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Gelb-Rot gegen Dahoud bei Gladbach – BVB: Schiedsrichter Aytekin rudert nun doch zurück (BVB)

bobschulz, MS, Dienstag, 16.11.2021, 12:08 (vor 1803 Tagen) @ Schnippelbohne
bearbeitet von bobschulz, Dienstag, 16.11.2021, 12:17

Ich glaube nach wie vor, dass er in dem Moment nicht auf dem Radar hatte, dass Dahoud schon gelb hatte und sozusagen aus dem Affekt agiert hat. Das ist unprofessionell. Außerdem dürfte er gemerkt haben, dass ihn das Thema seitdem verfolgt, weil jetzt bei jedem Abwinken eines Spielers gleich die Frage aufkommt, wieso er dem nicht auch gelb gibt. Ich denke, er will das Thema schlicht los werden.

Was ich schlimmer fand war sein Heim-SR-tum und sein Egozentrismus. Man kann natürlich gelb - und somit gelbrot - für Dahoud geben, wenn man Regeln kleinlich anwenden will. Wenn man dann aber " gerade dabei " ist, kleinlich die Regeln ( über-) zu interpretieren, MUSS man dem dafür applaudierenden Stindl auch gelb geben, was ebenso gr gewesen wäre.
Aber das unsportliche Verhalten von LS war ja gegen einen Spieler und nicht gegen Aytekin ( "in meiner Welt nicht tolerierbar"*; ergo Karte!) und dessen EGO gerichtet. Welcome to the real World, DJ Deniz! Und Stindl war eh so etwas wie sein Liebling, er durfte sehr viel, bevor er dann doch noch gelb sah. Das macht Lars Stinkls Handeln noch unverschämten und die unterlassen gr für ihn noch parteiischer.

* Quelle Zitat:
https://www.deutschlandfunk.de/schiedsrichter-deniz-aytekin-verhaltensweisen-im-fussball-die-fuer-mich-nicht-tolerierbar-sind-100.html


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