Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Tuesday, 02.04.2024, 19:49 (vor 687 Tagen)
Leider war niemand aus der schwatzgelb-Redaktion dabei, als das Westfalenstadion vor 50 Jahren eröffnet wurde. Und auch unser Autor hat von dem Spiel am 2. April 1974 seinerzeit schlicht und einfach nichts gewusst. Doch wenige Monate später hatte es sich auch in der westfälischen Provinz herumgesprochen, dass da in Dortmund etwas ganz Besonderes gebaut worden war. Über den Beginn einer schwarz gelben Leidenschaft auf der Süd Anfang 1975.
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 05.04.2024, 17:08 (vor 684 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Leider war niemand aus der schwatzgelb-Redaktion dabei, als das Westfalenstadion vor 50 Jahren eröffnet wurde. Und auch unser Autor hat von dem Spiel am 2. April 1974 seinerzeit schlicht und einfach nichts gewusst. Doch wenige Monate später hatte es sich auch in der westfälischen Provinz herumgesprochen, dass da in Dortmund etwas ganz Besonderes gebaut worden war. Über den Beginn einer schwarz gelben Leidenschaft auf der Süd Anfang 1975.
Zum Artikel ...
Geile Brille auf jeden Fall!
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
Garum, Bornum am Harz, Freitag, 05.04.2024, 17:16 (vor 684 Tagen) @ FourrierTrans
Geile Brille auf jeden Fall!
Die waren damals Topmodern.
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 05.04.2024, 17:21 (vor 684 Tagen) @ Garum
Geile Brille auf jeden Fall!
Die waren damals Topmodern.
Heute auch wieder. Kenne einige, die solche Brillen haben. Ich trau' mich nicht, bin nicht so modisch. :-)
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
sepos, Saarlandstraße, Wednesday, 03.04.2024, 11:14 (vor 686 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
wunderbarer Text! danke dafür! zum jubiläum hättet ihr ja auch noch nen forumsbild spendieren können ;)
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
HansA, Nähe Dortmund, Tuesday, 02.04.2024, 22:23 (vor 686 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Danke für den Text, sehr gut finde ich diese Passage
„Was heute auf viele veraltet und von gestern wirkt, war damals absolut „state of the art“. Die Kutte war tatsächlich die „North Face“-Jacke der 70er und 80er Jahre.“
Happy Birthday Westfalenstadion.
HansA
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
istar, Tuesday, 02.04.2024, 19:27 (vor 687 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Leider war niemand aus der schwatzgelb-Redaktion dabei, als das Westfalenstadion vor 50 Jahren eröffnet wurde. Und auch unser Autor hat von dem Spiel am 2. April 1974 seinerzeit schlicht und einfach nichts gewusst. Doch wenige Monate später hatte es sich auch in der westfälischen Provinz herumgesprochen, dass da in Dortmund etwas ganz Besonderes gebaut worden war. Über den Beginn einer schwarz gelben Leidenschaft auf der Süd Anfang 1975.
Zum Artikel ...
Geiles Foto, geile Mode damals :-). Muss sich tatsächlich länger gehalten haben, denn die Brille und Frisur hatte ich auch mal, muss aber ein paar Jahre später gewesen sein.
Ja, das Dach war schon ein Pfund. Ich war zwar erst 1989 zum ersten Mal im Westfalenstadion, aber die häufigen Besuche im alten Wedaustadion und der einmalige Besuch im Parkstadion (bei strömendem Regen) haben einen das echt schätzen gelernt.
Wo wäre der BVB wohl ohne diese Hütte? Eher eine regionale Größe?
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
Bügeleisen im Schuh, Bochum, Tuesday, 02.04.2024, 21:05 (vor 686 Tagen) @ istar
bearbeitet von Bügeleisen im Schuh, Tuesday, 02.04.2024, 21:11
Nä Watt schön. Krieg ich ja ein bisschen Pipi in den Augen.
Mein erster Besuch war damals mit von RWE gesponserten Karten mit meinem Vater. Ich muss so 6-7 gewesen sein. Aber ich war damals sofort von diesem gewaltigen Stadion und der Süd in den Bann gezogen.
Wie gesagt: Pipi in den Augen beim Lesen :)
Edit: ergänzend... damals nach dem Spiel der Meisterschaft (als die neue Stufe der Gegentribüne noch im Rohbau war) und der ganze Verein taumelnd vor Glück, bin ich sturzbesoffen da Oben ungesichert rumgeturnt. Uiuiui
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
Abseits, Tuesday, 02.04.2024, 20:34 (vor 687 Tagen) @ istar
Leider war niemand aus der schwatzgelb-Redaktion dabei, als das Westfalenstadion vor 50 Jahren eröffnet wurde. Und auch unser Autor hat von dem Spiel am 2. April 1974 seinerzeit schlicht und einfach nichts gewusst. Doch wenige Monate später hatte es sich auch in der westfälischen Provinz herumgesprochen, dass da in Dortmund etwas ganz Besonderes gebaut worden war. Über den Beginn einer schwarz gelben Leidenschaft auf der Süd Anfang 1975.
Zum Artikel ...
Geiles Foto, geile Mode damals :-). Muss sich tatsächlich länger gehalten haben, denn die Brille und Frisur hatte ich auch mal, muss aber ein paar Jahre später gewesen sein.Ja, das Dach war schon ein Pfund. Ich war zwar erst 1989 zum ersten Mal im Westfalenstadion, aber die häufigen Besuche im alten Wedaustadion und der einmalige Besuch im Parkstadion (bei strömendem Regen) haben einen das echt schätzen gelernt.
Das Besondere am Westfalenstadion war damals, dass es ein reines Fußballstadion war. Keine Laufbahn, keine Weitsprunganlage. Gab es vor 50 Jahren in Deutschland nur in Bochum und in Dortmund. Das war meiner Meinung nach entscheidend, für den Zuspruch und die Stimmung. Mir hat das WS am besten gefallen, mit der Kapazität von 54.000 Plätzen.
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
istar, Wednesday, 03.04.2024, 17:57 (vor 686 Tagen) @ Abseits
Leider war niemand aus der schwatzgelb-Redaktion dabei, als das Westfalenstadion vor 50 Jahren eröffnet wurde. Und auch unser Autor hat von dem Spiel am 2. April 1974 seinerzeit schlicht und einfach nichts gewusst. Doch wenige Monate später hatte es sich auch in der westfälischen Provinz herumgesprochen, dass da in Dortmund etwas ganz Besonderes gebaut worden war. Über den Beginn einer schwarz gelben Leidenschaft auf der Süd Anfang 1975.
Zum Artikel ...
Geiles Foto, geile Mode damals :-). Muss sich tatsächlich länger gehalten haben, denn die Brille und Frisur hatte ich auch mal, muss aber ein paar Jahre später gewesen sein.Ja, das Dach war schon ein Pfund. Ich war zwar erst 1989 zum ersten Mal im Westfalenstadion, aber die häufigen Besuche im alten Wedaustadion und der einmalige Besuch im Parkstadion (bei strömendem Regen) haben einen das echt schätzen gelernt.
Das Besondere am Westfalenstadion war damals, dass es ein reines Fußballstadion war. Keine Laufbahn, keine Weitsprunganlage. Gab es vor 50 Jahren in Deutschland nur in Bochum und in Dortmund. Das war meiner Meinung nach entscheidend, für den Zuspruch und die Stimmung. Mir hat das WS am besten gefallen, mit der Kapazität von 54.000 Plätzen.
Der Betzenberg würde mir auch noch einfallen.
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
Abseits, Thursday, 04.04.2024, 22:31 (vor 684 Tagen) @ istar
Leider war niemand aus der schwatzgelb-Redaktion dabei, als das Westfalenstadion vor 50 Jahren eröffnet wurde. Und auch unser Autor hat von dem Spiel am 2. April 1974 seinerzeit schlicht und einfach nichts gewusst. Doch wenige Monate später hatte es sich auch in der westfälischen Provinz herumgesprochen, dass da in Dortmund etwas ganz Besonderes gebaut worden war. Über den Beginn einer schwarz gelben Leidenschaft auf der Süd Anfang 1975.
Zum Artikel ...
Geiles Foto, geile Mode damals :-). Muss sich tatsächlich länger gehalten haben, denn die Brille und Frisur hatte ich auch mal, muss aber ein paar Jahre später gewesen sein.Ja, das Dach war schon ein Pfund. Ich war zwar erst 1989 zum ersten Mal im Westfalenstadion, aber die häufigen Besuche im alten Wedaustadion und der einmalige Besuch im Parkstadion (bei strömendem Regen) haben einen das echt schätzen gelernt.
Das Besondere am Westfalenstadion war damals, dass es ein reines Fußballstadion war. Keine Laufbahn, keine Weitsprunganlage. Gab es vor 50 Jahren in Deutschland nur in Bochum und in Dortmund. Das war meiner Meinung nach entscheidend, für den Zuspruch und die Stimmung. Mir hat das WS am besten gefallen, mit der Kapazität von 54.000 Plätzen.
Der Betzenberg würde mir auch noch einfallen.
Hatte beim Schreiben schon das Gefühl, nicht ganz richtigzuliegen. Ich hatte allerdings den Böckelberg im Sinn.
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Thursday, 04.04.2024, 23:00 (vor 684 Tagen) @ Abseits
Leider war niemand aus der schwatzgelb-Redaktion dabei, als das Westfalenstadion vor 50 Jahren eröffnet wurde. Und auch unser Autor hat von dem Spiel am 2. April 1974 seinerzeit schlicht und einfach nichts gewusst. Doch wenige Monate später hatte es sich auch in der westfälischen Provinz herumgesprochen, dass da in Dortmund etwas ganz Besonderes gebaut worden war. Über den Beginn einer schwarz gelben Leidenschaft auf der Süd Anfang 1975.
Zum Artikel ...
Geiles Foto, geile Mode damals :-). Muss sich tatsächlich länger gehalten haben, denn die Brille und Frisur hatte ich auch mal, muss aber ein paar Jahre später gewesen sein.Ja, das Dach war schon ein Pfund. Ich war zwar erst 1989 zum ersten Mal im Westfalenstadion, aber die häufigen Besuche im alten Wedaustadion und der einmalige Besuch im Parkstadion (bei strömendem Regen) haben einen das echt schätzen gelernt.
Das Besondere am Westfalenstadion war damals, dass es ein reines Fußballstadion war. Keine Laufbahn, keine Weitsprunganlage. Gab es vor 50 Jahren in Deutschland nur in Bochum und in Dortmund. Das war meiner Meinung nach entscheidend, für den Zuspruch und die Stimmung. Mir hat das WS am besten gefallen, mit der Kapazität von 54.000 Plätzen.
Der Betzenberg würde mir auch noch einfallen.
Hatte beim Schreiben schon das Gefühl, nicht ganz richtigzuliegen. Ich hatte allerdings den Böckelberg im Sinn.
Der Bökelberg war schon immer ein reines Fußballstadion. In den 60ern/70ern mit steilen Tribünen und man wurde bei Regen ordentlich nass.
Bökelberg und Betze waren nach meiner Erinnerung zu dieser Zeit die einzigen Bundesligastadien, die reine Fußballstadien waren.
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
Abseits, Thursday, 04.04.2024, 23:06 (vor 684 Tagen) @ Will Kane
Leider war niemand aus der schwatzgelb-Redaktion dabei, als das Westfalenstadion vor 50 Jahren eröffnet wurde. Und auch unser Autor hat von dem Spiel am 2. April 1974 seinerzeit schlicht und einfach nichts gewusst. Doch wenige Monate später hatte es sich auch in der westfälischen Provinz herumgesprochen, dass da in Dortmund etwas ganz Besonderes gebaut worden war. Über den Beginn einer schwarz gelben Leidenschaft auf der Süd Anfang 1975.
Zum Artikel ...
Geiles Foto, geile Mode damals :-). Muss sich tatsächlich länger gehalten haben, denn die Brille und Frisur hatte ich auch mal, muss aber ein paar Jahre später gewesen sein.Ja, das Dach war schon ein Pfund. Ich war zwar erst 1989 zum ersten Mal im Westfalenstadion, aber die häufigen Besuche im alten Wedaustadion und der einmalige Besuch im Parkstadion (bei strömendem Regen) haben einen das echt schätzen gelernt.
Das Besondere am Westfalenstadion war damals, dass es ein reines Fußballstadion war. Keine Laufbahn, keine Weitsprunganlage. Gab es vor 50 Jahren in Deutschland nur in Bochum und in Dortmund. Das war meiner Meinung nach entscheidend, für den Zuspruch und die Stimmung. Mir hat das WS am besten gefallen, mit der Kapazität von 54.000 Plätzen.
Der Betzenberg würde mir auch noch einfallen.
Hatte beim Schreiben schon das Gefühl, nicht ganz richtigzuliegen. Ich hatte allerdings den Böckelberg im Sinn.
Der Bökelberg war schon immer ein reines Fußballstadion. In den 60ern/70ern mit steilen Tribünen und man wurde bei Regen ordentlich nass.Bökelberg und Betze waren nach meiner Erinnerung zu dieser Zeit die einzigen Bundesligastadien, die reine Fußballstadien waren.
Ich war mehrmals auf dem Böckelberg, habe aber nicht dein Gedächtnis :-) Hafenstraße und Bieberer Berg habe ich auch nicht mehr so richtig in Erinnerung.
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Friday, 05.04.2024, 00:55 (vor 684 Tagen) @ Abseits
Leider war niemand aus der schwatzgelb-Redaktion dabei, als das Westfalenstadion vor 50 Jahren eröffnet wurde. Und auch unser Autor hat von dem Spiel am 2. April 1974 seinerzeit schlicht und einfach nichts gewusst. Doch wenige Monate später hatte es sich auch in der westfälischen Provinz herumgesprochen, dass da in Dortmund etwas ganz Besonderes gebaut worden war. Über den Beginn einer schwarz gelben Leidenschaft auf der Süd Anfang 1975.
Zum Artikel ...
Geiles Foto, geile Mode damals :-). Muss sich tatsächlich länger gehalten haben, denn die Brille und Frisur hatte ich auch mal, muss aber ein paar Jahre später gewesen sein.Ja, das Dach war schon ein Pfund. Ich war zwar erst 1989 zum ersten Mal im Westfalenstadion, aber die häufigen Besuche im alten Wedaustadion und der einmalige Besuch im Parkstadion (bei strömendem Regen) haben einen das echt schätzen gelernt.
Das Besondere am Westfalenstadion war damals, dass es ein reines Fußballstadion war. Keine Laufbahn, keine Weitsprunganlage. Gab es vor 50 Jahren in Deutschland nur in Bochum und in Dortmund. Das war meiner Meinung nach entscheidend, für den Zuspruch und die Stimmung. Mir hat das WS am besten gefallen, mit der Kapazität von 54.000 Plätzen.
Der Betzenberg würde mir auch noch einfallen.
Hatte beim Schreiben schon das Gefühl, nicht ganz richtigzuliegen. Ich hatte allerdings den Böckelberg im Sinn.
Der Bökelberg war schon immer ein reines Fußballstadion. In den 60ern/70ern mit steilen Tribünen und man wurde bei Regen ordentlich nass.Bökelberg und Betze waren nach meiner Erinnerung zu dieser Zeit die einzigen Bundesligastadien, die reine Fußballstadien waren.
Ich war mehrmals auf dem Böckelberg, habe aber nicht dein Gedächtnis :-) Hafenstraße und Bieberer Berg habe ich auch nicht mehr so richtig in Erinnerung.
RWE und die Offenbacher Kickers hatte ich nicht berücksichtigt, weil das damals Fahrstuhlmannschaften waren und keine etablierten Bundesligateams.
Aber stimmt schon, das Georg-Melches-Stadion (vorher und später dann wieder ‚Stadion an der Hafenstraße‘) und der Bieberer Berg waren auch immer reine Fußballstadien.
In Bergeborbeck bin ich das erste mal gewesen, da hatten die da noch nicht einmal Pissoirs. Man pinkelte einfach irgendwo in die Ecke. Da reden die RWE-Fans heute noch von. Unglaubliche Zustände.
Im Stadion am Bieberer Berg war ich genau einmal. Gute Stimmung, aber merkwürdiges Flutlicht.
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
Bernd, Wednesday, 03.04.2024, 10:52 (vor 686 Tagen) @ Abseits
Mir hat das WS am besten gefallen, mit der Kapazität von 54.000 Plätzen.
Ein toller Bericht über die gute, alte Zeit. Auch wenn ich mir erst 1991 meine erste DK gekauft habe und daher dann regelmäßig zu Gast war, kann ich mich teilweise in den Ausführungen wiederfinden.
Ich weiß nicht mehr genau, wann ich das erste Mal im WS war, spätestens mit 16 bin ich regelmäßig unregelmäßig mit meinem damaligen Nachbarn als einzige aus einem Blau-Weißen und Schwarz-Weiß-Grünen 5.000 Seelendorf gefahren.
Wie oft habe ich mir diese Aufnäher auf der Süd von dem Verkäufer besorgt und dann nach Oma und später Mutter gegeben. Bitte aufnähen, auf den gestrickten Pullover von Oma.
Herrlich.
Bis es nachher zu "asi" wurde auf der Süd. Dann trieb es mich in die Ecke
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
Sascha, Dortmund, Tuesday, 02.04.2024, 19:33 (vor 687 Tagen) @ istar
Ich denke mir immer bei Groundhopperberichten, die von herrlich alten Schmuckkästchen reden, weil die Kurve nicht überdacht, der Tribünenboden löchrig ist und die Stadiontoiletten auch den Hartgesottensten abschrecken, dass die dauerhaften Besucher davon mittlerweile vermutlich die Schnauze voll haben und gerne unter dem Dach in einem nicht baufälligen Stadion sein würden.
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
markus, Tuesday, 02.04.2024, 21:07 (vor 686 Tagen) @ Sascha
Ich denke mir immer bei Groundhopperberichten, die von herrlich alten Schmuckkästchen reden, weil die Kurve nicht überdacht, der Tribünenboden löchrig ist und die Stadiontoiletten auch den Hartgesottensten abschrecken, dass die dauerhaften Besucher davon mittlerweile vermutlich die Schnauze voll haben und gerne unter dem Dach in einem nicht baufälligen Stadion sein würden.
Ja, das denke ich auch. Als kurz vor der WM 2006 viele Clubs neu gebaut haben, war die Kritik immer, dass alle Stadien gleich aussehen. Aber wirklich in die unüberdachten Schüsseln mit Laufbahn wollte auch niemand zurück. Und die Zuschauerzahlen sind ja mit den neuen Stadien auch gestiegen (das Parkstadion und das Olympiastadion in München waren fast nie ausverkauft).
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
Franke, Thursday, 04.04.2024, 22:57 (vor 684 Tagen) @ markus
Ich denke mir immer bei Groundhopperberichten, die von herrlich alten Schmuckkästchen reden, weil die Kurve nicht überdacht, der Tribünenboden löchrig ist und die Stadiontoiletten auch den Hartgesottensten abschrecken, dass die dauerhaften Besucher davon mittlerweile vermutlich die Schnauze voll haben und gerne unter dem Dach in einem nicht baufälligen Stadion sein würden.
Ja, das denke ich auch. Als kurz vor der WM 2006 viele Clubs neu gebaut haben, war die Kritik immer, dass alle Stadien gleich aussehen. Aber wirklich in die unüberdachten Schüsseln mit Laufbahn wollte auch niemand zurück. Und die Zuschauerzahlen sind ja mit den neuen Stadien auch gestiegen (das Parkstadion und das Olympiastadion in München waren fast nie ausverkauft).
Kann mich noch daran erinnern, dass vor manchem Bundesliga-Topspiel oder Europapokal-Halbfinale zu lesen war, wie viel Geld der Heimverein damit einnimmt. Die Zuschauerzahl ist heute normal, aber eine große Einnahme erzielt etwa der BVB damit nicht mehr, weil die Einnahmen aus Kartenverkauf kaum noch Bedeutung haben und 50.000 Dauerkarten ja eh schon vorab weg sind.
Andersrum bei Rock und Pop: Früher gingen sie auf Tournee, um den Plattenverkauf zu promoten, in Zeiten des Internets sind es die Konzertbesucher, die das Geld für Villa, Boot und Flugzeug bringen müssen.
Neu auf schwatzgelb.de: 50 Jahre Westfalenstadion Dortmund: Die Oma, die Kutte und das Dach
markus, Freitag, 05.04.2024, 18:24 (vor 684 Tagen) @ Franke
Ich denke mir immer bei Groundhopperberichten, die von herrlich alten Schmuckkästchen reden, weil die Kurve nicht überdacht, der Tribünenboden löchrig ist und die Stadiontoiletten auch den Hartgesottensten abschrecken, dass die dauerhaften Besucher davon mittlerweile vermutlich die Schnauze voll haben und gerne unter dem Dach in einem nicht baufälligen Stadion sein würden.
Ja, das denke ich auch. Als kurz vor der WM 2006 viele Clubs neu gebaut haben, war die Kritik immer, dass alle Stadien gleich aussehen. Aber wirklich in die unüberdachten Schüsseln mit Laufbahn wollte auch niemand zurück. Und die Zuschauerzahlen sind ja mit den neuen Stadien auch gestiegen (das Parkstadion und das Olympiastadion in München waren fast nie ausverkauft).
Kann mich noch daran erinnern, dass vor manchem Bundesliga-Topspiel oder Europapokal-Halbfinale zu lesen war, wie viel Geld der Heimverein damit einnimmt. Die Zuschauerzahl ist heute normal, aber eine große Einnahme erzielt etwa der BVB damit nicht mehr, weil die Einnahmen aus Kartenverkauf kaum noch Bedeutung haben und 50.000 Dauerkarten ja eh schon vorab weg sind.
Andersrum bei Rock und Pop: Früher gingen sie auf Tournee, um den Plattenverkauf zu promoten, in Zeiten des Internets sind es die Konzertbesucher, die das Geld für Villa, Boot und Flugzeug bringen müssen.
Naja, als während Corona die Stadien leer blieben, war das Gejammer trotzdem groß. So unbedeutend sind die Zuschauereinnahmen somit nicht (20x4 Mio. je Heimspiel sind dann halt auch 80 Mio. Unterschied).