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Wie Infantino die Flüchtlingskrise bekämpfen will... (Fußball und Sport allgemein)

uwelito, Wambel forever, Mittwoch, 26.01.2022, 17:38 (vor 1456 Tagen) @ Coconut

Wahnsinn, ein anständiger Mensch würde für so eine Aussage den Hut nehmen, um Schaden vom Verband fernzuhalten. Nur würde es bei der Fifa dann wahrscheinlich noch gruseliger werden...

Ich dachte, als Sepp Blätter ging, jetzt kann sich was ändern. Wie naiv ich doch war :)

Als Infantino gewählt wurde, hatte selbst Jens Weinreich (den ich ausgesprochen schätze) kurz durchgeatmet, weil es nicht dieser Scheich geworden war. Ich hatte schon damals gedacht, na dann warte mal ab. Und mich gefragt, ob solche Hoffnungen nicht größtenteils auf unserem eurozentrischen Weltbild beruhen. Sicherlich kann man aus gesellschaftlicher Sicht feststellen, dass Korruption als Massenphänomen in den westeuropäischen Ländern weniger verbreitet ist, als z.B. in Lateinamerika, Afrika oder Asien. Allerdings sind die Infantinos und Bachs keinen Deut besser. In diesen Organisationen wird man nichts , wenn man das Spiel nicht gnadenlos mitspielt. Um ganz nach oben zu kommen muss man bereit sein, zu lügen, zu intrigieren und die Geldflüsse so zu steuern, dass die eigenen Machtpositionen abgesichert werden.


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