[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los! (Sonstiges)
Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 14:34 (vor 817 Tagen)
alle anschnallen und Abfahrt:
Offical source:
https://interconnectedrisks.org/
https://interconnectedrisks.org/report
mal eben schnell noch ne Reise buchen und den neuen SUV bestellen, bevor die Enkel einem unangenehme Fragen stellen....
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 29.10.2023, 09:36 (vor 813 Tagen) @ Rupo
Über das Thema haben wir uns letztens in der Familie unterhalten. Im Alltag fällt einem so etwas teilweise gar nicht auf, bzw. man muss bewusst drauf achten. Es ist geradezu lächerlich, wie viel (Verpackungs-)material bei der Konsumgüterindustrie pro Produkt eingesetzt wird, um die Produkte visuell größer / voluminöser erscheinen zu lassen, in nahezu allen Bereichen. Also quasi vorsätzliche Umweltverschmutzung aufgrund billiger Effekthascherei aufgrund von Gier. Ganz krass fällt das zum Beispiel auf, wenn man mal eine Chips-Tüte öffnet. Oder eine neue Packung Gesichtscreme aufschneidet und reinschaut.
Wundere ich mich, warum man da nicht politisch gegen vorgeht, wir aber immer im Klein Klein über einzelne Maßnahmen beim Individuum sprechen. Kann man vermutlich gar nicht beziffern, wie viel Waste und CO2-footprint dadurch eingespart werden könnte.
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
FliZZa, Sersheim, Montag, 30.10.2023, 11:17 (vor 812 Tagen) @ FourrierTrans
Über das Thema haben wir uns letztens in der Familie unterhalten. Im Alltag fällt einem so etwas teilweise gar nicht auf, bzw. man muss bewusst drauf achten. Es ist geradezu lächerlich, wie viel (Verpackungs-)material bei der Konsumgüterindustrie pro Produkt eingesetzt wird, um die Produkte visuell größer / voluminöser erscheinen zu lassen, in nahezu allen Bereichen. Also quasi vorsätzliche Umweltverschmutzung aufgrund billiger Effekthascherei aufgrund von Gier. Ganz krass fällt das zum Beispiel auf, wenn man mal eine Chips-Tüte öffnet. Oder eine neue Packung Gesichtscreme aufschneidet und reinschaut.
Wundere ich mich, warum man da nicht politisch gegen vorgeht, wir aber immer im Klein Klein über einzelne Maßnahmen beim Individuum sprechen. Kann man vermutlich gar nicht beziffern, wie viel Waste und CO2-footprint dadurch eingespart werden könnte.
Du hast natürlich recht.
Aber was tun?
Kapitalismus abschaffen und die Konsumgüter von der Regierung her regeln?
Resignieren? An dem Punkt bin ja ich eigentlich.
Auf Missstände aufmerksam machen und hoffen, dass sich was ändert?
Halte ich für blauäugig.
Die Menschheit ist ein Öltanker, der auf die Kollision zurast und nicht mehr umgelenkt werden kann.
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
markus, Sonntag, 29.10.2023, 20:02 (vor 813 Tagen) @ FourrierTrans
Über das Thema haben wir uns letztens in der Familie unterhalten. Im Alltag fällt einem so etwas teilweise gar nicht auf, bzw. man muss bewusst drauf achten. Es ist geradezu lächerlich, wie viel (Verpackungs-)material bei der Konsumgüterindustrie pro Produkt eingesetzt wird, um die Produkte visuell größer / voluminöser erscheinen zu lassen, in nahezu allen Bereichen. Also quasi vorsätzliche Umweltverschmutzung aufgrund billiger Effekthascherei aufgrund von Gier. Ganz krass fällt das zum Beispiel auf, wenn man mal eine Chips-Tüte öffnet. Oder eine neue Packung Gesichtscreme aufschneidet und reinschaut.
Wundere ich mich, warum man da nicht politisch gegen vorgeht, wir aber immer im Klein Klein über einzelne Maßnahmen beim Individuum sprechen. Kann man vermutlich gar nicht beziffern, wie viel Waste und CO2-footprint dadurch eingespart werden könnte.
Letztendlich bedient man die Nachfrage. Es gibt extra die Vorgabe, dass immer auch der Preis je Kg genannt wird. Wenn die Leute trotzdem große, bunte Verpackungen toll finden, dann gibt es halt auch große, bunte Verpackungen. Würden alle nur noch auf den Preis je Kg achten, würde sich ganz schnell etwas ändern. Denn dann würde all der unnötige Krempel wegfallen, denn letztendlich kostet auch das Geld.
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
Rupo, Ruhrpott, Sonntag, 29.10.2023, 20:12 (vor 813 Tagen) @ markus
Naja, alles auf den Konsumenten zu schieben ist dann auch nicht richtig. Hier in unserer Straße, wie wohl bei den meisten gab es: zwei Bäckerein, ein Metzger, ein gemischter Tante Emma Laden, ein Lebensmittelgeschäft, etc. alles Fußläufig und teilweise ohne großartige Verpackungen.
Dann wurde uns der 'Store' auf den grünen Wiesen angepriesen, alles größer + günstiger + XYZ ohne Auto natürlich nicht zu erreichen und alles verpackt.
Gibt mit den Unverpackt Läden eine Gegenbewegung, aber erreicht natürlich nicht die große, breite Masse.
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
markus, Sonntag, 29.10.2023, 20:15 (vor 813 Tagen) @ Rupo
Naja, alles auf den Konsumenten zu schieben ist dann auch nicht richtig. Hier in unserer Straße, wie wohl bei den meisten gab es: zwei Bäckerein, ein Metzger, ein gemischter Tante Emma Laden, ein Lebensmittelgeschäft, etc. alles Fußläufig und teilweise ohne großartige Verpackungen.
Dann wurde uns der 'Store' auf den grünen Wiesen angepriesen, alles größer + günstiger + XYZ ohne Auto natürlich nicht zu erreichen und alles verpackt.
Gibt mit den Unverpackt Läden eine Gegenbewegung, aber erreicht natürlich nicht die große, breite Masse.
Aber das ist doch das perfekte Beispiel dafür, dass die Nachfrage das so will.
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
Londo, Münster, Sonntag, 29.10.2023, 19:46 (vor 813 Tagen) @ FourrierTrans
Geht ja bei sich selbst los. Duschen mit Seife vs Duschen mit Duschgel.
Seife hält sich ewig. Duschgel vielleicht zwei Wochen? Und jedes Mal eine Plastikdose zur Wiederverwertung...
Den Verbrauchern nimmt man Plastiktüten weg
Franke, Sonntag, 29.10.2023, 13:35 (vor 813 Tagen) @ FourrierTrans
Aber wird irgendwas getan gegen Verpackungsmüll der Industrie?
Den Verbrauchern nimmt man Plastiktüten weg
Blarry, Essen, Sonntag, 29.10.2023, 14:31 (vor 813 Tagen) @ Franke
Das ist witzig. Ich bekam vor paar Wochen regelmäßig gesponsorte Tweets irgendeines Dachverbandes der deutschen Verpackungsindustrie auf Twitter ins Gesicht geworfen, die sich lautstark über die Neuauflage der EU-Verpackungsverordnung aufregten. Konkret ging es um irgendwas in Richtung "Leervolumen ist Freiheit, unterschiedlich große Versandkartons vorhalten müssen ist Stalinismus". Wenn für sowas schon (zugegeben spottbilliges) Advertising auf Twitter gebucht wird, weißt du, dass da was getan wird.
Den Verbrauchern nimmt man Plastiktüten weg
Garum, Bornum am Harz, Sonntag, 29.10.2023, 14:08 (vor 813 Tagen) @ Franke
Aber wird irgendwas getan gegen Verpackungsmüll der Industrie?
Es ist gar nicht so einfach "liebgewonnene" Produkte wieder einzustampfen. Das waren noch Zeiten als man die Milch in der Kanne holte. Im Interesse aller sollte es in bestimmten Bereichen ein Rückschritt geben wird aber wohl nicht passieren. Ich halte die Umweltverschmutzung für noch gefährlicher als den Klimawandel.
Den Verbrauchern nimmt man Plastiktüten weg
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 29.10.2023, 14:39 (vor 813 Tagen) @ Garum
Aber wird irgendwas getan gegen Verpackungsmüll der Industrie?
Es ist gar nicht so einfach "liebgewonnene" Produkte wieder einzustampfen. Das waren noch Zeiten als man die Milch in der Kanne holte. Im Interesse aller sollte es in bestimmten Bereichen ein Rückschritt geben wird aber wohl nicht passieren. Ich halte die Umweltverschmutzung für noch gefährlicher als den Klimawandel.
Beides bedingt sich auch. Jede Verpackung und jeder Verpackungsschritt hat für sich selbst ja auch einen CO2-Footprint in der Herstellung. Und wenn die Verpackung 30% überdimensioniert ist, oder vielleicht gar überflüssig, dann hat das einen Einfluss auf den Herstellungsprozess, auf den Energieverbrauch usw.
Den Verbrauchern nimmt man Plastiktüten weg
Thomas, Dortmund, Sonntag, 29.10.2023, 14:36 (vor 813 Tagen) @ Garum
Ich halte die Umweltverschmutzung für noch gefährlicher als den Klimawandel.
Allerdings ist das ein Punkt bei dem wir uns jetzt nicht so den Kopf machen müssen. Wir haben funktionierende Pfandsysteme und (vordergründig) einen ordentlichen Recyclingkreislauf. Die großen Müllprobleme gibt es woanders. Aber bitte nicht falsch verstehen, es geht nicht um das platte "bevor die Chinesen soviel ....", nur Müllseen etc. gibt es dann doch eher woanders.
Den Verbrauchern nimmt man Plastiktüten weg
Fonzie, Münster, Sonntag, 29.10.2023, 13:43 (vor 813 Tagen) @ Franke
Aber wird irgendwas getan gegen Verpackungsmüll der Industrie?
Die EU unternimmt schon Dinge. Die "fest montierten" Plastikdeckel bei Milch oder Getränkeflaschen sind zum Beispiel aufgrund einer neuen Richtlinie. Es gibt aktuell auch wohl einen Vorschlag der EU-Kommission, der weitere Dinge vorschreiben/einschränken will.
Ob einem persönlich das genug ist, ist natürlich Ansichtssache. Aber zumindest ist die EU in Sachen Verbraucherrechte etwas strenger unterwegs, als die Aufsichtsbehörden in anderen Staaten.
Den Verbrauchern nimmt man Plastiktüten weg
MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Sonntag, 29.10.2023, 14:30 (vor 813 Tagen) @ Fonzie
Wer hat denn bisher den Deckel irgendwo in die Botanik geworfen?
Den Verbrauchern nimmt man Plastiktüten weg
borussenglobe, monheim, Montag, 30.10.2023, 10:57 (vor 812 Tagen) @ MarcBVB
Viele, sonst hätte man z.B. am Strand und im Meer nicht so viele gefunden.
Den Verbrauchern nimmt man Plastiktüten weg
Jurist, Montag, 30.10.2023, 11:01 (vor 812 Tagen) @ borussenglobe
Ist eine These - eine andere ist, dass Müll illegal im Meer verklappt wird.
Noch eine These ist, dass die Dinger gar nicht so oft im Meer gefunden werden. Wenn von Plastikmüll im Meer die Rede ist, handelt es sich zu einem großen Anteil um Abfallprodukte des industriellen Fischfangs - allein Geisternetze machen 10% des Mülls im Ozean aus, insgesamt kommen ca. 2/3 des Mülls in den Weltmeeren aus industriellem Fischfang.
Den Verbrauchern nimmt man Plastiktüten weg
Garum, Bornum am Harz, Montag, 30.10.2023, 12:18 (vor 812 Tagen) @ Jurist
Ist eine These - eine andere ist, dass Müll illegal im Meer verklappt wird.
Noch eine These ist, dass die Dinger gar nicht so oft im Meer gefunden werden. Wenn von Plastikmüll im Meer die Rede ist, handelt es sich zu einem großen Anteil um Abfallprodukte des industriellen Fischfangs - allein Geisternetze machen 10% des Mülls im Ozean aus, insgesamt kommen ca. 2/3 des Mülls in den Weltmeeren aus industriellem Fischfang.
Nein , 10% ist der Gesamtanteil des Fischereimülls, inklusive der Netze. laut WWF.
Den Verbrauchern nimmt man Plastiktüten weg
Jurist, Montag, 30.10.2023, 12:42 (vor 812 Tagen) @ Garum
Hier spricht der WWF von 30-50% nur aus Geisternetzen:
Geisternetze machen nach neuesten Studien zwischen 30 und 50 Prozent des Meeresplastiks aus.
https://www.wwf.de/themen-projekte/plastik/plastikabkommen-die-verhandlungen-beginnen
Ich kenne Studien, die sogar von 75%-86% Anteil des Plastickmülls im Meer aus Hochseefischerei reden.
Den Verbrauchern nimmt man Plastiktüten weg
borussenglobe, monheim, Montag, 30.10.2023, 11:09 (vor 812 Tagen) @ Jurist
Das kommt hinzu. Hier ging es aber um Deckel :).
Edit:
Erster Treffer zum Thema Deckel.
Die Zahlen findest du weiter unten im Artikel.
Den Verbrauchern nimmt man Plastiktüten weg
Jurist, Montag, 30.10.2023, 11:17 (vor 812 Tagen) @ borussenglobe
Danke für den Link! Das ist wirklich interessant. Runter gerechnet zeigt das mE zwar ein deutlich geringeres Problem als die beiden von mir adressierten Themen. Dennoch ist es besser hier etwas zu unternehmen, als mit dem Verweis auf größere Probleme gar nichts zu machen. Jetzt warten wir mal darauf, dass es internationale Abkommen gibt, an die sich auch gehalten wird, um die wirklich großen Verschmutzungen des Meeres zu verhindern.
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
Fonzie, Münster, Sonntag, 29.10.2023, 10:29 (vor 813 Tagen) @ FourrierTrans
Über das Thema haben wir uns letztens in der Familie unterhalten. Im Alltag fällt einem so etwas teilweise gar nicht auf, bzw. man muss bewusst drauf achten. Es ist geradezu lächerlich, wie viel (Verpackungs-)material bei der Konsumgüterindustrie pro Produkt eingesetzt wird, um die Produkte visuell größer / voluminöser erscheinen zu lassen, in nahezu allen Bereichen. Also quasi vorsätzliche Umweltverschmutzung aufgrund billiger Effekthascherei aufgrund von Gier. Ganz krass fällt das zum Beispiel auf, wenn man mal eine Chips-Tüte öffnet. Oder eine neue Packung Gesichtscreme aufschneidet und reinschaut.
Wundere ich mich, warum man da nicht politisch gegen vorgeht, wir aber immer im Klein Klein über einzelne Maßnahmen beim Individuum sprechen. Kann man vermutlich gar nicht beziffern, wie viel Waste und CO2-footprint dadurch eingespart werden könnte.
Das denke ich auch oft, wenn Dinge um eine Plastikverpackung noch eine Papierverpackung haben, wo es auch ein Aufdruck/Aufkleber tun würde. Aber es soll halt im Laden schöner und vermutlich sogar natürlicher/umweltfreundlicher aussehen.
Ich glaubender leider, dass man das alles schwer in einem Gesetz greifen kann, da der "benötigte" Verpackungsmüll bei quasi jeder Produktart unterschiedlich ist. Einen Joghurt muss ich anders verpacken als eine Tafel Schokolade oder ein Gesellschaftsspiel
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
Thomas, Dortmund, Sonntag, 29.10.2023, 10:10 (vor 813 Tagen) @ FourrierTrans
Ganz krass fällt das zum Beispiel auf, wenn man mal eine Chips-Tüte öffnet.
Das ist eigentlich einfach zu erklären. Das Gas in der Tüte (das ist ja keine normale Luft, sondern Stickstoff) hält die Chips frisch. Und je mehr Gas, umso länger haltbar.
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 29.10.2023, 10:15 (vor 813 Tagen) @ Thomas
bearbeitet von FourrierTrans, Sonntag, 29.10.2023, 10:25
Ganz krass fällt das zum Beispiel auf, wenn man mal eine Chips-Tüte öffnet.
Das ist eigentlich einfach zu erklären. Das Gas in der Tüte (das ist ja keine normale Luft, sondern Stickstoff) hält die Chips frisch. Und je mehr Gas, umso länger haltbar.
Ist für mich kein Argument für so eine Verschwendung. Bananen werden im Sommer auch nach 4-5 Tage braun oder andere Lebensmittel mit kurzer Haltbarkeitsdauer. Dann muss man eben darauf verweisen, dass Chips innerhalb von einer Woche verzerrt werden müssen. Wobei ich das ohnehin nur schwer nachvollziehen kann, ich habe schon Chips gegessen, die tagelang offenstanden, auch wenn die dann nicht mehr so schmecken, wie wenn man sie gerade öffnet. Großkapitalausreden. Der "Looks big"-Effekt ist da bestimmt der primäre Treiber, diese Challenge nicht wirklich anzugehen. ;-)
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
Thomas, Dortmund, Sonntag, 29.10.2023, 10:43 (vor 813 Tagen) @ FourrierTrans
Ist für mich kein Argument für so eine Verschwendung.
Okay.
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
Eibaueristmeinfreund, Sonntag, 29.10.2023, 10:02 (vor 813 Tagen) @ FourrierTrans
Da kann ich noch 2 Beispiele unter vielen draufsetzen.
Es gibt bei unseren Großhändlern öfter Aktionen bei denen z.B. ganze Pumpen günstiger sind als der einzelne Pumpenmotor ohne Gehäuseunterteil, oder ganze Absperrventile als nur das Oberteil .
Insgesamt ist es nicht selten, dass ganze Baugruppen für Heizungen weniger kosten als ein einziges benötigtes Ersatzteil.
Die Disponenten und Einkäufer handeln natürlich betriebswirtschaftlich und kaufen die günstigeren Teile.
Das nicht benötigte landet dann obwohl neu und unbenutzt im Altmetallschrott.
Ohne Regulierung von oben wird sich daran auch nichts ändern.
Die Frage ist, ist das die Freiheit, die von den Kritikern an zu viel Regulierung gemeint ust ?
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
Fonzie, Münster, Sonntag, 29.10.2023, 10:36 (vor 813 Tagen) @ Eibaueristmeinfreund
Da kann ich noch 2 Beispiele unter vielen draufsetzen.
Es gibt bei unseren Großhändlern öfter Aktionen bei denen z.B. ganze Pumpen günstiger sind als der einzelne Pumpenmotor ohne Gehäuseunterteil, oder ganze Absperrventile als nur das Oberteil .
Insgesamt ist es nicht selten, dass ganze Baugruppen für Heizungen weniger kosten als ein einziges benötigtes Ersatzteil.
Ist bei Kleinelektronik nicht anders. Bei mir war in diesem Jahr nach etwas über drei Jahren das NC in einem der Ohrstöpsel meiner Kopfhörer kaputt. Ich wollte da die nachhaltige Lösung suchen und habe ihn zur Reparatur gegeben. Der Preis wurde vorher mit knapp der Hälfte eines neuen Paars angegeben. Dann hat mich der Techniker angerufen und gesagt, die Elektronik im anderen sei auch defekt, ich müsse also entscheiden, ob ich nur den einen, beide oder gar keine Reparatur wünsche.
Preislich hätte die "Reparatur" (ich vermute ehrlich gesagt, dass einfach getauscht wird) dann immer noch ca. 15% unter dem Preis eines Neukaufs gelegen. Allerdings bekomme ich beim Neukauf eine neuere Generation des Kopfhörers, eine neue Ladeschachtel und ein Jahr Garantie. Auf die reparierten Kopfhörer hätte ich nur 90 Tage Ersatzteilgarantie bekommen...
In dem Fall ist es Apple, ich glaube aber nicht, dass es bei Samsung, Bose oder Sony wirklich anders ausgesehen hätte.
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 29.10.2023, 10:44 (vor 813 Tagen) @ Fonzie
bearbeitet von FourrierTrans, Sonntag, 29.10.2023, 11:00
Da kann ich noch 2 Beispiele unter vielen draufsetzen.
Es gibt bei unseren Großhändlern öfter Aktionen bei denen z.B. ganze Pumpen günstiger sind als der einzelne Pumpenmotor ohne Gehäuseunterteil, oder ganze Absperrventile als nur das Oberteil .
Insgesamt ist es nicht selten, dass ganze Baugruppen für Heizungen weniger kosten als ein einziges benötigtes Ersatzteil.
Ist bei Kleinelektronik nicht anders. Bei mir war in diesem Jahr nach etwas über drei Jahren das NC in einem der Ohrstöpsel meiner Kopfhörer kaputt. Ich wollte da die nachhaltige Lösung suchen und habe ihn zur Reparatur gegeben. Der Preis wurde vorher mit knapp der Hälfte eines neuen Paars angegeben. Dann hat mich der Techniker angerufen und gesagt, die Elektronik im anderen sei auch defekt, ich müsse also entscheiden, ob ich nur den einen, beide oder gar keine Reparatur wünsche.Preislich hätte die "Reparatur" (ich vermute ehrlich gesagt, dass einfach getauscht wird) dann immer noch ca. 15% unter dem Preis eines Neukaufs gelegen. Allerdings bekomme ich beim Neukauf eine neuere Generation des Kopfhörers, eine neue Ladeschachtel und ein Jahr Garantie. Auf die reparierten Kopfhörer hätte ich nur 90 Tage Ersatzteilgarantie bekommen...
In dem Fall ist es Apple, ich glaube aber nicht, dass es bei Samsung, Bose oder Sony wirklich anders ausgesehen hätte.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie hier aktuell der Stand der Dinge ist. Aber es ist in der Vergangenheit mal technisch eindeutig herausgearbeitet worden bzw. auch durch Whistle Blower rausgekommen, dass Teile der Elektronikindustrie bewusst Produkte so designen, dass sie nach 4-5 Jahren ausfallen oder anderweitig nicht mehr brauchbar sind.
Anderes Beispiel (allerdings kein Konsumgut): Heizungsanlage im Keller bei meinen Eltern, größeres Haus. 3 Wohnungen, ehemals zwei vermietet. Die aktuelle Gasanlage ist knapp 30 Jahre alt, nie Ausfälle gehabt, alles störungsfrei. Der Sanitärtechniker, der ungefähr so schwer zu kriegen ist wie der POTUS, hat kürzlich einen neuen jungen Mitarbeiter geschickt, um mal über eine neue Anlage zu sprechen. Als der junge Mann dann gehört hat, wie alt die Anlage ist, sah er aus, als hätte er einen Geist gesehen. "Wenn alles gut läuft und Sie viel Glück haben, halten die neuen halb so lange". Jo, Willkommen im nachhaltigen und ökologisch bewussten Zeitalter.
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
Fred789, Ort, Sonntag, 29.10.2023, 12:24 (vor 813 Tagen) @ FourrierTrans
Da kann ich noch 2 Beispiele unter vielen draufsetzen.
Es gibt bei unseren Großhändlern öfter Aktionen bei denen z.B. ganze Pumpen günstiger sind als der einzelne Pumpenmotor ohne Gehäuseunterteil, oder ganze Absperrventile als nur das Oberteil .
Insgesamt ist es nicht selten, dass ganze Baugruppen für Heizungen weniger kosten als ein einziges benötigtes Ersatzteil.
Ist bei Kleinelektronik nicht anders. Bei mir war in diesem Jahr nach etwas über drei Jahren das NC in einem der Ohrstöpsel meiner Kopfhörer kaputt. Ich wollte da die nachhaltige Lösung suchen und habe ihn zur Reparatur gegeben. Der Preis wurde vorher mit knapp der Hälfte eines neuen Paars angegeben. Dann hat mich der Techniker angerufen und gesagt, die Elektronik im anderen sei auch defekt, ich müsse also entscheiden, ob ich nur den einen, beide oder gar keine Reparatur wünsche.Preislich hätte die "Reparatur" (ich vermute ehrlich gesagt, dass einfach getauscht wird) dann immer noch ca. 15% unter dem Preis eines Neukaufs gelegen. Allerdings bekomme ich beim Neukauf eine neuere Generation des Kopfhörers, eine neue Ladeschachtel und ein Jahr Garantie. Auf die reparierten Kopfhörer hätte ich nur 90 Tage Ersatzteilgarantie bekommen...
In dem Fall ist es Apple, ich glaube aber nicht, dass es bei Samsung, Bose oder Sony wirklich anders ausgesehen hätte.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie hier aktuell der Stand der Dinge ist. Aber es ist in der Vergangenheit mal technisch eindeutig herausgearbeitet worden bzw. auch durch Whistle Blower rausgekommen, dass Teile der Elektronikindustrie bewusst Produkte so designen, dass sie nach 4-5 Jahren ausfallen oder anderweitig nicht mehr brauchbar sind.Anderes Beispiel (allerdings kein Konsumgut): Heizungsanlage im Keller bei meinen Eltern, größeres Haus. 3 Wohnungen, ehemals zwei vermietet. Die aktuelle Gasanlage ist knapp 30 Jahre alt, nie Ausfälle gehabt, alles störungsfrei. Der Sanitärtechniker, der ungefähr so schwer zu kriegen ist wie der POTUS, hat kürzlich einen neuen jungen Mitarbeiter geschickt, um mal über eine neue Anlage zu sprechen. Als der junge Mann dann gehört hat, wie alt die Anlage ist, sah er aus, als hätte er einen Geist gesehen. "Wenn alles gut läuft und Sie viel Glück haben, halten die neuen halb so lange". Jo, Willkommen im nachhaltigen und ökologisch bewussten Zeitalter.
Wobei gerade bei der Gas-Heizung das Paradox besteht, dass kürzere Haltbarkeit nachhaltiger und ökologischer sein kann. Die neueren Gasheizungen brauchen wesentlich weniger Energie und Betriebsstrom. Ein Austausch nach z.B. 20 Jahren wäre ökologischer, als nach 30 Jahren (wobei natürlich eine Wärmepumpe noch besser wäre).
Bin jetzt kein Experte auf dem Gebiet, aber dass die neuen Anlagen "mit viel Glück" nur 15 Jahre halten, kann ich mir nicht vorstellen. Aber selbst das wäre vermutlich immer noch ökologisch, weil dann eine Wärmepumpe fällig würde. Wie das dann bei deinem Geldbeutel aussieht, ist natürlich eine andere Frage. :-)
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
Fonzie, Münster, Sonntag, 29.10.2023, 11:14 (vor 813 Tagen) @ FourrierTrans
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie hier aktuell der Stand der Dinge ist. Aber es ist in der Vergangenheit mal technisch eindeutig herausgearbeitet worden bzw. auch durch Whistle Blower rausgekommen, dass Teile der Elektronikindustrie bewusst Produkte so designen, dass sie nach 4-5 Jahren ausfallen oder anderweitig nicht mehr brauchbar sind.
Das ist grundsätzlich auch so und man merkt es oft. Mir fällt es aber eher bei Haushaltsgeräten auf. Nach dem Studium hatten meine Frau und ich eher günstige NoName-Produkte, inzwischen können wir uns da etwas bessere leisten. Aber gefühlt sind die längst nicht so robust und widerstandsfähig wie die alten.
Mit Apple habe ich persönlich diesbezüglich eigentlich gute Erfahrungen gemacht. Meine ersten beiden Notebooks haben jeweils 8-10 Jahre so gut funktioniert, dass ich keinen Bedarf für eine Neuanschaffung hatte. Beim ersten war irgendwann mal die Festplatte kaputt und musste getauscht werden und beim zweiten habe ich den Akku nach ein paar Jahren getauscht. Beides Reparaturen, die in einem vernünftigen Verhältnis zum Gerätepreis standen. Ich bin gerade im Begriff, mein iPhone 8 aufzugeben und gegen ein neueres Modell zu tauschen - wenn ich da den Akku vor zwei, drei Jahren gewechselt hätte, würde ich aber vielleicht auch noch 1-2 Generationen warten können.
Bei den KH gab es ebenfalls ein Austauschprogramm, dass bei diesem Fehler bis zu drei Jahre nach Kauf gegriffen hätte. Da war ich einfach ungünstig dran. Trotzdem sollte es mMn nicht so sein dürfen, dass ein Neukauf preislich so viel attraktiver ist, als eine Reparatur. Das könnte man sicher auch regeln.
Anderes Beispiel (allerdings kein Konsumgut): Heizungsanlage im Keller bei meinen Eltern, größeres Haus. 3 Wohnungen, ehemals zwei vermietet. Die aktuelle Gasanlage ist knapp 30 Jahre alt, nie Ausfälle gehabt, alles störungsfrei. Der Sanitärtechniker, der ungefähr so schwer zu kriegen ist wie der POTUS, hat kürzlich einen neuen jungen Mitarbeiter geschickt, um mal über eine neue Anlage zu sprechen. Als der junge Mann dann gehört hat, wie alt die Anlage ist, sah er aus, als hätte er einen Geist gesehen. "Wenn alles gut läuft und Sie viel Glück haben, halten die neuen halb so lange". Jo, Willkommen im nachhaltigen und ökologisch bewussten Zeitalter.
Zum Teil liegt es natürlich (auch bei meinem Beispiel von oben) daran, dass die modernen Geräte eben viel mehr Elektronik usw. haben und komplexer sind, als das früher der Fall war. Ob das bei Heizungsanlagen so ist, kann ich aber nicht sagen, das ist kein Gebiet, wo ich mich irgendwie auskennen würde.
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
majae, Muc, Montag, 30.10.2023, 10:00 (vor 812 Tagen) @ Fonzie
Mit Apple habe ich persönlich diesbezüglich eigentlich gute Erfahrungen gemacht. Meine ersten beiden Notebooks haben jeweils 8-10 Jahre so gut funktioniert, dass ich keinen Bedarf für eine Neuanschaffung hatte.
Das war früher für mich auch ein Grund für Apple Produkte, aber mittlerweile ist die Firma da ganz schlimm vorne mit dabei. In den Laptops wird alles fest verlötet, Peripherie (Ladeteile, Kopfhörer etc.) geht schnell kaputt und iOS-Updates haben nachgewiesen den Sinn, alte Handys langsamer zu machen, dazu jahrelang das Hickhack mit ihren Lightning-Kabeln.
Aber generell ist geplante Obsoleszenz überall und es wundert mich, wie das von allen seiten einfach akzeptiert wird. Der Fön meiner Großeltern existiert immer noch, die Dinger heutzutage halten im besten Fall ein paar Jahre. In Elektronik werden Transistoren bewusst an Wärmequellen gebaut, so dass eher früher als später durchbrennen. Selbst Miele-Waschmaschinen halten kaum noch 10 Jahre.
Mir scheint aber etwas Bewegung in die Sache zu kommen. Die EU möchte afaik ein Recht auf Reparaturen durchsetzen, in Österreich (?) übernimmt der Staat die Hälfte der Kosten. Aber generell ist es ein Unding, für die Gewinnmaximierung wird bewusst eine gigantische Menge an Elektroschrott produziert.
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
Eibaueristmeinfreund, Sonntag, 29.10.2023, 11:44 (vor 813 Tagen) @ Fonzie
Zum Teil liegt es natürlich (auch bei meinem Beispiel von oben) daran, dass die modernen Geräte eben viel mehr Elektronik usw. haben und komplexer sind, als das früher der Fall war..
Ob das bei Heizungsanlagen so ist, kann ich aber nicht sagen, das ist kein Gebiet
Davon kannst Du ausgehen.
Alles mögliche wird ja durch Sensoren überwacht, ausgewertet und bestenfalls nachreguliert.
Mit Einzug von immer mehr Elektronik ist deren Qualität und Haltbarkeit aber nicht besser geworden.
Schwachpunkte auf den Leiterplatten sind häufig billige Elkos mit zu geringer Temperaturresilienz, was zur Folge hat, dass diese ihre Kapazität frühzeitig verlieren.
Diese Bauteile sind oft nur im wenige Centbereich.
Trotzdem werden nicht die 10 cent teureren verbaut.
Das frühzeitige Ableben ist deshalb kein planmäßiger Defekt, sondern einfach nur der Krämerseelen in den Entscheidungsetagen geschuldet.
Wie man aus diesem Hamsterrad ohne politische Regulierung rauskommen will, ist mir schleierhaft.
Auf Freiwilligkeit kann man lange warten .
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 29.10.2023, 11:51 (vor 813 Tagen) @ Eibaueristmeinfreund
Zum Teil liegt es natürlich (auch bei meinem Beispiel von oben) daran, dass die modernen Geräte eben viel mehr Elektronik usw. haben und komplexer sind, als das früher der Fall war..
Ob das bei Heizungsanlagen so ist, kann ich aber nicht sagen, das ist kein Gebiet
Davon kannst Du ausgehen.
Alles mögliche wird ja durch Sensoren überwacht, ausgewertet und bestenfalls nachreguliert.
Mit Einzug von immer mehr Elektronik ist deren Qualität und Haltbarkeit aber nicht besser geworden.
Schwachpunkte auf den Leiterplatten sind häufig billige Elkos mit zu geringer Temperaturresilienz, was zur Folge hat, dass diese ihre Kapazität frühzeitig verlieren.
Diese Bauteile sind oft nur im wenige Centbereich.
Trotzdem werden nicht die 10 cent teureren verbaut.
Das frühzeitige Ableben ist deshalb kein planmäßiger Defekt, sondern einfach nur der Krämerseelen in den Entscheidungsetagen geschuldet.
Wie man aus diesem Hamsterrad ohne politische Regulierung rauskommen will, ist mir schleierhaft.
Auf Freiwilligkeit kann man lange warten .
Oder mit anderen Wort, der Gier nach Profit in den Produktionsstraßen dieser Welt, bei denen Nachhaltigkeit nur eine nebensächliche Rolle spielt, die man sich dann aber beim Endverbraucher/der Privatperson "zurückholt".
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
Eibaueristmeinfreund, Sonntag, 29.10.2023, 12:38 (vor 813 Tagen) @ FourrierTrans
Oder mit anderen Wort, der Gier nach Profit in den Produktionsstraßen dieser Welt, bei denen Nachhaltigkeit nur eine nebensächliche Rolle spielt, die man sich dann aber beim Endverbraucher/der Privatperson "zurückholt".
Das ist zu einfach.
Ich habe ja schon recht viele Seminare bei Heizungsherstellern besucht.
Fast überall wurde verdeutlicht, dass
bei der Entwicklung neuer Technik am Ende nicht die Ingenieure das letzte Wort haben sondern die Finanzer.
Nicht wegen Geiz und Profit ( ja das auch ) sondern weil richtig richtig gute Qualität am Massenmarkt nicht durchsetzbar ist.
Mit anderen Worten: es wird nicht gekauft.
Nachhaltigkeit ist keine bilanzbuchhalterische Kenngröße , wird in keiner Unternehmensbilanz mit einer faßbaren Zahl ausgegeben .
Nachhaltigkeit bei Konsumgütern
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 29.10.2023, 12:58 (vor 813 Tagen) @ Eibaueristmeinfreund
Oder mit anderen Wort, der Gier nach Profit in den Produktionsstraßen dieser Welt, bei denen Nachhaltigkeit nur eine nebensächliche Rolle spielt, die man sich dann aber beim Endverbraucher/der Privatperson "zurückholt".
Das ist zu einfach.
Ich habe ja schon recht viele Seminare bei Heizungsherstellern besucht.
Fast überall wurde verdeutlicht, dass
bei der Entwicklung neuer Technik am Ende nicht die Ingenieure das letzte Wort haben sondern die Finanzer.
Nicht wegen Geiz und Profit ( ja das auch ) sondern weil richtig richtig gute Qualität am Massenmarkt nicht durchsetzbar ist.
Mit anderen Worten: es wird nicht gekauft.Nachhaltigkeit ist keine bilanzbuchhalterische Kenngröße , wird in keiner Unternehmensbilanz mit einer faßbaren Zahl ausgegeben .
Ich würde sagen ja und nein. Richtig gute Qualität am Markt wäre nicht durchsetzbar, wenn man die Kosten stumpf an den Kunden weitergeben würde. Das ist richtig. Aber man könnte natürlich theoretisch auch auf x% EBIT-Marge verzichten.
Das ist das gleiche Thema wie wenn Apple sagt "Aaaaah die Wettbewerbsfähigkeit, die Arbeitsplätze, Leute Leute, wir können nicht nur unser Produkt nicht mehr in den USA fertigen, wir müssen jetzt leider auch so langsam das Engineering in Teilen auslagern". Was sie eigentlich sagen wollen ist "Wir können unsere Preise trotz starker Marke auch nicht unbegrenzt nach oben drücken, wir wollen aber doch ganz gerne weiterhin unsere 5375% EBIT Marge auf unseren Geräten behalten, daher haben wir uns überlegt, verlagern wir kräftig".
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Ulrich, Donnerstag, 26.10.2023, 17:19 (vor 816 Tagen) @ Rupo
Bei der Diskussion werden immer wieder die Rahmenbedingungen ausgeblendet. Deutschland hat sich wie alle anderen EU-Staaten, wie die USA und zahlreiche andere Staaten dieser Erde völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis auf Null herunter zu fahren. Es gibt für jeden Sektor einen von der EU festgelegten Fahrplan, welche Minderungsziele es gibt. Beschlossen von der EU-Kommission, vom europäischen Rat und vom EU-Parlament.
Das ganze ist also keine "Spinnerei", man kann hier nicht einfach so aussteigen. Alle, die heute versuchen, Sand ins Getriebe zu streuen und die Entwicklung zu sabotieren sorgen vor allem für eines, nämlich dass es in den nächsten Jahren deutlich teurer wird.
In vielen Sektoren benötigt man bereits heute CO2-Zertifikate, wenn man CO2 z.B. in Kraftwerken, Stahlwerken, Zementwerken, etc. freisetzt. In anderen Sektoren gibt es zwar ebenfalls Vorgaben, aber die führen aktuell nur zu Strafzahlungen, wenn sie gerissen werden. Ab 2027 sind aber auch der Verkehrs- und der Gebäudesektor mit drin im Zertifikatehandel. Dann ist die CO2-Menge auf EU-Ebene in diesen Sektoren streng gedeckelt, weil die Zertifikate gedeckelt sind. Und ohne ein Zertifikat kann dann niemand mehr Heizöl, Erdgas, Benzin, Diesel, Propangas, etc. vertreiben. Ggf. sind die Zertifikate auch über EU-Grenzen hinaus handelbar. Dann aber würden wir Rumänien, Bulgarien und anderen EU-Staaten wegen unserer höheren Kaufkraft die Zertifikate weg kaufen. Deshalb gibt es starke Widerstände gegen einen unregulierten grenzüberschreitenden Handel. Einige Zertifikate hat die EU-Kommission zudem noch in Reserve Aber die sind eigentlich für Krisen in wichtigen Industriebereichen gedacht, nicht für das Verheizen im Kamin oder im Verbrennungsmotor.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
klsch, Ort, Freitag, 27.10.2023, 15:16 (vor 815 Tagen) @ Ulrich
Bei der Diskussion werden immer wieder die Rahmenbedingungen ausgeblendet. Deutschland hat sich wie alle anderen EU-Staaten, wie die USA und zahlreiche andere Staaten dieser Erde völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis auf Null herunter zu fahren. Es gibt für jeden Sektor einen von der EU festgelegten Fahrplan, welche Minderungsziele es gibt. Beschlossen von der EU-Kommission, vom europäischen Rat und vom EU-Parlament.
Das ganze ist also keine "Spinnerei", man kann hier nicht einfach so aussteigen. Alle, die heute versuchen, Sand ins Getriebe zu streuen und die Entwicklung zu sabotieren sorgen vor allem für eines, nämlich dass es in den nächsten Jahren deutlich teurer wird.
In vielen Sektoren benötigt man bereits heute CO2-Zertifikate, wenn man CO2 z.B. in Kraftwerken, Stahlwerken, Zementwerken, etc. freisetzt. In anderen Sektoren gibt es zwar ebenfalls Vorgaben, aber die führen aktuell nur zu Strafzahlungen, wenn sie gerissen werden. Ab 2027 sind aber auch der Verkehrs- und der Gebäudesektor mit drin im Zertifikatehandel. Dann ist die CO2-Menge auf EU-Ebene in diesen Sektoren streng gedeckelt, weil die Zertifikate gedeckelt sind. Und ohne ein Zertifikat kann dann niemand mehr Heizöl, Erdgas, Benzin, Diesel, Propangas, etc. vertreiben. Ggf. sind die Zertifikate auch über EU-Grenzen hinaus handelbar. Dann aber würden wir Rumänien, Bulgarien und anderen EU-Staaten wegen unserer höheren Kaufkraft die Zertifikate weg kaufen. Deshalb gibt es starke Widerstände gegen einen unregulierten grenzüberschreitenden Handel. Einige Zertifikate hat die EU-Kommission zudem noch in Reserve Aber die sind eigentlich für Krisen in wichtigen Industriebereichen gedacht, nicht für das Verheizen im Kamin oder im Verbrennungsmotor.
Dein Ernst Völkerrechtlich??? Es hat rechtlich keine Bedeutung. Es ist nichts weiter als eine Art einer Absichtserklärung. Wenn man es nicht schafft dann ist es halt so.
Ich habe hier die Tage geschrieben dass selbst die EU-Kommission von der Euronorm 7 abgerückt ist. Die Euro 7 wäre in Umweltfragen ein großer Meilenstein in der Automobilindustrie. Die wird aber so nicht kommen.
Weiter unten schreibst du über rechtliche Verpflichtungen und einen festen Fahrplan.
Welche wären das denn und vor allem mit welchen Konsequenzen bei nicht Erreichung?
Einst ist jedoch klar, selbst wenn es so etwas geben sollte dürfte gerade dir nicht entgangen sein dass sich Regierungen ändern und man sehr schnell etwas neues beschließen kann.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Ulrich, Freitag, 27.10.2023, 15:46 (vor 815 Tagen) @ klsch
Dein Ernst Völkerrechtlich??? Es hat rechtlich keine Bedeutung. Es ist nichts weiter als eine Art einer Absichtserklärung. Wenn man es nicht schafft dann ist es halt so.
Bullshit. Das dürfte Dir spätestens das Bundesverfassungsgericht verklickern.
Ich habe hier die Tage geschrieben dass selbst die EU-Kommission von der Euronorm 7 abgerückt ist. Die Euro 7 wäre in Umweltfragen ein großer Meilenstein in der Automobilindustrie. Die wird aber so nicht kommen.
Du vergleichst ernsthaft Euro 7 mit der Klimakrise? Ernsthaft?
Der Verbrennungsmotor im Kfz ist ein Auslaufmodell. Aktuell fegen batteriebetriebene Elektroautos die Kfz mit Benzin- oder Dieselmotor in China mit ungeheurer Wucht vom Markt. In drei, vier Jahren dürften die Modelle der chinesischen Hersteller auch die europäischen Märkte mit Fahrzeugen fluten, die nicht nur deutlich preisgünstiger als die heute hier erhältlichen Elektromodelle sind, sondern auch als viele Benziner. Euro 7 dürfte sich in absehbarer Zeit erledigen.
Weiter unten schreibst du über rechtliche Verpflichtungen und einen festen Fahrplan.
Welche wären das denn und vor allem mit welchen Konsequenzen bei nicht Erreichung?
Europäisches Klimagesetz und konkretisierende Verordnungen der EU.
Hier ist das ganze am Beispiel der Emissionshandelsrichtlinie 2003/87/EU ausführlich erläutert:
https://verfassungsblog.de/die-stille-transformation/
Konsequenzen bei Nichterreichung sind u.a. Strafzahlungen bis in Milliardenhöhe.
Einst ist jedoch klar, selbst wenn es so etwas geben sollte dürfte gerade dir nicht entgangen sein dass sich Regierungen ändern und man sehr schnell etwas neues beschließen kann.
Das erzählen die Leugner des von Menschen verursachten Klimawandels ständig.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
klsch, Ort, Freitag, 27.10.2023, 16:26 (vor 815 Tagen) @ Ulrich
Dein Ernst Völkerrechtlich??? Es hat rechtlich keine Bedeutung. Es ist nichts weiter als eine Art einer Absichtserklärung. Wenn man es nicht schafft dann ist es halt so.
Bullshit. Das dürfte Dir spätestens das Bundesverfassungsgericht verklickern.
LOL, Verbreite hier nicht so eine Unwahrheit
Ein Bsp.
Die Bundesregierung darf auch dann Gesetzte erlassen, wenn sie im Widerspruch zu völkerrechtlichen Verträgen stehen. Die Verträge haben nur den Rang einfacher Bundesgesetze.
Quelle: BVerfGE
Ich habe hier die Tage geschrieben dass selbst die EU-Kommission von der Euronorm 7 abgerückt ist. Die Euro 7 wäre in Umweltfragen ein großer Meilenstein in der Automobilindustrie. Die wird aber so nicht kommen.
Du vergleichst ernsthaft Euro 7 mit der Klimakrise? Ernsthaft?
Die Euro7 ist nur ein Instrument um nötige Werte zu erreichen.
Der Verbrennungsmotor im Kfz ist ein Auslaufmodell. Aktuell fegen batteriebetriebene Elektroautos die Kfz mit Benzin- oder Dieselmotor in China mit ungeheurer Wucht vom Markt.
Ja durch staatliche Subventionen blühen Chinesische Hersteller auf. Nicht umsonst hat Uschi gesagt das die EU das im Auge hat und notfalls mit Schutzzöllen reagieren wird.
In drei, vier Jahren dürften die Modelle der chinesischen Hersteller auch die europäischen Märkte mit Fahrzeugen fluten, die nicht nur deutlich preisgünstiger als die heute hier erhältlichen Elektromodelle sind, sondern auch als viele Benziner. Euro 7 dürfte sich in absehbarer Zeit erledigen.
Habe ich mir gedacht... gefährliches Halbwissen.
Wer redet vom Verbrenner EURO 7 würde auch für e-Autos gelten.
Weil auch da wird Feinstaub und andere Immissionen erzeugt werden.
Weiter unten schreibst du über rechtliche Verpflichtungen und einen festen Fahrplan.
Welche wären das denn und vor allem mit welchen Konsequenzen bei nicht Erreichung?
Europäisches Klimagesetz und konkretisierende Verordnungen der EU.Hier ist das ganze am Beispiel der Emissionshandelsrichtlinie 2003/87/EU ausführlich erläutert:
https://verfassungsblog.de/die-stille-transformation/
Konsequenzen bei Nichterreichung sind u.a. Strafzahlungen bis in Milliardenhöhe.
Einst ist jedoch klar, selbst wenn es so etwas geben sollte dürfte gerade dir nicht entgangen sein dass sich Regierungen ändern und man sehr schnell etwas neues beschließen kann.
Das erzählen die Leugner des von Menschen verursachten Klimawandels ständig.
Und genau das ist die Wahrheit Regierungen, Mehrheiten ändern sich. Zeigt die Geschichte immer wieder aufs neue. Ich will damit nur sagen das nichts in Stein gemeißelt ist. Natürlich wird der Klimaschutz eine der wichtigsten Herausforderungen sein.
Jedoch bin ich mir sicher es wird in Zukunft weniger Radikal geschehen.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
majae, Muc, Samstag, 28.10.2023, 02:07 (vor 815 Tagen) @ klsch
Und genau das ist die Wahrheit Regierungen, Mehrheiten ändern sich. Zeigt die Geschichte immer wieder aufs neue. Ich will damit nur sagen das nichts in Stein gemeißelt ist. Natürlich wird der Klimaschutz eine der wichtigsten Herausforderungen sein.
Jedoch bin ich mir sicher es wird in Zukunft weniger Radikal geschehen.
Weniger radikal? Du meinst ernsthaft, dass wir aktuell Klimaschutz radikal betreiben? Auf welchem Planeten lebst du? Wir (global gesehen) gehen das so ernsthaft an, wie ich schon seit Jahren meinen Keller entrümpeln möchte. Der Mensch reagiert erst, wenn er gezwungen wird. Radikal wird es, wenn Trinkwasser knapp wird, Ernten mager werden, Gebäude vielerorts nicht mehr versichert werden können und globale Migrationsbewegungen entstehen, die das aktuell um ein Vielfaches übersteigen - und dann werden wir an den Tag heute zurückdenken und uns wünschen, dass wir doch einfach damals etwas radikaler gewesen wären.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Ulrich, Freitag, 27.10.2023, 21:40 (vor 815 Tagen) @ klsch
Dein Ernst Völkerrechtlich??? Es hat rechtlich keine Bedeutung. Es ist nichts weiter als eine Art einer Absichtserklärung. Wenn man es nicht schafft dann ist es halt so.
Bullshit. Das dürfte Dir spätestens das Bundesverfassungsgericht verklickern.
LOL, Verbreite hier nicht so eine Unwahrheit
Ein Bsp.
Die Bundesregierung darf auch dann Gesetzte erlassen, wenn sie im Widerspruch zu völkerrechtlichen Verträgen stehen. Die Verträge haben nur den Rang einfacher Bundesgesetze.
Quelle: BVerfGE
Welche Bundesregierung sollte das denn sein? Eine unter einer Kanzlerin Alice Weidel oder einer Kanzlerin Sahra Wagenkecht?
Das Bundesverfassungsgericht hat vor etwa zweieinhalb Jahren der damaligen schwarz-roten Bundesregierung bescheinigt, dass deren damalige Pläne für den Klimaschutz ab dem Jahr 2030 unzureichend waren und sie angehalten, diese zu verschärfen.
Darüber hinaus ist die Bundesrepublik in die EU-weiten Regularien eingebunden. Eine Nichtbefolgung würde Deutschland in einer der Polens unter der PiS bringen. Um da heraus zu kommen, würde es eines DEXIT bedürfen. Willst Du das?
Habe ich mir gedacht... gefährliches Halbwissen.
Wer redet vom Verbrenner EURO 7 würde auch für e-Autos gelten.
Weil auch da wird Feinstaub und andere Immissionen erzeugt werden.
Beim Feinstaub sind E-Fahrzeuge deutlich unkritischer als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Gebremst wird zu einem beträchtlichen Teil elektrisch, weil man dann die kinetische Energie wieder in elektrische Energie zurück verwandeln kann. Weil die Bremsen so selten verwendet werden, setzt man in den meisten Fällen nicht mehr auf Scheibenbremsen, sondern auf Trommelbremsen. Die sind weitgehend geschlossen, hier wird kaum Feinstaub freigesetzt.
Das erzählen die Leugner des von Menschen verursachten Klimawandels ständig.
Und genau das ist die Wahrheit Regierungen, Mehrheiten ändern sich. Zeigt die Geschichte immer wieder aufs neue. Ich will damit nur sagen das nichts in Stein gemeißelt ist. Natürlich wird der Klimaschutz eine der wichtigsten Herausforderungen sein.
Jedoch bin ich mir sicher es wird in Zukunft weniger Radikal geschehen.#
Was für ein Schwachsinn. Klimaschutz kann nur auf eine Art und Weise geschehen. Indem man den Ausstoß von CO2 herunter fährt und in absehbarer Zeit komplett stoppt. Dein "Wasch mich, aber mach mich nicht nass!" wird nicht funktionieren.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
klsch, Ort, Freitag, 27.10.2023, 22:31 (vor 815 Tagen) @ Ulrich
Dein Ernst Völkerrechtlich??? Es hat rechtlich keine Bedeutung. Es ist nichts weiter als eine Art einer Absichtserklärung. Wenn man es nicht schafft dann ist es halt so.
Bullshit. Das dürfte Dir spätestens das Bundesverfassungsgericht verklickern.
LOL, Verbreite hier nicht so eine Unwahrheit
Ein Bsp.
Die Bundesregierung darf auch dann Gesetzte erlassen, wenn sie im Widerspruch zu völkerrechtlichen Verträgen stehen. Die Verträge haben nur den Rang einfacher Bundesgesetze.
Quelle: BVerfGE
Welche Bundesregierung sollte das denn sein? Eine unter einer Kanzlerin Alice Weidel oder einer Kanzlerin Sahra Wagenkecht?Das Bundesverfassungsgericht hat vor etwa zweieinhalb Jahren der damaligen schwarz-roten Bundesregierung bescheinigt, dass deren damalige Pläne für den Klimaschutz ab dem Jahr 2030 unzureichend waren und sie angehalten, diese zu verschärfen.
Darüber hinaus ist die Bundesrepublik in die EU-weiten Regularien eingebunden. Eine Nichtbefolgung würde Deutschland in einer der Polens unter der PiS bringen. Um da heraus zu kommen, würde es eines DEXIT bedürfen. Willst Du das?
Hast du eine Glaskugel? oder woher weißt du ob es im Jahr 2045 noch eine EU in der heutigen Form geben wird bzw. überhaupt welche Mehrheiten es in der Eu-Geben wird.
Woher weißt du wer in Deutschland regieren wird. Das was heute gilt kann morgen ungültig sein.
Du bist hier wie immer mit Scheuklappen unterwegs. Deine o.g. Vorschau deckt in Wirklichkeit max. 3 Jahre ab.
Aktuell dreht sich die Welt schneller als Deutschland denken kann. Deutschland ist fast überall zu spät.
Kein Mensch weiß was in 5 oder 10 Jahren ist und du kommst mit dem Jahr 2045.
Habe ich mir gedacht... gefährliches Halbwissen.
Wer redet vom Verbrenner EURO 7 würde auch für e-Autos gelten.
Weil auch da wird Feinstaub und andere Immissionen erzeugt werden.
Beim Feinstaub sind E-Fahrzeuge deutlich unkritischer als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Gebremst wird zu einem beträchtlichen Teil elektrisch, weil man dann die kinetische Energie wieder in elektrische Energie zurück verwandeln kann. Weil die Bremsen so selten verwendet werden, setzt man in den meisten Fällen nicht mehr auf Scheibenbremsen, sondern auf Trommelbremsen. Die sind weitgehend geschlossen, hier wird kaum Feinstaub freigesetzt.
Richtig ist
Trommelbremsen werden nur bei kleineren Fahrzeugen eingesetzt.
Zusätzlich zum Bremsgenerator verlangt der Gesetzgeber weiterhin eine mechanische Bremse was auch bei einer Notbremsung richtig ist.
Aktuell wird an verschleißfesten Bremsscheiben geforscht. Jedoch sind aktuell die Herstellkosten bei Faktor 10 bis 50.
Aber es sind nicht nur die Bremsen. Was ist mit dem Reifenabrieb, was ist mit dem Straßenbelag Abrieb, Co2 Abdruck bei der Herstellung des Autos usw. das alles sind Kriterien der Euro 7
Und gottseidank kommt die Norm erstmal nicht.
Das erzählen die Leugner des von Menschen verursachten Klimawandels ständig.
Und genau das ist die Wahrheit Regierungen, Mehrheiten ändern sich. Zeigt die Geschichte immer wieder aufs neue. Ich will damit nur sagen das nichts in Stein gemeißelt ist. Natürlich wird der Klimaschutz eine der wichtigsten Herausforderungen sein.
Jedoch bin ich mir sicher es wird in Zukunft weniger Radikal geschehen.#
Was für ein Schwachsinn. Klimaschutz kann nur auf eine Art und Weise geschehen. Indem man den Ausstoß von CO2 herunter fährt und in absehbarer Zeit komplett stoppt. Dein "Wasch mich, aber mach mich nicht nass!" wird nicht funktionieren.
Grünes Ideologiedenken??? oder was ist das hier
Du kannst den Co2-Austoß nicht auf null bringen alleine der
natürliche Kohlenstoffkreislauf der Natur verbietet es und Schließlich atmen noch ca. 8mrd (im Jahr 2045 vielleicht 10 Mrd) Menschen auf der Welt genug Co2 aus.
Was geht ist aber eine Reduzierung von Co2 und Schaffung von natürlichen Co2 Speichern also massive Aufforstung von Wälder, Moore und nachhaltige Landwirtschaft usw.
Nur beides zusammen funktioniert und nur dann wenn alle Völker der Welt verbindlich mitmachen.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Ulrich, Freitag, 27.10.2023, 21:46 (vor 815 Tagen) @ Ulrich
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Ulrich, Freitag, 27.10.2023, 21:57 (vor 815 Tagen) @ Taifun
"Die rund 2,6 Tonnen eines E-SUVs wie der Audi E-Tron beispielsweise, verschleißen die Reifen schneller."
Mit anderen Worten: Hier wird ein Problem aufgeblasen, das im wesentlichen nicht von normalen Elektro-Pkw, sondern eher von Panzern auf vier Rädern verursacht wird.
Zudem ist der Feinstaub nur ein Aspekt bei Euro-7. Wesentliche Teile der Abgasreinigung funktionieren bei aktuellen Pkw mit Verbrennungsmotoren nur, wenn der Katalysator auf Betriebstemperatur ist. Das ist aber auf kürzeren Strecken in der Stadt oder auf längeren Gefällestrecken nicht gegeben. Abhilfe kann man mit zusätzlichen elektrischen Heizsystemen schaffen. Die sind aber teuer. Außerdem haben die europäischen Hersteller und Zulieferer schon lange begonnen, ihre Forschungs- und Entwicklungsabteilungen im Bereich Verbrennungsmotoren herunter zu fahren. Die wollen die bestehenden Produktionsanlagen noch einige Jahre weiter betreiben. Aber sie wollen kein Geld mehr in neue Entwicklungen hinein stecken.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Abseits, Freitag, 27.10.2023, 22:19 (vor 815 Tagen) @ Ulrich
"Die rund 2,6 Tonnen eines E-SUVs wie der Audi E-Tron beispielsweise, verschleißen die Reifen schneller."Mit anderen Worten: Hier wird ein Problem aufgeblasen, das im wesentlichen nicht von normalen Elektro-Pkw, sondern eher von Panzern auf vier Rädern verursacht wird.
Auto-Motor-Sport/Zukunft/Studie. Der im Artikel als Beispiel für ein Elektroauto ausgewählte Audi E-Tron wiegt 2,6 Tonnen. Besitzer (80 kg) tauchen mit dem Audi e-tron in die spannende Welt der Elektromobilität ein und sind Teil einer neuen Freiheit.
Preis ab 80.000 €. In China wurde noch kein E-Tron verkauft.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 28.10.2023, 13:35 (vor 814 Tagen) @ Abseits
"Die rund 2,6 Tonnen eines E-SUVs wie der Audi E-Tron beispielsweise, verschleißen die Reifen schneller."Mit anderen Worten: Hier wird ein Problem aufgeblasen, das im wesentlichen nicht von normalen Elektro-Pkw, sondern eher von Panzern auf vier Rädern verursacht wird.
Auto-Motor-Sport/Zukunft/Studie. Der im Artikel als Beispiel für ein Elektroauto ausgewählte Audi E-Tron wiegt 2,6 Tonnen. Besitzer (80 kg) tauchen mit dem Audi e-tron in die spannende Welt der Elektromobilität ein und sind Teil einer neuen Freiheit.
Preis ab 80.000 €. In China wurde noch kein E-Tron verkauft.
Eben. Die Preise sind einfach nur noch haltlos, ohne die ganzen Dienstwagen-Leasing-Verkäufe wären so einige deutsche OEMs schon viel stärker in der Bedrängnis. Auch Tesla verkauft seine vehicles in China mitterlweile 20% unter US-Niveau.
Das ist alles einfach kostentechnisch nicht mehr tragbar, die Automobilindustrie ist da zwar nur ein Beispiel, aber sicherlich das anschaulichste. Ich habe letztens mit einem Vice President aus unserem Konzern gesprochen, also Nahrungskette kurz vor Spitze der Pyramide, der hat mir gesagt, "Wer soll sich denn diese Autos noch kaufen können?" (ging um so etwas wie E-Tron, EQS, E-Klasse, Audi Qs usw.). Da sieht man, wie schief das Kosten-/Einkommensgebilde in Germany ist.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Vielhilftviel, Freitag, 27.10.2023, 12:51 (vor 815 Tagen) @ Ulrich
Bei der Diskussion werden immer wieder die Rahmenbedingungen ausgeblendet. Deutschland hat sich wie alle anderen EU-Staaten, wie die USA und zahlreiche andere Staaten dieser Erde völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis auf Null herunter zu fahren.
Mal ganz blöd gefragt: Was heißt das denn in der Konsequenz wenn wir (EU, USA, etc.) dieser völkerrechtlichen Verpflichtung geschlossen nicht nachkommen ?
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Fisheye, Freitag, 27.10.2023, 23:09 (vor 815 Tagen) @ Vielhilftviel
Bei der Diskussion werden immer wieder die Rahmenbedingungen ausgeblendet. Deutschland hat sich wie alle anderen EU-Staaten, wie die USA und zahlreiche andere Staaten dieser Erde völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis auf Null herunter zu fahren.
Mal ganz blöd gefragt: Was heißt das denn in der Konsequenz wenn wir (EU, USA, etc.) dieser völkerrechtlichen Verpflichtung geschlossen nicht nachkommen ?
Das die menschliche Zivilisation vernichtet wird, weil der Klimawandel Menschliches Leben auf der Erde auf Dauer unmöglich machen wird. In der Praxis bedeutet das du hast von deiner Rente garnix.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
pactum Trotmundense, Syburg, Freitag, 27.10.2023, 14:59 (vor 815 Tagen) @ Vielhilftviel
Mal ganz blöd gefragt: Was heißt das denn in der Konsequenz wenn wir (EU, USA, etc.) dieser völkerrechtlichen Verpflichtung geschlossen nicht nachkommen ?
Gar nichts. Wen willst du denn verklagen? Zumal: wo und auf welcher Basis? Auf Basis des Völkerrechts? Das regelt die Beziehungen von Staaten untereinander. Solange du kein Staat bist, der von anderen Staaten als solcher anerkannt wirst, kannst du nur zuschauen wie alles den Bach runter geht.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Vielhilftviel, Freitag, 27.10.2023, 15:28 (vor 815 Tagen) @ pactum Trotmundense
Mal ganz blöd gefragt: Was heißt das denn in der Konsequenz wenn wir (EU, USA, etc.) dieser völkerrechtlichen Verpflichtung geschlossen nicht nachkommen ?
Gar nichts. Wen willst du denn verklagen? Zumal: wo und auf welcher Basis? Auf Basis des Völkerrechts? Das regelt die Beziehungen von Staaten untereinander. Solange du kein Staat bist, der von anderen Staaten als solcher anerkannt wirst, kannst du nur zuschauen wie alles den Bach runter geht.
OK, aber dann ist das ganze Argument ja eh für den Arsch. Es sei denn, Tuvalu kommt 2045 und verklagt alle auf Schadenersatz.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Ulrich, Freitag, 27.10.2023, 15:26 (vor 815 Tagen) @ pactum Trotmundense
Mal ganz blöd gefragt: Was heißt das denn in der Konsequenz wenn wir (EU, USA, etc.) dieser völkerrechtlichen Verpflichtung geschlossen nicht nachkommen ?
Gar nichts. Wen willst du denn verklagen? Zumal: wo und auf welcher Basis? Auf Basis des Völkerrechts? Das regelt die Beziehungen von Staaten untereinander. Solange du kein Staat bist, der von anderen Staaten als solcher anerkannt wirst, kannst du nur zuschauen wie alles den Bach runter geht.
In Deutschland gibt es gesetzliche Vorgaben zur Reduktion des CO2-Ausstoßes. Versäumt es die Bundesregierung, die auch durchzusetzen, dann kann dagegen vor Gericht vorgegangen werden, vermutlich vor dem Verwaltungsgericht. Würden die Vorgaben vom Bundestag entschärft, dann dürfte das Ergebnis eine neue Klage vor dem Bundesverfassungsgericht sein. Und das nimmt den Klimaschutz durchaus ernst.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
pactum Trotmundense, Syburg, Freitag, 27.10.2023, 22:40 (vor 815 Tagen) @ Ulrich
Mal ganz blöd gefragt: Was heißt das denn in der Konsequenz wenn wir (EU, USA, etc.) dieser völkerrechtlichen Verpflichtung geschlossen nicht nachkommen ?
Gar nichts. Wen willst du denn verklagen? Zumal: wo und auf welcher Basis? Auf Basis des Völkerrechts? Das regelt die Beziehungen von Staaten untereinander. Solange du kein Staat bist, der von anderen Staaten als solcher anerkannt wirst, kannst du nur zuschauen wie alles den Bach runter geht.
In Deutschland gibt es gesetzliche Vorgaben zur Reduktion des CO2-Ausstoßes. Versäumt es die Bundesregierung, die auch durchzusetzen, dann kann dagegen vor Gericht vorgegangen werden, vermutlich vor dem Verwaltungsgericht. Würden die Vorgaben vom Bundestag entschärft, dann dürfte das Ergebnis eine neue Klage vor dem Bundesverfassungsgericht sein. Und das nimmt den Klimaschutz durchaus ernst.
Ulrich, verstehe mich bitte nicht falsch, aber das Posting war herrlich naiv. Die Vorgaben sind doch weicher als offene Butter in der Sahara.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Pfostentreffer, Freitag, 27.10.2023, 14:13 (vor 815 Tagen) @ Vielhilftviel
Mal ganz blöd gefragt: Was heißt das denn in der Konsequenz wenn wir (EU, USA, etc.) dieser völkerrechtlichen Verpflichtung geschlossen nicht nachkommen ?
87% des CO2 Ausstosses kommt aus den G20 Ländern. Es bleiben also noch ca. 180 Länder (die sich die restlichen 13 % aufteilen und dementsprechend auch rechtlich aktiv werden könnten.
Gesellschaftlich natürlich das Ende der menschlichen Zivilisation. 6 der 9 planetaren Grenzen (nur eine davon ist der Klimawandel) sind bereits gerissen. Mittlerweile ist es sehr wahrscheinlich, das mindestens 6 Klimakipppunkte unter 2 Grad Erwärmung fallen werden. Diese 2 Grad sind faktisch schon nicht mehr zu verhindern, theoretisch schon, wenn wir sofort aufhören, Öl und Gas aus dem Erdboden zu holen. In der Klimawissenschaft ist eine der aktuellsten Diskussion, ob 3 dieser Kipppunkte bereits erreicht sind oder erst kurz davor stehen. Auch eine Kipppunkt-Casscade ist natürlich nicht ausgeschlossen, im Gegenteil.
Das Öl und Gas im Boden bleiben wird natürlich nicht passieren, Fossillobby und Konservative sind dafür in der westlichen Welt zu stark und "flood the zone with shit", um mal wieder Steve Bannon zu zitieren. Sieht man bspw. in Deutschland hervorragend an der Atom - oder E-Fuel oder klismaschädliche Subventionen Diskussion.
Zusammengefasst heisst es: Diejenigen hier im Forum, die unter 40 sind, haben noch sehr gute Chancen, den gesellschaftlichen Zusammenbruch weltweit zu erleben (ganz sicher aber ihre Kinder). Deswegen der Bogen zu deiner ursprünglichen Frage: Schuld daran haben die G20- Länder, nicht die ganze Welt. Wir gross die juristischen Chancen sind, keine Ahnung.
Für alle die gleich "Alarmist" schreien. Habe nur grob den aktuellen wissenschaftlichen Stand zusammengefasst.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Rupo, Ruhrpott, Freitag, 27.10.2023, 13:02 (vor 815 Tagen) @ Vielhilftviel
Gar nix, wir haben ja auch die Ziele jetzt schon verpasst es wurde vom Verfassunggericht gemahnt aber es geht natürlich niemand in Haft oder so.
Vielleicht machen unsere Ekel Generationen uns mal den Ökozid Prozess!
https://www.daserste.de/unterhaltung/film/themenabend-klimakrise/film/index.html
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Ulrich, Freitag, 27.10.2023, 13:06 (vor 815 Tagen) @ Rupo
Gar nix, wir haben ja auch die Ziele jetzt schon verpasst es wurde vom Verfassunggericht gemahnt aber es geht natürlich niemand in Haft oder so.
Du weißt dass das Bullshit ist.
Aktuell gibt es einen gesetzlich verankerten Fahrplan zur Reduktion der deutschen CO2-Emissionen. In vielen Sektoren greift der auch durchaus. "Sorgenkinder" sind allerdings der Verkehrs- und der Gebäudesektor.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Ulrich, Freitag, 27.10.2023, 13:01 (vor 815 Tagen) @ Vielhilftviel
Bei der Diskussion werden immer wieder die Rahmenbedingungen ausgeblendet. Deutschland hat sich wie alle anderen EU-Staaten, wie die USA und zahlreiche andere Staaten dieser Erde völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis auf Null herunter zu fahren.
Mal ganz blöd gefragt: Was heißt das denn in der Konsequenz wenn wir (EU, USA, etc.) dieser völkerrechtlichen Verpflichtung geschlossen nicht nachkommen ?
Deutschland könnte verklagt werden. Sowohl international als auch national vor dem Bundesverfassungsgericht. Es gibt ja bereits ein einschlägiges Urteil des Bundesverfassungsgerichts.
Darüber hinaus drohen der Bundesregierung bei Überschreitung der CO2-Emissionen Strafzahlungen an die EU. Im schlimmsten Fall in Milliardenhöhe.
CO2-EmissionenDeutschland drohen bis zu 90 Mrd. Euro Strafzahlung (energiezukunft.eu)
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
max09, Freitag, 27.10.2023, 13:09 (vor 815 Tagen) @ Ulrich
Von wem sollte Deutschland denn verklagt werden? Von Bulgarien und Rümanien?
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Ulrich, Freitag, 27.10.2023, 13:30 (vor 815 Tagen) @ max09
Von wem sollte Deutschland denn verklagt werden? Von Bulgarien und Rümanien?
Vor das Bundesverfassungsgericht z.b. kann jeder ziehen.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
pactum Trotmundense, Syburg, Freitag, 27.10.2023, 14:56 (vor 815 Tagen) @ Ulrich
Von wem sollte Deutschland denn verklagt werden? Von Bulgarien und Rümanien?
Vor das Bundesverfassungsgericht z.b. kann jeder ziehen.
In der Theorie mag das so sein. In der Praxis wage ich das zu bezweifeln und ich meine damit nicht, dass das Gericht selbstverständlich bei Quatschklagen einen "schwirr ab"-Brief als Eingangsbestätigung sendet. Bevor du nicht den Weg durch die Gerichtsinstanzen gegangen bist, wird doch alles abgewiesen. Den Gang durch die Instanzen muss man sich aber auch erst einmal leisten können muss, denn Anwaltszwänge und Verfahrenskosten sorgen schon dafür, dass nicht jeder Hilfsarbeiter oder anderer niederer Pöbel um Recht kämpfen darf. Recht kriegt nur, wenn er es bezahlen kann. Prozesskostenhilfe orientiert sich nach Aussicht auf Erfolg und wenn man sich einmal die wegweisendsten Entscheidungen in der Geschichte der Bundesrepublik anschaut, wären (fast) all diese Klagen nie mittels Prozesskostenhilfe möglich geworden.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Ulrich, Freitag, 27.10.2023, 15:49 (vor 815 Tagen) @ pactum Trotmundense
Von wem sollte Deutschland denn verklagt werden? Von Bulgarien und Rümanien?
Vor das Bundesverfassungsgericht z.b. kann jeder ziehen.
In der Theorie mag das so sein. In der Praxis wage ich das zu bezweifeln und ich meine damit nicht, dass das Gericht selbstverständlich bei Quatschklagen einen "schwirr ab"-Brief als Eingangsbestätigung sendet. Bevor du nicht den Weg durch die Gerichtsinstanzen gegangen bist, wird doch alles abgewiesen. Den Gang durch die Instanzen muss man sich aber auch erst einmal leisten können muss, denn Anwaltszwänge und Verfahrenskosten sorgen schon dafür, dass nicht jeder Hilfsarbeiter oder anderer niederer Pöbel um Recht kämpfen darf. Recht kriegt nur, wenn er es bezahlen kann. Prozesskostenhilfe orientiert sich nach Aussicht auf Erfolg und wenn man sich einmal die wegweisendsten Entscheidungen in der Geschichte der Bundesrepublik anschaut, wären (fast) all diese Klagen nie mittels Prozesskostenhilfe möglich geworden.
Für so etwas gibt es Verbände, die juristisch richtig gut aufgestellt sind. Man mag z.B. über die "Umwelthilfe" gelegentlich den Kopf schütteln. Aber vor Gericht haben die sich in der Regel durchgesetzt.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
pactum Trotmundense, Syburg, Freitag, 27.10.2023, 22:49 (vor 815 Tagen) @ Ulrich
Von wem sollte Deutschland denn verklagt werden? Von Bulgarien und Rümanien?
Vor das Bundesverfassungsgericht z.b. kann jeder ziehen.
In der Theorie mag das so sein. In der Praxis wage ich das zu bezweifeln und ich meine damit nicht, dass das Gericht selbstverständlich bei Quatschklagen einen "schwirr ab"-Brief als Eingangsbestätigung sendet. Bevor du nicht den Weg durch die Gerichtsinstanzen gegangen bist, wird doch alles abgewiesen. Den Gang durch die Instanzen muss man sich aber auch erst einmal leisten können muss, denn Anwaltszwänge und Verfahrenskosten sorgen schon dafür, dass nicht jeder Hilfsarbeiter oder anderer niederer Pöbel um Recht kämpfen darf. Recht kriegt nur, wenn er es bezahlen kann. Prozesskostenhilfe orientiert sich nach Aussicht auf Erfolg und wenn man sich einmal die wegweisendsten Entscheidungen in der Geschichte der Bundesrepublik anschaut, wären (fast) all diese Klagen nie mittels Prozesskostenhilfe möglich geworden.
Für so etwas gibt es Verbände, die juristisch richtig gut aufgestellt sind. Man mag z.B. über die "Umwelthilfe" gelegentlich den Kopf schütteln. Aber vor Gericht haben die sich in der Regel durchgesetzt.
Verbände sind aber nicht "kann jeder ziehen". Abgesehen davon finde erst einmal einen Verband, der klagt. Die Umwelthilfe klagt auch nur da, wo ihr Geld zugesprochen werden kann. Denen geht es leider nicht um ideelle Werte. Meine Frau ist deswegen dort ausgetreten. Die kann dir Stories aus dem Inneren erzählen, da würde selbst der größte Umwelthilfe-Hasser laut "Relotius" brüllen und sie hatte noch nicht einmal Einblick in die Zirkel der Macht bei dem Haufen sondern war einfach nur ein aktives Mitglied, das mal hier und mal da mitgemacht hat.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Martin86, Düsseldorf, Freitag, 27.10.2023, 08:04 (vor 815 Tagen) @ Ulrich
Diese Ziele können aber auch aufgrund aktueller Ereignisse angepasst werden (Corona,Krieg,Wirtschaftkrise),anstatt diese auf biegen und brechen durchdrücken zu wollen. Die EU hat ja selbst schon bei einigen Saxhen (Wohnungsmodernisierung /Abgasnorm) zurückgerudert weil die Ziele defacto Utopisch wurden.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Lattenknaller, Madrid, Freitag, 27.10.2023, 14:27 (vor 815 Tagen) @ Martin86
Diese Ziele können aber auch aufgrund aktueller Ereignisse angepasst werden (Corona,Krieg,Wirtschaftkrise),anstatt diese auf biegen und brechen durchdrücken zu wollen. Die EU hat ja selbst schon bei einigen Saxhen (Wohnungsmodernisierung /Abgasnorm) zurückgerudert weil die Ziele defacto Utopisch wurden.
Nichts von dem war utopisch, sondern Interessenverbände haben direkt oder über Mitgliedsstaaten diese Ziele abgeschwächt. Technisch sind diese Ziele komplett machbar und auch finanziell und ökonomisch mit entsprechenden Anpassungen umsetzbar. Es ist keine Frage des Könnens sondern des Wollens.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Ulrich, Freitag, 27.10.2023, 16:01 (vor 815 Tagen) @ Lattenknaller
Diese Ziele können aber auch aufgrund aktueller Ereignisse angepasst werden (Corona,Krieg,Wirtschaftkrise),anstatt diese auf biegen und brechen durchdrücken zu wollen. Die EU hat ja selbst schon bei einigen Saxhen (Wohnungsmodernisierung /Abgasnorm) zurückgerudert weil die Ziele defacto Utopisch wurden.
Nichts von dem war utopisch, sondern Interessenverbände haben direkt oder über Mitgliedsstaaten diese Ziele abgeschwächt. Technisch sind diese Ziele komplett machbar und auch finanziell und ökonomisch mit entsprechenden Anpassungen umsetzbar. Es ist keine Frage des Könnens sondern des Wollens.
Genau das ist der Punkt.
Nebenbei bemerkst stellt sich die Frage, wollen wir beim Wandel technologisch mit vorne dabei sein und Technologie verkaufen? Oder wollen wir Kunde sein und unsere Devisen vor allem nach China senden? Bei der Photovoltaik ist letzteres der Fall. Die Wafer kommen so gut wie komplett aus China, und auch die allermeisten Solarmodule werden dort gefertigt. Bei uns produziert eigentlich nur noch die deutsche Tochter der schweizerischen Meyer Burger Technology AG. Ein besonderer "Dank" geht an Philipp Rösler, Norbert Röttgen und Co. Und auch bei der Windenergie, lange dem Paradegebiet deutscher und dänischer Hersteller, sieht es mittlerweile düster aus. U.a. "dank" Siegmar Gabriel und Rainer Baake. Während unser Verkehrsminister Volker Wissing mit eFuels und Wasserstoff für Pkw gleich zwei tote Pferde reitet, verdrängen batterieelektrische Pkw in China ganz massiv die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Die deutschen Hersteller Volkswagen, BMW und Mercedes sind in diesem Marktsegment in China komplett bedeutungslos. Lediglich Tesla kann auf Rang 2 bzw. 3 noch mithalten.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 27.10.2023, 16:19 (vor 815 Tagen) @ Ulrich
bearbeitet von FourrierTrans, Freitag, 27.10.2023, 16:29
Diese Ziele können aber auch aufgrund aktueller Ereignisse angepasst werden (Corona,Krieg,Wirtschaftkrise),anstatt diese auf biegen und brechen durchdrücken zu wollen. Die EU hat ja selbst schon bei einigen Saxhen (Wohnungsmodernisierung /Abgasnorm) zurückgerudert weil die Ziele defacto Utopisch wurden.
Nichts von dem war utopisch, sondern Interessenverbände haben direkt oder über Mitgliedsstaaten diese Ziele abgeschwächt. Technisch sind diese Ziele komplett machbar und auch finanziell und ökonomisch mit entsprechenden Anpassungen umsetzbar. Es ist keine Frage des Könnens sondern des Wollens.
Genau das ist der Punkt.Nebenbei bemerkst stellt sich die Frage, wollen wir beim Wandel technologisch mit vorne dabei sein und Technologie verkaufen? Oder wollen wir Kunde sein und unsere Devisen vor allem nach China senden? Bei der Photovoltaik ist letzteres der Fall. Die Wafer kommen so gut wie komplett aus China, und auch die allermeisten Solarmodule werden dort gefertigt. Bei uns produziert eigentlich nur noch die deutsche Tochter der schweizerischen Meyer Burger Technology AG. Ein besonderer "Dank" geht an Philipp Rösler, Norbert Röttgen und Co. Und auch bei der Windenergie, lange dem Paradegebiet deutscher und dänischer Hersteller, sieht es mittlerweile düster aus. U.a. "dank" Siegmar Gabriel und Rainer Baake. Während unser Verkehrsminister Volker Wissing mit eFuels und Wasserstoff für Pkw gleich zwei tote Pferde reitet, verdrängen batterieelektrische Pkw in China ganz massiv die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Die deutschen Hersteller Volkswagen, BMW und Mercedes sind in diesem Marktsegment in China komplett bedeutungslos. Lediglich Tesla kann auf Rang 2 bzw. 3 noch mithalten.
60% des weltweiten Wafer-Bedarfs stellt TSMC aus Taiwan, wenn man auf die hypermodernen Technologien schaut als Endprodukt, sind es sogar 90%.
Zur Automobilindustrie: Tesla verliert gerade auch massiv an Boden. In der eigenen Operations hat man aktuell ganz herbe Verluste bei der operativen Marge, weil man seine Marken-Fans zunehmend bedient hat, der Rest schaut aufs Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Chinesen kaufen insbesondere BEVs, weil sie günstig sind und man keine ultrateure Verbrenner-Plakette (bis zu 10k Euro) in den großen Städten kaufen muss (teilweise werden die verlost, ein Großteil darf also gar keinen Verbrenner fahren in den Ballungszentren). Die Partei subventioniert ganz massiv in allen erdenklichen Aspekten die eigene BEV-Industrie und Uschi von der Leyen heult rum und spricht von "unfairer Marktmanipulation". Als hätte man mit Abwrackprämie und co nicht genau das Gleiche gemacht. Hier sind wir wieder bei den geheuchelten Doppelstandards der westlichen Staaten, die der Rest der Welt zunehmend anprangert.
Summa summarum: Die chinesichen BEVs werden mit sehr guter Qualität und sehr günstigen Preisen die Weltmärkten durchschütteln und insbesondere deutsche OEMs am Rande des Kollaps bringen. Auf der einen Seite extrem beängstingend, weil so viel nachgelagert da dranhängt, auf der andere Seite lache ich mir den Arsch ab, dass die Gierfratzen da endlich mal auf die Fresse kriegen. Wenn ich mir die Preise für so einen 0815-VW anschaue, da fallen mir ja alle Schuppen von den Haaren.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Ulrich, Freitag, 27.10.2023, 08:19 (vor 815 Tagen) @ Martin86
Diese Ziele können aber auch aufgrund aktueller Ereignisse angepasst werden (Corona,Krieg,Wirtschaftkrise),anstatt diese auf biegen und brechen durchdrücken zu wollen. Die EU hat ja selbst schon bei einigen Saxhen (Wohnungsmodernisierung /Abgasnorm) zurückgerudert weil die Ziele defacto Utopisch wurden.
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.
Noch einmal, wir reden hier von völkerrechtlich verbindlichen Vereinbarungen. Und auch das Bundesverfassungsgericht hat vor gut zwei Jahren dem Klimaschutz Verfassungsrang eingeräumt. Man kann nicht so einfach aussteigen.
Aktuell geht es weniger darum, irgendwelche Ziele "auf Biegen und Brechen" durchzudrücken. Es geht darum, in der Spur zu bleiben. Wenn jetzt zum Beispiel in großem Umfang neue Öl- und Gasheizungen installiert werden, dann wird das in einigen Jahren dazu führen, dass schlicht zu wenige Brennstoffe zur Verfügung stehen. Und das wird zu massiven Verwerfungen auf den Märkten führen.
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Eibaueristmeinfreund, Freitag, 27.10.2023, 14:28 (vor 815 Tagen) @ Ulrich
Aktuell geht es weniger darum, irgendwelche Ziele "auf Biegen und Brechen" durchzudrücken. Es geht darum, in der Spur zu bleiben. Wenn jetzt zum Beispiel in großem Umfang neue- und Gasheizungen installiert werden, dann wird das in einigen Jahren dazu führen, dass schlicht zu wenige Brennstoffe zur Verfügung stehen. Und das wird zu massiven Verwerfungen auf den Märkten führen.
Das passiert in Deutschland ja nicht.
Es werden zur Zeit alte Verbrauchsschleudern die mit Öl und Gas betrieben werden gegen neuere sparsamere ausgetauscht bei gleichzeitiger Installation von Solarthermie etc.
Das senkt den Gesamtbrennstoffbedarf erheblich.
Dazu entscheiden sich Hauseigentümer auch im Bereich Bestandsgebäude viel häufiger als noch vor einigen Monaten für Wärmepumpen als Allein- oder Hybridheizungen da wo es das Gebäude zulässt.
Keine Regierung wird es sich auch in Zukunft leisten können, Energie so teuer zu machen, dass erhebliche Teile der Bevölkerung diese nicht mehr bezahlen können.
Völkerrecht hin oder her. Dann tritt man a la Trump aus den Abkommen aus .
Das ist meine subjektive Prignose .
Deutschland hat sich völkerrechtlich verbindlich verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2045 auf Null herunter zu fahren
Ulrich, Freitag, 27.10.2023, 16:05 (vor 815 Tagen) @ Eibaueristmeinfreund
Keine Regierung wird es sich auch in Zukunft leisten können, Energie so teuer zu machen, dass erhebliche Teile der Bevölkerung diese nicht mehr bezahlen können.
Völkerrecht hin oder her. Dann tritt man a la Trump aus den Abkommen aus .
Das ist meine subjektive Prignose .
Da wäre dann aber das Bundesverfassungsgericht vor. Man wird zwar temporäre Maßnahmen ergreifen, um die gröbsten Härten abzufedern. Aber ein Antasten der grundlegenden Mechanismen wird Karlsruhe verhindern.
Es gibt kein Grundrecht auf "billiges" Benzin, etc. Die 60 Pfennige, die Benzin in den Fünfzigern in der Bundesrepublik gekostet hat, dürften kaufkraftbereinigt deutlich über den aktuellen Preisen liegen.
[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los!
Copperfield, Saarbrücken, Mittwoch, 25.10.2023, 18:39 (vor 817 Tagen) @ Rupo
EU
klsch, Ort, Mittwoch, 25.10.2023, 16:41 (vor 817 Tagen) @ Rupo
Mittlerweile erkennen immer mehr Menschen dass ein krampfhaftes festhalten an Ideologien nur mit Zwang funktionieren würde. Zwang will keiner.
Selbst die Eu hat das erkannt und zB. die Euronorm 7 auf Eis legt.
Übrigens Euro 7 würde bedeuten die Autos werden nicht nur auf Abgase untersucht sondern auf alle Emissionen wie zB. Feinstaub, Lärm, usw.
Bsp. verursacht der Abrieb der Reifen oder Bremsen Feinstaub ist das nur noch ganz begrenzt möglich. Bedeutet Preisanstieg für ein Euro 7 Neuwagen um bis zu 50%
Das Ausland feiert die Euro7 Entscheidung und in Deutschland hört man von der EU Entscheidung nichts.
Warum hinterfragt niemand warum solche wichtigen Themen es nicht in die Nachrichten schaffen.
Die Antwort ist da ganz einfach es ist die nächste Niederlage der Ökopartei.
EU
Ulrich, Donnerstag, 26.10.2023, 17:22 (vor 816 Tagen) @ klsch
Wenn man ganz viel Lack gesoffen hat, dann kann man eine grüne Verschwörung vermuten.
Man könnte aber auch die rechtlichen Rahmenbedingungen betrachten. Ist aber intellektuell deutlich anspruchsvoller.
EU
Habakuk, OWL, Donnerstag, 26.10.2023, 17:52 (vor 816 Tagen) @ Ulrich
Man könnte aber auch die rechtlichen Rahmenbedingungen betrachten. Ist aber intellektuell deutlich anspruchsvoller.
Eigentlich nicht, denn so schwierig ist das ja nicht mit den rechtlichen Gegebenheiten. Jedenfalls nicht so schwierig wie das Zusammenschwurbeln einer Verschwörungstheorie. Das war schon in der Schule so: Hausaufgaben machen war zwar lästig, aber nicht so kompliziert, wie die bescheuerte Ausrede, die man sich ausdenken musste, wenn man keine Hausaufgaben gemacht hatte. Immerhin sieht man heute, was aus den notorischen Turnbeutelvergessern von damals so geworden ist.
EU
Habakuk, OWL, Mittwoch, 25.10.2023, 16:52 (vor 817 Tagen) @ klsch
Warum hinterfragt niemand warum solche wichtigen Themen es nicht in die Nachrichten schaffen.
Die Antwort ist da ganz einfach es ist die nächste Niederlage der Ökopartei.
Puh, ich hätte nicht gedacht, wie perfide diese grünen Ökoterroristen ihre Verschwörungen planen. Und da wundert man sich, wenn Aluminium bald unbezahlbar wird.
EU
Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 16:44 (vor 817 Tagen) @ klsch
wir haben das bei ALLEN Themen die Geld, Aufwand, Anstrengung, persönliche 'Opfer', etc. brauchen:
1. Wir sehen den kurzfristigen Vorteil nicht.
2. Wir sind am rumnölen ob Veränderungen.
3. Wir sehen den langfristen Nachteil nicht.
es braucht die Umwelt, die Fakten schafft.
EU
Hatebreed, Mittwoch, 25.10.2023, 17:34 (vor 817 Tagen) @ Rupo
Einige von uns verstehen es jetzt schon. Zum Beispiel sollten wir sofort aufhören, Dinge zu verbrennen.
Leider sind es zu wenige.
Und Politker werden nur für 4-5 Jahre gewählt.
Und der Lobbyismus ist unfassbar groß.
Ich sehe da leider schwarz. Die Menschheit ist zu dumm.
Ob in ein paar Jahren dann Zeit für Schadenfreude ist? Wenn die "Heiungsverbot stoppen" Leute ihr Gas nicht mehr bezahlen können, weil der CO2-Preis so stark gestiegen ist? Oder sich das Betreiben eines flächendeckenden Gasnetzes nicht mehr lohnt... Ich weiß es nicht.
--
Block 24
EU
klsch, Ort, Mittwoch, 25.10.2023, 18:02 (vor 817 Tagen) @ Hatebreed
Einige von uns verstehen es jetzt schon. Zum Beispiel sollten wir sofort aufhören, Dinge zu verbrennen.
Leider sind es zu wenige.
Und Politker werden nur für 4-5 Jahre gewählt.
Und der Lobbyismus ist unfassbar groß.
Ich sehe da leider schwarz. Die Menschheit ist zu dumm.
Ob in ein paar Jahren dann Zeit für Schadenfreude ist? Wenn die "Heiungsverbot stoppen" Leute ihr Gas nicht mehr bezahlen können, weil der CO2-Preis so stark gestiegen ist? Oder sich das Betreiben eines flächendeckenden Gasnetzes nicht mehr lohnt... Ich weiß es nicht.
Weist du. Ich empfinde es als äußerst arrogant andere Menschen als dumm zu bezeichnen.
Nur so viel die anderen sind mehr und die wollen halt eine andere Politik und vielleicht denken die genauso über dich wie du über sie.
Wer den radikalen Klimaschutz fordert kann ja selbst in die Politik gehen und für Mehrheiten kämpfen. Und selbst wenn man es in Deutschland irgendwie schafft dafür eine Mehrheit zu bekommen wird es wenig bis nichts bringen.
Klimaschutz funktioniert nur wenn alle Völker der Welt eine gemeinsame Klimaschutzpolitik machen würden was heute aber ausgeschlossen ist.
EU
deichkind, Aachen, Donnerstag, 26.10.2023, 09:22 (vor 816 Tagen) @ klsch
Einige von uns verstehen es jetzt schon. Zum Beispiel sollten wir sofort aufhören, Dinge zu verbrennen.
Leider sind es zu wenige.
Und Politker werden nur für 4-5 Jahre gewählt.
Und der Lobbyismus ist unfassbar groß.
Ich sehe da leider schwarz. Die Menschheit ist zu dumm.
Ob in ein paar Jahren dann Zeit für Schadenfreude ist? Wenn die "Heiungsverbot stoppen" Leute ihr Gas nicht mehr bezahlen können, weil der CO2-Preis so stark gestiegen ist? Oder sich das Betreiben eines flächendeckenden Gasnetzes nicht mehr lohnt... Ich weiß es nicht.
Klimaschutz funktioniert nur wenn alle Völker der Welt eine gemeinsame Klimaschutzpolitik machen würden was heute aber ausgeschlossen ist.
Immer mein Lieblingsargument, damit man nichts machen muss. Ich verkaufe auch Drogen, weil sonst würde es ja ein anderer machen...
EU
Gargamel09, Mittwoch, 25.10.2023, 18:24 (vor 817 Tagen) @ klsch
Einige von uns verstehen es jetzt schon. Zum Beispiel sollten wir sofort aufhören, Dinge zu verbrennen.
Leider sind es zu wenige.
Und Politker werden nur für 4-5 Jahre gewählt.
Und der Lobbyismus ist unfassbar groß.
Ich sehe da leider schwarz. Die Menschheit ist zu dumm.
Ob in ein paar Jahren dann Zeit für Schadenfreude ist? Wenn die "Heiungsverbot stoppen" Leute ihr Gas nicht mehr bezahlen können, weil der CO2-Preis so stark gestiegen ist? Oder sich das Betreiben eines flächendeckenden Gasnetzes nicht mehr lohnt... Ich weiß es nicht.
Weist du. Ich empfinde es als äußerst arrogant andere Menschen als dumm zu bezeichnen.
Das ist nicht arrogant, das ist so. Wir Menschen sind dumm, wir waren dumm und werden es immer sein. Wir sehen, dass wir auf eine Betonwand zufahren und geben trotzdem weiter Gas.
Dass wir jetzt noch so larifari darüber reden können, liegt auch nur daran, weil wir das Schlimmste nicht miterleben werden. Darum wird sich auch nichts ändern und ein Land allein kann
daran sowieso nichts ändern. Die Nordhalbkugel trägt die größte Schuld an allem, solange sich da nichts ändert, wird sich auch nichts ändern und eigentlich müsste jeder schon wissen, es ist schon viel zu spät, um es überhaupt noch einigermaßen erträglich (für spätere Generationen) machen zu können.
Die Menschheit zerstört ihren Planeten, so einen bekommt man nicht wieder, viel Spaß auf dem Mars unterm Zeltdach und rund herum nur roter Sand...
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
Ballschieber007, Dortmund, Mittwoch, 25.10.2023, 18:14 (vor 817 Tagen) @ klsch
Einige von uns verstehen es jetzt schon. Zum Beispiel sollten wir sofort aufhören, Dinge zu verbrennen.
Leider sind es zu wenige.
Und Politker werden nur für 4-5 Jahre gewählt.
Und der Lobbyismus ist unfassbar groß.
Ich sehe da leider schwarz. Die Menschheit ist zu dumm.
Ob in ein paar Jahren dann Zeit für Schadenfreude ist? Wenn die "Heiungsverbot stoppen" Leute ihr Gas nicht mehr bezahlen können, weil der CO2-Preis so stark gestiegen ist? Oder sich das Betreiben eines flächendeckenden Gasnetzes nicht mehr lohnt... Ich weiß es nicht.
Weist du. Ich empfinde es als äußerst arrogant andere Menschen als dumm zu bezeichnen.
Nur so viel die anderen sind mehr und die wollen halt eine andere Politik und vielleicht denken die genauso über dich wie du über sie.Wer den radikalen Klimaschutz fordert kann ja selbst in die Politik gehen und für Mehrheiten kämpfen. Und selbst wenn man es in Deutschland irgendwie schafft dafür eine Mehrheit zu bekommen wird es wenig bis nichts bringen.
Klimaschutz funktioniert nur wenn alle Völker der Welt eine gemeinsame Klimaschutzpolitik machen würden was heute aber ausgeschlossen ist.
Ich sehe es ähnlich! Ich bin selbst Unternehmer, wir arbeiten so klimafreundlich wie nur möglich, haben auf Fernwärme umgestellt, wollen jetzt noch Strom durch die Sonne produzieren lassen, können es aber nicht, weil aktuell die Baugenehmigungen ewig lange brauchen. Dazu kommt, dass wir tagtäglich mit neuen Auflagen erschlagen werde (Lieferkettengesetz, co2-Fußabdruck, Nachweise der Materialien aufgrund Russlandsabktionen, Mindestlohngesetz, die Liste ist endlos …).
Man fühlt sich als Selbstständiger von der rot grünen Ideologie nur noch getrieben. Ein Sozialstaat funktioniert nur, wenn er Einnahmen generiert. Im Augenblick fährt die Ampel den Laden an die Wand! Mit massiven Insolvenzen lässt sich leider kein Staat machen. Hilferufe, die Bürokratie endlich abzubauen, verhallen im nichts. Stattdessen wird’s immer mehr, siehe oben. Dazu der unfähigste Wirtschaftsminister der Nachkriegszeit, ein sichtlich überforderter Kanzler und ein Finanzminister, der glaubt durch sparen die Wirtschaft anzukurbeln. Gute Nacht Deutschland, ich erlebe es jeden Tag hautnah am Telefon!
Ein Laptop schießt keine Tore
CD7, Berlin, Freitag, 27.10.2023, 08:53 (vor 815 Tagen) @ Ballschieber007
dann erzähl mal schön deiner Belegschaft, dass die Grünen Schuld sind und fahr deinen Laden gegen die Wand.
Wer bringt den hier Ideologie hinein
Earl Chekov, Köln, Donnerstag, 26.10.2023, 16:57 (vor 816 Tagen) @ Ballschieber007
Ich finde das rein argumentativ betrachtet interessant, wie hier der Begriff "Ideologie" eingeschleust wird. Ich vermute der Zweck ist, dass man sich ja nicht mit der Sachlage auseinandersetzen muss, die die Notwendigkeit von aktiven Klimaschutz seit Jahrzenten anzeigt, weil ich den Gegenüber diskreditiere.
Das verhindert den Diskurs und die Auseinandersetzung mit den Folgen - also Ringen um den richtigen Umgang, die Politik, um dem Thema zu begegnen. Schade eigentlich.
Wer bringt den hier Ideologie hinein
Scherben, Kiel, Donnerstag, 26.10.2023, 18:14 (vor 816 Tagen) @ Earl Chekov
Das verhindert den Diskurs und die Auseinandersetzung mit den Folgen - also Ringen um den richtigen Umgang, die Politik, um dem Thema zu begegnen. Schade eigentlich.
Und es ist vor allem immer dasselbe Gesabbel. Letztes Jahr im Sommer wurde die deutsche Wirtschaft an die Wand gefahren, weil alle energieintensiven Unternehmen dank der Gasboykotte pleite gehen, und dieses Jahr wird halt ein anderer Grund gesucht, um dieselbe Story zu erzählen. Und interessanterweise kann sich nie jemand an die falschen Prophezeiungen erinnern, die man im Jahr zuvor laut und vernehmlich rausposaunt hat.
Wer bringt den hier Ideologie hinein
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 27.10.2023, 13:25 (vor 815 Tagen) @ Scherben
bearbeitet von FourrierTrans, Freitag, 27.10.2023, 13:30
Das verhindert den Diskurs und die Auseinandersetzung mit den Folgen - also Ringen um den richtigen Umgang, die Politik, um dem Thema zu begegnen. Schade eigentlich.
Und es ist vor allem immer dasselbe Gesabbel. Letztes Jahr im Sommer wurde die deutsche Wirtschaft an die Wand gefahren, weil alle energieintensiven Unternehmen dank der Gasboykotte pleite gehen, und dieses Jahr wird halt ein anderer Grund gesucht, um dieselbe Story zu erzählen. Und interessanterweise kann sich nie jemand an die falschen Prophezeiungen erinnern, die man im Jahr zuvor laut und vernehmlich rausposaunt hat.
Unabhängig von der Thematik und der enormen Relevanz der ökologischen Frage ist beim Thema "deutsche Wirtschaft" aktuell absolut gar nichts im Lot, nur weil noch nicht alle Werkstore geschlossen sind. Alle Zahlen, Daten, Fakten sprechen da eine eindeutige Sprache. Die energieintensive Industrie, zumindest alle die groß genug sind, verlagern ihre Aktivitäten großflächig ins Ausland. Das wird das Großkapital in Deutschland nicht spüren, der einfache Bürger / die einfache Bürgerin schon, sofern dass dann nicht massiv durch andere Jobs aufgefangen wird. Deutschland lebt von der verarbeitenden Industrie, die aktuell flieht oder das Handtuch wirft (schönes Beispiel ist die gegenwärtige Konsolidierung der Tier-Industrie im Automobilsektor in Deutschland) und da sprechen wir auch von Ingenieur-/Akademikerjobs, die reine Produktion in Deutschland ist größtenteils längst kein Thema mehr für die Zukunft. Ich sehe bisher beim besten Willen keinen validen Gegenpol, bei dem massiv neue Job(felder) geschaffen werden.
"Noch nie haben Unternehmen so viel Geld aus Deutschland abgezogen wie im vergangenen Jahr, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Zahlen alarmieren: Im schlimmsten Fall ist das der Beginn der Deindustrialisierung.", um hier nur mal mit dem IW Köln von Ende Juni eine Quelle zu nennen.
Wer bringt den hier Ideologie hinein
Foreveralone, Dortmund, Freitag, 27.10.2023, 14:14 (vor 815 Tagen) @ FourrierTrans
Das verhindert den Diskurs und die Auseinandersetzung mit den Folgen - also Ringen um den richtigen Umgang, die Politik, um dem Thema zu begegnen. Schade eigentlich.
Und es ist vor allem immer dasselbe Gesabbel. Letztes Jahr im Sommer wurde die deutsche Wirtschaft an die Wand gefahren, weil alle energieintensiven Unternehmen dank der Gasboykotte pleite gehen, und dieses Jahr wird halt ein anderer Grund gesucht, um dieselbe Story zu erzählen. Und interessanterweise kann sich nie jemand an die falschen Prophezeiungen erinnern, die man im Jahr zuvor laut und vernehmlich rausposaunt hat.
Unabhängig von der Thematik und der enormen Relevanz der ökologischen Frage ist beim Thema "deutsche Wirtschaft" aktuell absolut gar nichts im Lot, nur weil noch nicht alle Werkstore geschlossen sind. Alle Zahlen, Daten, Fakten sprechen da eine eindeutige Sprache. Die energieintensive Industrie, zumindest alle die groß genug sind, verlagern ihre Aktivitäten großflächig ins Ausland. Das wird das Großkapital in Deutschland nicht spüren, der einfache Bürger / die einfache Bürgerin schon, sofern dass dann nicht massiv durch andere Jobs aufgefangen wird. Deutschland lebt von der verarbeitenden Industrie, die aktuell flieht oder das Handtuch wirft (schönes Beispiel ist die gegenwärtige Konsolidierung der Tier-Industrie im Automobilsektor in Deutschland) und da sprechen wir auch von Ingenieur-/Akademikerjobs, die reine Produktion in Deutschland ist größtenteils längst kein Thema mehr für die Zukunft. Ich sehe bisher beim besten Willen keinen validen Gegenpol, bei dem massiv neue Job(felder) geschaffen werden."Noch nie haben Unternehmen so viel Geld aus Deutschland abgezogen wie im vergangenen Jahr, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Zahlen alarmieren: Im schlimmsten Fall ist das der Beginn der Deindustrialisierung.", um hier nur mal mit dem IW Köln von Ende Juni eine Quelle zu nennen.
Das hat aber auch die Merkel Regierung mitzuverantworten.
Deutschland wurde die letzten Jahre meist nur verwaltet und zerrt nur noch von der goldenen Jahren.
Wer bringt den hier Ideologie hinein
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 27.10.2023, 14:19 (vor 815 Tagen) @ Foreveralone
Das verhindert den Diskurs und die Auseinandersetzung mit den Folgen - also Ringen um den richtigen Umgang, die Politik, um dem Thema zu begegnen. Schade eigentlich.
Und es ist vor allem immer dasselbe Gesabbel. Letztes Jahr im Sommer wurde die deutsche Wirtschaft an die Wand gefahren, weil alle energieintensiven Unternehmen dank der Gasboykotte pleite gehen, und dieses Jahr wird halt ein anderer Grund gesucht, um dieselbe Story zu erzählen. Und interessanterweise kann sich nie jemand an die falschen Prophezeiungen erinnern, die man im Jahr zuvor laut und vernehmlich rausposaunt hat.
Unabhängig von der Thematik und der enormen Relevanz der ökologischen Frage ist beim Thema "deutsche Wirtschaft" aktuell absolut gar nichts im Lot, nur weil noch nicht alle Werkstore geschlossen sind. Alle Zahlen, Daten, Fakten sprechen da eine eindeutige Sprache. Die energieintensive Industrie, zumindest alle die groß genug sind, verlagern ihre Aktivitäten großflächig ins Ausland. Das wird das Großkapital in Deutschland nicht spüren, der einfache Bürger / die einfache Bürgerin schon, sofern dass dann nicht massiv durch andere Jobs aufgefangen wird. Deutschland lebt von der verarbeitenden Industrie, die aktuell flieht oder das Handtuch wirft (schönes Beispiel ist die gegenwärtige Konsolidierung der Tier-Industrie im Automobilsektor in Deutschland) und da sprechen wir auch von Ingenieur-/Akademikerjobs, die reine Produktion in Deutschland ist größtenteils längst kein Thema mehr für die Zukunft. Ich sehe bisher beim besten Willen keinen validen Gegenpol, bei dem massiv neue Job(felder) geschaffen werden."Noch nie haben Unternehmen so viel Geld aus Deutschland abgezogen wie im vergangenen Jahr, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Zahlen alarmieren: Im schlimmsten Fall ist das der Beginn der Deindustrialisierung.", um hier nur mal mit dem IW Köln von Ende Juni eine Quelle zu nennen.
Das hat aber auch die Merkel Regierung mitzuverantworten.
Deutschland wurde die letzten Jahre meist nur verwaltet und zerrt nur noch von der goldenen Jahren.
Gar keine Frage, geht über Parteigrenzen hinweg und auch in die C-Level-Etagen rein bzw. an die Tische der Aufsichtsräte. Wenn man mal das Wirtschaftsfeld "deutsche Autobauer" näher betrachtet, wird man sehen, dass die im Grunde die letzten 20 Jahre Vermögensverwalter statt Unternehmer waren. Jetzt kommt die große Keule, ich bin sehr nah dran an DEM einen Autobauer und ich kann dir sagen, es herrscht die blanke Panik im HQ und im Landtag. Die energietechnischen Probleme, die in Deutschland sehr speziell sind und auch so nicht in anderen europäischen Staaten gegeben sind, tun nun ihr übriges dazu.
Wer bringt den hier Ideologie hinein
Lordran, Freitag, 27.10.2023, 08:08 (vor 815 Tagen) @ Scherben
Das verhindert den Diskurs und die Auseinandersetzung mit den Folgen - also Ringen um den richtigen Umgang, die Politik, um dem Thema zu begegnen. Schade eigentlich.
Und es ist vor allem immer dasselbe Gesabbel. Letztes Jahr im Sommer wurde die deutsche Wirtschaft an die Wand gefahren, weil alle energieintensiven Unternehmen dank der Gasboykotte pleite gehen, und dieses Jahr wird halt ein anderer Grund gesucht, um dieselbe Story zu erzählen. Und interessanterweise kann sich nie jemand an die falschen Prophezeiungen erinnern, die man im Jahr zuvor laut und vernehmlich rausposaunt hat.
Hmm. Ein Unternehmer spricht von Erfahrungen aus erster Hand, und es wird im direkt "Gesabbel" unterstellt. Ob das der richtige Weg ist...weiß ja nicht.
Wer bringt den hier Ideologie hinein
Ulrich, Freitag, 27.10.2023, 08:22 (vor 815 Tagen) @ Lordran
Das verhindert den Diskurs und die Auseinandersetzung mit den Folgen - also Ringen um den richtigen Umgang, die Politik, um dem Thema zu begegnen. Schade eigentlich.
Und es ist vor allem immer dasselbe Gesabbel. Letztes Jahr im Sommer wurde die deutsche Wirtschaft an die Wand gefahren, weil alle energieintensiven Unternehmen dank der Gasboykotte pleite gehen, und dieses Jahr wird halt ein anderer Grund gesucht, um dieselbe Story zu erzählen. Und interessanterweise kann sich nie jemand an die falschen Prophezeiungen erinnern, die man im Jahr zuvor laut und vernehmlich rausposaunt hat.
Hmm. Ein Unternehmer spricht von Erfahrungen aus erster Hand, und es wird im direkt "Gesabbel" unterstellt. Ob das der richtige Weg ist...weiß ja nicht.
Komisch nur, dass die allgemeinen Wirtschaftsdaten die anekdotischen Erzählungen nicht bestätigen.
Greta die Panikmacherin
Finchen, Freitag, 27.10.2023, 02:06 (vor 816 Tagen) @ Scherben
Soso, es gibt also Professoren, die behaupten, sie sei schlau. Und sie hat auch vermutlich Zugang zu irgendwas. Das ist sehr dünn.
Es kann schon sein, dass sie sich schon länger mit dem Klimawandel beschäftigt. Es kann auch sein, dass sie Zugang zu vielen guten Quellen hat. Das bedeutet aber nicht, dass sie die auch versteht und korrekt einzuordnen weiß. Dabei sind ihre Panik und emotionale Aufgewühltheit nämlich eher hinderlich. Und ob es von der Intelligenz her dafür überhaupt reicht, ist auch nicht sicher. Denn ordentlich studiert hat sie es ja nicht. Also mit Prüfungen und Leistungsnachweisen in Mathe oder Statistik oder was man da sonst so braucht.
Wie verzweifelt der User Nietzsche versucht, Greta zur Panikmacherin zu stilisieren, die gar nicht dazu in der Lage ist, die IPCC-berichte korrekt einordnen zu können. Die Wissenschaft sieht das nämlich sicherlich gar nicht so dringlich, wie Greta es darstellt.
Peinlich!
Der Hass alter, weißer Männer auf Greta ist wirklich bemerkenswert.
Greta die Panikmacherin
Nietzsche, Freitag, 27.10.2023, 08:45 (vor 815 Tagen) @ Finchen
Soso, es gibt also Professoren, die behaupten, sie sei schlau. Und sie hat auch vermutlich Zugang zu irgendwas. Das ist sehr dünn.
Es kann schon sein, dass sie sich schon länger mit dem Klimawandel beschäftigt. Es kann auch sein, dass sie Zugang zu vielen guten Quellen hat. Das bedeutet aber nicht, dass sie die auch versteht und korrekt einzuordnen weiß. Dabei sind ihre Panik und emotionale Aufgewühltheit nämlich eher hinderlich. Und ob es von der Intelligenz her dafür überhaupt reicht, ist auch nicht sicher. Denn ordentlich studiert hat sie es ja nicht. Also mit Prüfungen und Leistungsnachweisen in Mathe oder Statistik oder was man da sonst so braucht.Wie verzweifelt der User Nietzsche versucht, Greta zur Panikmacherin zu stilisieren, die gar nicht dazu in der Lage ist, die IPCC-berichte korrekt einordnen zu können. Die Wissenschaft sieht das nämlich sicherlich gar nicht so dringlich, wie Greta es darstellt.
Du zitierst doch sogar, was ich geschrieben habe. Lies das doch einfach mal. Deine Imhaltsangabe stimmt einfach nicht.
Peinlich!
Wenn Du mal von Deiner Empörung runterkommst, wirst Du feststellen, dass ich überhaupt nichts Schlimmes gesagt habe. Aber das ist ein schönes Beispiel, wie eine eigentlich sachliche Unterhaltung von Leuten gekapert wird, die mit persönlichen Angriffen operieren. Da wird dann einfach irgendwas unterstellt und das Gespräch auf eine emotionale persönliche Ebene verlagert, und das Sachthema gerät völlig aus dem Blick.
Der Hass alter, weißer Männer auf Greta ist wirklich bemerkenswert.
Jo, und dann kommt man da raus. Erstens weißt Du nicht, ob ich weiß bin und falls ja, zu welchem Anteil. Und diese hilflose Floskel vom alten weißen Mann ist doch eines intelligenten Menschen unwürdig, oder?
Aber ich habe eine wirklich ernsthafte Frage. Wo genau siehst Du in meinen Beiträgen Hass? Darüber würde ich gern mal sprechen, ganz ernsthaft und sachlich.
Greta die Panikmacherin
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 27.10.2023, 13:17 (vor 815 Tagen) @ Nietzsche
Soso, es gibt also Professoren, die behaupten, sie sei schlau. Und sie hat auch vermutlich Zugang zu irgendwas. Das ist sehr dünn.
Es kann schon sein, dass sie sich schon länger mit dem Klimawandel beschäftigt. Es kann auch sein, dass sie Zugang zu vielen guten Quellen hat. Das bedeutet aber nicht, dass sie die auch versteht und korrekt einzuordnen weiß. Dabei sind ihre Panik und emotionale Aufgewühltheit nämlich eher hinderlich. Und ob es von der Intelligenz her dafür überhaupt reicht, ist auch nicht sicher. Denn ordentlich studiert hat sie es ja nicht. Also mit Prüfungen und Leistungsnachweisen in Mathe oder Statistik oder was man da sonst so braucht.Wie verzweifelt der User Nietzsche versucht, Greta zur Panikmacherin zu stilisieren, die gar nicht dazu in der Lage ist, die IPCC-berichte korrekt einordnen zu können. Die Wissenschaft sieht das nämlich sicherlich gar nicht so dringlich, wie Greta es darstellt.
Du zitierst doch sogar, was ich geschrieben habe. Lies das doch einfach mal. Deine Imhaltsangabe stimmt einfach nicht.
Peinlich!
Wenn Du mal von Deiner Empörung runterkommst, wirst Du feststellen, dass ich überhaupt nichts Schlimmes gesagt habe. Aber das ist ein schönes Beispiel, wie eine eigentlich sachliche Unterhaltung von Leuten gekapert wird, die mit persönlichen Angriffen operieren. Da wird dann einfach irgendwas unterstellt und das Gespräch auf eine emotionale persönliche Ebene verlagert, und das Sachthema gerät völlig aus dem Blick.
Der Hass alter, weißer Männer auf Greta ist wirklich bemerkenswert.
Jo, und dann kommt man da raus. Erstens weißt Du nicht, ob ich weiß bin und falls ja, zu welchem Anteil. Und diese hilflose Floskel vom alten weißen Mann ist doch eines intelligenten Menschen unwürdig, oder?
Aber ich habe eine wirklich ernsthafte Frage. Wo genau siehst Du in meinen Beiträgen Hass? Darüber würde ich gern mal sprechen, ganz ernsthaft und sachlich.
Die Userin / den User darf man nicht ernstnehmen. Bei jedem Thema wird immer ganz subtil hin zum "weißen Mann" gelenkt, unabhängig vom Gegenstand der Thematik. Da muss jemand ganz verbittert sein, was das eigene Leben angeht, vielleicht keinen Kerl abbekommen oder so. Am besten einfach nicht antworten, eine konstruktive Diskussion ist da eh nicht gewollt.
Greta die Panikmacherin
Finchen, Freitag, 27.10.2023, 15:05 (vor 815 Tagen) @ FourrierTrans
Soso, es gibt also Professoren, die behaupten, sie sei schlau. Und sie hat auch vermutlich Zugang zu irgendwas. Das ist sehr dünn.
Es kann schon sein, dass sie sich schon länger mit dem Klimawandel beschäftigt. Es kann auch sein, dass sie Zugang zu vielen guten Quellen hat. Das bedeutet aber nicht, dass sie die auch versteht und korrekt einzuordnen weiß. Dabei sind ihre Panik und emotionale Aufgewühltheit nämlich eher hinderlich. Und ob es von der Intelligenz her dafür überhaupt reicht, ist auch nicht sicher. Denn ordentlich studiert hat sie es ja nicht. Also mit Prüfungen und Leistungsnachweisen in Mathe oder Statistik oder was man da sonst so braucht.Wie verzweifelt der User Nietzsche versucht, Greta zur Panikmacherin zu stilisieren, die gar nicht dazu in der Lage ist, die IPCC-berichte korrekt einordnen zu können. Die Wissenschaft sieht das nämlich sicherlich gar nicht so dringlich, wie Greta es darstellt.
Du zitierst doch sogar, was ich geschrieben habe. Lies das doch einfach mal. Deine Imhaltsangabe stimmt einfach nicht.
Peinlich!
Wenn Du mal von Deiner Empörung runterkommst, wirst Du feststellen, dass ich überhaupt nichts Schlimmes gesagt habe. Aber das ist ein schönes Beispiel, wie eine eigentlich sachliche Unterhaltung von Leuten gekapert wird, die mit persönlichen Angriffen operieren. Da wird dann einfach irgendwas unterstellt und das Gespräch auf eine emotionale persönliche Ebene verlagert, und das Sachthema gerät völlig aus dem Blick.
Der Hass alter, weißer Männer auf Greta ist wirklich bemerkenswert.
Jo, und dann kommt man da raus. Erstens weißt Du nicht, ob ich weiß bin und falls ja, zu welchem Anteil. Und diese hilflose Floskel vom alten weißen Mann ist doch eines intelligenten Menschen unwürdig, oder?
Aber ich habe eine wirklich ernsthafte Frage. Wo genau siehst Du in meinen Beiträgen Hass? Darüber würde ich gern mal sprechen, ganz ernsthaft und sachlich.
Die Userin / den User darf man nicht ernstnehmen. Bei jedem Thema wird immer ganz subtil hin zum "weißen Mann" gelenkt, unabhängig vom Gegenstand der Thematik. Da muss jemand ganz verbittert sein, was das eigene Leben angeht, vielleicht keinen Kerl abbekommen oder so. Am besten einfach nicht antworten, eine konstruktive Diskussion ist da eh nicht gewollt.
Auch für dich noch einmal:
Greta die Panikmacherin
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 27.10.2023, 15:23 (vor 815 Tagen) @ Finchen
bearbeitet von FourrierTrans, Freitag, 27.10.2023, 15:28
Soso, es gibt also Professoren, die behaupten, sie sei schlau. Und sie hat auch vermutlich Zugang zu irgendwas. Das ist sehr dünn.
Es kann schon sein, dass sie sich schon länger mit dem Klimawandel beschäftigt. Es kann auch sein, dass sie Zugang zu vielen guten Quellen hat. Das bedeutet aber nicht, dass sie die auch versteht und korrekt einzuordnen weiß. Dabei sind ihre Panik und emotionale Aufgewühltheit nämlich eher hinderlich. Und ob es von der Intelligenz her dafür überhaupt reicht, ist auch nicht sicher. Denn ordentlich studiert hat sie es ja nicht. Also mit Prüfungen und Leistungsnachweisen in Mathe oder Statistik oder was man da sonst so braucht.Wie verzweifelt der User Nietzsche versucht, Greta zur Panikmacherin zu stilisieren, die gar nicht dazu in der Lage ist, die IPCC-berichte korrekt einordnen zu können. Die Wissenschaft sieht das nämlich sicherlich gar nicht so dringlich, wie Greta es darstellt.
Du zitierst doch sogar, was ich geschrieben habe. Lies das doch einfach mal. Deine Imhaltsangabe stimmt einfach nicht.
Peinlich!
Wenn Du mal von Deiner Empörung runterkommst, wirst Du feststellen, dass ich überhaupt nichts Schlimmes gesagt habe. Aber das ist ein schönes Beispiel, wie eine eigentlich sachliche Unterhaltung von Leuten gekapert wird, die mit persönlichen Angriffen operieren. Da wird dann einfach irgendwas unterstellt und das Gespräch auf eine emotionale persönliche Ebene verlagert, und das Sachthema gerät völlig aus dem Blick.
Der Hass alter, weißer Männer auf Greta ist wirklich bemerkenswert.
Jo, und dann kommt man da raus. Erstens weißt Du nicht, ob ich weiß bin und falls ja, zu welchem Anteil. Und diese hilflose Floskel vom alten weißen Mann ist doch eines intelligenten Menschen unwürdig, oder?
Aber ich habe eine wirklich ernsthafte Frage. Wo genau siehst Du in meinen Beiträgen Hass? Darüber würde ich gern mal sprechen, ganz ernsthaft und sachlich.
Die Userin / den User darf man nicht ernstnehmen. Bei jedem Thema wird immer ganz subtil hin zum "weißen Mann" gelenkt, unabhängig vom Gegenstand der Thematik. Da muss jemand ganz verbittert sein, was das eigene Leben angeht, vielleicht keinen Kerl abbekommen oder so. Am besten einfach nicht antworten, eine konstruktive Diskussion ist da eh nicht gewollt.
Auch für dich noch einmal:
Ist alles unbestritten. Hat aber nichts mit deinem Männer- und Koservativenhass zu tun.
p.s.: Ratschlag am Rande, vice.com ist nicht sonderlich seriös, wenn man auf anständiger Basis debattieren will. Aber jetzt weiß ich, woher du deine Ideologie bzgl. der weißen Männer hast.
Greta die Panikmacherin
Finchen, Freitag, 27.10.2023, 16:17 (vor 815 Tagen) @ FourrierTrans
Soso, es gibt also Professoren, die behaupten, sie sei schlau. Und sie hat auch vermutlich Zugang zu irgendwas. Das ist sehr dünn.
Es kann schon sein, dass sie sich schon länger mit dem Klimawandel beschäftigt. Es kann auch sein, dass sie Zugang zu vielen guten Quellen hat. Das bedeutet aber nicht, dass sie die auch versteht und korrekt einzuordnen weiß. Dabei sind ihre Panik und emotionale Aufgewühltheit nämlich eher hinderlich. Und ob es von der Intelligenz her dafür überhaupt reicht, ist auch nicht sicher. Denn ordentlich studiert hat sie es ja nicht. Also mit Prüfungen und Leistungsnachweisen in Mathe oder Statistik oder was man da sonst so braucht.Wie verzweifelt der User Nietzsche versucht, Greta zur Panikmacherin zu stilisieren, die gar nicht dazu in der Lage ist, die IPCC-berichte korrekt einordnen zu können. Die Wissenschaft sieht das nämlich sicherlich gar nicht so dringlich, wie Greta es darstellt.
Du zitierst doch sogar, was ich geschrieben habe. Lies das doch einfach mal. Deine Imhaltsangabe stimmt einfach nicht.
Peinlich!
Wenn Du mal von Deiner Empörung runterkommst, wirst Du feststellen, dass ich überhaupt nichts Schlimmes gesagt habe. Aber das ist ein schönes Beispiel, wie eine eigentlich sachliche Unterhaltung von Leuten gekapert wird, die mit persönlichen Angriffen operieren. Da wird dann einfach irgendwas unterstellt und das Gespräch auf eine emotionale persönliche Ebene verlagert, und das Sachthema gerät völlig aus dem Blick.
Der Hass alter, weißer Männer auf Greta ist wirklich bemerkenswert.
Jo, und dann kommt man da raus. Erstens weißt Du nicht, ob ich weiß bin und falls ja, zu welchem Anteil. Und diese hilflose Floskel vom alten weißen Mann ist doch eines intelligenten Menschen unwürdig, oder?
Aber ich habe eine wirklich ernsthafte Frage. Wo genau siehst Du in meinen Beiträgen Hass? Darüber würde ich gern mal sprechen, ganz ernsthaft und sachlich.
Die Userin / den User darf man nicht ernstnehmen. Bei jedem Thema wird immer ganz subtil hin zum "weißen Mann" gelenkt, unabhängig vom Gegenstand der Thematik. Da muss jemand ganz verbittert sein, was das eigene Leben angeht, vielleicht keinen Kerl abbekommen oder so. Am besten einfach nicht antworten, eine konstruktive Diskussion ist da eh nicht gewollt.
Auch für dich noch einmal:
Ist alles unbestritten. Hat aber nichts mit deinem Männer- und Koservativenhass zu tun.p.s.: Ratschlag am Rande, vice.com ist nicht sonderlich seriös, wenn man auf anständiger Basis debattieren will. Aber jetzt weiß ich, woher du deine Ideologie bzgl. der weißen Männer hast.
Ja, die habe ich von Leuten, die ich kenne. Der eine will mehr Autobahnen bauen lassen und Klimakleber totfahren, der andere sie verhungern lassen, wenn sie auf der Straße kleben. Die können noch nicht einmal einen Graphen lesen und interpetieren. Der durchschnittsdeutsche weiße Mann eben.
Minderheiten haben übrigens nicht für die Klimakrise gesorgt - außer der Reichen natürlich.
Greta die Panikmacherin
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 27.10.2023, 16:23 (vor 815 Tagen) @ Finchen
Soso, es gibt also Professoren, die behaupten, sie sei schlau. Und sie hat auch vermutlich Zugang zu irgendwas. Das ist sehr dünn.
Es kann schon sein, dass sie sich schon länger mit dem Klimawandel beschäftigt. Es kann auch sein, dass sie Zugang zu vielen guten Quellen hat. Das bedeutet aber nicht, dass sie die auch versteht und korrekt einzuordnen weiß. Dabei sind ihre Panik und emotionale Aufgewühltheit nämlich eher hinderlich. Und ob es von der Intelligenz her dafür überhaupt reicht, ist auch nicht sicher. Denn ordentlich studiert hat sie es ja nicht. Also mit Prüfungen und Leistungsnachweisen in Mathe oder Statistik oder was man da sonst so braucht.Wie verzweifelt der User Nietzsche versucht, Greta zur Panikmacherin zu stilisieren, die gar nicht dazu in der Lage ist, die IPCC-berichte korrekt einordnen zu können. Die Wissenschaft sieht das nämlich sicherlich gar nicht so dringlich, wie Greta es darstellt.
Du zitierst doch sogar, was ich geschrieben habe. Lies das doch einfach mal. Deine Imhaltsangabe stimmt einfach nicht.
Peinlich!
Wenn Du mal von Deiner Empörung runterkommst, wirst Du feststellen, dass ich überhaupt nichts Schlimmes gesagt habe. Aber das ist ein schönes Beispiel, wie eine eigentlich sachliche Unterhaltung von Leuten gekapert wird, die mit persönlichen Angriffen operieren. Da wird dann einfach irgendwas unterstellt und das Gespräch auf eine emotionale persönliche Ebene verlagert, und das Sachthema gerät völlig aus dem Blick.
Der Hass alter, weißer Männer auf Greta ist wirklich bemerkenswert.
Jo, und dann kommt man da raus. Erstens weißt Du nicht, ob ich weiß bin und falls ja, zu welchem Anteil. Und diese hilflose Floskel vom alten weißen Mann ist doch eines intelligenten Menschen unwürdig, oder?
Aber ich habe eine wirklich ernsthafte Frage. Wo genau siehst Du in meinen Beiträgen Hass? Darüber würde ich gern mal sprechen, ganz ernsthaft und sachlich.
Die Userin / den User darf man nicht ernstnehmen. Bei jedem Thema wird immer ganz subtil hin zum "weißen Mann" gelenkt, unabhängig vom Gegenstand der Thematik. Da muss jemand ganz verbittert sein, was das eigene Leben angeht, vielleicht keinen Kerl abbekommen oder so. Am besten einfach nicht antworten, eine konstruktive Diskussion ist da eh nicht gewollt.
Auch für dich noch einmal:
Ist alles unbestritten. Hat aber nichts mit deinem Männer- und Koservativenhass zu tun.p.s.: Ratschlag am Rande, vice.com ist nicht sonderlich seriös, wenn man auf anständiger Basis debattieren will. Aber jetzt weiß ich, woher du deine Ideologie bzgl. der weißen Männer hast.
Ja, die habe ich von Leuten, die ich kenne. Der eine will mehr Autobahnen bauen lassen und Klimakleber totfahren, der andere sie verhungern lassen, wenn sie auf der Straße kleben. Die können noch nicht einmal einen Graphen lesen und interpetieren. Der durchschnittsdeutsche weiße Mann eben.Minderheiten haben übrigens nicht für die Klimakrise gesorgt - außer der Reichen natürlich.
Was ist mit der durchschnittsdeutschen weißen Frau? Sind die intellektuell von Geburt aus kompetenter? Was sagt da der Einblick in deinen repräsentativen Bekanntenkreis, der sich offenbar irgendwo in einem Reichsbürgerort befindet?
Greta die Panikmacherin
Finchen, Freitag, 27.10.2023, 16:26 (vor 815 Tagen) @ FourrierTrans
Soso, es gibt also Professoren, die behaupten, sie sei schlau. Und sie hat auch vermutlich Zugang zu irgendwas. Das ist sehr dünn.
Es kann schon sein, dass sie sich schon länger mit dem Klimawandel beschäftigt. Es kann auch sein, dass sie Zugang zu vielen guten Quellen hat. Das bedeutet aber nicht, dass sie die auch versteht und korrekt einzuordnen weiß. Dabei sind ihre Panik und emotionale Aufgewühltheit nämlich eher hinderlich. Und ob es von der Intelligenz her dafür überhaupt reicht, ist auch nicht sicher. Denn ordentlich studiert hat sie es ja nicht. Also mit Prüfungen und Leistungsnachweisen in Mathe oder Statistik oder was man da sonst so braucht.Wie verzweifelt der User Nietzsche versucht, Greta zur Panikmacherin zu stilisieren, die gar nicht dazu in der Lage ist, die IPCC-berichte korrekt einordnen zu können. Die Wissenschaft sieht das nämlich sicherlich gar nicht so dringlich, wie Greta es darstellt.
Du zitierst doch sogar, was ich geschrieben habe. Lies das doch einfach mal. Deine Imhaltsangabe stimmt einfach nicht.
Peinlich!
Wenn Du mal von Deiner Empörung runterkommst, wirst Du feststellen, dass ich überhaupt nichts Schlimmes gesagt habe. Aber das ist ein schönes Beispiel, wie eine eigentlich sachliche Unterhaltung von Leuten gekapert wird, die mit persönlichen Angriffen operieren. Da wird dann einfach irgendwas unterstellt und das Gespräch auf eine emotionale persönliche Ebene verlagert, und das Sachthema gerät völlig aus dem Blick.
Der Hass alter, weißer Männer auf Greta ist wirklich bemerkenswert.
Jo, und dann kommt man da raus. Erstens weißt Du nicht, ob ich weiß bin und falls ja, zu welchem Anteil. Und diese hilflose Floskel vom alten weißen Mann ist doch eines intelligenten Menschen unwürdig, oder?
Aber ich habe eine wirklich ernsthafte Frage. Wo genau siehst Du in meinen Beiträgen Hass? Darüber würde ich gern mal sprechen, ganz ernsthaft und sachlich.
Die Userin / den User darf man nicht ernstnehmen. Bei jedem Thema wird immer ganz subtil hin zum "weißen Mann" gelenkt, unabhängig vom Gegenstand der Thematik. Da muss jemand ganz verbittert sein, was das eigene Leben angeht, vielleicht keinen Kerl abbekommen oder so. Am besten einfach nicht antworten, eine konstruktive Diskussion ist da eh nicht gewollt.
Auch für dich noch einmal:
Ist alles unbestritten. Hat aber nichts mit deinem Männer- und Koservativenhass zu tun.p.s.: Ratschlag am Rande, vice.com ist nicht sonderlich seriös, wenn man auf anständiger Basis debattieren will. Aber jetzt weiß ich, woher du deine Ideologie bzgl. der weißen Männer hast.
Ja, die habe ich von Leuten, die ich kenne. Der eine will mehr Autobahnen bauen lassen und Klimakleber totfahren, der andere sie verhungern lassen, wenn sie auf der Straße kleben. Die können noch nicht einmal einen Graphen lesen und interpetieren. Der durchschnittsdeutsche weiße Mann eben.Minderheiten haben übrigens nicht für die Klimakrise gesorgt - außer der Reichen natürlich.
Was ist mit der durchschnittsdeutschen weißen Frau? Sind die intellektuell von Geburt aus kompetenter? Was sagt da der Einblick in deinen repräsentativen Bekanntenkreis, der sich offenbar irgendwo in einem Reichsbürgerort befindet?
Das sind Einstellungen von CDU- und AfD-Wählern. Alte, weiße Männer waren in den letzten 70 Jahren an den Schalthebeln der Macht.
Greta die Panikmacherin
MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Freitag, 27.10.2023, 16:41 (vor 815 Tagen) @ Finchen
Soso, es gibt also Professoren, die behaupten, sie sei schlau. Und sie hat auch vermutlich Zugang zu irgendwas. Das ist sehr dünn.
Es kann schon sein, dass sie sich schon länger mit dem Klimawandel beschäftigt. Es kann auch sein, dass sie Zugang zu vielen guten Quellen hat. Das bedeutet aber nicht, dass sie die auch versteht und korrekt einzuordnen weiß. Dabei sind ihre Panik und emotionale Aufgewühltheit nämlich eher hinderlich. Und ob es von der Intelligenz her dafür überhaupt reicht, ist auch nicht sicher. Denn ordentlich studiert hat sie es ja nicht. Also mit Prüfungen und Leistungsnachweisen in Mathe oder Statistik oder was man da sonst so braucht.Wie verzweifelt der User Nietzsche versucht, Greta zur Panikmacherin zu stilisieren, die gar nicht dazu in der Lage ist, die IPCC-berichte korrekt einordnen zu können. Die Wissenschaft sieht das nämlich sicherlich gar nicht so dringlich, wie Greta es darstellt.
Du zitierst doch sogar, was ich geschrieben habe. Lies das doch einfach mal. Deine Imhaltsangabe stimmt einfach nicht.
Peinlich!
Wenn Du mal von Deiner Empörung runterkommst, wirst Du feststellen, dass ich überhaupt nichts Schlimmes gesagt habe. Aber das ist ein schönes Beispiel, wie eine eigentlich sachliche Unterhaltung von Leuten gekapert wird, die mit persönlichen Angriffen operieren. Da wird dann einfach irgendwas unterstellt und das Gespräch auf eine emotionale persönliche Ebene verlagert, und das Sachthema gerät völlig aus dem Blick.
Der Hass alter, weißer Männer auf Greta ist wirklich bemerkenswert.
Jo, und dann kommt man da raus. Erstens weißt Du nicht, ob ich weiß bin und falls ja, zu welchem Anteil. Und diese hilflose Floskel vom alten weißen Mann ist doch eines intelligenten Menschen unwürdig, oder?
Aber ich habe eine wirklich ernsthafte Frage. Wo genau siehst Du in meinen Beiträgen Hass? Darüber würde ich gern mal sprechen, ganz ernsthaft und sachlich.
Die Userin / den User darf man nicht ernstnehmen. Bei jedem Thema wird immer ganz subtil hin zum "weißen Mann" gelenkt, unabhängig vom Gegenstand der Thematik. Da muss jemand ganz verbittert sein, was das eigene Leben angeht, vielleicht keinen Kerl abbekommen oder so. Am besten einfach nicht antworten, eine konstruktive Diskussion ist da eh nicht gewollt.
Auch für dich noch einmal:
Ist alles unbestritten. Hat aber nichts mit deinem Männer- und Koservativenhass zu tun.p.s.: Ratschlag am Rande, vice.com ist nicht sonderlich seriös, wenn man auf anständiger Basis debattieren will. Aber jetzt weiß ich, woher du deine Ideologie bzgl. der weißen Männer hast.
Ja, die habe ich von Leuten, die ich kenne. Der eine will mehr Autobahnen bauen lassen und Klimakleber totfahren, der andere sie verhungern lassen, wenn sie auf der Straße kleben. Die können noch nicht einmal einen Graphen lesen und interpetieren. Der durchschnittsdeutsche weiße Mann eben.Minderheiten haben übrigens nicht für die Klimakrise gesorgt - außer der Reichen natürlich.
Was ist mit der durchschnittsdeutschen weißen Frau? Sind die intellektuell von Geburt aus kompetenter? Was sagt da der Einblick in deinen repräsentativen Bekanntenkreis, der sich offenbar irgendwo in einem Reichsbürgerort befindet?
Das sind Einstellungen von CDU- und AfD-Wählern. Alte, weiße Männer waren in den letzten 70 Jahren an den Schalthebeln der Macht.
Altersdiskriminierung und Diskriminierung wegen der Hautfarbe. Chapeau!
Greta die Panikmacherin
majae, Muc, Samstag, 28.10.2023, 15:03 (vor 814 Tagen) @ MarcBVB
Altersdiskriminierung und Diskriminierung wegen der Hautfarbe. Chapeau!
Es gibt ja wirklich kaum was lustigeres, als "alte weiße Männer", die hier wegen Diskriminierung aufschreien. Ist das männliche Ego so fragil, dass bei der ersten negativen Konnotation mit Männlichkeit, der Untergang unserer Gesellschaft ausgerufen werden muss?
Um das klarzustellen, ich denke nicht, dass es alte, weiße Männer das Kernproblem der Klimakrise sind. Würde der Vorstand von Shell aus weiblichen POC bestehen, würden sie der Macht wahrscheinlich genauso verfallen, dass sie für bessere Quartalszahlen die Zukunft der Menschheit opfern würden. Aber Fakt ist ja nunmal, dass die Personen, die dafür verantwortlich sind, fast ausschließlich aus diesem Kreise kommen. Und nach meiner rein subjektiven Erfahrung, hat die Pandemie gezeigt, dass Frauen in Krisen dazu neigen, besonnenere und rationalere Entscheidungen zu treffen, die mehr auf die Zukunft gerichtet sind. Aber auch mit Frauen an der Macht, zielt der Kapitalismus nur auf kurz- und mittelfristige Erfolge ab, während langfristige Auswirkungen keinerlei Bedeutung haben.
Greta die Panikmacherin
Fonzie, Münster, Samstag, 28.10.2023, 15:07 (vor 814 Tagen) @ majae
Es gibt ja wirklich kaum was lustigeres, als "alte weiße Männer", die hier wegen Diskriminierung aufschreien. Ist das männliche Ego so fragil, dass bei der ersten negativen Konnotation mit Männlichkeit, der Untergang unserer Gesellschaft ausgerufen werden muss?
Um das klarzustellen, ich denke nicht, dass es alte, weiße Männer das Kernproblem der Klimakrise sind. Würde der Vorstand von Shell aus weiblichen POC bestehen, würden sie der Macht wahrscheinlich genauso verfallen, dass sie für bessere Quartalszahlen die Zukunft der Menschheit opfern würden. Aber Fakt ist ja nunmal, dass die Personen, die dafür verantwortlich sind, fast ausschließlich aus diesem Kreise kommen. Und nach meiner rein subjektiven Erfahrung, hat die Pandemie gezeigt, dass Frauen in Krisen dazu neigen, besonnenere und rationalere Entscheidungen zu treffen, die mehr auf die Zukunft gerichtet sind. Aber auch mit Frauen an der Macht, zielt der Kapitalismus nur auf kurz- und mittelfristige Erfolge ab, während langfristige Auswirkungen keinerlei Bedeutung haben.
Das sehe ich grundsätzlich ziemlich ähnlich. Zumal die Beschreibung, dass "alte weiße Männer" in den letzten 70 Jahren in den westlichen Ländern vorrangig an der Macht waren, eine absolut akkurate Beschreibung ist. Wenn alleine diese Aussage das schon Diskriminierung ist, geht die wokeness bei einigen wohl etwas zu weit. ;)
Greta die Panikmacherin
markus, Samstag, 28.10.2023, 15:19 (vor 814 Tagen) @ Fonzie
Es gibt ja wirklich kaum was lustigeres, als "alte weiße Männer", die hier wegen Diskriminierung aufschreien. Ist das männliche Ego so fragil, dass bei der ersten negativen Konnotation mit Männlichkeit, der Untergang unserer Gesellschaft ausgerufen werden muss?
Um das klarzustellen, ich denke nicht, dass es alte, weiße Männer das Kernproblem der Klimakrise sind. Würde der Vorstand von Shell aus weiblichen POC bestehen, würden sie der Macht wahrscheinlich genauso verfallen, dass sie für bessere Quartalszahlen die Zukunft der Menschheit opfern würden. Aber Fakt ist ja nunmal, dass die Personen, die dafür verantwortlich sind, fast ausschließlich aus diesem Kreise kommen. Und nach meiner rein subjektiven Erfahrung, hat die Pandemie gezeigt, dass Frauen in Krisen dazu neigen, besonnenere und rationalere Entscheidungen zu treffen, die mehr auf die Zukunft gerichtet sind. Aber auch mit Frauen an der Macht, zielt der Kapitalismus nur auf kurz- und mittelfristige Erfolge ab, während langfristige Auswirkungen keinerlei Bedeutung haben.
Das sehe ich grundsätzlich ziemlich ähnlich. Zumal die Beschreibung, dass "alte weiße Männer" in den letzten 70 Jahren in den westlichen Ländern vorrangig an der Macht waren, eine absolut akkurate Beschreibung ist. Wenn alleine diese Aussage das schon Diskriminierung ist, geht die wokeness bei einigen wohl etwas zu weit. ;)
Formal ist es genau das. Wir reden über die Merkmale Alter, Herkunft (bzw. Hautfarbe) und Geschlecht. Es kommt nicht darauf an, wie häufig Diskriminierung vorkommt (in dieser kollektiven Gruppe tatsächlich kaum bis gar nicht und oft diskriminiert diese Gruppe sogar andere). Aber das rechtfertigt ja nicht, deshalb mit Diskriminierung zu beginnen. Das Ziel muss sein, dass alle anderen Gruppen ebenfalls nicht diskriminiert werden.
Greta die Panikmacherin
Fonzie, Münster, Samstag, 28.10.2023, 15:57 (vor 814 Tagen) @ markus
Formal ist es genau das. Wir reden über die Merkmale Alter, Herkunft (bzw. Hautfarbe) und Geschlecht. Es kommt nicht darauf an, wie häufig Diskriminierung vorkommt (in dieser kollektiven Gruppe tatsächlich kaum bis gar nicht und oft diskriminiert diese Gruppe sogar andere). Aber das rechtfertigt ja nicht, deshalb mit Diskriminierung zu beginnen. Das Ziel muss sein, dass alle anderen Gruppen ebenfalls nicht diskriminiert werden.
Das ist doch falsch. Die reine Beschreibung der Merkmale alt, weiß und männlich ist keine Diskriminierung. Bei alt beziehe ich mich jetzt mal auf die folgende Definition aus dem Duden "im Vergleich zu anderen) ein höheres Lebensalter habend" und nehme als Vergleichsgruppe die Bevölkerung.
Die folgenden Sätze sind alle rein beschreibend:
"Joe Biden ist ein alter, weißer Mann"
"Donald Trump ist ein alter, weißer Mann"
"Barack Obama ist ein alter, schwarzer Mann"
"Olaf Scholz ist ein alter, weißer Mann"
Ich diskriminiere keine dieser Personen, indem ich diese Aussage treffe.Die Aussage
Alte, weiße Männer waren in den letzten 70 Jahren an den Schalthebeln der Macht.
ist als Beschreibung faktisch absolut korrekt, auch wenn sie von Finchen kommt. Das ist auch etwas anderes als "Typisch alter weißer Mann!" Bei dieser Aussage kann man sich natürlich streiten, ob das schon Diskriminierung ist, oder nicht.
Generell finde ich es aber auch sehr komisch, dass das Problem der Diskriminierung von alten, weißen Männern hier sehr viel Raum einnimmt im Vergleich zur Diskriminierung anderer Bevölkerungsgruppen. Darum ging es aber hier nicht. Es ging darum, dass Marcs Aussage, der oben zitierte Satz an sich sei
Altersdiskriminierung und Diskriminierung wegen der Hautfarbe
sachlich falsch ist.
Greta die Panikmacherin
markus, Samstag, 28.10.2023, 16:20 (vor 814 Tagen) @ Fonzie
"Barack Obama ist ein alter, schwarzer Mann"
Was soll denn dieser Satz konkret aussagen? Warum genau möchtest du die Merkmale Alter, Hautfarbe und Geschlecht hervorheben? Wozu genau soll das wichtig sein?
Greta die Panikmacherin
Fonzie, Münster, Samstag, 28.10.2023, 16:31 (vor 814 Tagen) @ markus
"Barack Obama ist ein alter, schwarzer Mann"
Was soll denn dieser Satz konkret aussagen? Warum genau möchtest du die Merkmale Alter, Hautfarbe und Geschlecht hervorheben? Wozu genau soll das wichtig sein?
Wichtig ist das alles nicht und das habe ich auch nicht behauptet. Marc und du sind die Personen, die dem von mir kommentierten Satz hier Diskriminierung unterstellen, das aber in keiner Weise mit irgendeiner Definition von Diskriminierung belegt haben.
Der Satz ist ein Beispiel dafür, dass eine reine Beschreibung nicht per se diskriminierend ist, nur weil sie die von dir genannten Merkmale enthält. Ich habe die drei Merkmale „hervorgehoben“, weil es in der Diskussion zuvor um diese drei Merkmale ging. Man nennt das „auf die zuvor gemachten Argumente eingehen“. ;)
Greta die Panikmacherin
Finchen, Freitag, 27.10.2023, 16:46 (vor 815 Tagen) @ MarcBVB
Soso, es gibt also Professoren, die behaupten, sie sei schlau. Und sie hat auch vermutlich Zugang zu irgendwas. Das ist sehr dünn.
Es kann schon sein, dass sie sich schon länger mit dem Klimawandel beschäftigt. Es kann auch sein, dass sie Zugang zu vielen guten Quellen hat. Das bedeutet aber nicht, dass sie die auch versteht und korrekt einzuordnen weiß. Dabei sind ihre Panik und emotionale Aufgewühltheit nämlich eher hinderlich. Und ob es von der Intelligenz her dafür überhaupt reicht, ist auch nicht sicher. Denn ordentlich studiert hat sie es ja nicht. Also mit Prüfungen und Leistungsnachweisen in Mathe oder Statistik oder was man da sonst so braucht.Wie verzweifelt der User Nietzsche versucht, Greta zur Panikmacherin zu stilisieren, die gar nicht dazu in der Lage ist, die IPCC-berichte korrekt einordnen zu können. Die Wissenschaft sieht das nämlich sicherlich gar nicht so dringlich, wie Greta es darstellt.
Du zitierst doch sogar, was ich geschrieben habe. Lies das doch einfach mal. Deine Imhaltsangabe stimmt einfach nicht.
Peinlich!
Wenn Du mal von Deiner Empörung runterkommst, wirst Du feststellen, dass ich überhaupt nichts Schlimmes gesagt habe. Aber das ist ein schönes Beispiel, wie eine eigentlich sachliche Unterhaltung von Leuten gekapert wird, die mit persönlichen Angriffen operieren. Da wird dann einfach irgendwas unterstellt und das Gespräch auf eine emotionale persönliche Ebene verlagert, und das Sachthema gerät völlig aus dem Blick.
Der Hass alter, weißer Männer auf Greta ist wirklich bemerkenswert.
Jo, und dann kommt man da raus. Erstens weißt Du nicht, ob ich weiß bin und falls ja, zu welchem Anteil. Und diese hilflose Floskel vom alten weißen Mann ist doch eines intelligenten Menschen unwürdig, oder?
Aber ich habe eine wirklich ernsthafte Frage. Wo genau siehst Du in meinen Beiträgen Hass? Darüber würde ich gern mal sprechen, ganz ernsthaft und sachlich.
Die Userin / den User darf man nicht ernstnehmen. Bei jedem Thema wird immer ganz subtil hin zum "weißen Mann" gelenkt, unabhängig vom Gegenstand der Thematik. Da muss jemand ganz verbittert sein, was das eigene Leben angeht, vielleicht keinen Kerl abbekommen oder so. Am besten einfach nicht antworten, eine konstruktive Diskussion ist da eh nicht gewollt.
Auch für dich noch einmal:
Ist alles unbestritten. Hat aber nichts mit deinem Männer- und Koservativenhass zu tun.p.s.: Ratschlag am Rande, vice.com ist nicht sonderlich seriös, wenn man auf anständiger Basis debattieren will. Aber jetzt weiß ich, woher du deine Ideologie bzgl. der weißen Männer hast.
Ja, die habe ich von Leuten, die ich kenne. Der eine will mehr Autobahnen bauen lassen und Klimakleber totfahren, der andere sie verhungern lassen, wenn sie auf der Straße kleben. Die können noch nicht einmal einen Graphen lesen und interpetieren. Der durchschnittsdeutsche weiße Mann eben.Minderheiten haben übrigens nicht für die Klimakrise gesorgt - außer der Reichen natürlich.
Was ist mit der durchschnittsdeutschen weißen Frau? Sind die intellektuell von Geburt aus kompetenter? Was sagt da der Einblick in deinen repräsentativen Bekanntenkreis, der sich offenbar irgendwo in einem Reichsbürgerort befindet?
Das sind Einstellungen von CDU- und AfD-Wählern. Alte, weiße Männer waren in den letzten 70 Jahren an den Schalthebeln der Macht.
Altersdiskriminierung und Diskriminierung wegen der Hautfarbe. Chapeau!
Genau! Alte und weiße Männer haben uns in die Krisen der heutigen Zeit geführt. Das stellt ein Faktum dar. Frauen wählen aufgrund patriarchalischer Strukturen meist das, was der Mann wählt. Die Schuld des Mannes zieht sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte.
Greta die Panikmacherin
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 27.10.2023, 16:49 (vor 815 Tagen) @ Finchen
Soso, es gibt also Professoren, die behaupten, sie sei schlau. Und sie hat auch vermutlich Zugang zu irgendwas. Das ist sehr dünn.
Es kann schon sein, dass sie sich schon länger mit dem Klimawandel beschäftigt. Es kann auch sein, dass sie Zugang zu vielen guten Quellen hat. Das bedeutet aber nicht, dass sie die auch versteht und korrekt einzuordnen weiß. Dabei sind ihre Panik und emotionale Aufgewühltheit nämlich eher hinderlich. Und ob es von der Intelligenz her dafür überhaupt reicht, ist auch nicht sicher. Denn ordentlich studiert hat sie es ja nicht. Also mit Prüfungen und Leistungsnachweisen in Mathe oder Statistik oder was man da sonst so braucht.Wie verzweifelt der User Nietzsche versucht, Greta zur Panikmacherin zu stilisieren, die gar nicht dazu in der Lage ist, die IPCC-berichte korrekt einordnen zu können. Die Wissenschaft sieht das nämlich sicherlich gar nicht so dringlich, wie Greta es darstellt.
Du zitierst doch sogar, was ich geschrieben habe. Lies das doch einfach mal. Deine Imhaltsangabe stimmt einfach nicht.
Peinlich!
Wenn Du mal von Deiner Empörung runterkommst, wirst Du feststellen, dass ich überhaupt nichts Schlimmes gesagt habe. Aber das ist ein schönes Beispiel, wie eine eigentlich sachliche Unterhaltung von Leuten gekapert wird, die mit persönlichen Angriffen operieren. Da wird dann einfach irgendwas unterstellt und das Gespräch auf eine emotionale persönliche Ebene verlagert, und das Sachthema gerät völlig aus dem Blick.
Der Hass alter, weißer Männer auf Greta ist wirklich bemerkenswert.
Jo, und dann kommt man da raus. Erstens weißt Du nicht, ob ich weiß bin und falls ja, zu welchem Anteil. Und diese hilflose Floskel vom alten weißen Mann ist doch eines intelligenten Menschen unwürdig, oder?
Aber ich habe eine wirklich ernsthafte Frage. Wo genau siehst Du in meinen Beiträgen Hass? Darüber würde ich gern mal sprechen, ganz ernsthaft und sachlich.
Die Userin / den User darf man nicht ernstnehmen. Bei jedem Thema wird immer ganz subtil hin zum "weißen Mann" gelenkt, unabhängig vom Gegenstand der Thematik. Da muss jemand ganz verbittert sein, was das eigene Leben angeht, vielleicht keinen Kerl abbekommen oder so. Am besten einfach nicht antworten, eine konstruktive Diskussion ist da eh nicht gewollt.
Auch für dich noch einmal:
Ist alles unbestritten. Hat aber nichts mit deinem Männer- und Koservativenhass zu tun.p.s.: Ratschlag am Rande, vice.com ist nicht sonderlich seriös, wenn man auf anständiger Basis debattieren will. Aber jetzt weiß ich, woher du deine Ideologie bzgl. der weißen Männer hast.
Ja, die habe ich von Leuten, die ich kenne. Der eine will mehr Autobahnen bauen lassen und Klimakleber totfahren, der andere sie verhungern lassen, wenn sie auf der Straße kleben. Die können noch nicht einmal einen Graphen lesen und interpetieren. Der durchschnittsdeutsche weiße Mann eben.Minderheiten haben übrigens nicht für die Klimakrise gesorgt - außer der Reichen natürlich.
Was ist mit der durchschnittsdeutschen weißen Frau? Sind die intellektuell von Geburt aus kompetenter? Was sagt da der Einblick in deinen repräsentativen Bekanntenkreis, der sich offenbar irgendwo in einem Reichsbürgerort befindet?
Das sind Einstellungen von CDU- und AfD-Wählern. Alte, weiße Männer waren in den letzten 70 Jahren an den Schalthebeln der Macht.
Altersdiskriminierung und Diskriminierung wegen der Hautfarbe. Chapeau!
Genau! Alte und weiße Männer haben uns in die Krisen der heutigen Zeit geführt. Das stellt ein Faktum dar. Frauen wählen aufgrund patriarchalischer Strukturen meist das, was der Mann wählt. Die Schuld des Mannes zieht sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte.
Was machen wir denn da jetzt?
Greta die Panikmacherin
Fred789, Ort, Freitag, 27.10.2023, 17:21 (vor 815 Tagen) @ FourrierTrans
Soso, es gibt also Professoren, die behaupten, sie sei schlau. Und sie hat auch vermutlich Zugang zu irgendwas. Das ist sehr dünn.
Es kann schon sein, dass sie sich schon länger mit dem Klimawandel beschäftigt. Es kann auch sein, dass sie Zugang zu vielen guten Quellen hat. Das bedeutet aber nicht, dass sie die auch versteht und korrekt einzuordnen weiß. Dabei sind ihre Panik und emotionale Aufgewühltheit nämlich eher hinderlich. Und ob es von der Intelligenz her dafür überhaupt reicht, ist auch nicht sicher. Denn ordentlich studiert hat sie es ja nicht. Also mit Prüfungen und Leistungsnachweisen in Mathe oder Statistik oder was man da sonst so braucht.Wie verzweifelt der User Nietzsche versucht, Greta zur Panikmacherin zu stilisieren, die gar nicht dazu in der Lage ist, die IPCC-berichte korrekt einordnen zu können. Die Wissenschaft sieht das nämlich sicherlich gar nicht so dringlich, wie Greta es darstellt.
Du zitierst doch sogar, was ich geschrieben habe. Lies das doch einfach mal. Deine Imhaltsangabe stimmt einfach nicht.
Peinlich!
Wenn Du mal von Deiner Empörung runterkommst, wirst Du feststellen, dass ich überhaupt nichts Schlimmes gesagt habe. Aber das ist ein schönes Beispiel, wie eine eigentlich sachliche Unterhaltung von Leuten gekapert wird, die mit persönlichen Angriffen operieren. Da wird dann einfach irgendwas unterstellt und das Gespräch auf eine emotionale persönliche Ebene verlagert, und das Sachthema gerät völlig aus dem Blick.
Der Hass alter, weißer Männer auf Greta ist wirklich bemerkenswert.
Jo, und dann kommt man da raus. Erstens weißt Du nicht, ob ich weiß bin und falls ja, zu welchem Anteil. Und diese hilflose Floskel vom alten weißen Mann ist doch eines intelligenten Menschen unwürdig, oder?
Aber ich habe eine wirklich ernsthafte Frage. Wo genau siehst Du in meinen Beiträgen Hass? Darüber würde ich gern mal sprechen, ganz ernsthaft und sachlich.
Die Userin / den User darf man nicht ernstnehmen. Bei jedem Thema wird immer ganz subtil hin zum "weißen Mann" gelenkt, unabhängig vom Gegenstand der Thematik. Da muss jemand ganz verbittert sein, was das eigene Leben angeht, vielleicht keinen Kerl abbekommen oder so. Am besten einfach nicht antworten, eine konstruktive Diskussion ist da eh nicht gewollt.
Auch für dich noch einmal:
Ist alles unbestritten. Hat aber nichts mit deinem Männer- und Koservativenhass zu tun.p.s.: Ratschlag am Rande, vice.com ist nicht sonderlich seriös, wenn man auf anständiger Basis debattieren will. Aber jetzt weiß ich, woher du deine Ideologie bzgl. der weißen Männer hast.
Ja, die habe ich von Leuten, die ich kenne. Der eine will mehr Autobahnen bauen lassen und Klimakleber totfahren, der andere sie verhungern lassen, wenn sie auf der Straße kleben. Die können noch nicht einmal einen Graphen lesen und interpetieren. Der durchschnittsdeutsche weiße Mann eben.Minderheiten haben übrigens nicht für die Klimakrise gesorgt - außer der Reichen natürlich.
Was ist mit der durchschnittsdeutschen weißen Frau? Sind die intellektuell von Geburt aus kompetenter? Was sagt da der Einblick in deinen repräsentativen Bekanntenkreis, der sich offenbar irgendwo in einem Reichsbürgerort befindet?
Das sind Einstellungen von CDU- und AfD-Wählern. Alte, weiße Männer waren in den letzten 70 Jahren an den Schalthebeln der Macht.
Altersdiskriminierung und Diskriminierung wegen der Hautfarbe. Chapeau!
Genau! Alte und weiße Männer haben uns in die Krisen der heutigen Zeit geführt. Das stellt ein Faktum dar. Frauen wählen aufgrund patriarchalischer Strukturen meist das, was der Mann wählt. Die Schuld des Mannes zieht sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte.
Was machen wir denn da jetzt?
Aki entlassen :-)
Greta die Panikmacherin
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 27.10.2023, 16:45 (vor 815 Tagen) @ MarcBVB
Soso, es gibt also Professoren, die behaupten, sie sei schlau. Und sie hat auch vermutlich Zugang zu irgendwas. Das ist sehr dünn.
Es kann schon sein, dass sie sich schon länger mit dem Klimawandel beschäftigt. Es kann auch sein, dass sie Zugang zu vielen guten Quellen hat. Das bedeutet aber nicht, dass sie die auch versteht und korrekt einzuordnen weiß. Dabei sind ihre Panik und emotionale Aufgewühltheit nämlich eher hinderlich. Und ob es von der Intelligenz her dafür überhaupt reicht, ist auch nicht sicher. Denn ordentlich studiert hat sie es ja nicht. Also mit Prüfungen und Leistungsnachweisen in Mathe oder Statistik oder was man da sonst so braucht.Wie verzweifelt der User Nietzsche versucht, Greta zur Panikmacherin zu stilisieren, die gar nicht dazu in der Lage ist, die IPCC-berichte korrekt einordnen zu können. Die Wissenschaft sieht das nämlich sicherlich gar nicht so dringlich, wie Greta es darstellt.
Du zitierst doch sogar, was ich geschrieben habe. Lies das doch einfach mal. Deine Imhaltsangabe stimmt einfach nicht.
Peinlich!
Wenn Du mal von Deiner Empörung runterkommst, wirst Du feststellen, dass ich überhaupt nichts Schlimmes gesagt habe. Aber das ist ein schönes Beispiel, wie eine eigentlich sachliche Unterhaltung von Leuten gekapert wird, die mit persönlichen Angriffen operieren. Da wird dann einfach irgendwas unterstellt und das Gespräch auf eine emotionale persönliche Ebene verlagert, und das Sachthema gerät völlig aus dem Blick.
Der Hass alter, weißer Männer auf Greta ist wirklich bemerkenswert.
Jo, und dann kommt man da raus. Erstens weißt Du nicht, ob ich weiß bin und falls ja, zu welchem Anteil. Und diese hilflose Floskel vom alten weißen Mann ist doch eines intelligenten Menschen unwürdig, oder?
Aber ich habe eine wirklich ernsthafte Frage. Wo genau siehst Du in meinen Beiträgen Hass? Darüber würde ich gern mal sprechen, ganz ernsthaft und sachlich.
Die Userin / den User darf man nicht ernstnehmen. Bei jedem Thema wird immer ganz subtil hin zum "weißen Mann" gelenkt, unabhängig vom Gegenstand der Thematik. Da muss jemand ganz verbittert sein, was das eigene Leben angeht, vielleicht keinen Kerl abbekommen oder so. Am besten einfach nicht antworten, eine konstruktive Diskussion ist da eh nicht gewollt.
Auch für dich noch einmal:
Ist alles unbestritten. Hat aber nichts mit deinem Männer- und Koservativenhass zu tun.p.s.: Ratschlag am Rande, vice.com ist nicht sonderlich seriös, wenn man auf anständiger Basis debattieren will. Aber jetzt weiß ich, woher du deine Ideologie bzgl. der weißen Männer hast.
Ja, die habe ich von Leuten, die ich kenne. Der eine will mehr Autobahnen bauen lassen und Klimakleber totfahren, der andere sie verhungern lassen, wenn sie auf der Straße kleben. Die können noch nicht einmal einen Graphen lesen und interpetieren. Der durchschnittsdeutsche weiße Mann eben.Minderheiten haben übrigens nicht für die Klimakrise gesorgt - außer der Reichen natürlich.
Was ist mit der durchschnittsdeutschen weißen Frau? Sind die intellektuell von Geburt aus kompetenter? Was sagt da der Einblick in deinen repräsentativen Bekanntenkreis, der sich offenbar irgendwo in einem Reichsbürgerort befindet?
Das sind Einstellungen von CDU- und AfD-Wählern. Alte, weiße Männer waren in den letzten 70 Jahren an den Schalthebeln der Macht.
Altersdiskriminierung und Diskriminierung wegen der Hautfarbe. Chapeau!
Ich vermute ja, sie ist so eine Art weiblicher Incel. Gibt es sowas?
Greta die Panikmacherin
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 27.10.2023, 16:37 (vor 815 Tagen) @ Finchen
Soso, es gibt also Professoren, die behaupten, sie sei schlau. Und sie hat auch vermutlich Zugang zu irgendwas. Das ist sehr dünn.
Es kann schon sein, dass sie sich schon länger mit dem Klimawandel beschäftigt. Es kann auch sein, dass sie Zugang zu vielen guten Quellen hat. Das bedeutet aber nicht, dass sie die auch versteht und korrekt einzuordnen weiß. Dabei sind ihre Panik und emotionale Aufgewühltheit nämlich eher hinderlich. Und ob es von der Intelligenz her dafür überhaupt reicht, ist auch nicht sicher. Denn ordentlich studiert hat sie es ja nicht. Also mit Prüfungen und Leistungsnachweisen in Mathe oder Statistik oder was man da sonst so braucht.Wie verzweifelt der User Nietzsche versucht, Greta zur Panikmacherin zu stilisieren, die gar nicht dazu in der Lage ist, die IPCC-berichte korrekt einordnen zu können. Die Wissenschaft sieht das nämlich sicherlich gar nicht so dringlich, wie Greta es darstellt.
Du zitierst doch sogar, was ich geschrieben habe. Lies das doch einfach mal. Deine Imhaltsangabe stimmt einfach nicht.
Peinlich!
Wenn Du mal von Deiner Empörung runterkommst, wirst Du feststellen, dass ich überhaupt nichts Schlimmes gesagt habe. Aber das ist ein schönes Beispiel, wie eine eigentlich sachliche Unterhaltung von Leuten gekapert wird, die mit persönlichen Angriffen operieren. Da wird dann einfach irgendwas unterstellt und das Gespräch auf eine emotionale persönliche Ebene verlagert, und das Sachthema gerät völlig aus dem Blick.
Der Hass alter, weißer Männer auf Greta ist wirklich bemerkenswert.
Jo, und dann kommt man da raus. Erstens weißt Du nicht, ob ich weiß bin und falls ja, zu welchem Anteil. Und diese hilflose Floskel vom alten weißen Mann ist doch eines intelligenten Menschen unwürdig, oder?
Aber ich habe eine wirklich ernsthafte Frage. Wo genau siehst Du in meinen Beiträgen Hass? Darüber würde ich gern mal sprechen, ganz ernsthaft und sachlich.
Die Userin / den User darf man nicht ernstnehmen. Bei jedem Thema wird immer ganz subtil hin zum "weißen Mann" gelenkt, unabhängig vom Gegenstand der Thematik. Da muss jemand ganz verbittert sein, was das eigene Leben angeht, vielleicht keinen Kerl abbekommen oder so. Am besten einfach nicht antworten, eine konstruktive Diskussion ist da eh nicht gewollt.
Auch für dich noch einmal:
Ist alles unbestritten. Hat aber nichts mit deinem Männer- und Koservativenhass zu tun.p.s.: Ratschlag am Rande, vice.com ist nicht sonderlich seriös, wenn man auf anständiger Basis debattieren will. Aber jetzt weiß ich, woher du deine Ideologie bzgl. der weißen Männer hast.
Ja, die habe ich von Leuten, die ich kenne. Der eine will mehr Autobahnen bauen lassen und Klimakleber totfahren, der andere sie verhungern lassen, wenn sie auf der Straße kleben. Die können noch nicht einmal einen Graphen lesen und interpetieren. Der durchschnittsdeutsche weiße Mann eben.Minderheiten haben übrigens nicht für die Klimakrise gesorgt - außer der Reichen natürlich.
Was ist mit der durchschnittsdeutschen weißen Frau? Sind die intellektuell von Geburt aus kompetenter? Was sagt da der Einblick in deinen repräsentativen Bekanntenkreis, der sich offenbar irgendwo in einem Reichsbürgerort befindet?
Das sind Einstellungen von CDU- und AfD-Wählern. Alte, weiße Männer waren in den letzten 70 Jahren an den Schalthebeln der Macht.
Was für Einstellungen? Du sprachst zuvor davon, dass weiße deutsche Männer zu doof sind, Graphen zu interpretieren, jetzt kommst du mit CDU-Wählern und daneben noch mit dem Thema Machstrukturen. Was genau ist jetzt dein Schmerz?
Wieviel Prozent der CDU-Stimmen waren bei der letzten Bundestagswahl weiblich, wie viele männlich?
Greta die Panikmacherin
Schaumkrone, Celle, Freitag, 27.10.2023, 08:23 (vor 815 Tagen) @ Finchen
Der Hass alter, weißer Männer auf Greta ist wirklich bemerkenswert.
Ob jung ob alt- ob weiß ob farbig- ob männlich oder weiblich- der Hass auf Greta ist wirklich bemerkenswert! Hätte ich vor 2-3 Jahren nicht für möglich gehalten
Greta die Panikmacherin
Nietzsche, Freitag, 27.10.2023, 08:48 (vor 815 Tagen) @ Schaumkrone
Der Hass alter, weißer Männer auf Greta ist wirklich bemerkenswert.
Ob jung ob alt- ob weiß ob farbig- ob männlich oder weiblich- der Hass auf Greta ist wirklich bemerkenswert! Hätte ich vor 2-3 Jahren nicht für möglich gehalten
Du meinst aber hoffentlich nicht mich. Falls doch, lass uns das in einem vernünftigen Gespräch klären. Ich bin nämlich auf der anderen Seite überrascht, wie schnell irgendwem Hass unterstellt wird und würde gern wissen, was genau von denjenigen darunter verstanden wird. Die Abgrenzung zwischen Hass und "anderer Meinung sein" zum Beispiel.
Greta die Panikmacherin
Schaumkrone, Celle, Freitag, 27.10.2023, 12:13 (vor 815 Tagen) @ Nietzsche
Der Hass alter, weißer Männer auf Greta ist wirklich bemerkenswert.
Ob jung ob alt- ob weiß ob farbig- ob männlich oder weiblich- der Hass auf Greta ist wirklich bemerkenswert! Hätte ich vor 2-3 Jahren nicht für möglich gehalten
Du meinst aber hoffentlich nicht mich. Falls doch, lass uns das in einem vernünftigen Gespräch klären. Ich bin nämlich auf der anderen Seite überrascht, wie schnell irgendwem Hass unterstellt wird und würde gern wissen, was genau von denjenigen darunter verstanden wird. Die Abgrenzung zwischen Hass und "anderer Meinung sein" zum Beispiel.
Nein ich meine nicht Dich. Ich gebe damit nur wieder, dass ich von quasi allen Personengruppen Ablehnung und Hass in Richtung Greta gespiegelt bekomme. Besonders von Mitmenschen mit schwarzer Hautfarbe oder mit muslimischen Hintergrund ist die Ablehnung deutlich spürbar.
Daher meine Nachricht- hatte wirklich gar nichts mit Dir zu tun
Greta die Panikmacherin
Abseits, Freitag, 27.10.2023, 22:51 (vor 815 Tagen) @ Schaumkrone
Nein ich meine nicht Dich. Ich gebe damit nur wieder, dass ich von quasi allen Personengruppen Ablehnung und Hass in Richtung Greta gespiegelt bekomme. Besonders von Mitmenschen mit schwarzer Hautfarbe oder mit muslimischen Hintergrund ist die Ablehnung deutlich spürbar.
Daher meine Nachricht- hatte wirklich gar nichts mit Dir zu tun
Vielleicht mal den Spiegel austauschen. Greta bekundet Solidarität mit Palästina und Mitmenschen mit muslimischem Hintergrund reagieren mit Hass und Ablehnung? Bedeutet dies gleichzeitig, dass alle Mitmenschen mit "Fuck you Greta" Aufkleber am Opel Astra zustimmen, dass die Sicherheit Israels eine historische Verantwortung Deutschlands und Teil der Staatsräson ist?
Wer bringt den hier Ideologie hinein
Habakuk, OWL, Donnerstag, 26.10.2023, 17:42 (vor 816 Tagen) @ Earl Chekov
Für einige Menschen sind Schwerkraft, Zitronensäurezyklus oder Klimawandel halt Ideologien. Eben alles, was man nicht versteht oder verstehen will, besonders wenn dadurch das eigene Weltbild oder die persönliche Bequemlichkeit gestört wird.
Wer bringt den hier Ideologie hinein
Finchen, Donnerstag, 26.10.2023, 18:07 (vor 816 Tagen) @ Habakuk
Für einige Menschen sind Schwerkraft, Zitronensäurezyklus oder Klimawandel halt Ideologien. Eben alles, was man nicht versteht oder verstehen will, besonders wenn dadurch das eigene Weltbild oder die persönliche Bequemlichkeit gestört wird.
Ersetze einige Menschen mal durch Konservative. :D
Wer bringt den hier Ideologie hinein
virz3, Oberhausen, Freitag, 27.10.2023, 06:35 (vor 815 Tagen) @ Finchen
Für einige Menschen sind Schwerkraft, Zitronensäurezyklus oder Klimawandel halt Ideologien. Eben alles, was man nicht versteht oder verstehen will, besonders wenn dadurch das eigene Weltbild oder die persönliche Bequemlichkeit gestört wird.
Ersetze einige Menschen mal durch Konservative. :D
Ja ne is klar...
Wer bringt den hier Ideologie hinein
Finchen, Donnerstag, 26.10.2023, 17:06 (vor 816 Tagen) @ Earl Chekov
Ich finde das rein argumentativ betrachtet interessant, wie hier der Begriff "Ideologie" eingeschleust wird. Ich vermute der Zweck ist, dass man sich ja nicht mit der Sachlage auseinandersetzen muss, die die Notwendigkeit von aktiven Klimaschutz seit Jahrzenten anzeigt, weil ich den Gegenüber diskreditiere.
Das verhindert den Diskurs und die Auseinandersetzung mit den Folgen - also Ringen um den richtigen Umgang, die Politik, um dem Thema zu begegnen. Schade eigentlich.
90 % wählen hier Klimamaßnahmenverhindererparteien und halten die Springerpresse für menschen- und umweltfreundliche Medien. Wundert dich das? Der Vorwurf der Ideologie kommt ja immer von denen, die von sich behaupten, sie würden keiner Ideologie anhängen. Meist von Parteien wie der CDU, CSU, FW und AfD.
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
klsch, Ort, Mittwoch, 25.10.2023, 18:31 (vor 817 Tagen) @ Ballschieber007
Man fühlt sich als Selbstständiger von der rot grünen Ideologie nur noch getrieben. Ein Sozialstaat funktioniert nur, wenn er Einnahmen generiert. Im Augenblick fährt die Ampel den Laden an die Wand! Mit massiven Insolvenzen lässt sich leider kein Staat machen. Hilferufe, die Bürokratie endlich abzubauen, verhallen im nichts. Stattdessen wird’s immer mehr, siehe oben. Dazu der unfähigste Wirtschaftsminister der Nachkriegszeit, ein sichtlich überforderter Kanzler und ein Finanzminister, der glaubt durch sparen die Wirtschaft anzukurbeln. Gute Nacht Deutschland, ich erlebe es jeden Tag hautnah am Telefon!
Ich kann da ein Lied von singen die Konkurrenz ist global und aktuell beschneidet sich Deutschland selbst, wir verlieren Quartal für Quartal Marktanteile durch eine Inkompetente Politik die ständig neue Vorschriften erlässt wodurch die Produktion immer teurer wird.
Aktuell wird viel ins Ausland verlagert wo vieles einfacher und günstiger ist. Mit günstiger meine ich aber nicht die Löhne sondern sinnlose hohe Energiekosten.
Standort Deutschland wird immer kleiner.
Alles was wir hier an co2 einsparen pusten die anderen in die Luft.
Die Luft macht jedoch nicht halt an der Grenze.
Ich bin viel im Ausland unterwegs und treffe viele Leute die aus dem lachen nicht rauskommen wenn das Thema die deutsche Bundesregierung angesprochen wird.
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
Ulrich, Donnerstag, 26.10.2023, 17:27 (vor 816 Tagen) @ klsch
Ich kann da ein Lied von singen die Konkurrenz ist global und aktuell beschneidet sich Deutschland selbst, wir verlieren Quartal für Quartal Marktanteile durch eine Inkompetente Politik die ständig neue Vorschriften erlässt wodurch die Produktion immer teurer wird.
Aktuell wird viel ins Ausland verlagert wo vieles einfacher und günstiger ist. Mit günstiger meine ich aber nicht die Löhne sondern sinnlose hohe Energiekosten.
Standort Deutschland wird immer kleiner.
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 18:36 (vor 817 Tagen) @ klsch
*Standort Deutschland wird immer kleiner.*
Klatten und Co. verdienen sich nach wie vor ne goldene Nase...goldener als je zuvor.
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 27.10.2023, 13:56 (vor 815 Tagen) @ Rupo
*Standort Deutschland wird immer kleiner.*
Klatten und Co. verdienen sich nach wie vor ne goldene Nase...goldener als je zuvor.
Das steht außer Frage. Nur halt mit Operations und Overhead im Ausland dann.
Das Großkapital in Deutschland gewinnt immer, nur die "normalen" Bürger/innen sind Verlierer.
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
klsch, Ort, Mittwoch, 25.10.2023, 18:43 (vor 817 Tagen) @ Rupo
*Standort Deutschland wird immer kleiner.*
Klatten und Co. verdienen sich nach wie vor ne goldene Nase...goldener als je zuvor.
Bist du neidisch auf sie oder sollen wir jetzt den Kommunismus einführen und sie enteignen?
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
Eisen, DO, Mittwoch, 25.10.2023, 19:43 (vor 817 Tagen) @ klsch
Man könnte durchaus drüber nachdenken, dass Nazi Vermögen der Quandts zu enteignen.
Das gleiche gilt auch für Adelige wie Turn und Taxis und co. deren gigantische Vermögen auf Besitztümer auf Ländereien beruhen, die teilweise vor Hunderten von Jahren erworben wurden. Unter welchen Bedingungen/Voraussetzungen auch immer.
Es gilt durchaus, den Status Quo mal zu hinterfragen. Stefan Quandt und Susanne Klatten mussten nicht, gar nichts, für ihre Milliarden machen. Das sollen die Leistungsträger der Gesellschaft sein? Da leistet jeder Unternehmer und Angestellter 1000x mehr.
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
klsch, Ort, Mittwoch, 25.10.2023, 20:17 (vor 817 Tagen) @ Eisen
Man könnte durchaus drüber nachdenken, dass Nazi Vermögen der Quandts zu enteignen.
Das gleiche gilt auch für Adelige wie Turn und Taxis und co. deren gigantische Vermögen auf Besitztümer auf Ländereien beruhen, die teilweise vor Hunderten von Jahren erworben wurden. Unter welchen Bedingungen/Voraussetzungen auch immer.
Es gilt durchaus, den Status Quo mal zu hinterfragen. Stefan Quandt und Susanne Klatten mussten nicht, gar nichts, für ihre Milliarden machen. Das sollen die Leistungsträger der Gesellschaft sein? Da leistet jeder Unternehmer und Angestellter 1000x mehr.
Naja insbesondere war sein Onkel Harald derjenige der das Vermögen von seiner Mutter Magda zur Seite geschafft hat.
Vor 18 Jahren war ich mal einer Firma beschäftigt die zu deren "private equity fonds" gehörte
Die Geschichte wie die Familie ans Geld gekommen ist, ist kein Geheimnis.
Hast du dich gefragt warum man das nicht in der Vergangenheit gemacht hat.
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
Ballschieber007, Dortmund, Mittwoch, 25.10.2023, 18:38 (vor 817 Tagen) @ Rupo
*Standort Deutschland wird immer kleiner.*
Klatten und Co. verdienen sich nach wie vor ne goldene Nase...goldener als je zuvor.
Wir Kleiner Mittelstand sind aber nicht Klatten und Co., … aber soweit reichts bei dir dann wohl doch nicht.
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 18:40 (vor 817 Tagen) @ Ballschieber007
Kaskadeneffekt
alles fliest am Ende irgendwo hin in das große Ganze!
Und jetzt sage ich Dir kostenlos mal was: wir könnten die Pyramide auch umdrehen, wenn wir es dann wollten!
Es gibt KEIN grünes Wachstum!
Wir MÜSSEN uns beschränken!
Auf ALLEN Ebenen!
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 27.10.2023, 14:02 (vor 815 Tagen) @ Rupo
Kaskadeneffekt
alles fliest am Ende irgendwo hin in das große Ganze!
Und jetzt sage ich Dir kostenlos mal was: wir könnten die Pyramide auch umdrehen, wenn wir es dann wollten!Es gibt KEIN grünes Wachstum!
Wir MÜSSEN uns beschränken!
Auf ALLEN Ebenen!
Zum Beispiel mit einem riesigen Tross an Leuten in ferne Länder über Ozeane hinweg fliegen, um ein paar Freundschaftsspiele (vor allem aber Promo) zu machen und dann einzelne Spieler mit Privatjet zurückfliegen zu lassen. So gut funktioniert das bisher auf allen Ebenen, aber der kleine Ottmar, der soll sich am Flughafen Düsseldorf schämen, wenn er für ein verlängertes Wochenende in die Sonne fliegt. :-) ;-P
Key Factor warum notwendige Klimapolitik nicht umgesetzt wird und nicht funktioniert: Weil das Großkapital auf dieser Welt und deren Dienstadel auf alles und jeden scheissen, man aber mit der Brechstange versucht, es dem kleinen Mann / der kleinen Frau abzuverlangen.
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
majae, Muc, Mittwoch, 25.10.2023, 20:39 (vor 817 Tagen) @ Rupo
Es gibt KEIN grünes Wachstum!
Ich seh das nicht als so gottgegeben an. In den letzten Jahrzehnten ist unsere Wirtschaft gewachsen, während zeitglich die Emissionen gesunken sind.
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
max09, Mittwoch, 25.10.2023, 21:23 (vor 817 Tagen) @ majae
Die von mir sehr geschätzte Ulrike Herrmann führt genau diesen Punkt in ihren Büchern teilweise sehr detailliert aus. Ein grünes Wachstum ist nur bis zu einem gewissen Punkt möglich, ab dann muss man sich zwangsläufig zwischen Wachstum oder Emissionssenkung entscheiden.
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
majae, Muc, Donnerstag, 26.10.2023, 01:26 (vor 817 Tagen) @ max09
Die von mir sehr geschätzte Ulrike Herrmann führt genau diesen Punkt in ihren Büchern teilweise sehr detailliert aus. Ein grünes Wachstum ist nur bis zu einem gewissen Punkt möglich, ab dann muss man sich zwangsläufig zwischen Wachstum oder Emissionssenkung entscheiden.
Ich hab nur mal kurz ein paar Interviews von ihr gelesen, was sie dort sagt, stimmt aber teilweise nicht so ganz. Laut ihr wird aktuell 9% des aktuellen Energieendverbrauchs von erneuerbaren Energien gedeckt. Die Schlussfolgerung, dass wir also weitere 91% bräuchten, um alles zu decken, stimmt aber nicht, weil Elektroautos, Wärmepumpen etc. weniger Energie für die gleiche Leistung benötigen. Sie sagt auch, dass wir gar nicht genügend Platz für all die Solarzellen und WKA hätten, aber wenn man sich mal die in Deutschland versiegelten Fläche anschaut, dann haben wir sehr wohl genügend Platz. Ich frag mich an der Stelle, warum eine Journalistin, die Geisteswissenschaften studiert hat, bei der Thematik Spezialwissen haben sollte - ich würde mich aber trotzdem über Leseempfehlungen von ihr freuen.
In der Theorie beherrschen wir auch irgendwann Fusionskraft, damit wäre das Energieproblem gelöst. Mir geht es hier nicht um praktische Erwartungen für die nächsten 20, 30 oder auch 50 Jahre, sondern um die fundamentale Behauptung, wirtschaftlicher Wachstum wäre emissionsneutral nicht machbar. Wachstum muss gar nicht zwingend mit mehr Produktion einhergehen. Die Kosten für ein neues Auto, IPhone oder Fernseher sind schon jetzt zum Großteil Entwicklungskosten. Eine perfekte Kreislaufwirtschaft würde außer Energie keinerlei materieller Resourcen benötigen, alles was noch zusätzlich reingesteckt wird, wäre Wachstum. Emissionen lassen sich ausgleichen. Statt Fleisch gibt es Alternativen usw.
Was halt nicht geht, ist ein Wirtschaftssystem, dessen Wachstum auf Konsum ausgelegt ist, wo Geräte nach 2 Jahren geplant so kaputt gehen, dass sie sich nicht reparieren lassen und dann als Elektroschrott auf einer Müllhalde in Afrika landen. Ich bin kein Wirtschaftswissenschaftler, aber wenn ich bisher jedes Jahr ein Produkt für 100 Euro gekauft habe und stattdessen alle 10 Jahre eins für 2000 Euro kaufe, würde die Wirtschaft dann nicht wachsen?
Wie gesagt, habe nur ein paar Interviews von ihr gefunden, wo die Sachen natürlich nur angerissen werden. Wenn sie also irgendwo ausführlicher und stringent den Zusammenhang aufschlüsselt, gerne her mit Empfehlungen.
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
klsch, Ort, Mittwoch, 25.10.2023, 18:48 (vor 817 Tagen) @ Rupo
Kaskadeneffekt
alles fliest am Ende irgendwo hin in das große Ganze!
Und jetzt sage ich Dir kostenlos mal was: wir könnten die Pyramide auch umdrehen, wenn wir es dann wollten!Es gibt KEIN grünes Wachstum!
Wir MÜSSEN uns beschränken!
Auf ALLEN Ebenen!
Am 3.10.23 wurde hier im Forum geschrieben das die viele Diktaturen in Europa gescheitert sind. Vergessen wurde das mit jeder Diktatur in Europa auch der Sozialismus / Kommunismus untergegangen ist.
Warum willst du beides wieder einführen???
Punktlandung
Ballschieber007, Dortmund, Mittwoch, 25.10.2023, 18:33 (vor 817 Tagen) @ klsch
Man fühlt sich als Selbstständiger von der rot grünen Ideologie nur noch getrieben. Ein Sozialstaat funktioniert nur, wenn er Einnahmen generiert. Im Augenblick fährt die Ampel den Laden an die Wand! Mit massiven Insolvenzen lässt sich leider kein Staat machen. Hilferufe, die Bürokratie endlich abzubauen, verhallen im nichts. Stattdessen wird’s immer mehr, siehe oben. Dazu der unfähigste Wirtschaftsminister der Nachkriegszeit, ein sichtlich überforderter Kanzler und ein Finanzminister, der glaubt durch sparen die Wirtschaft anzukurbeln. Gute Nacht Deutschland, ich erlebe es jeden Tag hautnah am Telefon!
Ich kann da ein Lied von singen die Konkurrenz ist global und aktuell beschneidet sich Deutschland selbst, wir verlieren Quartal für Quartal Marktanteile durch eine Inkompetente Politik die ständig neue Vorschriften erlässt wodurch die Produktion immer teurer wird.
Aktuell wird viel ins Ausland verlagert wo vieles einfacher und günstiger ist. Mit günstiger meine ich aber nicht die Löhne sondern sinnlose hohe Energiekosten.
Standort Deutschland wird immer kleiner.Alles was wir hier an co2 einsparen pusten die anderen in die Luft.
Die Luft macht jedoch nicht halt an der Grenze.Ich bin viel im Ausland unterwegs und treffe viele Leute die aus dem lachen nicht rauskommen wenn das Thema die deutsche Bundesregierung angesprochen wird.
Genau das scheine viele hier einfach nicht sehen zu wollen. Du triffst mit deiner Ausführung den Nagel auf den Kopf!
Punktlandung
Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 18:41 (vor 817 Tagen) @ Ballschieber007
Der Nagel ist allerdings schief im Brett, dass so langsam verfault!
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Schnippelbohne, Bauernland, Mittwoch, 25.10.2023, 18:24 (vor 817 Tagen) @ Ballschieber007
Ich sehe es ähnlich! Ich bin selbst Unternehmer, wir arbeiten so klimafreundlich wie nur möglich, haben auf Fernwärme umgestellt, wollen jetzt noch Strom durch die Sonne produzieren lassen, können es aber nicht, weil aktuell die Baugenehmigungen ewig lange brauchen. Dazu kommt, dass wir tagtäglich mit neuen Auflagen erschlagen werde (Lieferkettengesetz, co2-Fußabdruck, Nachweise der Materialien aufgrund Russlandsabktionen, Mindestlohngesetz, die Liste ist endlos …).Man fühlt sich als Selbstständiger von der rot grünen Ideologie nur noch getrieben. Ein Sozialstaat funktioniert nur, wenn er Einnahmen generiert. Im Augenblick fährt die Ampel den Laden an die Wand! Mit massiven Insolvenzen lässt sich leider kein Staat machen. Hilferufe, die Bürokratie endlich abzubauen, verhallen im nichts. Stattdessen wird’s immer mehr, siehe oben. Dazu der unfähigste Wirtschaftsminister der Nachkriegszeit, ein sichtlich überforderter Kanzler und ein Finanzminister, der glaubt durch sparen die Wirtschaft anzukurbeln. Gute Nacht Deutschland, ich erlebe es jeden Tag hautnah am Telefon!
Lieferkettengesetz - kommt bald eh von der EU - Richtlinie ist schon verabschiedet.
Mindestlohn - gibt es seit 2015, nur die Höhe hat sich geändert.
Russlandsanktionen - mE alternativlos. Und werden von deutschen Unternehmen leider immer noch munter umgangen.
Insolvenzen: 2021 gab es - vermutlich Corona-bedingt - ein Hoch. Seitdem sinken die Zahlen wieder (https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Unternehmen/Gewerbemeldungen-Insolvenzen/Tabellen/lrins01.html#242428)
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Ulrich, Donnerstag, 26.10.2023, 17:31 (vor 816 Tagen) @ Schnippelbohne
Insolvenzen: 2021 gab es - vermutlich Corona-bedingt - ein Hoch. Seitdem sinken die Zahlen wieder (https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Unternehmen/Gewerbemeldungen-Insolvenzen/Tabellen/lrins01.html#242428)
Für höher verschuldete Unternehmen ist das gestiegene Zinsniveau vermutlich teilweise durchaus ein Problem. Aber keines, das von der nationalen Politik verschuldet wurde.
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Ballschieber007, Dortmund, Mittwoch, 25.10.2023, 18:31 (vor 817 Tagen) @ Schnippelbohne
Ich sehe es ähnlich! Ich bin selbst Unternehmer, wir arbeiten so klimafreundlich wie nur möglich, haben auf Fernwärme umgestellt, wollen jetzt noch Strom durch die Sonne produzieren lassen, können es aber nicht, weil aktuell die Baugenehmigungen ewig lange brauchen. Dazu kommt, dass wir tagtäglich mit neuen Auflagen erschlagen werde (Lieferkettengesetz, co2-Fußabdruck, Nachweise der Materialien aufgrund Russlandsabktionen, Mindestlohngesetz, die Liste ist endlos …).Man fühlt sich als Selbstständiger von der rot grünen Ideologie nur noch getrieben. Ein Sozialstaat funktioniert nur, wenn er Einnahmen generiert. Im Augenblick fährt die Ampel den Laden an die Wand! Mit massiven Insolvenzen lässt sich leider kein Staat machen. Hilferufe, die Bürokratie endlich abzubauen, verhallen im nichts. Stattdessen wird’s immer mehr, siehe oben. Dazu der unfähigste Wirtschaftsminister der Nachkriegszeit, ein sichtlich überforderter Kanzler und ein Finanzminister, der glaubt durch sparen die Wirtschaft anzukurbeln. Gute Nacht Deutschland, ich erlebe es jeden Tag hautnah am Telefon!
Lieferkettengesetz - kommt bald eh von der EU - Richtlinie ist schon verabschiedet.
Mindestlohn - gibt es seit 2015, nur die Höhe hat sich geändert.
Russlandsanktionen - mE alternativlos. Und werden von deutschen Unternehmen leider immer noch munter umgangen.
Insolvenzen: 2021 gab es - vermutlich Corona-bedingt - ein Hoch. Seitdem sinken die Zahlen wieder (https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Unternehmen/Gewerbemeldungen-Insolvenzen/Tabellen/lrins01.html#242428)
A) ändert nichts an der Tatsache
B) Mindestlohn - seit 2015 mit einer Menge Bürokratie verbunden
C) Sanktionen sind wichtig, die Nachweise fast unmöglich oder nur mit erheblichen Aufwand verbunden
D) R+V kàmpft gerade mit einem Höchstand. Daneben massiv gesunkene Zahlungsmoral. Diese Entwicklung hat mit der aktuellen Rezession zu tun, nicht mit Corona wie du vermuten magst.
PS. Unser Nachbar kämpft aufgrund der Rezession mit einem Umsatzrückgang von 80%. Es werden vermutlich 200 Leute entlassen … redet ihr euch die Situation nur weiter schön!
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Slider125, Bremen, Freitag, 27.10.2023, 07:08 (vor 815 Tagen) @ Ballschieber007
Ich kann die Emotionen verstehen. Ja viele Unternehmer haben aufgrund dieser ganzen Auflagen immer mehr zu tun. Man kann sich vor lauter Auflagen & Statistiken zum Teil gar nicht mehr auf das Wesentliche konzentrieren. Und das was am Ende wirklich CO2 und Umwelt weniger belasten würde ist dann nicht rechtskonform oder man wartet seit Jahren auf eine Bestätigung. Bleibt dann auch noch die Zahlungsmoral bei den Kunden auf der Strecke kommst du möglicherweise ganz unverschuldet in Schieflage. Und das ist dann der Moment wo viele Sagen. Ciao Kakao. Ich verkaufe hier den Bumbs und lege mich irgendwo an den Strand. Blöderweise sind aber genau die Unternehmer diejenigen die zumeist wissen wie das Geschäft läuft weil sie das ja irgendwann auch mal aufgebaut haben.
Alles in allem. Man hat das Gefühl, dass man sich mit viel müll rumschlagen muss und trotzdem dadurch nichts besser wird.
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 18:46 (vor 817 Tagen) @ Ballschieber007
Puh....echt jetzt? Bürokratie mal wieder schuld...fehlt noch Digitalisierung...
Lass uns mal treffen bitte und ich geb Dir nen kostenloses Querseminar über die Auswirkungen von Produktion, Kapital, Lebensführung, etc. mit Auswirkungen auf den Planten. Alternativ ließt Du dich schon mal ein wenig ein
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Slider125, Bremen, Freitag, 27.10.2023, 07:13 (vor 815 Tagen) @ Rupo
Ganz ehrlich das hat doch nicht mal was mit der Digitalisierung von Prozessen zu tun. Und auch Häufig nichts damit,ob man es nicht kann oder will. Häufig sind die gesetzlichen Vorgaben immer noch so, dass es in Schriftformerfordenisse gibt. Bis auf Dinge die man notariell beglaubigen müsste ein Unwort, dass in Zeiten von E-Mails und co ausradiert gehört.
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Schnippelbohne, Bauernland, Mittwoch, 25.10.2023, 18:43 (vor 817 Tagen) @ Ballschieber007
Ich sehe es ähnlich! Ich bin selbst Unternehmer, wir arbeiten so klimafreundlich wie nur möglich, haben auf Fernwärme umgestellt, wollen jetzt noch Strom durch die Sonne produzieren lassen, können es aber nicht, weil aktuell die Baugenehmigungen ewig lange brauchen. Dazu kommt, dass wir tagtäglich mit neuen Auflagen erschlagen werde (Lieferkettengesetz, co2-Fußabdruck, Nachweise der Materialien aufgrund Russlandsabktionen, Mindestlohngesetz, die Liste ist endlos …).Man fühlt sich als Selbstständiger von der rot grünen Ideologie nur noch getrieben. Ein Sozialstaat funktioniert nur, wenn er Einnahmen generiert. Im Augenblick fährt die Ampel den Laden an die Wand! Mit massiven Insolvenzen lässt sich leider kein Staat machen. Hilferufe, die Bürokratie endlich abzubauen, verhallen im nichts. Stattdessen wird’s immer mehr, siehe oben. Dazu der unfähigste Wirtschaftsminister der Nachkriegszeit, ein sichtlich überforderter Kanzler und ein Finanzminister, der glaubt durch sparen die Wirtschaft anzukurbeln. Gute Nacht Deutschland, ich erlebe es jeden Tag hautnah am Telefon!
Lieferkettengesetz - kommt bald eh von der EU - Richtlinie ist schon verabschiedet.
Mindestlohn - gibt es seit 2015, nur die Höhe hat sich geändert.
Russlandsanktionen - mE alternativlos. Und werden von deutschen Unternehmen leider immer noch munter umgangen.
Insolvenzen: 2021 gab es - vermutlich Corona-bedingt - ein Hoch. Seitdem sinken die Zahlen wieder.
A) ändert nichts an der Tatsache
B) Mindestlohn - seit 2015 mit einer Menge Bürokratie verbunden
C) Sanktionen sind wichtig, die Nachweise fast unmöglich oder nur mit erheblichen Aufwand verbunden
D) R+V kàmpft gerade mit einem Höchstand. Daneben massiv gesunkene Zahlungsmoral. Diese Entwicklung hat mit der aktuellen Rezession zu tun, nicht mit Corona wie du vermuten magst.PS. Unser Nachbar kämpft aufgrund der Rezession mit einem Umsatzrückgang von 80%. Es werden vermutlich 200 Leute entlassen … redet ihr euch die Situation nur weiter schön!
Mir ging es vor allem um den beliebten Vorwurf, die Grünen seien an allem schuld. Da darf man schon mal genauer hinsehen.
Noch ergänzend: Sanktionen sind übrigens auch EU-weit beschlossen.
Da ich auch in einem Unternehmen arbeite: Die Rückgänge sind mE stark branchenspezifisch. Bei uns (Software, Automatisierung) läuft das Geschäft normal. Wir reißen uns weiterhin um Fachkräfte. Und wie gesagt: Eine ungewöhnliche Insolvenzwelle gibt es aktuell nicht.
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Gutz, Mittwoch, 25.10.2023, 20:36 (vor 817 Tagen) @ Schnippelbohne
Inwiefern ist der Mindestlohn mit einer Menge Bürokratie verbunden?
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
istar, Mittwoch, 25.10.2023, 20:46 (vor 817 Tagen) @ Gutz
Inwiefern ist der Mindestlohn mit einer Menge Bürokratie verbunden?
Einfach "Mindestlohn" und "Bürokratie" googeln. Gibt ein paar Treffer.
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Gutz, Donnerstag, 26.10.2023, 16:50 (vor 816 Tagen) @ istar
Inwiefern ist der Mindestlohn mit einer Menge Bürokratie verbunden?
Einfach "Mindestlohn" und "Bürokratie" googeln. Gibt ein paar Treffer.
Es geht doch aber in dem genannten Kontext um die Arbeitgeberseite. Ich bin selber Arbeitgeber und verspüre keinen zusätzlichen, bürokratischen Aufwand durch den Mindestlohn.
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Ballschieber007, Dortmund, Mittwoch, 25.10.2023, 18:53 (vor 817 Tagen) @ Schnippelbohne
Ich sehe es ähnlich! Ich bin selbst Unternehmer, wir arbeiten so klimafreundlich wie nur möglich, haben auf Fernwärme umgestellt, wollen jetzt noch Strom durch die Sonne produzieren lassen, können es aber nicht, weil aktuell die Baugenehmigungen ewig lange brauchen. Dazu kommt, dass wir tagtäglich mit neuen Auflagen erschlagen werde (Lieferkettengesetz, co2-Fußabdruck, Nachweise der Materialien aufgrund Russlandsabktionen, Mindestlohngesetz, die Liste ist endlos …).Man fühlt sich als Selbstständiger von der rot grünen Ideologie nur noch getrieben. Ein Sozialstaat funktioniert nur, wenn er Einnahmen generiert. Im Augenblick fährt die Ampel den Laden an die Wand! Mit massiven Insolvenzen lässt sich leider kein Staat machen. Hilferufe, die Bürokratie endlich abzubauen, verhallen im nichts. Stattdessen wird’s immer mehr, siehe oben. Dazu der unfähigste Wirtschaftsminister der Nachkriegszeit, ein sichtlich überforderter Kanzler und ein Finanzminister, der glaubt durch sparen die Wirtschaft anzukurbeln. Gute Nacht Deutschland, ich erlebe es jeden Tag hautnah am Telefon!
Lieferkettengesetz - kommt bald eh von der EU - Richtlinie ist schon verabschiedet.
Mindestlohn - gibt es seit 2015, nur die Höhe hat sich geändert.
Russlandsanktionen - mE alternativlos. Und werden von deutschen Unternehmen leider immer noch munter umgangen.
Insolvenzen: 2021 gab es - vermutlich Corona-bedingt - ein Hoch. Seitdem sinken die Zahlen wieder.
A) ändert nichts an der Tatsache
B) Mindestlohn - seit 2015 mit einer Menge Bürokratie verbunden
C) Sanktionen sind wichtig, die Nachweise fast unmöglich oder nur mit erheblichen Aufwand verbunden
D) R+V kàmpft gerade mit einem Höchstand. Daneben massiv gesunkene Zahlungsmoral. Diese Entwicklung hat mit der aktuellen Rezession zu tun, nicht mit Corona wie du vermuten magst.PS. Unser Nachbar kämpft aufgrund der Rezession mit einem Umsatzrückgang von 80%. Es werden vermutlich 200 Leute entlassen … redet ihr euch die Situation nur weiter schön!
Mir ging es vor allem um den beliebten Vorwurf, die Grünen seien an allem schuld. Da darf man schon mal genauer hinsehen.
Noch ergänzend: Sanktionen sind übrigens auch EU-weit beschlossen.Da ich auch in einem Unternehmen arbeite: Die Rückgänge sind mE stark branchenspezifisch. Bei uns (Software, Automatisierung) läuft das Geschäft normal. Wir reißen uns weiterhin um Fachkräfte. Und wie gesagt: Eine ungewöhnliche Insolvenzwelle gibt es aktuell nicht.
Nur zur Info für dich, und das ist erst der Anfang:
Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2023 um 19,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im August 2023 hatte sie bereits um 13,8 % gegenüber August 2022 zugenommen.13.10.2023
20,5 % mehr Unternehmensinsolvenzen im 1. Halbjahr 2023 als im 1. Halbjahr 2022
https://www.destatis.de › _inhalt
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Abseits, Mittwoch, 25.10.2023, 19:26 (vor 817 Tagen) @ Ballschieber007
Ich sehe es ähnlich! Ich bin selbst Unternehmer, wir arbeiten so klimafreundlich wie nur möglich, haben auf Fernwärme umgestellt, wollen jetzt noch Strom durch die Sonne produzieren lassen, können es aber nicht, weil aktuell die Baugenehmigungen ewig lange brauchen. Dazu kommt, dass wir tagtäglich mit neuen Auflagen erschlagen werde (Lieferkettengesetz, co2-Fußabdruck, Nachweise der Materialien aufgrund Russlandsabktionen, Mindestlohngesetz, die Liste ist endlos …).Man fühlt sich als Selbstständiger von der rot grünen Ideologie nur noch getrieben. Ein Sozialstaat funktioniert nur, wenn er Einnahmen generiert. Im Augenblick fährt die Ampel den Laden an die Wand! Mit massiven Insolvenzen lässt sich leider kein Staat machen. Hilferufe, die Bürokratie endlich abzubauen, verhallen im nichts. Stattdessen wird’s immer mehr, siehe oben. Dazu der unfähigste Wirtschaftsminister der Nachkriegszeit, ein sichtlich überforderter Kanzler und ein Finanzminister, der glaubt durch sparen die Wirtschaft anzukurbeln. Gute Nacht Deutschland, ich erlebe es jeden Tag hautnah am Telefon!
Lieferkettengesetz - kommt bald eh von der EU - Richtlinie ist schon verabschiedet.
Mindestlohn - gibt es seit 2015, nur die Höhe hat sich geändert.
Russlandsanktionen - mE alternativlos. Und werden von deutschen Unternehmen leider immer noch munter umgangen.
Insolvenzen: 2021 gab es - vermutlich Corona-bedingt - ein Hoch. Seitdem sinken die Zahlen wieder.
A) ändert nichts an der Tatsache
B) Mindestlohn - seit 2015 mit einer Menge Bürokratie verbunden
C) Sanktionen sind wichtig, die Nachweise fast unmöglich oder nur mit erheblichen Aufwand verbunden
D) R+V kàmpft gerade mit einem Höchstand. Daneben massiv gesunkene Zahlungsmoral. Diese Entwicklung hat mit der aktuellen Rezession zu tun, nicht mit Corona wie du vermuten magst.PS. Unser Nachbar kämpft aufgrund der Rezession mit einem Umsatzrückgang von 80%. Es werden vermutlich 200 Leute entlassen … redet ihr euch die Situation nur weiter schön!
Mir ging es vor allem um den beliebten Vorwurf, die Grünen seien an allem schuld. Da darf man schon mal genauer hinsehen.
Noch ergänzend: Sanktionen sind übrigens auch EU-weit beschlossen.Da ich auch in einem Unternehmen arbeite: Die Rückgänge sind mE stark branchenspezifisch. Bei uns (Software, Automatisierung) läuft das Geschäft normal. Wir reißen uns weiterhin um Fachkräfte. Und wie gesagt: Eine ungewöhnliche Insolvenzwelle gibt es aktuell nicht.
Nur zur Info für dich, und das ist erst der Anfang:
Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2023 um 19,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im August 2023 hatte sie bereits um 13,8 % gegenüber August 2022 zugenommen.13.10.2023
20,5 % mehr Unternehmensinsolvenzen im 1. Halbjahr 2023 als im 1. Halbjahr 2022
https://www.destatis.de › _inhalt
In den letzten beiden Jahren war die Zahl der Insolvenzen wegen milliardenschweren Stützungsmaßnahmen sowie teils ausgesetzte Insolvenzantragspflichten sehr niedrig.
2009 waren es bspw. über 30.000 Insolvenzen, ohne grüne Ideologie. Im vergangenen Jahr waren es 14.590. Quelle Statistisches Bundesamt. Im 1. Halbjahr 2023 haben die deutschen Amtsgerichte nach endgültigen Ergebnissen 8. 571 beantragte Unternehmensinsolvenzen gemeldet.
Von einer "Insolvenzwelle" kann keine Rede sein.
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
herrNick, Mittwoch, 25.10.2023, 19:02 (vor 817 Tagen) @ Ballschieber007
Ich sehe es ähnlich! Ich bin selbst Unternehmer, wir arbeiten so klimafreundlich wie nur möglich, haben auf Fernwärme umgestellt, wollen jetzt noch Strom durch die Sonne produzieren lassen, können es aber nicht, weil aktuell die Baugenehmigungen ewig lange brauchen. Dazu kommt, dass wir tagtäglich mit neuen Auflagen erschlagen werde (Lieferkettengesetz, co2-Fußabdruck, Nachweise der Materialien aufgrund Russlandsabktionen, Mindestlohngesetz, die Liste ist endlos …).Man fühlt sich als Selbstständiger von der rot grünen Ideologie nur noch getrieben. Ein Sozialstaat funktioniert nur, wenn er Einnahmen generiert. Im Augenblick fährt die Ampel den Laden an die Wand! Mit massiven Insolvenzen lässt sich leider kein Staat machen. Hilferufe, die Bürokratie endlich abzubauen, verhallen im nichts. Stattdessen wird’s immer mehr, siehe oben. Dazu der unfähigste Wirtschaftsminister der Nachkriegszeit, ein sichtlich überforderter Kanzler und ein Finanzminister, der glaubt durch sparen die Wirtschaft anzukurbeln. Gute Nacht Deutschland, ich erlebe es jeden Tag hautnah am Telefon!
Lieferkettengesetz - kommt bald eh von der EU - Richtlinie ist schon verabschiedet.
Mindestlohn - gibt es seit 2015, nur die Höhe hat sich geändert.
Russlandsanktionen - mE alternativlos. Und werden von deutschen Unternehmen leider immer noch munter umgangen.
Insolvenzen: 2021 gab es - vermutlich Corona-bedingt - ein Hoch. Seitdem sinken die Zahlen wieder.
A) ändert nichts an der Tatsache
B) Mindestlohn - seit 2015 mit einer Menge Bürokratie verbunden
C) Sanktionen sind wichtig, die Nachweise fast unmöglich oder nur mit erheblichen Aufwand verbunden
D) R+V kàmpft gerade mit einem Höchstand. Daneben massiv gesunkene Zahlungsmoral. Diese Entwicklung hat mit der aktuellen Rezession zu tun, nicht mit Corona wie du vermuten magst.PS. Unser Nachbar kämpft aufgrund der Rezession mit einem Umsatzrückgang von 80%. Es werden vermutlich 200 Leute entlassen … redet ihr euch die Situation nur weiter schön!
Mir ging es vor allem um den beliebten Vorwurf, die Grünen seien an allem schuld. Da darf man schon mal genauer hinsehen.
Noch ergänzend: Sanktionen sind übrigens auch EU-weit beschlossen.Da ich auch in einem Unternehmen arbeite: Die Rückgänge sind mE stark branchenspezifisch. Bei uns (Software, Automatisierung) läuft das Geschäft normal. Wir reißen uns weiterhin um Fachkräfte. Und wie gesagt: Eine ungewöhnliche Insolvenzwelle gibt es aktuell nicht.
Nur zur Info für dich, und das ist erst der Anfang:
Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2023 um 19,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im August 2023 hatte sie bereits um 13,8 % gegenüber August 2022 zugenommen.13.10.2023
20,5 % mehr Unternehmensinsolvenzen im 1. Halbjahr 2023 als im 1. Halbjahr 2022
https://www.destatis.de › _inhalt
Und das lässt sich klar auf „Grüne Ideologie“ zurückführen? Und nicht etwas auf
- Pandemiefolgen
- Folgen des Russland-Krieges
- Lieferkettenschwierigkeiten (ganz ohne das Gesetz)
- Fachkräfte-Mangel?
Ciao, herrNick
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
klsch, Ort, Mittwoch, 25.10.2023, 19:34 (vor 817 Tagen) @ herrNick
Nur zur Info für dich, und das ist erst der Anfang:Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2023 um 19,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im August 2023 hatte sie bereits um 13,8 % gegenüber August 2022 zugenommen.13.10.2023
20,5 % mehr Unternehmensinsolvenzen im 1. Halbjahr 2023 als im 1. Halbjahr 2022
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Und das lässt sich klar auf „Grüne Ideologie“ zurückführen? Und nicht etwas auf
- Pandemiefolgen
- Folgen des Russland-Krieges
- Lieferkettenschwierigkeiten (ganz ohne das Gesetz)
- Fachkräfte-Mangel?Ciao, herrNick
ahh... ich habe ganz vergessen, andere Länder hatten natürlich keine
- Pandemiefolgen
- Folgen des Russland-Krieges
- Lieferkettenschwierigkeiten (ganz ohne das Gesetz)
- Fachkräfte-Mangel?
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
herrNick, Mittwoch, 25.10.2023, 19:45 (vor 817 Tagen) @ klsch
bearbeitet von herrNick, Mittwoch, 25.10.2023, 19:49
Nur zur Info für dich, und das ist erst der Anfang:Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2023 um 19,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im August 2023 hatte sie bereits um 13,8 % gegenüber August 2022 zugenommen.13.10.2023
20,5 % mehr Unternehmensinsolvenzen im 1. Halbjahr 2023 als im 1. Halbjahr 2022
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Und das lässt sich klar auf „Grüne Ideologie“ zurückführen? Und nicht etwas auf
- Pandemiefolgen
- Folgen des Russland-Krieges
- Lieferkettenschwierigkeiten (ganz ohne das Gesetz)
- Fachkräfte-Mangel?Ciao, herrNick
ahh... ich habe ganz vergessen, andere Länder hatten natürlich keine- Pandemiefolgen
- Folgen des Russland-Krieges
- Lieferkettenschwierigkeiten (ganz ohne das Gesetz)
- Fachkräfte-Mangel?
Vergleichsdaten? Korrelation / Kausalität?
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
klsch, Ort, Mittwoch, 25.10.2023, 20:23 (vor 817 Tagen) @ herrNick
Nur zur Info für dich, und das ist erst der Anfang:Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2023 um 19,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im August 2023 hatte sie bereits um 13,8 % gegenüber August 2022 zugenommen.13.10.2023
20,5 % mehr Unternehmensinsolvenzen im 1. Halbjahr 2023 als im 1. Halbjahr 2022
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Und das lässt sich klar auf „Grüne Ideologie“ zurückführen? Und nicht etwas auf
- Pandemiefolgen
- Folgen des Russland-Krieges
- Lieferkettenschwierigkeiten (ganz ohne das Gesetz)
- Fachkräfte-Mangel?Ciao, herrNick
ahh... ich habe ganz vergessen, andere Länder hatten natürlich keine- Pandemiefolgen
- Folgen des Russland-Krieges
- Lieferkettenschwierigkeiten (ganz ohne das Gesetz)
- Fachkräfte-Mangel?
Vergleichsdaten? Korrelation / Kausalität?
Normalerweise würde ich dir schreiben such selber oder beweise das Gegenteil.
Aber extra für dich hier bitte schön.
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
majae, Muc, Mittwoch, 25.10.2023, 20:30 (vor 817 Tagen) @ klsch
Normalerweise würde ich dir schreiben such selber oder beweise das Gegenteil.
Aber extra für dich hier bitte schön.
Und ich versteh immer noch nicht, inwiefern die Grünen an der Inflation und gestiegenen Personalkosten verantwortlich sein und warum bspw Lindners eisener schwarze Null da keinen Einfluss haben soll.
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
klsch, Ort, Mittwoch, 25.10.2023, 20:44 (vor 817 Tagen) @ majae
Normalerweise würde ich dir schreiben such selber oder beweise das Gegenteil.
Aber extra für dich hier bitte schön.
Und ich versteh immer noch nicht, inwiefern die Grünen an der Inflation und gestiegenen Personalkosten verantwortlich sein und warum bspw Lindners eisener schwarze Null da keinen Einfluss haben soll.
Möchtest du wirklich die Diskussion führen warum Deutschland mit der Ausnahme von Schweden und Estland in der Rezession ist und andere ein Wachstum haben.
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
majae, Muc, Donnerstag, 26.10.2023, 00:49 (vor 817 Tagen) @ klsch
Möchtest du wirklich die Diskussion führen warum Deutschland mit der Ausnahme von Schweden und Estland in der Rezession ist und andere ein Wachstum haben.
Du wurdest hier jetzt schon mehrmals drum gebeten, druckst aber entweder drum herum oder lieferst irgendwelche Argumente, die teilweise gar nicht im Einflussbereich deines Sündenbocks liegen. Außer "die Grüüüünen", "schlechtester Wirtschaftsminister aller Zeiten" (der die drohende Gasmangellage ganz gut in den Griff bekommen hat) usw kommt von dir aber nichts.
Du verwechselts (zeitliche) Korrelation mit Kausalität, begreifst die Komplexität des Wirtschaftssystems nicht und gibst dich mit einfachen, populistischen Antworten zufrieden.
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
herrNick, Mittwoch, 25.10.2023, 21:13 (vor 817 Tagen) @ klsch
Normalerweise würde ich dir schreiben such selber oder beweise das Gegenteil.
Aber extra für dich hier bitte schön.
Und ich versteh immer noch nicht, inwiefern die Grünen an der Inflation und gestiegenen Personalkosten verantwortlich sein und warum bspw Lindners eisener schwarze Null da keinen Einfluss haben soll.
Möchtest du wirklich die Diskussion führen warum Deutschland mit der Ausnahme von Schweden und Estland in der Rezession ist und andere ein Wachstum haben.
Ja, natürlich. Haupttreiber der schwierigen wirtschaftlichen Lage Deutschlands sind im Vergleich zu anderen europäischen Ländern die enorm gestiegenen Energiepreise seit dem Ukrainekrieg. Hier war natürlich Gas der Haupttreiber. Und da Deutschland sehr stark von russischem Gas abhängig war, waren wir hier stärker betroffen, als andere Länder. „Zufällig“ war 2022 für die Energieversorger in Deutschland ein gutes Jahr, sie konnten ihre Gewinne steigern. Hat sich auch nicht gut auf die Preisw in Deutschland ausgewirkt. Vielleicht hat der staatliche (und hoch verschuldete) EDF hier nicht so zugelangt.
Ciao, herrNick
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 18:28 (vor 817 Tagen) @ Schnippelbohne
was genau hat das alles mit dem KlimaWandel zu tun bzw. wie beeinflusst es diesen bzw. nicht?
Frage für einen achtjährigen FFF Aktivisten der hier nur mitliest und der sich fragt wie die Erde 2050 aussieht, wenn Er 35 Jahre jung ist und gerne ein mit Wärmepumpe beheiztes Haus in Holland kaufen möchte für sich und seine vierköpfige Familie!
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Ballschieber007, Dortmund, Mittwoch, 25.10.2023, 18:36 (vor 817 Tagen) @ Rupo
was genau hat das alles mit dem KlimaWandel zu tun bzw. wie beeinflusst es diesen bzw. nicht?
Frage für einen achtjährigen FFF Aktivisten der hier nur mitliest und der sich fragt wie die Erde 2050 aussieht, wenn Er 35 Jahre jung ist und gerne ein mit Wärmepumpe beheiztes Haus in Holland kaufen möchte für sich und seine vierköpfige Familie!
Das hat mit dem Klimawandel insoweit zu tun, dass wir kleines Deutschland ihn nicht innerhalb von vier Jahren aufhalten können. Die Politik verhält sich jedoch so. Nochmal, wir sind eine kleines Unternehmen, wir streben in vier Jahren eine ausgeglichene co2 Bilanz an und trotzdem bekommen wir einen Knüppel nach dem anderen zwischen die Füße!
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 18:38 (vor 817 Tagen) @ Ballschieber007
welche Knüppel wären das?
WIR Konsumenten und DIE Aktionäre sind mit der Haupttreiber.
Wir haben in den 70igern angefangen Industrien in die sog. Niedriglohnländer + sich nicht um Standards kümmernde Länder zu verlagern.
Warum haben wir das gemacht? Eben...
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Ballschieber007, Dortmund, Mittwoch, 25.10.2023, 18:42 (vor 817 Tagen) @ Rupo
welche Knüppel wären das?
WIR Konsumenten und DIE Aktionäre sind mit der Haupttreiber.
Wir haben in den 70igern angefangen Industrien in die sog. Niedriglohnländer + sich nicht um Standards kümmernde Länder zu verlagern.
Warum haben wir das gemacht?
Fahr mal aufs Land, geh zu den mittelständischen Unternehmen mit 1 - 100 Mitarbeitern, rede mit den Chefs über ihre aktuellen Sorgen, vielleicht holt dich das etwas runter. Ich mache das täglich, ich höre mir Sorgen und viel größere Scheiße täglich an und du arbeitest dich an einer Milliardärin ab. Unglaublich!
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 18:47 (vor 817 Tagen) @ Ballschieber007
mach ich doch...Du kapierst meinen Punkt nicht.
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Lattenknaller, Madrid, Mittwoch, 25.10.2023, 18:32 (vor 817 Tagen) @ Rupo
was genau hat das alles mit dem KlimaWandel zu tun bzw. wie beeinflusst es diesen bzw. nicht?
Frage für einen achtjährigen FFF Aktivisten der hier nur mitliest und der sich fragt wie die Erde 2050 aussieht, wenn Er 35 Jahre jung ist und gerne ein mit Wärmepumpe beheiztes Haus in Holland kaufen möchte für sich und seine vierköpfige Familie!
Du meinst ein Hausboot?
Grüne Ideologie ist mal wieder an allem schuld
Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 18:35 (vor 817 Tagen) @ Lattenknaller
Genau! ein mit Solarstrom + Wärmepumpe + Elektro Motor betriebenes vier Familien Hausboot!
Gelber Reminder Zettel an mich selbst: Morgen früh direkt das Patent dafür anmelden!
;-)
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 18:16 (vor 817 Tagen) @ Ballschieber007
*Man fühlt sich als Selbstständiger von der rot grünen Ideologie nur noch getrieben.*
Ihr werdet nicht mehr Selbständig sein wenn die Erde mit dem Wandel durch ist.
Verschlafen haben den Wandeln ALLE Parteien, an der Macht Befindlichen, Unternehmen, Bürger, etc. das brauchen wir gar keiner 'grünen' Bewegung in die Schuhe zu schieben.
Wir kapieren dass einfach nicht, dass wir nur von jetzt auf gleich leben, arbeiten, denken, freizeiten...etc.
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
Ballschieber007, Dortmund, Mittwoch, 25.10.2023, 18:24 (vor 817 Tagen) @ Rupo
*Man fühlt sich als Selbstständiger von der rot grünen Ideologie nur noch getrieben.*
Ihr werdet nicht mehr Selbständig sein wenn die Erde mit dem Wandel durch ist.
Verschlafen haben den Wandeln ALLE Parteien, an der Macht Befindlichen, Unternehmen, Bürger, etc. das brauchen wir gar keiner 'grünen' Bewegung in die Schuhe zu schieben.
Wir kapieren dass einfach nicht, dass wir nur von jetzt auf gleich leben, arbeiten, denken, freizeiten...etc.
Wenn wir nicht mehr selbstständig sind, habt ihr keine Arbeit.
Das kapiere ich schon, nur die Grünen meinen, sie könnten den gesamten Planeten von Deutschland aus mit ihren Plänen innerhalb einer Legislaturperiode retten. Anstatt nachzudenken, was wo sinnvoll umgesetzt wird, wird im Hauruckverfahren alles ins Kabinett gebracht, wo nur ein Funken Klimaschutz draufsteht! Das schaffen nur, wirklich nur die Grünen! In Theorie ist das alles schön und gut, aber praktikabel ist das alles nicht! Ganz im Gegenteil, die Wirtschaft wird verunsichert und verlagert sich dahin, wo sie in Ruhe wirtschaften kann. Früher gab es zwischen Wirtschaft und Politik einen Konsens, heute regieren die Grünen. Das ist ein entscheidender Unterschied.
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 18:31 (vor 817 Tagen) @ Ballschieber007
*Wenn wir nicht mehr selbstständig sind, habt ihr keine Arbeit.*
Ich bin dann in Rente und wenn Ihr nicht mehr selbständig seit, kriegen wir die Kohle halt woanders her und leben wo uns die fünf Meter Meeresanstieg nicht nass machen!
Der Abbau der Industrie läuft eh, wollten die Neoliberalen doch so..frag mal bei Thyssen + Krupp nach (die Diskussion möchtest Du nicht wirklich mit mir ;-) ) nehmt euch mal nicht so wichtig ;-) und sorgt lieber mal für nen gesunden Planeten und hör auf irgend einer links grün versifften Woken Bewegung das Dilemma für eure Betriebe in die Schuhe zu schieben!
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
Lattenknaller, Madrid, Mittwoch, 25.10.2023, 18:30 (vor 817 Tagen) @ Ballschieber007
*Man fühlt sich als Selbstständiger von der rot grünen Ideologie nur noch getrieben.*
Ihr werdet nicht mehr Selbständig sein wenn die Erde mit dem Wandel durch ist.
Verschlafen haben den Wandeln ALLE Parteien, an der Macht Befindlichen, Unternehmen, Bürger, etc. das brauchen wir gar keiner 'grünen' Bewegung in die Schuhe zu schieben.
Wir kapieren dass einfach nicht, dass wir nur von jetzt auf gleich leben, arbeiten, denken, freizeiten...etc.
Wenn wir nicht mehr selbstständig sind, habt ihr keine Arbeit.Das kapiere ich schon, nur die Grünen meinen, sie könnten den gesamten Planeten von Deutschland aus mit ihren Plänen innerhalb einer Legislaturperiode retten. Anstatt nachzudenken, was wo sinnvoll umgesetzt wird, wird im Hauruckverfahren alles ins Kabinett gebracht, wo nur ein Funken Klimaschutz draufsteht! Das schaffen nur, wirklich nur die Grünen! In Theorie ist das alles schön und gut, aber praktikabel ist das alles nicht! Ganz im Gegenteil, die Wirtschaft wird verunsichert und verlagert sich dahin, wo sie in Ruhe wirtschaften kann. Früher gab es zwischen Wirtschaft und Politik einen Konsens, heute regieren die Grünen. Das ist ein entscheidender Unterschied.
Genau, jawoll. Bitte noch mehr populistischen Brei. Die Grünen sind an allem Schuld. Krieg, Leid und dass heute so wenig Fleisch auf dem Teller war.
Grüße
Ein Selbständiger.
Grüne Ideologie rettet keinen Planeten
Habakuk, OWL, Mittwoch, 25.10.2023, 19:21 (vor 817 Tagen) @ Lattenknaller
Genau, jawoll. Bitte noch mehr populistischen Brei. Die Grünen sind an allem Schuld. Krieg, Leid und dass heute so wenig Fleisch auf dem Teller war.
Ja, du hast gut reden in deinem warmen Madrid. Aber hier im kalten Deutschland, da müssen besorgte Bürger nachts Mahnwachen vor ihren Ölheizungen halten. Das Kommando Robert Habeck klingelt nicht erst, die treten sofort die Haustür ein mit ihren Birkenstocksandalen. So schaut's nämlich aus.
[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los!
el_ayudante, Dortmund-Süd, Mittwoch, 25.10.2023, 16:19 (vor 817 Tagen) @ Rupo
Eine Partei / eine Koalition die konsequente Klimapolitik durchführen würde, würde niemand wählen oder würde in der Regierung gestürzt werden.
Wir leben in einer Gesellschaft der Singularitäten. Sprich es wird nicht am Ganzen / am "Wir" als Gesellschaft / an Nachhaltigkeit gearbeitet, sondern an kleinen Problemen die ggfs. kurzfristig das eigene Wohlbefinden verbessern.
Dementsprechend darf progressive Politik, die Einschränkungen erfordert, nur innerhalb eines Toleranzrahmen zu Einschnitten am individuellen Lebensstil führen, auch wenn das Problem bewusst ist.
Es liegt in der Natur des Menschen egoistisch zu sein. Und in einer Gesellschaft, die stehts nach Verbesserung strebt mit einer Wirtschaft die auf stetes Wachstum mehr oder weniger angewiesen ist, ist jeder Einschnitt ein Rückschritt. Wer verzichtet auch freiwillig?
Und es ist immerhin so, dass man sich zwar schnell an "mehr" gewöhnt, aber nur langsam und beschwerlich an "weniger". Unser egoistischer Toleranzrahmen ist enger als der Toleranzrahmen des Klimas. Isso.
Aus diesen Grund sehe ich auch nicht, dass wir dieses Problem lösen können - weder politisch, noch gesellschaftlich, noch wirtschaftlich.
Und ja, ich muss so ehrlich sein, dass ich diese Kritik als erstes an mich selber stellen muss, weil ich selbst mein Leben nicht nachhaltig genug gestalte.
[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los!
Andypsilon, Mittwoch, 25.10.2023, 16:58 (vor 817 Tagen) @ el_ayudante
Eine Partei / eine Koalition die konsequente Klimapolitik durchführen würde, würde niemand wählen oder würde in der Regierung gestürzt werden.
Wir leben in einer Gesellschaft der Singularitäten. Sprich es wird nicht am Ganzen / am "Wir" als Gesellschaft / an Nachhaltigkeit gearbeitet, sondern an kleinen Problemen die ggfs. kurzfristig das eigene Wohlbefinden verbessern.
Dementsprechend darf progressive Politik, die Einschränkungen erfordert, nur innerhalb eines Toleranzrahmen zu Einschnitten am individuellen Lebensstil führen, auch wenn das Problem bewusst ist.Es liegt in der Natur des Menschen egoistisch zu sein. Und in einer Gesellschaft, die stehts nach Verbesserung strebt mit einer Wirtschaft die auf stetes Wachstum mehr oder weniger angewiesen ist, ist jeder Einschnitt ein Rückschritt. Wer verzichtet auch freiwillig?
Und es ist immerhin so, dass man sich zwar schnell an "mehr" gewöhnt, aber nur langsam und beschwerlich an "weniger". Unser egoistischer Toleranzrahmen ist enger als der Toleranzrahmen des Klimas. Isso.Aus diesen Grund sehe ich auch nicht, dass wir dieses Problem lösen können - weder politisch, noch gesellschaftlich, noch wirtschaftlich.
Und ja, ich muss so ehrlich sein, dass ich diese Kritik als erstes an mich selber stellen muss, weil ich selbst mein Leben nicht nachhaltig genug gestalte.
Das ist wohl leider so.
Ich habe mal irgendwo was darüber gelesen, dass es sowas wie Kipppunkte auch bezüglich Entwicklung bzw. dem Fortbestand einer Zivilisation gibt. So ganz bekomme ich das nicht mehr zusammen, hängen geblieben ist auf jeden Fall der Punkt, dass, wenn man das Fortbestehen einer Zivilisation sichern möchte es unabdingbar ist, zwischendurch immer mal kräftig auf die Bremse zu treten um erst einmal alle, bzw. so viele wie möglich, auf den gleichen Stand zu bringen. Also Wissen teilen, Erkenntnisse austauschen diesdas um dann gemeinsam weiter zu gehen. Wenn das nicht passiert sind irgendwann alle im Arsch und wenn ich mir angucke, wie komplett abgehängt gefühlt 90 Prozent auf unserem pale blue dot sind und welche Aufgaben zu bewältigen wären macht sich schon so ein bisschen Endzeitstimmung breit.
Und Dein Fazit kann ich auch so übernehmen, aber nicht nur auf Nachhaltigkeit bezogen. Was z.B. das gesellschaftspolitische angeht war ich mir immer sicher, dass dieser Rechtsruck irgendwann an der Mauer "der Anständigen" zerschellen wird, die irgendwann mal alle aufstehen und sich dem braunen, populistischen Dreck entgegenstellen. Bis mir irgendwann mal aufgefallen ist, dass ich selbst auch nicht wirklich was mache weil ich viel zu sehr damit beschäftigt bin, meinen eigenen Scheiß auf die Reihe zu bekommen.
[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los!
Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 25.10.2023, 17:06 (vor 817 Tagen) @ Andypsilon
Und Dein Fazit kann ich auch so übernehmen, aber nicht nur auf Nachhaltigkeit bezogen. Was z.B. das gesellschaftspolitische angeht war ich mir immer sicher, dass dieser Rechtsruck irgendwann an der Mauer "der Anständigen" zerschellen wird, die irgendwann mal alle aufstehen und sich dem braunen, populistischen Dreck entgegenstellen. Bis mir irgendwann mal aufgefallen ist, dass ich selbst auch nicht wirklich was mache weil ich viel zu sehr damit beschäftigt bin, meinen eigenen Scheiß auf die Reihe zu bekommen.
Der eigene Scheiß ist aber dein Leben und es ist völlig normal und gesund, wenn man versucht erstmal mit den eigenen individuellen Problemen versucht klar zu kommen.
Zumal sozialpolitisch selbst genug versäumt wurde, um dem ganzen entgegen zu wirken.
Das wäre kein Erfolgsgarant, aber überall auf der Welt hat man es den Populisten leicht gemacht.
[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los!
Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 25.10.2023, 16:57 (vor 817 Tagen) @ el_ayudante
Eine Partei / eine Koalition die konsequente Klimapolitik durchführen würde, würde niemand wählen oder würde in der Regierung gestürzt werden.
Wir leben in einer Gesellschaft der Singularitäten. Sprich es wird nicht am Ganzen / am "Wir" als Gesellschaft / an Nachhaltigkeit gearbeitet, sondern an kleinen Problemen die ggfs. kurzfristig das eigene Wohlbefinden verbessern.
Dementsprechend darf progressive Politik, die Einschränkungen erfordert, nur innerhalb eines Toleranzrahmen zu Einschnitten am individuellen Lebensstil führen, auch wenn das Problem bewusst ist.Es liegt in der Natur des Menschen egoistisch zu sein. Und in einer Gesellschaft, die stehts nach Verbesserung strebt mit einer Wirtschaft die auf stetes Wachstum mehr oder weniger angewiesen ist, ist jeder Einschnitt ein Rückschritt. Wer verzichtet auch freiwillig?
Und es ist immerhin so, dass man sich zwar schnell an "mehr" gewöhnt, aber nur langsam und beschwerlich an "weniger". Unser egoistischer Toleranzrahmen ist enger als der Toleranzrahmen des Klimas. Isso.Aus diesen Grund sehe ich auch nicht, dass wir dieses Problem lösen können - weder politisch, noch gesellschaftlich, noch wirtschaftlich.
Und ja, ich muss so ehrlich sein, dass ich diese Kritik als erstes an mich selber stellen muss, weil ich selbst mein Leben nicht nachhaltig genug gestalte.
Den letzten Satz unterschreibe ich mal. Alleine das sich Leute, die sich einem Verein des Profifußball verschriebenn haben, wo 3/4 im Jahr Manschaften, Funktionäre und Fans quer durch die Republik und Europa reisen, Tonnen an Bratwürsten fressen, immer wieder mit dem Finger auf andere zeigen, spottet jeder Beschreibung. Und selbst die, die nur über Wow, Dazn und whatever konsumieren, tragen ihren Teil dazu bei.
Ein wenig Selbstreflexion würde dem ein oder anderen schon mal helfen, aber es sind immer nur die bösen Verwandten, die Mitschüler, Arbeitskollegen oder Ultras, die den Planeten unbewohnbar machen.
[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los!
Gargamel09, Mittwoch, 25.10.2023, 17:32 (vor 817 Tagen) @ Foreveralone
Rupo hört nur Radio, der bringt die Sever nicht zum kochen.
[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los!
Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 17:48 (vor 817 Tagen) @ Gargamel09
bearbeitet von Rupo, Mittwoch, 25.10.2023, 17:51
;-)) Green IT mein Freund!
KI ist natürlich nen CO2 Killer...RZ waren es ja immer schon :-(
https://www.bcg.com/publications/2021/ai-to-reduce-carbon-emissions
https://www.dw.com/de/wie-k%C3%BCnstliche-intelligenz-der-umwelt-schadet/a-66305844
tbc...
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Micawber, Sauerland, Mittwoch, 25.10.2023, 17:15 (vor 817 Tagen) @ Foreveralone
Den letzten Satz unterschreibe ich mal. Alleine das sich Leute, die sich einem Verein des Profifußball verschriebenn haben, wo 3/4 im Jahr Manschaften, Funktionäre und Fans quer durch die Republik und Europa reisen, Tonnen an Bratwürsten fressen, immer wieder mit dem Finger auf andere zeigen, spottet jeder Beschreibung. Und selbst die, die nur über Wow, Dazn und whatever konsumieren, tragen ihren Teil dazu bei.Ein wenig Selbstreflexion würde dem ein oder anderen schon mal helfen, aber es sind immer nur die bösen Verwandten, die Mitschüler, Arbeitskollegen oder Ultras, die den Planeten unbewohnbar machen.
Speziell zum Thema Reisen gibt es auf der BBC-Website heute einen interessanten Artikel, der sich mit den Auswirkungen der CL-Reform (mehr Spiele mit entsprechend mehr Flugreisen) beschäftigt:
[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los!
Davja89, Mittwoch, 25.10.2023, 16:07 (vor 817 Tagen) @ Rupo
Mensch Rupo :D
Du magst es auch das Forum brennen zu sehen oder?
Da fliegen im "Gaza Thread" schon mächtig die Fetzen und du kommst mit dem nächsten Reizthema um die Ecke.
Zumindest wird uns nicht langweilig bis zum nächsten Spieltag. :D
[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los!
Blarry, Essen, Mittwoch, 25.10.2023, 17:03 (vor 817 Tagen) @ Davja89
Da fliegen im "Gaza Thread" schon mächtig die Fetzen und du kommst mit dem nächsten Reizthema um die Ecke.
Wieso, das passt doch thematisch? "From the river to the sea" verliert seinen Schrecken, wenn Klimawandel und steigende Meeresspiegel sich dessen annehmen. In der Hinsicht ist das drüben genannte Beispiel Holland doch auch quasi Deutschlands Gazastreifen; ein Puffer gegen die Polarschmelze. Nur mit schäbigeren Bewohnern.
[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los!
Ingo, Europa, Mittwoch, 25.10.2023, 17:30 (vor 817 Tagen) @ Blarry
Da fliegen im "Gaza Thread" schon mächtig die Fetzen und du kommst mit dem nächsten Reizthema um die Ecke.
Wieso, das passt doch thematisch? "From the river to the sea" verliert seinen Schrecken, wenn Klimawandel und steigende Meeresspiegel sich dessen annehmen. In der Hinsicht ist das drüben genannte Beispiel Holland doch auch quasi Deutschlands Gazastreifen; ein Puffer gegen die Polarschmelze. Nur mit schäbigeren Bewohnern.
Das Beispiel der Holländer brennt sich nun wirklich stark hier durch. Ich hätte es nicht bilden sollen. Die Holländer sind mit einer Königsfamilie nun schon genug gestraft.
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Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 16:12 (vor 817 Tagen) @ Davja89
;-) Thema ist halt zu wichtig in meinen Augen und kam heute hoch...
Vielleicht brennt es ja gleich im BVB Spieltag Thread und wir haben in Politik und sonstiges etwas Pause ;-)
[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los!
Fire Kid, Ort, Mittwoch, 25.10.2023, 15:54 (vor 817 Tagen) @ Rupo
Dieses "Wenn wir jetzt nicht damit beginnen dann..." höre ich was den Klimawandel angeht bereits gefühlt seit mindestens zehn Jahren. Die Platte scheint einen Sprung zu haben.
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majae, Muc, Mittwoch, 25.10.2023, 16:06 (vor 817 Tagen) @ Fire Kid
Dieses "Wenn wir jetzt nicht damit beginnen dann..." höre ich was den Klimawandel angeht bereits gefühlt seit mindestens zehn Jahren. Die Platte scheint einen Sprung zu haben.
Du musst besser hinhören. Die Aussage ist vor allem, je länger wir warten, desto teurer und schwieriger wird das Aufhalten des Wandels und desto gravierender werden dessen Folgen. 15-20 Jahre lang ging die Diskussion dann vor allem daran, dass die Klimawissenschaftler das besser einschätzen können ob es menschengemacht ist, als irgendwelche Sabines und Andrease und stellt sich jetzt hin und beschwert sich, dass das alles zu teuer und schwierig wird. Genau mein Humor.
[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los!
Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 25.10.2023, 16:13 (vor 817 Tagen) @ majae
Dieses "Wenn wir jetzt nicht damit beginnen dann..." höre ich was den Klimawandel angeht bereits gefühlt seit mindestens zehn Jahren. Die Platte scheint einen Sprung zu haben.
Du musst besser hinhören. Die Aussage ist vor allem, je länger wir warten, desto teurer und schwieriger wird das Aufhalten des Wandels und desto gravierender werden dessen Folgen. 15-20 Jahre lang ging die Diskussion dann vor allem daran, dass die Klimawissenschaftler das besser einschätzen können ob es menschengemacht ist, als irgendwelche Sabines und Andrease und stellt sich jetzt hin und beschwert sich, dass das alles zu teuer und schwierig wird. Genau mein Humor.
Mit "Sabines" und "Andrease" hast du dich eigentlich breits selbst qualifiziert. Immer ne schöne pseudohumoristische Breitseite gegen toitsch und die gemeine Gesellschaft. Ohne geht es nicht.
Kommt häufig immer von welchen ohne Sozialkompetenz, Einzelgängern oder Bubblemenschen.
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Lattenknaller, Madrid, Mittwoch, 25.10.2023, 18:21 (vor 817 Tagen) @ Foreveralone
Kommt häufig immer von welchen ohne Sozialkompetenz, Einzelgängern oder Bubblemenschen.
Trinken Bubblemenschen gerne Bubbletea oder wieso heißen die so?
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Juper, Berlin, Mittwoch, 25.10.2023, 16:32 (vor 817 Tagen) @ Foreveralone
Mir wird regelmäßig kotzübel wenn ich deine Beiträge lese.
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Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 25.10.2023, 16:46 (vor 817 Tagen) @ Juper
Mir wird regelmäßig kotzübel wenn ich deine Beiträge lese.
Das tut mit leid, aber die Wahrheit tut häufig weh.
[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los!
Juper, Berlin, Mittwoch, 25.10.2023, 17:34 (vor 817 Tagen) @ Foreveralone
Is klar. Lovely
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majae, Muc, Mittwoch, 25.10.2023, 16:26 (vor 817 Tagen) @ Foreveralone
Mit "Sabines" und "Andrease" hast du dich eigentlich breits selbst qualifiziert. Immer ne schöne pseudohumoristische Breitseite gegen toitsch und die gemeine Gesellschaft. Ohne geht es nicht.
Hätte ich Michael und Peter (Aussprache ist dir überlassen) geschrieben, wär ich noch qualifiziert? Ich hab nur meine eigene Erfahrung wiedergegeben, deswegen überwiegend Deutsche. Dass du da eine generelle Abneigung gegen Deutsch reininterpretierst, ist dein Problem. Die Breitseite gegen eine Gesellschaft, die den menschengemachten Klimawandel auch nach Jahrzehnten der Aufklärung noch anzweifelte, hab ich aber gerne gegeben.
Kommt häufig immer von welchen ohne Sozialkompetenz, Einzelgängern oder Bubblemenschen.
Merke: persönliche Beleidigungen sind okay, solange keine falsche Vornamen verwendet werden.
Edit: "Bubblemensch" war mir neu, das muss ich mir merken.
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Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 15:56 (vor 817 Tagen) @ Fire Kid
*Die Platte scheint einen Sprung zu haben.*
Die coolen Kids von FFF hören das bei Spotify ;-) da gibt es keine Sprünge!
Klar, wir sind nur am labern und nicht am machen. Wir hatten das ja alles schon durch dekliniert, ist ja seit den 80igern alles bekannt :-(
muss halt der Meeresspiegel auf fünf Meter steigen, dann kapiert es vielleicht auch der letzte Dödel...
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balisto, 44143, Mittwoch, 25.10.2023, 17:13 (vor 817 Tagen) @ Rupo
Die einzigen, die glauben, FFF Kids wären „cool“, sind ihre Funktionsjacken tragenden alman Eltern.
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Klopfer
, Dortmund, Mittwoch, 25.10.2023, 16:03 (vor 817 Tagen) @ Rupo
muss halt der Meeresspiegel auf fünf Meter steigen, dann kapiert es vielleicht auch der letzte Dödel...
Mit Kapieren hat das leider nichts zu tun, das wäre auch zu einfach.
Wir haben kein Erkenntnisproblem in Sachen Klimawandel, sondern ein reines Umsetzungsproblem.
Die Menschen wollen einfach nicht einen erheblichen Teil ihres Vermögens oder ersatzweise ihres Einkommens aufwenden, um ihren Teil an der Verhinderung von Klimakatastrophen beizutragen.
So kommen wir nicht weiter.
SGG
Klopfer
[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los!
Eibaueristmeinfreund, Mittwoch, 25.10.2023, 16:49 (vor 817 Tagen) @ Klopfer
Die Menschen wollen einfach nicht einen erheblichen Teil ihres Vermögens oder ersatzweise ihres Einkommens aufwenden, um ihren Teil an der Verhinderung von Klimakatastrophen beizutragen.
So kommen wir nicht weiter.SGG
Klopfer
zumal die Szenarien eine fiktive Zukunft beschreiben, die eintreten könnte.
Dazu wird die ganze Diskussion um Klimaschutz, Unwelt- und Naturschutz leider immer mit einer negativen Tonalität geführt wird.
Eine Aufbruchstimmung wird damit nicht erzeugt, aber nur mit dieser könnte man breite Schichten der Gesellschaft dafür gewinnen.
Diese andauernden Drohungen, wenn wir nicht sofort dieses tun und jenes lassen, führt zu Abwehrhaltungen.
Da kann man tausend Mal auf Wissenschaft und Studien verweisen.
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Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 16:54 (vor 817 Tagen) @ Eibaueristmeinfreund
*Eine Aufbruchstimmung wird damit nicht erzeugt, aber nur mit dieser könnte man breite Schichten der Gesellschaft dafür gewinnen.*
Wie würde die denn aussehen und wie wäre ein positives Szenario?
Skizziere es mal bitte, bin ernsthaft daran interessiert, danke Dir!
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Eibaueristmeinfreund, Mittwoch, 25.10.2023, 19:00 (vor 817 Tagen) @ Rupo
Wie würde die denn aussehen und wie wäre ein positives Szenario?
Skizziere es mal bitte, bin ernsthaft daran interessiert, danke Dir!
Das ist absolut nicht meine Kompetenz.
Aber bisher dreht sich Klima- und Umweltschutz fast ausschließlich um Verzicht, Entbehrungen etc.
Die Erzählung dreht sich fast ausschlueßlich um negative Szenarien, wenn wir dies und das nicht tun .
Damit gewinnt man keine Mehrheiten.
Und derer bedarf es in einer Demokratie.
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majae, Muc, Mittwoch, 25.10.2023, 16:12 (vor 817 Tagen) @ Klopfer
Mit Kapieren hat das leider nichts zu tun, das wäre auch zu einfach.
Wir haben kein Erkenntnisproblem in Sachen Klimawandel, sondern ein reines Umsetzungsproblem.
Die Menschen wollen einfach nicht einen erheblichen Teil ihres Vermögens oder ersatzweise ihres Einkommens aufwenden, um ihren Teil an der Verhinderung von Klimakatastrophen beizutragen.
So kommen wir nicht weiter.
Doch, es ist ein Erkenntnisproblem, weil der Mensch nicht begreift, dass die Alternative (also nichts zu unternehmen) noch viel viel mehr Vermögen und Wohlstand auffressen wird.
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Giuse87, Mittwoch, 25.10.2023, 16:30 (vor 817 Tagen) @ majae
Aber es würde vor allem den Wohlstand deines Zukunfts-Ich’s beeinflussen. Weithin der Zukunft. Man spricht hier von Jahrzehnten. In solchen Zeitspannen zu denken ist eh schon eine Herausforderung (selbst wenn man an „die Kinder“ denkt) und wenn der Nutzen dazu noch so unsicher ist (da es nur einen spürbaren Nutzen gibt, wenn auch andere große Länder ebenfalls ihren Wohlstand einschränken), ist es quasi eine Mission Impossible. Heute auf viel Bequemlichkeit zu verzichten, damit ich und meine Kinder VIELLEICHT mal in sehr, sehr vielen Jahren weniger schaden erleiden, wird kaum jmd schmecken.
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simie, Krefeld, Mittwoch, 25.10.2023, 18:44 (vor 817 Tagen) @ Giuse87
Heute auf viel Bequemlichkeit zu verzichten, damit ich und meine Kinder VIELLEICHT mal in sehr, sehr vielen Jahren weniger schaden erleiden, wird kaum jmd schmecken.
Wobei man auf viele negative Folgen gar nicht mehr so lange warten muss bzw. diese zum Teil jetzt schon erlebt.
Ich fürchte da machen sich derzeit einige etwas vor, wenn sie glauben, dass wir erst in Jahrzehnten ernsthafte Folgen merken werden. Das Risiko, dass wir schon in wenigen Jahren massive Folgen erleben werden, wird ziemlich unterschätzt.
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bobschulz, MS, Mittwoch, 25.10.2023, 16:28 (vor 817 Tagen) @ majae
Mit Kapieren hat das leider nichts zu tun, das wäre auch zu einfach.
Wir haben kein Erkenntnisproblem in Sachen Klimawandel, sondern ein reines Umsetzungsproblem.
Die Menschen wollen einfach nicht einen erheblichen Teil ihres Vermögens oder ersatzweise ihres Einkommens aufwenden, um ihren Teil an der Verhinderung von Klimakatastrophen beizutragen.
So kommen wir nicht weiter.
Doch, es ist ein Erkenntnisproblem, weil der Mensch nicht begreift, dass die Alternative (also nichts zu unternehmen) noch viel viel mehr Vermögen und Wohlstand auffressen wird.
Naja, der derzeit agierende Mensch wird den Ar.ch wahrschenlich schon zugekniffen haben wenn die härtesten Folgen kommen.
Das heißt es ist akut noch nicht bedrohlich genug, um als akute Gefahr für Alle gesehen zu werden und bequemer auf Investitionen zu verzichten, die einem selbst vielleicht / wahrscheinlich nicht mehr helfen. Es geht also eher um Generationengerechtigkeit als um tatsächliches Nichterfassen. als
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Fatil1ty, Mittwoch, 25.10.2023, 15:34 (vor 817 Tagen) @ Rupo
Endlich wieder ein "wir müssen die Welt retten" Thread.
Die Grünen sitzen in der Regierung. Toll. Das hat was gebracht.
Klar, Deutschland als reiches Land muss mit gutem Beispiel voran gehen. Aber wenn keiner mitzieht?
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Talentförderer, Dortmund, Mittwoch, 25.10.2023, 15:47 (vor 817 Tagen) @ Fatil1ty
Jaja, dank CDU, AFD und FDP wissen wir alle dass es keinen Klimawandel gibt und dass nur Hetze der Grünen ist, die an unser wohlgeerbetes ääääh verdientes Geld wollen.
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Fatil1ty, Mittwoch, 25.10.2023, 15:55 (vor 817 Tagen) @ Talentförderer
Jaja, dank CDU, AFD und FDP wissen wir alle dass es keinen Klimawandel gibt und dass nur Hetze der Grünen ist, die an unser wohlgeerbetes ääääh verdientes Geld wollen.
Hab ich nie behauptet.
Klar gibt es das Problem. Aber wie soll man das lösen?
Das es den Klimawandel gibt, steht für mich ausser Frage. Ich versuche im kleinen, wo es mir möglich ist, ressourcenschonend zu leben. Selbst in der 2. Klasse unserer Tochter ist das ganze ein Thema, das ganze Ausmaß können die Kids noch nicht begreifen, aber es werden zuhause dazu auch im kleinen wichtige Fragen gestellt.
z.B. warum soviel Aufschnitt immer in Plastik verpackt ist.
Die Entscheidung das wir uns eine PV-Anlage (von unserem verdientem Geld) leisten für unseren Strom.
Ich leugne keinen Klimawandel, nur sehe ich nicht, wie das noch gestoppt werden kann. Dafür braucht es den Willen der Weltgemeinschaft und der Mächtigen, und den sehe ich einfach nicht.
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Knorpelohr, Mittwoch, 25.10.2023, 17:14 (vor 817 Tagen) @ Fatil1ty
Jaja, dank CDU, AFD und FDP wissen wir alle dass es keinen Klimawandel gibt und dass nur Hetze der Grünen ist, die an unser wohlgeerbetes ääääh verdientes Geld wollen.
Hab ich nie behauptet.Klar gibt es das Problem. Aber wie soll man das lösen?
Das es den Klimawandel gibt, steht für mich ausser Frage. Ich versuche im kleinen, wo es mir möglich ist, ressourcenschonend zu leben. Selbst in der 2. Klasse unserer Tochter ist das ganze ein Thema, das ganze Ausmaß können die Kids noch nicht begreifen, aber es werden zuhause dazu auch im kleinen wichtige Fragen gestellt.z.B. warum soviel Aufschnitt immer in Plastik verpackt ist.
Die Entscheidung das wir uns eine PV-Anlage (von unserem verdientem Geld) leisten für unseren Strom.Ich leugne keinen Klimawandel, nur sehe ich nicht, wie das noch gestoppt werden kann. Dafür braucht es den Willen der Weltgemeinschaft und der Mächtigen, und den sehe ich einfach nicht.
Warum überhaupt Aufschnitt ???
[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los!
Habakuk, OWL, Mittwoch, 25.10.2023, 16:26 (vor 817 Tagen) @ Fatil1ty
z.B. warum soviel Aufschnitt immer in Plastik verpackt ist.
Die Lebensmittelindustrie arbeitet hart daran, immer weniger Aufschnitt in die gleiche Menge Plastik einzuschweißen.
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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 27.10.2023, 14:14 (vor 815 Tagen) @ Habakuk
z.B. warum soviel Aufschnitt immer in Plastik verpackt ist.
Die Lebensmittelindustrie arbeitet hart daran, immer weniger Aufschnitt in die gleiche Menge Plastik einzuschweißen.
Echt? Sollen wir mal bei Tönnies in die Operations schauen?
Wollen wir wetten, dass ich als Berater 40% Plastik einsparen könnte, wenn Herr Tönnies dafür bereit wäre, auf 20% Turn Over zu verzichten? ;-)
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Kappadozianer, Dortmund, Mittwoch, 25.10.2023, 16:01 (vor 817 Tagen) @ Fatil1ty
Ich leugne keinen Klimawandel, nur sehe ich nicht, wie das noch gestoppt werden kann. Dafür braucht es den Willen der Weltgemeinschaft und der Mächtigen, und den sehe ich einfach nicht.
Seh ich ganz genauso. Nie im Leben wird da noch so viel passieren, dass es noch zu stoppen ist. Den nachfolgenden Generationen kann man nur viel Spaß wünschen mit dem, was wir ihnen hinterlassen.
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Lattenknaller, Madrid, Mittwoch, 25.10.2023, 18:30 (vor 817 Tagen) @ Kappadozianer
Ich leugne keinen Klimawandel, nur sehe ich nicht, wie das noch gestoppt werden kann. Dafür braucht es den Willen der Weltgemeinschaft und der Mächtigen, und den sehe ich einfach nicht.
Seh ich ganz genauso. Nie im Leben wird da noch so viel passieren, dass es noch zu stoppen ist. Den nachfolgenden Generationen kann man nur viel Spaß wünschen mit dem, was wir ihnen hinterlassen.
Und deshalb lassen wir den ganzen Bums und verbrennen fleissig weiter?
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Klopfer
, Dortmund, Mittwoch, 25.10.2023, 15:53 (vor 817 Tagen) @ Talentförderer
Jaja, dank CDU, AFD und FDP wissen wir alle dass es keinen Klimawandel gibt und dass nur Hetze der Grünen ist, die an unser wohlgeerbetes ääääh verdientes Geld wollen.
Die Rhetorik des Klassenkampfes auf den Klimanotstand anzuwenden, bringt uns jetzt aber auch nicht unbedingt weiter.
SGG
Klopfer
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Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 15:39 (vor 817 Tagen) @ Fatil1ty
OK..Du kannst dich an dieser Stelle bitte bitte bitte aus dieser Diskussion ausklinken da Du den Unterschied zwischen einem offiziellen UN Klima Bericht der weltweit gilt und der links grün versifften Grünen Umwelt Klimakleber Ideologie [wer Spuren von Ironie, Sarkasmus findet: herzlichen Glüchwunsch!] nicht kennt - See you on the next planet!
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Garum, Bornum am Harz, Mittwoch, 25.10.2023, 15:02 (vor 817 Tagen) @ Rupo
alle anschnallen und Abfahrt:
Offical source:
https://interconnectedrisks.org/https://interconnectedrisks.org/report
mal eben schnell noch ne Reise buchen und den neuen SUV bestellen, bevor die Enkel einem unangenehme Fragen stellen....
Die Blagen sollen sich mal bloß nicht so anstellen.:-)
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Finchen, Mittwoch, 25.10.2023, 14:53 (vor 817 Tagen) @ Rupo
85 % der Deutschen wählen Klimaleugner- und Kohlelobbyparteien. Was erwartest du?
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tifosi81, OldWattsche, Mittwoch, 25.10.2023, 15:36 (vor 817 Tagen) @ Finchen
"Klimaleugner"
made my day...
Ich kenne NIEMANDEN der jemals das Klima geleugnet hat.
dümmer wirds heute nicht mehr.
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Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 15:40 (vor 817 Tagen) @ tifosi81
für Dich gilt dasselbe wie für Fatil1ty - fahrt beide einfach mit eurem Q8 aus dieser Diskussion, danke!
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Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 15:50 (vor 817 Tagen) @ Rupo
*
[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los! (Sonstiges)
AGraute @, Mittwoch, 25.10.2023, 15:47 (vor 0 Minuten) @ Rupo
Welche Diskussion? Ein paar Links posten, einen ironischen Satz schreiben und allen, die nicht deiner Meinung sind, die Meinungsäußerung verbieten?
Geh doch lieber auf den Inhalt deiner Links ein und / oder versuch deinen Standpunkt zu erklären.
*
Wenn ich drauf klicke: Eintrag interessiert nicht!
@AGraute,
weis nicht wie lange Du hier schon bist und ob du auch die bunten Themen bespielst. Die vernünftige, gerne auch kontroverse Diskussion wird sich schon entwickeln.
Auf solche Beiträge wie die von Fatil1ty und tifosi81 mit der entsprechenden Stoßrichtung habe ich keine Bock mehr, dazu ist mir die verbliebene Lebenszeit auf unserem einzigen Planeten zu wertvoll!
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Fatil1ty, Mittwoch, 25.10.2023, 15:58 (vor 817 Tagen) @ Rupo
*
[Klima] Kipppunkte erreicht: Artensterben, Weltraummüll, Hitze - es geht los! (Sonstiges)
AGraute @, Mittwoch, 25.10.2023, 15:47 (vor 0 Minuten) @ RupoWelche Diskussion? Ein paar Links posten, einen ironischen Satz schreiben und allen, die nicht deiner Meinung sind, die Meinungsäußerung verbieten?
Geh doch lieber auf den Inhalt deiner Links ein und / oder versuch deinen Standpunkt zu erklären.
*Wenn ich drauf klicke: Eintrag interessiert nicht!
@AGraute,
weis nicht wie lange Du hier schon bist und ob du auch die bunten Themen bespielst. Die vernünftige, gerne auch kontroverse Diskussion wird sich schon entwickeln.Auf solche Beiträge wie die von Fatil1ty und tifosi81 mit der entsprechenden Stoßrichtung habe ich keine Bock mehr, dazu ist mir die verbliebene Lebenszeit auf unserem einzigen Planeten zu wertvoll!
Mach was wertvolleres mit deiner Zeit als uns alle zu belehren. Die meisten sollten es doch allmählich wissen wie es um den Planeten steht.
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Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 16:10 (vor 817 Tagen) @ Fatil1ty
*Die meisten sollten es doch allmählich wissen wie es um den Planeten steht.*
Das sehe ich nicht und die gelebte Praxis steht dem auch entgegen.
Selektive Beispiele:
1. Auto
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/automarkt-2022-kba-101.html
*
Der Autoabsatz in Deutschland ist nach zwei Rückgängen in Folge 2022 wieder gestiegen. Insgesamt kamen 2,65 Millionen Neuwagen auf die Straße, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mitteilte
*
2. Reisen
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/07/PD23_279_45.html
*
Flugreisen nehmen nach der Corona-Pandemie wieder zu, Auto wird seltener genutzt
*
3. Ölindustrie
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/oelfirmen-rekordgewinne-2022-101.html
*
Aus Angst vor Versorgungslücken rückte das Thema Klimaschutz in den Hintergrund.
*
4. Energiewende
https://www.agora-energiewende.de/fileadmin/Projekte/2022/2022-10_DE_JAW2022/2023-01-10_Praesentation_Webinar_JAW_2022.pdf
*
Die Rückkehr der Kohle macht Energiespareffekte zunichte und lässt die Emissionen 2022 mit
761 Millionen Tonnen CO2
-Äquivalenten auf Vorjahresniveau stagnieren.
*
etc. etc. etc.
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Kapitän Haddock, Mittwoch, 25.10.2023, 16:22 (vor 817 Tagen) @ Rupo
*Die meisten sollten es doch allmählich wissen wie es um den Planeten steht.*
Das sehe ich nicht und die gelebte Praxis steht dem auch entgegen.
etc. etc. etc.
Diese wahre Aufzählung an menschlichem Fehlverhalten wird uns in den einzigen Lerneffekt führen, der auf "Wer nicht hören will, muss fühlen." hinausläuft.
Leider werden all die Diesel-Dieters, die die asozialen Netzwerke mit sich vollmachen, längst den Hintern zugekniffen haben, wenn es dann ganz übel kommt.
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Fire Kid, Ort, Mittwoch, 25.10.2023, 15:56 (vor 817 Tagen) @ Rupo
Auf welcher Straße klebt ihr denn morgen? ;)
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Finchen, Mittwoch, 25.10.2023, 18:57 (vor 817 Tagen) @ Fire Kid
Auf welcher Straße klebt ihr denn morgen? ;)
Hätte sich doch ans Netz binden können. Schön die Bälle mit 200 km/h um die Ohren ballern. Nichtsnutze.
Wenn sich in China und Co. jemand auf die Straße klebt passieren ganz andere Dinge ;)
Das Blag und ihre Sippe hat genug Kohle.
Dieses "Wenn wir jetzt nicht damit beginnen dann..." höre ich was den Klimawandel angeht bereits gefühlt seit mindestens zehn Jahren. Die Platte scheint einen Sprung zu haben.
Leute wie du sind definitiv ein Problem. Reg dich nur weiter über den ÖRR, die Erbschaftssteuer und Enteignungen durch linke Politiker auf. :-)
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Fire Kid, Ort, Samstag, 28.10.2023, 16:19 (vor 814 Tagen) @ Finchen
Zumindest die Linke ist eh weg vom Fenster. Ist ein Anfang. Jetzt kann Wagenknecht der AfD noch einige Prozente nehmen und das hat doch etwas gutes. Die SPD arbeitet ja noch kräftig am Projekt zehn Prozent. Da helfen auch die paar Schrauben, die man nun in Puncto Einwanderung enger zieht nicht. Das ist nämlich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die Zahlen gehen weiter hoch und man kommt nicht einmal mit dem Papierkram hinterher. Die Grünen haben halt ihre Stammwählerschaft, aber die 12, 13 Prozent sollen sie behalten solange sie ab kommender Bundestagswahl nichts mehr in der Regierung zu melden haben. Das Geschrei kann man schon ignorieren.
Schönes Wochenende.
Wenn aus Klima Aktivisten Straftäter werden:
Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 25.10.2023, 17:57 (vor 817 Tagen) @ Fire Kid
heute MDR um 20:15 in Exakt, danach in der ARD Mediathek
es geht um eine kleine Gruppe die Luft aus den Reifen von SUV lässt.
Ja ja, der Staatsschutz ist dran - ist natürlich ganz wichtig.
Wenn aus Klima Aktivisten Straftäter werden:
FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Freitag, 27.10.2023, 15:53 (vor 815 Tagen) @ Rupo
heute MDR um 20:15 in Exakt, danach in der ARD Mediathek
es geht um eine kleine Gruppe die Luft aus den Reifen von SUV lässt.
Ja ja, der Staatsschutz ist dran - ist natürlich ganz wichtig.
Das Problem hierbei ist nicht die Sachbeschädigung, das Problem ist ein nicht auszuschließendes Sicherheitsrisiko. Deswegen geht man in dem Fall zurecht dagegen vor.