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Nuri Sahin: "Wenn Spieler schon über Streiks reden, da weiß man, dass es fünf vor Zwölf ist." (BVB)

hercegi, Freitag, 20.09.2024, 16:59 (vor 512 Tagen) @ Grimbold

Dann streikt mal, das Problem ist eben auch von Spielerseite hausgemacht. Astronomische Spielergehälter müssen eben auch wieder reingeholt werden.

Analog könnte man bei jedem Streik eine Beschränkung von Arbeitszeiten ablehnen.
Der einzelne Spieler hat hinsichtlich seiner Arbeitsbelastung in der Vertragsgestaltung wenig Macht. Zumindest wenn er ambitioniert ist und bei Topclubs spielen möchte.

Natürlich hat die Anzahl der Spiele Einfluss auf die Umsätze der Vereine und mittelbar auf die Gehälter. Ich würde aber vermuten, dass Gehaltsforderungen von Spielern im Spitzenfußball tendenziell weniger auf die absolute Höhe abzielen, sondern eher basiert auf der Relation zu den Gehältern der anderen Spieler (auch als Zeichen der Wertschätzung), dem bisherigen Gehalt und dem Anspruch einen fairen Anteil an den Einnahmen des Clubs zu erhalten.


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