Neu auf schwatzgelb.de: Borussia Dortmund geht bei Holstein Kiel unter: Diesmal ist es anders (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Wednesday, 15.01.2025, 17:23 (vor 393 Tagen)
Der BVB hat bei einem klaren Außenseiter verloren. Eigentlich nichts Neues mehr. Mittlerweile kann man sich aber nicht mehr einreden, dass es sich nur um eine kleine Panne gehandelt hat. Borussia Dortmund ist eine Ganzkörperbaustelle ohne wirkliche Behandlungsmethode
Neu auf schwatzgelb.de: Borussia Dortmund geht bei Holstein Kiel unter: Diesmal ist es anders
stfn84, Köln, Donnerstag, 16.01.2025, 11:57 (vor 392 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Der Artikel zeigt gut auf, dass es eben keine einfache Lösung der Problematik geben kann.
Wenngleich unsere Primadonnen auf dem Rasen haben schon oft genug gezeigt, dass sie es mit 80% Einsatz probieren wollen - und sie scheitern seit Jahren mit diesem Ansatz. Wie Du schreibst ist es in diesem Jahr aber eben kein Ausrutscher gegen Darmstadt, sondern national auswärts eher der Regelfall. Das ist alarmierend und kann eben nicht nur an den Spielern liegen.
Sahin ist nicht der erste Trainer, der mit diesem Kader und derartigen Situationen zurecht kommen muss. Im Gegensatz zu Favre, Rose und - in Ansätzen - sogar Edin Terzic, steht Sahin aber ein schlechterer Kader zur Verfügung und ihm gelingt es nicht / zu selten überzeugend spielen zu lassen.
In der Bundesliga war das in den Heimspielen eigentlich durchweg sehr gut. International haben wir - auch mit Glück (siehe Brügge) - überperformed und sind im Grunde schon jetzt sicher weiter, was der nationalen Konkurrenz (Leipzig) eben nicht gelungen oder zumindest fraglich (Stuttgart) ist; den Umstand der Auslosung lasse ich da mal bewusst und zu unseren Gunsten unter den Tisch fallen.
Sahin findet keine Lösungen für die spätestens seit Dienstag verunsicherte Mannschaft. Selbst wenn es gegen Frankfurt eine Reaktion gäbe, erscheint das aufgrund des bisherigen Saisonverlaufs nicht von Dauer sein zu können. Wir haben in dieser Saison noch keine zwei Bundesligaspiele am Stück gewinnen können...
Das ist zu wenig.
Aber, es war im Sommer offensichtlich, dass Nuri Sahin noch kein fertiger Trainer von internationaler Klasse ist. Wenn die sportliche Führung das im Sommer und aufgrund der Erfahrungen als Co-Trainer nicht auf dem Schirm hatte, wäre es ein umso schlechteres Zeugnis für Kehl, Ricken und Watzke.
Der Austausch von Sahin, den man womöglich dieses Mal auch ohne Aufrückend des in BVB Bettwäsche gebetteten Co-Trainers vollziehen würde, ist meines Erachtens zwangsläufig, auch wenn dadurch nur kurzfristig ein Impuls zur Besserung erfolgen könnte.
Das Problem ist aber wie von Sascha beschrieben deutlich komplexer.
Dazu reicht der Blick in den Kader.
Der wesentliche Aspekt ist für mich
Dabei zeigen diese Kicker dann, was möglich wäre, wenn man das Geld sinnvoll ausgeben würde.
Wir haben mal wieder Spieler verpflichtet, bei denen man sich fragen muss wofür eigentlich...
Der Kader ist nicht mehr klein, er ist viel zu eng gestrickt. Vor allem wenn man die Ansprüche des BVB einpreist und von der CL-Teilnahme als Minimalziel redet.
Maxi Beier ist grundsätzlich ein guter Spieler, ein großes Talent, dazu Nationalspieler. Ein toller Transfer. Aber für welche Position wurde er geholt und warum hat man für diesen Spieler etwa 30.000.000 Euro ausgegeben?
Wenn wir anfangen diese Spieler für die Bank zu holen, dann dürfte es uns viel zu gut gehen...
Das gleiche Volumen, allerdings für den Etat 2025/2026, hat die "Leihe" von Couto gebunden.
Bei ihm hat man aber natürlich erst einmal einen Bedarf für die grundsätzliche Position. Auch wenn Couto eher RAV und somit für eine Fünferkette prädestiniert ist, als dass seine Stärken in der Verteidigung als RV liegen würden. Aber er kam ja von ManCity - das muss also ein guter sein...
Wir haben gute Namen verpflichtet, aber weder passen diese Spielertypen immer ins Profil noch haben wir uns darauf konzentriert zumindest ein paar vielversprechende Talente zu einem akzeptablen Preis im Kader zu integrieren. Auch wenn man kein abschließendes Urteil fällen kann, so wage ich dennoch die Behauptung, dass Collins, Kabar und Lührs (noch) keine Spieler sind die uns wirklich helfen und wichtige Impulse bringen.
Die Rolle von Kehl, aber auch von Mislintat, bleibt mindestens fragwürdig.
Dazu gehört nunmehr aber natürlich auch Lars Ricken, der sich bereits im November öffentlich für die Verlängerung von Kehl ausgesprochen hat. Zwei Monate später kommt die Verlängerung... Das sieht nicht nach Überzeugung aus. Warum auch, wenn wir in den letzten Jahren Abgänge nicht adäquat auffangen konnten und der Kader sowohl in der Spitze als auch Breite an Qualität verloren hat.
Aber natürlich würde die Demission von Kehl alleine das Problem auch nicht lösen.
Diese Personalie und die gleichzeitige Integration von Mislintat zeigen aber auf, dass wir auch in diesem Bereich einigermaßen ungeplant agieren. Es ist von außen schwer zu greifen, warum wir unter Kehl eine Position für die Kaderentwicklung geschaffen haben, ohne dass man erkennen könnte welchen Nutzen man daraus zieht.
Borussia Dortmund scheint ambitionslos geworden zu sein, wenn ein Sebastian Kehl von Platz 8 aus in die Top 10-12 Europas vorrücken will. Gibt es einen Pressebereich des BVB, der solche Dummheiten im Vorfeld ausräumen könnte?
Es wirkt als ob sich alle Beteiligten eher gegenseitig die Augen aushacken wollen, statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen und gemeinsam sinnvolle Ziele zu entwickeln.
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koom, Donnerstag, 16.01.2025, 11:28 (vor 392 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Der Artikel ist in Ordnung, auch wenn der Zeitpunkt halt jetzt sehr einfach ist. Der Klub kann sich jetzt gerade noch halbwegs verteidigen, weil man die Grippe-Welle vorbringen könnte.
Der BVB schlingert aber schon seit Jahren. Die oberflächlichen Resultate haben den Blick auf diese Probleme aber für die meisten verbaut, weil man ja Vize-Meister wurde, DFB-Pokal geholt hat oder im CL-Finale war.
Watzke: BVB braucht 100-Millionen-Verkäufe – „Spielen seit 10 Jahren oberhalb des Möglichen“
DAS ist ein Satz, der wichtig ist. Den man sich vornehmen muss. Über den man nachdenken und diskutieren muss. Und das geschieht hier im Forum erschreckend wenig. Wurde IMO weitgehend gar ignoriert. Dabei ist das quasi ein Eingeständnis, das der BVB einen gewissen Hochrisiko-Kurs fährt, der mit nur etwas Pech ins Verderben führen kann.
Und gerade hat man "etwas Pech".
Ich vermute mal, dass man sich gewahr ist, dass die Basis des BVB nicht mehr ausreicht. Zuletzt hat man kein eigenes Talent mehr entwickeln können. Die letzten erfolgreichen Supertransfers waren schon sehr fertig entwickelte Spieler, wo man im Scouting ein bisserl Glück hatte, aber auch von der Liga-Position und dem Ansehen profitierte: Man war die unangefochtene Nummer 2 hinter einem absurd guten FC Bayern, der Europa in Angst und Schrecken versetzte. Eine tolle Platform für ein Toptalent, dort eine tolle Bühne zu haben. Deswegen kamen die Bellinghams, Haalands, Sanchos. Und zuvor auch andere.
Im Ausland hat man nachgezogen. In England buhlen noch mehr Teams um eine vergleichbare Position und haben mehr Geld. Sportlich wie auch in der Unterhaltung attraktiver ist die Premier League sowieso.
Und der BVB steht jetzt zuletzt da, versucht irgendwie eine Basis aufzubauen, bei der man vielleicht wieder klare Nummer 2 werden könnte - deswegen holt man fertige Spieler wie Süle, Guirassey, Sabitzer, Groß usw. - aber scheitert daran, diese Basis hinzubekommen. Und gerät jetzt in eine Todesspirale: Der aktuelle Kader ist teuer. Der aktuelle Kader hat kaum Wiederverkaufswert (bis auf Gittens). In der Liga erreicht man die gestellten Ziele (problemlose CL-Quali) kaum noch, vielleicht gar nicht. In der CL selbst erreicht man seine Ziele, ist im Soll.
Und in die Situation kommt Watzkes Satz (oder Geständnis?).
Erreicht der BVB diese Saison nicht die CL und findet sich kein total bescheuerter Verein, der 100 Mio für Gittens hinlegt, könnte es sehr finster werden. Und sehr schnell. Watzke selbst sagt, dass man "über den Möglichkeiten gespielt hat". Und diese Transfers braucht. Und ich vermute, dass der Geschäftsplan die CL-Teilnahme sicher eingepreist hat.
Zurück zum Artikel: Die Gefahr ist, dass man das Tagesgeschäft überbewertet oder überdramatisiert. 2:4 Niederlage in Kiel ist schlecht. Aber kann mit Grippewelle und Fehlern halt passieren. Die Bayern sind auch gegen Kleinklubs schon gescheitert, gar aus Wettbewerben geflogen. Was zählt, sind aber die Masse der Spiele und wie diese verlaufen. Spielerisch als Mannschaft, sind die Momente, wo alle ziemlich happy waren mit dem Gezeigten, extrem selten. Es gibt kaum diese "souveränen Arbeitssiege", weil alles angestrengt und unrund ist. Die Foulstatistik, wo der BVB jetzt auch mal gut dabei ist und die Menge an Verletzungen, die es seit Jahren immer wieder gibt, sind auch ein Ausdruck fehlender mannschaftlicher Geschlossenheit.
Ich schreibe es schon länger, aber nochmal: Der BVB ist nicht "too big to fail".
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TheBoyWhoSetsTheFire, Ort, Mittwoch, 15.01.2025, 21:45 (vor 393 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Der BVB hat bei einem klaren Außenseiter verloren. Eigentlich nichts Neues mehr. Mittlerweile kann man sich aber nicht mehr einreden, dass es sich nur um eine kleine Panne gehandelt hat. Borussia Dortmund ist eine Ganzkörperbaustelle ohne wirkliche Behandlungsmethode
Zum Artikel ...
Dem ist eigentlich überhaupt nichts hinzuzufügen, außer dieses: es gab einen Spieler, der vehement darauf aufmerksam gemacht hat, was beim BVB falsch läuft. Der spielt jetzt beim AS Rom, weil man diese Art von Majestätsbeleidigung hier nicht so gut verkraftet. Tja.
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Talentförderer, Dortmund, Mittwoch, 15.01.2025, 21:54 (vor 393 Tagen) @ TheBoyWhoSetsTheFire
Der besagte Spieler hat darauf hingewiesen was mit dem letzten Trainer falsch lief.
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TheBoyWhoSetsTheFire, Ort, Mittwoch, 15.01.2025, 22:16 (vor 393 Tagen) @ Talentförderer
Der besagte Spieler hat darauf hingewiesen was mit dem letzten Trainer falsch lief.
Ja. Und als langjähriger und verdienter Spieler war das auch sein gutes Recht. Und das ist mir allemal lieber als das Phrasengedresche der Spieler, die sich jetzt so vor dem Mikro tummeln.
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stfn84, Köln, Donnerstag, 16.01.2025, 11:58 (vor 392 Tagen) @ TheBoyWhoSetsTheFire
Reibung ist wichtig.
Aber öffentliche Äußerungen über Andere führen nicht zu einem gemeinsamen Spirit, sondern befeuern etwaige Grabenkämpfe.
Man muss ansprechen dürfen was ist - aber seine Kämpfe nicht in aller Öffentlichkeit ausfechten.
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Sascha, Dortmund, Mittwoch, 15.01.2025, 22:21 (vor 393 Tagen) @ TheBoyWhoSetsTheFire
Nein. Ob langjährig und verdient, oder nicht- kein Spieler darf den eigenen Trainer öffentlich in die Pfanne hauen. Das darf man einfach nicht durchgehen lassen, bzw. mit einer Vertragsverlängerung belohnen.
Das geht einfach nicht, weil man damit die Position des Trainers, unabhängig vom Namen, grundsätzlich schwächt.
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TheBoyWhoSetsTheFire, Ort, Donnerstag, 16.01.2025, 12:50 (vor 392 Tagen) @ Sascha
Nein. Ob langjährig und verdient, oder nicht- kein Spieler darf den eigenen Trainer öffentlich in die Pfanne hauen. Das darf man einfach nicht durchgehen lassen, bzw. mit einer Vertragsverlängerung belohnen.
Das geht einfach nicht, weil man damit die Position des Trainers, unabhängig vom Namen, grundsätzlich schwächt.
"Wir brauchen den Philosophen nicht, der Zwerg und ich reichen vollkommen", sagte Ibrahimovic während seiner Zeit beim FC Barcelona. Mit "Philosophen" meinte der Guardiola, mit "Zwerg" Messi.
Ich will nicht damit sagen, dass ich so ein Verhalten billige oder toll finde. Aber Hummels hat die Saison seines Lebens gespielt, bevor man ihn mit Terzic zusammen rausgeschmissen hat. Und was er zu dem Spiel in Stuttgart gesagt hat, entsprach ja nun mal der Wahrheit. Das ist mir eben lieber als das blutleere Phrasengedresche.
Da wird schon noch hinter den Kulissen letztlich mehr passiert sein, was dazu führte, dass er gehen musste. Vermissen tue ich ihn trotzdem, spielerisch sowieso und menschlich auch.
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Kappadozianer, Dortmund, Wednesday, 15.01.2025, 18:21 (vor 393 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Guter Artikel! Nur eine Kleinigkeit(sorry für die Korinthenkackerei!), die mir bei deinen Posts im Forum auch schon aufgefallen ist, Sascha: die englische 1. Liga heißt Premier League, nicht Premiere, das war früher das, was jetzt Sky ist ;) falls du das mit Absicht so schreibst hab ich nix gesagt :)
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Sascha, Dortmund, Wednesday, 15.01.2025, 20:16 (vor 393 Tagen) @ Kappadozianer
Danke für den Hinweis. Ist mir echt nie bei mir aufgefallen.
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, Wednesday, 15.01.2025, 17:20 (vor 393 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
bearbeitet von Lucky_Luke_1000, Wednesday, 15.01.2025, 17:33
Klasse Artikel... ja, sehr (zu?) bissig, aber dabei schonungslos. Die sprachlichen Bilder sind sehr gekonnt formuliert, die Inhalte in meinen Augen zu 100 % stimmig und korrekt.
Nicht so gut: politische Bezüge. Wir wollten hier politisch neutral bleiben und keine Stellung beziehen, weder explizit noch implizit. So ist es seitens der Administratoren und des Forums auch gedacht...
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Sascha, Dortmund, Wednesday, 15.01.2025, 20:18 (vor 393 Tagen) @ Lucky_Luke_1000
Ich hab nie gesagt, dass ich politisch neutral bin. Aber ich fand das Bild jetzt auch nicht dramatisch.
Einigen wir uns einfach darauf, dass es eine Saison ist, bei der man sich Olaf Scholz' Gedächtnis wünschen würde ;-)
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, Wednesday, 15.01.2025, 21:14 (vor 393 Tagen) @ Sascha
Das ist in der Tat eine treffende Beschreibung :-) :-)
Beste Grüße!
P.S.: Denkt Ihr, die Führungsetage liest Eure Artikel? Sollte die Herren unbedingt tun. Ich weiß nicht, ob sich das Management über alles im Klaren ist... In unserem Verein werden Probleme immer mal ganz gerne weggeredet.... :-(
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Talentförderer, Dortmund, Mittwoch, 15.01.2025, 21:55 (vor 393 Tagen) @ Lucky_Luke_1000
Das ist in der Tat eine treffende Beschreibung :-) :-)
Beste Grüße!
P.S.: Denkt Ihr, die Führungsetage liest Eure Artikel? Sollte die Herren unbedingt tun. Ich weiß nicht, ob sich das Management über alles im Klaren ist... In unserem Verein werden Probleme immer mal ganz gerne weggeredet.... :-(
Ich glaube da reden sich die Fans auch einfach viel ein. Stichwort Bauchgefühl.