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Dann bitte auch konsequent sein: Koan Gündogan (BVB)

Mob-Jenson, Siegen, Mittwoch, 14.06.2023, 07:54 (vor 1156 Tagen) @ Sascha

Der BVB ist keine politische Partei. Wir sind ein Fußball Club. Wer aktiv zur Gewalt aufruft der ist hier nicht richtig. Aber ansonsten sind das ihre persönlichen Angelegenheiten.


Würdest das auch sagen, wenn sich einer unserer Spieler dazu bekennen würde, die AfD zu wählen?


Solange die Partei nicht verboten ist, wäre das in Ordnung. Man nennt es Demokratie und Meinungsfreiheit. Das ist immer dann wichtig, wenn einem die Meinung gerade nicht gefällt. So wie hier.


Nein, ist es nicht. Der e.V. ist immer noch "Inhaber" der KgaA und in der Satzung des e.V. stehen ganz fest verankert Werte und Grundsätze, die denen der AfD entgegenstehen.

Die Festlegung dieser Werte ist das Ergebnis eines demokratischen Prozesses, indem die Mitglieder diese Werte per Wahl in der Satzung verankert haben.

Damit ist die Konsequenz, dass Spieler sich zwar zur AfD bekennen, aber dann eben kein Teil des BVB sein dürfen.

Nurmal rein informativ: Wo steht dieser Passus in der Satzung des e.V?

Demnach dürfte ja derzeit ca. jeder fünfte wahlberechtigte Spieler bzw. Spielerin auf der Kippe stehen.


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