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Neu auf schwatzgelb.de: Playoffs in der Bundesliga? Eine Scheindebatte (BVB)

Redaktion schwatzgelb.de , Dortmund, Thursday, 10.02.2022, 19:00 (vor 1688 Tagen)

Donata Hopfen hat direkt etwas Staub aufgewirbelt. Die neue DFL-Chefin diskutierte kürzlich offen die Idee, Playoffs in der Bundesliga einzuführen, zur Steigerung von Attraktivität und Einnahmen. Es wäre jedoch höchstens eine kosmetische Korrektur. Ein Kommentar.


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Neu auf schwatzgelb.de: Playoffs in der Bundesliga? Eine Scheindebatte

Wallone, Samstag, 12.02.2022, 11:41 (vor 1686 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Wer müsste eigentlich so eine Modusänderung konkret beschließen? Alle Mitglieder der DFL? Oder kann man das der Einfachheit halber auf den Vorstand des FC Bayern übertragen? Weiß das jemand?

Kein Interesse an Spielen aus Phase vor Play Offs

burz, Lünen, Freitag, 11.02.2022, 12:03 (vor 1687 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

So interessant Play Offs auch sein mögen.

Ich hätte kein großes Interesse an den Spielen davor. Und das wäre die große Mehrheit der Spiele. Vielleicht würde ich mir noch die Spiele des BVB angucken. Ganz sicher aber keine anderen Spiele, die ich mir aktuell noch regelmäßig ansehe.

Playoffs sind keine Lösung des aktuellen Problems.

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pactum Trotmundense, Syburg, Freitag, 11.02.2022, 11:30 (vor 1687 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Im Eishockey fand ich Play-Offs immer ganz gut. Im Fußball kann ich mir das nicht vorstellen. Play-Offs im System "Best of one" und mit nur vier Teilnehmern wären lächerlich. Es müsste mindestens "Best of three" bei acht Teilnehmern sein. Das bedeutet im ungünstigsten Fall aber auch für Spieler, dass sie noch einmal neun Spiel zusätzlich am Ende der Saison bestreiten müssen. Für Europapokal-Teilnehmer und Spieler von Auswahlmannschaften, die an Auswahlturnieren wie EM und WM teilnehmen, ist das nicht jetzt nicht ganz so prall. Außerdem: Geld gewinnt nicht zwingend einzelne Spiele, aber es gewinnt Wettbewerbe. Die Bayern werden jedes Jahr Meister, weil sie über 34 Spiele am konstantesten sind. Ein Ausrutscher in den Playoffs würde den Bayern auch nichts ausmachen. Dann müssen sie halt einmal in eine Extrarunde und drei statt zwei Spiele absolvieren. In einem "Best of one" wäre es zwar das Aus, aber das hat nicht wirklich etwas mit echten Play-Offs zu tun, auch wenn die NFL es so handhabt und es als solche bezeichnet.

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pappnase, Freitag, 11.02.2022, 13:48 (vor 1687 Tagen) @ pactum Trotmundense

In einem "Best of one" wäre es zwar das Aus, aber das hat nicht wirklich etwas mit echten Play-Offs zu tun, auch wenn die NFL es so handhabt und es als solche bezeichnet.

Es ist doch gerade der Kern des Vorschlags, dass man das Risiko des Scheiterns für eine eigentlich völlig überlegene Mannschaft versucht massiv zu erhöhen. Schon ein weiteres Spiel pro Paarung würde aus meiner Sicht die Unterschiede in der Wahrscheinlichkeit, mit der die Münchner Meister werden, deutlich reduzieren.
Im Grunde bliebe dann nur noch der potenzielle Vorteil aus Verletzungspausen wichtiger Münchner Spieler während der Finalrunde. Solche Verletzungspausen kriegen sie über eine gesamte Spielzeit sonst besser kompensiert.

PlayOffs ist Aspirin als Behandlung für das Krebsgeschwür

waltrock , Freitag, 11.02.2022, 10:42 (vor 1687 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Schon interessant, dass man jetzt für die Spannung Playoffs in die Diskussion schickt.

Natürlich sind KO Spiele spannender als einzelne Liga-Spiele. Natürlich schaut aktuell jeder auf die Duelle BVB - FCB, eben weil sie mittlerweile KO Charakter haben. Über die Saison gesehen haben FCB und BVB immer Niederlagen und Unentschieden gegen die anderen 15 Vereine zu verzeichnen. Aktuell wir 2 - 3 mehr als die Bazen. Aber in den direkten Duellen wird dann aktuell eigentlich die Meisterschaft entschieden. Da war lange Zeit in Spanien mit Real Madrid und Barcelona ähnlich. Dementsprechend kann man den Gedanken schon nachvollziehen.
Aber letztendlich leidet die Liga aktuell nicht an Kopfschmerz, sondern wenn nicht behandelt einem Krebsgeschwür. Und dieses ist die aktuelle Geldverteilung. Man guckt ja gerne neidisch auf die Premier League. Doch die Investoren dort sind der falsche Ansatz. Dort ist die TV Geldverteilung eben gleicher als bei uns. Damit bekommt man die Liga wieder ausgeglichener. Und nicht mit der Hoffnung, dass andere Mannschaften durch Spielglück dann doch Mal die Bayern schlagen. Denn eines darf man da nicht vergessen:
Wenn es gegen uns um was ging, hat Bayern in den letzten Jahren immer gewonnen. Entsprechend wundert mich die Aussage von Kahn nicht, verspricht es doch noch ein paar spannende Spiele mehr, die man exklusiv vermarkten kann. Am besten man spielt es noch Best-Of-Five.

Man muss also nicht mit Globuli am Krebsgeschwür herumdoktorn, sondern es raus schneiden. Und eben die TV Geldverteilung nicht am Erfolg der Mannschaft orientieren, sondern an der Teilnahme an der Bundesliga. Die Mehreinnahmen durch die Teilnahme an der CL sind Belohnung genug.

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Mob-Jenson, Siegen, Freitag, 11.02.2022, 09:06 (vor 1687 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Donata Hopfen hat direkt etwas Staub aufgewirbelt. Die neue DFL-Chefin diskutierte kürzlich offen die Idee, Playoffs in der Bundesliga einzuführen, zur Steigerung von Attraktivität und Einnahmen. Es wäre jedoch höchstens eine kosmetische Korrektur. Ein Kommentar.


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Im Endeffekt geht es doch nur um Steigerung der Einnahmen. Play Offs kann man ja on top berechnen. Und wer wird da wohl, bzw. sieht sich schon als der Hauptempfänger? Ach ja: Bayern München... Also rundum eine tolle Sache das.

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Sascha, Dortmund, Friday, 11.02.2022, 06:52 (vor 1687 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Grundsätzlich sollte es einen misstrauisch machen, wenn ausgerechnet der vermeindliche "Hauptbetroffene" Bayern München diese Idee unterstützenwert findet.

Die Vergangenheit hat oft genug gezeigt, dass es den Bayern nicht um mehr Spannung, oder eine gesundere Struktur der Liga geht - sondern nur um den FC Bayern München.

Am Ende werden die Bayern in einem Hin- und Rückspiel von Bundesligavereinen nur extrem schwer auszuschalten sein, dafür aber die Vermarktungsmöglichkeiten nutzen, um die Einnahmen noch einmal massiv zu steigern.

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pappnase, Freitag, 11.02.2022, 13:55 (vor 1687 Tagen) @ Sascha

Am Ende werden die Bayern in einem Hin- und Rückspiel von Bundesligavereinen nur extrem schwer auszuschalten sein, dafür aber die Vermarktungsmöglichkeiten nutzen, um die Einnahmen noch einmal massiv zu steigern.

Bei einem Modus mit Hin- und Rückspiel kann man es gleich lassen. Es muss wie jetzt im Pokal laufen. Zudem meine ich auch irgendwo gelesen zu haben, dass die Partien an einem neutralen Ort stattfinden könnten ("Final Four").
Dass man in München mit sich reden lässt düfte einfach damit zusammenhängen, dass man auch in diesem Format der haushohe Favorit ist. Und durch eine solche Scheinmaßnahme die wirkliche Benennung des Problems genauso vermeidet wie die Diskussion von echten strukturellen Änderungen.

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Sascha, Dortmund, Freitag, 11.02.2022, 14:21 (vor 1687 Tagen) @ pappnase

Am Ende werden die Bayern in einem Hin- und Rückspiel von Bundesligavereinen nur extrem schwer auszuschalten sein, dafür aber die Vermarktungsmöglichkeiten nutzen, um die Einnahmen noch einmal massiv zu steigern.


Bei einem Modus mit Hin- und Rückspiel kann man es gleich lassen. Es muss wie jetzt im Pokal laufen. Zudem meine ich auch irgendwo gelesen zu haben, dass die Partien an einem neutralen Ort stattfinden könnten ("Final Four").
Dass man in München mit sich reden lässt düfte einfach damit zusammenhängen, dass man auch in diesem Format der haushohe Favorit ist. Und durch eine solche Scheinmaßnahme die wirkliche Benennung des Problems genauso vermeidet wie die Diskussion von echten strukturellen Änderungen.

Am Ende würden die Bayern damit zufrieden sein, wenn alle vier Teilnehmer dafür ganz viel Geld zusätzlich kriegen. Da nehmen die dann auch mal in Kauf, alle paar Jahre auf die drölfzigste Meisterschaft zu verzichten.

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pappnase, Freitag, 11.02.2022, 14:51 (vor 1687 Tagen) @ Sascha

Wahrscheinlich wäre das die erste Forderung, ja.
Ich vermute aber, dass sie dem ganzen Manöver auch zustimmen würden, wenn das Geld aus dieser Endrunde zum sonstigen TV-Geld addiert und nach bekanntem Schlüssel aufgeteilt wird. Einfach weil die Überlegenheit so groß ist, dass sie auch in diesem Modus nach meiner Einschätzung neun von zehn Titeln holen werden. Ein solches Einzelspiel besitzt doch noch einmal eine ganz andere Wertigkeit als ein Pokalspiel in Kiel oder Gladbach.
Im Grunde eben alles Kosmetik mit dem gerne genommenen Beifang, dass medial der Fußball auch außerhalb der Fanszenen mal wieder so richtig schön Gesprächsthema Nr. 1 ist. Das kann den Klubs (und somit den Münchnern) als Teil der Unterhaltungsbranche nur recht sein.

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burz, Lünen, Freitag, 11.02.2022, 14:29 (vor 1687 Tagen) @ Sascha

Am Ende werden die Bayern in einem Hin- und Rückspiel von Bundesligavereinen nur extrem schwer auszuschalten sein, dafür aber die Vermarktungsmöglichkeiten nutzen, um die Einnahmen noch einmal massiv zu steigern.


Bei einem Modus mit Hin- und Rückspiel kann man es gleich lassen. Es muss wie jetzt im Pokal laufen. Zudem meine ich auch irgendwo gelesen zu haben, dass die Partien an einem neutralen Ort stattfinden könnten ("Final Four").
Dass man in München mit sich reden lässt düfte einfach damit zusammenhängen, dass man auch in diesem Format der haushohe Favorit ist. Und durch eine solche Scheinmaßnahme die wirkliche Benennung des Problems genauso vermeidet wie die Diskussion von echten strukturellen Änderungen.


Am Ende würden die Bayern damit zufrieden sein, wenn alle vier Teilnehmer dafür ganz viel Geld zusätzlich kriegen. Da nehmen die dann auch mal in Kauf, alle paar Jahre auf die drölfzigste Meisterschaft zu verzichten.

Dafür kriegen sie für die Spiele bis zu den Playoffs perspektivisch weniger Geld. Wer hat denn noch Interesse an Spielen, die darüber entscheiden, ob ich als Tabellendritter oder -fünfter in die Playoffs gehe.

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Alones, Friday, 11.02.2022, 08:29 (vor 1687 Tagen) @ Sascha

Oder aber selbst bei den Bayern hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Noch einmal 10 Meisterschaften am Stück und das wars für die Bundesliga. Dann gehen die Einnahmen automatisch irgendwann einmal zurück, weil sich niemand mehr diese Witzliga ansieht. Es ist im Sinen der Bayern, nicht mehr jedes Jahr Meister zu werden. Und auch wenn sie nur noch 50% aller Meisterschaften holen, so wie früher einmal, würde sich nichts an ihrem finanziellen Vorsprung ändern, aber es gäbe zumindest noch etwas Spannung in der Liga. Vorausgesetzt natürlich die Top 4 (gerne auch Top 8) am Ende der Saison werden im Pokalmodus ausgespielt.

Das ist die Reform, die es dringend braucht. Und zwar so schnell wie möglich. Von Träumerein wie man für eine andere und fairer Verteilung von TV-Geldern etc. sorgen könnte, habe ich mich schon längst verabschiedet. Darüber braucht man gar nicht zu diskutieren. Playoffs hingegen, sofern diese richtig ausgestaltet werden, könnten die Liga zumindest kurz- bis mittelfristig retten.

Für mich sind Playoffs alternativlos. Und ich kann niemanden verstehen, der diesen Vorschlag ablehnt - schon gar nicht aus BVB-Sicht. Man könnte hier im Grunde nur gewinnen, und sollte alles dafür tun, dass es auch so kommt.

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Talentförderer, Dortmund, Freitag, 11.02.2022, 10:16 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Nö wenn die Top8 teil nimmt kann man sicher nicht nur gewinnen, sondern im Gegenteil viel öfter die CL verpassen. Und dann bist du erst recht weg vom Fenster.

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pactum Trotmundense, Syburg, Freitag, 11.02.2022, 11:47 (vor 1687 Tagen) @ Talentförderer

Nö wenn die Top8 teil nimmt kann man sicher nicht nur gewinnen, sondern im Gegenteil viel öfter die CL verpassen. Und dann bist du erst recht weg vom Fenster.

So würde man das nicht machen. Wie wollte man aus acht Teilnehmern drei CL-, zwei EL-und einen ECL-Teilnehmer wählen, wenn wir in der Fünf-Jahreswertung mal um einen Platz abrutschen? Glaube eher, dass die Startplätze nach dem Endstand der Liga vergeben werden und es dann nur noch um die Schale als solches geht. Wobei das auch wieder der totale Käse wäre. Stell dir mal vor aufgrund einer Reihe dummer Zufälle wird Freiburg auf Platz 8 Deutscher Meister, aber wäre dann nicht Teil des Europapokals.

Also dürfte es keine Play-Offs geben, sondern man müsste man Platzierungsrunden spielen. Dann würden die Verlierer aus der ersten Runde noch eine Runde austragen, wovon die Sieger um Platz 5 und die Verlierer um Platz 7 spielen. Die Verlierer des Halbfinales spielen um Platz 3 und Finale ist eh klar worum es geht. Wenn es im Modus "Best of one" wäre, spielen also die ersten Acht noch einmal drei Spiele nach der Saison. Gut für die DFL, die dann nach den 34 Spieltagen noch einmal 12 Spiele verkaufen könnten. Klingt für mich jetzt aber nicht so geil. Wofür dann noch 34 Spieltage, wenn am Ende in drei Spieltagen fast die halbe Tabelle noch einmal neu gemischt werden kann? Was kommt als nächstes, die drei Absteiger der Liga und die drei Aufsteiger von unten spielen in Play-Offs aus wer in welche Liga muss?

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Geomasch, Ort, Freitag, 11.02.2022, 10:32 (vor 1687 Tagen) @ Talentförderer

Man könnte das ja auch entkoppeln und auch dafür sorgen, dass die Liga trotz Playoffs einen Stellenwert behält der über "Qualifikation für Playoffs und Abstieg" hinausgeht:
- Qualifikation für europäische Wettbewerbe wie gehabt über die Liga
- Ausspielung der Meisterschaft in einem Final 8 Turnier
- Die Top 4 der Liga wären damit wie gehabt in der CL, und würden on top noch die Meisterschaft in den Playoffs ausspielen

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Alones, Freitag, 11.02.2022, 10:27 (vor 1687 Tagen) @ Talentförderer

Nö wenn die Top8 teil nimmt kann man sicher nicht nur gewinnen, sondern im Gegenteil viel öfter die CL verpassen. Und dann bist du erst recht weg vom Fenster.

Genau diese Durchlässigkeit ist ja auch Sinn und Zweck von der Geschichte. Im Idealfall fliegen auch mal die Bayern in einem möglichen Viertelfinale raus und verpassen damit die CL. Und genau deshalb wird es auch höchstens zu Top 4-Endrunden kommen.

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Sascha, Dortmund, Friday, 11.02.2022, 08:39 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Oder aber selbst bei den Bayern hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Noch einmal 10 Meisterschaften am Stück und das wars für die Bundesliga. Dann gehen die Einnahmen automatisch irgendwann einmal zurück, weil sich niemand mehr diese Witzliga ansieht. Es ist im Sinen der Bayern, nicht mehr jedes Jahr Meister zu werden. Und auch wenn sie nur noch 50% aller Meisterschaften holen, so wie früher einmal, würde sich nichts an ihrem finanziellen Vorsprung ändern, aber es gäbe zumindest noch etwas Spannung in der Liga. Vorausgesetzt natürlich die Top 4 (gerne auch Top 8) am Ende der Saison werden im Pokalmodus ausgespielt.

Das ist die Reform, die es dringend braucht. Und zwar so schnell wie möglich. Von Träumerein wie man für eine andere und fairer Verteilung von TV-Geldern etc. sorgen könnte, habe ich mich schon längst verabschiedet. Darüber braucht man gar nicht zu diskutieren. Playoffs hingegen, sofern diese richtig ausgestaltet werden, könnten die Liga zumindest kurz- bis mittelfristig retten.

Für mich sind Playoffs alternativlos. Und ich kann niemanden verstehen, der diesen Vorschlag ablehnt - schon gar nicht aus BVB-Sicht. Man könnte hier im Grunde nur gewinnen, und sollte alles dafür tun, dass es auch so kommt.

Weil es nichts, oder nur maginal was ändern, dafür aber uns alle mehr kosten wird. Dann lass doch ein Mal in fünf Jahren den Meister nicht Bayern heißen. Dann holen die Bayern eben wieder zwei, drei wichtige Spieler von denen und beißen wieder einen Verein weg, der vielleicht gefährlich werden könnte.

Wirklich etwas ändern würden nur eine radikale Umverteilung, eine komplette Öffnung für Investoren, oder eine Verabschiedung der großen Clubs in eine Super-Liga. Da ersteres aber sicherlich nicht geschehen wird, bleibt einfach festzustellen, dass die Bundesliga so oder so komplett im Arsch ist.

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Alones, Friday, 11.02.2022, 08:47 (vor 1687 Tagen) @ Sascha

Weil es nichts, oder nur maginal was ändern, dafür aber uns alle mehr kosten wird. Dann lass doch ein Mal in fünf Jahren den Meister nicht Bayern heißen. Dann holen die Bayern eben wieder zwei, drei wichtige Spieler von denen und beißen wieder einen Verein weg, der vielleicht gefährlich werden könnte.

Aufgrund des Modus würden die Bayern trotzdem nicht automatisch den Titel holen. Bundesliga-Halbfinale (ohne Hin- und Rückspiel) in Frankfurt oder Gladbach und in diesem einen Spiel ist einfach alles möglich - völlig egal, ob sie ein Jahr vorher noch die Konkurrenz kaputt gekauft haben, oder nicht. Zumal dann eben auch noch Faktoren wie Verletzungen, Spielglück, Fehlentscheidungen, Tagesform etc. pp. viel stärker ins Gewicht fallen.

Wirklich etwas ändern würden nur eine radikale Umverteilung, eine komplette Öffnung für Investoren, oder eine Verabschiedung der großen Clubs in eine Super-Liga. Da ersteres aber sicherlich nicht geschehen wird, bleibt einfach festzustellen, dass die Bundesliga so oder so komplett im Arsch ist.

Und genau sowas wird eben nicht passieren. Oder aber es wird gar noch schlimmer. Playoffs sind einfach das Maximum dessen, was möglich ist, um einen halbwegs spannenden Wettbewerb in puncto Meisterschaft zu bekommen.

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Alones, Freitag, 11.02.2022, 11:57 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Wirklich etwas ändern würden nur eine radikale Umverteilung, eine komplette Öffnung für Investoren, oder eine Verabschiedung der großen Clubs in eine Super-Liga. Da ersteres aber sicherlich nicht geschehen wird, bleibt einfach festzustellen, dass die Bundesliga so oder so komplett im Arsch ist.


Und genau sowas wird eben nicht passieren. Oder aber es wird gar noch schlimmer. Playoffs sind einfach das Maximum dessen, was möglich ist, um einen halbwegs spannenden Wettbewerb in puncto Meisterschaft zu bekommen.

Alternative wäre doch eher so was wie ein Drafting System. Wüsste aber jetzt nicht wie das beim Fussball umzusetzen wäre ohne Salary Caps und alle möglichen Regulationen. Die meisten Top Klubs würden eh sich dagegen aussprechen.

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chief wiggum, im schönen Münsterland, Friday, 11.02.2022, 08:55 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Bundesliga-Halbfinale (ohne Hin- und Rückspiel) in Frankfurt oder Gladbach und in diesem einen Spiel ist einfach alles möglich - völlig egal, ob sie ein Jahr vorher noch die Konkurrenz kaputt gekauft haben, oder nicht. Zumal dann eben auch noch Faktoren wie Verletzungen, Spielglück, Fehlentscheidungen, Tagesform etc. pp. viel stärker ins Gewicht fallen.

Wahrscheinlich würde es doch wieder auf eine Setzliste wie z.B. beim Football rauslaufen, dass der Erste der Tabelle (sehr wahrscheinlich die Bayern) in einem Ein-Spiel-Modus das Heimrecht hat, also nix in MG oderF.
Fehlentscheidungen gegen die Bayern???

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Alones, Friday, 11.02.2022, 08:57 (vor 1687 Tagen) @ chief wiggum

Bundesliga-Halbfinale (ohne Hin- und Rückspiel) in Frankfurt oder Gladbach und in diesem einen Spiel ist einfach alles möglich - völlig egal, ob sie ein Jahr vorher noch die Konkurrenz kaputt gekauft haben, oder nicht. Zumal dann eben auch noch Faktoren wie Verletzungen, Spielglück, Fehlentscheidungen, Tagesform etc. pp. viel stärker ins Gewicht fallen.

Wahrscheinlich würde es doch wieder auf eine Setzliste wie z.B. beim Football rauslaufen, dass der Erste der Tabelle (sehr wahrscheinlich die Bayern) in einem Ein-Spiel-Modus das Heimrecht hat, also nix in MG oderF.
Fehlentscheidungen gegen die Bayern???

Bei den Vorschlägen, die gestern zu lesen waren, wurde u.a. genau dieser Vorschlag diskutiert. Ob es so kommt, ist die andere Frage. Aber wenn es so kommen sollte, würden die Bayern jedenfalls nicht als automatischer Sieger feststehen.

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Sascha, Dortmund, Friday, 11.02.2022, 09:00 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Bundesliga-Halbfinale (ohne Hin- und Rückspiel) in Frankfurt oder Gladbach und in diesem einen Spiel ist einfach alles möglich - völlig egal, ob sie ein Jahr vorher noch die Konkurrenz kaputt gekauft haben, oder nicht. Zumal dann eben auch noch Faktoren wie Verletzungen, Spielglück, Fehlentscheidungen, Tagesform etc. pp. viel stärker ins Gewicht fallen.

Wahrscheinlich würde es doch wieder auf eine Setzliste wie z.B. beim Football rauslaufen, dass der Erste der Tabelle (sehr wahrscheinlich die Bayern) in einem Ein-Spiel-Modus das Heimrecht hat, also nix in MG oderF.
Fehlentscheidungen gegen die Bayern???


Bei den Vorschlägen, die gestern zu lesen waren, wurde u.a. genau dieser Vorschlag diskutiert. Ob es so kommt, ist die andere Frage. Aber wenn es so kommen sollte, würden die Bayern jedenfalls nicht als automatischer Sieger feststehen.

Aber wenn es nur darum geht und die sportliche Arbeit im Vorfeld der Play-Off-Runde komplett marginalisiert wird, kann man gleich einfach nur noch einen Ligapokal analog dem DFB-Pokal ausspielen.

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Alones, Freitag, 11.02.2022, 09:12 (vor 1687 Tagen) @ Sascha

Bundesliga-Halbfinale (ohne Hin- und Rückspiel) in Frankfurt oder Gladbach und in diesem einen Spiel ist einfach alles möglich - völlig egal, ob sie ein Jahr vorher noch die Konkurrenz kaputt gekauft haben, oder nicht. Zumal dann eben auch noch Faktoren wie Verletzungen, Spielglück, Fehlentscheidungen, Tagesform etc. pp. viel stärker ins Gewicht fallen.

Wahrscheinlich würde es doch wieder auf eine Setzliste wie z.B. beim Football rauslaufen, dass der Erste der Tabelle (sehr wahrscheinlich die Bayern) in einem Ein-Spiel-Modus das Heimrecht hat, also nix in MG oderF.
Fehlentscheidungen gegen die Bayern???


Bei den Vorschlägen, die gestern zu lesen waren, wurde u.a. genau dieser Vorschlag diskutiert. Ob es so kommt, ist die andere Frage. Aber wenn es so kommen sollte, würden die Bayern jedenfalls nicht als automatischer Sieger feststehen.


Aber wenn es nur darum geht und die sportliche Arbeit im Vorfeld der Play-Off-Runde komplett marginalisiert wird, kann man gleich einfach nur noch einen Ligapokal analog dem DFB-Pokal ausspielen.

Es geht halt darum, die richtige Balance zwischen sportlichen Wettkampf, Kommerz und Spannung zu finden. Aktuell ist das nicht gegeben. Und nun muss man sich eben etwas einfallen lassen. Eine Playoff-Runde wäre nicht der Weltuntergang, und hätte auch nichts damit zu tun, dass man die Bundesliga zu einer Art Ligapokal umbauen würde.

Und wer sich nur um die Kohle bzw. um die ungleichmäßige Verteilung der Gelder sorgt: Dann sorgt man eben dafür, dass die Mehreinnahmen, die durch die Playoffs generiert werden, ausschließlich an Vereine ausgezahlt werden, die sich nicht für diese qualifiziert haben. Könnte man grundsätzlich machen.

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Sascha, Dortmund, Freitag, 11.02.2022, 09:28 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Bundesliga-Halbfinale (ohne Hin- und Rückspiel) in Frankfurt oder Gladbach und in diesem einen Spiel ist einfach alles möglich - völlig egal, ob sie ein Jahr vorher noch die Konkurrenz kaputt gekauft haben, oder nicht. Zumal dann eben auch noch Faktoren wie Verletzungen, Spielglück, Fehlentscheidungen, Tagesform etc. pp. viel stärker ins Gewicht fallen.

Wahrscheinlich würde es doch wieder auf eine Setzliste wie z.B. beim Football rauslaufen, dass der Erste der Tabelle (sehr wahrscheinlich die Bayern) in einem Ein-Spiel-Modus das Heimrecht hat, also nix in MG oderF.
Fehlentscheidungen gegen die Bayern???


Bei den Vorschlägen, die gestern zu lesen waren, wurde u.a. genau dieser Vorschlag diskutiert. Ob es so kommt, ist die andere Frage. Aber wenn es so kommen sollte, würden die Bayern jedenfalls nicht als automatischer Sieger feststehen.


Aber wenn es nur darum geht und die sportliche Arbeit im Vorfeld der Play-Off-Runde komplett marginalisiert wird, kann man gleich einfach nur noch einen Ligapokal analog dem DFB-Pokal ausspielen.


Es geht halt darum, die richtige Balance zwischen sportlichen Wettkampf, Kommerz und Spannung zu finden. Aktuell ist das nicht gegeben. Und nun muss man sich eben etwas einfallen lassen. Eine Playoff-Runde wäre nicht der Weltuntergang, und hätte auch nichts damit zu tun, dass man die Bundesliga zu einer Art Ligapokal umbauen würde.

Und wer sich nur um die Kohle bzw. um die ungleichmäßige Verteilung der Gelder sorgt: Dann sorgt man eben dafür, dass die Mehreinnahmen, die durch die Playoffs generiert werden, ausschließlich an Vereine ausgezahlt werden, die sich nicht für diese qualifiziert haben. Könnte man grundsätzlich machen.

Es ist einfach der falsche Weg, die Balance herzustellen, indem man einfach den sportlichen Wettkampf zu einem Großteil entwertet, um damit die Spannung hochzuregeln.

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Alones, Freitag, 11.02.2022, 09:39 (vor 1687 Tagen) @ Sascha

Es ist einfach der falsche Weg, die Balance herzustellen, indem man einfach den sportlichen Wettkampf zu einem Großteil entwertet, um damit die Spannung hochzuregeln.

Die Alternative heißt aber, dass alles so bleibt wie es ist. Dass die Bayern oder wir keiner Reform zustimmen werden, bei der wir am Ende weniger Kohle bekommen, wissen wir beide. Es gibt im Grunde also nur zwei Möglichkeiten: noch einmal 10 Jahre Dauermeisterschaft der Bayern, oder Playoffs und zumindest mal ab und zu ein anderer Meister.

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Talentförderer, Dortmund, Freitag, 11.02.2022, 10:25 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Mir ist übrigens total egal wer Meister wird, ob 20 Mal am Stück Bayern oder zwischendurch Leverkusen, Leipzig, Wolfsburg oder sonst wer.
Wenns nicht Dortmund ist, ists mir scheissegal.

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Alones, Freitag, 11.02.2022, 10:28 (vor 1687 Tagen) @ Talentförderer

Mir ist übrigens total egal wer Meister wird, ob 20 Mal am Stück Bayern oder zwischendurch Leverkusen, Leipzig, Wolfsburg oder sonst wer.
Wenns nicht Dortmund ist, ists mir scheissegal.

Ist mir schon klar, dass dir das scheißegal ist. Und weil es dir scheißegal ist, hat es auch allen anderen scheißegal zu sein.

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Talentförderer, Dortmund, Freitag, 11.02.2022, 10:33 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Nö es ist den meisten scheiss egal. Nur Dortmund Fans beanspruchen da oft eine Sonderstellung für sich.

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Sascha, Dortmund, Freitag, 11.02.2022, 09:49 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Es ist einfach der falsche Weg, die Balance herzustellen, indem man einfach den sportlichen Wettkampf zu einem Großteil entwertet, um damit die Spannung hochzuregeln.


Die Alternative heißt aber, dass alles so bleibt wie es ist. Dass die Bayern oder wir keiner Reform zustimmen werden, bei der wir am Ende weniger Kohle bekommen, wissen wir beide. Es gibt im Grunde also nur zwei Möglichkeiten: noch einmal 10 Jahre Dauermeisterschaft der Bayern, oder Playoffs und zumindest mal ab und zu ein anderer Meister.

Zumindest bei zweiterem würde ich für mich den Sinn darin endgültig verlieren, am Sonntag um 17.30 Uhr bei Regenwetter ins Stadion zu marschieren, um ein Ligaspiel gegen Augsburg zu sehen. Um dann doch auszuticken, wenn man in der 92. Minute den 3:2 Siegtreffer erzielt (den VAR jetzt mal ausgeklammert). Das passiert nur, weil dieses eine Spiel sportlich genau den gleichen Wert hat wie das Heimspiel gegen die Bayern.

Wenn das völlig egal wird, weil man eh eine der ersten vier, oder am besten gleich acht Mannschaften wird, die sich für die Play-Offs qualifizieren und erst dort die Entscheiungen fallen, dann kann ich auch einfach die Spiele der regulären Saison in der Zusammenfassung gucken, oder das Ergebnis im Internet nachschauen.

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Alones, Freitag, 11.02.2022, 09:59 (vor 1687 Tagen) @ Sascha

Zumindest bei zweiterem würde ich für mich den Sinn darin endgültig verlieren, am Sonntag um 17.30 Uhr bei Regenwetter ins Stadion zu marschieren, um ein Ligaspiel gegen Augsburg zu sehen. Um dann doch auszuticken, wenn man in der 92. Minute den 3:2 Siegtreffer erzielt (den VAR jetzt mal ausgeklammert). Das passiert nur, weil dieses eine Spiel sportlich genau den gleichen Wert hat wie das Heimspiel gegen die Bayern.

Wenn das völlig egal wird, weil man eh eine der ersten vier, oder am besten gleich acht Mannschaften wird, die sich für die Play-Offs qualifizieren und erst dort die Entscheiungen fallen, dann kann ich auch einfach die Spiele der regulären Saison in der Zusammenfassung gucken, oder das Ergebnis im Internet nachschauen.

Das Argument lässt sich aber auch jetzt schon auf die Bundesliga übertragen. Welchen Sinn macht es, sich über einen Siegtreffer in der Nachspielzeit zu freuen, wenn man genau weiß, dass es am Ende sowieso nichts bringt? Im Grunde ist es auch völlig egal, ob dieser Treffer fällt oder nicht, weil wir am Ende sowieso irgendwo auf einem CL-Platz landen werden. Ob Platz 2, 3 oder 4 ist mir persönlich mittlerweile auch schon völlig egal. Das ist eine Zwischenwelt, in der wir uns bewegen. Die gesamte Saison ist im Grunde schon vor Anpfiff der Spielzeit völlig belanglos, weil der Ausgang klar ist. Mit den Playoffs wäre zumindest noch etwas Spannung vorhanden, weil es einen Unterschied macht, ob man 2ter oder 4ter wird. Und ebenso wäre die Chance auf den Titel weiterhin vorhanden. Aber so wie jetzt? Ganz ehrlich: Was ist der Punkt von dem ganzen Spektakel? Um den sportlichen Aspekt geht es doch schon lange nicht mehr. Es ist eher Gewohnheit und Geselligkeit.

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Sascha, Dortmund, Freitag, 11.02.2022, 10:09 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Nein, der Wettbewerb ist perfekt. Es muss darum gehen, die Rahmenbedingungen dafür zu verbessern.

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Alones, Freitag, 11.02.2022, 10:15 (vor 1687 Tagen) @ Sascha

Nein, der Wettbewerb ist perfekt. Es muss darum gehen, die Rahmenbedingungen dafür zu verbessern.

Der Wettbewerb ist momentan quasi nicht vorhanden. Zumindest nicht an der Spitze. Und die Rahmenbedingungen, die man verändern müsste, um daraus wieder einen echten Wettbewerb zu machen - ohne dabei den Modus zu verändern -, sind realistischerweise nicht umsetzbar.

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Thomas, Dortmund, Friday, 11.02.2022, 08:54 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Und genau sowas wird eben nicht passieren. Oder aber es wird gar noch schlimmer. Playoffs sind einfach das Maximum dessen, was möglich ist, um einen halbwegs spannenden Wettbewerb in puncto Meisterschaft zu bekommen.

Nein. Bist du nach 34 Spieltagen mit 10 Punkten vorne, dann hast du einfach Meister zu sein. Gehst Du dann nochmal in eine Miniliga wie in Belgien, verlängerst du nur das Elend.
Gehst du in KO-Spiele kann eine Aktion, eine Entscheidung dich um die Arbeit eines ganzen Jahres bringen.

Einfach nein!

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Alones, Friday, 11.02.2022, 08:59 (vor 1687 Tagen) @ Thomas

Und genau sowas wird eben nicht passieren. Oder aber es wird gar noch schlimmer. Playoffs sind einfach das Maximum dessen, was möglich ist, um einen halbwegs spannenden Wettbewerb in puncto Meisterschaft zu bekommen.


Nein. Bist du nach 34 Spieltagen mit 10 Punkten vorne, dann hast du einfach Meister zu sein. Gehst Du dann nochmal in eine Miniliga wie in Belgien, verlängerst du nur das Elend.
Gehst du in KO-Spiele kann eine Aktion, eine Entscheidung dich um die Arbeit eines ganzen Jahres bringen.

Einfach nein!

Dann erfreut euch an den nächsten 10 Meisterschaften der Bayern in Folge. Die haben es sich dann einfach verdient. Ich bin mir sicher, dass das der Liga bei der nationalen und internationalen Vermarktung extrem weiterhelfen wird.

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Weeman, Hinterm Knauber, Friday, 11.02.2022, 09:03 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Die Vermarktung geht mir am Arsch vorbei.
Meine letzte Hoffnung ist, dass sich die oberen Vereine aus der Liga verziehen und die Liga dann die Kraft hat sich richtig aufzustellen ohne 50+1 und andere gute Gerüste fallen zu lassen.

Wenn ich Riad gegen Doha schauen will könnte ich auch jetzt schon PL einschalten.

Aber selbst dafür habe ich wenig Hoffnung. Dann bin ich aber wenigstens möglichst miesepetrig bis zum Schluss!

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Thomas, Dortmund, Friday, 11.02.2022, 09:01 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Dann erfreut euch an den nächsten 10 Meisterschaften der Bayern in Folge.

Trotziges Kind?

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Weeman, Hinterm Knauber, Friday, 11.02.2022, 08:37 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Also eigentlich muss man nur das Gegenteil von deinen Gedanken annehmen und schon stimmts.

Playoffs ändern überhaupt nichts an der aktuellen Situation. Sonst würden die Bayern das nicht spannend finden. Und hier und da mal ne Schale abzugeben juckt die überhaupt nicht.

Klar kann man die einführen um mehr Geld zu generieren. Solange aber die internationalen und nationalen Gelder nicht gleichmäßig verteilt werden, bleibt Bayern Kilometer weit entfernt an der Spitze.
Wenn man wirklichen Wettbewerb haben will, geht da kein Weg dran vorbei. Ist ja in England auch so.

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krüger, Sauerland, Friday, 11.02.2022, 07:54 (vor 1687 Tagen) @ Sascha

Ansatzweise "Spannung" gäbe es sowieso nur bei einem K.O.-Modus mit nur einem Spiel... In 2 Spielen setzt sich immer die (finanzielle) Qualität durch.

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Sascha, Dortmund, Friday, 11.02.2022, 08:21 (vor 1687 Tagen) @ krüger

Ansatzweise "Spannung" gäbe es sowieso nur bei einem K.O.-Modus mit nur einem Spiel... In 2 Spielen setzt sich immer die (finanzielle) Qualität durch.

Dann könnte man aber das ganze Ligasystem einstampfen, wenn das Ergebnis von 34 Spieltagen im Vorfeld durch ein einziges Spiel (vielleicht sogar eine einzige strittige Schirientscheidung) komplett zunichte gemacht werden würde.

Ja, natürlich würde ein einziges Spiel das Endergebnis deutlich offener gestalten. Aber irgendwie kann es ja auch nicht sein, dass man im Endeffekt alles auf den Faktor "Zufall" eindampft.

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Alones, Friday, 11.02.2022, 08:38 (vor 1687 Tagen) @ Sascha

Ansatzweise "Spannung" gäbe es sowieso nur bei einem K.O.-Modus mit nur einem Spiel... In 2 Spielen setzt sich immer die (finanzielle) Qualität durch.


Dann könnte man aber das ganze Ligasystem einstampfen, wenn das Ergebnis von 34 Spieltagen im Vorfeld durch ein einziges Spiel (vielleicht sogar eine einzige strittige Schirientscheidung) komplett zunichte gemacht werden würde.

Sowas gab es auch früher schon einmal. Und in anderen Sportarten sowieso. In den USA ist so ein System sogar normal. Warum nicht beispielsweise Conferences wie in der NFL einführen? Es gibt schon Möglichkeiten, um den Ligabetrieb einigermaßen attraktiv zu halten.

Ja, natürlich würde ein einziges Spiel das Endergebnis deutlich offener gestalten. Aber irgendwie kann es ja auch nicht sein, dass man im Endeffekt alles auf den Faktor "Zufall" eindampft.

Dieser "Zufall" macht aber auch den Reiz des Sports aus. Eliminiert man den Faktor "Glück" oder "Zufall", heißt in 10 von 10 Jahren der Meister Bayern. Deswegen sind ja auch z.B. EM- oder WM-Endrunden deutlich spannender, weil es eben auch mal Überraschungen gibt. Und für mich hat es auch durchaus seinen Reiz, dass man am Ende der Saison, wenn es um alles geht, auch wirklich auf den Punkt voll da sein muss, um einen Titel zu holen. Fehler sind keine mehr erlaubt.

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Weeman, Hinterm Knauber, Friday, 11.02.2022, 08:44 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Sowas gab es auch früher schon einmal. Und in anderen Sportarten sowieso. In den USA ist so ein System sogar normal. Warum nicht beispielsweise Conferences wie in der NFL einführen? Es gibt schon Möglichkeiten, um den Ligabetrieb einigermaßen attraktiv zu halten.

Der naheliegendsten Punkt, dass alle Vereine für die Kader nur das gleiche Geld aufwenden können, kam dir nicht charmant vor?
Der Rest ist einfach nur dafür da um mehr Kohle für die eigner zu generieren.
Und die Conferences sind dafür da um bei einer limitierten Anzahl von möglichen Spielen möglichst viele Teams in der "1. Liga" zu haben. Klar ist das System gewachsen. Aber ohne Conferences würde es gar nicht mehr funktionieren.

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Alones, Friday, 11.02.2022, 08:50 (vor 1687 Tagen) @ Weeman

Sowas gab es auch früher schon einmal. Und in anderen Sportarten sowieso. In den USA ist so ein System sogar normal. Warum nicht beispielsweise Conferences wie in der NFL einführen? Es gibt schon Möglichkeiten, um den Ligabetrieb einigermaßen attraktiv zu halten.


Der naheliegendsten Punkt, dass alle Vereine für die Kader nur das gleiche Geld aufwenden können, kam dir nicht charmant vor?

Mir kam schon sehr viel in den Sinn. Also spare dir deine herablassende, psuedogescheite Art. Ich halte derartige Reformen nur für schlichtweg nicht umsetzbar, weil die Bayern und auch wir diese niemals mitmachen würden.

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Weeman, Hinterm Knauber, Friday, 11.02.2022, 08:51 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Mir kam schon sehr viel in den Sinn. Also spare dir deine herablassende, psuedogescheite Art. Ich halte derartige Reformen nur für schlichtweg nicht umsetzbar, weil die Bayern und auch wir diese niemals mitmachen würden.

Aber nur weil die Vereine da nicht mitmachen werden aus Lösungsvorschlägen die absolut gar nichts am Problem ändern auf einmal gute Vorschläge.

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uwelito, Wambel forever, Freitag, 11.02.2022, 09:22 (vor 1687 Tagen) @ Weeman

Mir kam schon sehr viel in den Sinn. Also spare dir deine herablassende, psuedogescheite Art. Ich halte derartige Reformen nur für schlichtweg nicht umsetzbar, weil die Bayern und auch wir diese niemals mitmachen würden.


Aber nur weil die Vereine da nicht mitmachen werden aus Lösungsvorschlägen die absolut gar nichts am Problem ändern auf einmal gute Vorschläge.

Warum auch sollte eine Mehrheit der Vereine für etwas sein, von dem kurz- und langfristig lediglich 4, 5 oder 6 Vereine profitieren? Wobei die Mehrheit noch weiter abgehängt wird.

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Weeman, Hinterm Knauber, Freitag, 11.02.2022, 09:24 (vor 1687 Tagen) @ uwelito

Warum auch sollte eine Mehrheit der Vereine für etwas sein, von dem kurz- und langfristig lediglich 4, 5 oder 6 Vereine profitieren? Wobei die Mehrheit noch weiter abgehängt wird.

Hätten Sie es vor 20 Jahren getan ginge es jetzt allen besser.
Das die aktuellen Funktionäre natürlich auch eher an einer schnellen Steigerung der eigenen Bezüge interessiert sind ist mir irgendwo klar. Ändert aber ja nichts daran, dass es strategisch richtig und besser für die Vereine wäre.

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Sascha, Dortmund, Friday, 11.02.2022, 08:42 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Ansatzweise "Spannung" gäbe es sowieso nur bei einem K.O.-Modus mit nur einem Spiel... In 2 Spielen setzt sich immer die (finanzielle) Qualität durch.


Dann könnte man aber das ganze Ligasystem einstampfen, wenn das Ergebnis von 34 Spieltagen im Vorfeld durch ein einziges Spiel (vielleicht sogar eine einzige strittige Schirientscheidung) komplett zunichte gemacht werden würde.


Sowas gab es auch früher schon einmal. Und in anderen Sportarten sowieso. In den USA ist so ein System sogar normal. Warum nicht beispielsweise Conferences wie in der NFL einführen? Es gibt schon Möglichkeiten, um den Ligabetrieb einigermaßen attraktiv zu halten.

Ich halte den Verweis auf andere Sportarten für falsch, weil sich dort in einem Spiel in der Regel die bessere Mannschaft durchsetzt. Beim Fußball kannst du über 90 Minuten hinweg auch komplett scheiße unterwegs sein und in der 91. Minute den Eckball zum 1:0 Siegtreffer reinköpfen.

Und das soll dann die Arbeit von 34 Spieltagen entscheiden? Sorry, aber da gucke ich mir die Bundesliga nicht mehr an und kann die Samstag Nachmittage sinnvoller damit vergeuden, mir die Wollmäuse aus den Zwischenräumen zwischen den Zehen rauszupuhlen.

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Alones, Friday, 11.02.2022, 08:56 (vor 1687 Tagen) @ Sascha

Und das soll dann die Arbeit von 34 Spieltagen entscheiden? Sorry, aber da gucke ich mir die Bundesliga nicht mehr an und kann die Samstag Nachmittage sinnvoller damit vergeuden, mir die Wollmäuse aus den Zwischenräumen zwischen den Zehen rauszupuhlen.

Wieso guckst dann den Pokal oder die CL, welche in einem anderen Format ausgepsielt werden? "Der Pokal hat seine eigenen Gesetze" heißt im Grunde nichts anderes, als dass sich auch mal ein Außenseiter (unverdienterweise) mit ganz viel Glück durchsetzt. Und die CL ist im Grunde jetzt schon nichts anderes als eine große Playoff-Runde für den europäischen Fußball.

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Sascha, Dortmund, Friday, 11.02.2022, 08:58 (vor 1687 Tagen) @ Alones
bearbeitet von Sascha, Friday, 11.02.2022, 09:03

Und das soll dann die Arbeit von 34 Spieltagen entscheiden? Sorry, aber da gucke ich mir die Bundesliga nicht mehr an und kann die Samstag Nachmittage sinnvoller damit vergeuden, mir die Wollmäuse aus den Zwischenräumen zwischen den Zehen rauszupuhlen.


Wieso guckst dann den Pokal oder die CL, welche in einem anderen Format ausgepsielt werden? "Der Pokal hat seine eigenen Gesetze" heißt im Grunde nichts anderes, als dass sich auch mal ein Außenseiter (unverdienterweise) mit ganz viel Glück durchsetzt. Und die CL ist im Grunde jetzt schon nichts anderes als eine große Playoff-Runde für den europäischen Fußball.

Der DFB-Pokal hat keine vorgeschaltete Gruppenphase, die CL - bis auf das Finale - ein Hin- und Rückspiel.

Ergänzung: Wenn sich der Außenseiter unverdientermaßen im Pokalfinale durchsetzt, hat er immerhin im Vorfeld eine gleichwertige Arbeit im Vergleich zu seinem Konkurrenten abliefern müssen. Er kann aber nicht im Pokalfinale stehen und das Spiel gewinnen, indem er vorher mehr Spiele als der Gegner verloren hat.

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Alones, Friday, 11.02.2022, 09:06 (vor 1687 Tagen) @ Sascha

Und das soll dann die Arbeit von 34 Spieltagen entscheiden? Sorry, aber da gucke ich mir die Bundesliga nicht mehr an und kann die Samstag Nachmittage sinnvoller damit vergeuden, mir die Wollmäuse aus den Zwischenräumen zwischen den Zehen rauszupuhlen.


Wieso guckst dann den Pokal oder die CL, welche in einem anderen Format ausgepsielt werden? "Der Pokal hat seine eigenen Gesetze" heißt im Grunde nichts anderes, als dass sich auch mal ein Außenseiter (unverdienterweise) mit ganz viel Glück durchsetzt. Und die CL ist im Grunde jetzt schon nichts anderes als eine große Playoff-Runde für den europäischen Fußball.


Der DFB-Pokal hat keine vorgeschaltete Gruppenphase, die CL - bis auf das Finale - ein Hin- und Rückspiel.

Dann wäre die Liga eben eine verlängerte Gruppenphase. Was wäre so schlimm daran? Stört doch in der CL auch niemanden. Man könnte auch sagen, dass die Bundesliga im Grunde jetzt schon nichts anderes für uns und die Bayern ist - lästiges Beiwerk mit relativ klarem Ausgang, bevor es an die großen Fleischtöpfe in einem spannenden Wettbewerb geht. Und der Rest ist einfach eine Sache des Formats. Ich würde beispielsweise ein Top 4-Format auf neutralem Boden mit nur einem Spiel ganz interessant finden, wenn man - aus Fairnessgründen - niemanden ein Heimrecht zugestehen möchte.

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Sascha, Dortmund, Freitag, 11.02.2022, 09:26 (vor 1687 Tagen) @ Alones

Und das soll dann die Arbeit von 34 Spieltagen entscheiden? Sorry, aber da gucke ich mir die Bundesliga nicht mehr an und kann die Samstag Nachmittage sinnvoller damit vergeuden, mir die Wollmäuse aus den Zwischenräumen zwischen den Zehen rauszupuhlen.


Wieso guckst dann den Pokal oder die CL, welche in einem anderen Format ausgepsielt werden? "Der Pokal hat seine eigenen Gesetze" heißt im Grunde nichts anderes, als dass sich auch mal ein Außenseiter (unverdienterweise) mit ganz viel Glück durchsetzt. Und die CL ist im Grunde jetzt schon nichts anderes als eine große Playoff-Runde für den europäischen Fußball.


Der DFB-Pokal hat keine vorgeschaltete Gruppenphase, die CL - bis auf das Finale - ein Hin- und Rückspiel.


Dann wäre die Liga eben eine verlängerte Gruppenphase. Was wäre so schlimm daran? Stört doch in der CL auch niemanden. Man könnte auch sagen, dass die Bundesliga im Grunde jetzt schon nichts anderes für uns und die Bayern ist - lästiges Beiwerk mit relativ klarem Ausgang, bevor es an die großen Fleischtöpfe in einem spannenden Wettbewerb geht. Und der Rest ist einfach eine Sache des Formats. Ich würde beispielsweise ein Top 4-Format auf neutralem Boden mit nur einem Spiel ganz interessant finden, wenn man - aus Fairnessgründen - niemanden ein Heimrecht zugestehen möchte.

Es geht in diesem Strang um die Variante mit nur einem Spiel, weil sich die Bayern in einem Hin- und Rückspielmodus sehr wahrscheinlich eh immer durchsetzen.

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FliZZa, Sersheim, Freitag, 11.02.2022, 09:19 (vor 1687 Tagen) @ Alones


Dann wäre die Liga eben eine verlängerte Gruppenphase. Was wäre so schlimm daran? Stört doch in der CL auch niemanden. Man könnte auch sagen, dass die Bundesliga im Grunde jetzt schon nichts anderes für uns und die Bayern ist - lästiges Beiwerk mit relativ klarem Ausgang, bevor es an die großen Fleischtöpfe in einem spannenden Wettbewerb geht. Und der Rest ist einfach eine Sache des Formats. Ich würde beispielsweise ein Top 4-Format auf neutralem Boden mit nur einem Spiel ganz interessant finden, wenn man - aus Fairnessgründen - niemanden ein Heimrecht zugestehen möchte.

Schalke - Mönchengladbach im Westfalenstadion.
DAS würde ich gern sehen.

(Ok, Bayern gegen Leipzig im Westfalenstadion wäre womöglich realistischer)

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uwelito, Wambel forever, Freitag, 11.02.2022, 09:28 (vor 1687 Tagen) @ FliZZa


Dann wäre die Liga eben eine verlängerte Gruppenphase. Was wäre so schlimm daran? Stört doch in der CL auch niemanden. Man könnte auch sagen, dass die Bundesliga im Grunde jetzt schon nichts anderes für uns und die Bayern ist - lästiges Beiwerk mit relativ klarem Ausgang, bevor es an die großen Fleischtöpfe in einem spannenden Wettbewerb geht. Und der Rest ist einfach eine Sache des Formats. Ich würde beispielsweise ein Top 4-Format auf neutralem Boden mit nur einem Spiel ganz interessant finden, wenn man - aus Fairnessgründen - niemanden ein Heimrecht zugestehen möchte.


Schalke - Mönchengladbach im Westfalenstadion.
DAS würde ich gern sehen.

(Ok, Bayern gegen Leipzig im Westfalenstadion wäre womöglich realistischer)

Aber mit dem Stadionsprecher der Mannschaft mit "Heimrecht" der jeweiligen Partie. Und der macht dann auch schon am morgen Folklore auf dem Alten Markt. Danke. Bitte.

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Alones, Freitag, 11.02.2022, 09:27 (vor 1687 Tagen) @ FliZZa

Schalke - Mönchengladbach im Westfalenstadion.
DAS würde ich gern sehen.

Wahrscheinlicher wäre, dass wir mal eine Meisterschaft in Gelsenkirchen feiern könnten.

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krüger, Friday, 11.02.2022, 08:14 (vor 1687 Tagen) @ krüger

Hat man in der CL beim bvb gesehen. Selbst in der Gruppe gescheitert.

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Thomas, Dortmund, Friday, 11.02.2022, 07:06 (vor 1687 Tagen) @ Sascha

Grundsätzlich sollte es einen misstrauisch machen, wenn ausgerechnet der vermeindliche "Hauptbetroffene" Bayern München diese Idee unterstützenwert findet.

Mich irritiert ein wenig das Tempo der Thematik. Kahn sagt was, Artikel werden hinterhergeschoben, Verantwortliche anderer Vereine befragt und sogar mögliche Szenarien aufgemalt. Das sieht fast so aus, als wenn irgendwo fertige Pläne in einer Schublade liegen.

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Weeman, Hinterm Knauber, Friday, 11.02.2022, 08:46 (vor 1687 Tagen) @ Thomas

Mich irritiert ein wenig das Tempo der Thematik. Kahn sagt was, Artikel werden hinterhergeschoben, Verantwortliche anderer Vereine befragt und sogar mögliche Szenarien aufgemalt. Das sieht fast so aus, als wenn irgendwo fertige Pläne in einer Schublade liegen.

Das Donata Hopfen als ehemalige Bild Mitarbeiterin einen recht guten Draht zu den Bayern haben dürfte sollte keinen überraschen. Natürlich wird das von den Vereinen gepusht, weil es mehr Geld bringt.
Und alles was mehr Geld bringt wird geschluckt. So geht es einem auch besser und man braucht die Bayern nicht zu verärgern.

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Sascha, Dortmund, Friday, 11.02.2022, 07:30 (vor 1687 Tagen) @ Thomas

Vielleicht hat Kahn aber auch nur den Ball aus der DFL-Zentrale dankbar aufgenommen und sofort die befreundeten Hofberichterstatter in die Spur geschickt. Kahn und Co. dürfte alles gelegen kommen, was Hoffnung auf mehr Ausgeglichenheit suggeriert und Diskussionen um eine Geldumverteilung unterdrückt.

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, Thursday, 10.02.2022, 23:11 (vor 1688 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Hans-Joachim Watzke sprach sich in diesem Sinne ausdrücklich “gegen Denkverbote” aus. Seit Kurzem ist er auch Aufsichtsratsvorsitzender der DFL. Es wird sich also lohnen, ein kritisches Auge darauf zu werfen, wie Watzke sich in dieser und anderen Fragen künftig positionieren wird.

Was genau wird denn hier von Watzke erwartet? Ein Play-off-Modus würde bedeuten, dass der BVB in einem Jahrzehnt dreimal satt keinmal Meister wird. Mit der richtigen Mannschaft/Trainer vielleicht auch dreimal hintereinander und der Chance auf Wachablösung. Den "Gratismut" von Kahn/FCB bitte testen.

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uwelito, Wambel forever, Friday, 11.02.2022, 06:15 (vor 1687 Tagen) @ haweka

Hans-Joachim Watzke sprach sich in diesem Sinne ausdrücklich “gegen Denkverbote” aus. Seit Kurzem ist er auch Aufsichtsratsvorsitzender der DFL. Es wird sich also lohnen, ein kritisches Auge darauf zu werfen, wie Watzke sich in dieser und anderen Fragen künftig positionieren wird.

Was genau wird denn hier von Watzke erwartet? Ein Play-off-Modus würde bedeuten, dass der BVB in einem Jahrzehnt dreimal satt keinmal Meister wird. Mit der richtigen Mannschaft/Trainer vielleicht auch dreimal hintereinander und der Chance auf Wachablösung. Den "Gratismut" von Kahn/FCB bitte testen.

Oder der BVB verliert in den Playoffs, nachdem man nach 34 Spieltagen souverän die Tabelle angeführt hat gegen die Bauern, weil Fußballgott Zwayer doch noch mal schauen wollte, wie so ein deutscher Clásico nach all dem Unrecht auf ihn wirkt. Und Lutz Fröhlich dafür Verständnis hat. Oder wir verlieren, weil wir nach 10 sehr guten Anfangsminuten vollkommen den Faden verlieren. Oder weil wir uns von Beginn an wieder mal in die Hose machen.

Will sagen, sportliche Prognosen kann man sich erst mal sparen. Der Artikel beschreibt sehr gut, wie die Schere mit diesem Modus sogar noch weiter auseinandergehen wird. Die Bauern werden sich von allen anderen Clubs finanziell noch weiter absetzen, und Clubs wie der BVB oder die Dosen vom Rest.

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Didi, Schweiz, Friday, 11.02.2022, 07:45 (vor 1687 Tagen) @ uwelito

Wir hatten nun in 10 Jahren einmal einen einstelligen Rückstand… verlieren können wir gar nichts.

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Sascha, Dortmund, Friday, 11.02.2022, 07:53 (vor 1687 Tagen) @ Didi

Wir hatten nun in 10 Jahren einmal einen einstelligen Rückstand… verlieren können wir gar nichts.

Wenn wir aber auch nichts gewinnen, werden wir alle für das gleiche Ergebnis mehr zahlen, weil diese Play-Offs im TV und beim Ticketing sicherlich "exklusiver" verkauft werden.

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Didi, Schweiz, Freitag, 11.02.2022, 11:47 (vor 1687 Tagen) @ Sascha

Wir werden schon nur darum gewinnen, weil die Meisterschaft nicht schon im März entschieden ist. Die aktuelle Konstellation ist doch nur noch sinnlos.