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DFL bittet die Profiklubs: Bis zu 20 Prozent Energie einsparen (Fußball und Sport allgemein)

wildwing81, Villingen-Schwenningen, Dienstag, 06.09.2022, 10:47 (vor 1238 Tagen) @ Schnippelbohne

Wenn man sich anschaut, wie viele Scheinwerfer so ein Abendspiel erleuchten, ist schon davon auszugehen, dass man mittags/nachmittags mit weniger auskäme und dass sich das auch auf die Stromrechnung auswirkt. Ganz ohne dürfte es nicht gehen, da im Winter die Lichtverhältnisse auch tagsüber ggf. nicht ausreichen und ja auch Zugänge, Toiletten etc. ausgeleuchtet werden müssen.
Die DFL dürfte sich aber vor allem wegen der bestehenden TV-Verträge sperren, z.B. das Freitagabendspiel bei DAZN. Man müsste dann mit DAZN neu verhandeln und finanzielle Abstriche wären wohl unvermeidbar, weil z.B. ein Samstagspiel parallel zu anderen Spielen längst nicht die Quote eines Einzelspiels bringen dürfte.

Wenn es denn aber Einsparpotentiale gibt und man dies vorübergehend machen müsste, dann wäre das meiner Meinung nach eine ernsthafte Überlegung.
Man redet doch immer davon, dass der Fußball eine Vorbildfunktion hat, aber nur so lange es nicht ans eigene Geld geht.

Vielleicht muss man auch mal überlegen den Spielplan wieder zu verkleinern und die Winterpause einfach zu verlängern. Klar, keiner will 2 Monate Winterpause haben, aber auch das würde sicherlich Energie sparen wenn kaum noch Spiele im Dezember und Januar stattfinden würden.

Achja, nicht ganz ernst gemeint, aber der Kölner Keller verbraucht auch Energie. Am besten fängt man damit an und schafft den VAR ab...


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