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BVB-Sportdirektor Kehl erwartet Moukoko-Entscheidung: „Angebot annehmen – oder wir trennen uns“ (BVB)

Kayldall, Luxemburg, Dienstag, 17.01.2023, 11:27 (vor 1315 Tagen) @ homer73

Wenn man im Vertrag ein Ultimatum festschreibt (z.B. für die Ausübung einer Option), dann ist das in Ordnung. Sonst ist es Blödsinn.

Man bekommt aber als Verein Klarheit über die Situation, wenn mit dem Spieler und Berater gesprochen wird und von Vereinsseite gesagt wird, das ist unser letztes Angebot, das wird nicht mehr nachgebessert und das Angebot gilt bis Datum XY(bis dahin kann es angenommen werden) und wenn von Seiten des Spielers und Berater dann bis nach Ablauf dieses Ultimatums nichts passiert, dann ist klar, der Spieler wird sich einen anderen Verein suchen müssen und der BVB kann die Planungen für einen Nachfolger vorantreiben. Insofern finde ich schon, dass das Sinn macht, auch wenn der Spieler natürlich zu nichts gezwungen werden kann.


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