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Neu auf schwatzgelb.de: Arbeit gegen Antisemitismus und Katar (BVB)

Redaktion schwatzgelb.de , Dortmund, Dienstag, 09.08.2022, 09:17 (vor 1487 Tagen)

Borussia Dortmund leistet seit einigen Jahren eine hevorragende Arbeit im Kampf gegen Antisemitismus. An vorderster Stelle vertreten durch Aki Watzke. Es wäre wünschenswert, wenn er sich in seiner neuen Funktion als Vorstandsvorsitzender der DFL ähnlich deutlich positionieren würde.


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Arbeit gegen Antisemitismus und Katar

Ausputzer, Düsseldorf, Dienstag, 09.08.2022, 18:12 (vor 1486 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Ich finde es schon grundsätzlich beschämend, dass die FIFA,, genauer die Vertreter Europas, Südamerikas und Nordamerikas es zulassen, dass Israel seine WM-Qualifikationsspiele nicht in der Asiengruppe (wie die Nachbarländer Libanon, Jordanien und Syrien) spielen darf/kann, weil diese Länder Israel nicht "mitspielen" lassen. Wenn die Länder nicht bereit sind, Israel zu empfangen oder in Israel anzutreten, dann müssten die betreffenden Spiele halt jeweils mit 2:0 für Israel gewertet werden.

Da jeder Kontinentalverband die ihm zustehenden Plätze für die die WM nach eigener Regelung verteilen kann, wäre es für 2022 im Katar (ist ja noch nicht lange so, das Katar den Staat Israel überhaupt anerkennt) ein starkes Zeichen der UEFA gewesen, von vornherein einen der 13 Startplätze der UEFA an Israel zu vergeben (Wildcard).

[Natürlich wäre es noch ein stärkeres Zeichen gewesen, nach Beleg der Bestechung im Zusammenhang mit der Vergabe und den menschenunwürdigen Vorgängen im Zusammenhang mit dem Stadionbau auf die Teilnahme insgesamt zu verzichten. Ohne Sponsoren aus Europa/Nordamerika und entsprechendem Interesse des kaufkräftigen Publikums in Europa, lohnt sich eine solche Veranstaltung nicht in Ansätzen.]

Empfehlenswert, sehr gut dargestellt

Josch108, Dienstag, 09.08.2022, 16:56 (vor 1486 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Danke Sascha. Ich hoffe das genannte wünschenswerte tritt ein.
#BoycottQatar2022