorm gut darin: Der blieb quasi in seinem Bereich, aber er spielte dort intelligent, schuf mal Räume für andere, blockierte einen Gegner.

Brandt kann einerseits Strukturen erzeugen, aber damit er wirklich nützlich und gut ist, bräuchte er ein klares Aufgabengebiet. Wenn er spielt, will er alles überall machen, was einfach kein Spieler kann. Mit diesem Übereifer macht er dann u.U. auch einfach viel kaputt, weil er entweder zu ungenau/hektisch darin ist, oder dann nicht in dem Bereich auf dem Feld ist, wo andere ihn dann bräuchten.

Ich will Brandt gar nicht glorifizieren. Mir geht es nur darum zu sagen, dass er recht sicher ein sehr guter Fußballer ist, aber er braucht schlichtweg mehr Hilfe seitens der Mannschaft und des Trainers, damit das zur Geltung kommt.


Gleiches könnte man wahrscheinlich auch über Can schreiben, nur eben in defensiver Position. Und eigentlich darfst du solche Spieler nicht zum Kapitän auf dem Platz machen, weil sie sich dann erst recht in der Verantwortung sehen etwas besonderes machen zu müssen

Sehe ich bei Can nicht so. Für mich hat es stark mit seiner Rolle zu tun. Er ist wahrscheinlich der beste Zweikämpfer den wir haben. Wahrscheinlich derzeit einer der besten der Liga.

Und solange er nicht damit beauftragt wird das Spiel zu machen, ist das absolut seine beste Rolle. Und dann, aber nur dann, ist Emre auch der starke Leader und folgerichtig der Kapitän.

Positiv, Kovac sieht in genau in der Rolle

das bedeutet, Brandt ist immer überspielt

CF, Freitag, 28.02.2025, 12:47 (vor 348 Tagen) @ DomJay

Den kannste in ne funktionierende Mannschaft stecken und da wird er mit Sicherheit tolle Sachen machen ab und an. Aber als Mannschaft auf ihn verlassen wird nicht funktionieren. Ein Weltklasse-Mitläufer!


Das muss nicht mal ne Beleidigung sein.

Wenn man jetzt Pseudo-Fachsprech anwenden will: Es gibt Spieler, die erzeugen Strukturen auf dem Feld. Und es gibt welche, die sind abhängig davon.

Was heißt das: Schmelzer wäre vermutlich nie irgendwo ein bekannter Fußballer geworden, aber bei dem Klopp-BVB mit diesen Nebenleuten war er in einer Zeit, in der es quasi keinen Linksverteidiger gab, stabil, solide, nützlich und wertvoll. Schmelzer war angewiesen darauf, dass Mitspieler sich ihm anboten, halfen, freiliefen, aber auch ihre eigenen Rollen dabei ernst nahmen.

"Strukturen erzeugen" - das machen Spieler, die der restlichen Mannschaft Stabilität geben. Bspw. in dem sie sich immer sehr gut freilaufen und bieten, sinnvoll und gut weiterspielen, absichern. Aber das in einem berechenbaren, disziplinierten Rahmen machen. Richtig stark darin waren bspw. Özil oder Lahm. Lewandowski beim BVB/Bayern war enorm gut darin: Der blieb quasi in seinem Bereich, aber er spielte dort intelligent, schuf mal Räume für andere, blockierte einen Gegner.

Brandt kann einerseits Strukturen erzeugen, aber damit er wirklich nützlich und gut ist, bräuchte er ein klares Aufgabengebiet. Wenn er spielt, will er alles überall machen, was einfach kein Spieler kann. Mit diesem Übereifer macht er dann u.U. auch einfach viel kaputt, weil er entweder zu ungenau/hektisch darin ist, oder dann nicht in dem Bereich auf dem Feld ist, wo andere ihn dann bräuchten.

Ich will Brandt gar nicht glorifizieren. Mir geht es nur darum zu sagen, dass er recht sicher ein sehr guter Fußballer ist, aber er braucht schlichtweg mehr Hilfe seitens der Mannschaft und des Trainers, damit das zur Geltung kommt.


Gleiches könnte man wahrscheinlich auch über Can schreiben, nur eben in defensiver Position. Und eigentlich darfst du solche Spieler nicht zum Kapitän auf dem Platz machen, weil sie sich dann erst recht in der Verantwortung sehen etwas besonderes machen zu müssen


Sehe ich bei Can nicht so. Für mich hat es stark mit seiner Rolle zu tun. Er ist wahrscheinlich der beste Zweikämpfer den wir haben. Wahrscheinlich derzeit einer der besten der Liga.

Und solange er nicht damit beauftragt wird das Spiel zu machen, ist das absolut seine beste Rolle. Und dann, aber nur dann, ist Emre auch der starke Leader und folgerichtig der Kapitän.

Positiv, Kovac sieht in genau in der Rolle

Ich freue mich, dass wir für Can den Platz in der IV gefunden haben, da er einer der ganz wenigen Führungsspieler im Kader ist (vielleicht momentan der einzig echte), zudem zweikampfstark und wenig verletzt.

das bedeutet, Brandt ist immer überspielt

Sauerländer Nordlicht, Oldenburg, Freitag, 28.02.2025, 16:21 (vor 348 Tagen) @ CF

Ja, ist mittlerweile auf dieser Position sehr stabil unterwegs. Hatte da am Anfang arge Bedenken, da er da ja vorher schonmal eingesetzt wurde und in jedem Spiel einen fatalen Bock gebaut hat.
Also im Grunde wie unser Freund Akanji seinerzeit

das bedeutet, Brandt ist immer überspielt

koom, Donnerstag, 27.02.2025, 18:44 (vor 349 Tagen) @ Sauerländer Nordlicht

Gleiches könnte man wahrscheinlich auch über Can schreiben, nur eben in defensiver Position. Und eigentlich darfst du solche Spieler nicht zum Kapitän auf dem Platz machen, weil sie sich dann erst recht in der Verantwortung sehen etwas besonderes machen zu müssen

Da gebe ich dir total recht.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

DomJay, Köln, Donnerstag, 27.02.2025, 13:30 (vor 349 Tagen) @ koom

KICKER

Denke Niko wird ihn in der Startelf bringen, vorausgesetzt es liegt keine Verletzung vor.
Man könnte Gio auch anfange lassen, wenn ein 6-0 Sieg keine Stammelf formt, was dann?
Allerdings war Gio bei dem Spiel schon eher unauffällig. Muss nicht schlecht sein, hätte ja auch mit einem katastrophalem Fehlpass auf sich aufmerksam machen können.

Unterm Strich: gute Situation für Kovac.


Ich halte Julian Brandt für einen sehr guten und wichtigen Spieler, der in der Startelf seinen Platz absolut rechtfertigt.

Aber: Ich hab ihn vorher schon gelobt, aber ich empfinde ihn als "überspielt". Das heisst, dass er zuviel machen will, zu viel tut, dabei Fehler macht, unkonzentriert ist. Er will an sich überall helfen, aber wer viel macht, macht auch viele Fehler.

Ergo finde ich es gut, wenn man mal einfach den Dampf rauslässt. Lasst ihn ganz fit werden, einfach mal trainieren. Vielleicht einwechseln, dann auch gerne mal in einer taktisch anderen Rolle (Aussenstürmer bspw.). Und dann, wenn sich die Mannschaft weiter stabilisiert hat und eine Struktur gefunden hat, kann man Brandt wieder gut integrieren. Und gesamtmannschaftlich besser werden.

Ich bin auch ein großer Fan von Brandts Fähigkeiten. Und Gio hat diese eben bei weitem nicht.

ABER: Gio hat uns gegen Union tatsächlich einige Ballgewinne beschert. Er war robust in so manchem Zweikampf, einmal beinahe zu robust.

Ich glaube also, es hilft uns wahrscheinlich jetzt im Moment mehr, wenn Gio spielt und eben diese hohen Ballgewinne auch mal realisiert. Selbst wenn dann offensiv nicht die gleiche hohe Qualität entsteht wie bei Jule.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

koom, Donnerstag, 27.02.2025, 13:46 (vor 349 Tagen) @ DomJay

Ich bin auch ein großer Fan von Brandts Fähigkeiten. Und Gio hat diese eben bei weitem nicht.

ABER: Gio hat uns gegen Union tatsächlich einige Ballgewinne beschert. Er war robust in so manchem Zweikampf, einmal beinahe zu robust.

Ich glaube also, es hilft uns wahrscheinlich jetzt im Moment mehr, wenn Gio spielt und eben diese hohen Ballgewinne auch mal realisiert. Selbst wenn dann offensiv nicht die gleiche hohe Qualität entsteht wie bei Jule.

Sehe ich auch so.

Das ist auch der Fehler in der Denke von so manchem: Das die besten Fußballer eines Teams auf dem Feld stehen müssen. Das ist wünschenswert, aber Fußball ist ein Mannschaftssport, und manchmal ist ein einfacher Arbeiter viel nützlicher als noch ein weiterer Künstler/Spezialist.

Dabei will ich Gio nicht die Kunst absprechen. Aber vielleicht spielt er einfach mehr nach "Plan", besetzt dadurch bestimmte Räume und ist da verfügbar, während Brandt auf der gleichen Position halt 15 Dinge machen will.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

DomJay, Köln, Donnerstag, 27.02.2025, 13:52 (vor 349 Tagen) @ koom

Ich bin auch ein großer Fan von Brandts Fähigkeiten. Und Gio hat diese eben bei weitem nicht.

ABER: Gio hat uns gegen Union tatsächlich einige Ballgewinne beschert. Er war robust in so manchem Zweikampf, einmal beinahe zu robust.

Ich glaube also, es hilft uns wahrscheinlich jetzt im Moment mehr, wenn Gio spielt und eben diese hohen Ballgewinne auch mal realisiert. Selbst wenn dann offensiv nicht die gleiche hohe Qualität entsteht wie bei Jule.


Sehe ich auch so.

Das ist auch der Fehler in der Denke von so manchem: Das die besten Fußballer eines Teams auf dem Feld stehen müssen. Das ist wünschenswert, aber Fußball ist ein Mannschaftssport, und manchmal ist ein einfacher Arbeiter viel nützlicher als noch ein weiterer Künstler/Spezialist.

Dabei will ich Gio nicht die Kunst absprechen. Aber vielleicht spielt er einfach mehr nach "Plan", besetzt dadurch bestimmte Räume und ist da verfügbar, während Brandt auf der gleichen Position halt 15 Dinge machen will.

Wobei man da nicht vergessen sollte, dass es jetzt ggf besser wäre Gio zu nehmen. Das heißt ja nicht, dass es bei steigendem Selbstbewusstsein als Team nicht in 2 Wochen perfekt für Jule Brandt passt.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

Karsten, Zürich, Donnerstag, 27.02.2025, 12:53 (vor 349 Tagen) @ koom

Ich halte Julian Brandt für einen sehr guten und wichtigen Spieler, der in der Startelf seinen Platz absolut rechtfertigt.

Ich frage mich, ob Brandt nicht ein Kandidat wäre für "Hat nach vorne alle Freiheiten". So wie einst Andy Möller, der vielleicht kompletteste Mittelfeldspieler, den wir je hatten. Der verteidigte überhaupt nicht, hatte aber nach vorne die Präsenz von drei Offensivspielern und hinter sich Steffen Freund, der seinerseits alles abzuholzen versuchte, was sich an gegnerischem Spielermaterial über die Mittellinie wagte.

Ich weiss aber nicht, ob ein solches Modell im heutigen Fussball überhaupt noch funktionieren könnte.

Möller hat aber auch geliefert wenns drauf ankam

Lattekohlertor, Donnerstag, 27.02.2025, 14:39 (vor 349 Tagen) @ Karsten

In unzähligen Momenten.

Bei Jule weißt du nie.
Da verspringt bei aller geilen Technik 1 von 10 und das wirklich regelmäßig. und eigentlich fragt man sich, warum. Aber ist halt Brandt

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

Sascha, Dortmund, Donnerstag, 27.02.2025, 13:18 (vor 349 Tagen) @ Karsten

Das ist halt die Frage. Bei Messi hat es auch funktioniert, dass ein offensiver nicht nach hinten arbeitet. Aber der hat damit eben auch für gefühlt 30 Tore und 15 Vorlagen pro Saison gesorgt.

Brandt liefert solche Zahlen nicht und dann ist die Frage, ob sich das noch rechnet, wenn man dadurch dann defensive Kompaktheit verliert.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

koom, Donnerstag, 27.02.2025, 13:25 (vor 349 Tagen) @ Sascha

Das ist halt die Frage. Bei Messi hat es auch funktioniert, dass ein offensiver nicht nach hinten arbeitet. Aber der hat damit eben auch für gefühlt 30 Tore und 15 Vorlagen pro Saison gesorgt.

Brandt liefert solche Zahlen nicht und dann ist die Frage, ob sich das noch rechnet, wenn man dadurch dann defensive Kompaktheit verliert.

Messi durfte das aber auch in einem Team von hochqualitativen Leuten machen, die sich beständig dann um Ballgewinne und gute Vorlagen für ihn bemühten. Eine nicht zu beantwortende Frage, welche Werte Brandt dabei generieren würde, wenn er auf einer ähnlichen Grundlage arbeiten dürfte.

Generell bin ich der Meinung, dass man keinen von der mannschaftlichen Arbeit befreien sollte. Selbst wenn ein Spieler da bestimmte Freiheiten genießt, sollte es taktisch eingebunden sein und zumindest korrekt berücksichtigt werden. Wie bspw. Dembele unter Tuchel, der quasi auch machen durfte, was er wollte - aber klare Aufträge erhalten hat, was er trotzdem tun muss.

Ich glaube, Brandt braucht nicht mal solche Freiheiten. Was er braucht, wäre vor allem das sichere Gefühl, dass er nicht der einzige ist, der offensiv Dinge ankurbelt. Das war ehrlich gesagt lange aber genau der Fall - ausser, wenn die Bellinghams oder Halaands auch unterwegs waren. Aber gerade zuletzt war Brandt das einzige Verbindungsglied zwischen Verteidigung und Angriff, weil die Offensivkollegen da nur ihr eigenes Spiel treibten - also auf den Ball warteten, den sie dann auch komplett allein nur weiterbearbeiteten.

Wenn sich jetzt auf dem Feld mal klare Rollen ergeben - bspw. Groß, der als Sechser/Achter ohne Ballbesitz agiert, aber auf die Flügel geht bei Ballbesitz - und dort auch präsent sind, dann kann Brandt plötzlich in einer Struktur arbeiten und mit seinen Qualitäten helfen.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

Burgsmüller84, Donnerstag, 27.02.2025, 12:31 (vor 349 Tagen) @ koom

Ergo finde ich es gut, wenn man mal einfach den Dampf rauslässt. Lasst ihn ganz fit werden, einfach mal trainieren. Vielleicht einwechseln, dann auch gerne mal in einer taktisch anderen Rolle (Aussenstürmer bspw.). Und dann, wenn sich die Mannschaft weiter stabilisiert hat und eine Struktur gefunden hat, kann man Brandt wieder gut integrieren. Und gesamtmannschaftlich besser werden.

Den letzten Sätzen würde ich sogar zustimmen. Wenn Brandt mal gut drauf ist, kann man ihn bringen. Ein sehr guter Kader würde einen Brandt zwar nicht als Stamm spielendes Mitglied enthalten, aber als Wechseloption. Jemand, der permanent selbst unter Leistungsdruck steht, damit er überhaupt Spielminuten erhält.

Perspektivisch: auf keinen Fall sollte es eine Vertragsverlängerung geben, evtl. kann man sich im Mai 26 immer noch etwas anderes überlegen.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

Motzki09, Ort, Donnerstag, 27.02.2025, 12:40 (vor 349 Tagen) @ Burgsmüller84

Ergo finde ich es gut, wenn man mal einfach den Dampf rauslässt. Lasst ihn ganz fit werden, einfach mal trainieren. Vielleicht einwechseln, dann auch gerne mal in einer taktisch anderen Rolle (Aussenstürmer bspw.). Und dann, wenn sich die Mannschaft weiter stabilisiert hat und eine Struktur gefunden hat, kann man Brandt wieder gut integrieren. Und gesamtmannschaftlich besser werden.


Den letzten Sätzen würde ich sogar zustimmen. Wenn Brandt mal gut drauf ist, kann man ihn bringen. Ein sehr guter Kader würde einen Brandt zwar nicht als Stamm spielendes Mitglied enthalten, aber als Wechseloption. Jemand, der permanent selbst unter Leistungsdruck steht, damit er überhaupt Spielminuten erhält.

Perspektivisch: auf keinen Fall sollte es eine Vertragsverlängerung geben, evtl. kann man sich im Mai 26 immer noch etwas anderes überlegen.

Weiss ich nicht, Ablöse würde man ja nur diesen Sommer bekommen.
Ein ablösefreier Brandt ist schon für einige Teams interessant.
Die VVL - wo man im Herbst den Eindruck bekommen konnte: nur noch Formsache - ist jedenfalls nicht eingetütet worden. Gut, Kehli musste ja auch erst sein eigenes Fell retten.

Viele BVB Fans unterschätzen Brandt. Statistisch gesehen sind diese "in einem Atemzug mit Witz/Musiala" takes nicht einmal so abwegig, hier haben wir halt die genzen Böcke vor Augen. Jule kann aber ein "Trickzz&Skillzzz" Video füllen wie sonst kaum Jemand. Wäre ein top Kaderspieler für Arsenal/Real/Barca.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

MirkoWSG, Donnerstag, 27.02.2025, 14:53 (vor 349 Tagen) @ Motzki09

Viele BVB Fans unterschätzen Brandt. Statistisch gesehen sind diese "in einem Atemzug mit Witz/Musiala" takes nicht einmal so abwegig, hier haben wir halt die genzen Böcke vor Augen. Jule kann aber ein "Trickzz&Skillzzz" Video füllen wie sonst kaum Jemand. Wäre ein top Kaderspieler für Arsenal/Real/Barca.

Das ist doch alles brotlose Kunst.
Nur weil ich toll mit dem Ball jonglieren und aus 16 Metern eine Coladose von der Querlatte schießen kann bin ich doch kein guter Fussballer.
Und nicht mal die "Kunstschüsse" kann man aufs Spiel übertragen, man hat es ja zuletzt an den Freistößen gesehen.

Ich hatte ja gehofft, dass sich Brandt wieder ein halbes Jahr voll reinhängt, so wie vor der letzten VVL. Das war auch der einzige Zeitraum, in dem er den Erwartungen gerecht wurde.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

Shizzo, Donnerstag, 27.02.2025, 12:53 (vor 349 Tagen) @ Motzki09

Ja, Brandt braucht ein funktionierendes System/Team. Dann kann er sich gewinnbringend einbringen und liefert auch konstant. Dass man auf Brandt als Führungsspieler setzt ist ein Fehler in der Kaderplanung. Es ist ja nun auch nicht so, als wäre Brandt neu in Dortmund und das würde jetzt aus heiterem Himmel kommen, dass er eben kein Zidane ist, der eine ganze Nation und einen Haufen zerstrittener Indivualisten in ein WM-Finale trägt. Da hat man sich einfach brutal verschätzt, bzw. mal wieder schlecht "analysiert".

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

koom, Donnerstag, 27.02.2025, 12:45 (vor 349 Tagen) @ Motzki09

Viele BVB Fans unterschätzen Brandt. Statistisch gesehen sind diese "in einem Atemzug mit Witz/Musiala" takes nicht einmal so abwegig, hier haben wir halt die genzen Böcke vor Augen. Jule kann aber ein "Trickzz&Skillzzz" Video füllen wie sonst kaum Jemand. Wäre ein top Kaderspieler für Arsenal/Real/Barca.

Das ist halt die Krux mit der Wahrnehmung. Deswegen sieht man Spieler von anderen Vereinen (oder eigene Ex-Spieler) meist übertrieben gut, weil man die Highlights oder Statistiken nur sieht, aber nicht die ganzen 90 Minuten eines Spiels, wo halt auch mal nix klappt, Fehlpaß, doof oder gar nicht gegrätscht, Körpersprache kacke ist.

Vor allem bei einem Spielertypen und der Position von Brandt: Der taucht halt nicht ab und ist unsichtbar. Er ist damit beständig bewertbar. Wohingegen dann bspw. einer wie Malen, der einfach nur vorne geblieben ist und dort auf seine Torszenen lauert, dann viel einfacher (und positiver) zu bewerten, weil man eben nicht sieht, was er nicht getan hat.

Quasi auch das, was Kroos mal sehr fein machte: Offensiv spektakulär - defensiv einfach nicht anwesend. Hat er über die Jahre dann geändert, aber Kroos hat lange sehr für die Statistik gespielt.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

Ansager, Donnerstag, 27.02.2025, 13:51 (vor 349 Tagen) @ koom
bearbeitet von Ansager, Donnerstag, 27.02.2025, 13:55

Viele BVB Fans unterschätzen Brandt. Statistisch gesehen sind diese "in einem Atemzug mit Witz/Musiala" takes nicht einmal so abwegig, hier haben wir halt die genzen Böcke vor Augen. Jule kann aber ein "Trickzz&Skillzzz" Video füllen wie sonst kaum Jemand. Wäre ein top Kaderspieler für Arsenal/Real/Barca.


Das ist halt die Krux mit der Wahrnehmung. Deswegen sieht man Spieler von anderen Vereinen (oder eigene Ex-Spieler) meist übertrieben gut, weil man die Highlights oder Statistiken nur sieht, aber nicht die ganzen 90 Minuten eines Spiels, wo halt auch mal nix klappt, Fehlpaß, doof oder gar nicht gegrätscht, Körpersprache kacke ist.

Vor allem bei einem Spielertypen und der Position von Brandt: Der taucht halt nicht ab und ist unsichtbar. Er ist damit beständig bewertbar. Wohingegen dann bspw. einer wie Malen, der einfach nur vorne geblieben ist und dort auf seine Torszenen lauert, dann viel einfacher (und positiver) zu bewerten, weil man eben nicht sieht, was er nicht getan hat.

Quasi auch das, was Kroos mal sehr fein machte: Offensiv spektakulär - defensiv einfach nicht anwesend. Hat er über die Jahre dann geändert, aber Kroos hat lange sehr für die Statistik gespielt.

Ich bitte euch: Der Vergleich mit Wirtz ist mehr als abwegig und peinlich. Ein kommender Weltstar auf der einen Seite und ein durchschnittlicher Bundesligaspieler, der nie Anfragen von großen Vereinen hatte und nur in Deutschland spielt.

Kickernotenliste 24/25

Wirtz auf 1, Brandt auf 168.

23/24

Wirtz auf 1, Brandt auf 85

22/23

Brandt auf 38, Wirtz kam wegen zu wenigen Spielen nicht rein, wäre da aber auf 4 gelandet.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

Tom Frost, Freitag, 28.02.2025, 09:14 (vor 348 Tagen) @ Ansager

Viele BVB Fans unterschätzen Brandt. Statistisch gesehen sind diese "in einem Atemzug mit Witz/Musiala" takes nicht einmal so abwegig, hier haben wir halt die genzen Böcke vor Augen. Jule kann aber ein "Trickzz&Skillzzz" Video füllen wie sonst kaum Jemand. Wäre ein top Kaderspieler für Arsenal/Real/Barca.

Ich bitte euch: Der Vergleich mit Wirtz ist mehr als abwegig und peinlich. Ein kommender Weltstar auf der einen Seite und ein durchschnittlicher Bundesligaspieler, der nie Anfragen von großen Vereinen hatte und nur in Deutschland spielt.

Kickernotenliste 24/25

Wirtz auf 1, Brandt auf 168.

23/24

Wirtz auf 1, Brandt auf 85

22/23

Brandt auf 38, Wirtz kam wegen zu wenigen Spielen nicht rein, wäre da aber auf 4 gelandet.

Ein durchschnittlicher Bundesligaspieler ist vielleicht Leo Bittencourt oder Yannick Gerhardt.
Und Brandt hatte nicht nur Anfragen von großen Vereinen, er spielt auch bei einem!
„Nur in Deutschland spielt“ trifft auch auf Reus (als „Aktiver“), Wirtz, Neuer, Müller zu. Wo ist das Argument?

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

koom, Donnerstag, 27.02.2025, 15:26 (vor 349 Tagen) @ Ansager

Ich würd das einfach nicht auf die Goldwaage legen.

Wirtz kam jetzt hoch unter einem sehr gut arbeitenden Trainer. Brandt muss in seiner BVB-Zeit mit sehr viel wechselnden, zum teil sehr ungenau arbeitenden Trainern werkeln. Das ist immer so ein bisserl die Frage ob Thomas Müller der Weltstar geworden wäre, wenn er einst beim BVB in der Jugend gestanden hätte. Es hilft sehr, Musik zu machen in einer Kapelle, in der alle gut das gleiche Lied spielen.

Brandt wird kein Weltstar mehr. War er auch nie. Aber er hat Qualität. Das sollte man einfach auch anerkennen.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

Sascha, Dortmund, Donnerstag, 27.02.2025, 12:13 (vor 349 Tagen) @ Motzki09

Oder eben Chukwumueka. Diese Leihe macht ja nur Sinn, wenn man ihn jetzt konstant bringt.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

Tigo, Duisburg, Donnerstag, 27.02.2025, 12:25 (vor 349 Tagen) @ Sascha

Ich glaube er kann da spielen, aber sehe ihn eigentlich eher eine Position weiter hinter. Also Konkurrenz für Groß/Sabitzer.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

Burgsmüller84, Donnerstag, 27.02.2025, 12:36 (vor 349 Tagen) @ Tigo

Auf den taktischen Positionen von Groß und Sabitzer sind überdurchschnittliche Zweikampffähigkeiten zwingend notwendig, würde man denken.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

Motzki09, Ort, Donnerstag, 27.02.2025, 12:43 (vor 349 Tagen) @ Burgsmüller84

Auf den taktischen Positionen von Groß und Sabitzer sind überdurchschnittliche Zweikampffähigkeiten zwingend notwendig, würde man denken.

Fussballgott Gross hat aber in einem Spiel so viele Assists gesammelt wie Musiala: 4. Wenn er das jetzt konstant abruft, dann kann er gerne etwas weniger Zweikämpfe führen ;)

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

DomJay, Köln, Donnerstag, 27.02.2025, 13:32 (vor 349 Tagen) @ Motzki09

Auf den taktischen Positionen von Groß und Sabitzer sind überdurchschnittliche Zweikampffähigkeiten zwingend notwendig, würde man denken.


Fussballgott Gross hat aber in einem Spiel so viele Assists gesammelt wie Musiala: 4. Wenn er das jetzt konstant abruft, dann kann er gerne etwas weniger Zweikämpfe führen ;)

Die neue Position steht Groß wirklich besser. Nun, wo er deutlich öfter in den Strafraum bzw dessen Kante geht, kommt seine Qualität erstmals zum tragen. War im Grund schon ein paar Spiele zu sehen.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

Sascha, Dortmund, Donnerstag, 27.02.2025, 13:37 (vor 349 Tagen) @ DomJay

Auf den taktischen Positionen von Groß und Sabitzer sind überdurchschnittliche Zweikampffähigkeiten zwingend notwendig, würde man denken.


Fussballgott Gross hat aber in einem Spiel so viele Assists gesammelt wie Musiala: 4. Wenn er das jetzt konstant abruft, dann kann er gerne etwas weniger Zweikämpfe führen ;)


Die neue Position steht Groß wirklich besser. Nun, wo er deutlich öfter in den Strafraum bzw dessen Kante geht, kommt seine Qualität erstmals zum tragen. War im Grund schon ein paar Spiele zu sehen.

Ich finde komischerweise genau das Gegenteil richtig. Gegen Union ist er sehr häufig auf beide Flügel ausgewichen und hat von dort aus drei Tore mit Flanken vorbereitet.

Die komplizierte Situation des Julian Brandt

DomJay, Köln, Donnerstag, 27.02.2025, 13:40 (vor 349 Tagen) @ Sascha

Auf den taktischen Positionen von Groß und Sabitzer sind überdurchschnittliche Zweikampffähigkeiten zwingend notwendig, würde man denken.


Fussballgott Gross hat aber in einem Spiel so viele Assists gesammelt wie Musiala: 4. Wenn er das jetzt konstant abruft, dann kann er gerne etwas weniger Zweikämpfe führen ;)


Die neue Position steht Groß wirklich besser. Nun, wo er deutlich öfter in den Strafraum bzw dessen Kante geht, kommt seine Qualität erstmals zum tragen. War im Grund schon ein paar Spiele zu sehen.


Ich finde komischerweise genau das Gegenteil richtig. Gegen Union ist er sehr häufig auf beide Flügel ausgewichen und hat von dort aus drei Tore mit Flanken vorbereitet.

Mit Kante meine ich Flügel, weil Groß ja auch gerne eben nicht vor der Grundlinie flankt. Aber ich finde, er sorgt aktuell für eine bessere Besetzung der Box und das begrüße ich ausdrücklich.

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