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BVB-Newsthread vom 16.04.2023 (BVB)

Redaktion schwatzgelb.de ⌂ @, Dortmund, Sonntag, 16.04.2023, 13:04 (vor 1219 Tagen)

Aktuelle News rund um den BVB bitte in diesen Thread posten.

Watzke pro Investoren im Profifußball

markus, Sonntag, 16.04.2023, 18:59 (vor 1219 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

„ Auch mit Blick auf Topstars in der Bundesliga seien Investoren wertvoll, betonte Watzke: „Wer fordert, Stars wie Haaland (Erling Haaland, d. Red.) zu kaufen und zu halten, der muss auch wissen, dass dann zwangsläufig die Erlöse gesteigert werden müssten.“ Ohne externe Geldgeber würde dies „wahrscheinlich auch eine deutliche Erhöhung – unter anderem – der Eintrittspreise nach sich ziehen.“

„Alles würde viel, viel teurer für die Fans. Es geht natürlich nicht, internationale Topstars zu halten oder zu kaufen und gleichzeitig die Stehplatzkarte nur acht Euro kosten zu lassen“, betonte Watzke.

https://neunzigplus.de/bundesliga/watzke-zingler-investoren/

Mmh, also acht Euro kostet der Stehplatz in Dortmund schon lange nicht mehr. Es sind 18,50 Euro für ein Tagesticket und über 14 Euro für die Dauerkarte je Spiel.

Es wird natürlich wieder nicht verraten, was man mit dem Geld machen möchte. Klingt eher wie Löcher stopfen und die Kohle 1:1 in die Taschen der Spieler weiterzuleiten.

Watzke pro Investoren im Profifußball

deichkind, Aachen, Montag, 17.04.2023, 14:49 (vor 1218 Tagen) @ markus

Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster, dass auch ohne große Topstars die Stadien gefüllt sind und die immer noch viele Fußball im TV schauen. Vereine wie PSG, Atletico oder Real ziehen vielleicht mehr Leute vor den Fernseher, insgesamt haben wir für unsere vermeintlich langweilige Liga aber den zweithöchsten Zuschauerschnitt der Welt. So uninteressant ist die Bundesliga also doch nicht. Ganz zu schweigen vor den unteren Ligen, wo wir einfach ziemlich hohe Auslastungen haben, wenn man das mit anderen Ländern in Europa vergleicht.

Die Leute, die zumindest ins Stadion gehen, wenn auch sicher nicht alle, benötigen die ganzen Top-Stars doch gar nicht, sondern auch andere Faktoren wie die Atmosphäre ziehen die Leute ins Stadion. Falls das ganze Ding für Investoren geöffnet wird, werden sich viele aktive Fans zurückziehen und die Stimmung drunter leiden und damit auch weniger Zuschauer kommen (wobei ich zugeben muss, England ist ein gutes Gegenbeispiel zur meiner These).

Ich sehe auf Dauer keine Notwendigkeit für Top-Stars, außer man will wieder die Champions League gewinnen. Ich verzichte gerne drauf und bin da sicher nicht der Einzige.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Fisheye, Montag, 17.04.2023, 11:53 (vor 1218 Tagen) @ markus

Watzke ist schon ziemlich verstrahlt wenn er glaubt irgendein rational agierender Investor würde so brutal viel Kohle in die langweiligste Liga der Welt stecken das er beim BVB mit den Geostrategischen Investitionen Saudi Arabiens, Qatars und Abu Dabis mithalten kann.

Das ist doch völlig absurd allein weil die Motivation eine ganz andere ist. Finanzinvestoren verwalten das Geld anderer Leute und deren Aufgabe besteht darin das dieses Geld mehr wird. In Saudi Arabien geht es darum das der Herrschende Kronprinz sein Image als Person der seine politischen Gegner mit Kettensäggen zerlegt los wird. Wie viel Geld das kostet spielt dabei überhaupt keine. Qatar versucht seit Jahr und Tag nicht mehr als kleines Dorf in der Wüste wahrgenommen zu werden, sondern als wichtiger politischer Vermittler im Nahen Osten. Darum fanden die Vermittlungen mit den Taliban dort statt, deshalb haben sich 20.000 Menschen Tod gearbeitet nur damit Qatar beweisen konnte das es in der Lage ist die Fußball WM auszutragen.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Kayldall, Luxemburg, Montag, 17.04.2023, 11:13 (vor 1218 Tagen) @ markus

„ Auch mit Blick auf Topstars in der Bundesliga seien Investoren wertvoll, betonte Watzke: „Wer fordert, Stars wie Haaland (Erling Haaland, d. Red.) zu kaufen und zu halten, der muss auch wissen, dass dann zwangsläufig die Erlöse gesteigert werden müssten.“ Ohne externe Geldgeber würde dies „wahrscheinlich auch eine deutliche Erhöhung – unter anderem – der Eintrittspreise nach sich ziehen.“

„Alles würde viel, viel teurer für die Fans. Es geht natürlich nicht, internationale Topstars zu halten oder zu kaufen und gleichzeitig die Stehplatzkarte nur acht Euro kosten zu lassen“, betonte Watzke.“

Ich glaube das mit den 8 Euro war einfach eine bewußte Untertreibung von Watzke oder er kennt schlicht und ergreifend die Preise nicht, was dann schon erschreckend für mich wäre, wo er doch der CEO ist neben Carsten Cramer.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Guido, Montag, 17.04.2023, 11:20 (vor 1218 Tagen) @ Kayldall

Ich glaube das mit den 8 Euro war einfach eine bewußte Untertreibung von Watzke oder er kennt schlicht und ergreifend die Preise nicht, was dann schon erschreckend für mich wäre, wo er doch der CEO ist neben Carsten Cramer.

Wenn er in seiner Funktion als Sprecher der DFL hier 8 EUR anführt, stimmt der Wert. Beim VfL Wolfsburg kostet die Stehplatzdauerkarte 145 EUR.

Watzke pro Investoren im Profifußball

PePopp, Montag, 17.04.2023, 11:29 (vor 1218 Tagen) @ Guido

Wenn er in seiner Funktion als Sprecher der DFL hier 8 EUR anführt, stimmt der Wert. Beim VfL Wolfsburg kostet die Stehplatzdauerkarte 145 EUR.

Genaugenommen ist eine Stehplatz-Dauerkarte bei keinem anderen Bundesligisten so teuer wie beim BVB.

Watzke pro Investoren im Profifußball

TobiHH, Montag, 17.04.2023, 15:57 (vor 1218 Tagen) @ PePopp

Wenn er in seiner Funktion als Sprecher der DFL hier 8 EUR anführt, stimmt der Wert. Beim VfL Wolfsburg kostet die Stehplatzdauerkarte 145 EUR.


Genaugenommen ist eine Stehplatz-Dauerkarte bei keinem anderen Bundesligisten so teuer wie beim BVB.

haben die anderen denn alle nahverkehr mit drinne? münchen hat es z.b. nicht, was den vergleich schon für ungültig erklärt.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Gargamel09, Montag, 17.04.2023, 13:18 (vor 1218 Tagen) @ PePopp
bearbeitet von Gargamel09, Montag, 17.04.2023, 13:21

Wenn er in seiner Funktion als Sprecher der DFL hier 8 EUR anführt, stimmt der Wert. Beim VfL Wolfsburg kostet die Stehplatzdauerkarte 145 EUR.


Genaugenommen ist eine Stehplatz-Dauerkarte bei keinem anderen Bundesligisten so teuer wie beim BVB.

Die Dosen haben am Samstag ausverkauft gemeldet, obwohl das halbe Stadion leer war, auch in den Spielen zuvor viele rote leere Sitze zu sehen..
So wie ich das mitbekommen habe, bekommt man da nur (?) 3er Tickets, wenn man keine DK hat, keine Ahnung was die kosten, wenn jeder, der die kauft, nur allein kommt, hat sich das gelohnt, aber für RB.

Watzke pro Investoren im Profifußball

*krugix*Borusse*, Dortmund, Montag, 17.04.2023, 13:14 (vor 1218 Tagen) @ PePopp

Wenn er in seiner Funktion als Sprecher der DFL hier 8 EUR anführt, stimmt der Wert. Beim VfL Wolfsburg kostet die Stehplatzdauerkarte 145 EUR.


Genaugenommen ist eine Stehplatz-Dauerkarte bei keinem anderen Bundesligisten so teuer wie beim BVB.

Deshalb haben wir auch Stars wie Erling Haaland hier!

Watzke pro Investoren im Profifußball

Kayldall, Luxemburg, Montag, 17.04.2023, 11:41 (vor 1218 Tagen) @ PePopp

Ich weiss, dass ich mal auf Arbeit mit einem Bayernfan verglichen hatte, wie die Preise so waren. Ja, meine Chefs hatten mir tatsächlich einen Bayernfan eingestellt als Kollegen. Der brüstete sich prompt mit seiner wertvollen Mitgliedskarte beim FC Bayern. Als ich ihn dann so nebenbei mal fragte, was hat die denn gekostet, mußte er entsetzt feststellen, dass die vom BVB dreimal so wertvoll war vom Preis her. ;-) Das ist aber schon etliche Jahre her, keine Ahnung wie das heute so ist.

Watzke pro Investoren im Profifußball

PePopp, Montag, 17.04.2023, 13:10 (vor 1218 Tagen) @ Kayldall

Die Spanne der Mitgliedsbeiträge reicht von 30€ beim VfL Wolfsburg bis 168€ beim SV Werder Bremen. Der BVB ist mit 62€ nur geringfügig teurer als die Bayern mit 60€. Unberücksichtigt bleibt dabei, dass es bei vielen Vereinen Vergünstigungen gibt (Schüler/Studenten, Senioren, Familienmitgliedschaft, etc.).
Auch die Rechte und Pflichten, die sich aus der Mitgliedschaft ergeben, unterscheiden sich zum Teil erheblich (so gibt es bei den Dosen für den "Pöbel" nur eine Fördermitgliedschaft für 100€, die richtige Mitgliedschaft, die mit einem Stimmrecht einhergeht, ist auf einen sehr exklusiven Personenkreis beschränkt, schließlich wollen sie sich nicht von ihren Kunden reinreden lassen).

Watzke pro Investoren im Profifußball

koom, Montag, 17.04.2023, 10:02 (vor 1218 Tagen) @ markus

Ich mag auch schönen Fußball, aber meiner Meinung nach braucht es dafür nicht unbedingt teure Spieler, sondern eher bessere Jugendarbeit, bessere Trainer, mehr Vision, Konzept und Umsetzung davon. Der Fußball braucht mehr Guardiola, Klopp, Tuchel und Erkennen und Fördern von Trainern, die den Fußball so sehen können wie diese. Auch Rangnick nenne ich durchaus in der Reihe und es gibt auch sicherlich ein paar weitere Trainer, die man nennen muss, ich aber nie so sehr verfolgt habe (Kaspar Hjulman wäre eventuell einer).

Speziell Klopps Credo basierte einfach auf der Idee, dass man mit besseren mannschaftlichen Abläufen individuelle Klasse ausgleichen kann. Das ist schlichtweg die Essenz im Fußball. Es ist ein Mannschaftssport. Im Grunde vielleicht die Sportart, die am meisten auf ein funktionierendes Team, das sich gegenseitig hilft, angewiesen ist. Die meisten anderen Mannschaftssportarten haben entweder deutlich weniger Spieler (wodurch individuelle Klasse wieder wichtiger wird) oder sind so "aufbereitet (wie American Football), dass Szenen viel isolierter ablaufen.

Es ist toll, einen Weltklassespieler wie Haaland, Messi, Zidane oder wen auch immer zu sehen. Aber persönlich finde ich es immer schöner, wenn eine Mannschaft mit "kleineren" Mitteln einen Gegner leidenschaftlich bekämpft, bearbeitet und besiegt. Das heißt nicht, dass ich dadurch Kick'n Rush Underdog-Fußball liebe, ich finde auch Guardiolas mutiges superhohes Pressing toll zu sehen - und in weiten Teilen ist auch das relativ unabhängig von individueller Klasse. Wie Rangnick mal einst sagte: Laufen kann jeder.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Kayldall, Luxemburg, Montag, 17.04.2023, 11:34 (vor 1218 Tagen) @ koom

„ Auch mit Blick auf Topstars in der Bundesliga seien Investoren wertvoll, betonte Watzke: „Wer fordert, Stars wie Haaland (Erling Haaland, d. Red.) zu kaufen und zu halten, der muss auch wissen, dass dann zwangsläufig die Erlöse gesteigert werden müssten.“ Ohne externe Geldgeber würde dies „wahrscheinlich auch eine deutliche Erhöhung – unter anderem – der Eintrittspreise nach sich ziehen.“

„Alles würde viel, viel teurer für die Fans. Es geht natürlich nicht, internationale Topstars zu halten oder zu kaufen und gleichzeitig die Stehplatzkarte nur acht Euro kosten zu lassen“, betonte Watzke.“

Ich hab da 2 Dinge in deinem Post gelesen, die ich nicht richtig finde. Punkt 1, Watzke fordert ja nicht mehr Stars in der Bundesliga(siehe seine Aussage oben) sondern sagt, wer das fordert, muss auch wissen, dass solche Spieler kaufen oder behalten, dann auch dementsprechend mehr Geld kostet, was die Vereine ja dann irgendwo her bekommen müssen. So wie ich ihn verstehe, will er sagen, ohne Investoren ginge das halt auch, aber dann müßte man die Ticketpreise nochmal extrem erhöhen, was ja auch keiner der Fans wollen kann. Keine Ahnung ob das mit den Topstars in der Bundesliga nun auch seine Meinung ist oder ob er nur auf die Medien antwortet(deren Forderungen), die das andauernd fordern "Stars in der Bundesliga zu halten" und ihm vorwerfen der FC Bayern würde das schaffen, aber der BVB halt nicht(weil wir öfters unsere besten Spieler verkaufen müssen aus wirtschaftlichen Gründen).

Punkt 2, wo ich nicht mit dir einverstanden bin, ist, dass nur mit besseren Trainern und besserer Jugendarbeit dann alles auch ginge. Natürlich wäre so ein Konzept möglich und es sei dir natürlich frei, das zu mögen, aber darin hätte der BVB dann aber auch seine Grenzen, da man ja egal wie gut die Spieler werden, sie bereits im zweiten Jahr schon an Topvereine verkaufen müßte, eben wegen den wirtschaftlichen Zwängen, was dann natürlich die sportliche Wettbewerbsfähigkeit deutlich einschränkt. Mal ganz davon abgesehen, dass der BVB die wirklich besten Trainer der Welt ja auch nicht bekommen wird, wie wir alle wissen, weil die natürlich bei anderen Topvereinen deutlich mehr verdienen und auch sportlich mehr Erfolg haben können. Aktuell sind wir zweiter in der Liga mit nur 2 Punkten Rückstand auf Bayern und trotzdem sind viele Leute hier nicht zufrieden damit, dann will ich nicht wissen wie es mit dem von dir vorgeschlagenen Konzept hier aussehen würde. Natürlich schaffen Teams wie Freiburg oder Union auch oft gute Leistungen mit kleinen Mitteln aber Titel holen die auch keine. Da ist auch kein Aufstand jedesmal wenn Freiburg oder Union mal nur Remis spielt.

Dass beim BVB die Leistung der Spieler nicht stimmt ist die eine Sache, die natürlich zu Recht böse macht aber gegen Chelsea und Leipzig kann man auch an einem guten BVB Tag rausfliegen und in der Liga sind wir so nah dran wie lange nicht mehr, da müßten alle hier überglücklich sein.

Watzke pro Investoren im Profifußball

koom, Montag, 17.04.2023, 12:19 (vor 1218 Tagen) @ Kayldall

Ich hab da 2 Dinge in deinem Post gelesen, die ich nicht richtig finde.

Da argumentiere ich nicht mal unbedingt gegen. Ich fand die meisten anderen Kritikpunkte hier schon gut und wollte noch was hinzufügen.

Aber ums kurz zu erläutern:

Punkt 1: Stars: Man kann, soll und darf Stars auch machen. Und ihnen ein Gefüge (spielerisch wie sicherlich auch gehaltstechnisch) bieten, dass mal einen Jungstar vielleicht 1-2 Jahre länger hält, weil sie merken, dass es ihnen gut tut. Ich denke auch, dass die überwiegende Mehrheit von Topspielern meistens auch mehr Geld will, aber dann doch hin und wieder mal einen (länger) halten können, würde vieles entspannen. These: Ich glaube, es gibt auch Spieler, bei denen der Faktor "Guardiola" höher bewertet wird als der Faktor "Gehalt".

Punkt 2: Trainer: Speziell Trainer und Jugendarbeit betreffend ist das ja nicht das Allheilmittel, aber ein Pfeiler, der doch einiges entspannen kann. Siehe Punkt 1. Wenn die gesamtmannschaftliche Leistung gut ist, also man bspw. nicht von einem Tormonster Haaland oder einem Speedster wie Hakimi usw. abhängig ist, sondern auch ohne Topstars auf dem Feld gut und erfolgreich gearbeitet wird, dann ist man auch weniger anfällig für einen Absturz, weil ein oder mehrere Topspieler gehen. Und man kann unfertige Spieler, die man immer holen wird, egal ob aus der eigenen Jugend oder von einem kleineren Verein, besser integrieren.

Ich glaube nicht, das Investoren - wie auch immer - die Lösung bringen, die "reine" Fussballfans wollen. Aber da bleibt auch immer die Frage, was so ein Fußballfan konkret will und wie groß deren Anzahl ist. Ich glaube schon, dass die Mehrheit der Zuschauer, auch im Stadion - und auch im Dortmunder Stadion - keine die-hard-Fußballfans sind, die den Borsigplatz usw. kennen, sondern auch in erster Linie "Konsumenten", die das ganze wie Kino begreifen. Als Unterhaltung. Und die wollen natürlich den Namen sehen, den Topstar, das Spezielle.

Und nur zum Verständnis: Ich finde diese Entwicklung nicht gut. Aber wohl unaufhaltsam. Meine Vorschläge beruhen auch eher darauf, sich bewusst ein bisserl marktunabhängiger zu machen und darauf seine Identität fußen zu lassen.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Kayldall, Luxemburg, Montag, 17.04.2023, 14:43 (vor 1218 Tagen) @ koom

These: Ich glaube, es gibt auch Spieler, bei denen der Faktor "Guardiola" höher bewertet wird als der Faktor "Gehalt".

Wie ich bereits sagte, das mag sein, aber warum genau sollte PEP zum BVB kommen wollen, wo er Bayern bereits nicht gut genug fand und lieber zu Man City ging. Hab ich in meinem Post vorher auch bereits erwähnt, dass man diese Toptrainer nicht bekommt oder jemanden wie Klopp nur so lange er noch unbekannter war international. Seitdem er mit Liverpool die CL gewonnen hat wird auch er bessere Vereine finden und eher nicht zum BVB zurückkehren, auch wenn alle sich das wünschen. Gute Trainer ein paar Kategorien drunter, da wird wohl eher selten noch ein Spieler nur wegen dem Trainer zu einem schlechteren Verein wechseln oder dort bleiben, wo er zudem weniger verdient.

Watzke pro Investoren im Profifußball

koom, Montag, 17.04.2023, 14:46 (vor 1218 Tagen) @ Kayldall

These: Ich glaube, es gibt auch Spieler, bei denen der Faktor "Guardiola" höher bewertet wird als der Faktor "Gehalt".

Wie ich bereits sagte, das mag sein, aber warum genau sollte PEP zum BVB kommen wollen, wo er Bayern bereits nicht gut genug fand und lieber zu Man City ging. Hab ich in meinem Post vorher auch bereits erwähnt, dass man diese Toptrainer nicht bekommt oder jemanden wie Klopp nur so lange er noch unbekannter war international. Seitdem er mit Liverpool die CL gewonnen hat wird auch er bessere Vereine finden und eher nicht zum BVB zurückkehren, auch wenn alle sich das wünschen. Gute Trainer ein paar Kategorien drunter, da wird wohl eher selten noch ein Spieler nur wegen dem Trainer zu einem schlechteren Verein wechseln oder dort bleiben, wo er zudem weniger verdient.

Wenn man Spieler sichten kann, kann man auch Trainer sichten. Und ausbilden.

Watzke pro Investoren im Profifußball

bambam191279, Dortmund, Montag, 17.04.2023, 15:05 (vor 1218 Tagen) @ koom

These: Ich glaube, es gibt auch Spieler, bei denen der Faktor "Guardiola" höher bewertet wird als der Faktor "Gehalt".

Wie ich bereits sagte, das mag sein, aber warum genau sollte PEP zum BVB kommen wollen, wo er Bayern bereits nicht gut genug fand und lieber zu Man City ging. Hab ich in meinem Post vorher auch bereits erwähnt, dass man diese Toptrainer nicht bekommt oder jemanden wie Klopp nur so lange er noch unbekannter war international. Seitdem er mit Liverpool die CL gewonnen hat wird auch er bessere Vereine finden und eher nicht zum BVB zurückkehren, auch wenn alle sich das wünschen. Gute Trainer ein paar Kategorien drunter, da wird wohl eher selten noch ein Spieler nur wegen dem Trainer zu einem schlechteren Verein wechseln oder dort bleiben, wo er zudem weniger verdient.


Wenn man Spieler sichten kann, kann man auch Trainer sichten. Und ausbilden.

Ich sag jetzt mal ganz blöd, was machen wir denn gerade?
Und was ist mit Farke? Wolf? auch Wagner? usw.....
Waren alle der heisse Scheiss und hier war eigentlich immer zu lesen wie dämlich man war die gehen zu lassen und nu?

Wir haben nen Trainer Novizen auf der Bank, dazu nen Team bei dem wirklich jeder im Forum sagt es sei schlecht zusammengestellt und es fehlt immens und dennoch gibts nur haudrauf nach nicht gewonnenen Spielen.
Ja, man erkennt derzeit wenig bis gar keine Spielidee, aber es sieht immerhin einigermaßen aus, wenn alle an Board sind.
Nur kommt nach der ersten 11 oder von mir aus auch 13-14 einfach nix.
Aber daran scheint man zu arbeiten.
Allerdings dauert das seine Zeit.....

Nur, die haben wir eigentlich nicht wie man hier wirklich zur genüge lesen kann.....

Und nein, ich finds derzeit auch kacke und vermag nicht zu sagen ob bzw. inwiefern Edin nen Guter Trainer ist oder sein wird.

Aber wir sind mitten in einem Prozess (wie oft denn noch werden einige sagen), neuer Sportdirektor, neuer Trainer.......
Nächste Saison haben sie bei mir noch Kredit....

Watzke pro Investoren im Profifußball

koom, Montag, 17.04.2023, 16:17 (vor 1218 Tagen) @ bambam191279

Aber wir sind mitten in einem Prozess (wie oft denn noch werden einige sagen), neuer Sportdirektor, neuer Trainer.......
Nächste Saison haben sie bei mir noch Kredit....

Ich bin kein Stück überzeugt von Terzic, aber es ist momentan noch ein Prozeß. Das sehe ich da genauso. Es bleibt ja so oder so immer das Problem, dass es wenig bessere Trainer auf dem Markt gibt. Ich denke aber mal, dass man Terzic zur nächsten Winterpause dann genauer auf den Prüfstand stellen kann und sollte.

Watzke pro Investoren im Profifußball

bambam191279, Dortmund, Montag, 17.04.2023, 17:27 (vor 1218 Tagen) @ koom

Aber wir sind mitten in einem Prozess (wie oft denn noch werden einige sagen), neuer Sportdirektor, neuer Trainer.......
Nächste Saison haben sie bei mir noch Kredit....


Ich bin kein Stück überzeugt von Terzic, aber es ist momentan noch ein Prozeß. Das sehe ich da genauso. Es bleibt ja so oder so immer das Problem, dass es wenig bessere Trainer auf dem Markt gibt. Ich denke aber mal, dass man Terzic zur nächsten Winterpause dann genauer auf den Prüfstand stellen kann und sollte.

Da gehe ich durchaus mit Dir mit.
Wir gesagt, ab dem Sommer sollte man (auch je nachdem was so im Kader passiert) ne Entwicklung sehen.
Nur sollten dann auch die größten Kritiker hier, die alles in Schutt und Asche schreiben nach Niederlagen so fair sein und Edin sein Team bauen lassen, bzw Kehl den neuen BVB bauen lassen, wir auch immer der aussehen wird.
Man sollte dabei nicht ausser Acht lassen dass die CL Quali Pflicht ist.
Da sehe ich nämlich mit den größten Unterschied zu wirklich gut arbeitende Leute wie Fischer, zach oder arteta (der gerne momentan als Beispiel genommen wird, aber jetzt auch 5? Jahre Zeit hatte?).

Lg

Watzke pro Investoren im Profifußball

markus, Montag, 17.04.2023, 09:04 (vor 1218 Tagen) @ markus

„ Auch mit Blick auf Topstars in der Bundesliga seien Investoren wertvoll, betonte Watzke: „Wer fordert, Stars wie Haaland (Erling Haaland, d. Red.) zu kaufen und zu halten, der muss auch wissen, dass dann zwangsläufig die Erlöse gesteigert werden müssten.“ Ohne externe Geldgeber würde dies „wahrscheinlich auch eine deutliche Erhöhung – unter anderem – der Eintrittspreise nach sich ziehen.“

„Alles würde viel, viel teurer für die Fans. Es geht natürlich nicht, internationale Topstars zu halten oder zu kaufen und gleichzeitig die Stehplatzkarte nur acht Euro kosten zu lassen“, betonte Watzke.

https://neunzigplus.de/bundesliga/watzke-zingler-investoren/

Ich kann der Argumentation von Watzke überhaupt nichts abgewinnen.
Wieso müssen zwangsläufig „Stars“ in der Bundesliga spielen bzw. gehalten werden? Warum wird dafür sogar damit gedroht das größte Asset der Bundesliga - die Fankultur - aufzugeben und die Ticketpreise massiv zu erhöhen?

Wir reden nicht von unterbezahlten Pflegekräften, die völlig ermüdet ihren Beruf wechseln, sondern über nimmersatte Profis und Funktionäre, die danach gieren wo die Scheinchen am lockersten sitzen. Das wird allerdings auch nach einem Einstieg eines Investors nicht in der Bundesliga sein.
Wozu also dieser unermüdliche Drang, den nie versiegenden Geldquellen der Investoren anderer Vereine nachzurennen?
Die Attraktivität der Bundesliga ist hier doch maximal Vorwand, da es für die Anzahl der Abonnenten egal ist ob Choupo-Moting oder Erling Haaland die Bayern zum nächsten Meistertitel schießt. Das Problem ist die Langeweile, die sich unter anderem darin wiederspiegelt, dass dir die Buchmacher eine >5er Quote attestieren wenn du als Tabellenführer beim Branchenprimus antrittst - und sich dann bereits nach 23 Minuten bestätigt sehen.
Diese Lücke stopft auch kein Investor, im Gegenteil, sie wird durch die baldige Fußball-Club-WM sogar noch deutlich größer.

Daher liebe DFL, hört auf nach Geld zu gieren und die Vormachtstellung der Bayern zu zementieren. Euer Ziel ist es nicht die CL-Trophäe nach München zu holen, sondern die Attraktivität der nationalen Profi-Ligen zu erhöhen. Meiner Meinung nach geht das nicht über Geld und Stars, sondern Fans und Nachwuchs…

-> Nationale Einnahmen fairer verteilen.
-> Ticketpreise niedrig halten.
-> Eigenen Nachwuchs stärken.

Wie ich mir PL Ticketpreise anschaue

Marcello, Ruhrpott-Metropole, Montag, 17.04.2023, 05:55 (vor 1218 Tagen) @ markus

Ich gucke gerade PL Tick

Watzke pro Investoren im Profifußball

Eastwood, Sonntag, 16.04.2023, 20:53 (vor 1218 Tagen) @ markus

„ Auch mit Blick auf Topstars in der Bundesliga seien Investoren wertvoll, betonte Watzke: „Wer fordert, Stars wie Haaland (Erling Haaland, d. Red.) zu kaufen und zu halten, der muss auch wissen, dass dann zwangsläufig die Erlöse gesteigert werden müssten.“ Ohne externe Geldgeber würde dies „wahrscheinlich auch eine deutliche Erhöhung – unter anderem – der Eintrittspreise nach sich ziehen.“

„Alles würde viel, viel teurer für die Fans. Es geht natürlich nicht, internationale Topstars zu halten oder zu kaufen und gleichzeitig die Stehplatzkarte nur acht Euro kosten zu lassen“, betonte Watzke.

Jetzt dachte ich Dulli immer, Investoren würden investieren, um Geld zu verdienen. Aber es scheint sich tatsächlich ja um Altruisten zu handeln, die sich einen schöneren Fußball in der Bundesliga wünschen und dafür zwei Milliarden Euro verschenken. Verstehe ich Aki da richtig?

Watzke pro Investoren im Profifußball

BDN130671 ⌂ @, Hagen, Montag, 17.04.2023, 08:37 (vor 1218 Tagen) @ Eastwood

Und vor allem wollen die natürlich, dass die Ticketpreise stabil bleiben!
Auweia. Wen wollen die eigentlich für doof verkaufen?

Watzke pro Investoren im Profifußball

Eisen, DO, Sonntag, 16.04.2023, 21:38 (vor 1218 Tagen) @ Eastwood

Natürlich will man nur Investoren wie Abramowitsch, QSI oder Abu Dhabi, die das niemals mit Gewinnabsicht machen, sondern wegen Spaß an der freude oder sportswashing.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Sascha, Dortmund, Sonntag, 16.04.2023, 21:44 (vor 1218 Tagen) @ Eisen

Nein, es geht um fünf Private Equity Gesellschaften, die in der Auswahl sind.

Ist natürlich die Frage, wo die ihr Geld einsammeln, aber die direkten Investoren sind "echte" Investoren.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Hatebreed, Sonntag, 16.04.2023, 20:42 (vor 1218 Tagen) @ markus

Wollte er nicht irgendwann aufhören?
Ich kann mit seinen Aussagen Jahr für Jahr weniger anfangen.
Das sind doch total populistische Aussagen: Wer schreit denn nach internationalen Superstars? Ich war froh, als Haaland dann endlich weg war. Ich will 11 Kicker, die alles geben. Als ob eine "drastische" Erhöhung der Eintrittspreise einen Haaland finanzieren könnte.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Peter_Tirol, Vomp, Montag, 17.04.2023, 10:11 (vor 1218 Tagen) @ Hatebreed

Hm...ich bin eigentlich selten froh, wenn ein Ausnahmespieler den BVB verlässt, des Weiteren glaube ich auch kaum, dass Kampf und Einsatz dann in Zukunft für tolle Stimmung im Umfeld sorgen, wenn der Rumpelfaktor am Rasen immer höher wird. ;-)

Watzke pro Investoren im Profifußball

Thofrock, Sonntag, 16.04.2023, 22:47 (vor 1218 Tagen) @ Hatebreed

Als ob eine "drastische" Erhöhung der Eintrittspreise einen Haaland finanzieren könnte.

Wir haben Haaland zweieinhalb Jahre finanziert.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Hatebreed, Montag, 17.04.2023, 16:34 (vor 1218 Tagen) @ Thofrock

Wir haben Haaland zweieinhalb Jahre finanziert.

Gemeint ist aber wohl ein aktueller Haaland, oder nicht?

Watzke pro Investoren im Profifußball

markus, Sonntag, 16.04.2023, 19:46 (vor 1218 Tagen) @ markus

Gut, dass Aki Watzke das offen ausspricht. Er wird viel Widerspruch erhalten, hat nach meiner Meinung aber vollständig zutreffend die Wirkung aufgezeigt: ohne Investoren wird es (noch) weniger Topspieler in der Bundesliga geben. Und ja: mit der PL, La Liga und den Italienern wird man auch dann noch nicht vollständig mithalten können. Alleine um den Abstand halten zu können wird man einen Investor benötigen.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Sascha, Dortmund, Sonntag, 16.04.2023, 20:26 (vor 1218 Tagen) @ Sneider

Vielleicht könnte man die vorhandenen Mittel auch einfach zielgerichteter und sinnvoller einsetzen...

Watzke pro Investoren im Profifußball

burz, Lünen, Sonntag, 16.04.2023, 22:52 (vor 1218 Tagen) @ Sascha

Vielleicht könnte man die vorhandenen Mittel auch einfach zielgerichteter und sinnvoller einsetzen...

Das werden sich aber auch diejenigen auf die Fahne schreiben, die insgesamt mehr bekommen.

Watzke pro Investoren im Profifußball

DB146, Lokschuppen, Sonntag, 16.04.2023, 19:08 (vor 1219 Tagen) @ markus

Also mit dem Erlös, der bei der DFL im Gespräch ist, hält man einen Haaland nicht.

Da müsste man schon 50+1 kippen. Da sollen Haaland und Co. dann doch lieber weiter wechseln.

Watzke pro Investoren im Profifußball

markus, Sonntag, 16.04.2023, 20:03 (vor 1218 Tagen) @ DB146

Also mit dem Erlös, der bei der DFL im Gespräch ist, hält man einen Haaland nicht.

Da müsste man schon 50+1 kippen. Da sollen Haaland und Co. dann doch lieber weiter wechseln.

Das ist genau der Punkt. Mal angenommen es werden wirklich 2 Milliarden erlöst und der Verteilschlüssel sähe vor, dass der BVB 10% davon erhält (ist mit Sicherheit zu hoch gegriffen bei 36 Vereinen, die alle ein Stück vom Kuchen abhaben möchten), dann reden wir über einmalig 200 Millionen Euro. Ein Haaland würde aber schon über 100 Millionen Ablöse kosten und während vier Jahre Vertragslaufzeit nochmal locker 100 Millionen. Dann ist das Geld nur für einen einzigen Spieler weg. Dummerweise soll die Kohle aber für 20 Jahre sein und in diesen 20 Jahren fehlen dann 15% aus der TV Vermarktung.

Mit Scheichclubs wird man damit nicht mithalten können. Man müsste 50+1 fallen lassen und ebenfalls einen Scheich reinholen, wenn man finanzielle mithalten möchte. Das aber ist nicht der Weg, den man gehen möchte. Also bleibt nur zu akzeptieren, dass es eben auf absehbare Zeit keinen deutschen Champions League Sieger geben wird. Warum soll das schlimm sein? Es wäre interessanter, wenn die Bundesliga auch auf Dauer mal wieder ausgeglichener wäre.

Watzke pro Investoren im Profifußball

FullHD, Sonntag, 16.04.2023, 20:47 (vor 1218 Tagen) @ markus

Also mit dem Erlös, der bei der DFL im Gespräch ist, hält man einen Haaland nicht.

Da müsste man schon 50+1 kippen. Da sollen Haaland und Co. dann doch lieber weiter wechseln.


Das ist genau der Punkt. Mal angenommen es werden wirklich 2 Milliarden erlöst und der Verteilschlüssel sähe vor, dass der BVB 10% davon erhält (ist mit Sicherheit zu hoch gegriffen bei 36 Vereinen, die alle ein Stück vom Kuchen abhaben möchten), dann reden wir über einmalig 200 Millionen Euro. Ein Haaland würde aber schon über 100 Millionen Ablöse kosten und während vier Jahre Vertragslaufzeit nochmal locker 100 Millionen. Dann ist das Geld nur für einen einzigen Spieler weg. Dummerweise soll die Kohle aber für 20 Jahre sein und in diesen 20 Jahren fehlen dann 15% aus der TV Vermarktung.

Mit Scheichclubs wird man damit nicht mithalten können. Man müsste 50+1 fallen lassen und ebenfalls einen Scheich reinholen, wenn man finanzielle mithalten möchte. Das aber ist nicht der Weg, den man gehen möchte. Also bleibt nur zu akzeptieren, dass es eben auf absehbare Zeit keinen deutschen Champions League Sieger geben wird. Warum soll das schlimm sein? Es wäre interessanter, wenn die Bundesliga auch auf Dauer mal wieder ausgeglichener wäre.


Bleiben wir mal bei deinem Beispiel:
Wir bekommen 200Mio vom Kuchen.
Dann kaufen wir Spieler XY für 100Mio Ablöse.
Sein 5 Jahresvertrag inkl Handgeld und allem drum und dran kostet und nochmal 100Mio, das wären pro Jahr 20Mio.
Aus dieser Kategorie hätten wir jetzt für 5 Jahre einen Spieler und das als ein Verein, der wohl das zweit größte Stück vom Kuchen erhält.

Zur Erinnerung, Bayern ist mit einem angeblichen 35Mio/Jahr Angebot bei Haaland gescheitert.

Diesen Spieler XY haben wir nach 5 Jahren nicht mehr, müssen ihn anderweitig finanzieren oder wir verkaufen ihn nach spätestens 4 Jahren wieder.

Die verschiedenen Szenarien kann sich ja jeder selbst ausmalen, aber selbst wenn wir den Spieler mit Gewinn nach 4 Jahren für 150Mio verkaufen, dann haben wir 150Mio für den nächsten "Starspieler" und in 16 Jahren würde erst wieder frisches Investorengeld sprudeln können. Hinzu kommt, dass wir abgesehen von dem "Budget" für einen Superstar, für den restlichen Kader 15% weniger TV-Geld investieren können.
Wenn wir nur von den Liga-Erlösen sprechen, dann waren das 21/22 knapp 80Mio, also 12Mio würden wir abgeben.
Da würde uns also ein Startelfspieler fehlen für den neuen Superstar

Watzke pro Investoren im Profifußball

markus, Montag, 17.04.2023, 15:46 (vor 1218 Tagen) @ FullHD

Also mit dem Erlös, der bei der DFL im Gespräch ist, hält man einen Haaland nicht.

Da müsste man schon 50+1 kippen. Da sollen Haaland und Co. dann doch lieber weiter wechseln.


Das ist genau der Punkt. Mal angenommen es werden wirklich 2 Milliarden erlöst und der Verteilschlüssel sähe vor, dass der BVB 10% davon erhält (ist mit Sicherheit zu hoch gegriffen bei 36 Vereinen, die alle ein Stück vom Kuchen abhaben möchten), dann reden wir über einmalig 200 Millionen Euro. Ein Haaland würde aber schon über 100 Millionen Ablöse kosten und während vier Jahre Vertragslaufzeit nochmal locker 100 Millionen. Dann ist das Geld nur für einen einzigen Spieler weg. Dummerweise soll die Kohle aber für 20 Jahre sein und in diesen 20 Jahren fehlen dann 15% aus der TV Vermarktung.

Mit Scheichclubs wird man damit nicht mithalten können. Man müsste 50+1 fallen lassen und ebenfalls einen Scheich reinholen, wenn man finanzielle mithalten möchte. Das aber ist nicht der Weg, den man gehen möchte. Also bleibt nur zu akzeptieren, dass es eben auf absehbare Zeit keinen deutschen Champions League Sieger geben wird. Warum soll das schlimm sein? Es wäre interessanter, wenn die Bundesliga auch auf Dauer mal wieder ausgeglichener wäre.

Bleiben wir mal bei deinem Beispiel:
Wir bekommen 200Mio vom Kuchen.
Dann kaufen wir Spieler XY für 100Mio Ablöse.
Sein 5 Jahresvertrag inkl Handgeld und allem drum und dran kostet und nochmal 100Mio, das wären pro Jahr 20Mio.
Aus dieser Kategorie hätten wir jetzt für 5 Jahre einen Spieler und das als ein Verein, der wohl das zweit größte Stück vom Kuchen erhält.

Zur Erinnerung, Bayern ist mit einem angeblichen 35Mio/Jahr Angebot bei Haaland gescheitert.

Diesen Spieler XY haben wir nach 5 Jahren nicht mehr, müssen ihn anderweitig finanzieren oder wir verkaufen ihn nach spätestens 4 Jahren wieder.

Die verschiedenen Szenarien kann sich ja jeder selbst ausmalen, aber selbst wenn wir den Spieler mit Gewinn nach 4 Jahren für 150Mio verkaufen, dann haben wir 150Mio für den nächsten "Starspieler" und in 16 Jahren würde erst wieder frisches Investorengeld sprudeln können. Hinzu kommt, dass wir abgesehen von dem "Budget" für einen Superstar, für den restlichen Kader 15% weniger TV-Geld investieren können.
Wenn wir nur von den Liga-Erlösen sprechen, dann waren das 21/22 knapp 80Mio, also 12Mio würden wir abgeben.
Da würde uns also ein Startelfspieler fehlen für den neuen Superstar

Alles richtig. Da frage ich mich: warum fällt uns beiden sowas auf, während Watzke scheinbar denkt, dass man nachhaltig die ganz großen Weltstars in Bundesliga locken kann?

Durchdacht wirkt das alles nicht. Vor lauter Dollarzeichen in den Augen sieht man offenbar die Realität nicht mehr. Auch passt die Reihenfolge irgendwie nicht. Ich muss doch erst ein Konzept haben und dann das Geld organisieren. Es ist scheinbar umgekehrt. Es soll erst das Geld beschafft und dann erst überlegt werden, was man gedenkt damit zu machen.

Watzke pro Investoren im Profifußball

FullHD, Montag, 17.04.2023, 17:40 (vor 1218 Tagen) @ markus

Also mit dem Erlös, der bei der DFL im Gespräch ist, hält man einen Haaland nicht.

Da müsste man schon 50+1 kippen. Da sollen Haaland und Co. dann doch lieber weiter wechseln.


Das ist genau der Punkt. Mal angenommen es werden wirklich 2 Milliarden erlöst und der Verteilschlüssel sähe vor, dass der BVB 10% davon erhält (ist mit Sicherheit zu hoch gegriffen bei 36 Vereinen, die alle ein Stück vom Kuchen abhaben möchten), dann reden wir über einmalig 200 Millionen Euro. Ein Haaland würde aber schon über 100 Millionen Ablöse kosten und während vier Jahre Vertragslaufzeit nochmal locker 100 Millionen. Dann ist das Geld nur für einen einzigen Spieler weg. Dummerweise soll die Kohle aber für 20 Jahre sein und in diesen 20 Jahren fehlen dann 15% aus der TV Vermarktung.

Mit Scheichclubs wird man damit nicht mithalten können. Man müsste 50+1 fallen lassen und ebenfalls einen Scheich reinholen, wenn man finanzielle mithalten möchte. Das aber ist nicht der Weg, den man gehen möchte. Also bleibt nur zu akzeptieren, dass es eben auf absehbare Zeit keinen deutschen Champions League Sieger geben wird. Warum soll das schlimm sein? Es wäre interessanter, wenn die Bundesliga auch auf Dauer mal wieder ausgeglichener wäre.

Bleiben wir mal bei deinem Beispiel:
Wir bekommen 200Mio vom Kuchen.
Dann kaufen wir Spieler XY für 100Mio Ablöse.
Sein 5 Jahresvertrag inkl Handgeld und allem drum und dran kostet und nochmal 100Mio, das wären pro Jahr 20Mio.
Aus dieser Kategorie hätten wir jetzt für 5 Jahre einen Spieler und das als ein Verein, der wohl das zweit größte Stück vom Kuchen erhält.

Zur Erinnerung, Bayern ist mit einem angeblichen 35Mio/Jahr Angebot bei Haaland gescheitert.

Diesen Spieler XY haben wir nach 5 Jahren nicht mehr, müssen ihn anderweitig finanzieren oder wir verkaufen ihn nach spätestens 4 Jahren wieder.

Die verschiedenen Szenarien kann sich ja jeder selbst ausmalen, aber selbst wenn wir den Spieler mit Gewinn nach 4 Jahren für 150Mio verkaufen, dann haben wir 150Mio für den nächsten "Starspieler" und in 16 Jahren würde erst wieder frisches Investorengeld sprudeln können. Hinzu kommt, dass wir abgesehen von dem "Budget" für einen Superstar, für den restlichen Kader 15% weniger TV-Geld investieren können.
Wenn wir nur von den Liga-Erlösen sprechen, dann waren das 21/22 knapp 80Mio, also 12Mio würden wir abgeben.
Da würde uns also ein Startelfspieler fehlen für den neuen Superstar


Alles richtig. Da frage ich mich: warum fällt uns beiden sowas auf, während Watzke scheinbar denkt, dass man nachhaltig die ganz großen Weltstars in Bundesliga locken kann?

Durchdacht wirkt das alles nicht. Vor lauter Dollarzeichen in den Augen sieht man offenbar die Realität nicht mehr. Auch passt die Reihenfolge irgendwie nicht. Ich muss doch erst ein Konzept haben und dann das Geld organisieren. Es ist scheinbar umgekehrt. Es soll erst das Geld beschafft und dann erst überlegt werden, was man gedenkt damit zu machen.


Das war doch schon immer ein Erfolgsmodell.
Plötzlicher Reichtum wird immer und in jeder Lebenslage sinnvoll verwendet, sei es Chico oder sei es Hertha.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Beagle, Sonntag, 16.04.2023, 20:15 (vor 1218 Tagen) @ markus

Aber die TV Einnahmen steigen doch…


https://www.bvb-forum.de/index.php?id=2377331

Watzke pro Investoren im Profifußball

Talentförderer, Dortmund, Sonntag, 16.04.2023, 22:04 (vor 1218 Tagen) @ Beagle

Nein eigentlich sinken die TV Einnahmen derzeit.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Beagle, Montag, 17.04.2023, 07:00 (vor 1218 Tagen) @ Talentförderer

Genau.
Das wollte ich auch ausdrücken.
Und daher ist für mich das Vorhaben sowohl für einen Investor als auch für die Liga unattraktiv.

Watzke pro Investoren im Profifußball

FullHD, Montag, 17.04.2023, 18:02 (vor 1218 Tagen) @ Beagle

Naja, der aktuelle TV-Vertrag ist niedriger, als der vorherige.
Der Sinn muss ja sein: Wir investieren jetzt, vermarkten mit dem vielen Geld die Liga ordentlich und haben dann höhere Auslandserlöse und der TV-Vertrag, der dann ab 2025 geschlossen wird, der fällt wieder deutlich höher aus.
15% von einer Mrd sind ja schließlich weniger als 15% von 1,5Mrd...also hat der potentielle Investor ein Eigeninteresse, dass die Liga kurzfristig attraktiver wird. Genau da liegt dann eben auch die Gefahr mMn, dass der Investor nämlich diktiert, wie die DFL/Vereine diese Kohle nutzen müssen.
Wenn wir uns davon ein neues Stadion bauen, dann steigt dadurch die Attaktivität des BVB für den neuen TV-Kunden nicht sonderlich, davon hätte der Investor also nicht viel. Investieren wir die Kohle in ein neues NLZ mit Jugendinternat, dann haben wir da vllt in 10 Jahren super Jugendspieler, das bringt dem Investor aber keine große Steigerung bei seinen 15% die er abschöpft.
Eigentlich läuft dieses Promo-Modell darauf hinaus, dass sich jeder Verein einen "Topstar" einkauft, derren Namen dann Abos für Sky/Dazn/wen auch immer bringen und durch höhere Einschaltquoten der nächste TV-Deal höher ausfällt.
Ich habe große bedenken, dass man für ganz kurzfristige Effekte langfristig gutes Geld bezahlt, aber vllt kommt es auch alles ganz anders.

Watzke pro Investoren im Profifußball

markus, Sonntag, 16.04.2023, 20:24 (vor 1218 Tagen) @ Beagle

Aber die TV Einnahmen steigen doch…


https://www.bvb-forum.de/index.php?id=2377331

Trotzdem wird das nicht reichen, die ganz großen Weltstars in die Bundesliga zu holen.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Sascha, Dortmund, Sonntag, 16.04.2023, 21:12 (vor 1218 Tagen) @ markus

Watzkes Aussagen in dieser Sache sind in mehrfacher Hinsicht unsinnig bis hin zu frech.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Franke, Sonntag, 16.04.2023, 21:18 (vor 1218 Tagen) @ Sascha

Watzkes Aussagen in dieser Sache sind in mehrfacher Hinsicht unsinnig bis hin zu frech.


Könnt Ihr da mal nachfragen? Mit Zahlen, so wie in einigen Beiträgen hier - Wie viel Geld könnte der BB bekommen und was ließe sich damit anfangen?

Watzke pro Investoren im Profifußball

Phil, Montag, 17.04.2023, 08:09 (vor 1218 Tagen) @ Franke

Ich will einmal die nüchterne Position versuchen einzunehmen.

Unter dem Strich geht es um 1,5 - 2,0 Mrd. EUR, welche sich zunächst gewaltig anhören, aber ja über eher 20 Jahre angelegt sind. Also in 20-30 Jahren wird man sie "zurückzahlen" müssen/sollen/wollen. Beziehungsweise, der Investor wird schlicht über diesen Zeitraum an den Erträgen aus den TV-Rechten partizipieren.

Ziel ist es dabei ja, dass dieser Investor nicht nur ein Geldgeber ist, sondern auch Expertise bei der Vermarktung (vor allem im Ausland, wo die Liga einfach komplett am Boden liegt) einbringt.

Mag man von halten und denken was man will, aber das ist ja etwas, was im Grunde alle Klubs vor einigen Jahren schon einmal taten (auch der BVB) - und was im Prinzip auch funktionierte.

Vorteilhaft daran ist natürlich, dass der Investor eben auch ein Interesse daran hat, die Erträge zu steigern und nicht "nur" eine Bank ist, die Geld gibt und dafür Sicherheiten verlangt. Dies ist aber zugleich auch ein Nachteil, denn darin liegt die Gefahr, dass dieser Investor mit dafür sorgt, dass z.B. die Vermarktungsmöglichkeiten gesteigert werden (Zerstückelung Spieltage, Anstoßzeiten etc.).

DIES gilt es zu verhindern, indem man es eben vernünftig vertraglich gestaltet. Und wenn dies nicht möglich ist, muss man es lassen. Das jedenfalls sollte wohl die Position der Fans und Vereinsmitglieder sein.

Wofür man das Geld braucht/will? Darüber gibt es im Grunde gar keine Einigkeit. Fakt ist aber, dass fast alle Klubs der DFL gewaltig finanziell unter Druck stehen. Da spielt selbstredend Corona eine sehr große Rolle. Aber halt auch, dass man das Geld in der Vergangenheit mit kübelweise ausgegeben hat - in der Annahme, dass Einnahmen immer weiter steigen/sich steigern lassen. Dem ist aber nicht so. Die Tendenzen sind da eher überall klar rückläufig, bzw. man kann bereits erahnen, dass dies so weiter geht. De facto sind aber sehr viele Klubs eher kurz vor der Insolvenz, als dass sie noch großartig Geld verpulvern könnten. Dies ist diese Branche natürlich kaum noch gewohnt.

Klar ist aber auch: Investoren gibt es im Fußball schon sehr lange. Auch im deutschen Fußball. Der BVB würde gar nicht mehr ohne solche existieren. Er wäre, als BVB von 1909, einfach verschwunden ohen die Kapitalerhöhungen, ohne Florian Homm und Morgan Stanley.

Und er wäre schon zum Zeitpunkt des Börsengangs, ohne diesen, bereits kurz vorm Kollaps gewesen, weil der Verein es in den 90iger Jahren einfach gewaltig überzog.

Und siehe da: das Prinzip Investor funktionierte durchaus. Ohne diese hätte es gar kein "Klopp Märchen" gegeben.

In diesem aktuellen Fall ist die Situation natürlich noch einmal komplexer. Denn hier muss das erlöste Geld auch erst einmal verteilt werden. Auch da liegt natürlich vieles noch offen auf dem Tisch. Verteilt man es derart, und völlig offen in der Verwendung, dass der Wettbewerb noch weiter beschädigt wird? Oder nutzt man es wirklich, um das Fundament zu stärken? Sich zu entwickeln?

Alles recht schwierig. Dass ein "Unternehmen" (und als solches bezeichne ich diese Kartell DFL mal) aber Geldquellen für Investitionen erschließen will, ist erst einmal nichts verwerfliches oder ungewöhnliches.

Es wird eher entscheidend sein, wie man es ausgestaltet. Sowohl bei der Mittelverwendung, als auch bei der Beschaffung. Da weiß man aber, ich zumindest, noch gar nichts genaues. Nehme an, die "Manager desssen" auch nicht :-)

MFG
Phil

Watzke pro Investoren im Profifußball

Sascha, Dortmund, Montag, 17.04.2023, 13:32 (vor 1218 Tagen) @ Phil

Du unterschlägst für mich zwei wichtige Faktoren:

1. Gibt es mehr Beispiele für Fälle, in denen das mit dem Investor (und hier geht es ja um mehr, nämlich über das Ausgeben zukünftiger Einnahmen) nicht funktioniert hat.

2. Einen für mich ganz gravierenden Unterschied. Hier geht die DFL zwar als eine Körperschaft vor, ist aber im Kern ein Sammelsurium unterschiedlicher und sich widersprechender Einzelinteressen. Es ist im Fußball schon schwer genug für einen Verein, das Geld nur für sich langfristig nachhaltig einzusetzen. Und hier soll das gleich mit 36 Vereinen gleichzeitig funktionieren? Die Vereine bekommen doch nicht einmal den Zielkonflikt gelöst, dass da du einerseits nur eine spannende Liga vermarkten kannst, andererseits aber auch nur Aufmerksamkeit bekommst, wenn du zwei, drei Zugpferde hast.

Das lässt sich in meinen Augen nicht mit üblichen Investorengeschäften vergleichen.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Phil, Montag, 17.04.2023, 15:14 (vor 1218 Tagen) @ Sascha

1. Gibt es mehr Beispiele für Fälle, in denen das mit dem Investor (und hier geht es ja um mehr, nämlich über das Ausgeben zukünftiger Einnahmen) nicht funktioniert hat.

Ist das so? Oder ist das nur gefühlt so? Unter dem Strich tragen Investoren doch fast überall im heutigen Fußballgeschäft einen guten Teil zur Kapitaldeckung bei.

Es wird dann halt lieber über Fälle wie bei Hertha BSC geredet, als über Fälle wie Union Berlin.

Was die Ausgestaltung betrifft: Weder du, noch ich, wissen, wie dieser Investoreneinstieg ausgestaltet wäre. Wenn es keine Pflicht der Gewinnausschüttung z.B. gibt, dann ist das einfach eine ganz normale unternehmerische, aber befristete, Beteiligung, mit allen Risiken und Pflichten. Aber sicherlich auch Rechten, die der Anteilsumfang hergibt.

Ansonsten hat es natürlich etwas von einem Vorgriff auf zukünftige Einnahme, das ist keine Frage. Aber das liegt in aller Regel einer "wir lassen einen Investor rein" eben auch immer zugrunde.

2. Einen für mich ganz gravierenden Unterschied. Hier geht die DFL zwar als eine Körperschaft vor, ist aber im Kern ein Sammelsurium unterschiedlicher und sich widersprechender Einzelinteressen. Es ist im Fußball schon schwer genug für einen Verein, das Geld nur für sich langfristig nachhaltig einzusetzen. Und hier soll das gleich mit 36 Vereinen gleichzeitig funktionieren? Die Vereine bekommen doch nicht einmal den Zielkonflikt gelöst, dass da du einerseits nur eine spannende Liga vermarkten kannst, andererseits aber auch nur Aufmerksamkeit bekommst, wenn du zwei, drei Zugpferde hast.

Das ist natürlich eine völlig offene Fragestellung, die auch in diesem Interview mit Watzke und co. nicht beantwortet wurde. Die auch sonst (mir bekannt zumindest) keiner wirklich darlegen konnte.

Am Ende aber nur bedingt mein Ding. Muss die DFL ja selbst wissen, so lange Sie nicht zulässt, dass es z.B. zur Zersplitterung von Spieltagen etc. kommt.

Das lässt sich in meinen Augen nicht mit üblichen Investorengeschäften vergleichen.

Naja. Mit was sonst?

MFG
Phil

Watzke pro Investoren im Profifußball

markus, Montag, 17.04.2023, 15:34 (vor 1218 Tagen) @ Phil

Das lässt sich in meinen Augen nicht mit üblichen Investorengeschäften vergleichen.


Naja. Mit was sonst?

Es lässt sich am ehesten mit der „sale and lease back“-Logik vergleichen, die dem BVB 2005 beinahe die Existenz gekostet hätte. Gegen einen einmaligen größeren Betrag wird auf zukünftige Einnahmen zu verzichtet. Wenn man das Geld nicht gerade für ein neues Stadion benötigt und es einfach nur in den Spieleretat geht, ist das nicht unbedingt nachhaltig. Im Gegenteil. Das Rechenbeispiel oben mit Haaland zeigt auf, dass das gesamte Geld ganz schnell verpufft sein kann. Da frage ich mich, warum fällt das ein paar Forenlaien auf und nicht Watzke?

Watzke pro Investoren im Profifußball

Sascha, Dortmund, Montag, 17.04.2023, 15:46 (vor 1218 Tagen) @ markus

Die Hoffnung ist ja, dass man mit dem Investorengeld die Liga so aufhübschen kann, dass man die TV-Rechte später deutlich teurer verkauft bekommt und man damit quasi das vorweggenommen Geld wieder ausgleicht. Und mit dieser Erlössteigerung auch der Wert der Anteile an der Gesellschaft steigt, um sie nach Ablauf der zehn Jahre vielleicht nochmal verkaufen zu können.

Watzke pro Investoren im Profifußball

markus, Montag, 17.04.2023, 16:22 (vor 1218 Tagen) @ Sascha

Die Hoffnung ist ja, dass man mit dem Investorengeld die Liga so aufhübschen kann, dass man die TV-Rechte später deutlich teurer verkauft bekommt und man damit quasi das vorweggenommen Geld wieder ausgleicht. Und mit dieser Erlössteigerung auch der Wert der Anteile an der Gesellschaft steigt, um sie nach Ablauf der zehn Jahre vielleicht nochmal verkaufen zu können.

Ja. Das ist das klassische Investorenmodell aus der freien Wirtschaft. Mir fehlt allerdings die Fantasie dazu, dass dies im Fußball funktionieren kann. Denn wie lässt sich die Liga aufhübschen, so dass sie auch in der Auslandsvermarktung attraktiver wird?

Das Problem fängt schon bei den El Plastikos an. Niemand außerhalb Deutschlands interessiert sich für Nonames wie Hoffenheim, Leipzig und Wolfsburg. Anders ist es in England. Da gibt es viele namhafte Clubs, die auch außerhalb Englands einen hohen Bekanntheitsgrad haben und es gibt fast jede Woche ein Topspiel. Dazu leben sie die Spieltagszerstückelung in Reinkultur, was für den TV Zuschauer attraktiv ist.

Die wirklich großen Weltstars sehe ich auch mit Investor nicht in Deutschland. Denn der Investor hat nur begrenzte Mittel und will eine finanzielle Gegenleistung. Währenddessen haut der ein oder andere Ölscheich das Geld einfach raus. Finanziell mithalten wird man auch mit Investor eher nicht.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Phil, Montag, 17.04.2023, 16:28 (vor 1218 Tagen) @ markus

Es ist halt derzeit Spekulation.

Klar ist aber, soviel weiß ich jedenfalls, dass es hier eben nicht nur um irgendeinen Geldgeber geht, sondern im Prinzip um einen Vermarkter als UFA, Sportfive etc.! Und das hat in der Vergangenheit dann schon auch funktioniert und war nicht immer nur Teil eines "Einnahme der Zukunft verfrühstückt" zu tun. Der BVB z.B. wurde durch Sportive schon auf ein anderes Level gehoben.

Das ist dann schon ein kleiner Unterschied zu einem Sale an Lease Back Modell.

Ob man das alles so glaubt oder richtig findet. Vielelicht hat Sascha mit seiner unten stehenden Annahme auch Recht. Vielleicht gelingt es einem Vermarkter aber auch, der zudem ein Eigeninteresse darin verbunden hat, die Erlöse zu steigern.

Es ist sicherlich auch nicht Aufgabe der DFL, da nun so wie du/ihr, einfach zu kapitulieren und zu sagen "gewöhnt euch an weniger Geld, das Ding ist kaputt".

Natürlich ist es grundsätzlich auch kritisch zu begleiten. Denn, wie gesagt, je nachdem wie man das ausgestaltet, kann das großen Einfluss auf uns Fans haben. Indem man halt eben Weichen stellt, um Erlöse zu steigern. Das ist für mich der Kern der ganzen Sache. Plus eben die Frage, wie das Geld dann verteilt und genutzt werden soll und welchen Einfluss es auf den Wettbewerb hat. Aber da ist glaube ich eh nicht mehr viel kaputt zu machen...

MFG
Phil

Watzke pro Investoren im Profifußball

Sascha, Dortmund, Montag, 17.04.2023, 15:33 (vor 1218 Tagen) @ Phil

1. Gibt es mehr Beispiele für Fälle, in denen das mit dem Investor (und hier geht es ja um mehr, nämlich über das Ausgeben zukünftiger Einnahmen) nicht funktioniert hat.


Ist das so? Oder ist das nur gefühlt so? Unter dem Strich tragen Investoren doch fast überall im heutigen Fußballgeschäft einen guten Teil zur Kapitaldeckung bei.

Es wird dann halt lieber über Fälle wie bei Hertha BSC geredet, als über Fälle wie Union Berlin.

Was die Ausgestaltung betrifft: Weder du, noch ich, wissen, wie dieser Investoreneinstieg ausgestaltet wäre. Wenn es keine Pflicht der Gewinnausschüttung z.B. gibt, dann ist das einfach eine ganz normale unternehmerische, aber befristete, Beteiligung, mit allen Risiken und Pflichten. Aber sicherlich auch Rechten, die der Anteilsumfang hergibt.

Ich sehe einfach keine Möglichkeit, bei der Private Equity Gesellschaften Renditen von 10 % und mehr über die TV-Rechte erwirtschaften wollen, ohne dass es massiv zu Lasten der Fans geht.

Und da man seine Schweine am Gang kennt, glaube ich auch nicht an eine zeitlich begrenzte Beteiligung. Sobald sich die Vereine an Geld gewöhnt haben, wollen sie mehr.

Ich bin sogar fast bereit, Geld auf folgenden Ablauf zu setzen:

In fünf Jahren haben die Vereine das Geld komplett aufgezehrt und stellen fest, dass ihnen jetzt auf einmal ein Teil der Einnahmen fehlt - weil sie es bereits frühzeitig ausgegeben haben. Als Lösung wird jemand vorschlagen, doch einfach weitere 12,5 Prozent Anteile zu verkaufen. Für fünf Jahre, damit man eine einheitliche Laufzeit hat. Und am Ende der zehn Jahre wird man wieder Geld brauchen und dann gleich die 25 % wieder verkaufen. Und so weiter. Und damit steigt dann auch die Abhängigkeit.

Ansonsten hat es natürlich etwas von einem Vorgriff auf zukünftige Einnahme, das ist keine Frage. Aber das liegt in aller Regel einer "wir lassen einen Investor rein" eben auch immer zugrunde.

2. Einen für mich ganz gravierenden Unterschied. Hier geht die DFL zwar als eine Körperschaft vor, ist aber im Kern ein Sammelsurium unterschiedlicher und sich widersprechender Einzelinteressen. Es ist im Fußball schon schwer genug für einen Verein, das Geld nur für sich langfristig nachhaltig einzusetzen. Und hier soll das gleich mit 36 Vereinen gleichzeitig funktionieren? Die Vereine bekommen doch nicht einmal den Zielkonflikt gelöst, dass da du einerseits nur eine spannende Liga vermarkten kannst, andererseits aber auch nur Aufmerksamkeit bekommst, wenn du zwei, drei Zugpferde hast.


Das ist natürlich eine völlig offene Fragestellung, die auch in diesem Interview mit Watzke und co. nicht beantwortet wurde. Die auch sonst (mir bekannt zumindest) keiner wirklich darlegen konnte.

Am Ende aber nur bedingt mein Ding. Muss die DFL ja selbst wissen, so lange Sie nicht zulässt, dass es z.B. zur Zersplitterung von Spieltagen etc. kommt.

Das lässt sich in meinen Augen nicht mit üblichen Investorengeschäften vergleichen.


Naja. Mit was sonst?

Mit nichts. Man experimentiert herum, weil man das Geld braucht, oder will, hofft das alles gut geht und wenn nicht, ist es das Problem der Nachfolger.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Invis, Montag, 17.04.2023, 08:34 (vor 1218 Tagen) @ Phil

Es ist wie du sagst: Das Geld wird vermutlich eher in kurzfristige Themen gesteckt werden und ist dann weg, ohne dass es irgendeinen langfristigen Nutzen hätte.

Wenn es bis jetzt kein klares Konzept gibt, wie man das Geld nutzen möchte, um daraus langfristig die Liga im Wettbewerb mit anderen Ligen zu stärken, dann wird man vermutlich einfach kein wirkliches haben sondern ist eher an kurzfristigen Einnahmen interessiert. Nur, dass man damit genau gar nix erreicht.

Es wird sich niemand im Ausland für die Bundesliga interessieren, nur weil man mal ne Woche in die USA tingelt. Und da ändern auch ein paar Millionen mehr pro Verein nix dran. Man bräuchte Stars, einige gute Vereine, die national spannende und hochklassige Spiele liefern und international wettbewerbsfähig sind. Aber wie man vorankommen möchte, nur weil Hoffi jetzt plötzlich ne Goldkette trägt und die Augsburger Puppenkiste mit Diamanten geschmückt ist, würde mich mal interessieren. Fakt bleibt: Niemand im Ausland interessiert sich für Hoffenheim gegen Augsburg. Und das wird auch in Zukunft so bleiben.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Sascha, Dortmund, Montag, 17.04.2023, 08:45 (vor 1218 Tagen) @ Invis

Wie soll da auch ein klares Konzept entstehen? Die Vereine der DFL bekommen es doch mittlerweile nur noch mit großen Diskussionen hin, die TV-Gelder zu verteilen.

Und da sollen sie, bei völlig unterschiedlichen Bedürfnissen, eine gemeinsame Linie finden, wie sie diese Summe für alle fair und nachhaltig verteilen? Never. Es sind doch auch völlig unterschiedliche Bedürfnisse. Der Zweitligist knappst vielleicht an digitalen Werbebanden, während der BVB ein Auslandsbüro in Asien unterhält.

Watzke pro Investoren im Profifußball

chief wiggum, im schönen Münsterland, Montag, 17.04.2023, 09:46 (vor 1218 Tagen) @ Sascha

Mir ist es immer noch ein Rätsel, an wen das Geld alles gehen soll. Muss man zu einem bestimmten Stichtag Mitglied der 1. oder 2. Bundesliga sein, um am Geldsegen zu partizipieren? Wird es anteilsmäßig über mehrere Jahre zurückgerechnet, quasi so eine Art Fünfjahreswertung?
Ich stelle mir gerade vor, was das für ein Hauen und Stechen in Liga 3 gibt, um in der passenden Saison unter dem warmen Mantel der DFL zu sein. Zwei Vereine schaffen es, der Rest verschuldet sich über beide Ohren, weil es eben nicht geklappt hat, das Zubrot einzustreichen. Steigst du verspätet auf, hast du wahrscheinlich keine Chance mehr, dich gegen die aufgepamperten 1. und 2. Ligisten zu behaupten, musst aber mit weniger TV-Einnahmen klar kommen, weil die ja nun leider für die nächsten 20 Jahre anteilsmäßig verkauft wurden.
Es ist mir immer noch komplett unverständlich, wie dieser Betrag an wen verteilt werden soll, ohne dass er eine geschlossene Gesellschaft erzeugt, in die aktuelle Drittligisten keine Chance mehr haben, einzubrechen.

Watzke pro Investoren im Profifußball

Sascha, Dortmund, Sonntag, 16.04.2023, 21:22 (vor 1218 Tagen) @ Franke

Watzkes Aussagen in dieser Sache sind in mehrfacher Hinsicht unsinnig bis hin zu frech.

Könnt Ihr da mal nachfragen? Mit Zahlen, so wie in einigen Beiträgen hier - Wie viel Geld könnte der BB bekommen und was ließe sich damit anfangen?

Die wissen doch überhaupt noch nicht wieviel und wofür. Aber so ziemlich alle wollen das Geld. Weil man bislang gewohnt ist, das Geld verpulvern zu können und irgendwie lässt sich das durch Einnahmensteigerungen wieder auffangen.

U23 baut Ungeschlagen-Serie aus - Extra-Lob für Torjäger Njinmah

Newsteam ⌂, Dortmund, Sonntag, 16.04.2023, 13:43 (vor 1219 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

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U19 | Nach Finaleinzug - so will BVB-Trainer Tullberg die Meisterschaft klarmachen

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Anfeindungen und Rassismus gegen BVB-Talent Coulibaly

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Matthäus rechnet mit BVB ab: "So kannst du nicht Meister werden"

Newsteam ⌂, Dortmund, Sonntag, 16.04.2023, 13:34 (vor 1219 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Quelle: Reviersport

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Matthäus rechnet mit BVB ab: "So kannst du nicht Meister werden"

, Sonntag, 16.04.2023, 19:48 (vor 1218 Tagen) @ Newsteam

Das hat er richtig erkannt, wäre aber auch anderen aufgefallen, die nicht Weltfussballer sind ;-)

Matthäus rechnet mit BVB ab: "So kannst du nicht Meister werden"

Talentförderer, Dortmund, Sonntag, 16.04.2023, 22:06 (vor 1218 Tagen) @ Sneider

Und das betrifft auch 16 andere Bundesligisten.

Njinmah-Hammer: Dortmund II baut das Polster gegen Meppen aus

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Nach dem 1:0-Sieg beträgt der Vorsprung sechs Punkte

Quelle: Kicker

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Terzic: "Dachten, dass wir das Dümmste schon erlebt haben"

Newsteam ⌂, Dortmund, Sonntag, 16.04.2023, 13:29 (vor 1219 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

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Quelle: Kicker

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Trotz langer Unterzahl: Silas krönt Stuttgarts Aufholjagd

Newsteam ⌂, Dortmund, Sonntag, 16.04.2023, 13:28 (vor 1219 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Dortmund verspielt 2:0- und 3:2-Führungen

Quelle: Kicker

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Wenigstens gg Stuttgart

stoffel85, Sonntag, 16.04.2023, 14:35 (vor 1219 Tagen) @ Newsteam

Generell natürlich mit die schlimmste „Szene“, aber rein punktetechnisch könnte das am Ende den Abstieg GE‘s besiegeln.
Dass Borussia nich Meister wird, war schon vor dem Spiel klar.
So erspart man sich dann das Ärgern übers Verkacken in Augsburg oder gg Mainz.

BVB-Handballerinnen jubeln gegen Sachsen-Zwickau - Kapitänin Alina Grijseels muss von der Platte

Newsteam ⌂, Dortmund, Sonntag, 16.04.2023, 13:15 (vor 1219 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Quelle: Reviersport

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BVB-U19 steht trotz 0:1 im DM-Endspiel: „Die Jungs haben sich dieses Finale verdient“

Newsteam ⌂, Dortmund, Sonntag, 16.04.2023, 13:14 (vor 1219 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Quelle: Ruhrnachrichten

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Njinmah sichert Sieg der BVB-U23 gegen Meppen - Riesiger Schritt Richtung Klassenerhalt

Newsteam ⌂, Dortmund, Sonntag, 16.04.2023, 13:13 (vor 1219 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Quelle: Ruhrnachrichten

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BVB-Drama in Stuttgart – 3:3-Ausgleich in der Nachspielzeit - Live-Ticker zum Nachlesen

Newsteam ⌂, Dortmund, Sonntag, 16.04.2023, 13:13 (vor 1219 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Quelle: Ruhrnachrichten

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Coulibaly gibt Bundesliga-Debüt für den BVB gegen Stuttgart - Entwarnung bei Hummels

Newsteam ⌂, Dortmund, Sonntag, 16.04.2023, 13:12 (vor 1219 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Quelle: Reviersport

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Denke mal Hummels ist der BL Spieler der sich am meisten selbst ausgewechelt hat

Motzki09, Ort, Sonntag, 16.04.2023, 21:00 (vor 1218 Tagen) @ Newsteam

Ist mir schon vor dem Bauernwechsel extrem auf den Keks gegangen. Sicher besser man sagt sowas vor dem Spiel als in der HZ.
Kann auch gerne mal 90 min durch halten.

ZAG schafft beim VFB auch die volle Distanz.

Terzic zählt BVB-Profis nach 3:3 in Stuttgart an: „Dachten, wir hätten das Dümmste schon erlebt“

Newsteam ⌂, Dortmund, Sonntag, 16.04.2023, 13:09 (vor 1219 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Quelle: Ruhrnachrichten

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