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Reyerson Ersatz: Josip Juranović is set to join Union Berlin from Celtic (Fußball und Sport allgemein)

micha87, bei Berlin, Samstag, 21.01.2023, 14:17 (vor 1102 Tagen) @ Knolli

"Ryerson’s successor signs a long-term-contract. Understand the transfer fee is lower than €8+3 @SPORT1"

Also weniger als 8+3 Der Transfer wird mit der Kohle für Ryerson verrechnet werden, so viel Geld liegt da auch nicht auf der hohen Kante. Die bekommen das mit den Zahlen inzwischen wesentlich besser geregelt als GE & Co.. Der Transfer von Jordan im Sommer war ja mit 7 Mio. auch nicht ganz günstig, dafür hat man Awonyi teuer an Notts abgegeben. De Facto ein Signal man ist weiter ambitioniert und packt das Geld nicht aufs Konto, sondern will den Kader attraktiv halten. Dachte man zaubert wieder etwas aus Liga 2 wie damals Sven Michel von PB für Kruse, diesmal also deutlich teurer und man geht von einem Ligaverbleib aus. Die Planbarkeit ist im Profifußball schon kompliziert für Vereine die vorher nicht wissen ob Liga 1 oder Liga 2 am Saisonende.

Für die Bauern ist die CL klar, die haben halt internationale Konkurrenz bei den ganz großen Spielern. Da hängt aber nicht übertrieben gesagt die Existenz dran. Dann haste Clubs die dahinter um die CL-Teilnahme anstehen und da ist zwischen CL/EL ebenfalls ein gravierender finanzieller Unterschied. Der Kader ist auf CL-Einnahmen ausgelegt, im Sommer musste dann ggf. sogar fleißig verkaufen. Dahinter wieder Frankfurt, Gladbach, VW, SAP & Co. die um die EL, ECL mitspielen. Danach normalerweise eher Augsburg, Freiburg, Stuttgart, Hertha, Mainz, Union & Co.. Hertha sollte mit einem besseren Management da stehen wo Freiburg jetzt ist. Du brauchst entweder ein verdammt gutes Management um dir solche Transfers im hohen Millionenbereich zu leisten, oder bekommst halt die Kohle geschenkt unabhängig von der Platzierung. In dem Wettbewerb stehste halt irgendwo mitten drin als Verein. Erstaunlich ist es schon das Union sich jetzt im 3 Jahr bereits hält, die Voraussetzungen waren ja eher wie bei Paderborn, Fürth, Braunschweig, Darmstadt & Co.. Vereine wie der HSV, H96, Düsseldorf ermöglichen es dann einmal auch für andere Vereine es zu schaffen. Mit 20 Teams in der Liga wäre wieder Platz für die damals klassischen Fahrstuhlteams Nürnberg, Bielefeld, Duisburg & Co.. Durch die fortwährende Belastung für die Nationalspieler wird der Trend aber wohl eher nicht hin zu mehr Teams gehen. Die großen Vereine haben daran kein Interesse, schließlich sollen die Kräfte für die großen internationalen Wettbewerbe gebündelt werden und dort wird die Belastung ebenfalls zunehmen.

Im Zweifelsfall ist das x-Mal Chelsea -PSG interessanter als BL-Fußball unter der Woche mit Mainz - Bielefeld.


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