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Der Merz-Effekt (Politik)

SpielDesJahrhunderts, Karlsruhe, Montag, 28.03.2022, 04:44 (vor 1637 Tagen) @ Ulrich

Direkt nach seiner Amtszeit als Senator wurde er Geschäftsführer der Brückenköpfe GmbH, ein reichlich obskures Unternehmen. Seinen Wahlkampf für den Bundestag hat er mit Finanzmitteln betrieben, deren Herkunft teilweise unklar ist. Man geht davon aus, dass er einen größeren Etat hatte, als alle anderen Berliner CDU-Kandidatinnen und -Kandidaten zusammen. Das erlaubte ihm extrem aufwändige Anschreiben, teilweise speziell auf bestimmte Wählergruppen zugeschnitten.

Und das auch in russischer Sprache, um Russlanddeutsche ansprechen.

Das kann man machen, muss sich dann aber schon fragen lassen, warum man andererseits nachdrücklich darauf besteht, dass an Schulen konsequent Deutsch gesprochen werden muss.


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