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BVB-Geschäftszahlen: Frühes Aus in den Pokalwettbewerben drückt den Umsatz (BVB)

bambam191279, Dortmund, Samstag, 07.05.2022, 12:16 (vor 1590 Tagen) @ Burgsmüller84

Man sollte (aus Fansicht) insgesamt mehr die mutmaßliche, ungefähre Entlohnung von potentiellen Neuzugängen betrachten als die einmaligen Anschaffungskosten, auch wenn es vermutlich auf unserer Vorstandsebene in eher vergleichbaren Kosten pro Jahr betrachtet wird. Perspektivisch kann man die Gehaltsposten "Reus" und "Hummels" anders verplanen und falls der junge Herr Adeyemi kommen sollte, wäre der Gehaltsposten "Haaland" in der nächsten Saison bereits neu vergeben. Hoffentlich nur zum Teil, denn ich denke, dass Haaland damals weiter war in seiner Entwicklung und viel gefragter als Adeyemi bisher und demzufolge ein höheres Gehalt erhalten sollte als A. jetzt angeboten wurde.

Weitere Abgänge müssen zwangsläufig erfolgen, wenn weitere neue Spieler kommen sollen. Denn unser Gehaltsbudget kann nicht noch weiter wachsen ohne neue Einnahmequellen.

Ich bin da total bei dir.
Stand derzeit ist es gehaltstechnisch ein gefühltes nullsummenspiel zwischen bürki /witsel und süle/Schlotterbeck.
Plus dann halt die Kosten von 30 und mehr mios (Ablöse und handgeld).
Ohne Abgänge geht nicht mehr viel.
Was reus und hummels angeht, ich könnte mir ne vorzeitige Verlängerung um ein jäh inkl Anpassung der Bezüge vorstellen, sodass uns jeder von beiden vielleicht eher so 6-7 Mio im Jahr kostet.
Wäre eine ordentliche Entspannung des Budgets und gerade reus ist ja auch noch nicht so außen vor.
Bei hummels bin ich zwar zwiegespalten, aber ich hab lieber ihn zwei Jahre im Kader auf mindestens gutem Bundesliga Niveau als nen zagadou....
Das darf dann von mir aus gerne was kosten.
Aber ich weiß, gerade diese beiden Personalien Bergen für viele Zündstoff....


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