Neu auf schwatzgelb.de: Kritik an Hans-Joachim Watzke: Aki auf Abwegen - Richtung Abschied? (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Dienstag, 12.09.2023, 13:57 (vor 1061 Tagen)
Beispiele für Männer, die an ihren Machtpositionen festhalten, obwohl sie schon längst überholt worden sind, gibt es zuhauf. Auch Aki Watzke merkt man nach über 18 Jahren als Geschäftsführer des BVB an, dass er dem Zeitgeist nicht mehr wirklich folgen kann oder will. Damit sägt er an seinem eigenen Denkmal in Dortmund. Es ist langsam Zeit den Hut zu nehmen.
Artikel hat es in die FAZ geschafft
AlfonsoMuskedunder, Köln, Samstag, 16.09.2023, 15:34 (vor 1057 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Nachfolger
SebWagn, HH Harvestehude, Freitag, 15.09.2023, 13:13 (vor 1058 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Wer sollte es überhaupt werden?
Welche Kriterien, außer dass er mit dem BVB tief verwurzelt sein muss, werden benötigt?
Nachfolger
Alex, Block 12, Freitag, 15.09.2023, 17:50 (vor 1058 Tagen) @ SebWagn
Wieso muss er mit dem BVB tief verwurzelt sein?
Nachfolger
SebWagn, HH Harvestehude, Freitag, 15.09.2023, 18:02 (vor 1058 Tagen) @ Alex
Wieso muss er mit dem BVB tief verwurzelt sein?
Akzeptanz
Einen Menschen der nix mit Fußball zu tun hat und nicht nachweislich stark mit dem BVB sympathisiert kann nicht quasi der "Kopf" unseres Vereines sein...
Nachfolger
Alex, Block 12, Freitag, 15.09.2023, 18:13 (vor 1058 Tagen) @ SebWagn
Damit würde man den Kreis der möglichen Kandidaten ja grundlos einengen.
Natürlich sollte es kein Blauer sein aber der Geschäftsführer muss jetzt nicht schon immer in BVB Bettwäsche geschlafen haben.
Nachfolger
SebWagn, HH Harvestehude, Freitag, 15.09.2023, 18:35 (vor 1057 Tagen) @ Alex
Damit würde man den Kreis der möglichen Kandidaten ja grundlos einengen.
Natürlich sollte es kein Blauer sein aber der Geschäftsführer muss jetzt nicht schon immer in BVB Bettwäsche geschlafen haben.
Grundlos finde ich nicht, da die Identifikation und Akzeptanz für den "starken Mann" an der Spitze im Verein einfach eine notwendige Grundvoraussetzung ist.
Klar muss er nicht in BVB Bettwäsche geschlafen haben, aber er muss eine ehrliche Grundsympathie für unseren Verein haben.
Ich finde das ist eine schwere Suche als Nachfolger und bei aller Liebe auch ein Christian Lindner oder Friedrich Merz wäre trotz ihrer bekannten Zuneigung zum BVB wohl keine wirklichen Überlegungen.
Man kann immer leicht sagen (jetzt nicht Du) Aki muss "weg" aber dann muss der Posten ja auch neu besetzt werden und da sehe ich eigentlich nirgends jemanden
Nachfolger
Gargamel09, Freitag, 15.09.2023, 18:39 (vor 1057 Tagen) @ SebWagn
bearbeitet von Gargamel09, Freitag, 15.09.2023, 18:43
Man kann immer leicht sagen (jetzt nicht Du) Aki muss "weg" aber dann muss der Posten ja auch neu besetzt werden und da sehe ich eigentlich nirgends jemanden
Weil du auch nur bekannte Gesichter im Auge hasst, da fiele mir auch keiner ein, der in der Lage wäre, diesen Posten zu übernehmen. Aki war doch vorher keiner, den die meisten kannten, jmd unbeflecktes kann den Posten genauso gut weiterführen
Meine Meinung nach...
CHS
, Lünen / Dortmund, Freitag, 15.09.2023, 18:48 (vor 1057 Tagen) @ Gargamel09
Man kann immer leicht sagen (jetzt nicht Du) Aki muss "weg" aber dann muss der Posten ja auch neu besetzt werden und da sehe ich eigentlich nirgends jemanden
Weil du auch nur bekannte Gesichter im Auge hasst, da fiele mir auch keiner ein, der in der Lage wäre, diesen Posten zu übernehmen. Aki war doch vorher auch niemanden so groß bekannt, jmd unbeflecktes kann den Posten genauso gut weiterführen
...wird vielleicht Carsten Cramer der Nachfolger als Vorsitzender der Geschäftsführung. Auch gehe ich davon aus, dass die Geschäftsfelder (müssten 15 Stück sein, wenn ich mich nicht verzählt habe) dann neu sortiert werden. Eine weitere Vermutung, man wird einen GF Sport installieren. Das könnte dann der dann vorhandene Sportdirektor sein (sprich, Aufwertung des Posten). Ist halt die Frage, ob man von außen jemand holt oder, wie häufig, im Verein nach einer fähigen Person sucht. Dürfte auch jeden Fall interessant werden.
Ende November kann das ja mal jemand bei der Aktionsärsversammlung fragen.
:-)
Gruß
CHS
Nachfolger
herrNick, Freitag, 15.09.2023, 18:19 (vor 1058 Tagen) @ Alex
Damit würde man den Kreis der möglichen Kandidaten ja grundlos einengen.
Natürlich sollte es kein Blauer sein aber der Geschäftsführer muss jetzt nicht schon immer in BVB Bettwäsche geschlafen haben.
Na dann können wir ja mal Hartmut Mehdorn anfragen. Oder Ron Sommer.
Danke für den Artikel
uwelito, Wambel forever, Freitag, 15.09.2023, 12:59 (vor 1058 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ich möchte mal grundsätzlich loben, dass Du die die Zeit genommen und auch den Mut aufgebracht hast, diesen Artikel zu verfassen. Denn sicherlich war dir vorher klar, dass auch einiges an Gegenwind kommen wird. Dass der Beitrag aber persönliche Angriffe unter der Gürtellinie provoziert, ist erstaunlich. Denn auf diesem Niveau bewegen sich deine Zeilen ja gerade nicht, obwohl dir das teilweise unterstellt wird.
Ich persönlich würde mir zum eigentlichen Thema wünschen, dass Aki seine Amtszeit beim BVB würdig zu Ende bringen kann. Ich bin davon überzeugt, dass es nicht (an erster Stelle) Eitelkeit oder Machtstreben war, was ihn dazu bewogen hat, die Bürden des Multifunktionärs auf sich zu nehmen. Und auch mir ist es grundsätzlich lieber, dass ein Aki Watzke an so prominenter Stelle in den verschiedenen Gremien sitzt, als Leute wie etwa Mintzlaff oder Axel Hellmann. Das Dilemma dabei ist aber, dass es natürlich zu Interessenkonflikten kommen kann. Um zu vermeiden, dass man sich in solch einem Wirrwarr verrennt, erfordert es ein hohes Maß an Reflexionsfähigkeit, erstklassige (d.h. kritische) Ratgeber und viel, viel emotionale Intelligenz. Zu glauben, wie das hier einige tun, man könne die verschiedenen Funktionen einfach von einander trennen, ist Wunschdenken. Was allerdings bei aller Komplexität nicht passieren sollte ist, dass die Vermischung der Aufgaben bzw. Positionen aktiv vorangetrieben wird. Und das hat er in der Vergangenheit wiederholt getan. Aus Sicht der meisten Fans des BVB ist Watzke sicherlich in erster Linie der Kopf des BVB - und dass so ziemlich jeder seiner Schritte und Entscheidungen an anderer Stelle mit seiner zentralen Funktion in Zusammenhang gebracht wird, ist naheliegend. Das sollte auch ihm immer klar sein.
Es gibt einen interessanten Podcast mit Aki, in dem er aus meiner Sicht sehr vorteilhaft rüberkommt: OMR Podcast
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Slider125, Bremen, Mittwoch, 13.09.2023, 23:07 (vor 1059 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Die einzigen die zu maßloser Selbstüberschätzung neigen sind die Verfasser dieses Artikels. Er hatte Recht als es um Sonderspielrechte während der Pandemie ging, er hatte Recht als es um die Vermarktung der Bundesliga ging und er hat auch Recht bei den Reformen zum Jugendfußball. Ist eine Meinung aber nicht mehr mit der links versüfften Ideologie von schwatzgelb vereinbar, wird derjenige gleich diffamiert. Nmecha ist da auch ein super Beispiel. Das Hauptproblem ist leider, dass sich Watzke im Alltag mit zu vielen nichtswissern auseinander setzen muss und auf deren Wünsche zum Teil eingehen muss. Und das hindert ihn daran gute Entscheidungen zu treffen.
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Alex, Block 12, Donnerstag, 14.09.2023, 12:38 (vor 1059 Tagen) @ Slider125
Man hat sich ja zurecht immer über Hoeneß beschwert und welch populistischen Aussagen er immer wieder und immer noch in die Welt herausposaunt und damit wieder den Moralapostel und Mahner geben will.
Dabei merkt er gar nicht wie er damit auch immer mehr seinem Verein und Lebenswerk schadet und bei Aki ist es mittlerweile genauso.
Wie bei Uli muss man aber auch hier befürchten, dass er es nicht schafft loszulassen.
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istar, Donnerstag, 14.09.2023, 20:41 (vor 1058 Tagen) @ Alex
Man hat sich ja zurecht immer über Hoeneß beschwert und welch populistischen Aussagen er immer wieder und immer noch in die Welt herausposaunt und damit wieder den Moralapostel und Mahner geben will.
Dabei merkt er gar nicht wie er damit auch immer mehr seinem Verein und Lebenswerk schadet und bei Aki ist es mittlerweile genauso.
Wie bei Uli muss man aber auch hier befürchten, dass er es nicht schafft loszulassen.
Wer hat sich denn über Hoeneß beschwert? Die Bayernfans? Nee,die haben ihn nach dem Knast wiedergewählt.
Und ob Aki dem Verein schadet,das wage ich stark zu bezweifeln. Wäre Aki kein CDUler aus dem Sauerland,sondern Grüner aus Friedrichshain-Kreuzberg, würden die meisten ihm hier die Füße küssen.
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Gargamel09, Donnerstag, 14.09.2023, 11:46 (vor 1059 Tagen) @ Slider125
Die einzigen die zu maßloser Selbstüberschätzung neigen sind die Verfasser dieses Artikels. Er hatte Recht als es um Sonderspielrechte während der Pandemie ging, er hatte Recht als es um die Vermarktung der Bundesliga ging und er hat auch Recht bei den Reformen zum Jugendfußball. Ist eine Meinung aber nicht mehr mit der links versüfften Ideologie von schwatzgelb vereinbar, wird derjenige gleich diffamiert. Nmecha ist da auch ein super Beispiel. Das Hauptproblem ist leider, dass sich Watzke im Alltag mit zu vielen nichtswissern auseinander setzen muss und auf deren Wünsche zum Teil eingehen muss. Und das hindert ihn daran gute Entscheidungen zu treffen.
Er kann gar kein Recht damit haben, weil er sich offensichtlich damit gar nicht beschäftigt hat, wie Du und andere auch nicht. Das ist purer Populismus. Nicht mal Uli Hoeness hat zum Telefon gegriffen, zumindest der scheint sich das mal durchgelesen und letztendlich auch verstanden zu haben.
Links versü(i)fft - mein Gott, aus welcher Höhle manche ans Tageslicht treten.
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markus, Donnerstag, 14.09.2023, 11:37 (vor 1059 Tagen) @ Slider125
aber nicht mehr mit der links versüfften Ideologie von schwatzgelb vereinbar
Wenn sich rechts versiffte Ideologie über links versüffte aufregt, ist das schon hart an der Grenze von Satire.
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klsch, Ort, Donnerstag, 14.09.2023, 11:16 (vor 1059 Tagen) @ Slider125
Die einzigen die zu maßloser Selbstüberschätzung neigen sind die Verfasser dieses Artikels. Er hatte Recht als es um Sonderspielrechte während der Pandemie ging, er hatte Recht als es um die Vermarktung der Bundesliga ging und er hat auch Recht bei den Reformen zum Jugendfußball. Ist eine Meinung aber nicht mehr mit der links versüfften Ideologie von schwatzgelb vereinbar, wird derjenige gleich diffamiert. Nmecha ist da auch ein super Beispiel. Das Hauptproblem ist leider, dass sich Watzke im Alltag mit zu vielen nichtswissern auseinander setzen muss und auf deren Wünsche zum Teil eingehen muss. Und das hindert ihn daran gute Entscheidungen zu treffen.
100% Zustimmung
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majae, Muc, Donnerstag, 14.09.2023, 12:26 (vor 1059 Tagen) @ klsch
Die einzigen die zu maßloser Selbstüberschätzung neigen sind die Verfasser dieses Artikels. Er hatte Recht als es um Sonderspielrechte während der Pandemie ging, er hatte Recht als es um die Vermarktung der Bundesliga ging und er hat auch Recht bei den Reformen zum Jugendfußball. Ist eine Meinung aber nicht mehr mit der links versüfften Ideologie von schwatzgelb vereinbar, wird derjenige gleich diffamiert. Nmecha ist da auch ein super Beispiel. Das Hauptproblem ist leider, dass sich Watzke im Alltag mit zu vielen nichtswissern auseinander setzen muss und auf deren Wünsche zum Teil eingehen muss. Und das hindert ihn daran gute Entscheidungen zu treffen.
100% Zustimmung
Da Slider afaik gern irgendwelche provozierenden Bullshit posted und sich dann aus der folgenden Diskussion komplett raushält, vielleicht kannst du die aufkommenden Fragen ja beantworten: was hat es mit "links versüffter [sic] Ideologie" zu tun, wenn man ihn für das falsche Wiedergeben von geplanten Reformen (Jugendfußball) kritisiert?
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klsch, Ort, Donnerstag, 14.09.2023, 16:40 (vor 1059 Tagen) @ majae
Die einzigen die zu maßloser Selbstüberschätzung neigen sind die Verfasser dieses Artikels. Er hatte Recht als es um Sonderspielrechte während der Pandemie ging, er hatte Recht als es um die Vermarktung der Bundesliga ging und er hat auch Recht bei den Reformen zum Jugendfußball. Ist eine Meinung aber nicht mehr mit der links versüfften Ideologie von schwatzgelb vereinbar, wird derjenige gleich diffamiert. Nmecha ist da auch ein super Beispiel. Das Hauptproblem ist leider, dass sich Watzke im Alltag mit zu vielen nichtswissern auseinander setzen muss und auf deren Wünsche zum Teil eingehen muss. Und das hindert ihn daran gute Entscheidungen zu treffen.
100% Zustimmung
Da Slider afaik gern irgendwelche provozierenden Bullshit posted und sich dann aus der folgenden Diskussion komplett raushält, vielleicht kannst du die aufkommenden Fragen ja beantworten: was hat es mit "links versüffter [sic] Ideologie" zu tun, wenn man ihn für das falsche Wiedergeben von geplanten Reformen (Jugendfußball) kritisiert?
Ich kann für Slider nicht antworten. Bullshitt jedoch sieht anders aus.
Für mich gilt aber, wenn Aki hier als "Alter weißer Mann beleidigt wird" dann kann das durchaus als ein Genre des linken Spektrums angesehen werden.
Die anderen Punkte von Slider sind Ansichtssache und ich teile seine Ansicht, dass Aki da im Recht ist.
Ebenso respektiere ich aber eine kontroverse Meinung zu den o.g. genannten Themen.
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majae, Muc, Freitag, 15.09.2023, 00:48 (vor 1058 Tagen) @ klsch
Die einzigen die zu maßloser Selbstüberschätzung neigen sind die Verfasser dieses Artikels. Er hatte Recht als es um Sonderspielrechte während der Pandemie ging, er hatte Recht als es um die Vermarktung der Bundesliga ging und er hat auch Recht bei den Reformen zum Jugendfußball. Ist eine Meinung aber nicht mehr mit der links versüfften Ideologie von schwatzgelb vereinbar, wird derjenige gleich diffamiert. Nmecha ist da auch ein super Beispiel. Das Hauptproblem ist leider, dass sich Watzke im Alltag mit zu vielen nichtswissern auseinander setzen muss und auf deren Wünsche zum Teil eingehen muss. Und das hindert ihn daran gute Entscheidungen zu treffen.
100% Zustimmung
Da Slider afaik gern irgendwelche provozierenden Bullshit posted und sich dann aus der folgenden Diskussion komplett raushält, vielleicht kannst du die aufkommenden Fragen ja beantworten: was hat es mit "links versüffter [sic] Ideologie" zu tun, wenn man ihn für das falsche Wiedergeben von geplanten Reformen (Jugendfußball) kritisiert?
Ich kann für Slider nicht antworten. Bullshitt jedoch sieht anders aus.Für mich gilt aber, wenn Aki hier als "Alter weißer Mann beleidigt wird" dann kann das durchaus als ein Genre des linken Spektrums angesehen werden.
Die anderen Punkte von Slider sind Ansichtssache und ich teile seine Ansicht, dass Aki da im Recht ist.
Ebenso respektiere ich aber eine kontroverse Meinung zu den o.g. genannten Themen.
Slider hat doch gar nichts von der "Diskriminierung" geschrieben, sondern drei Punkte genannt, mit dem das linksgrün versiffte Milieu nicht einverstanden, wäre obwohl nichts davon irgendwie politisch links/rechts einzuordnen wäre. Wie gesagt, bei dem Kinderfußball hat Watzke einfach Schwachsinn erzählt, bei dem Investoreneinstieg ist es eine Meinung, die eben viele kleine Clubs nicht geteilt haben und weswegen Aki dann angepisst war und bei den Sonderspielrechten während der Pandemie fehlte das Fingerspitzengefühl, auch wenn ich das grundsätzlich nicht unbedingt verwerflich finde. Nichts davon hat irgendwie etwas mit linker Ideologie zu tun.
"Alter, weißer Mann" bleibt davon ungeachtet für mich keine wirkliche Diskriminierung, weil es keinen alten, weißen Mann gibt, der wegen dieser Eigenschaften bei der Wohnungssuche, Jobsuche, im Alltag, bei Behörden oder sonst wo diskriminiert wird. Kämen die Aussagen von einer jungen, farbigen Frau, würden sie genauso kritisiert werden.
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istar, Freitag, 15.09.2023, 05:35 (vor 1058 Tagen) @ majae
Die einzigen die zu maßloser Selbstüberschätzung neigen sind die Verfasser dieses Artikels. Er hatte Recht als es um Sonderspielrechte während der Pandemie ging, er hatte Recht als es um die Vermarktung der Bundesliga ging und er hat auch Recht bei den Reformen zum Jugendfußball. Ist eine Meinung aber nicht mehr mit der links versüfften Ideologie von schwatzgelb vereinbar, wird derjenige gleich diffamiert. Nmecha ist da auch ein super Beispiel. Das Hauptproblem ist leider, dass sich Watzke im Alltag mit zu vielen nichtswissern auseinander setzen muss und auf deren Wünsche zum Teil eingehen muss. Und das hindert ihn daran gute Entscheidungen zu treffen.
100% Zustimmung
Da Slider afaik gern irgendwelche provozierenden Bullshit posted und sich dann aus der folgenden Diskussion komplett raushält, vielleicht kannst du die aufkommenden Fragen ja beantworten: was hat es mit "links versüffter [sic] Ideologie" zu tun, wenn man ihn für das falsche Wiedergeben von geplanten Reformen (Jugendfußball) kritisiert?
Ich kann für Slider nicht antworten. Bullshitt jedoch sieht anders aus.Für mich gilt aber, wenn Aki hier als "Alter weißer Mann beleidigt wird" dann kann das durchaus als ein Genre des linken Spektrums angesehen werden.
Die anderen Punkte von Slider sind Ansichtssache und ich teile seine Ansicht, dass Aki da im Recht ist.
Ebenso respektiere ich aber eine kontroverse Meinung zu den o.g. genannten Themen.
Slider hat doch gar nichts von der "Diskriminierung" geschrieben, sondern drei Punkte genannt, mit dem das linksgrün versiffte Milieu nicht einverstanden, wäre obwohl nichts davon irgendwie politisch links/rechts einzuordnen wäre. Wie gesagt, bei dem Kinderfußball hat Watzke einfach Schwachsinn erzählt, bei dem Investoreneinstieg ist es eine Meinung, die eben viele kleine Clubs nicht geteilt haben und weswegen Aki dann angepisst war und bei den Sonderspielrechten während der Pandemie fehlte das Fingerspitzengefühl, auch wenn ich das grundsätzlich nicht unbedingt verwerflich finde. Nichts davon hat irgendwie etwas mit linker Ideologie zu tun.
"Alter, weißer Mann" bleibt davon ungeachtet für mich keine wirkliche Diskriminierung, weil es keinen alten, weißen Mann gibt, der wegen dieser Eigenschaften bei der Wohnungssuche, Jobsuche, im Alltag, bei Behörden oder sonst wo diskriminiert wird. Kämen die Aussagen von einer jungen, farbigen Frau, würden sie genauso kritisiert werden.
Wenn ein Fußballer sagt, Schwule wären für ihn Dämonen (oder wie auch immer Felix das konkret gemeint hat),dann wird dadurch auch kein einziger Homosexueller bei der Wohnungssuche oder bei Behörden diskriminiert.
Außerdem ist es für Ü60 trotz Fachkräftemangel schwer, einen Job zu finden, bei Krediten wird es schwierig und ab 70 unterstellt man dann gerne-auch bei Behörden- die sind sowieso tüttelig und sie werden wie Doofe behandelt. Gilt natürlich auch für alte,weiße Frauen.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
koom, Freitag, 15.09.2023, 14:51 (vor 1058 Tagen) @ istar
bearbeitet von koom, Freitag, 15.09.2023, 15:05
Wenn ein Fußballer sagt, Schwule wären für ihn Dämonen (oder wie auch immer Felix das konkret gemeint hat),dann wird dadurch auch kein einziger Homosexueller bei der Wohnungssuche oder bei Behörden diskriminiert.
Doch, natürlich. Wenn jemand Prominentes, also jemand mit einer gewissen Reichweite an Leuten, die ihn hören/lesen, sich so äussert, dann wird diese Aussage etwas, was dann als "normaler" gilt. Der Homophobe in der Behörde oder beim Makeln wird daraufhin sich etwas mehr im Recht fühlen, "die" schlecht zu behandeln. Weil scheint ja gesellschaftlicher Konsens zu sein, das zu tun.
Und falls du nicht gerade am Nordpol wohnst, wirst du merken, dass wir gesellschaftlich es beständig immer öfter sehen, wie gegen Randgruppen, Minderheiten & Co. derart vorgegangen wird. Mittlerweile gibt es auch einen notwendigen Gegenpart dazu, aber letztlich eskaliert das jetzt alles vor sich hin.
Einfach nur, weil sich der Mensch an sich zu fein dafür ist, jedes Lebewesen mit Respekt zu behandeln.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
istar, Freitag, 15.09.2023, 16:26 (vor 1058 Tagen) @ koom
Wenn ein Fußballer sagt, Schwule wären für ihn Dämonen (oder wie auch immer Felix das konkret gemeint hat),dann wird dadurch auch kein einziger Homosexueller bei der Wohnungssuche oder bei Behörden diskriminiert.
Doch, natürlich. Wenn jemand Prominentes, also jemand mit einer gewissen Reichweite an Leuten, die ihn hören/lesen, sich so äussert, dann wird diese Aussage etwas, was dann als "normaler" gilt. Der Homophobe in der Behörde oder beim Makeln wird daraufhin sich etwas mehr im Recht fühlen, "die" schlecht zu behandeln. Weil scheint ja gesellschaftlicher Konsens zu sein, das zu tun.Und falls du nicht gerade am Nordpol wohnst, wirst du merken, dass wir gesellschaftlich es beständig immer öfter sehen, wie gegen Randgruppen, Minderheiten & Co. derart vorgegangen wird. Mittlerweile gibt es auch einen notwendigen Gegenpart dazu, aber letztlich eskaliert das jetzt alles vor sich hin.
Einfach nur, weil sich der Mensch an sich zu fein dafür ist, jedes Lebewesen mit Respekt zu behandeln.
Da hast du dich aber schön aufgeregt. Meine Fresse.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
Habakuk, OWL, Freitag, 15.09.2023, 17:03 (vor 1058 Tagen) @ istar
Da hast du dich aber schön aufgeregt. Meine Fresse.
Aufregung kann ich aus kooms Beitrag jetzt aber nicht herauslesen. Da war bei dir wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
istar, Freitag, 15.09.2023, 17:13 (vor 1058 Tagen) @ Habakuk
Da hast du dich aber schön aufgeregt. Meine Fresse.
Aufregung kann ich aus kooms Beitrag jetzt aber nicht herauslesen. Da war bei dir wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken.
Warum sollte ich mir das wünschen? Und "Meine Fresse" sagt keiner mit Ruhepuls 60.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
Habakuk, OWL, Freitag, 15.09.2023, 17:22 (vor 1058 Tagen) @ istar
Da hast du dich aber schön aufgeregt. Meine Fresse.
Aufregung kann ich aus kooms Beitrag jetzt aber nicht herauslesen. Da war bei dir wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken.
Warum sollte ich mir das wünschen? Und "Meine Fresse" sagt keiner mit Ruhepuls 60.
Dein zuvor geposteter Beitrag war nun wirklich dazu geeignet, sich an den Kopf zu fassen. Da fragt man sich schon mal, mit welcher Intention jemand sowas schreibt. Ich glaube jedenfalls nicht, dass du intellektuell nicht in der Lage bist zu verstehen, was Diskriminierung bedeutet.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
istar, Freitag, 15.09.2023, 17:44 (vor 1058 Tagen) @ Habakuk
Da hast du dich aber schön aufgeregt. Meine Fresse.
Aufregung kann ich aus kooms Beitrag jetzt aber nicht herauslesen. Da war bei dir wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken.
Warum sollte ich mir das wünschen? Und "Meine Fresse" sagt keiner mit Ruhepuls 60.
Dein zuvor geposteter Beitrag war nun wirklich dazu geeignet, sich an den Kopf zu fassen. Da fragt man sich schon mal, mit welcher Intention jemand sowas schreibt. Ich glaube jedenfalls nicht, dass du intellektuell nicht in der Lage bist zu verstehen, was Diskriminierung bedeutet.
Ich kann dir nichts verbieten, dass du dich an den Kopf packst. Ich hab aber auf einen anderen Beitrag geantwortet und da eine Parallele gezogen.
Im übrigen kann man die sexuelle Orientierung nicht am Namen erkennen und möglichen Vermietern muss man sie auch nicht offenbaren. Ansehen tut man sie i.d.R. auch niemandem.
Wenn du aber ausländisch aussiehst und einen entsprechenden Namen hast, bist du bei entsprechenden Vermietern dann schon raus.
Da gibt es also einen Unterschied.
Und dann ist es meines Erachtens sowieso ein viel größeres Problem, dass viele Jugendliche "bist du schwul oder was?" sagen,wenn sie beleidigen wollen, als die retweets eines relativ unbekannten Fußballers.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
Habakuk, OWL, Freitag, 15.09.2023, 18:06 (vor 1058 Tagen) @ istar
Ich kann dir nichts verbieten, dass du dich an den Kopf packst. Ich hab aber auf einen anderen Beitrag geantwortet und da eine Parallele gezogen.
Ich hab grad weiter unten gepostet, dass mich deine Reaktion auf kooms Beitrag geärgert hat. Wenn du glaubst, missverstanden worden zu sein, dann schreib es ihm halt auch. Er hat das ja nicht allein so verstanden. Vielleicht hätte er einen anderen Betreff wählen sollen.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
markus, Freitag, 15.09.2023, 17:37 (vor 1058 Tagen) @ Habakuk
Da hast du dich aber schön aufgeregt. Meine Fresse.
Aufregung kann ich aus kooms Beitrag jetzt aber nicht herauslesen. Da war bei dir wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken.
Warum sollte ich mir das wünschen? Und "Meine Fresse" sagt keiner mit Ruhepuls 60.
Dein zuvor geposteter Beitrag war nun wirklich dazu geeignet, sich an den Kopf zu fassen. Da fragt man sich schon mal, mit welcher Intention jemand sowas schreibt. Ich glaube jedenfalls nicht, dass du intellektuell nicht in der Lage bist zu verstehen, was Diskriminierung bedeutet.
Wobei der zitierte Satz aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Dass es Diskriminierung nur bei Dingen geben würde wie Job- und Wohnungssuche, hat der User zuvor gemeint. Istar hat darauf hingewiesen, dass die Posts von Nmecha dann auch keine Diskriminierung sein können. Nicht mehr und nicht weniger.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
Habakuk, OWL, Freitag, 15.09.2023, 17:58 (vor 1058 Tagen) @ markus
Wobei der zitierte Satz aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Dass es Diskriminierung nur bei Dingen geben würde wie Job- und Wohnungssuche, hat der User zuvor gemeint. Istar hat darauf hingewiesen, dass die Posts von Nmecha dann auch keine Diskriminierung sein können. Nicht mehr und nicht weniger.
Wobei ich den Beitrag von majae nun nicht so verstehe, wie du es formuliert hast, aber seis drum.
Die von istar gewählte Formulierung habe ich allerdings als Versuch verstanden, eine offensichtliche Diskriminierung (Nmecha) irgendwie relativieren zu wollen, und das habe ich wohl auch nicht allein so verstanden. Mich hat vor allem die Reaktion auf kooms Antwort geärgert. Wenn istar glaubt, missverstanden worden zu sein, dann hätte er das an dieser Stelle er ja auch klar stellen können.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
markus, Freitag, 15.09.2023, 18:37 (vor 1057 Tagen) @ Habakuk
Wobei der zitierte Satz aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Dass es Diskriminierung nur bei Dingen geben würde wie Job- und Wohnungssuche, hat der User zuvor gemeint. Istar hat darauf hingewiesen, dass die Posts von Nmecha dann auch keine Diskriminierung sein können. Nicht mehr und nicht weniger.
Wobei ich den Beitrag von majae nun nicht so verstehe, wie du es formuliert hast, aber seis drum.
Es geht um folgenden Satz:
„Alter, weißer Mann" bleibt davon ungeachtet für mich keine wirkliche Diskriminierung, weil es keinen alten, weißen Mann gibt, der wegen dieser Eigenschaften bei der Wohnungssuche, Jobsuche, im Alltag, bei Behörden oder sonst wo diskriminiert wird.
Das liest sich so, als gäbe es keine verbale Diskriminierung. Oder aber nur dann, wenn zugleich auch Diskriminierung bei der Job-, Wohnungssuche etc. vorliegen würde. Schaut man sich die Formulierung aus dem Grundgesetz an, kann das aber nur falsch sein. Denn dort steht:
- Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Es geht nach dem Wortlaut allgemein um jegliche Benachteiligung. Unter Benachteiligungen sind auch pauschale Beleidigung und andere Herabwürdigungen zu verstehen (denn sonst wären auch bestimmte Witze und sämtliche Beleidigungen okay) und sobald dies aufgrund eines der Merkmale geschieht, handelt es sich um Diskriminierung.
Wenn wir also negative Verhaltensweisen pauschal alten, weißen Männern zuordnen, ist das doch ganz klar Diskriminierung, weil ein Bezug zu Herkunft, Geschlecht und Lebensalter (Alter fehlt im Grundgesetz, ist aber inzwischen in anderen Antidiskriminierungsvorschriften Standard) hergestellt wird.
Ich bin ja bei euch, dass weiße Männer in der Regel nicht bei der Wohnungs- oder Jobsuche diskriminiert werden (wegen des Alters allerdings schon eher). Ich z.B. musste mich noch nie irgendwo diskriminiert fühlen. Aber das ist ja kein Grund, dann mit verbaler Diskriminierung anzufangen.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
HoschUn, Ort, Freitag, 15.09.2023, 21:48 (vor 1057 Tagen) @ markus
Es geht nach dem Wortlaut allgemein um jegliche Benachteiligung. Unter Benachteiligungen sind auch pauschale Beleidigung und andere Herabwürdigungen zu verstehen (denn sonst wären auch bestimmte Witze und sämtliche Beleidigungen okay) und sobald dies aufgrund eines der Merkmale geschieht, handelt es sich um Diskriminierung.
Wenn du dich als schwarze Hijab tragende Frau beim Neonaziszeneladen als Aushilfe bewirbst, dann kannst du die Bumsbude nach der Ablehnung auf Schadensersatz wegen Diskriminierung verklagen.
Aber Gott steh dir bei, wenn du als Lehrerin Hijab tragen willst. Dann ist es egal ob die CSU oder die SPD regiert, du bist der Staatsfeind Nr. 1 in den meisten Bundesländern.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
herrNick, Freitag, 15.09.2023, 19:07 (vor 1057 Tagen) @ markus
Wenn wir also negative Verhaltensweisen pauschal alten, weißen Männern zuordnen, ist das doch ganz klar Diskriminierung, weil ein Bezug zu Herkunft, Geschlecht und Lebensalter (Alter fehlt im Grundgesetz, ist aber inzwischen in anderen Antidiskriminierungsvorschriften Standard) hergestellt wird.
Ich bin ja bei euch, dass weiße Männer in der Regel nicht bei der Wohnungs- oder Jobsuche diskriminiert werden (wegen des Alters allerdings schon eher). Ich z.B. musste mich noch nie irgendwo diskriminiert fühlen. Aber das ist ja kein Grund, dann mit verbaler Diskriminierung anzufangen.
Voll super der Kampf für die privilegierteste Gruppe des Planeten. Die können jede Solidarität gebrauchen.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
markus, Freitag, 15.09.2023, 19:40 (vor 1057 Tagen) @ herrNick
Wenn wir also negative Verhaltensweisen pauschal alten, weißen Männern zuordnen, ist das doch ganz klar Diskriminierung, weil ein Bezug zu Herkunft, Geschlecht und Lebensalter (Alter fehlt im Grundgesetz, ist aber inzwischen in anderen Antidiskriminierungsvorschriften Standard) hergestellt wird.
Ich bin ja bei euch, dass weiße Männer in der Regel nicht bei der Wohnungs- oder Jobsuche diskriminiert werden (wegen des Alters allerdings schon eher). Ich z.B. musste mich noch nie irgendwo diskriminiert fühlen. Aber das ist ja kein Grund, dann mit verbaler Diskriminierung anzufangen.
Voll super der Kampf für die privilegierteste Gruppe des Planeten. Die können jede Solidarität gebrauchen.
Aber es kann ja nicht die Lösung sein, diesen Unterschied so zu beseitigen, dass man damit beginnt, sie zu diskriminieren. Sondern umgekehrt: Es sollte allen anderen Grupoen ein ebenso diskriminierungsfreies Leben ermöglicht werden.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
herrNick, Freitag, 15.09.2023, 19:48 (vor 1057 Tagen) @ markus
Wenn wir also negative Verhaltensweisen pauschal alten, weißen Männern zuordnen, ist das doch ganz klar Diskriminierung, weil ein Bezug zu Herkunft, Geschlecht und Lebensalter (Alter fehlt im Grundgesetz, ist aber inzwischen in anderen Antidiskriminierungsvorschriften Standard) hergestellt wird.
Ich bin ja bei euch, dass weiße Männer in der Regel nicht bei der Wohnungs- oder Jobsuche diskriminiert werden (wegen des Alters allerdings schon eher). Ich z.B. musste mich noch nie irgendwo diskriminiert fühlen. Aber das ist ja kein Grund, dann mit verbaler Diskriminierung anzufangen.
Voll super der Kampf für die privilegierteste Gruppe des Planeten. Die können jede Solidarität gebrauchen.
Aber es kann ja nicht die Lösung sein, diesen Unterschied so zu beseitigen, dass man damit beginnt, sie zu diskriminieren. Sondern umgekehrt: Es sollte allen anderen Grupoen ein ebenso diskriminierungsfreies Leben ermöglicht werden.
Du bist ein kluger Mensch. Du weißt, was der Begriff sagen soll und Du weißt um seine Berechtigung. Warum kackst Du hier jetzt Korinthen?
Meine Fresse, was ein Kokolores.
markus, Freitag, 15.09.2023, 19:50 (vor 1057 Tagen) @ herrNick
Wenn wir also negative Verhaltensweisen pauschal alten, weißen Männern zuordnen, ist das doch ganz klar Diskriminierung, weil ein Bezug zu Herkunft, Geschlecht und Lebensalter (Alter fehlt im Grundgesetz, ist aber inzwischen in anderen Antidiskriminierungsvorschriften Standard) hergestellt wird.
Ich bin ja bei euch, dass weiße Männer in der Regel nicht bei der Wohnungs- oder Jobsuche diskriminiert werden (wegen des Alters allerdings schon eher). Ich z.B. musste mich noch nie irgendwo diskriminiert fühlen. Aber das ist ja kein Grund, dann mit verbaler Diskriminierung anzufangen.
Voll super der Kampf für die privilegierteste Gruppe des Planeten. Die können jede Solidarität gebrauchen.
Aber es kann ja nicht die Lösung sein, diesen Unterschied so zu beseitigen, dass man damit beginnt, sie zu diskriminieren. Sondern umgekehrt: Es sollte allen anderen Grupoen ein ebenso diskriminierungsfreies Leben ermöglicht werden.
Du bist ein kluger Mensch. Du weißt, was der Begriff sagen soll und Du weißt um seine Berechtigung. Warum kackst Du hier jetzt Korinthen?
Warum ziehst du dir den Schuh an? Von dir kam der Spruch doch gar nicht.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
herrNick, Freitag, 15.09.2023, 20:04 (vor 1057 Tagen) @ markus
Voll super der Kampf für die privilegierteste Gruppe des Planeten. Die können jede Solidarität gebrauchen.
Aber es kann ja nicht die Lösung sein, diesen Unterschied so zu beseitigen, dass man damit beginnt, sie zu diskriminieren. Sondern umgekehrt: Es sollte allen anderen Grupoen ein ebenso diskriminierungsfreies Leben ermöglicht werden.
Du bist ein kluger Mensch. Du weißt, was der Begriff sagen soll und Du weißt um seine Berechtigung. Warum kackst Du hier jetzt Korinthen?
Warum ziehst du dir den Schuh an? Von dir kam der Spruch doch gar nicht.
Weil ich nicht verstehe, warum Du für diese Gruppe in die Bresche springst. Das ist wirklich die letzte Gruppe, um die man sich sorgen machen muss (ich denke ich ich darf mich zu dieser Gruppe dazuzählen)
Meine Fresse, was ein Kokolores.
Nietzsche, Freitag, 15.09.2023, 20:31 (vor 1057 Tagen) @ herrNick
Weil ich nicht verstehe, warum Du für diese Gruppe in die Bresche springst. Das ist wirklich die letzte Gruppe, um die man sich sorgen machen muss (ich denke ich ich darf mich zu dieser Gruppe dazuzählen)
Was Du offenbar nicht verstehst ist, dass es um ein Prinzip geht. Wie Markus schon ganz richtig sagte, ist die Lösung ist nicht, irgendwen jetzt auch zu diskriminieren, sondern es bei allen zu lassen. Es geht nicht um eine bestimmte Gruppe von Menschen.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
herrNick, Freitag, 15.09.2023, 21:08 (vor 1057 Tagen) @ Nietzsche
Weil ich nicht verstehe, warum Du für diese Gruppe in die Bresche springst. Das ist wirklich die letzte Gruppe, um die man sich sorgen machen muss (ich denke ich ich darf mich zu dieser Gruppe dazuzählen)
Was Du offenbar nicht verstehst ist, dass es um ein Prinzip geht. Wie Markus schon ganz richtig sagte, ist die Lösung ist nicht, irgendwen jetzt auch zu diskriminieren, sondern es bei allen zu lassen. Es geht nicht um eine bestimmte Gruppe von Menschen.
„Alter weißer Mann“ bezieht sich auf eine Denkweise, nicht auf das Alter, nicht auf die Hautfarbe oder das Geschlecht. Dort sind diese Denkweisen, die unter AWM zusammengefasst werden besonders häufig vertreten sind. Daher ist nicht jeder Mann heller Hautfarbe und gehobenen Alters ein AWM und ein AWM muss auch nicht alle drei Attribute umfassen.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
Nietzsche, Samstag, 16.09.2023, 01:36 (vor 1057 Tagen) @ herrNick
„Alter weißer Mann“ bezieht sich auf eine Denkweise, nicht auf das Alter, nicht auf die Hautfarbe oder das Geschlecht. Dort sind diese Denkweisen, die unter AWM zusammengefasst werden besonders häufig vertreten sind. Daher ist nicht jeder Mann heller Hautfarbe und gehobenen Alters ein AWM und ein AWM muss auch nicht alle drei Attribute umfassen.
Ich tausche mal einfach die drei Attribute aus. Mal gucken, wie das so wirkt.
Statt alt nehmen wir jung, statt weiß nehmen wir schwarz und statt Mann nehmen wir Frau. Ok?
Da kommt dann das raus:
„Junge schwarze Frau“ bezieht sich auf eine Denkweise, nicht auf das Alter, nicht auf die Hautfarbe oder das Geschlecht. Dort sind diese Denkweisen, die unter JSF zusammengefasst werden besonders häufig vertreten sind. Daher ist nicht jede Frau dunkler Hautfarbe und geringen Alters eins JSF und eine JSF muss auch nicht alle drei Attribute umfassen.
Irgendwas stört mich. Ich komme aber nicht drauf.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
markus, Freitag, 15.09.2023, 20:22 (vor 1057 Tagen) @ herrNick
Voll super der Kampf für die privilegierteste Gruppe des Planeten. Die können jede Solidarität gebrauchen.
Aber es kann ja nicht die Lösung sein, diesen Unterschied so zu beseitigen, dass man damit beginnt, sie zu diskriminieren. Sondern umgekehrt: Es sollte allen anderen Grupoen ein ebenso diskriminierungsfreies Leben ermöglicht werden.
Du bist ein kluger Mensch. Du weißt, was der Begriff sagen soll und Du weißt um seine Berechtigung. Warum kackst Du hier jetzt Korinthen?
Warum ziehst du dir den Schuh an? Von dir kam der Spruch doch gar nicht.
Weil ich nicht verstehe, warum Du für diese Gruppe in die Bresche springst. Das ist wirklich die letzte Gruppe, um die man sich sorgen machen muss (ich denke ich ich darf mich zu dieser Gruppe dazuzählen)
Verstehe nicht, warum du gerade im Angriffsmodus bist und zu emotionalisieren versuchst. Es geht nicht darum, für diese Gruppe in die Bresche zu springen (und ich bin auch alles andere als ein Watzke Fan). Ich habe doch geschrieben, dass diese Gruppe nicht bei der Wohnungs- und Jobsuche diskriminiert wird und ich gehöre ebenfalls zu dieser Gruppe. Und natürlich ist das die letzte Gruppe, um die man sich Sorgen machen müsste. Hier ging es um die Frage, was Diskriminierung ist und was nicht. Ganz ohne Emotionen und Unterstellungen. Nicht mehr und nicht weniger.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
majae, Muc, Samstag, 16.09.2023, 22:10 (vor 1056 Tagen) @ markus
Verstehe nicht, warum du gerade im Angriffsmodus bist und zu emotionalisieren versuchst. Es geht nicht darum, für diese Gruppe in die Bresche zu springen (und ich bin auch alles andere als ein Watzke Fan). Ich habe doch geschrieben, dass diese Gruppe nicht bei der Wohnungs- und Jobsuche diskriminiert wird und ich gehöre ebenfalls zu dieser Gruppe. Und natürlich ist das die letzte Gruppe, um die man sich Sorgen machen müsste. Hier ging es um die Frage, was Diskriminierung ist und was nicht. Ganz ohne Emotionen und Unterstellungen. Nicht mehr und nicht weniger.
Ja und wenn man nie im Leben einen Nachteil wegen der zu diskriminierenden Eigenschaften erleben muss (sondern in aller Regel eher Vorteile), dann fällt es mir da schwer von Diskriminierung zu sprechen bzw diese mit dem was bspw Homosexuelle erleben müssen zu vergleichen.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
Gargamel09, Freitag, 15.09.2023, 19:20 (vor 1057 Tagen) @ herrNick
Wenn wir also negative Verhaltensweisen pauschal alten, weißen Männern zuordnen, ist das doch ganz klar Diskriminierung, weil ein Bezug zu Herkunft, Geschlecht und Lebensalter (Alter fehlt im Grundgesetz, ist aber inzwischen in anderen Antidiskriminierungsvorschriften Standard) hergestellt wird.
Ich bin ja bei euch, dass weiße Männer in der Regel nicht bei der Wohnungs- oder Jobsuche diskriminiert werden (wegen des Alters allerdings schon eher). Ich z.B. musste mich noch nie irgendwo diskriminiert fühlen. Aber das ist ja kein Grund, dann mit verbaler Diskriminierung anzufangen.
Voll super der Kampf für die privilegierteste Gruppe des Planeten. Die können jede Solidarität gebrauchen.
Naja, ein DeSantis meinte, dass die Schwarzen von der Sklaverei profitiert hätten. Spinnt man das in seinem Geiste weiter, hat der weiße (alte) Mann darunter gelitten. Trump fühlt sich ja auch von einer schwarzen Anwältin und einer schwarzen Richterin rassistisch verfolgt. Alte weiße Männer haben es auf diesem Planeten seit jeher schwerer, als man sich das vorstellen kann.
Meine Fresse, was ein Kokolores.
koom, Freitag, 15.09.2023, 17:34 (vor 1058 Tagen) @ Habakuk
Dein zuvor geposteter Beitrag war nun wirklich dazu geeignet, sich an den Kopf zu fassen. Da fragt man sich schon mal, mit welcher Intention jemand sowas schreibt. Ich glaube jedenfalls nicht, dass du intellektuell nicht in der Lage bist zu verstehen, was Diskriminierung bedeutet.
Danke fürs Übernehmen. Da habe ich nicht wirklich was hinzuzufügen.
Neu auf schwatzgelb.de: Kritik an Hans-Joachim Watzke: Aki auf Abwegen - Richtung Abschied?
markus, Freitag, 15.09.2023, 14:34 (vor 1058 Tagen) @ istar
Wenn ein Fußballer sagt, Schwule wären für ihn Dämonen (oder wie auch immer Felix das konkret gemeint hat),dann wird dadurch auch kein einziger Homosexueller bei der Wohnungssuche oder bei Behörden diskriminiert.
Außerdem ist es für Ü60 trotz Fachkräftemangel schwer, einen Job zu finden, bei Krediten wird es schwierig und ab 70 unterstellt man dann gerne-auch bei Behörden- die sind sowieso tüttelig und sie werden wie Doofe behandelt. Gilt natürlich auch für alte,weiße Frauen.
Ich finde es immer schade, wenn dann die Diskussion plötzlich aufhört. Denn in der Tat: Wenn ausschließlich Diskriminierung bei der Wohnungssuche oder bei Behörden gemeint wäre, dann würde das zum einen so in den Gesetzen stehen. Zum anderen wären dann Witze, Beleidigungen oder sonstige Herabwürdigungen im Zusammenhang mit den Diskriminierungsmerkmalen erlaubt. Dann wären auch die Ansichten von Nmecha keine Diskriminierung.
Sämtliche Antidiskriminierungsvorschriften umfassen jegliche Benachteiligungen, also gibt es zum einen natürlich auch verbale Diskrimierung. Zum anderen kommt es nur darauf an, ob ein Bezug zu eines der Diskriminierungsmerkmale hergestellt werden kann. An der Stelle haben wir gleich drei Merkmale (Geschlecht, Herkunft, Alter). Also liegt hier per Definition Diskrimierung vor.
Mir scheint, dass wir noch immer im Lernprozess sind und zum einen noch nicht flächendeckend verinnerlicht haben, dass die Merkmale alle gleichrangig nebeneinander stehen und zum anderen jegliche, also auch verbale, Diskrimierung verboten ist. Es selektiv auslegen zu wollen, ist weder sinnvoll noch glaubwürdig. Ebensowenig ist es sinnvoll, als eine Art ausgleichende Gerechtigkeit damit zu beginnen, Menschen deshalb zu diskriminieren, weil sie bisher in ihrem Leben zu wenig oder noch gar nicht diskriminiert wurden.
Es können sogar gut gemeinte Äußerungen diskriminierend sein. Vor einigen Wochen war das Thema irgendwo im TV. Dort sagte eine asiatisch aussehende und in Deutschland aufgewachsene Frau, dass sie oft mit „Sie können aber gut deutsch“ angesprochen wird. Das mag dann positiv gemeint sein, aber es kommt negativ an. Denn damit unterstellt man, dass man ihr dies nicht zugetraut hätte, bloß weil sie asiatisch aussieht.
Neu auf schwatzgelb.de: Kritik an Hans-Joachim Watzke: Aki auf Abwegen - Richtung Abschied?
HoschUn, Ort, Freitag, 15.09.2023, 21:35 (vor 1057 Tagen) @ markus
Mir scheint, dass wir noch immer im Lernprozess sind und zum einen noch nicht flächendeckend verinnerlicht haben, dass die Merkmale alle gleichrangig nebeneinander stehen und zum anderen jegliche, also auch verbale, Diskrimierung verboten ist.
Es gibt kein gesetzliches spezifisches Diskriminierungsverbot für Jedermann. Geht es nur um eine verbale Äußerung, die nicht in den Anwendungsbereich des AGG fällt, dann kommen allerhöchstens Straftatbestände wie z.B. Beleidigung in Frage. Watzke hier mit der Redewendung "alter weißer Mann" zu betiteln ist vielleicht falsch, aber meiner Meinung nach keine strafrechtlich relevante Beleidigung.
Davon abgesehen kann man es für anstrebenswert halten auch im hochnotpeinlichen privaten Äußerungen "jegliche" diskriminierende Äußerung zu vermeiden, und das ist es sicherlich auch, aber die Juristerei sollte sich damit nicht beschäftigen.
Neu auf schwatzgelb.de: Kritik an Hans-Joachim Watzke: Aki auf Abwegen - Richtung Abschied?
istar, Freitag, 15.09.2023, 16:58 (vor 1058 Tagen) @ markus
Es können sogar gut gemeinte Äußerungen diskriminierend sein. Vor einigen Wochen war das Thema irgendwo im TV. Dort sagte eine asiatisch aussehende und in Deutschland aufgewachsene Frau, dass sie oft mit „Sie können aber gut deutsch“ angesprochen wird. Das mag dann positiv gemeint sein, aber es kommt negativ an. Denn damit unterstellt man, dass man ihr dies nicht zugetraut hätte, bloß weil sie asiatisch aussieht.
Wer hier aufgewachsen ist, den nervt das irgendwann, das ist klar. Wenn eine asiatisch aussehende Frau fließend Deutsch spricht, sollte man aber auch davon ausgehen, dass sie hier aufgewachsen sein könnte und sich das klemmen.
Wer allerdings erst ein,zwei Jahre hier ist und im Deutschkurs alles gibt, der freut sich auch mal darüber.
So berichtet es jedenfalls die Frau eines Freundes von mir, selber Portugiesin, die Deutschkurse gibt.
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majae, Muc, Freitag, 15.09.2023, 15:58 (vor 1058 Tagen) @ markus
Ich finde es immer schade, wenn dann die Diskussion plötzlich aufhört. Denn in der Tat: Wenn ausschließlich Diskriminierung bei der Wohnungssuche oder bei Behörden gemeint wäre, dann würde das zum einen so in den Gesetzen stehen. Zum anderen wären dann Witze, Beleidigungen oder sonstige Herabwürdigungen im Zusammenhang mit den Diskriminierungsmerkmalen erlaubt. Dann wären auch die Ansichten von Nmecha keine Diskriminierung.
"Was ist eine Diskriminierung? Eine Diskriminierung im rechtlichen Sinne ist jede ungerechtfertigte Ungleichbehandlung aufgrund von „Rasse", ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung. Diskriminierungen können bewusst oder unbewusst erfolgen."
Quelle
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markus, Freitag, 15.09.2023, 16:05 (vor 1058 Tagen) @ majae
Ich finde es immer schade, wenn dann die Diskussion plötzlich aufhört. Denn in der Tat: Wenn ausschließlich Diskriminierung bei der Wohnungssuche oder bei Behörden gemeint wäre, dann würde das zum einen so in den Gesetzen stehen. Zum anderen wären dann Witze, Beleidigungen oder sonstige Herabwürdigungen im Zusammenhang mit den Diskriminierungsmerkmalen erlaubt. Dann wären auch die Ansichten von Nmecha keine Diskriminierung.
"Was ist eine Diskriminierung? Eine Diskriminierung im rechtlichen Sinne ist jede ungerechtfertigte Ungleichbehandlung aufgrund von „Rasse", ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung. Diskriminierungen können bewusst oder unbewusst erfolgen."
Quelle
Und der nächste Satz lautet: „Sie knüpfen etwa an Vorurteile oder stereotype Normalitätserwartungen an.“
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nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 14.09.2023, 17:20 (vor 1059 Tagen) @ klsch
Alter weißer Mann ist keine Beleidigung, sondern eine - dachte ich zumindest bisher - allgemeinverständliche, - wie hat es die NZZ ausgedrückt - eingeschiffene Beschreibung einer bestimmten Denk- und Verhaltensweise.
Ich bin physisch auch ein alter weißer Mann, käme aber nie auf die Idee, mich durch den Begriff diskriminiert zu fühlen. Ich weiß ja, dass es nicht um die Eigenschaften "weiß", "alt" und "Mann" geht, sondern um die einigen dieser Männer innewohnenden, auch für mich als physischen alten weißen Mann extrem nervenden Verhaltensmuster.
Ich bin also quasi ein alter weißer Mann ohne aber deswegen ein alter weißer Mann im Sinne der Bedeutung zu sein. Wer sich als alter weißer Mann durch den Begriff diskriminiert fühlt, wird schon wissen, aus welchem Grund das so ist. Außerdem ist es Unsinn, dass der Begriff aus dem linksversüfften Miliöh kommt.
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istar, Freitag, 15.09.2023, 05:42 (vor 1058 Tagen) @ nico36de
Alter weißer Mann ist keine Beleidigung, sondern eine - dachte ich zumindest bisher - allgemeinverständliche, - wie hat es die NZZ ausgedrückt - eingeschiffene Beschreibung einer bestimmten Denk- und Verhaltensweise.
Ich bin physisch auch ein alter weißer Mann, käme aber nie auf die Idee, mich durch den Begriff diskriminiert zu fühlen. Ich weiß ja, dass es nicht um die Eigenschaften "weiß", "alt" und "Mann" geht, sondern um die einigen dieser Männer innewohnenden, auch für mich als physischen alten weißen Mann extrem nervenden Verhaltensmuster.
Ich bin also quasi ein alter weißer Mann ohne aber deswegen ein alter weißer Mann im Sinne der Bedeutung zu sein. Wer sich als alter weißer Mann durch den Begriff diskriminiert fühlt, wird schon wissen, aus welchem Grund das so ist. Außerdem ist es Unsinn, dass der Begriff aus dem linksversüfften Miliöh kommt.
Statt Schlagworte wie alter,weißer Mann vs. linksgrün-versifft zu benutzen, könnte man sich auch einfach mit Sachargumenten auseinandersetzen.
Bei der Diskussion um Aki lese ich hauptsächlich was von " Zeitgeist", "aus der Zeit gefallen ","triggert mich" oder " nervt mich ".
Daher geht es anscheinend hauptsächlich darum, dass Aki aus dem Sauerland kommt und der CDU nahesteht.
Überraschenderweise ist das aber kein Verbrechen.
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markus, Donnerstag, 14.09.2023, 18:10 (vor 1059 Tagen) @ nico36de
Alter weißer Mann ist keine Beleidigung, sondern eine - dachte ich zumindest bisher - allgemeinverständliche, - wie hat es die NZZ ausgedrückt - eingeschiffene Beschreibung einer bestimmten Denk- und Verhaltensweise.
Ich bin physisch auch ein alter weißer Mann, käme aber nie auf die Idee, mich durch den Begriff diskriminiert zu fühlen. Ich weiß ja, dass es nicht um die Eigenschaften "weiß", "alt" und "Mann" geht, sondern um die einigen dieser Männer innewohnenden, auch für mich als physischen alten weißen Mann extrem nervenden Verhaltensmuster.
Ich bin da inzwischen vorsichtig. Versuch mal ganz objektiv ranzugehen: Man verknüpft die Eigenschaften Mann, alt und weiß mit einem nervenden Verhaltensmuster. Wir haben also gleich drei Diskriminierungsmerkmale (Geschlecht, Alter und Herkunft), die wir pauschal mit einem bestimmten, nervenden Verhaltensmuster verbinden. Und damit liegt doch dann ganz objektiv auch Diskriminierung vor.
Es steht ja auch nirgendwo, dass nur das weibliche Geschlecht und nur dunkelheutige Menschen diskriminiert werden können, sondern die Begriffe sind neutral gehalten. Zwar sind weiße Männer in der Regel keine Menschen, die diskriminiert werden. Aber das ist ja kein Grund, damit als so eine Art ausgleichende Gerechtigkeit anzufangen.
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nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 14.09.2023, 18:33 (vor 1058 Tagen) @ markus
Akademisch sicher korrekt.
Aber "alter weißer Mann" ist nun einmal ein Begriff, dessen Beduetung allgemein bekannt ist. Da weiß jder, was gemeint ist. So wie beim Vollhorst oder dem armen Willi. Ich kenne keinen Horst oder Willi, der sich dadurch diskriminiert fühlt.
Muss man sicher nicht verwenden, kann man aber.....
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markus, Donnerstag, 14.09.2023, 19:16 (vor 1058 Tagen) @ nico36de
Akademisch sicher korrekt.
Aber "alter weißer Mann" ist nun einmal ein Begriff, dessen Beduetung allgemein bekannt ist. Da weiß jder, was gemeint ist. So wie beim Vollhorst oder dem armen Willi. Ich kenne keinen Horst oder Willi, der sich dadurch diskriminiert fühlt.
Klingt für mich nicht überzeugend. Ist es etwa keine Diskriminierung mehr, sobald die Bedeutung bekannt ist und jeder weiß, was gemeint ist? Dann ist so einiges keine Diskriminierung mehr. Wenn man zum Beispiel unterstellt, dass Afrikaner Messerstecher sind oder Polen klauen, weiß auch jeder wie das gemeint ist und was das bedeutet. Ist doch trotzdem diskriminierend.
Das Argument „ich kenne keinen, der sich davon diskriminiert fühlt“ ist ebenfalls nicht überzeugend. Denn das würde ja bedeuten, dass Diskriminierung solange in Ordnung bzw. nicht existent ist, wie man selbst niemanden persönlich kennt, der sich dadurch diskriminiert fühlt.
Zumindest einen User kennst du, der sich von „alter, weißer Mann…“ diskriminiert fühlt, denn der hat dir hier geantwortet: https://www.bvb-forum.de/index.php?id=2463863
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nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 14.09.2023, 22:27 (vor 1058 Tagen) @ markus
Ich finde deine Argumentation ebenso wenig überzeugend wie du meine.
Wenn sich Einzelne durch einen Begriff diskriminiert fühlen, der aus der allgemeine Umgangssprache stammt, ist das sicherlich nicht schön für die Betroffenen. Für mich ist das aber letzendlich kein Grund, den Begriff nicht zu verwenden.
Wenn sich 95% der infrage kommenden Männer der Kategorien alt und weiß nicht von dem Allerweltsbegriff diskriminiert fühlen, interessieren mich die übrigen 5% nur insoweit, als dass ich den Begriff direkt ihnen gegenüber nicht mehr verwende.
Ich möchte einerseits nicht provozieren, werde mich aber andererseits aber auch nicht von einigen wenigen Mimöschen davon abhalten lassen, gängige und ohne den Background für sich betrachtet vollkommen neutrale Begriffe zu verwenden. Wer sich einen solchen Schuh anzieht, muss halt mit den Blasen leben.
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markus, Freitag, 15.09.2023, 07:42 (vor 1058 Tagen) @ nico36de
Ich finde deine Argumentation ebenso wenig überzeugend wie du meine.
Wenn sich Einzelne durch einen Begriff diskriminiert fühlen, der aus der allgemeine Umgangssprache stammt, ist das sicherlich nicht schön für die Betroffenen. Für mich ist das aber letzendlich kein Grund, den Begriff nicht zu verwenden.
Auch damit („ist nur allgemeine Umgangssprache“) ließe sich jede Art von Diskriminierung rechtfertigen.
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klsch, Ort, Donnerstag, 14.09.2023, 17:58 (vor 1059 Tagen) @ nico36de
Alter weißer Mann ist keine Beleidigung, sondern eine - dachte ich zumindest bisher - allgemeinverständliche, - wie hat es die NZZ ausgedrückt - eingeschiffene Beschreibung einer bestimmten Denk- und Verhaltensweise.
Der Begriff ist jedoch älter.
Wie die Nzz auch schreibt begann der "Wandel von einer Beschreibung zu einer Beleidigung"
bereits 1990. Häufig verwendet von schwarzen jungen Frauen.
Ich bin physisch auch ein alter weißer Mann, käme aber nie auf die Idee, mich durch den Begriff diskriminiert zu fühlen. Ich weiß ja, dass es nicht um die Eigenschaften "weiß", "alt" und "Mann" geht, sondern um die einigen dieser Männer innewohnenden, auch für mich als physischen alten weißen Mann extrem nervenden Verhaltensmuster.
Wer sich wann diskriminiert füllt kann nur jeder für sich beantworten.
Ich bin also quasi ein alter weißer Mann ohne aber deswegen ein alter weißer Mann im Sinne der Bedeutung zu sein. Wer sich als alter weißer Mann durch den Begriff diskriminiert fühlt, wird schon wissen, aus welchem Grund das so ist. Außerdem ist es Unsinn, dass der Begriff aus dem linksversüfften Miliöh kommt.
Da kommt der Begriff auch nicht her wird aber gerne von der Gruppierung verwendet.
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Scherben, Kiel, Donnerstag, 14.09.2023, 19:10 (vor 1058 Tagen) @ klsch
Ich bin also quasi ein alter weißer Mann ohne aber deswegen ein alter weißer Mann im Sinne der Bedeutung zu sein. Wer sich als alter weißer Mann durch den Begriff diskriminiert fühlt, wird schon wissen, aus welchem Grund das so ist. Außerdem ist es Unsinn, dass der Begriff aus dem linksversüfften Miliöh kommt.
Da kommt der Begriff auch nicht her wird aber gerne von der Gruppierung verwendet.
Wer soll das denn überhaupt sein? Mich irritiert wirklich, dass man glaubt, es gäbe ein derartiges Milieu. Die Grünen, die ich kenne, sind nicht sonderlich links; die Linken, die ich kenne, sind nicht sonderlich grün; versifft ist niemand davon.
Neu auf schwatzgelb.de: Kritik an Hans-Joachim Watzke: Aki auf Abwegen - Richtung Abschied?
markus, Freitag, 15.09.2023, 17:44 (vor 1058 Tagen) @ Scherben
Ich bin also quasi ein alter weißer Mann ohne aber deswegen ein alter weißer Mann im Sinne der Bedeutung zu sein. Wer sich als alter weißer Mann durch den Begriff diskriminiert fühlt, wird schon wissen, aus welchem Grund das so ist. Außerdem ist es Unsinn, dass der Begriff aus dem linksversüfften Miliöh kommt.
Da kommt der Begriff auch nicht her wird aber gerne von der Gruppierung verwendet.
Wer soll das denn überhaupt sein? Mich irritiert wirklich, dass man glaubt, es gäbe ein derartiges Milieu. Die Grünen, die ich kenne, sind nicht sonderlich links; die Linken, die ich kenne, sind nicht sonderlich grün; versifft ist niemand davon.
Er schrieb „links versüfft“. Die Grünen sind fein raus. Den Linken wird Alkoholkonsum unterstellt ;-)
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uwelito, Wambel forever, Freitag, 15.09.2023, 17:40 (vor 1058 Tagen) @ Scherben
Ich bin also quasi ein alter weißer Mann ohne aber deswegen ein alter weißer Mann im Sinne der Bedeutung zu sein. Wer sich als alter weißer Mann durch den Begriff diskriminiert fühlt, wird schon wissen, aus welchem Grund das so ist. Außerdem ist es Unsinn, dass der Begriff aus dem linksversüfften Miliöh kommt.
Da kommt der Begriff auch nicht her wird aber gerne von der Gruppierung verwendet.
Wer soll das denn überhaupt sein? Mich irritiert wirklich, dass man glaubt, es gäbe ein derartiges Milieu. Die Grünen, die ich kenne, sind nicht sonderlich links; die Linken, die ich kenne, sind nicht sonderlich grün; versifft ist niemand davon.
Dürfte in etwa das gemeint sein, was man in den 70gern als „Student“ bezeichnet hat.
Neu auf schwatzgelb.de: Kritik an Hans-Joachim Watzke: Aki auf Abwegen - Richtung Abschied?
Finchen, Freitag, 15.09.2023, 17:04 (vor 1058 Tagen) @ Scherben
bearbeitet von Finchen, Freitag, 15.09.2023, 17:17
Ich bin also quasi ein alter weißer Mann ohne aber deswegen ein alter weißer Mann im Sinne der Bedeutung zu sein. Wer sich als alter weißer Mann durch den Begriff diskriminiert fühlt, wird schon wissen, aus welchem Grund das so ist. Außerdem ist es Unsinn, dass der Begriff aus dem linksversüfften Miliöh kommt.
Da kommt der Begriff auch nicht her wird aber gerne von der Gruppierung verwendet.
Wer soll das denn überhaupt sein? Mich irritiert wirklich, dass man glaubt, es gäbe ein derartiges Milieu. Die Grünen, die ich kenne, sind nicht sonderlich links; die Linken, die ich kenne, sind nicht sonderlich grün; versifft ist niemand davon.
Wer von "linksgrün versifft" redet, der wird auch die entsprechende Partei wählen. Dazu betreibt Slider einen Führerkult um Watzke. Das kennt man ja auch von den Rechten.
Außerdem jammert er darüber, dass die Grünen "0,0 %" an einer Lösung mit Russland interessiert seien, weil sie ihre energiepolitische Agenda durchbringen wollen. :D
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Habakuk, OWL, Donnerstag, 14.09.2023, 17:47 (vor 1059 Tagen) @ nico36de
Ich bin also quasi ein alter weißer Mann ohne aber deswegen ein alter weißer Mann im Sinne der Bedeutung zu sein.
Ich hätte nie geahnt, dass es so kompliziert sein kann, ein alter weißer Mann zu sein.
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Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 14.09.2023, 16:47 (vor 1059 Tagen) @ klsch
Die anderen Punkte von Slider sind Ansichtssache und ich teile seine Ansicht, dass Aki da im Recht ist.
Beim Jugendfußball sieht es glaube ich jeder Experte anders. Ich glaube also eher nicht, dass es Ansichtssache ist. Bei uns im Verein kommen die neuen Spielformen zumindest deutlich besser an.
Und bei der Vermarktung der Bundesliga kann er natürlich recht haben. Das wurde ja auch hier sehr lebhaft diskutiert und ist sicher nicht mit falsch / richtig objektiv zu beantworten.
Am Ende steht aber nunmal, dass sein Wunsch nicht die nötigen Stimmen bekommen hat.
Aber verlorene Wahlen müssen ja kein schlechtes Zeugnis sein. Vielleicht waren ja auch wieder mal alle anderen zu dumm.
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Ulrich, Donnerstag, 14.09.2023, 11:24 (vor 1059 Tagen) @ klsch
Die einzigen die zu maßloser Selbstüberschätzung neigen sind die Verfasser dieses Artikels. Er hatte Recht als es um Sonderspielrechte während der Pandemie ging, er hatte Recht als es um die Vermarktung der Bundesliga ging und er hat auch Recht bei den Reformen zum Jugendfußball. Ist eine Meinung aber nicht mehr mit der links versüfften Ideologie von schwatzgelb vereinbar, wird derjenige gleich diffamiert. Nmecha ist da auch ein super Beispiel. Das Hauptproblem ist leider, dass sich Watzke im Alltag mit zu vielen nichtswissern auseinander setzen muss und auf deren Wünsche zum Teil eingehen muss. Und das hindert ihn daran gute Entscheidungen zu treffen.
100% Zustimmung
Hier zeigt sich mal wieder die Berechtigung des Spruchs "Getroffene Hunde bellen!". Das Weltbild von Hans-Joachim Watzke wirkt völlig aus der Zeit gefallen, es scheint sich seit vielen Jahrzehnten nicht geändert haben. Man könnte ihn auch "Akki von Gestern" nennen.
Diejenigen, die Watzkes Weltsicht teilen, fühlen sich jetzt durch den Beitrag getriggert.
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nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 14.09.2023, 12:09 (vor 1059 Tagen) @ Ulrich
Vielleicht muss man einfach Verständnis haben Es ist nalt nicht einfach als strammer Rechter hier im linksversüfften Forum: da sind wir Doofköppe nicht nur ständig andere Meinung, sondern kritisieren dann noch denjenigen, den sie - gemessen an der überragenden Qualität ihrer Beiträge - als Führer verstehen.
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Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 14.09.2023, 16:52 (vor 1059 Tagen) @ nico36de
Vielleicht muss man einfach Verständnis haben Es ist nalt nicht einfach als strammer Rechter hier im linksversüfften Forum: da sind wir Doofköppe nicht nur ständig andere Meinung, sondern kritisieren dann noch denjenigen, den sie - gemessen an der überragenden Qualität ihrer Beiträge - als Führer verstehen.
Irgendwo mag dieses Gerede ja vielleicht einen wahren Kern haben und es ist mit Sicherheit alles nur eine vereinfachte zusammenfassende Beschreibung die man nicht unbedingt auf die Goldwaage legen sollte.
Ich bin allerdings auch der Meinung, dass man das alter weißer Mann genauso wenig wie linksgrünversifft benutzen sollte.
Weil es erstens als Argument so überhaupt nicht taugt und 2. die perfekte Vorlage zum derailing ist. Wird ja auch hier wieder sehr gut bewiesen.
Ich überlese in der Regel beides.
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Burgsmüller84, Donnerstag, 14.09.2023, 17:21 (vor 1059 Tagen) @ Weeman
Naja, ob man nun "alter, weißer Mann" oder "sehr konservativ bis reaktionär" nutzt, ist eigentlich bedeutungsgleich. Wer "alter, weißer Mann" als diskriminierend empfindet, gleichzeitig aber gendern für Teufelszeug hält, ordnet sich eben auch einer bestimmten Gruppe zu, mit der Diskussionen meistens sinnlos sind.
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Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 14.09.2023, 17:49 (vor 1059 Tagen) @ Burgsmüller84
Naja, ob man nun "alter, weißer Mann" oder "sehr konservativ bis reaktionär" nutzt, ist eigentlich bedeutungsgleich. Wer "alter, weißer Mann" als diskriminierend empfindet, gleichzeitig aber gendern für Teufelszeug hält, ordnet sich eben auch einer bestimmten Gruppe zu, mit der Diskussionen meistens sinnlos sind.
Klar. Man kann es auch als honeypot benutzen um herauszufinden, mit wem man nicht diskutieren möchte. Dafür eignet es sich ganz hervorragend.
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nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 14.09.2023, 17:33 (vor 1059 Tagen) @ Burgsmüller84
bearbeitet von nico36de, Donnerstag, 14.09.2023, 17:38
Genau das denke ich auch, wollte es des lieben Friedens willen nur nicht schreiben. Ich finde gendern auch scheiße, einfach weil es sich unmöglich anhört oder liest, deswegen aber wie bestimmte Ministerpräsidenten Amok laufen, als hätte ich zu viel Christel Mett konsumiert, muss ich aber nicht.
Die mir bekannten alten weißen Männer (zumindest die, für die der Begriff im Sinne seiner Bedeutung zutrifft) sind sich übrigens durchgängig mit Markus Blöder einig: Gendern ist Teufelszeugs.
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Ballmann, sUNcity, Donnerstag, 14.09.2023, 17:33 (vor 1059 Tagen) @ Burgsmüller84
Ich bewundere dich, nico36de weiter oben und alle anderen, die in solchen Momenten immer wieder die Motivation finden können ruhig und sachlich zu antworten.
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Gargamel09, Donnerstag, 14.09.2023, 18:41 (vor 1058 Tagen) @ Ballmann
Ich bewundere dich, nico36de weiter oben und alle anderen, die in solchen Momenten immer wieder die Motivation finden können ruhig und sachlich zu antworten.
So nen Kommentar wie ganz oben rauszuhauen und sich dann nicht mehr blicken zu lassen, lässt dann, wenn es wiederholt vorkommt, auch nur auf eine Intention schließen.
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Habakuk, OWL, Donnerstag, 14.09.2023, 18:49 (vor 1058 Tagen) @ Gargamel09
So nen Kommentar wie ganz oben rauszuhauen und sich dann nicht mehr blicken zu lassen, lässt dann, wenn es wiederholt vorkommt, auch nur auf eine Intention schließen.
Er hat ja einen eifrigen Fürsprecher. Eine Personalunion würde mich nicht wundern.
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koom, Donnerstag, 14.09.2023, 10:35 (vor 1059 Tagen) @ Slider125
Nein.
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nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 14.09.2023, 10:28 (vor 1059 Tagen) @ Slider125
Das riecht nach dem Beitrag von jemandem, der selbst in einer Führungsposition ist und es gar nicht mag, wenn ihm andere sagen, dass man Dinge besser machen könnnte.
Aber egal von wem es kommt, es ist einfach nur lachhaft. Zumindest solage es nicht ironisch gemeint sein sollte.
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Scherben, Kiel, Donnerstag, 14.09.2023, 10:39 (vor 1059 Tagen) @ nico36de
Das riecht nach dem Beitrag von jemandem, der selbst in einer Führungsposition ist und es gar nicht mag, wenn ihm andere sagen, dass man Dinge besser machen könnnte.
Aber egal von wem es kommt, es ist einfach nur lachhaft. Zumindest solage es nicht ironisch gemeint sein sollte.
Zumal hier einer Führungskultur das Wort geredet wird, die eher nach den 1950ern klingt als nach den 2020ern. Mikromanagement des einen starken Mannes, der von jedem Detail mehr Ahnung hat als die Personen, die sich damit tagtäglich beschäftigen. Ich hoffe wirklich, dass das ironisch gemeint war.
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istar, Donnerstag, 14.09.2023, 11:32 (vor 1059 Tagen) @ Scherben
Das riecht nach dem Beitrag von jemandem, der selbst in einer Führungsposition ist und es gar nicht mag, wenn ihm andere sagen, dass man Dinge besser machen könnnte.
Aber egal von wem es kommt, es ist einfach nur lachhaft. Zumindest solage es nicht ironisch gemeint sein sollte.
Zumal hier einer Führungskultur das Wort geredet wird, die eher nach den 1950ern klingt als nach den 2020ern. Mikromanagement des einen starken Mannes, der von jedem Detail mehr Ahnung hat als die Personen, die sich damit tagtäglich beschäftigen. Ich hoffe wirklich, dass das ironisch gemeint war.
Woher könnt ihr eigentlich Akis Führungskultur beurteilen? Hat da schon irgendwer ein Praktikum am Rheinlanddamm gemacht?
Ich glaube irgendwie nicht, dass Zorc da jahrelang den Befehlsempfänger gemacht hätte, genauso wenig, wie es Kehl machen dürfte.
Aber ich weiß auch nicht, ob der Vorposter Führungskraft ist oder sonstwas.
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Scherben, Kiel, Donnerstag, 14.09.2023, 11:34 (vor 1059 Tagen) @ istar
Das riecht nach dem Beitrag von jemandem, der selbst in einer Führungsposition ist und es gar nicht mag, wenn ihm andere sagen, dass man Dinge besser machen könnnte.
Aber egal von wem es kommt, es ist einfach nur lachhaft. Zumindest solage es nicht ironisch gemeint sein sollte.
Zumal hier einer Führungskultur das Wort geredet wird, die eher nach den 1950ern klingt als nach den 2020ern. Mikromanagement des einen starken Mannes, der von jedem Detail mehr Ahnung hat als die Personen, die sich damit tagtäglich beschäftigen. Ich hoffe wirklich, dass das ironisch gemeint war.
Woher könnt ihr eigentlich Akis Führungskultur beurteilen? Hat da schon irgendwer ein Praktikum am Rheinlanddamm gemacht?
Zumindest ich habe mich nirgends zu Watzkes Führungsstil geäußert.
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istar, Donnerstag, 14.09.2023, 11:39 (vor 1059 Tagen) @ Scherben
Das riecht nach dem Beitrag von jemandem, der selbst in einer Führungsposition ist und es gar nicht mag, wenn ihm andere sagen, dass man Dinge besser machen könnnte.
Aber egal von wem es kommt, es ist einfach nur lachhaft. Zumindest solage es nicht ironisch gemeint sein sollte.
Zumal hier einer Führungskultur das Wort geredet wird, die eher nach den 1950ern klingt als nach den 2020ern. Mikromanagement des einen starken Mannes, der von jedem Detail mehr Ahnung hat als die Personen, die sich damit tagtäglich beschäftigen. Ich hoffe wirklich, dass das ironisch gemeint war.
Woher könnt ihr eigentlich Akis Führungskultur beurteilen? Hat da schon irgendwer ein Praktikum am Rheinlanddamm gemacht?
Zumindest ich habe mich nirgends zu Watzkes Führungsstil geäußert.
Wie soll man denn deine Bemerkung zur Führungskultur verstehen , wenn nicht auf Aki bezogen?
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Scherben, Kiel, Donnerstag, 14.09.2023, 12:46 (vor 1059 Tagen) @ istar
Das riecht nach dem Beitrag von jemandem, der selbst in einer Führungsposition ist und es gar nicht mag, wenn ihm andere sagen, dass man Dinge besser machen könnnte.
Aber egal von wem es kommt, es ist einfach nur lachhaft. Zumindest solage es nicht ironisch gemeint sein sollte.
Zumal hier einer Führungskultur das Wort geredet wird, die eher nach den 1950ern klingt als nach den 2020ern. Mikromanagement des einen starken Mannes, der von jedem Detail mehr Ahnung hat als die Personen, die sich damit tagtäglich beschäftigen. Ich hoffe wirklich, dass das ironisch gemeint war.
Woher könnt ihr eigentlich Akis Führungskultur beurteilen? Hat da schon irgendwer ein Praktikum am Rheinlanddamm gemacht?
Zumindest ich habe mich nirgends zu Watzkes Führungsstil geäußert.
Wie soll man denn deine Bemerkung zur Führungskultur verstehen , wenn nicht auf Aki bezogen?
Als allgemeinen Kommentar zur vorgestellten Führungskultur. Deshalb schreibe ich doch, dass einer gewissen Führungskultur das Wort geredet(!) wird. Ohne zu unterstellen, dass sie spezifisch in Dortmund gelebt wird. Die Vorstellung, dass irgendwer (hier Watzke) von jedem Detail rund um den BVB im Speziellen und rund um den Fußball im Allgemeinen Ahnung hat (und mehr Ahnung als speziell dazu ausgebildete Personen), ist halt verrückt.
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nico36de, Ruhrgebiet, Donnerstag, 14.09.2023, 11:03 (vor 1059 Tagen) @ Scherben
bearbeitet von nico36de, Donnerstag, 14.09.2023, 11:10
Nicht nur hier. Ist doch Zeitgeist. Ein Viertel der Deutschen unter 30 und ein Drittel der Ossis wünscht sich doch inzwischen wieder einen Führer. Gruselig aber lt. repräsentativen Umfragen leider wahr.
Wenn sich die armseligen Gestalten bei CDU und FDP durchsetzen, die eine Zusammenarbeit mit der AfD in "Sachfragen" gar nicht so schlimm finden, ist es dann möglichweise kein weiter Weg mehr hin zu Führer Bernd. In seinen Reden übt der ekelhafte Faschist das Führertum ja schon seit Jahren.
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Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 14.09.2023, 10:04 (vor 1059 Tagen) @ Slider125
bearbeitet von Weeman, Donnerstag, 14.09.2023, 10:10
Das Hauptproblem ist leider, dass sich Watzke im Alltag mit zu vielen nichtswissern auseinander setzen muss und auf deren Wünsche zum Teil eingehen muss. Und das hindert ihn daran gute Entscheidungen zu treffen.
Was automatisch bedeuten würde, dass er als GF ungeeignet wäre.
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bobschulz, MS, Donnerstag, 14.09.2023, 10:08 (vor 1059 Tagen) @ Weeman
Das Hauptproblem ist leider, dass sich Watzke im Alltag mit zu vielen nichtswissern auseinander setzen muss und auf deren Wünsche zum Teil eingehen muss. Und das hindert ihn daran gute Entscheidungen zu treffen.
Was automatisch bedeuten würde, dass er al GF ungeeignet wäre.
Nein, er hat nur nicht genug Alleswisser um sich herum geschart, die wissend nicken. Kein guter Staatsratsvorsitzender. :-)
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Didi, Schweiz, Donnerstag, 14.09.2023, 08:52 (vor 1059 Tagen) @ Slider125
Das Hauptproblem ist leider, dass sich Watzke im Alltag mit zu vielen nichtswissern auseinander setzen muss und auf deren Wünsche zum Teil eingehen muss. Und das hindert ihn daran gute Entscheidungen zu treffen.
Das muss ich intern unbedingt mal so erläutern, wenn jemand meine Performance kritisiert.
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Gargamel09, Donnerstag, 14.09.2023, 10:32 (vor 1059 Tagen) @ Didi
Das Hauptproblem ist leider, dass sich Watzke im Alltag mit zu vielen nichtswissern auseinander setzen muss und auf deren Wünsche zum Teil eingehen muss. Und das hindert ihn daran gute Entscheidungen zu treffen.
Danke für den Lacher! Jetzt kennen wir den Grund...
Das muss ich intern unbedingt mal so erläutern, wenn jemand meine Performance kritisiert.
Danke für den Lacher!
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Schnippelbohne, Bauernland, Donnerstag, 14.09.2023, 07:26 (vor 1059 Tagen) @ Slider125
Wie man den Bogen von der Reform des Jugendfußballs (deren Inhalte Watzke übrigens schlicht falsch wiedergegeben hat) zu „links versüfft“ schlagen kann, bleibt wohl dein Geheimnis. Versuche es mal mit frischer Luft.
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lycki
, Berlin-Kreuzberg, Mittwoch, 13.09.2023, 23:43 (vor 1059 Tagen) @ Slider125
Oh meine Güte.Hier quirlt ja einiger Mist auf.
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istar, Mittwoch, 13.09.2023, 22:04 (vor 1059 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Okay, jetzt also die 197. Corona-Diskussion. Für irgendwas muss der Artikel ja gut sein. Dabei aber nur auf ein Interview bzw. eine Aussage einzugehen,ist schon schwach.
Der BVB hat keinen Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt, wir hatten wochenlang ein Impfzentrum im Stadion,das fällt mir spontan ein, ohne lange nachzudenken, um den Sportschauauftritt als irrelevant anzusehen.
Thema Zeitgeist: ist das irgendwie Pflicht, dem hinterherzuhecheln?
Den Riesenaufstand gegen Nmecha hab ich auch nicht gesehen. Aber okay, man kriegt ja auch nicht alles mit.
Für mich ist Aki immer noch im Herzen Fußballromantiker, daher auch die Klopp-Nostalgie (die es bei Fans natürlich so gar nicht gibt,is klar),ob man das bei einem Nachfolger auch noch so finden würde, weiß ich nicht.
So,jetzt warte ich dann, ob im November auf der Mitgliederversammlung irgendwas passiert, um Aki loszuwerden, denn sein Chef ist ja der Vereinspräsident.
Da müsste doch was gehen.
Kritik an Hans-Joachim Watzke
klsch, Ort, Mittwoch, 13.09.2023, 16:26 (vor 1060 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Es ist ein ganz schlechter Artikel mit dem ich nichts anfangen kann.
Die Sicht ist absolut nicht nachvollziehbar.
Vielmehr fehlt hier die Kritik an dem was über Ihn hier im Forum geschrieben wurde.
Er wurde aufgrund seines Alters und seiner Hautfarbe und seines Geschlechts diskriminiert.
Mann hat ihm Dummheit und Sturheit nachgesagt und das kleben am Stuhl.
Es wurde alles hingenommen als wen es das normalste der Welt wäre.
Die Demontage seiner Person soll hier anscheinend mit solchen Artikeln weiter geführt werden.
Ich würde mir einfach etwas mehr Respekt vor seiner Person und seinen Aufgaben wünschen auch von den Leuten die das nicht verstehen was er da macht und wo für er alles Verantwortlich ist.
Hans-Joachim Watzke - so schlimm find ich den gar nicht
Schwarzgold, Mittwoch, 13.09.2023, 17:53 (vor 1060 Tagen) @ klsch
Er hat dazu beigetragen dass wir jahrelang die Nummer zwei in Deutschland waren.
Klar hätte er das ein oder andere Mal lieber seine Klappe halten sollen. Ich denke aber dass er manchmal einfach einen über den Durst getrunken hat.
Dass er gegen Michael Rummenigge mehr oder weniger ausgetauscht werden sollte, kann er ja nix für. Ist außerdem längst Schnee von gestern.
Über den BVB hat er nie schlecht geredet und beschwert hat er sich auch nie.
Hier haben wohl einige Leute vergessen, wie es ist, wenn man so Leute wie Dr. Gerd Niebaum in den Reihen hat (finanziell betrachtet).
Hans-Joachim Watzke - so schlimm find ich den gar nicht
markus93, Sauerland, Mittwoch, 13.09.2023, 18:18 (vor 1060 Tagen) @ Schwarzgold
Wird auch nie alt :-)
Kritik an Hans-Joachim Watzke
nico36de, Ruhrgebiet, Mittwoch, 13.09.2023, 17:31 (vor 1060 Tagen) @ klsch
Natürlich ist es das Normalste der Welt, wenn man in einem Forum einen Beitrag zu Sachverhalten schreibt, die man für erwähnenswert hält. Wer andere meinung ist, kann ja antworten
Villeicht solltest du du einfach mal deine schwarz-gelbe Brille abnehmen und den Beitrag dann nochmals lesen, ohne irgendwas reinzuinterpretieren, was das Gegeteil von dem bedeutet, was tatsächlich in dem Artikel beschrieben wurde.
Das ist zusammengefasst Folgendes:
+ Aki hat Wahnsinnsverdienste um den Verein und ist wesentlich verantwortlich dafür, dass der Verein dahin gekommen ist, wo er in den letzten Jahren war.
- Er äußert sich wie Schweinchen Schlau zu Dingen, von denen er keinerlei Ahnung hat und spielt die beleidigte Leberwurst, wenn andere nicht nach seine Pfeife tanzen.
Das ist ja wohl beides richtig. So wie auch die Gefahr besteht, dass er dem Legendenbild ganz massive Kratzer hinzufügt, wenn er sich weiter so verhält wie in der letzten Zeit.
Es ist schon merkwürdig, dass so viele Menschen, die niemandem etwas mehr beweiesen müssen, über keinerlei Selbstreflexion verfügen und nicht erkennen, könne, dass sie nicht mehr der sind, der sie waren oder ihr Verhalten einfach nicht mehr in die Zeit passt.
Kritik an Hans-Joachim Watzke
Talentförderer, Dortmund, Mittwoch, 13.09.2023, 16:54 (vor 1060 Tagen) @ klsch
War ja bei Zorc schon so und diversen verdienten Spielern. So geht man eben in Dortmund mit Menschen um, die viel für den Verein gegeben haben.
Kritik an Hans-Joachim Watzke
Didi, Schweiz, Donnerstag, 14.09.2023, 08:44 (vor 1059 Tagen) @ Talentförderer
Wirst du eigentlich hier pro Zeile Schrott, die du produzierst, bezahlt, oder wie kann man sich deine Existenz hier im Forum genau erklären?
Kritik an Hans-Joachim Watzke
Weeman, Hinterm Knauber, Mittwoch, 13.09.2023, 17:08 (vor 1060 Tagen) @ Talentförderer
Geht so ne. Als Fan wird man von Aki eigentlich nur veräppelt. Ob es jetzt die Aussagen zu angeblich so günstigen Tickets oder der Umgang mit dem Investoreneinstieg geht. Und da könnte man schon auch weiter ausholen.
Sein Auftreten in der Öffentlichkeit gehört mit Sicherheit irgendwo zum Fußballbiz dazu. Allerdings pöbelt er teils schon sehr zum fremdschämen. Wie er jetzt beim Jugendfußball auf die Kacke gehauen hat nur um dann aufgezeigt zu bekommen, dass er 1. keine Ahnung und 2. nichts zu sagen hat, dürfte für ihn schwer zu ertragen sein.
Und seine letzte Personalentscheidung die wirklich (sportlich) positiv für uns war dürfte Mats Hummels gewesen sein. Wobei ich seine Bemühungen bei unseren sozialen Anstrengungen aber auch sehr lobend erwähnen möchte.
Er hat viel für den Verein geleistet. Vielleicht hat er aber seine beste Zeit hinter sich.
Wie bei in die Jahre gekommenen Spielern müssen dann irgendwann auch Verantwortliche gehen bevor sie nur noch aus Mitleid oder wegen alten Orden auf der Bank sitzen.
Und so wie er sich gibt fühlt er sich dem BVB doch eh schon längst entwachsen.
Kritik an Hans-Joachim Watzke
stfn84, Köln, Mittwoch, 13.09.2023, 17:47 (vor 1060 Tagen) @ Weeman
Kritik ist ja grundsätzlich gut, richtig und wichtig. Aber man sollte dann auch schon fundiert argumentieren können.
Es gibt genügend Dinge bei denen Aki Watzke in seiner Funktion beim BVB Kritik verdient. Das sollte man dann aber eben auch so konkret machen, statt irgendwelche Dinge durcheinander zu werfen oder "ich habe zwar keine Ahnung, aber..." Plattitüden raus zu hauen.
Man darf auch gerne fordern, dass er doch nun bitte abtritt. Ich für meinen Teil bin dann zu sehr Realo und wünschte mir einen konkreten Plan wer denn nun auf ihn folgen soll. Ohne die Kenntnis wie es ohne Watzke weitergehen soll, finde ich solche Dinge eben recht albern.
Kritik an Hans-Joachim Watzke
Weeman, Hinterm Knauber, Mittwoch, 13.09.2023, 20:38 (vor 1059 Tagen) @ stfn84
Kritik ist ja grundsätzlich gut, richtig und wichtig. Aber man sollte dann auch schon fundiert argumentieren können.
Auch wenn das in diesem Artikel vielleicht nicht so gut gelungen ist steht für mich außer Frage, dass es problemlos möglich ist.
Man darf auch gerne fordern, dass er doch nun bitte abtritt. Ich für meinen Teil bin dann zu sehr Realo und wünschte mir einen konkreten Plan wer denn nun auf ihn folgen soll. Ohne die Kenntnis wie es ohne Watzke weitergehen soll, finde ich solche Dinge eben recht albern.
Das ist natürlich klar. Wobei ich denke, dass die Suche ohne einen Fingerzeig von ihm auch eher schwierig ist.
Ich will natürlich nicht, dass der jetzt Hals über Kopf rausgeschmissen wird und man sich dann nen Plan überlegt.
Kritik an Hans-Joachim Watzke
stfn84, Köln, Mittwoch, 13.09.2023, 23:43 (vor 1059 Tagen) @ Weeman
Mir geht es nur darum, dass ein „Aki raus“ je nach Nachfolger eben keine so smarte Idee ist.
Diese Vereinfachung man müsse nur endlich mal den Aki absägen um irgendwas positives zu bezwecken ist ziemlicher Quatsch.
Kritik an Hans-Joachim Watzke
Weeman, Hinterm Knauber, Donnerstag, 14.09.2023, 09:17 (vor 1059 Tagen) @ stfn84
Diese Vereinfachung man müsse nur endlich mal den Aki absägen um irgendwas positives zu bezwecken ist ziemlicher Quatsch.
Mag sein. Für mich ist zur Zeit der vorrangige Ansporn Aki abzusägen, dass er mir nicht mehr auf die Nerven geht.
Kritik an Hans-Joachim Watzke
stfn84, Köln, Donnerstag, 14.09.2023, 11:25 (vor 1059 Tagen) @ Weeman
Fair enough.
Ob uns Carsten Cramer oder wer auch immer aber besser gefallen...?
Kritik an Hans-Joachim Watzke
Burgsmüller84, Donnerstag, 14.09.2023, 11:36 (vor 1059 Tagen) @ stfn84
Cramer und jeder andere potentielle Nachfolger, den man als vor allem wirtschaftlich Kompetenten holt, würde sich hoffentlich in sportlichen Fragen clever zurückhalten und an den Zuständigen verweisen. Das gäbe allerdings zukünftig weniger Entertainment, wenn Kehl sich weiter daran hält, möglichst nur ziemlich leere Phrasen und Nullsätze zu produzieren. Aber eventuell überrascht er uns dann alle und stellt seine echte, sinnvolle Zukunftsstrategie im Detail vor.
Kritik an Hans-Joachim Watzke
stfn84, Köln, Donnerstag, 14.09.2023, 11:40 (vor 1059 Tagen) @ Burgsmüller84
in sportlichen Fragen clever zurückhalten und an den Zuständigen verweisen.
Für mich wäre das der wesentliche Punkt, den ich unabhängig von der handelnden Person nicht beim Vorsitzenden der Geschäftsführung sehe.
Hinsichtlich Kehl habe ich aber bisher nicht verstanden was ihn für diese Aufgabe befähigt. Der guckt ja nicht mal YouTube Videos wie Brazzo, der (zu Recht) komplett demontiert wurde.
Kritik an Hans-Joachim Watzke
markus, Mittwoch, 13.09.2023, 19:01 (vor 1059 Tagen) @ stfn84
bearbeitet von markus, Mittwoch, 13.09.2023, 19:04
Kritik ist ja grundsätzlich gut, richtig und wichtig. Aber man sollte dann auch schon fundiert argumentieren können.
Es gibt genügend Dinge bei denen Aki Watzke in seiner Funktion beim BVB Kritik verdient. Das sollte man dann aber eben auch so konkret machen, statt irgendwelche Dinge durcheinander zu werfen oder "ich habe zwar keine Ahnung, aber..." Plattitüden raus zu hauen.
Was denn zum Beispiel? Im Grunde können wir seine Arbeit doch gar nicht fachlich beurteilen. Wenn ich das könnte, wäre ich wahrscheinlich selbst irgendwo Geschäftsführer. Wir können nur auf der gefühlten Ebene Kritik ausüben, zumal die sportlichen und finanziellen Ergebnisse seit vielen Jahren im zu erwartenden Rahmen liegen und somit sogar auch die Resultate passen.
Und dennoch habe ich auch das Gefühl, dass es langsam mal gut sein sollte. Alles hat mal sein Ende, das ist der Lauf der Dinge. Und der passende Moment zum Gehen erscheint mir schon abgelaufen zu sein. Die Äußerungen gerade in jüngster Vergangenheit sind für meinen Geschmack zum Teil gruselig bis populistisch gewesen, z.B. die Aussage, dass es nicht möglich sei, Haaland zu halten, wenn Stehplätze nur acht Euro kosten (zu einem Zeitpunkt zu dem sie bereits mehr als doppelte kosteten und auch der DK Preis anteilig schon bei 14 Euro lag und selbst das reicht nicht aus).
Auch in Sachen Menschlichkeit ließen einige Aussagen zu wünschen übrig. Beispiel Corona: Da hat es selbst ein Uli Hoeneß geschafft, hinter dem Stopp der Bundesliga und der Wiederaufnahme des Spielbetriebs zunächst ohne Zuschauer zu stehen. Von Watzke kam durchgehend Unverständnis. Umsatz vor Gesundheit war sein Motto.
Dann die Bockigkeit im Zusammenhang mit dem Scheitern des Investorendeals. einschließlich unterschwelligen Drohungen, die niemand der anderen 35 Clubs wirklich ernst nehmen musste, weil das gesamte DFL Konstrukt auf demokratischen Mehrheitsentscheidungen fußt und Watzke in den Abstimmungen auch nur eine von 36 Stimmen hat. Sprich: Ihm hätte bewusst sein müssen, dass er alleine eh nicht ändern kann.
Die Aussagen zu Nmecha (sinngemäß: den normalen Fans ist das Thema egal) waren auch unglücklich. Ebenso der Populismus in Sachen Kinderfußball (Zitat „Demnächst spielen wir dann noch ohne Ball. Oder wir machen den eckig, damit er den etwas langsameren Jugendlichen nicht mehr wegläuft“). Und die Aussagen hinsichtlich Leistungsdruck und Home-Office zeigen dann auch noch mal, dass es ihm schwer fällt, gesellschaftliche Änderungen mitzugehen.
Allerdings finde ich Kritik, die „Alter weißer Mann“ beinhaltet ebenfalls populistisch. Ich kann mich nicht davon freisprechen und mir ist das bestimmt auch schon einmal rausgerutscht, aber das ist formal halt auch Diskrimierung und das gleich hinsichtlich von drei verschiedenen Merkmalen (Alter, Herkunft bzw. Hautfarbe und Geschlecht“). Ist vielleicht nicht so präsent, weil diese Gruppe in der Regel zu den privilegierten gehört, jedoch kommt es immer auf den Kontext an und der ist ja klar negativ.
Kritik an Hans-Joachim Watzke
Burgsmüller84, Mittwoch, 13.09.2023, 20:02 (vor 1059 Tagen) @ markus
+1
Watzkes Verdienste um unseren Club sind unbestritten. Club deshalb, weil man Verein und KGaA eigentlich trennen muss und man als GF der KGaA eigentlich nur gewöhnlicher Angestellter ist, in Watzkes Fall natürlich an prominenter Position. Hoffentlich wird er gut beraten und hat Leute um sich, die ihm auch schmerzhafte Wahrheiten sagen. Zum Beispiel dass er einen Nachfolger eher früher als später (2025) einarbeiten sollte.
Kritik an Hans-Joachim Watzke
nico36de, Ruhrgebiet, Mittwoch, 13.09.2023, 17:57 (vor 1060 Tagen) @ stfn84
Auch das ist ein typisches Verhalten der Menschen in Führungspositionen, die in fortgeschrittenem Alter merkwürdig werden: sie machen sich während ihrer Amtszeit keine Gedanken darum, wie es ohne sie sinnvoll weitergehen könnte.
Ich halte es aber für nicht besonders schlau, damit begründen zu wollen, dass ein zunehmend nicht nachvollziehbar agierender Akteur beliebig lange weitermachen soll.
Kritik an Hans-Joachim Watzke
stfn84, Köln, Mittwoch, 13.09.2023, 23:46 (vor 1059 Tagen) @ nico36de
Tue ich nicht.
Kritik an Hans-Joachim Watzke
Gargamel09, Mittwoch, 13.09.2023, 17:02 (vor 1060 Tagen) @ Talentförderer
War ja bei Zorc schon so und diversen verdienten Spielern. So geht man eben in Dortmund mit Menschen um, die viel für den Verein gegeben haben.
Echt verwerflich, Kritik an handelnden Personen zu üben, passiert nur in Dortmund.
Neu auf schwatzgelb.de: Kritik an Hans-Joachim Watzke: Aki auf Abwegen - Richtung Abschied?
nico36de, Ruhrgebiet, Mittwoch, 13.09.2023, 15:39 (vor 1060 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Der Beitrag gefällt mir wegen der Differenziertheit sehr gut.
Watzke ist neben Rauball sicherlich der verdienstvollsten Vereinsfunktionär. Das ändert aber nichts daran, dass Watzkes Auftreten und die Entscheidungen in letzter Zeit nicht nachvollziehbar bis vollkommen daneben waren.
Wenns noch länger so weitergeht, tritt er als halsstarriger Opa ab, der seine eigenen Schwächen nicht erkennen will. Das hätte er nicht verdient! Man kann ihm daher nur wünschen, dass es ihm gelingt, mal kritisch über sich selbst nachzudenken und die entsprechenden Entscheidungen zu treffen.
Neu auf schwatzgelb.de: Kritik an Hans-Joachim Watzke: Aki auf Abwegen - Richtung Abschied?
Ulrich, Mittwoch, 13.09.2023, 11:46 (vor 1060 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Passendes Foto beim Spiegel ....
Neu auf schwatzgelb.de: Kritik an Hans-Joachim Watzke: Aki auf Abwegen - Richtung Abschied?
Didi, Schweiz, Mittwoch, 13.09.2023, 10:18 (vor 1060 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Für den dicken Anspruch, den langjährigen Sonnenkönig aus dem Amt zu befördern, ist der Text leider etwas dünn.
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stfn84, Köln, Mittwoch, 13.09.2023, 10:54 (vor 1060 Tagen) @ Didi
Offensichtlich geht es dem Autoren eher um das Ergebnis als den Rechenweg.
Was ich persönlich schade finde ist, dass schwatzgelb/Unsa Senf mehr und mehr zu einer reinen Veröffentlichungsplattform verkommt bei der es nicht um Diskussion und Austausch geht. Aber so sei es halt, entspricht ja auch dem Zeitgeist und ist entsprechend konsequent.
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Schnippelbohne, Bauernland, Mittwoch, 13.09.2023, 11:05 (vor 1060 Tagen) @ stfn84
Offensichtlich geht es dem Autoren eher um das Ergebnis als den Rechenweg.
Was ich persönlich schade finde ist, dass schwatzgelb/Unsa Senf mehr und mehr zu einer reinen Veröffentlichungsplattform verkommt bei der es nicht um Diskussion und Austausch geht. Aber so sei es halt, entspricht ja auch dem Zeitgeist und ist entsprechend konsequent.
Du kannst doch hier unter dem Beitrag diskutieren. I.Ü. gibt es auch die Möglichkeit, als Gastautor zu schreiben. Also kannst du auch eine Replik verfassen. Von daher verstehe ich deine Kritik nicht.
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stfn84, Köln, Mittwoch, 13.09.2023, 11:09 (vor 1060 Tagen) @ Schnippelbohne
Ist ja persönlicher Stil. Ich selbst habe es immer so gehandhabt, dass ich bei meinen Veröffentlichungen auf Rückmeldungen reagiere und eine inhaltliche Diskussion führen möchte. Das muss aber natürlich weder sg noch ein Autor, sei es nun Gastautor oder Redaktionsmitglied. Will ich ja keinem vorschreiben, darf ich aber trotzdem noch komisch finden?!
"Mit mehr Spielzeit lernt man das Siegen"
Franke, Dienstag, 12.09.2023, 21:57 (vor 1060 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Eben lief wieder die Werbung für den neuen Kinderfußball. Hat Aki die noch nie gesehen, weil er da immer im Stadion ist? Und wenn beim DFB darüber beraten wurde, hatte er Wichtigeres zu tun?
Ja, wer sich so äußert wie er, muss sich kritische Fragen gefallen lassen.
Umso schlechter der BVB spielt...
quincy123, Dienstag, 12.09.2023, 20:54 (vor 1060 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
...umso schlechter die Artikel hier.
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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Dienstag, 12.09.2023, 19:07 (vor 1060 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ich nehme mal die Nmecha-Stelle stellvertretend. Außerhalb der SG-Bubble ist das überhaupt kein Thema mehr, passt eigentlich auch nicht zur Stoßrichtung des Artikels, musste aber offenbar trotzdem noch erwähnt werden. Generell ist das alles irgendwie sehr dünn.
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stfn84, Köln, Dienstag, 12.09.2023, 18:19 (vor 1061 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ehrlicherweise hatte ich vor dem Lesen des Artikels mit etwas (mehr) Substanz gerechnet als ich nun vernehmen konnte, aber sei es so.
Es ist klar, dass es einige kritikwürdige Punkte gibt. Seine Ämter und sein Verhalten in anderen Funktionen sind mir im Grunde aber herzlich egal, solange er die Arbeit beim BVB so macht wie er es seit bald 20 Jahren tut.
Von mir aus könnte er aber auch noch 10 Jahre auf dem Posten sein, sofern er einzelne Aufgaben weiter delegiert und/oder andere Personen zu seiner Entlastung beitragen. Da geht es dann weniger um ein Einarbeiten des Nachfolgers sondern das Zulassen von Innovation (durch frische Köpfe und neue Ideen) und das Abgeben von Verantwortung. Außerdem kommt es ja immer auf die Alternativen an, sodass "Aki raus" Forderungen mehr Sinn ergäben, wenn man denn einen konkreten Nachfolge-Plan vor Augen hätte. Da drängt sich für mich jetzt Niemand auf, weshalb es aus meiner Sicht umso wichtiger wäre, dass man sich beim BVB um die Nachfolge von Aki kümmert. Das muss er nicht selbst tun, da es nicht die Aki Watzke GmbH & Co KGaA ist, wenngleich er selbstverständlich eine wichtige Rolle in der Diskussion über seine Nachfolge spielen dürfte.
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Hatebreed, Dienstag, 12.09.2023, 14:29 (vor 1061 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Er wollte ja noch weitermachen bis "nach Corona". Das hat er erfüllt.
Wenn er sich vom BVB Amt verabschiedet, hat er ja noch genug ("Nebentätigkeits-") Felder, auf denen er sich austoben kann.
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Block 24
Er hat uns durch Corona geführt…
DomJay, Köln, Dienstag, 12.09.2023, 14:05 (vor 1061 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
bearbeitet von DomJay, Dienstag, 12.09.2023, 14:09
und damit sein Versprechen gehalten. Zuletzt hat er ja einen Gewinn in Aussicht stellen können.
Das ist in meinen Augen auch der Punkt, wo er dann gut abtreten kann, wie er es schon vorhatte.
Ich habe nämlich auch den Eindruck, er hat sich übernommen mit all den Funktionen.
Er hat uns durch Corona geführt…
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 12.09.2023, 14:54 (vor 1061 Tagen) @ DomJay
und damit sein Versprechen gehalten. Zuletzt hat er ja einen Gewinn in Aussicht stellen können.
Das ist in meinen Augen auch der Punkt, wo er dann gut abtreten kann, wie er es schon vorhatte.
Ich habe nämlich auch den Eindruck, er hat sich übernommen mit all den Funktionen.
Vielleicht war auch einfach die Versuchung zu groß, einmal so viel Einfluss nehmen zu können wie sonst nur die Bayern. Kahn war schlicht nicht präsent auf den Entscheidungsebenen in DFL und DFB. Diese ungewohnte Schwäche wollte man vielleicht nutzen.
Die Bayern hatten sich ihre Einflusssphären früher aufgeteilt. Uli für das den heimischen Markt, Kalle für den internationalen. Und den Club hat man dann gemeinsam gesteuert, allerdings nicht ohne Rangeleien bis hin zum Konkurrenzkampf (allerdings erst nach Ulis Zwangsurlaub).
Aki muss oder will bei uns alles allein stemmen. Da fehlt schlicht auch ein anderer Einflussnehmer beim BVB.
Er hat uns durch Corona geführt…
burz, Lünen, Dienstag, 12.09.2023, 15:50 (vor 1061 Tagen) @ Will Kane
und damit sein Versprechen gehalten. Zuletzt hat er ja einen Gewinn in Aussicht stellen können.
Das ist in meinen Augen auch der Punkt, wo er dann gut abtreten kann, wie er es schon vorhatte.
Ich habe nämlich auch den Eindruck, er hat sich übernommen mit all den Funktionen.
Vielleicht war auch einfach die Versuchung zu groß, einmal so viel Einfluss nehmen zu können wie sonst nur die Bayern. Kahn war schlicht nicht präsent auf den Entscheidungsebenen in DFL und DFB. Diese ungewohnte Schwäche wollte man vielleicht nutzen.Die Bayern hatten sich ihre Einflusssphären früher aufgeteilt. Uli für das den heimischen Markt, Kalle für den internationalen. Und den Club hat man dann gemeinsam gesteuert, allerdings nicht ohne Rangeleien bis hin zum Konkurrenzkampf (allerdings erst nach Ulis Zwangsurlaub).
Aki muss oder will bei uns alles allein stemmen. Da fehlt schlicht auch ein anderer Einflussnehmer beim BVB.
So wie ich es aus der Distanz wahrnehme, trifft Aki ökonomisch noch durchaus sinnvolle Entscheidungen.
Er sollte sich aber mehr denn je aus sportlichen Entscheidungen heraushalten. Dazu zählen dann auch so Äußerungen wie die über die Reformen im Jugendfußball. Wenn hier die Einsicht fehlt, dass das einfach nicht sein Kompetenzbereich ist, muss man leider irgendwann auch das große Ganze in Frage stellen.
Zumal es leider auch einen Schatten auf kurzfristige Erfolge wirft (Corona erfolgreich überbrückt), wenn man immer wieder hoenesslike durch populistische Aussagen von sich Reden macht. Wenn ihm hier wirklich nicht klar ist, dass populistisches Gerede den seriösen Beobachtern des BVB mächtig auf den Sack geht, muss man eben auch die Frage stellen, wie lange seinerseits noch ökonomisch sinnvolle Entscheidungen erwartet werden können.
Er hat uns durch Corona geführt…
nico36de, Ruhrgebiet, Mittwoch, 13.09.2023, 15:29 (vor 1060 Tagen) @ burz
Mir erscheint das Freigeben von 30 Mio., also etwa des 1,5 - 2 fachen Marktwerts, für einen ordentlichen Spieler, der noch nie Außergewöhliches gezeigt hat, wirtschaftlich nicht unbedingt sinnvoll. Ich kann das auch das Potenzialgefasel nicht verstehen.
Klar, jeder jüngere Spieler hat irgendwie Potenzial. Aber unter Potenzial verstehe ich das, was die Jungs gezeigt haben, die in den letzten Jahren maßgeblich für den sportlichen Erfolg gesorgt und wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg beigetragen haben.
Vielleicht bin ich ja blind, weil ich die Verpflichtung aus menschlicher Perspektive für ein NoGo haltet halte, aber davon habe ich bei dem weder in den drei Spielen bisher noch bei Wolfsburg etwas gesehen.
Er hat uns durch Corona geführt…
DomJay, Köln, Donnerstag, 14.09.2023, 17:52 (vor 1059 Tagen) @ nico36de
bearbeitet von DomJay, Donnerstag, 14.09.2023, 17:58
Mir erscheint das Freigeben von 30 Mio., also etwa des 1,5 - 2 fachen Marktwerts, für einen ordentlichen Spieler, der noch nie Außergewöhliches gezeigt hat, wirtschaftlich nicht unbedingt sinnvoll. Ich kann das auch das Potenzialgefasel nicht verstehen.
Das Marktwert Argument ist aber nicht haltbar. TM liegt ziemlich oft falsch mit ihrer Einschätzung. Ich erinnere mich noch, wie konservativ die bei Dembele damals waren.
Klar, jeder jüngere Spieler hat irgendwie Potenzial. Aber unter Potenzial verstehe ich das, was die Jungs gezeigt haben, die in den letzten Jahren maßgeblich für den sportlichen Erfolg gesorgt und wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg beigetragen haben.
Potential sehen 3 Vereine bei dem Spieler, City die ihn zu sich geholt hatten, WOB die ihn holten und erst bei 30 Millionen verkauft haben und der BVB.
Vielleicht bin ich ja blind, weil ich die Verpflichtung aus menschlicher Perspektive für ein NoGo haltet halte, aber davon habe ich bei dem weder in den drei Spielen bisher noch bei Wolfsburg etwas gesehen.
Wahrscheinlich ne Kombination aus allem, für die Summe müsste er unbestritten zu den Leistungsträgern gehören. Dazu die Umstände und fertig ist die negative Wahrnehmung.
Ich glaube es ist weiterhin schwierig die Zahl zu bewerten, der körperliche Zustand hat sicher ebenfalls nicht geholfen.
Hier muss eine Kritik am Verein auch mal erlaubt sein. Füllkrug war ja gemäß Bericht bekannt.
Er hat uns durch Corona geführt…
bambam191279, Dortmund, Mittwoch, 13.09.2023, 16:19 (vor 1060 Tagen) @ nico36de
Mir erscheint das Freigeben von 30 Mio., also etwa des 1,5 - 2 fachen Marktwerts, für einen ordentlichen Spieler, der noch nie Außergewöhliches gezeigt hat, wirtschaftlich nicht unbedingt sinnvoll. Ich kann das auch das Potenzialgefasel nicht verstehen.
Klar, jeder jüngere Spieler hat irgendwie Potenzial. Aber unter Potenzial verstehe ich das, was die Jungs gezeigt haben, die in den letzten Jahren maßgeblich für den sportlichen Erfolg gesorgt und wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg beigetragen haben.
Vielleicht bin ich ja blind, weil ich die Verpflichtung aus menschlicher Perspektive für ein NoGo haltet halte, aber davon habe ich bei dem weder in den drei Spielen bisher noch bei Wolfsburg etwas gesehen.
Du arbeitest Dich wohl bis zum Lebensende an Nmecha ab.....
Sagen wir mal, man hat 15 Mios zuviel gezahlt....
Da haben wir schon schlimmer Geld versenkt....
Und das mitm Potenzial verstehe ich nicht.....
Eigentlich sucht der BVB eben genau die Spieler heraus die noch nicht viel gezeigt haben und noch rein gar nichts zum sportlichen Erfolg beigetragen haben....
So wie Sancho,Gittens.....
Bei Jude und Erling war es da schon was anderes, aber Haaland haben wir nur wegen der Ausstiegssklausel und Absprachen bekommen und Bei Jude wussten wir wohl zu überzeugen, der war aber auch nicht wirklich billig.
Eigentlich suchen wir Spieler vorm Standing einen Haaland oder Bellinghams und keine, die Ihren Ex-Verein schon auf ein neues Level gehoben haben, denn die sind meistens schlichtweg nicht bezahlbar...
Er hat uns durch Corona geführt…
nico36de, Ruhrgebiet, Mittwoch, 13.09.2023, 17:43 (vor 1060 Tagen) @ bambam191279
Ja, du hast vollkommen Recht, ich halte die Verpflichtung von Nmecha - sozusagen politisch- für eine Katastrophe. Jetzt gings aber nur ums Sportliche.
Wenn du da Sancho, Bellingham oder Haaland in einem Atemzug mit Nmecha nennst, passt das deutlich besser in eine Comedy- als Fußballforum. Haaland hatte sein Potenzial schon bewiesen und bei Sancho oder Bellingham hat es jeder sehen können, der die ein paarmal hat spielen sehen. Von dem Talent von Sancho oder Bellingham hat Nmecha nichts, aber auch rein gar nichts gezeigt.
Und mehr habe ich - im Hinblick auf den sportlichen Wert- auch gar nicht gesagt. Außer vielleicht noch, dass ich es für einen Witz halte für jemanden auf dem Niveau solche Beträge auszugeben.
Ich hätte da übrigens auch keine andere Meinung, wenn ich Nmecha nicht für eine menschliche Katastrophe sondern einen Supertyp halten würde.
Er hat uns durch Corona geführt…
bambam191279, Dortmund, Mittwoch, 13.09.2023, 18:24 (vor 1060 Tagen) @ nico36de
Ja, du hast vollkommen Recht, ich halte die Verpflichtung von Nmecha - sozusagen politisch- für eine Katastrophe. Jetzt gings aber nur ums Sportliche.
Wenn du da Sancho, Bellingham oder Haaland in einem Atemzug mit Nmecha nennst, passt das deutlich besser in eine Comedy- als Fußballforum.
Wenn Du meinen Text richtig gelesen und verstanden hättest, habe ich Nmecha sportlich nicht annähernd mit diesen Spielern gleichgesetzt.
Haaland hatte sein Potenzial schon bewiesen
Hab ich doch genau so gesagt
und bei Sancho oder Bellingham hat es jeder sehen können, der die ein paarmal hat spielen sehen.
Ja, jetzt kommen sie wieder, die Experten, die bei Sancho schon beim betreten des Rasens erkannt haben, wie gut er mal werden wird.
Oder auch bei Jude.... Hat jeder blinde gesehen, deshalb gab es bei Jude auch keine Bedenken warum man über 20 Mios für Ihn ausgegeben hat, oder über 7 bei Jadon, dem ja auch sowas wie Streik nachgesagt wurde....
Von dem Talent von Sancho oder Bellingham hat Nmecha nichts, aber auch rein gar nichts gezeigt.
Hab ich nie behauptet und werde ich auch nie.
Nmecha ist mit Sicherheit nicht die Kragenweite eines Bellingham, aber wer diesen Anspruch hat, dem ist eh nicht mehr zu helfen.
Und mehr habe ich - im Hinblick auf den sportlichen Wert- auch gar nicht gesagt. Außer vielleicht noch, dass ich es für einen Witz halte für jemanden auf dem Niveau solche Beträge auszugeben.
Aber unter Potenzial verstehe ich das, was die Jungs gezeigt haben, die in den letzten Jahren maßgeblich für den sportlichen Erfolg gesorgt und wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg beigetragen haben
Das hast Du gesagt und damit die Meßlatte für neue junge Spieler direkt an 3 der besten Spieler die je das BVB Trikot anhatten festgemacht. Mit dem Anspruch wirst Du die nächsten Jahre eher nicht mehr glücklich werden beim BVB.
Ich finde es einfach anmaßend und frech einen Spieler, der noch keine 23 ist und noch keine 140 Pflichtspielminuten in einer augenscheinlich schweren Phase für den Verein bestritten hat rein sportlich dermaßen nieder zu schreiben.
Aber das kennt man ja schon von Adeyemi und Malen, die waren ja auch nicht zu gebrauchen...
Ich hätte da übrigens auch keine andere Meinung, wenn ich Nmecha nicht für eine menschliche Katastrophe sondern einen Supertyp halten würde.
Das werden wir nie klären können.
Er hat uns durch Corona geführt…
nico36de, Ruhrgebiet, Mittwoch, 13.09.2023, 19:20 (vor 1059 Tagen) @ bambam191279
von Adeyemi und Malen hatte ich nie etwas Vergleichbares wie von Nmecha geschrieben.
Weil - und da sind wir wieder beim Thema - da anhand der vor der Verpflichtung gezeigten Leistungen zumindest das Potenzial dafür erkennbar war, dass aus denen mal was richtig Schickes werden kann.
Kann natürlich trotzdem immer in die Hose gehen. Bei jemandem, der wie Nmecha im Alter von 22 sicher ein guter Spieler ist, aber noch nicht eine einzige Wow-Leistung gezeigt hat, ist die Wahrscheinlichkeit aber sicher deutlich höher als bei denen, die in etwa gleichem Alter schon regelmäßig Leistungen abgeliefert hatten, die Außergewöhnliches zumindest erkennbar gemacht hatten.
Bei Le Fee hätte ich mir übrigens vorstellen könne, dass das auch so einer hätte werden können. Da hatte man allerdings nicht den Eindruck, dass sich der BVB ernsthaft darum gekümmert hatte. Bei 30 Mio Ablöse und dem Gehalt von Nmecha hätte da doch sicher was drin sein sein können. Und der ist - gemessen an dem Wenigen, was man von ihm sehen konnte - nun wirklich fußballerisch ein völlig anderes Kaliber als Nmecha.
Ich bin unter den ganzen Nmecha-Liebhabern hier vermutlich der Einzige, der Le Fee-Alvarez als massiv besser ansieht als Nmecha-Sabitzer, auch wenn Letzterer schon das gezeigt hat, was Nmecha noch zeigen muss.
Ist aber auch egal, weil es nur meine persönliche Meinung darstellt. Vielleicht klappt es ja demnächst beim BVB auch dann, wenn man regelmäßig 30 Mio. für sportliche Langeweiler ausgibt. Ich würde aber jederzeit dagegen wetten.
Er hat uns durch Corona geführt…
AllesOderNix1, Mittwoch, 13.09.2023, 20:38 (vor 1059 Tagen) @ nico36de
Nmecha war einfach zu teuer sofern seine Boni kriterien zustande kommen.
Alles andere ist Mainstream Bundesregierungs Politik müll.
Regenbogenquatsch , fehlt nur noch das lieblings Thema Klima dazu. Aber Nmecha ist sicher auch Klimafeindlich.
Politik hat im Sport nichts zu suchen und diese ganze Regenbogen Propaganda, die man uns in diesem Land versucht aufzudrängen schon gleich gar nicht
Er hat uns durch Corona geführt…
Gargamel09, Mittwoch, 13.09.2023, 16:44 (vor 1060 Tagen) @ bambam191279
Problematisch wird es dann, wenn nur einer oder wenige der Entscheider in einem Spieler etwas außergewöhnliches sieht/sehen und dieser Spieler dann wegen einer Person geholt wird, was ja anscheinend größtenteils so der Fall war bei all den Transfers in diesem Sommer.
Das hat dann schon Götze oder Schürrle Vibes, die nur wegen Watzke und Tuchel geholt wurden. Am Ende reinste Geldverbrennung. Normalerweise muss ein Konsens vorhanden sein, oder am man räumt dem Trainer die Macht ein, dass er die Spieler holen darf, die er möchte, eine Art Teammanager.
Er hat uns durch Corona geführt…
bambam191279, Dortmund, Mittwoch, 13.09.2023, 18:29 (vor 1059 Tagen) @ Gargamel09
Problematisch wird es dann, wenn nur einer oder wenige der Entscheider in einem Spieler etwas außergewöhnliches sieht/sehen und dieser Spieler dann wegen einer Person geholt wird, was ja anscheinend größtenteils so der Fall war bei all den Transfers in diesem Sommer.
Von welcher internen BVB Quelle hast Du denn diesen "Fakt"?
Bedeutet also, Kehl und Terzic setzen sich zusammen, besprechen Spieler und Terzic bestimmt?
Auch da finde ich es schwierig, wie aus einem Gerücht immer wieder ein Fakt gemacht wird, lustigerweise gerade in Bezug auf Alvarez, der mit seinen 40 Mios Ablöse sicherlich unsere spielerische Armut beendet hätte, unsere AV Positionen besetzt hätte und zeitglich auch noch als 8er fungiert hat?
Kann es nicht so sein, dass Bensebaini (an dem man ja schon verdammt lange dran war) sowie Nmecha und dann auch Sabitzer in einem Pool von Spielern war, aus denen man aussuchen konnte/musste?
Ebenso Alvarez?
Und wenn es dann bei Alvarez hieß, den kriegst Du noch, dann gibts aber keinen 8er (Sabitzer) oder Stürmer mehr?
Genauso wie dieser Can Verkauf.... da gehören halt immer 3 Parteien zu. Can muss wollen und es muss auch Angebote geben.
Das hat dann schon Götze oder Schürrle Vibes, die nur wegen Watzke und Tuchel geholt wurden. Am Ende reinste Geldverbrennung. Normalerweise muss ein Konsens vorhanden sein, oder am man räumt dem Trainer die Macht ein, dass er die Spieler holen darf, die er möchte, eine Art Teammanager.
Nochmal, alles wegen Alvarez und den Medien? Es ist doch vollkommen normal, dass es Diskussionen um Spieler gibt und im Zweifel muss man sicherlich dann die Variante wählen, die dem Trainer am ehesten zusagt.
Er hat uns durch Corona geführt…
nico36de, Ruhrgebiet, Mittwoch, 13.09.2023, 23:50 (vor 1059 Tagen) @ bambam191279
Muss man das? Oder muss man eine Vorstellung haben, wohin der Zug fahren soll (was natürlich mit dem Trainer besprochen sein muss) und dann die Spieler holen, die in das besprochene Konzept passen?
Ich finde es jetzt nicht schlecht, wenn sich die Geschäftsführung innerhalb der besprochenen Strategie bei der Auswahl eines Spielers gegen den Trainer durchsetzt und erwartet, dass der damit umgehen kann.
Allerdings krankt es schon daran, dass in dieser Transferperiode lgar keine Strategie zu erkennen war. man wusste doch schon lange, dass es dank Haaland Geld regnen wird. Wie kann es denn dann zu (was die Außenwirkung angeht) Panikkäufen wie von Nmecha und Sabizer kommen? Das wirkt alles schon sehr laienhaft.
Außerdem wäre es doch gerade bei der Halbwertzeit der Trainer beim BVB in den letzten 6 Jahren idiotisch, dem Trainer eine Wunschmannschaft zusammenzukaufen.
Ich fänds übrigens unter BVB-nostalgischen Gesichtspunkten super, wenn es mit Terzic klappen würde. Wenn Spielweise und Ergebnisse aber so bleiben wie sie in der letzten und dieser Hinrunde waren/sind, muss man sich eben die Frage stellen, ob er der Richtige ist. Auch wenn Watzke mit ihm unbedingt eine Ära gestalten will und ihm ohne Not in Intervies schon eine Jobgarantie auf Jahre hinaus gegeben hat.
Er hat uns durch Corona geführt…
Gargamel09, Mittwoch, 13.09.2023, 18:47 (vor 1059 Tagen) @ bambam191279
Problematisch wird es dann, wenn nur einer oder wenige der Entscheider in einem Spieler etwas außergewöhnliches sieht/sehen und dieser Spieler dann wegen einer Person geholt wird, was ja anscheinend größtenteils so der Fall war bei all den Transfers in diesem Sommer.
Von welcher internen BVB Quelle hast Du denn diesen "Fakt"?
Wenn die Medien nun seit Wochen fast einheitlich darüber berichten, dann wird das schon so sein.
Aus der WAZ von heute auch nochmal (hinter Paywal, aber die lässt sich ja ausblenden...):
Edin Terzic: Verhältnis zu BVB-Sportchef Sebastian Kehl ist angespannt
Das größte Problem der Dortmunder liegt eher darin, dass sie es seit Jahren nicht schaffen, sich zu einer Ballbesitzmannschaft zu entwickeln – auch unter Terzic nicht. Die Borussia hat ihre Stärken weiterhin vor allem im Umschaltspiel, sie kann eine Partie nicht kontrollieren, indem sie einen Pass nach dem anderen spielt. Als die Heidenheimer umstellten, aggressiv pressten, war kein Schwarz-Gelber im Mittelfeld da, der das Geschehen beruhigte.
Edin Terzic hat Emre Can als Sechser gestärkt, ihn sogar zum Kapitän gemacht, obwohl es dem 29-Jährigen an strategischem Denken mangelt. Lange hatte kein Dortmunder Trainer so eine Macht bei der Personalplanung. Terzic wollte Felix Nmecha. Er hat ihn bekommen. Terzic wollte noch einen großen, robusten Stürmer. Niclas Füllkrug wurde verpflichtet. Terzic wollte Edson Alvarez nicht. Der Mexikaner wechselte in die Premier League. Gerade wegen dieser Personalie ist das Verhältnis zu Sportdirektor Sebastian Kehl angespannt.[/b]
Bedeutet also, Kehl und Terzic setzen sich zusammen, besprechen Spieler und Terzic bestimmt?
Schaut (in dieser Transferperiode) so aus
Auch da finde ich es schwierig, wie aus einem Gerücht immer wieder ein Fakt gemacht wird, lustigerweise gerade in Bezug auf Alvarez, der mit seinen 40 Mios Ablöse sicherlich unsere spielerische Armut beendet hätte, unsere AV Positionen besetzt hätte und zeitglich auch noch als 8er fungiert hat?
Kann es nicht so sein, dass Bensebaini (an dem man ja schon verdammt lange dran war) sowie Nmecha und dann auch Sabitzer in einem Pool von Spielern war, aus denen man aussuchen konnte/musste?
Ebenso Alvarez?
Und wenn es dann bei Alvarez hieß, den kriegst Du noch, dann gibts aber keinen 8er (Sabitzer) oder Stürmer mehr?
Genauso wie dieser Can Verkauf.... da gehören halt immer 3 Parteien zu. Can muss wollen und es muss auch Angebote geben.
Das hat dann schon Götze oder Schürrle Vibes, die nur wegen Watzke und Tuchel geholt wurden. Am Ende reinste Geldverbrennung. Normalerweise muss ein Konsens vorhanden sein, oder am man räumt dem Trainer die Macht ein, dass er die Spieler holen darf, die er möchte, eine Art Teammanager.
Nochmal, alles wegen Alvarez und den Medien? Es ist doch vollkommen normal, dass es Diskussionen um Spieler gibt und im Zweifel muss man sicherlich dann die Variante wählen, die dem Trainer am ehesten zusagt.
Er hat uns durch Corona geführt…
Talentförderer, Dortmund, Mittwoch, 13.09.2023, 17:00 (vor 1060 Tagen) @ Gargamel09
Problematisch wird es dann, wenn nur einer oder wenige der Entscheider in einem Spieler etwas außergewöhnliches sieht/sehen und dieser Spieler dann wegen einer Person geholt wird, was ja anscheinend größtenteils so der Fall war bei all den Transfers in diesem Sommer.
Das hat dann schon Götze oder Schürrle Vibes, die nur wegen Watzke und Tuchel geholt wurden. Am Ende reinste Geldverbrennung. Normalerweise muss ein Konsens vorhanden sein, oder am man räumt dem Trainer die Macht ein, dass er die Spieler holen darf, die er möchte, eine Art Teammanager.
Am Ende bestand Konsens, sonst hätte man ihn ja nicht geholt.
Ich bin wohl der letzte, der mit Terzic Arbeit zufrieden ist. Aber in dem Fall hat Kehl die Wünsche des Trainers erfüllt, so wie sich das gehört (Es gab sicherlich verschiedene Spieler, die auf der Liste von Kehl und Terzic standen). Möglicherweise hat er zuviel gezahlt. Der Markt ist aber nunmal schwierig.
Er hat uns durch Corona geführt…
Talentförderer, Dortmund, Dienstag, 12.09.2023, 15:57 (vor 1061 Tagen) @ burz
Die ökonomischen und strategischen Entscheidungen (zusammen mit den beiden anderen Vorständen, er ist ja entgegen der landläufigen Fan Meinung kein Alleinregent) passen durchaus. Sportlich hat er sich Beratung geholt und hat in diversen Aussagen, auch früher, den Sportdirektor als wesentlichen Entscheidungsträger in diesen Fragen ausgemacht.
Das populistische Gehabe wird allerdings zunehmen nervig, wie bei allen CDU-Politikern/Wählern. Ich hoffe da wir er sich zukünftig mehr zurückhalten bis der Vertrag abläuft.
Er hat uns durch Corona geführt…
DB146, Lokschuppen, Dienstag, 12.09.2023, 20:53 (vor 1060 Tagen) @ Talentförderer
Die ökonomischen und strategischen Entscheidungen (zusammen mit den beiden anderen Vorständen, er ist ja entgegen der landläufigen Fan Meinung kein Alleinregent) passen durchaus. Sportlich hat er sich Beratung geholt und hat in diversen Aussagen, auch früher, den Sportdirektor als wesentlichen Entscheidungsträger in diesen Fragen ausgemacht.
Aber das letzte Wort hat de facto der Trainer - sonst hätten wir u.a. einen Neuzugang aus Amsterdam gehabt.
Das populistische Gehabe wird allerdings zunehmen nervig, wie bei allen CDU-Politikern/Wählern. Ich hoffe da wir er sich zukünftig mehr zurückhalten bis der Vertrag abläuft.
Er hat uns durch Corona geführt…
Franke, Dienstag, 12.09.2023, 22:03 (vor 1060 Tagen) @ DB146
Die ökonomischen und strategischen Entscheidungen (zusammen mit den beiden anderen Vorständen, er ist ja entgegen der landläufigen Fan Meinung kein Alleinregent) passen durchaus. Sportlich hat er sich Beratung geholt und hat in diversen Aussagen, auch früher, den Sportdirektor als wesentlichen Entscheidungsträger in diesen Fragen ausgemacht.
Aber das letzte Wort hat de facto der Trainer - sonst hätten wir u.a. einen Neuzugang aus Amsterdam gehabt.
Man darf sich bei geschlossenen Türen streiten, aber am Ende sollte man zu gemeinsamen Entscheidungen kommen. Wenn das zu oft nicht mehr gelingt, sollte man zu einem guten Ende des gemeinsamen Weges kommen.
Neu auf schwatzgelb.de: Kritik an Hans-Joachim Watzke: Aki auf Abwegen - Richtung Abschied?
markus, Tuesday, 12.09.2023, 13:50 (vor 1061 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Zitat
„im Büro des Geschäftsführers an der Strobelallee“
Ist Aki am Rheinlanddamm schon weg gemobbt und in die Fanwelt eingesperrt worden, oder wo hat der da sein Büro? ;-)
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
ram1966, Dortmund, Tuesday, 12.09.2023, 13:41 (vor 1061 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
bearbeitet von ram1966, Tuesday, 12.09.2023, 13:48
Ich konnte in dem gesamten Text schon nicht ganz nachvollziehen, was daran so dramatisch ist, dass Watzke z.B. gefordert hat, dass der Fußball auch bei Corona weiter rollt bzw. was daran verwerflich ist, wenn man überlegt, dass eine getroffene Entscheidung evtl. auch anders hätte ausfallen können (bei Klopp), aber dieser o.a. Satz sagt dann für mich doch auch deutlich aus, dass hier mehr als subjektiv auf die momentane Situation eingegangen wird.
Keinen Einblick in die Interna haben, aber mal sanft die Tür öffnen, damit Watzke gehen kann. Hinzu kommt, dass hier auch noch ein Artikel aus "ruhr24" verlinkt ist, die nicht einmal BLÖD-Niveau erreichen. Tut mir leid, so ist das für mich überhaupt nicht schlüssig.
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
Hatebreed, Dienstag, 12.09.2023, 14:34 (vor 1061 Tagen) @ ram1966
Ich konnte in dem gesamten Text schon nicht ganz nachvollziehen, was daran so dramatisch ist, dass Watzke z.B. gefordert hat, dass der Fußball auch bei Corona weiter rollt bzw. was daran verwerflich ist
Es war zu der Zeit einfach völlig drüber, als Kindergärten und Schulen schließen mussten etc.
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Block 24
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
ram1966, Dortmund, Dienstag, 12.09.2023, 14:47 (vor 1061 Tagen) @ Hatebreed
Ich konnte in dem gesamten Text schon nicht ganz nachvollziehen, was daran so dramatisch ist, dass Watzke z.B. gefordert hat, dass der Fußball auch bei Corona weiter rollt bzw. was daran verwerflich ist
Es war zu der Zeit einfach völlig drüber, als Kindergärten und Schulen schließen mussten etc.
Das war die Empfindung einiger, aber sicher nicht aller. Es ging ja bei den Kindern eher darum sie vor Infektionen zu schützen und sie somit vor ungewissen Schäden zu bewahren. Im Gegensatz dazu, konnten Profi-Fußballer im Freien wieder ihrem Beruf nachgehen. Das ist dann schon ein Unterscheid gewesen.
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
Habakuk, OWL, Dienstag, 12.09.2023, 15:18 (vor 1061 Tagen) @ ram1966
Das war die Empfindung einiger, aber sicher nicht aller. Es ging ja bei den Kindern eher darum sie vor Infektionen zu schützen und sie somit vor ungewissen Schäden zu bewahren. Im Gegensatz dazu, konnten Profi-Fußballer im Freien wieder ihrem Beruf nachgehen. Das ist dann schon ein Unterscheid gewesen.
Bei der Schließung von Schulen und Kindergärten ging es aber nicht um den Schutz der Kinder. Es war eine von vielen Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung, um die Infektionsausbreitung in der Gesamtbevölkerung zu bremsen.
Die Kritik am Profi-Fußball bestand darin, dass für diesen ohnehin schon privilegierten Bereich auch hier wieder Privilegien gelten sollten. Während viele Menschen um ihre Existenz fürchteten, musste für die Fußball-Profis eine Extrawurst gebraten werden, damit die Millionengehälter weitergezahlt werden konnten.
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
stfn84, Köln, Dienstag, 12.09.2023, 18:08 (vor 1061 Tagen) @ Habakuk
Das ist richtig.
Aber warum sollte man dann einen Interessenvertreter dafür kritisieren, dass er nicht die vermeintlich global richtige Entscheidung getroffen hat, sondern stattdessen die für sein Aufgabenfeld notwendige Position öffentlich vertreten hat?
Das Problem sind doch nicht Jene die für ihre Interessen werben, sondern - wenn überhaupt - die Entscheider*innen die das ermöglicht haben. Man kann Watzke für sehr viele Dinge kritisieren, aber doch nicht für etwas was er gar nicht zu entscheiden hatte.
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
Habakuk, OWL, Dienstag, 12.09.2023, 18:33 (vor 1060 Tagen) @ stfn84
Das Problem sind doch nicht Jene die für ihre Interessen werben, sondern - wenn überhaupt - die Entscheider*innen die das ermöglicht haben. Man kann Watzke für sehr viele Dinge kritisieren, aber doch nicht für etwas was er gar nicht zu entscheiden hatte.
Das Thema ist in dem Artikel ja auch total überflüssig, passt aber in dessen eher geringes Niveau.
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
Talentförderer, Dortmund, Dienstag, 12.09.2023, 16:01 (vor 1061 Tagen) @ Habakuk
Es ging also nur ums Prinzip? Wenn die nicht dürfen, sollen die auch nicht dürfen?
Das macht keinen Sinn. Weniger Emotion. Mehr Logik. Fußballspielen draußen, ohne Fans und weitestgehend abgeschirmt ist in keiner Form ein Problem gewesen.
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
Habakuk, OWL, Dienstag, 12.09.2023, 16:15 (vor 1061 Tagen) @ Talentförderer
Es ging also nur ums Prinzip? Wenn die nicht dürfen, sollen die auch nicht dürfen?
Es ging um die Einhaltung von Gesetzen bzw. Verordnungen, und die galten für alle. Da kam es nicht gut an, dass für die nicht gerade "systemrelevanten" Fußballspieler Ausnahmen gemacht werden solllten.
Das macht keinen Sinn. Weniger Emotion. Mehr Logik. Fußballspielen draußen, ohne Fans und weitestgehend abgeschirmt ist in keiner Form ein Problem gewesen.
Da vertu dich mal nicht. Kontakte von mehreren Personen waren auch draußen für eine gewisse Zeit untersagt.
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
Candamir85, Siegen, Dienstag, 12.09.2023, 17:42 (vor 1061 Tagen) @ Habakuk
Es ging also nur ums Prinzip? Wenn die nicht dürfen, sollen die auch nicht dürfen?
Es ging um die Einhaltung von Gesetzen bzw. Verordnungen, und die galten für alle. Da kam es nicht gut an, dass für die nicht gerade "systemrelevanten" Fußballspieler Ausnahmen gemacht werden solllten.
Es wurde doch innerhalb der Gesetze bzw. in Abstimmung mit der Politik gehandelt. Insofern wäre es in diesem Falle eher sinnvoll, wenn man denn die "Extrawurst" als schlimm erachtet, die Politik für ihr Nachgeben zu kritisieren. Was aber im Rückblick albern wäre, weil aus der Wiederaufnahme des Spielbetriebs keine nennenswerten Nachteile für die Gesellschaft entstanden sind.
Watzke hat in der Sache die Interessen des Vereins und des Fußballs vertreten, was innerhalb seiner Ämter schlichtweg sein Job war. Andere Interessensvertreter haben auch Forderungen für ihre Gruppen erhoben, oft mit weniger Erfolg. Dafür kann aber Watzke nichts.
Dass diese Sache in die Argumente pro Rücktritt eingereiht ist, schadet der Stringenz des Artikels, der zwar m.E. einen richtigen Kern hat, aber argumentativ doch reichlich schwach geschrieben ist. Der Satz aus der Betreffzeile ist auch ein guter Beleg dafür.
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
Habakuk, OWL, Dienstag, 12.09.2023, 18:26 (vor 1061 Tagen) @ Candamir85
Dass diese Sache in die Argumente pro Rücktritt eingereiht ist, schadet der Stringenz des Artikels, der zwar m.E. einen richtigen Kern hat, aber argumentativ doch reichlich schwach geschrieben ist. Der Satz aus der Betreffzeile ist auch ein guter Beleg dafür.
Das sehe ich ganz genau so.
Und nicht, dass ich falsch verstanden werde: Ich hatte lediglich die Situation vor drei Jahren nochmal richtig darstellen wollen und erklären, warum der Profifußball damals in der Kritik stand. Warum das in dem Artikel aufgegriffen wurde, kann ich auch nicht nachvollziehen.
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
markus, Dienstag, 12.09.2023, 18:04 (vor 1061 Tagen) @ Candamir85
Watzke hat in der Sache die Interessen des Vereins und des Fußballs vertreten, was innerhalb seiner Ämter schlichtweg sein Job war.
Man kann in außergewöhnlichen Situationen aber auch mal Größe zeigen und die eigenen Interessen hinter dem Allgemeinwohl stellen. Hat damals sogar Uli Hoeneß geschafft. https://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/ex-bayern-praesident-zur-corona-krise-hoeness-teilt-aus-oeffnungs-und-lockerungsfanatiker-sollen-sich-mehr-zu...
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
markus, Dienstag, 12.09.2023, 16:07 (vor 1061 Tagen) @ Talentförderer
Es ging also nur ums Prinzip? Wenn die nicht dürfen, sollen die auch nicht dürfen?
Das macht keinen Sinn. Weniger Emotion. Mehr Logik. Fußballspielen draußen, ohne Fans und weitestgehend abgeschirmt ist in keiner Form ein Problem gewesen.
Ging da auch eher um das Drumherum. Man sitzt u.a. zusammen im Bus und in der Kabine. Es sind ja nicht nur die 90 Minuten auf dem Platz.
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
ram1966, Dortmund, Dienstag, 12.09.2023, 16:48 (vor 1061 Tagen) @ markus
Es ging also nur ums Prinzip? Wenn die nicht dürfen, sollen die auch nicht dürfen?
Das macht keinen Sinn. Weniger Emotion. Mehr Logik. Fußballspielen draußen, ohne Fans und weitestgehend abgeschirmt ist in keiner Form ein Problem gewesen.
Ging da auch eher um das Drumherum. Man sitzt u.a. zusammen im Bus und in der Kabine. Es sind ja nicht nur die 90 Minuten auf dem Platz.
Da gab es dann ja auch genug Infizierte unter den Spielern. Und meines Wissens wurde da doch auch täglich getestet, oder?
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
markus, Dienstag, 12.09.2023, 18:11 (vor 1061 Tagen) @ ram1966
Es ging also nur ums Prinzip? Wenn die nicht dürfen, sollen die auch nicht dürfen?
Das macht keinen Sinn. Weniger Emotion. Mehr Logik. Fußballspielen draußen, ohne Fans und weitestgehend abgeschirmt ist in keiner Form ein Problem gewesen.
Ging da auch eher um das Drumherum. Man sitzt u.a. zusammen im Bus und in der Kabine. Es sind ja nicht nur die 90 Minuten auf dem Platz.
Da gab es dann ja auch genug Infizierte unter den Spielern. Und meines Wissens wurde da doch auch täglich getestet, oder?
Das war damals ja der nächste Kritikpunkt. Die Tests waren damals nur in begrenzter Anzahl möglich und der Profifußball hat einen Teil davon für sich beansprucht. Waren zwar nur 1 oder 2% der Gesamtkapazität, aber diese fehlten dann halt in wichtigeren Bereichen.
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
stfn84, Köln, Dienstag, 12.09.2023, 18:20 (vor 1061 Tagen) @ markus
Ich hab das alles nicht mehr konkret auf dem Schirm. Aber in welchen Bereichen fehlten Testkapazitäten, die der Profifußball vereinnahmt hatte?
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
markus, Dienstag, 12.09.2023, 18:38 (vor 1060 Tagen) @ stfn84
Ich hab das alles nicht mehr konkret auf dem Schirm. Aber in welchen Bereichen fehlten Testkapazitäten, die der Profifußball vereinnahmt hatte?
Zusätzlich will man riesige Testkapazitäten für die involvierten Protagonisten aufbauen, nur damit man irgendwie den Spielbetrieb aufrechterhalten kann, und um die Profis alle paar Tage umfangreich auf „Corona“ zu testen. Wohlgemerkt, in einer Zeit, wo das Gesundheitswesen um Testkapazitäten ringt und jeder, der Symptome entwickelt (oder Kontakt zu einem Menschen mit diesen hatte), idealerweise getestet werden sollte.
https://www.schwatzgelb.de/artikel/2020/unsa-senf/der-fussball-und-die-systemrelevanz
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
stfn84, Köln, Mittwoch, 13.09.2023, 07:52 (vor 1060 Tagen) @ markus
Mir war und ist nicht bewusst ob das damals aber eher eine Schlussfolgerung war oder ob der Profifußball de facto dafür sorgte, dass in anderen (wichtigen) Bereichen Testkapazitäten verloren gingen.
Ist aber zum Glück heute nicht mehr sonderlich bedeutsam.
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
Habakuk, OWL, Dienstag, 12.09.2023, 18:37 (vor 1060 Tagen) @ stfn84
Ich hab das alles nicht mehr konkret auf dem Schirm. Aber in welchen Bereichen fehlten Testkapazitäten, die der Profifußball vereinnahmt hatte?
Es ging um PCR-Tests (Schnelltests waren erst später verfügbar). Gerade in der frühen Phase der Epidemie waren die Laborkapazitäten sehr begrenzt. Erkrankte oder Kontaktpersonen warteten bisweilen mehrere Tage auf ihre Befunde und hockten ewig in Quarantäne.
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
Kruemelmonster09, Dienstag, 12.09.2023, 22:14 (vor 1060 Tagen) @ Habakuk
Ich hab das alles nicht mehr konkret auf dem Schirm. Aber in welchen Bereichen fehlten Testkapazitäten, die der Profifußball vereinnahmt hatte?
Es ging um PCR-Tests (Schnelltests waren erst später verfügbar). Gerade in der frühen Phase der Epidemie waren die Laborkapazitäten sehr begrenzt. Erkrankte oder Kontaktpersonen warteten bisweilen mehrere Tage auf ihre Befunde und hockten ewig in Quarantäne.
Ja, gruselige Erinnerungen.
Hier ist aber wichtig noch zu benennen:
Zu der Zeit bist du als Kontaktperson 2 Wochen in Quarantäne gegangen. Ganz egal wie dein Test aussah.
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
ram1966, Dortmund, Dienstag, 12.09.2023, 16:01 (vor 1061 Tagen) @ Habakuk
Das war die Empfindung einiger, aber sicher nicht aller. Es ging ja bei den Kindern eher darum sie vor Infektionen zu schützen und sie somit vor ungewissen Schäden zu bewahren. Im Gegensatz dazu, konnten Profi-Fußballer im Freien wieder ihrem Beruf nachgehen. Das ist dann schon ein Unterscheid gewesen.
Bei der Schließung von Schulen und Kindergärten ging es aber nicht um den Schutz der Kinder. Es war eine von vielen Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung, um die Infektionsausbreitung in der Gesamtbevölkerung zu bremsen.Die Kritik am Profi-Fußball bestand darin, dass für diesen ohnehin schon privilegierten Bereich auch hier wieder Privilegien gelten sollten. Während viele Menschen um ihre Existenz fürchteten, musste für die Fußball-Profis eine Extrawurst gebraten werden, damit die Millionengehälter weitergezahlt werden konnten.
Das natürlich auch. Aber das haben ja sicher nicht alle so gesehen. Neider gab es immer.
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
bobschulz, MS, Dienstag, 12.09.2023, 16:28 (vor 1061 Tagen) @ ram1966
Das war die Empfindung einiger, aber sicher nicht aller. Es ging ja bei den Kindern eher darum sie vor Infektionen zu schützen und sie somit vor ungewissen Schäden zu bewahren. Im Gegensatz dazu, konnten Profi-Fußballer im Freien wieder ihrem Beruf nachgehen. Das ist dann schon ein Unterscheid gewesen.
Bei der Schließung von Schulen und Kindergärten ging es aber nicht um den Schutz der Kinder. Es war eine von vielen Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung, um die Infektionsausbreitung in der Gesamtbevölkerung zu bremsen.Die Kritik am Profi-Fußball bestand darin, dass für diesen ohnehin schon privilegierten Bereich auch hier wieder Privilegien gelten sollten. Während viele Menschen um ihre Existenz fürchteten, musste für die Fußball-Profis eine Extrawurst gebraten werden, damit die Millionengehälter weitergezahlt werden konnten.
Das natürlich auch. Aber das haben ja sicher nicht alle so gesehen. Neider gab es immer.
Naja, man hätte auch wie andere Ligen pausieren können und somit den CL-Sieg der Bayern verhindern. :-)
Wenn man Kindern erklären musste, dass die €mbolo$ und $ancho$ dieser W€lt Sonderrechte hatten, da sie sich ja sonst so super isolierten fiel das schon schwer. Etwas mehr Einsicht auch bei den Pöhlern (Friseur und Party waren nicht notwendig, anders wäre es gewesen, wenn sie nach Klopapier angestanden hätten)
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
ram1966, Dortmund, Dienstag, 12.09.2023, 16:46 (vor 1061 Tagen) @ bobschulz
Das war die Empfindung einiger, aber sicher nicht aller. Es ging ja bei den Kindern eher darum sie vor Infektionen zu schützen und sie somit vor ungewissen Schäden zu bewahren. Im Gegensatz dazu, konnten Profi-Fußballer im Freien wieder ihrem Beruf nachgehen. Das ist dann schon ein Unterscheid gewesen.
Bei der Schließung von Schulen und Kindergärten ging es aber nicht um den Schutz der Kinder. Es war eine von vielen Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung, um die Infektionsausbreitung in der Gesamtbevölkerung zu bremsen.Die Kritik am Profi-Fußball bestand darin, dass für diesen ohnehin schon privilegierten Bereich auch hier wieder Privilegien gelten sollten. Während viele Menschen um ihre Existenz fürchteten, musste für die Fußball-Profis eine Extrawurst gebraten werden, damit die Millionengehälter weitergezahlt werden konnten.
Das natürlich auch. Aber das haben ja sicher nicht alle so gesehen. Neider gab es immer.
Naja, man hätte auch wie andere Ligen pausieren können und somit den CL-Sieg der Bayern verhindern. :-)
Wenn man Kindern erklären musste, dass die €mbolo$ und $ancho$ dieser W€lt Sonderrechte hatten, da sie sich ja sonst so super isolierten fiel das schon schwer. Etwas mehr Einsicht auch bei den Pöhlern (Friseur und Party waren nicht notwendig, anders wäre es gewesen, wenn sie nach Klopapier angestanden hätten)
Die Kids, die das wirklich interessiert hat, sind mittlerweile gut darüber hinweggekommen und die meisten haben die Spiele dann doch sicher auch gesehen, oder? Insofern tat so ein bisschen Abwechslung auch mal ganz gut
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
Brulence, an der Ruhr, Dienstag, 12.09.2023, 14:25 (vor 1061 Tagen) @ ram1966
Ich konnte in dem gesamten Text schon nicht ganz nachvollziehen, was daran so dramatisch ist, dass Watzke z.B. gefordert hat, dass der Fußball auch bei Corona weiter rollt
Um nur mal auf diesen Punkt einzugehen:
Da ging es (meiner Erinnerung nach) hauptsächlich um den Sonderstatus, den sich der Profi-Fußball praktisch selbst auferlegt hatte. Da, wo nahezu alles ruhte, reklamierte der Fußball für sich, weiter machen zu dürfen.
Dass Aki da in die Bresche gesprungen ist, dürften viele andere Vereinsvertreter wohlwollend zur Kenntnis genommen haben. Denn schließlich beruht die Milliarden-Maschiniere Bundesliga ja lediglich darauf, die eingenommenen Millionen schnell weiter zu reichen. Finanzielle Substanz hat so gut wie kein Verein angehäuft.
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
stfn84, Köln, Dienstag, 12.09.2023, 18:06 (vor 1061 Tagen) @ Brulence
Da gehört es sich dann aber eben auch nicht, dass man die Rolle von Aki Watzke ausblendet und so tut als wäre er als Borusse da "negativ" aufgefallen.
Er hat die Interessen vertreten die er vertreten sollte. Wenn man da dann mit der Moralkeule schwingen will, weil der Profifußball sicher alles aber nicht (system)relevant ist, dann dürfte man diesem Zirkus per se seit etwa einer Dekade nicht mehr folgen.
"In die Interna hat man als Fan keinen Einblick, aber manchmal ist es besser zu wissen, wann Schluss ist"....
ram1966, Dortmund, Dienstag, 12.09.2023, 14:44 (vor 1061 Tagen) @ Brulence
Ich konnte in dem gesamten Text schon nicht ganz nachvollziehen, was daran so dramatisch ist, dass Watzke z.B. gefordert hat, dass der Fußball auch bei Corona weiter rollt
Um nur mal auf diesen Punkt einzugehen:
Da ging es (meiner Erinnerung nach) hauptsächlich um den Sonderstatus, den sich der Profi-Fußball praktisch selbst auferlegt hatte. Da, wo nahezu alles ruhte, reklamierte der Fußball für sich, weiter machen zu dürfen.Dass Aki da in die Bresche gesprungen ist, dürften viele andere Vereinsvertreter wohlwollend zur Kenntnis genommen haben. Denn schließlich beruht die Milliarden-Maschiniere Bundesliga ja lediglich darauf, die eingenommenen Millionen schnell weiter zu reichen. Finanzielle Substanz hat so gut wie kein Verein angehäuft.
Ja, es ging auch darum die finanziell schlechter gestellten Vereine finanziell zu unterstützen und das hat Watzke in Teilen abgelehnt. Allerdings hat der BVB mit Bayern, Leverkusen und Leipzig auf einen Teil der Medienerlöse verzichtet und dazu noch eigenes Geld beigesteuert, so dass rd. 20 Mio. Euro verteilt werden konnten.
Dazu war die Bundesliga doch auch ein Stück Vorzeigeliga, an der sich die anderen europäischen Ligen orientiert haben.
Neu auf schwatzgelb.de: Kritik an Hans-Joachim Watzke: Aki auf Abwegen - Richtung Abschied?
chief wiggum, im schönen Münsterland, Tuesday, 12.09.2023, 13:01 (vor 1061 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ergänzend könnte man noch die Bockigkeit anführen, die er an den Tag, wenn Entscheidungen nicht nach seinem Gusto laufen. Nach der Abstimmungsniederlage bezüglich eines Investors in der DFL, sprach er flugs von einer Aufkündigung der Solidargemeinschaft. Das war für mich auch kein Zeichen von Größe, zeigte aber erneut seine Bockigkeit, mit der er auf seiner Position beharrt.
Neu auf schwatzgelb.de: Kritik an Hans-Joachim Watzke: Aki auf Abwegen - Richtung Abschied?
Alex, Block 12, Tuesday, 12.09.2023, 12:37 (vor 1061 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Sehr gut zusammengefasst nur leider glaube ich nicht daran, dass er bereit für einen Rückzug ist.
Auch die Aussagen bzgl Terzic lassen einen solchen Schluss leider nicht vermuten.
Neu auf schwatzgelb.de: Kritik an Hans-Joachim Watzke: Aki auf Abwegen - Richtung Abschied?
Garum, Bornum am Harz, Tuesday, 12.09.2023, 12:31 (vor 1061 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Irgendwann wird es Zeit zugehen und das lieber erhobenen Haupt und nicht als geprügelter Hund.
Neu auf schwatzgelb.de: Kritik an Hans-Joachim Watzke: Aki auf Abwegen - Richtung Abschied?
Weeman, Hinterm Knauber, Tuesday, 12.09.2023, 12:13 (vor 1061 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Sehr gut zusammengefasst. Der letzte Satz beschreibt es ganz gut.
Aber die Zeit drängt schon sehr.