Allgemeine Newsschlagzeilen vom 15.06.2022 (Fußball und Sport allgemein)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Mittwoch, 15.06.2022, 07:00 (vor 1318 Tagen)
Aktuelle Fußballnews, die den BVB nicht betreffen, bitte in diesen Thread posten.
Spanische Liga mit Beschwerde gegen PSG und City
nacho, Mittwoch, 15.06.2022, 19:07 (vor 1317 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Schwolow zu Blau
Knolli, Mittwoch, 15.06.2022, 17:12 (vor 1317 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Kicker Push
Da warte ich jetzt mal
Sauerländer Nordlicht, Oldenburg, Mittwoch, 15.06.2022, 17:16 (vor 1317 Tagen) @ Knolli
auf die fundierte Analyse vom Oblok
Da warte ich jetzt mal
Kayldall, Luxemburg, Mittwoch, 15.06.2022, 18:16 (vor 1317 Tagen) @ Sauerländer Nordlicht
Obwohl Oblak einen Keeper sicher besser beurteilen könnte. 
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waltrock
, Mittwoch, 15.06.2022, 09:10 (vor 1318 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
https://www.kicker.de/905806/artikel/banner-aktion-im-borussia-park-ohne-folgen-fuer-fans
Der Grund für die Feststellung der Personalien ist ehrlicherweise doch auch Hanebüchen!
Reicht das meist nicht auch aus für die Datei Gewalttäter Sport?
Offenbar konzertierte Aktion
Sascha, Dortmund, Mittwoch, 15.06.2022, 13:58 (vor 1318 Tagen) @ waltrock
Jetzt rückt noch ein zweiter Täter in den Fokus, der nach der Banneraktion aktiv wurde.
Offenbar konzertierte Aktion
bobschulz, MS, Mittwoch, 15.06.2022, 14:07 (vor 1318 Tagen) @ Sascha
Jetzt rückt noch ein zweiter Täter in den Fokus, der nach der Banneraktion aktiv wurde.
"Neuer Verdächtiger" wäre auch eine passende Überschrift gewesen.
Aber dessen Proteste kamen ja erst gegen Ende des Spiels, da waren die Polizisten wohl schon wieder in der Stadt. Wobei gefehlt hätte er gestern wohl auch nicht. 
Offenbar konzertierte Aktion
Habakuk, OWL, Mittwoch, 15.06.2022, 14:02 (vor 1318 Tagen) @ Sascha
Jetzt wünscht man sich doch irgendwie, dass die Hüter des Gesetzes mit ganzer Härte einschreiten. Da steckt offensichtlich mehr dahinter.
Offenbar konzertierte Aktion
Habakuk, Mittwoch, 15.06.2022, 14:05 (vor 1318 Tagen) @ Habakuk
Hier ist vor allem zu berücksichtigen, dass der Verdächtige Kontakte ins kriminelle Millieu hat.
Offenbar konzertierte Aktion
JensHS, Heinsberg, Mittwoch, 15.06.2022, 14:08 (vor 1318 Tagen) @ Jurist81
Nicht dass noch einer mit einer minderjaehrigen Freundin das Stadion abfackeln wollte nachdem Sie Uhren geklaut haben.
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Sascha, Dortmund, Mittwoch, 15.06.2022, 11:05 (vor 1318 Tagen) @ waltrock
Mal überlegt, wie die Allgemeinheit reagieren würde, wenn die Polizei analog vor jedem Geschäft die Personalien jedes Kunden aufnehmen würde, der dort nichts gekauft hat. Weil das Verhalten, sich nicht mit Waren an die Kasse zu stellen, den Verdacht des Ladendiebstahls wecken würde...
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AGraute, Mittwoch, 15.06.2022, 14:16 (vor 1318 Tagen) @ Sascha
Natürlich sehr überspitzt, aber in ähnlicher Form wird es gemacht.
Als Juwelier arbeitet man zum Beispiel sehr eng mit der Polizei zusammen. Da kommt es gelegentlich vor, dass "Kunden", die atypisches Verhalten an den Tag legen, von zivilen Polizisten verfolgt und nach einem gewissen Zeitraum und natürlich nach Ermessen der Polizisten einer Personenkontrolle unterzogen werden.
Sollte das Bauchgefühl des Juweliers nicht gestimmt haben, kann kein direkter Zusammenhang zum Geschäft gezogen werden. In der Regel werden aber diejenigen kontrolliert, die zum ausbaldowern durch das Bundesland ziehen um dann Informationen weiterzugeben. Natürlich wissen die dann auch warum sie kontrolliert wurden und haben das Signal "wir passen auf, haben euch enttarnt" verstanden. Ziel des Juweliers: Überfallt im besten Fall niemanden, ansonsten zumindest nicht mich.
Der Aufwand wird natürlich nur ab einer gewissen "Größe" des Geschäfts betrieben. Bei Geschäften mit normaleren Waren meines Wissens nicht.
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Weeman, Hinterm Knauber, Mittwoch, 15.06.2022, 14:42 (vor 1318 Tagen) @ AGraute
Die Vorgehensweise kann man ja irgendwo nachvollziehen. Und das eine gewisse Abschreckung sinnvoll sein kann dürfte wohl keiner bestreiten.
Ist aber natürlich nur sehr schwer auf eine Stufe zu stellen wenn es in einem Szenario um evtl. Raub mit mehreren Tausend € Schaden geht und im anderen um freie Meinungsäußerung.
Auch wenn ich natürlich nicht behaupten will, dass es DFB und Polizei nicht vor allem um Abschreckung gehen dürfte.
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Poeta_Doctus, Lands Between, Mittwoch, 15.06.2022, 13:52 (vor 1318 Tagen) @ Sascha
"Hey, Sie, Herr Polizist! Der Mann da vorne ist verdächtig nahe an mir vorbei gegangen. Ich habe daher Grund zu der Annahme, dass er ein Taschendieb ist. Nehmen Sie bitte seine Personalien auf! Und wenn Sie schon dabei sind, tragen Sie den doch auch gleich in die Datenbank "Gewalttäter Passanten" ein. So unabhängig vom Ergebnis."
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Poeta_Doctus, Mittwoch, 15.06.2022, 19:45 (vor 1317 Tagen) @ Poeta_Doctus
"Hey, Sie, Herr Polizist! Der Mann da vorne ist verdächtig nahe an mir vorbei gegangen. Ich habe daher Grund zu der Annahme, dass er ein Taschendieb ist. Nehmen Sie bitte seine Personalien auf! Und wenn Sie schon dabei sind, tragen Sie den doch auch gleich in die Datenbank "Gewalttäter Passanten" ein. So unabhängig vom Ergebnis."
Willkommen im sozialen Brennpunkt, wo es so ähnlich häufig abläuft, wenn man nicht wie ein Weißbrot aussieht.
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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Mittwoch, 15.06.2022, 19:49 (vor 1317 Tagen) @ CrimsonGhost
"Hey, Sie, Herr Polizist! Der Mann da vorne ist verdächtig nahe an mir vorbei gegangen. Ich habe daher Grund zu der Annahme, dass er ein Taschendieb ist. Nehmen Sie bitte seine Personalien auf! Und wenn Sie schon dabei sind, tragen Sie den doch auch gleich in die Datenbank "Gewalttäter Passanten" ein. So unabhängig vom Ergebnis."
Willkommen im sozialen Brennpunkt, wo es so ähnlich häufig abläuft, wenn man nicht wie ein Weißbrot aussieht.
Das ist ziemlicher Blödsinn.
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Burgsmüller84, Mittwoch, 15.06.2022, 20:04 (vor 1317 Tagen) @ MarcBVB
bearbeitet von Burgsmüller84, Mittwoch, 15.06.2022, 20:07
Du willst damit auch Otto Addo der Lüge bezichtigen? Rassismus bei Polizeikontrollen ist eigentlich ziemlich unbestreitbar.
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AGraute, Mittwoch, 15.06.2022, 09:51 (vor 1318 Tagen) @ waltrock
Reicht das meist nicht auch aus für die Datei Gewalttäter Sport?
Sehr wahrscheinlich ja.
"1056 Neueinspeicherungen wurden in der Datei Gewalttäter Sport (DGS) zwischen März und Dezember 2020 vorgenommen, also in einem Zeitraum, in dem nur bei wenigen Spielen eine begrenzte Anzahl von Zuschauern zugelassen wird."
Quelle: Kicker Artikel Woher kommen über 1000 neue "Gewalttäter Sport"?
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Sascha, Dortmund, Mittwoch, 15.06.2022, 09:31 (vor 1318 Tagen) @ waltrock
Da fragt man sich immer wieder aufs Neue, warum Sportverbände keinerlei Berührungsängste zu despotischen Staaten haben...
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DomJay, Köln, Mittwoch, 15.06.2022, 09:28 (vor 1318 Tagen) @ waltrock
https://www.kicker.de/905806/artikel/banner-aktion-im-borussia-park-ohne-folgen-fuer-fans
Der Grund für die Feststellung der Personalien ist ehrlicherweise doch auch Hanebüchen!
Wo ist das Problem? Die Polizei sollte schon in der Lage sein Personalien festzustellen, wozu steht ja auch drin.
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Sascha, Dortmund, Mittwoch, 15.06.2022, 09:33 (vor 1318 Tagen) @ DomJay
Weil Leute ein Stadion verlassen haben, nachdem sie ein Banner gezeigt haben, das von der Meinungsfreiheit gedeckt war?
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Rupo, Ruhrpott, Mittwoch, 15.06.2022, 11:50 (vor 1318 Tagen) @ Sascha
Hi,
das Banner war durch die Meinungsfreiheit gedeckt.
Angeblich hat der DFB die Polizei gebeten die Menschen zu kontrollieren, weil sie dachten, dass sie keine Eintrittskarte besitzen bzw. für andere Blöcke. Wie sie dann ins Stadion gekommen sein sollten weiß auch nur der DFB
*
Der DFB ist auf die Polizei zugegangen“, sagte Polizei-Sprecher Wolfgang Röthgens. Das schnelle Verlassen des Stadions habe beim DFB zu der Annahme geführt, dass sich Fans möglicherweise ohne Eintrittskarten oder mit Tickets für den falschen Block Zugang verschafft hätten. Die Polizei habe daher „zum Schutz privater Rechte“ des DFB gehandelt.
*
https://www.deutschlandfunk.de/fans-katar-moenchengladbach-polizei-dfb-100.html
https://www.deutschlandfunk.de/banner-aktion-bleibt-ohne-folgen-fuer-die-fans-100.html
Beste Grüße,
Thomas
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DomJay, Köln, Mittwoch, 15.06.2022, 09:43 (vor 1318 Tagen) @ Sascha
bearbeitet von DomJay, Mittwoch, 15.06.2022, 09:47
Weil Leute ein Stadion verlassen haben, nachdem sie ein Banner gezeigt haben, das von der Meinungsfreiheit gedeckt war?
Ja, denn wenn zB der Veranstalter hierfür eine Strafe bekäme, dann würden die Menschen haften die es gezeigt haben. Wäre ziemlich arm von der Fifa aber nicht unmöglich, so wie man sie kennt.
Meinungsfreiheit heißt nicht Verantwortungsfreiheit.
Das man nun komplett verzichtet ist richtig, heißt aber nicht, dass die Polizei diese Entscheidung treffen kann weil man es ggf gut findet was auf dem Banner steht.
Schließlich wurde die Entscheidung erst nach dem Spiel getroffen es nicht zu verfolgen.
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mrg, Dortmund, Donnerstag, 16.06.2022, 08:51 (vor 1317 Tagen) @ DomJay
Also nun mal langsam ich kann mit Hausrecht nicht irgendwelche Grundrechte außer Kraft setzen, was die Sanktionierung einer freien Meinungsäußerung im Grunde wäre.
Solch eine Strafe wäre höchst bedenklich für den Zustand unserer Demokratie.
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MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Mittwoch, 15.06.2022, 11:21 (vor 1318 Tagen) @ DomJay
Weil Leute ein Stadion verlassen haben, nachdem sie ein Banner gezeigt haben, das von der Meinungsfreiheit gedeckt war?
Ja, denn wenn zB der Veranstalter hierfür eine Strafe bekäme, dann würden die Menschen haften die es gezeigt haben. Wäre ziemlich arm von der Fifa aber nicht unmöglich, so wie man sie kennt.Meinungsfreiheit heißt nicht Verantwortungsfreiheit.
Das man nun komplett verzichtet ist richtig, heißt aber nicht, dass die Polizei diese Entscheidung treffen kann weil man es ggf gut findet was auf dem Banner steht.
Schließlich wurde die Entscheidung erst nach dem Spiel getroffen es nicht zu verfolgen.
Hmm, Bindung der Verwaltung an Recht und Gesetz. § 12 PolG NW rechtfertigt das jetzt imho nicht.
Und auch die Generalklausel des § 8 greift nicht, weil keine Gefahr
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DomJay, Köln, Mittwoch, 15.06.2022, 19:30 (vor 1317 Tagen) @ MarcBVB
Weil Leute ein Stadion verlassen haben, nachdem sie ein Banner gezeigt haben, das von der Meinungsfreiheit gedeckt war?
Ja, denn wenn zB der Veranstalter hierfür eine Strafe bekäme, dann würden die Menschen haften die es gezeigt haben. Wäre ziemlich arm von der Fifa aber nicht unmöglich, so wie man sie kennt.Meinungsfreiheit heißt nicht Verantwortungsfreiheit.
Das man nun komplett verzichtet ist richtig, heißt aber nicht, dass die Polizei diese Entscheidung treffen kann weil man es ggf gut findet was auf dem Banner steht.
Schließlich wurde die Entscheidung erst nach dem Spiel getroffen es nicht zu verfolgen.
Hmm, Bindung der Verwaltung an Recht und Gesetz. § 12 PolG NW rechtfertigt das jetzt imho nicht.Und auch die Generalklausel des § 8 greift nicht, weil keine Gefahr
Danke, Rupo hat den Hintergrund erklärt. Das der so schmierig ist hätte ich nicht gedacht.
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Smeller, Dortmund, Mittwoch, 15.06.2022, 11:00 (vor 1318 Tagen) @ DomJay
Weil Leute ein Stadion verlassen haben, nachdem sie ein Banner gezeigt haben, das von der Meinungsfreiheit gedeckt war?
Ja, denn wenn zB der Veranstalter hierfür eine Strafe bekäme, dann würden die Menschen haften die es gezeigt haben. Wäre ziemlich arm von der Fifa aber nicht unmöglich, so wie man sie kennt.Meinungsfreiheit heißt nicht Verantwortungsfreiheit.
Welcher Verantwortung hätten sie sich denn hier bewusst sein müssen? Sie haben mit ihrer Meinungsfreiheit gegen kein Gesetz verstoßen.
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Sascha, Dortmund, Mittwoch, 15.06.2022, 10:43 (vor 1318 Tagen) @ DomJay
Weil Leute ein Stadion verlassen haben, nachdem sie ein Banner gezeigt haben, das von der Meinungsfreiheit gedeckt war?
Ja, denn wenn zB der Veranstalter hierfür eine Strafe bekäme, dann würden die Menschen haften die es gezeigt haben. Wäre ziemlich arm von der Fifa aber nicht unmöglich, so wie man sie kennt.Meinungsfreiheit heißt nicht Verantwortungsfreiheit.
Das man nun komplett verzichtet ist richtig, heißt aber nicht, dass die Polizei diese Entscheidung treffen kann weil man es ggf gut findet was auf dem Banner steht.
Schließlich wurde die Entscheidung erst nach dem Spiel getroffen es nicht zu verfolgen.
Ich bin kein Jurist, glaube aber, dass es in erster Linie dann einmal die Pflicht des DFB wäre, sich gegen eine Strafe zu Wehr zu setzen.
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Weeman, Hinterm Knauber, Mittwoch, 15.06.2022, 10:06 (vor 1318 Tagen) @ DomJay
Ja, denn wenn zB der Veranstalter hierfür eine Strafe bekäme, dann würden die Menschen haften die es gezeigt haben. Wäre ziemlich arm von der Fifa aber nicht unmöglich, so wie man sie kennt.
Ich glaube/hoffe nicht, dass eine Strafe wegen sowas in Deutschland weitergegeben werden könnte.
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guy_incognito, Rhein-Neckar, Mittwoch, 15.06.2022, 09:53 (vor 1318 Tagen) @ DomJay
Weil Leute ein Stadion verlassen haben, nachdem sie ein Banner gezeigt haben, das von der Meinungsfreiheit gedeckt war?
Ja, denn wenn zB der Veranstalter hierfür eine Strafe bekäme, dann würden die Menschen haften die es gezeigt haben. Wäre ziemlich arm von der Fifa aber nicht unmöglich, so wie man sie kennt.Meinungsfreiheit heißt nicht Verantwortungsfreiheit.
Das man nun komplett verzichtet ist richtig, heißt aber nicht, dass die Polizei diese Entscheidung treffen kann weil man es ggf gut findet was auf dem Banner steht.
Schließlich wurde die Entscheidung erst nach dem Spiel getroffen es nicht zu verfolgen.
Die Polizei hatte nach einem Hinweis des Ordnungsdienstes die Gruppe außerhalb des Stadions zur Personalienfeststellung angehalten, um etwaige zivilrechtliche Ansprüche des Veranstalters zu sichern.
Nach dieser Argumentation kann man jeden Stadionbesucher von der Polizei festsetzen und durchfilzen lassen. Damit würden wir uns schon einmal ein großes Stück Richtung Katar bewegen.
Die Personen hatten kurz nach dem Anpfiff im Borussia-Park ein Banner mit der Aufschrift "15.000 Tote für große Kulissen - FIFA und Co. ohne Gewissen. Boykott Katar" gezeigt und das Stadion anschließend eilig verlassen. Das Verhalten der Gruppe habe den Verdacht begründet, dass sie gegen das Hausrecht des Veranstalters - in dem Fall der DFB - verstoßen habe und möglicherweise weitere Aktionen vornehmen würde, hieß es in der Polizeimitteilung.
Das ist ja echt ein schlechter Scherz. Hätten sie das Banner eingerollt und sich das Pimmel-Spiel sponsored bei Coca-Cola reingezogen, wäre nichts weiteres passiert?
Es geht den Veranstalter schon einmal einen Scheißdreck an, wann ich das Stadion verlasse. Also ist dieser Zusammenhang und die Begründung des Ordnungsdienstes komplett an den Haaren herbeigezogen.
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Weeman, Hinterm Knauber, Mittwoch, 15.06.2022, 10:08 (vor 1318 Tagen) @ guy_incognito
Ja das war schon ganz offensichtlich Schikane bei der die Polizei gerne mitgemacht hat.
Wird ein Fest wenn irgendwann in allen Bundesländern die Kosten für Polizeieinsätze umverteilt werden. Karten für solche Spiele sind eh viel zu günstig.
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Huber, Ort, Mittwoch, 15.06.2022, 09:24 (vor 1318 Tagen) @ waltrock
Die Daten liegen jetzt der Polizei vor und sie wird diese auch nutzen.
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
Newsteam
, Dortmund, Mittwoch, 15.06.2022, 06:06 (vor 1318 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
Tom Frost, Mittwoch, 15.06.2022, 14:18 (vor 1318 Tagen) @ Newsteam
Hab ich glaub ich erstmalig in den 90ern gehört, diesen Vorschlag. Kommt immer mal wieder auf und verschwindet dann wieder.
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
kilifidi, Wigersdorf, Mittwoch, 15.06.2022, 15:41 (vor 1317 Tagen) @ Tom Frost
Auswechselungen während dem laufenden Spiel würden das taktische Auswechseln mit Zeit schinden verhindern
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
Brulence, an der Ruhr, Mittwoch, 15.06.2022, 11:42 (vor 1318 Tagen) @ Newsteam
Geringfügige taktische Änderungen würden daraus m.E. schon resultieren.
Einwürfe der aktiven Mannschaft nah am eigenen Tor entfallen als Pressing-Situation für die passive Mannschaft, da die Kugel im Zweifel lang raus gebolzt wird.
Im Gegenzug wirds ab Höhe der Mittellinie schon interessant für die aktive Mannschaft, den Ball in den Sechzehner zu bringen. Gerade für spielerisch unterlegenere Mannschaften öffnet sich dadurch die eine oder andere Option mehr, in gefährliche Situationen zu kommen.
Zusätzlich:
Die gute alte Grätsche vor der Torauslinie, um den Ball statt zur Ecke zum Einwurf zu klären, muss überdacht werden. Könnte mir vorstellen, dass Ecken tendenziell ungefährlicher werden, da kein Winkel zum Tor vorhanden ist. Bälle, die auf Höhe des Sechzehners ins Aus gehen wirken da schon deutlich gefährlicher.
Als letzter Aspekt:
Es wäre zu klären, auf welche Distanz sich die verteidigende Mannschaft einem "Einkick" nähern darf. 9,15m (analog zum Freistoß) macht keinen Sinn, da man in dem Radius nicht attackieren kann. Geringere Distanzen führen aber dazu, dass die aktive Mannschaft den Ball im Zweifel nicht hoch bzw. weit raus bekommt.
Und je länger ich drüber nachdenke, soll gerne alles so bleiben wie es ist.
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
Sascha, Dortmund, Mittwoch, 15.06.2022, 11:49 (vor 1318 Tagen) @ Brulence
Wenn es wirklich zu signifikant mehr Hoch-rein-Situationen kommt, vor allem Richtung Spielende, muss man grundsätzlich die Frage stellen, ob es das Spiel wirklich attraktiver macht.
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
Sascha, Dortmund, Mittwoch, 15.06.2022, 10:51 (vor 1318 Tagen) @ Newsteam
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
AGraute, Mittwoch, 15.06.2022, 10:28 (vor 1318 Tagen) @ Newsteam
Statt Einkick sollte man eher die Art des Einwurfs verändern. Jeder zweite Einwurf im Profifussball wird sowieso nicht korrekt ausgeführt. Eventuell sollte man es mal testen, wie es sich verhält, wenn man den Einwurf frei gibt. Also egal ob mit einer oder zwei Händen etc. eingeworfen wird. Das könnte schon zu einer veränderten Einwurfdynamik führen.
Ansonsten haben mich die Einwürfe nie gestört. Da gibt es andere Themen, mit denen sich die Regelmacher dringender beschäftigen sollten.
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
Weeman, Hinterm Knauber, Mittwoch, 15.06.2022, 10:20 (vor 1318 Tagen) @ Newsteam
Sehe in dieser Regeländerung absolut keinen Mehrwert.
Und selbst wenn es für die verteidigende Mannschaft von Vorteil ist den Ball ins Aus zu treten. So what?
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
Gazelle, Mittwoch, 15.06.2022, 09:04 (vor 1318 Tagen) @ Newsteam
Für die verteidigende Mannschaft ist es grundsätzlich nicht von Nachteil, den Ball ins Aus zu spielen, weil dadurch das Spiel verlangsamt wird, sie die Gelegenheit bekommt sich neu zu ordnen und beim Einwurf eine ordentliche Chance hat, den Ball zu erobern.
Eine Regeländerung, die dazu führt, dass der Ball seltener ins Aus gespielt und der verteidigenden Mannschaft einen grösseren Anreiz verschafft, den Ball zu erobern anstatt ihn über die Auslinie zu ballern, um einen Angriff zu unterbrechen, finde ich daher eigentlich nur konsequent und würde das Spiel wahrscheinlich attraktiver machen, ähnlich wie die Aenderungen, die dazu führten, dass der Torwart Zuspiele von eigenen Mitspielern nicht mit den Händen aufnehmen darf und taktische Fouls mit gelben Karten bestraft werden können.
Ob allerdings die Umwandlung des Einwurfs in einen Einkick, die beste Lösung ist, finde ich fraglich. Trotzdem sollte man das durchaus mal ausprobieren.
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
Gazelle, Mittwoch, 15.06.2022, 09:23 (vor 1318 Tagen) @ Gazelle
...den Ball zu erobern anstatt ihn über die Auslinie zu ballern, um einen Angriff zu unterbrechen, finde ich daher eigentlich nur konsequent und würde das Spiel wahrscheinlich attraktiver machen,
Das sehe ich zwar ähnlich. Aber pro Spiel sprechen wir dann über maximal 3 Ereignisse, vielleicht 5, wenn ein Team kurz vor Abpfiff die Führung mich ach und Krach retten will.
Ich sehe da nicht den große Effekt "ein Spiel attraktiver zu machen" (Schon gar nicht wenn z.B. Union auf dem Zahnlesich geht, aber mit großem Kampfgeist das Unentschieden gegen übermächtigen Bayerndruck verteidigt.)
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
donotrobme, Münsterland, Mittwoch, 15.06.2022, 08:10 (vor 1318 Tagen) @ Newsteam
Ein Freistoß an der Seitenauslinie ändert jedoch nichts an dem genannten Nachteil, dass die einwerfende Mannschaft zunächst einen Mann weniger als erste Anspielstation als die verteidigende Mannschaft.
Der einzige Vorteil wäre, dass man den Ball weiter kicken als werfen kann. Aber weite Einwürfe sind aktuell schon eine Seltenheit, warum sollte es bei weiten Bällen anders aussehen?
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
Franke, Mittwoch, 15.06.2022, 10:21 (vor 1318 Tagen) @ donotrobme
Ein Freistoß an der Seitenauslinie ändert jedoch nichts an dem genannten Nachteil, dass die einwerfende Mannschaft zunächst einen Mann weniger als erste Anspielstation als die verteidigende Mannschaft.
Der einzige Vorteil wäre, dass man den Ball weiter kicken als werfen kann. Aber weite Einwürfe sind aktuell schon eine Seltenheit, warum sollte es bei weiten Bällen anders aussehen?
Weite Einwürfe sind eine Seltenheit, weil man den Ball eben nur über eine sehr begrenzte Strecke werfen kann. Wenn ihn einer in den Strafraum werfen kann als wäre es eine mit dem Fuß getretene Flanke, dann wird das vom Kommentator regelmäßig hervorgehoben. Aber wenn man den Ball mit dem Fuß ins Spiel zurückbringt, dann ist auch ein Seitenwechsel möglich oder ein Kick nach weit vorn, wo der Angreifer nur noch einen Verteidiger und den Torhüter vor sich hat.
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
markus, Mittwoch, 15.06.2022, 08:58 (vor 1318 Tagen) @ donotrobme
Ein Freistoß an der Seitenauslinie ändert jedoch nichts an dem genannten Nachteil, dass die einwerfende Mannschaft zunächst einen Mann weniger als erste Anspielstation als die verteidigende Mannschaft.
Ist das nicht eh immer der Fall? Der der am Ball ist, hat doch immer nur zehn Anspielstationen bei elf Verteidigern. Ob bei einem Einwurf, einer Ecke oder mitten im Spielverlauf. Das ist immer so.
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
Braumeister, BaWü, Mittwoch, 15.06.2022, 08:15 (vor 1318 Tagen) @ donotrobme
Um den Nachteil der wenigeren Feldspieler auszugleichen, müsste man ja nur erlauben, dass ein Bankspieler den Einwurf tätigen darf.
Fänd ich zwar auch absurd, es wäre aber der kleinere Eingriff.
Wobei dann natürlich auf beiden Feldseiten ein Spieler vorgehalten werden müsste.
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Oliver, Hamburg, Mittwoch, 15.06.2022, 09:03 (vor 1318 Tagen) @ Braumeister
Das kann man doch ganz einfach lösen: Derjenige, der den Ball ins Aus gespielt hat, muss sich hinter dem Einwerfenden auf seinen Popo setzen. Der Po darf sich erst dann wieder vom Rasen abheben, wenn der Ball die Hand des Einwerfenden verlassen hat. Im Zweifel entscheidet der Videobeweis.
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
donotrobme, Münsterland, Mittwoch, 15.06.2022, 08:51 (vor 1318 Tagen) @ Braumeister
mMn ist das keine gute Lösung.
Das Spiel sollte so simpel wie möglich gehalten.
Elf aktive Spieler pro Mannschaft, einer davon darf den Ball in die Hand nehmen. Daher finde ich persönlich eine Abschaffung der Einwürfe reizvoll.
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
bobschulz, MS, Mittwoch, 15.06.2022, 09:06 (vor 1318 Tagen) @ donotrobme
mMn ist das keine gute Lösung.
Das Spiel sollte so simpel wie möglich gehalten.
Elf aktive Spieler pro Mannschaft, einer davon darf den Ball in die Hand nehmen. Daher finde ich persönlich eine Abschaffung der Einwürfe reizvoll.
MMn sollte man sich viel eher mit dem Zeitspiel im Zusammenhang mit Einwürfen, Freistössen und Ecken befassen als mit dem Wie. Denn die konsequente Ahndung von Ballmitnahme der foulenden Spieler oder die dreifache Ballweitergabe bei Einwerfen stören mich weit mehr als der Fakt, dass er dann geworfen wird. Im Futsal gibt es die Regel, dass Standards 4 Sekunden nach Kontrolle über den Ball und Ablegen am Tatort- oder an der Stelle wo der Ball ins Aus ging/ bzw am Eckball- gespielt werden müssen, sonst wechselt der Ballbesitz. Auch Torhüter werden "angezählt", um diese 4 Sekunden Regel umzusetzen.
Gerade hier ist ja in der BL eher so, dass man sich noch ein Pils holen kann, bevor ein Keeper seine 6 (+30) Sekunden gepfiffen bekommt. Konsequente Umsetzung dieser Regel würde schon helfen und nicht dieses lächerliche Zücken der gelben Karte in der letzten Sekunde der Nachspielzeit, die dem Zeitspielenden ja hilft.
PS: Um die Zeitnahme bzw das Anzählen könnten sich die 4. Offiziellen kümmern
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
burz, Lünen, Mittwoch, 15.06.2022, 10:00 (vor 1318 Tagen) @ bobschulz
mMn ist das keine gute Lösung.
Das Spiel sollte so simpel wie möglich gehalten.
Elf aktive Spieler pro Mannschaft, einer davon darf den Ball in die Hand nehmen. Daher finde ich persönlich eine Abschaffung der Einwürfe reizvoll.
MMn sollte man sich viel eher mit dem Zeitspiel im Zusammenhang mit Einwürfen, Freistössen und Ecken befassen als mit dem Wie. Denn die konsequente Ahndung von Ballmitnahme der foulenden Spieler oder die dreifache Ballweitergabe bei Einwerfen stören mich weit mehr als der Fakt, dass er dann geworfen wird. Im Futsal gibt es die Regel, dass Standards 4 Sekunden nach Kontrolle über den Ball und Ablegen am Tatort- oder an der Stelle wo der Ball ins Aus ging/ bzw am Eckball- gespielt werden müssen, sonst wechselt der Ballbesitz. Auch Torhüter werden "angezählt", um diese 4 Sekunden Regel umzusetzen.
Gerade hier ist ja in der BL eher so, dass man sich noch ein Pils holen kann, bevor ein Keeper seine 6 (+30) Sekunden gepfiffen bekommt. Konsequente Umsetzung dieser Regel würde schon helfen und nicht dieses lächerliche Zücken der gelben Karte in der letzten Sekunde der Nachspielzeit, die dem Zeitspielenden ja hilft.
PS: Um die Zeitnahme bzw das Anzählen könnten sich die 4. Offiziellen kümmern
Das sehe ich alles genauso. Zeitspiel ist ein Problem, der Einwurf nicht.
Es ist ja auch nicht so, dass der Ballbesitz nach einem Einwurf i.d.R. wechselt. Im Jugendfußball kann man das hingegen viel häufiger beobachten - aber dafür muss man die Regel nicht ändern.
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
Gazelle, Mittwoch, 15.06.2022, 09:22 (vor 1318 Tagen) @ bobschulz
MMn sollte man sich viel eher mit dem Zeitspiel im Zusammenhang mit Einwürfen, Freistössen und Ecken befassen als mit dem Wie.
Absolut! Zum einen sollte man das Zeitspiel in Verbindung mit diesen Situationen unterbinden, zum anderen solltem man aber auch Anreize schaffen, den Ball im Spiel zu halten, anstatt Situationen auf Kosten eines Einwurfs, Freistosses oder einer Ecke zu entschärfen.
Gaebe es die gute alte Drei-Ecken-ein-Elfer Bolzplatz Regel, dann würde kaum noch ein Abwehrspieler einen Ball ins Toraus klären, allerdings würden die Angreifer wahrscheinlich gezielt versuchen, 'Ecken' zu provozieren. Die richtige Balance bei solchen Aenderungen zu finden ist also ziemlich wichtig.
Fußball ohne Einwurf? Diskussionen um brisante Regeländerung
Phil.XXIII, Mittwoch, 15.06.2022, 08:36 (vor 1318 Tagen) @ Braumeister
Klingt für mich nach einer Entwicklung wie beim American Football, wo's einen extra Kicker gibt. Beim Fußball dann halt irgendeinen bzw 2 Wurfspezialisten (ehemalige Speerwerfer, Pischu zurück oder sowas), die den Ball weit schleudern können.
Blindenfußball-Nationalmannschaft löst WM-Ticket
Newsteam
, Dortmund, Mittwoch, 15.06.2022, 06:05 (vor 1318 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Zwangsabstieg für Girondins Bordeaux
Newsteam
, Dortmund, Mittwoch, 15.06.2022, 06:03 (vor 1318 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Zwangsabstieg für Girondins Bordeaux
donotrobme, Münsterland, Mittwoch, 15.06.2022, 07:53 (vor 1318 Tagen) @ Newsteam
Erfahrungsgemäß kommen die großen Teams, die zwangsabsteigen durften jedoch relativ schnell wieder in die erste Liga zurück.
Beispiele hierfür:
- Juventus Turin
- Leeds United
- AC Florenz
- Glasgow Rangers
Bordeaux kann nun seinen Neuanfang planen, was auch eine Chance ist.