Raketen-Angriff schockt Formel 1: Dschidda-Rennen in Gefahr (Sonstiges)
Philipp54, Freitag, 25.03.2022, 20:42 (vor 1393 Tagen)
Schumacher
Philipp54, Samstag, 26.03.2022, 21:08 (vor 1392 Tagen) @ Philipp54
Ohne den Halo hätte ihn das gleiche Schicksal wie Senna treffen können.
Schumacher
PePopp, Samstag, 26.03.2022, 21:19 (vor 1392 Tagen) @ Philipp54
Ohne den Halo hätte ihn das gleiche Schicksal wie Senna treffen können.
Mein erster Gedanke nachdem ich das gesehen hatte war: ob das bei seinem Vater im selben Alter mit den damaligen Autos genauso glimpflich ausgegangen wäre?
Schumacher
Philipp54, Samstag, 26.03.2022, 21:27 (vor 1392 Tagen) @ PePopp
Ohne den Halo hätte ihn das gleiche Schicksal wie Senna treffen können.
Mein erster Gedanke nachdem ich das gesehen hatte war: ob das bei seinem Vater im selben Alter mit den damaligen Autos genauso glimpflich ausgegangen wäre?
Immerhin haben es die Sicherheitstechniker hinbekommen, das keine Teile der Radaufhängung am Reifen (Felge) hingen, jedenfalls nicht bei dem jetzigen Unfall.
Corinna wird das Herz in die Hose gerutscht sein.
Der Kurs ist zu schnell, der neue 23 fertig. Das Rennen war und ist aus den verschiedensten Gründen voll daneben.
Schumacher
AlanShoreHB, Samstag, 26.03.2022, 22:09 (vor 1392 Tagen) @ Philipp54
Vor allem wundert mich, dass bei den ganzen Millionen, die da in diesen Sport gepumpt werden, es immer noch Teile auf den Strecken gibt, die vorher anscheinend nicht für einen Unfall in Erwägung gezogen wurden. Schumacher ist ja auch dort in die Begrenzung geprallt, wo es keinerlei flexibles Material (früher war es der gute alte Reifenstapel) gab, die die Einschlagsenergie irgendwie absorbieren hätte können. Vorher im Q1 gab's ja bereits eine rote Flagge, da ist ein Wagen haarscharf an einer hervorstehenden Bucht vorbei geflogen. Ein halber Meter weiter in die ein oder andere Richtung und s hätte den Wagen vermutlich in der Mitte zerrissen.
Scheitert es da wirklich am Geld? Die Erfahrung sollte doch zeigen, dass durch unglückliche und scheinbar nicht simulierbare Umstände ein Crash quasi überall und in jeder Dimension / jedem Winkel passieren kann.
Schumacher
PePopp, Samstag, 26.03.2022, 22:30 (vor 1392 Tagen) @ AlanShoreHB
Vor allem wundert mich, dass bei den ganzen Millionen, die da in diesen Sport gepumpt werden, es immer noch Teile auf den Strecken gibt, die vorher anscheinend nicht für einen Unfall in Erwägung gezogen wurden. Schumacher ist ja auch dort in die Begrenzung geprallt, wo es keinerlei flexibles Material (früher war es der gute alte Reifenstapel) gab, die die Einschlagsenergie irgendwie absorbieren hätte können. Vorher im Q1 gab's ja bereits eine rote Flagge, da ist ein Wagen haarscharf an einer hervorstehenden Bucht vorbei geflogen. Ein halber Meter weiter in die ein oder andere Richtung und s hätte den Wagen vermutlich in der Mitte zerrissen.
Scheitert es da wirklich am Geld? Die Erfahrung sollte doch zeigen, dass durch unglückliche und scheinbar nicht simulierbare Umstände ein Crash quasi überall und in jeder Dimension / jedem Winkel passieren kann.
Das Problem dürfte gerade bei den Stadtkursen eher der Platz sein. Die angesprochenen Reifenstapel können, wenn sie an den falschen Stellen eingesetzt werden, einen Unfall zudem auch gefährlicher machen, indem sie weitere Autos darin verwickeln.
Die Sicherheitsprobleme dieser Stecke liegen eher am grundsätzlichen Design.
Schumacher
AlanShoreHB, Samstag, 26.03.2022, 22:40 (vor 1392 Tagen) @ PePopp
bearbeitet von AlanShoreHB, Samstag, 26.03.2022, 22:45
Früher waren es Reifenstapel. Die Reifen lagen aber auch nicht einzeln oder lose aufeinander, sondern waren ja schon vor 20 oder 30 Jahren so installiert und verbunden, dass sich nicht einzelne Reifen lösen konnten. Ich erinnere mich an einen Unfall von Michael Schumacher in Silverstone (bei dem er sich glaube ich ein Bein brach), weil es so oft gezeigt wurde, da war in den verschiedenen Kameraaufnahmen sehr gut das System zu erkennen, mit dem die Reifen miteinander verbunden waren. Das Problem damals war wohl, dass die Reifen durch den Regen voller Wasser waren und nicht so flexibel reagieren konnten, wie sie sollten. Konnte ja auch keiner ahnen, dass es in England mal regnet...
Ich gehe davon aus, dass sich im Millionengeschäft Motorsport auch die Sicherheitstechnik der Strecken weiterentwickelt über die Jahrzehnte und es heutzutage Alternativen gibt zu Betonwand und Reifenstapel. Selbst normale Leitplanken auf unseren Autobahnen sind ja so konstruiert, dass sie Energie absorbieren, den Pkw oder Lkw nicht wieder 1:1 auf die Fahrbahn zurückwerfen und gleichzeitig sicherstellen, dass selbst ein Lkw diese nicht durchbricht (normalerweise).
Aber ich bin natürlich Laie. Vielleicht hat die Begrenzung beim heutigen Unfall ja genau so reagiert wie geplant und schlimmeres verhindert. Wer weiß, wie so ein Unfall vor 20 Jahren ausgegangen wäre.
Schumacher
Philipp54, Samstag, 26.03.2022, 23:02 (vor 1392 Tagen) @ AlanShoreHB
Früher waren es Reifenstapel. Die Reifen lagen aber auch nicht einzeln oder lose aufeinander, sondern waren ja schon vor 20 oder 30 Jahren so installiert und verbunden, dass sich nicht einzelne Reifen lösen konnten. Ich erinnere mich an einen Unfall von Michael Schumacher in Silverstone (bei dem er sich glaube ich ein Bein brach), weil es so oft gezeigt wurde, da war in den verschiedenen Kameraaufnahmen sehr gut das System zu erkennen, mit dem die Reifen miteinander verbunden waren. Das Problem damals war wohl, dass die Reifen durch den Regen voller Wasser waren und nicht so flexibel reagieren konnten, wie sie sollten. Konnte ja auch keiner ahnen, dass es in England mal regnet...
Ich gehe davon aus, dass sich im Millionengeschäft Motorsport auch die Sicherheitstechnik der Strecken weiterentwickelt über die Jahrzehnte und es heutzutage Alternativen gibt zu Betonwand und Reifenstapel. Selbst normale Leitplanken auf unseren Autobahnen sind ja so konstruiert, dass sie Energie absorbieren, den Pkw oder Lkw nicht wieder 1:1 auf die Fahrbahn zurückwerfen und gleichzeitig sicherstellen, dass selbst ein Lkw diese nicht durchbricht (normalerweise).
Aber ich bin natürlich Laie. Vielleicht hat die Begrenzung beim heutigen Unfall ja genau so reagiert wie geplant und schlimmeres verhindert. Wer weiß, wie so ein Unfall vor 20 Jahren ausgegangen wäre.
Schau mal auf Bilde 1 bei
https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/nach-sorge-um-sicherheit-saudi-arabien-passt-formel-1-strecke-an-22012901
Die Konstruktionen sind schon gut durchdacht.
Die Geschwindigkeit und Unübersichtlichkeit der Strecke ist das Problem. Man stelle sich Monaco mit diesem Tempo vor....
Problematisch fand ich auch Stellen, wo mit keinem Einschlag gerechnet wird - gegen die Fahrtrichtung.
Schumacher
AlanShoreHB, Samstag, 26.03.2022, 23:06 (vor 1392 Tagen) @ Philipp54
Früher waren es Reifenstapel. Die Reifen lagen aber auch nicht einzeln oder lose aufeinander, sondern waren ja schon vor 20 oder 30 Jahren so installiert und verbunden, dass sich nicht einzelne Reifen lösen konnten. Ich erinnere mich an einen Unfall von Michael Schumacher in Silverstone (bei dem er sich glaube ich ein Bein brach), weil es so oft gezeigt wurde, da war in den verschiedenen Kameraaufnahmen sehr gut das System zu erkennen, mit dem die Reifen miteinander verbunden waren. Das Problem damals war wohl, dass die Reifen durch den Regen voller Wasser waren und nicht so flexibel reagieren konnten, wie sie sollten. Konnte ja auch keiner ahnen, dass es in England mal regnet...
Ich gehe davon aus, dass sich im Millionengeschäft Motorsport auch die Sicherheitstechnik der Strecken weiterentwickelt über die Jahrzehnte und es heutzutage Alternativen gibt zu Betonwand und Reifenstapel. Selbst normale Leitplanken auf unseren Autobahnen sind ja so konstruiert, dass sie Energie absorbieren, den Pkw oder Lkw nicht wieder 1:1 auf die Fahrbahn zurückwerfen und gleichzeitig sicherstellen, dass selbst ein Lkw diese nicht durchbricht (normalerweise).
Aber ich bin natürlich Laie. Vielleicht hat die Begrenzung beim heutigen Unfall ja genau so reagiert wie geplant und schlimmeres verhindert. Wer weiß, wie so ein Unfall vor 20 Jahren ausgegangen wäre.
Schau mal auf Bilde 1 bei
https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/nach-sorge-um-sicherheit-saudi-arabien-passt-formel-1-strecke-an-22012901Die Konstruktionen sind schon gut durchdacht.
Die Geschwindigkeit und Unübersichtlichkeit der Strecke ist das Problem. Man stelle sich Monaco mit diesem Tempo vor....
Problematisch fand ich auch Stellen, wo mit keinem Einschlag gerechnet wird - gegen die Fahrtrichtung.
Ja, dass es solche durchdachten Konstruktionen gibt, ist ja gut. Aber die Stelle, an der Schumacher heute einschlug war definitiv harter Beton. Da hat sich nix bewegt.
Schumacher
Philipp54, Samstag, 26.03.2022, 23:11 (vor 1392 Tagen) @ AlanShoreHB
Früher waren es Reifenstapel. Die Reifen lagen aber auch nicht einzeln oder lose aufeinander, sondern waren ja schon vor 20 oder 30 Jahren so installiert und verbunden, dass sich nicht einzelne Reifen lösen konnten. Ich erinnere mich an einen Unfall von Michael Schumacher in Silverstone (bei dem er sich glaube ich ein Bein brach), weil es so oft gezeigt wurde, da war in den verschiedenen Kameraaufnahmen sehr gut das System zu erkennen, mit dem die Reifen miteinander verbunden waren. Das Problem damals war wohl, dass die Reifen durch den Regen voller Wasser waren und nicht so flexibel reagieren konnten, wie sie sollten. Konnte ja auch keiner ahnen, dass es in England mal regnet...
Ich gehe davon aus, dass sich im Millionengeschäft Motorsport auch die Sicherheitstechnik der Strecken weiterentwickelt über die Jahrzehnte und es heutzutage Alternativen gibt zu Betonwand und Reifenstapel. Selbst normale Leitplanken auf unseren Autobahnen sind ja so konstruiert, dass sie Energie absorbieren, den Pkw oder Lkw nicht wieder 1:1 auf die Fahrbahn zurückwerfen und gleichzeitig sicherstellen, dass selbst ein Lkw diese nicht durchbricht (normalerweise).
Aber ich bin natürlich Laie. Vielleicht hat die Begrenzung beim heutigen Unfall ja genau so reagiert wie geplant und schlimmeres verhindert. Wer weiß, wie so ein Unfall vor 20 Jahren ausgegangen wäre.
Schau mal auf Bilde 1 bei
https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/nach-sorge-um-sicherheit-saudi-arabien-passt-formel-1-strecke-an-22012901Die Konstruktionen sind schon gut durchdacht.
Die Geschwindigkeit und Unübersichtlichkeit der Strecke ist das Problem. Man stelle sich Monaco mit diesem Tempo vor....
Problematisch fand ich auch Stellen, wo mit keinem Einschlag gerechnet wird - gegen die Fahrtrichtung.
Ja, dass es solche durchdachten Konstruktionen gibt, ist ja gut. Aber die Stelle, an der Schumacher heute einschlug war definitiv harter Beton. Da hat sich nix bewegt.
Das sind die Stellen, wo gegen den "geplanten" Einschlag, gegen die Fahrtrichtung was passiert.
Gibt Unfallszenen, wo die Auto´s in die Ausfahrt der Rettungsfahrzeuge knallen. Du hast recht, ich vermute auch den Stellen Versäumnisse.
Schumacher
Philipp54, Samstag, 26.03.2022, 22:23 (vor 1392 Tagen) @ AlanShoreHB
bearbeitet von Philipp54, Samstag, 26.03.2022, 22:28
Vor allem wundert mich, dass bei den ganzen Millionen, die da in diesen Sport gepumpt werden, es immer noch Teile auf den Strecken gibt, die vorher anscheinend nicht für einen Unfall in Erwägung gezogen wurden. Schumacher ist ja auch dort in die Begrenzung geprallt, wo es keinerlei flexibles Material (früher war es der gute alte Reifenstapel) gab, die die Einschlagsenergie irgendwie absorbieren hätte können. Vorher im Q1 gab's ja bereits eine rote Flagge, da ist ein Wagen haarscharf an einer hervorstehenden Bucht vorbei geflogen. Ein halber Meter weiter in die ein oder andere Richtung und s hätte den Wagen vermutlich in der Mitte zerrissen.
Scheitert es da wirklich am Geld? Die Erfahrung sollte doch zeigen, dass durch unglückliche und scheinbar nicht simulierbare Umstände ein Crash quasi überall und in jeder Dimension / jedem Winkel passieren kann.
Richtig.
Diese Strecke hätte auch dieses Jahr kein Abnahme erfahren dürfen.
2023 findet das Rennen woanders statt, aber der Geldgeber der F1 braucht natürlich sein Rennen dieses Jahr.
Koste es was es wolle, auch Opfer jenseits des Geldes.
Das Ding muß weg
Ralf Schumacher und Sascha Roos reisen ab
Thomas, Dortmund, Samstag, 26.03.2022, 12:01 (vor 1392 Tagen) @ Philipp54
Meinung: Warum die Formel 1 dringend einen Wertekodex braucht
Thomas, Dortmund, Samstag, 26.03.2022, 10:47 (vor 1392 Tagen) @ Philipp54
Meinung: Warum die Formel 1 dringend einen Wertekodex braucht
Philipp54, Samstag, 26.03.2022, 12:04 (vor 1392 Tagen) @ Thomas
Danke @ Thomas für die 2 links. Treffen meine Gefühlslage ziemlich gut.
Raketen-Angriff schockt Formel 1: Dschidda-Rennen in Gefahr
XChromosom, Ddorf, Freitag, 25.03.2022, 21:55 (vor 1393 Tagen) @ Philipp54
Nix neues, wollen halt auch darauf aufmerksam machen, dass woanders auch Krieg ist, weil die ganze Welt sich nur noch um die Ukraine kümmert.
Raketen-Angriff schockt Formel 1: Dschidda-Rennen in Gefahr
Philipp54, Freitag, 25.03.2022, 22:44 (vor 1393 Tagen) @ XChromosom
Nix neues, wollen halt auch darauf aufmerksam machen, dass woanders auch Krieg ist, weil die ganze Welt sich nur noch um die Ukraine kümmert.
Ja und Japan, und Taiwan und Yemen und und und.
Ich finde es verwerflich, in diesem Land F1 zu fahren.
Man sieht, wem die F1 gehört.
Ziemlich üblen Gesellen. Mit treten von Menschenrechten, weit über dem Maß, was in Russland vor dem Krieg mit der Ukraine stattfand.
Wir handeln auch mit Teufeln aus allen Löchern der Erde.
https://www.tagesschau.de/inland/ruestungsexporte-deutschland-107.html
Am Montag verabschieden ich mich aus den gut gelaufenen RWE. Nach platzen der Wasserstoffherstellung in Russland, habe ich keine Lust, nun Saudi-Arabischen Wasserstoff zu nutzen.
Raketen-Angriff schockt Formel 1: Dschidda-Rennen in Gefahr
PePopp, Freitag, 25.03.2022, 23:10 (vor 1393 Tagen) @ Philipp54
Nix neues, wollen halt auch darauf aufmerksam machen, dass woanders auch Krieg ist, weil die ganze Welt sich nur noch um die Ukraine kümmert.
Ja und Japan, und Taiwan und Yemen und und und.
Ich weiß jetzt nicht worauf du mit Japan und Taiwan hinaus willst, aber um den Yemen-Konflikt geht es hier wohl. Jedenfalls ist das der Krieg in dem Saudi-Arabien seit 2015 kräftig mitmischt und da gab es auch schon mehrere solcher Angriffe wie den heute gesehenen.
F1
Philipp54, Samstag, 26.03.2022, 00:54 (vor 1393 Tagen) @ PePopp
Nix neues, wollen halt auch darauf aufmerksam machen, dass woanders auch Krieg ist, weil die ganze Welt sich nur noch um die Ukraine kümmert.
Ja und Japan, und Taiwan und Yemen und und und.
Ich weiß jetzt nicht worauf du mit Japan und Taiwan hinaus willst, aber um den Yemen-Konflikt geht es hier wohl. Jedenfalls ist das der Krieg in dem Saudi-Arabien seit 2015 kräftig mitmischt und da gab es auch schon mehrere solcher Angriffe wie den heute gesehenen.
Zwischen Japan und Russland besteht kein Friedensvertrag und wenn die Inselstreitigkeiten zur Besetzung führen, ist das wie ein Kriegszustand.
Der Ausgang im Ukrainekrieg hat Bedeutung für das weitere Vorgehen der Chinesen bzgl. Taiwan, dem sie die Souveränität als Staat genauso absprechen wie Russland der Ukraine.
Im Schatten des Ukrainekriegs auch in anderen Krisengebieten Konflikte gewaltsam " lösen", sind meine Befürchtungen.
NmM führt die Explosion in Jeddah zu einer heftigen Reaktion in Yemen. Das war schon ein Volltreffer mit enormer Wirkung.
Die Menschenrechtsverletzungen, die Hinrichtungen, die Sicherheit des Landes erlauben kein F1-Rennen. Dort wird gefahren, weil ihnen der halbe Zirkus gehört. Russische F2-Fahrer sind weiter erlaubt.
F1
MirkoWSG, Samstag, 26.03.2022, 10:11 (vor 1392 Tagen) @ Philipp54
Hätte Nordkorea das benötigte Kleingeld, hätten dort auch längst der F1-, IOC- oder FIFA-Zirkus die Zelte aufgestellt.
Einfach nur krank, dass sich die Entscheider so derart offensichtlich kaufen lassen können und es außer der großen Moralkeule keine Konsequenzen gibt.
F1
PePopp, Samstag, 26.03.2022, 17:49 (vor 1392 Tagen) @ MirkoWSG
bearbeitet von PePopp, Samstag, 26.03.2022, 17:54
Hätte Nordkorea das benötigte Kleingeld, hätten dort auch längst der F1-, IOC- oder FIFA-Zirkus die Zelte aufgestellt.
Das Geld dürfte das geringste Problem sein, denn für sowas wäre es garantiert da, aber es würde wohl schon daran scheitern, dass Kim da wohl selbst mitfahren (und natürlich gewinnen) wollen würde.
Zu seinem Raketentest hat er ja auch ein nettes Propaganda-Filmchen drehen lassen - natürlich mit seiner Wenigkeit in der Hauptrolle.
F1
Philipp54, Samstag, 26.03.2022, 21:05 (vor 1392 Tagen) @ PePopp
Hätte Nordkorea das benötigte Kleingeld, hätten dort auch längst der F1-, IOC- oder FIFA-Zirkus die Zelte aufgestellt.
Das Geld dürfte das geringste Problem sein, denn für sowas wäre es garantiert da, aber es würde wohl schon daran scheitern, dass Kim da wohl selbst mitfahren (und natürlich gewinnen) wollen würde.
Zu seinem Raketentest hat er ja auch ein nettes Propaganda-Filmchen drehen lassen - natürlich mit seiner Wenigkeit in der Hauptrolle.
Die Rakete jagt er dann in seinen eigenes AUto, weil die Karre beim Start nicht von der Stelle bewegte.
F1
Blarry, Essen, Samstag, 26.03.2022, 10:55 (vor 1392 Tagen) @ MirkoWSG
Liberty Media lässt halt keine Zweifel, dass sie nach dem Kauf der Formel 1 den Euter der Kuh so lange auspressen wollen, bis auch der letzte Tropfen Milch geflossen ist. Jedes nur mögliche Rennen an problematische Regimes zu verkaufen ist genauso Teil der Strategie wie die Manipulation des letzten Saisonrennen zugunsten einer interessanteren Staffel "Drive to Survive", und die angedrohte Ausdehnung des Rennkalenders auf 30 Saisonrennen.
Typen wie Jean-Marie Balestre waren ja schon übel, auch auf einer persönlichen, menschlichen Ebene (der Mann hat es bis ans Ende seiner Tage nicht cool gefunden, wenn das Foto von ihm in seiner SS-Uniform inmitten seiner SS-Kameraden vor einem Hitlerporträt gezeigt wurde). Aber ein so offenes, amoralisches Zurschaustellen von corporate greed ist schon eine ganz andere Hausnummer. Und wir Honks schauen es uns auch noch an.
Raketen-Angriff schockt Formel 1: Dschidda-Rennen in Gefahr
PePopp, Freitag, 25.03.2022, 20:58 (vor 1393 Tagen) @ Philipp54
Der nächste Brandherd
Was heißt der nächste, das geht schon seit 2015 so.
Raketen-Angriff schockt Formel 1: Dschidda-Rennen in Gefahr
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 25.03.2022, 23:28 (vor 1393 Tagen) @ PePopp
Der nächste Brandherd
Was heißt der nächste, das geht schon seit 2015 so.
So wie in der Ukraine (seit 2014).
Raketen-Angriff schockt Formel 1: Dschidda-Rennen in Gefahr
PePopp, Freitag, 25.03.2022, 23:38 (vor 1393 Tagen) @ Will Kane
Der nächste Brandherd
Was heißt der nächste, das geht schon seit 2015 so.
So wie in der Ukraine (seit 2014).
Nicht ganz vergleichbar, aber im Grunde genommen ja. Der yemenitische Bürgerkrieg geht ja sogar schon noch länger, aber seit 2015 mischt Saudi-Arabien mit.