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Ich bin da weg (Spieltage)

bobschulz, MS, Mittwoch, 27.04.2022, 09:41 (vor 1346 Tagen) @ Tremonius III
bearbeitet von bobschulz, Mittwoch, 27.04.2022, 09:50

Mutti mit Papa im Stadion sagt, sie war nach 10-15 Minuten drin. Hab aufgrund des „Skandals“ hier grad mal nachgefragt


War wahrscheinlich und auch den TV-Bildern zufolge eine sehr große [unvorhergesehen große] Anzahl von Frauen- auch und besonders aus der Ukraine!- im Stadion und da diese wahrscheinlich und verständlicherweise sehr sensibel reagieren und man mit Übersetzern / Englisch oder Gesten/Gebärden kommunizieren muss, dauerte es länger. Evtl ärgerlich ja und organisatorisch suboptimal, aber trotzdem kein Drama, auch wenn ich natürlich verstehe, dass Alle das Ganze Spiel sehen wollen. Die Ordnerinnen sind wahrscheinlich nur begrenzt verfügbar, evtl hätte der BVB anderswo nachfragen können (externe Security?), aber vielleicht war die Orga doch überrascht, wie viele Frauen kamen.
Zusätzlich wahrscheinlich aufwändig- wenn ich es richtig mitbekommen habe!- wurden dann die ukrainischen Personalausweise kontrolliert, die ja als Eintrittskarte galten. Sehr viele Sondereffekte, Regen vorher so dass wahrscheinlich ALLE geballt kamen, und durch die frühe Anstoßzeit wenige verfügbare Ordnerinnen haben dann zu Staus geführt. Sehr schade für die Betroffenen, sicher, aber kaum zu verhindern.


So ein Spielrag kommt aber immer sehr plötzlich.
Man sollte das sicherlich alles nicht überdramatisieren, wenn aber Geflüchtete aus der Ukraine freien Eintritt haben...what did you expect?
Sind etwa überdurchschnittlich viele Männer geflüchtet?
Ist schon ein wenig peinlich von Seiten des Orga-Teams!

Nein, natürlich SUBoptimal und ein Stück weit vorhersehbar, aber sicher auch eine extreme Ausnahmesituation, mit der Anstoßzeit die nicht parallel zur CL sein durfte und somit halt auch die etablierten Ordnerinnen teilweise wg Überschneidung mit "normaler" Arbeit nicht verfügbar sein ließ. Erfreulich viele Frauen aus der Ukraine haben den Weg ins Westfalenstadion gefunden gestern und sich etwas ablenken können. Ich weiß nicht, ob man nicht lieber diesen positiven Aspekt hervorheben sollte und den sich daraus ergebenden "Problemen"- also natürlich 'Problemleinchen' im Verhältnis- weniger Raum geben sollte. Zumindest wir Zuschauer. Und trotzdem verstehe ich die Verärgerung der Betroffenen ein Stück weit, nur die Tonlage war mir etwas hochgehängt (skandalös hoch zehn)! Es standen sicher keine misogynen Absichten dahinter! Der Verein kann/ sollte aber daraus lernen.


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