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Fritz Keller über den DFB: „Dieser Laden muss aufgeräumt werden“ (Fußball und Sport allgemein)

Fred789, Ort, Montag, 16.10.2023, 17:11 (vor 836 Tagen) @ Huber

Bei ntv gib es eine Zusammenfassung:


- "Weil man weiß, dass der DFB so löchrig ist wie ein Großsieb, mussten die operativen Fachleute im Finanzbereich, auf die niemand gehört hat und die man loswerden wollte, teuer abgefunden werden. Da wurde sozusagen Schweigegeld bezahlt."

- Es sei unfassbar, wie viel Geld der DFB alleine für Anwaltskanzleien und dubiose "Aufklärungs"-Firmen ausgegeben habe. "Geld, das für den Fußball ausgegeben werden sollte, nicht für Juristen und Ex-Geheimdienstler. Das sind aus meiner Sicht alles Fälle von Untreue", monierte der 66-Jährige.

- "Die wollten Seifert nicht, weil der nachgebohrt und kritische Nachfragen gestellt hat. Man hat ihn dann von ehemaligen Geheimdienstlern beobachten lassen."

- Bedauerlich sei es aber, dass Funktionäre nun wieder bis zu 700.000 oder gar 800.000 Euro kassieren könnten. "Der DFB-Bundestag hat das im März 2022 so entschieden. Das wurde im Paket brav abgenickt, ohne dass es die meisten Delegierten überhaupt mitgekriegt hätten."

- Problematisch sieht Keller auch die Rolle von Andreas Rettig als neuer Sport-Geschäftsführer beim DFB. Dieser habe keine ruhmreiche Vergangenheit bei der DFL und habe Wahlkampf für Neuendorf gemacht. "Im Gegenzug erhält er nun diese herausgehobene Position im DFB. Das hat mindestens ein Geschmäckle", kritisiert Keller.

https://www.n-tv.de/sport/fussball/Ex-Praesident-berichtet-von-Spionage-im-DFB-article24467958.html


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