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"Utopische Forderungen" an den BVB - keine Akanji-Angebote (BVB)

bobschulz, MS, Donnerstag, 02.06.2022, 08:46 (vor 1558 Tagen) @ Vati Morgana
bearbeitet von bobschulz, Donnerstag, 02.06.2022, 08:50

Das Transferfenster schließt erst in drei Monaten und das große Geschacher auf dem Transfermarkt blüht uns erst noch. Daher bin ich auch zuversichtlich, dass sich noch ein Abnehmer für Akanji finden wird.

Dennoch spielt Akanji in Summe auch einfach zu unbeständig um nun offene Türen bei den ganz großen Vereinen einzurennen. Ein für alle akzeptabler Transfer aus sportlichem Mehrwert, großzügiger Gehaltserhöhung und angemessener Transferentschädigung kann wohl nur von sehr wenigen Vereinen getragen werden. Und ob Akanji dort tatsächlich oberste Priorität genießt, vermag ich mir nicht so recht vorstellen.

Aber wie gesagt, es ist ja noch sehr viel Zeit…

Manchester United wäre doch eigentlich perfekt für MA:
Großer Name, viel Budget, wenig Expertise und sich selbst als TOP einschätzend.
Wenig konstante Leistungen trifft auch auf beide zu.
Falls Manu einen hochbezahlten Abwehrchefdarsteller geben will, hat er doch bei seinem vor 4 Jahren schon benannten Traumklub eine gute Bühne, das Theatre of Dream(er)s. Wenn die Glazers uns dafür viel Geld geben wollen: gerne!
Und falls ihn doch keiner kauft wird er hier konstant performen müssen, sonst wird der Anschlussvertrag egal wo niedriger dotiert sein. Der BVB hat keinen großen Druck ihn unterpreisig zu verschenken.


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