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Schädelprellung und Schleudertrauma beim Linienrichter (Fußball und Sport allgemein)

elknuso, Münster, Samstag, 19.03.2022, 14:48 (vor 1405 Tagen) @ Textmarker

Die Diagnosen klingen dramatisch, sind aber trotzdem nicht falsch. Wenn ich mich beim Arzt vorstelle, muss dieser irgendeine Diagnose stellen.

Hat der Linienrichter bei der Untersuchung angegeben, dass er Kopfschmerzen hat, und vielleicht sieht man noch einen kleinen Bluterguss am Kopf, dann wird eine Schädelprellung diagnostiziert. Die nächste Stufe wäre eine Gehirnerschütterung (Schädel-Hirn-Trauma 1. Grades), dazu sind aber mehr Symptome notwendig.
Hat der Linienrichter auch noch Halsschmerzen, möglicherweise mit verspannten Nackenmuskeln, zB durch eine ruckartige Bewegung durch den Bewegung in die eine mit ebenso ruckartigen Reaktionsbewegung in die andere Richtung, kann eine HWS-Distorsion diagnostiziert werden, auch Schleudertrauma genannt.

Die Diagnosen geben über die Schwere erstmal keinen Hinweis.


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