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Lösungsansätze? (Spieltage)

WBSTRR, Tempelnah 1.5 km, Freitag, 09.09.2022, 09:53 (vor 1216 Tagen) @ AGraute

Bei den vielen Bengalos gegen Kopenhagen eventuell nicht, aber normalerweise weiß der BVB doch exakt wer die Fackeln hochhält. So gross ist der mögliche Personenkreis ja nicht. Bei Vereinen mit kleinerer Szene noch leichter.

Je Saison dürfte eine siebenstellige Summe an Strafen, die der BVB zahlen muss, zusammenkommen. Dass hier nichts unternommen wird, kann ich mir wie gesagt nur so erklären, dass der positive Effekt (vermutlich insbesondere Werbewirkung) aktuell grösser ist.
Eventuell scheut man sich also die Strafen an die Täter weiterzugeben, da man keinen Boykott riskieren möchte.


Durch dieses gefühlte stille Agreement verschiebt man die Grenzen.
Szenen wie gegen Kopenhagen oder in Nizza gehen weit über das Akzeptable hinaus.
Was kann man machen?

Das ist doch Käse. Es gibt da kein gefühltes Agreement.
Aber wir haben hier immer noch einen Rechtsstaat, also muss man auch konkreten Personen etwas vorwerfen können und nicht einem "möglichen Personenkreis".
Man kann da von Seiten des BVB nicht einfach die "üblichen Verdächtigen" ohne konkreten Tatnachweis zu irgendwelchen Strafen verdonnern.

Das Fass der Rechtmäßigkeit der Weitergabe von Vertragsstrafen, die im Rahmen der sogenannten "Sportgerichtsbarkeit" verhängt werden, an Personen, die im Verfahren, in dem diese Strafzahlungen festgelegt werden, überhaupt nicht beteiligt waren, möchte ich an der Stelle eigentlich nicht aufmachen. Die Rechtsprechung scheint das ja bislang zu halten.


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