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"Richtig, richtig guter Weg" mit Nmecha etc? (BVB)

koom, Donnerstag, 19.10.2023, 14:17 (vor 858 Tagen) @ Gargamel09

Nein, PSG mag eine Ausnahme sein (haben große Stars im Team, die sind bei uns und den anderen aber immer gleich weg), weil die in Frankreich spielen, aber ein Klub aus Deutschland wird da nichts mehr großes reißen. Warum auch? Unsere Liga guckt doch sowie kaum einer in den USA und sowohl dort, als auch in Asien, regieren die PL Teams, die großen Klubs aus Spanien oder Italien, der FCB und dann irgendwann kommen wir und wir füllen dort kein Stadion, als wir gegen die PL Klubs gespielt haben, war die Kräfteverteilung auf den Rängen offensichtlich.

Ist halt hypothetisch und schwer zu beweisen. Die Bundesliga kann auch wieder kompetitiv werden, auch international. Dafür hauen die Topklubs durchaus absolut vergleichbare Summen zu mindestens allen anderen ausser England raus. Ergo - nach Milchmädchenrechnung - ist zumindest das Potential ausreichend genug.

Sportlich ist die Bundesliga momentan halt echt dünn, weil wir größtenteils immer noch den Nagelsmann/Flick-Rammelfußball haben, der sich irgendwie von Klopp inspiriert hat, aber nie verstanden hat, dass da mehr zu gehört als nur "BALLVORHINTERHER!". Aber ja, die Bundesliga ist da auch aktuell noch nicht raus. Tuchel hat alle Hände zu tun, den FC Bayern wieder dominant zu machen - der Rest rammelt immer noch und dreht nur an Intensitätsschrauben.

Jetzt mal ganz verrückt davon ausgehend, dass Klopp mal langsam aus dem System raus ist und die Vereine vielleicht wieder regulär gut gemachte Hausmannskost (Union Berlin bspw.) forcieren, dann ist auch international wieder mehr möglich. Im Potential hat die N11 immer noch gute Spieler. Aber wenn du dir Leute wie Süle, Schlotterbeck bspw. anschaust, die im Grunde so viel mitbringen, aber als Verteidiger irgendwie keinen Schrecken verbreiten, dann versteht man das Problem. Defensivkunst ist in Deutschland brachial unpopulär - war aber ewig eine der Stärken und Exportschlager.


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