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So schaufelte sich Sch*lke sein Millionengrab (Fußball und Sport allgemein)

markus, Donnerstag, 03.06.2021, 15:00 (vor 1688 Tagen) @ Sascha

Viele Spieler werden dazu einfach nicht in der Lage sein, weil sie es gewohnt sind, dass sich jemand um sie kümmert.
Oder platt gesagt: wenn Spieler jemanden haben, der ihnen das neuste Handy und den Vertrag dazu besorgt, wird kaum in der Lage sein, einen millionenschwere Arbeitsvertrag auszuhandeln.

Selbst wenn. Für Berater wie Raiola ist sowas Tagesgeschäft. Der weiß am besten, wie weit sich die Zitrone auspressen lässt. Wenn das nicht auch für den Spieler lukrativ wäre, gäbe es keinen Markt für Berater, oder die Vergütung für Berater wäre deutlich geringer. Offenbar lohnt sich das für beide Seiten. Es gibt nur einen Verlierer und das sind die Vereine, die immer mehr Geld zahlen müssen. Nicht umsonst hörte man in der Vergangenheit immer wieder Klagen aus dem Süden was für gierige Piranhas das sind.


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