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Kicker zum Transfersommer der Bayern (Fußball und Sport allgemein)

Vati Morgana, Dienstag, 19.04.2022, 11:35 (vor 1374 Tagen) @ Burgsmüller84
bearbeitet von Vati Morgana, Dienstag, 19.04.2022, 11:49

Auch Lewandowski wird die Zwangsläufigkeiten der Biologie nicht überlisten. Jede weitere Saison mit einer Leistung wie in der jetzigen wäre eine ziemlich große Überraschung.

Allerdings ist es rein spekulativ wie stark sein Output für den Verein mittelfristig tatsächlich einbrechen wird. Aktuell gibt es dafür schlicht keine Indizien.

In die aktuellen Verhandlungen geht er anders als 2019 als amtierender Weltfußballer und Golden Shoe-Gewinner - das ist sowohl sportlich als auch als Werbefigur für den Verein ein ganz anderer Wert. Zudem ist der Markt seit 2019 trotz Corona weiter gestiegen.
Warum sollte er dann bei einer Ausdehnung seines Kontrakts um zwei bis drei Jahre ein geringeres Gehalt akzeptieren? Traut man ihm seitens Verein etwa in zwei Jahren keine tragende Rolle mehr zu? Was wäre das für eine Wertschätzung?

Das einzig vertretbare Argument ist, dass er 2023 bereits 35 Jahre alt wird und man mit ihm nach Ausdehnung seines Kontrakts keine große Ablöse mehr generieren wird. Sein Nachfolger wird damit kaum aus einer potentiellen Ablöse finanziert werden können. Das Problem muss allerdings der Verein schultern. Sportlich liefert er mehr denn je, und dafür wird er bezahlt.


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