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Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!« (Sonstiges)

Earl Chekov, Köln, Freitag, 06.01.2023, 09:22 (vor 1108 Tagen)

Artikel im Spiegel hinter Bezahlsschranke.

Fokus auf HSG Blomberg-Lippe und die Methoden von Steffen Birkner (Nachfolger von Fuhr) und die breite Unfähigkeit von Verantwortlichen dort und beim Deutschen Handball Bund die notwendigen Konsequenzen anzubringen.

Zitat aus dem Artikel: "Ralf Fricke, Präsident des Bremer Handballverbands, sagt, er gehe davon aus, dass »dieser Skandal ausgesessen wird« "

Ein paar persönliche Worte...

Ravenga, In der Ruhr liegt die Kraft, Samstag, 07.01.2023, 07:47 (vor 1107 Tagen) @ Earl Chekov

Triggerwarnung! Text enthält neben persönliche Erfahrungen mit seelischem Missbrauch u. Mobbing auch das Thema Suizid!

Ich habe lange überlegt, ob ich diesen sehr persönlichen Text veröffentlichen sollte, u.a. weil die Opfer Frauen sind u. meine Erfahrungen als Mann sich nicht 1:1 übertragen lassen. Allerdings glaube ich halbwegs nachvollziehen zu können, wie sich die Opfer solcher Tyrannen/Sadisten fühlen, da ich selbst einem solchen Menschen ausgeliefert war. Leider gibt es immer noch Leute, die denken, dass man auch mal eine Beleidigung oder derben Spruch aushalten müsse, bzw dass man bloß empfindlich sei u. sich "nicht so anstellen" solle. Diese Leute begreifen überhaupt nicht die Tragweite einer solchen Erfahrung u. welche seelischen Zerstörungen das anrichten kann, sondern behandeln es als Bagatelle. Deshalb möchte ich anhand meiner eigenen Geschichte zeigen, wie es sich anfühlt, solchen Menschen ausgesetzt zu sein u. wozu das schlimmstenfalls führen kann

Im Alter von 11 Jahren fuhr ich auf eine kirchliche Jugendfreizeit u. machte dort Bekanntschaft mit dem damals ~60 jährigen Gemeindepfarrer, den ich vorher nur oberflächlich aus dem Schulgottesdienst u. von Filmabenden im Freizeitheim kannte. Dieser "Diener Gottes" sollte in den kommenden Wochen sein wahres Ich offenbaren, zig Kindern das Leben zur Hölle machen u. mich nachhaltig traumatisieren. Sein Umgang mit Kindern sah folgendermaßen aus:

- Jungs in meinem Alter sprach er nicht mit Vor-, sondern ausschließlich mit Nachnamen an, wie beim Militär
- Bezeichnungen wie Weichei, Memme, Tunte, Heulsuse oder Fettsack waren bei ihm an der Tagesordnung
- mehrmals wurde ich vor versammelter Mannschaft wegen Kleinigkeiten bloßgestellt u. erniedrigt, z.B als ich zum ersten Mal mein Bett alleine beziehen sollte u. dabei Probleme hatte ("Nicht mal das kannst du")
- Strafaufgaben wegen Nichtigkeiten, z.B wegen eines heruntergefallenen Tellers
- ausgiebige Lästereien vor anderen Kindern u. Betreuern, wenn man selbst nicht im Raum war

Tja, was machen Jungs in dem Alter, wenn sie es von einem Erwachsenen so vorgelebt kriegen? Richtig, sie springen auf den Zug auf u. machen dich noch mehr fertig! Als eine Gruppe Jungs mich packte, in einen schlammigen Tümpel warf u. ich zu weinen begann, hat mich dieser Teufel bloß höhnisch ausgelacht u. mir gesagt, ich solle mich nicht so anstellen, Jungs würden das eben so machen. Vier Wochen lang erlebte ich die Hölle auf Erden mit täglichen Schikanen u. Erniedrigungen. Ich war vollkommen hilflos, weil dieser Satan auch die jugendlichen Betreuer systematisch manipulierte u. einschüchterte, damit niemand den Mund aufmacht. Am Ende war es die Köchin (!) des Heims, die sich als Einzige schützend vor uns Kinder stellte u. deutliche Worte für das systematisches Mobbing des Pfarrers fand. Als ich es nicht mehr aushielt, flehte ich meine Eltern an, dass sie mich abholen, aber der Pfaffe konnte sie überzeugen, dass ich übertreiben u. mir das alles nur ausdenken würde. Anschließend beschimpfte er mich beim Essen vor allen Kindern/Betreuern als Muttersöhnchen u. Lügenbaron, was zudem eine deutliche Botschaft an die anderen Kinder war: Wenn Ihr eure Erlebnisse erzählt, wird euch keiner glauben. Das war im Grunde das Schlimmste für mich. Völlig entmutigt u. alleingelassen blieb mir nichts anderes übrig, als diese Tortur weiter über mich ergehen zu lassen.

Bei meiner Rückkehr war ich, wie meine Familie übereinstimmend feststellte, ein völlig verändertes Kind. Im Vergleich zu vorher war ich verschüchtert, ängstlich u. zog mich immer mehr zurück. Da einige der Jungs von der Jugendfreizeit mit mir in dieselbe Klasse gingen, erfuhr das Mobbing dort seine Fortsetzung. Mit der Zeit wurde ich zum völligen Außenseiter, meine Noten verschlechterten sich kontinuierlich, ich hatte Angst zur Schule zu gehen u. es entwickelten sich ernsthafte Suizidgedanken. Ich konnte u. wollte einfach nicht mehr! Gerettet haben mich ein Wechsel in eine andere Klasse, der mir die Möglichkeit zum Neuanfang bot, neue Freunde aus alternativen Milieus (Punks, Goths, andere Außenseiter), sowie - auch wenns pathetisch klingt - alle 2 Wochen auf der Südtribüne zu stehen. Dort konnte ich den ganzen Scheiß für gewisse Zeit vergessen u. tolle neue Leute kennenlernen, die meine Geschichte nicht kannten. Das gab mir etwas Selbstvertrauen zurück u. half, das Geschehene vorerst hinter mir zu lassen.

Mit Anfang/Mitte 20 holten mich diese Ereignisse allerdings wieder ein u. ich musste sie in einer schmerzhaften Psychotherapie aufarbeiten. Im Rahmen dessen recherchierte ich über den Verbleib des Pfarrers u. fand heraus, dass er einige Jahre zuvor ins Gras gebissen hatte (möge er in der Hölle schmoren!). Dabei stieß ich auf einen Nachruf, der mir den Boden unter den Füßen wegriss. Dort las ich unerträgliche, zynische Passagen, wie: "Was er in seinem Leben tat, hat bei vielen von uns Spuren hinterlassen", "Er war ein guter Seelsorger" sowie "Er war ein Mensch mit Ecken und Kanten, sehr direkt und impulsiv, aber einer, der mitfühlte. Er hatte immer Zeit für Menschen, die ihn brauchten". Am Ende stand dann noch ein Psalm: "Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir". In diesem Moment fühlte ich mich wieder genauso gedemütigt, ohnmächtig u. hilflos wie damals, als mir niemand glaubte. Ich konnte das nicht so stehen lassen, weshalb ich den Nachfolger des Pfarrers besuchte u. ihm meine Geschichte erzählte. Der Mann war sichtlich geschockt, aber er glaubte mir u. stellte Nachforschungen an. Während viele Menschen beteuerten, der Mann sei ein frommer, mustergültiger Christ gewesen, stellte sich schließlich heraus, dass dieses feige Stück Sch... dieses Verhalten nie gegenüber anderen Erwachsenen zeigte, sondern ausschließlich gegenüber ihm anvertrauten Kindern/Jugendlichen, wenn niemand anderes es bemerkte. Die Kirche entschuldigte sich umgehend u. glaubhaft bei mir, aber es brachte mir nichts, ich fühlte mich immer noch genauso verbittert/missbraucht wie vorher. Erst als ich mit Leidensgenossen u. Augenzeugen aus dieser Zeit sprach, u.a. mit der Köchin aus dem Heim, setzte sich etwas bei mir in Gang. Da sich Aussagen wie "Stell dich nicht so an" u. "Dir glaubt eh niemand" tief in mein Unterbewusstsein eingebrannt hatten, habe ich vor diesem Treffen nie die Tragweite bzw. den Schweregrad des Missbrauchs erkannt, sondern mir unterbewusst immer gedacht: Vielleicht war es ja gar nicht so schlimm u. ich bin wirklich nur sensibel. Erst die Bestätigung von Leuten, die dabei waren u. die wussten, wie ich mich fühlte, hat mir die Tragweite des Ganzen vor Augen geführt u. mir die Möglichkeit gegeben, mich überhaupt als Opfer zu sehen.

Darum ist das Vereins-Statement der missbrauchten Spielerinnen auch so katastrophal! Du wirst von jemandem, der in der Hierarchie über dir steht, gedemütigt, erniedrigt, entmenschlicht, manipuliert u. eingeschüchtert, immer mit dem Subtext, dass niemand dir glauben wird. Dann wagen einige sehr mutige Frauen den extrem schweren Schritt in die Öffentlichkeit, und - voilà - es wird sofort relativiert! Im schlimmsten Fall kommt es dann noch zu einer Täter-Opfer-Umkehr. Du fühlst dich wieder komplett hilflos/alleingelassen u. beginnst, an dir selbst u. deiner Wahrnehmung zu zweifeln, während die Prophezeiung des Täters eintrifft, dass niemand dir glauben wird. Er hat gewonnen, du hast verloren.
Ich wünsche den betroffenen Spielerinnen von Herzen viel Kraft u. hoffe inständig, dass die Wahrheit unleugbar ans Licht kommt, damit sie irgendwann Frieden finden. Manche werden das einfacher schaffen als andere, bei manchen wird das Erlebte schwerer wiegen als bei anderen. Dennoch wurden sie emotional von einem Mann missbraucht, der sie hätte schützen müssen. Als jemand, der das erlebt hat, weiß ich sehr gut, wie sich das anfühlt u. wie schwer es ist, überhaupt Gehör zu finden. Deshalb kann ich nur sagen: Kämpft weiter, Mädels, ihr seid nicht allein!

Ein paar persönliche Worte...

Hatebreed, Sonntag, 08.01.2023, 12:11 (vor 1105 Tagen) @ Ravenga

Vielen Dank für Deine offenen Worte und auf jeden Fall auch weiterhin alles Gute!

Ein paar persönliche Worte...

padre.serata, Alicante, Samstag, 07.01.2023, 21:58 (vor 1106 Tagen) @ Ravenga

Vielen Dank. Das Zeugnis ist auch unter Nickname mutig, aber auch so immens wichtig.

Schön, aus den erschütternden Zeilen herauszulesen, dass Du dieses Trauma offenbar soweit angenommen und überwunden hast, dass es Dich auf dem weiteren Weg nicht mehr als schwere Last begleitet. Hoffentlich kann das vielen anderen Menschen, die ähnliches erlebten, auch gelingen.

Ein paar persönliche Worte...

Kayldall, Luxemburg, Samstag, 07.01.2023, 13:49 (vor 1106 Tagen) @ Ravenga

Puh, heftig, was du da alles erleben musstest. Gut, dass es Menschen wie die Köchin gibt, die für Menschen(in dem Fall Kinder) aufstehen und sich für sie einsetzen statt zu schweigen, wie leider viele Andere es tun. Ist natürlich umso schwieriger, wenn eine Vertrauensperson dann keine ist, denn wie du ja schreibst, haben wohl viele Leute auch eher Tendenz einem Pfarrer zu glauben als einem Kind. Ich wünsche dir jedenfalls viel Kraft und bin überzeugt, dass du ein wertvoller Mensch bist, egal was der Typ dir damals einreden wollte.

Ein paar persönliche Worte...

DieRoteKarteZahlIch, UK, Samstag, 07.01.2023, 10:52 (vor 1106 Tagen) @ Ravenga

Danke dafür, dass Du Deine persönlichen Erfahrungen hier im Forum teilst. Der von Dir geschilderte Fall scheint besonders schwer, da hier ein Kind Opfer war, das Umfeld manipuliert wurde, und keine Möglichkeit zur Hilfe bot (die Köchin mal ausgenommen), aufgrund der Dauer, die das Kind diesem Umfeld ausgesetzt war, sowie der Fortführung des Mobbings in der Schule. Das muss einfach nur die Hölle gewesen sein.

Man kann nur hoffen, dass es heutzutage bessere Schutzmaßnahmen gibt, wenn solche Freizeitangebote organisiert werden. Z.B. Ansprechpartner für die Kinder vor Ort und außerhalb (telefonisch). Den Kindern vermitteln was Mobbing ist und was man tun kann (auch nicht auf den Zug aufspringen). Mehrere Erwachsene vor Ort mit entsprechender Ausbildung im Umgang mit Kindern und Mobbing. Die Erwachsenen sollten auch nicht alle verwandt sein. Möglichkeiten für die Eltern (und Kinder) vertraulich Feedback zu geben an den Veranstalter (oder eine externe Anlaufstelle) auch Jahre nach der Freizeit. Usw.

Danke für die Thematisierung. Darüber zu reden wird auch anderen helfen.

Ein paar persönliche Worte...

Rupo, Ruhrpott, Samstag, 07.01.2023, 10:52 (vor 1106 Tagen) @ Ravenga

Danke Dir!

Ein paar persönliche Worte...

Matze_82, Rheinhessen, Samstag, 07.01.2023, 10:20 (vor 1106 Tagen) @ Ravenga

Vielen Dank für Deine Offenheit und diesen sehr interessanten und aufwühlenden Bericht. Ich hoffe du wirst das Erlebte irgendwann komplett verarbeiten können.

Der Umgang der katholischen Kirche mit dem gewaltigen Missbrauchsskandal hat mich schon immer aufgeregt. Diese Vereinigung ist meiner Meinung nach nicht reformierbar.

Mobbing und Machtmissbrauch durch Betreuer von Kindern und Jugendlichen ist leider überall nach wie vor ein großes Problemfeld. Bevor ich meine eigene Kinder in eine Betreuung gebe, versuche ich mir einen Eindruck über die betreunde Person zu machen (z. B. bei den ersten Trainingsstunden dabei bleiben falls möglich). Dennoch kann man nie sicher sein. Ehrlich gesagt habe ich immer ein besseres Gefühl, wenn Frauen die Kinder betreuen. Als ich darüber mal mit jüngeren Kollegen geredet hatte konnten sie dies nicht nachvollziehen und fanden es intolerant, das mag auch sein, trotzdem habe ich ein besseres Gefühl, wenn z. B. eine Frau den Schwimmkurs gibt usw...

Ein paar persönliche Worte...

Ravenga, In der Ruhr liegt die Kraft, Samstag, 07.01.2023, 12:16 (vor 1106 Tagen) @ Matze_82

Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es sich in meinem Fall um die evangelische Kirche handelte. Und auch wenn mein Peiniger unter dem Deckmantel eines Gottesdieners agierte, war es trotzdem ein Pfarrer, nämlich sein Nachfolger, der mir sofort geglaubt hat, als ich ihm von meinem Martyrium erzählt habe und der aus authentischer Empörung über meine Erlebnisse sehr viel Energie aufgewendet hat, um mir zu helfen. Zum Beispiel hat er von sich aus den Kontakt zur Köchin des Freizeitheims hergestellt, was für mich unglaublich wichtig war. Er hat außerdem andere Teilnehmer der Jugendfreizeit und Opfer seines Vorgängers ausfindig gemacht und eine Gesprächs- und Selbsthilfegruppe angeboten. Auch andere Menschen im Pfarramt, z.B. die Sekretärinnen oder der Küster, waren sehr mitfühlend und aufrichtig erschüttert über die Vorkommnisse.

Die Institution (evangelische) Kirche hat bei mir damals kläglichst versagt und das werde ich wohl nie ganz vergessen (können). Zur Wahrheit gehört aber auch, dass ihre Mitglieder 15 Jahre später viel getan haben, um mein Leiden im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich zu lindern. Ich werde nie ein "Fan" der Institution Kirche werden, zumal ich nicht gläubig bin. Außerdem wird eine latente Grundskepsis gegenüber kirchlichen Würdenträgern wohl nie ganz verschwinden, aber mittlerweile sehe ich das Thema differenzierter und nicht mehr in jedem Kleriker einen potentiellen Täter, sondern denke, dass der überwiegende Teil der aktiven Kirchenmitglieder prinzipiell etwas Gutes im Sinn hat... auch wenn gut gemeint nicht immer gut gemacht bedeutet.

Ansonsten @all: Vielen Dank für eure rege Anteilnahme und Zuspruch. Das zeigt mir, dass es richtig war, den Text zu veröffentlichen. Ich habe für mich akzeptiert, dass die Ereignisse Teil meiner Biographie sind und dass ich das nicht ändern kann. Aber die Vergangenheit liegt hinter mir und ich will diesem Schänder von Kinderseelen nicht gestatten, mein Leben und meine Gedanken der Zukunft weiterhin zu vergiften, denn das ist dieser schändliche Mensch nicht wert.

Ein paar persönliche Worte...

der-aplerbecker, 7 km zum Tempel, Samstag, 07.01.2023, 17:24 (vor 1106 Tagen) @ Ravenga
bearbeitet von der-aplerbecker, Samstag, 07.01.2023, 17:31

Ich bin sehr beeindruckt von der Offenheit, mit der Du Deine Leiden hier geschildert hast, und von der Differenziertheit, mit der Du heute die Mitglieder der Institution Kirche betrachten kannst. Ich freu mich sehr für Dich, dass Dir Deine Auseinandersetzung mit Deiner Geschichte den Mut und die Kraft gegeben hat, heute so mit diesem nicht wieder gut zu machenden Teil Deines Lebens umzugehen. Du bist an dieser Auseinandersetzung offenbar sehr gewachsen. Dazu gratuliere ich Dir von ganzem Herzen. Das war mit Sicherheit ein sehr schwerer Weg. Ich ziehe meinen Hut vor Dir.

Ein paar persönliche Worte...

Ravenga, Samstag, 07.01.2023, 10:18 (vor 1106 Tagen) @ Ravenga

Heftig. Bei sowas kann man nur zerbrechen.

Ein paar persönliche Worte...

Scherben, Kiel, Samstag, 07.01.2023, 09:25 (vor 1107 Tagen) @ Ravenga

Vielen Dank für Deine Worte und für den Mut, das Ganze öffentlich zu machen. Im Prinzip sollte man diesen Text eins zu eins den Verantwortlichen beim BVB vorlegen.

Ein paar persönliche Worte...

simie, Krefeld, Samstag, 07.01.2023, 08:59 (vor 1107 Tagen) @ Ravenga

Danke für deinen sehr persönlichen Bericht, der wirklich noch einmal eindrucksvoll deutlich macht, wie schlimm solche Verhaltensweisen sind. Und was für Folgen sie sogar noch Jahre später haben können.

Ein paar persönliche Worte...

Gazelle, Samstag, 07.01.2023, 08:44 (vor 1107 Tagen) @ Ravenga

Danke für die eindrückliche Schilderung deiner Erfahrungen.

Ein paar persönliche Worte...

markus, Samstag, 07.01.2023, 08:33 (vor 1107 Tagen) @ Ravenga

Danke für die offenen Worte. Wahnsinn was da für Gestalten rumlaufen, denen es egal ist, dass sie Kindern Dinge mit auf den Weg geben, die auch Jahrzehnte später noch Leiden verursachen.

Immer mehr kommt mir der Gedanke, aus der Kirmes auszutreten. Frage in die Runde, die wahrscheinlich viele potentielle Austreter beschäftigt: Welche „Nachteile“ (wenn man es so nennen kann) hat ein Austritt? Kirchlich heiraten werde ich eh nicht. Gottesdienste besuche ich auch nicht, höchstens Beerdigungen und Hochzeiten (das geht auch als Nichtmitglied) und selbst da frage ich mich, wo ich hier gelandet bin. Was passiert mit einem Patenstatus? Geht der verloren? Das ist dann schon eher etwas, was doof wäre, das einer 11-jährigen erklären zu müssen. Ich bin drin, weil das schon immer so war. Mitgehangen, mitgefangen. Und für die Kirchensteuer, die ich inzwischen abdrücken muss, könnte ich in Urlaub fahren oder das Geld an Hilfsbedürftige spenden.

Ein paar persönliche Worte...

markus, Samstag, 07.01.2023, 10:16 (vor 1106 Tagen) @ markus

Bei den zwei Konfirmationen meiner Neffen hat mich niemand gefragt, als ich die Kirche betreten habe. Und mein Name steht nicht auf der Stirn. Die katholische Kirche wird auch nicht den Status am Eingang prüfen, oder?

Ein paar persönliche Worte...

simie, Krefeld, Samstag, 07.01.2023, 09:13 (vor 1107 Tagen) @ markus

Zumindest ruht der Status als Pate. Was das genau bedeutet bezüglich deiner Teilnahme an der Konfirmation deiner Patin ist mir nicht ganz klar. Wird der Status der Paten vor der Konfirmation überhaupt noch einmal überprüft?

Ein paar persönliche Worte...

markus, Samstag, 07.01.2023, 10:23 (vor 1106 Tagen) @ simie

Zumindest ruht der Status als Pate. Was das genau bedeutet bezüglich deiner Teilnahme an der Konfirmation deiner Patin ist mir nicht ganz klar. Wird der Status der Paten vor der Konfirmation überhaupt noch einmal überprüft?

Wenn das Amt durch Austritt tatsächlich erlischt oder ruht, kommt es für mich in Frage, zu mogeln und zu hoffen, dass die das nicht merken. Und dann kommt leider ein Austritt (noch) nicht in Frage.

Ein paar persönliche Worte...

Guido, Samstag, 07.01.2023, 18:38 (vor 1106 Tagen) @ markus

Zumindest ruht der Status als Pate. Was das genau bedeutet bezüglich deiner Teilnahme an der Konfirmation deiner Patin ist mir nicht ganz klar. Wird der Status der Paten vor der Konfirmation überhaupt noch einmal überprüft?


Wenn das Amt durch Austritt tatsächlich erlischt oder ruht, kommt es für mich in Frage, zu mogeln und zu hoffen, dass die das nicht merken. Und dann kommt leider ein Austritt (noch) nicht in Frage.

Wobei man sich auch Fragen muss, wie man selbst "Pate" definiert. Streng genommen ist die kirchliche Definition ja "nur", dass du deinem Neffen in religiösen Fragen und bei seiner christlichen Entwicklung zur Seite stehst. Von Phantasialand und Zeugnisgeld steht nichts in der Bibel ;-) Wenn Du selber an der Kirche zweifelst, bist du im Grunde für das Amt gemäß kirchlicher Definition nicht geeignet. Kein Vorwurf - bin ich auch nicht. Und ich habe auch noch nie gehört, dass jemand "offiziell" seine kirchliche "Patenschaft" verliert, weil er nicht mehr in der Kirche wäre. Und selbst wenn: All die weltlichen "Aufgaben" resp. Annehmlichkeiten für deinen Neffen, planst du ja nicht aufzugeben

Ein paar persönliche Worte...

simie, Krefeld, Samstag, 07.01.2023, 12:29 (vor 1106 Tagen) @ markus

Ich vermute du hast das "nicht" vergessen?
Bei mir war es ähnlich. Ich bin auch in der evangelischen Kirche geblieben, da meine Nichte, deren Pate ich bin, noch die Konfi vor sich hatte. Ironischerweise hat dann jedoch sie selber entschieden, dass die Kirche nichts für sie ist und hat sich nicht konfirmieren lassen.

Ein paar persönliche Worte...

markus, Samstag, 07.01.2023, 13:13 (vor 1106 Tagen) @ simie

Ich vermute du hast das "nicht" vergessen?
Bei mir war es ähnlich. Ich bin auch in der evangelischen Kirche geblieben, da meine Nichte, deren Pate ich bin, noch die Konfi vor sich hatte. Ironischerweise hat dann jedoch sie selber entschieden, dass die Kirche nichts für sie ist und hat sich nicht konfirmieren lassen.

In meinem Fall unwahrscheinlich, da sehr ländlich geprägt. Kommunion (katholisch) war auch schon, später kommt aber noch eine Firmung dazu. Ist dann irgendwie eine blöde Situation. Kann man schlecht einem Kind, das noch an das Gute glaubt, erklären.

Wobei, wenn ich meine Zeit zurückdenke, da hat mich eigentlich nur die Kohle interessiert, die ich geschenkt bekam ;-)

Ein paar persönliche Worte...

General174, Düsseldorf, Samstag, 07.01.2023, 09:08 (vor 1107 Tagen) @ markus

Es gibt keine Nachteile (wenn die von dir geschilderten für dich keine sind) . Ich bin ausgetreten, weil ich nicht glaube. Aber selbst als gläubiger Christ sollte man austreten, da man auch glauben kann ohne dieser Institution anzugehören. Viele Dinge, die die katholische Kirche tut, sind sehr unchristlich...

Ein paar persönliche Worte...

Talentförderer, Dortmund, Samstag, 07.01.2023, 09:06 (vor 1107 Tagen) @ markus

Welche Nachteile sollte es haben aus einer Sekte auszutreten?

Ein paar persönliche Worte...

simie, Krefeld, Samstag, 07.01.2023, 09:09 (vor 1107 Tagen) @ Talentförderer

Ihm geht es ja um den Status als Pate.

Ein paar persönliche Worte...

stoffel85, Samstag, 07.01.2023, 08:30 (vor 1107 Tagen) @ Ravenga

Hut ab und danke, dass du diese schlimmen persönlichen Erfahrungen teilst. Mögen deine Worte jemandem behilflich sein, dem ähnliches widerfahren ist bzw. widerfährt.

Aktuelle Stunde

Rupo, Ruhrpott, Freitag, 06.01.2023, 19:24 (vor 1107 Tagen) @ Earl Chekov

war gerade ein kurzer Bericht im WDR Aktuelle Stunde, sollte ab morgen in der Mediathek zu finden sein, Fazit:
1. Blomberg sieht es nicht so, aber kein Interview
2. Mittlerweile Unabhängige Anlaufstelle für Spielerinnen

Aktuelle Stunde

DerInDerInderin, Freitag, 06.01.2023, 20:39 (vor 1107 Tagen) @ Rupo

war gerade ein kurzer Bericht im WDR Aktuelle Stunde, sollte ab morgen in der Mediathek zu finden sein, Fazit:
1. Blomberg sieht es nicht so, aber kein Interview

Das wundert mich ehrlich gesagt nicht. Ich habe über die Feiertage gezwungenermaßen mehrmals die Lokalzeit OWL verfolgen dürfen. In deren Jahresrückblick kam das Thema natürlich auch vor. Aber mit der kuriosen Einsicht, dass sie die Vorwürfe zur Kenntnis genommen haben, aber man doch bitte die jahrelange harte Arbeit der HSG nicht kritisieren und den Standort nicht gefährden sollte... Außerdem gäbe es ja schon Aufarbeitungen in Dortmund und beim DHB.

Aktuelle Stunde

Rupo, Ruhrpott, Freitag, 06.01.2023, 23:21 (vor 1107 Tagen) @ DerInDerInderin

Außerdem gäbe es ja schon Aufarbeitungen in Dortmund

die ja 'nur' den BVB betrifft..


und beim DHB.

die ja erst einmal eingestellt wurde...

das ganze ist nur Spitze des Eisbergs...mal abwarten wann andere Clubs noch dazu kommen und andere Ligen...

Boah, was sind das für Verhältnisse?

Eisen, DO, Freitag, 06.01.2023, 17:10 (vor 1107 Tagen) @ Earl Chekov

Ein Pommespanzer, der seine Spielerinnen als „fett“ beschimpft, der sie als „dumm“ bezeichnet und auch sonst anscheinend den Hang zur Gossensprache hat.

Bei den Männern hat es nicht für die 3. Liga gereicht, weil er motivatorisch keinen Zugang zu Männern findet. Wundert mich nicht, würde er sich so bei erwachsenen Männern benehmen, die würden dem was vor die Mappe hauen.

Und so einen lässt man auf die Damen los und das mit voller Rückendeckung des Vereins? Nachdem man sich von André Fuhr getrennt hat? Von wegen in die Traufe? Bei diesem Klübchen stinkt der Fisch aber gewaltig vom Kopf. Widerlich!

WDR

DieRoteKarteZahlIch, UK, Freitag, 06.01.2023, 19:31 (vor 1107 Tagen) @ Eisen

https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/neue-vorwuerfe-hsg-blomberg-lippe-100.amp

Der Knaller: „Mannschaft und Trainerteam kommen hervorragend miteinander aus, was sich auch im bisherigen Saisonverlauf widerspiegelt“, heißt es vom Verein, der auf Platz 4 in der Handball-Bundesliga steht.“

Mal schauen, wie der Verein die Vorwürfe einordnet, wenn sich Sponsoren verabschieden.

Der Verein sollte darüber nachdenken, den Trainer zu suspendieren, und an entsprechenden Fortbildungsmassnahmen teilnehmen zu lassen. Bei „behindert“, „dumm“, „fett“ oder „schwule Bälle" geht es nicht mehr um die Beurteilung der Leistung, es sind Angriffe auf die Person oder Personengruppen. Wenn dies regelmäßig passiert ist, muss gehandelt werden.

WDR

Talentförderer, Dortmund, Samstag, 07.01.2023, 12:01 (vor 1106 Tagen) @ DieRoteKarteZahlIch

Auch toll: „Generell ist im Sport die Wortwahl sicher oft gröber als im normalen Alltagsgeschehen, häufig nicht druckreif.“

Wir oft liest man das auch im normalen Fan Umfeld? Einfach eine Ausrede, um sich asozial zu benehmen und andere nieder zu machen.

WDR

Eisen, DO, Sonntag, 08.01.2023, 00:48 (vor 1106 Tagen) @ Talentförderer

Ich habe 20 Jahre Fußball im Verein gespielt. Ja, das wird es auch mal derb, im Training und gerade im Spiel mit dem Gegner. Aber das sich der Trainer asozialer Gossensprache bemächtigt und eigene Spieler systematisch niedermacht, das habe ich nie erlebt und ich hatte auch nie das Gefühl, das die Teamkameraden dies geduldet hätten.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Rupo, Ruhrpott, Freitag, 06.01.2023, 13:40 (vor 1107 Tagen) @ Earl Chekov

Handballecke Forum hat es auch auf dem Radar, ab Seite 52 (meiner Meinung nach sieht man daran das die Struktur hier aktuell und somit besser ist ;-) )
https://www.handballecke.de/forum/thread/39677-causa-a-fuhr-und-alles-drumherum/?pageNo=52

Fazit:
1. systematisch
2. unwillig und unfähig zur Aufarbeitung da:
a. nicht unabhängig
b. Männer getrieben aka Bock zum Gärtner
3. schämt euch!!!
4. Solidarität von der Handball Basis an alle Betroffenen, ihr seid nicht alleine (auch wenn es sich wohl so anfühlt:-( )

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Nietzsche, Freitag, 06.01.2023, 15:31 (vor 1107 Tagen) @ Rupo

2. unwillig und unfähig zur Aufarbeitung da:
b. Männer getrieben aka Bock zum Gärtner

Wichtige anmerkung dazu: Das Problem sind nicht Männer, sondern Arschlöcher. Auch Männer können sich benehmen. Man stelle sich vor, man würde sowas über eine andere Gruppe sagen. Dann wäre was los, oder?

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Ravenga, In der Ruhr liegt die Kraft, Samstag, 07.01.2023, 09:47 (vor 1107 Tagen) @ Nietzsche

Ich wurde während meiner Schulzeit fast ausschließlich von Angehörigen des männlichen Geschlechts gemobbt und schikaniert (siehe oben). Das einzige Mädchen aus meiner Klasse, das sich regelmäßig und aktiv daran beteiligte, wuchs in einem sehr rauen Milieu in einem sozialen Brennpunkt auf und war durch ihre drei älteren Brüder sehr männlich sozialisiert, ihr Freundeskreis bestand nahezu ausschließlich aus Jungen und sie lehnte damals demonstrativ alles "weibliche" ab. Politisch unkorrekt könnte man sie als "Mannsweib" bezeichnen. Als die Ausmaße des Mobbings ein neues Eskalationsniveau erreichten und in körperliche Angriffe übergingen, waren es schließlich die Mädchen aus meiner Klasse, die sich an die Lehrer wandten und sie zur Intervention aufforderten, weil ich dazu nicht in der Lage war und kein männlicher Klassenkamerad irgendeinen Anteil an meinem Schicksal nahm.
Dieser Eindruck setzte sich nach meiner Schulzeit in verschiedenen Praktika, Ausbildung und Beruf nahtlos fort. Cholerische Ausraster und Gebrüll kenne ich ausschließlich von männlichen Arbeitskollegen. Was nicht heißt, dass Frauen nicht auch toxische Arschlöcher sein können, aber dass eine weibliche Vorgesetzte ihre männlichen Angestellten systematisch herabwürdigt, drangsaliert und emotional missbraucht, das kommt so gut wie nie vor. Oder wie oft hast du persönlich erlebt, dass eine Frau in leitender Position ihre männlichen Untergebenen vor versammelter Mannschaft anbrüllt, sie seien "dumm" und "fett"?

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Poeta_Doctus, Lands Between, Samstag, 07.01.2023, 10:43 (vor 1106 Tagen) @ Ravenga

Als jemand, der täglich mit vielen Kindern arbeitet, kann ich aus eigener Sicht sagen, dass Mädchen i.d.R. nicht so mobben, richtig. Aber sie mobben anders, eher hintenherum, subtiler. Aber nicht weniger verletzend.
Wobei der größere Teil an "Problemfällen" letztlich tatsächlich eher männlich ist. Woran auch immer das liegen mag.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Ravenga, In der Ruhr liegt die Kraft, Samstag, 07.01.2023, 11:40 (vor 1106 Tagen) @ Poeta_Doctus

Klar, es war auch nicht meine Intention zu bestreiten, dass Frauen ebenso Mobbing und emotionale Gewalt ausüben. Ich habe ebenfalls viele Jahre als Erzieher mit Kindern in Kitas und Heimen gearbeitet, von daher dürften wir ähnliche Erfahrungen gemacht haben, z.B. Mütter, die ihre Kinder seelisch und körperlich schwer misshandeln. Auch in Partnerschaften kommt es durchaus vor, dass Frauen psychische Gewalt gegen ihre Partner ausüben. Und natürlich kommt Psychoterror bei Frauen untereinander regelmäßig vor, ganz klar. Aber in einem beruflichen Vorgesetzten-Angestellten-Verhältnis, wie im Fall Blomberg, um den es hier geht, sind Fälle von aggressiven Einschüchterungen, Erniedrigungen, Degradierungen zu Objekten etc. von Frauen gegenüber Männern wirklich eine Ausnahme. Der einzige Fall, den ich mal aus zweiter Hand mitbekommen habe, war eine Schuldirektorin, die wiederholt verschiedenen männlichen Referendaren in ätzender Art und Weise sämtliche Fähigkeiten absprach, aber so etwas passiert nicht systematisch an jeder Ecke im Land und ist deshalb als Einzelfall zu betrachten. Andersherum hingegen ist es Alltag, dass Männer in Machtpositionen ihren weiblichen Untergebenen gegenüber emotionalem Missbrauch betreiben.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Braumeister, BaWü, Samstag, 07.01.2023, 10:30 (vor 1106 Tagen) @ Ravenga

Tatsächlich hatte ich zwei Lehrerinnen die regelmäßig Schüler mobbten und auch unter Schülern habe ich zu meiner Schulzeit häufiger Mobbing unter Mädchen als unter Jungs wahrgenommen.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Garum, Bornum am Harz, Samstag, 07.01.2023, 10:07 (vor 1106 Tagen) @ Ravenga

Ich wurde während meiner Schulzeit fast ausschließlich von Angehörigen des männlichen Geschlechts gemobbt und schikaniert (siehe oben). Das einzige Mädchen aus meiner Klasse, das sich regelmäßig und aktiv daran beteiligte, wuchs in einem sehr rauen Milieu in einem sozialen Brennpunkt auf und war durch ihre drei älteren Brüder sehr männlich sozialisiert, ihr Freundeskreis bestand nahezu ausschließlich aus Jungen und sie lehnte damals demonstrativ alles "weibliche" ab. Politisch unkorrekt könnte man sie als "Mannsweib" bezeichnen. Als die Ausmaße des Mobbings ein neues Eskalationsniveau erreichten und in körperliche Angriffe übergingen, waren es schließlich die Mädchen aus meiner Klasse, die sich an die Lehrer wandten und sie zur Intervention aufforderten, weil ich dazu nicht in der Lage war und kein männlicher Klassenkamerad irgendeinen Anteil an meinem Schicksal nahm.
Dieser Eindruck setzte sich nach meiner Schulzeit in verschiedenen Praktika, Ausbildung und Beruf nahtlos fort. Cholerische Ausraster und Gebrüll kenne ich ausschließlich von männlichen Arbeitskollegen. Was nicht heißt, dass Frauen nicht auch toxische Arschlöcher sein können, aber dass eine weibliche Vorgesetzte ihre männlichen Angestellten systematisch herabwürdigt, drangsaliert und emotional missbraucht, das kommt so gut wie nie vor. Oder wie oft hast du persönlich erlebt, dass eine Frau in leitender Position ihre männlichen Untergebenen vor versammelter Mannschaft anbrüllt, sie seien "dumm" und "fett"?

Auch das kann man so stehen lassen.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

LukeHansen, Hamburg, Freitag, 06.01.2023, 18:03 (vor 1107 Tagen) @ Nietzsche

Kommt mittlerweile einfach drauf an, bei wem man die Verallgemeinerungen macht.
Bei einigen Personengruppen völlig ok, bei anderen steht die Internetpolizei direkt vor der Türe.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Nietzsche, Freitag, 06.01.2023, 18:47 (vor 1107 Tagen) @ LukeHansen

Kommt mittlerweile einfach drauf an, bei wem man die Verallgemeinerungen macht.
Bei einigen Personengruppen völlig ok, bei anderen steht die Internetpolizei direkt vor der Türe.

Das empfinde ich auch so. Deshalb mache ich hin und wieder Anmerkungen, um darauf hinzuweisen. Wird hoffentlich auch wieder besser.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Rupo, Ruhrpott, Freitag, 06.01.2023, 18:02 (vor 1107 Tagen) @ Nietzsche

Ich wollte damit ausdrücken, dass eine Männer Kommission Fehlverhalten (um es vorsichtig zu formulieren) von Männern gegenüber Frauen im Handball Sport aufklären sollen…klappt anscheinend nicht.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Nietzsche, Freitag, 06.01.2023, 18:43 (vor 1107 Tagen) @ Rupo

Ich wollte damit ausdrücken, dass eine Männer Kommission Fehlverhalten (um es vorsichtig zu formulieren) von Männern gegenüber Frauen im Handball Sport aufklären sollen…klappt anscheinend nicht.

Ich weiß, deshalb ja Anmerkung. Ich wollte Dir auch gar nix. Und wenn es nicht klappt, dann liegt es daran, dass Mittäter oder Arschlöcher oder Idioten aufklären sollen. Das Problem ist nicht, dass es Männer sind.
Aber es ist gut, dass das Problem mal öffentlich benannt wird. Das wird den betroffenen Sportlern hoffentlich helfen, sich dagegen zu wehren.

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Fummelkutte, Berlin, Freitag, 06.01.2023, 16:53 (vor 1107 Tagen) @ Nietzsche

Nur ist leider der Arschlochanteil bei Männern in dieser Hinsicht wohl deutlich höher.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Nietzsche, Freitag, 06.01.2023, 18:44 (vor 1107 Tagen) @ Fummelkutte

Nur ist leider der Arschlochanteil bei Männern in dieser Hinsicht wohl deutlich höher.

Nein. Er ist bei Ausländern höher und bei Juden. Merkste?

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Fummelkutte, Berlin, Freitag, 06.01.2023, 23:34 (vor 1107 Tagen) @ Nietzsche

Puh. Dazu fällt mir ehrlich gesagt gar nichts mehr ein.

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Nietzsche, Samstag, 07.01.2023, 01:11 (vor 1107 Tagen) @ Fummelkutte

Puh. Dazu fällt mir ehrlich gesagt gar nichts mehr ein.

Vielleicht hast Du mich missverstanden? Meine Aussage ist, dass man keine Menschengruppen pauschal herabwürdigen sollte. Das siehst Du doch auch so, oder?

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Nietzsche, Freitag, 06.01.2023, 22:55 (vor 1107 Tagen) @ Nietzsche

Nur ist leider der Arschlochanteil bei Männern in dieser Hinsicht wohl deutlich höher.


Nein. Er ist bei Ausländern höher und bei Juden. Merkste?

Habe ich etwas verpasst? Ist Rassismus zu relativieren hier die Agenda für 2023?

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Nietzsche, Samstag, 07.01.2023, 00:59 (vor 1107 Tagen) @ haweka

Nur ist leider der Arschlochanteil bei Männern in dieser Hinsicht wohl deutlich höher.


Nein. Er ist bei Ausländern höher und bei Juden. Merkste?


Habe ich etwas verpasst? Ist Rassismus zu relativieren hier die Agenda für 2023?

Ich wollte gar nichts relativieren. Aber wenn jemand sagt, dass bei Männern die Arschlochquote höher sei als bei Frauen, dann mag ich das nicht so hinnehmen. Ich habe dann einfach mal zwei Menschengruppen genannt und die gleiche Behauptung gemacht. Nicht weil ich das ernst meine, sondern um zu zeigen, dass solche Behauptungen immer bescheuert sind. Auch wenn es gegen Männer oder Weiße oder sog. Boomer oder sonstwen geht.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Talentförderer, Dortmund, Freitag, 06.01.2023, 20:35 (vor 1107 Tagen) @ Nietzsche

Doch. Eine überwiegende Anzahl an Straftätern ist männlich. Statistisch bewiesen. Bei gleicher Bevölkerungsverteilung.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Nietzsche, Samstag, 07.01.2023, 01:03 (vor 1107 Tagen) @ Talentförderer

Doch. Eine überwiegende Anzahl an Straftätern ist männlich. Statistisch bewiesen. Bei gleicher Bevölkerungsverteilung.

Es geht aber gar nicht um die Anzahl von Straftätern, sondern um die Arschlochqupte. Dein Beitrag passt überhaupt nicht zum Thema.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

TortenSchneider, Freitag, 06.01.2023, 19:12 (vor 1107 Tagen) @ Nietzsche

marginalisierte gruppen vs maenner, die die welt beherrschen...guter vergleich...

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Nietzsche, Samstag, 07.01.2023, 01:07 (vor 1107 Tagen) @ TortenSchneider

marginalisierte gruppen vs maenner, die die welt beherrschen...guter vergleich...

Nein, es geht um unzulässige Verallgemeinerung und die Herabwürdigung von Menschengruppen. Meine Aussage war einfach die, dass Männer nicht überproportional Arschlöcher sind. Der Ausgangspunkt ist ein konkretes, ernstes Problem. Der Umgang mit Sportlern durch Trainer ist widerlich. Die Antwort darauf ist nicht, dass Männer überproportional scheiße sind. Mit solchen Stammtischparolen macht man es sich zu einfach. Bei jeder Gruppe von Menschen!

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

TortenSchneider, Samstag, 07.01.2023, 10:17 (vor 1106 Tagen) @ Nietzsche

marginalisierte gruppen vs maenner, die die welt beherrschen...guter vergleich...


Nein, es geht um unzulässige Verallgemeinerung und die Herabwürdigung von Menschengruppen. Meine Aussage war einfach die, dass Männer nicht überproportional Arschlöcher sind.

doch...du musst dich nicht angesprochen fuehlen...mehrheitlich sind maenner das problem...nicht frauen...

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Talentförderer, Dortmund, Samstag, 07.01.2023, 09:05 (vor 1107 Tagen) @ Nietzsche

Selbst historisch sind Männer überproportional scheisse. Bis heute. Sehe da aber auch nicht das Problem das anzuerkennen. Das muss man ja nicht auf sich selbst beziehen.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

markus, Samstag, 07.01.2023, 08:51 (vor 1107 Tagen) @ Nietzsche

Meine Aussage war einfach die, dass Männer nicht überproportional Arschlöcher sind.

Hast recht. Die meisten Täter im Handball sind schließlich Frauen. Du solltest dich für mehr Männerrechte einsetzen.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Gargamel09, Freitag, 06.01.2023, 18:16 (vor 1107 Tagen) @ Fummelkutte

Nur ist leider der Arschlochanteil bei Männern in dieser Hinsicht wohl deutlich höher.

Die paar Frauen sind doch irrelevant - was auf der Welt in jeglicher Hinsicht verbrochen wird, geht von Männern aus.
Auch im US Turnen, im US Frauen-Fußball, alles nur Männer die ihre Macht missbraucht haben und die Liste ist lang, was nur den Sport betrifft.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Nietzsche, Freitag, 06.01.2023, 18:45 (vor 1107 Tagen) @ Gargamel09

Nur ist leider der Arschlochanteil bei Männern in dieser Hinsicht wohl deutlich höher.


Die paar Frauen sind doch irrelevant - was auf der Welt in jeglicher Hinsicht verbrochen wird, geht von Männern aus.
Auch im US Turnen, im US Frauen-Fußball, alles nur Männer die ihre Macht missbraucht haben und die Liste ist lang, was nur den Sport betrifft.

Im Eiskunstlauf und im Kunstturnen auch. Wahnsinn, was da abgeht.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Talentförderer, Dortmund, Freitag, 06.01.2023, 11:04 (vor 1107 Tagen) @ Earl Chekov

Dazu ein interessantes Interview mit dem neuen Trainer der BVB Handballerinnen.

Ruhr Nachrichten

Zitat:
"Wir müssen uns für die Zukunft Gedanken machen. Im Sport muss zum Beispiel das Trainerideal vom „harten Hund“, dem man Respekt entgegenbringt, überdacht werden."

An den Kommentaren die man hier auch bezüglich der Fußballer oft liest gibt es da noch viel zu tun, weil e viel zu oft als Positiv bewertet wird. Felix Magath lässt grüßen. Auch Tuchel ist hier schon mit fragwürdigen Methoden aufgefallen.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

DankePapa, Freitag, 06.01.2023, 16:12 (vor 1107 Tagen) @ Talentförderer

Dazu ein interessantes Interview mit dem neuen Trainer der BVB Handballerinnen.

Ruhr Nachrichten

Zitat:
"Wir müssen uns für die Zukunft Gedanken machen. Im Sport muss zum Beispiel das Trainerideal vom „harten Hund“, dem man Respekt entgegenbringt, überdacht werden."

An den Kommentaren die man hier auch bezüglich der Fußballer oft liest gibt es da noch viel zu tun, weil e viel zu oft als Positiv bewertet wird. Felix Magath lässt grüßen. Auch Tuchel ist hier schon mit fragwürdigen Methoden aufgefallen.

Ja. Wobei Frauensport nochmal ne andere Nummer ist, wenn männliche Trainer sich wie sexistische Arschlöcher verhalten und ihre Macht ausnutzen, um Frauen klein zu halten und/oder um sich an sie ran zu machen.

Wie der deutsche Handball unter tyrannischen Trainern leidet »Halt die Fresse!«

Nietzsche, Freitag, 06.01.2023, 18:49 (vor 1107 Tagen) @ DankePapa

Ja. Wobei Frauensport nochmal ne andere Nummer ist, wenn männliche Trainer sich wie sexistische Arschlöcher verhalten und ihre Macht ausnutzen, um Frauen klein zu halten und/oder um sich an sie ran zu machen.

Nein. Es ist nicht schlimmer, eine Frau schlecht zu behandeln. Es ist immer gleich scheiße. Bei Kindern ist es auch egal, ob man Jungen oder Mädchen schlecht behandelt.

ist das nur im Handball so?

Thomas, Dortmund, Freitag, 06.01.2023, 09:34 (vor 1108 Tagen) @ Earl Chekov

Ich erinnere mich als Zuschauer an ein Volleyballspiel der Freundin von Kind 1. Alles junge heranwachsende Damen um die 17-18. Beim Gegner als Trainer jemand um die 50, männlich. Ist immer wieder aus dem Sattel gegangen, während der andere Trainer immer ruhig und positiv auf seine Mannschaft eingewirkt hat.
Der Gegner hatte das Spiel im Griff, hat nach Sätzen mit 2:0 geführt, dann kamen im dritten Satz ein paar Unkonzentriertheiten dazu. Da ging eine Spirale los. Je heftiger der Coach draußen am Rad drehte, umso zerfahrener wurden die Aktionen seiner Mädels.
Am Ende hat man dann das Ding noch 3:2 verloren.

ist das nur im Handball so?

AGraute, Freitag, 06.01.2023, 10:21 (vor 1107 Tagen) @ Thomas

Mit Kindern sollte man natürlich gänzlich anders umgehen, aber das ein Trainer einer Profimannschaft 'Halt die Fresse' sagt oder schreit finde ich jetzt nicht verwerflich. Es kommt natürlich immer auf den Zusammenhang und den sonst üblichen Umgangston an.
Habe in der Jugend ebenfalls Handball gespielt und kann mich an keine überaus harte Wortwahl erinnern. Auch hat man automatisch einiges vom Training der Profis mitbekommen und da lief es auch völlig normal ab.

ist das nur im Handball so?

Micha, Düsseldorf, Freitag, 06.01.2023, 11:08 (vor 1107 Tagen) @ AGraute

Auch im Profisport sollte das nicht der normale Umgang sein. Dass es unter Druck mal ein paar härtere Worte geben kann geschenkt, aber wenn das konsequentes in Mobbing gegen einzelne Personen, die nicht in des Trainers Gunst stehen, ausartet dann ist das definitiv nicht zu dulden.

ist das nur im Handball so?

donotrobme, Münsterland, Freitag, 06.01.2023, 11:51 (vor 1107 Tagen) @ Micha

Selbstverständlich, das Problem ist nur, wie kann ein Verein Mobbing frühzeitig erkennen?

Es kommt ja scheinbar bei vielen Vereinen zum Konflikt von Spielern und Trainern
Wie soll ein Verein reagieren, wenn die Spieler und Spielerinnen sich über die Trainer beschweren?
So ohne Beweis steht da Aussage gegen Aussage

ist das nur im Handball so?

DieRoteKarteZahlIch, UK, Freitag, 06.01.2023, 11:59 (vor 1107 Tagen) @ donotrobme

Gibt es eigentlich noch den Mannschaftsrat? Ansonsten VAR ;-)

ist das nur im Handball so?

Davja89, Freitag, 06.01.2023, 09:47 (vor 1108 Tagen) @ Thomas

Naja der Handball ist schon eine harte Sportart. Da wird schon ordentlich zugelangt. Früher noch umso mehr. Da gibt es sicherlich überdurchschnittlich viele ältere Trainer die das noch damals in den "guten alten Zeiten" gelernt haben.
Sicherlich keine Sportart für Weicheier. Und das ist nicht positiv gemeint.
Aber ja natürlich gibt es bestimmt in allen Sportarten vereinzelt Trainer die Jugendsport mit den Olympischen Spielen verwechseln. Genauso wie es überall sehr viele tolle Trainer gibt.

ist das nur im Handball so?

Garum, Bornum am Harz, Freitag, 06.01.2023, 10:38 (vor 1107 Tagen) @ Davja89

Naja der Handball ist schon eine harte Sportart. Da wird schon ordentlich zugelangt. Früher noch umso mehr. Da gibt es sicherlich überdurchschnittlich viele ältere Trainer die das noch damals in den "guten alten Zeiten" gelernt haben.
Sicherlich keine Sportart für Weicheier. Und das ist nicht positiv gemeint.
Aber ja natürlich gibt es bestimmt in allen Sportarten vereinzelt Trainer die Jugendsport mit den Olympischen Spielen verwechseln. Genauso wie es überall sehr viele tolle Trainer gibt.

Im Sport wie im Beruf, niemand muss sich erniedrigen lassen. Menschen die meinen auf Grund einer Position andere anschreien oder sonst wie zu schikanieren haben den Beruf verfehlt oder sollten zum Militär gehen, da ist so etwas üblich.

ist das nur im Handball so?

Davja89, Freitag, 06.01.2023, 15:04 (vor 1107 Tagen) @ Garum

Absolute Zustimmung. War auch keinesfalls entschuldigent gemeint. Eher eine Erklärung warum es im Handball aktuell ein Thema sein könnte.

Wir hatten früher in der Produktion auch noch Meister/Chefs die noch vom "alten Schlag" waren. Das hab ich als Azubi/junger Geselle noch in den letzten Zügen mitbekommen. Da war der Ton teilweise noch recht rau. Das musste man schon abkönnen. Allerdings muss man sagen das die Direktheit im negativen wie auch im positiven manchmal ganz angenehm war. Man wusste zumindest woran man war. Trotzdem ist es gut das man heutzutage anders damit umgeht.

ist das nur im Handball so?

DieRoteKarteZahlIch, UK, Freitag, 06.01.2023, 11:56 (vor 1107 Tagen) @ Garum

Neben dem Militär (ändert sich der Umgang da nicht auch?) könnte man noch zum Theater gehen.

ist das nur im Handball so?

Tremonius III, Ort, Freitag, 06.01.2023, 12:59 (vor 1107 Tagen) @ DieRoteKarteZahlIch

Neben dem Militär (ändert sich der Umgang da nicht auch?) könnte man noch zum Theater gehen.

Ja, ins Arschloch Fach.
Klaus Kinski hätte das gefallen!

ist das nur im Handball so?

Winterthur, Ort, Freitag, 06.01.2023, 11:19 (vor 1107 Tagen) @ Garum

Und dem ist nichts hinzuzufügen.

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