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Oasis - 27.08.24 - Comeback? (Sonstiges)

Foreveralone, Dortmund, Samstag, 31.08.2024, 11:03 (vor 508 Tagen) @ Windfalle
bearbeitet von Foreveralone, Samstag, 31.08.2024, 11:08

Ist das der Versuch der Boomer den Swiftie Hype zu kopieren?


Meine Güte sind diese „Boomer“-Sprüche ausgenudelt. Wird einem das nicht selbst langweilig?
Taylor Swift ist Pop aus der Konserve. Oasis die größte Rock N Roll Band der 90er.
Was ein Vergleich.


Da hast du absolut keine Ahnung, aber wirklich gar keine.

Nur weil Frau Swifty die Dems unterstützt muss sie nicht jeder abfeiern.

Es ist harmlose Pop Musik ohne Ecken und Kanten. Die Musik bzw die Texte von Oasis regen zum Nachdenken an.


Ich fand Britpop durch die Bank belanglos und langweilig.


Darum hat man damals ja auch, statt Oasis und Blur und als überzeugter Sozialist, die Manic Street Preachers gehört. Wie wäre es mit einem Song über den antifaschistischen Kampf im Spanischen Bürgerkrieg, der im Jahre 1998 die UK-Charts toppte oder einem Song über Magersucht?

https://www.youtube.com/watch?v=zw-5Syqmg4g
https://www.youtube.com/watch?v=JhxMQy9a8cA


Stimmt, man konnte weder lebensbejahende, noch politische, sozialkritische Lieder gleichzeitig mit sich vereinbaren.

Es sein denn man brauchte ausschließlich etwas, um sich mit seiner Verbitterung und seinem Weltschmerz identifizieren, um sich noch weiter herunter zu ziehen oder anderen moralisch überlegen zu fühlen.


Hör dich mal reden. Ich fühle mich gerne anderen moralisch überlegen: Dieben, AfD-Wählern, Tierquälern, Trickbetrügern usw. Unser gesamtes Rechtssystem basiert auf moralischen Werten und zeigt mit jedem Urteil, welche Werte wir hier in unserer Gesellschaft akzeptieren. Da du in deiner zentristischen Welt jedes Mal ausflippst, wenn jemand zum Beispiel sagt, dass Nazis böse seien oder wie in diesem Fall einen Song gegen Faschismus schreibt, ist weltfremd.

Darüber hinaus basieren einige der bekanntesten und beliebtesten Songs der Popgeschichte auf negativen Emotionen wie Trauer, Wehmut, Melancholie oder Selbsthass. Ebenso findest du in der Klassik dafür Beispiele.

Negative Emotionen muss man auch mal zulassen. Mir hat es bisher nicht geschadet.

Ich habe eher den Eindruck negative Emotionen bestimmen das Alltagsbild von Manchen, weil sie in ihrer Verbitterung zu gar nichts mehr anderem fähig und an diesem eigenen individuellen Unglück, auch andere andere freudvolle Menschen darin antipizieren sollen.
Früher nannte man die Emos.

Depressionen sind ernsthafte Krankheiten, die man behandeln sollte und nicht als tolles Persönlichkeitsmerkmal heraus zu stellen.

Selbsthass ist übrigen auch ein Stichwort, was häufig mit Selbstgerechtigkeit einher geht. Die Schönen, Intelligenten und Erfolgreichen sind allesamt erstmal böse, währen die eigenen Defizite einem gleich immer automatisch sympathisch machen. Kriegt man aber der Art und Weise nach, wie einige schreiben aber nicht wirklich viel von mit. Eher das, was man als arrogante Arschgeigen bezeichnen könnte.

Ich weiß auch nicht, welcher neuer alte Account du bist. Klingt für mich nach einem Lurker Namens Voomy.


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