Allgemeine Newsschlagzeilen vom 13.02.2023 (Fußball und Sport allgemein)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Montag, 13.02.2023, 06:00 (vor 1079 Tagen)
Aktuelle Fußballnews, die den BVB nicht betreffen, bitte in diesen Thread posten.
Jakub Jankto (Sparta Prag) outet sich
bobschulz, MS, Montag, 13.02.2023, 20:02 (vor 1079 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Der tschechische Nationalspieler Jakub Jankto (27) hat sich als homosexuell geoutet.
Schade, dass dies noch eine Meldung wert ist, aber ich wünsche ihm eine positive Reaktion aller Beteiligten. Und keine dummen Reaktionen der Unbteiligten!
Jakub Jankto (Sparta Prag) outet sich
BukausmTal, Wuppertal, Dienstag, 14.02.2023, 10:32 (vor 1078 Tagen) @ bobschulz
Mutiger Schritt in einem der Länder im Osten, in denen glücklicherweise die Kirche nicht so mächtig ist, in der Bevölkerung liberaler gedacht wird und Homosexuelle grundsätzlich gleigestellt sind.
Bleibt zu hoffen, dass im Fußballerkosmos und auch bei den Fans des eigenen und der gegnerischen Klubs kein Platz für Diskriminierung ist.
Alles Gute für Jakub Jankto!
Jakub Jankto (Sparta Prag) outet sich
Fummelkutte, Berlin, Dienstag, 14.02.2023, 17:04 (vor 1078 Tagen) @ BukausmTal
Auch in Tschechien sieht es mindestens stellenweise so aus, als würde man in dieser Hinsicht leider wieder einen Schritt zurück machen. Hoffentlich wird dieser Schritt dort mit dem Respekt und der Unterstützung begleitet, die er verdient.
Jakub Jankto (Sparta Prag) outet sich
bobschulz, MS, Dienstag, 14.02.2023, 11:02 (vor 1078 Tagen) @ BukausmTal
Mutiger Schritt in einem der Länder im Osten, in denen glücklicherweise die Kirche nicht so mächtig ist, in der Bevölkerung liberaler gedacht wird und Homosexuelle grundsätzlich gleigestellt sind.
Bleibt zu hoffen, dass im Fußballerkosmos und auch bei den Fans des eigenen und der gegnerischen Klubs kein Platz für Diskriminierung ist.
Alles Gute für Jakub Jankto!
Ich hoffe, dass diese Schritte irgendwann möglichst bald keine überlegten Schritte mehr sein müssen, sondern zur Selbstverständlichkeit werden.
Es ist traurig, dass er Andere ermutigen will/ muss, denn es sollte kein Mut nötig sein, um die eigene sexuelle Identität und Orientierung frei und offen zu leben und zu lieben. Eigentlich müsste die Blödheit/ (teilweise auch anerzogene?) Intoleranz, Menschen deswegen herabzuwürdigen, Mut erfordern.
Jakub Jankto (Sparta Prag) outet sich
padre.serata, Alicante, Dienstag, 14.02.2023, 10:02 (vor 1078 Tagen) @ bobschulz
Ein gutes Video. Auch ich wünsche ihm alles Gute.
alles Gute der Welt für ihn
Thomas, Dortmund, Montag, 13.02.2023, 20:12 (vor 1079 Tagen) @ bobschulz
vielleicht wird jetzt alles etwas leichter für ihn!
Einbruch bei Hazard
Marcello, Ruhrpott-Metropole, Montag, 13.02.2023, 18:36 (vor 1079 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Rangers FC: Tillmann kontrovers
SebWagn, HH Harvestehude, Montag, 13.02.2023, 12:53 (vor 1079 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Nach einem Einwurf will Partick Thistle den Ball fair zurückspielen, Tillmann (Leihgabe der Bayern) schnappt sich den Ball und erzielt das 2:1
Danach wird es wild
https://twitter.com/ViaplaySportsUK/status/1624825498315661312
Kommt mal runter, auch wenn es nen Bauer ist
Middi, Münster, Montag, 13.02.2023, 14:58 (vor 1079 Tagen) @ SebWagn
Tillman wurde klar gefoult (für mich übrigens rotwürdig) und liegt, wenn man sich die Wiederholung anschaut, mit dem Gesicht im Rasen während der Ball ins aus gespielt wurde.
Er ist auch sehr verwirrt, wenn man genau hinschaut, und versteht die ganze Aufregung nicht. Für ihn hat er einfach nur einen Abwehrfehler ausgenutzt.
Der Spieler kriegts halt gar nicht mit. Sieht doof aus, aber so ist es halt manchmal.
Jedoch hätte ihm mal jemand erklären sollen was Sache ist. Der Junge sieht ziemlich lost aus..
Tor geschossen und heftig verloren
DomJay, Köln, Montag, 13.02.2023, 14:13 (vor 1079 Tagen) @ SebWagn
Nach einem Einwurf will Partick Thistle den Ball fair zurückspielen, Tillmann (Leihgabe der Bayern) schnappt sich den Ball und erzielt das 2:1
Danach wird es wild
https://twitter.com/ViaplaySportsUK/status/1624825498315661312
Die Reaktion war dann wie zu erwarten „Sportsmanlike“ und Tillmann mit einer der hirnlosesten Aktionen überhaupt.
Tor geschossen und heftig verloren
Schaumkrone, Celle, Montag, 13.02.2023, 14:16 (vor 1079 Tagen) @ DomJay
Nach einem Einwurf will Partick Thistle den Ball fair zurückspielen, Tillmann (Leihgabe der Bayern) schnappt sich den Ball und erzielt das 2:1
Danach wird es wild
https://twitter.com/ViaplaySportsUK/status/1624825498315661312
Die Reaktion war dann wie zu erwarten „Sportsmanlike“ und Tillmann mit einer der hirnlosesten Aktionen überhaupt.
Interessant die Reaktion der fans.
Keine Ahnung was Tillmann da im Kopf hatte. Entweder hat er die Situation völlig falsch eingeschätzt und gar nicht mitbekommen, dass der Ball ins Aus gespielt wurde (was aufgrund seiner Verletzung möglich ist) oder das war wirklich hirnlos.
Tor geschossen und heftig verloren
SebWagn, HH Harvestehude, Montag, 13.02.2023, 14:28 (vor 1079 Tagen) @ Schaumkrone
Interessant die Reaktion der fans.
Meinst du das Buhen beim "frei" Tor zum 2:2?
Vielleicht liegt es an einer kleinen Rivalität in diesem kleinen Stadtderby
Patrick Thistle ist in Maryhill beheimatet, einem Vorort von Glasgow
Tor geschossen und heftig verloren
Schaumkrone, Celle, Montag, 13.02.2023, 14:31 (vor 1079 Tagen) @ SebWagn
Interessant die Reaktion der fans.
Meinst du das Buhen beim "frei" Tor zum 2:2?Vielleicht liegt es an einer kleinen Rivalität in diesem kleinen Stadtderby
Patrick Thistle ist in Maryhill beheimatet, einem Vorort von Glasgow
Ja, dachte die applaudieren "sportlich fair"
So erklärt der ehemalige BVB-Profi Odonkor seinen Einsatz
Newsteam
, Dortmund, Montag, 13.02.2023, 11:17 (vor 1079 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Potter-Kenner Groß: "Dortmund hat gute Chancen aufs Weiterkommen
Newsteam
, Dortmund, Montag, 13.02.2023, 11:03 (vor 1079 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Begründung:
Fulminanz, Essen, Montag, 13.02.2023, 14:08 (vor 1079 Tagen) @ Newsteam
"Weil Dortmund so stark ist "
Das nenne ich mal eine fundierte Analyse. Gut das der Kicker einen solchen Fachmann aufgetan hat.
Begründung:
guy_incognito, Rhein-Neckar, Montag, 13.02.2023, 21:57 (vor 1079 Tagen) @ Fulminanz
"Weil Dortmund so stark ist "
Das nenne ich mal eine fundierte Analyse. Gut das der Kicker einen solchen Fachmann aufgetan hat.
Schweinsteiger wird für solche Analysen fürstlich vergütet.
Punkte- und Tordifferenz Platz 1 - Platz 2
Elmar, Montag, 13.02.2023, 09:37 (vor 1079 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ich bin gerade über die Tordifferenz zwischen Bayern und dem Rest insbesondere Union gestolpert.
Nur 3 Punkte und dann 30 Tore Differenz könnte historisch sein.
Punkte- und Tordifferenz Platz 1 - Platz 2
homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Montag, 13.02.2023, 11:35 (vor 1079 Tagen) @ Elmar
Ich bin gerade über die Tordifferenz zwischen Bayern und dem Rest insbesondere Union gestolpert.
Nur 3 Punkte und dann 30 Tore Differenz könnte historisch sein.
Die Älteren erinnern sich vielleicht daran, dass der MSV Duisburg mal das (meines Wissens einmalige) Kunststück fertiggebracht hat, mit einer negativen Tordifferenz Tabellenführer zu sein.
Punkte- und Tordifferenz Platz 1 - Platz 2
burz, Lünen, Montag, 13.02.2023, 09:59 (vor 1079 Tagen) @ Elmar
Ich bin gerade über die Tordifferenz zwischen Bayern und dem Rest insbesondere Union gestolpert.
Nur 3 Punkte und dann 30 Tore Differenz könnte historisch sein.
Das zeigt eben auch, dass sich Bayern diese Saison gemessen am Potential maximal dämlich angestellt hat. Torverhältnis in ähnlichen Regionen wie sonst auch. Sie sind in genügend Spielen immer noch sehr dominant und gewinnen diese dann auch hoch.
Aber sie gewinnen seltener die knappen Spiele. Sonst haben sie viel häufiger nochmal den Siegtreffer nach der 85 Minute erzielt. Seltener in dieser Saison...
Hoffen wir mal, dass es dabei bleibt.
Punkte- und Tordifferenz Platz 1 - Platz 2
Talentförderer, Dortmund, Montag, 13.02.2023, 11:13 (vor 1079 Tagen) @ burz
Und dabei haben sie trotzdem erst einmal verloren. Ihnen fehlt ein Lewandowski der in den knappen Spielen den Unterschied zwischen Unentschieden und Sieg ausmacht.
Punkte- und Tordifferenz Platz 1 - Platz 2
burz, Lünen, Montag, 13.02.2023, 12:04 (vor 1079 Tagen) @ Talentförderer
Und dabei haben sie trotzdem erst einmal verloren. Ihnen fehlt ein Lewandowski der in den knappen Spielen den Unterschied zwischen Unentschieden und Sieg ausmacht.
Da gehe ich mit. Oder es fehlt eben der Weltklasse-Neuer, der gar nicht erst das Gegentor gegen Frankfurt, Köln oder die Dosen zulässt.
Wobei es schon sehr auffällig ist, dass sie ganz offensichtlich 2 Schwächephasen in der Bundesliga hatten. Die o.g. 3 unentschieden und ab Spieltag 3, 4 sieglose Spiele hintereinander gegen Gladbach, Union, Stuttgart und Augsburg.
Würde den Bayern einfach nur ein Lewandowski fehlen, würden sich nicht einfach solche Serien ergeben. Diese Serien sind schon ein Abbild einer in diesen Phasen nicht dominant genug auftretenden Mannschaft.
Punkte- und Tordifferenz Platz 1 - Platz 2
homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Montag, 13.02.2023, 13:06 (vor 1079 Tagen) @ burz
Und dabei haben sie trotzdem erst einmal verloren. Ihnen fehlt ein Lewandowski der in den knappen Spielen den Unterschied zwischen Unentschieden und Sieg ausmacht.
Da gehe ich mit. Oder es fehlt eben der Weltklasse-Neuer, der gar nicht erst das Gegentor gegen Frankfurt, Köln oder die Dosen zulässt.Wobei es schon sehr auffällig ist, dass sie ganz offensichtlich 2 Schwächephasen in der Bundesliga hatten. Die o.g. 3 unentschieden und ab Spieltag 3, 4 sieglose Spiele hintereinander gegen Gladbach, Union, Stuttgart und Augsburg.
Würde den Bayern einfach nur ein Lewandowski fehlen, würden sich nicht einfach solche Serien ergeben. Diese Serien sind schon ein Abbild einer in diesen Phasen nicht dominant genug auftretenden Mannschaft.
Solange man bei "zwei Schwächephasen" immer noch (wettbewerbsübergreifend!) nur eine Saisonniederlage hat, geht's ja.
Punkte- und Tordifferenz Platz 1 - Platz 2
bambam191279, Dortmund, Montag, 13.02.2023, 10:16 (vor 1079 Tagen) @ burz
Ich bin gerade über die Tordifferenz zwischen Bayern und dem Rest insbesondere Union gestolpert.
Nur 3 Punkte und dann 30 Tore Differenz könnte historisch sein.
Das zeigt eben auch, dass sich Bayern diese Saison gemessen am Potential maximal dämlich angestellt hat. Torverhältnis in ähnlichen Regionen wie sonst auch. Sie sind in genügend Spielen immer noch sehr dominant und gewinnen diese dann auch hoch.Aber sie gewinnen seltener die knappen Spiele. Sonst haben sie viel häufiger nochmal den Siegtreffer nach der 85 Minute erzielt. Seltener in dieser Saison...
Hoffen wir mal, dass es dabei bleibt.
Spiele wie das 1:6 in Frankfurt oder 0:7 bei blau 6:2 gegen Mainz 5:0 gegen Freiburg oder 6:1 gegen Bremen machen ja schon ein Torverhältnis von 30:4 aus...in 5 Spielen....
Da sieht man halt, wenn sie wollen und der Gegner es zulässt schiessen sie dich ab.
Kennen wir ja zur Genüge.
Sie haben halt deutlich mehr Kantersiege als der Rest der Liga, wobei ich persönlich schon finde, dass diese Kantersiege in der kompletten Liga zumindest gefühlt deutlich nach oben gegangen sind.
Sprich, Mannschaften von denen man es eigentlich nciht erwartet gehen häufiger komplett unter.
Punkte- und Tordifferenz Platz 1 - Platz 2
burz, Lünen, Montag, 13.02.2023, 10:25 (vor 1079 Tagen) @ bambam191279
Kantersiege in diesem Ausmaß und in dieser Häufigkeit haben die Bayern aber seit 10 Jahren. Was sich geändert hat, ist der Ausgang der knappen Spiele. Sie hatten in dieser Saison jetzt einige dominante Phasen, die durch schwache Phasen abgelöst wurden. Zuletzt wirkten sie stabiler. Es bleibt spannend, ob nochmal eine oder mehrere schwächere Phasen folgen werden. Das ist leider alles andere als sicher.
Da die Dosen inzwischen trotzdem 7 Punkte hinter Bayern stehen, freut mich deren insgesamt schwache Saison umso mehr. Man muss dann alternativ nicht direkt die erste Meisterschaft der Dosen befürchten.
Punkte- und Tordifferenz Platz 1 - Platz 2
bambam191279, Dortmund, Montag, 13.02.2023, 10:36 (vor 1079 Tagen) @ burz
Kantersiege in diesem Ausmaß und in dieser Häufigkeit haben die Bayern aber seit 10 Jahren. Was sich geändert hat, ist der Ausgang der knappen Spiele. Sie hatten in dieser Saison jetzt einige dominante Phasen, die durch schwache Phasen abgelöst wurden. Zuletzt wirkten sie stabiler. Es bleibt spannend, ob nochmal eine oder mehrere schwächere Phasen folgen werden. Das ist leider alles andere als sicher.
Da die Dosen inzwischen trotzdem 7 Punkte hinter Bayern stehen, freut mich deren insgesamt schwache Saison umso mehr. Man muss dann alternativ nicht direkt die erste Meisterschaft der Dosen befürchten.
Ich habe ja auch nichts anderes behauptet ;-)
Sie verpassen in dieser Saison ja auch einige Siege und spielen unentschieden oder gewinnen nur knapp.
Dennoch ist deren Torausbeute ja weiterhin Extraklasse und wir müssen ja auch noch hin ;-)
Eigentlich hatten die Bayern jedes Jahr seitdem sie uns als Meister abgelöst haben mindestens 25 Tore + Vorsprung auf den zweiten.
Herauszuheben ist nur die Vizemeisterschaft der Blauen als Bayern 48 + Tore Vorsprung hatte und unsere Vizemeisterschaft 15/16, da waren es nämlich nur 15 Tore.
Ansonsten ist das was im Torverhältnis zwischen den Bayern und dem Rest der Liga läuft schon irgendwie "normal"
Punkte- und Tordifferenz Platz 1 - Platz 2
donotrobme, Münsterland, Montag, 13.02.2023, 10:31 (vor 1079 Tagen) @ burz
Was sich vor allem in den letzten Monaten geändert hat, ist Bayern Anfälligkeit für Gegentore. Bayern hat aktuell 18 Gegentore. So viele Gegentreffer gab es unter Heynckes, Pep und Ancelotti erst nach 34 Spieltagen.
Punkte- und Tordifferenz Platz 1 - Platz 2
bambam191279, Dortmund, Montag, 13.02.2023, 10:37 (vor 1079 Tagen) @ donotrobme
Was sich vor allem in den letzten Monaten geändert hat, ist Bayern Anfälligkeit für Gegentore. Bayern hat aktuell 18 Gegentore. So viele Gegentreffer gab es unter Heynckes, Pep und Ancelotti erst nach 34 Spieltagen.
Ist aber schon seit ein paar Jahren so, dass man eher 1.nochwas Gegentore hat denn unter einem liegt.
Punkte- und Tordifferenz Platz 1 - Platz 2
Elmar, Montag, 13.02.2023, 10:03 (vor 1079 Tagen) @ burz
Es bedarf dringend (!) einer Diskussion über die Mentalität.
Sextett in der Auswahl: Die möglichen Bundesliga-Investoren im Überblick
Newsteam
, Dortmund, Montag, 13.02.2023, 07:44 (vor 1079 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Sextett in der Auswahl: Die möglichen Bundesliga-Investoren im Überblick
AM, Montag, 13.02.2023, 16:00 (vor 1079 Tagen) @ Newsteam
Habe bei zwei verschiedenen Unternehmen gearbeitet die jeweils von einem der genannten "Private Equity"-Unternehmen gekauft wurden. Waren jeweils schöne Zeiten danach, so dass ich jeweils keine 6-12 Monate gewechselt bin...
Sextett in der Auswahl: Die möglichen Bundesliga-Investoren im Überblick
Fisheye, Montag, 13.02.2023, 14:10 (vor 1079 Tagen) @ Newsteam
Die einzige Chance die Bundesliga atraktiver zu machen besteht darin die Dominanz der Bayern zu brechen. Im Zweifel müssten die gesamten Einnahmen an alle Clubs der 1. und 2. Bundesliga ausgeschüttet werden mit Ausnahme der Plastikclubs und den Bayern.
Das werden die Bayern und die Hoppis in unterschiedlichen Farben zwar nicht mitmachen aber ansonsten geht es ja einfach alles so weiter wie immer.
Sextett in der Auswahl: Die möglichen Bundesliga-Investoren im Überblick
chief wiggum, im schönen Münsterland, Montag, 13.02.2023, 12:16 (vor 1079 Tagen) @ Newsteam
Wird die Ungleichheit dadurch nicht zementiert? Die 36 Vereine der 1. und 2. Liga stimmen über den Investor ab und bekommen zum Zeitpunkt x die Summe y ausgezahlt. Und alle anderen Vereine gucken in die Röhre. Was ist denn mit Vereinen, die später in die Liga aufsteigen? Bleibt denen anteilsmäßige Einnahmen verwehrt und sie müssen zum Dank später mit weniger Einnahmen planen, weil ja ein gewisser Betrag an den Investor abgeführt wird? Die Lücke zwischen den aktuellen 36 und späteren Aufsteigern kann doch gar nicht mehr geschlossen werden. Wenn ein Zweitligist mehrere Millionen bekommt, um in Infrastruktur und Jugendarbeit zu investieren, wie soll das denn ein Drittligist jemals aufholen? Das zementiert doch nur den Status quo.
Sextett in der Auswahl: Die möglichen Bundesliga-Investoren im Überblick
micha87, bei Berlin, Montag, 13.02.2023, 14:19 (vor 1079 Tagen) @ chief wiggum
Genau das Problem sehe ich auch, es soll mehr Geld reingepumpt werden in einen dysfunktionales System. Wenn du nicht mehr unter die Top 36+4/5 bist war es das. Aufsteiger aus Liga 3 haben der Tage zu tun in der 2 Bl zu bleiben und steigen schnell wieder ab. Dresden, Aue seien hier genannt, der FCM ebenfalls.
Einmal unten hast du in den 1-2 Jahren in Liga 3 die Chance auf einen Wiederaufstieg. Eine Story wie PB lässt sich da kaum wiederholen, zu groß sind die Abstände. Wie soll mehr Geld für die Top36 das verbessern und für mehr Wettbewerb sorgen?
Sextett in der Auswahl: Die möglichen Bundesliga-Investoren im Überblick
Didi, Schweiz, Montag, 13.02.2023, 14:39 (vor 1079 Tagen) @ micha87
Aber das ist doch eine Detail-Debatte, die man sicher klären kann.
Dann stellt man eben für die künftigen Aufsteiger an paar Millionen zurück und ermöglicht ihnen dann, an die Geldtöpfe zu kommen. Zumal doch eh nicht anzunehmen ist, dass Sandhausen, Fürth und Aue jetzt so viel Geld bekommen, dass sie über Jahre aus der Reichweite von Dynamo Dresden verschwinden werden.
Die Idee: meine Vermutung
, Montag, 13.02.2023, 10:25 (vor 1079 Tagen) @ Newsteam
Die Idee dürfte einfach sein: upfront Zahlung durch den Investor. Mit dem Geld wird in die Attraktivität investiert: Topspieler und Auslandsmärkte. Und hier wird das gemeinsame Ziel von DFL/Clubs und Investor sichtbar: langfristig mehr Einnahmen, so dass für beide (!) Parteien am Ende mehr bleibt als ohne die Investorenlösung. Aus Sicht der DLF Mitgliedsunternehmen dürften die Einmal-Einnahme beim Investoreneinstieg und die in der Anfangsphase zukünftig noch geringeren Marketingeinnahmen also in der Gesamtwertung einen höheren Cash-Zufluss versprechen, als ohne Investoren.
Knackpunkte dürften 50+1, IPO/Börsengang, Fusion mit einer anderen Liga, Superliga und dergleichen sein. Die Finanzinvestoren wollen sicher möglichst zahlreiche Exitoptionen sichern.
Ohne diese Lösung wäre die Bundesliga zukünftig eine reine Ausbildungsabteilung von Premier League oder La Liga.
Die Idee: meine Vermutung
markus, Montag, 13.02.2023, 13:57 (vor 1079 Tagen) @ Sneider
Die Idee dürfte einfach sein: upfront Zahlung durch den Investor. Mit dem Geld wird in die Attraktivität investiert: Topspieler und Auslandsmärkte. Und hier wird das gemeinsame Ziel von DFL/Clubs und Investor sichtbar: langfristig mehr Einnahmen, so dass für beide (!) Parteien am Ende mehr bleibt als ohne die Investorenlösung. Aus Sicht der DLF Mitgliedsunternehmen dürften die Einmal-Einnahme beim Investoreneinstieg und die in der Anfangsphase zukünftig noch geringeren Marketingeinnahmen also in der Gesamtwertung einen höheren Cash-Zufluss versprechen, als ohne Investoren.
Knackpunkte dürften 50+1, IPO/Börsengang, Fusion mit einer anderen Liga, Superliga und dergleichen sein. Die Finanzinvestoren wollen sicher möglichst zahlreiche Exitoptionen sichern.
Ohne diese Lösung wäre die Bundesliga zukünftig eine reine Ausbildungsabteilung von Premier League oder La Liga.
Auch mit diesem Deal wird es keinen wirklichen Anschluss an England geben. Der Bundesliga fehlen ja nicht nur die Topstars, sondern es mangelt auch an Topclubs in der Liga. Wenn man englische Liga einschaltet, ist da sehr häufig ein Topspiel mit dabei, weil mit Chelsea, Liverpool, City, Manchester und Arsenal mehrere interessante Clubs vertreten sind. Und durch versetzte Anstoßzeiten (die hoffentlich in der Bundesliga nicht kommen werden) gibt es mehr Möglichkeiten Spiele zu schauen.
Dagegen wirkt die Bundesliga mit seinen ganzen El Plasticos ziemlich trostlos. Wolfsburg, Hoffenheim, Leipzig und Leverkusen interessiert nicht einmal in Deutschland viele Menschen, warum sollte man sich dann im Ausland dafür interessieren? Und bis auf Bayern, Dortmund und vielleicht noch Frankfurt ist der Rest von der Reichweite her auch eher gering. Dazu kommt die Langeweile der Liga. Die hat man in England nicht.
Die Idee: meine Vermutung
Ricola1, Ort, Dienstag, 14.02.2023, 13:16 (vor 1078 Tagen) @ markus
Die Idee dürfte einfach sein: upfront Zahlung durch den Investor. Mit dem Geld wird in die Attraktivität investiert: Topspieler und Auslandsmärkte. Und hier wird das gemeinsame Ziel von DFL/Clubs und Investor sichtbar: langfristig mehr Einnahmen, so dass für beide (!) Parteien am Ende mehr bleibt als ohne die Investorenlösung. Aus Sicht der DLF Mitgliedsunternehmen dürften die Einmal-Einnahme beim Investoreneinstieg und die in der Anfangsphase zukünftig noch geringeren Marketingeinnahmen also in der Gesamtwertung einen höheren Cash-Zufluss versprechen, als ohne Investoren.
Knackpunkte dürften 50+1, IPO/Börsengang, Fusion mit einer anderen Liga, Superliga und dergleichen sein. Die Finanzinvestoren wollen sicher möglichst zahlreiche Exitoptionen sichern.
Ohne diese Lösung wäre die Bundesliga zukünftig eine reine Ausbildungsabteilung von Premier League oder La Liga.
Auch mit diesem Deal wird es keinen wirklichen Anschluss an England geben. Der Bundesliga fehlen ja nicht nur die Topstars, sondern es mangelt auch an Topclubs in der Liga. Wenn man englische Liga einschaltet, ist da sehr häufig ein Topspiel mit dabei, weil mit Chelsea, Liverpool, City, Manchester und Arsenal mehrere interessante Clubs vertreten sind. Und durch versetzte Anstoßzeiten (die hoffentlich in der Bundesliga nicht kommen werden) gibt es mehr Möglichkeiten Spiele zu schauen.Dagegen wirkt die Bundesliga mit seinen ganzen El Plasticos ziemlich trostlos. Wolfsburg, Hoffenheim, Leipzig und Leverkusen interessiert nicht einmal in Deutschland viele Menschen, warum sollte man sich dann im Ausland dafür interessieren? Und bis auf Bayern, Dortmund und vielleicht noch Frankfurt ist der Rest von der Reichweite her auch eher gering. Dazu kommt die Langeweile der Liga. Die hat man in England nicht.
Derzeit dürfte die Liga ja spannender sein als die PL. Das Argument zieht für mich ohnehin nicht, ist aber Meinungssache. City, Arsenal, Liverpool - das sind auch nur Investorenkrücken mit dem besseren Namen als Hoffenheim und Co, nebenbei. Die ganze PL ist ein Konstrukt.
Die entscheidenden Punkte sind m.E. ganz klar,
* dass die PL-Clubs ihre Kunden zwingen, Spieltage unendlich zu zerstückeln, womit schlicht alles und jederzeit vermarktbar ist. Das machen die Kunden in der Bundesliga aktuell noch nicht mit. Aus Investoren-Sicht Provinz statt Power. Womit nicht gesagt sei, dass ich das für schlecht halte. Aber Bratwurst und Bier am Samstagnachmittag und Entertainment für ganz Asien passt eben so gar nicht zusammen.
* Die PL auf eine ganz andere Medien- und Kultur-Struktur zurückgreift. England, englisch und Asien sind auf eine ganz andere Weise verknüpft. In jeder Weise, sprachlich, historisch, technologisch, sprich Reichweite.
Da werden Äpfel mit Birnen verglichen m.E.
Wenn man den deutschen Klubfussball international deutlich wahrnehmbar machen wollte und den Zugang zu richtigen Fleischtöpfen sicherstellen wollte, kommt man um eine weitere Ausbaustufe bei der Champions League und/oder eine Super-League gar nicht herum. Hilft nur Mainz oder Regensburg nicht so viel.
Ich für meinen Teil kann damit leben, abgehängt zu sein und verzichte liebend gern auf die PL.
Die Idee: meine Vermutung
chief wiggum, im schönen Münsterland, Montag, 13.02.2023, 17:14 (vor 1079 Tagen) @ markus
Es kommen zu den El Plasticos noch Vereine wie Augsburg, Mainz und Kandidaten wie Paderborn und Fürth, eventuell Heidenheim, die auch keinen Klang besitzen. Also hast du in Summe schon fast eine halbe Liga, die bei mir ein müdes Achselzucken hervorruft, wenn die gegeneinander spielen (anders als viele Paarungen aktuell in der 3. Liga).
In der PL beschränkt sich sowas wahrscheinlich eher auf Vereine wie Fulham, Bretford, Crystal Palace und B&H, wahrscheinlich auch noch Bornemouth und Southampton. Allerdings fallen solche Vereine in einer 20er Liga (wäre das nicht eine Überlegung, den deutschen Sonderweg zu verlassen?) weniger auf und spielen dank ihres teuer eingekauften Spielermaterials immer noch einen ansehnlicheren Fußball als Plasticos und Co.
Die Idee: meine Vermutung
Didi, Schweiz, Montag, 13.02.2023, 14:06 (vor 1079 Tagen) @ markus
Dagegen wirkt die Bundesliga mit seinen ganzen El Plasticos ziemlich trostlos. Wolfsburg, Hoffenheim, Leipzig und Leverkusen interessiert nicht einmal in Deutschland viele Menschen, warum sollte man sich dann im Ausland dafür interessieren? Und bis auf Bayern, Dortmund und vielleicht noch Frankfurt ist der Rest von der Reichweite her auch eher gering. Dazu kommt die Langeweile der Liga. Die hat man in England nicht.
Das ist schon ein Problem. Und da fehlen der HSV, die Blauen, Werder oder vielleicht auch Hertha auf den Plätzen 1-7 halt schon. Aktuell haben wir ja da leider wirklich einige Totalausfälle als Stammgäste auf diesen Plätzen und das hilft der Liga wirklich nicht.
Die Idee: meine Vermutung
micha87, bei Berlin, Montag, 13.02.2023, 14:37 (vor 1079 Tagen) @ Didi
Die Hertha ist von 98/99-08/09 insgesamt 7x unter die Top 7 gelandet, einmal Platz 3 und das war's. Ausreißer nach oben gabs 15-17 mit Platz 6-7.
GE hat da deutlich mehr vorzuweisen, Bremen natürlich ebenfalls. Hamburg mit Abstrichen sowie der VFB. In die Liste passt ebenfalls Gladbach noch. Die Vereine sind aber längst von RB, SAP, VW abgehängt, weil die grenzenlos Geld haben. Die spielen an deren Stelle in der BL bzw. international.
https://www.transfermarkt.de/hertha-bsc/platzierungen/verein/44
Die Idee: meine Vermutung
Didi, Schweiz, Montag, 13.02.2023, 14:54 (vor 1079 Tagen) @ micha87
Es geht ja nicht nur um die sportlichen Erfolge, sondern eher um die Substanz als Ganzes. Und da hat Berlin ja dann als Standort international sicher mehr Strahlkraft als Bremen oder eben WOB und Sinsheim. Auch wenn die Hertha jetzt als Hauptstadt-Vertreter wirklich nicht grad ein Lottogewinn ist.
Die Idee: meine Vermutung
micha87, bei Berlin, Montag, 13.02.2023, 15:02 (vor 1079 Tagen) @ Didi
Genau dieses Anspruchsdenken ist bei Hertha das Problem, sie sind meilenweit davon entfernt und durch einen Investor noch in der BL. Hinzu kommt das Berlin gerade einmal 2. Teams in der BL hat, alles darunter ist kaum erwähnenswert. Berlin hat mehr zu bieten als Fußball, das hat dort bei weitem nicht den Glanz wie es andernorts ist.
Die Idee: meine Vermutung
Chappi1991
, Montag, 13.02.2023, 14:04 (vor 1079 Tagen) @ markus
Dagegen wirkt die Bundesliga mit seinen ganzen El Plasticos ziemlich trostlos. Wolfsburg, Hoffenheim, Leipzig und Leverkusen interessiert nicht einmal in Deutschland viele Menschen, warum sollte man sich dann im Ausland dafür interessieren? Und bis auf Bayern, Dortmund und vielleicht noch Frankfurt ist der Rest von der Reichweite her auch eher gering. Dazu kommt die Langeweile der Liga. Die hat man in England nicht.
Es müssten wenigstens Frankfurt, Köln und der HSV dauerhaft im oberen Drittel mitspielen, damit die Liga wirklich interessant wäre. So sind es irgendwelche Dorf- und Plastikklubs.
Die Idee: meine Vermutung
Didi, Schweiz, Montag, 13.02.2023, 13:19 (vor 1079 Tagen) @ Sneider
Aber das Motto des Investors ist: Ich gebe denen nun 3 Milliarden, kriege aber von der künftigen Auslandvermarktung in den nächsten 25 Jahren je 50%?
Die Liga ist schon im Dilemma. Macht man so weiter, wird man weiter "hollandisiert" und irgendwann wird auch das Interesse der Zuschauer sinken und das dreht die Schraube nochmals in die falsche Richtung.
Nimmt man diese Kohle, kann sich dies aber auch nur als Tropfen auf den heissen Stein erweisen. Und dass man selbst mit einem Sonderbudget von 100 Mio. sehr viel Scheisse einkaufen kann, hat die Hertha ja eindrücklich belegt. Die Blauen in ihrer Heidel-Phase (Embolo, Bentaleb etc.) auch. Wir haben im 25 Mio.-Bereich auch oft danebengehauen.
Im Worst Case prügeln sich dann Augsburg und die Wolves um einen mittelmässigen Spieler aus Einhoven und der kostet dann 25 Mio. statt noch 5, kann aber gleich gut kicken. Und verdient dann noch 8 Millionen in Augsburg statt wie bislang eher 2.
Aber nun gut, uns würde es ja sicher nicht schaden, wenn wir 4-5 Spieler der Kragenweite Bellingham oder Sancho etwas länger halten könnten, indem wir ihnen halt auch 18 Mio. pro Jahr bezahlen und noch eine halbwegs realistische Aussicht auf eine regelmässige Teilnahme am CL-Viertelfinale bieten können. Und auch Leverkusen, RB oder Gladbach könnte halt vielleicht bisschen mehr Substanz in der Liga behalten. Mit Bailey, Havertz, Keita, Werner, der Büffelherde und wie sie alle heissen, sind ja da schon fast 25 Spieler ins Ausland gewechselt, die halt schon Ligaspitze dargestellt haben.
Insgesamt schon ein spannendes Thema mit vielen Aspekten. Aber für den reinen Substanzerhalt würde es sicher nicht schaden, beim Einkauf bin ich deutlich skeptischer.
Die Idee: meine Vermutung
stfn84, Köln, Montag, 13.02.2023, 22:50 (vor 1078 Tagen) @ Didi
Aber nun gut, uns würde es ja sicher nicht schaden, wenn wir 4-5 Spieler der Kragenweite Bellingham oder Sancho etwas länger halten könnten, indem wir ihnen halt auch 18 Mio. pro Jahr bezahlen und noch eine halbwegs realistische Aussicht auf eine regelmässige Teilnahme am CL-Viertelfinale bieten können.
Die CL können wir ja nahezu garantieren und ebenfalls sehr gute Gehälter zahlen. Ich glaube nicht, dass Sancho, Haaland oder auch Bellingham länger hier geblieben werden / bleiben würden, wenn sie doch nur endlich 15+x Mio verdienten.
Die Idee: meine Vermutung
Ingo, Europa, Montag, 13.02.2023, 12:16 (vor 1079 Tagen) @ Sneider
Die Idee dürfte einfach sein: upfront Zahlung durch den Investor. Mit dem Geld wird in die Attraktivität investiert: Topspieler und Auslandsmärkte. Und hier wird das gemeinsame Ziel von DFL/Clubs und Investor sichtbar: langfristig mehr Einnahmen, so dass für beide (!) Parteien am Ende mehr bleibt als ohne die Investorenlösung. Aus Sicht der DLF Mitgliedsunternehmen dürften die Einmal-Einnahme beim Investoreneinstieg und die in der Anfangsphase zukünftig noch geringeren Marketingeinnahmen also in der Gesamtwertung einen höheren Cash-Zufluss versprechen, als ohne Investoren.
Knackpunkte dürften 50+1, IPO/Börsengang, Fusion mit einer anderen Liga, Superliga und dergleichen sein. Die Finanzinvestoren wollen sicher möglichst zahlreiche Exitoptionen sichern.
Ohne diese Lösung wäre die Bundesliga zukünftig eine reine Ausbildungsabteilung von Premier League oder La Liga.
Was sollen genau die Investmentideen sein für 2-3 Milliarden? Wie investierst du in "Auslandsmärkte" um da einen behnbrechenden und nachhaltigen Erfolg in Sachen Vermarktung zu schaffen? Zumal das nichts ist, was andere nicht auch machen würden.
Geld an die Vereine
SebWagn, HH Harvestehude, Montag, 13.02.2023, 12:33 (vor 1079 Tagen) @ Ingo
Was sollen genau die Investmentideen sein für 2-3 Milliarden? Wie investierst du in "Auslandsmärkte" um da einen behnbrechenden und nachhaltigen Erfolg in Sachen Vermarktung zu schaffen? Zumal das nichts ist, was andere nicht auch machen würden.
...den 36 Klubs 2,5 bis 3 Milliarden Euro zufließen und die finanzielle Kluft zur finanziell enteilten Premier League etwas geschlossen werden. Schließlich konnte der FC Chelsea in den beiden Transferperioden mehr ausgeben (611,5 Millionen Euro) als die gesamte Bundesliga (555 Mio. Euro).
Mmmh also ich lese das so aus dem verlinkten Artikel des Kickers, dass die Vereine viel Geld davon bekommen, um bessere Spieler zu verpflichten. Damit die Attraktivität der BuLi erhöhen und so mehr Geld durch die Auslandsvermarktung hereinkommt
Geld an die Vereine
Ingo, Europa, Montag, 13.02.2023, 13:14 (vor 1079 Tagen) @ SebWagn
Was sollen genau die Investmentideen sein für 2-3 Milliarden? Wie investierst du in "Auslandsmärkte" um da einen behnbrechenden und nachhaltigen Erfolg in Sachen Vermarktung zu schaffen? Zumal das nichts ist, was andere nicht auch machen würden.
...den 36 Klubs 2,5 bis 3 Milliarden Euro zufließen und die finanzielle Kluft zur finanziell enteilten Premier League etwas geschlossen werden. Schließlich konnte der FC Chelsea in den beiden Transferperioden mehr ausgeben (611,5 Millionen Euro) als die gesamte Bundesliga (555 Mio. Euro).Mmmh also ich lese das so aus dem verlinkten Artikel des Kickers, dass die Vereine viel Geld davon bekommen, um bessere Spieler zu verpflichten. Damit die Attraktivität der BuLi erhöhen und so mehr Geld durch die Auslandsvermarktung hereinkommt
Tatsache. Kommt einer Gießkanne auf den heißen Stein gleich.
Die Idee: meine Vermutung
Sascha, Dortmund, Montag, 13.02.2023, 10:44 (vor 1079 Tagen) @ Sneider
Im Prinzip macht die Liga als ganzes, was etliche Vereine alleine schon mit umwerfenden Erfolg praktiziert haben. Jetzt Geld aus der Zukunft ausgeben und damit dann aufsteigen / die Klasse halten / für die Champions-League qualifizieren und dann rechnet sich das alles schon. Todsicheres Ding.
Die Idee: meine Vermutung
burz, Lünen, Montag, 13.02.2023, 11:00 (vor 1079 Tagen) @ Sascha
Im Prinzip macht die Liga als ganzes, was etliche Vereine alleine schon mit umwerfenden Erfolg praktiziert haben. Jetzt Geld aus der Zukunft ausgeben und damit dann aufsteigen / die Klasse halten / für die Champions-League qualifizieren und dann rechnet sich das alles schon. Todsicheres Ding.
Ich bin da auch eher skeptisch. Es gibt im Fußball nur wenige Modelle, in denen es sinnvoll sein kann, zukünftige Zuflüsse nach vorne zu verschieben.
Nichts desto trotz passiert dies in Form einmaliger Kredite in der freien Wirtschaft regelmäßig. Oft genug ist so eine "Anschubfinanzierung" nach auch notwendig und zukunftsweisend.
Man kann nur hoffen, dass hinter diesen Überlegungen eine seriöse Idee steht, was man im Sinne einer Anschubfinanzierung unternehmen kann.
Die Idee: meine Vermutung
stfn84, Köln, Montag, 13.02.2023, 10:45 (vor 1079 Tagen) @ Sascha
Ich wäre dafür, dass das ganze Geld direkt an den FC Bayern München ausgezahlt wird. Wir müssen da einfach national denken und die europäische Wettbewerbsfähigkeit des FCB ist auch für uns Borussen essentiell.
Die Idee: meine Vermutung
FliZZa, Sersheim, Montag, 13.02.2023, 13:05 (vor 1079 Tagen) @ stfn84
Ich wäre dafür, dass das ganze Geld direkt an den FC Bayern München ausgezahlt wird. Wir müssen da einfach national denken und die europäische Wettbewerbsfähigkeit des FCB ist auch für uns Borussen essentiell.
https://de.wikipedia.org/wiki/Trickle-down-%C3%96konomie
Je reicher die Reichen desto reicher die Armen. Ist doch alles ganz einfach. Funktioniert doch immer ganz wunderbar.
Lg,
ihr Chrissie L.
Die Idee: meine Vermutung
stfn84, Montag, 13.02.2023, 12:53 (vor 1079 Tagen) @ stfn84
Das Ding ist, dass das Geld sicherlich nach einem Schlüssel an die Vereine verteilt würde und der FC Bayern demnach in jedem denkbaren Szenario mit dem größten Stück Kuchen bedacht würde. Damit geht die Schere absolut also eher weiter auseinander.
Ich verstehe schlicht nicht wie der Sport, der aufgrund des Geldes die letzten Jahre erheblich an Reiz eingebüßt hat, durch noch mehr Geld gerettet werden soll.
Die Idee: meine Vermutung
micha87, bei Berlin, Montag, 13.02.2023, 11:01 (vor 1079 Tagen) @ stfn84
Klingt zu gut um es nicht zu machen, können wir heute direkt unterschreiben? Nicht das morgen das Angebot plötzlich nicht mehr steht.
Die Idee: meine Vermutung
stfn84, Köln, Montag, 13.02.2023, 11:07 (vor 1079 Tagen) @ micha87
Ansonsten müssen wir eben ein Crowdfunding starten. Bei all dem Leid auf dieser Welt brauchen wir den Trost, den uns der Titelgewinn der Münchner in der UCL beschert! Das Geld ist also bestmöglich aufgehoben!
Die Idee: meine Vermutung
homer73, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Montag, 13.02.2023, 11:44 (vor 1079 Tagen) @ stfn84
Ansonsten müssen wir eben ein Crowdfunding starten. Bei all dem Leid auf dieser Welt brauchen wir den Trost, den uns der Titelgewinn der Münchner in der UCL beschert! Das Geld ist also bestmöglich aufgehoben!
Mein fein eingestelltes Ironie-Radar hat gerade den Kollegen im Nachbarbüro erschlagen.
Sextett in der Auswahl: Die möglichen Bundesliga-Investoren im Überblick
Marcello, Ruhrpott-Metropole, Montag, 13.02.2023, 09:41 (vor 1079 Tagen) @ Newsteam
bearbeitet von Marcello, Montag, 13.02.2023, 09:48
Keiner will eine Liga sehen, in der es nur einen Meister gibt. Mit dem, was da zusätzlich reinkommt, werden sich hier die Klubs eventuell sanieren. Das dadurch eine Lücke geschlossen wird, bezweifele ich Stark. Die Bundesliga ist monopolartig strukturiert. Uninteressant,
Man verkauft jetzt für schnelleres Geld und hat dann später zu wenig. Um irgendetwas im Ausland zu reißen, müssen Klubs mind. 10 Jahre in Auslandsvermarktung investieren.
La Liga macht das mit Fersehgeldern ja auch. Da dominieren zwar letztlich auch 2 Vereine, aber was für welche!
Und dann gibt es hier ja auch so Beispiele , wo „Weltklubs“ wie HSV oder Hertha einfach Summen durch den Schornstein gejagt haben, dass einem die Ohren schlackern. Zwar mag Hertha saniert sein, abet reif für den Abstieg sind se. Ähnlich, wie HSV und Schalke und viele andere Klubs schon vor Jahrzehnten.
Sextett in der Auswahl: Die möglichen Bundesliga-Investoren im Überblick
Ingo, Europa, Montag, 13.02.2023, 09:57 (vor 1079 Tagen) @ Marcello
Keiner will eine Liga sehen, in der es nur einen Meister gibt. Mit dem, was da zusätzlich reinkommt, werden sich hier die Klubs eventuell sanieren. Das dadurch eine Lücke geschlossen wird, bezweifele ich Stark. Die Bundesliga ist monopolartig strukturiert. Uninteressant,
Man verkauft jetzt für schnelleres Geld und hat dann später zu wenig. Um irgendetwas im Ausland zu reißen, müssen Klubs mind. 10 Jahre in Auslandsvermarktung investieren.
La Liga macht das mit Fersehgeldern ja auch. Da dominieren zwar letztlich auch 2 Vereine, aber was für welche!
Und dann gibt es hier ja auch so Beispiele , wo „Weltklubs“ wie HSV oder Hertha einfach Summen durch den Schornstein gejagt haben, dass einem die Ohren schlackern. Zwar mag Hertha saniert sein, abet reif für den Abstieg sind se. Ähnlich, wie HSV und Schalke und viele andere Klubs schon vor Jahrzehnten.
2-3 Milliarden freies Kapital zum Investieren ist schon etwas. Wenn man vergleicht, dass ansonsten "nur" ein deutlich geringerer Anteil der jährlichen Vermarktungseinnahmen zur Verfügung steht.
Mir fehlt aber auch die Fantasie, worein man mit diesen Milliarden sinnvoll investieren will, um kurz- bis langfristig die Vermarktungsattraktivität der Liga zu steigern. Dazu noch relativ mehr als die anderen Ligen und Sportarten dies schaffen.
Sextett in der Auswahl: Die möglichen Bundesliga-Investoren im Überblick
Talentförderer, Dortmund, Montag, 13.02.2023, 11:25 (vor 1079 Tagen) @ Ingo
Das Geld soll ja hauptsächlich in Infrastruktur und Nachwuchsarbeit der Vereine fließen.
Sextett in der Auswahl: Die möglichen Bundesliga-Investoren im Überblick
Marcello, Ruhrpott-Metropole, Montag, 13.02.2023, 15:20 (vor 1079 Tagen) @ Talentförderer
bearbeitet von Marcello, Montag, 13.02.2023, 15:25
Ja, aber was haben diese Bereiche mit Auslandsvermarktung zu tun? Das ist Infrastruktur.
Wieviel Vereine haben ein Konzept und „drumherum“ für‘s Ausland?
Ob das Nachwuchsleistungszentrum fluppt, ist dem Zuschauer scheißegal.
Stimmung in den Stadien? Ja, gibt es bei ein paar Vereinen. Das war es aber auch.
Sportlich?
Diese Saison verläuft außergewöhnlich! Sowas haben 10 Jährige noch nicht erlebt, denn normalerweise wären Bauern schon Meister.
Sextett in der Auswahl: Die möglichen Bundesliga-Investoren im Überblick
Ingo, Europa, Montag, 13.02.2023, 12:14 (vor 1079 Tagen) @ Talentförderer
Das Geld soll ja hauptsächlich in Infrastruktur und Nachwuchsarbeit der Vereine fließen.
Das würde doch dermaßen schnell und unkoordiniert verbrennen. So schnell kann man gar nicht Nachwuchsleistungszentrum sagen, bis das Geld in Budgetlöcher und irgendwelche Kaderfinanzen versickert ist.
Zudem würde man bei der Nachwuchsarbeit auch in Kompetenzgerangel mit Vereinen und DFB geraten. Auch hier sinnlos, eine riesige Summer hineinzuschleudern.
Ich bleibe dabei, dass es für die DFL einzig Sinn machen würde, das Geld in Vermarktungsfördernde Projekte zu stecken. Aber was sollte das sein?
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Sascha, Dortmund, Montag, 13.02.2023, 11:39 (vor 1079 Tagen) @ Talentförderer
Wie beim HSV die Gelder der Anleihe...
Die Aussage ist ja nur werthaltig, wenn diese Einnahmen zusätzlich zu geplanten und/oder notwendigen Investitionen genutzt werden. Wenn dann dafür Rücklagen in den Spielbetrieb fließen, ist das nur ein PR-Taschenspielertrick.
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stfn84, Köln, Montag, 13.02.2023, 11:38 (vor 1079 Tagen) @ Talentförderer
Wie die Gelder der Anleihe des HSV, FCK und der Blauen? ;-)
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Talentförderer, Dortmund, Montag, 13.02.2023, 12:13 (vor 1079 Tagen) @ stfn84
Ja, letztendlich muss die DFL natürlich schauen, wie sie das irgendwie verbindlich festlegt, sonst kann man das Geld tatsächlich verbrennen.
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stfn84, Köln, Montag, 13.02.2023, 10:55 (vor 1079 Tagen) @ Ingo
Naja.
Wenn man mal schaut, wie sich die knappe Milliarde auf die Bundesligisten verteilt und das verdoppelt/verdreifacht, könnte der FC Bayern 180 - 270 Millionen Euro zusätzlich investieren, der VfL Bochum 66,6 bzw. 99,9 Millionen Euro. Ich sehe nicht, dass man dadurch mittel-/langfristig eine Lücke zur Premier League schließen könnte. Dort kassiert der 20. pro Jahr mehr, als dass es diese Investoren-Geschichte einmalig täte.
Es ist alberner Quatsch, aber man macht es eben um noch mehr Geld in einen dysfunktionalen Markt zu pumpen. 2026 fragt man sich dann, warum das ganze Geld nur in größere Fixgehälter der Spieler und Manager sowie in Ablösesummen investiert wurde.
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Ingo, Europa, Montag, 13.02.2023, 12:09 (vor 1079 Tagen) @ stfn84
Naja.
Wenn man mal schaut, wie sich die knappe Milliarde auf die Bundesligisten verteilt und das verdoppelt/verdreifacht, könnte der FC Bayern 180 - 270 Millionen Euro zusätzlich investieren, der VfL Bochum 66,6 bzw. 99,9 Millionen Euro. Ich sehe nicht, dass man dadurch mittel-/langfristig eine Lücke zur Premier League schließen könnte. Dort kassiert der 20. pro Jahr mehr, als dass es diese Investoren-Geschichte einmalig täte.Es ist alberner Quatsch, aber man macht es eben um noch mehr Geld in einen dysfunktionalen Markt zu pumpen. 2026 fragt man sich dann, warum das ganze Geld nur in größere Fixgehälter der Spieler und Manager sowie in Ablösesummen investiert wurde.
Es macht in meinen Augen nur Sinn, dieses Eigenkapital nicht den Vereinen zur Verfügung zu stellen, zumal noch nach dem gängigen Verteilschlüssel. Es müssten Projekte und Ideen umgesetzt werden, welche die Vermarktung lukrativer machen. Generelle Infrastruktur für Jugendarbeit, ok. Wäre etwas wo man auch schon direkt in Konfliktlinien mit dem DFB gerät, weswegen da kaum riesige Millionensummen reinfließen können. Was könnte man darüber hinaus machen? Ne 10-jährige Plakataktion in China, um Aufmerksamkeit zu erzeugen?
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tzuio09, Dienstag, 14.02.2023, 11:50 (vor 1078 Tagen) @ Ingo
Was glaubt ihr was es kostet Red Bull davon zu überzeugen sich endlich aus unserem Sort zu verp****? Hoffenheim erledigt sich eh bald von sich aus, womit der Liga schon sehr geholfen wäre.
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stfn84, Köln, Montag, 13.02.2023, 22:54 (vor 1078 Tagen) @ Ingo
Wie stellst Du Dir das denn vor?
Wieso sollten die Eigentümer der DFL dem zustimmen und in irgendwelche Jugendarbeit investieren, von der sie ggf. gar nicht selbst profitieren?
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donotrobme, Münsterland, Montag, 13.02.2023, 08:04 (vor 1079 Tagen) @ Newsteam
Kann mir mal jemand das Geschäftsmodell erklären, was der DFL vorschwebt?
Die DFL gibt ein Großteil ihrer Rechte zum Festpreis an einen Dritten ab, der diese kann mit Gewinn an Dritte weiterverkaufen kann. Aber die ganzen Rahmenbedingungen, wer wann gegen wen wo spielt, das wird weiterhin der deutsche Fußball entscheiden?
Hab ich das richtig verstanden?
Wieso erhofft die DFL sich durch solchen Prozess mehr Geld als wenn sie die Rechte selber an Dritte verkauft?
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Sascha, Dortmund, Montag, 13.02.2023, 08:16 (vor 1079 Tagen) @ donotrobme
Am Ende wird es nicht wirklich um mehr Geld gehen, sondern um ein früher...
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markus, Montag, 13.02.2023, 08:28 (vor 1079 Tagen) @ Sascha
Am Ende wird es nicht wirklich um mehr Geld gehen, sondern um ein früher...
Man könnte fast meinen, Niebaum und Meier sind da am Werk.
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Sascha, Dortmund, Montag, 13.02.2023, 08:00 (vor 1079 Tagen) @ Newsteam
Was hier so blumig umschrieben wird, ist doch weiterhin, dass man jetzt Geld von den Investoren bekommt und dafür zukünftige Einnahmen zum Teil abtritt. Und das hat i.d.R. im Fußball selten was mit dem Schließen irgendwelcher Lücken zu tun, denn mit massiver Geldnot.
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Invis, Montag, 13.02.2023, 08:33 (vor 1079 Tagen) @ Sascha
Ich verstehe es nicht.
Man hat festgestellt, dass die PL der Bundesliga bei den Einnahmen so weit enteilt ist, dass man eigtl keine Chance mehr im direkten Vergleich hat. Man hat festgestellt, dass das wohl auch daran liegt, dass es einfach mehr Menschen gibt, die Interesse an der PL haben und diese verdient damit allein in den aktuellen 3 Jahren (22-25) 6 Milliarden (!!!) mehr als die BL allein in der Auslandsvermarktung.
Diese Lücke will man nun "etwas verringern", indem man EINMALIG 2-3 Mrd erlöst und in der Zukunft vermutlich irgendwo weniger. Man hat dann also 3 Jahre lang nur noch 3-4 Mrd weniger als die PL, danach aber vermutlich den gleichen Zustand wie zuvor, nur schlechter.
Wirklich Sinn ergeben würde soetwas ja nur, wenn man das Geld in irgendwelche Projekte stecken würde, die dazu führen, dass die BL künftig deutlich mehr als mickrige 170 Mio aus dem Ausland erhält. Aber wie genau soll das denn aussehen?
Man hört ja seit Jahren immer, dass man in diese Märkte rein müsse, dann tingelt man 2-3 Wochen im Jahr in Asien oder der USA rum, hört wie wichtig das angeblich sei und am Ende hat man trotzdem kaum (dauerhafte) Einnahmen erzielt. Was ist denn der Plan wie man dauerhaft diese entstandene Lücke schließen möchte? Mir fällt da irgendwie nicht so viel ein, warum es jetzt plötzlich massig Leute im Ausland geben sollte, die sich für den (idr) nicht vorhandenen Meisterschaftskampf in der Bundesliga interessieren. Die Leute da wollen die besten Spieler sehen und die besten Mannschaften, die gegeneinander spielen. Und das passiert nunmal hauptsächlich in der PL, das Rad wird man auch nicht zurückdrehen. Außer man gründet eine Superliga, dann passiert es halt da.
Niemand interessiert sich für Dortmund, Frankfurt, Freiburg oder Mainz außerhalb von Deutschland. Für uns vielleicht noch am ehesten aber nicht so, dass es größere Auswirkungen auf die Einnahmen hätte.
Sextett in der Auswahl: Die möglichen Bundesliga-Investoren im Überblick
Blarry, Essen, Montag, 13.02.2023, 15:40 (vor 1079 Tagen) @ Invis
Diese Lücke will man nun "etwas verringern", indem man EINMALIG 2-3 Mrd erlöst und in der Zukunft vermutlich irgendwo weniger. Man hat dann also 3 Jahre lang nur noch 3-4 Mrd weniger als die PL, danach aber vermutlich den gleichen Zustand wie zuvor, nur schlechter.
Aber aber aber das gleicht sich im Laufe der Jahre doch mehr als aus, weil die Köpfe dieser Menschen in der Welt von LINE GO UP leben, in der alles immer mehr wird, wenn man nur wartet. Wenn der neue internationale TV-Deal statt 160 Millionen dann 300 Millionen einbringt, wovon die Hälfte an den Investor abfließt, ist es immer noch besser, weil die neue Zahl größer ist als die alte.
Ich freue mich übrigens auf den Tag, an dem die DFL einen Schritt weiter denkt als "wir setzen international nur so wenig um, weil wir international so wenig umsetzen".
Sextett in der Auswahl: Die möglichen Bundesliga-Investoren im Überblick
FliZZa, Sersheim, Montag, 13.02.2023, 08:44 (vor 1079 Tagen) @ Invis
Im Grunde recht einfach:
Man macht es wie die Blauen und verscherbelt zukünftige Einnahmen um JETZT bisschen besser da zu stehen. Und das ganze muss man halt schön verpacken. Nichts anderes ist das.