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Trotz sinkender BL-Umsätze: Die Pöhler bekommen immer mehr Knete (Fußball und Sport allgemein)

bobschulz, MS, Freitag, 01.04.2022, 15:59 (vor 1392 Tagen) @ PePopp

Am besten sieht man das doch bei den Bayern. Da wollen und bekommen Spieler, die man früher als Mitläufer bezeichnet hätte, mittlerweile mehr als vor 10 Jahren noch die Topspieler verdient haben. Und hier geht der Trend ja in dieselbe Richtung - selbst dann wenn man Flops wie Schulz, von dem man sich sicherlich deutlich mehr erhofft hatte, mal ausklammern.

Ja, und zusätzlich ziehen die cleveren Spieler den uncleveren Vereinen durch dicke Handgelder und den Vereinen fehlende Ablösen zu Vertragsende weitere Ressourcen aus dem Kreislauf und in ihre Taschen. Natürlich ist es für den BVB bei Süle besser, nicht den direkten Konkurrenten FCB zu subventionieren (was wir eh durch die viel zu hohen Hummels- und Götze Ablösen und die Ablöse für den hier schlechten, für sie ablösefreien FCB-Ersatzspieler Rode [ ja sie haben ihm ein Handgeld bezahlt] ja eh schon mehr als ausreichend getan haben), aber Raiola die Made in Haalands Speck verdient sich doof und dämlich, ähnlich Zahavi bei Lewandowski usw. Warum bezahlen die Vereine die gegen sie arbeitenden Berater überhaupt? Es sind doch die Berater der Spieler, d.h. sie vertreten definitiv andere als die Vereinsinteressen. Zumindest auf lange Sicht. Denn die Berater gucken nur auf die €: in V€rtrag ist eins, in W€chs€l 2.


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