Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Mittwoch, 09.10.2024, 22:22 (vor 493 Tagen)
Kulttrainer und selbsternannter Traditionalist Kloppo scheißt mal eben auf sein Lebenswerk und reißt es mit einem Paukenschlag ein. Der Wechsel zum verhassten Konstrukt Red Bull ist offiziell und somit auch der Niedergang des einstigen Heldenstatus Jürgen Klopps.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
quincy123, Freitag, 11.10.2024, 18:14 (vor 491 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
bearbeitet von quincy123, Freitag, 11.10.2024, 18:17
Da es hier ja auch wieder um die Rolle von Rasenballsport (lächerlicher Name!) Leipzig geht und hier Leuten gar unterstellt wird "Dumm wie Holz zu sein", wenn man die Unterschiede zum BVB nicht erkennen will:
Ich finde ja, dass zwei nicht gleich sein müssen und der eine unterm Strich dennoch nicht besser als der jeweils andere sein kann.
Wir können festhalten: Es ist zu verurteilen einen Verein zu übernehmen, ihn mit Geld vollzupumpen und dadurch sein eigenes Produkt zu promoten. Das ist ne 0 von 10. Haken dran.
Dann lasst uns noch kurz gemeinsam definieren, welchen Wert der Skala der BVB erreicht, der für einen Waffenhersteller wirbt und bei dem es vorrangig eben nicht mehr um schönen Fußball geht, sondern hauptsächlich darum den Umsatz (& vor allem den Gewinn) möglichst weiter zu steigern - der bereits eine halbe Milliarde Euro erreicht. Hier gucken Leute aus allen Bevölkerungsschichten - auch aus den unteren - Multi-Millionären beim Fußballspielen zu. Leute, die meist jeglichen Bezug zum realen Leben verloren haben, weil sie besser kicken können, als andere. Habt ihr wirklich das Gefühl, dass das eine moralisch sich so sehr vom anderen unterscheidet? Der BVB mag auf der Skala da von mir aus noch ne 2 von 10 bekommen (wobei ich das durchaus diskutabel finde), aber so richtig groß scheint mit der Unterschied in der Zielsetzung dann doch nicht zu sein, auch wenn die Ursprungsidee ne andere ist. Es geht - hier wie dort - darum, Geldhaufen höher zu stapeln. Und dann noch höher.
Nun könnte man meinen, dass ich mir dann vielleicht lieber einen anderen Sport (oder ne andere Liga) suchen sollte, wenn ich das verurteile. Surprise: Ich verurteile das nicht, Von mir aus kann der BVB einem Nmecha 400.000 Euro pro Monat überweisen und Werbung für Rheinmetall machen, um das zu bezahlen. Ich gucke dennoch gerne BVB Spiele, erfreue mich an Siegen und ärgere mich über Niederlagen. Es unterhält mich. Und ebenso ist es mir vollkommen egal ob Leipzig Fußball spielt um Werbung für Brause zu machen, oder umgekehrt.
Wenn es einen wirklichen Unterschied gibt - dann sind es die Fans und das ist dann wohl auch der Grund, warum einige hier so abgehen bei dem Thema. Ich bin seit über 30 Jahren BVB Fan und werde das in meinem Leben auch nicht mehr ändern - das ist etwas, was kein RB Fan von sich behaupten kann. Es ist konstruiert. Noch. In 100 Jahren sieht das dann vielleicht auch anders aus, denn Historie ist ja nunmal nichts, was einem auf die Füße fällt, oder was man einfach kaufen kann. Dagegen, dass sie entsteht, kann man allerdings auch nichts tun - ob das nun gefällt, oder nicht.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
Rheinlandborusse, DN, Freitag, 11.10.2024, 23:13 (vor 491 Tagen) @ quincy123
Was mich am meisten ärgert ist diese Multi-Club-Ownership Kiste. Dieses Spieler Hin und Hergeschiebe, das insbesondere zwischen RBL und RBS erfolgt, sorgt für eine massive Wettbewerbsverzerrung.
Alles andere wurde ja schon genannt.
Wer darf denn so bei RaBa voten?
Smeller, Dortmund, Freitag, 11.10.2024, 21:32 (vor 491 Tagen) @ quincy123
Sind das immer noch nur die 8?
Rasenball und die Moral von der Geschichte
Scherben, Kiel, Freitag, 11.10.2024, 21:08 (vor 491 Tagen) @ quincy123
Blöde Frage, und sorry für die kurze Antwort auf den langen Text, aber warum lässt Du den e.V. eigentlich außen vor? Für mich ist das ein ganz wesentlicher Unterschied, weil nicht nur die Zielsetzung und die Entstehungsgeschichte unterschiedlich ist (erst Marke, dann Fußball vs. erst Fußball, dann Marke), sondern weil ich das Vereinsleben für konstitutiv für den BVB (und ähnliche Vereine) halte. RB dagegen ist zu 100% ein Unternehmen, selbst wenn es dort eine feigenblattartige Vereinsstruktur gibt.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
quincy123, Freitag, 11.10.2024, 21:36 (vor 491 Tagen) @ Scherben
Ich weiß, dass es da große Unterschiede gibt und die Vereine / Firmen nicht vergleichbar sind, weder in der Historie, noch im Grund der Entstehung oder in den heutigen Strukturen. Ich weiß nur nicht, ob "unsere Seite" insgesamt so "sauber" ist, dass wir mit dieser Intensität die Moralkeule auf dieses Konstrukt schlagen.
Ja, RB macht das um sein Getränk zu promoten, RB erkauft sich "Erfolg" durch Geld und entsprechende Strukturen. RB sorgt dafür, dass niemand außer RB darüber entscheidet, was dort passiert und wenn Geld fehlt, wird man das schon irgendwie so hinbiegen, dass die Statuten dennoch gewahrt werden.
All das ist verwerflich und kann natürlich auch kritisiert werden. Ich finde es nur befremdlich, wenn ein Großteil derer so tun, als sei der eigene Verein frei von moralischer Kritik - als ginge es hier um Fußballromantik, nur weil es ursprünglich mal anders entstanden ist. Kleines Beispiel: Der Name "Westfalenstadion" ist sicherlich ein extremer Teil der Geschichte und Tradition unseres Vereines und man hat den Namen in einer Zeit hergegeben, als einem das Wasser nicht nur bis zum Hals stand, sondern man schon am ertrinken war. Nachvollziehbar. Aber hätte man den Vertrag 2022 verlängern müssen? (Hat man doch, oder?) Aus finanziellen Gründen ganz sicher nicht... warum macht man das? Weil man - Verein hin oder her - am Ende dazu verpflichtet ist den maximal möglichen wirtschaftlichen Erfolg zu generieren.
...muss man dafür Geld von Rheinmetall nehmen? Ja, wenn das Angebot besser als andere war, dann muss man das - aber dann ist man eben auch nicht mehr weit davon weg sich Erfolg zu erkaufen - nur eben auf anderem Wege.
Und nein, ich stelle natürlich RB und den BVB nicht auf eine Stufe. Ich sehe nur nicht so viele Gründe RB mehr "zu hassen" (falsches Wort) als andere Bundesliga-Clubs, die ich auch nicht mag - schließlich hängt mein Herz am BVB.
Fairerweise muss man sagen, dass Dinge wie Rheinmetall hier ja sehr wohl auch in den eigenen Reihen kritisiert wird. Aber nach ein paar Spruchbändern ist ein paar Wochen später dann auch wieder Ruhe.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
Earl Chekov, Köln, Dienstag, 15.10.2024, 18:49 (vor 487 Tagen) @ quincy123
Und nein, ich stelle natürlich RB und den BVB nicht auf eine Stufe. Ich sehe nur nicht so viele Gründe RB mehr "zu hassen" (falsches Wort) als andere Bundesliga-Clubs, die ich auch nicht mag - schließlich hängt mein Herz am BVB.
RB verletzt in einem bis dato nie dagewesen Maße den fairen Wettbewerbsgedanken. Das ist kein Einzelverein sondern ein Zusammenschluß mehrer Player, die strukturell zusammenarbeiten. Dazu kommen die bekannten Themen, die Du schon aufgezählt hast. Das reicht für mich vollkommen aus, um eine abgrundtiefe Abneigung zu spüren.
Ergänzend: die haben eine unfassbare Propagandashow in den letzten Jahren im deutschen Sportfernsehen abgezogen. Gelogen, sich in die Opferrolle begeben, kritische Stimmen diffarmiert bis hin zur Verteufelung der "Süd". Ich bin im kommunistischen Polen groß geworden. Ich kann diese polemische Propaganda nicht ab.
Und zum Vergleich mit dem BVB. Ja, der BVB ist Teil dieses modernen Zirkus "Fußball". Seit mindestens 20 Jahren setzt sich dieser Verein und die Fans mit den häßlichen Effekten dieses Geschäfts auseinander. Ob Rheinmetall, Spieltagsplanung, Hoffenheim, Nazis auf der Süd, Positionierung des Vereins dazu etc. es wird kontrovers diskutiert, bestimmt nicht immer zur Zufriedenheit der Fans. Schau Dir das beim Konstrukt an...
Und last but not least - jetzt wird es etwas politisch: Mein Herzensverein unterstützt in der Zeit, wo Antisemitismus eine Hochphase erlebt, Yad Vashem. Ist in der Haltung klar. Da bin ich wirklich stolz darauf, denn es kam nicht von alleine, sondern als Ergebnis einer Auseinandersetzung mit dem Versuch von Nazis die Fanszene zu unterwandern.
Dem Gegenüber steht, um es mit Micky Beisenherz zu formulieren, ein "Einfallstor für den Faschismus".
Rasenball und die Moral von der Geschichte
Knolli, Freitag, 11.10.2024, 22:54 (vor 491 Tagen) @ quincy123
ein Großteil derer so tun, als sei der eigene Verein frei von moralischer Kritik.
Das tut kein Mensch.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
Scherben, Kiel, Freitag, 11.10.2024, 21:52 (vor 491 Tagen) @ quincy123
Ich weiß, dass es da große Unterschiede gibt und die Vereine / Firmen nicht vergleichbar sind, weder in der Historie, noch im Grund der Entstehung oder in den heutigen Strukturen. Ich weiß nur nicht, ob "unsere Seite" insgesamt so "sauber" ist, dass wir mit dieser Intensität die Moralkeule auf dieses Konstrukt schlagen.
Ich bin selbst ja gar nicht mit der Moralkeule unterwegs. Ich finde nur komisch, dass diverse Unterschiede nicht gesehen bzw. negiert werden, wo sie doch (zumindest m.E.) offensichtlich wesentlich sind.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 15.10.2024, 17:32 (vor 487 Tagen) @ Scherben
Ich finde nur komisch, dass diverse Unterschiede nicht gesehen bzw. negiert werden, wo sie doch (zumindest m.E.) offensichtlich wesentlich sind.
Was ist daran komisch? Was ändern diese Unterschiede in denr Struktur denn daran, dass sich der BVB von RB im Hinblick auf den Kommerz (im Sinne von "es gefällt uns nicht mehr als reichlich Kohle, außer noch mehr Kohle) nicht im Geringsten unterscheidet?
Rasenball und die Moral von der Geschichte
istar, Freitag, 11.10.2024, 20:31 (vor 491 Tagen) @ quincy123
Da es hier ja auch wieder um die Rolle von Rasenballsport (lächerlicher Name!) Leipzig geht und hier Leuten gar unterstellt wird "Dumm wie Holz zu sein", wenn man die Unterschiede zum BVB nicht erkennen will:
Ich finde ja, dass zwei nicht gleich sein müssen und der eine unterm Strich dennoch nicht besser als der jeweils andere sein kann.
Wir können festhalten: Es ist zu verurteilen einen Verein zu übernehmen, ihn mit Geld vollzupumpen und dadurch sein eigenes Produkt zu promoten. Das ist ne 0 von 10. Haken dran.
Dann lasst uns noch kurz gemeinsam definieren, welchen Wert der Skala der BVB erreicht, der für einen Waffenhersteller wirbt und bei dem es vorrangig eben nicht mehr um schönen Fußball geht, sondern hauptsächlich darum den Umsatz (& vor allem den Gewinn) möglichst weiter zu steigern - der bereits eine halbe Milliarde Euro erreicht. Hier gucken Leute aus allen Bevölkerungsschichten - auch aus den unteren - Multi-Millionären beim Fußballspielen zu. Leute, die meist jeglichen Bezug zum realen Leben verloren haben, weil sie besser kicken können, als andere. Habt ihr wirklich das Gefühl, dass das eine moralisch sich so sehr vom anderen unterscheidet? Der BVB mag auf der Skala da von mir aus noch ne 2 von 10 bekommen (wobei ich das durchaus diskutabel finde), aber so richtig groß scheint mit der Unterschied in der Zielsetzung dann doch nicht zu sein, auch wenn die Ursprungsidee ne andere ist. Es geht - hier wie dort - darum, Geldhaufen höher zu stapeln. Und dann noch höher.
Nun könnte man meinen, dass ich mir dann vielleicht lieber einen anderen Sport (oder ne andere Liga) suchen sollte, wenn ich das verurteile. Surprise: Ich verurteile das nicht, Von mir aus kann der BVB einem Nmecha 400.000 Euro pro Monat überweisen und Werbung für Rheinmetall machen, um das zu bezahlen. Ich gucke dennoch gerne BVB Spiele, erfreue mich an Siegen und ärgere mich über Niederlagen. Es unterhält mich. Und ebenso ist es mir vollkommen egal ob Leipzig Fußball spielt um Werbung für Brause zu machen, oder umgekehrt.
Wenn es einen wirklichen Unterschied gibt - dann sind es die Fans und das ist dann wohl auch der Grund, warum einige hier so abgehen bei dem Thema. Ich bin seit über 30 Jahren BVB Fan und werde das in meinem Leben auch nicht mehr ändern - das ist etwas, was kein RB Fan von sich behaupten kann. Es ist konstruiert. Noch. In 100 Jahren sieht das dann vielleicht auch anders aus, denn Historie ist ja nunmal nichts, was einem auf die Füße fällt, oder was man einfach kaufen kann. Dagegen, dass sie entsteht, kann man allerdings auch nichts tun - ob das nun gefällt, oder nicht.
Etwas nicht zu verurteilen, aber negativ zu bewerten ist dann auch großes Kino.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
quincy123, Freitag, 11.10.2024, 21:02 (vor 491 Tagen) @ istar
bearbeitet von quincy123, Freitag, 11.10.2024, 21:06
Das ist ne Frage der Prioritäten. Es gibt deutlich mehr über das es sich lohnt, sich Gedanken zu machen, als über die Entwicklung des Fußballs.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
the mirrorblack, Hohenlimburg, Freitag, 11.10.2024, 20:25 (vor 491 Tagen) @ quincy123
Wurde doch hier zichtmal durgekaut und erklärt , wie oft noch? So langsam haben wir es verstanden. Wenns dir egal ist und du den BVB auf gleicher Stufe wie RB siehst , ist doch ok. Ich bin da tausendprozentig auf Knollis Seite, und verstehe nicht, wie man den Unterschied zwischen uns und dem österreichischen Plastikmüllbeutel nicht sehen kann.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
quincy123, Freitag, 11.10.2024, 21:04 (vor 491 Tagen) @ the mirrorblack
So langsam haben wir es verstanden. Wie oft noch?
Offensichtlich nicht. Ich habe die Diskussion zu diesem Thema übrigens nicht gestartet - die Frage kann ich also zurückgeben.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
markus, Freitag, 11.10.2024, 20:55 (vor 491 Tagen) @ the mirrorblack
Wurde doch hier zichtmal durgekaut und erklärt , wie oft noch? So langsam haben wir es verstanden. Wenns dir egal ist und du den BVB auf gleicher Stufe wie RB siehst , ist doch ok. Ich bin da tausendprozentig auf Knollis Seite, und verstehe nicht, wie man den Unterschied zwischen uns und dem österreichischen Plastikmüllbeutel nicht sehen kann.
Wo steht da was von gleicher Stufe? RB sortiert er bei 0 von 10 und den BVB bei 2 von 10 ein. Das ist ein Unterschied.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
the mirrorblack, Hohenlimburg, Freitag, 11.10.2024, 21:48 (vor 491 Tagen) @ markus
Kannst du mir dann die Skala erklären?, Ich glaub, ich hab sie nicht ganz verstanden. Wofür steht die zwei? Wofür die null? Nmecha und Rheinmetall gegen die Plörre? Hundert Jahre Tradition gegen, wie lange sind die schon in der Liga, acht Jahre Werbung? Fragen über Fragen.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 15.10.2024, 17:46 (vor 487 Tagen) @ the mirrorblack
Hundert Jahre Tradition gegen, wie lange sind die schon in der Liga, acht Jahre Werbung? Fragen über Fragen.
Was für eine groteske Argumentation.... Ohne Tradition ist also alles Mist, oder wie?
Ich zumindest schaue mir guten Fußball von RB deutlich lieber an als den der vielen Traditionsvereine, die einfach zu doof sind, aus ihrer Tradition etwas zu machen.
Ist vermutlich eine Frage der Identifikation. Die ist mir was aktuellen Fußball, in dem es nur um Geld geht und nicht selten abgehobene, maßlos überbezahlte Balltreter als Götter verehrt werden, ohnehin kaum noch möglich. Und das, was dazu führt, ist beim BVB 0,0 anders als bei RB.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
Nike79, Dienstag, 15.10.2024, 18:32 (vor 487 Tagen) @ nico36de
Hundert Jahre Tradition gegen, wie lange sind die schon in der Liga, acht Jahre Werbung? Fragen über Fragen.
Was für eine groteske Argumentation.... Ohne Tradition ist also alles Mist, oder wie?Ich zumindest schaue mir guten Fußball von RB deutlich lieber an als den der vielen Traditionsvereine, die einfach zu doof sind, aus ihrer Tradition etwas zu machen.
Ist vermutlich eine Frage der Identifikation. Die ist mir was aktuellen Fußball, in dem es nur um Geld geht und nicht selten abgehobene, maßlos überbezahlte Balltreter als Götter verehrt werden, ohnehin kaum noch möglich. Und das, was dazu führt, ist beim BVB 0,0 anders als bei RB.
Der BvB ist für Viele mehr als das reine Fußballspiel. Und so eine Identifikation entwickelt sich erst, wenn Generationen schon infiziert waren und Freundschaften rund um den Kern Ballspielverein entstehen. Auch wenn RB mal viele Jahre dabei ist, bleibt der Gründungszweck dieses Vereins doch immer ein Anderer.
Als wirklich neutraler Zuschauer mag man sich aber für das im Moment schönere Spiel mehr begeistern, da geb ich dir recht.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
markus, Freitag, 11.10.2024, 22:01 (vor 491 Tagen) @ the mirrorblack
Kannst du mir dann die Skala erklären?, Ich glaub, ich hab sie nicht ganz verstanden. Wofür steht die zwei? Wofür die null? Nmecha und Rheinmetall gegen die Plörre? Hundert Jahre Tradition gegen, wie lange sind die schon in der Liga, acht Jahre Werbung? Fragen über Fragen.
Was gibt es da nicht zu verstehen? Wenn 0 absolute Grütze ist und 10 oberaffengeil, dann sollte man schon einsortieren können, was dann eine 2 bedeutet.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
istar, Freitag, 11.10.2024, 21:25 (vor 491 Tagen) @ markus
Wurde doch hier zichtmal durgekaut und erklärt , wie oft noch? So langsam haben wir es verstanden. Wenns dir egal ist und du den BVB auf gleicher Stufe wie RB siehst , ist doch ok. Ich bin da tausendprozentig auf Knollis Seite, und verstehe nicht, wie man den Unterschied zwischen uns und dem österreichischen Plastikmüllbeutel nicht sehen kann.
Wo steht da was von gleicher Stufe? RB sortiert er bei 0 von 10 und den BVB bei 2 von 10 ein. Das ist ein Unterschied.
Wer schafft es denn dann wohl auf zehn in der selbstgebastelten Moralskala?
Rasenball und die Moral von der Geschichte
TerraP, Köln, Freitag, 11.10.2024, 23:02 (vor 491 Tagen) @ istar
Ich würde sagen, mein Kreisligaverein hier ums Eck, der ständig neue Jugendtrainer sucht und wo auch meine komplett untalentierten Jungs mitspielen dürfen - der ist bestimmt ne gute 9 auf der Skala.
Was den BVB angeht, wäre ich ernsthaft dafür, er professionalisiert sich ein bisschen weiter und denkt auch mal drüber nach einen Farmclub in den Konzern einzuverleiben. Ist ein zu wichtiger Standortfaktor als dass er aus Gründen der Pseudo-Traditionswahrung geführt werden sollte wie ein Kleinunternehmen aus dem Sauerland, um im Wettbewerb ständig weiter zurückzufallen. Und verlogen ist der BVB halt ohnehin auch.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
markus, Freitag, 11.10.2024, 21:48 (vor 491 Tagen) @ istar
Wurde doch hier zichtmal durgekaut und erklärt , wie oft noch? So langsam haben wir es verstanden. Wenns dir egal ist und du den BVB auf gleicher Stufe wie RB siehst , ist doch ok. Ich bin da tausendprozentig auf Knollis Seite, und verstehe nicht, wie man den Unterschied zwischen uns und dem österreichischen Plastikmüllbeutel nicht sehen kann.
Wo steht da was von gleicher Stufe? RB sortiert er bei 0 von 10 und den BVB bei 2 von 10 ein. Das ist ein Unterschied.
Wer schafft es denn dann wohl auf zehn in der selbstgebastelten Moralskala?
Ist ja alles subjektiv. Vielleicht niemand, da selbst die reinen e.V. Clubs wie Unternehmen agieren. Aber wenn man diese bei 5 einsortiert, ist die 2 für die KGaA vielleicht gar nicht so verkehrt, wenn RB bei 0 ist.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
istar, Freitag, 11.10.2024, 22:39 (vor 491 Tagen) @ markus
Wurde doch hier zichtmal durgekaut und erklärt , wie oft noch? So langsam haben wir es verstanden. Wenns dir egal ist und du den BVB auf gleicher Stufe wie RB siehst , ist doch ok. Ich bin da tausendprozentig auf Knollis Seite, und verstehe nicht, wie man den Unterschied zwischen uns und dem österreichischen Plastikmüllbeutel nicht sehen kann.
Wo steht da was von gleicher Stufe? RB sortiert er bei 0 von 10 und den BVB bei 2 von 10 ein. Das ist ein Unterschied.
Wer schafft es denn dann wohl auf zehn in der selbstgebastelten Moralskala?
Ist ja alles subjektiv. Vielleicht niemand, da selbst die reinen e.V. Clubs wie Unternehmen agieren. Aber wenn man diese bei 5 einsortiert, ist die 2 für die KGaA vielleicht gar nicht so verkehrt, wenn RB bei 0 ist.
Ja,so Unternehmen sind schon fies böse. Das seh ich ein. Die Rechtsform der KGaA
ist allerdings nicht nur bei uns, sondern von vielen Clubs ganz bewusst gewählt worden, damit der e.V. durch Beirat und Wirtschaftsrat das sagen behält.
Das ist mir deutlich lieber als ein e.V.,der so viele Gmbhs gegründet hat, dass da kaum noch einer durchblickt.
Außerdem muss der BVB selbstverständlich auch Geld verdienen, um seine Mitarbeiter ordentlich zu bezahlen und das sind nicht nur Fußballprofis. Als Arbeitgeber hat der BVB auch keinen schlechten Ruf.
Dazu gibt es noch "Leuchte auf", die Stiftung macht nämlich auch ein paar gute Sachen, u.a. das BVB-Lernzentrum.
Aber der Fan an und für sich ist schon ein komisches Wesen,wie man hier wieder sieht. Sich einerseits nur für die 90 Minuten interessieren und alles andere ignorieren, aber anderseits einen e.V. hochsterilisieren.
Einerseits ständig mangelnde Identifikation beklagen, aber jeden in Nullkommanichts vom Hof jagen wollen,der nicht am fünften Spieltag das Double holt.
Der Fußballfan träumt von der unschuldigen Jungfrau,die muss aber total versaut sein und alles machen.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
markus, Freitag, 11.10.2024, 23:39 (vor 491 Tagen) @ istar
Wurde doch hier zichtmal durgekaut und erklärt , wie oft noch? So langsam haben wir es verstanden. Wenns dir egal ist und du den BVB auf gleicher Stufe wie RB siehst , ist doch ok. Ich bin da tausendprozentig auf Knollis Seite, und verstehe nicht, wie man den Unterschied zwischen uns und dem österreichischen Plastikmüllbeutel nicht sehen kann.
Wo steht da was von gleicher Stufe? RB sortiert er bei 0 von 10 und den BVB bei 2 von 10 ein. Das ist ein Unterschied.
Wer schafft es denn dann wohl auf zehn in der selbstgebastelten Moralskala?
Ist ja alles subjektiv. Vielleicht niemand, da selbst die reinen e.V. Clubs wie Unternehmen agieren. Aber wenn man diese bei 5 einsortiert, ist die 2 für die KGaA vielleicht gar nicht so verkehrt, wenn RB bei 0 ist.
Ja,so Unternehmen sind schon fies böse. Das seh ich ein. Die Rechtsform der KGaA
ist allerdings nicht nur bei uns, sondern von vielen Clubs ganz bewusst gewählt worden, damit der e.V. durch Beirat und Wirtschaftsrat das sagen behält.
Das ist mir deutlich lieber als ein e.V.,der so viele Gmbhs gegründet hat, dass da kaum noch einer durchblickt.
Das mit den GmbHs können wir aber auch ganz gut.
“Hundertprozentige Tochterunternehmen der KGaA sind die BVB Merchandising GmbH, die BVB Stadion Holding GmbH, die BVB Stadionmanagement GmbH, die Sports & Bytes GmbH, die den Internetauftritt des BVB betreut, sowie die besttravel Dortmund GmbH.[100] Weiterhin besitzt die KGaA Anteile an der Orthomed GmbH (33,33 %). Über Tochterfirmen hält die KGaA Anteile in Höhe von je 94,90 % an der BVB Beteiligungs-GmbH und der BVB Stadion GmbH“
https://de.wikipedia.org/wiki/Borussia_Dortmund#Borussia_Dortmund_GmbH_&_Co._KGaA
Außerdem muss der BVB selbstverständlich auch Geld verdienen, um seine Mitarbeiter ordentlich zu bezahlen und das sind nicht nur Fußballprofis. Als Arbeitgeber hat der BVB auch keinen schlechten Ruf.
Dazu gibt es noch "Leuchte auf", die Stiftung macht nämlich auch ein paar gute Sachen, u.a. das BVB-Lernzentrum.
Aber der Fan an und für sich ist schon ein komisches Wesen,wie man hier wieder sieht. Sich einerseits nur für die 90 Minuten interessieren und alles andere ignorieren, aber anderseits einen e.V. hochsterilisieren.
Einerseits ständig mangelnde Identifikation beklagen, aber jeden in Nullkommanichts vom Hof jagen wollen,der nicht am fünften Spieltag das Double holt.
Der Fußballfan träumt von der unschuldigen Jungfrau,die muss aber total versaut sein und alles machen.
Ja, kann man so sehen. Das ist ungefähr so, wie ins Schwimmbad zu gehen und sich darüber zu beschweren, dass das Wasser nass ist. Der Point of no Return ist auch längst überschritten. Jeder, der jetzt noch bei diesem ganzen Zirkus dabei ist, der wird auch weiteres über sich ergehen lassen. Den Absprung hat man längst verpasst. Wer was anderes behauptet, der verarscht sich selbst. Fußballromantik haben wollen, aber gleichzeitig so bekloppt sein und mindestens drei Streamingdienste abonnieren. Mit zum Teil beschissener Qualität, dafür teuer. Um zu sehen, wie Leute, die 300 mal mehr Geld bekommen als der durchschnittliche Zuschauer, Fußball spielen. Den VAR Scheiße finden, aber den Elfmeter dann bejubeln, wenn er rein geht. Für die faire Verteilung der TV Gelder sein, gleichzeitig aber durch Dauerteilnahme an der Champions League den Abstand zu den meisten anderen Vereinen auszubauen. Das ist alles so doof, das ist schon wieder geil. Also weitermachen.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
jonam
, BVB-Kneipe Intertank, Berlin, Freitag, 11.10.2024, 21:40 (vor 491 Tagen) @ istar
Wer schafft es denn dann wohl auf zehn in der selbstgebastelten Moralskala?
Nur St. Pauli. Also St. Pauli vor Astra und dem Weltpokalsieger-Besieger-Shirt. Danach waren die nur noch eine gute 2,5 von 10.
Manoj
Rasenball und die Moral von der Geschichte
istar, Freitag, 11.10.2024, 22:40 (vor 491 Tagen) @ jonam
Wer schafft es denn dann wohl auf zehn in der selbstgebastelten Moralskala?
Nur St. Pauli. Also St. Pauli vor Astra und dem Weltpokalsieger-Besieger-Shirt. Danach waren die nur noch eine gute 2,5 von 10.Manoj
-:)
Rasenball und die Moral von der Geschichte
markus93, Sauerland, Freitag, 11.10.2024, 21:40 (vor 491 Tagen) @ istar
Wahrscheinlich etwas ganz anderes als ein Profi-Fußballverein?
Rasenball und die Moral von der Geschichte
istar, Freitag, 11.10.2024, 22:47 (vor 491 Tagen) @ markus93
Wahrscheinlich etwas ganz anderes als ein Profi-Fußballverein?
Ja,man kann Äpfel mit Birnen vergleichen,macht aber keinen Sinn.
+1 k. T.
Matze_82, Rheinhessen, Freitag, 11.10.2024, 19:01 (vor 491 Tagen) @ quincy123
..
Rasenball und die Moral von der Geschichte
markus, Freitag, 11.10.2024, 18:29 (vor 491 Tagen) @ quincy123
Da kann ich größtenteils zustimmen. Die meisten Punkte auf der Skala würden von mir die reinen e.V. Strukturen bekommen, die wenigstens Punkte RB. Wir als KGaA mit Börsennotierung liegen einige Punkte vor RB, aber auch einige Punkte hier den e.V.
Der Fußballfan ist voller Widersprüche und wird dabei bleiben. Wenn daran die Ausgliederung in die KGaA, der Börsengang, der Verkauf des Stadionnamens, der VAR, die absurden Gehälter und mehrere Pay-TV Abos nicht geändert haben und man trotz allem noch dabei ist, dann wären auch weitere Schritte möglich. Ist leider so. Jeder, der was anderes behauptet, macht sich was vor. Denn er hätte sich schon längst davon abwenden müssen.
Dennoch ist es ja sinnvoll, weitere Entwicklungen verhindern zu wollen. Die weiße Fahne hissen wäre denke ich auch falsch.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
Foreveralone, Dortmund, Freitag, 11.10.2024, 19:06 (vor 491 Tagen) @ markus
Da kann ich größtenteils zustimmen. Die meisten Punkte auf der Skala würden von mir die reinen e.V. Strukturen bekommen, die wenigstens Punkte RB. Wir als KGaA mit Börsennotierung liegen einige Punkte vor RB, aber auch einige Punkte hier den e.V.
Der Fußballfan ist voller Widersprüche und wird dabei bleiben. Wenn daran die Ausgliederung in die KGaA, der Börsengang, der Verkauf des Stadionnamens, der VAR, die absurden Gehälter und mehrere Pay-TV Abos nicht geändert haben und man trotz allem noch dabei ist, dann wären auch weitere Schritte möglich. Ist leider so. Jeder, der was anderes behauptet, macht sich was vor. Denn er hätte sich schon längst davon abwenden müssen.
Dennoch ist es ja sinnvoll, weitere Entwicklungen verhindern zu wollen. Die weiße Fahne hissen wäre denke ich auch falsch.
Deswegen bewundere ich Leute, die dem ganze Treiben noch so mit Hingabe verfolgen und solch einen Schwachsinn von Zusammenhalt und Werte des BVB labern.
Rasenball und die Moral von der Geschichte
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 15.10.2024, 17:56 (vor 487 Tagen) @ Foreveralone
Die Hingabe ist halt ne Art Sucht. Man weiß, dass es blödsinnig ist, muss es aber machen.
Daher habe ich nicht die geringsten Skrupel, mein seit Anbeginn der Zeit bestehendes Premiere-/Sky-Abo mit der Begrenzung des Angebots gekündigt zu haben und stattdessen auf kostenlose Alternativen zurückzugreifen.
Die seit fünf Jahrzehnten bestehende Verliebtheit (Liebe ist was anderes, die würde Gegenseitigkeit bedingen) lässt sich noch nicht gänzlich abschalten.
Falsche Annahme
Hatebreed, Donnerstag, 10.10.2024, 15:33 (vor 492 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
"Einer von uns" ist einfach eine von Grund auf komplett falsche Annahme.
Das hat vielleicht noch in Mainz gegolten, aber spätestens bei uns ist er doch im Mainstream / Kommerz angekommen.
Mich nervt auch langsam diese "X ist ein Kommerzverein" Gelaber. Als ob wie kein Kommerz-Verein wären...
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Block 24
Falsche Annahme
CD7, Berlin, Freitag, 11.10.2024, 09:47 (vor 491 Tagen) @ Hatebreed
"Einer von uns" ist einfach eine von Grund auf komplett falsche Annahme.
Das hat vielleicht noch in Mainz gegolten, aber spätestens bei uns ist er doch im Mainstream / Kommerz angekommen.Mich nervt auch langsam diese "X ist ein Kommerzverein" Gelaber. Als ob wie kein Kommerz-Verein wären...
ich bin echt irritiert wie viele Leute es immer noch gibt, die, trotz der wirklich guten Aufklärungsarbeit von Schwatzgelb.de (es gab schon sehr viele sehr gute Artikel zum Thema) es immer noch nicht verstanden haben, was der grundsätzliche Unterschied von Vereinen wie dem BVB und RBL ist.
Und es ist wirklich lächerlich, zu behaupten, dass wir als BVB Fans RBL Kommerz vorwerfen. Mit Verlaub, das ist Bullshit, es gibt hier absolut niemanden im Forum, der RB oder irgendweinem anderen Verein Kommerz vorwirft, das ist einfach nicht richtig.
Falsche Annahme
Matze_82, Rheinhessen, Freitag, 11.10.2024, 09:52 (vor 491 Tagen) @ CD7
"Einer von uns" ist einfach eine von Grund auf komplett falsche Annahme.
Das hat vielleicht noch in Mainz gegolten, aber spätestens bei uns ist er doch im Mainstream / Kommerz angekommen.Mich nervt auch langsam diese "X ist ein Kommerzverein" Gelaber. Als ob wie kein Kommerz-Verein wären...
ich bin echt irritiert wie viele Leute es immer noch gibt, die, trotz der wirklich guten Aufklärungsarbeit von Schwatzgelb.de (es gab schon sehr viele sehr gute Artikel zum Thema) es immer noch nicht verstanden haben, was der grundsätzliche Unterschied von Vereinen wie dem BVB und RBL ist.Und es ist wirklich lächerlich, zu behaupten, dass wir als BVB Fans RBL Kommerz vorwerfen. Mit Verlaub, das ist Bullshit, es gibt hier absolut niemanden im Forum, der RB oder irgendweinem anderen Verein Kommerz vorwirft, das ist einfach nicht richtig.
Hast du den Artikel gelesen? Da steht doch explizit drin "pro RB ist pro Kommerz". Darum ging es doch vielen hier in der Diskussion.
Falsche Annahme
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 15.10.2024, 17:57 (vor 487 Tagen) @ Matze_82
Hast du den Artikel gelesen? Da steht doch explizit drin "pro RB ist pro Kommerz". Darum ging es doch vielen hier in der Diskussion.
Das muss man schon nicht verstehen wollen, um es nicht zu verstehen.....
Falsche Annahme
CD7, Berlin, Freitag, 11.10.2024, 10:02 (vor 491 Tagen) @ Matze_82
"Einer von uns" ist einfach eine von Grund auf komplett falsche Annahme.
Das hat vielleicht noch in Mainz gegolten, aber spätestens bei uns ist er doch im Mainstream / Kommerz angekommen.Mich nervt auch langsam diese "X ist ein Kommerzverein" Gelaber. Als ob wie kein Kommerz-Verein wären...
ich bin echt irritiert wie viele Leute es immer noch gibt, die, trotz der wirklich guten Aufklärungsarbeit von Schwatzgelb.de (es gab schon sehr viele sehr gute Artikel zum Thema) es immer noch nicht verstanden haben, was der grundsätzliche Unterschied von Vereinen wie dem BVB und RBL ist.Und es ist wirklich lächerlich, zu behaupten, dass wir als BVB Fans RBL Kommerz vorwerfen. Mit Verlaub, das ist Bullshit, es gibt hier absolut niemanden im Forum, der RB oder irgendweinem anderen Verein Kommerz vorwirft, das ist einfach nicht richtig.
Hast du den Artikel gelesen? Da steht doch explizit drin "pro RB ist pro Kommerz". Darum ging es doch vielen hier in der Diskussion.
ich hab den Artikel gelesen. Da steht nicht "pro RB" sondern "pro Red Bull".
Ich möchte daran erinnern, dass Klopp nicht zu RB Leipzig wechselt, sondern zum Konzern Red Bull. Die haben zwar eine FUßballabteilung, machen aber sonst hauptsächlich ekelhaft schmeckende Getränke. Hier wird also nicht der BVB mit Leipzig verglichen.
Falsche Annahme
Ulrich, Freitag, 11.10.2024, 10:21 (vor 491 Tagen) @ CD7
ich hab den Artikel gelesen. Da steht nicht "pro RB" sondern "pro Red Bull".
Ich möchte daran erinnern, dass Klopp nicht zu RB Leipzig wechselt, sondern zum Konzern Red Bull. Die haben zwar eine FUßballabteilung, machen aber sonst hauptsächlich ekelhaft schmeckende Getränke. Hier wird also nicht der BVB mit Leipzig verglichen.
Sie machen nicht nur ekelhaft schmeckende Getränke, sondern betreiben auch einen ekelhaft braunen Medienzweig namens "Servus". Das stößt mir persönlich am übelsten auf.
Falsche Annahme
uwelito, Wambel forever, Freitag, 11.10.2024, 14:24 (vor 491 Tagen) @ Ulrich
ich hab den Artikel gelesen. Da steht nicht "pro RB" sondern "pro Red Bull".
Ich möchte daran erinnern, dass Klopp nicht zu RB Leipzig wechselt, sondern zum Konzern Red Bull. Die haben zwar eine FUßballabteilung, machen aber sonst hauptsächlich ekelhaft schmeckende Getränke. Hier wird also nicht der BVB mit Leipzig verglichen.
Sie machen nicht nur ekelhaft schmeckende Getränke, sondern betreiben auch einen ekelhaft braunen Medienzweig namens "Servus". Das stößt mir persönlich am übelsten auf.
Vielleicht hat der Heilige Jürgen den Braunen in letzter Sekunde auf dem Sterbebett doch noch bekehren und so vor der Hölle retten können. Und als nächstes macht er Servus zu Nickelodeon.
Falsche Annahme
FliZZa, Sersheim, Freitag, 11.10.2024, 10:00 (vor 491 Tagen) @ Matze_82
Hast du den Artikel gelesen? Da steht doch explizit drin "pro RB ist pro Kommerz". Darum ging es doch vielen hier in der Diskussion.
Nein.
Hier geht es (zumindest was ich gelesen habe) darum, den Irrsinn "Ist doch alles das gleiche weil alle Geld verdienen wollen" zu widerlegen.
Niemand zweifelt daran, dass Borussia ein "Kommerz-Verein" ist.
Falsche Annahme
Lordran, Donnerstag, 10.10.2024, 18:52 (vor 492 Tagen) @ Hatebreed
bearbeitet von Lordran, Donnerstag, 10.10.2024, 18:59
Absolut. Spätestens als er beim Kuba/Pischu-Spiel wieder diese alberne Pöhler-Kappe auf hatte. Wie von der PR-Agentur in Auftrag gegeben.
Heute ganz guten Kommentar gelesen:
„Klopp wechselte vom börsennotierten Verein zur Fenway-Group, um anschließend zu Red-Bull zu gehen. Warum also die ganze Aufregung? Er bleibt sich treu.“
Ist was dran.
Falsche Annahme
Hässlicher_Ork_2, Donnerstag, 10.10.2024, 22:30 (vor 492 Tagen) @ Lordran
bearbeitet von Hässlicher_Ork_2, Donnerstag, 10.10.2024, 22:35
Er macht neben zahlreichen anderen Werbedeals auch seit Jahren Werbung für die DVAG.
Geld stinkt nicht.
Ja, ich wollte auch an den Pöhler glauben. Das habe ich auch getan. Ich habe seine gewinnorientierte Seite lange ausgeblendet, aber sie war eigentlich immer da. Nun ist er zu Redbull, muss er selber wissen.
Falsche Annahme
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 10.10.2024, 17:42 (vor 492 Tagen) @ Hatebreed
Mich nervt auch langsam diese "X ist ein Kommerzverein" Gelaber. Als ob wie kein Kommerz-Verein wären...
Geht mir genauso. Man kann die allgemeine Kommerzialisierung (zu der man als Fan mit seiner Kohle maximal beiträgt) ja beklagen. Aber so zu tun, als wäre der BVB da weit von RB entfernt, ist eine lächerliche Verklärung. Vielleicht trübt die "echte Liebe" da den objektiven Blick.
Falsche Annahme
virz3, Oberhausen, Dienstag, 15.10.2024, 17:51 (vor 487 Tagen) @ nico36de
Mich nervt auch langsam diese "X ist ein Kommerzverein" Gelaber. Als ob wie kein Kommerz-Verein wären...
Geht mir genauso. Man kann die allgemeine Kommerzialisierung (zu der man als Fan mit seiner Kohle maximal beiträgt) ja beklagen. Aber so zu tun, als wäre der BVB da weit von RB entfernt, ist eine lächerliche Verklärung. Vielleicht trübt die "echte Liebe" da den objektiven Blick.
Naja. Es gibt den "Verein" RB Leipzig genau solange, wie die Konzernchefs diesen als nützlich bewerten um mehr Dosen verkaufen zu können. Wenn da irgendwann mal einer kommt, der sagt: "Wir müssen Geld sparen" oder "Die Werbung im Fussball bringt uns nichts mehr", dann ist RB Leipzig ganz schnell Geschichte.
Lasst uns beten, das dieser Tag mal kommt.
Natürlich wollen auch wir möglichst viel Geld erwirtschaften um erfolgreich zu sein. Wenn aber unsere Sponsoren irgendwann mal sagen, wir brauchen den BVB nicht mehr, wird da immernoch ein grosser Verein mit sehr vielen Mitgliedern stehen bleiben.
Das ist doch ein grosser Unterschied!
Falsche Annahme
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 15.10.2024, 18:04 (vor 487 Tagen) @ virz3
Das ist doch ein grosser Unterschied!
Den auch keiner in Abrede stellt. Man sollte es anderen aber zugestehen, dass ihnen die Form und der Umfang der Kommerzialisierung auch beim BVB (bzw. im gesamten Fußball) trotz der Unterschiede zu RB nicht gefällt. Ich halte das insgesamt für so abenteuerlich grotesk, dass die Unterschiede zwischen dem BVB und RB für mich dagegen völlig irrelevant sind.
Falsche Annahme
virz3, Oberhausen, Dienstag, 15.10.2024, 18:25 (vor 487 Tagen) @ nico36de
Das ist doch ein grosser Unterschied!
Den auch keiner in Abrede stellt. Man sollte es anderen aber zugestehen, dass ihnen die Form und der Umfang der Kommerzialisierung auch beim BVB (bzw. im gesamten Fußball) trotz der Unterschiede zu RB nicht gefällt. Ich halte das insgesamt für so abenteuerlich grotesk, dass die Unterschiede zwischen dem BVB und RB für mich dagegen völlig irrelevant sind.
Hier stand doch vorhin eine andere Antwort?! Egal...
Man kann die Kommerzialisierung im Profi Fussball diskutieren und auch zum kotzen finden. Ich tue das teilweise auch.
Aber die Unterschiede zwischen dem Konstrukt und einem echten Verein, der eben auch ohne Sponsoren existierte und auch weiter existieren würde als irrelevant zu bezeichnen, ist abenteuerlich.
Falsche Annahme
Weeman, Hinterm Knauber, Freitag, 11.10.2024, 10:02 (vor 491 Tagen) @ nico36de
Das selbst BVB Fans immer mal wieder mit so einer Dummschwätzerei um die Ecke kommen ist wirklich schwer zu ertragen.
Falsche Annahme
burz, Lünen, Freitag, 11.10.2024, 11:45 (vor 491 Tagen) @ Weeman
Das selbst BVB Fans immer mal wieder mit so einer Dummschwätzerei um die Ecke kommen ist wirklich schwer zu ertragen.
Er gefällt sich ja nicht nur hier darin für den BVB immer die schlechtestmöglichen Einschätzungen zu verbreiten.
Falsche Annahme
Sascha, Dortmund, Donnerstag, 10.10.2024, 19:51 (vor 492 Tagen) @ nico36de
Natürlich ist der BVB - und nahezu jeder andere Verein auch- sehr weit von RB Leipzig entfernt.
Wenn bei uns ein Aktionär und Sponsor wie Evonik, oder Puma Insolvenz anmelden müsste, würden wir einen anderen suchen, um den Zweck, Fußball zu spielen, weiterführen zu können.
Wenn Red Bull insolvent wäre, würde RB aufgelöst, weil der Unternehmenszweck als Werbeträger entfallen wäre.
Das ist doch ein fundamentaler Unterschied.
Falsche Annahme
nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 15.10.2024, 18:09 (vor 487 Tagen) @ Sascha
bearbeitet von nico36de, Dienstag, 15.10.2024, 18:19
Und wer hat diesen Unterschied in Abrede gestellt? Es gibt sicher jede Menge Gründe, RB nicht zu mögen. Aber zu tun, als sei der BVB ein echter Gegenentwurf, ist nun wirklich Unsinn.
Nur weil man das Ziel "Kohle anhäufen" anderen Mitteln erreicht, wird es nicht unbedingt besser. Und ja, mir ist bewusst, dass das in der heutigen Fußballwelt wohl Priorität haben muss. Gefällt mir aber einfach nicht. Nicht bei RB, aber eben auch nicht beim BVB.
Falsche Annahme
koom, Donnerstag, 10.10.2024, 22:40 (vor 492 Tagen) @ Sascha
Wenn Red Bull insolvent wäre, würde RB aufgelöst, weil der Unternehmenszweck als Werbeträger entfallen wäre.
Quod erat demonstrandum. Bzw. halte ich das für kompletten Blödsinn.
RB ist ziemlich gut aufgestellt. Stadion, Location, Mannschaft, Unterbau, schmale Führungsstruktur. Wenn Red Bull morgen nicht mehr wäre, würde sich was anderes finden. Bei Leipzig ist tand heute einfach viel zu viel Masse und Struktur da, dass es 0 Sinn machen würde, das aufzugeben. Dito auch Leverkusen oder Wolfsburg.
Falsche Annahme
Pa1n, Freitag, 11.10.2024, 07:31 (vor 492 Tagen) @ koom
bearbeitet von Pa1n, Freitag, 11.10.2024, 07:35
Wenn Red Bull insolvent wäre, würde RB aufgelöst, weil der Unternehmenszweck als Werbeträger entfallen wäre.
Quod erat demonstrandum. Bzw. halte ich das für kompletten Blödsinn.RB ist ziemlich gut aufgestellt. Stadion, Location, Mannschaft, Unterbau, schmale Führungsstruktur. Wenn Red Bull morgen nicht mehr wäre, würde sich was anderes finden. Bei Leipzig ist tand heute einfach viel zu viel Masse und Struktur da, dass es 0 Sinn machen würde, das aufzugeben. Dito auch Leverkusen oder Wolfsburg.
Nein, der Verein findet in der Stadt praktisch nicht statt. Leipzig bietet da auch nicht gerade viele potente Sponsoren, die da Schlange stünden, um Red Bull abzulösen.
Ohne Red Bull könnte sich der "Verein" eventuell noch 1 Jahr in der Liga halten, aber auch nur wenn sie alles an Tafelsilber verkauften. Ohne das sind die ganz schnell wieder in Liga 3 oder 4.
BTW: Das Zentralstadion gehört zu 94% der Red Bull GmbH (auch ein super Trick, um die Stadt um 3 Millionen Grunderwerbssteuer zu bescheißen, ab 95% Anteil wären die fällig gewesen). Im Falle der Insolvenz von Red Bull hätte der Verein auch kein Stadion mehr - und ich habe große Zweifel, dass da Kölmel noch mal einspringen würde.
Falsche Annahme
Sascha, Dortmund, Freitag, 11.10.2024, 07:15 (vor 492 Tagen) @ koom
Wenn Red Bull insolvent wäre, würde RB aufgelöst, weil der Unternehmenszweck als Werbeträger entfallen wäre.
Quod erat demonstrandum. Bzw. halte ich das für kompletten Blödsinn.RB ist ziemlich gut aufgestellt. Stadion, Location, Mannschaft, Unterbau, schmale Führungsstruktur. Wenn Red Bull morgen nicht mehr wäre, würde sich was anderes finden. Bei Leipzig ist tand heute einfach viel zu viel Masse und Struktur da, dass es 0 Sinn machen würde, das aufzugeben. Dito auch Leverkusen oder Wolfsburg.
Und weil die so gut aufgestellt sind, hat Red Bull dem Verein 100 Millionen Euro Schulden erla... ähm... in Anteile umgewandelt? Ok, die Sponsoren, die so etwas machen würden, stehen sicherlich Schlange dort.
Falsche Annahme
istar, Freitag, 11.10.2024, 05:21 (vor 492 Tagen) @ koom
Wenn Red Bull insolvent wäre, würde RB aufgelöst, weil der Unternehmenszweck als Werbeträger entfallen wäre.
Quod erat demonstrandum. Bzw. halte ich das für kompletten Blödsinn.RB ist ziemlich gut aufgestellt. Stadion, Location, Mannschaft, Unterbau, schmale Führungsstruktur. Wenn Red Bull morgen nicht mehr wäre, würde sich was anderes finden. Bei Leipzig ist tand heute einfach viel zu viel Masse und Struktur da, dass es 0 Sinn machen würde, das aufzugeben. Dito auch Leverkusen oder Wolfsburg.
Was soll sich da finden? Den Kader, den es da gibt, könnte sich der "Verein" nicht mehr lange leisten. Also würde langsam aber sicher die Abwärtsspirale einsetzen.
So war das bis jetzt immer bei fremdfinanzierten Vereinen oder Konstrukten.
Siehe LR Ahlen als direkte Blaupause für RB. Oder Wattenscheid 09 .
Und eine Fanbase,die das irgendwann auffängt, hat RB nicht.
Aber es muss sich keiner Sorgen machen. Die Plörre wird immer noch gesoffen ohne Ende, eine Insolvenz ist nicht in Sicht.
Falsche Annahme
haweka, Donnerstag, 10.10.2024, 23:33 (vor 492 Tagen) @ koom
Wenn Red Bull insolvent wäre, würde RB aufgelöst, weil der Unternehmenszweck als Werbeträger entfallen wäre.
Quod erat demonstrandum. Bzw. halte ich das für kompletten Blödsinn.RB ist ziemlich gut aufgestellt. Stadion, Location, Mannschaft, Unterbau, schmale Führungsstruktur. Wenn Red Bull morgen nicht mehr wäre, würde sich was anderes finden. Bei Leipzig ist tand heute einfach viel zu viel Masse und Struktur da, dass es 0 Sinn machen würde, das aufzugeben. Dito auch Leverkusen oder Wolfsburg.
Was auch immer sich da finden würde, wenn Red Bull morgen nicht mehr wäre, die roten Bullen wären tot.
Falsche Annahme
markus, Donnerstag, 10.10.2024, 20:54 (vor 492 Tagen) @ Sascha
Natürlich ist der BVB - und nahezu jeder andere Verein auch- sehr weit von RB Leipzig entfernt.
Wenn bei uns ein Aktionär und Sponsor wie Evonik, oder Puma Insolvenz anmelden müsste, würden wir einen anderen suchen, um den Zweck, Fußball zu spielen, weiterführen zu können.
Wenn Red Bull insolvent wäre, würde RB aufgelöst, weil der Unternehmenszweck als Werbeträger entfallen wäre.
Das ist doch ein fundamentaler Unterschied.
Der entscheidende Unterschied ist doch, dass Red Bull kein Sponsor ist sondern faktisch Eigentümer des Vereins. Red Bull hat einen anderen Verein gekauft, deren Historie einfach gelöscht und 50+1 gibt es faktisch auch nicht. Das ist ein himmelweiter Unterschied zu allen anderen Konstrukten.
Dennoch kann man den eigenen Kommerz mitsamt Börsengang auch schon kacke genug finden. Durch die Ausgliederung in die KGaA sind faktisch viele Entscheidungen (z.B. wer Geschäftsführer wird) mit ausgegliedert worden. Und ob das wirklich Demokratie in Reinkultur ist, wenn die Entscheidungen des e.V. von 0,3% der Mitglieder getroffen werden, weil von 200.000 Mitgliedern nur 600 teilnehmen, ist auch fraglich.
In anderen demokratischen Strukturen ist man nur beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder an der Beschlussfassung teilnimmt. Denn wenn die Mehrheit der Mitglieder keine Entscheidung treffen will, dann ist das auch eine Entscheidung und die demokratisch richtige Konsequenz wäre, dass keine Zustimmung zum jeweiligen Tagesordnungspunkt zustande kommt.
Dass es für sowas keinen Versammlungsort gäbe, weil selbst das Stadion zu klein ist, ist mir klar. Sowas ginge nur in einem Onlineformat. Aber selbst dann würden nicht wenigstens die Hälfte der Mitglieder an der Abstimmung teilnehmen. Und wenn man es mal genau nimmt: mehr als 99% der Mitglieder ist 50+1 und die damit verbundene Mitbestimmung offenbar total egal.
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
Thofrock, Donnerstag, 10.10.2024, 18:49 (vor 492 Tagen) @ nico36de
Red Bull ist ein österreichischer Konzern, der in der Bundesliga mitspielen wollte, und sich nach wirtschaftlichen und topografischen Rahmenbedingungen willkürlich einen Standort in Deutschland gesucht hat. Dort haben sie ein paar Vereine abgegrast bis sie schließlich einen gefunden haben, der ihnen dieses Kunstprodukt ermöglicht hat.
Dass der Gründer und Lenker von dem Laden nebenbei auch erfolgreich rechtspopulistische Figuren unterstützt hat, sollte auch nicht ganz unerwähnt bleiben.
Und das der Standort Leipzig nur eine Filiale in dem ganzen Geflecht ist, und die Filialen inzwischen sogar untereinander in Wettbewerb treten, ist dann der Gipfel der Veranstaltung.
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 10.10.2024, 18:55 (vor 492 Tagen) @ Thofrock
Schön und richtig. Und was hat das jetzt damit zu tun, dass der BVB genauso durch kommerzialisiert ist wie RB, wenn auch anders?
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
Thofrock, Freitag, 11.10.2024, 20:58 (vor 491 Tagen) @ nico36de
Wenn das für dich keinen Unterschied macht, ist die Diskussion einigermaßen sinnlos.
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
simie, Krefeld, Donnerstag, 10.10.2024, 20:18 (vor 492 Tagen) @ nico36de
Weil der BVB das alles macht um Fußball zu spielen und RB nur Fußball spielt, um zu werben. So schwierig ist der Unterschied doch gar nicht zu verstehen.
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 10.10.2024, 22:46 (vor 492 Tagen) @ simie
bearbeitet von nico36de, Donnerstag, 10.10.2024, 22:52
Und woher wissen das Schweinchens Schlau wie du?
Der Verein will möglichst erfolgreich Fußball spielen und bedient sich dazu der Hilfe der Ekelbrause. Ist zwar von der Dimension und den Randbedingungen anders, aber eben kommerziell auch nicht anders als beim BVB, der sich anderer Quellen wie z.B. einem sportlich hochaffinen Unternehmen wie Rheinmetall bedient.
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
uwelito, Wambel forever, Freitag, 11.10.2024, 18:48 (vor 491 Tagen) @ nico36de
Und woher wissen das Schweinchens Schlau wie du?
Der Verein will möglichst erfolgreich Fußball spielen und bedient sich dazu der Hilfe der Ekelbrause. Ist zwar von der Dimension und den Randbedingungen anders, aber eben kommerziell auch nicht anders als beim BVB, der sich anderer Quellen wie z.B. einem sportlich hochaffinen Unternehmen wie Rheinmetall bedient.
Ich weiß nicht ob der Hinweis hilft, aber Rasenball hat nicht Red Bull gegründet. Und Evonik nicht den BVB.
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
burz, Lünen, Freitag, 11.10.2024, 11:49 (vor 491 Tagen) @ nico36de
Und woher wissen das Schweinchens Schlau wie du?
Der Verein will möglichst erfolgreich Fußball spielen und bedient sich dazu der Hilfe der Ekelbrause. Ist zwar von der Dimension und den Randbedingungen anders, aber eben kommerziell auch nicht anders als beim BVB, der sich anderer Quellen wie z.B. einem sportlich hochaffinen Unternehmen wie Rheinmetall bedient.
Was willst Du damit sagen?
Der Verein soll erfolgreich Fußball spielen, damit Red Bull möglichst viel Plörre verkaufen kann. So ist es richtig.
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
nico36de, Ruhrgebiet, Samstag, 12.10.2024, 00:43 (vor 491 Tagen) @ burz
Was willst Du damit sagen?
Der Verein soll erfolgreich Fußball spielen, damit Red Bull möglichst viel Plörre verkaufen kann. So ist es richtig.
Was sollen uns diese weisen Worte sagen?
Etwa, dass die BVB-Sponsoren nicht möchten, dass der BVB erfolgreich Fußball spielt, damit sie Telefonanschlüsse, ihre Plörre, ihre nur durchschnittlichen Autoreifen oder gar Knarren verkaufen können?
Wenn schon unsinnig argumentieren, dann bitte wenigstens nicht dermaßen verstandesfern...
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
Sascha, Dortmund, Freitag, 11.10.2024, 09:04 (vor 491 Tagen) @ nico36de
Und woher wissen das Schweinchens Schlau wie du?
Der Verein will möglichst erfolgreich Fußball spielen und bedient sich dazu der Hilfe der Ekelbrause. Ist zwar von der Dimension und den Randbedingungen anders, aber eben kommerziell auch nicht anders als beim BVB, der sich anderer Quellen wie z.B. einem sportlich hochaffinen Unternehmen wie Rheinmetall bedient.
Häh? Die Red Bull GmbH hat den "Verein" 2009 gegründet und dafür das Startrecht in der Oberliga Nordost von SSV Markranstädt gekauft. Das ist komplett am Reißbrett von Red Bull entstanden.
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
Pa1n, Freitag, 11.10.2024, 10:10 (vor 491 Tagen) @ Sascha
Und woher wissen das Schweinchens Schlau wie du?
Der Verein will möglichst erfolgreich Fußball spielen und bedient sich dazu der Hilfe der Ekelbrause. Ist zwar von der Dimension und den Randbedingungen anders, aber eben kommerziell auch nicht anders als beim BVB, der sich anderer Quellen wie z.B. einem sportlich hochaffinen Unternehmen wie Rheinmetall bedient.
Häh? Die Red Bull GmbH hat den "Verein" 2009 gegründet und dafür das Startrecht in der Oberliga Nordost von SSV Markranstädt gekauft. Das ist komplett am Reißbrett von Red Bull entstanden.
Nachdem man vorher versucht hat Schalke (sic!), St. Pauli, VfL Osnabrück, Fortuna Düsseldorf und den FC Sachsen Leipzig zu kaufen.
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
majae, Muc, Samstag, 12.10.2024, 01:01 (vor 491 Tagen) @ Pa1n
Nachdem man vorher versucht hat Schalke (sic!), St. Pauli, VfL Osnabrück, Fortuna Düsseldorf und den FC Sachsen Leipzig zu kaufen.
Ich hätte RB Osnabrück ja gerne in der CL gesehen.
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
Ollis, Die A7 rauf und runter ;), Donnerstag, 10.10.2024, 23:24 (vor 492 Tagen) @ nico36de
Und woher wissen das Schweinchens Schlau wie du?
Der Verein will möglichst erfolgreich Fußball spielen und bedient sich dazu der Hilfe der Ekelbrause. Ist zwar von der Dimension und den Randbedingungen anders, aber eben kommerziell auch nicht anders als beim BVB, der sich anderer Quellen wie z.B. einem sportlich hochaffinen Unternehmen wie Rheinmetall bedient.
Den Verein gibt es doch gar nicht mehr. Die Firma hat den Verein zu Werbezwecken übernommen. In Dortmund wiederum stimmt deine Argumentation. Man bedient sich an Rheinmetall, um in diesem Wettbewerb zu bestehen.
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
Matze_82, Rheinhessen, Donnerstag, 10.10.2024, 20:28 (vor 492 Tagen) @ simie
Weil der BVB das alles macht um Fußball zu spielen und RB nur Fußball spielt, um zu werben. So schwierig ist der Unterschied doch gar nicht zu verstehen.
Das bestreitet doch niemand. Und trotzdem ist borussia Dortmund eben auch 100% pro Kommerz. Es geht eben nicht nur darum, besonders toll Fußball zu spielen. Sondern um Kunden zu gewinnen, weltweit. Die dämlichen Asien und USA Reisen z. B. haben nix damit zu tun, dass der bvb ergolgreichen Fußball spielen möchte, sondern es geht um Kunden Akquise. Spieler werden als Investitionsobjekt für zukünftige Transfers gekauft, zum Teil 16/17 jährige, als Wette auf die Zukunft.
redbull will Dosen promoten, wir die Marke borussia Dortmund. Es gibt Unterschiede, aber das streben nach Geld ist eine große Gemeinsamkeit. Der sportliche Erfolg ist auch ein Ziel, ob er über dem finanziellen steht bei uns... Weiß ich nicht so recht.
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
Sascha, Dortmund, Donnerstag, 10.10.2024, 20:40 (vor 492 Tagen) @ Matze_82
Klingt jetzt sehr pathetisch, aber die Frage nach dem Sinn des Lebens, ist doch eine der größten Fragen der Menschheit.
Dem Daseinszweck kommt also eine enorme Bedeutung zu und wenn der BVB und RB Leipzig gegensätzliche Daseinszwecke haben, ist der Unterschied doch ein fundamentaler.
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
Matze_82, Rheinhessen, Donnerstag, 10.10.2024, 20:45 (vor 492 Tagen) @ Sascha
Klingt jetzt sehr pathetisch, aber die Frage nach dem Sinn des Lebens, ist doch eine der größten Fragen der Menschheit.
Dem Daseinszweck kommt also eine enorme Bedeutung zu und wenn der BVB und RB Leipzig gegensätzliche Daseinszwecke haben, ist der Unterschied doch ein fundamentaler.
Alles richtig, ich - und ein paar andere - haben hier halt eine abweichende Meinung als die Mehrheit.
Was mich an der Diskussion stört ist die Art, wie manche darauf reagieren (du ausdrücklich nicht!). Da werden Leute als dumm bezeichnet, weil sie die Thematik Kommerz im Fußball für sich anders bewerten. Da wird zum Teil von "Hass" auf Klopp gesprochen, von asozialen Verhalten, Verrat usw. Ist mir einfach too much.
Ich liebe Borussia Dortmund, und die Spiele unterhalten mich, und rufen definitiv starke Emotionen hervor. Dennoch bewerte ich den konkreten Fall "Klopp" eben anders als viele hier... LG
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
herrNick, Donnerstag, 10.10.2024, 21:54 (vor 492 Tagen) @ Matze_82
Klingt jetzt sehr pathetisch, aber die Frage nach dem Sinn des Lebens, ist doch eine der größten Fragen der Menschheit.
Dem Daseinszweck kommt also eine enorme Bedeutung zu und wenn der BVB und RB Leipzig gegensätzliche Daseinszwecke haben, ist der Unterschied doch ein fundamentaler.
Alles richtig, ich - und ein paar andere - haben hier halt eine abweichende Meinung als die Mehrheit.Was mich an der Diskussion stört ist die Art, wie manche darauf reagieren (du ausdrücklich nicht!). Da werden Leute als dumm bezeichnet, weil sie die Thematik Kommerz im Fußball für sich anders bewerten. Da wird zum Teil von "Hass" auf Klopp gesprochen, von asozialen Verhalten, Verrat usw. Ist mir einfach too much.
Ich liebe Borussia Dortmund, und die Spiele unterhalten mich, und rufen definitiv starke Emotionen hervor. Dennoch bewerte ich den konkreten Fall "Klopp" eben anders als viele hier... LG
Das der Daseinszweck ein fundamental anderer ist, ist aber keine Meinung, sondern eine Tatsache.
Du gewichtest das für Dich dann eben anders. Aber so tun, als wären beide irgendwie das gleiche ist eben falsch. Es gibt Gemeinsamkeiten.
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 10.10.2024, 22:51 (vor 492 Tagen) @ herrNick
Aber so tun, als wären beide irgendwie das gleiche ist eben falsch. Es gibt Gemeinsamkeiten.
Und diejenigen, die von den offenbar allwissenden Forum-Schweinchen-Schlaus als dämlich bezeichnet werden, haben auch gar nichts anderes gesagt. Es ging darum, dass die Gemeinsamkeit darin besteht, dass BVB und RB bis in die letzte Ecke durchkommerzialisiert sind.
Es ging um das "dass" und nicht das "wie". Da braucht niemand rumzufaseln, das sei nicht vergleichbar.
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
herrNick, Freitag, 11.10.2024, 10:52 (vor 491 Tagen) @ nico36de
bearbeitet von herrNick, Freitag, 11.10.2024, 10:58
Aber so tun, als wären beide irgendwie das gleiche ist eben falsch. Es gibt Gemeinsamkeiten.
Und diejenigen, die von den offenbar allwissenden Forum-Schweinchen-Schlaus als dämlich bezeichnet werden, haben auch gar nichts anderes gesagt. Es ging darum, dass die Gemeinsamkeit darin besteht, dass BVB und RB bis in die letzte Ecke durchkommerzialisiert sind.Es ging um das "dass" und nicht das "wie". Da braucht niemand rumzufaseln, das sei nicht vergleichbar.
Es ist vergleichbar in dem Sinne, dass man es vergleichen kann. Und wenn man vergleicht sieht man eben eine fundamentalen Unterschied im Zweck und in der Geschichte. Und wenn einem Zweck und Geschichte wichtig sind (evtl. weil man in einer Zeit Fan geworden ist, als das Thema Geschäft eine geringe Rolle spielte als heute), dann kommt man vermutlich zu einer anderen Gewichtung, als wenn die Prioritäten auf hochklassiger, sportlicher Unterhaltung liegen.
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
istar, Freitag, 11.10.2024, 05:09 (vor 492 Tagen) @ nico36de
Aber so tun, als wären beide irgendwie das gleiche ist eben falsch. Es gibt Gemeinsamkeiten.
Und diejenigen, die von den offenbar allwissenden Forum-Schweinchen-Schlaus als dämlich bezeichnet werden, haben auch gar nichts anderes gesagt. Es ging darum, dass die Gemeinsamkeit darin besteht, dass BVB und RB bis in die letzte Ecke durchkommerzialisiert sind.Es ging um das "dass" und nicht das "wie". Da braucht niemand rumzufaseln, das sei nicht vergleichbar.
Der einzige, der andere ständig direkt oder indirekt als dämlich bezeichnet bist du.
Allerdings geht es in der Causa RB gar nicht um Kommerz. Weil ohne Kommerz nichtmal St. Pauli Profifußball spielen könnte.
Macht aber nichts. Einen, der je nach Tabellenstand mal Leverkusen, mal Leipzig, mal Stuttgart-Fan ist,interessiert das nicht wirklich, das ist schon klar.
So ein paar Unterschiede gibt es da aber schon noch
nico36de, Ruhrgebiet, Samstag, 12.10.2024, 00:35 (vor 491 Tagen) @ istar
Einen, der je nach Tabellenstand mal Leverkusen, mal Leipzig, mal Stuttgart-Fan ist,interessiert das nicht wirklich, das ist schon klar.
Sinnfreie Feststellungen interessieren auch einige nicht, die seit mehr als 50 Jahren nur für einen Verein brennen. Aber nicht jeder muss solch einen Blödsinn veranstalten wie einem supererfolgreichen Trainer mehr als 9 Jahre nach dem Ausscheiden die Pest an den Hals zu wünschen, nur weil er bei RB angeheuert hat. Oder Kommerz einfach anders definieren, damit er RB dissen und seine BVB-Wohlfühlgeschichte mit "echter Liebe" aufrechterhalten kann.
Klar ist mir der BVB als Verein 1000mal lieber als RB. Was soll das aber damit zu tun haben, dass beide bis in den letzten Winkel kommerzialisiert sind?
Falsche Annahme
Knolli, Donnerstag, 10.10.2024, 18:21 (vor 492 Tagen) @ nico36de
bearbeitet von Knolli, Donnerstag, 10.10.2024, 18:25
Oh boy, noch einer aus der "der BVB hat aber auch Sponsoren und verkauft teure Trikots"-Krabbelgruppe.
Die Unterschiede zwischen dem BVB (und jedem anderen normalen Profiklub) und dem Konstrukt aus Leipzig lassen sich in diesem Forum hundertfach nachlesen
Falsche Annahme
Argead, Freitag, 11.10.2024, 00:11 (vor 492 Tagen) @ Knolli
Ja, Leipzig hat sich noch an keinen Waffenkonzern verkauft.
Falsche Annahme
istar, Freitag, 11.10.2024, 04:57 (vor 492 Tagen) @ Argead
Ja, Leipzig hat sich noch an keinen Waffenkonzern verkauft.
Süß. Das alberne Totschlagargument der Leipzigfans im BVB-Forum.
Aber am meisten stört das AfDler und Sarah-Fanboys. Deshalb: gut gemacht.
Falsche Annahme
Knolli, Freitag, 11.10.2024, 07:25 (vor 492 Tagen) @ istar
Die Schnittmenge der User, die auf der einen Seite bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen den Verein und seine Verantwortlichen und Spieler pesten und auf der anderen Seite RB gar nicht so schlimm finden, ist auch mindestens mal interessant. Aber wahrscheinlich reiner Zufall.
Falsche Annahme
burz, Lünen, Freitag, 11.10.2024, 12:03 (vor 491 Tagen) @ Knolli
Die Schnittmenge der User, die auf der einen Seite bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen den Verein und seine Verantwortlichen und Spieler pesten und auf der anderen Seite RB gar nicht so schlimm finden, ist auch mindestens mal interessant. Aber wahrscheinlich reiner Zufall.
Absolut. Da wird es dann entweder pathologisch oder die User sind doch keine BVB Fans wie es gerne suggeriert wird.
Dass man ein auffälliges Problem mit den Verantwortlichen des BVB hat, ist ja das eine. Aber wie kann es sein, dass einzelne User zusätzlich auch noch die offensichtlichen Unterschiede zu den Dosen wegdiskutieren wollen? Das ist derartig destruktiv, dass man kaum Ernsthaftigkeit dahinter vermuten kann.
Falsche Annahme
quincy123, Freitag, 11.10.2024, 17:20 (vor 491 Tagen) @ burz
Ja, oder diese BVB Fans sehen den Verein nicht durch die gleiche rosarote Brille, wie so mancher hier, und haben dennoch Freude am BVB.
Ich kann sehr wohl ein sehr großer BVB Fan sein (bin ich!) und dennoch mit halbwegs gesundem Menschenverstand feststellen, dass der vorrangige Daseinszweck von Borussia Dortmund längst nicht mehr nur "Fußball spielen" ist - das ginge leichter.
Falsche Annahme
Knolli, Freitag, 11.10.2024, 18:18 (vor 491 Tagen) @ quincy123
q.e.d.
Falsche Annahme
istar, Freitag, 11.10.2024, 17:31 (vor 491 Tagen) @ quincy123
Ja, oder diese BVB Fans sehen den Verein nicht durch die gleiche rosarote Brille, wie so mancher hier, und haben dennoch Freude am BVB.
Ich kann sehr wohl ein sehr großer BVB Fan sein (bin ich!) und dennoch mit halbwegs gesundem Menschenverstand feststellen, dass der vorrangige Daseinszweck von Borussia Dortmund längst nicht mehr nur "Fußball spielen" ist - das ginge leichter.
Klar ginge das leichter. Man könnte die erste Mannschaft abmelden und einfach in der dritten Liga kicken.
Hauptsache kein Kommerz. Und die Trikots machen wir dafür zehn Tacken billiger.
Das könnte man aber auch jetzt schon haben, wenn man wollte. Oder man geht zu den Frauen.
Falsche Annahme
Pa1n, Donnerstag, 10.10.2024, 18:44 (vor 492 Tagen) @ Knolli
Oh boy, noch einer aus der "der BVB hat aber auch Sponsoren und verkauft teure Trikots"-Krabbelgruppe.
Die Unterschiede zwischen dem BVB (und jedem anderen normalen Profiklub) und dem Konstrukt aus Leipzig lassen sich in diesem Forum hundertfach nachlesen
Ach komm, ich bitte dich. Seit Guido Schäfer wissen wir doch, dass der BVB von der Borussia Brauerei gegründet und noch Jahrzehntelang massivst finanziell unterstützt wurde...
Falsche Annahme
max09, Donnerstag, 10.10.2024, 18:25 (vor 492 Tagen) @ Knolli
Naja, ob das jetzt weniger Krabbelgruppe ist wenn erwachsene Männer trauern weil ein 57-jähriger Mann den Verein wechselt sei mal dahingestellt.
Falsche Annahme
Knolli, Donnerstag, 10.10.2024, 18:27 (vor 492 Tagen) @ max09
Ist auch nicht meins, kann man von mir aus aber mit übertriebener Emotionalität oder von mir aus Naivität erklären.
Die Unterschiede zwischen RB und allen anderen nach all den Jahren aber immernoch nicht sehen zu wollen (oder können), muss aber schlicht Dummheit sein. Oder Trollerei.
Falsche Annahme
max09, Donnerstag, 10.10.2024, 18:34 (vor 492 Tagen) @ Knolli
Ich wunder mich halt nur warum man sich gerade bei Jürgen Klopp, der größten Werbefigur aller Zeiten darüber wundert. Christian Streich würde ich noch einsehen aber Klopp ist doch die Superbowl-Halbzeitshow auf zwei Beinen. Kann deshalb auch die Aufregung und die Artikel nicht verstehen.
Falsche Annahme
Matze_82, Rheinhessen, Donnerstag, 10.10.2024, 18:33 (vor 492 Tagen) @ Knolli
Ist auch nicht meins, kann man von mir aus aber mit übertriebener Emotionalität oder von mir aus Naivität erklären.
Die Unterschiede zwischen RB und allen anderen nach all den Jahren aber immernoch nicht sehen zu wollen (oder können), muss aber schlicht Dummheit sein. Oder Trollerei.
Natürlich gibt es Unterschiede, und man kann RB im Profisport kritisch sehen. Aber der bvb ist auch 100% pro Kommerz, ohne wenn und aber. Wenn die Liga irgendwann vielleicht für Investoren geöffnet wird, gehören wir mit großer Wahrscheinlichkeit zu den ersten, die einen haben, sofern es rechtlich möglich ist. Und wir würden auch bei Super-League und sonstigen scheiß mitmachen.
Falsche Annahme
istar, Donnerstag, 10.10.2024, 20:31 (vor 492 Tagen) @ Matze_82
Ist auch nicht meins, kann man von mir aus aber mit übertriebener Emotionalität oder von mir aus Naivität erklären.
Die Unterschiede zwischen RB und allen anderen nach all den Jahren aber immernoch nicht sehen zu wollen (oder können), muss aber schlicht Dummheit sein. Oder Trollerei.
Natürlich gibt es Unterschiede, und man kann RB im Profisport kritisch sehen. Aber der bvb ist auch 100% pro Kommerz, ohne wenn und aber. Wenn die Liga irgendwann vielleicht für Investoren geöffnet wird, gehören wir mit großer Wahrscheinlichkeit zu den ersten, die einen haben, sofern es rechtlich möglich ist. Und wir würden auch bei Super-League und sonstigen scheiß mitmachen
Ja klar. Sicher werden die Mitglieder das zügig durchwinken,wenn es soweit ist.
Genau die Punkte sind nämlich laut Satzung ausgeschlossen. Und um die zu ändern braucht es drei Viertel der Stimmen.
Vielleicht sollte man sich einfach mal mit der Materie beschäftigen, bevor man irgendwas erzählt.
Und im Gegensatz zu RB haben wir Mitglieder.
Falsche Annahme
Matze_82, Rheinhessen, Donnerstag, 10.10.2024, 20:39 (vor 492 Tagen) @ istar
Ist auch nicht meins, kann man von mir aus aber mit übertriebener Emotionalität oder von mir aus Naivität erklären.
Die Unterschiede zwischen RB und allen anderen nach all den Jahren aber immernoch nicht sehen zu wollen (oder können), muss aber schlicht Dummheit sein. Oder Trollerei.
Natürlich gibt es Unterschiede, und man kann RB im Profisport kritisch sehen. Aber der bvb ist auch 100% pro Kommerz, ohne wenn und aber. Wenn die Liga irgendwann vielleicht für Investoren geöffnet wird, gehören wir mit großer Wahrscheinlichkeit zu den ersten, die einen haben, sofern es rechtlich möglich ist. Und wir würden auch bei Super-League und sonstigen scheiß mitmachen
Ja klar. Sicher werden die Mitglieder das zügig durchwinken,wenn es soweit ist.
Genau die Punkte sind nämlich laut Satzung ausgeschlossen. Und um die zu ändern braucht es drei Viertel der Stimmen.Vielleicht sollte man sich einfach mal mit der Materie beschäftigen, bevor man irgendwas erzählt.
Und im Gegensatz zu RB haben wir Mitglieder.
Und unsere Mitglieder würden in einem fiktiven Szenario lieber weiter der so geliebten uefa die Treue halten, um dann CL in Aserbaidschan oder wie zuletzt gegen Celtic abzufeiern statt Real, Barcelona und Juventus? Ist sicher alles theoretisch und auch offtopic, aber ich habe da halt eine andere Meinung, muss man ja nicht teilen... LG
Falsche Annahme
istar, Donnerstag, 10.10.2024, 20:46 (vor 492 Tagen) @ Matze_82
Ist auch nicht meins, kann man von mir aus aber mit übertriebener Emotionalität oder von mir aus Naivität erklären.
Die Unterschiede zwischen RB und allen anderen nach all den Jahren aber immernoch nicht sehen zu wollen (oder können), muss aber schlicht Dummheit sein. Oder Trollerei.
Natürlich gibt es Unterschiede, und man kann RB im Profisport kritisch sehen. Aber der bvb ist auch 100% pro Kommerz, ohne wenn und aber. Wenn die Liga irgendwann vielleicht für Investoren geöffnet wird, gehören wir mit großer Wahrscheinlichkeit zu den ersten, die einen haben, sofern es rechtlich möglich ist. Und wir würden auch bei Super-League und sonstigen scheiß mitmachen
Ja klar. Sicher werden die Mitglieder das zügig durchwinken,wenn es soweit ist.
Genau die Punkte sind nämlich laut Satzung ausgeschlossen. Und um die zu ändern braucht es drei Viertel der Stimmen.Vielleicht sollte man sich einfach mal mit der Materie beschäftigen, bevor man irgendwas erzählt.
Und im Gegensatz zu RB haben wir Mitglieder.
Und unsere Mitglieder würden in einem fiktiven Szenario lieber weiter der so geliebten uefa die Treue halten, um dann CL in Aserbaidschan oder wie zuletzt gegen Celtic abzufeiern statt Real, Barcelona und Juventus? Ist sicher alles theoretisch und auch offtopic, aber ich habe da halt eine andere Meinung, muss man ja nicht teilen... LG
Nein,du hast keine Meinung, du hast eine Vermutung. Und die zeigt, dass du wenig davon weißt, wie die Fanszene/die Fans von Borussia Dortmund ticken.
Falsche Annahme
Matze_82, Rheinhessen, Donnerstag, 10.10.2024, 20:51 (vor 492 Tagen) @ istar
Ist auch nicht meins, kann man von mir aus aber mit übertriebener Emotionalität oder von mir aus Naivität erklären.
Die Unterschiede zwischen RB und allen anderen nach all den Jahren aber immernoch nicht sehen zu wollen (oder können), muss aber schlicht Dummheit sein. Oder Trollerei.
Natürlich gibt es Unterschiede, und man kann RB im Profisport kritisch sehen. Aber der bvb ist auch 100% pro Kommerz, ohne wenn und aber. Wenn die Liga irgendwann vielleicht für Investoren geöffnet wird, gehören wir mit großer Wahrscheinlichkeit zu den ersten, die einen haben, sofern es rechtlich möglich ist. Und wir würden auch bei Super-League und sonstigen scheiß mitmachen
Ja klar. Sicher werden die Mitglieder das zügig durchwinken,wenn es soweit ist.
Genau die Punkte sind nämlich laut Satzung ausgeschlossen. Und um die zu ändern braucht es drei Viertel der Stimmen.Vielleicht sollte man sich einfach mal mit der Materie beschäftigen, bevor man irgendwas erzählt.
Und im Gegensatz zu RB haben wir Mitglieder.
Und unsere Mitglieder würden in einem fiktiven Szenario lieber weiter der so geliebten uefa die Treue halten, um dann CL in Aserbaidschan oder wie zuletzt gegen Celtic abzufeiern statt Real, Barcelona und Juventus? Ist sicher alles theoretisch und auch offtopic, aber ich habe da halt eine andere Meinung, muss man ja nicht teilen... LG
Nein,du hast keine Meinung, du hast eine Vermutung. Und die zeigt, dass du wenig davon weißt, wie die Fanszene/die Fans von Borussia Dortmund ticken.
Istar, ich bin oft deiner Meinung und schätze dich hier im forum als Gesprächspartner. Das vorab. Hier liegen wir halt auseinander.
Eine Vermutung kann auch eine Meinung sein. Ich sage ja gar nicht: ihr liegt alle falsch - nur ich habe recht! Aber auch ich bin Fan von Borussia Dortmund. Und die ganze Kloppo Diskussion zeigt doch, daß es da keine homogene Meinung aller bvb Fans gibt.
Falsche Annahme
istar, Donnerstag, 10.10.2024, 22:49 (vor 492 Tagen) @ Matze_82
Ist auch nicht meins, kann man von mir aus aber mit übertriebener Emotionalität oder von mir aus Naivität erklären.
Die Unterschiede zwischen RB und allen anderen nach all den Jahren aber immernoch nicht sehen zu wollen (oder können), muss aber schlicht Dummheit sein. Oder Trollerei.
Natürlich gibt es Unterschiede, und man kann RB im Profisport kritisch sehen. Aber der bvb ist auch 100% pro Kommerz, ohne wenn und aber. Wenn die Liga irgendwann vielleicht für Investoren geöffnet wird, gehören wir mit großer Wahrscheinlichkeit zu den ersten, die einen haben, sofern es rechtlich möglich ist. Und wir würden auch bei Super-League und sonstigen scheiß mitmachen
Ja klar. Sicher werden die Mitglieder das zügig durchwinken,wenn es soweit ist.
Genau die Punkte sind nämlich laut Satzung ausgeschlossen. Und um die zu ändern braucht es drei Viertel der Stimmen.Vielleicht sollte man sich einfach mal mit der Materie beschäftigen, bevor man irgendwas erzählt.
Und im Gegensatz zu RB haben wir Mitglieder.
Und unsere Mitglieder würden in einem fiktiven Szenario lieber weiter der so geliebten uefa die Treue halten, um dann CL in Aserbaidschan oder wie zuletzt gegen Celtic abzufeiern statt Real, Barcelona und Juventus? Ist sicher alles theoretisch und auch offtopic, aber ich habe da halt eine andere Meinung, muss man ja nicht teilen... LG
Nein,du hast keine Meinung, du hast eine Vermutung. Und die zeigt, dass du wenig davon weißt, wie die Fanszene/die Fans von Borussia Dortmund ticken.
Istar, ich bin oft deiner Meinung und schätze dich hier im forum als Gesprächspartner. Das vorab. Hier liegen wir halt auseinander.Eine Vermutung kann auch eine Meinung sein. Ich sage ja gar nicht: ihr liegt alle falsch - nur ich habe recht! Aber auch ich bin Fan von Borussia Dortmund. Und die ganze Kloppo Diskussion zeigt doch, daß es da keine homogene Meinung aller bvb Fans gibt.
Nur hat das mit Klopp doch nichts mehr zu tun. Investoren/Abschaffung 50+1 ist vollkommen spekulativ und steht gar nicht zur Debatte.
Als die DFL einen Investor ins Boot holen wollte, gab es massive Proteste dagegen. Auch wenn ich nicht durchgezählt habe, es gab im Stadion eine deutliche Mehrheit dagegen.
Und da soll ein Investoreneinstieg beim EIGENEN Verein und die 50+1-Abschaffung mehrheitsfähig sein? Glaube ich niemals.
Falsche Annahme
ooohflupptnicht, Rüttenscheid - Gute Zeit, Freitag, 11.10.2024, 08:57 (vor 491 Tagen) @ istar
Ich fühle mich da nicht so sicher. Das Beispiel Stuttgart zeigt, wie schnell es gehen kann.
Wenn dann noch der Vorschlag kommt, dass auch virtuelle Abstimmungen möglich sind, "damit endlich alle 200.000 Mitglieder ihr demokratisches Recht ausüben können", entscheiden eben nicht mehr die knapp 1.000 Leute, denen der Verein am Herzen liegt, sondern auch die ganzen Sesselpuper, die nur mal per Mitgliederverkauf Tickets zum e-Bay-Verkauf oder einmaligem Event (Pokalfinals) abstauben wollen mit. Der Investor macht ordentlich Werbung, kostenlose Trikots (hallo Evonik), günstige Streaming-Angebote etc. und schon "kann man nicht neckern, ist doch gar nicht schlecht für uns"...
:-(
Falsche Annahme
markus, Freitag, 11.10.2024, 11:40 (vor 491 Tagen) @ ooohflupptnicht
Ich fühle mich da nicht so sicher. Das Beispiel Stuttgart zeigt, wie schnell es gehen kann.
Wenn dann noch der Vorschlag kommt, dass auch virtuelle Abstimmungen möglich sind, "damit endlich alle 200.000 Mitglieder ihr demokratisches Recht ausüben können", entscheiden eben nicht mehr die knapp 1.000 Leute, denen der Verein am Herzen liegt, sondern auch die ganzen Sesselpuper, die nur mal per Mitgliederverkauf Tickets zum e-Bay-Verkauf oder einmaligem Event (Pokalfinals) abstauben wollen mit. Der Investor macht ordentlich Werbung, kostenlose Trikots (hallo Evonik), günstige Streaming-Angebote etc. und schon "kann man nicht neckern, ist doch gar nicht schlecht für uns"...
:-(
Das wäre dann vermutlich so. Wer aber pro 50+1 ist, der ist auch pro Demokratie. Eine sehr hohe Beteiligung an den Abstimmungen, idealerweise mindestens die Hälfte der Mitglieder, wäre im Sinne der Demokratie. Dann wird man Überzeugungsarbeit leisten müssen, was aber auch Teil des demokratischen Prozesses ist.
Eine Abstimmung an der weniger als 0,5% der Mitglieder teilnehmen, hat wenig mit Demokratie zu tun. Die Haltung, dass die Sesselpupser hoffentlich nicht mit abstimmen, ist zutiefst undemokratisch. Denn die sind auch stimmberechtigt.
Falsche Annahme
markus, Freitag, 11.10.2024, 06:42 (vor 492 Tagen) @ istar
Ist auch nicht meins, kann man von mir aus aber mit übertriebener Emotionalität oder von mir aus Naivität erklären.
Die Unterschiede zwischen RB und allen anderen nach all den Jahren aber immernoch nicht sehen zu wollen (oder können), muss aber schlicht Dummheit sein. Oder Trollerei.
Natürlich gibt es Unterschiede, und man kann RB im Profisport kritisch sehen. Aber der bvb ist auch 100% pro Kommerz, ohne wenn und aber. Wenn die Liga irgendwann vielleicht für Investoren geöffnet wird, gehören wir mit großer Wahrscheinlichkeit zu den ersten, die einen haben, sofern es rechtlich möglich ist. Und wir würden auch bei Super-League und sonstigen scheiß mitmachen
Ja klar. Sicher werden die Mitglieder das zügig durchwinken,wenn es soweit ist.
Genau die Punkte sind nämlich laut Satzung ausgeschlossen. Und um die zu ändern braucht es drei Viertel der Stimmen.Vielleicht sollte man sich einfach mal mit der Materie beschäftigen, bevor man irgendwas erzählt.
Und im Gegensatz zu RB haben wir Mitglieder.
Und unsere Mitglieder würden in einem fiktiven Szenario lieber weiter der so geliebten uefa die Treue halten, um dann CL in Aserbaidschan oder wie zuletzt gegen Celtic abzufeiern statt Real, Barcelona und Juventus? Ist sicher alles theoretisch und auch offtopic, aber ich habe da halt eine andere Meinung, muss man ja nicht teilen... LG
Nein,du hast keine Meinung, du hast eine Vermutung. Und die zeigt, dass du wenig davon weißt, wie die Fanszene/die Fans von Borussia Dortmund ticken.
Istar, ich bin oft deiner Meinung und schätze dich hier im forum als Gesprächspartner. Das vorab. Hier liegen wir halt auseinander.Eine Vermutung kann auch eine Meinung sein. Ich sage ja gar nicht: ihr liegt alle falsch - nur ich habe recht! Aber auch ich bin Fan von Borussia Dortmund. Und die ganze Kloppo Diskussion zeigt doch, daß es da keine homogene Meinung aller bvb Fans gibt.
Nur hat das mit Klopp doch nichts mehr zu tun. Investoren/Abschaffung 50+1 ist vollkommen spekulativ und steht gar nicht zur Debatte.
Als die DFL einen Investor ins Boot holen wollte, gab es massive Proteste dagegen. Auch wenn ich nicht durchgezählt habe, es gab im Stadion eine deutliche Mehrheit dagegen.
Und da soll ein Investoreneinstieg beim EIGENEN Verein und die 50+1-Abschaffung mehrheitsfähig sein? Glaube ich niemals.
Ich wünschte es wäre so. Wenn man aber sieht, dass nur ein winzig kleiner Teil der Mitglieder von seinem Stimmrecht Gebrauch macht (wenn von 200.000 nur 600 Mitglieder teilnehmen sind das 0,3%), kann man das infrage stellen. Offenbar ist der großen Masse die Mitbestimmung nicht wirklich wichtig.
Falsche Annahme
Matze_82, Rheinhessen, Donnerstag, 10.10.2024, 23:06 (vor 492 Tagen) @ istar
Ist auch nicht meins, kann man von mir aus aber mit übertriebener Emotionalität oder von mir aus Naivität erklären.
Die Unterschiede zwischen RB und allen anderen nach all den Jahren aber immernoch nicht sehen zu wollen (oder können), muss aber schlicht Dummheit sein. Oder Trollerei.
Natürlich gibt es Unterschiede, und man kann RB im Profisport kritisch sehen. Aber der bvb ist auch 100% pro Kommerz, ohne wenn und aber. Wenn die Liga irgendwann vielleicht für Investoren geöffnet wird, gehören wir mit großer Wahrscheinlichkeit zu den ersten, die einen haben, sofern es rechtlich möglich ist. Und wir würden auch bei Super-League und sonstigen scheiß mitmachen
Ja klar. Sicher werden die Mitglieder das zügig durchwinken,wenn es soweit ist.
Genau die Punkte sind nämlich laut Satzung ausgeschlossen. Und um die zu ändern braucht es drei Viertel der Stimmen.Vielleicht sollte man sich einfach mal mit der Materie beschäftigen, bevor man irgendwas erzählt.
Und im Gegensatz zu RB haben wir Mitglieder.
Und unsere Mitglieder würden in einem fiktiven Szenario lieber weiter der so geliebten uefa die Treue halten, um dann CL in Aserbaidschan oder wie zuletzt gegen Celtic abzufeiern statt Real, Barcelona und Juventus? Ist sicher alles theoretisch und auch offtopic, aber ich habe da halt eine andere Meinung, muss man ja nicht teilen... LG
Nein,du hast keine Meinung, du hast eine Vermutung. Und die zeigt, dass du wenig davon weißt, wie die Fanszene/die Fans von Borussia Dortmund ticken.
Istar, ich bin oft deiner Meinung und schätze dich hier im forum als Gesprächspartner. Das vorab. Hier liegen wir halt auseinander.Eine Vermutung kann auch eine Meinung sein. Ich sage ja gar nicht: ihr liegt alle falsch - nur ich habe recht! Aber auch ich bin Fan von Borussia Dortmund. Und die ganze Kloppo Diskussion zeigt doch, daß es da keine homogene Meinung aller bvb Fans gibt.
Nur hat das mit Klopp doch nichts mehr zu tun. Investoren/Abschaffung 50+1 ist vollkommen spekulativ und steht gar nicht zur Debatte.
Als die DFL einen Investor ins Boot holen wollte, gab es massive Proteste dagegen. Auch wenn ich nicht durchgezählt habe, es gab im Stadion eine deutliche Mehrheit dagegen.
Und da soll ein Investoreneinstieg beim EIGENEN Verein und die 50+1-Abschaffung mehrheitsfähig sein? Glaube ich niemals.
Du glaubst das eine, ich eben das andere :-) und Kloppo hat eben sehr viel mit dem ganzen Thema zu tun: weil er für viele nun die Person ist, die auch die letzte Romantik im Fußball mit Füßen getreten hat. Pro Kommerz statt Tradition. Konzern statt Verein. Geld statt (Fan) - Liebe.
Der Investoren-Einstieg würde aktuell keine Mehrheit bekommen-völlig richtig. Ich hoffe du behälst recht, und es bleibt auch zukünftig so. Ich habe da aber Zweifel. Erhebliche Zweifel...
Falsche Annahme
istar, Freitag, 11.10.2024, 09:40 (vor 491 Tagen) @ Matze_82
Ist auch nicht meins, kann man von mir aus aber mit übertriebener Emotionalität oder von mir aus Naivität erklären.
Die Unterschiede zwischen RB und allen anderen nach all den Jahren aber immernoch nicht sehen zu wollen (oder können), muss aber schlicht Dummheit sein. Oder Trollerei.
Natürlich gibt es Unterschiede, und man kann RB im Profisport kritisch sehen. Aber der bvb ist auch 100% pro Kommerz, ohne wenn und aber. Wenn die Liga irgendwann vielleicht für Investoren geöffnet wird, gehören wir mit großer Wahrscheinlichkeit zu den ersten, die einen haben, sofern es rechtlich möglich ist. Und wir würden auch bei Super-League und sonstigen scheiß mitmachen
Ja klar. Sicher werden die Mitglieder das zügig durchwinken,wenn es soweit ist.
Genau die Punkte sind nämlich laut Satzung ausgeschlossen. Und um die zu ändern braucht es drei Viertel der Stimmen.Vielleicht sollte man sich einfach mal mit der Materie beschäftigen, bevor man irgendwas erzählt.
Und im Gegensatz zu RB haben wir Mitglieder.
Und unsere Mitglieder würden in einem fiktiven Szenario lieber weiter der so geliebten uefa die Treue halten, um dann CL in Aserbaidschan oder wie zuletzt gegen Celtic abzufeiern statt Real, Barcelona und Juventus? Ist sicher alles theoretisch und auch offtopic, aber ich habe da halt eine andere Meinung, muss man ja nicht teilen... LG
Nein,du hast keine Meinung, du hast eine Vermutung. Und die zeigt, dass du wenig davon weißt, wie die Fanszene/die Fans von Borussia Dortmund ticken.
Istar, ich bin oft deiner Meinung und schätze dich hier im forum als Gesprächspartner. Das vorab. Hier liegen wir halt auseinander.Eine Vermutung kann auch eine Meinung sein. Ich sage ja gar nicht: ihr liegt alle falsch - nur ich habe recht! Aber auch ich bin Fan von Borussia Dortmund. Und die ganze Kloppo Diskussion zeigt doch, daß es da keine homogene Meinung aller bvb Fans gibt.
Nur hat das mit Klopp doch nichts mehr zu tun. Investoren/Abschaffung 50+1 ist vollkommen spekulativ und steht gar nicht zur Debatte.
Als die DFL einen Investor ins Boot holen wollte, gab es massive Proteste dagegen. Auch wenn ich nicht durchgezählt habe, es gab im Stadion eine deutliche Mehrheit dagegen.
Und da soll ein Investoreneinstieg beim EIGENEN Verein und die 50+1-Abschaffung mehrheitsfähig sein? Glaube ich niemals.
Du glaubst das eine, ich eben das andere :-) und Kloppo hat eben sehr viel mit dem ganzen Thema zu tun: weil er für viele nun die Person ist, die auch die letzte Romantik im Fußball mit Füßen getreten hat. Pro Kommerz statt Tradition. Konzern statt Verein. Geld statt (Fan) - Liebe.Der Investoren-Einstieg würde aktuell keine Mehrheit bekommen-völlig richtig. Ich hoffe du behälst recht, und es bleibt auch zukünftig so. Ich habe da aber Zweifel. Erhebliche Zweifel...
Bei "aktuell" sind wir dann ja einig. Was in fünfzig Jahren ist,weiß ich auch nicht. Ist mir aber auch egal, da liege ich neben Theo Redder auf dem Ostfriedhof. Oder wo auch immer.
Zu Klopp: wenn man jemanden überhöht, dann kommt das dabei rum. Sein Trauzeuge David Wagner hat sich übrigens auch schon bitter über die Kritik beschwert, allerdings ohne echte Argumente. Irgendwie hab ich ein bisschen Schadenfreude,dass dem everybodys darling zum ersten Mal etwas Wind ins Gesicht weht.
Falsche Annahme
markus93, Sauerland, Donnerstag, 10.10.2024, 20:56 (vor 492 Tagen) @ Matze_82
Eben das. Klar die laute aktive Fanszene wird komplett dagegen schießen und ich würde behaupten wenn sie es morgen zur Abstimmung geben würden auch eher gegen die Super League gestimmt werden würde, aber mit ein bisschen Vorbereitung seitens des Vereins mit diversen Horrordarstellungen des Vereins wie die Zukunft aussehen wird wenn man dagegen stimmt dann würde ich auch nicht drauf wetten das da auf jeden Fall gegen gestimmt wird.
Am Ende müssen wir hoffentlich nie erfahren wer hier Recht hat.
Falsche Annahme
burz, Lünen, Donnerstag, 10.10.2024, 18:37 (vor 492 Tagen) @ Matze_82
Ist auch nicht meins, kann man von mir aus aber mit übertriebener Emotionalität oder von mir aus Naivität erklären.
Die Unterschiede zwischen RB und allen anderen nach all den Jahren aber immernoch nicht sehen zu wollen (oder können), muss aber schlicht Dummheit sein. Oder Trollerei.
Natürlich gibt es Unterschiede, und man kann RB im Profisport kritisch sehen. Aber der bvb ist auch 100% pro Kommerz, ohne wenn und aber. Wenn die Liga irgendwann vielleicht für Investoren geöffnet wird, gehören wir mit großer Wahrscheinlichkeit zu den ersten, die einen haben, sofern es rechtlich möglich ist. Und wir würden auch bei Super-League und sonstigen scheiß mitmachen.
Der BVB positioniert sich ganz explizit gegen stimmberechtigte Investoren.
Und was die Super League angeht, hast Du hoffentlich mitbekommen, wer vor wenigen Jahren die Entwicklung einer Super League vorantreiben wollte, wer Mitläufer war und wer gar nicht beteiligt war.
Wir sind weit davon entfernt frei von Fehlern zu sein. Aber ich weiß nicht, was diese Unterstellungen sollen.
Falsche Annahme
Matze_82, Rheinhessen, Donnerstag, 10.10.2024, 18:52 (vor 492 Tagen) @ burz
Ist auch nicht meins, kann man von mir aus aber mit übertriebener Emotionalität oder von mir aus Naivität erklären.
Die Unterschiede zwischen RB und allen anderen nach all den Jahren aber immernoch nicht sehen zu wollen (oder können), muss aber schlicht Dummheit sein. Oder Trollerei.
Natürlich gibt es Unterschiede, und man kann RB im Profisport kritisch sehen. Aber der bvb ist auch 100% pro Kommerz, ohne wenn und aber. Wenn die Liga irgendwann vielleicht für Investoren geöffnet wird, gehören wir mit großer Wahrscheinlichkeit zu den ersten, die einen haben, sofern es rechtlich möglich ist. Und wir würden auch bei Super-League und sonstigen scheiß mitmachen.
Der BVB positioniert sich ganz explizit gegen stimmberechtigte Investoren.Und was die Super League angeht, hast Du hoffentlich mitbekommen, wer vor wenigen Jahren die Entwicklung einer Super League vorantreiben wollte, wer Mitläufer war und wer gar nicht beteiligt war.
Wir sind weit davon entfernt frei von Fehlern zu sein. Aber ich weiß nicht, was diese Unterstellungen sollen.
Ich weiß, dass Aki sich z. B. gegen eine Superleague positioniert hatte. Aber eben auch weil der Gegenwind der uefa massiv war. Wenn aber genug Vereine mitgezogen hätten, und tatsächlich die CL somit "entwertet" worden wäre, dann schätze ich, daß wir und die Bayern irgendwann auch mitgemacht hätten, nach einer vorherigen Kosten/Nutzen Abwägung.
Und ich meine mich auch zu erinnern, daß Aki schon öfter angedeutet hat, daß es ohne Investoren immer schwieriger werden könnte, mit der PL mitzuhalten.
Vielleicht ist das eine "gemeine" Unterstellung, aber ich empfinde profi Fußball als Geschäft, was mir Unterhaltung bietet. Romantik und Werte sind da leider oft nur noch Nebensache oder Folklore.
Falsche Annahme
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 10.10.2024, 18:36 (vor 492 Tagen) @ Matze_82
Aber der bvb ist auch 100% pro Kommerz, ohne wenn und aber. Wenn die Liga irgendwann vielleicht für Investoren geöffnet wird, gehören wir mit großer Wahrscheinlichkeit zu den ersten, die einen haben, sofern es rechtlich möglich ist. Und wir würden auch bei Super-League und sonstigen scheiß mitmachen.
So isses Und so bleibt es auch dann, wenn es graduelle Unterschiede in der Kommerzialisierung gibt. Aber manche sehen eben nur das, was sie sehen wollen oder stehen halt auf Pippi Langstrumpf und machen sich die Welt.....
Falsche Annahme
Knolli, Donnerstag, 10.10.2024, 18:37 (vor 492 Tagen) @ nico36de
Und trotzdem würden wir auch dann nicht Fußball spielen um irgendeine Getränkedose oder ne Packung Spaghetti zu promoten. Und wir wären auch nicht Barilla Dortmund und würden immernoch schwarz gelb tragen und nicht zulassen, dass irgendeine Firma von heute auf morgen unsere Historie auslöscht.
Wenn du wirklich, WIRKLICH denkst, dass die Unterschiede zwischen dem BVB und RB marginal wären, dann a) bist du dumm wie ein Stück Holz und b) hast du dann den Verein auch nicht kapiert.
Falsche Annahme
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 10.10.2024, 18:52 (vor 492 Tagen) @ Knolli
Da ist es ja gut, dass es im Forum solch hochintelligente Gestalten wie dich gibt! Die behaupten dann ganz einfach, der BVB lebt von "echter Liebe" und das ist dann wahr, weil ein Knalli es zu denken scheint.
Aber klar, Rheinmetall als Sponsor ist natürlich ein sehr viel angenehmerer Sponsor als RedBull. BVB und RB nehmen beide, was sie kriegen können. Dass das anders geschieht, war nicht das Thema. Auch wenn es für selbsternannte Intelligenzbestien wie dich nicht zu verstehen ist. Es ging allein um Kommerz. Und das ist Spitzenfußball in jedem Fall. Bei RB wie beim BVB.
Falsche Annahme
Knolli, Donnerstag, 10.10.2024, 18:54 (vor 492 Tagen) @ nico36de
RB ist kein Sponsor und alleine damit beweist du, dass du nix kapiert hast.
Falsche Annahme
markus93, Sauerland, Donnerstag, 10.10.2024, 18:58 (vor 492 Tagen) @ Knolli
Sorry mach dich doch nicht lächerlich und zieh dich an so einem scheiß hoch.
RB ist scheiße, ich würde vieles dafür geben das die einfach verschwinden würden, aber hier geht es nur darum dass auch der BVB soviel Geld wie möglich scheffeln möchte und das ist doch auch einfach mal Fakt.
Jedem hier ist bewusst das RB der Besitzer ist, das RB nur ihre Dosen promoten will und das ist alles scheiße aber darum geht es hier doch einfach nicht.
Falsche Annahme
Knolli, Donnerstag, 10.10.2024, 19:01 (vor 492 Tagen) @ markus93
Das ist eben kein "scheiß", sondern der Entscheidende (!) Unterschied. Es ist alles andere als scheiß egal, ob eine Firma über den BVB Sponsoring betreibt oder ob der BVB dieser Firma fucking nochmal gehört und ich kann's echt NICHT verstehen wie es tatsächlich Leute gibt, die einfach so tun können, als wäre das im Grunde kein großer Unterschied.
Falsche Annahme
markus93, Sauerland, Donnerstag, 10.10.2024, 19:06 (vor 492 Tagen) @ Knolli
Doch das ist für mich auf jeden Fall ein gravierender Unterschied. Aber nochmal kommerziell erfolgreich will der BVB trotzdem am Ende des Tages sein.
Ich glaube aber tatsächlich das der Entscheidende Punkt warum wir hier diskutieren der ist, dass wir einfach eine Unterschiedliche Definition des Wortes "Kommerz" haben?
Falsche Annahme
Knolli, Donnerstag, 10.10.2024, 19:24 (vor 492 Tagen) @ markus93
Der BVB will/muss natürlich kommerziell erfolgreich sein, um eine möglichst gute Grundlage für den sportlichen Erfolg bereitstellen zu können. Das ist trotz allem immernoch das primäre Ziel des BVB: sportlicher Erfolg. Bei RB ist der sportliche Erfolg Mittel zum Zweck um das eigene Produkt kommerziell erfolgreicher zu machen. Man kann doch nicht so tun als wäre das alles einerlei.
Falsche Annahme
markus93, Sauerland, Donnerstag, 10.10.2024, 19:38 (vor 492 Tagen) @ Knolli
Der BVB will/muss natürlich kommerziell erfolgreich sein, um eine möglichst gute Grundlage für den sportlichen Erfolg bereitstellen zu können. Das ist trotz allem immernoch das primäre Ziel des BVB: sportlicher Erfolg. Bei RB ist der sportliche Erfolg Mittel zum Zweck um das eigene Produkt kommerziell erfolgreicher zu machen. Man kann doch nicht so tun als wäre das alles einerlei.
Und genau darum ging es mir und ich denke auch nico. Alles was danach kommt steht auf einem anderen Blatt, aber RB vorzuwerfen das sie kommerziell erfolgreich sein wollen führt an der eigentlichen Problematik eher vorbei anstatt dass dieser Vorwurf irgendwie hilft das vielleicht Außenstehenden bzw Leuten die nicht so im Thema drin sind näher zu bringen.
Falsche Annahme
simie, Krefeld, Donnerstag, 10.10.2024, 20:21 (vor 492 Tagen) @ markus93
Keiner wirft RB vor, dass sie kommerziell erfolgreich sein wollen. Der Vorwurf ist ein komplett anderer.
Falsche Annahme
markus93, Sauerland, Donnerstag, 10.10.2024, 20:36 (vor 492 Tagen) @ simie
Naja was soll "Scheiß Kommerz" oder wie im Artikel "Pro Red Bull heißt Pro Kommerz" denn sonst bedeuten? Ich weiß was der Vorwurf an Red Bull ist und gehe da auch voll mit.
Stell dir doch einfach vor du würdest jemanden der nicht viel mit Fußball am Hut hat erklären wollen warum Rasenschach ein Problem ist. Es bringt doch nichts ihm zu sagen "Weil die Kommerz sind sind die kake" Der denkt sich doch dann nur "naja gut wie jeder andere Verein auch oder nicht"
Du musst ihm dann schon erklären das sie anders als andere Vereine nicht auf sportlichen Erfolg angewiesen sind und somit oben mitspielen können, dass die mit Geld zugeschissen werden das von außerhalb kommt da sie nur ein Tochterunternehmen eines Getränkeherstellers sind. Der Getränkehersteller diesen Verein einzig und allein dazu gegründet hat um sein Kernprodukt bekannter zu machen Usw.
Ich weiß auch das in der Fußballsprache der Begriff "Kommerz" gerne als Synonym für so etwas wie RaBa verwendet wird, aber das begreift ein Außenstehender, und das kann auch schon jemand sein der sich nicht so "Hardcore" mit Fußball beschäftigt dass er sich in einem Fußballforum anmelden würde aber sich grundsätzlich schon als Fan bezeichnen würde, doch einfach nicht (auch wir leben in unserer kleinen bubble)
Falsche Annahme
Matze_82, Rheinhessen, Donnerstag, 10.10.2024, 19:07 (vor 492 Tagen) @ markus93
Doch das ist für mich auf jeden Fall ein gravierender Unterschied. Aber nochmal kommerziell erfolgreich will der BVB trotzdem am Ende des Tages sein.
Ich glaube aber tatsächlich das der Entscheidende Punkt warum wir hier diskutieren der ist, dass wir einfach eine Unterschiedliche Definition des Wortes "Kommerz" haben?
Danke. Ich glaube da liegst du völlig richtig.
Falsche Annahme
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 10.10.2024, 18:56 (vor 492 Tagen) @ Knolli
Das läuft ja zwangsläufig so, wenn einer so doof ist wie ich und einer so klug wie du.
Falsche Annahme
Knolli, Donnerstag, 10.10.2024, 18:58 (vor 492 Tagen) @ nico36de
Exakt. Würde allerdings Kohle drauf wetten, dass du gar nicht so doof bist, sondern einfach unheimlich viel Spaß am provozieren hast.
Falsche Annahme
FliZZa, Sersheim, Donnerstag, 10.10.2024, 18:49 (vor 492 Tagen) @ Knolli
Deine Ausdauer zur Diskussion ist bemerkenswert.
Aber ich verstehe nicht warum du so gerne Taubenschach spielst
Falsche Annahme
markus93, Sauerland, Donnerstag, 10.10.2024, 18:55 (vor 492 Tagen) @ FliZZa
Fragt sich nur wer in dieser Diskussion die Taube ist ;-)
Falsche Annahme
FliZZa, Sersheim, Donnerstag, 10.10.2024, 19:03 (vor 492 Tagen) @ markus93
Fragt sich nur wer in dieser Diskussion die Taube ist ;-)
Knolli isn Geier, keine Taube.
Selten einen so überzogenen Artikel gelesen
KalleGrabowski, Münster, Donnerstag, 10.10.2024, 14:38 (vor 492 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ja, alle sind enttäuscht und ja, es ist ein ekliger Business-Move von ihm. Aber all seine Errungenschaften völlig in die Tonne zu treten und zu sagen „So ein Schwein“ ist auch völlig drüber. Ich werde immer gerne an die Klopp-Zeit zurückdenken, besser wird es beim BVB nie mehr werden, also sollten wir die Kirche bei allem berechtigen Frust mal im Dorf lassen. Er hat nicht gestern Dortmund geplündert und abgefackelt.
Mein Lieblingssatz
istar, Donnerstag, 10.10.2024, 15:19 (vor 492 Tagen) @ KalleGrabowski
„Pro RB ist pro Kommerz“
Mein Lieblingssatz
koom, Donnerstag, 10.10.2024, 16:12 (vor 492 Tagen) @ istar
„Pro RB ist pro Kommerz“
Meanwhile kloppt der BVB jährlich X Spezialtrikots zu überhöhten Preisen raus, die potthässlich sind. gut, das der BVB mit Kommerz so gar nichts am Hut hat. ;-)
Das ist nur etwas Zynismus. Aber der Satz da bietet auch reichlich Angriffsfläche, wenn BVB-Fans (und Fans von den meisten anderen BL-Vereinen) sowas raushauen.
Mein Lieblingssatz
istar, Donnerstag, 10.10.2024, 18:27 (vor 492 Tagen) @ koom
„Pro RB ist pro Kommerz“
Meanwhile kloppt der BVB jährlich X Spezialtrikots zu überhöhten Preisen raus, die potthässlich sind. gut, das der BVB mit Kommerz so gar nichts am Hut hat. ;-)Das ist nur etwas Zynismus. Aber der Satz da bietet auch reichlich Angriffsfläche, wenn BVB-Fans (und Fans von den meisten anderen BL-Vereinen) sowas raushauen.
Natürlich. Man kann an RB genug scheiße finden, Tradition vs. Retorte, Wettbewerbsverzerrung, 17 handverlesene Mitglieder,aushebeln von 50+1,Multiownership,lächerliche Fanszene oder weiß der Geier was,aber bitte nicht "Kommerz".
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
quincy123, Donnerstag, 10.10.2024, 14:20 (vor 492 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ich kann gar nicht beschreiben, wie lächerlich ich die meisten Postings hier finde.
Mit Klopp hatten wir hier extrem gute Jahre - ich mochte es (wie die meisten) sehr, als er hier war. Darüber hinaus glaube ich, dass das für den BVB in einer sehr schwierigen Phase der Vereinsgeschichte ein unendliches Glück war.
Ich mochte ihn damals, ich mag ihn heute und auch noch morgen - ich würde mich freuen, wenn er irgendeine Rolle beim BVB einnehmen würde. Ansonsten könnte mir nicht egaler sein, wer sein Arbeitgeber ist. Ich find das nicht toll mit RB, genauso fände ich es wirklich bedauerlich, wenn er Trainer von Bayern München werden würde - aber Klopp schuldet dem BVB gar nichts und schon gar nicht schuldet er uns, seinen Arbeitgeber nach unseren Vorstellungen auszusuchen (bzw. abzulehnen), zumal er meiner Meinung nach RB niemals kritisiert hat.
Wenn Klopp diese Aufgabe spannend findet, soll er das halt machen. Wenn er es nur wegen des Geldes macht (was ich nicht glaube) ist das nicht nur ok für mich - ich würde auch Werbung für die deutsche Vermögensberatung machen, wenn ich für ein paar kurze Videos ein paar Millionen bekäme. Ich weiß, ihr seid da alle moralisch anders drauf. Naja, wobei... Die DVAG fände ich tatsächlich doch eher schwierig, aber ich wäre wahrscheinlich käuflich. Egal.
Ich tippe ganz stark darauf, dass der Tag kommen wird, an dem Klopp Bundestrainer wird - und das schaue ich mir dann gerne an.
Ich habe ansonsten andere Prioritäten, als schlechte Laune zu bekommen, weil ein Ex-BVB-Trainer eine komische Berufswahl trifft (das tat Hitzfeld übrigens auch).
Das er vor ein paar Wochen vor der Süd stand, finde ich überhaupt nicht schlimm - ich glaube, er kann das sehr gut trennen - im Gegensatz zu vielen anderen hier. Nur weil er heute bei RB sein wird, mindert das nicht die damalige Zeit - jedenfalls nicht für mich.
Unser Ex hat ne neue - aber diesmal halt keine, die wir irgendwie noch anerkennen - wir mögen sie nicht. Fertig. Mehr ist nicht passiert. Wir hatten trotzdem mal ne geile Zeit miteinander, die wir deswegen nicht minder schätzen sollten.
So what. Weiter gehts. Die teils heftigen Reaktionen zeigen aber wie übel tief der Stachel bei einigen sitzt.
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 10.10.2024, 18:44 (vor 492 Tagen) @ quincy123
Unser Ex hat ne neue - aber diesmal halt keine, die wir irgendwie noch anerkennen - wir mögen sie nicht. Fertig. Mehr ist nicht passiert. Wir hatten trotzdem mal ne geile Zeit miteinander, die wir deswegen nicht minder schätzen sollten.
Mein Reden...das einzig Dumme könnte werden, dass RB den Stallgeruch-BVB komplett abhängt, wenn Klopp sich da so einbringen kann, wie er es als Trainer bei Mainz, dem BVB und Pool getan hat. Der lässt zwar keinen Taler liegen, aber wenn er etwas macht, will er das auch richtig tun. Und wenn ihm das schon beim provinziell geführten BVB möglich war, verheißt das nichts Gutes, wenn er RB im Rücken hat. Zumindest nicht für den BVB.
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
Kayldall, Luxemburg, Donnerstag, 10.10.2024, 12:31 (vor 492 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ich hatte sowas schon länger erwartet, deshalb bin ich weniger schockiert darüber als die meisten Anderen hier. Ich hatte immer gedacht, Klopp geht mal als Trainer zum FC Bayern, aber nun kommt es noch schlimmer, er geht ins Management bei RasenBallSport. Ein Konstrukt was bei jedem hier Brechreiz hervorruft. Bei unserer nächsten 5-0 Demontage dort, wird Klopp dann vermutlich über die Tribünen rennen und feiern als gebe es kein Morgen.
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Alones, Donnerstag, 10.10.2024, 12:36 (vor 492 Tagen) @ Kayldall
Bei unserer nächsten 5-0 Demontage dort, wird Klopp dann vermutlich über die Tribünen rennen und feiern als gebe es kein Morgen.
Dass wir mittlerweile so dermaßen runtergewirtschaftet sind und nichts aus dem bestellten Feld gemacht haben, das Klopp hinterlassen hat, wodurch so ein Ergebnis durchaus realistisch erscheint, kann er aber nichts.
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Hatebreed, Donnerstag, 10.10.2024, 15:24 (vor 492 Tagen) @ Alones
Dass wir mittlerweile so dermaßen runtergewirtschaftet sind und nichts aus dem bestellten Feld gemacht haben, das Klopp hinterlassen hat...
Das "bestellte Feld" von 2015 sah so aus, dass wir uns durch die EL-Qualifikation quälen mussten - Platz 7 hinter den Blauen. Manches redet man sich auch schön über die Jahre, oder?
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Block 24
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Copperfield, Saarbrücken, Donnerstag, 10.10.2024, 14:05 (vor 492 Tagen) @ Alones
Bei unserer nächsten 5-0 Demontage dort, wird Klopp dann vermutlich über die Tribünen rennen und feiern als gebe es kein Morgen.
Dass wir mittlerweile so dermaßen runtergewirtschaftet sind und nichts aus dem bestellten Feld gemacht haben, das Klopp hinterlassen hat, wodurch so ein Ergebnis durchaus realistisch erscheint, kann er aber nichts.
Ähm, wie bitte? Vor 2 Jahren fast Deutscher Meister (und das ja nur durch einen Blackout selbst vergeigt) und ein CL-Finale letztes Jahr plus ein Pokalsieg vor 3 Jahren und im Moment 1. in dieser komischen CL Tabelle.
Ja wir sind nicht ganz auf Augenhöhe mit Bayer usw. Aber "dermaßen runtergewirtschaftet" ist wohl etwas (viel) übertrieben. Wie beschreibst du Blau denn da im Verhältnis?
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koom, Donnerstag, 10.10.2024, 14:25 (vor 492 Tagen) @ Copperfield
Ähm, wie bitte? Vor 2 Jahren fast Deutscher Meister (und das ja nur durch einen Blackout selbst vergeigt) und ein CL-Finale letztes Jahr plus ein Pokalsieg vor 3 Jahren und im Moment 1. in dieser komischen CL Tabelle.
Schalke 04 war auch auf Meisterkurs, kurz darauf ging es runter. Kann erschreckend schnell gehen. Ein paar falsche Entscheidungen, etwas Pech (bspw. keine absurd schlechten anderen Abstiegskandidaten), etwas fehlendes Glück... Der Substanzverlust kam da auch schon vorher durch fehlende Europapokalteilnahmen oder frühes Ausscheiden.
Momentan klappt es noch beim BVB. Aber gerade arbeiten andere ein bisserl besser und so wirklich bekommt man auch keinen neuen Rhythmus. Ich will nicht schwarzmalen, aber man sollte trotzdem gewarnt sein und nicht nur einzelne Peaks rausholen, um gegenzuargumentieren.
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Scherben, Kiel, Donnerstag, 10.10.2024, 14:41 (vor 492 Tagen) @ koom
Momentan klappt es noch beim BVB. Aber gerade arbeiten andere ein bisserl besser und so wirklich bekommt man auch keinen neuen Rhythmus. Ich will nicht schwarzmalen, aber man sollte trotzdem gewarnt sein und nicht nur einzelne Peaks rausholen, um gegenzuargumentieren.
Dass es momentan eine durchaus schwierige Situation ist, wird niemand bestreiten. Der Spruch war nur so völlig daneben, dass man nichts(!) aus dem gemachten Bett gemacht hätte. Dabei ist die Wahrheit auch, dass die schlechteste Saison der letzten 15 Jahre die letzte unter Klopp war, und eben insbesondere, dass wir uns stets(!) für die CL qualifiziert haben. Ganz ohne Peak.
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koom, Donnerstag, 10.10.2024, 14:59 (vor 492 Tagen) @ Scherben
Momentan klappt es noch beim BVB. Aber gerade arbeiten andere ein bisserl besser und so wirklich bekommt man auch keinen neuen Rhythmus. Ich will nicht schwarzmalen, aber man sollte trotzdem gewarnt sein und nicht nur einzelne Peaks rausholen, um gegenzuargumentieren.
Dass es momentan eine durchaus schwierige Situation ist, wird niemand bestreiten. Der Spruch war nur so völlig daneben, dass man nichts(!) aus dem gemachten Bett gemacht hätte. Dabei ist die Wahrheit auch, dass die schlechteste Saison der letzten 15 Jahre die letzte unter Klopp war, und eben insbesondere, dass wir uns stets(!) für die CL qualifiziert haben. Ganz ohne Peak.
Der Punkt ist nicht, was am Ende raussprang. Der Punkt ist eher, wie es dazu kam. Die Beinahe-Meisterschaft war vor allem einem ausgesprochen konfusen FC Bayern geschuldet. Das nutzte dann das Jahr darauf Bayer Leverkusen, sogar Stuttgart zog an diesen Bayern vorbei. Der BVB wurde 5ter. Erreichte aber das CL Finale, IMO auch verdient, wenn man Spiel für Spiel hernimmt.
Aber schon jahrelang reden wir hier doch darüber, dass der BVB schlecht spielt und underperformed für das, was er investiert und auf dem Platz geschieht. Das man ewiger Zweiter war, lag insgesamt wohl weniger am BVB, mehr daran, dass andere Vereine in der Vielzahl zu wenig den finanziellen Vorsprung des BVB ausgleichen konnten mit einer Vielzahl richtiger Entscheidungen. Das gelang nun. Und ein bisserl hat man den Eindruck, dass die nicht sofort aufhören, alles richtig zu machen, während der BVB immer noch stagniert in gezeigter Leistung auf dem Platz.
Unterhalten wir uns in 3-4 Jahren nochmal. Hoffentlich nicht im Abstiegskampf dann. Würde mich gern täuschen.
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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Donnerstag, 10.10.2024, 16:28 (vor 492 Tagen) @ koom
Momentan klappt es noch beim BVB. Aber gerade arbeiten andere ein bisserl besser und so wirklich bekommt man auch keinen neuen Rhythmus. Ich will nicht schwarzmalen, aber man sollte trotzdem gewarnt sein und nicht nur einzelne Peaks rausholen, um gegenzuargumentieren.
Dass es momentan eine durchaus schwierige Situation ist, wird niemand bestreiten. Der Spruch war nur so völlig daneben, dass man nichts(!) aus dem gemachten Bett gemacht hätte. Dabei ist die Wahrheit auch, dass die schlechteste Saison der letzten 15 Jahre die letzte unter Klopp war, und eben insbesondere, dass wir uns stets(!) für die CL qualifiziert haben. Ganz ohne Peak.
Der Punkt ist nicht, was am Ende raussprang. Der Punkt ist eher, wie es dazu kam. Die Beinahe-Meisterschaft war vor allem einem ausgesprochen konfusen FC Bayern geschuldet. Das nutzte dann das Jahr darauf Bayer Leverkusen, sogar Stuttgart zog an diesen Bayern vorbei. Der BVB wurde 5ter. Erreichte aber das CL Finale, IMO auch verdient, wenn man Spiel für Spiel hernimmt.Aber schon jahrelang reden wir hier doch darüber, dass der BVB schlecht spielt und underperformed für das, was er investiert und auf dem Platz geschieht. Das man ewiger Zweiter war, lag insgesamt wohl weniger am BVB, mehr daran, dass andere Vereine in der Vielzahl zu wenig den finanziellen Vorsprung des BVB ausgleichen konnten mit einer Vielzahl richtiger Entscheidungen. Das gelang nun. Und ein bisserl hat man den Eindruck, dass die nicht sofort aufhören, alles richtig zu machen, während der BVB immer noch stagniert in gezeigter Leistung auf dem Platz.
Unterhalten wir uns in 3-4 Jahren nochmal. Hoffentlich nicht im Abstiegskampf dann. Würde mich gern täuschen.
Blablabla, Kommerz, Kommerz. Hahaha, wie der Gandalf jetzt sagen würde.
Wie diese Saison verläuft kann man derzeit überhaupt nicht abschätzen. Vielleicht warten wir da noch ein paar Wochen ab.
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
Alones, Donnerstag, 10.10.2024, 14:10 (vor 492 Tagen) @ Copperfield
bearbeitet von Alones, Donnerstag, 10.10.2024, 14:14
Ja wir sind nicht ganz auf Augenhöhe mit Bayer usw. Aber "dermaßen runtergewirtschaftet" ist wohl etwas (viel) übertrieben. Wie beschreibst du Blau denn da im Verhältnis?
Mehrmals ausgeschissen, dutzendfach draufgekotzt und im Atommüllendlager bis in alle Ewigkeit entsorgt. So schlimm ist es bei uns (noch) nicht.
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
Copperfield, Saarbrücken, Donnerstag, 10.10.2024, 14:18 (vor 492 Tagen) @ Alones
Ja wir sind nicht ganz auf Augenhöhe mit Bayer usw. Aber "dermaßen runtergewirtschaftet" ist wohl etwas (viel) übertrieben. Wie beschreibst du Blau denn da im Verhältnis?
Mehrmals ausgeschissen, dutzendfach draufgekotzt und im Atommüllendlager bis in alle Ewigkeit entsorgt. So schlimm ist es bei uns (noch) nicht.
Hehe, nur um deine bildgewaltige Skala nach oben abzuschließen. Wie beschreibst du dann Real oder Bayer?
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Alones, Donnerstag, 10.10.2024, 14:24 (vor 492 Tagen) @ Copperfield
Ja wir sind nicht ganz auf Augenhöhe mit Bayer usw. Aber "dermaßen runtergewirtschaftet" ist wohl etwas (viel) übertrieben. Wie beschreibst du Blau denn da im Verhältnis?
Mehrmals ausgeschissen, dutzendfach draufgekotzt und im Atommüllendlager bis in alle Ewigkeit entsorgt. So schlimm ist es bei uns (noch) nicht.
Hehe, nur um deine bildgewaltige Skala nach oben abzuschließen. Wie beschreibst du dann Real oder Bayer?
Als Adolf Hitler des Fußballs - nur mit gewonnenem Weltkrieg. Und sein kleiner Zwillingsbruder in Lederhosen (ich nehme mal an, du meintest Bayern und nicht die Pillen).
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Scherben, Kiel, Donnerstag, 10.10.2024, 14:04 (vor 492 Tagen) @ Alones
Bei unserer nächsten 5-0 Demontage dort, wird Klopp dann vermutlich über die Tribünen rennen und feiern als gebe es kein Morgen.
Dass wir mittlerweile so dermaßen runtergewirtschaftet sind und nichts aus dem bestellten Feld gemacht haben, das Klopp hinterlassen hat, wodurch so ein Ergebnis durchaus realistisch erscheint, kann er aber nichts.
Wenn "nichts" bedeutet, dass wir [check notes] in jedem Jahr nach Klopps Abgang die Champions League erreicht haben und [check notes] zweimal den DFB-Pokal gewonnen haben, dann wird das wohl so sein.
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Alones, Donnerstag, 10.10.2024, 14:08 (vor 492 Tagen) @ Scherben
Bei unserer nächsten 5-0 Demontage dort, wird Klopp dann vermutlich über die Tribünen rennen und feiern als gebe es kein Morgen.
Dass wir mittlerweile so dermaßen runtergewirtschaftet sind und nichts aus dem bestellten Feld gemacht haben, das Klopp hinterlassen hat, wodurch so ein Ergebnis durchaus realistisch erscheint, kann er aber nichts.
Wenn "nichts" bedeutet, dass wir [check notes] in jedem Jahr nach Klopps Abgang die Champions League erreicht haben und [check notes] zweimal den DFB-Pokal gewonnen haben, dann wird das wohl so sein.
Dass wir damals deutlich den zweitteuersten Kader der Liga hatten und wahrscheinlich auch immer noch haben - wenngleich der Vorsprung zumindest auf die Dosen kleiner geworden ist -, lassen wir dabei aber lieber mal unerwähnt. Wir haben einfach nur unsere Minimalziele erfüllt - und das teilweise mit mehr Glück als Verstand (beispielsweise unter Stöger oder in der letzten Saison). Nicht mehr, nicht weniger.
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Scherben, Kiel, Donnerstag, 10.10.2024, 14:11 (vor 492 Tagen) @ Alones
Bei unserer nächsten 5-0 Demontage dort, wird Klopp dann vermutlich über die Tribünen rennen und feiern als gebe es kein Morgen.
Dass wir mittlerweile so dermaßen runtergewirtschaftet sind und nichts aus dem bestellten Feld gemacht haben, das Klopp hinterlassen hat, wodurch so ein Ergebnis durchaus realistisch erscheint, kann er aber nichts.
Wenn "nichts" bedeutet, dass wir [check notes] in jedem Jahr nach Klopps Abgang die Champions League erreicht haben und [check notes] zweimal den DFB-Pokal gewonnen haben, dann wird das wohl so sein.
Dass wir damals deutlich den zweitteuersten Kader der Liga hatten und wahrscheinlich auch immer noch haben - wenngleich der Vorsprung zumindest auf die Dosen kleiner geworden ist -, lassen wir dabei aber lieber mal unerwähnt. Wir haben einfach nur unsere Minimalziele erfüllt - und das teilweise mit mehr Glück als Verstand (beispielsweise unter Stöger oder in der letzten Saison). Nicht mehr, nicht weniger.
Was ich erwähne oder nicht erwähne, das lass bitte meine Sorge sein.
Das einzige Versprechen: Ich stelle mich jedenfalls nicht hin und schreibe irgendwelchen offensichtlichen Stuss, nur damit es möglich dramatisch und drastisch klingt. Darauf kannst Du Dich jedenfalls verlassen.
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
Copperfield, Saarbrücken, Donnerstag, 10.10.2024, 14:05 (vor 492 Tagen) @ Scherben
Bei unserer nächsten 5-0 Demontage dort, wird Klopp dann vermutlich über die Tribünen rennen und feiern als gebe es kein Morgen.
Dass wir mittlerweile so dermaßen runtergewirtschaftet sind und nichts aus dem bestellten Feld gemacht haben, das Klopp hinterlassen hat, wodurch so ein Ergebnis durchaus realistisch erscheint, kann er aber nichts.
Wenn "nichts" bedeutet, dass wir [check notes] in jedem Jahr nach Klopps Abgang die Champions League erreicht haben und [check notes] zweimal den DFB-Pokal gewonnen haben, dann wird das wohl so sein.
2 doofe ein Gedanke. ;)
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Pa1n, Donnerstag, 10.10.2024, 13:15 (vor 492 Tagen) @ Alones
Bei unserer nächsten 5-0 Demontage dort, wird Klopp dann vermutlich über die Tribünen rennen und feiern als gebe es kein Morgen.
Dass wir mittlerweile so dermaßen runtergewirtschaftet sind und nichts aus dem bestellten Feld gemacht haben, das Klopp hinterlassen hat, wodurch so ein Ergebnis durchaus realistisch erscheint, kann er aber nichts.
Nunja, zur Wahrheit gehört aber auch, dass bei Fuschl am See größere Felder mit besseren Maschinen bestellt werden können - völlig unabhängig davon, ob die Ernte am Ende Früchte trägt oder nicht.
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
Kayldall, Luxemburg, Donnerstag, 10.10.2024, 12:41 (vor 492 Tagen) @ Alones
Das sagt ja auch keiner, oder?
Jeder Mensch trifft seine eigenen Entscheidungen und Erwartungen sollte man keine haben an andere Menschen sonst wird man nur enttäuscht.
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Alones, Donnerstag, 10.10.2024, 12:56 (vor 492 Tagen) @ Kayldall
Das sagt ja auch keiner, oder?
Jeder Mensch trifft seine eigenen Entscheidungen und Erwartungen sollte man keine haben an andere Menschen sonst wird man nur enttäuscht.
Ich meine ja nur, dass wir gut damit beraten wären, unsere eigenen Verfehlungen aufzuarbeiten, anstatt uns nun komplett an dem Wechsel von Klopp zu den Dosen abzuarbeiten. Ich gebe ja gerne zu, dass ich selbst immer ein bisschen auf eine Rückkehr gehofft habe, aber dieses Kapitel können wir nun endgültig schließen. Klopp hatte schon vor langer Zeit mit dem BVB abgeschlossen, wir aber leider nicht ihm. Das könnte nun auch vllt. eine Art Befreeiung sein. Ob diese nun aber ausgerechnet mit dem aktuellen Personal erfolgreich gestaltet werden kann... nun ja, da habe ich so meine Zweifel.
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 10.10.2024, 09:57 (vor 492 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Klopp beim Abschiedsspiel von Kuba und Piszczek also schlimmer als Metzelder vor der Süd.
Naja. Hoffentlich hält er sich wenigstens bedeckt im Hintergrund. Aber dafür werden sie ihn wohl nicht geholt haben...
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koom, Donnerstag, 10.10.2024, 10:41 (vor 492 Tagen) @ Weeman
Klopp beim Abschiedsspiel von Kuba und Piszczek also schlimmer als Metzelder vor der Süd.
Äh, was?
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 10.10.2024, 10:42 (vor 492 Tagen) @ koom
Keine Sorge. Die Dortmund Fans wissen was ich meine.
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koom, Donnerstag, 10.10.2024, 10:49 (vor 492 Tagen) @ Weeman
Keine Sorge. Die Dortmund Fans wissen was ich meine.
Na denn. Ich sehe halt nicht so wirklich die Ironie in dem Satz. Und der Vergleich ist ja mal übel.
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Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 10.10.2024, 10:52 (vor 492 Tagen) @ koom
Welche Ironie? Und ich rede über eine Situation in der wir nichts von Pedo Metzelder wussten. Also ist der Vergleich nicht so übel wie du denkst.
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markus93, Sauerland, Donnerstag, 10.10.2024, 10:58 (vor 492 Tagen) @ Weeman
Als Klopp vor der Süd stand wusste doch auch noch keiner was vom RB Klopp, nach welcher Logik ist es also schlimmer als Metzelder?
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 10.10.2024, 11:02 (vor 492 Tagen) @ markus93
Als Klopp vor der Süd stand wusste doch auch noch keiner was vom RB Klopp, nach welcher Logik ist es also schlimmer als Metzelder?
Alter.
Mir geht es darum, dass Metzelder sich von der Süd hat feiern lassen und kurz danach zu den blauen gegangen ist. Das hat Klopp jetzt quasi auch gemacht. Nur hat er nicht nur uns verarscht sondern auch Liverpool.
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
Klopfer
, Dortmund, Donnerstag, 10.10.2024, 11:23 (vor 492 Tagen) @ Weeman
Als Klopp vor der Süd stand wusste doch auch noch keiner was vom RB Klopp, nach welcher Logik ist es also schlimmer als Metzelder?
Alter.
Mir geht es darum, dass Metzelder sich von der Süd hat feiern lassen und kurz danach zu den blauen gegangen ist. Das hat Klopp jetzt quasi auch gemacht. Nur hat er nicht nur uns verarscht sondern auch Liverpool.
Verarscht hat Klopp doch niemanden. Er hat wirklich schwierige Dinge vollbracht:
- er hat Mainz bundesligatauglich gemacht
- er mit den Mittelmaß BVB zum ernsthaften Bayernkonkurrenten
und zum heißesten Scheiss in Europa gemacht
- er hat mit dem Mittelmaß FC Liverpool die Dominanz der Milliardärsspielzeuge durchbrochen
und hat sie an die Spitze der PL und in Europa geführt
In der Summe eine eigentlich unfassbare Leistung, dafür gebührt ihm jede Anerkennung.
Dass nun die ganzen Traditionalisten des BVB und auch von Liverpool fälschlicherweise glauben, seine Erfolge beruhten auf dem Erwecken traditioneller Werte, dafür kann Klopp nun wirklich nichts.
Er hat immer die Mittel optimal genutzt, die sich ihm boten und er ist gegangen, wenn die Möglichkeiten erschöpft waren. Das ist Klopp und damit ist er sich treu geblieben.
SGG
Klopfer
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
Alones, Donnerstag, 10.10.2024, 11:43 (vor 492 Tagen) @ Klopfer
Gut auf den Punkt gebracht. Die ganze Diskussion hat schon einen sehr merkwürdigen Verlauf genommen. Die Zeit mit Klopp werde ich hier immer in guter Erinnerung behalten. Daran wird sich jetzt auch im Nachhinein nichts ändern. Er hat hier mit Sicherheit niemanden verarscht. Er kam, hat sich voll mit der Aufgabe identifiziert und einen herausragenden Job gemacht. Dass er nun zu einem derart unsympathischen Konstrukt wechselt, ist zwar schade und vllt. auch menschlich etwas enttäuschend, aber weder macht das die Vergangenheit ungeschehen, noch macht das Klopp zu einem furchtbar schlimmen Menschen. So ist nun einmal das (moderne) Fußballgeschäft. Klopp war schon immer etwas ambivalent unterwegs, konnte das mit seinem medialen Auftreten jedoch immer gut kaschieren. Ich werde ihm jetzt keinen Erfolg oder so wünschen, aber damit hat es sich auch. Wie eine frustierte Ex rumzuheulen, ist jedenfalls einfach nur peinlich.
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Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 10.10.2024, 11:33 (vor 492 Tagen) @ Klopfer
Dass nun die ganzen Traditionalisten des BVB und auch von Liverpool fälschlicherweise glauben, seine Erfolge beruhten auf dem Erwecken traditioneller Werte, dafür kann Klopp nun wirklich nichts.
Ich glaube das glaubt wirklich kein einziger Mensch.
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markus93, Sauerland, Donnerstag, 10.10.2024, 11:08 (vor 492 Tagen) @ Weeman
War Klopp dir irgendwas schuldig oder warum hat er dich verarscht? Ich sehe tatsächlich nicht wie er "uns" verarscht haben sollte.
Bei Liverpool kann man ja vielleicht noch drüber diskutieren, aber auch da weiß man nicht was besprochen wurde, kann auch gut sein dass er den Verantwortlichen ganz offen und ehrlich gesagt hat das er ein Angebot hat eine Pause braucht die Luft für den Trainerjob (aktuell) raus ist.
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Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 10.10.2024, 11:10 (vor 492 Tagen) @ markus93
War Klopp dir irgendwas schuldig oder warum hat er dich verarscht? Ich sehe tatsächlich nicht wie er "uns" verarscht haben sollte.
Das Thema wurde ja schon zur Genüge bei anderen Wechseln und Personen ausdiskutiert.
Wenn du das hier nicht so siehst werde ich dich auch nicht überzeugen können. Muss ich auch nicht. Ist ja nicht schlimm. Ich seh es halt anders.
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markus93, Sauerland, Donnerstag, 10.10.2024, 11:17 (vor 492 Tagen) @ Weeman
bearbeitet von markus93, Donnerstag, 10.10.2024, 11:21
Mich würde einfach mal interessieren ob es in diesem Fall wirklich rationale Gründe gibt warum er uns verarscht hat oder man ihn generell dafür "verurteilen" kann dass er jetzt zu RB wechselt. Fußballfans (mich eingeschlossen) sind halt manchmal einfach wie kleine Kinder die sich um ein Schäufelchen streiten, rational ist das oft nicht.
Soll an dieser Stelle auch gar kein Vorwurf sein aber meines Wissens hat er sich eben nie negativ zu RB geäußert, somit kann man ihm mMn halt nicht den Vorwurf machen alle verarscht zu haben.
Edit Anders übrigens als bei Metze der meines Wissens gesagt hat das die Zeit in der Jugend bei den Blauen die Hölle war und er nie wieder dahin wechseln würde. Dazu noch die Derbysieger Shirts von 2007. Das hatte einen Faden Beigeschmack.
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Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 10.10.2024, 11:19 (vor 492 Tagen) @ markus93
Mich würde einfach mal interessieren ob es in diesem Fall wirklich rationale Gründe gibt warum er uns verarscht hat oder man ihn generell dafür "verurteilen" kann dass er jetzt zu RB wechselt. Fußballfans (mich eingeschlossen) sind halt manchmal einfach wie kleine Kinder die sich um ein Schäufelchen streiten, rational ist das oft nicht.
Nach dem Vergleich hab ich auch richtig Bock dir das zu erklären.
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markus93, Sauerland, Donnerstag, 10.10.2024, 11:21 (vor 492 Tagen) @ Weeman
Volltreffer oder warum?
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burz, Lünen, Donnerstag, 10.10.2024, 11:30 (vor 492 Tagen) @ markus93
Volltreffer oder warum?
Ob Du Dich beim Vergleich mit kleinen Kindern einschließt oder nicht, sollte an der Stelle egal sein. Und dieser Vergleich hat an dieser Stelle auch wenig zu suchen.
Jürgen Klopp hat immer zu verstehen gegeben, dass er sich voll mit seinen Vereinen identifiziert. Man kann auch bis heute sagen, dass seine Nahbarkeit einer von vielen positiven Aspekten des Ganzen war. Dadurch hatte man aber eben auch den Eindruck, dass er sich mit dem Selbstverständnis des Fanlebens von Traditionsvereinen identifizieren konnte. Hier werden jedem zig Beispiele einfallen, was ich damit meine.
Und natürlich hat er uns dann verarscht, wenn diese Identifikation dann keineswegs so exklusiv war, wie man es nach all den Sympathiebekundungen glauben konnte.
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markus93, Sauerland, Donnerstag, 10.10.2024, 11:45 (vor 492 Tagen) @ burz
Volltreffer oder warum?
Ob Du Dich beim Vergleich mit kleinen Kindern einschließt oder nicht, sollte an der Stelle egal sein. Und dieser Vergleich hat an dieser Stelle auch wenig zu suchen.
Danke erstmal das du die Diskussion führen möchtest, ich finde den Vergleich ehrlich gesagt nicht wirklich schlimm und soll auch mit einem Augenzwinkern zu lesen sein. Wenn das andere Leute anders sehen dürfen sie das selbstverständlich.
Jürgen Klopp hat immer zu verstehen gegeben, dass er sich voll mit seinen Vereinen identifiziert. Man kann auch bis heute sagen, dass seine Nahbarkeit einer von vielen positiven Aspekten des Ganzen war. Dadurch hatte man aber eben auch den Eindruck, dass er sich mit dem Selbstverständnis des Fanlebens von Traditionsvereinen identifizieren konnte. Hier werden jedem zig Beispiele einfallen, was ich damit meine.
Aber nur weil er jetzt zu der Plörre wechselt heißt das doch nicht das er sich nicht ehrlich mit dem BVB (oder Pool oder Mainz) identifiziert hat. Wenn du mir jetzt Beispiele bringst wo er explizit Red Bull kritisiert dann ändere ich hier auch meine Meinung.
Und da ja gerne Leute Vereine und Funktionäre mit Beziehungen vergleichen: Wenn du 7 Jahre eine Beziehung geführt hast dann Schluss machst weil beide merken passt nicht mehr irgendwann ne neue Liebe findest, hast du dann die erste Freundin 7 Jahre lang verarscht und belogen und hast sie eigentlich nie geliebt? Ich würde sagen das würde keiner behaupten.
Und natürlich hat er uns dann verarscht, wenn diese Identifikation dann keineswegs so exklusiv war, wie man es nach all den Sympathiebekundungen glauben konnte.
Das die Liebe nicht exklusiv war hätte man schon sehen können bevor er überhaupt bei uns angefangen hat, nämlich bei seinem Abschied in Mainz, spätestens aber als er uns mit Pool in letzter Sekunde aus der Europa League geworfen hat und er ausgelassen darüber gejubelt hat.
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burz, Lünen, Donnerstag, 10.10.2024, 12:45 (vor 492 Tagen) @ markus93
Volltreffer oder warum?
Ob Du Dich beim Vergleich mit kleinen Kindern einschließt oder nicht, sollte an der Stelle egal sein. Und dieser Vergleich hat an dieser Stelle auch wenig zu suchen.
Danke erstmal das du die Diskussion führen möchtest, ich finde den Vergleich ehrlich gesagt nicht wirklich schlimm und soll auch mit einem Augenzwinkern zu lesen sein. Wenn das andere Leute anders sehen dürfen sie das selbstverständlich.
Jürgen Klopp hat immer zu verstehen gegeben, dass er sich voll mit seinen Vereinen identifiziert. Man kann auch bis heute sagen, dass seine Nahbarkeit einer von vielen positiven Aspekten des Ganzen war. Dadurch hatte man aber eben auch den Eindruck, dass er sich mit dem Selbstverständnis des Fanlebens von Traditionsvereinen identifizieren konnte. Hier werden jedem zig Beispiele einfallen, was ich damit meine.
Aber nur weil er jetzt zu der Plörre wechselt heißt das doch nicht das er sich nicht ehrlich mit dem BVB (oder Pool oder Mainz) identifiziert hat. Wenn du mir jetzt Beispiele bringst wo er explizit Red Bull kritisiert dann ändere ich hier auch meine Meinung.
Und da ja gerne Leute Vereine und Funktionäre mit Beziehungen vergleichen: Wenn du 7 Jahre eine Beziehung geführt hast dann Schluss machst weil beide merken passt nicht mehr irgendwann ne neue Liebe findest, hast du dann die erste Freundin 7 Jahre lang verarscht und belogen und hast sie eigentlich nie geliebt? Ich würde sagen das würde keiner behaupten.
Und natürlich hat er uns dann verarscht, wenn diese Identifikation dann keineswegs so exklusiv war, wie man es nach all den Sympathiebekundungen glauben konnte.
Das die Liebe nicht exklusiv war hätte man schon sehen können bevor er überhaupt bei uns angefangen hat, nämlich bei seinem Abschied in Mainz, spätestens aber als er uns mit Pool in letzter Sekunde aus der Europa League geworfen hat und er ausgelassen darüber gejubelt hat.
Ich würde behaupten, dass annähernd niemand hier beim BVB eine exklusive Liebe erwartet hat. Wer hat ihm denn den Wechsel zu Liverpool übel genommen? Im Gegenteil. Der Wechsel war vermeintlich eine logische Fortführung seines bisherigen Wirkens. Vielleicht ist er nur zufällig bei Liverpool und nicht bei City gelandet. Dann wäre der Wechsel zu RB sicher erwartbarer gewesen. So oder so wird ihm klar sein, dass sein Wechsel zu RB der größtmöglichen Enttäuschung gleichkommt, die er in traditionellen Fanlagern auslösen konnte. Eben auch in Mainz.
Wie auch immer sein Lebenslauf zustande gekommen ist. Kurz vor der Rente hätte er alle Möglichkeiten gehabt, diesen Lebenslauf ohne große Kompromisse abzurunden. Man sieht aber eben, dass ihm diese spannende Projekt mehr wert ist, als die Sympathie von Millionen von Fußballfans.
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Alones, Donnerstag, 10.10.2024, 12:59 (vor 492 Tagen) @ burz
Wie auch immer sein Lebenslauf zustande gekommen ist. Kurz vor der Rente hätte er alle Möglichkeiten gehabt, diesen Lebenslauf ohne große Kompromisse abzurunden. Man sieht aber eben, dass ihm diese spannende Projekt mehr wert ist, als die Sympathie von Millionen von Fußballfans.
Ich behaupte mal, dass der Move den Sympathiewerten von Klopp nicht sonderlich schaden wird. Dem Großteil dürften die Dosen egal sein. Und international dürfte sein Ansehen ohnehin nicht dadurch leiden. Möglich, dass ihm ein paar Leute in Dortmund und Mainz die Nummer krumm nehmen, aber spätestens wenn er in ein paar Jahren den Bundeskloppo macht, dürfte auch das wieder vergessen sein.
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burz, Lünen, Donnerstag, 10.10.2024, 13:09 (vor 492 Tagen) @ Alones
Wie auch immer sein Lebenslauf zustande gekommen ist. Kurz vor der Rente hätte er alle Möglichkeiten gehabt, diesen Lebenslauf ohne große Kompromisse abzurunden. Man sieht aber eben, dass ihm diese spannende Projekt mehr wert ist, als die Sympathie von Millionen von Fußballfans.
Ich behaupte mal, dass der Move den Sympathiewerten von Klopp nicht sonderlich schaden wird. Dem Großteil dürften die Dosen egal sein. Und international dürfte sein Ansehen ohnehin nicht dadurch leiden. Möglich, dass ihm ein paar Leute in Dortmund und Mainz die Nummer krumm nehmen, aber spätestens wenn er in ein paar Jahren den Bundeskloppo macht, dürfte auch das wieder vergessen sein.
Die traditionellen Fanszenen werden ihn nun auf einem Level mit Leuten wie Nagelsmann oder Max Eberl sehen. Einige von ihnen taten das vielleicht schon vorher, aber bestimmt nicht die Mehrheit. Das ist m.E. eine Sicht, die nicht auf Mainz und Dortmund beschränkt sein dürfte.
Was den Bundeskloppo angeht, magst Du recht haben. Das betrifft dann aber in erster Linie Beobachter des Fußballs, die den Fußball weniger intensiv verfolgen. Ich für meinen Teil kann sagen, dass Jürgen Klopp zu einem kleinen Teil meinen Entfremdungsprozess fortgeführt hat. Und das wird sich bestimmt nicht ändern, wenn er irgendwann Nagelsmann ersetzt und dabei wahrscheinlich sportlichen Erfolg haben wird.
Mag sein, dass unsere Kinder die Amerikanisierung des Fußballs unkritisch begleiten werden. Für mich ist das dann eben nichts mehr oder ich bin einer der debilen Konsumenten, die ein Fußballspiel am TV wie eine Netflix Serie verfolgen. Pure Unterhaltung eben. Mein Abo ist dann aber schneller gekündigt als bisher, wenn das Entertainment von Disney+ mich mehr abholt.
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Alones, Donnerstag, 10.10.2024, 13:27 (vor 492 Tagen) @ burz
Mal ehrlich, rein objektiv betrachtet ist das gesamte Fußballbusiness so dermaßen im Arsch, dass man sich allgemein schon fragen muss, warum man sich das noch antut. Da ist so ein Wechsel von Klopp zu den Dosen doch wurscht. Ist ja übrigens auch nicht so, dass es sich beim LFC noch um den sympathischen Arbeiterclub von nebenan handelt. Auch das ist ein Unternehmen, welches einer Investorengruppe gehört. Betrachtet man es ganz nüchtern, wechselt Klopp von einem Besitzer zum anderen. Von mir aus zu einem, der weniger sympathisch ist, aber sonst? Dasselbe in grün.
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burz, Lünen, Donnerstag, 10.10.2024, 13:35 (vor 492 Tagen) @ Alones
Mal ehrlich, rein objektiv betrachtet ist das gesamte Fußballbusiness so dermaßen im Arsch, dass man sich allgemein schon fragen muss, warum man sich das noch antut. Da ist so ein Wechsel von Klopp zu den Dosen doch wurscht. Ist ja übrigens auch nicht so, dass es sich beim LFC noch um den sympathischen Arbeiterclub von nebenan handelt. Auch das ist ein Unternehmen, welches einer Investorengruppe gehört. Betrachtet man es ganz nüchtern, wechselt Klopp von einem Besitzer zum anderen. Von mir aus zu einem, der weniger sympathisch ist, aber sonst? Dasselbe in grün.
Der englische Fußball unterscheidet sich schon noch von dem in Deutschland. Aber Liverpool gehört auch da zu den Konstellationen, die mir noch am meisten zusagen. Und insofern gab es für mich keinen Grund diesen Teil des Werdegangs von Jürgen Klopp negativ zu sehen.
Ansonsten ist mir Liverpool weitgehend egal und der BVB unterscheidet sich aus tausendfach genannten Gründen enorm vom RB Kosmos. Aber klar, Klopp hat nun selbst dafür gesorgt, dass die Lücke zwischen uns und dem Konstrukt kleiner geworden ist.
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koom, Donnerstag, 10.10.2024, 11:58 (vor 492 Tagen) @ markus93
Aber nur weil er jetzt zu der Plörre wechselt heißt das doch nicht das er sich nicht ehrlich mit dem BVB (oder Pool oder Mainz) identifiziert hat. Wenn du mir jetzt Beispiele bringst wo er explizit Red Bull kritisiert dann ändere ich hier auch meine Meinung.
Und da ja gerne Leute Vereine und Funktionäre mit Beziehungen vergleichen: Wenn du 7 Jahre eine Beziehung geführt hast dann Schluss machst weil beide merken passt nicht mehr irgendwann ne neue Liebe findest, hast du dann die erste Freundin 7 Jahre lang verarscht und belogen und hast sie eigentlich nie geliebt? Ich würde sagen das würde keiner behaupten.
Puh, da hab ich von dem ein oder anderen Freund nach ner Beziehung schon durchaus Dinge gehört, die in diese Richtung gehen. Das Problem ist halt, dass Liebe nicht rational ist. Es ist emotional. Das ist auch das Problem hier.
Das die Liebe nicht exklusiv war hätte man schon sehen können bevor er überhaupt bei uns angefangen hat, nämlich bei seinem Abschied in Mainz, spätestens aber als er uns mit Pool in letzter Sekunde aus der Europa League geworfen hat und er ausgelassen darüber gejubelt hat.
Ja, war nie exklusiv. Er wird auch in Zukunft sich nie schlecht über diese Klubs äussern, er wird für sie sein (ausser im direkten Duell) und ihnen das Beste wünschen. Er wird auch immer ein gutes Stück mit dem Herz dort sein, weil er viele tolle Erfahrungen gemacht hat und aus den bitteren Erfahrungen gelernt hat.
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istar, Donnerstag, 10.10.2024, 14:09 (vor 492 Tagen) @ koom
Das Problem ist halt, dass Liebe nicht rational ist. Es ist emotional. Das ist auch das Problem hier.
Nein, das ist kein Problem, sondern der Kern des Ganzen. Fußball ist emotional, Fan sein ist emotional.
Wer das nicht sieht, ist dann eben auch nur Zuschauer. Ist ja auch kein Problem.
Und bevor jetzt ein Mega-abgeklärtes „geht nur ums Geld“ kommt,auch das stimmt nicht. Man könnte noch einiges mehr beim Fan abgreifen, wenn man wollte.
Es geht bei in ihrer Region verwurzelten Traditionsvereinen auch darum, sich in ihrer Stadt gut zu präsentieren, als Arbeitgeber, als Wirtschaftsfaktor oder als Werbebotschafter.
Außerdem gibt es ein Vereinsleben, an dem man teilnehmen könnte, wenn man wollte., in der FA z.B.Blindenfussball, Frauenfußball, Frauenhandball, Tischtennis finden unter dem Dach des Vereins statt.
Darüber hinaus müssen wir Geld verdienen für den Profifußball. Könnten wir auch lassen und stattdessen runter in die Regionalliga gehen.
Wäre aber kein guter Move als Arbeitgeber.
Wenn BVB gegen Red Bull spielt...
Heulsuse, Hamburg, Donnerstag, 10.10.2024, 12:05 (vor 492 Tagen) @ koom
... für welche Mannschaft ist klopp dann?
Wenn BVB gegen Red Bull spielt...
koom, Donnerstag, 10.10.2024, 12:07 (vor 492 Tagen) @ Heulsuse
... für welche Mannschaft ist klopp dann?
Primär vermutlich für RB, weil es sein aktuelles Ding ist. Aber er wird Sportsmann bleiben.
BVB spielte auch schon etliche Male gegen Mainz 05, Liverpool gegen 05 oder Dortmund - zurückgehalten hat er sich dabei nie. Er ist Wettkämpfer.
Wenn BVB gegen Red Bull spielt...
CD7, Berlin, Donnerstag, 10.10.2024, 12:15 (vor 492 Tagen) @ koom
... für welche Mannschaft ist klopp dann?
Primär vermutlich für RB, weil es sein aktuelles Ding ist. Aber er wird Sportsmann bleiben.BVB spielte auch schon etliche Male gegen Mainz 05, Liverpool gegen 05 oder Dortmund - zurückgehalten hat er sich dabei nie. Er ist Wettkämpfer.
wahrscheinlich isser dann für RBL, vielleicht aber auch für RBS, oder im Weltpokal dann für RB New York oder wo auch imemr die Pisse sonst schon vertreten is
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Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 10.10.2024, 11:24 (vor 492 Tagen) @ markus93
Ganz genau ;-)
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markus93, Sauerland, Donnerstag, 10.10.2024, 11:31 (vor 492 Tagen) @ Weeman
Ich finde es ehrlich ziemlich billig irgendwelche schwammigen Argumente zu bringen warum das mit Klopp jetzt so super schlimm ist und auf Nachfrage zu sagen dass eine Erklärung nicht nötig wäre, da es bei anderen Personen schon so oft durchgekaut worden wäre.
Ich hab da ne starke Vermutung warum du mir das nicht erklären möchtest, aber gut belassen wir es einfach dabei.
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Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 10.10.2024, 11:32 (vor 492 Tagen) @ markus93
Ich hab da ne starke Vermutung warum du mir das nicht erklären möchtest, aber gut belassen wir es einfach dabei.
Ach was. Das war mir ja gar nicht klar.
Schon mal überlegt was das für den Fußball
Garum, Bornum am Harz, Donnerstag, 10.10.2024, 10:07 (vor 492 Tagen) @ Weeman
Klopp beim Abschiedsspiel von Kuba und Piszczek also schlimmer als Metzelder vor der Süd.
Naja. Hoffentlich hält er sich wenigstens bedeckt im Hintergrund. Aber dafür werden sie ihn wohl nicht geholt haben...
heißen könnte wenn Klopp Erfolg hat. Letztlich hat RB damit einen guten Coup gemacht.
Für mich bedeutet das das RB jetzt den Fußball (vielleicht) Weltweit auf neue Füsse stellt.
RB würde in allen relevanten Ligen demnächst den Topclup stellen und sich untereinander die besten Spieler und Trainer austauschen. Es wird wohl ein gigantisches Fußballnetzwerk entstehen.
Es geht ja im Endeffekt darum das RB quasi in aller Munde sein wird.
Also ich wünsche JK da nicht wirklich Erfolg.
Schon mal überlegt was das für den Fußball
Klopfer
, Dortmund, Donnerstag, 10.10.2024, 10:25 (vor 492 Tagen) @ Garum
RB würde in allen relevanten Ligen demnächst den Topclup stellen und sich untereinander die besten Spieler und Trainer austauschen. Es wird wohl ein gigantisches Fußballnetzwerk entstehen.
Das mag die Idee sein, aber letzlich sind ja auch die Mittel von RB begrenzt. In jeder relevanten Europäischen Liga den Topclub zu stellen (auch finanziell), bedeutet Investitionen, die an Grenze des zweistelligen Millardenbereichs gehen würden.
Zum Vergleich: 10 Milliarden wäre ein kompletter Jahresumsatz von Red Bull und selbst wenn man die Investionen über mehrere Jahre strecken kann, dann würde wohl jder Cent Gewinn in dieses Projekt fließen müssen.
Und dabei hat Mateschitz noch einige andere teuere Hobbies hinterlassen.
SGG
Klopfer
Schon mal überlegt was das für den Fußball
Garum, Bornum am Harz, Donnerstag, 10.10.2024, 10:29 (vor 492 Tagen) @ Klopfer
RB würde in allen relevanten Ligen demnächst den Topclup stellen und sich untereinander die besten Spieler und Trainer austauschen. Es wird wohl ein gigantisches Fußballnetzwerk entstehen.
Das mag die Idee sein, aber letzlich sind ja auch die Mittel von RB begrenzt. In jeder relevanten Europäischen Liga den Topclub zu stellen (auch finanziell), bedeutet Investitionen, die an Grenze des zweistelligen Millardenbereichs gehen würden.
Zum Vergleich: 10 Milliarden wäre ein kompletter Jahresumsatz von Red Bull und selbst wenn man die Investionen über mehrere Jahre strecken kann, dann würde wohl jder Cent Gewinn in dieses Projekt fließen müssen.
Und dabei hat Mateschitz noch einige andere teuere Hobbies hinterlassen.SGG
Klopfer
Es ist ja nicht ausgeschlossen das man damit auch Geld verdient, vielleicht nicht sofort aber in einigen Jahren vielleicht.
Schon mal überlegt was das für den Fußball
Klopfer
, Dortmund, Donnerstag, 10.10.2024, 10:45 (vor 492 Tagen) @ Garum
Es ist ja nicht ausgeschlossen das man damit auch Geld verdient, vielleicht nicht sofort aber in einigen Jahren vielleicht.
Unwahrscheinlich, in einem Business in dem die Konkurrenz mit Fremdkapital im Milliardenbeich jährlich neu durchfinanziert wird, ist die Chance auf finanziellen Gewinn gleich Null.
Aber klar, was viele hier vielleicht durch die Tränen ihrer Desillusionierung übersehen, der Globalangriff von Red Bull gilt nicht den ganzen vermeintlichen Traditionsclubs, denn diese Liga haben sie schon längst hinter sich gelassen.
Sie greifen jetzt frontal die anderen Milliardärsspielzeuge an - weltweit. In der Liga ist allerdings Red Bull ein wirtschaftlicher Zwerg. Vielleicht sieht Klopp ja daran sein "spannendes Projekt".
Wir werden sehen ;-)
SGG
Klopfer
Schon mal überlegt was das für den Fußball
Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 10.10.2024, 10:34 (vor 492 Tagen) @ Garum
Es ist ja nicht ausgeschlossen das man damit auch Geld verdient, vielleicht nicht sofort aber in einigen Jahren vielleicht.
So funktioniert das aber ja nicht. Kein Club kann international erfolgreich bleiben wenn signifikant Geld abgezogen wird.
Und wer weiß wie sich die Energy Drink Branche entwickelt. Gefühlt hat ja bald jeder Influencer seinen eigenen Drink im Verkauf. Kann eigentlich auch nicht gut für Red Bull sein.
Schon mal überlegt was das für den Fußball
Garum, Bornum am Harz, Donnerstag, 10.10.2024, 10:39 (vor 492 Tagen) @ Weeman
Es ist ja nicht ausgeschlossen das man damit auch Geld verdient, vielleicht nicht sofort aber in einigen Jahren vielleicht.
So funktioniert das aber ja nicht. Kein Club kann international erfolgreich bleiben wenn signifikant Geld abgezogen wird.
Und wer weiß wie sich die Energy Drink Branche entwickelt. Gefühlt hat ja bald jeder Influencer seinen eigenen Drink im Verkauf. Kann eigentlich auch nicht gut für Red Bull sein.
Energy Drinks gibt es reichlich kommt aber keiner an RB ran. Also was das marketing angeht, weil schmecken tut das Zeug ja nicht.
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Ulrich, Donnerstag, 10.10.2024, 10:46 (vor 492 Tagen) @ Garum
Es ist ja nicht ausgeschlossen das man damit auch Geld verdient, vielleicht nicht sofort aber in einigen Jahren vielleicht.
So funktioniert das aber ja nicht. Kein Club kann international erfolgreich bleiben wenn signifikant Geld abgezogen wird.
Und wer weiß wie sich die Energy Drink Branche entwickelt. Gefühlt hat ja bald jeder Influencer seinen eigenen Drink im Verkauf. Kann eigentlich auch nicht gut für Red Bull sein.
Energy Drinks gibt es reichlich kommt aber keiner an RB ran. Also was das marketing angeht, weil schmecken tut das Zeug ja nicht.
Böse Zungen behaupten man müsse es mit Wodka verdünnen, um es irgendwie trinkbar zu machen ;-)
Habe einmal einen Schluck probiert. Fand es furchtbar.
Was mich aber noch mehr stört ist die rechtspopulistische bis rechtsradikale Ausrichtung des mit Red Bull verbundenen Medienkonzerns. Servus ist für den Arsch.
Schon mal überlegt was das für den Fußball
Professor Bienlein, Ruhrgebiet, Donnerstag, 10.10.2024, 13:08 (vor 492 Tagen) @ Ulrich
Was mich aber noch mehr stört ist die rechtspopulistische bis rechtsradikale Ausrichtung des mit Red Bull verbundenen Medienkonzerns. Servus ist für den Arsch.
Den bringen aber leider nicht viele mit Red Bull in Verbindung. Sollte man vielleicht öfter und breiter publik machen, um die Brause vom Hype-Train zu schubsen.
Schon mal überlegt was das für den Fußball
Ulrich, Donnerstag, 10.10.2024, 15:39 (vor 492 Tagen) @ Professor Bienlein
Was mich aber noch mehr stört ist die rechtspopulistische bis rechtsradikale Ausrichtung des mit Red Bull verbundenen Medienkonzerns. Servus ist für den Arsch.
Den bringen aber leider nicht viele mit Red Bull in Verbindung. Sollte man vielleicht öfter und breiter publik machen, um die Brause vom Hype-Train zu schubsen.
Jürgen Klopp dürfte es definitiv gewusst haben. Der Mann ist nicht dumm. Ich hatte bisher angenommen, dass er bei gesellschaftlichen und politischen Themen einen funktionierenden Kompass hat. Dietrich Mateschitz allerdings war ein politischer "Brandstifter". Er hat alles dafür getan, die Bevölkerung vor allem in Österreich zu spalten. Der Erfolg der FPÖ ist in Teilen posthum auch sein Erfolg. Dass sich Klopp mit diesem Konzern einlässt, hätte ich vor allem deshalb nicht erwartet.
Schon mal überlegt was das für den Fußball
burz, Lünen, Donnerstag, 10.10.2024, 13:10 (vor 492 Tagen) @ Professor Bienlein
Was mich aber noch mehr stört ist die rechtspopulistische bis rechtsradikale Ausrichtung des mit Red Bull verbundenen Medienkonzerns. Servus ist für den Arsch.
Den bringen aber leider nicht viele mit Red Bull in Verbindung. Sollte man vielleicht öfter und breiter publik machen, um die Brause vom Hype-Train zu schubsen.
Sollte man den Jürgen medienwirksam drauf ansprechen.
Schon mal überlegt was das für den Fußball
Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 10.10.2024, 10:11 (vor 492 Tagen) @ Garum
Klopp beim Abschiedsspiel von Kuba und Piszczek also schlimmer als Metzelder vor der Süd.
Naja. Hoffentlich hält er sich wenigstens bedeckt im Hintergrund. Aber dafür werden sie ihn wohl nicht geholt haben...
heißen könnte wenn Klopp Erfolg hat. Letztlich hat RB damit einen guten Coup gemacht.
Für mich bedeutet das das RB jetzt den Fußball (vielleicht) Weltweit auf neue Füsse stellt.
Ich halte es für unwahrscheinlich, dass Jürgen Klopp RB auf eine viel bessere Stufe stellt als es seine Vorgänger getan haben.
Vielleicht kommt hier oder da mal ein Titel dazu. Ist aber eh schon unausweichlich. Das Kind ist schon lange im Brunnen ertrunken.
Schon mal überlegt was das für den Fußball
Gazelle, Donnerstag, 10.10.2024, 10:33 (vor 492 Tagen) @ Weeman
Ich halte es für unwahrscheinlich, dass Jürgen Klopp RB auf eine viel bessere Stufe stellt als es seine Vorgänger getan haben.
Sehe ich eigentlich ähnlich. Da wird jetzt schon sehr, sehr gut gearbeitet und nicht viel falsch gemacht. Ich denke, dass es bei dem Engagement hauptsächlich um Imageverbesserung geht und dass Klopp bei Spieler- und Trainertransfers mit seinem Charme und seiner Aura Überzeugungsarbeit leistet, was natürlich durchaus hier und da einen Unterschied machen kann.
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
-RoB-, 35 KM vom WS entfernt, Donnerstag, 10.10.2024, 09:56 (vor 492 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Einem Teil von mir spricht dieser Artikel aus der Seele, ein anderer Teil allerdings findet ihn komplett drüber und unsachlich. Komisch, ist aber so. Und wohl vor allem das Resultat von einem langen Prozess seit 2013 (oder 2014) in dem ich mich persönlich emotional (nach einem letzten Highlight - der Klopp-Ära) vom Fussball weitgehend emanzipiert habe. Zu weit weg entwickelt sich der Profifussball von meinem Idealbild bzw. er hat sich schon zu weit weg entwickelt.
Ich freue mich weiterhin über meine Emotionen bezogen rein aufs Sportliche. Diese haben auch schon nachgelassen...aber wohl eher auf Grund unserer sportlichen Situation sowie schlicht meinem "Älterwerden". Ein absolutes emotionales Highlight wie das CL-Finale hat mir aber gezeigt, dass mir Fussball auf dieser Ebene immer noch Spass machen kann. Aber mit dem Rest habe ich zu weiten Teilen längst abgeschlossen bzw. den Status Quo akzeptiert. Deswegen war ich selbst überrascht davon wie "geschockt" und gleichzeitig emotional vollkommen "unterkühlt" ich diese Nachricht wahrgenommen habe.
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
, Donnerstag, 10.10.2024, 09:32 (vor 492 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ein guter Blick auf die berufliche Weiterentwicklung von Jürgen Klopp.
Wir alle sind ent-täuscht, weil wir uns getäuscht hatten. Wieso haben wir diesen Mann eigentlich moralisch und persönlich so überhöht?
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koom, Donnerstag, 10.10.2024, 09:28 (vor 492 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Das würde als Forenposting auch absolut genügen.
Das war das Netteste, was mir zu dem Artikel einfiel.
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
dakrischplak, 58300, Donnerstag, 10.10.2024, 08:55 (vor 492 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Das ganze Geschäft schimpft sich Profifußball.Es geht nur noch um Kohle, sonst nix. Da hat er alles richtig gemacht und mich juckt es überhaupt nicht.
+1: Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
Murksknüller, Brühl/Rheinland, Donnerstag, 10.10.2024, 16:24 (vor 492 Tagen) @ dakrischplak
kT
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thatEmJay, zurück in Berlin, Donnerstag, 10.10.2024, 08:16 (vor 492 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Meine Fresse. xD Allein dieser Eingangstext ist so übertriiiiiieben. Fuck .. kommt mal klar.
Wie einige Leute aufgrund dieser Meldung abgehen .. wahnsinn. ^^
Es war einmal im Westfalenstadion
Sanduhrkalle, Donnerstag, 10.10.2024, 08:02 (vor 493 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
So beginnen Märchen. Mit es war einmal… und genau das war es einfach: ein Märchen.
Aber für mich beginnt das Märchen der Jürgen Klopp Zeit beim BVB nicht mit der Jürgen Klopp Zeit. Sondern bereits 2005/2006. und zwar mit Uli Hoeneß.
Bayern war zu Gast beim BVB und Uli Hoeneß wurde von der damaligen Premiere Moderatorin gefragt, was er vom BVB denn halte.
Sein Blick wanderte ehrfürchtig zur Südtribühne und er sagte: Hier entsteht etwas Großes!
Ich weiß noch, wie stolz ich vor dem Fernseher saß und selbst nicht wusste, warum.
Wie Recht er damals hatte, konnte niemand ahnen. Nicht einmal er selbst. Und dass das fehlende Puzzleteil in Mainz wartete auch nicht.
Der Rest ist Geschichte. Bleibt Geschichte für mich.
Der BVB wäre ohne Kloppo auch heute nicht das, was er ist. Wahrscheinlich wären wir den Hamburger Weg oder den von Schalke gegangen.
Jürgen hat sich gestern bei vielen Leuten selbst vom Thron gestoßen. Wer rastet, der rostet - auch auf einem Thron. Genieß deine Freiheit, Jürgen! Deine Zeit bei uns kann uns niemand mehr nehmen. Nicht du, nicht RB Leipzig und auch nicht Uli Hoeneß.
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SteffenBerlin, Berlin, Donnerstag, 10.10.2024, 06:58 (vor 493 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Kloppo hat die letzten Jahre auch schon bei einem amerikanischen Sportunternehmen gearbeitet mit allerhand Liverpool-Folklore. Rein sportlich kann es für ihn Sinn machen, die RB-Fussballschule hat bisher viele gute Spieler und Trainer hervorgebracht. Natürlich ist die Marke RB nicht mit der Marke Liverpool zu vergleichen.
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pactum Trotmundense, Syburg, Donnerstag, 10.10.2024, 07:41 (vor 493 Tagen) @ SteffenBerlin
Kloppo hat die letzten Jahre auch schon bei einem amerikanischen Sportunternehmen gearbeitet mit allerhand Liverpool-Folklore. Rein sportlich kann es für ihn Sinn machen, die RB-Fussballschule hat bisher viele gute Spieler und Trainer hervorgebracht. Natürlich ist die Marke RB nicht mit der Marke Liverpool zu vergleichen.
Ich weiß nicht ob man die Boston Red Sox, denen Liverpool FC gehört, jetzt unbedingt mit dem Brause-Konzern vergleichen kann. Die Hintergründe, aber auch die Art und Weise des Konzernhandelns, sind dafür viel zu verschieden.
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BukausmTal, Wuppertal, Donnerstag, 10.10.2024, 02:01 (vor 493 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
https://www.youtube.com/watch?v=dD4Y4qa_HHE&t=3s
Fühlt sich auch seltsam an, ihm mit 81000 zugejubelt zu haben, als er seine Ehrenrunde beim Abschiesspiel von Lukaz und Kuba drehte,
wo er sicherlich mit der Pissbrause schon alles klar gemacht hatte.
Und wir Deppen dachten an "Echte Liebe".
Er kann natülich machen, was er will, aber die Aktion hätte er sich schenken können.
Nochmal die Zuneigung der BVB-Fans abholen, bevor er zur nächste Nutte geht...
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stfn84, Köln, Donnerstag, 10.10.2024, 08:47 (vor 492 Tagen) @ BukausmTal
Was seine Verbundenheit zum BVB und seiner erfolgreichen Ära hier nun mit seinem künftigen Job zu tun hat, verstehe ich dann wirklich 0,0.
Auch wenn ich sein Handeln nicht gut heiße und ich mich sehr darüber wundere, muss man ja nun auch nicht mit ihm und seiner BVB Zeit hier brechen.
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Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 10.10.2024, 10:03 (vor 492 Tagen) @ stfn84
Was seine Verbundenheit zum BVB und seiner erfolgreichen Ära hier nun mit seinem künftigen Job zu tun hat, verstehe ich dann wirklich 0,0.
Auch wenn ich sein Handeln nicht gut heiße und ich mich sehr darüber wundere, muss man ja nun auch nicht mit ihm und seiner BVB Zeit hier brechen.
Nein. Aber die Verbundenheit gegenüber der Person Klopp ist damit zumindest für mich vorbei. Danke. Auf Nimmerwiedersehen. Und halt blos die Fresse.
Er wäre ja zumindest von mir nie so verehrt worden wenn ich gewusst hätte, dass er bei der Palette an Jobangeboten sich genau diesen raussucht.
Gelebter Hass muss jetzt auch nicht direkt sein. Aber auf "Aber er hat doch..." hab ich jetzt auch recht wenig Lust.
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stfn84, Köln, Donnerstag, 10.10.2024, 12:12 (vor 492 Tagen) @ Weeman
Das wollte ich auch nicht geraten haben.
Er hat in meinem Ansehen massiv an Glaubwürdigkeit und Authentizität verloren.
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Alones, Donnerstag, 10.10.2024, 12:23 (vor 492 Tagen) @ stfn84
Das wollte ich auch nicht geraten haben.
Er hat in meinem Ansehen massiv an Glaubwürdigkeit und Authentizität verloren.
Klopp wollte anscheinend bereits 2014 zu Man City wechseln und hat bei uns um seine Vertragsauflösung gebeten. Das wird hier gerne vergessen. Deshalb frage ich mich schon, wieso er nun großartig an Glaubwürdigkeit verloren haben sollte? Es war doch im Grunde genommen nur ein gewaltiger Zufall, dass er bei uns danach bei Liverpool gelandet ist. Genauso gut hätte er bei den Bayern und dann bei Man City landen können. So ist dann halt der falsche Eindruck entstanden, dass er irgendwie jemand ist, der unbedingt einen Malocherclub braucht, der in der Scheiße steckt, um erfolgreich zu sein und sich wohl zu fühlen. Dabei hat er nie so getickt. Klopp hat in erster Linie immer das getan, was für seine Karriere am besten war. Und daran ist auch nichts auszusetzen. Und was sein Denkmal angeht... Spätestens 2026, wenn er vom Bundesnager übernimmt, dürfte das alles wieder vergessen sein und ganz Deutschland wird dem Bundeskloppo zu Füßen liegen - auch in Dortmund.
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Phil, Donnerstag, 10.10.2024, 13:29 (vor 492 Tagen) @ Alones
Klopp wollte anscheinend bereits 2014 zu Man City wechseln und hat bei uns um seine Vertragsauflösung gebeten. Das wird hier gerne vergessen.
Es war eher Manchester United. Was offenbar du vergessen hast ;-)
Und es waren eher gemeinsame Gespräche, die dann geführt wurden, ob es mit "ihm selbst" beim BVB noch funktionieren würde und ob er nach der Reise 08-13 noch die Kraft und Energie hatte, wieder etwas aufzubauen (im vollen Wissen, dass die Mögichkeiten immer eingeschränkt bleiben würden).
Deshalb frage ich mich schon, wieso er nun großartig an Glaubwürdigkeit verloren haben sollte?
Weil das zweierlei Dinge sind? Was hat ein etwaiger "Wechselwunsch" 2014 zu Manchester United mit diesem Engagement bei Red Bull nun zu tun?
Und natürlich immer sein Aufritt vor einigen Wochen hier eingepreist, als er reihenweise Menschen in den Armen lag (also rund um dieses Spiel), von denen er genau wusste, wie die dazu stehen. Und der Vertrag war da wohl schon lange Unterschrieben beim Red Bull Konzern.
Es war doch im Grunde genommen nur ein gewaltiger Zufall, dass er bei uns danach bei Liverpool gelandet ist. Genauso gut hätte er bei den Bayern und dann bei Man City landen können.
Was du alles so weißt :-) Also Manchester City ist natürlich richtig. Zum FC Bayern wäre er wol niemals gegangen als Trainer.
So ist dann halt der falsche Eindruck entstanden, dass er irgendwie jemand ist, der unbedingt einen Malocherclub braucht, der in der Scheiße steckt, um erfolgreich zu sein und sich wohl zu fühlen.
So tief steckte Liverpool nun auch nicht "in der Scheiße" damals. Aber ja, dies gehört schon zu seiner Erzählung und er hat dieses Bild auch gepflegt oder propagiert. Da hast du Recht.
Dabei hat er nie so getickt. Klopp hat in erster Linie immer das getan, was für seine Karriere am besten war. Und daran ist auch nichts auszusetzen. Und was sein Denkmal angeht... Spätestens 2026, wenn er vom Bundesnager übernimmt, dürfte das alles wieder vergessen sein und ganz Deutschland wird dem Bundeskloppo zu Füßen liegen - auch in Dortmund.
Letzteres wird so nicht sein. Jedenfalls nicht in größeren und relevanten Teilen der BVB Anhängerschaft. Dessen bin ich mir Recht sicher, wenn ich mal so die Reaktionen in meinem Netzwerken rund um den BVB betrachte. Klopp wird hier immer als großer Trainer und Persönlichkeit in ERinnerung bleiben. So wie Hitzfeld auch. Aber mehr auch nicht.
Am Dienstag war sein Status aber noch deutlich darüber verortet. Und in 50 Jahren hätten sich wohl Fanklubs nach ihm benannt und Ultras sein Gesicht auf Fahnen gedruckt. Das ist vorbei und diese "Legende" wird auch hier nicht mehr entstehen oder weitergetragen werden. Dafür ist dieser Bruch zu groß. Und Bundestrainer? Wie viele Vereinsfußballfans (nun nicht nur in Dortmund) juckt das noch so wirklich? UNd wieso sollte das ein dann jahrelanger höchster Red Bull Repräsentant (und 5 Jahren hat er ja erstmal dort unterschrieben. Und Nagelsamnn macht ja minunmun noch 2 Jahre) daran noch etwas ändern?
MFG
PHil
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Alones, Donnerstag, 10.10.2024, 13:57 (vor 492 Tagen) @ Phil
bearbeitet von Alones, Donnerstag, 10.10.2024, 14:00
Es war eher Manchester United. Was offenbar du vergessen hast ;-)
Die Man Utd-Geschichte kenne ich auch. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es damals um Man City ging. War das nicht sogar Röckenhaus, der darüber geschrieben hat? Leider kann ich die dazugehörige Quelle nicht mehr finden. Aber gut, lass es Spekulation gewesen sein. Wer weiß schon, was sich wirklich hinter den Kulissen alles abspielt. Jedoch war Klopp niemals komplett einem Wechsel abgeneigt. Wie gesagt, nicht schlimm... so ist nun einmal das Geschäft. Mit dieser maßlosen Überhöhung der Person Klopp passt das dennoch nicht zusammen,
Weil das zweierlei Dinge sind? Was hat ein etwaiger "Wechselwunsch" 2014 zu Manchester United mit diesem Engagement bei Red Bull nun zu tun?
Man City und das Dosen-Imperium würde ich schon als sehr ähnliche Konstrukte bezeichnen. Aber von mir aus, lass es nur Man Utd. gewesen sein. Einen Sympathiepreis gewinnen die auch schon langer nicht mehr.
Und natürlich immer sein Aufritt vor einigen Wochen hier eingepreist, als er reihenweise Menschen in den Armen lag (also rund um dieses Spiel), von denen er genau wusste, wie die dazu stehen. Und der Vertrag war da wohl schon lange Unterschrieben beim Red Bull Konzern.
Was hätte er sonst machen sollen? Dann hätte er gar nicht erst kommen dürfen. So hat halt er komplett seine Nummer durchgezogen. Wer Klopp bestellt, bekommt auch Klopp.
Was du alles so weißt :-) Also Manchester City ist natürlich richtig. Zum FC Bayern wäre er wol niemals gegangen als Trainer.
Es gab doch 2008 Gerüchte. Wenn der Uli damals nicht auf Klinsi reingefallen wäre, hätte das durchaus passieren können.
Letzteres wird so nicht sein. Jedenfalls nicht in größeren und relevanten Teilen der BVB Anhängerschaft. Dessen bin ich mir Recht sicher, wenn ich mal so die Reaktionen in meinem Netzwerken rund um den BVB betrachte. Klopp wird hier immer als großer Trainer und Persönlichkeit in ERinnerung bleiben. So wie Hitzfeld auch. Aber mehr auch nicht.
Wir sprechen uns noch einmal in 10 Jahren. Bis dahin kann noch sehr viel passieren. Und auch der Fußball an sich verändert sich immer mehr. Und wenn der BVB in 50 Jahren in der Dritten Liga gegen die Blauen ein Derby spielt, weil in den beiden oberen Ligen nur noch Konstrukte unterwegs sind, werden sich die Alten auf der "Jürgen Klopp Ehrentribüne" nostalgisch in den Armen liegen und sich an die gute, alte Zeit erinnern, wie das denn damals so war. Unsere Fangeneration wird von den Dosen noch angepisst sein. In 20-30 Jahren ticken die Leute vllt. ganz anders. Man gewöhnt sich halt an alles. Die Pillen und Wolfsburg gehören ja auch schon irgendwie dazu. In ein paar Jahren gibt es vllt. schon Konstrukte, die die Dosen nur noch halb so schlimm erscheinen lassen, wenn sich die Saudis oder wer auch immer erst einmal in die Liga eingekauft haben...
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koom, Donnerstag, 10.10.2024, 09:30 (vor 492 Tagen) @ stfn84
Was seine Verbundenheit zum BVB und seiner erfolgreichen Ära hier nun mit seinem künftigen Job zu tun hat, verstehe ich dann wirklich 0,0.
Von den religiösen Fanatikern hier ist er zu einem heiligen gemacht worden, der er nie war und nie sein wollte. Er ist halt "the Normal one". Er liebt den Fußball (aka das Spiel), thats it.
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BDN130671
, Hagen, Donnerstag, 10.10.2024, 09:41 (vor 492 Tagen) @ koom
Dass er das nicht wollte, halte ich mal für zweifelhaft. Er hat sich schon in der Rolle gefallen und damit gespielt. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass er 'Ich bin nicht der Messias!' schreiend vor den Massen geflüchtet ist. Und dazu gehört auch mit solchen 'Normal One'-Aussagen zu kokettieren.
Wir sind auf einen absoluten Medien-Profi reingefallen und deshalb nun enttäuscht.
Es mutet ein wenig wie ein amerikanischer Wanderprediger an, der von den Gläubigen mit Geld zugeschüttet und letztendlich mit Koks und Nutten erwischt wird.
All das spricht ihm selbstverständlich nicht seine einwandfreie Arbeit und seine Verdienste um den BVB ab.
Allerdings ist er nun entzaubert.
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koom, Donnerstag, 10.10.2024, 10:00 (vor 492 Tagen) @ BDN130671
Dass er das nicht wollte, halte ich mal für zweifelhaft. Er hat sich schon in der Rolle gefallen und damit gespielt. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass er 'Ich bin nicht der Messias!' schreiend vor den Massen geflüchtet ist. Und dazu gehört auch mit solchen 'Normal One'-Aussagen zu kokettieren.
Für einen Messias hat er sich aber ziemlich viel geweigert, messiashafte Aussagen zu machen. Weltpolitik, Klima etc. hat er sich fein rausgehalten. Selbst über Kritik an anderen Vereinen hat er fast nichts gesagt, oder so galant formuliert wie damals mit Sammer bei den Bayern.
Ist halt schwierig zu erfassen, das manche Leute einfach nur Spaß an ihrem Job haben und sich anständig verhalten. Nichts anderes hat Klopp immer gemacht, hat er auch jetzt weiterhin gemacht.
Das sind alles Effekte von Aussen, von Leuten wie dir.
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BDN130671
, Hagen, Donnerstag, 10.10.2024, 10:15 (vor 492 Tagen) @ koom
Auch wenn er es nicht aktiv befördert hat, hat er sich mMn. sehr gerne auf dieses Podest stellen lassen.
Aber im Grunde ist es auch egal. Man kotzt sich jetzt ne Zeit aus. Ihn wird es nicht interessieren. Und für mich z. B. ist der Stecker zu diesem ganzen Business ein Stück weiter gezogen.
Mit der heutigen Spielergeneration habe ich eh schon abgeschlossen. Klopp war immer irgendwie eine Konstante, wo man gesagt hat 'Jo, der ist anders'.
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koom, Donnerstag, 10.10.2024, 10:47 (vor 492 Tagen) @ BDN130671
Aber im Grunde ist es auch egal. Man kotzt sich jetzt ne Zeit aus. Ihn wird es nicht interessieren. Und für mich z. B. ist der Stecker zu diesem ganzen Business ein Stück weiter gezogen.
Das ist einerseits traurig, aber sehr verständlich und unterm Strich ne gute Sache. Fußball ist ein Business. Es werden Millionen und Milliarden verschoben, zum Nutzen einiger weniger. Es ist kein Volkssport mehr, es ist eine Karriere und Wirtschaftszweig, politisches Mittel für Macht.
Ein Stück weit ist das halt der Moment, wie wenn man merkt, dass der Weihnachtsmann immer der Papa war, Wrestling fake und der Lieblingsschauspieler kein cooler Badass, sondern eine extremistische Hohlbratze ist, die kleine Kinder ißt.
Mit der heutigen Spielergeneration habe ich eh schon abgeschlossen. Klopp war immer irgendwie eine Konstante, wo man gesagt hat 'Jo, der ist anders'.
DAs witzige ist: Klopp war und ist und bleibt "anders". Er war nie ein Gott, er war immer ein Fußballfanatiker. Aber Fußball war für ihn Sport. Nicht die Show. Dafür hatte er einfach nur ein Talent, sich mühelos zu bewegen. Aber angetrieben hat ihn schon immer das Spiel. Sehr viele Leute haben ihn einfach nur zum Fußball-Jesus gemacht, weil er so charismatisch war, weil er nie schlecht über ander redete, weil sein Fußball Spaß machte.
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burz, Lünen, Donnerstag, 10.10.2024, 11:14 (vor 492 Tagen) @ koom
Aber im Grunde ist es auch egal. Man kotzt sich jetzt ne Zeit aus. Ihn wird es nicht interessieren. Und für mich z. B. ist der Stecker zu diesem ganzen Business ein Stück weiter gezogen.
Das ist einerseits traurig, aber sehr verständlich und unterm Strich ne gute Sache. Fußball ist ein Business. Es werden Millionen und Milliarden verschoben, zum Nutzen einiger weniger. Es ist kein Volkssport mehr, es ist eine Karriere und Wirtschaftszweig, politisches Mittel für Macht.
Darf ich dann die Frage stellen, was Dich hier veranlasst, sehr rege an Diskussionen wie diesen teilzunehmen? Bei mir ist es definitiv der Glaube, dass der BVB ein besonderer Club ist. Und damit meine ich eben auch einige Protagonisten, die unseren Club sportlich mehr oder weniger lange begleitet haben.
Jürgen Klopp hat nach meiner Erinnerung erst kürzlich den Vergleich von Mainz, Dortmund und Liverpool mit dem dreier Kinder angestellt. Man liebe seine Kinder alle gleich. Nun hat er also ein viertes Kind bekommen, das mindestens von den ersten beiden Kindern nicht geliebt und teils gehasst wird. Um im Bilde zu bleiben, wird er damit leben, dass diese 2 Kinder die Beziehung zu ihm beenden werden. Ihm ist das offensichtlich total egal. Dennoch hat er erst vor kurzem dieses Bild erst erschaffen. Warum?
Nun reden hier alle davon, dass es im Fußball nur um Geld geht. Trifft das denn tatsächlich auf Leute wie Lars Ricken oder Michael Zorc zu? Ist Jürgen Klopp also der letzte Beweis dafür, dass jeder, wirklich jeder Protagonist im Fußball ausschließlich geldorientiert ist oder ausschließlich seinen eigenen Karriereplan mit "spannenden Projekten" verfolgt. Sorry, das glaube ich eben immer noch nicht. Leider wurde ich bei Jürgen Klopp eines Besseren belehrt. Aber dass dieses Business bei den Protagonisten ausschließlich individuelle Interessen befriedigt will ich immer noch nicht glauben.
Ein Stück weit ist das halt der Moment, wie wenn man merkt, dass der Weihnachtsmann immer der Papa war, Wrestling fake und der Lieblingsschauspieler kein cooler Badass, sondern eine extremistische Hohlbratze ist, die kleine Kinder ißt.
Mit der heutigen Spielergeneration habe ich eh schon abgeschlossen. Klopp war immer irgendwie eine Konstante, wo man gesagt hat 'Jo, der ist anders'.
DAs witzige ist: Klopp war und ist und bleibt "anders". Er war nie ein Gott, er war immer ein Fußballfanatiker. Aber Fußball war für ihn Sport. Nicht die Show. Dafür hatte er einfach nur ein Talent, sich mühelos zu bewegen. Aber angetrieben hat ihn schon immer das Spiel. Sehr viele Leute haben ihn einfach nur zum Fußball-Jesus gemacht, weil er so charismatisch war, weil er nie schlecht über ander redete, weil sein Fußball Spaß machte.
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koom, Donnerstag, 10.10.2024, 11:27 (vor 492 Tagen) @ burz
Darf ich dann die Frage stellen, was Dich hier veranlasst, sehr rege an Diskussionen wie diesen teilzunehmen? Bei mir ist es definitiv der Glaube, dass der BVB ein besonderer Club ist. Und damit meine ich eben auch einige Protagonisten, die unseren Club sportlich mehr oder weniger lange begleitet haben.
Ich mag Fußball und die Diskussionen darum herum. Dieses Traditionsgeschwurbel empfinde ich insgesamt als eher albern und hinderlich. Zum BVB empfinde ich Sympathien, durchaus wegen Klopp, aber weil der BVB so ein Stück weit ein schlafender Riese ist (eher einer mit Schlafstörungen).
Jürgen Klopp hat nach meiner Erinnerung erst kürzlich den Vergleich von Mainz, Dortmund und Liverpool mit dem dreier Kinder angestellt. Man liebe seine Kinder alle gleich. Nun hat er also ein viertes Kind bekommen, das mindestens von den ersten beiden Kindern nicht geliebt und teils gehasst wird. Um im Bilde zu bleiben, wird er damit leben, dass diese 2 Kinder die Beziehung zu ihm beenden werden. Ihm ist das offensichtlich total egal. Dennoch hat er erst vor kurzem dieses Bild erst erschaffen. Warum?
Weil er es so empfindet. Er ist schlichtweg mit ganzem Herzen bei diesen Aufgaben gewesen und selbst wenn es Phasen gab oder ein Ende, das eher negativ war, behält er die ganzen tollen Momente bei. Es ist Teil seines Lebens, das bleibt es auch. Klopp ist jemand, der im hier und heute lebt, der den Sport liebt. Dieses Traditionsgeschwurbel war immer problematisch, weil man daran nichts ändern kann und es Zwänge und Regeln auferlegt, die nur behindern, auf irgendwelchen urtümlichen Glaubenssätzen beruhen und "absolut" sind. Das taugte Klopp nie, der auch nie akzeptierte, das Mainz 05 Zweitligist sein müsse, oder das man mit Libero spielen muss undundund.
Nun reden hier alle davon, dass es im Fußball nur um Geld geht. Trifft das denn tatsächlich auf Leute wie Lars Ricken oder Michael Zorc zu? Ist Jürgen Klopp also der letzte Beweis dafür, dass jeder, wirklich jeder Protagonist im Fußball ausschließlich geldorientiert ist oder ausschließlich seinen eigenen Karriereplan mit "spannenden Projekten" verfolgt.
Klopp nimmt das Geld mit. Aber er wird keinen Job machen des Geldes wegen. RB quasi "anzuführen" und dort zu wirken ist eine spannende Aufgabe, die auf Jahrzehnte den Fußball verändern kann. Und ich glaube nicht, dass Klopp dabei daran denkt, dass nur noch RB gegen RB spielt, sondern das er nachhaltig den Fußball positiv verändert. Bessere Trainerausbildung bspw.
Der Sprung ist vermutlich hier für viele schwierig, sich von dem Traditions/Religionsdenken zu lösen und nur den Sport als solchen zu begreifen.
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burz, Lünen, Donnerstag, 10.10.2024, 12:34 (vor 492 Tagen) @ koom
Darf ich dann die Frage stellen, was Dich hier veranlasst, sehr rege an Diskussionen wie diesen teilzunehmen? Bei mir ist es definitiv der Glaube, dass der BVB ein besonderer Club ist. Und damit meine ich eben auch einige Protagonisten, die unseren Club sportlich mehr oder weniger lange begleitet haben.
Ich mag Fußball und die Diskussionen darum herum. Dieses Traditionsgeschwurbel empfinde ich insgesamt als eher albern und hinderlich. Zum BVB empfinde ich Sympathien, durchaus wegen Klopp, aber weil der BVB so ein Stück weit ein schlafender Riese ist (eher einer mit Schlafstörungen).
Ich frage mich da, wie sich Sympathien losgelöst von der Geschichte eines Vereins entwickeln können. Nichts anderes ist Tradition. Deine mehr oder weniger ausgeprägte Sympathie zum BVB basiert auf Jürgen Klopp. Also einer Geschichte seit 2008. Die Dosen sind sicher schon mehr als ein schlafender Riese. Wie schauts hier mit Sympathien aus?
Ich tue mich jedenfalls schwer damit Sympathien nur aufgrund sportlicher Gegebenheiten zu entwickeln. Das ist mir zu amerikanisch und vielleicht auch Bayernstyle, dass man seine Sympathien nach der Perspektive des perspektivisch schönsten Fußballs ausrichtet.
Jürgen Klopp hat nach meiner Erinnerung erst kürzlich den Vergleich von Mainz, Dortmund und Liverpool mit dem dreier Kinder angestellt. Man liebe seine Kinder alle gleich. Nun hat er also ein viertes Kind bekommen, das mindestens von den ersten beiden Kindern nicht geliebt und teils gehasst wird. Um im Bilde zu bleiben, wird er damit leben, dass diese 2 Kinder die Beziehung zu ihm beenden werden. Ihm ist das offensichtlich total egal. Dennoch hat er erst vor kurzem dieses Bild erst erschaffen. Warum?
Weil er es so empfindet. Er ist schlichtweg mit ganzem Herzen bei diesen Aufgaben gewesen und selbst wenn es Phasen gab oder ein Ende, das eher negativ war, behält er die ganzen tollen Momente bei. Es ist Teil seines Lebens, das bleibt es auch. Klopp ist jemand, der im hier und heute lebt, der den Sport liebt. Dieses Traditionsgeschwurbel war immer problematisch, weil man daran nichts ändern kann und es Zwänge und Regeln auferlegt, die nur behindern, auf irgendwelchen urtümlichen Glaubenssätzen beruhen und "absolut" sind. Das taugte Klopp nie, der auch nie akzeptierte, das Mainz 05 Zweitligist sein müsse, oder das man mit Libero spielen muss undundund.
Ich glaube annähernd jeder BVB Fan respektiert die Arbeit von Vereinen wie Augsburg oder Mainz. Das war auch nicht mein Punkt.
Du hast die Sicht Jürgen Klopps vermutlich sehr treffend dargestellt. Es ist aber eben auch bezeichnend, dass Du auf den Kern meines Statements nicht eingegangen bist. Ja, Jürgen Klopp empfindet oder empfand die 3 Vereine wie seine Kinder. In seiner Welt können sie vielleicht auch seine Kinder bleiben. Aber was ist denn das für ein Bild, wenn die Sicht der Kinder hier außen vor bleibt? Offensichtlich eine ziemlich einseitige Liebe, von der man ja dann auch nicht mehr sprechen kann, wenn einem die Zuneigung der Kinder egal ist. Er hat in seiner Laufbahn Dutzende solcher Bilder aufgemacht und hat es bis zuletzt getan. Das finde ich in erster Linie enttäuschend. Er hätte genügend Möglichkeiten gehabt, seine Kinder gar nicht oder weniger zu verärgern.
Nun reden hier alle davon, dass es im Fußball nur um Geld geht. Trifft das denn tatsächlich auf Leute wie Lars Ricken oder Michael Zorc zu? Ist Jürgen Klopp also der letzte Beweis dafür, dass jeder, wirklich jeder Protagonist im Fußball ausschließlich geldorientiert ist oder ausschließlich seinen eigenen Karriereplan mit "spannenden Projekten" verfolgt.
Klopp nimmt das Geld mit. Aber er wird keinen Job machen des Geldes wegen. RB quasi "anzuführen" und dort zu wirken ist eine spannende Aufgabe, die auf Jahrzehnte den Fußball verändern kann. Und ich glaube nicht, dass Klopp dabei daran denkt, dass nur noch RB gegen RB spielt, sondern das er nachhaltig den Fußball positiv verändert. Bessere Trainerausbildung bspw.
Wenn er dort ähnlich erfolgreich agiert wie zuvor, wird das eben auch einen Einfluss auf Konkurrenten wie den BVB haben. Ihm muss doch klar sein, was es Fans des BVB bedeuten würde, wenn man dauerhaft von einem Konstrukt wie RB abgehängt wird. Passiert dies auf einem sportlichen Level beispielsweise durch Stuttgart oder Eintracht Frankfurt dürfen wir uns gerne an die eigene Nase fassen. Passiert das aber durch ein Konstrukt, das ausschließlich existiert, um mehr Energydrinks zu verkaufen, dann sehe ich den Fehler eben nicht nur beim BVB. Auch diese Denke ist ihm offensichtlich fremd. Unter den Umständen hätte er dann auch bitte auf Verneigungen vor der Südtribüne verzichten dürfen. Er ist klug genug zu wissen, wie weit er von dem Verständnis eines Südtribünenbesuchers (inzwischen) entfernt ist.
Der Sprung ist vermutlich hier für viele schwierig, sich von dem Traditions/Religionsdenken zu lösen und nur den Sport als solchen zu begreifen.
Für mich hat das mit Religion wenig zu tun. Ich kann akzeptieren, wenn es Betrachter wie Dich gibt, die im Fußball fast ausschließlich an den Ereignissen auf dem Platz interessiert sind. Umgekehrt erwarte ich aber auch, dass Begriffe wie Geschwurbel hier außen vor bleiben. Wir reden hier von Millionen von Fußballfans, die deutschlandweit über die Tradition ihren Verein gefunden haben. Und ich sehe zumindest nicht, dass dies schlechter ist als dieses moderne Bild eines Fußball-Sympathisanten, das aus Deiner Sicht anscheinend unabwendbar ist.
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
koom, Donnerstag, 10.10.2024, 13:23 (vor 492 Tagen) @ burz
Ich frage mich da, wie sich Sympathien losgelöst von der Geschichte eines Vereins entwickeln können. Nichts anderes ist Tradition. Deine mehr oder weniger ausgeprägte Sympathie zum BVB basiert auf Jürgen Klopp. Also einer Geschichte seit 2008. Die Dosen sind sicher schon mehr als ein schlafender Riese. Wie schauts hier mit Sympathien aus?
Meine tiefste Verbundenheit habe ich zu Mainz 05. Support your local team etc. Und die Erlebnisse, gerade mit so einem Underdog-Verein, prägen und werden ewig teil von mir sein. Nichtsdestotrotz kriegt man schon irgendwann mit, dass der wirtschaftliche Teil den Herzensteil ausmerzt. Und da habe ich für mich geernt und beschlossen, dass ich das Spiel und den Verein mag, aber grundsätzlich ist das auch schon alles an Beziehung. Es bestimmt nicht mehr meine Gefühlswelt, weil das nur einseitig und falsch ist. Selbst Mainz 05 ist grundsätzlich ein Wirtschaftsunternehmen. Man macht viel richtig, bleibt moralisch größtenteils auf einem guten Pfad, aber mehr darf man nicht erwarten.
Du hast die Sicht Jürgen Klopps vermutlich sehr treffend dargestellt. Es ist aber eben auch bezeichnend, dass Du auf den Kern meines Statements nicht eingegangen bist. Ja, Jürgen Klopp empfindet oder empfand die 3 Vereine wie seine Kinder. Er hätte genügend Möglichkeiten gehabt, seine Kinder gar nicht oder weniger zu verärgern.
IMO wird da viel zu viel in diese Analogie mit den Kindern reingelesen. Das ist keine dauerhafte Beziehung wie in einer Familie. Es ist eine nettere Umschreibung dazu, dass Klopp "seine Kinder" eben sehr geprägt hat. Vor allem Fußballerisch. Er hat alles viel beigebracht, keine verbrannte Erde hinterlassen, ihnen Manieren und Fähigkeiten vermittelt. Und nun adopiert er ein neues Kind. Und will auch dort prägen, erziehen, vermitteln.
So wird diese Analogie eher gedacht sein.
Wenn er dort ähnlich erfolgreich agiert wie zuvor, wird das eben auch einen Einfluss auf Konkurrenten wie den BVB haben. Ihm muss doch klar sein, was es Fans des BVB bedeuten würde, wenn man dauerhaft von einem Konstrukt wie RB abgehängt wird.
Klar. Aber ich denke, es geht ihm darum, dass er mit diesem Posten die Chance hat, nicht nur ein neues Kind zu erziehen, sondern eher wie ein Lehrer dafür sorgt, dass es künftig mehr Erzieher gibt, die sein Idealbild weitergeben. Fußball mit Freude, Leidenschaft, Energie, Anstand. Wenn das gelingt, ist dem Fußball als Ganzes sicherlich mehr geholfen. Da würde auch der BVB profitieren, der seit Jahrzehnten versucht, irgendwie nen neuen Papa für die Familie zu suchen, aber keinen findet.
Er ist klug genug zu wissen, wie weit er von dem Verständnis eines Südtribünenbesuchers (inzwischen) entfernt ist.
Ja und Nein. Klopp hat noch nie viel auf die Fußballfolklore gegeben. Dieser Part wird ihm immer eher zuwider gewesen sein. Er ist Sportsmann, immer fair. Das ist seine "Marke". Was der sektenhafte Südtribünenbesucher da irgendwo reinliest, darf jener für sich gerne machen, aber Klopp wird sich nicht dran gebunden fühlen.
Für mich hat das mit Religion wenig zu tun. Ich kann akzeptieren, wenn es Betrachter wie Dich gibt, die im Fußball fast ausschließlich an den Ereignissen auf dem Platz interessiert sind. Umgekehrt erwarte ich aber auch, dass Begriffe wie Geschwurbel hier außen vor bleiben. Wir reden hier von Millionen von Fußballfans, die deutschlandweit über die Tradition ihren Verein gefunden haben. Und ich sehe zumindest nicht, dass dies schlechter ist als dieses moderne Bild eines Fußball-Sympathisanten, das aus Deiner Sicht anscheinend unabwendbar ist.
Ich nenne es Geschwurbel, weil es sehr hinderlich ist für die Entwicklung. Man hält über solche nicht greifbaren Positionen wie "Tradition" gewisse Vereine davon ab, zu wachsen. Damit eine ich nicht die RBs, sondern eher die Mainz' und Freiburgs. Und andere. Man zementiert auch verschiedene Positionen damit, erhält dadurch dann auch eine Rangfolge von Wichtigkeit. Anstatt dann auf tatsächliche Attraktivät eines Klubs und seines Spiels zu gehen, verkauft man nur die Atmosphäre, die mittlerweile oft überschätzt wird (die BVB-Stimmung ist bspw. hart überbewertet).
Und dieses Geschwurbel sorgt dafür, dass Klubs wie HSV, Schalke, Hannover, Berlin und viele weitere Unsummen an Geld verbrennen. Das sie Vollidioten in wichtige Positionen stecken, weil sie "Stallgeruch/Tradition" haben, weil sie mal nen Elfmeter in nem wichtigen Spiel versenkt haben. Oder hin und wieder, weil sie einfach nur gute Zulaberer sind. Profitieren davon tun vor allem die Horden an Berater, die für ein bisserl telefonieren absurde Unsummen einstecken. Und wir Fans zahlen diese Scheisse.
Sowohl für den Fan als auch für den Sport würde ich sofort ein Franchise-System wie die NFL beführworten. Sportliche Gleichheit, alle Klubs sind attraktiv und interessant, weil auf Augenhöhe. Bessere Arbeit bringt mehr Erfolge usw. Der momentane Bayernknick sollte nicht davon ablenken, dass die Wahrscheinlichkeit gut ist, dass sie sich anschicken, 9 von 10 der künftigen Meistertitel wieder einzuheimsen.
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 10.10.2024, 13:37 (vor 492 Tagen) @ koom
Bei den Ansichten frag ich mich tatsächlich, wie du überhaupt den Weg in ein Fanforum gefunden hast und warum du noch hier bleibst.
Das ist so als würde ich mich als Veganer in nem Spanferkelforum anmelden.
Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet
koom, Donnerstag, 10.10.2024, 13:45 (vor 492 Tagen) @ Weeman
Bei den Ansichten frag ich mich tatsächlich, wie du überhaupt den Weg in ein Fanforum gefunden hast und warum du noch hier bleibst.
Das ist so als würde ich mich als Veganer in nem Spanferkelforum anmelden.
Ich mag den Vergleich. ;-)
Naja, auch ein Veganer kann Tipps zum Marinieren geben oder kriegen, oder welche Kohle toll ist.
Es geht hier auch öfter mal rein ums Sportliche. Dafür bin ich hier. Weil es spannend ist, warum der BVB _trotz allem Potential_ nicht so wirklich die Füße auf den Boden bekommt. Und echt schade auch ist.
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Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 10.10.2024, 13:49 (vor 492 Tagen) @ koom
Es geht hier auch öfter mal rein ums Sportliche. Dafür bin ich hier.
Dafür engagierst du dich aber oft in Diskussionen in denen dir von vornherein klar sein muss, dass deine Meinung nicht oft geteilt wird.
Und dann mit "Geschwurbel" und was weiß ich zu kommen ist zumindest mal ne interessante Herangehensweise.
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koom, Donnerstag, 10.10.2024, 14:29 (vor 492 Tagen) @ Weeman
Es geht hier auch öfter mal rein ums Sportliche. Dafür bin ich hier.
Dafür engagierst du dich aber oft in Diskussionen in denen dir von vornherein klar sein muss, dass deine Meinung nicht oft geteilt wird.
Naja, bei manchen Sachen hab ichs hier schon aufgegeben. Das bei den Politik-Themen es mir oftmals etwas arg rechts und FDP-Crypto-Bro wird, reicht mir mittlerweile. Beim Fußball hingegen kann ich so oder so mehr mitreden mit eigenen Erfahrungen und Kenntnissen.
Und so mancher schätzt meine Beiträge.
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Readonly, Ort, Donnerstag, 10.10.2024, 10:36 (vor 492 Tagen) @ BDN130671
Auch wenn er es nicht aktiv befördert hat, hat er sich mMn. sehr gerne auf dieses Podest stellen lassen.
Aber im Grunde ist es auch egal. Man kotzt sich jetzt ne Zeit aus. Ihn wird es nicht interessieren. Und für mich z. B. ist der Stecker zu diesem ganzen Business ein Stück weiter gezogen.
Mit der heutigen Spielergeneration habe ich eh schon abgeschlossen. Klopp war immer irgendwie eine Konstante, wo man gesagt hat 'Jo, der ist anders'.
Ich bin immer noch dabei, verschiedene Dinge neu zuzuordnen. Aber das kann ich schon mal mit absoluter Sicherheit sagen.
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markus93, Sauerland, Donnerstag, 10.10.2024, 09:51 (vor 492 Tagen) @ BDN130671
Ne ich denke eher das du (und einige andere) Klopp zu mehr gemacht haben als er ist. Klar ist er Medienprofi aber ihm jetzt alles abzusprechen ist einfach absolut lächerlich und sagt eigentlich nur mehr über "euch" aus als über Klopp der einen neuen Arbeitgeber gefunden hat.
Was muss eigentlich noch passieren das auch der letzte kapiert das wir im Grunde nur Wirtschaftsunternehmen zujubeln und für dessen Angestellte das ganze eben ein Job ist.
Klopp hat sich im Übrigen auch nie negativ zu Red Bull geäußert, also was genau wird ihm eigentlich vorgeworfen?
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BDN130671
, Hagen, Donnerstag, 10.10.2024, 10:00 (vor 492 Tagen) @ markus93
Man kann ihm vorwerfen, dass er die Ideale der "3 geilen Clubs" für die er mal stand, gerade kalt lächelnd über Bord wirft.
Und nein, diese Clubs sind nicht nur die reinen Wirtschaftsunternehmen, sondern auch die ganzen hunderttausenden Menschen, die diese Vereine ausmachen.
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istar, Donnerstag, 10.10.2024, 10:16 (vor 492 Tagen) @ BDN130671
Man kann ihm vorwerfen, dass er die Ideale der "3 geilen Clubs" für die er mal stand, gerade kalt lächelnd über Bord wirft.
Und nein, diese Clubs sind nicht nur die reinen Wirtschaftsunternehmen, sondern auch die ganzen hunderttausenden Menschen, die diese Vereine ausmachen.
Welche Ideale denn? Der Unterschied zwischen Clubs wie wir oder Mainz ist ja hinlänglich beschrieben, im Gegensatz zu RB müssen wir uns selbst finanzieren und wir machen das, um Fußball zu spielen.
Bei RB ist es andersrum.
Aber was hat das mit Idealen zu tun?
Für mich hatte sich das mit Klopp erledigt, als er bei uns aufgehört hat. Für die Zeit bin ich ihm dankbar und werde es auch bleiben. Aber mehr nicht.
Wenn du und anscheinend viele andere in ihm mehr gesehen haben, dann ist das eher euer Problem.
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markus93, Sauerland, Donnerstag, 10.10.2024, 10:12 (vor 492 Tagen) @ BDN130671
Er hat es nie idealisiert, er hat gesagt "mal schauen und wenn es am Ende nur 3 Clubs gewesen sein sollten so what es waren dann wenigstens 3 geile Clubs"
Falls du allerdings eine andere Quelle hast teile sie gerne mit.
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BDN130671
, Hagen, Donnerstag, 10.10.2024, 10:18 (vor 492 Tagen) @ markus93
Es impliziert aber schon, dass man sich als 4. nicht gerade einen Scheißklub aussucht, der das krasse Gegenteil der Vorgänger ist. Damit führt er nämlich alles was er über die Vorgänger gesagt hat ad absurdum.
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markus93, Sauerland, Donnerstag, 10.10.2024, 10:21 (vor 492 Tagen) @ BDN130671
Und das ist deine Interpretation, kannst du gerne haben aber das brauchst du Klopp nicht vorwerfen.
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BDN130671
, Hagen, Donnerstag, 10.10.2024, 10:27 (vor 492 Tagen) @ markus93
Gib mir Zeit. Bin erst in Phase 2 der Trauerbewältigung. :P
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markus93, Sauerland, Donnerstag, 10.10.2024, 10:38 (vor 492 Tagen) @ BDN130671
Alles jut ;-)
Aber schon bezeichnend wie sehr das einige hier triggert (gar kein Vorwurf) und zeigt eigentlich das Klopp dann im Nachhinein doch für ein ziemlich schlechtes Umfeld gesorgt hat, ohne daß er es wollte.
Gleichzeitig wunder ich mich aber auch darüber wie kalt mich die Nachricht einfach lässt. Als ich gestern das erste Mal davon las dachte ich auch kurz was soll die scheiße jetzt und wollte mich aufregen, hab mich dann aber ziemlich schnell gefragt warum ich mich jetzt darüber aufregen sollte. Hab für mich dann keine ehrliche Antwort gefunden und hab's dann einfach nicht getan ;-)
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BukausmTal, Donnerstag, 10.10.2024, 08:40 (vor 492 Tagen) @ BukausmTal
https://www.youtube.com/watch?v=dD4Y4qa_HHE&t=3s
Fühlt sich auch seltsam an, ihm mit 81000 zugejubelt zu haben, als er seine Ehrenrunde beim Abschiesspiel von Lukaz und Kuba drehte,
wo er sicherlich mit der Pissbrause schon alles klar gemacht hatte.
Und wir Deppen dachten an "Echte Liebe".Er kann natülich machen, was er will, aber die Aktion hätte er sich schenken können.
Nochmal die Zuneigung der BVB-Fans abholen, bevor er zur nächste Nutte geht...
Wie es sich jetzt darstellt, geht er nicht zur Nutte.
Er ist die Nutte.
wir Deppen…
Murksknüller, Brühl/Rheinland, Donnerstag, 10.10.2024, 08:18 (vor 492 Tagen) @ BukausmTal
bearbeitet von Murksknüller, Donnerstag, 10.10.2024, 08:31
… denken an die echte Liebe, doch bei der wahren Borussia ist es natürlich nur die Ware Liebe. Sex und Liebe werden auch gerne verwechselt, aber Sex sells - und Liebe kann man nicht kaufen. Liebe muss man sich verdienen
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Windmill-Agogo, Pattaya, Donnerstag, 10.10.2024, 04:57 (vor 493 Tagen) @ BukausmTal
Ein wenig überrascht mich dieser Wechsel schlussendlich doch, denn Klopp war eigentlich immer jemand der auch geliebt werden wollte und sich dementsprechend inszeniert hat. Er hat sich als „normal one“ hingestellt, von „€chter £iebe“ fabuliert oder seine besondere Beziehung zu den jeweiligen Arbeitgebern betont.
Mir war das, wie bei seinen Zähnen, immer ein bisschen zu viel. Vielleicht auch weil es auf mich immer künstlich wirkte. Aber auch in meinem Umfeld hielten viele Klopp für einen integren Sportsmann.
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istar, Donnerstag, 10.10.2024, 09:25 (vor 492 Tagen) @ Windmill-Agogo
Ein wenig überrascht mich dieser Wechsel schlussendlich doch, denn Klopp war eigentlich immer jemand der auch geliebt werden wollte und sich dementsprechend inszeniert hat. Er hat sich als „normal one“ hingestellt, von „€chter £iebe“ fabuliert oder seine besondere Beziehung zu den jeweiligen Arbeitgebern betont.
Mir war das, wie bei seinen Zähnen, immer ein bisschen zu viel. Vielleicht auch weil es auf mich immer künstlich wirkte. Aber auch in meinem Umfeld hielten viele Klopp für einen integren Sportsmann.
Bis jetzt war Jürgen Klopp everybodys darling und wurde von der großen Mehrheit gemocht.
Jetzt passiert es das erste Mal, dass sich das ändert und ihm Abneigung entgegenschlägt.
Mal sehen wie weit das geht und wie er damit umgeht.
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Ballschieber007, Dortmund, Donnerstag, 10.10.2024, 07:26 (vor 493 Tagen) @ Windmill-Agogo
Ein wenig überrascht mich dieser Wechsel schlussendlich doch, denn Klopp war eigentlich immer jemand der auch geliebt werden wollte und sich dementsprechend inszeniert hat. Er hat sich als „normal one“ hingestellt, von „€chter £iebe“ fabuliert oder seine besondere Beziehung zu den jeweiligen Arbeitgebern betont.
Mir war das, wie bei seinen Zähnen, immer ein bisschen zu viel. Vielleicht auch weil es auf mich immer künstlich wirkte. Aber auch in meinem Umfeld hielten viele Klopp für einen integren Sportsmann.
Möchtest du seine besondere Beziehung zu den jeweiligen AG in Zweifel ziehen? Oder interpretiere ich den Post falsch? Ich denke schon, dass das weder eine Phrase noch „künstlich" war. Die Zeiten in Mainz, Dortmund und Liverpool hat er mit jeder Faser seines Körpers gelebt, da gab es immer 120% Identifikation.
Bei den Zähnen bin ich total bei dir, das ist wirklich etwas too much, eindeutig.
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Windmill-Agogo, Pattaya, Donnerstag, 10.10.2024, 08:23 (vor 492 Tagen) @ Ballschieber007
Ein wenig überrascht mich dieser Wechsel schlussendlich doch, denn Klopp war eigentlich immer jemand der auch geliebt werden wollte und sich dementsprechend inszeniert hat. Er hat sich als „normal one“ hingestellt, von „€chter £iebe“ fabuliert oder seine besondere Beziehung zu den jeweiligen Arbeitgebern betont.
Mir war das, wie bei seinen Zähnen, immer ein bisschen zu viel. Vielleicht auch weil es auf mich immer künstlich wirkte. Aber auch in meinem Umfeld hielten viele Klopp für einen integren Sportsmann.
Möchtest du seine besondere Beziehung zu den jeweiligen AG in Zweifel ziehen?
Nein, die Beziehung war beidseitig schon da. Aber Klopp hat diese mit seinen Aussagen auch nach außen hin zu Dritten verstärkt betont. In einem Maße wie es sie in einer intakten Beziehung eigentlich nicht benötigt. Und das war seinerseits schon Kalkül.
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markus93, Sauerland, Donnerstag, 10.10.2024, 07:42 (vor 493 Tagen) @ Ballschieber007
Ein wenig überrascht mich dieser Wechsel schlussendlich doch, denn Klopp war eigentlich immer jemand der auch geliebt werden wollte und sich dementsprechend inszeniert hat. Er hat sich als „normal one“ hingestellt, von „€chter £iebe“ fabuliert oder seine besondere Beziehung zu den jeweiligen Arbeitgebern betont.
Mir war das, wie bei seinen Zähnen, immer ein bisschen zu viel. Vielleicht auch weil es auf mich immer künstlich wirkte. Aber auch in meinem Umfeld hielten viele Klopp für einen integren Sportsmann.
Möchtest du seine besondere Beziehung zu den jeweiligen AG in Zweifel ziehen? Oder interpretiere ich den Post falsch? Ich denke schon, dass das weder eine Phrase noch „künstlich" war. Die Zeiten in Mainz, Dortmund und Liverpool hat er mit jeder Faser seines Körpers gelebt, da gab es immer 120% Identifikation.Bei den Zähnen bin ich total bei dir, das ist wirklich etwas too much, eindeutig.
Ich kaufe Klopp auch voll ab das er die jeweiligen Vereine in dem Moment gelebt hat, das ist wohl einfach seine Art.
Die Zähne müssen am Ende des Tages aber nur ihm selbst gefallen und ich kann verstehen daß er sich so wohler fühlt.
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GerritR, Mittwoch, 09.10.2024, 23:08 (vor 493 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Der Artikel hat mir aus der Seele gesprochen. Mich hätte in 2024 wohl keine fußballerische Nachricht schwerer treffen können als "Klopp bei Red Bull". Also nicht nur Trainer, sondern Mitgestalter dieses Gesamtkonstrukts, das global aufgespannt, Fußball-Ligen ruiniert. Geld korrumpiert jeden. Jetzt hat die Ära Klopp bei mir auch noch einen faden Beigeschmack.
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Joergi, Ort, Donnerstag, 10.10.2024, 11:14 (vor 492 Tagen) @ GerritR
Ich weiß nicht, in welcher Traumwelt sich so mancher bewegt.
Der BVB ist ein Börsennotiertes Wirtschaftsunternehmen der eines der größten Europäischen Rüstungsunternehmen als Sponsor hat.
Es geht auch am Borsigplatz ausschließlich ums Geld.
J.K. hat lediglich die Kuh ausgetauscht.
Das Futter ist das gleiche.
Wahre Liebe gibt es vielleicht noch auf der Südtribüne, allerdings verliert sie beim verlassen ebensolcher seine Gültigkeit.
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Trip, Wednesday, 09.10.2024, 21:44 (vor 493 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Sorry, aber sein fußballerisches Lebenswerk wird wahrscheinlich auch nach RB und ggf. DFB noch ausreichend sein, um den einen oder die andere zu begeistern.
Und inwieweit hat Klopp hier "menschlich" große Fußstapfen hinterlassen? Was soll das überhaupt bedeuten? Weil wir da noch Spaß bei PKs hatten?
Mir ist Klopp auch nicht als großer Tradtionalist in Erinnerung. Und "the normal one" war doch letztlich Koketterie gegenüber Mourinho. Hier werden also insgesamt Maßstäbe angesetzt, für die er selbst nie die Grundlage gegeben hat.
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pactum Trotmundense, Syburg, Wednesday, 09.10.2024, 22:18 (vor 493 Tagen) @ Trip
Und inwieweit hat Klopp hier "menschlich" große Fußstapfen hinterlassen?
Klopp war sehr nahbar. Viele Fans sind persönlich mit ihm in Kontakt gekommen und zwar mehr als nur zwei Sätze bei einer Autogrammstunde. Gerade die Fans, die nahe am Verein dran waren hatten jeder mehr oder weniger oft mit ihm zu tun und jeder von ihnen wird dir sagen, dass er einfach menschlich ein toller Typ war.
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Ballschieber007, Dortmund, Mittwoch, 09.10.2024, 22:46 (vor 493 Tagen) @ pactum Trotmundense
Und inwieweit hat Klopp hier "menschlich" große Fußstapfen hinterlassen?
Klopp war sehr nahbar. Viele Fans sind persönlich mit ihm in Kontakt gekommen und zwar mehr als nur zwei Sätze bei einer Autogrammstunde. Gerade die Fans, die nahe am Verein dran waren hatten jeder mehr oder weniger oft mit ihm zu tun und jeder von ihnen wird dir sagen, dass er einfach menschlich ein toller Typ war.
Kann ich zu 100% so unterschreiben. Ein Treffen mit Jürgen Klopp ist jedes Mal ein Erlebnis, ganz einfach weil er ist wie er ist.
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Trip, Donnerstag, 10.10.2024, 06:32 (vor 493 Tagen) @ Ballschieber007
Und inwieweit hat Klopp hier "menschlich" große Fußstapfen hinterlassen?
Klopp war sehr nahbar. Viele Fans sind persönlich mit ihm in Kontakt gekommen und zwar mehr als nur zwei Sätze bei einer Autogrammstunde. Gerade die Fans, die nahe am Verein dran waren hatten jeder mehr oder weniger oft mit ihm zu tun und jeder von ihnen wird dir sagen, dass er einfach menschlich ein toller Typ war.
Kann ich zu 100% so unterschreiben. Ein Treffen mit Jürgen Klopp ist jedes Mal ein Erlebnis, ganz einfach weil er ist wie er ist.
Ok, wenn das mit "menschlich" gemeint ist, kann ich es nachvollziehen. Dass er ein charismatischer Menschenfänger ist, steht außer Frage.
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Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 10.10.2024, 10:07 (vor 492 Tagen) @ Trip
Dass er ein charismatischer Menschenfänger ist, steht außer Frage.
Um diesen Eindruck immer noch so uneingeschränkt zu haben muss man aber auch extrem viel um Jürgen Klopp herum ignorieren.