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Jude Bellingham sorgt mit seinem Verhalten für Unmut in der Mannschaft (BVB)

koom, Dienstag, 01.03.2022, 12:49 (vor 1639 Tagen) @ Davja89

Halte mich ja sonst bei Bashing raus aber es wirkt einfach so als wenn wir da seit Jahren einen untrainierbaren Sauhaufen haben. Egal wie der Trainer heisst.

Trainer und "Sauhaufen" wechseln durch. Was bleibt die ganze Zeit? Der Kopf des ganzen mit Watzke und Zorc.

Ernsthaft: Ich denke, der Blick muss sich viel mehr an diese Stelle richten. Wenn 2 Welttrainer (Tuchel und Klopp) von Mannschaft und/oder eben Watzke abgesägt werden und danach alle möglichen Trainer jeglicher Bauart auch scheitern, dann liegt das Problem nicht an Spieler oder Trainer.

Ein Trainer kann keine Autorität wirklich aufbauen, wenn der Vorstand/Präsi mitmischt. Und vermutlich ala Hoeneß bei einem Glas Rotwein die Führungsspieler zu sich holt und dann deren Meinung durchdrückt ("der xy muss spielen"). Das davon nicht sonderlich was nach draussen dringt, sagt vor allem darüber was aus, wie groß Watzkes Macht und Folgeschaft ist.

Das heißt nicht, dass Watzke weg muss. Aber er soll sich mal komplett raushalten aus dem sportlichen Teil. Auch und gerade "menschlich". Dafür ist ein Trainer da, notfalls der Sportdirektor für Probleme. Die Aussage ist auch vollkommen unabhängig davon, ob ich Rose als einen guten Trainer empfinde, es kann sich aber nur was bessern, wenn der Trainer die Autorität für die Spieler ist.

Watzke: Kopp zu.


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