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L‘Équipe: Dembélé als Nachfolger Comans bei Bayern favorisiert (Fußball und Sport allgemein)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Donnerstag, 06.01.2022, 21:25 (vor 1475 Tagen) @ Klopfer
bearbeitet von Will Kane, Donnerstag, 06.01.2022, 21:31

Hatte Dembélé nicht bei Barca 40 Millionen pro Jahr gefordert ?
Irgendwie schlecht vorstellbar, dass Bayern das zahlen würde.
Der Handgeldersatz für die ansonsten sehr stattliche Ablöse käme ja noch obendrauf.

Eigentlich ist Dembélé doch mit den Vorstellungen ein heißer Kandidat für PSG.

SGG
Klopfer

Barça will mit Dembélé verlängern. Nur nicht zu den illusorischen Einkommensvorstellungen, die er hat. 40 Mio € p.a. Die Verhandlungen sind vorläufig unterbrochen worden.

Bayern will mit Coman verlängern. Nur nicht zu den illusorischen Einkommensvorstellungen, die er hat. 20 Mio € p.a. Die Verhandlungen stocken.

In einer solchen Situation ist es absolut üblich, dass sich Clubs Gedanken darüber machen, welchen Spieler sie verpflichten könnten, wenn die Verhandlungen scheitern. In den meisten Fällen wird man sich diese Gedanken bereits machen, wenn man in die Verhandlungen einsteigt. Dass sie es quasi öffentlich tun, ist hingegen nicht unbedingt üblich. Und wenn eine Zeitung mit der Reputation von ‚L‘Équipe‘ darüber berichtet, dann ist es ist es im Grunde wie eine Veröffentlichung.

Bayern ist in Frankreich ausgezeichnet vernetzt. Man muss dort zwar subtiler arbeiten als in Deutschland, aber man weiß schon, wie man bestimmte Dinge über diverse Ecken und Kanäle glaubhaft handhabt. Coman und seine Berater wissen nun sozusagen ‚offiziell‘, dass Bayern drei Kandidaten für seine Position im Visier hat und einen davon favorisiert. Wenn die Comanseite pokert und keinen anderen Club in der Rückhand hat, der bereit ist, seine Forderungen zu erfüllen, dann könnte eine solche ‚Bekanntmachung‘ ihre Wirkung durchaus erzielen. Coman schraubt seine Forderungen auf ein für Bayern akzeptables Maß zurück, man verlängert mit ihm und das Ding ist eingetütet.

So ganz nebenbei dürften Gnabry und seine Berater, mit denen die Bayern ja auch in bislang noch nicht abgeschlossenen Verhandlungen um eine Vertragsverlängerung stehen, die Botschaft auch vernommen haben.

In dieses Bild passt mMn auch der im Artikel enthaltene Verweis darauf, dass man bei Bayern sicher sei, die medizinische Abteilung der Münchner würden die Anfälligkeit Dembélés für muskuläre Probleme in den Griff bekommen.

Warten wir es ab. Unterhaltsam ist es auf jeden Fall. Und je mehr Bayern sich mit solchen Namen beschäftigt, desto weniger machen sie uns auf dem Talentsektor Konkurrenz. Zumindest zeitweise.


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