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Rüdiger geht dahin wo es weh tut - selbst zum Elfmeterpunkt (Fußball und Sport allgemein)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Donnerstag, 18.04.2024, 18:36 (vor 655 Tagen) @ Eisen

Er ist ein klassicher Manndecker, schnell, körperlich stark, kompromisslos. Der Ball ist nicht so sein Freund, aber ich habe durchaus Sympathien für diese Vorstopper alter Schule :)

Wenn man als Mannschaft nicht hoch stehen will bzw. der Trainer dies nicht als Teil seiner Spielidee sieht, sondern vielmehr abwartend agieren will (was nicht zwangsläufig tiefstehend bedeutet), dann sind Themen wie Spieleröffnung oder Aufbau durch die Innenverteidiger oder Antrittsschnelligkeit in der Rückwärtsbewegung weniger wichtig. Da ist vor allem die Kernkompetenz des Verteidigens gefragt. Und da macht Rüdiger niemand etwas vor.

Deshalb passt er auch so gut zu dem Real Ancelottis.

Ein anderes Beispiel ist Dier, der jahrelang bei den Spurs in der Innenverteidigung gesetzt war. Der neue Trainer lässt sein Team prinzipiell hoch stehen und hatte daher folgerichtig für Dier keine Verwendung mehr. Ein guter Verteidiger bleibt er dennoch, was er in ruhiger und abgeklärter Weise bei den Bayern gerade demonstriert. Weil Bayern halt aktuell eher abwartend und nicht unbedingt hochstehend spielt passt das und seine Stärken kommen voll zur Geltung.


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