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Neu auf schwatzgelb.de: Rosige Zeiten ohne Verletzungen? (BVB)

Redaktion schwatzgelb.de , Dortmund, Montag, 11.04.2022, 09:52 (vor 1621 Tagen)

Seit langer Zeit beobachten wir die die Situation beim BVB aus sportmedizinischer und sportwissenschaftlicher Sicht. Eine Thematik, die viele Fragen unbeantwortet lässt.


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Was will mir nun der Artikel sagen?

, Montag, 11.04.2022, 20:25 (vor 1621 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Ich weiss es echt nicht.

Es wird etwas an der Oberfläche der Problematiken der Sportmedizin gekratzt. Gewiss ist der Spagat zwischen dem unmittelbaren Bedarf an den Besten und der Auskurierung der Verletzungen schwierig, aber gerade diesbezüglich verstehe ich die Forderung, dass man "aus der Konfortzone" gehen müsse, nicht. Das scheint mir dann mehr der populistische Schwachsinn zu sein, dass es schon gut komme, wenn man sich redlich müht, den ich von der Tribüne zu schreien pflege.

Was will mir nun der Artikel sagen?

ram1966, Dortmund, Dienstag, 12.04.2022, 11:12 (vor 1620 Tagen) @ Hässlicher_Ork

Ich bin gerade über den vorletzten Absatz gelinde gesagt irritiert. Und auch mir ist der Text viel zu allgemein, als dass ich da einen Mehrwert rausziehen könnte.

Danke

Laehsche, Montag, 11.04.2022, 12:36 (vor 1621 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

... für diesen mal gänzlich anderen Blickwinkel den Sport und seine Akteure.
Irgendwie klingt es ja so, als habe man das mit der "Wohlfühloase BVB" in den letzten Jahren etwas falsch interpretiert und als sei das alles eben nicht nur Pech.

Danke

Rupo, Ruhrpott, Montag, 11.04.2022, 13:16 (vor 1621 Tagen) @ Laehsche

Schließe mich dem Dank an!
Erstaunlich was alles hier für ein Wissen und Leidenschaft beheimatet ist.

Der Artikel klingt allerdings so als ob die Basics bei BVB in der Belastungssteuerung und medizinischen Rehabilitation nicht ausreichend vorhanden sind, wäre dann schon bedenklich.

Danke

wolfjo, Montag, 11.04.2022, 13:13 (vor 1621 Tagen) @ Laehsche

Dank auch von mir an die beiden Autoren!

Beim abschließenden Appell wüßte ich allerdings gern, ob ich den richtig einordne:

Liebe Borussen, egal in welcher Verantwortung ihr auf oder neben dem grünen Rasen steht, ihr müsst alle aus eurer Komfortzone herauskommen. Hoffentlich bleiben einige Komfortspieler am Ende dieser Saison auf der Strecke und wir jubeln über die, die sich für unseren BVB den „Arsch aufreißen“. Die "Schönspielerei" muss endlich ein Ende haben. Dann wird auch ein Ende der Verletztenmisere eintreten.

Ich hege nämlich einen - vielleicht ja völlig unsinnigen - Verdacht, den ich in der über die letzten Jahre hinweg bei uns kultivierten Spielweise sehe. Von der körperbetonten Spielweise weg hin zur "spielbetonten" (sorry, mir viel kein passenderer ein).
Um nur mal ein Beispiel zu nennen warum diese in meinen Augen auch zu Verletzungen führen kann: Ich kann einen Zweikampf mit der festen körperlichen Absicht führen meinem Gegner damit den Ball ab zu nehmen. Ich kann ihn aber auch "flankieren" , um ihm zu erschweren etwas vernünftiges mit dem Ball anzufangen. Oftmals habe ich das Gefühl das unsere Jungs dann plötzlich erkennen das sie das falsche Mittel gewählt haben und dann mit zu wenig Spannung in den Zweikampf gehen um Schlimmeres zu verhindern.

Ich hoffe es ist erkennbar worauf ich hinaus will, auch wenn ich vielleicht ein unzutreffendes Beispiel genannt habe.

Danke

Sascha, Dortmund, Montag, 11.04.2022, 12:47 (vor 1621 Tagen) @ Laehsche

Zum beschriebenen Spannungsfeld Verein <- Arzt -> Spieler kommen da ja auch noch Fans und Medien. Beide wollen gerne direkt eine möglichst genaue Diagnose mit Heilungsprognose und üben Kritik, wenn diese Prognosen sich nicht bewahrheiten. Die Fans erwarten darüber hinaus auch immer die bestmögliche Formation zu sehen. Bei Kaderspieler Nummer 17 wird man auf die Verletzung nicht so achten, aber bei einem Stammspieler ist der Druck schon enorm, ihn zum wichtigen Spiel am Wochenende wieder irgendwie einsatzbereit (was bei weitem nicht gleich gesund ist) zu bekommen.