Neu auf schwatzgelb.de: Seit Jahren die gleiche Scheiße (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Sonntag, 02.10.2022, 15:40 (vor 1426 Tagen)
Nach einer guten ersten Halbzeit verfällt der BVB beim Auswärtsspiel in Köln in altbekannte Muster, vergeigt die zweite Halbzeit komplett und kassiert mal wieder eine vollkommen unnötige Niederlage. Unser Rückblick auf die Arbeitsverweigerung am Samstagnachmittag.
Neu auf schwatzgelb.de: Seit Jahren die gleiche Scheiße
Rupo, Ruhrpott, Sonntag, 02.10.2022, 16:23 (vor 1426 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Danke für den Artikel!
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Wir haben in der Redaktion überlegt, ob wir überhaupt einen Spielbericht veröffentlichen, oder einfach ähnlich die Arbeit verweigern wie die Mannschaft in Halbzeit Zwei.
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Ich hätte nur über die erste Halbzeit geschrieben und die zweite mit einem großen, schwarzen Loch 
Neu auf schwatzgelb.de: Seit Jahren die gleiche Scheiße
Floatdownstream, Lünen, Sunday, 02.10.2022, 14:01 (vor 1426 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Gut beschrieben.
Aber wenn früher (z.B. noch unter Favre) noch richtig was los war, nach solchen Spielen (man könnte auch sagen, dass jeder Stein umgedreht wurde
nimmt man das inzwischen einfach nur noch relativ gleichgültig zu Kenntnis. Es wird eh weiter passieren und nach und nach zum fortlaufenden Slapstick, der langsam anfängt, einen im Sarkasmusmodus zu belustigen. Insbesondere auch die immer gleichen Reaktionen. Aber was soll man auch machen...
Neu auf schwatzgelb.de: Seit Jahren die gleiche Scheiße
Eisen, DO, Sunday, 02.10.2022, 14:43 (vor 1426 Tagen) @ Floatdownstream
Wir sind das doch gewohnt. Unter Tuchel haben wir in Darmstadt verloren (Stichwort: „Einziges Defizit“).
Und im Prinzip rechnet doch jeder von uns speziell auswärts immer mit so einem Auftritt. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
schlechtes Beispiel
mulcohol, Sunday, 02.10.2022, 15:20 (vor 1426 Tagen) @ Eisen
Wir sind das doch gewohnt. Unter Tuchel haben wir in Darmstadt verloren (Stichwort: „Einziges Defizit“).
Und im Prinzip rechnet doch jeder von uns speziell auswärts immer mit so einem Auftritt. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
Das Spiel in Darmstadt hatten wir nicht bei eigener Führung unter Kontrolle und dann nach Runterschalten noch verloren, und um genau solche Fälle geht es doch jetzt wieder.
Also in letzter Saison identisch (auch von Torfolge und Ergebnis) bei Hertha, oder letztes Jahr in Augsburg, in den letzten beiden Jahren in Köln (jeweils unentschieden), oder von ein paar Jahren in Hoffenheim, um nur einige zu nennen.
Darmstadt hatten wir nicht 'im Sack' und den nur nicht zugemacht, die hatten wir von Anfang an unterschätzt. In den beiden Tuchel-Jahren gibt es nur ein einziges Spiel mit diesem Schema von gestern, nämlich auch in Köln, als uns nach Führung und überlegenem Spiel ein gewisser Modeste in der Nachspielzeit noch einen eingeschankt hatte. Und das war das letztes Spiel vor der Winterpause, wo man nachvollziehen konnte, dass der Akku leer war. Übrigens ein weiteres Schema der letzten Jahre, nämlich auswärts die letzte Halbzeit vor der Winterpause abzuschenken und so unnötig Spiele zu verkacken (Hertha, Union, Hoffenheim). Diese Saison wäre Gladbach der Kandidat.
'Den Sack nicht zumachen' und Spiele, die man führt und kontrolliert noch abzuschenken, häuft sich nach meinem Gefühl erst seit der Saison 2017/18. Unter Klopp und Tuchel vorher eigentlich nicht.
schlechtes Beispiel
Eisen, DO, Sunday, 02.10.2022, 15:25 (vor 1426 Tagen) @ mulcohol
Mir ging es nicht nur um „im Sack“ Spiele, sondern Spiele (komplett oder Phasen) in denen wir komplett neben der Spur sind. Und das waren wirklich unzählige. Die ganzen glücklichen Siege sind da noch gar nicht eingepreist. Diese Saison z.B. in Freiburg.
schlechtes Beispiel
mulcohol, Sonntag, 02.10.2022, 16:03 (vor 1426 Tagen) @ Eisen
Mir ging es nicht nur um „im Sack“ Spiele, sondern Spiele (komplett oder Phasen) in denen wir komplett neben der Spur sind. Und das waren wirklich unzählige. Die ganzen glücklichen Siege sind da noch gar nicht eingepreist. Diese Saison z.B. in Freiburg.
Das stimmt. Aber wegen Deinem Darmstadt-Beispiel aus 2016/2017 habe ich mal im Kicker die Kreuz-Tabellen der letzten Jahre durchgeklickt, um mal in etwa zu schauen, wann diese Scheiße anfing.
Tendenziell eigentlich im zweiten Tuchel-Jahr mit nur 5 Auswärtssiegen. In den letzten 15 Jahren war nur das letzte Klopp-Jahr schlechter.
Ergebnistechnisch, also dass man Führungen verdaddelt, weil man drei bis fünf Gänge zurückschaltet, eigentlich in dieser Häufigkeit seit 2018/2019. Extremste Beispiele da die Unentschieden gegen Hoffenheim nach 3:0-Führung und Bremen nach 2:0-Führung. Und seitdem, wie Du schon schreibst, unzählige Male.
schlechtes Beispiel
Eisen, DO, Sonntag, 02.10.2022, 16:05 (vor 1426 Tagen) @ mulcohol
Du hast die Mutter aller Debakel „4:4 gegen das blaue Ekelpack“ vergessen^^
schlechtes Beispiel
mulcohol, Sonntag, 02.10.2022, 16:48 (vor 1426 Tagen) @ Eisen
Du hast die Mutter aller Debakel „4:4 gegen das blaue Ekelpack“ vergessen^^
Welches Spiel? Das hab ich verdrängt.
Aber Du hast recht. Unglaublich, mit welcher Arroganz damals Auba das 5:0 verdaddelt hat, weil er nicht einfach die Bude machen wollte, sondern dabei auch noch möglichst kunstvoll den Torwart verarschen. Hochmut kommt vor dem Fall.
schlechtes Beispiel
Rupo, Ruhrpott, Sonntag, 02.10.2022, 16:23 (vor 1426 Tagen) @ Eisen
das 3:4 gegen Bochum daheim war auch super...
schlechtes Beispiel
Eisen, DO, Sonntag, 02.10.2022, 16:25 (vor 1426 Tagen) @ Rupo
Stimmt, im April. Ich habe bei 3:2 ausgemacht, weil ich zur Familienfeier musste, als ich ankam 3:4 im Radio. Konnte es nicht glauben.