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"Succession" und das bröckelnde Bayern-Imperium (Spieltage)

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 19.05.2024, 12:14 (vor 608 Tagen) @ Garum
bearbeitet von FourrierTrans, Sonntag, 19.05.2024, 12:20

Die sind nicht kaputtbar, schau dir deren Sponsoringpool an und was da für Konzerne mit was für Beträgen investiert sind. Allianz, Telekom, Adidas, VW, SAP, Siemens usw.. Das sind 6 Dax-Unternehmen.

Bochum hat Vonovia
Leverkusen hat Bayer (Eigentümer)
Wolfsburg hat VW (Eigentümer)
Hoffenheim hat SAP
Stuttgart hat Porsche

Tja und dann hast du noch RB die sich Leipzig gegönnt haben. Ich sehe da keine Konkurrenz die Bayern auf Dauer schlagen kann/wird. Dazu ist der FCB auch als Marke zu groß und der Markt nicht so umkämpft, wie in England.


Lass die Bayern mal absteigen. Ich weiß, Wunschdenken und Utopie. Kann aber manchmal schneller als man denkt. Dann werden auch die Sponsoren unruhig von den Fans ganz zu schweigen.
Wenn der Stein erst einmal ins rollen kommt?

Soweit wird es ja nie kommen. Aber das Spannungsfeld ist einfach, dass man für das internationale Geschäft mittlerweile Unsummen an Geld braucht. 100 Millionen? Da fällt keiner mehr vom Stuhl für einen Top-Mann. Der Sponsoren-Pool der Bayern gibt das zumindest in abgeschwächter Form her, aber natürlich nur, wenn das Geld nicht verjubelt wird wie bei einem FC Hollywood. Und was der FC Bayern unter der offenbar immer noch 100%-Regenschaft des Uli H. macht, ist FC Hollywood. Und das auch nicht erst in diesem Jahr. Er sagt A und macht B. Wie beim groß angekündigten Kader-Umbau im letzten Sommer. Er konterkariert Aussagen seiner Führungsmannschaft im Wochentakt. Er tritt gegen Trainer nach und stellt einen Eberl ein, der offenbar heillos überfordert ist und sich ebenfalls schon in einen Nachtreten-Modus begeben hat. Zudem scheint es so zu sein, dass Uli Hoeneß, wenn man sich seine jüngsten öffentlichen Aussagen und Statements aus dem Clubinneren anschaut, ganz offenkundig nur noch bedingt in der Realität lebt. On top sind mittlerweile 5 oder 6 (?) Trainernamen öffentlich diskutiert, auch vom Club selbst, unterschrieben hat keiner. All das sehen Investoren und es gibt nichts schlimmeres für Investoren, als eine irrationale Organisationsführung.

Will Kane hat es eigentlich unten sehr schön auf den Punkt gebracht.


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